Schweiz

Das lange Warten auf Sawiris Baumaschinen

In Andermatt wächst die Ungeduld: Nach dem Spatenstich für Sawiris Milliarden-Projekt im letzten Herbst sind die Bauarbeiten für das Resort noch nicht angelaufen. In einer anderen Branche sorgt das für Nervosität.

«Wenn nicht bald die Baumaschinen auffahren, lachen uns die Leute aus»: Schaufelbagger nehmnen den Spatenstich für das Andermatt Resort vor.

«Wenn nicht bald die Baumaschinen auffahren, lachen uns die Leute aus»: Schaufelbagger nehmnen den Spatenstich für das Andermatt Resort vor.
Bild: Keystone

Noch immer liegt Schnee in Andermatt. Trotzdem treibt es bereits Neugierige ins Urserental hoch. Sie wollen zu den Ersten gehören, welche die ersten Baumaschinen auffahren sehen für das Megaprojekt von Sami Sawiris in Andermatt. Doch die Schaulustigen kommen umsonst: Weit und breit ist keine Kran und kein Bagger zu sehen. Nichts deutet darauf hin, dass im alten Dorfkern das 5-Sterne-Hotel Chedi mit 50 Zimmern und 122 Residenzen entstehen soll, daneben das sogenannte Podium, ein zweigeschossiges, unterirdisches Gebäude mit 58'000 Quadratmetern Nutzfläche im Zentrum des Resorts und ein 18-Loch-Golfplatz.

Ohnehin herrscht seit dem Spatenstich Ende September Funkstille um das Tourismusprojekt des ägyptischen Unternehmers. «Wir warten sehnsüchtig auf ein Lebenszeichen von Herrn Sawiris», sagt Immobilienhändlerin Anita Farei von Remax in Andermatt. Sie erhalte in letzter Zeit weder Informationen über den Stand der Bauprojekte, noch sehe sie, dass sich etwas bewege. «Wenn jetzt nicht bald die Bauarbeiten beginnen, lachen uns die Leute aus», klagt sie.

«Hier oben in Andermatt haben wir noch Winter», erklärt dagegen Karl Poletti, Gemeindepräsident von Andermatt, «wir sind zuversichtlich, dass die Bauarbeiten fürs Chedi anfangen, sobald der Schnee weg ist.» Er rechnet damit, dass die Baufirmen ab dem 26. April mit dem Aushub der Baugrube für das Chedi beginnen werden. Solange noch Schnee liegt, können wir nicht bauen, betont auch auch Ursi Ineichen, Sprecherin von Andermatt Swiss-Alps.

Verkaufsstart verschoben

Auch der Verkauf der Residenzen des Resorts, die in den nächsten Jahren errichtet werden sollen, ist noch nicht angelaufen, wie Sprecherin Ursi Ineichen von «Andermatt Swiss Alps» gegenüber baz.ch/Newsnet bestätigt. Ursprünglich geplant war der Verkaufssstart der Immobilien für diesen Winter. «Ich werde von Monat zu Monat vertröstet», klagt deswegen Farei. Sie warte auf die Verkausfsdossiers, mit denen die neuen Wohneinheiten vermarktet werden könnten. «Es bestehen noch keine Pläne. Immer heisst es, wir sind noch nicht weiter». Weil in der Öffentlichkeit keine konkreten Fortschritte sichtbar seien, gehe auch das Interesse nach Stockwerkeigentum in Andermatt zurück.

Farei klagt, dass «der Zirkus» um Sawiris Tourismusprojekt ihrem Geschäft bislang nur geschadet hat: «Der Immobilienmarkt in der Region Andermatt ist völlig ausgetrocknet», erklärt die Maklerin, «obwohl es haufenweise leere Liegenschaften gibt, verkauft derzeit niemand Wohnungen in Andermatt, und wenn, dann nur zu überhöhten Preisen.» Alle würden derzeit darauf warten, dass Sawiris mit den Bauarbeiten beginnt – und damit die Preise für Liegenschaften in die Höhe treibt.

Noch vor ein paar Jahren herrschte Aufbruchsstimmung im Immobilenmarkt der Region. Verschiedene Mehrfamilienhäuser waren im Bau, russische Investoren deckten sich in Göschenen mit Hotels ein, die seit Jahren nicht mehr in Betrieb sind. Andermatt beschränkte daraufhin die Anzahl Zweitwohnungen, damit der Run auf Liegenschaften nicht überhand nimmt. Heute ist davon jedoch nicht mehr viel zu spüren: Ausser dem Ressort sind kaum Neubauprojekte vorgesehen. «Viele Immobilienbesitzer haben zuletzt versucht, den Preis für ihre Liegenschaften nach oben zu drücken. Das ist ihnen aber nicht gelungen», sagt Gemeindeammann Karl Poletti.

Sawiris will bald informieren

Andermatt Swiss-Alps will den Medien in zwei Wochen sagen, wie es mit Sawiris Milliardenprojekt weitergeht. «Wir werden in Kürze über das weitere Vorgehen im Rahmen einer Pressekonferenz unterrichten», erklärt Ineichen. Sie spricht von einer «grossen Resonanz» auf die Wohnungen und kontert die Vorwürfe Fareis, dass dass man nur mit ausgewählten Immobilienhändlern zusammenarbeiten. Bis Ende Monat soll der Verkaufsstart für die Immobilien in Andermatt und die Eröffnung eines Showrooms beim Jelmoli Zürich an der Bahnhofsstrasse erfolgen. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 06.04.2010, 18:06 Uhr

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35 Kommentare

gabriel pellizzola

01.09.2010, 11:37 Uhr
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"Sawiris Poker Bluff" Herrn Sawiris wird so wie die Orient-Teppichhändler fürstlich Kassieren,das Resultat wird ein Scherbenhaufen sein. Antworten


Peter Wenger

28.04.2010, 20:44 Uhr
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Als Andermatter, der schon einige Zeit im Unterland wohnt geht mir langsam die Galle hoch. Die ganze Schweiz ist plötzlich besorgt um das schöne Tal. Schaut doch vor eure Tür und reklamiert dort, wo eure Behörden so schöne Wohnblöcke bewilligen und lasst uns in Frieden. Antworten


Willi Lanz

23.04.2010, 10:35 Uhr
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Woher bezieht Herr Sawiris eigentlich den elektrischen Strom, welcher in den von ihm erbauten Gebäuden von Andermatt-Deluxe dereinst verbraucht wird? Baut er dort gleich noch ein Kernkraftwerk und unter dem Gemsstock ein Endlager für radioaktikve Abfälle? Seine Klientel ist ja nicht gerade als sparsame Energieverbraucher bekannt. Antworten


hans-jörg - heilmann

07.04.2010, 22:30 Uhr
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Wie sieht es aus nach einem Unwetter in Andermatt???? In den 80iger sah das ja mal sehr schlimm aus alle mussten aufräumen Schlamm entfernen und neu aufbauen. Ich glaube wir haben das alles vergessen. Im Sommer ist bei schönem Wetter immer ein Böiger Talwind zubeobachten ich glaubte das Golfen weniger bis garnicht geht. Könnte es sein das Sawiris das alles nochmals überdenkt....... Antworten


Hans Kempf

07.04.2010, 21:13 Uhr
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Der Pessimist ist nur dann glücklich, wenn es anderen schlecht geht. Aber diese Freude werden die ewigen Nörgler nicht bekommen. Hey, meint ihr in Andermatt kann man im tiefen Schnee betonieren?? Noch an die, welche "anstrengende" Wochen im Militär in Andermatt erlebten: Ist ja gut, wir bewundern euch für die schrecklichen Strapazen. Aber die Gäste werden kaum im Schlafsack draussen schlafen. Antworten


Mike Gaser

07.04.2010, 15:54 Uhr
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@ Christoph Bremser: Besitze zu 1/2 eineFerienwohnung in Andermatt, welche wir nun renovieren und vermieten. Wir freuen uns auf etwas mehr Leben in Andermatt. Nicht so Büntzlischweizerisch bitte. Mehr Gas(er) als Bremse(r).=) Antworten


Christoph Bremser

07.04.2010, 13:14 Uhr
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Sie haben ihr Tal an einen Fremden verkauft und nun warten sie, dass es abgeholt wird. Aber Hauptsache, man kann noch einen Fünfliber dafür rausschlagen. Schade um unsere schöne Schweiz, Schande denen die unser Land verkaufen. Antworten


Klaus Steiner

07.04.2010, 11:31 Uhr
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Jeder der sich in diesem Business auskennt und auch ein Projekt im hochalpinen Raum realisiert hat, kennt die Tücken der Natur und Technik. (Winter, Schnee) Er kennt auch die ewigen Pessimisten und Nörgler! Das Team der Andermatt Swiss Alps kann es wohl selbst kaum erwarten, bis die Maschinen auffahren können um den Miesmachern den Wind aus den Segeln zu nehmen! Ich wünsche gutes Gelingen! Antworten


Elisabeth Hasler

07.04.2010, 09:46 Uhr
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Dass mit dem Bau noch nicht begonnen wurde, ist angesichts der Lage klar. Ennet der Adula, im Rheinwald GR, fielen über die Ostertage nochmals 30-40 cm Neuschnee. Insofern also keine Besorgnis für die Andermatter. Aber ob mit diesem Luxusprojekt für Schickimickis der grosse Wurf gelingt, steht auf einem anderen Blatt. Diese grandiose, aber rauhe Gebirgslandschaft funktioniert nach eigenen Gesetzen Antworten


Dieter Wundrig

07.04.2010, 09:43 Uhr
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Optimisten überall! Aber was ist dann, wenn ein Mann in einer Gegend, wo sich Hase und Igel eine gute Nacht wünschen, ein nicht verkaufbares Luftschloss bauen wollte? Hat man denn noch immer nicht genügend Wohnungen / Häuser in "Geisterorten" für die Elite gebaut? Und der Normalbürger weiss im Land der Mieter nicht mehr wie er seine Miete zahlen soll. Antworten


Norbert Rufer

07.04.2010, 08:41 Uhr
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@Martin Meier. Mir sind die (ewigen) Optimisten alleweil lieber, als die (ewigen) Nörgler und Meckerer! Antworten


René Loepfe

07.04.2010, 00:16 Uhr
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Déjà vu. Hatten wir doch Ende 80er Jahre im Kanton Aargau 2 baubewilligte Industrie- und Gewerbeparks. Felsenau bei Koblenz (60 Mio) und Siggenthal (100 Mio). Erschliessungen, Gebühren und Projektkosten bis Genehmigung wurden aus unerschöpflichen Quellen von Investoren und Banken zwar bezahlt. Gebaut wurde nie. Antworten


Lidija Jametti

07.04.2010, 00:05 Uhr
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Man solle niemandem glauben? Nun Sawiris ist doch so eine nette Erscheinung mit der Hochschulbildung in Deutschland. Ich schätze er macht jetzt Ferien und dann plötzlich fahren die Maschinen auf und wenn nicht? Ja, mal sehen. Ich möchte ihm doch glauben. Antworten


Vreni Brunner

06.04.2010, 23:08 Uhr
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Ich wohne auf einem "Hügel" knapp 900 müM und da lag bis vor wenigen Tagen Schnee. Jetzt, wo endlich Tauwetter herrscht, ist das Gelände so "sumpfig", dass man kaum leichte Gartenarbeiten verrichten kann, weil man im Rasen fast versinkt. In Andermatt wird es wohl noch schlimmer sein und da macht es keinen Sinn, mit schweren Baumaschinen aufzufahren, bevor der Boden nicht etwas abgetrocknet hat . Antworten


Mike Diener

06.04.2010, 22:12 Uhr
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Ich habe im Jahre 1968 in Andermatt die Rekrutenschule absoviert .Eine rauhe Welt da oben.!!!!..ich hoffe Herr Schawiri weiss das in der Zwischenzeit auch. Sollte diese Gesellschaft der Superreichen sich dort oben jemals ansiedeln,haben wir ein Stück Heimat für immer verloren.!!!!!!! Neid das kenn ich nicht,aber Mitleid mit der Natur das ist in mir verankert.!!!!! Antworten


Markus Arnitz

06.04.2010, 21:22 Uhr
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wer sich einmal die Mühe macht und sich mit der Geschichte der Orascom-Holding befasst, weiss dass der ganze Erfolg der Gruppe darauf gründet , dass Orascom/Sawiris nur baut was verkauft UND BEZAHLT ist. So hat die Holding bisher sichergestellt, dass alle ihre Projekte realisiert werden konnten. Also, ein wenig Geduld und weniger "Bünzli-Pessimismus / Stammtisch-Rhetorik" Antworten


Michael Sold

06.04.2010, 20:56 Uhr
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Auf der einen Seite ein absoluter Neuaufbruch in einer Region die nur Abwanderung erlebt. Auf der anderen Seite ein absoluter Irrsinn mit der Infrastruktur, Strassen und Bahnverhältnissen so etwas überhaupt in Erwägung zu ziehen. Andermatt hat sich auch selbst verschlafen. Wie viele die immer auf die anderen warten um zu investieren. Antworten


Fred Büchi

06.04.2010, 20:44 Uhr
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Was mich an der Sache wundert ist einzig, dass die Urschner (Leute aus dem Urserental mit dem Freiheitsidol Heini, dem Schmied, an der Spitze) in den siebziger Jahren gegen die Ueberflutung ihres Tales noch alles erfolgreich getan haben und heute verstummt sind. Auch hier: Geld korrumpiert. Antworten


casartelli antonio

06.04.2010, 19:18 Uhr
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möchte wissen wieviel der kt.uri diesem sawiri vorgestrekt hatt.war da nicht schon vor ca.30 jahren in kairo mit dem bau des " nova-park-kairo "etwas ähnliches mit dieser familie???ich könnte mich täuschen,aber das reasort in andermatt wird wohl platzen wie eine seifenblase. Antworten


werner Matti

06.04.2010, 19:17 Uhr
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Gemäss Aussage von Herrn Sawiris baut er erst, wenn die Imobilien verkauft sind. Habe ich da jetzt richtig gelesen, dass der Verkauf noch nicht begonnen habe und noch keine Pläne vorhanden seien? Wenn das so ist, heisst das für Andermatt: Warten - Geduld bringt Rosen! Antworten


Erich Brunner

06.04.2010, 19:01 Uhr
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Warum sollten die Preise für schon bestehende Immobilien nach oben gehen ? Seit wann erhöht ein Angebotsüberfluss den Preis einer Ware ? Träumt weiter - der einzige der profitiert (schon hat) ist Sawiris. Antworten


Martin Meier

06.04.2010, 18:49 Uhr
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@ Norbert Rufer Ja ja, die ewig gestrigen. Warten, warten, glauben und dann ungläubig aus der Wäsche schauen. Wie immer. Ja nicht skeptisch sein. Wird wohl und HOFFENTLICH nichts. Macht im Tal alles kaputt. Doch Geld regiert...... Antworten


Hans Inauen

06.04.2010, 18:35 Uhr
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Andermatt hat ja lange Zeit nebst der Landwirtschaft und dem heimischen Gewerbe nur von der Armee, sprich von den Soldaten die den kärglichen Sold mehrfach in der Gemeinde ausgegeben haben, gelebt. Es ist für die kleine Gemeinde zu hoffen dass der Traumprinz nicht zum "Albtraumprinz" mutiert. Realistisch gesehen ist ein solches Bauvorhaben in einer so abgelegenen Gegend nicht erklärbar. Antworten


Jens Tschurtschen

06.04.2010, 18:23 Uhr
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Keine Bange, das kommt schon. Jetzt wo das schöne alte Bellevue-Grandhotel extra für den Neubau des Chedi-Hotels des Herrn Sawiris abgerissen wurde und die ewig-alte Nostalgik damit eine Abfuhr erfuhr, wird sich der Popstar des neuen Wirtschaftsdenken doch nicht etwa verkrümeln? Nein, habt nur Geduld. Denn laut Bewilligung aus Bern darf Sawiris bis ins Jahr 2030 an seinem Plan in Andermatt bauen. Antworten


Julian Bieri

06.04.2010, 18:03 Uhr
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Ich hoffe, das Sawiris nicht baut. Dieser Ägypter will nur Profit, um diesen zu erreichen verbaut er die schöne Berglandschaft, und wird dabei von den Andermattern noch unterstützt! Antworten


Andreas Bachmann

06.04.2010, 17:47 Uhr
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Gebaut wird dieses Jahr mit Sicherheit. Nur wird leider Frau Farei trotz lechzen nichts zu verkaufen bekommen, da dies im Bereich des Totalunternehmers liegt. Auch dürften sich die Preise für Liegenschaften in der Region Andermatt nicht nach oben bewegen Antworten


Aschi Oiram

06.04.2010, 17:24 Uhr
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Der Aegypter hat vielleicht gemerkt, wie die Wetterverhältnisse in Andermatt sind und von der Finanzkrise etwas abgekriegt. Es stellt sich die Frage, wie viele Spielplätze und Hotels unsere Alpen noch verkraften und wie viele Arbeitskräfte bei weiteren Ausbauten im Ausland geholt werden müssen. Hohe Infrastrukturkosten, Wohnungspreise Sozialkosten bei geringem Steueraufkommen..Nutzen für uns? Antworten


marie berner

06.04.2010, 16:56 Uhr
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Paul Huber: Sie haben noch die Steuern vergessen, welche Sawiri dank Gesetzesänderung nicht bezahlen muss. Finanzielle Schäden wird der Investor so oder so nicht haben, egal wie das Geschäft ausgeht, egal ob gebaut wird oder nicht. Antworten


Peter Gass

06.04.2010, 16:55 Uhr
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Absolute Lachnummer! Da wird sich nichts tun, wer diese Typen kennt, weiss genau wie sie vor gehen. Das war eine Luftblase wie Dubai, die ist geborsten und die in Andermatt wird sich klang heimlich aufloesen. Der meldet sich nicht, wenn er denn Geld hat, so kann er machen was er will, nur hat der mal gezeigt dass er Geld hat? Ich habe, nur sage ich keinem wie viel. Antworten


Alexandra Hamilton

06.04.2010, 16:51 Uhr
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Könnte es sein, dass Herr Sawiri Finanzierungsprobleme hat? Fragen wir doch mal Herrn Raymond Cron, der müsste es eigentlich wissen. Antworten


Norbert Rufer

06.04.2010, 16:43 Uhr
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@Paul Huber. Wie wäre es mit ein wenig Optimismus? Fällt uns Schweizern manchmal schwer, ich weiss... Antworten


Paul Huber

06.04.2010, 16:34 Uhr
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vielleicht nur ein "riesen Hoax" ? Hr. Sawiris ist schlau - zuerst haben wir ihm das Armee-Land fast gratis abgegeben - dann verkauft er es uns an unserer eigenen Boerse zurueck.......; der naechste Trick kommt bestimmt - mit dem Warten werden die Handwerker sicherlich billiger .....; wir dummen Schweizer koennen ja noch die Armee gratis zur Verfuegung stellen.....; Gute Nacht Helvetia! Antworten


Paul Jegerlehner

06.04.2010, 16:29 Uhr
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Ist etwa die grosse Wasserblase bereits geplatzt? es würde mich nicht wundern. Sehr viele Leute in Andermatt haben desswegen Millionen in ihre Gastrobetriebe gesteckt. Was wird, sollte die Blase wirklich geplatzt sein? Antworten


Michael Meyer

06.04.2010, 16:22 Uhr
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Ich hoffe alles kommt zu Stande. Aber unglaublich aufgeblasene Marketing Geschichte. Der Sawiris könnte einem Blinden noch eine 3D Brille verkaufen. Wie hat der Sawiris den Investoren bloss, den dauernden Wind in Andermatt schmackhaft gemacht? Antworten


Roland Tschäppeler

06.04.2010, 16:08 Uhr
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Hallo Ja das Problem ist, dass dort möglicherweise gar keine Baumaschinen auffahren, der Traum und die Spekulationen sind dann Geschichte, mal abwarten Antworten



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