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Pussy Riot wollen Putin weiterärgern

Die russische Protest-Band Pussy Riot will sich trotz dem Prozess gegen drei ihrer Mitglieder nicht mundtot machen lassen. Im Gegenteil: Weitere Protestaktionen gegen Putin stehen an. Mehr...


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15 Kommentare

Stefan Flüeler

17.08.2012, 09:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Wollen Pussy Riot wirklich Putin ärgern ?
Ironischerweise hat sich ausgerechnet Putin für Milde gegenüber diesen Frauen ausgesprochen.
Ich komme immer mehr zum Schluss, dass in dieser Punkband wohl ziemliche Dummköpfe den Ton angeben.
Antworten


Stefan Flüeler

16.08.2012, 22:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Wollen Pussy Riot wirklich Putin ärgern ?
Ironischerweise hat sich ausgerechnet Putin für Milde gegenüber diesen Frauen ausgesprochen.
Ich komme immer mehr zum Schluss, dass in dieser Punkband wohl ziemliche Dummköpfe den Ton angeben.
Antworten


Boris Kerzenmacher

16.08.2012, 22:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Meine Güte! Probleme hat man in Russland mit diesen jungen Frauen. Man könnte direkt meinen Russland schwelge in wirtschaftlichem Boom dass man sich derartigen Unsinn dort leisten kann. Antworten


Sergej Ivanov

16.08.2012, 14:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

1. Wenn in der Schweiz irgend welche Möchtegern-Weltretter randalieren kommen sie ins Gefängnis oder werden bestraft --> wie jetzt in Russland
2. Auch wenn sich Religion aus der Schweiz schon lange verabschiedet hat, ist man in Russland viel religiöser. Also ist das veranstalten einer solchen "Aktion" in einer Kirche unpassend. Oder hätten sie an der Konfirmation ihres Kindes gerne Pussy Riot?
Antworten


Albert Makarow

16.08.2012, 13:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wo wollen sie denn ihre zukünftigen Protestaktionen veranstalten, im Spazierhof des Gefängnisses?
Alle diese schwachsinnigen Aktionen sind Wasser auf die Mühlen Putins. Die russischen Wähler sind mehrheitlich konservativ und werden Putin jetzt erst recht glauben, wenn er die ausserparlamentarische radikale Opposition als eine Handvoll Spinner bezeichnet.
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Albert Makarow

16.08.2012, 14:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Sergej
Moskau macht nur ca. 10% der russ. Bevölkerung aus. Und auch von den Moskauern befürworten laut Umfragen nur 5 bis 10% die Aktion. Die Unterstützer sind laut und schrill, aber nur eine kleine Minderheit von ''progressiven Künstlern'', ''Avantagarde'' usw.
Ich schätze, sobald irgendwo ein Oppositioneller kandidiert, wird ihm die Kirchenschändungsgeschichte unter die Nase gerieben werden.


Sergej Jelnijcek

16.08.2012, 14:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Da bin ich mir nicht sicher, zumindest in Moskau ganz sicher nicht. Wenn Putin souverän handeln würde, würde ihm diese ganze Sache ganz kalt den Rücken runter rutschen - tut es aber nicht. Er ist nervös und will ein erneutes Exempel statuieren, das Gegenteil wird aber die Konsequenz sein, je mehr er am Seil zieht, desto mehr werden die Menschen/Oppsition am anderen Ende dagegenhalten.


Agnes Weibel

16.08.2012, 11:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Diesen Frauen gebührt Respekt, denn sie wagen viel, um auf die unhaltbaren Zustände in ihrem Land aufmerksam zu machen. In Russland wird jeder Ansatz einer Zivilgesellschaft unterdrückt, ja kriminalisiert. Die Bevölkerung, jahrhundertelang gewohnt, nicht aufzumucken, sucht weiterhin nach dem starken Führer. Ich wünsche den Frauen, dass sie Putins Abgang noch erleben können. Antworten


Daniel Zollinger

16.08.2012, 10:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich habe absolut kein verständnis für diese Pussy Tussen! Gerade in einem Land wo die Uhren noch etwas anders ticken, schneidet man sich mit solchen Aktionen eher ins eigene Fleisch! Falls die und etliche Anhänger die höchststraffe kassieren würden, mich würde es nicht wundern nach den Auftritten! Antworten


Roland Rawyler

16.08.2012, 09:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wer sich gegen den ehemaligen Leiter des KGB und jetzigen Staatschef der UDSSR auflehnt, hat schlechte Karten !
Dies sollten mittlerweile auch die jüngsten " Aufmüpfer " gelernt haben !
Spätestens in Arbeitslagern in Sibirien werden die Revoluzzer dann endgültig aufwachen !
Vermummt und tanzend können sie sich dort bei - 40° C wieder aufwärmen, sollten sie am Abend noch nicht müde sein !!!
Antworten


Roman Meier

16.08.2012, 08:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Auch bei uns im Westen werden Banden, die randalieren und sich gegen die Staatsmacht stellen, verhaftet und abgeurteilt. Neben vielen andern Ländern soll auch Russland offenbar destabilisiert werden. Man will überall ein möglichst grosses Puff veranstalten. Antworten


Marc Hubacher

16.08.2012, 11:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sehnen Sie sich nach Sowjetzeiten zurück? Randalieren ist etwas anderes, als ein paar Liedchen zu singen.


Werner Schittenhelm

16.08.2012, 06:25 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Vor ein paar Jahren wurde ein Schweizer in Thailand zu lebenslanger Haft verurteilt weil er ein Plakat mit dem Bild des Königs verschmiert hat. Die weltweite Reaktion ? " Ja, so was tut man aber auch nicht ". Im Jahr 2012 werden in Moskau ein paar schreiende Gören verhaftet die ein öffentliches Aergernis sind und werden in der Schweiz wie Heldinnen gefeiert ! Antworten


Andreas Fink

15.08.2012, 21:39 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Putin bzw. der russische Staat haben recht bezüglich diesen drei, und hat recht bezüglich M. Chodorkovski. Sie lassen in Russland viel Freiheit, etwas zu unternehmen, aber topquer zu den russischen Interessen auftreten oder handeln, darf man nicht durchlassen. Antworten


Anna Müller

16.08.2012, 08:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Nicht zum ersten Mal gibt der Tagi heute dem verurteilten Chodorkovski ein Interview. Immer wieder wird versucht damit den Russischen Staat schlecht zu machen. Dieser Herr hat Russland um viele Milliarden betrogen und wurde deshalb verurteilt. Das wäre wie wenn bei uns nach der Verurteilung von Madoff dieser dauernd in Interviews seine Unschuld beteuern könnte. Antworten



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