Schweiz
Diskussion
Der Bundesrat pfeift Widmer-Schlumpf zurück
Die Finanzministerin hat mit ihrer Weissgeldstrategie im Bundesrat ein Waterloo erlebt: Sie musste böse Kritik einstecken und soll jetzt nachbessern. Die Weissgeldstrategie stehe auf der Kippe, sagen Insider. Mehr...
Von Hubert Mooser.
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60 Kommentare
Wenn die 1%-igen ihre Steuern wie wir das arbeitende Volk bezahlen würden, würden wir kaum noch die Hälfte Steuern bezahlen - also was soll das - es ist ein Riesenbeschiss der hier auf Kosten der Fleissigen stattfindet, indem uns massiv Steuergelder entgehen - der Ansatz von Frau BP Widmer-Schlumpf ist sehr vage - unglaublich, dass man auch dagegen noch ist - aufwachen bitte Antworten
Da ich immer den gleichen Refrain höre, bitte: Ich sitze immer noch auf einer Weissgeld-Portfolio-Management-Datei einer Rentnerin, auf der die Mehrjahresabrechnungen um Hunderttausende gezinkt wurden. Der Benchmark-Vergleich zeigt: für die fraglichen Jahre fehlts massiv an Ertrag. Politisch gestützte Schwarzgeldstrategen dürfen dem unbedarften Privatanleger ein Chaos hinterlassen! Antworten
Ich finde es beängstigend, wieviele Kommentatoren hier sich an einer Weissgeldstrategie berauschen können. Einem weltweiten Unikat. Wo sonst in der Welt wird man auf einer Bank gefragt, wo das Geld das man bringt herkommt? Nach meiner Erfahrung nirgends. Es ist einfach eine mutwillige Zerstörung einer der Haupindustrien der Schweiz. Wie man sich über so etwas freien kann??? Antworten
An alle, die sich hier zu Recht über BR Widmer-Schhlumpf aufregen: nicht nur jammern, sondern auch die Konsequenzen ziehen und in Zukunft klar bürgerlich wählen und abstimmen. Am besten SVP. Nur dann besteht die Chance, dass sich solche Ideen nicht durchsetzen. Es ändert sich eben nichts, wenn man sich nur aufregt und dann bei nächster Gelegenheit doch wieder Mitte-Links wählt... Antworten
Alle die die Strategie von EWS verurteilen werden lernen müssen: Wer zu spät kommt den bestraft das Leben. Alle Staaten rund ums brauchen Geld! Sie werden es nicht mehr tolerieren, dass die Schweiz ihren Steuerflüchtlingen Unterschlupf gewährt. Deshalb lieber aktiv eine neue Strategie erarbeiten als sich von der Meute hetzen lassen. Antworten
Interessante Politik der Schweizerin des Jahres, den CH-Banken die Weissgeldstrategie aufzuzwingen. Dies im Interesse von USA/GB und EU, die einen unheimlichen Druck ausüben, um unseren Finanzplatz zu zerstören und die Kunden zu erben (Steueroasen in Delaware/USA, Kanalinseln/GB usw.). Diese Länder tun NICHTS in Sachen Weissgeldstrategie, sie fordern es nur von uns, mit gütiger Mithilfe von EWS. Antworten
Offensichtlich sind verschiedene vom Drive von Frau ÈWS deutlich überfordert. Dass ihr Vorgehen nun selbst von den grössten CH-Bankern, welche ihre Ausweglosigkeit erkennen, unterstützt wird spricht für sie. Aber nun zahlen wieder unsere Sozialwerke den Preis an die freigestellten Boni-Bezüger dafür, dass unsere Politiker das schädliche Bankern zu lange ungehemmt gewähren liess. Antworten
Was hackt ihr auf EWS rum? Sie kann ja im Prinzip nichts dafür, dass das Parlament der Ansicht war, sie sei überragend fähig, dass sie trotz kleiner Wählerschaft und demzufolge Rückhalt in der Bevölkerung, ein absolutes Muss für unseren Bundesrat ist. "Bedankt" euch besser bei all den Parlamentariern, welche sie wählten! Antworten
Es war richtig, dass die SVP EWS rausschmiss. Eine grosse Hypothek wird sie für die BDP, da sie mit ihr einen unberechenbaren Schädling im Nest haben. Täglich bewahrheitet sich, welchen Parteien sie ihre "Bringschuld" für ihre BR-Wahl leisten muss, namentlich den Linken, die den Bankenplatz schon immer zerstören wollten. Dass EWS den UBS-Stellenabbau von 10'000 auch noch begrüsst, ist verächtlich. Antworten
Mit CVP-SP und den Grünen ist das in der Schweiz leider möglich, denn EWS ist diesen Parteien zur Bringschuld verpflichtet und beschmutzt gleichzeitig ihr Nest in der BDP sowie das Ansehen der anderen Bundesratkollegen. Leider müssen wir das verlogene Spiel noch lange erdulden bis zu den nächsten Wahlen. CVP-SP und Grüne zum Spott!
Stellt Euch einmal vor, was für ein Geheule in Frankreich losgehen würde, wenn Präsident Hollande öffentlich sagen würde, dass er es gut und richtig finde, dass Peugeot (oder Renault, etc. ) 10'000 Stellen abbaut. - Einfach unglaublich, diese Dame! Sie kann solche Gedanken ja privat haben - aber öffentlich der Schweizer Bevölkerung kundtun?! Antworten
Es klingt fast so, als ob wir nur Laienpolitiker in Bern hätten. Ich frage mich ernsthaft, wann alle Schweizerinnen und Schweizer zusammenstehen, die politischen Querelen vergessen und sich endlich geschlossen den Angreifern aus dem Ausland stellen. Nur so können wir gewinnen. Einzelinteressen verlieren auf Dauer. Geschlossenheit wird die neue Macht unseres Landes. Antworten
@G.Senn - Ein berühmter Mann (Theodor Körner, 1791-1813) sagte einmal folgendes:
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten -
vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.
Schon ein wenig eigenartig, unser Bundesrat. Die Damen Widmer und Leotard geraten sich laufend ins Gehege, der Herr Maurer macht Alleingänge wie beim Kampfflieger und bei Olympia,
der Herr Ammann kann kaum richtig formulieren, die Herren Burkhalter und Berset bleiben ein wenig blass und Frau Sommaruga kommt in ihrem aufgezwungenen Amt auch nicht recht voran.
Wo bleiben die charismatischen Leader?
Antworten
Charismatische Leader verlassen Schul und Beamtenstuben so schnell wie möglich um etwas Handfestes auf die Beine zu stellen. Schulkarieren-Politiker haben vor allem eins gelernt, früh krümmt sich was ein richtiges Häckchen werden will. Bundesräte sollten sich zuerst in der Leistungsgesellschaft bewähren müssen, bevor sie uns Rat erteilen können.
@ Kreis: die anderen Finanzplätze mit weniger strengen Regeln freuen sich über Ihre Meinung und auf die vielen neuen, ehemaligen Kunden aus der Schweiz. Wenn überhaupt, dann müssten weltweit für alle Finanzplätze die gleichen Regeln gelten. Sonst sind die Spiesse nicht gleich lang, zum Nachteil der Schweiz. Oder sind Sie bereit, die dadurch bei uns ausfallenden Steuereinnahmen zu übernehmen?
Ich habe dies bereits mehrere Mal geschrieben und es bestätigt sich immer deutlicher: Diese Frau ist mit ihrer radikalen, selbstherrlichen politischen Haltung eine Gefahr für die Prosperität unseres Landes! Das Problem ist, dass sie mit ihrer konsequent eigenmächtigen Haltung den ganzen schwachen Bundesrat vereinnahmt. Nun das gefährliche Spiel mit den Banken, den bisher besten Steuerzahlern! Antworten
CVP - SP und die Grüne wollten das um so einen Bundesratssitz zu bekommen und für das brauchte man eine Verräterin einer anderen Partei was mit Mithilfe obiger Parteien mit EWS gelungen ist. Die Probleme die seit dieser Zeit entstanden sind, sind täglich in den Medien zu lesen. Gruss bei den nächsten Wahlen die Glaubwürdigkeit sinkt auch mit kirchlichem Segen.
"Widmer-Schlumpf begrüsst Abbau bei der UBS", klar, ist das doch die logische Folge Ihrer Politik. Nur die Frage an dieser Stelle sei erlaubt: Wollen wir solche Politk? Jahrelang waren die Banken gut genut, dem Staat Milliarden an Steuern abzuliefern und heute wird dumb auf eben diese Banken eingedrescht. Müssen nun Stellen abgebaut werden, sind wieder die Banken schuld. Antworten
«Geld stinkt nicht» ist seit spätestens dem 19. Jahrhundert der Leitspruch der Helvetia. Ihm wird auch von anderen scheinheiligen Staaten, z. B. den VSvA und dem Vereinigten Königreich, gehuldigt, die ebenfalls an der Schwarzgeldhehlerei ganz gut verdienen. Weißer als ihre Nebenbuhlerinnen darf sich die kleine, edle, schöne, stets auf Kundenfang bedachte Helvetia nicht kleiden. Antworten
Mir scheint, die bürgerlichen PolitikerInnen haben noch nicht begriffen, dass erstens das Bankgeheimnis (auch im Inland) nicht länger durchsetzbar und zweitens die Steuerpolitik (im besonderen bei Steuerhinterziehung/-betrug) den internationalen Vorgaben entsprechen muss. Selbst Direktoren von Grossbanken sehen dies inzwischen ein, ... Antworten
Ihnen ist aber schon klar, das Ermotti dies nicht aus "Liebe zur Schweiz" sondern nur aus Liebe zum finanziellen Erfolg der UBS gesagt hat? Was für die Kasse der UBS gut ist, ist oftmals verheerend für die Steuerzahler...
Vor den letzten Wahlen in den Bundesrat wurde gesagt, man brauche "Teamfaehige Mitglieder" in den Bundesrat. Offensichtlich war dies nur ein billiger Vorwand u. Schutzbehauptung, denn Frau E.W.S. scheint diesen Anforderungen nicht zu genuegen, wie verschiede Artikel zu diesem Thema im Tagi gezeigt haben. Sie hat ein gleiches Politisches Defizit wie Hr.Blocher, ihr fehlt die Teamfaehigkeit im BR. Antworten
@Gerber: "Schweizerin des Jahres" wählen die Mainstreammedien, diese wollten der SVP eins auswischen. Wenn es "Verräterin des Jahres" gäbe, EWS verdiente diese Auszeichnung seit Amtsantritt jährl. Ihre Machtgeil- u. Verlogenheit machte sie zur willfährigen Handlangerin der Linken, warum wechselte sie ins Finanzdep. mitten in der Amtszeit? Die Linken wollten immer den Finanzplatz CH ruinieren.
Das arg ramponierte 'Bankgeheimnis', hat international schon genuegend Schlagzeilen geliefert und sicher auch erhebliche Mittel aus der Schweiz 'abfliessen' lassen. Jetzt noch weiter ins gleiche Horn zu stossen, ist doch eher unklug ... Antworten
@Kuser: Wenn die paar wenigen (ca.) 40%, die in der Schweiz überhaupt noch regelmässig wählen gehen, sich entscheiden würden, welche Art von Schweiz und Politik/Politiker sie wollen, können wir das Rad bei den nächsten Wahlen vielleicht doch noch umkehren... :-)
@Jenni: Genau. ... aber .. links- und rechtsgeichtete Politiker werden UNS, 'Normalos', nicht helfen koennen (wollen?), da sie ja die ihren (auf unsere Kosten!) ueber Wasser halten muessen.
@Kuser: Das Problem ist, dass wir Schweizer, vor allem gewisse unserer Politiker, Weltmeister im Selbstzerfleischen sind. In 3 bis 5 Jahren, wenn das Steuereinkommen (und die nicht zurückgeforderten CHF 3 Mia VST; wird übrigens vom Bund jedes Jahr als Einkommen aufgeplant) substantiell weniger sein wird als heute, werden sich einige links-gerichtete Politiker noch die Augen reiben...
Vielleicht merkt man auch in Bundes-Bern langsam, wie EWS tickt! Abgesehen von ihren bei weitem nicht mehr bürgerlichen Ansichten, hat diese Frau überhaupt kein Sensorium im Umgang mit ihren Amtskollegen und -Kolleginnen. (Man denke an ihre Wahl und ihr damaliges Verhalten) Antworten
Ich würde EWS einen Ausbildungsaufenthalt in einer Bank empfehlen....! Statt über nicht um- und durchsetzbare, sog. Weissgeldstrategien zu palavern, müsste sich der Gesetzgeber ernsthaft überlegen, ob er nicht (endlich?) die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetruf aufheben will. Mit dieser Massnahme würden wir mit dem Ausland gleichziehen- Antworten
Zu einer Weissgeldstrategie fehlt jeder politische Wille auf bürgerlicher Seite. Sie lassen ihre eigene Finanzministerin gezielt auflaufen. Das hat die Bankenlobby schon mit dem abgetretenen FDP-Chef Pelli vorexerziert, der Ähnliches vorhatte. Auch er wurde von den eigenen Leuten desavouiert. Er störte. Der Bankenstaat will keine klaren Regelungen. Nur immer so viel offenlegen, wie zwingend nötig Antworten
Die Art + Weise, wie Herr Mooser Journalismus betreibt, stösst mir sauer auf. BR-Sitzungen sind ja offiziell geheim, von woher will er also Bescheid wissen? Meist wird in seinen Berichten auch ein "zwar" eingeschoben - "zwar" soll der Vizekanzler, Herr Simonazzi, dies + das gesagt haben, aber diese offiziell abgesegnete Version hat den besserwisserischen Herr Mooser natürlich nicht zu kümmern. Antworten
Tja, Frau Hasler anfangs Jahr war ich noch ein (fast) einsamer Rufer, pardon Schreiber, wenn ich mal etwas gegen ihr hochgelobte EWS schrieb. Mittlerweilen kann ich ruhig zurücklehnen und andere schreiben lassen.
Es kommt, wie es kommen muss. Bekannt ist, dass die bundesrätliche Linie bei der Weissgeldstrategie der SP zu lasch ist + der SVP zu rigide. So wird u.U. die Blockade fortgeschrieben werden wie bei der AHV-Revision, die in einem Scherbenhaufen endete. Aber den Verhinderern werden die Augen aufgehen, wenn vom Ausland soviel Druck kommt, dass auch beim Weissgeld nur noch reagiert werden kann. Dumm. Antworten
So langsam merkens auch die BR-Kollegen: Fiasko hinterlassen beim Migrationsamt, Rechtssicherheit der CH kaputtgemacht, indem ausl. Kunden verraten, Schweizerbürger im Ausland verraten, langjährige gute Leute mit fadenscheinigen Gründen in die Wüste geschickt, mit Stererverträgen nicht nur Bankenplatz,, auch Hotellerie und Tourismus beschädigt und immer sinds die Andern. Kontrolle ist vonnöten. Antworten
Es ist wirklich krass zu lesen dass BR WS jetzt plötzlich für den Stellenabbau von Grossbanken verantwortlich sein soll wo die ja bekanntermassen den Schlamassel in dem sie stecken Jahre vor der Übernahme des F.Dep. durch BR WS selber angerichtet haben. Dazu kommt noch dass ohne das rettende EIngreifen von BR WS in Stv. Funktion f. Merz die Bank die am meisten Stellen abbaut nicht mehr existierte! Antworten
Ja klar will EWS unsere Banken noch mehr kastrieren. So kann sie sich selber aus der Schusslinie nehmen, wenn das nächstes mal Uncle Sam vor der Türe steht. Schweizer Finanzplatz und Arbeitsplätze spielen keine Rolle. Egomanie, Profilierung und Karriere sind alles was bei dieser Frau zählen. Antworten
Eigensinn hin oder her: nur eine klare Weissgeldstrategie wird unsere Banken wirklich retten und sie (auch moralisch) wieder auf ein stabiles Fundament stellen. Alles Andere ist weder ehrlich noch korrekt und m.E. einer Schweiz unwürdig. Antworten
EWS trägt Mitschuld an den derzeitigen und noch kommenden gigantischen Bankenplatzproblemen. Eine Weissgeldstrategie hilft nur dem Ausland und deren Bankenplätzen. Ein Gegengleich fehlt bei allen anderen grossen Finanzplätzen. Ohne echte Not, aber um der SP zu gefallen, verbog sie sich von der bürgerlichen (war sie das jemals?) zur rein Ego-Politikerin. Endlich wird sie gestoppt, hoffentlich. Antworten
Die Banken sind offensichtlich schon weiter als der Bundesrat. Sergio Ermotti hat heute erklärt, das Bankgeheimnis sei passé, es müsse für alle fallen. Falls die von unseren Banken entwickelten Steuerabkommen mit unseren Nachbarländern nicht zum Tragen kommen sollten, wird mittelfristig der automatische Datenaustausch realisiert werden. Was gibt es da noch gross zu diskutieren ? Antworten
Genau. Dass die UBS durch Investmentbanking alleine 100 Miliarden (30 Verlust+70 Boni) Misere gemacht hat ist auch einzig und allein die Schuld von EWS. Und wie wir wissen, sassen dort in den letzten Jahren auch nur solche Linken wie Blocher, Spuhler und Villiger im Verwaltungsrat. EWS ist auch schuld dass die UBS seit 4 Jahren nur noch die Boni auszahlen kann und kein Geld für Steuern hat.
Das stimmt so nicht. Das Investmentbanking der UBS hat bei einem Aufwand (Löhne, Boni) von 70 Milliarden einen Verlust von 30 Milliarden eingefahren (gemäss Tagesschau). Das war nicht mehr zu verkraften und sicher kein Fehler des Bundesrats. Der BR hat aber die Pflicht, unsere Steuerzahler davor zu bewahren, die Risiken unserer Grossbanken zu übernehmen. Dafür müssen wir dem BR danken.
@Kaegi: der Bundesrat (als Exekutive) versucht, für die Banken die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Ich bin mit Ihnen einig, dass dies nicht die Aufgabe des Bundesrats sein sollte, aber die Banken kriegen es selbst nun mal nicht auf die Reihe. Diese haben es bisher gerade mal geschafft, illegal Daten ihrer Kunden und Mitarbeiter an die USA zu liefern. Da ist Ihr EWS-Bashing absolut fehl am Platz
Quatsch mit Kuchen, den Banken wird immer nur der Rücken gewaschen. Alles Kriminelle ist erlaubt und wird sollange verteidigt wie es geht. Macht endlich reinen Tisch und einen sauberen Finanzplatz-CH. Die UBS machts vor!
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