Schweiz
Die Politik stimmt bedauernd zu
Von . Aktualisiert am 08.05.2009 2 Kommentare
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Pensionskassen-Verband glaubt nicht an Signalwirkung (Quelle: Schweizer Fernsehen, Tagesschau).
Der Schritt sei zwar unschön, «aber die Rentner müssen bei Sanierungsmassnahmen einer Kasse in gewissen Fällen auch einen Teil beitragen», sagt SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi.
SP-Nationalrätin Christine Goll beurteilt die Kürzung als «absolut verfehlt». Ihr Parteikollege Rudolf Rechsteiner dagegen hält die Massnahme an sich für richtig, denn man mache bloss eine Rentenerhöhung aus früheren Jahren rückgängig.
Urs Schwaller, CVP-Ständerat, sieht im Schritt der Georg Fischer AG einen weiteren Grund, den Umwandlungssatz bei den Renten zu senken. Das Kürzungen laufender Renten ist für ihn «das letzte aller zur Verfügung stehenden Mittel».
FDP-Generalsekretär Stefan Brupbacher wiederum hält den Schritt für bedauerlich, «aber im Sinn der Gerechtigkeit zwischen der aktiven Bevölkerung und den Rentern leider für notwendig». (vv) (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 08.05.2009, 22:07 Uhr
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2 Kommentare
@ tanja soland4: Wo sollen diese 100'000 wohnen, arbeiten, welche Strassen benutzen. Weshalb sollen denn diese Leute aus Pakistan ausgerechnet in die Schweiz imigrieren und nicht in ein Land in dem man ihre Sprache versteht? Abgesehen davon geht Ihre Rechnung auch rein zahlenmässig nicht auf. Sind Sie auf die Rentner neidisch? Sollen dann einfach mehr Rentner Ergänzungsleistungen beziehen? Antworten
die CH Renter kassieren viel zu viel, ich schlage eine generelle Rentenkuerzung von 5 prozent vor, bei allen Renten, nicht nur bei Georg Fischer, das dann z V stehende Geld soll den Fluechtlingen in der CH zugute kommen, und wir koennen noch weitere 100.000 aus Pakistan aufnehmen, die sind dankbar dafuer, vor allem Grossfamilien sollten nach hier kommen, wo sie in einem geschuetzten Rahmen leben Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.





