Panorama

Mit gestohlenem Schmuck in Basel erwischt

Aktualisiert am 30.08.2011 4 Kommentare

Französischen Zöllnern und Schweizer Grenzwächtern sind in den letzten Tagen zwei gesuchte Personen ins Netz gegangen. Zudem wurde Diebesgut im Wert von rund 10'000 Fr. sicher gestellt.

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Im ersten Fall überprüften französische Zöllner am vergangenen Donnerstag am Grenzübergang Basel-Lysbüchel einen Personenwagen mit kroatischen Kennzeichen. Dabei wurde Einbruchswerkzeug sicher gestellt, wie die Grenzwachtregion Basel und der französische Zoll am Dienstag mitteilten.

Eine Frau, die sich in dem mit insgesamt vier Personen besetzten Wagen befunden hatte, versuchte während der Kontrolle zu fliehen, konnte jedoch gestoppt werden. Die Zöllner fanden bei ihr weiteres Einbruchswerkzeug sowie Schmuck und eine Geldkassette. Zudem stellte sich heraus, dass die Frau in Zusammenhang mit einem Einbruch in Basel zur Fahndung ausgeschrieben war. Die mutmassliche Einbrecherin und die weiteren Fahrzeuginsassen, darunter auch zwei Jugendliche, wurden der Basler Staatanwaltschaft übergeben.

In der Nacht auf Montag erwischten Schweizer Grenzwächter am gleichen Grenzübergang zwei Männer, die in ihrem Auto mutmassliches Diebesgut wie Goldschmuck, Goldmünzen und kleine Silberbarren mit sich führten. Der Beifahrer, ein 39-jähriger Serbe mit Schweizer Asylausweis, wurde zwecks Auslieferung gesucht. Das Duo wurde der Basler Polizei übergeben. (amu/sda)

Erstellt: 30.08.2011, 14:06 Uhr

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4 Kommentare

Michael Palomino

30.08.2011, 20:34 Uhr
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Asylbewerber - zum Klauen eingereist. So lange ein Asylverfahren 1400 Tage dauert, bleiben 1400 Tage Zeit zum Klauen. Das ist wirklich Luxus. Antworten


Markus Baumgartner

30.08.2011, 21:43 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Was ein 39-jähriger Serbe mit Schweizer Asylausweis, das kann doch nicht sein....das ist sicher ein Einzelfall !!! Antworten



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