Schweiz

Diskussion

«Der Plan A ist so hervorragend, dass wir keinen Plan B brauchen»

Die FDP kritisiert den Gripen-Kauf als zu risikoreich. Nun droht die Anschaffung des Fliegers im Parlament zu scheitern. Doch Verteidigungsminister Maurer bleibt hartnäckig. Mehr...


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81 Kommentare

Marcel Müller

01.09.2012, 10:42 Uhr
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Solange es Menschen gibt, gibt es auch Kriege.
Wird unsere Neutralität immer als heilig angesehen.
Welzkriege sind Weltkriege. Das wir nicht beteiligt waren war nur Glück.
Die Schweiz ist klein, sie braucht nicht so viele Flugzeuge.
Die Schweiz ist Finanziel stark.
Die Schweiz ist auch jemand, das soll sie auch zeigen.
Unsere Piloten brauchen nur das beste Flugzeug.
Wir müssen den Eurofighter kauf
Antworten


Hans Reinhardt

30.08.2012, 22:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die Schweiz braucht für die eigene Landesverteidigung keine neuen Flugzeuge. Wenn schon investieren, dann in Kampfhelikopter.
Wichtiger wäre es in Kommunikationsmittel zu investieren. Vielleicht nach Jahrzehnten mal ein funktionierendes Funknetz/system?
Noch besser wäre es die Armee abzuschaffen. Landesverteidigung beginnt heute weit vor einem Krieg. Krieg = Landesverteidigung hat versagt.
Antworten


Paul Giger

30.08.2012, 18:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Der Zweifel ist sehrgross, dass BR Maurer mit seinen fanatischen Offiziere einfach die Augen schliesst,oder nicht einsehen will, dass sein Vorgehen vom Volk nicht akzeptiert ist ,eraber glaubt er als BR das Recht zu besitzen diesen fragwürdigen Deal diktatorisch und ohne fundierte Unterlagen durchziehen kann.tieDieser Kauf muss vom Volk angenommen werden ohne wenn und aberWir haben eine Demokratie Antworten


jo kissling

30.08.2012, 18:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wahrlich, hier gibt's einige "Supperstrategen" !
Wenn ich einen Plan A habe, so habe ich mit jeder Garantie auch einen Plan B.
Nur, werde ich einen Teufel tun diesen zu veröffenlichen, denn dann wäre Plan A
von Anfang an gescheitert !
Aber eben, schön wacker "drauflosschlagen", ist halt viel einfacher als mal ein wenig nachdenken.
Antworten


Georg Stamm

30.08.2012, 15:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

U. Maurer ist kein Bundesrat, der sich nach jedem Lüftchen wendet. Er steht zu seinen Entscheidungen und weiss, dass er und niemand anders die Verantwortung trägt, wenn doch etwas schief geht. Wenn man die TA-blogs liest, so hat man das Gefühl, das alle solche BR wollen. Oder nun plötzlich doch nicht ? Antworten


Adam Gretener

30.08.2012, 16:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nette retorische Frage zum Schluss. Aber er trägt nicht die Verantwortung, sondern wir. Mit unseren Steuern. Capice?


Abbas Schumacher

30.08.2012, 11:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Unbekanntes verbirgt immer ein Risiko, weil es ja noch Unbekannt ist! Weiss Herr Maurer mehr, als die Hersteller? Befragt er heimlich eine Glaskugel? kauft man etwas, was Existiert, in diesem Fall, was schon fliegt, so kennt man da die Risiken wohl mehr. Antworten


Martin Blatter

30.08.2012, 15:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nein, Herr Maurer befragt vor allem die RUAG und diese will ganz bestimmt den Gripen-Auftrag. Die RUAG ist ja bei Saab beteiligt, also ein Riesen-Geschäft das gross einschenkt, ja aber nur für die Geschäftsleitung und Aktionäre der RUAG. Der Steuerzahler zahlt, die Rechnung stellt aber der die RUAG.


oliver keller

30.08.2012, 13:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Nein, Herr Schumacher, Ulrich Maurer befragt nur den Grossmufti von Herrliberg, der weiss immer Rat. Die Gripen wird nie fliegen, aber der Vogel wird die Steuerzahler und die Bildung jede Menge Geld und Chancen kosten. Und Geld kann man jenen am einfachsten wegnehmen, die es am nötigsten hätten und die uns auch etwas nützen würden. Aber Menschen sind leider oft mehr gierig als vernünftig.


Hanspeter Rüegg

30.08.2012, 10:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich habe mich in einem meiner letzten Leserbriefe getäuscht. Die Schweiz haben neben den meisten Aviatikspezialisten auch die meisten Vertragsspezialisten. Dabei hat wohl kaum einer der Kommentatoren schon je in seinem Berufsleben einen individuellen Vertrag ausgearbeitet. Antworten


Joachim Schippers

30.08.2012, 10:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

BR Maurer könnte in der Öffentlichkeit an Format und Glaubwürdigkeit zulegen, wenn er einen "Vertrag mit dem Volk" schliessen würde. Wenn es zu massiven Kostenüberschreitungen kommt, dann verzichtet er auf einen Teil seiner Bezüge im Alter. Was für Bankerboni gilt, könnte ohne weiteres auch für Regierungsmitglieder gelten. Warum soll der Steuerzahler alleine dafür gerade stehen? Antworten


hans arnold

30.08.2012, 10:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

spätestens, wenn das volk darüber abstimmt, stürztder ueli mit samt seinem gripen und der gruppe giardino ins bodenlose ! wir brauchen keine flieger ! Antworten


Cerny Kern

30.08.2012, 10:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wer soll noch vertrauenswürdig sein auf dieser Welt, wenn es die Schweden nicht sein sollten? Also Gripen kaufen oder ganze Armee auflösen! Antworten


rolf bürgi

30.08.2012, 09:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

der kauf der fllieger droht nicht nur im parlament zu kippen. ich bin überzeugt, dass das volk diesem blödsinn nie zustimmen wird Antworten


Maurus Meier

30.08.2012, 09:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Es braucht in derart komplexen Beschaffungsvorhaben, die viel kosten, IMMER einen Plan B, Herr Bundesrat. Antworten


Werren Dan

30.08.2012, 12:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Plan B existiert bereits schon:
Wenn das ganze Geschäft eine Katastrophe und ein wirtschaftliches Desaster wird,... dann sind an allem die Linken sowie rot/grün schuld ! :-)


Günter Grubbauer

30.08.2012, 11:26 Uhr
Melden

Wenn der Plan A stimmt, für was einen Plan B. Nur Zeitverschwendung! Oder vielleicht ein Sonderkommision mit viel Bla-bla u. für die Mitglieder Sonderspesen. Super. Was mich an der Sache stört ist, dass plötzlich die FDP quer schlägt, oder ist es nur das Wichtigmachen des neuen Präsidenten?


Karl Weber

30.08.2012, 09:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Filipp Müller hat bei EWS gesehen, wie man zum Bundesrat wird. Nur wenn man sich bei den Linken anbiedert hat man eine Chance. Durch das Manöver gegen den Gripen wird der FDP-Müller für die Linken wählbar. Eigentlich ein geschickter Schachzug des Malermeisters. Antworten


Cyrill Hausammann

30.08.2012, 09:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nicht ein Einziger hier, weiss wie die Modalitäten des bisherigen (Rahmen-)Vertrags überhaupt aussehen und trotzdem wird schon Zeter und Mordio geschrien? Sorry, aber das kann gar nicht mehr nur mit dem Geschäft zusammenhängen, da ist sehr vieles nur noch auf der persönlichen Schiene. Gilt übrg.s genauso für die Herrschaften um Müller und Gallade, welche sich so nur am eigenen Muskelspiel ergötzen Antworten


Helmut Melzer

30.08.2012, 11:38 Uhr
Melden

@Hausammann: Das ist ja nicht richtig was sie schreiben. Einige Punkte des Vertrages sind ja schon bekannt, weil Hr. BR. Maurer sie selber in seiner Pressekonferenz mitgeteilt hatte. Was nicht bekannt ist, ist die genaue techn. Spezifikation des Flugzeuges: Was bekommt die Schweiz genau geliefert für ihr Geld (wann), wo bei hier auch schon bekannt ist das es keinen Gripen F geben wird. Das ist neu


Urs Gujer

30.08.2012, 09:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein Projekt mit derart viel Imponderabilien würde bei nüchterner Analyse in jedem Grossunternehmen abgeblasen. Sonst macht das Unternehmen gelegentlich Pleite. In der Politik gelten wohl andere Regeln. Zum Glück hat in der Basisdemokratie der Bürger noch ein Chance, sich zu äussern. Antworten


Thomas Meier

30.08.2012, 08:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ein Bundesrat, der keinen Plan B hat, ist mehr als dürftig. Er ist ein wenig das Spiegelbild seiner Partei: Mit dem Kopf durch die Wand. Antworten


Helmut Melzer

30.08.2012, 14:56 Uhr
Melden

@Dan: Das ist aber jetzt nicht sehr nett von ihnen genau diese Problemfälle hier aufzulisten. Man hat es ebenso nicht so mit der Technik, aber man will sich ja auch nicht mit den modernsten Armeen messen können. Aber es könnte schon typisch sein für das VBS. Hierzu auch der Artikel aus dem TA: Computerchaos lähmt die Schweizer Armee vom 25.10.2009. Mit Rückschlägen kennt man sich aus im VBS.


Roland villiger

30.08.2012, 08:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Am Ende wird das "Volch" die Antwort geben! Die ganze "Zwängerei" von BR Maurer kann sich u.U. in einer Abstimmmung kontraproduktiv erweisen. Dies wäre dann Plan B, gar keine Kampfflieger! Antworten


Edi Fankauser

30.08.2012, 08:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn ein Bundesrat meint, keinen Plan B haben zu müssen, wird mir eher unwohl... Wer das Unwahrscheinliche nicht denken und miteinbeziehen kann, hat wohl eher nicht das Format zum Bundesrat, ausserdem ist es eine Lüge, dass der Plan A hervorragend ist, das ist plumpe Propaganda und die Mitläufer am rechten Rand werden auch dies unhinterfragt bejubeln und widerspruchslos akzeptieren. Trostlos... Antworten


Daniel Blattmann

30.08.2012, 08:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

An alle Reklamierer und Besserwisser: Verhandelt doch selber und macht es besser. BR Maurer macht meines Erachtens einen guten Job in dieser Sache.
Ich bin für eine starke und glaubwürdige Armee, daher auch für die Beschaffung des Gripen, unsere Flugzeuge sind total veraltet. Schweden kann man meines Erachtens mehr vertrauen als den meisten anderen Staaten in Europa.
Sparen im Asylwesen!!!
Antworten


reto keller

30.08.2012, 08:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wer sich keine Alternativen offen lässt, handelt naiv und dumm. Antworten


Werren Dan

30.08.2012, 12:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Reto Keller: Ich vermute Sie sind ein schlechter Projekt-Manager ! Gute Projekt-Managers müssen BLINDES Vertrauen haben in ihr Projekt und sollten sich nicht mit unnötigen Dingen befassen wie Risk-Management, alternativ solutions etc.! ... und noch etwas, bei uns in der Schweiz ist" Dummheit im Business" strafrechtlich nicht verfolgbar.. haben Sie es jetzt begriffen ?


Helmut Melzer

30.08.2012, 15:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Dan: BR Maurer ist vielleicht gar nicht so "Dumm in seinem Business". Wenn die Flieger ausgeliefert werden, dann hängt er längst als Ex an der Wand und seine Nachfolger dürfen sich mit all den hinterlassenen Problemen herumschlagen. Und wenn dann der Neu auch noch von der SP ist dann wird die SVP richtig los legen. Erst das faule Ei ins Nest legen und dann später richtig drauf herumhacken, SVP!


Alex Fankhauser

30.08.2012, 08:23 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Manager ohne Plan B in der Tasche kommen heute nicht weit. Man sieht, da ist ein Mann mit Wirtschafts- und Führungserfahrung an der Spitze... Antworten


Rolf Schumacher

30.08.2012, 08:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Der Grippenkauf macht Sinn. Die Konditionen sind sehr gut, Schweden ein verlässlicher Partner. RUAG-Grippen könnte eine echte Alternative zu den NATO-Flugzeugen sein. Bei Grippen ist die Schweiz echter Partner, bei Eurofighter etc. ein vernachlässigbarer Kleinstkunde. Wer für den Werkplatz Schweiz ist muss für den Grippen sein. Antworten


rolf bürgi

30.08.2012, 10:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

und für was genau macht jetzt der grippenkauf sinn ? die 3.1 milliarden in die infrastruktur stecken macht 1000mal mehr sinn, herr schumacher


Michael Meier

30.08.2012, 08:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Lieber Herr BR Ueli Mauer. Es wird wohl einen Plan B geben. Dann nämlich, wenn das Stimmvolk in der Schweiz diesen Grippen-Wahnsinn an der Urne abschiesst. Antworten


Peter Sommer

30.08.2012, 08:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Hätte sich Maurer für Rafale/Eurofighter entschieden, dann hiesse es nun diese seien zu teuer. Für so viel Geld müsste man noch mehr kriegen. Der Gripen wäre die elegantere Lösung für die CH gewesen. Ein Riesentheater das Ganze. Antworten


Luigi Radaelli

30.08.2012, 08:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Paragraph 1: Die SVP hat immer recht, wenn nicht kommt immer Paragraph 1 zum Tragen (alter Spruch, leicht abgewandelt). Ergo kann es keinen Plan B geben! Plan C wäre vielleicht das Geld in die Zukunft zu investieren. Antworten


Stefan Hans

30.08.2012, 08:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wenn sich Maurer da nur nicht selbst überschätzt. Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall. Antworten


Erich von Burg

30.08.2012, 08:13 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Maurer hat sich in eine Einbahnstrasse manövriert. Er kann nur noch mit Vollgas durch oder versagen. Aus seinem Umfeld hört man, dass er sich oft im Kreis dreht und generell führungsschwach ist. Öffentlich markiert er den entscheidungsfreudigen Politiker, der alles im Griff hat. Maurer passt besser an den Stammtisch als in den Bundesrat; es ist nicht Sache der SVP lösungsorientiert zu politisieren Antworten


Niklaus Frei

30.08.2012, 08:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es ist nicht weiter erstaunlich dass es keinen Plan B gibt. Plan A ist schon nicht viel wert. Somit lässt sich daran zweifeln ob für einen Plan B überhaupt Ideen vorhanden sind. Auch passt es zur Maurer nur einen Plan zu haben und an diesem auf Biegen und Brechen festzuhalten. Antworten


susi schmid

30.08.2012, 07:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

die neuen flugzeuge für die schweiz sind eine totgeburt und reine zwängerei! die schweiz braucht keine flugzeuge. wofür den? unsere grossen nachbarn halten alles ab, was von aussen kommt, da kommt ganz sicher nichts mehr hinterher! die ganze armee, hier, ist doch ein witz. all jene, die dienen, erzählen das gleiche. kompletter leerlauf und ein finanzielles fass ohne boden! Antworten


Roland K. Moser

30.08.2012, 07:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich finde die Idee von Ph. Müller gut, das ganze Projekt gut zu hinterfragen. Gratuliere Herr Müller. (Persönlich bin ich für die Anschaffung der neuen SU-35) Antworten


Ralph Geh

30.08.2012, 07:18 Uhr
Melden 66 Empfehlung 1

Die Beschaffung von Kampfflugzeugen kann immer nur Plan B sein. Plan A müsste sein, gar keine anzuschaffen. Antworten


jonas graf

30.08.2012, 06:32 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

es ist richtig dass br maurer keinen plan b braucht - er braucht auch keinen plan a. für die schweiz ist eine luftwaffe hier mitten in europa reine geldverschwendung. die fliegerbeschaffung ist eine zwängerei und geldverschleuderung der armee und rechtsbürgerlicher kreise. der br und das parlament hätten andere prioritäten (z.b. sozialpolitik) zu setzen und mehr weitsicht zu zeigen! Antworten


Rene Kunz

30.08.2012, 06:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Haben wir überhaupt noch eine Regierung die funktioniert und versteht was ihre Aufgaben und Verantwortungen gegenüber ihrer Bürger-innen sind? Die Notfall-Nachricht an die Mitglieder des Parlaments ist: ' Bern-'We have a problem' (Apollo 13). Wir bitten für Überleben Lösungen und Maßnahmen um noch eine Heimat und 'Zuhause' zu haben. Nun an die Arbeit, es ist eure Aufgabe. Antworten


ruedi lanz

30.08.2012, 01:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ob da doch nicht schon etwelche Schmiergelder geflossen sind? Dieser Plan A ist noch weit entfernt von dem Prädikat "hervorragend"! Antworten


Marcel Senn

30.08.2012, 00:40 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Unser Ueberflieger-Ueli braucht also keinen Plan B - dafür gibt es ja das blöde Volk, das alles bezahlt. Sei es zu hoffen, dass er mit seinem Plan A auch nicht durchkommt. Antworten


Markus Moser

30.08.2012, 00:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Wenn unsere gesamte Regierung so wie Herr Maurer handelt, dann brauchen wir aber starke und verlässliche Partner die uns beistehen können. Führung mit nur einem Plan? Und auf solche "Strategen" muss ich mich verlassen müssen? Solche Schönwetterpolitiker wollen dann ein Land aus einer einmal tatsächlichen Problemlage herausführen. Wahnsinn und verantwortungslos! Antworten


Alex Imhof

30.08.2012, 00:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Erklärungsversuche aus dem VBS. Antworten


Beat Müller

30.08.2012, 00:21 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Plan B: Rücktritt - keine Kampfflugzeuge - Geld für Projekte mit ZUKUNFT einsetzen! Antworten


Beat Rohr

29.08.2012, 23:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es ist unprofessionel bei einem so wichtigen Thema keinen Plan B zu haben. Aber 2023 ist Ueli Maurer ja nicht mehr zuständig für das VBS, die Risiken badet dann sein Nachfolger ja aus Und den Kritikern vorgeben zu wollen wann sie Kritik anbringen dürfen und wann nicht ist schon sehr dreist. Und diese Aussage zeigt, dass er die Kritik fürchtet da er weiss dass sie nicht aus der Luft gegirffen ist. Antworten


Peter Meier

29.08.2012, 23:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Bundesrat Maurers Meinung ist natürlich immer interessant, aber zum Glück wird am Schluss die Meinung des Volkes entscheidend sein. Antworten


Peter Schmid

29.08.2012, 23:13 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es gibt nur wenig zu sagen => realitätsfremd, ignorant, blind, taub, unehrlich, arrogant und abgehoben => Herr Maurer sagt er vertrete das Volk, vielleicht glaubt er das auch noch. Antworten


Urs Gautschi

29.08.2012, 23:10 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Soso... Es braucht kein Plan B... Kritiker hätten momentan nichts zu melden... Es werde keine Nachevaluation geben... Ich staune und denke nur, einfach unglaublich so dermassen am Volk und anderen Parteien, insbesondere der FDP, vorbei zu politisieren. Der Gripen wird wenn nicht im Parlament, so am Volk und Ständen scheitern! Gut so denn dieser K(r)ampfjet ist eine totale Geldverschwendung. Antworten


Bruno Meier

30.08.2012, 09:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wie sagt man so schön ? "Viele Köche verderben den Brei" ! Und genau das geschieht momentan. Jeder unqualifizierte aus Bern quatscht hier drein und muss einfach seinen Negativen Kommentar dazu abgeben in der Hoffnung auch noch etwas Berümtheit vom Kuchen abschneiden zu können. Lasst doch die Leute mal Arbeiten und wartet bis das Dossier ins Parlament kommt, da muss es ja eh durch. Antworten


Isabelle Hüsser

29.08.2012, 22:38 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

...irgendwie traue ich dem Maurer nicht. Antworten


Markus Grossen

29.08.2012, 22:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wenn Herr Bundesrat Maurer wirklich ehrlich wäre, ist es nähmlich in Tat und Wahrheit, ein Affront gegenüber der Schweizer Bevölkerung mit seiner Entscheidung für den Gripen ziemlich viel Geld in einen Luftballon zu stecken. Antworten


Anastasia Margarita Vaska

29.08.2012, 22:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Es braucht praktisch IMMER einen Plan B!!! Entweder ist Herr Maurer vollkommen inkompetent oder er will dese Flugzeuge gar nicht... Antworten


Cyrill Hausammann

30.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nennen Sie mir in dem Fall mal bitte den Plan B Ihrer Heldin Widmer-Schlumpf, falls das Steuerabkommen von der deutschen SP aus gekippt wird.
Meinte die Gute nicht auch, es gibt dann halt nichts mehr Neues? Also kein "Plan B"? Ihnezufolge wäre EWS demnach also auch völlig inkompetent oder möchte das Abkommen gar nicht..?


Markus Grossen

29.08.2012, 22:16 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Bitte umgehend die Reissleine ziehen, zurück an den Start.
Wer so dähmlich ist oder sein sollte, einen hoch komplexen Kampfjet ab dem "Reissbrett" zu bestellen, muss eigentlich mit Sicherheit auf die Nase fallen.
Doch berappen wird den mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwartenden Reinfall, im Endeffekt wieder einmal der Steuerzahler müssen.
Antworten


Guido Sautner

29.08.2012, 22:08 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Nur sich selbst überschätzende Leute haben keinen Plan B. Antworten


Hans Ampel

29.08.2012, 22:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Das finde ich jetzt sehr interessant. Guten Abend! Antworten


Theres Hofer

29.08.2012, 21:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sagte es vor ein paar Tagen: Der Plan B haben sie im VBS verloren und können ihn nicht wieder finden. Jetzt ist halt Pla A der Beste... Antworten


Peter Schenk

29.08.2012, 21:50 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wann bekommt die beste Armee den besten Chef? Antworten


Andi Hürzeler

29.08.2012, 21:47 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

als politiker zu sagen man brauche keinen plan b... mein plan a ist auch könig der schweiz zu werden, also brauch ich wohl auch keinen plan b ^^ gerade als politiker sollte man IMMER einen plan b in der hinterhand haben, da gibt es soviele unvorhergesehene dinge die passieren können. so eine aussage... einfach zum kopfschütteln Antworten


Marco Berger

30.08.2012, 09:14 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

na sowas! Andi Hürzeler und Chrisoph Blocher Haben den selben Plan A. ;-)
(..mit sich selber in der Rolle der Huptperson versteht sich)


Cyrill Hausammann

29.08.2012, 21:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Müller ist ein typischer Karriere-Politiker, ein Opportunist, wie er im Buche steht. Aber vermutlich besorgt er sich so einfach schon mal die nötigen Freunde im linken Lager, um auch mal BR werden zu können.. Schlimmer als Pelli.
Es bleibt einfach nur zu hoffen, dass die hiesige FDP möglichst bald das selbe Schicksal ereilt, wie deren deutsche Kollegen.
Antworten


H.U. Degen

30.08.2012, 10:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Was Müller betrifft bin ich Ihrer Meinung. Dieses Getue ist reines Theater mit vorausehbarem Hollywood-Happy-End, aber mit der SVP.
Trotzdem braucht die Schweiz keine Kampfjets!!! Wenn 42km2 mit 50 Flugzeugen bewacht werden sollen, dann müssten die Amerikaner im Verhältnis 8088 Kampflugzeuge besitzen, sonst fühlen die sich doch nicht mehr sicher. 8088 Stück - ist das nun ein Overkill oder nicht?


Julian Gerber

29.08.2012, 21:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wie viel hat dieses Theater schon gekostet? Einfachste Lösung: KEIN neues Flugzeug. Wir müssen sparen, sind verschuldet usw. - also gilt es, auch bei der Armee zu sparen. Antworten


Hanspeter Rüegg

29.08.2012, 21:06 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Ueli Maurer hat vollkommen recht. Entweder man steht hinter einem Vorhaben oder kann es gleich bleiben lassen. Windfahnen haben wir in der Regierung schon genug wie die letzten Monate bei diversen Geschäften offenbart haben. Antworten


stefan sutter

30.08.2012, 08:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ rüegg - Wenn alle so wie der Ueli wären, würden wir heute noch auf den Bäumen sitzen.


Mauro Cossino

30.08.2012, 08:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bisher macht der Ueli eine hervorragende Figur, wirklich! Antworten


carlos zapato

29.08.2012, 21:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Typisch Maurer und SVP. Es gilt nur deren Meinung und den anderen ist der Mund zu verbieten. Hoffentlich geht diese Zwängelei um den Grippen in die Hose. Antworten


Cyrill Hausammann

30.08.2012, 08:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Typisch Carlos Zapata. Weil er dem Ueli Maurer den Mund verbieten will. Hoffe es geht nichts in die Hose..
Nochmals langsam und zum mitdenken: U.M. ist zuallererst einmal "einfach" Vorsteher des EMD. Als solcher hat er einen Auftrag zu erfüllen. Dazu gehört das Ausarbeiten des Rüstungsprogramms, über das, falls Kredite notwendig werden, dann das Parlament entscheidet.
Hoffe ich konnte Ihnen helfen


Helmut Melzer

30.08.2012, 07:57 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Wenn Sie für ein Unternehmen einen Vertrag aushandeln ohne Verbtragstrafen und Gerichtsstandorte festgelegt zu haben und dies mit der Begründung es wäre ein Affront gegen ihren Vertragspartner gewesen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn man ihnen die Kündigung überreicht, weil dieses Vorgehen naiv und gefährlich ist und das eigene Unternehmen gefährdet. Br Maurer sieht das wohl anders!? Antworten


Helmut Melzer

30.08.2012, 11:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Hausammann: Ein Rücktrittrechts ist nicht anderes als eine Kündigung des Vertrages. Den haben sie bei den Bilateralen auch, nur das sie dann dort das ganze Paket kündigen. Nur die Kündigung oder Rücktritt vom Vertrag ist ja eine Extremlösung bei der sich die Frage stellt was man dann noch für Optionen hat. Und zahlt die Gegenseite dann auch noch die Kosten oder Zusatzkosten für andere Lösungen?


Cyrill Hausammann

30.08.2012, 10:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Melzer
Haben wir bein den Bilateralen also ein Rücktrittsrecht? Nein! Also genau dasselbe! Wobei ich mir wünschte, wir hätten eines...
Aber wie JEDER Vertrag würden sich diese (wie auch ein Gripen Vertrag) selbstverstdl. kündigen. Halt mit den entsprechenden Folgen/Kosten. Und diese sind, m.V.n., in dem Vertrag wohl geregelt. Aber das wissen Sie ja offenbar viel genauer, als Maurer oder sonstwer


Helmut Melzer

30.08.2012, 10:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Hausammann: Ich will ihnen einmal ein anderes Beispiel nennen wo genau solche unkonkrete Formulierungen bezüglich der Unstimmigkeiten zu grossen Problemen geführt hat: Die Bilateralen! Hier verlangt die EU jetzt ebenfalls das ein Schiedsgericht eingeschaltet werden muss für zukünftige Verträge, weil eben bei Unstimmigkeiten es kaum politische Lösungen gibt. Und so könnte es auch hier sein.


Helmut Melzer

30.08.2012, 10:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Gerster: Auf der Pressekonferenz hat BR Maurer schon ganz klar gestellt das es keine Möglichkeit gibt bei Nichterfüllung des Vertrages den Schwedischen Staat zu verklagen. Es bleibt hier nur die Möglichkeit wieder in die Verhandlung einzutreten. Das Ergebnis einer solchen Nachtverhandlung ist aber offen und je später diese Erfolgt desto weniger Optionen hat die Schweiz für andere Optionen.


paul rohner

30.08.2012, 09:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Helmut Melzer, entweder kennen Sie den Vertrag bis ins Detail, oder sie schreiben einfach etwas was Sie nicht beweisen können. Gehen wir davon aus, sie haben von Amtes wegen Kenntnis von diesem Vertrag. Dann müssten Sie sicher Wissen, dass Sie sich noch nicht öffentlich dazu äussern dürfen. Oder Sie haben keine Kenntnis, dann wäre Ihre Aussage nichts als kalte Luft. Was jetzt!


Cyrill Hausammann

30.08.2012, 09:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Alsdo wenn ich den Artikel lese, komme ich zu dem Schluss, dass in dem Vertrag klar geregelt wird, wie bei Unstimmigkeiten vorgegangen wird. Und was das Rücktrittsrecht angeht: Nenne mir doch bitte einer hier einen Staatsvertrag in der letzten Zeit, der sowas beinhaltet hätte. Oder glauben alle, wir könnten Stadler Rail Züge auch einfach abbstellen, nur weil Bombardier plötzl. günstiger wäre?


H.U. Degen

30.08.2012, 10:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Gerster: Aha. Ihr Kommentar belegt: Die GSoA soll nicht die Armee abschaffen! Sie sollte die Wehrplicht für Frauen (aus reiner Gleichberechtigung!) als Initiative lancieren...
Wo ist da die Gleichberechtigung meine Dame? Andere als Oberschlau bezeichen und gleichzeitig zugucken, wie die Männer den Dreck der Wehrplicht alleine ausbaden, das ist toll! Gleichberechtigung heisst somit: Einrücken!


Judith Gerster

30.08.2012, 08:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Aha. Noch ist der Wortlaut des Vertrages noch nicht öffentlich bekannt und schon wissen die Ober-Oberschlauen hier wieder einmal, was genau drinsteht. Der Kommentar ist so nichtssagend, dass er sicher bald in der Tiefe des Internets verraucht. Wenn Sie gegen Hr. Maurer im Allgemeinen sind, äussern Sie Ihre Meinung bitte an der Urne. Das ist in der Schweiz der richtige Ort dafür.



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