Schweiz

An ihr kommt in Bern keiner vorbei

Eine SP-Politikerin ist die Siegerin des diesjährigen Parlamentarierratings der «SonntagsZeitung». Auch bei den offiziellen Bundesratskandidaten schneidet die SP am besten ab.

Die einflussreichste Parlamentarierin der Schweiz: SP-Politikerin Ursula Wyss.

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Bundesratswahl: Die offiziellen Kandidaten

Bundesratswahl: Die offiziellen Kandidaten
Am 3. September entscheiden die Bundeshausfraktionen nach den Hearings, wer ihre offiziellen Kandidaten für die Bundesratswahlen vom 22. September sind.

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Ursula Wyss heisst die Siegerin. Die SP-Nationalrätin und Fraktionschefin erarbeitete sich als gewiefte Taktiererin und linke Pragmatikerin eine einflussreiche Stellung in den Räten.

Rang 2 geht an FDP-Fraktionschefin Gabi Huber, auf Rang 3 liegt CVP-Präsident und Nationalrat Christophe Darbellay.

Die «SonntagsZeitung» bewertet Jahr für Jahr die National- und Ständeräte nach ihrem Einfluss im Parlament. Faktoren für die Rangliste sind unter anderem die Stellung im Ratsbetrieb, die Medienpräsenz und die Vernetzung ausserhalb des Parlaments.

Sommaruga am besten

Von den offiziellen Bundesratskandidaten schneidet SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga am besten ab. Hinter ihr folgen SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr, FDP-Nationalrat Johann Schneider-Ammann sowie die Grüne Nationalrätin Brigit Wyss.

Am schlechtesten von den offiziellen Kandidaten aus dem Parlament schneidet SVP-Nationalrat Jean-François Rime ab.

Erstellt: 04.09.2010, 23:30 Uhr

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25 Kommentare

Alain Mohler

06.09.2010, 11:37 Uhr
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Ausgerechnet Frau Wyss; sie hat den Bundesrat mit ihrer Intrigen zum schlechtesten BR aller Zeiten gemacht. Seit Herr Blocher weg ist sind die Streitigkeiten nicht weniger geworden sondern mehr. Die Zerwürfnisse richten sich auf Personen und nicht mehr auf die Sache. In Bundesbern wird derjenige der nicht links ist zum diffamieren freigegeben. Das ist die gegenwärtige, rechthaberische SP-Politik. Antworten


Annemarie Schwab

05.09.2010, 22:36 Uhr
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Wenn ich da an den Dokufilm rund um die Wahl von Widmer-Schlumpf denke und die nicht ganz astreine Rolle, die Ursula Wyss da gespielt hat! Dass sie dann auch noch so stolz auf die Aktion war und eifrig aus dem Nähkästchen geplaudert hat, hat Widmer-Schlumpf fast den Job gekostet. Wyss ist ehrgeizig was das Zeug hält, aber eben auch äusserst fragwürdig. Antworten


julian gerber

05.09.2010, 22:04 Uhr
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der schweiz tun diese berufspolitiker nicht gut. all diese spielchen. blocher-abwahl: juhui. bravo. und dann: der UBS Vertrag? Alle verschlafen. Antworten


Albert Inglin

05.09.2010, 21:22 Uhr
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Ich kann mich den meisten Kommentaren der Mitleser nur anschliessen. Wenn Frau Wyss wirklich im Rating die Nr. 1 ist, dann würde es mich auch interessieren, wer dieses gemacht hat. Und wenn dies dann wirklich eine objektive Beurteilung ist, gute Nacht Schweizer Politik! Antworten


Wilhelm Schweizer

05.09.2010, 16:03 Uhr
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Und noch so ein nichtssagendes Rating. Dass ausgerechnet eine Vertreterin der SP, die im Moment bei Wahlen fast nur verliert, als "gewiefte Taktikerin" bezeichnet wird, sagt doch so ziemlich alles über die Qualität dieses "Ratings" aus. Dass die mediengeile Ursula Wyss eine hohe Medienpräsenz hat, ist ja wohl klar. Medienpräsenz sagt aber nichts über die Qualität einer Politikerin aus. Antworten


Daniel Jaggi

05.09.2010, 16:00 Uhr
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Klar, dass eine Linksextreme Zeitung nur SP Leute an die Spitze hebt! Das geht ja gar nicht anders, sonst laufen Ihnen noch die restlichen gutgläubigen,unkritischen Leser davon! Antworten


Kurt Gsell

05.09.2010, 14:47 Uhr
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Wie kann man diese Intrigantin bloss auszeichnen?! Was sind das für Leute? Antworten


Paul Betschart

05.09.2010, 14:44 Uhr
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Wenn dies stimmt dann zeigt das, welch bedenkliches Niveau wir in der schweizer Politszene erreicht haben. Antworten


Peter Pfrunder

05.09.2010, 14:41 Uhr
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Ich glaube viele Befragte haben schon wieder die Rolle von Frau NR Wyss bei der folgereichen Abwahl von CB vergessen.Natürlich hat dieser offenbar durch seine direkte Art und auch seinen Erfolg viele Gegner.Der Höhepunkt der Umfrage ist dann das gute Abschneiden ausgerechnet von Darbellay,der einer der grössten Intriganten im Bundesparlament ist.Die Befragten wählen natürlich nur die Mediengeilen Antworten


jules weinberger

05.09.2010, 14:34 Uhr
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Das die SP in ihren Umfragen am besten abschneidet ist sicher kein Wunder. Antworten


Thomas Schmied

05.09.2010, 13:46 Uhr
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Wer diesem Rating glaubt, wartet an Ostern auf den Osterhasen. Spaetestens 2011 werden wir das richtige Rating wissen. Antworten


Eduard Meier

05.09.2010, 12:31 Uhr
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Warum wird nicht berichtet, wer das rating gemacht hat, und wer befragt worden ist? Könnte es sein, dass es lediglich eine Umfrage bei den TA und BZ-Journalisten war, welche politisch ja nicht gerade als neutral zu bezeichnen sind? Antworten


Tabea Steiner

05.09.2010, 12:03 Uhr
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Frau Wyss, die Strippenzieherin, die uns zusammen mit Hämmerle das Bundesratspuff gebracht hat, das wir jetzt seit Jahren erleiden müssen. Sie ist der Grund, warum ich nie wieder SP wählen werde. Antworten


Norbert Rufer

05.09.2010, 11:59 Uhr
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Eine solche Umfrage mag zwar interessant sein, aber im Hinblick auf die Bundesratswahlen bedeutungslos, da die Räte noch immer von der vereinigten Bundesversammlung und nicht von den Lesern der SonntagsZeitung gewählt werden. Antworten


Fritz Nussbaumer

05.09.2010, 11:35 Uhr
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@Bruno Heuberger Wie kann ein Blinder etwas "durchschauen"' Die SP gibt es ja auch schon einige Jahre nicht mehr. Es ist eben leicht zu politisieren, wenn man nur gegen den politischen Gegner anschreit und kein eigenes Programm präsentieren kann. Antworten


Max Meier

05.09.2010, 11:28 Uhr
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Die Umverteilung scheint nun gesiegt zu haben, die Hand die einen füttert weist man nicht zurück. Tragisch, egoistisch und dramatisch für zukünftige Generationen. Antworten


Franz R. Huber

05.09.2010, 11:04 Uhr
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Die bürgerliche Mehrheit in den Räten besteht offensichtlich nur auf dem Papier. Der Pawlowsche Reflex der FDP und CVP auf die SVP sind die Saiten auf der SP-Geige welche Ursula Wyss ja so vorzüglich spielt. Antworten


Bruno Heuberger

05.09.2010, 10:38 Uhr
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Das sind klare Fakten - und eine deutliche Absage an die "hüscht- und hot"- Politik der SVP! Scheinbar hat das Volk ihren billigen Populismus durchschaut. Antworten


Urs Keller

05.09.2010, 10:19 Uhr
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U. Wyss ist das Pendant zu C. Blocher. Der Unterschied ist nur, dass Blocher die nächsten Wahlen im 2010 voraussichtlich gestärkt erleben wird, und Frau U.Wyss ein Scherbenhaufen und Trümmerfraktion ohne Bedeutung zu leiten hat. Das Falschspiel von U.Wyss sehe ich als Destruktion der Konkordanz und nicht als Highlight einer gewieften Taktiererin. Antworten


Karin Zink

05.09.2010, 09:42 Uhr
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Der Souverän würde wohl völlig anders gewichten und wählen. die Politiker betreiben wieder einmal Augenwischerei des Volkes. Antworten


Liselotte Weber

05.09.2010, 09:07 Uhr
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das geschachere um die neuen bundesräte ist ein omen für den zustand im bundesrat.. was da alles für - und gegenargumente aufgeführt werden und welcher starrsinn sich da zeigt - ich bezweifle immer mehr, dass sich durch die beiden neuen im bundesrat etwas verbessert wird. ob mehr frauen oder männer wäre kein kriterium, aber was da schon wieder hinter den gardinen abläuft ist unerträglich. Antworten


Patrick Wiedemann

05.09.2010, 08:51 Uhr
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Urslä Wyss ist die Siegerin? Du meine Güte! Antworten


peter meister

05.09.2010, 08:05 Uhr
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..."gewiefte Taktierererin"? Wurde sie deswegen gewählt? Schon schlimm, dass dieses Huscheli dermassen Einfluss hat. Und nach getaner Arbeit dann hämisch triumphieren kann wie damals bei der Blocher-Abwahl. Aber eben typisch linksgrün. Antworten


Andreas Moser

05.09.2010, 01:09 Uhr
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Wenn die mögilchen neuen Bundesräte wüssten, was sie wirklich erwartet, dann würde keiner freiwillig Bundesratskandidat sein! Ursula Wyss wartet besser. Marc Faber sieht die Pleite der Schweiz! Die SNB verscherbelt unser Volksvermögen und kauft wie irre bald wertloses Papiergeld. Gold wäre nie pleite gegangen! Bald folgen entweder Hyperinflation oder Währungsreform. Antworten


Charles Dupond

05.09.2010, 01:01 Uhr
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Die vermoegenslose Kinder und Maenner entrechtende und enteignende Politik wurde schon laengst dem Bundesgericht ueberlassen, das sich um gesetzliche Schranken der Sinekurierung ehemueder Scheiderinnen schon seit Jahrzehnten futiert. Mit dem UBS-Ermaechtigungsgesetz wurde gar strafbarer Amtsmissbrauch von rotierenden UBS-Baenkstern in der Finma abgesegnet, statt dem Gesetz Nachachtung zu verschaf Antworten



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