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An ihr kommt in Bern keiner vorbei
Aktualisiert am 05.09.2010 25 Kommentare
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Ursula Wyss heisst die Siegerin. Die SP-Nationalrätin und Fraktionschefin erarbeitete sich als gewiefte Taktiererin und linke Pragmatikerin eine einflussreiche Stellung in den Räten.
Rang 2 geht an FDP-Fraktionschefin Gabi Huber, auf Rang 3 liegt CVP-Präsident und Nationalrat Christophe Darbellay.
Die «SonntagsZeitung» bewertet Jahr für Jahr die National- und Ständeräte nach ihrem Einfluss im Parlament. Faktoren für die Rangliste sind unter anderem die Stellung im Ratsbetrieb, die Medienpräsenz und die Vernetzung ausserhalb des Parlaments.
Sommaruga am besten
Von den offiziellen Bundesratskandidaten schneidet SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga am besten ab. Hinter ihr folgen SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr, FDP-Nationalrat Johann Schneider-Ammann sowie die Grüne Nationalrätin Brigit Wyss.
Am schlechtesten von den offiziellen Kandidaten aus dem Parlament schneidet SVP-Nationalrat Jean-François Rime ab.
Erstellt: 04.09.2010, 23:30 Uhr
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25 Kommentare
Wenn ich da an den Dokufilm rund um die Wahl von Widmer-Schlumpf denke und die nicht ganz astreine Rolle, die Ursula Wyss da gespielt hat! Dass sie dann auch noch so stolz auf die Aktion war und eifrig aus dem Nähkästchen geplaudert hat, hat Widmer-Schlumpf fast den Job gekostet. Wyss ist ehrgeizig was das Zeug hält, aber eben auch äusserst fragwürdig. Antworten
Ich kann mich den meisten Kommentaren der Mitleser nur anschliessen. Wenn Frau Wyss wirklich im Rating die Nr. 1 ist, dann würde es mich auch interessieren, wer dieses gemacht hat. Und wenn dies dann wirklich eine objektive Beurteilung ist, gute Nacht Schweizer Politik! Antworten
Und noch so ein nichtssagendes Rating. Dass ausgerechnet eine Vertreterin der SP, die im Moment bei Wahlen fast nur verliert, als "gewiefte Taktikerin" bezeichnet wird, sagt doch so ziemlich alles über die Qualität dieses "Ratings" aus. Dass die mediengeile Ursula Wyss eine hohe Medienpräsenz hat, ist ja wohl klar. Medienpräsenz sagt aber nichts über die Qualität einer Politikerin aus. Antworten
Ich glaube viele Befragte haben schon wieder die Rolle von Frau NR Wyss bei der folgereichen Abwahl von CB vergessen.Natürlich hat dieser offenbar durch seine direkte Art und auch seinen Erfolg viele Gegner.Der Höhepunkt der Umfrage ist dann das gute Abschneiden ausgerechnet von Darbellay,der einer der grössten Intriganten im Bundesparlament ist.Die Befragten wählen natürlich nur die Mediengeilen Antworten
@Bruno Heuberger Wie kann ein Blinder etwas "durchschauen"' Die SP gibt es ja auch schon einige Jahre nicht mehr. Es ist eben leicht zu politisieren, wenn man nur gegen den politischen Gegner anschreit und kein eigenes Programm präsentieren kann. Antworten
U. Wyss ist das Pendant zu C. Blocher. Der Unterschied ist nur, dass Blocher die nächsten Wahlen im 2010 voraussichtlich gestärkt erleben wird, und Frau U.Wyss ein Scherbenhaufen und Trümmerfraktion ohne Bedeutung zu leiten hat. Das Falschspiel von U.Wyss sehe ich als Destruktion der Konkordanz und nicht als Highlight einer gewieften Taktiererin. Antworten
das geschachere um die neuen bundesräte ist ein omen für den zustand im bundesrat.. was da alles für - und gegenargumente aufgeführt werden und welcher starrsinn sich da zeigt - ich bezweifle immer mehr, dass sich durch die beiden neuen im bundesrat etwas verbessert wird. ob mehr frauen oder männer wäre kein kriterium, aber was da schon wieder hinter den gardinen abläuft ist unerträglich. Antworten
Wenn die mögilchen neuen Bundesräte wüssten, was sie wirklich erwartet, dann würde keiner freiwillig Bundesratskandidat sein! Ursula Wyss wartet besser. Marc Faber sieht die Pleite der Schweiz! Die SNB verscherbelt unser Volksvermögen und kauft wie irre bald wertloses Papiergeld. Gold wäre nie pleite gegangen! Bald folgen entweder Hyperinflation oder Währungsreform. Antworten
Die vermoegenslose Kinder und Maenner entrechtende und enteignende Politik wurde schon laengst dem Bundesgericht ueberlassen, das sich um gesetzliche Schranken der Sinekurierung ehemueder Scheiderinnen schon seit Jahrzehnten futiert. Mit dem UBS-Ermaechtigungsgesetz wurde gar strafbarer Amtsmissbrauch von rotierenden UBS-Baenkstern in der Finma abgesegnet, statt dem Gesetz Nachachtung zu verschaf Antworten
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Alain Mohler
Ausgerechnet Frau Wyss; sie hat den Bundesrat mit ihrer Intrigen zum schlechtesten BR aller Zeiten gemacht. Seit Herr Blocher weg ist sind die Streitigkeiten nicht weniger geworden sondern mehr. Die Zerwürfnisse richten sich auf Personen und nicht mehr auf die Sache. In Bundesbern wird derjenige der nicht links ist zum diffamieren freigegeben. Das ist die gegenwärtige, rechthaberische SP-Politik. Antworten