Schweiz
Diskussion
Exklusiv
Autosteuer soll verdoppelt werden
Die Schweizer lieben grosse und schnelle Autos. Das könnte ihnen bald vergehen. Um den Energieverbrauch zu reduzieren, plant das BFE eine massive Steuererhöhung und eine Verschärfung der CO2-Vorschriften. Mehr...
Von Hubert Mooser.
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167 Kommentare
Aehm..hier geht es ja wohl nicht um Öko, sondern um eine neue steuerliche Attacke. Die Zahlen an sich sind so unrealistisch, dass man nur von einem Feigenblatt-Argument reden kann. Wer ein Auto hat, wird ja mehrfach geschröpft. Beim Kauf des Wagens, beim Autoschild, beim Benzin, mit der Vignette, beim Parkieren etc. Um es mal mit Wecker zu singen: Genug ist nie genug, und kann niemals genügen! Antworten
Die Hauptschweinerei ist doch wieder mal die Gebühritis, die den Büetzer und Familienvater trifft. wenn schon, dann über das Einkommen!!! Nur Steuern sind fair! Mein Nachbar verdient 500000 als CFO und so Gebühren sind ihm sowas von egal. Aber 5% vom Einkommen abgeben, wenn es ein Porsche Cayenne sein muss, da würde er hellhörig werden. Steuern erhöhen und Gebühren runter, das wär für 90% besser. Antworten
@Meister
Teurer und schwerer, ja. Aber nicht störungsanfälliger. Das zeigt die Erfahrung mit bestehenden Hybrids, die liefen von Anfang an problemlos.
die 95 g/km2 sind em Test anzukreiden, nicht dem Modell. Wobei ja bekanntermassen auch non-Hybrids in der Praxis mehr brauchen als im Testzyklus. Dieser ist halt nur ein ungefähres Abbild der Praxis. Und berücksichtig nicht den Fahrstil des Fahrers.
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Der normal arbeitende Bürger wird wieder einmal verarscht. Die reichen und mächtigen steuern und lenken zu ihren Gunsten. Wir alle werden wieder gezwungen uns dem Diktad der Monopolisten zu unterwerfen. Und wem haben wir das zu verdanken? Nein nein. Nicht der SP. Schuld an all diesen Hemmnissen gegen Konsumenten ist die SVP und die FdP. Diese zwei Parteien vertreten die Interessen der reichen. Antworten
@Rebholz: meinte natürlich Fahrzyklustest. Das hatte aber keinen Platz mehr bei 400 Zeichen. Sicher ist ein Hybrid sparsamer (Stadt). Aber nie so wie mit den 95 g/km - bei genanntem Modell - suggeriert wird. Aber auch ganz sicher teurer, schwerer und störungsanfälliger. Antworten
Das Ganze hat nichts mit Ökologie zu tun, sondern es handelt sich schlicht und einfach um eine neue, zusätzliche Steuereinnahme für den Staat. Ganz ohne Gegenleistung und ohne einen Plan, wie das zusätzliche Geld verschleudert wird. Womöglich werden damit die Milchzulagen für die Bauern erhöht und das Wachstum des Butterberges im mit Atomstrom gekühlten Lager gefördert. Sauber Sache!?! Antworten
@Meister
Beim Abgastest? Oder meinten sie doch eher den Fahrzyklus-Test? Ein Hybrid spart beim Beschleunigen gegenüber ihrem Normalo, weil dann (Überwindung Massenträgheit) der höhere Wirkungsgrad des E-Motors zum Tragen kommt. Und rekuperiert Energie beim Bremsen. Gerade diese Betriebsphasen haben einen grossen Anteil am Durchschn.-verbrauch. Darum sind die Hybrid im Schnitt sparsamer. Gut, oder?
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Endlich eine Idee, der mutig ist. Auf der kleinen CH-Insel werden alle Umweltsünden, die die Welt insgesamt begeht, nicht vorbei gehen. Deswegen Ist es sinnvoll, wo es geht, Energie zu sparen, dazu Treibstoff etc. Wenn man den CH-Verkehr betrachtet, sieht man nur eines: möglichst gross, stark und fett der Bolide ala "nach uns die Sintflut". Da sollten viele CH-ler noch lernen, sich einzuschränken! Antworten
Dumm. Das Stehenlassen eines V8 Bigblock in der Garage (+ 2 oder 3mal im Jahr eine Ausfahrt am Sonntag) verursacht kaum CO2. Häufiges Fahren mit einem Auto mit wenig Ausstoss viel mehr. Treibstoff ist viel teurer zu machen (+ 1 Fr), dafür Autosteuer ganz weg. Nebeneffekt: Es gibt keine Benzintouristen mehr in der Schweiz, deren Einkauf zählt auch zu unserem CO2 Ausstoss! Antworten
Genau so sehe ich das auch, wenn die Politiker wirklich ein faires System zum Verursacherprinzip haben wollen, dann muss es über den Treibstoff gehen und Steuern weg... Habe selber auch einen 'schluckenden' Zweitwagen, der kommt nur selten raus, aber für den zahle ich Steuern und Versicherung, nicht für den spritsparenden Alltagswagen!!! Ist das etwa Fair?
@Herr Rebholz: Genau den Fall will ich teuer machen. Doppelte Autosteuer (aktuell 500 bis 1000 CHF, je nach Kanton) 1x im Jahr abdrücken und dann mit dem 500 PS Ross 50'000 km im Jahr rennen ist billiger, als gar keine Autosteuer mehr, und jeden Liter viel teurer berappen. Wenn sich einer hingegen einem schicken AMG SUV zum Anschauen in seine Garage (odr zum Neid vor's Haus) stellen will, so what?
@Müller
Und das Vielfahren mit Autos mit viel Verbrauch verursacht noch viel mehr CO2.
Ein Blick in die Strassen zeigt, dass gerade die Art Fahrzeuge häufig ist. Warum blenden sie diesen Normalfall aus?
Da haben die Politiker wieder mal den grossen Wurf gelandet. Um ein herbeigeredetes Problem zu loesen, greife man einfach dem Stimmbuerger in die Tasche und klaue ihm halt noch ein wenig mehr von seinem schwerverdienten Geld. Antworten
Unglaublich, das aktuelle gesetz schützt demnach nicht die umwelt, sondern die grossimporteure! Alle bemühungen die hochpreisinsel schweiz zu bessern werden zum schutze einiger weniger lobbyisten über die hintertüre verunmöglicht. Das ist der wahre skandal an dieser geschichte! Antworten
Schaut man sich die Erdkugel aus dem Weltraum an, dann kann man auf der nördlichen Halbkugel ein kleines Pixel entdecken. Dieses Pixel nennt sich die "Schweiz". Sie will mit der Reduktion des Energieverbrauchs, verschärften CO2-Vorschriften und massive Steuererhöhung die Klimaerwärmung ändern und die Welt vor dem Untergang retten. - Ach, wie schön!! Antworten
Es geht um die Verteuerung des Importpreises des Autos, das Benzin ist bis jetzt bei uns noch billiger als im Ausland; diesen Einnahmenvorteil des Fiskus werden unsere weichsinnigen Volksvertreter sicher auch bald verspielen.
Die Autofahrer hier drin klingen so wie wenn man dem Kleinkind das Spielzeug wegnimmt. Beschähmendes Verhalten wenn man vergleicht wie männlich sie sich doch fühlen wenn sie in der Karre sitzen. Also seit Männer und tragt es mit Fasssung. Antworten
Als momentan vor allem Tram- und Busfahrender;
werde ich das sicher mit "Fasssung" tragen, Herr Schenker.
Aber, es gibt viele Leute, die auf ein Auto angewiesen sind;
vor allem auch - die meisten davon sind "Normalverdiener"...
Für die vom Schweizervolk schon vor über zwanzig Jahren abgesegneten Autoverleide-Geschwindigkeitslimiten 120/80 reichen auch PS-Zahlen im gleichen Bereich längstens. Stärkere Autos bräuchte man gar nicht mehr zu importieren. Mit den Navidaten (Ort, Höchstgeschwindigkeit) könnte man auch noch das Gas abregeln. Nachteil für die Gemeinden: Keine Bussgeldeinnahmen mehr wegen zu hoher Geschwindigkeit. Antworten
bis zum Jahr 2050 gar 40 Prozent. Das ist in 40 jahren, dann wird energie so teuer sein, dass es sich die meisten gar nicht mehr leisten koennen, da wird ganz einfach eine selbstregulierung eintreten. Vieleicht waere es mehr angebracht, wie man in 40 jahren mit weniger energie auskommt Antworten
Man kann ja eigentlich nichts gegen Reduktionen haben, was mich aber enorm stört, ist der aufgezwungene, missionarische Vorreiterstil vor dem Hintergrund, dass die winzige Schweiz nunmal das Weltklima nie und nimmer mit solchem Aktionismus rettet. Es gibt riesige Nationen mit einem Zigfachen unseres Austosses, die nicht mal wissen, was Umweltschutz auch nur im Ansatz ist. Antworten
Macht es wie die WT's vom Norden. CH arbeiten Auto in D einlösen. Schaut mal auf die Strasse... das sind keine Grenzgänger liebe CH'ler. Schweizer machen nur die Faust im Sack und mekern. Sucht eine Lösung Eidgenossen. Haltet mal zusammen. Der Staat kommt auf die Welt wenn wir nein sagen, ÖV nehmen oder gratis Velo. Soll Staat dann schauen wer alles bezahlt. Keine Benzinsteuer,und Bussen, cool!!!! Antworten
Da sind aber etliche Ungereimtheiten. Diese fangen schon beim CO2 selber an. Warum hängt man sich dieser Lüge an. Zweitens wieso werden Sportwagen oder Allradfahrzeuge höher besteuert? Ein Auto hat doch keinen höheren CO2 Ausstoss nur weil es eine sportliche Form hat. Wenn Frau Leuthard den unumstösslichen Beweis liefern kann, dass das Spurengas CO2 zur Klimaerwärmung beiträgt würde ich zustimmen. Antworten
Dieser unumstössliche Beweis ist schon lange geliefert. CO2 Absorbiert in der Troposphäre Infrarotstrahlung, was zur Erwärmung der Erdatmosphäre führt. CO2 Kreislauf und Klima sind eng gekoppelt, wobei das CO2 als Trigger wirkt. Alles mehrfach bewiesen, da auch relativ simple Physik dahinter steckt. Noch fragen?
Zwei Dinge sollte man bei diesen Diskussionen nicht vergessen: A) ÖV ist unwesentlich grüner als PWs B) Die Energie welche man bei der ganzen Lebensdauer eines Fahrzeugs verpufft ist kleiner als die Energie welche man zur Herstellung und Entsorgung eines Fahrzeugs benötigt. (was Hybriden mit zusätzlichem Elektromotor und Batterie nicht besser aussen lässt) Antworten
@Germann: Genau. In der Schweiz wird immer so getan, als ob der ÖV weder Energie verbrauchen, noch sonst die Umwelt belasten würde. Dabei schneidet er auf dem Land oft sogar noch schlechter ab als der Privatverkehr.
Aber der sinnvollste Ansatz wäre eine Reduzierung der exzessiven Berufspendlerei. 1-2 Tage Home Office pro Woche brächten mehr Lebensqualität und weniger Verkehr.
Das Ausmass der Kommentare zu diesem Thema beweist mir einmal mehr, dass es in der Schweiz offenbar kein wichtigeres Thema gibt als die private Mobilität.Nicht eine Verdoppelung der Autosteuer sondern eine deutliche Anhebung des Benzinpreises würde zumindest meine Lebensqualität spürbar verbessern. Antworten
@Meister
Ich habe den gleichen Begriff verwendet wie Herr Müller ihn gebraucht hat. Bemerkt? Und schon bemerkt, dass auch in den Medien oft von Gaskraftwerken gesprochen wird, wenn GuD gemeint ist?
Selbstverständlich meine ich ein Gas-Kombi, wie aus dem Wirkungsgrad sofort ersichtlich ist
Reine Dampfkraftwerke mit Gasfeuerung werden übrigens in Europa schon lange nicht mehr gebaut.
Herr Rebholz Sie meinen wohl ein Gas-Kombikraftwerk. Ansonsten müssten Sie mir mal erklären, mit welchen Turbinen und Generatoren Sie auf 60% kommen wollen!
@Müller
Nicht Religion. Sondern langsam ernst machen mit effizienter Technik. Ein Gaskraftwerk produziert viel CO2, aber auch sehr viel Strom (Wirkungsgrad 60%). Davon sind Autos noch meilenweit entfernt.
Die rücksichlose Politiker benutzen wieder die blödsinnige grüne Politik um bei den ärmsten und Familien mit Kindern das Geld zu hollen. Die Familien mit Kindern produzieren die meisten Abfall und brauchen grosse Autos. Wir brauchen nicht weniger sondern viel mehr Energie. Antworten
Unsere Erde ist 4'550'000'000 Jahre alt. Maria und Josef gingen - so will es die "Sage" - vor rund 2000 Jahren zu Fuss zur Volkszählung. - Vor 124 Jahren machte Bertha Benz die erste, längere Probefahrt mit dem "Auto". Und seit daher wird unsere Umwelt immer rasanter durch Abgase verschmutzt. Damit diese Zerstörung etwas schneller voran geht, kann man die Dreckschleudern leasen. - Wie lange noch ? Antworten
China wird das eingesparte Benzin mit Handkuss verbrauchen, wetten? Und wer sich einen dicken Schlitten leisten kann, der kann sich auch einen energieeffizienten leisten (Hybrid, superökologisch, oder?), weiter werden die Neuwagenverkäufe dadurch angekurbelt (die macht man ja bekanntlich aus und mit Zucker...?) und die alten "Benzinschleudern" nach Afrika entsorgt.Fazit: die Welt ist gerettet! Antworten
@Frank Zuffnik:
Nur ist der Schritt von einem "Normalverdienenden" zu
einem "sozial Schwachen" manchmal gar nicht so gross -
besonders mit Familie...
Die sozial Schwachen und Familien haben den Schwarzen Peter ja jetzt schon, noch bevor die geplanten Autosteuern ueberhaupt eingefuehrt sind. Wie ist es denn bloss moeglich?
Auf den zweiten Blick ist diese Idee doch ganz prüfenswert. Autofahren wird massiv teurer und die Anzahl der immatrikulierten Fahrzeuge wird erheblich schrumpfen, weshalb auf den Strassen wieder mehr freie Fahrt für freie Bürger möglich sein wird und man so seinen Pferdchen wieder richtig die Sporen geben kann. Ab 2013 sollte dann auch endlich der neue Bugatti Veyron erhältlich sein. Antworten
Werte Blogger: Durch diese Steuer wird der Energieverbrauch der Automobilisten gesenkt. Durch das eingesparte Benzingeld exportieren wir weniger Geld ins Ausland. Das gleiche gilt für die Autos: Der grösste Betrag beim Autokauf geht ins Ausland und zerstört hier Arbeitsplätze. Dadurch werden wir unabhängiger vom Ausland und konkurrenzfähiger. Gleichzeitig sollte man die Mwst. senken. Antworten
Werter Herr Bachmann. Ich teile Ihre Meinung in Bezug der Zulieferfirmen. Jedoch ist dieser indirekte Schaden für die Schweiz verhältnismässig klein, jedoch bedauerlich, da Automobilkonzerne u. Zulieferer global operieren. Vergessen geht jedoch, dass man das gesparte Geld der Konsumenten auch anders ausgeben kann. Andere Firmenzweige profitieren. Schwere Autos machen den Strassenbelag mehr kaputt
Nur die Steuern auf Autos hat man erst vor einem Monat massiv angehoben. DAS stösst etwas sauer auf.
@ D. Hugentobler; "Der grösste Betrag beim Autokauf geht ins Ausland und zerstört hier Arbeitsplätze." Wissen Sie wieviele CH Firmen Teilprodukte für den Autobau ins Ausland exportiert? Ich weiss es auch nicht genau, aber es sind zig CH Zulieferfirmen, die vom Autobau massiv profitieren und somit auch Arbeitsplätze in der CH schaffen und erhalten!
Wer mit einem sparsamen Auto zurückhaltend nicht allzu viele km/Jahr fährt, sollte weniger bezahlen als derjenige, der im dicken Schlitten Kavalier startend und Rennen fahrend die Schweizer Strassen bearbeitet. Bleibt nur die höhere Besteuerung des Benzins/Diesels. Nur die. Alles andere führt zu Intransparenz und/oder Bürokratie. Antworten
Werter Herr Wigger, ich habe mir deshalb ein Hibrydfahrzeug (Lex)gekauft. Als Zugfahrzeug benötige ich einen SUV und fahre das neuste von Range R. Interessant ist, dass mein Hibryd im Alltag zu RR nicht merklich weniger Verbrauch zeigt. Spätestens jedoch bei der einst anstehenden Entsorgung wird RR mit Sicherheit im Gegensatz zur Hibridtechnik den Ausgleich schaffen. Also Bitte alles überdenken. Antworten
@Wigger: Stimmt eben nicht. Es wird nicht der effektive CO2-Ausstoss, sondern ein fiktiver Wert besteuert, der mit der Realität oft nur wenig gemein hat.
Ob jemand 5'000 oder 30'000 km pro Jahr fährt wird nicht berücksichtigt.
Ob jemand dauernd aufs Gas drückt oder sparsam fährt, wird auch nicht berücksichtigt.
Kennen Sie den Test, wo ein BMW M3 auf 100km weniger verbrauchte als ein Prius?
@ Meier: Das ist eben die Illusion der neuen, grünen Technologie. Wir brauchen NICHT MEHR HYBRID-AUTOS, sondern einfach WENIGER AUTOS. Das ist ein feiner Unterschied. (So wie wir auch nicht mehr Ökostrom brauchen, sondern wir brauchen einfach weniger Strom). Irgendwann muss das thematisiert werden. Nur auf die Technik alleine setzten geht nicht (sage ich als Masch.Ing.)
Sie sind selber schuld, wenn Sie sich ein Feigenblatt-hybrid-Dings kaufen. Kaufen sie sich einen Prius und sie sind bei den Leuten!
Nur wer viel CO2 verbraucht bezahlt auch mehr - absolut fair.
Oje, immer neue Abgaben und Sondertricklein und Bürokratie. Muss das sein?? Ich wäre dafür, die Autoimportsteuer abzuschaffen, die Autovignette auch noch, die Verkehrssteuer im Kanton pauschal auf 300 Franken pro Auto und Jahr festzulegen (oder einen anderen Fixbetrag) und den ganzen Rest über den Benzinpreis zu lösen. Das wäre die fairste und einfachste Lösung für alle! Antworten
@ P. Meister; Die einfachste Lösung wäre es, aber das ist nicht spannend für die VerwalterInnnen. Die fairste Lösung ist es leider auch nicht, denn wer viel Geld hat und reich ist, dem spielt der Benzinpreis überhaupt keine Rolle. Der kleine Mann/Frau wären, einmal mehr, die Loser!
Ich fahre aeussert selten (1.8 liter schlitten, ab und an am wochende zu bekannten) , und zahle ca. 3 mal soviel wie einer, der täglich mit seinem aufgemotzten kleinwagen rumrast. Hier sollte man nur noch nach gefahrenen kilometern versteuern Antworten
Ja wenn die Grossbanken schon keine Steuern mehr bezahlen, das Volk den Reichen hoehere Steuern erspart, ja woher soll denn das Geld fuer all das was jeder von uns taeglich an Oeffentlichkeit benutzt und die Schuldzinsen fuers Haushaltsdefizit noch kommen? Da wirds ganz zwangslaeufig irgendwo Steuererhoehungen geben. Oder hat irgendwer was anderes erwartet? Antworten
@Zuffnik - Dann sind sie also der Meinung dass es eine Steuererhöhung braucht, damit unsere Politiker weiter im Ausland die Banken und deren Gierköpfe retten können ? Oder glauben Sie wenn man nur genug verteilt, dass dann irgendwann auch der kleine Mann davon profitiert ?
Ja Herr muelemann, wir zahlen Geld an die Auslaender und die tun damit dann ihre Banken retten. Und wem gehoeren die? Den Normalsterblichen etwa? War es in irgendwo auf der Welt bisher schonmal der kleine Mann der immer reicher wurde? Merken sie was? Klar kann jeder zu den Wohlhabenden gehoeren, aber halt nicht alle. Irgendeiner muss ja die Rechnung auch bezahlen.
handheb - Solange unsere Politiker das Geld regelmässig in Milliardenhöhe im Ausland verteilen, scheint noch genug Kohle rumzuliegen und es braucht keine Steuererhöhungen.
Falls das tatsächlich der Grund sein sollte, dann soll man das auch so kommunizieren ("Luxussteuer") und nicht scheinheilig irgendwelche inkohärenten CO2-Geschichten vorschieben.
Tja Herr Senn wir leben aber im Kapitalismus. Der ist +/- so ausgerichtet dass es jedes Jahr mehr sein muss sonst ist der "Karren an der Wand". Ob das jetzt gut oder schlecht ist sei dahingestellt. Ihr Argument vonder Bescheidenheit würde überigens für beide Seiten passen;)
Herr Winter: Manchmal beneide ich Sie um Ihren Optimismus, dass das Oel noch 200 Jahre hinhält, Dass die 1'000'000'000'000 t antropogenes CO2 (seit meiner Geburt 1960) (immerhin das 2000fache Körpergewicht aller lebenden 7 Mrd Menschen) alles ganz harmlos sei und wir einfach so weitermachen können. Ich habe viel recherchiert zu solchen Problematiken und kann Ihren Optimismus leider nicht teilen.
Es zeigt sich immer stärker, in welche Richtung der völlig übertriebene Umweltschutz führt: Eine Feudalgesellschaft wie in früheren Jahrhunderten. Die obersten 5-10 Prozent leben in Saus und Braus. Für den Rest wird das Leben mittels Umweltabgaben so stark verteuert, dass es nur noch knapp zum Überleben reicht.
Und das Schweizervolk im Umweltwahn jubelt auch noch der eigenen Knechtung zu.
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@Stadler: Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Vor allem der letzte Satz könnte wahrer nicht sein. Deshalb wird sich dieser Trend vermutlich auch nicht mehr umkehren. Dem mündigen Menschen (zunehmend in der Minderheit) bleibt wohl nur, diese nicht enden wollenden Absurditäten zu schlucken oder halt doch irgendwann auszuwandern.
So lebt es sich in einer bürokratischen Öko-Diktatur. Beamte, welche verbilligt oder umsonst ÖV fahren dürfen definieren den Preis der anderen, der Bösen. Wird die Welt dadurch besser? Quatsch! Nur teurer für die einen und ein paar Beamte haben mehr Arbeit - und einige mehr fahren umsonst mit dem ÖV zur Arbeit. Antworten
multinationalen konzernen werden steuergeschenke gemacht. betrügerische banker betrügen weiter. es wird weiterhin mit nahrungsmitteln spekuliert, aber unsere regierung hat nichts anderes im sinn wie die autofahrer weiter zu melken. tragisch aber wahr! Antworten
Wichtig zu wissen: Jeder Liter Benzin wird in die entspechende menge CO2 umgewandelt. Da kann da Auto noch so neu, teuer, shic und "sauber" sein. Ein neuer 40t LKW braucht heute im schnitt (duchschnittliche Beladung) ca40l Diesel!! Wie viel braucht ihr "PW"!?!?! Antworten
@Meier... es gibt keine andern in der CH. Alles was dreck erzeugt, stinkt etc. wurde schon lange ins Ausland verlagert... Unser Umwelt Minister/in geht dann jeweils an die Internationalen Kongresse und will den Leuten zeigen was Umweltschutz ist.... Bei uns in der CH ist es schön weil alles andere AUSGELAGERT wurde !!!!!
Da muss etwas gehen in dieser Richtung.Der zu erwartende Ausstoss aus den von BR Leuthold zu bauenden Gaskombianlagen muss anderswo abgebaut werden.Scheinbar ist nicht vorgesehen,elektrisch betriebene Autos in grossem Stil zu fabrizieren.Oder man hat festgestellt, dass mit dem träumerischen Vorantreiben anderer Energieformen zu wenig Strom zur Verfügung sein wird.Alles ist ein riesen Hokusbokus. Antworten
Die Suppe wird nicht so heiss gegessen werden.
Die jetzige CO2-Steuer ging nur so glatt durch, weil der Bund die Zustimmung der offziellen Automimporteure mit der im Artikel erwähnten Mischrechnung gekauft hat.
Sobald diese Rechnung nicht mehr aufgeht, ist mit dem geballten Widerstand der Autobranche zu rechnen und dann dürfte eine derartige Vorlage wohl schon im Parlament scheitern.
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Wenn man etwas will, macht es Sinn, auch etwas Entsprechendes zu tun.
Wer seiner Edlen einen SUV vors Haus stellen kann, hat auch genug Kohle für ein paar lumpige Strafsteuern. Auch der teurere Sprit juckt ihn wohl nicht wirklich.
Bei der anderen Frage nach der/m Schönsten im ganzen Land ist auch nichts zu teuer und zu schwer, wie es schon bei Schneewittchen heisst.
D.h.ändern dürfte sich wenig.
Antworten
wenn ich in der schweiz hinter einem stinkenden franzosen mit seiner schwarzen dieselrauchsäule herfahre frage ich mich als schweizer heute schon, ob die politiker hierzulande eigentlich angst haben, den ausländern wenigstens die selben gesetze und verordnungen zu übertragen, wie dem eigenen volk. stehen die stramm vor der eu? ausserdem ist umweltschutz kein ch-thema, sondern ein globales. Antworten
Als klassisches Einwanderungsland mit beschränkten Landresourcen wird wohl oder übel kein Weg daran vorbeiführen, die private Auto-Nutzung via dem Portemonaie spürbar zu drosseln - dafür aber den ÖV und das Velo-Netz massiv auszubauen. In absehbarer Zukunft werden wir uns im Westen fossile Treibstoffe ohnehin nicht mehr leisten können - spätestens, sobald die Schuldenparty vorüber ist. Antworten
Es sollte doch heute klar sein, dass jeder unnötige Mehrverbrauch purer Egoismus ist. In 40 Jahren, wenn es um die Verteilung der letzten Tropfen des Zapfsäulennass geht, wird man sich über die heutige Diskussion die Augen reiben. Antworten
@Winter: Schauen Sie sich doch mal die ausgewiesenen Reserven von Saudiarabien, Kuweit, VAE usw. seit 1988 an. Die sind damals auf wundersame Weise angestiegen und in Saudiarabien sind diese seit damals bei rund 264Mrd Brl stabil-kein Mensch weiss wie hoch die tatsächlichen Reserven im nahen Osten noch sind. Und wenn vor Brasilien "riesige Oelvorkommen" von 33Mrd gemeldet werden, langt das 1 Jahr!
@Müller: Heutzutage werden die bewiesenen Oelreserven mit 1400Mrd Brl angegegen, davon sind aber über 400Mrd. Brl in Canada und Venezuela Oelsande und Bitumen, also nur mit sehr hohem Energieaufwand und Kosten zu fördern. Bei 32Mrd Brl Verbrauch p.a. wird diese Prognose eben schon mal wahr --- oder glauben Sie an die obskure Theorie vom abiotischen ewigsprudelnden Erdoel -ich jedenfalls nicht.
@Bolliger: Die Erdölvorräte sind aktuell sehr viel höher als noch vor wenigen Jahren vorausgesagt! Wahrscheinlich reichen diese, dank immer wieder neuer Vorkommen, noch für mindestens 200 Jahre! Möglicherweise wird gar unter dem Alpengebirge dereinst noch Oel gefunden - jedenfalls nicht ausgeschlossen! Lange vorher wird jedoch Oel nach und nach ersetzt werden - Panikmache ist völlig fehl am Platz!
@Bolliger: Gemäss den Schreckensprognosen aus den 70er Jahren wären wir heute bereits an den letzten Tropfen. Sind wir aber nicht.
Soviel zur Glaubwürdigkeit von Prognosen.
Sehr gut Herr Bolliger.
Das grosse Problem in 40 Jahren ist nicht der Erdöl das wir bis dann aufgebraucht haben.
Bis in 40 Jahren werden sich die Menschen die Köpfe einschlagen und um Wasser kämpfen.Der Liter Wasser wird soviel kosten wie heute ein Liter Benzin.
......spätestens dann wird es bei uns sehr ungemütlich...!!!!!
Edwin Merki - Dann liefern Sie einfach die Brötchen, den Kaffee, den Salat und die Tomaten per ÖV
Wen auf der Gegenseite der ÖV als Staatsbetrieb geführt und über die Steuern finanziert wird so dass es keine Fahrkarten mehr braucht, wird der Individualverkehr automatisch abnehmen ohne dass die einfachen Leute noch mehr eingeschränkt werden.
vorallem die welche sich das autofahren zukünftig nicht mehr leisten können und auf den öv umsteigen, dann wird es einfach umso enger dort.
na, dann gibts vielleicht mal endlich auf ganz natürlich weise platz auf den strassen. denn warum in zeiten wie diesen, jeder popel mit einem SUV rumgurken muss, ist mir ein rätsel. witterungs- oder topografisch bedingte gründe gibt es nämlich dafür keine. Antworten
Nein, Frau Colombo, das gibt es eben nicht. Denn es wird ja einmal mehr nicht das Fahren sondern unsinnigerweise das Kaufen bzw. Besitzen eines Autos verteuert. Weniger Verkehr gibt das nicht, höchstens kleinere Autos, die aber genau gleich viel Platz brauchen, wenn sie fahren.
Und wieder eine Bevormundung des Bürgers durch Beamte und Politiker. Das darf es doch nicht sein. Wo kommen wir denn da hin ... Ach ja, wir sind irgendwie schon dort.
Wo soll ich schnell mal das Geld herkriegen um mir einen neuen Wagen zu kaufen? Bestraft werden also wieder die, die nicht über die finanziellen mittel verfügen.
Antworten
Die Importeure, die offiziellen wie auch die kleinen, konnten sich bei der CO2 Steuer einigen weil am Ende der Markt für Eigenimporte bei Autos > 130gr. damit fast geschlossen wird. Der Umwelt hilft das im Moment nicht. Bei der CO2 Ababe gibt es zudm eine Ausnahmelite für Modelle die nicht über eine bestimmte Produktion kommen, etwa Luxus Kleinserien, wird keine CO2 Steuer erhoben. Antworten
Es wird immer bunter in der Schweiz, wir sollen alles bezahlen, dreckschleudern fahren Durch die Schweiz, Velofahrer wollen Wege für sich ohne etwas zu bezahlen ( autosteuern ), öV fördern, Luft die nicht sauberer wird und alles auf dem Buckel der ein Blech am Auto hat. Liebe Beamte, euch sollte man langsam alle disqualifizieren.
Alles über den Benzinpreis regeln, wie einige vorschlagen, tönt auf den ersten Blick vernünftig. Das Problem: Die Schweiz ist ein kleines Land, ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist nicht sehr weit von der nächsten Grenze entfernt und kann im Ausland günstig tanken gehen, solange die umliegenden Länder ihre Treibstoffpreise nicht ebenfalls im selben Ausmass erhöhen. Antworten
Die Steuererhöhung, von der besonders umweltschädliche Autos am meisten betroffen sind, ist sicher sehr sinnvoll. Man sollte aber auch nicht nicht vergessen, dass die Haltung von so genannten "Nutztieren", insbesondere Kühen, die grosse Mengen von Methan ausstossen, für das Klima eine noch grössere Bedeutung hat, also braucht es neben Auto- und Benzinsteuer auch eine Rindfleisch- und Milchsteuer. Antworten
@Engler: Aha, hier wird man doch nur noch klüger..;-)! Und wann kommt die Methan Steuer für die Menschen.;-)? Schliesslich ist die Schweiz schon heute massiv überbevölkert!
Was ist umweltfreundlicher: Ein Sportwagen mit 5000KM/Jahr oder ein Kleinwagen mit 40000KM/Jahr? Ich fände ein verbrauchs- + lärmabhängige Lenkung mittels Spritbesteuerung und jährlich zu entrichtender Steuer die bessere Lösung. Darin integriert und offen ausgewiesen sollte auch die Vignette sein. Das wäre fair bei Wechselkennzeichen und Touristen beteiligen sich an den Kosten durch die Vignette, Antworten
Ach, und das ist der Ablass, mit den Resourcen weiterzusauen wie bisher? Eine merkwürdige Logik!
@Baumgartner: Schreiben sie den Chinesen und Indern doch mal vor... sie werden bestensfalls ausgelacht! Wenn der Westen (in erster Linie USA aber auch Europa) welche jahrzehntelang Dreck verschleudert hat (Industrie, Fahrzeuge etc.) im Osten Vorschriften machen will... welch Hohn!
@Müller: Wenn sich Ihre Freiheit im Autofahren eröffnet, tut es mir leid für Sie. Es geht vor allem um mehr Energieeffizienz! Warum müssen Chinesen und Inder die selben Fehler begehen wie wir? Das kann sich die Welt schlicht nicht mehr leisten!
@Baumgartner: 1.3 Mrd. Chinesen und fast soviele Inder wollen auch autofahren... auch wenn wir den Schweizern die letzte kleine Freiheit stehlen, wird das aufs Weltklima Null Einfluss haben. Was es bräuchte wäre neue Technologien und nicht höhere Steuern, hier geht es nur darum, dem kleinen Mann oder Frau resp. Mittelstand wieder mal ans Portemonnaie und schröpfen!
Jawohl, ist doch egal ob wir alle an den Schadstoffen ersticken und das Klima kolabiert, oder!?
Für die Umwelt wird meiner Ansicht nach, schon heute viel zu viel in der Schweiz getan, dem Staat geht es offenbar nur noch darum wie man möglichst viel indirekte Steuern erheben kann! Hart getroffen werden dabei jedoch nur die "kleinen Würstchen" die sich ohnehin nur VW, Dacia oder Fiat etc.leisten können - während ich mir meinen Super Sportwagen noch lange leisten kann! Ist das etwa gerecht.;-)? Antworten
wir tun wirklich viel mehr als alle anderen laender, ich lebe zurzeit in england wo doppelverglasung noch ein fremdwort ist, jeder hat eine gasheitzung und die generierte abwaehrme wird einfach nach draussen geblasen.....ich schlage vor wir leisten in anderen staaten entwicklungshilfe und verrechnen die daraus erziehlte energieeffizienz.
Warum werden die Billetpreise von Bussen im ÖV nicht auch derart massiv angehoben. Wieviel CO2 stösst denn ein solches Fahrzeug aus, welches zudem in den Randzeiten auch nur mit einer Handvoll Fahrgäste fährt? Der Verbrauch, Ökodoiesel hin oder her, verbaucht doch mindestend 60-70l/100km. Antworten
Dann rechnen sie das mal auf Liter pro Person und Lebenszeit herunter und werden überrascht feststellen, dass ihr Auto rund 10 !!! mal mehr verbraucht pro Person.
Ja, der Bürokoloss in Bern hat einen Furz rausgelassen....
Schön ist, dass der Bund die Verwaltungskosten behalten will. Ich schlage vor, dass wir auf Bundes- und Kantonsebene die Löhne von Beamten und Angestellten halbieren und dann noch die Verwaltungskosten abziehen und mit den freien Milliarden die Autobesitzer in der Schweiz entlasten. Ist doch mal ein gesunder Ansatz! Antworten
Wenn dann alle auf Kleinwagen rumfahren und nichts mehr zu holen ist über Steuern, kann man dann den Benzinpreis verdoppeln. Wenn alle auf Elektroautos umgestiegen sind, und über Benzin nichts mehr zu holen ist, kann man den Strompreis vervielfachen.... bis endllich das Ziel erreicht ist, alle arm sind und Fussgänger geworden sind. Es gibt x Wege, um an das Geld von Herr + Frau Schweizer zu kommen Antworten
Mit einem Ökobonus von zum Beispiel 2 Franken auf jeden Liter Treibstoff wäre das Problem auf einfach Weise gelöst und erst noch viel gerechter da in jeder Beziehung verbrauchsabhängig.
Der zu viel erhobene Ertrag müsste pro Kopf via Bundessteuer zurück erstattet werden. So wäre auch gleich noch eine soziale Komponente dabei.
Antworten
Super ich geh dann in Deutschland tanken. Dann kann ich das gleich noch mit günstig einkaufen verbinden. Dann rentieren sich die 30 Minuten Fahrt dann ohnehin.Tschüssi Treibstoffsteuer.
Solche Ideen kann nur ein EVP-Politiker von sich geben - aber wir wissen ja, wo diese einzustufen sind - Bravo!!
Frau Leuthard versteckt sich wieder hinter dem Abbau vom CO2-Ausstoss von Autos. Damit erhält sie Luft, für möglichst viele Dreckschleudern von Gaskombikraftwerken zu bauen, damit sie ihre Energiewende möglichst zeitgerecht umsetzen kann - das Volk ist sogar bereit solchen Gugus zu akzeptieren - kaum zu glauben - verlogener geht es kaum mehr !!!
Idee ist grundsätzlich gut, nur dumm dass dann noch mehr rumgefahren wird, wenn die ganze Schweiz nach Deutschland, Oestereich, Liechtenstein, Italien oder Frankreich tanken muss.... und gleich mit dem Wocheneinkauf verbinden, so ist auch etwas für die EU getan!
Noch ein Nachtrag. Wenn ich einen Bentley kaufe, den nur ab und zu fahre, werde ich bestraft. Wenn ich mit dem Peugeot 508 jedes Wochenende sinnlos ins Tessin fahre, werde ich belohnt. Nicht das Auto, sondern der Treibstoff muss verteuert werden.
Bravo, sehr guter Vorschlag, nur wollen die Bürokraten komplizierte Regeln, damit sie ihre Jobs rechtfertigen können.
solange 2-takt motoren in der schweiz erlaubt sind, kann ich keine argumentation bei verschärfung von co2-vorschriften zugunsten der umwelt akzeptieren. ein hohn!
hier geht es einzig und alleine darum, geld in die staatskassen zu spülen. das sind weitere steuerabgaben, wie vignetten, billag, ect.
die grossverdiener, sprich importeure, sitzen in bern u. lachen sich ins fäustchen.
eine schweinerei!
Antworten
@ D. Wigger; Ich hoffe Sie pflanzen Ihre Essen auf Ihrem Balkon, machen nur Wanderferien in Ihrem Wohngebiet, brauen Ihr Bier in Ihrem Keller, erstellen Ihre Kleider von des Haaren Ihres Hundes, werden nie Medikamente und ein Rettungsfahrzeug brauchen und haben hoffentlich keine elektronische Geräte (was ja unmöglich ist, könnten Sie sonst hier nicht Kommentare schreiben). Dann ist die Welt ja gut
Wenn ich mit meinem SUV irgendwo hinfahre denke ich: "He, der ist ja Energieffizenzklasse A", also ist mein Gewissen rein, ich habe alles richtig gemacht, oder? Sparbirnen zu Hause (sind auch voll korrekt?), Solarpanels auf dem Dach (wieviel CO2 die zur Herstellung verbrauchen interessiert ja keinen, Entsorgung bis dato ungelöst), und der Bund hat mir noch drangezahlt. Hilfe, ich bin ein Grüner!
Die abzockerische Schmerzensgrenze für Automobilisten ist wirklich erreicht! Wo sind die grossen Vertreterorganisationen der Automobilisten (TCS etc.), welche in erster Linie die Automobilisten zu vertreten haben? Wann werden sich die Automobilisten endlich zur Wehr setzen? Zudem muss auch mal gesagt werden, dass der Bund den gebundenen Abzockerbetrag gesetzeswidrig auch anderen Zwecken zuführt!!! Antworten
Ach Herr Reinhard, wie klein Ihre Welt doch seinmuss. Meine Welt geht weit über den Zürichberg hinaus. Und wenn Sie Ihre Grenzen sogar noch auf die gesamte Welt ausdehnen können werden Sie feststellen, dass die Bemühungen in der Schweiz bereits ein Niveau erreicht haben, welches in anderen Teilen der Welt noch nicht einmal angedacht worden ist.
Die Abgaben werden so - ökologisch gesehen - zum zahnlosen Tiger.
Ökonomisch gesehen sind sie ein Schlamassel. Der Schweizer wird in Zukunft noch mehr (durch die Grossimporteure) ausgenommen. Vom Polypol wird sich das Gewerbe immer mehr zum Oligolpol entwickeln.
Derweil verabschieden sich Hersteller mit sparsamen Autos vom Markt (Daihatsu).
Sind unsere Politiker nicht kompetent genug?
Wenn man 70'000 für einen Hausfrauen-Panzer ausgeben kann, kann man sich sicher auch die höheren Steuern leisten. Wer das nicht will, kauft sich ein kleineres, energieeffizientes Auto. Wenn ich sehe wieviele Hausfrauen am Züriberg mit einem Porsche Chayenne z.B. in Globus runterfahren um ein Poulet zu holen, wirds mir schlecht.
Ich habe auch den dringenden Verdacht, dass es viele Autofahrer gibt, die ohne nachzudenken überallhin mit dem Auto fahren.
Die selbst dann noch das Auto nehmen, wenn sie nichts zu transportieren haben als sich selbst und sie mit dem Zug schneller und risikoärmer ans Ziel kommen würden.
Wann werden Automobilisten endlich nur noch die absolut sachlich begründbaren Fahrten durchführen? Wann setzt hat endlich die Umwelt Priorität?
@ D. Reinhard; Also Ihre Beobachtungen in Ehren, aber wie Sie das hinbringen, an der Kasse zu kontrollieren, wer was einkauft und auch noch zu erfahren, mit welchem Fahrzeug dann transportiert wird, ist eine Meisterleistung! Nb. Vergessen Sie Jelmoli nicht zu protokollieren. Dort gibt es auch eine leckere Feinkostabteilung! Und Hut ab, dass Sie soviel Zeit für solche Kontrollen haben!!!
Tatsächlich wäre es klüger, nicht "Besitz" sondern "Verwendung" von Automobilen zu besteuern - und zwar am besten in Abhängigkeit zu den gefahrenen Kilometern. Alle anderen Ansätze sind eigentlich veraltet und zielen am Problem vorbei bzw. sind ineffizient. Antworten
1. Interessenvertreter nennen immer das als "nicht erreichbar", was nicht Ihren Interessen dient. - Fakt: Alles ist erreichbar - man muss nur wollen. Der Mensch fliegt zum Mars.
2. Die Verwaltungselefanten gebähren Mäuse, Das einfachste ist, alles über den Treibnstoff abzurechnen, Verkehrsteuern, Importsteuer, Umweltsteuer.
Die Mischrechnung für Grossimorteuere ist ein Hohn.
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Sie möchten die Mischrechnung durch Einzelabrechnung in allen Fällen ersetzten? Warum auch nicht.
Dies würde aber konsequenterweise bedeuten, dass Käufer besonders sparsamer Fahrzeuge Geld erhalten statt welches zahlen.
Und ich dachte die Menge der gefahreren Kilometer und der dazugehörende Verbrauch sind die Werte, die die Umwelt belasten und nicht das Neidgefühl einiger Träumer. Nebenbei sei erwähnt, dass mein Auto mehr verbraucht als die meisten modernen Offroader, aber sie würden es locker durchwinken, die Grösse machts ja, das sind die Bösen. Kennen wir das nicht woher?
Das BFE zeigt einmal mehr, wie realitätsfremd und nutzlos dieses Amt ist! Solche Beamte, die nichts anderes den ganzen Tag tun - als zu überlegen, wie sie den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen können - müssten im Prinzip fristlos entlassen werden! Letztlich werden nämlich haupftsächlich die Garagen und damit die Wirtschaft bestraft, indem sie kaum noch lukrative Autos verkaufen können! Antworten
"lukrative Autos"? Mir kommen die Tränen vor lauter Mitleid mit den armen Garagen!
Es ist immer das gleiche: wenn der Regierung nichts gescheites mehr einfällt, wird unter dem Deckmantel der Umweltschonung etc. der Autofahrer als Melkkuh herangezogen. Dabei sind auch die modernen SUV (z.B. als Diesel) sparsamer als ein alter VW Golf. Als ob die kleine Schweiz die Umwelt damit verbessern könnte. Eine traurige Lachnummer ! Antworten
Aber an's falsche Portemonnaie. Gibt ne tolle 2-Klassengesellschaft mit dieser Methode. Die einzige vernünftige Methode ist über den Benzinpreis, dort kann jeder selbst entscheiden. 5000km mit einem Auto das 12L säuft sind immer noch weniger als 15000 mit einem Auto das 8L benötigt. Die Umwelt interssiert aber nur der Verbrauch.
Das Bundesamt für Energie setzt eine Messlatte an, welche von kaum einem aktuellen Fahrzeug eingehalten werden kann. Die alten Drecksschleudern werden zu hunderttausenden nach Afrika verschifft - und wir zahle sogar auf die neuesten Autos noch Strafsteuern. Unsere Politiker haben wieder auf dem Buckel eines fadenscheinigen Ökoarguments eine weitere Geldquelle gefunden. Pfui Teufel!! Antworten
Es sollte gar keine Autosteuer mehr geben,die Leute sparen ihr Geld um ein Auto zu kaufen + dann verteuert der Staat das ganze mit unnötigen Steuern. Lasst die Leute ihre Suv kaufen,es ist nicht das Fahrzeug das das Problem ist sondern die Technologie, und die Technologie wird jedes Jahr besser. Die CH hat keine Autobauer also kann sie gar keine CO2 werte festsetzen die Autobauer befolgen müssten. Antworten
Werden diese Bürokraten je begreifen, dass eine kilometerabhängige Abgabe viel gerechter und erst noch einfacher zu erheben ist ? Über Notwendigkeit und Effekt der Massnahme könnte auch noch diskutiert werden. Massive Energiereduktion bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum ist ziemlich illusorisch. Antworten
Naja die Kilometer abzurechnen wäre auch wieder bürokratisch - aber schlicht über den Benzinpreis, das wäre die simpelste Lösung.
Immer noch zu kompliziert. Alles auf den Benzinpreis aufschlagen, dann ist jeder mögliche Einfluss (Verbrauch, Fahrstil, Häufigkeit der Benutzung, Distanz pro Fahrt) "automatisch" einberechnet. Keine komplizierte Rechnerei, keine Ausreden und fairer ist es auch noch, oder wieso sollte ich für einen selten benutzten Sportwagen mehr bezahlen als für eine täglich benutzten Kleinwagen?
Ich würde alle Autosteuern (inkl. Vignette) abschaffen und die Kosten nur noch über den Benzinpreis regeln. So zahlt nur derjenige, der auch fährt. So ist jeder interessiert so sparsam wie möglich und nur soviel wie nötig zu fahren.
Der Erhebung pro gefahrenen Km ist ja grundsätzlich nichts auszusetzen - sofern für den neuen Fiat Panda nicht der gleiche Tarif gilt wie für den neuen Porsche Cayenne. ansonsten müssen sie das Wort "gerecht" aus ihrem Text streichen...
Peter Müller: Quatsch, Sie können das ja dann wieder als Spesen abziehen. Zudem: Die Transport- und Energiekosten sind viel zu tief! Energieeffizienz muss endlich her.
... und die Bestraften sind diejenigen, die auf das Auto beruflich angewiesen sind ... - wohl auch nicht die beste Lösung Herr Hofmann.
Kohärentes denken ist Politikern fremd. Wie sonst ist es erklärbar, dass dieselbe Bundesrätin aus Sorge um die Umwelt bei Fahrzeugen den CO2-Ausstoss mit allen Mitteln senken will auf der anderen Seite PR-Arbeit für das errichten von Gaskraftwerken verrichtet die wahre CO2-Schleudern sind.
Mir wäre es egal, wenn man solche Leute nicht als intelligente Spitzenkräfte bezeichnen würde.
Antworten
Unter dem Deckmantel, man tue etwas für die Umwelt, wird ständig der Autofahrer zur Kasse gebeten. Mal ist es die Benzinsteuer, die erhöht wird, dann die Gebühr für die Vignette und nun die Steuer für Neuwagen. Damit will man den CO2-Ausstoss senken; kurioserweise plant dasselbe Bundesamt Gaskombikraftwerke, die massiv CO2 verursachen, für die zukünftige Stromversorgung. Seldwyla lässt grüssen. Antworten
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