Schweiz

Diskussion

Exklusiv

Autosteuer soll verdoppelt werden

Die Schweizer lieben grosse und schnelle Autos. Das könnte ihnen bald vergehen. Um den Energieverbrauch zu reduzieren, plant das BFE eine massive Steuererhöhung und eine Verschärfung der CO2-Vorschriften. Mehr...

Von Hubert Mooser.

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167 Kommentare

Nicolas Pidoula

13.08.2012, 09:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Aehm..hier geht es ja wohl nicht um Öko, sondern um eine neue steuerliche Attacke. Die Zahlen an sich sind so unrealistisch, dass man nur von einem Feigenblatt-Argument reden kann. Wer ein Auto hat, wird ja mehrfach geschröpft. Beim Kauf des Wagens, beim Autoschild, beim Benzin, mit der Vignette, beim Parkieren etc. Um es mal mit Wecker zu singen: Genug ist nie genug, und kann niemals genügen! Antworten


Hansjürg Meister

13.08.2012, 08:14 Uhr
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Herr Rebholz ich glaube wir können von Störungsanfälligkeit oder im Gegenteil von Reliability sprechen, wenn solche Fahrzeuge zu hundertausenden auf den Strassen herumfahren und nicht nur ein paar Exoten im Stadtverkehr, auf Samthandschuhen. Antworten


Frank Bär

12.08.2012, 14:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Verdeckte Steuererhöhung mit grünem Argumentationsanstrich. Mehr ist dazu nicht zu sagen, denn alles andere wäre Energie- und Zeitverschwendung. Antworten


Peter Beutler

11.08.2012, 22:03 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Die Hauptschweinerei ist doch wieder mal die Gebühritis, die den Büetzer und Familienvater trifft. wenn schon, dann über das Einkommen!!! Nur Steuern sind fair! Mein Nachbar verdient 500000 als CFO und so Gebühren sind ihm sowas von egal. Aber 5% vom Einkommen abgeben, wenn es ein Porsche Cayenne sein muss, da würde er hellhörig werden. Steuern erhöhen und Gebühren runter, das wär für 90% besser. Antworten


Christoph Rebholz

11.08.2012, 23:14 Uhr
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@Meister
Teurer und schwerer, ja. Aber nicht störungsanfälliger. Das zeigt die Erfahrung mit bestehenden Hybrids, die liefen von Anfang an problemlos.
die 95 g/km2 sind em Test anzukreiden, nicht dem Modell. Wobei ja bekanntermassen auch non-Hybrids in der Praxis mehr brauchen als im Testzyklus. Dieser ist halt nur ein ungefähres Abbild der Praxis. Und berücksichtig nicht den Fahrstil des Fahrers.
Antworten


Hans Bucher

11.08.2012, 17:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der normal arbeitende Bürger wird wieder einmal verarscht. Die reichen und mächtigen steuern und lenken zu ihren Gunsten. Wir alle werden wieder gezwungen uns dem Diktad der Monopolisten zu unterwerfen. Und wem haben wir das zu verdanken? Nein nein. Nicht der SP. Schuld an all diesen Hemmnissen gegen Konsumenten ist die SVP und die FdP. Diese zwei Parteien vertreten die Interessen der reichen. Antworten


Hansjürg Meister

11.08.2012, 22:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Rebholz: meinte natürlich Fahrzyklustest. Das hatte aber keinen Platz mehr bei 400 Zeichen. Sicher ist ein Hybrid sparsamer (Stadt). Aber nie so wie mit den 95 g/km - bei genanntem Modell - suggeriert wird. Aber auch ganz sicher teurer, schwerer und störungsanfälliger. Antworten


René Widmer

11.08.2012, 16:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das Ganze hat nichts mit Ökologie zu tun, sondern es handelt sich schlicht und einfach um eine neue, zusätzliche Steuereinnahme für den Staat. Ganz ohne Gegenleistung und ohne einen Plan, wie das zusätzliche Geld verschleudert wird. Womöglich werden damit die Milchzulagen für die Bauern erhöht und das Wachstum des Butterberges im mit Atomstrom gekühlten Lager gefördert. Sauber Sache!?! Antworten


Martin Fischer

11.08.2012, 15:36 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Hauptsache abkassieren und umverteilen, d.h. den Apparat nähren und das Volk angeblich erziehen. Antworten


Christoph Rebholz

11.08.2012, 14:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Meister
Beim Abgastest? Oder meinten sie doch eher den Fahrzyklus-Test? Ein Hybrid spart beim Beschleunigen gegenüber ihrem Normalo, weil dann (Überwindung Massenträgheit) der höhere Wirkungsgrad des E-Motors zum Tragen kommt. Und rekuperiert Energie beim Bremsen. Gerade diese Betriebsphasen haben einen grossen Anteil am Durchschn.-verbrauch. Darum sind die Hybrid im Schnitt sparsamer. Gut, oder?
Antworten


K. Schulz

11.08.2012, 11:23 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Endlich eine Idee, der mutig ist. Auf der kleinen CH-Insel werden alle Umweltsünden, die die Welt insgesamt begeht, nicht vorbei gehen. Deswegen Ist es sinnvoll, wo es geht, Energie zu sparen, dazu Treibstoff etc. Wenn man den CH-Verkehr betrachtet, sieht man nur eines: möglichst gross, stark und fett der Bolide ala "nach uns die Sintflut". Da sollten viele CH-ler noch lernen, sich einzuschränken! Antworten


Stephan Marti

11.08.2012, 11:00 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wenn schon, dann soll der Treibstoff teurer werden. Das ist gerecht. Jeder bezahlt, was er braucht (oder eben verpufft). Antworten


Gianpeder Lechthaler

11.08.2012, 09:58 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wir machen uns selbst das Leben schwer, in dieser Disziplin sind wir Weltmeister. In unserer Nachbarschaft ist eine holländische Familie zu Besuch, angereist mit einem Camper, und deren Abgas ist eine schwarze Antworten


Beat Müller

11.08.2012, 09:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Dumm. Das Stehenlassen eines V8 Bigblock in der Garage (+ 2 oder 3mal im Jahr eine Ausfahrt am Sonntag) verursacht kaum CO2. Häufiges Fahren mit einem Auto mit wenig Ausstoss viel mehr. Treibstoff ist viel teurer zu machen (+ 1 Fr), dafür Autosteuer ganz weg. Nebeneffekt: Es gibt keine Benzintouristen mehr in der Schweiz, deren Einkauf zählt auch zu unserem CO2 Ausstoss! Antworten


Matthias Haas

29.08.2012, 08:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Genau so sehe ich das auch, wenn die Politiker wirklich ein faires System zum Verursacherprinzip haben wollen, dann muss es über den Treibstoff gehen und Steuern weg... Habe selber auch einen 'schluckenden' Zweitwagen, der kommt nur selten raus, aber für den zahle ich Steuern und Versicherung, nicht für den spritsparenden Alltagswagen!!! Ist das etwa Fair?


Beat Müller

12.08.2012, 00:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Herr Rebholz: Genau den Fall will ich teuer machen. Doppelte Autosteuer (aktuell 500 bis 1000 CHF, je nach Kanton) 1x im Jahr abdrücken und dann mit dem 500 PS Ross 50'000 km im Jahr rennen ist billiger, als gar keine Autosteuer mehr, und jeden Liter viel teurer berappen. Wenn sich einer hingegen einem schicken AMG SUV zum Anschauen in seine Garage (odr zum Neid vor's Haus) stellen will, so what?


Christoph Rebholz

11.08.2012, 14:45 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Müller
Und das Vielfahren mit Autos mit viel Verbrauch verursacht noch viel mehr CO2.
Ein Blick in die Strassen zeigt, dass gerade die Art Fahrzeuge häufig ist. Warum blenden sie diesen Normalfall aus?


jean-pierre neidhart

11.08.2012, 08:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Da haben die Politiker wieder mal den grossen Wurf gelandet. Um ein herbeigeredetes Problem zu loesen, greife man einfach dem Stimmbuerger in die Tasche und klaue ihm halt noch ein wenig mehr von seinem schwerverdienten Geld. Antworten


Anton Keller

11.08.2012, 05:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Einfach die alte Dreckschleuder noch ein paar Jahren länger fahren und schon hat man viel gespart! Antworten


Peter Schlesinger

11.08.2012, 04:59 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Unglaublich, das aktuelle gesetz schützt demnach nicht die umwelt, sondern die grossimporteure! Alle bemühungen die hochpreisinsel schweiz zu bessern werden zum schutze einiger weniger lobbyisten über die hintertüre verunmöglicht. Das ist der wahre skandal an dieser geschichte! Antworten


Reto Vogl

11.08.2012, 00:55 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Schaut man sich die Erdkugel aus dem Weltraum an, dann kann man auf der nördlichen Halbkugel ein kleines Pixel entdecken. Dieses Pixel nennt sich die "Schweiz". Sie will mit der Reduktion des Energieverbrauchs, verschärften CO2-Vorschriften und massive Steuererhöhung die Klimaerwärmung ändern und die Welt vor dem Untergang retten. - Ach, wie schön!! Antworten


Daniel Blattmann

10.08.2012, 23:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Der Staat soll machen was er will. Ich koennte mir jedes Auto leisten (was ich aber nicht mache). Ich wohne nahe an der Grenze, dann gehe ich halt im Ausland tanken. Der Verwaltungsberg gebaehrt wieder mal eine Maus... Antworten


Alfred Gfeller

11.08.2012, 11:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es geht um die Verteuerung des Importpreises des Autos, das Benzin ist bis jetzt bei uns noch billiger als im Ausland; diesen Einnahmenvorteil des Fiskus werden unsere weichsinnigen Volksvertreter sicher auch bald verspielen.


Angelo Lupu

10.08.2012, 22:57 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Perez, wie ein neues Auto bezahlen? kaufen Sie ein Auto das 95mg ausstösst und Sie bekommen sogar einen Bonus dazu ausbezahlt, ach ja, ich vergass, denn Sie wollen sich damit nicht blicken lassen. Antworten


Simon Schenker

10.08.2012, 22:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die Autofahrer hier drin klingen so wie wenn man dem Kleinkind das Spielzeug wegnimmt. Beschähmendes Verhalten wenn man vergleicht wie männlich sie sich doch fühlen wenn sie in der Karre sitzen. Also seit Männer und tragt es mit Fasssung. Antworten


Alain Burky

11.08.2012, 08:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Als momentan vor allem Tram- und Busfahrender;
werde ich das sicher mit "Fasssung" tragen, Herr Schenker.
Aber, es gibt viele Leute, die auf ein Auto angewiesen sind;
vor allem auch - die meisten davon sind "Normalverdiener"...


Max Sutter

10.08.2012, 23:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Für die vom Schweizervolk schon vor über zwanzig Jahren abgesegneten Autoverleide-Geschwindigkeitslimiten 120/80 reichen auch PS-Zahlen im gleichen Bereich längstens. Stärkere Autos bräuchte man gar nicht mehr zu importieren. Mit den Navidaten (Ort, Höchstgeschwindigkeit) könnte man auch noch das Gas abregeln. Nachteil für die Gemeinden: Keine Bussgeldeinnahmen mehr wegen zu hoher Geschwindigkeit. Antworten


rene vetterli

10.08.2012, 23:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

bis zum Jahr 2050 gar 40 Prozent. Das ist in 40 jahren, dann wird energie so teuer sein, dass es sich die meisten gar nicht mehr leisten koennen, da wird ganz einfach eine selbstregulierung eintreten. Vieleicht waere es mehr angebracht, wie man in 40 jahren mit weniger energie auskommt Antworten


Martin Schwizer

10.08.2012, 22:14 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Man kann ja eigentlich nichts gegen Reduktionen haben, was mich aber enorm stört, ist der aufgezwungene, missionarische Vorreiterstil vor dem Hintergrund, dass die winzige Schweiz nunmal das Weltklima nie und nimmer mit solchem Aktionismus rettet. Es gibt riesige Nationen mit einem Zigfachen unseres Austosses, die nicht mal wissen, was Umweltschutz auch nur im Ansatz ist. Antworten


Max Wohl

11.08.2012, 00:04 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Macht es wie die WT's vom Norden. CH arbeiten Auto in D einlösen. Schaut mal auf die Strasse... das sind keine Grenzgänger liebe CH'ler. Schweizer machen nur die Faust im Sack und mekern. Sucht eine Lösung Eidgenossen. Haltet mal zusammen. Der Staat kommt auf die Welt wenn wir nein sagen, ÖV nehmen oder gratis Velo. Soll Staat dann schauen wer alles bezahlt. Keine Benzinsteuer,und Bussen, cool!!!! Antworten


Hans Reuter

10.08.2012, 22:06 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Da sind aber etliche Ungereimtheiten. Diese fangen schon beim CO2 selber an. Warum hängt man sich dieser Lüge an. Zweitens wieso werden Sportwagen oder Allradfahrzeuge höher besteuert? Ein Auto hat doch keinen höheren CO2 Ausstoss nur weil es eine sportliche Form hat. Wenn Frau Leuthard den unumstösslichen Beweis liefern kann, dass das Spurengas CO2 zur Klimaerwärmung beiträgt würde ich zustimmen. Antworten


Lea Jacot

11.08.2012, 11:59 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dieser unumstössliche Beweis ist schon lange geliefert. CO2 Absorbiert in der Troposphäre Infrarotstrahlung, was zur Erwärmung der Erdatmosphäre führt. CO2 Kreislauf und Klima sind eng gekoppelt, wobei das CO2 als Trigger wirkt. Alles mehrfach bewiesen, da auch relativ simple Physik dahinter steckt. Noch fragen?


Silvano Germann

11.08.2012, 02:25 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Zwei Dinge sollte man bei diesen Diskussionen nicht vergessen: A) ÖV ist unwesentlich grüner als PWs B) Die Energie welche man bei der ganzen Lebensdauer eines Fahrzeugs verpufft ist kleiner als die Energie welche man zur Herstellung und Entsorgung eines Fahrzeugs benötigt. (was Hybriden mit zusätzlichem Elektromotor und Batterie nicht besser aussen lässt) Antworten


Hans Schmid

11.08.2012, 08:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Germann: Genau. In der Schweiz wird immer so getan, als ob der ÖV weder Energie verbrauchen, noch sonst die Umwelt belasten würde. Dabei schneidet er auf dem Land oft sogar noch schlechter ab als der Privatverkehr.
Aber der sinnvollste Ansatz wäre eine Reduzierung der exzessiven Berufspendlerei. 1-2 Tage Home Office pro Woche brächten mehr Lebensqualität und weniger Verkehr.


Küre Stich

10.08.2012, 21:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das Ausmass der Kommentare zu diesem Thema beweist mir einmal mehr, dass es in der Schweiz offenbar kein wichtigeres Thema gibt als die private Mobilität.Nicht eine Verdoppelung der Autosteuer sondern eine deutliche Anhebung des Benzinpreises würde zumindest meine Lebensqualität spürbar verbessern. Antworten


Hannes Müller

10.08.2012, 21:31 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

CO2 Steuer, aber Gaskraftwerke. Soso. Tönt nach Religion. Antworten


Christoph Rebholz

11.08.2012, 14:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Meister
Ich habe den gleichen Begriff verwendet wie Herr Müller ihn gebraucht hat. Bemerkt? Und schon bemerkt, dass auch in den Medien oft von Gaskraftwerken gesprochen wird, wenn GuD gemeint ist?
Selbstverständlich meine ich ein Gas-Kombi, wie aus dem Wirkungsgrad sofort ersichtlich ist
Reine Dampfkraftwerke mit Gasfeuerung werden übrigens in Europa schon lange nicht mehr gebaut.


Hansjürg Meister

11.08.2012, 08:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Rebholz Sie meinen wohl ein Gas-Kombikraftwerk. Ansonsten müssten Sie mir mal erklären, mit welchen Turbinen und Generatoren Sie auf 60% kommen wollen!


Christoph Rebholz

10.08.2012, 22:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Müller
Nicht Religion. Sondern langsam ernst machen mit effizienter Technik. Ein Gaskraftwerk produziert viel CO2, aber auch sehr viel Strom (Wirkungsgrad 60%). Davon sind Autos noch meilenweit entfernt.


Alain Burky

10.08.2012, 21:27 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Geht es um die Umwelt - oder einfach dazu (unter dem Deckmaentelchen Umweltschutz),
mehr indirekte Steuern zu generieren.
Wie heisst es so schoen: Not macht erfinderisch...
Antworten


Maciej Pietrzak

10.08.2012, 21:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die rücksichlose Politiker benutzen wieder die blödsinnige grüne Politik um bei den ärmsten und Familien mit Kindern das Geld zu hollen. Die Familien mit Kindern produzieren die meisten Abfall und brauchen grosse Autos. Wir brauchen nicht weniger sondern viel mehr Energie. Antworten


Urs Bosshard

10.08.2012, 20:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Unsere Erde ist 4'550'000'000 Jahre alt. Maria und Josef gingen - so will es die "Sage" - vor rund 2000 Jahren zu Fuss zur Volkszählung. - Vor 124 Jahren machte Bertha Benz die erste, längere Probefahrt mit dem "Auto". Und seit daher wird unsere Umwelt immer rasanter durch Abgase verschmutzt. Damit diese Zerstörung etwas schneller voran geht, kann man die Dreckschleudern leasen. - Wie lange noch ? Antworten


clemens ditrisbach

10.08.2012, 20:16 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

China wird das eingesparte Benzin mit Handkuss verbrauchen, wetten? Und wer sich einen dicken Schlitten leisten kann, der kann sich auch einen energieeffizienten leisten (Hybrid, superökologisch, oder?), weiter werden die Neuwagenverkäufe dadurch angekurbelt (die macht man ja bekanntlich aus und mit Zucker...?) und die alten "Benzinschleudern" nach Afrika entsorgt.Fazit: die Welt ist gerettet! Antworten


brigitte jost

10.08.2012, 20:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Guten Abend zusammen Bei genauer Betrachtung der Beiträge fällt auf, dass es sich bei diesem Thema eigentlich um eine Genderproblematik handelt. Antworten


Marco Kiefer

10.08.2012, 20:14 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die sozial Schwachen und Familien ziehen wieder mal den Schwarzen Peter. Die können sich nicht einfach so schnell ein neues Auto kaufen. Antworten


Alain Burky

11.08.2012, 12:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Frank Zuffnik:
Nur ist der Schritt von einem "Normalverdienenden" zu
einem "sozial Schwachen" manchmal gar nicht so gross -
besonders mit Familie...


Frank Zuffnik

11.08.2012, 01:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die sozial Schwachen und Familien haben den Schwarzen Peter ja jetzt schon, noch bevor die geplanten Autosteuern ueberhaupt eingefuehrt sind. Wie ist es denn bloss moeglich?


Adam Schmid

10.08.2012, 20:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Auf den zweiten Blick ist diese Idee doch ganz prüfenswert. Autofahren wird massiv teurer und die Anzahl der immatrikulierten Fahrzeuge wird erheblich schrumpfen, weshalb auf den Strassen wieder mehr freie Fahrt für freie Bürger möglich sein wird und man so seinen Pferdchen wieder richtig die Sporen geben kann. Ab 2013 sollte dann auch endlich der neue Bugatti Veyron erhältlich sein. Antworten


Daniel Hugentobler

10.08.2012, 20:05 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Werte Blogger: Durch diese Steuer wird der Energieverbrauch der Automobilisten gesenkt. Durch das eingesparte Benzingeld exportieren wir weniger Geld ins Ausland. Das gleiche gilt für die Autos: Der grösste Betrag beim Autokauf geht ins Ausland und zerstört hier Arbeitsplätze. Dadurch werden wir unabhängiger vom Ausland und konkurrenzfähiger. Gleichzeitig sollte man die Mwst. senken. Antworten


Daniel Hugentobler

11.08.2012, 09:20 Uhr
Melden

Werter Herr Bachmann. Ich teile Ihre Meinung in Bezug der Zulieferfirmen. Jedoch ist dieser indirekte Schaden für die Schweiz verhältnismässig klein, jedoch bedauerlich, da Automobilkonzerne u. Zulieferer global operieren. Vergessen geht jedoch, dass man das gesparte Geld der Konsumenten auch anders ausgeben kann. Andere Firmenzweige profitieren. Schwere Autos machen den Strassenbelag mehr kaputt


Thomas Meier

10.08.2012, 23:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nur die Steuern auf Autos hat man erst vor einem Monat massiv angehoben. DAS stösst etwas sauer auf.


Marc Bachmann

10.08.2012, 23:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@ D. Hugentobler; "Der grösste Betrag beim Autokauf geht ins Ausland und zerstört hier Arbeitsplätze." Wissen Sie wieviele CH Firmen Teilprodukte für den Autobau ins Ausland exportiert? Ich weiss es auch nicht genau, aber es sind zig CH Zulieferfirmen, die vom Autobau massiv profitieren und somit auch Arbeitsplätze in der CH schaffen und erhalten!


Severin Rohner

10.08.2012, 20:02 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wer mit einem sparsamen Auto zurückhaltend nicht allzu viele km/Jahr fährt, sollte weniger bezahlen als derjenige, der im dicken Schlitten Kavalier startend und Rennen fahrend die Schweizer Strassen bearbeitet. Bleibt nur die höhere Besteuerung des Benzins/Diesels. Nur die. Alles andere führt zu Intransparenz und/oder Bürokratie. Antworten


Heinz Meier

10.08.2012, 20:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Werter Herr Wigger, ich habe mir deshalb ein Hibrydfahrzeug (Lex)gekauft. Als Zugfahrzeug benötige ich einen SUV und fahre das neuste von Range R. Interessant ist, dass mein Hibryd im Alltag zu RR nicht merklich weniger Verbrauch zeigt. Spätestens jedoch bei der einst anstehenden Entsorgung wird RR mit Sicherheit im Gegensatz zur Hibridtechnik den Ausgleich schaffen. Also Bitte alles überdenken. Antworten


Carlo Müller

10.08.2012, 21:12 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Wigger: Stimmt eben nicht. Es wird nicht der effektive CO2-Ausstoss, sondern ein fiktiver Wert besteuert, der mit der Realität oft nur wenig gemein hat.
Ob jemand 5'000 oder 30'000 km pro Jahr fährt wird nicht berücksichtigt.
Ob jemand dauernd aufs Gas drückt oder sparsam fährt, wird auch nicht berücksichtigt.
Kennen Sie den Test, wo ein BMW M3 auf 100km weniger verbrauchte als ein Prius?


Andreas Steiner

10.08.2012, 20:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Meier: Das ist eben die Illusion der neuen, grünen Technologie. Wir brauchen NICHT MEHR HYBRID-AUTOS, sondern einfach WENIGER AUTOS. Das ist ein feiner Unterschied. (So wie wir auch nicht mehr Ökostrom brauchen, sondern wir brauchen einfach weniger Strom). Irgendwann muss das thematisiert werden. Nur auf die Technik alleine setzten geht nicht (sage ich als Masch.Ing.)


Daniel Wigger

10.08.2012, 20:39 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sie sind selber schuld, wenn Sie sich ein Feigenblatt-hybrid-Dings kaufen. Kaufen sie sich einen Prius und sie sind bei den Leuten!
Nur wer viel CO2 verbraucht bezahlt auch mehr - absolut fair.


eugen bissegger

10.08.2012, 19:59 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ja, weiter so, fahrt die (Volks)Wirtschaft auch mit Vollgas an die Wand. Man will doch auf der Überholspur sein. Energiepreise, KK, Mieten, ÖV usw. Antworten


Pascal Meister

10.08.2012, 19:43 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Oje, immer neue Abgaben und Sondertricklein und Bürokratie. Muss das sein?? Ich wäre dafür, die Autoimportsteuer abzuschaffen, die Autovignette auch noch, die Verkehrssteuer im Kanton pauschal auf 300 Franken pro Auto und Jahr festzulegen (oder einen anderen Fixbetrag) und den ganzen Rest über den Benzinpreis zu lösen. Das wäre die fairste und einfachste Lösung für alle! Antworten


Marc Bachmann

10.08.2012, 23:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ P. Meister; Die einfachste Lösung wäre es, aber das ist nicht spannend für die VerwalterInnnen. Die fairste Lösung ist es leider auch nicht, denn wer viel Geld hat und reich ist, dem spielt der Benzinpreis überhaupt keine Rolle. Der kleine Mann/Frau wären, einmal mehr, die Loser!


kurt stalder

10.08.2012, 19:25 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ich fahre aeussert selten (1.8 liter schlitten, ab und an am wochende zu bekannten) , und zahle ca. 3 mal soviel wie einer, der täglich mit seinem aufgemotzten kleinwagen rumrast. Hier sollte man nur noch nach gefahrenen kilometern versteuern Antworten


Frank Zuffnik

10.08.2012, 19:23 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ja wenn die Grossbanken schon keine Steuern mehr bezahlen, das Volk den Reichen hoehere Steuern erspart, ja woher soll denn das Geld fuer all das was jeder von uns taeglich an Oeffentlichkeit benutzt und die Schuldzinsen fuers Haushaltsdefizit noch kommen? Da wirds ganz zwangslaeufig irgendwo Steuererhoehungen geben. Oder hat irgendwer was anderes erwartet? Antworten


roger muehlemann

11.08.2012, 11:02 Uhr
Melden

@Zuffnik - Dann sind sie also der Meinung dass es eine Steuererhöhung braucht, damit unsere Politiker weiter im Ausland die Banken und deren Gierköpfe retten können ? Oder glauben Sie wenn man nur genug verteilt, dass dann irgendwann auch der kleine Mann davon profitiert ?


Frank Zuffnik

11.08.2012, 02:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ja Herr muelemann, wir zahlen Geld an die Auslaender und die tun damit dann ihre Banken retten. Und wem gehoeren die? Den Normalsterblichen etwa? War es in irgendwo auf der Welt bisher schonmal der kleine Mann der immer reicher wurde? Merken sie was? Klar kann jeder zu den Wohlhabenden gehoeren, aber halt nicht alle. Irgendeiner muss ja die Rechnung auch bezahlen.


roger muehlemann

10.08.2012, 19:37 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

handheb - Solange unsere Politiker das Geld regelmässig in Milliardenhöhe im Ausland verteilen, scheint noch genug Kohle rumzuliegen und es braucht keine Steuererhöhungen.


Lukas Aeschbacher

10.08.2012, 19:35 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Falls das tatsächlich der Grund sein sollte, dann soll man das auch so kommunizieren ("Luxussteuer") und nicht scheinheilig irgendwelche inkohärenten CO2-Geschichten vorschieben.


tim müller

10.08.2012, 19:19 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

30 % weniger Energie verschwenden bis zum Jahr 2035 und gleichzeitig 30 % mehr Einwohner haben. Bitte ihr studierten Superhirnis, erklärt mir das mal... Antworten


Ruedi Müller

10.08.2012, 20:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Tja Herr Senn wir leben aber im Kapitalismus. Der ist +/- so ausgerichtet dass es jedes Jahr mehr sein muss sonst ist der "Karren an der Wand". Ob das jetzt gut oder schlecht ist sei dahingestellt. Ihr Argument vonder Bescheidenheit würde überigens für beide Seiten passen;)


Marcel Senn

10.08.2012, 20:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

wie wärs denn mit der neuen Bescheidenheit?


Adam Schmid

10.08.2012, 19:18 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Es wird langsam Zeit für die Autopartei V2.0 Antworten


Marcel Senn

10.08.2012, 19:08 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Fr. 142.50 pro Gramm CO2 - das ist ja fast dreimal teuer wie ein Gramm Gold! Antworten


Marcel Senn

10.08.2012, 19:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Herr Winter: Manchmal beneide ich Sie um Ihren Optimismus, dass das Oel noch 200 Jahre hinhält, Dass die 1'000'000'000'000 t antropogenes CO2 (seit meiner Geburt 1960) (immerhin das 2000fache Körpergewicht aller lebenden 7 Mrd Menschen) alles ganz harmlos sei und wir einfach so weitermachen können. Ich habe viel recherchiert zu solchen Problematiken und kann Ihren Optimismus leider nicht teilen.


Marc Stadler

10.08.2012, 19:10 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Es zeigt sich immer stärker, in welche Richtung der völlig übertriebene Umweltschutz führt: Eine Feudalgesellschaft wie in früheren Jahrhunderten. Die obersten 5-10 Prozent leben in Saus und Braus. Für den Rest wird das Leben mittels Umweltabgaben so stark verteuert, dass es nur noch knapp zum Überleben reicht.
Und das Schweizervolk im Umweltwahn jubelt auch noch der eigenen Knechtung zu.
Antworten


Peter Bürger

11.08.2012, 11:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Stadler: Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Vor allem der letzte Satz könnte wahrer nicht sein. Deshalb wird sich dieser Trend vermutlich auch nicht mehr umkehren. Dem mündigen Menschen (zunehmend in der Minderheit) bleibt wohl nur, diese nicht enden wollenden Absurditäten zu schlucken oder halt doch irgendwann auszuwandern.


Hannes Müller

10.08.2012, 21:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Schöne neue Welt.


Sam Gerber

10.08.2012, 18:58 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

So lebt es sich in einer bürokratischen Öko-Diktatur. Beamte, welche verbilligt oder umsonst ÖV fahren dürfen definieren den Preis der anderen, der Bösen. Wird die Welt dadurch besser? Quatsch! Nur teurer für die einen und ein paar Beamte haben mehr Arbeit - und einige mehr fahren umsonst mit dem ÖV zur Arbeit. Antworten


kurt geisser

10.08.2012, 18:56 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

multinationalen konzernen werden steuergeschenke gemacht. betrügerische banker betrügen weiter. es wird weiterhin mit nahrungsmitteln spekuliert, aber unsere regierung hat nichts anderes im sinn wie die autofahrer weiter zu melken. tragisch aber wahr! Antworten


lukas boehler

10.08.2012, 18:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wichtig zu wissen: Jeder Liter Benzin wird in die entspechende menge CO2 umgewandelt. Da kann da Auto noch so neu, teuer, shic und "sauber" sein. Ein neuer 40t LKW braucht heute im schnitt (duchschnittliche Beladung) ca40l Diesel!! Wie viel braucht ihr "PW"!?!?! Antworten


Hans Meier

10.08.2012, 18:36 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Hört endlich auf immer auf den Autofahrern rumzuhacken und kümmert Euch um alle anderen Umweltverschmutzer!! Antworten


Rolf Bachmann

10.08.2012, 19:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Meier... es gibt keine andern in der CH. Alles was dreck erzeugt, stinkt etc. wurde schon lange ins Ausland verlagert... Unser Umwelt Minister/in geht dann jeweils an die Internationalen Kongresse und will den Leuten zeigen was Umweltschutz ist.... Bei uns in der CH ist es schön weil alles andere AUSGELAGERT wurde !!!!!


Simon Wassmer

10.08.2012, 18:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

...da kann ich mit einem augenzwinkern nur folgendes feststellen: fahrt doch mehr motorrad! damit wäre auch gleich noch das parkplatzproblem angegangen... Antworten


paul rohner

10.08.2012, 18:33 Uhr
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Da muss etwas gehen in dieser Richtung.Der zu erwartende Ausstoss aus den von BR Leuthold zu bauenden Gaskombianlagen muss anderswo abgebaut werden.Scheinbar ist nicht vorgesehen,elektrisch betriebene Autos in grossem Stil zu fabrizieren.Oder man hat festgestellt, dass mit dem träumerischen Vorantreiben anderer Energieformen zu wenig Strom zur Verfügung sein wird.Alles ist ein riesen Hokusbokus. Antworten


Franz Kessler

10.08.2012, 18:57 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Die Schweiz wäre für Sigmund Freud ein Eldorado. Innert kürzester Zeit würde er zum reisten Mann in unserem Land werden. Antworten


Hans Schmid

10.08.2012, 18:27 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Suppe wird nicht so heiss gegessen werden.
Die jetzige CO2-Steuer ging nur so glatt durch, weil der Bund die Zustimmung der offziellen Automimporteure mit der im Artikel erwähnten Mischrechnung gekauft hat.
Sobald diese Rechnung nicht mehr aufgeht, ist mit dem geballten Widerstand der Autobranche zu rechnen und dann dürfte eine derartige Vorlage wohl schon im Parlament scheitern.
Antworten


Martin Cesna

10.08.2012, 18:31 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wenn man etwas will, macht es Sinn, auch etwas Entsprechendes zu tun.
Wer seiner Edlen einen SUV vors Haus stellen kann, hat auch genug Kohle für ein paar lumpige Strafsteuern. Auch der teurere Sprit juckt ihn wohl nicht wirklich.
Bei der anderen Frage nach der/m Schönsten im ganzen Land ist auch nichts zu teuer und zu schwer, wie es schon bei Schneewittchen heisst.
D.h.ändern dürfte sich wenig.
Antworten


felix halter

10.08.2012, 18:23 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

wenn ich in der schweiz hinter einem stinkenden franzosen mit seiner schwarzen dieselrauchsäule herfahre frage ich mich als schweizer heute schon, ob die politiker hierzulande eigentlich angst haben, den ausländern wenigstens die selben gesetze und verordnungen zu übertragen, wie dem eigenen volk. stehen die stramm vor der eu? ausserdem ist umweltschutz kein ch-thema, sondern ein globales. Antworten


Sacha Meier

10.08.2012, 18:16 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Als klassisches Einwanderungsland mit beschränkten Landresourcen wird wohl oder übel kein Weg daran vorbeiführen, die private Auto-Nutzung via dem Portemonaie spürbar zu drosseln - dafür aber den ÖV und das Velo-Netz massiv auszubauen. In absehbarer Zukunft werden wir uns im Westen fossile Treibstoffe ohnehin nicht mehr leisten können - spätestens, sobald die Schuldenparty vorüber ist. Antworten


Peter Steinmann

10.08.2012, 18:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Bitte erhöhen Sie gleichzeitig die Kosten für die Vignette auf CHF 500.--/Jahr und das Benzin bitte auf CHF 5.--/Liter, damit auch sicher nur noch die Reichen Auto fahren können...! Was für beschränkte Aussichten... :-( Antworten


Hans Peter Bolliger

10.08.2012, 18:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Es sollte doch heute klar sein, dass jeder unnötige Mehrverbrauch purer Egoismus ist. In 40 Jahren, wenn es um die Verteilung der letzten Tropfen des Zapfsäulennass geht, wird man sich über die heutige Diskussion die Augen reiben. Antworten


Marcel Senn

10.08.2012, 19:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Winter: Schauen Sie sich doch mal die ausgewiesenen Reserven von Saudiarabien, Kuweit, VAE usw. seit 1988 an. Die sind damals auf wundersame Weise angestiegen und in Saudiarabien sind diese seit damals bei rund 264Mrd Brl stabil-kein Mensch weiss wie hoch die tatsächlichen Reserven im nahen Osten noch sind. Und wenn vor Brasilien "riesige Oelvorkommen" von 33Mrd gemeldet werden, langt das 1 Jahr!


Marcel Senn

10.08.2012, 18:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Müller: Heutzutage werden die bewiesenen Oelreserven mit 1400Mrd Brl angegegen, davon sind aber über 400Mrd. Brl in Canada und Venezuela Oelsande und Bitumen, also nur mit sehr hohem Energieaufwand und Kosten zu fördern. Bei 32Mrd Brl Verbrauch p.a. wird diese Prognose eben schon mal wahr --- oder glauben Sie an die obskure Theorie vom abiotischen ewigsprudelnden Erdoel -ich jedenfalls nicht.


Andreas Winter

10.08.2012, 18:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@Bolliger: Die Erdölvorräte sind aktuell sehr viel höher als noch vor wenigen Jahren vorausgesagt! Wahrscheinlich reichen diese, dank immer wieder neuer Vorkommen, noch für mindestens 200 Jahre! Möglicherweise wird gar unter dem Alpengebirge dereinst noch Oel gefunden - jedenfalls nicht ausgeschlossen! Lange vorher wird jedoch Oel nach und nach ersetzt werden - Panikmache ist völlig fehl am Platz!


Carlo Müller

10.08.2012, 18:16 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

@Bolliger: Gemäss den Schreckensprognosen aus den 70er Jahren wären wir heute bereits an den letzten Tropfen. Sind wir aber nicht.
Soviel zur Glaubwürdigkeit von Prognosen.


Mike Diener

10.08.2012, 23:19 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Sehr gut Herr Bolliger.
Das grosse Problem in 40 Jahren ist nicht der Erdöl das wir bis dann aufgebraucht haben.
Bis in 40 Jahren werden sich die Menschen die Köpfe einschlagen und um Wasser kämpfen.Der Liter Wasser wird soviel kosten wie heute ein Liter Benzin.
......spätestens dann wird es bei uns sehr ungemütlich...!!!!!


franco fluri

10.08.2012, 17:54 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

alle die jetzt hier applaudieren, jammern wieder wenn der öv aufschlägt. Antworten


Hannes Müller

10.08.2012, 21:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Edwin Merki - Dann liefern Sie einfach die Brötchen, den Kaffee, den Salat und die Tomaten per ÖV


Edwin Merki

10.08.2012, 20:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wen auf der Gegenseite der ÖV als Staatsbetrieb geführt und über die Steuern finanziert wird so dass es keine Fahrkarten mehr braucht, wird der Individualverkehr automatisch abnehmen ohne dass die einfachen Leute noch mehr eingeschränkt werden.


Peter Müller

10.08.2012, 17:59 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

vorallem die welche sich das autofahren zukünftig nicht mehr leisten können und auf den öv umsteigen, dann wird es einfach umso enger dort.


brigitta colombo

10.08.2012, 17:58 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

na, dann gibts vielleicht mal endlich auf ganz natürlich weise platz auf den strassen. denn warum in zeiten wie diesen, jeder popel mit einem SUV rumgurken muss, ist mir ein rätsel. witterungs- oder topografisch bedingte gründe gibt es nämlich dafür keine. Antworten


Carlo Müller

10.08.2012, 18:15 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Nein, Frau Colombo, das gibt es eben nicht. Denn es wird ja einmal mehr nicht das Fahren sondern unsinnigerweise das Kaufen bzw. Besitzen eines Autos verteuert. Weniger Verkehr gibt das nicht, höchstens kleinere Autos, die aber genau gleich viel Platz brauchen, wenn sie fahren.


Ursula Brock

10.08.2012, 17:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wie geht denn das mit der Erhöhung im Kt. Zh wo die Strassenverkehrsabgaben bald massiv erhöht werden? Wird das dann addiert? Antworten


Giorgio Perez

10.08.2012, 19:24 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Und wieder eine Bevormundung des Bürgers durch Beamte und Politiker. Das darf es doch nicht sein. Wo kommen wir denn da hin ... Ach ja, wir sind irgendwie schon dort.
Wo soll ich schnell mal das Geld herkriegen um mir einen neuen Wagen zu kaufen? Bestraft werden also wieder die, die nicht über die finanziellen mittel verfügen.
Antworten


Ursula Brock

10.08.2012, 17:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Importeure, die offiziellen wie auch die kleinen, konnten sich bei der CO2 Steuer einigen weil am Ende der Markt für Eigenimporte bei Autos > 130gr. damit fast geschlossen wird. Der Umwelt hilft das im Moment nicht. Bei der CO2 Ababe gibt es zudm eine Ausnahmelite für Modelle die nicht über eine bestimmte Produktion kommen, etwa Luxus Kleinserien, wird keine CO2 Steuer erhoben. Antworten


Lachat Markus

10.08.2012, 17:49 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Es wird immer bunter in der Schweiz, wir sollen alles bezahlen, dreckschleudern fahren Durch die Schweiz, Velofahrer wollen Wege für sich ohne etwas zu bezahlen ( autosteuern ), öV fördern, Luft die nicht sauberer wird und alles auf dem Buckel der ein Blech am Auto hat. Liebe Beamte, euch sollte man langsam alle disqualifizieren.


R. E. Schaub

10.08.2012, 17:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Alles über den Benzinpreis regeln, wie einige vorschlagen, tönt auf den ersten Blick vernünftig. Das Problem: Die Schweiz ist ein kleines Land, ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist nicht sehr weit von der nächsten Grenze entfernt und kann im Ausland günstig tanken gehen, solange die umliegenden Länder ihre Treibstoffpreise nicht ebenfalls im selben Ausmass erhöhen. Antworten


Adrian Engler

10.08.2012, 17:34 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Die Steuererhöhung, von der besonders umweltschädliche Autos am meisten betroffen sind, ist sicher sehr sinnvoll. Man sollte aber auch nicht nicht vergessen, dass die Haltung von so genannten "Nutztieren", insbesondere Kühen, die grosse Mengen von Methan ausstossen, für das Klima eine noch grössere Bedeutung hat, also braucht es neben Auto- und Benzinsteuer auch eine Rindfleisch- und Milchsteuer. Antworten


Andreas Winter

10.08.2012, 17:39 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Engler: Aha, hier wird man doch nur noch klüger..;-)! Und wann kommt die Methan Steuer für die Menschen.;-)? Schliesslich ist die Schweiz schon heute massiv überbevölkert!


Joachim Schippers

10.08.2012, 17:24 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Was ist umweltfreundlicher: Ein Sportwagen mit 5000KM/Jahr oder ein Kleinwagen mit 40000KM/Jahr? Ich fände ein verbrauchs- + lärmabhängige Lenkung mittels Spritbesteuerung und jährlich zu entrichtender Steuer die bessere Lösung. Darin integriert und offen ausgewiesen sollte auch die Vignette sein. Das wäre fair bei Wechselkennzeichen und Touristen beteiligen sich an den Kosten durch die Vignette, Antworten


Peter Müller

10.08.2012, 17:16 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

Es wird wieder Zeit für eine neue Autopartei! Antworten


David Baumgartner

10.08.2012, 19:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ach, und das ist der Ablass, mit den Resourcen weiterzusauen wie bisher? Eine merkwürdige Logik!


Peter Müller

10.08.2012, 17:56 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Baumgartner: Schreiben sie den Chinesen und Indern doch mal vor... sie werden bestensfalls ausgelacht! Wenn der Westen (in erster Linie USA aber auch Europa) welche jahrzehntelang Dreck verschleudert hat (Industrie, Fahrzeuge etc.) im Osten Vorschriften machen will... welch Hohn!


David Baumgartner

10.08.2012, 17:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Müller: Wenn sich Ihre Freiheit im Autofahren eröffnet, tut es mir leid für Sie. Es geht vor allem um mehr Energieeffizienz! Warum müssen Chinesen und Inder die selben Fehler begehen wie wir? Das kann sich die Welt schlicht nicht mehr leisten!


Peter Müller

10.08.2012, 17:37 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

@Baumgartner: 1.3 Mrd. Chinesen und fast soviele Inder wollen auch autofahren... auch wenn wir den Schweizern die letzte kleine Freiheit stehlen, wird das aufs Weltklima Null Einfluss haben. Was es bräuchte wäre neue Technologien und nicht höhere Steuern, hier geht es nur darum, dem kleinen Mann oder Frau resp. Mittelstand wieder mal ans Portemonnaie und schröpfen!


David Baumgartner

10.08.2012, 17:26 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Jawohl, ist doch egal ob wir alle an den Schadstoffen ersticken und das Klima kolabiert, oder!?


Andreas Winter

10.08.2012, 17:14 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Für die Umwelt wird meiner Ansicht nach, schon heute viel zu viel in der Schweiz getan, dem Staat geht es offenbar nur noch darum wie man möglichst viel indirekte Steuern erheben kann! Hart getroffen werden dabei jedoch nur die "kleinen Würstchen" die sich ohnehin nur VW, Dacia oder Fiat etc.leisten können - während ich mir meinen Super Sportwagen noch lange leisten kann! Ist das etwa gerecht.;-)? Antworten


frank bringold

10.08.2012, 17:38 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

wir tun wirklich viel mehr als alle anderen laender, ich lebe zurzeit in england wo doppelverglasung noch ein fremdwort ist, jeder hat eine gasheitzung und die generierte abwaehrme wird einfach nach draussen geblasen.....ich schlage vor wir leisten in anderen staaten entwicklungshilfe und verrechnen die daraus erziehlte energieeffizienz.


Peter Balsiger

10.08.2012, 17:13 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Warum werden die Billetpreise von Bussen im ÖV nicht auch derart massiv angehoben. Wieviel CO2 stösst denn ein solches Fahrzeug aus, welches zudem in den Randzeiten auch nur mit einer Handvoll Fahrgäste fährt? Der Verbrauch, Ökodoiesel hin oder her, verbaucht doch mindestend 60-70l/100km. Antworten


Hanse Rinne

10.08.2012, 19:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Dann rechnen sie das mal auf Liter pro Person und Lebenszeit herunter und werden überrascht feststellen, dass ihr Auto rund 10 !!! mal mehr verbraucht pro Person.


Cedric Gehrer

10.08.2012, 17:12 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Endlich tut sich was! Antworten


Jeffrey Damer-Feuz

10.08.2012, 20:20 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ja, der Bürokoloss in Bern hat einen Furz rausgelassen....


Francois Stocker

10.08.2012, 17:10 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Schön ist, dass der Bund die Verwaltungskosten behalten will. Ich schlage vor, dass wir auf Bundes- und Kantonsebene die Löhne von Beamten und Angestellten halbieren und dann noch die Verwaltungskosten abziehen und mit den freien Milliarden die Autobesitzer in der Schweiz entlasten. Ist doch mal ein gesunder Ansatz! Antworten


Martin Bucher

10.08.2012, 17:04 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Logisch dass die CO2 Vorschriften strenger werden, schliesslich brauchen die Leuchten in Bern die Einsparung für die AKW Alternativen. Antworten


Peter Müller

10.08.2012, 17:04 Uhr
Melden 99 Empfehlung 0

Wenn dann alle auf Kleinwagen rumfahren und nichts mehr zu holen ist über Steuern, kann man dann den Benzinpreis verdoppeln. Wenn alle auf Elektroautos umgestiegen sind, und über Benzin nichts mehr zu holen ist, kann man den Strompreis vervielfachen.... bis endllich das Ziel erreicht ist, alle arm sind und Fussgänger geworden sind. Es gibt x Wege, um an das Geld von Herr + Frau Schweizer zu kommen Antworten


Ruedi Löffel

10.08.2012, 16:53 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Mit einem Ökobonus von zum Beispiel 2 Franken auf jeden Liter Treibstoff wäre das Problem auf einfach Weise gelöst und erst noch viel gerechter da in jeder Beziehung verbrauchsabhängig.
Der zu viel erhobene Ertrag müsste pro Kopf via Bundessteuer zurück erstattet werden. So wäre auch gleich noch eine soziale Komponente dabei.
Antworten


Martin Bucher

10.08.2012, 17:07 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Super ich geh dann in Deutschland tanken. Dann kann ich das gleich noch mit günstig einkaufen verbinden. Dann rentieren sich die 30 Minuten Fahrt dann ohnehin.Tschüssi Treibstoffsteuer.


kurt habegger

10.08.2012, 16:59 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Solche Ideen kann nur ein EVP-Politiker von sich geben - aber wir wissen ja, wo diese einzustufen sind - Bravo!!


Erich Blaser

10.08.2012, 16:52 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Ja, ja, schliesslich geht es wie immer NUR um die Kohle und nicht um den Umweltgedanken. Antworten


kurt habegger

10.08.2012, 17:09 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Frau Leuthard versteckt sich wieder hinter dem Abbau vom CO2-Ausstoss von Autos. Damit erhält sie Luft, für möglichst viele Dreckschleudern von Gaskombikraftwerken zu bauen, damit sie ihre Energiewende möglichst zeitgerecht umsetzen kann - das Volk ist sogar bereit solchen Gugus zu akzeptieren - kaum zu glauben - verlogener geht es kaum mehr !!!


Peter Salto

10.08.2012, 16:51 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Alles Unfug. Fixe Kosten wie Autosteuern und Vignetten abschaffen, Benzinpreis entsprechend verteuern. Bürokratie würde verbilligt statt verteuert. Antworten


Peter Müller

10.08.2012, 17:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Idee ist grundsätzlich gut, nur dumm dass dann noch mehr rumgefahren wird, wenn die ganze Schweiz nach Deutschland, Oestereich, Liechtenstein, Italien oder Frankreich tanken muss.... und gleich mit dem Wocheneinkauf verbinden, so ist auch etwas für die EU getan!


Peter Salto

10.08.2012, 17:16 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Noch ein Nachtrag. Wenn ich einen Bentley kaufe, den nur ab und zu fahre, werde ich bestraft. Wenn ich mit dem Peugeot 508 jedes Wochenende sinnlos ins Tessin fahre, werde ich belohnt. Nicht das Auto, sondern der Treibstoff muss verteuert werden.


Fred Stahl

10.08.2012, 17:04 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Bravo, sehr guter Vorschlag, nur wollen die Bürokraten komplizierte Regeln, damit sie ihre Jobs rechtfertigen können.


lui casutt

10.08.2012, 16:57 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

solange 2-takt motoren in der schweiz erlaubt sind, kann ich keine argumentation bei verschärfung von co2-vorschriften zugunsten der umwelt akzeptieren. ein hohn!
hier geht es einzig und alleine darum, geld in die staatskassen zu spülen. das sind weitere steuerabgaben, wie vignetten, billag, ect.
die grossverdiener, sprich importeure, sitzen in bern u. lachen sich ins fäustchen.
eine schweinerei!
Antworten


Daniel Wigger

10.08.2012, 16:54 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ein Lob an den Bund! Viel besser als die Stopp-SUV-Initiative. Endlich darf man nicht mehr ungestraft die Umwelt verpesten. Antworten


Marc Bachmann

10.08.2012, 23:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@ D. Wigger; Ich hoffe Sie pflanzen Ihre Essen auf Ihrem Balkon, machen nur Wanderferien in Ihrem Wohngebiet, brauen Ihr Bier in Ihrem Keller, erstellen Ihre Kleider von des Haaren Ihres Hundes, werden nie Medikamente und ein Rettungsfahrzeug brauchen und haben hoffentlich keine elektronische Geräte (was ja unmöglich ist, könnten Sie sonst hier nicht Kommentare schreiben). Dann ist die Welt ja gut


clemens ditrisbach

10.08.2012, 20:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn ich mit meinem SUV irgendwo hinfahre denke ich: "He, der ist ja Energieffizenzklasse A", also ist mein Gewissen rein, ich habe alles richtig gemacht, oder? Sparbirnen zu Hause (sind auch voll korrekt?), Solarpanels auf dem Dach (wieviel CO2 die zur Herstellung verbrauchen interessiert ja keinen, Entsorgung bis dato ungelöst), und der Bund hat mir noch drangezahlt. Hilfe, ich bin ein Grüner!


Carlo Schnydrig

10.08.2012, 16:48 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

Die abzockerische Schmerzensgrenze für Automobilisten ist wirklich erreicht! Wo sind die grossen Vertreterorganisationen der Automobilisten (TCS etc.), welche in erster Linie die Automobilisten zu vertreten haben? Wann werden sich die Automobilisten endlich zur Wehr setzen? Zudem muss auch mal gesagt werden, dass der Bund den gebundenen Abzockerbetrag gesetzeswidrig auch anderen Zwecken zuführt!!! Antworten


Peter Balsiger

10.08.2012, 17:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ach Herr Reinhard, wie klein Ihre Welt doch seinmuss. Meine Welt geht weit über den Zürichberg hinaus. Und wenn Sie Ihre Grenzen sogar noch auf die gesamte Welt ausdehnen können werden Sie feststellen, dass die Bemühungen in der Schweiz bereits ein Niveau erreicht haben, welches in anderen Teilen der Welt noch nicht einmal angedacht worden ist.


Hanspeter Vorschubladen

10.08.2012, 17:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Abgaben werden so - ökologisch gesehen - zum zahnlosen Tiger.
Ökonomisch gesehen sind sie ein Schlamassel. Der Schweizer wird in Zukunft noch mehr (durch die Grossimporteure) ausgenommen. Vom Polypol wird sich das Gewerbe immer mehr zum Oligolpol entwickeln.
Derweil verabschieden sich Hersteller mit sparsamen Autos vom Markt (Daihatsu).
Sind unsere Politiker nicht kompetent genug?


dominik reinhard

10.08.2012, 17:07 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Wenn man 70'000 für einen Hausfrauen-Panzer ausgeben kann, kann man sich sicher auch die höheren Steuern leisten. Wer das nicht will, kauft sich ein kleineres, energieeffizientes Auto. Wenn ich sehe wieviele Hausfrauen am Züriberg mit einem Porsche Chayenne z.B. in Globus runterfahren um ein Poulet zu holen, wirds mir schlecht.


Maria Sah

10.08.2012, 17:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich habe auch den dringenden Verdacht, dass es viele Autofahrer gibt, die ohne nachzudenken überallhin mit dem Auto fahren.
Die selbst dann noch das Auto nehmen, wenn sie nichts zu transportieren haben als sich selbst und sie mit dem Zug schneller und risikoärmer ans Ziel kommen würden.


David Baumgartner

10.08.2012, 16:55 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Wann werden Automobilisten endlich nur noch die absolut sachlich begründbaren Fahrten durchführen? Wann setzt hat endlich die Umwelt Priorität?


Marc Bachmann

10.08.2012, 23:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ D. Reinhard; Also Ihre Beobachtungen in Ehren, aber wie Sie das hinbringen, an der Kasse zu kontrollieren, wer was einkauft und auch noch zu erfahren, mit welchem Fahrzeug dann transportiert wird, ist eine Meisterleistung! Nb. Vergessen Sie Jelmoli nicht zu protokollieren. Dort gibt es auch eine leckere Feinkostabteilung! Und Hut ab, dass Sie soviel Zeit für solche Kontrollen haben!!!


samuel scherrer

10.08.2012, 16:46 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Tatsächlich wäre es klüger, nicht "Besitz" sondern "Verwendung" von Automobilen zu besteuern - und zwar am besten in Abhängigkeit zu den gefahrenen Kilometern. Alle anderen Ansätze sind eigentlich veraltet und zielen am Problem vorbei bzw. sind ineffizient. Antworten


G. Meier

10.08.2012, 16:41 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Die ’Energiewende’ schafft also eine Zweiklassengesellschaft. Oder glaubt irgendjemand im Ernst, dass einer, der das nötige Kleingeld hat, deswegen auf sein Statussymbol verzichten wird? Antworten


Dieter C. Kuser

10.08.2012, 16:48 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Vater Staat bastelt und bastelt, egal was es kostet, und, unter dem Strich, kommt doch nichts raus. Antworten


Jürg Koch

10.08.2012, 16:41 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

1. Interessenvertreter nennen immer das als "nicht erreichbar", was nicht Ihren Interessen dient. - Fakt: Alles ist erreichbar - man muss nur wollen. Der Mensch fliegt zum Mars.
2. Die Verwaltungselefanten gebähren Mäuse, Das einfachste ist, alles über den Treibnstoff abzurechnen, Verkehrsteuern, Importsteuer, Umweltsteuer.
Die Mischrechnung für Grossimorteuere ist ein Hohn.
Antworten


Maria Sah

10.08.2012, 17:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie möchten die Mischrechnung durch Einzelabrechnung in allen Fällen ersetzten? Warum auch nicht.
Dies würde aber konsequenterweise bedeuten, dass Käufer besonders sparsamer Fahrzeuge Geld erhalten statt welches zahlen.


Daniel Germann

10.08.2012, 16:39 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Gut so. Die vielen unnötigen Offroader auf den Strassen beweisen, dass wir weit von einer "Schmerzgrenze" entfernt sind. Im Gegensatz zur Schmerzgrenze beim Klimawandel, die wir langfristig gesehen wohl schon überschritten haben. Antworten


Marcel Zürcher

10.08.2012, 16:53 Uhr
Melden 76 Empfehlung 0

Und ich dachte die Menge der gefahreren Kilometer und der dazugehörende Verbrauch sind die Werte, die die Umwelt belasten und nicht das Neidgefühl einiger Träumer. Nebenbei sei erwähnt, dass mein Auto mehr verbraucht als die meisten modernen Offroader, aber sie würden es locker durchwinken, die Grösse machts ja, das sind die Bösen. Kennen wir das nicht woher?


Andreas Winter

10.08.2012, 16:46 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Das BFE zeigt einmal mehr, wie realitätsfremd und nutzlos dieses Amt ist! Solche Beamte, die nichts anderes den ganzen Tag tun - als zu überlegen, wie sie den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen können - müssten im Prinzip fristlos entlassen werden! Letztlich werden nämlich haupftsächlich die Garagen und damit die Wirtschaft bestraft, indem sie kaum noch lukrative Autos verkaufen können! Antworten


samuel scherrer

10.08.2012, 16:55 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

"lukrative Autos"? Mir kommen die Tränen vor lauter Mitleid mit den armen Garagen!


Maria Sah

10.08.2012, 16:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Meinetwegen, sollen sie doch die Strassenverkehrsteuer verdoppeln.
Auch das doppelte für meinen sparsamen Kleinstwagen ist immer noch billiger als die heutige Steuer für manchen etwas grösseren Modelle.
Antworten


Raimund W. Ritzi

10.08.2012, 16:33 Uhr
Melden 111 Empfehlung 0

Es ist immer das gleiche: wenn der Regierung nichts gescheites mehr einfällt, wird unter dem Deckmantel der Umweltschonung etc. der Autofahrer als Melkkuh herangezogen. Dabei sind auch die modernen SUV (z.B. als Diesel) sparsamer als ein alter VW Golf. Als ob die kleine Schweiz die Umwelt damit verbessern könnte. Eine traurige Lachnummer ! Antworten


Konrad Kramer

10.08.2012, 16:32 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Endlich. Vielen Dank! Es geht wie immer nur übers Portmonnaie... Antworten


Marcel Zürcher

10.08.2012, 17:02 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Aber an's falsche Portemonnaie. Gibt ne tolle 2-Klassengesellschaft mit dieser Methode. Die einzige vernünftige Methode ist über den Benzinpreis, dort kann jeder selbst entscheiden. 5000km mit einem Auto das 12L säuft sind immer noch weniger als 15000 mit einem Auto das 8L benötigt. Die Umwelt interssiert aber nur der Verbrauch.


max meier

10.08.2012, 16:27 Uhr
Melden 519 Empfehlung 1

Das Bundesamt für Energie setzt eine Messlatte an, welche von kaum einem aktuellen Fahrzeug eingehalten werden kann. Die alten Drecksschleudern werden zu hunderttausenden nach Afrika verschifft - und wir zahle sogar auf die neuesten Autos noch Strafsteuern. Unsere Politiker haben wieder auf dem Buckel eines fadenscheinigen Ökoarguments eine weitere Geldquelle gefunden. Pfui Teufel!! Antworten


Peter Messmer

10.08.2012, 16:26 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Es sollte gar keine Autosteuer mehr geben,die Leute sparen ihr Geld um ein Auto zu kaufen + dann verteuert der Staat das ganze mit unnötigen Steuern. Lasst die Leute ihre Suv kaufen,es ist nicht das Fahrzeug das das Problem ist sondern die Technologie, und die Technologie wird jedes Jahr besser. Die CH hat keine Autobauer also kann sie gar keine CO2 werte festsetzen die Autobauer befolgen müssten. Antworten


Frank Hofmann

10.08.2012, 16:26 Uhr
Melden 323 Empfehlung 0

Werden diese Bürokraten je begreifen, dass eine kilometerabhängige Abgabe viel gerechter und erst noch einfacher zu erheben ist ? Über Notwendigkeit und Effekt der Massnahme könnte auch noch diskutiert werden. Massive Energiereduktion bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum ist ziemlich illusorisch. Antworten


Pascal Meister

10.08.2012, 21:45 Uhr
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Naja die Kilometer abzurechnen wäre auch wieder bürokratisch - aber schlicht über den Benzinpreis, das wäre die simpelste Lösung.


peter bühler

10.08.2012, 16:56 Uhr
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Immer noch zu kompliziert. Alles auf den Benzinpreis aufschlagen, dann ist jeder mögliche Einfluss (Verbrauch, Fahrstil, Häufigkeit der Benutzung, Distanz pro Fahrt) "automatisch" einberechnet. Keine komplizierte Rechnerei, keine Ausreden und fairer ist es auch noch, oder wieso sollte ich für einen selten benutzten Sportwagen mehr bezahlen als für eine täglich benutzten Kleinwagen?


Hugo Müller

10.08.2012, 16:48 Uhr
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Ich würde alle Autosteuern (inkl. Vignette) abschaffen und die Kosten nur noch über den Benzinpreis regeln. So zahlt nur derjenige, der auch fährt. So ist jeder interessiert so sparsam wie möglich und nur soviel wie nötig zu fahren.


Hans Dupont

10.08.2012, 16:44 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Der Erhebung pro gefahrenen Km ist ja grundsätzlich nichts auszusetzen - sofern für den neuen Fiat Panda nicht der gleiche Tarif gilt wie für den neuen Porsche Cayenne. ansonsten müssen sie das Wort "gerecht" aus ihrem Text streichen...


David Baumgartner

10.08.2012, 16:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Peter Müller: Quatsch, Sie können das ja dann wieder als Spesen abziehen. Zudem: Die Transport- und Energiekosten sind viel zu tief! Energieeffizienz muss endlich her.


Peter Müller

10.08.2012, 16:34 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

... und die Bestraften sind diejenigen, die auf das Auto beruflich angewiesen sind ... - wohl auch nicht die beste Lösung Herr Hofmann.


Peter Steiner

10.08.2012, 16:38 Uhr
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Kohärentes denken ist Politikern fremd. Wie sonst ist es erklärbar, dass dieselbe Bundesrätin aus Sorge um die Umwelt bei Fahrzeugen den CO2-Ausstoss mit allen Mitteln senken will auf der anderen Seite PR-Arbeit für das errichten von Gaskraftwerken verrichtet die wahre CO2-Schleudern sind.
Mir wäre es egal, wenn man solche Leute nicht als intelligente Spitzenkräfte bezeichnen würde.
Antworten


Rolf Hug

10.08.2012, 16:36 Uhr
Melden 105 Empfehlung 0

Unter dem Deckmantel, man tue etwas für die Umwelt, wird ständig der Autofahrer zur Kasse gebeten. Mal ist es die Benzinsteuer, die erhöht wird, dann die Gebühr für die Vignette und nun die Steuer für Neuwagen. Damit will man den CO2-Ausstoss senken; kurioserweise plant dasselbe Bundesamt Gaskombikraftwerke, die massiv CO2 verursachen, für die zukünftige Stromversorgung. Seldwyla lässt grüssen. Antworten



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