Schweiz

Diskussion

1700 Asylsuchende sind untergetaucht

Weil Haftplätze und Ausschaffungsgefängnisse fehlen, können immer noch zahlreiche abgewiesene Asylbewerber ihre Rückführung verhindern. Bund und Kantone wollen für das Problem gemeinsam eine Lösung finden. Mehr...


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169 Kommentare

James Lehm

18.10.2012, 11:00 Uhr
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Wenn ich so die Kommentare lese, wird mir klar, warum mich auf der Strasse ab und zu einer komisch anschaut. Man schreibt da von Blutvermischung und dergleichen. Es gibt also paar Leute die meinen, sie hätten was verdient, weil sie wie "echte" Schweizer aussehen. Multi-Kulti-Wirrwarr schreibt einer... was haben sie denn für die Schweiz geleistet? Ich bin Offizier und Psychologe... und bin Secondo Antworten


Franz Mueller

18.07.2012, 10:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 5

Wir können tun und lassen was wir wollen: Wirtschaftsasylanten kommen täglich in die CH. Es kommen immer mehr, die einen Haufen Geld kosten. Die Flut der armen Teufel einzudämmen, ist eine Sysyphusarbeit. Repressionen helfen bloss den Massenansturm abzuwehren, mehr nicht. Wir bezahlen heute auch für die Sünden unserer Vorfahren, die die Dritte Welt JAHRHUNDERTELANG hemmungslos ausplünderten. Antworten


René Böse

18.07.2012, 17:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Tschuldigung, aber ist es möglch, dass "armen Teufel" in der Lage sind Schlepper und die ganze sog. "Flucht" ins gelobte Europa und vorwiegend in die Schweiz zu bezahlen??


Sabrina Meier

16.07.2012, 23:49 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Es leben die Sans-Papiers! Auf unsere Kosten.... Antworten


Stephan Huebner

16.07.2012, 22:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Dank Schengen ist die Hälfte bestimmt schon über die Grenze nach DE gereist. Und dann geht es dank Schengen weiter in alle Himmelsrichtungen. Antworten


Samuel Fünfstein

16.07.2012, 22:04 Uhr
Melden 28 Empfehlung 1

Das ist alles genauso gewollt. Die Umvolkung, passiert im gesammten EU-Raum.Wir werden gerade Zeuge, wie die Eliten sich ein neues Volk erschafft um die Eu zu stabilisieren.
Ein Multkulti-Wirrwarr-Volk ohne Identität wird angestrebt. Nur so können die Nationalstaaten aufgehoben und zentral regiert werden.
Rein zufällig hat man Nordafrika destabilisiert! Nur so ergibt das alles einen Sinn!
Antworten


lora kamm

17.07.2012, 10:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nordafrika destabilisiert um "EU-Multi-Kulti-Wirrwarr"einzurichten: Eher nein. Dagegen schwächt z.B.eine PFZ den gemeinsamen Auftritt von Lohnabhängigen gegenüber den zunehmend prekären Arbeitsbedingungen. Es liegt sehr im Interesse der Liberalisierer von Arbeitsgesetzen, unter ArbeiterInnen mittels totaler Vermischung von Herkunft und Ausgangslage ein Bewusstsein für Gemeinsamkeiten zu verhindern


Raphaela Meier-Hutter

17.07.2012, 10:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Dies wird immer wieder so versucht so alle 50-100 Jahren wieder. Es soll so eine am Schluss eine Weltmacht geben. Überall in den Foren werden z.B. Schweizer Frauen "schlecht gemacht" damit man sich einen ausl. Partner/in sucht. Wenn möglichst viele Ehen Binational sind, destabilisiert das eben!


Ursula Bialy

16.07.2012, 17:49 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Da kann ich nur singen: schlaf schoen mein Schweizervaterland!!! Nein, wacht endlich auf in der Politik und greift endlich durch. Das wuensch ich mir fuer die Zukunft unserer Kinder. Antworten


Paul Betschart

16.07.2012, 13:58 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Ds ist nur die Spitze des Eisberges. Was in diesem Asylwesen alles abläuft ist einfach nur unglaublich. Unsere Behörden werden nach Strich und Faden hintergangen und sind schlicht unfähig die Probleme zu lösen. Ueberall heiss es man hat keine Geld, aber für das Asylchaos werden über 1,5 Milliarden Franken aufgewendet. Diese Politik heisst! Nach aussen Fix und innen Nix. Antworten


paul rohner

17.07.2012, 08:06 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Richtig,unsere Behörden werden nach Strich und Faden hintergangen.Nicht in erster Linie durch Papierlose und Asylbewerber.Nein durch,mit Steuergeldern bezahlten Organisationen.Dies ist zu einem sehr lukratives Geschäft mit tausenden von Mitarbeitern geworden.So langsam müssen die Einheimischen und gesetzeskonform Eingebürgerten sich ilegal fühlen.Uns unterstützt niemand,nein wir zahlens auch noch


Alain Michel

16.07.2012, 13:54 Uhr
Melden 76 Empfehlung 0

VORSCHLAG: Grenzkontrollen wieder einführen; gegebenenfalls Armee einsetzen; Bundeszentren für Asylsuchende erstellen; Schnellverfahren einführen um den tatsächlich Bedürftigen rasch und unkompliziert zu helfen (Asylstatus); Rekursrecht abschaffen; abgewiesene Asylbewerber werden bis zu ihrer Ausreise interniert; eingesparte Finanzmittel werden der Entwicklungs-/Hungerhilfe zugeführt. Antworten


Christine Beck

16.07.2012, 14:50 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Super formuliert! Ganz meine Meinung.Wissen Sie, wie die linken Anwälte bei Rekursrecht abschaffen aufschreien?Damit verdienen sie sich eine goldene Nase ... mit unserem Geld,denn keiner von jenen bezahlt auch nur Fr.0.01!Trotzdem:In keinem Land haben Scheinasylanten soviele Rechte wie hier.Deshalb werden wir so ausgenützt,mit off. Hilfe der Asylorganisationen etc..


Arina Lopez

16.07.2012, 13:09 Uhr
Melden 9 Empfehlung 4

Was habt ihr denn alle mit diesem "denkt an eure Kinder, die werden schon noch unter dieser linken Politik leiden". Warum sollten diese leiden? Es gibt dafür keine Antwort, welche auf Tatsachen beruht. Ich glaube sie werden stolz sein, dass wir VERSUCHEN die Minderheiten nicht auszuschliessen und die Aussage "wir sind auf diesem Planeten alle gleich" nicht vollständig als Lüge definiert haben. Antworten


Helena Schaffer

16.07.2012, 21:23 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Sie haben selber wohl keine, gell? Und wieso Minderheiten? Wenn es so weiter geht, sind wir sehr bald die Minderheit im eigenen Land.
Menschen wie sie betreiben Verrat an der Zukunft unserer Kinder!


Ali Ferkous

16.07.2012, 15:34 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Frau Lopez, gucken Sie doch, was aus Spanien und den anderen PIIGS-Staaten mit dieser "Geil, das Geld von anderen Leuten ausgeben"-Mentalität geworden ist, dann haben Sie die Antwort.


Etone Schweiz

16.07.2012, 11:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Oh Schweiz, der Rest der Welt hätte gerne deine Probleme. 1700 Leute!!! Ob die Schweiz das wohl noch aushalten kann?..... Oh, ich hatte vergessen, Ironie funktioniert im Internet ja nicht...... Antworten


Peter Brun

17.07.2012, 14:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Nach offiziellen Statistiken des Bundes halten sich bis 300'000 oder mehr illegale Personen (auch sans Papiers genannt) in der Schweiz auf. Die dürfen z. B. ihre Kinder in die Schule schicken, versichert werden sie auch. Steuern zahlen sie nicht .... Aus Datenschutzgründen dürfen Ämter nicht miteinander kooperieren. Gilt übrigens auch für straffällig gewordene Asylbewerber. Finden Sie dies gut?


Etone Schmitz

16.07.2012, 11:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

@Solene Schmitz, meine Name ist Schmitz. Und schliessen Sie bitte nicht von sich auf andere, nur weil es Ihnen langt. Und glauben Sie bitte nicht, man sei nur mit Schweizer Pass einheimisch, das ist etwas töricht.


Solene Terrettaz

16.07.2012, 11:26 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Da sie selbst zu diesen gehören (sonst würden sie den Namen erwähnen) haben Sie gut lachen. Wir Einheimischen weniger, uns langts!


Theo Lauber

16.07.2012, 11:00 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Die Schweiz ist nunmal ein Eldorado für alle, die schnell etwas Geld machen wollen. Je mehr Landsleute wir bereits von ihrem Herkunftsland hier haben, je einfacher und schneller können sie untertauchen. Das ist Realität. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass -zig Kriminelle und abgewiesene Personen sich tagtäglich in der Schweiz bewegen. Der BR sollte mal dringend etwas unternehmen... Antworten


Hans Huber

16.07.2012, 10:44 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Bunkerplätze und nicht mehr benötigte Bergfestungen gibt es zuhauf um den Asylsuchenden ein Gefühl der Sicherheit zu geben.
Um illegale Rückreisen zu vermeiden, sollten Grenzkontrollen eingeführt werden, dabei könnten die WK-Soldaten sinnvolle und lehrreiche Arbeit verrichten.
Bitte Bundesrat ab an die Arbeit, damit das altbekannte Problem innert Jahresfrist gelöst ist.
Antworten


lora kamm

16.07.2012, 10:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

"Das Problem" ist nicht zu lösen - weder für die CH noch für die EU. Macht Euch nicht weiterhin vor,
mit Gesetzen oder Lagern das Suchen der Menschheit nach dem "besseren Leben" verhindern zu können. Der mediale Begriff der "Ströme" stimmt insofern, dass sich auch Wasser bei Überdruck seinen Weg bahnt. Ressourcen-Teilung ist die einzige Lösung. Alles andere Zeitverschwendung.
Und absolut dumm.
Antworten


Christoph Geiser

16.07.2012, 15:31 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Die Ressourcen werden gerade von den Grossmächten gesichert. Europa pennt derweil und wird in ein paar Jahrzehnten nichts mehr haben das es teilen könnte. Dann werden wir hier Überdruck haben, der sich entladen muss.


lora kamm

16.07.2012, 14:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Unschön,wie mit Beweisführung bis Darwin Argumente gegen die simple Tatsache der künstl. Un-Gleichheit in der Zeit-Gleichheit aufgezählt werden.Wenn für einen immer grösser werdenden Teil der Welt die Aussichtslosigkeit zum Dauerzustand wird,haut "man" ab. Hier ist anzusetzen, nicht bei den Konsequenzen. Es ist obszön, VerliererInnen schuldig zu sprechen, um Mit-Tat zu vernebeln+Profite zu sichern


Sam Pirelli

16.07.2012, 14:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Dann, Herr Schramm, handelt es sich also um eine Präzisierung meiner Aussage, nicht um einen Widerspruch. Danke dafür.


Sam Pirelli

16.07.2012, 11:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Schramm. es geht hier genau um Gruppen, nicht? Oder wie würden Sie Gerbers "Argument" in seiner ganzen Simplizität denn sonst interpretieren? Und würden Sie nicht auch von evolutionären Mechanismen sprechen?
Ich verstehe Ihre Einlassung schlicht nicht.


Sam Pirelli

16.07.2012, 11:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

Und, Herr Gerber, was wird verdünnt? Das Blut der Alamannen, der Burgunder, der Lepontier, der Seduner oder der Raetier? Oder das der Franken? Oder das neuzeitlicher Einwanderer wie Blocher und Bortoluzzi? Oder Estermann?
Wer ausgerechnet bei der Willensnation Schweiz mit Genetik zu kommen versucht, hat nichts kapiert von unserer Geschichte und unserem Land.
Aber ein netter Versuch, moubotz.


Mike Schramm

16.07.2012, 11:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sam Pirelli: Familiär oder für eine Gruppe kann(!) dies durchaus der Fall sein. Das Sie das pauschal der Welt unterstellen wollen, zeugt davon, dass sie sich nicht wirklich damit beschäftigt haben. Im Übrigen ist die Evolution eine gut erhärtete Theorie und keine Mechanik.


Mike Schramm

16.07.2012, 12:13 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich hab' mich nicht auf Gerber bezogen. Er spricht von Gruppen. Sie behaupten hingegen, moralisches Verhalten sei ein genereller evolutionärer Vorteil. Das ist schlichtweg unwahr. Es ist auch zweifelhaft, ob Moral vollumfänglich auf die Evolutionstheorie zurückgeführt werden kann. Die Evolutionstheorie ist sehr weit davon entfernt, wie die Physik, einen Wirkmechanismus beschreiben zu können.


Sam Pirelli

16.07.2012, 11:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Herr Gerber, Sie sollten sich erst mit der Evolutionsmechanik beschäftigen, bevor Sie sie als "Argument" zu verwenden versuchen. Lesen Sie zum Beispiel Frans de Waal: Man weiss mittlerweile, dass Moral und Rücksicht auf Schwächere als evolutionäre Strategien mehr Erfolg versprechen als Egoismus. Also: Erst sich bilden, dann drauflos plaudern.


Peter Baldinger

16.07.2012, 11:00 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

@ L. Kamm
Dumm ist auch, nicht mit anderen Länder zu vergleichen!
z.B. Holland, Australien, Kanada, usw.
Frau Sommaruga scheint sich Ihrer Denke angeschlossen zu haben!
Im weiteren hoffe ich doch noch, dass sich das Wasser in Ihrem Haushalt den zivilisierten Weg sucht, durch den Wasserhahn.


Hannes Walther

16.07.2012, 10:49 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Gerber: Die Ueberhöhung der eigenen Ichs ist nicht immer gesund! Apropos Darwin, einige meiner Mitmenschen sind über den Affen hinausgekommen, das nennt sich Kultur.


Margret Vetsch

16.07.2012, 10:46 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Wäre vielleicht mal an der Zeit in gewissen Kulturen das Wort "Geburtenregelung" zu erwähnen. Vor allem weil diese noch nicht mal im Stande sind diese selber zu ernähren. Zudem sollte mal deren Regierungen an die "Kandarre" genommen werden damit diese nicht sich selbt bereichern sondern Schulen, Rente, Krankenhäuser usw. erstellen mit dem "erwirschafteten" oder Hilfsgelder! So gehts auch nicht!


Sam Gerber

16.07.2012, 10:40 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Schlussendlich kommt es darauf an, wie darwinistisch sie denken. Sie gehen davon aus, dass wir irgendwann bis zur Unkenntlichkeit im Strom verdünnt werden. Es zeigt auch, dass sie keinen Respekt vor der eigenen Identität und Werte haben. Das sehe ich anders: der Stärkere überlebt und setzt sich durch. Ich habe keine Angst, meine Stärke zu nutzen wie sie das haben.


G. Meier

16.07.2012, 10:19 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

Die zuständige Vorsteherin spielt auf der Ideologie-Tastatur ihrer Partei, welche kein Interesse an härteren Massnahmen oder der Umsetzung der bestehenden Regeln hat. Und wenn die untergetauchten Asylbewerber dann als Sans-Papiers wieder auftauchen, drückt man auf die Tränendrüse und verkündet, dass es unmenschlich sei, diese Leute zu verhaften und auszuschaffen. EJPD / BFM = Kategorie unfähig! Antworten


Bea Habegger

16.07.2012, 10:17 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

Dieser Artikel zeigt auf wie unfähig Politik, Behörden und Aemter in diesem Land sind Probleme zu lösen. So nach dem Motto, wird gewurstelt: Doch egal, Hauptsache wir erhalten Lohn. (Steuergelderverschwendung für Missmanagent und Versagen auf höchster Ebene). Antworten


ivo müller

16.07.2012, 10:38 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

unfähig ist die politik nicht. man will einfach die probleme nicht lösen. zu viel hängt an der ganzen asylindustrie. zu viele verdienen ihr brot in dieser sparte und die sind weisgott nicht schlecht bezahlt. frau sommaruga macht dies ganz bewusst. schliesslich ziehen ja viele gleichgesinnte ihre löhne im asylwesen.


Kurt Ableggen

16.07.2012, 10:13 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

Gehört das nicht ins Departement der Pianistin? Tja, Klaviertöne berauschen zwar die Sinne, bringen aber keine Lösungen in der knallharten Realität. Antworten


paul rohner

16.07.2012, 10:10 Uhr
Melden 98 Empfehlung 0

Was heisst,abgewiesene untergetauchte Asylbewerber.Diese Gruppe wird fleissig unterstützt durch Organisationen,die wir sogar mit Steuergeldern finanzieren.Diesen Organisationen sind die meisten Sans Papier namentlich bekannt.Gemeinsam treten sie an Demonstrationen auf,um uns zu sagen,was Sie von uns halten.Man hört so wenig,dass Arbeitgeber kontrolliert und bestraft werden.Gewerkschaft wo bist Du. Antworten


Adrian Berg

16.07.2012, 10:01 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Mir fehlt im Titel die korrekte Bezechnung "abgewiesene Asylbewerber". Antworten


Werner Huber

16.07.2012, 09:52 Uhr
Melden 117 Empfehlung 0

Zudem müssen die Krankenkassen die sog. Papierlosen versichern (sie dürfen bei der Fremdenpolizei nicht nach deren Status nachfragen wegen Datenschutz). Diese dürfen auch Prämienverbilligungen in Anspruch nehmen. Zahlen tut's der Steuerzahler. Steht alles in der aktuellen Weltwoche. Antworten


Martin Bucher

16.07.2012, 10:11 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

@Herr Müller, kühl nicht aber gut rechechiert auf jeden Fall. Das schleckt jetzt kein Copy & Paste Journi weg.


Andreas M Müller

16.07.2012, 09:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

Ja, wenn es in der Weltwoche steht, dann muss es ja stimmen. Die Weltwoche ist ja bekannt für ihre ausgewogene und kühle Berichterstattung. Fast so als würde man das Amtsblatt lesen, nicht?


Hannes Walther

16.07.2012, 09:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Das Boot ist voll! So hat es schon von 70 Jahren geheissen und dann wurde die Grenze dicht gemacht und für viele Juden bedeutete dies der sichere Tod! Was soll dieser Sturm im Wasserglas, wegen 1700 untergetauchten Asylsuchenden, die versuchen jetzt ihr Glück im Untergrund, habt ihr das Gefühl das sei das Paradies? Antworten


Peter Kaegi

16.07.2012, 10:52 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

@Hannes Walther, Sie beleidigen die neue tunesische Regierung mit ihrem Judenvergleich und die hunderten von Schweizer Touristen, die jetzt in Tunesien ihre Ferien verbringen.


Hannes Walther

16.07.2012, 10:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

A. Berg: Natürlich macht es Sinn wenn ich meine persönlichen Ansichten bekanntgebe. Ich hoffe, auch bei Ihnen sind es persönliche Ansichten und nicht Parteigebete! Uebrigens auch für diese Migranten ist der Untergrund nicht das angestrebte Paradies, sondern nur eine Ueberlebensstrategie.


Adrian berg

16.07.2012, 10:05 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Offenbar sind diese illegalen Migranten der Ansicht es ist das Paradies. Was Sie oder ich denken, interessiert einen solchen Menschen wirklich nicht, es macht also keinen Sinn, dass Sie ihre persönlichen Ansichten in diese Migranten hineininterpretieren.


Andreas M Müller

16.07.2012, 09:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Wow, 1700 untergetauchte Asylanten auf eine Wohnbevölkerung von beinahe 8'000'000 Einwohner! Das ist ja eine wirklich beeindruckende Zahl - beeindruckend verschwindend klein! Jetzt atmen wir alle mal schön durch und führen uns das wirkliche Ausmass dieser "Ktastrophe" nochmal vor Augen. Na...? Alles gar nicht so schlimm, oder? Antworten


Sam Pirelli

17.07.2012, 10:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Gemäss Huch (10.22) sind Hunderttausende Müller in der Schweiz untergetaucht. Das hingegen find auch ich alarmierend - gibt es doch schon so viele Regularisierte davon, die Telefonbücher quellen über vor lauter Müller!
Herr Huch, bitte bleiben Sie am Ball, die Fakten zur Müller-Schwemme interessieren mich sehr!
(Nun gut: Minimale Kenntnis der Interpunktionsregeln könnte auch helfen.)


Peter Baldinger

16.07.2012, 12:00 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

@ H. Walther
Ich hoffe Ihre Kinder schlagen Ihnen einmal auf die Finger,
für den Bruch den Sie hier schreiben.
Ihre Kinder werden die Auswirkungen dieser völlig aus den Fugen geratenen Politik tragen und bezahlen müssen.


Lukas Aeschbacher

16.07.2012, 11:05 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Walther: Braucht es "diffuse Ängste", damit geltendes Recht durchgesetzt wird? Aus meiner Sicht sollte es der Normalzustand sein, dass illegales Treiben nicht toleriert sondern geahndet wird. Offenbar gibt es diesbezüglich auch andere Ansichten...


Hannes Walther

16.07.2012, 11:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

@Baldinger: Die untergetauchten Asylbewerber kosten uns praktisch nichts, wir werden also nicht zahlungsunfähig. Lassen Sie sich vom Ausgang nicht kirre machen, besuchen Sie am Tag die Baustellen, die Werkstätten und Büros 99 % der Ausländer sind am arbeiten. Abends im Ausgang da sehe ich viele aufschneiden Ch-ler und Ausländer


Lukas Aeschbacher

16.07.2012, 10:56 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Müller: Ersetzen Sie in Ihrer billigen Polemik einfach mal spasseshalber "1700 untergetauchte Asylanten" durch "ein paar hundert Steuerbetrüger" und lassen das ganze auf sich wirken. Geht gut mit Atmen, oder?


Peter Baldinger

16.07.2012, 10:49 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

@ H. Walther
Ich habe Angst davor, dass die naive Schweiz zahlungsunfähig wird!
Im weiteren möchte ich unseren Nachkommen nicht eine Schweiz hinterlassen, wo Mischler*, Lügner*, Bluffer* und religiöse Fanatiker das Sagen haben.
* gehen Sie abends mal in den Ausgang!


Peter Kaegi

16.07.2012, 10:42 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

@Müller, noch ein Vergleich für ihre Sammlung: warum Geschwindigkeitsbeschränkung auf Schweizer Strassen, wegen ein paar Rasern! Und warum Schlösser an den Haustüren, wegen ein paar Kriminellen!


Hannes Walther

16.07.2012, 10:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

@Bucher, Baldinger: Um klar zu stellen mein Arbeitsplatz wird nicht durch Asylanten gesichert. Ich habe aber auch keine diffusen Aengste vor irgendwelchen paar Asylanten die utergetaucht sind, Sie schon? Wovor haben Sie Angst, davor, dass die Ihren Arbeitsplatz wegnehmen, das Bauland verteuer oder was? Sind Sie der Meinung das sind Ihre Konkurrenten, wie und wo? Luft hat es genügend s.oben!


Andreas M Müller

16.07.2012, 10:26 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

OMG, die überrollen uns ja!!! Schnell ab in Reduit und in den Igel!


Steve Huch

16.07.2012, 10:22 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Es sind huntertausende Müller, welche untergetaucht sind und ab und zu eine grosse Klappe vor dem Bundeshaus führen. Zusammen mit ihren Streetworkern aus der Asylindustrie.


Martin Bucher

16.07.2012, 10:20 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

@Herr Müller. So redet auch nur einer dem diese Misere den Arbeitsplatz sichert.


Peter Baldinger

16.07.2012, 10:12 Uhr
Melden 107 Empfehlung 0

Sie sind ein banaler Verharmloser, A. Müller!
Konsultieren Sie doch bitte den Ausländeranteil, z.B. in Strafanstalten, in der Sozialhilfe usw.
Die Mehrheit im Knast oder in der Sozialhilfe kamen mit der Asyllüge in die Schweiz
Da Sie die Milliardenkosten der Asylindustrie nicht weiter interessieren, muss ich annehmen, dass Sie nicht als grosser Steuerzahler in Erscheinung treten.


Michael Walti

16.07.2012, 10:10 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Ihre kleine Zahlenspielerei ist absolut sinnlos, weil Sie offenbar absichtlich nicht mit den zueinander gehörenden Zahlen operieren. Die Anzahl der illegal in der Schweiz lebenden Migranten wird auf mehrere Hunderttausend geschätzt. Sie dürfen soviel atmen wie Sie wollen, ich erwarte von Ihnen aber korrekte Vergleiche und nicht irgendein Propaganda-Geschwätz.


Hannes Walther

16.07.2012, 11:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

@Aeschbacher: Da bin ich mit Ihnen 100% einverstanden, nur lassen wir doch die Verantwortlichen ihre Arbeit tun und hören auf uns wegen einer Lappalie aufzuregen, da haben wir beide doch wirklich wichtigeres zu tun.


Andreas M Müller

16.07.2012, 11:04 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Oh, Herr Aeschbacher, der zieht bei mir nicht. Ich muss Sie enttäuschen. Ich wähle nicht-rot-grün, und auch wenn ich Steuerbetrüger nicht so der Hammer finde, bekomme ich hier keine Atembeschwerden. Aber immerhin, nice try! Und jetzt nochmals: Was haben Steuerbetrüger mit untergetauchten Migranten zu tun?


Daniel Blattmann

16.07.2012, 09:45 Uhr
Melden 76 Empfehlung 0

Absolute Sauerei! Ich wäre FÜR EINMAL bereit, die Demokratie dem Notrecht unterzuordnen und auf einem stillgelegten Militärflugplatz ein grosses Asylzentrum wie in Holland einzurichten, ohne das die Bevölkerung Einsprache erheben kann. Natürlich sollte es ein Flugplatz (oder Gelände) sein, an der nicht eine allzu grosse Bevölkerungsdichte herrscht. Notsituation legitimiert Notrecht. Antworten


Daniel Blattmann

16.07.2012, 12:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Walther: Bei mir geht es generell um das Asylverfahren. Nun ist auch zusätzlich leider Bürgerkrieg in Syrien, da wird sich die Situation sicher nicht entspannen. Ich würde mir 1-2 Grosszentren wünschen, wo effizient das Asylverfahren abgewickelt werden kann. Notrecht darum, dass Einsprachen (des Schweizers liebstes Hobby) gegen unterbunden werden.


Abbas Schumacher

16.07.2012, 11:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Hannes Walther; In letzter Zeit sind nur 1700 untergetaucht? Aber seit es Asylanten gibt, waren es sicher über zig Tausend Untergetauchte. Woher kommen wohl die Sans Papiers? Die kamen einfach so, ohne es als Asylant probiert zu haben? Klar gibt es Zugereiste aus Länder, wo man ohne Visa einreisen kann, die dann als Sans Papiers hier blieben.


Hannes Walther

16.07.2012, 10:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

@Blattmann: Sie wollen Notrecht, nur einmal Notrecht - und das wegen 1700 untergetauchten Asylbewerbern? Und wenn es mehr sind, wollen Sie dann die Verfassung ausser Kraft setzten? Und wenn das nicht reicht was wollen Sie dann? Und was dann?
Ich denken am Schluss kommen Sie mit der Aussage, das habe ich aber nicht gewollt, davon wusste ich nichts!


Steve Huch

16.07.2012, 09:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ihr Wort in Gottes Ohr, Herr Blattmann!!
Zeichen setzten wäre dringend nötig.


Andreas M Müller

16.07.2012, 09:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

"Notsituation"? Wo denn bitte?


Dölf Köpel

16.07.2012, 10:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Andreas M Müller, in der Psyche einiger Komentatoren.
1'700 bedeutet, dass jeder Fünftausendste ein Untergetauchter SansPapier ist. Bei einem Ausländerbestand von 23% eine lächerlich kleine Zahl, an der man sich hier aufreibt.


Fritz Müller

16.07.2012, 09:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Schlamperei in den merheitlich bürgerlich regierten Kantonen und für die meisten Kommentatoren sind die Linken verantwortlich. Ich fühle mich von den bürlichen an der Nase herumgeführt. Den diese sind für den Vollzugsnotstand verantwortlich. Antworten


Martin Bucher

17.07.2012, 10:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wer geht denn immer auf die Barikaden wenn jemand ausgeschafft werden soll ? Das sind Amnesty International, Kirchenverbände, Menschenrechtslobbyisten die sich jeden Handtreich fürstlich bezahlen lassen und sicher nicht bürgerliche. Jeder Asylbewerber hat schneller einen gratis Anwalt als ein Steuerzahler. Der Staat zahlt Anwaltsrechnungen der Asylanten pünktlich und kommentarlos.


Peter Baldinger

16.07.2012, 09:37 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

1700 Asylsuchende sind untergetaucht!?
Kein Problem!
Frau Sommaruga wird sicher eine Arbeitsgruppe bilden und ein Gutachten erstellen lassen.
Antworten


Greti Wüthrich

16.07.2012, 09:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Unter diesen asylsuchenden gibt es auch solche, die eigentlich nicht zurückgeschafft werden können, wie z. B. Menschen aus Syrien oder Konvertiten, die im Heimatland sofort umgebracht würden. Weil die Behörden ein "Zeichen" setzen wollten, haben sie kürzlich in Zürich eine 5-köpfige Familie mit Baby mit Handschellen abeführt... Vielleicht sollte man die Zahlen anders erheben. Antworten


C. Lötscher

16.07.2012, 09:20 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die Asylsuchenden tun nur das, was auch ein echter verfolgter Schweizer tun würde: abtauchen, wenn keine Hilfe geboten wird. Die Nachfrage nach Schwarzarbeit ist gross in unserem Land, die Sklaverei hält wieder Einzug in der Schweiz. Antworten


C. Lötscher

16.07.2012, 11:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Aber Herr Niederer, jetzt hat doch gerade unser bürgerliches Parlament beschlossen, dass nur noch Nothilfe gewähert werden soll für die abgewiesenen Asylbewerber, und wenn ich mich richtig erinnere, gehörten Sie auch zu den Applaudierenden zu diesem myopen Entscheid. Und nun ist man entsetzt, wenn die Menschen untertauchen? Ist es ehrliche Empörung oder weiss man nicht mehr, was beschlossen wurde?


Hanspeter Niederer

16.07.2012, 10:09 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

@Lötscher 0920: die Abgetauchten sind keine echt Verfolgten, denn solche bedrohte Menschen erhalten garantiert Asyl in der Schweiz. Bitte aufhören mit Schönfärberei, ist extrem kontraproduktiv für die echt Asylberechtigten.


Hans Georg Lips

16.07.2012, 09:07 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

@König:60% dieser "bürgerlichen" sind ehemalige Kommunisten, Sozialisten, die sich neue Mäntelchen umgelegt haben (angesichts der Tatsachen) und jetzt sich als Sozialdemokraten, Grüne und was weiss ich gebärden:Beachten Sie diesen Prozess, wie er jetzt abäuft in Osteuropa. Unsere neuen "Kommunisten, Sozialisten" sind die Funktionäre auf allen Stufen der Gemeinschaft und Journalisten.... Antworten


Thomas Meier

16.07.2012, 09:56 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

@Lips
Die Kommunisten mit Sozialisten gleichzusetzen, zeugt von grosser Ahnungslosigkeit und Stammtisch-Denken. Die Kommunisten sind der SVP politisch sehr nahe. So lehnen sie z.B. die Einwanderung konsequent ab (China). Sie befürworten wie die SVP eine starke Armee (Nordkorea) und wehren sich gegen die Einmischung fremde Vögte. Warum ist wohl Blocher so begeistert von Nordkorea?


Peter Baldinger

16.07.2012, 09:04 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Gibt es in der Schweiz auch so etwas wie ein Notrecht?
Die ganze Chose scheint völlig ausser Kontrolle zu sein!
Antworten


Stefan Wälti

16.07.2012, 09:01 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

Liebe Leute in der Schweiz.. Der Staat hat kein Interesse daran, in dieser Sache etwas zu ändern. Es geht uns allen "noch" gut und alles verläuft mehr oder weniger gesittet auf unseren Strassen. Solange es Steuerzahler gibt, die ihrer Arbeit nachgehen, gibt es überhaupt kein Problem für den Staat zu intervenieren, was die Asylpolitik betrifft. BR Sommaruga ist untätig, und bleibt untätig. Antworten


Sam Gerber

16.07.2012, 09:00 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Der Reflex ist bezeichnend. So wie einige Schreiber hier zwar die Kritiker verurteilen ohne selber Lösungen bieten zu wollen, so funktioniert auch die Politik: die Auszuschaffenden tauchen ab, das Problem ist für ein Amt gelöst. Sie erscheinen als (immer noch Illegale!) als Sans Papiers wieder und nun beginnt das Paradies für unsere Kuschler, Beamte und über Steuern finanzierte Spezialisten. Antworten


Hans Georg Lips

16.07.2012, 09:00 Uhr
Melden 110 Empfehlung 0

Sommarugas Pleite.Diese Bundesrätin, um Pläne und Erklärungen nie verlegen, erlebt jetzt ihre grösste Karrierepleite.Sie kann's nicht. Und die linken-roten-grünen Parteien unterstützen sie dabei. Professoren un Funktionäre sabotieren die Ausschaffungsabstimmung.Noch nie wurden Zahlen von ausgeschaften veröffentlicht.Das Chaos wird immer grösser. Aber "nett" sind wir doch. Antworten


paul rohner

16.07.2012, 09:52 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

BR Sommaruga könnte etwas unternehmen.Dafür ist sie gewählt und bezieht den Lohn.Wenn Sie aufräumen würde,hätten viele Ihrer Parteigenossen keine Arbeitstellen mehr.Man stelle sich vor,alle würden Arbeitslos und müssten zum RAV gehen.Was sollte Dieses mit vielen unter ihnen machen.Schlussendlich würde uns dies noch mehr Kosten.CB wurde deshalb abgewählt.BR Sommaruga hat aus dieser Sache gelernt.


jo kissling

16.07.2012, 09:21 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

Richtig, Herr Lips,
wir sind wirklich das liebe "Schwizer-büebli" das so gerne gesteichelt werden will, aber mit verlorenem Rückgrat, darum können wir uns so gut bücken und knicken überall ein.
BR Sommaruga könnte schon - nein - denn sie WILL nicht !
Die Migrations-Industrie funktioniert doch so prächtig.


Gaby Hübscher

16.07.2012, 08:53 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Es ist wieder einmal mehr typisch und überrascht mich überhaupt nicht. Alles was die Schweiz an echten Problemen anpackt, tut sie dies mit einer dermassen dilettantischen Art und Weise, dass sogar ein Laie eine bessere Lösung umsetzen könnte! Antworten


Steve Huch

16.07.2012, 10:01 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Meier, wir kennen die Lösungen, aber dann sind wir nicht mehr die Lieben und Netten! That's the prob!


Rene Meier

16.07.2012, 09:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sie Frau Gaby Hübscher, zeigen Sie uns, wie es geht. Do it, go for it, babe.


Jutta Maier

16.07.2012, 08:12 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Statt Gefängnisse zu bauen wäre es gescheiter, weniger Asylanten überhaupt in die Schweiz reinzulassen. Die Probleme nehmen überhand, und Menschen ohne Job und Geld sollten schon an der Grenze abgewiesen werden, egal ob sie Verwandte in der Schweiz haben oder nicht. Prophylaxe ist noch immer besser als Behandeln, und das Asylwesen in der Schweiz krankt an allen Ecken und Enden. Antworten


Ronnie König

16.07.2012, 08:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wenn sie morgen einen Asylanten vor der Türe haben und er klingelt, so können sie wählen zwischen Öffnen und Türe geschlossen halten. Die Schweiz hat keine Türen. Die stehen dan irgendwann irgendwo und melden sich. Die sind informiert. Dann beginnt die Geschichte von der sie reden. Das ist das Problem.


Peter Baldinger

16.07.2012, 12:26 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@ R. König,
Bereits 1996 hatten wir das Referendum 'gegen die illegale Einwanderung'.
Das Referendum wurde leider sehr knapp abgelehnt.
R. K. ist vermutlich schon 1996 auf die völlig falschen Aussagen und Annahmen seiner linken Parteifreunde hereingefallen
und er macht es im Jahre 2012 immer noch.


Silvie Blake

16.07.2012, 08:05 Uhr
Melden 135 Empfehlung 0

Wählt weiter die Linken, damit auch der Letzte merkt, was für faule Eier uns in den Korb gelegt werden. Eines Tages werden es nicht 1700 Untergetauchte sein, sondern 1,7 Mio. Mit den "Sans-Papiers", verschönerte Wortkreation der Gutmenschen für Illegale, dürften wir schon jetzt etwa 400000 Abgetauchte "beherbergen". Antworten


Peter Baldinger

16.07.2012, 09:53 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

@R. König
80% bürgerlich?
In den Städten Zürich (Fussballstadion!), Basel, Bern oder etwa Genf?
In der Schweiz bestimmt die CVP ob links oder rechts regiert wird und die haben sich schon mehrheitlich mit Rot/Grün ins Bett gelegt.
z.B. EWS!
Und nein....ich habe keine Wand auf der linken Seite,
ich habe früher SP und POCH gewählt.
Wie sieht es bei Ihnen aus R. König? Mit der Wand?


Mauro Cossino

16.07.2012, 09:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Eines Tages wird man vielleicht auch den Namen 'Blake' als sehr unschweizerisch empfinden, und dann heisst es: "Ade Slivie". Es nähme mich wunder ob Frau Blake auch 'Illegale' bei sich zu Hause zum Putzen anstellt, für 3.95 Fr. die Stunde. Überraschen würde mich das nicht.


Hannes Walther

16.07.2012, 09:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

@Aeschbacher: Klar sind Organisationen die illegale Einwanderer unterstützen kontraproduktiv, kontra heisst ja gegen! Nur so ein riesen Geschrei wegen 1700 illegalen, pfff! Wo ist das Problem? Das einzige Problem, das ich sehe, ist das Geschrei von SVP-Sympathisanten!


Lukas Aeschbacher

16.07.2012, 09:11 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

König: Stammtischparolen à la "kein Mensch ist illegal" tragen nichts zur Lösung des Problems bei. Völlig irrelevant ist, wie diese Menschen eingereist sind - relevant ist, dass ihr aktueller Aufenthaltszustand illegal ist, und hier muss geltendes Recht durchgesetzt werden. Kontraproduktiv sind Organisationen und Private, welche die illegalen Einwanderer unterstützen.


Ronnie König

16.07.2012, 08:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

Toll wie sie alles besser wissen! Die CH hat zu fast 80% Bürgerliche. Kein Mensch ist illegal. Er tut vielleicht illegales. So wie ihr Gott Blocher halt auch. Und die meisten Zuwanderer kamen legal oder wurde legal aufgenommen. Teils ohne Papiere, darum Sans-Papier. Hauptsache der Stammtsch hat seine Stimme.


lucius mayer

16.07.2012, 08:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Sehr geehrte Frau Blake, bis vor kurzem waren Bürgerliche (Dr. iur. C. Blocher, Frau E. Widmer-Schlumpf) für das Scheinasylwesen verantwortlich und erbrachten sehr ungenügende Leistungen. Übrigens: die Bürgerlichen saßen LINKS in der vorrevolutionären französischen Nationalversammlung. Die nächste Asylantenwelle aus Syrien rollt bald an.


vreni meier

16.07.2012, 07:56 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

man sollte endlich mal mit dem kantönligeist aufhören. wir machen uns damit nur lächerlich und verteuern alles, mit diesem leerlauf. die schweiz sollte endlich mal regional denken und auch die gemeinden in bezirke zusammenschliessen. folklore, dort wo es nicht schadet, ansonsten, alles reformieren, bzw. vereinfachen und damit günstiger machen. Antworten


Mike Sommer

16.07.2012, 07:41 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Dank an die Linken, die gegen strengere Massnahmen Amok laufen und solche Zustände befördern. Es dürfte wohl klar sein, wie diese Leute mit legalen Mitteln nicht über die Runde kommen. Ergo tragen andere wieder den Schaden. Aber das stört die Linken ja nicht, solange sie nicht direkt betroffen sind. Antworten


tanja vorderhuber

16.07.2012, 07:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Keiner von uns wohlhabenden, nahezu im paradies lebenden schweizern war je asylsuchender und kann daher gar nicht mitreden. Wir haben alle schäfchen im trockenen und trotzdem einen enormen brotneid und vor allem: eine weisse weste! Schande... Antworten


roger meier

16.07.2012, 10:42 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

frau vorderhuber,es gibt frauen in der schweiz,die sich in einen asylanten verliebt haben,vielleicht auch sie,ich würde es hnen gönnen,aber denken sie an die folgen,es könnte sein,dass sie dann sehr unglücklich sein werden und nichts mehr haben,aber das ist ihre sache


jo kissling

16.07.2012, 08:59 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Frau Vorderhuber,
da wäre ich mir aber nicht so sicher, es gab mal ganz andere Zeiten,aber da sind sie offenbar zu jung.
Uebrigens steht es ihnen frei, bei sich Asylanten aufzunehmen,zu betreuen und zu unterhalten, z.B. so 10-20 Personen.
Aber bitte erscheinen sie ja nicht auf der Führsorge,wenn sie plötzlich "nackt" dastehen!
Echte Flüchtlinge schaffen es gerade mal über eine Grenze! Noch Fragen?


Mike Schramm

16.07.2012, 08:57 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Im obigen Artikel geht's aber ganz klar um abgewiesene Asylbewerber, ergo Wirtschaftsflüchtlinge, Frau Vorderhuber. Niemand lässt sich gerne ausnehmen.


Otto Lüscher

16.07.2012, 07:06 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Sehr geehrte Damen und Herren:
Es ist einfach nicht mehr zumaushalten.Alle Tage diese Meldungen von aller Arten. Ich bin jetzt 70 Jahre alt und denke immer was wir unseren Kindern später überlassen. Grun rot denkt nicht weiter.Es ist bedenklich auch vom Bundesrat.Gar keinen Schritt vorwärts.Die Krankenkasse geht immer rauf damit wie dieses alles zahlen können. Uns sagte man: Spart für das AlterO
Antworten


Roland K. Moser

16.07.2012, 06:28 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Die einzig richtige Lösung ist die vollständig und dauerhafte Löschung des Flüchtlingswesens inkl. der Repatriierung aller, welche in den letzten 30 Jahren über diesen Kanal in die Schweiz gekommen sind. Antworten


Peter Kaegi

16.07.2012, 05:54 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Wenn das Migrationsamt wirklich so blöd ist zu glauben, dass Wirtschaftsflüchtlinge den Weisungen folgen, wundert es mich nicht, dass die Schweiz bei Vertragsverhandlungen mit anderen Staaten ständig übers Ohr gehauen wird. Burkhalter/Somaruga durch Tunesien, Widmer/Leuthard durch Deutschland, Schneider demnächst durch China, usw. Auch die hochbezahlten Beamten können ohne weiteres abgebaut werden Antworten


Sebi Pfefferkorn

16.07.2012, 04:32 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Das Asylwesen ist am verlottern und aus dem Ruder gelaufen, die Politiker
und Politikerinnen schauen weg, von den Kriminellen kommen immer mehr
wir sind das Schlaraffenland
Antworten


werner hueppi

16.07.2012, 02:59 Uhr
Melden 119 Empfehlung 0

Im Asylwesen herrscht ein vollkommenes Puff. Schweizer Buerger muessen sich innert 14 Tage bei einer Einwohnerkontrolle anmelden. Wer eine Parkbusse nicht bezahlt, wird mit Gefaengnis bestraft. Asylbewerber, besonders kriminelle Asylbewerber koennen sich einfach alles erlauben. Das Versagen der Behoerden hat System, sonst ist ja in der Schweiz wirklich alles geregelt, eher zuviel. Antworten


Lucien Mase

16.07.2012, 02:17 Uhr
Melden 89 Empfehlung 0

Danke Schengen. Die schoene CH gibt es nicht mehr. Nur noch Kulti-Ghetto. Die Namen "Mueller,Meier,Ueli,Ursi und Sepp sind weg von den Briefkaesten, auch der feine Geruch von Gerstensueppli und Fondue im Treppenhaus ist weg, nur noch Kebab,Currywurst und Couscous. Antworten


Marco Casutt

16.07.2012, 10:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Selbst die Umlaute auf den Tastaturen haben sie uns genommen. Helvetia, quo vadis?


Hans Lustig

16.07.2012, 09:45 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Meier: Was glauben Sie denn, wohin die in z.B. Italien gestrandeten Maghrebiner verschwinden?? Willkommen in der Realität. Zuerst informieren, dann schreiben.


maja naef

16.07.2012, 09:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Couscous riecht nicht, zudem ist es eine Form von Teigwaren.


Andreas M Müller

16.07.2012, 08:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Soso, und was genau hat das mit den untergetauchten Migratenten zu tun? Weder Schnengen noch Currywurst können hierfür was.


stefan meier

16.07.2012, 08:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wie kommen Sie auf Schengen? Der Artikel handelt von Asylanten und die kommen ja kaum aus dem Schengenraum. Kapiert?


Christine Beck

15.07.2012, 23:50 Uhr
Melden 159 Empfehlung 0

Lächerlich, solche Leute aufzubieten, per ein Datum auszureisen. Die tauchen unter und klauen, was das Zeug hält. Da gibt es nur eines: Statt Aufgebot: abholen, internieren und ein paar auf einmal tschüss und weg. Alles andere ist zum Lachen. BR SS wird uns noch mehr Aerger bringen. Wieso gehen wir nicht mal nach Bern auf den Bundesplatz? Gut organisiert, würde der Platz aus den Nähten springen! Antworten


jo kissling

16.07.2012, 00:46 Uhr
Melden 176 Empfehlung 0

Leider gibt es eine enorm grosse Migrations-Industrie,die erpicht ist ihre Pfründe mit allen Mitteln zu verteidigen, koste es was es wolle ! Die Oeffentlichkeit bezahlt und hat zu schweigen !
Wer unlängst die Debatte im Nationalrat verfolgte, u.a.mit Voten eines NR Glättli, so wurde
einem ständig ein schlechtes Gewissen eingeredet,wir müssten doch alle,alle aufnehmen,und seien doch verpflichtet !
Antworten


Margret Vetsch

16.07.2012, 08:11 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Ich mach mir da keine Gedanken. Die werden irgendwann "legalisiert" und Eingebürgert! Antworten


walter bossert

16.07.2012, 06:56 Uhr
Melden 127 Empfehlung 0

So, nun tauche ich auch unter. Bin zwar Schweizer, will aber die gleichen Rechte wie alle dahergelaufenen. Meine Papiere habe ich schon verbrannt, daher bezahle ich ab sofort keine Steuern mehr,halte mich an keine Gesetze, die sind ja doch nur für die Dummen gemacht. Kann nicht mehr wählen und abstimmen, aber was solls,in Bern machen sie ja doch was sie wollen. Antworten


Armin Bruppacher

15.07.2012, 21:23 Uhr
Melden 115 Empfehlung 0

Wenn wir weiterhin den Gefängnisinsassen pro Tag Fr. 30.-- dafür geben, dass sie im Knast arbeiten, werden wir dieses Problem nie in den Griff bekommen. Dieser Betrag ist um ein mehrfaches höher, als die meisten Leute in ihrem Heimatland durch anständige Arbeit verdienen können. Weshalb sollten sie nicht mehr kommen, wenn sie ja sogar im Gefängnis mehr verdienen als durch Arbeit im Heimatland? Antworten


Peter Baldinger

16.07.2012, 08:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Man könnte wenigstens die Knäste in Afrika aufbauen und finanzieren.
Die sich bereichernde Elite in Afrika würde auch mitmachen,
wenn es den etwas mehr kosten darf!


HansPeter Lechner

16.07.2012, 04:11 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Und das erst noch bei freier Kost und Logis (im Luxus-"Hotel"-Zimmer mit TV, WC etc.), gratis Gesundheits-Versorgung, usw., etc. ... .
Und das soll eine Strafe sein ??


Hans Ernst

15.07.2012, 21:19 Uhr
Melden 186 Empfehlung 0

Das aktuelle Vorgehen ist ja auch zu naiv. Wen wundert es, wenn der Asylbewerber sich aus dem Staub gemacht hat, wenn man ihn zu Abschiebung kommen lässt?
Würde man jeden Asylbewerber für seinen endgültigen Bescheid persönlich vorladen und falls dieser negativ ist direkt in Abschiebehaft nehmen und am nächsten Tag ausfliegen, hätte man solche Probleme nicht. So einfach ginge das!
Antworten


Pia Minder

15.07.2012, 20:52 Uhr
Melden 178 Empfehlung 0

wie im Artikel erwähnt finden sich die Leute schon bald als Sans Papiers wieder. Dann mit CH verbrieften Rechten und einer Armada an Fürsprecher, Hilfsorganisationen, Frauenvereinen, Delegierten, Anwälten, Reisekassen usw ...nötigenfalls bis Strasbourg... und wir wissen als Schweizer was das heisst. Kuschen, zahlen und ...weitermachen! Antworten


Ursula Haass

16.07.2012, 07:56 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Richtig! Und in ein paar Jahren ist für den Schweizer Bürger nichts mehr übrig - weder Hilfe vom Staat noch Platz zum Leben (er darf nur noch zahlen). Weil alles die sogenannten "Asylsuchenden" bekommen haben und noch weiter bekommen - denn es werden ja immer mehr, die ins Schlaraffenland Schweiz kommen und nicht mehr gehen, warum sollten sie auch!


Markus Wagner

15.07.2012, 20:42 Uhr
Melden 138 Empfehlung 0

Letztes Jahr allein über 5300 Untergetauchte? Diese Woche sah ich an einem Zürcher Stadtbus eine die ganze Rückseite deckende Reklame für Gratis-Medizinversorgung für SansPapiers, auf englisch, deutsch, russisch etc. Und das alles wird von den Steuerzahlern berappt. 20% der Steuerzahler kommen für 80% des Steueraufkommens auf. Es lebe die progressive Solidarität! Unterstützt die Abgetauchten! Antworten


Steve Huch

16.07.2012, 10:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Einfach nur noch krank!!


Hanspeter Niederer

15.07.2012, 22:19 Uhr
Melden 128 Empfehlung 0

Das ganze Asyl-System ist völlig falsch angelegt. Die Schweiz müsste in sicheren Drittweltstaaten Auffangstationen einrichten, die von einheimischen Vertrauensleuten betrieben werden und in denen Flüchtlinge Aufnahme finden. Die Aufnahme von Asylsuchenden in der Schweiz müsste generell aufgehoben werden. So blieben die Flüchtlinge in ihrem kulturellen Umfeld . Wäre massiv billiger und viel besser. Antworten


Hanspeter Niederer

16.07.2012, 07:55 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Burgi 2303: haben Sie etwas gegen Koordination? Und nein, dies nennt sich nicht Entwicklungshilfe, sondern Flüchtlingshilfe vor Ort. Die Asylbewerber, die jetzt in die Schweiz kommen, sind eine Auswahl von finanziell besser gestellten Menschen, die die Reise finanzieren können. Die am stärksten Notleidenden schaffen es nicht in die Schweiz !!


Martin Buser

16.07.2012, 07:54 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Herr Burgi, gerade hat der Bund eine sehr gute Studie publiziert, welche beweist, dass Entwicklungshilfe gar keinen Asylanten vor seiner Reise nach Europa zurückhält, im Gegenteil, je mehr Entwicklungshilfe, je mehr Reisewillige, da wir dort mittels Entwicklungshilfe unsern Status als Reich noch zementieren. Also sich zuerst dokumentieren bevor man Stuss in den Äther lässt.


P. Baumann

16.07.2012, 07:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich würd mit Russland oder China reden für so ein Lager. Kann ja wie eine Stadt sein mit eigener Infrastruktur und allem. Hochfliegen, abklären und bei Asylstatus OK zurück in die Schweiz.
Das kommt sogar noch billiger als das was jetzt abgeht.


Martin Burgi

15.07.2012, 23:03 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Also ehrlich, wie wenig Realitätssinn können einige Poster haben, um solchen Unsinn zu schreiben. Es dreht sich nicht immer alles um die Schweiz. Es gibt noch viele andere Länder, welche zum Ziel von Asylsuchenden gehören. So ein Vorhaben würde noch koordiniert machbar sein. Es nennt sich auch Entwicklungshilfe....
Bitte erst einmal nachdenke und dann tippen.


Stephan Fehlmann

15.07.2012, 20:27 Uhr
Melden 152 Empfehlung 0

Man mag all diesen Unfug im Asylunwesen nicht mehr hören! Was Parlament und Vollzugsbehörden nicht schaffen, wird das Volk in die Hand nehmen müssen. Antworten


Abdul R. Furrer

16.07.2012, 06:14 Uhr
Melden 115 Empfehlung 0

"Bund und Kantone suchen gemeinsam nach Lösungen". Ja verd... nochmal, wie lange denn noch ??!! Legt endlich die rosa Brille ab und schafft endlich grosse, geschlossene, bewachte Bundeszentren, in denen die "Bewerber" bis zum positiven Entscheid oder bis zur Rückführung/Ausschaffung interniert werden. Nur so wird Untertauchen, Kriminalität und Transformation zu "Sans Papiers" verhindert ! Antworten


Abdul R. Furrer

16.07.2012, 10:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@A.M.Müller : keine Angst, meine temporäre Absenz von der "Politbühne" wird im Herbst beendet sein. So die Wähler/innen denn wollen ...


Steve Huch

16.07.2012, 09:01 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Herr Furrer, sie dürfen doch der Asylindustrie nicht das Wasser abgraben!! Die müssten dann doch eine ehrliche Arbeit suchen, um das geht es doch schlussendlich!


Andreas M Müller

16.07.2012, 08:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ja, verd**** Herr Furrer! Auf, dann unternehmen Sie doch etwas! Ach nein, Sie haben sich ja aus der Politik zurückgezogen. So ist es schön: Zwar selbst nichts mehr machen, aber aus dem Hintergrund auf die Unfähigkeit Anderer schimpfen. Herr Furrer, so nimmt Sie niemand ernst.


Andreas M Müller

16.07.2012, 11:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

In Basel, AR Furrer? Also, das Geld für einen allfälligen Wahlkampf würde ich mir an Ihrer Stelle sparen und stattdessen für Wellness um die Nerven zu beruhigen ausgeben. Mehr als ein "Das-ist-keine-Niederlage-sondern-trotz-der-Rot-Grünen-Seuche-in Basel-ein-beachtliches-Resultat"-Statement wird dabei wohl kaum rauskommen. Sorry, auch meine Stimme werden Sie nicht erhalten.


marie-lou knitter

15.07.2012, 20:21 Uhr
Melden 146 Empfehlung 0

dies sind nur zahlen aus dem 2011!! wie absolut krank sind die dafür verantworltichen von bund, kantonen, politiker welche dies im hintergrund steuern. kein wunder, wenn die migrationsämter aller kantone machen können, was sie wollen! hundert tausende aus ex jug, die nach hause sollten seit 20 j, sich noch immer wie maden im speck bereichern sich aufführen als gäbe es keine gesetze, anstand etc. Antworten


John Meier

15.07.2012, 20:20 Uhr
Melden 154 Empfehlung 0

Da gibt's nur eines: Hausdurchsuchungen machen in allen Haushalten, Klöster, Unternehmungen. Da würden sich die Behörden mal echt wundern, wer mit wem wo und wie lebt und dass bereits gegen die 9 Mio. EinwohnerInnen in der Schweiz sesshaft sind und womöglich irgendwo noch Schwarzarbeit durch diese geleistet wird. Antworten


John Meier

16.07.2012, 17:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Pirelli u. Burgi:
Es tat Not übertriebene Worte zu formulieren, damit "rosa Brillen" fallen. Wieder einige "sans papiers" mit den Untergetauchten im heimlichen Kämmerlein? Gehts so weiter, ist die 10 Mio.-Grenze schneller erreicht als je von Manchem erwünscht.


Sam Pirelli

16.07.2012, 11:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Huch, Meier fordert Hausdurchsuchungen "in allen Haushalten, Klöster, Unternehmungen". Wie Sie da ein "Schreckgespenst" sehen können und nicht die massive Verletzung der Grundrechte und der Rechtsstaatlichkeit - und den Bruch mit der StPO -, ist mir ein Rätsel.
Und, btw, ist es nicht immer die Rechte, die von der "Einschränkung der Bürgerrechte" heult?
Bitte elaborieren Sie. Nimmt mich wunder!


Steve Huch

16.07.2012, 10:50 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das Linke Schreckgespenst der beschränkten Grundrechte! Lächerlich, aber lieber ein Saupuff im Staat und bezahlen tun sowieso die Anderen gällezi Herr Pirelli !?


Daniel Blattmann

16.07.2012, 09:57 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Burgi: Ich bin mit Meier absolut einvestanden. Ich will auch keinen Polizeistaat. Aber in einer Notsituation braucht es Notrecht.
@Baldinger: Wieso keine Internierungslager (Wort ist nicht schön, ich weiss). Aber à la Holland grosses Lager auf einem ausgedienten Flugplatz.
Mit dieser Luschi-Luschi-Kuschelpolitik sind wir CH in 100 Jahren in der Minderheit, Guet Nacht am Sächsi...


Peter Baldinger

16.07.2012, 09:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Sie bemerken aber schon,
dass die lasche Politik im Asylbereich
mehr Justiz, mehr Polizei, mehr Knäste und schlussendlich Internierungslager provoziert?
P.B., Steuerzahler


Martin Burgi

15.07.2012, 22:58 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

1984 lässt Grüssen! Die Schweiz ist kein Polizei-Staat und soll es auch nicht werden. Solche Forderungen sind nicht nur unüberlegt, sondern schlichtweg daneben.


Sam Pirelli

16.07.2012, 10:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Genau, rasch die Grundrechte für alle aushebeln, inklusive uns SchweizerInnen. Und dafür gibt es so viele Daumen?
Läck! Dass ihr euch nicht schämt für eure Beschränktheit! Ich würde euch ja gern ernst nehmen - aber ihr machts einem schon recht schwer! Weil im gleichen Atemzug sagt ihr dann wieder, Radarkästen seinen ein Misstrauensvotum gegenüber dem Bürger.
Das ist, mit Verlaub, schlicht dumm.


Ueli Hofer

15.07.2012, 20:16 Uhr
Melden 502 Empfehlung 1

Wohne ich in einer Bananenrepublik? Wir habe zu viele Ausländer und Asylanten liebe Politiker die uns ausnehmen, unsere Kinder werden lange brauchen um dies zu korrigieren, Denkt auch mal ein Paar Jahre voraus! Antworten


Willy Züger

16.07.2012, 08:48 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Das Proplem sind nicht die vielen Asylgesuche und sogenannte Asylanten,sondern unsere unfähigen und unwilligen Politiker und Behörden.Angefangen in der Gemeinde,(Einwohnerkontrolle gilt offenbar nur noch für Dumme )über Kanton bis Bund.


Michael Meier

16.07.2012, 05:54 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Warum vorausdenken, Ueli Hofer !? Und warum für unsere Kinder !? Diese Kinder werden die Kinder dieser "Sans Papiers" und hängen gebliebenen Asylanten sein. Und eines Tages werden diese sogar unser Land regieren. Einwanderung verändert die Gesellschaft. Und eine solche massive Einwanderung wie die CH seit schon mind. 30 Jahren erlebt, verändert die Gesellschaft eben massiv.


Markus Stutz

15.07.2012, 20:49 Uhr
Melden 138 Empfehlung 0

Dass die in Bern schon lange nicht mehr für die Schweizer Bürger politisieren, sollte mittlerweile dem Hinterletzten klar sein! Diese pseudo Politiker gehören abgesetzt und Vernunft eingesetzt! Die machen noch so lange weiter mit Ihren Profilierungsneurosen bis wir sie im Bundeshaus umzingeln und sie zum Teufel jagen. Der Tag wird hoffentlich kommen, in ganz Europa.


Martin Lerch

15.07.2012, 20:16 Uhr
Melden 116 Empfehlung 0

Das ganze ist ein Witz. Im schweizerischen Asylgesetz ist geregelt, dass nur Leute Asyl bekommen, die nicht durch ein sicheres Drittland gekommen sind. Keines der umliegenden Länder ist nicht sicher. Es gibt keinen Grund, auch nur einen allereinzigen Asylanten aufzunehmen. Und dann schaffen wir nicht einmal die 7000 zurück, wo wir sogar amtlich haben, durch welches Land sie in die Schweiz kamen! Antworten


Sigi Marti

15.07.2012, 20:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

soviele Haftplätze mit dem entsprechenden Personal ist finanziell und logistisch ein Unterfangen das eine Illusion ist....! Antworten


Peter Wirz

15.07.2012, 20:13 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Wer wirklich profitiert vom Asylwesen sind Bundesangestellte. Antworten


Andreas Winter

15.07.2012, 20:03 Uhr
Melden 447 Empfehlung 1

Untergetauchte Asylbewerber und Sans papier müssen polizeilich gesucht und ohne wenn und aber ausgeschafft werden. Illegale in der Schweiz sind letztlich einfach nur kriminelle die sich hier auf Kosten der Steuerzahler bereichern wollen! Als Schweizer kann ich das schliesslich auch nicht im Ausland machen. Höchste Zeit endlich die Samthandschuhe abzulegen und rigoros durchzugreifen! Antworten


Margret Vetsch

16.07.2012, 08:19 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ich mach mir da keine Gedanken. Schweizer werden diese als Billighausangestellte anstellen, dann konnten diese sich hier Jahrelang durchschlagen. Diese werden dann "legalisiert" und später Einbebürgert und deren Kinder werden uns dann "Regieren". Selber Schuld.


Bruno Froehlich

15.07.2012, 23:26 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Winter Sie waehlen doch diese Politiker, diese wiederum suchen sich ihre Chefbeamten. Da muessen Sie die Faust erheben. Denn wer auf der Flucht ueberlebt nur durch Schlaeue und dies heisst heisst herausfinden, wo sitzen die schwaechsten Behoerden. Spitze ist GR, bietet aber keine Unterstuetzung, die CH sagen alle ist Paradies, drum waechst der Zustrom mit Verantwortung der von Ihnen gewaehlten


Edi Rey

15.07.2012, 22:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Sehr viele Asylbewerber verlassen die Schweiz, bevor sie ausgewiesen werden, allerdings nicht Richtung Heimat, sondern in andere europäische Länder oder auch Canada. Dass alle hier untertauchen ist Unsinn.


Markus Meier

15.07.2012, 22:25 Uhr
Melden 189 Empfehlung 0

Wir dummen und naiven Schweizer haben nichts anderes verdient. Es wird noch lange dauern, bis wir aus dem Dämmerschlaf erwachen; vermutlich erst wenn wir vor dem leeren "Fressnapf" hocken. Antworten


Sam Pirelli

16.07.2012, 11:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Niederer, der Beamtenstatus wurde auf Bundesebende bereits 2002 abgeschafft. Aber netter Versuch - und danke, dass Sie Ihre Informiertheit so eindrücklich belegen.


Hanspeter Niederer

16.07.2012, 08:32 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

@Meier 2225: das Dumme daran ist, dass es noch sehr sehr lange geht, bis die hoch bezahlten Bundesbeamten vor dem leeren Fressnapf hocken! Das (Stimm-) Volk muss sie aus ihrem Elfenbeinturm herausholen, sonst passiert rein gar nichts. Zum Beispiel eine Volksinitiative zur Aufhebung des Schweizer Asylwesens mit Alternativ-Aufnahmezentren in sicheren 3.Weltländern, finanziert durch die Schweiz.


Hanspeter Niederer

16.07.2012, 14:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Pirelli 1158: kennen Sie einen einzigen Beamten - pardon - Staatsangestellten, der wegen ungenügender Leistung (nicht kriminelle Machenschaften) entlassen wurde?


Claudio Tamè

15.07.2012, 22:12 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

Die Abteilung von Frau Keller-Sutter hat soger die Auszuweisende per Brief informiert, Nun ist sie Ständerätin! Antworten


Rainer Burri

15.07.2012, 22:11 Uhr
Melden 106 Empfehlung 0

All die abgeschlossenen Verträge nützen kaum etwas. Das bestätigt sich zussehendst! Es gibt Länder, die die Asylanten einfach ´durchwinken´, um weniger Anträge behandeln zu müssen. Jedes Land ist sich auch da selbst das nächste. Und die Schweiz? Über welche Länder gelangt jemand von Afrika in die Schweiz? Der Antrag müsste im Herkunftsland gestellt werden! Das würde schlagartig etwas ändern! Antworten


Rainer Burri

16.07.2012, 13:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dann lasst sie doch einfach alle herein, die ECHTEN Wirtschaftsflüchtlinge, Drogenhändler, Kriminellen, Ausnutzer usw. Ist es denn fair, wenn sie ihre Familien und das Heimatland deswegen verlassen? Welchen Aufwand müssen wir betreiben, um sich in einem anderen Land nieder zu lassen? Auch schon mal überlegt?


Maria Sah

16.07.2012, 09:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Und damit kann der Antrag NICHT mehr im Herkunftsland gestellt werden. Der Wunsch von Herrn Burri kann also nicht mehr erfüllt werden.


Konrad Schläpfer

16.07.2012, 09:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Maria Sah,Gott sei Dank!


Maria Sah

16.07.2012, 07:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Gerade wurde die Möglichkeit abgeschafft, das Asylgesucht auch in der Botschaft einreichen zu können.
....



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