Im letzten Moment: Frau entkommt Schlammlawine

Heftige Unwetter haben in Peru zu Überschwemmungen geführt. Eine Frau hatte riesiges Glück.

Die Frau wurde mit leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert. Video: Tamedia/AP

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Bei erneuten heftigen Regenfällen sind in Peru mindestens ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Behörden teilten am Donnerstag mit, der starke Regen werde voraussichtlich noch zwei Wochen weitergehen.

Riesiges Glück hatte eine Frau in Punta Hermosa. Sie konnte sich in letzter Sekunde aus einer Schlammlawine retten und wurde mit leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert.

12'000 Häuser zerstört

Die neuen Überschwemmungen und Erdrutsche in den vergangenen Tagen waren auf eine Serie anderer Stürme gefolgt. Nach Behördenangaben wurden in diesem Jahr bislang 62 Menschen getötet und 12'000 Häuser zerstört.

Landesweit setzten Schulen den Unterricht aus. In der Hauptstadt Lima drohte der anschwellende Fluss Huaycoloro eine Brücke zu zerstören. Der peruanische Präsident Pedro Pablo Kuczynski sagte am Mittwochabend, dass die Behörden bereit seien, obdachlos gewordenen Personen eine Unterkunft und andere Hilfe zu geben. (ap/DAPD)

Erstellt: 17.03.2017, 07:43 Uhr

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