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34 Kommentare

Patrick Tanner

14.11.2013, 16:23 Uhr

Die Lex Koller ist derart leicht zu umgehen, dass es dank den Immobilienverkäufen durch Ausländer weiterhin zu Spekulationen und gefährlichen Blasen kommen wird. 1983 wurde die von ECOPOP unterstützte Initiative "gg den Ausverkauf der Heimat", die den Verkauf an ausländische Personen (auch juristische), die nicht in der CH niedergelassen sind, verboten hätte, leider knapp mit 51% verworfen. ECOPOP

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Fred Ruegg

14.11.2013, 11:29 Uhr

Naturgüter Land,Wasser,Luft,Licht Privatbesitz gegen fundamentalesNaturgesetz.Sollten aus Evolutions-Prinzip das‘Lernen aus Fehlern’erzwingt,klug genugsein fatal Verstoss aufzugeben.Wir einziger Organismus ohne freies NaturRecht von unzähligen+bringt uns Selbstvernichtung.Naturgut kein Kapital+gehört Gem’schaft die nur Recht zur Nutzung gegen Bezahlung hat(Steuern). Kapital=Erspartes aus Arbeit!

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Stalder Josef

14.11.2013, 10:44 Uhr

Gescheiter werden ist auch für den Bundesrat nicht verboten. Es ist nur zu hoffen, dass er die Ausnahmeregelung unter die Luppe nimmt.

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gabi bossert

13.11.2013, 18:55 Uhr

< Trotz mittlerweile zahlreicher Ausnahmen > werden die geltenden Beschränkungen eingehalten. Tolle Aussage.
Ich würde es aus Erfahrung so ausdrücken, es bleibt beim Alten ( also Beruhigungsplazebo ),
ansonsten können Ausnahmen auch zunehmen wenn wirtschftlich von Nöten.

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Alex Wetter

13.11.2013, 16:59 Uhr

das ist Augenwäscherei, denn dieses Gesetz ist leicht zu umgehen - um wirksam zu sein, miuss der Verkauf von Land und Immobilien an nicht ansässige Ausländer gesetzlich verboten sein um auch die Spirale der Spekulation und Geldwäscherei im Griff zu bekommen - dies muss das Volk in den Urnen bestimmen, zusammen mit Ecopop und SVP-Initiativen, damit auch BR dies versteht

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markus h. meierhans

13.11.2013, 19:00 Uhr

@Wetter, apropos SVP Initiativen: Wissen Sie, unter welchem BR die Lex Koller- Aushöhlung im 2007 beschlossen wurde? Genau. Es ist jener Bundesrat, der jetzt nicht mehr mit von der Partie ist. Ausgerechnet der, der die Schweiz verteidigt. Argument damals: Gut und notwendig für die Wirtschaft.

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Alex Hofer

13.11.2013, 16:52 Uhr

"Dringend benötigte Arbeitsplätze in der Peripherie"
"Besonders nach der Annahme der Initiative seien Investitionen in Randgebiete nötiger denn je"
Diese nötigen Investitionen in den Randgebieten,vorallem im Wallis,hab ich die letzten Jahre gesehen...
Es wurden den Hang hinauf bis zur Bergstation Häuser gebaut
Vergeht kein Tag ohne Schall + Rauch aus Bundesbern

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Urs Kägi

13.11.2013, 16:02 Uhr

Der Ausverkauf der Schweiz muss gestoppt werden.
Erhalt von Landschaften und Heimat ist wichtiger als noch mehr Geld für die Profiteure!

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Fritz Bühler

13.11.2013, 15:20 Uhr

Dieses Zückerechen ist nur gültig, bis wir die Einwanderungs- und Ecopopinitiative abgelehnt haben, nachher werden wir mit dem Holzhammer vom BR bekämpft. Eidgenossen, lasst euch von diesem BR nicht in den Schlaf wiegeln, das erwachen ist Böse!!!

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Ruedi Lais

13.11.2013, 15:09 Uhr

Diese Kehrtwende darf nur der erste Schritt sein. Als Mitglied des Bezirksrates muss ich die Lex Koller "vollziehen" (=feststellen, dass die Käuferpartei nicht ausländisch beherrscht ist). Dieses Gesetz lässt sich heute leider ziemlich leicht umgehen. Der nächste Schritt muss eine Totalrevision dieses löchrigen Gesetzes sein mit dem Ziel, es wirksam vollziehen zu können.

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Urban Zuercher

13.11.2013, 16:04 Uhr

Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz, Herr Lais. Viel Erfolg gegen die mächtige Immo-Lobby und den HEV.

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Walter Kunz

13.11.2013, 14:43 Uhr

Ist das vielleicht nur eine vorausgehende Rechtfertigung zu nächsten Tariferhöhung..?

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Michael Giger

13.11.2013, 14:38 Uhr

Kehrtwende? Sieht mir eher nach Kosmetik aus im Angesicht der Zuwanderungsinitiativen. Der Bundesrat ist in Sachen Immigration und Grundstückkauf durch Ausländer eine willfährige Marionette von Corporate Switzerland, big business. Pardon, Vertrauen leider verspielt. Die Bevölkerung wird sich an der Urne den Handlungsspielraum wieder zurückholen müssen am besten via Ecopop.

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Walter Kunz

13.11.2013, 14:29 Uhr

Endlich hat der Bundesrat nun auch erkannt, dass es in unserem Land immer enger-, das Bauland für den Eigenbedarf deshalb immer rarer wird..?

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Michael Frey

13.11.2013, 14:06 Uhr

So sieht also eine Kehrtwende aus. Ist durchaus ein intressanter Artikel.

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Kevin Eugster

13.11.2013, 13:47 Uhr

Diese Kehrtwende erflogt mit Blick auf die Zuwanderungsinitiative und die ECOPOP Initative. Sollten diese abgelehnt werden, werden wir tags darauf die Kehrtwende von dieser Kehrtwende erleben....

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Barbara Federer

13.11.2013, 13:25 Uhr

Der Dank geht an Jacqueline Badran!

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peter müller

13.11.2013, 14:06 Uhr

Frau Federer, Sie haben den Artikel leider nicht ganz gelesen! Die Lex Koller bleibt zwar - wird aber im grossen Stil, mit den üblichen Tricks ausgehebelt und umgangen!

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Fritz Habegger

13.11.2013, 13:21 Uhr

"Eine Aufhebung befürworten Tourismus- und Berggebiete, allen voran der Kanton Wallis." Die Walliser würden auch ihre Grossmutter verkaufen!

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F. Fellmann

13.11.2013, 17:47 Uhr

Natürlich, Herr Habegger. Immer drauf auf die Walliser! Bodenspekulation, grosszügige Zonenplanung und andere Bausünden sind in der Üsserschwiiz völlig unbekannt! Mich wunderte, wie viele ihrer sprichwörtlichen Grossmütter im Mittelland schon verkauft wurden, wenn saftiger Profit winkte. Gäbe es da so viele Landbesitzer wie hier. Hören sie endlich auf mit diesen unsäglichen Gassenhauern!

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Albi Gmür

13.11.2013, 13:11 Uhr

1983, das war für uns faktisch eine Enteignung im Stile Sowjetunion. Wir haben ein grosses Haus, das man fast nur vermögenden Leuten verkaufen kann. Interessenten sind meist reiche Ausländer. Die Aktion hat uns wohl 300'000 Fr. gekostet. Der Nutzen ist mir immer noch schleierhaft. Das sind ja sicher keine kriminellen Asylsuchenden...

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Sven Ledermann

13.11.2013, 14:08 Uhr

Die Frage ist dann nur: Kann ich mir, wenn ich 35-40 Jahre alt bin als Schweizer noch ein Haus leisten oder steigen die Preise so extrem wegen Platzmangel, dass ich nur noch einen Wohnwagen auf einen Zeltplatz stellen vermag?

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Urban Zuercher

13.11.2013, 13:46 Uhr

Und nochwas, Herr Gmür: Haben Sie damals ein Verfahren angestrengt wegen materieller Enteignung. Wenn nicht, selber schuld. Wenn ja, wird ihnen das Gericht nicht rechtgegeben haben. Also wars keine Enteignung. Also bitte nicht mit juristischen Wörtern um sich werfen und noch ein bisschen Kommunismus einbauen, nur weils gut tönt. Sie wurden nicht enteignet. Punkt.

34 Empfehlung 8 Melden

Urban Zuercher

13.11.2013, 13:42 Uhr

Wieso können Sie das Haus nur vermögenden Ausländern verkaufen? Ich bin ein ärmlicher Schweizer. Wenn der Preis stimmt, werden wir aber sicher handelseinig. Und der Nutzen ist genau das: Dass Sie Wohnraum zu vernünftigen Preisen zur Verfügung stellen und nicht den grossen Reibach machen und gleichzeitig der Wohnraum vergammelt, weil er nicht bewohnt wird. Das ist der Sinn der Lex Koller.

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Marcel Senn

13.11.2013, 13:01 Uhr

Man hätte in diesem Artikel auch noch erwähnen können, dass diese Kehrtwende betreffend Lex Koller vor allem der Initiative von NR Jacqueline Badran (SP) zu verdanken ist, die diese Problematik frühzeitig erkannt hat und ihre Parlamentskollegen von links bis rechts in seltener Einigkeit überzeugen konnte, den Schnellausverkauf der Heimat abzuwenden.
Danke Jay!

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Hanspeter Imholz

13.11.2013, 17:30 Uhr

J. Badran hat einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass die Lex Koller nicht abgeschafft wurde. Die Löcher in dieser Gesetzgebung bleiben aber gross, vermögende Ausländer haben genug Möglichkeiten, die Lex Koller zu umgehen. Wenn unsere Kinder und Kindeskinder noch in der Schweiz wohnen wollen, müssen wir die Lex Koller massiv verschärfen und Landkäufe für Ausländer verunmöglichen.

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Jan Gerber

13.11.2013, 15:50 Uhr

@Grisch: Aber sie hat damit dafür gesorgt, dass der Boden nicht zum Renditeobjekt für noch mehr ausländisches Kapital wird. Die Folge wären noch stärker steigende Bodenpreise gewesen und die Zeche hätten - u.a. auch - die Mieter tragen müssen. Daher ist der Dank an Jacqueline Badran völlig berechtigt.

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Reto Grisch

13.11.2013, 15:17 Uhr

@Senn: Fehlüberlegung. Auch Investitionen mit "ausländischem" Geld würden Wohnraum schaffen. Je mehr Wohnraum geschaffen wird, desto günstigeres Wohnen kann angeboten werden. Und vergessen Sie nicht: 50% unseres Einkommens wird im Ausland verdient. Selbst wenn Sie arbeitslos oder Rentner sind, beziehen Sie zu 50% Geld aus dem Ausland...

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Marcel Senn

13.11.2013, 14:27 Uhr

Grisch: Wenn Frau Badran nicht gegen die faktisch schon beschlossene Aufkündigung der Lex Koller angekämpft hätte, dann hätten einfach vermehrt ausländische Investoren die CH aufgekauft - günstige Mietwohnungen hätte es so sicher auch nicht gegeben.
.
Im übrigen setzt sich Frau Badran sehr für günstigen Wohnraum ein - informieren Sie sich doch mal z.B Tagi 19.2.13 J Badran heizt dem Kantonsrat ein

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Reto Grisch

13.11.2013, 13:25 Uhr

Das ist keine Kehrtwende, sondern Beibehaltung des Ist-Zustandes. Und Frau Badran hat damit keine einzige zusätzliche Mietwohnung geschaffen und schon gar nicht eine preisgünstige. Also kaum ein Grund um Danke zu sagen.

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fabian geiger

13.11.2013, 12:49 Uhr

In Zürich West wurden sämtliche grosse ehemalige Industrieareale von Immobiliengesellschaften mit hohem Anteil ausländischer Investoren neu überbaut. Wer weiss etwa schon, dass der grösste Einzelaktionär im Löwenbräuareal ein isrealischer Investor (Alony Hetz Properties+Investments) ist? Das wird dann wohl auch in Zukunft so bleiben: Die Städte als Spielwiese für ausländische Spekulanten.

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peter müller

13.11.2013, 13:43 Uhr

Genau! Und wir Schweizer, können uns in unseren eigenen Städten die Wohnungen nicht mehr leisten! Die Schweiz wird von unseren Politikern verraten und verkauft!!

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Ike Conix

13.11.2013, 13:41 Uhr

@fabian geiger: Der "hohe" Anteil (an der schweizerischen Unternehmung PSP Swiss Property) von Hetz beträgt gerade mal 12,2%. Und er war früher schon höher ... Nennen Sie mir eine grössere an der SIX kotierte Firma, die nicht bedeutende ausländische Aktionäre hat.

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Ike Conix

13.11.2013, 12:26 Uhr

Eine "Kehrtwende" ist also dann, wenn sich nichts ändert ...

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