Panorama
Mann schiesst in der U-Bahn um sich
Die Behörden haben am Wochenende 1000 zusätzliche Sicherheitskräfte in die 175 U-Bahnstationen der Hauptstadt Mexikos geschickt, wie CNN berichtet. Dies, nachdem ein Mann in der Stosszeit vom Freitagabend eine Pistole ausgepackt und wild um sich geschossen hat. Zwei Menschen starben bei dem Überfall, acht weitere wurden verletzt.
Der 38-jährige Täter Luis Hernandez Castillo hatte zuvor versucht «Este gobierno de criminales» – «Diese Regierung von Kriminellen» – zu schreiben. Als die Polizei ihn davon abhalten wollte, packte Hernandez eine 38-Millimeter-Waffe aus und begann zu schiessen.
Staatsanwalt Miguel Angel Mancera hat inzwischen vor Medien gesagt, der Mann leide wahrscheinlich an einer Geisteskrankheit. «Einmal spricht er über die Erderwärmung, dann über eine Botschaft aus der Bibel, und dann plötzlich über irgendeine Regierung», wird Mancera auf CNN zitiert. Hernandez selber habe ausgesagt, er sei aus der Provinz nach Mexico City gekommen, um eine Hungersnot zu verhindern.
Erstellt: 22.09.2009, 12:50 Uhr
Panorama
- 17:24Rauhe See treibt Costa Concordia dem Abgrund entgegen
- 15:59Kleinbus mit acht Kindern an Bord überschlägt sich
- 10:04Bilder eines apathischen Kapitäns
- 09:39Kältewelle – Eine Woche arbeitsfrei für Serbien
- 09:20Anonymous schaltet CIA-Website ab
- 23:57Twitter-Gemeinde verbreitet Todesgerücht um Kim Jong-Un
Panorama
- 17:24Rauhe See treibt Costa Concordia dem Abgrund entgegen
- 15:59Kleinbus mit acht Kindern an Bord überschlägt sich
- 10:04Bilder eines apathischen Kapitäns
- 09:39Kältewelle – Eine Woche arbeitsfrei für Serbien
- 09:20Anonymous schaltet CIA-Website ab
- 23:57Twitter-Gemeinde verbreitet Todesgerücht um Kim Jong-Un
Meistgelesen in der Rubrik Panorama
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen













Sportbilder

























