Schweiz

Die Schweiz als «skurrile Insel»

Über die Schweiz wird im Ausland viel geredet. Nun auch in Österreich. Eine Doppelseite in der Tageszeitung «Kurier» zeigt, was man dort über uns denkt.

Die Schweiz am Pranger: Titelseite der gestrigen Ausgabe der österreichischen Zeitung «Kurrier».

Die Schweiz am Pranger: Titelseite der gestrigen Ausgabe der österreichischen Zeitung «Kurrier».

Was man gestern in der österreichischen Tageszeitung «Kurier» lesen konnte, tut jeder Schweizer Seele weh: «Das Strahlemann-Image ist verblasst», «die Eidgenossen kämpfen mit einem grauslichen Bukett von Problemen», die Schweiz als «skurrile Insel», die zunehmend internationaler Kritik ausgesetzt ist. Die Österreicher halten uns den Spiegel vor. Und das Spiegelbild ist kein schönes.

Es zeigt eine gespaltene Schweiz; eine Schweiz, die vorgibt, offen zu sein und trotzdem das Fremde ablehnt. Besonders laut, so schreibt der «Kurrier», sei es um die Schweiz nach der Anti-Minarett-Abstimmung geworden. «Der von der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) pervertierte Kantönligeist war offen in Islamfeindlichkeit umgeschlagen.»

Die Schweizer, die Egoisten

Die Munition, mit der das Schweizer «Schoggi-Image» im Ausland abgeschossen wird, liefern die Schweizer selber: Die Minarett-Abstimmung war ein «Supergau», wird der SP-Nationalrat Andreas Gross zitiert, «ein Ausdruck einer tiefen Identitätskrise». Der Politologe und Historiker erklärt den Österreichern nochmals, wie die Schweiz sich von einer weltoffenen, engagierten Gesellschaft im 19. Jahrhundert, nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Land wandelte, das «ein bequemes Nischendasein führte». Daraus folgte eine isolationistische Politik, die mit Egoismus einhergeht und die Interessen der Nachbarstaaten kaum mehr berücksichtigt. Beispiel dafür, so Gross, sei das Bankgeheimnis, weswegen die Schweiz nun «auf der Intensivstation liegt».

Dem «Kurier» ist auch nicht entgangen, dass die SVP gegen die Deutschen in der Schweiz mobilmacht. Und wertet das als «unterschwellige Angst der Schweizer vor Überfremdung». Ausserdem habe die Libyen-Krise die Eidgenossen gedemütigt. Die Krise sei aber noch nicht ausgestanden, sondern spitze sich im Moment zu. Libyen verweigere wegen den Differenzen mit der Schweiz nun allen EU-Bürgern (ausser den Briten) Visa. Die Schweiz nehme sozusagen die ganze Europäische Union, also auch die Österreicher, als «Geisel».

Im Artikel sucht man vergeblich nach etwas Positivem. Und auch das Fazit des Texts ist nicht aufbauend: Die Schweiz braucht eine Demokratiereform. So jedenfalls wird der SP-Nationalrat weiter zitiert. Gross fordert, dass das Parlament gestärkt und die Regierung vergrössert wird. Mit seiner Forderung lief Gross bisher im Parlament auf.

Die Österreicher sind in allem lockerer

Über Schwarzgeld und Bankgeheimnis spricht der Schweizer Botschafter in Wien, der Rätromane Oscar Knapp, in einem Interview zum Haupttext. Er gibt zu, dass er nicht in der Haut unseres Finanzministers Hans-Rudolf Merz stecken möchte. Und auch, dass sich einige Schweizer Banken nicht «an die Regeln» gehalten haben. Knapp aber betont, dass das Deponieren von Schwarzgeld in der Schweiz nicht mehr länger geduldet werde. Die Schweiz wolle nun auch bei Steuerhinterziehung kooperieren.

Doch auch einige von Knapps Aussagen schmerzen: «Wir Schweizer», sagt er, «sind sehr genau, sehr pünktlich, auch ein bisschen streng». Es fehle uns manchmal an Humor. «Die Österreicher sind in allem ein bisschen lockerer.» (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.02.2010, 16:37 Uhr

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148 Kommentare

Hans Egloff

19.02.2010, 17:50 Uhr
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Naja, ich habe noch nie viel davon gehalten, wenn man einen einzelnen Zeitungsartikel einer linksgerichteten Zeitung nur mit Voten von linken Schweizern als Referenz für das Bild der Schweiz im Ausland heranzieht. Und der Dauerbrenner mit dem Minarett: wenn ich Familie in Deutschland besuche, höre ich von Bekannten fast ausschliesslich Kommentare, die diesbezüglich enthusiastisch sind. Antworten


elke feller

19.02.2010, 17:43 Uhr
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dadurch das es vielen EU -Ländern nicht mehr gut geht, (lebe in Wien) müssen sie uns Schweizern alles niedermachen. Uns bleibt netto inerik der Schweiz immer noch mehr über als in allen anderen Ländern, dazu ist unser Standard für alle sehr hoch und es geht uns gut. Daher der Neid und daher wird alles runtergemacht. Ist leider so, erlebe es täglich.. Die müssten halt die Politik ein bisserl ändern Antworten


Peter Bieler

19.02.2010, 17:26 Uhr
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@Manuel Nehmer: Warum wollen Sie GEGEN Asien bestehen? Warum nicht MIT Asien weiterkommen? Warum stimmen auch Sie in das allgemeine Lied "Einer gewinnt und deshalb verliert ein anderer..." ein? Warum streben Sie nicht WIN-WIN an? Weil es zu schwierig ist? Weil es anfänglich kostet? Entschuldigung, dass ich das nur Ihnen schreibe: Es geht die meisten an! Das ist wie eine Krankheit! Antworten


Rolf Fritz

19.02.2010, 17:25 Uhr
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Früher gabs mal eine Sozialdemokratische Partei, die für die Schweiz eintrat. Die heutigen Sozialisten machen die Schweiz im Ausland schlecht, wo sie nur können. Dafür finden die ehemaligen Mao-Büchlein-Schwenker Kuba, Venezuela, Simbabwe etc ganz toll. Wer sich in der Schweiz wohlfühlt, sollte das bei den nächsten Wahlen zum Ausdruck bringen. Antworten


Peter Bieler

19.02.2010, 17:22 Uhr
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Traurig. Wir könnten eigentlich sehr stolz auf uns sein. Aber das Grundprinzip der Eidgenossenschaft ist leider verbröselt: Der Zusammenhalt untereinander. Wir sind halt eben doch nur noch Schweizer und keine Eidgenossen mehr. Kein Eid, keine Genossen! Hinterrücks, einander selbst in der Rücken fallend, anstatt vorangehend und sich aufopfernd füreinander... Traurig und schade. Antworten


Werner Löschenkohl

19.02.2010, 17:22 Uhr
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Alle EU-Satelitenländer bevormunden und blockieren sich ständig gegenseitig. Sie möchten auch uns mit einer skurilen "Salamitaktik" in ihre währungsschwache "Arche-EU" holen. Jedes Land auf der ganzen Welt hat die Währung die das Volk verdient. Wir stolze Schweizer haben den "Braten gerochen" und aus patriotischen Gründen nicht für die EU gestimmt. Leider ist das noch nicht überall angekommen Antworten


Heiner Krumpa

19.02.2010, 17:19 Uhr
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Was Gross und den Ösis ausser der schlimmen schlimmen Minarettabstimmung wohl am meisten sauer aufstösst: Wir wollen direkte Demokratie, wollen immer noch nicht in die EU und uns gehts immer noch um einiges besser als dem EU-Umland...ach ja und die Steuern sind vieeeel tiefer, das ist wohl unser schlimmstes Verbrechen. Antworten


Patrick Arnet

19.02.2010, 17:18 Uhr
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Ich finde, die Österreicher dürfen das! Und so ganz unrecht haben sie nicht. Mir ist es lieber dieser Text steht im Kurier als in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Antworten


Josef Trutmann

19.02.2010, 17:11 Uhr
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Ja, ausgerechnet die Oesterreicher sind in allem lockerer. Auch die Skispringerfunktionäre in Sachen Bindung Simon Ammann, sowas von Lockerheit. Antworten


Manuel Nehmer

19.02.2010, 17:03 Uhr
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@Rolf Keller: Ja genau Herr Keller, wir sind alles Banditen die auf Kosten der anderen lebten und leben. Man muss ja kein Neoliberalist sein, aber erkennen sie doch zumindest an, dass unser Wirtschaftssystem den umliegenden Laendern ueberlegen ist. Die anderen sollten sich ueberlegen wie sie konkurrenzfaehiger werden! Uns Europaeern bleibt keine andere Wahl, wenn wir gegen Asien bestehen wollen. Antworten


hans zumstein

19.02.2010, 17:01 Uhr
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Ausgerechnet unser "Gross"-Meister im Spesen generieren, der so grosszügig mit Steuergeld umgeht, muss sich in einer Austria Boulevard Zeitung auch noch als Nestbeschmutzer beweisen. Hauptsache es ist publizitätswriksam . . . Antworten


Daniel Andres

19.02.2010, 16:59 Uhr
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Wieder einmal zeigt ein Grossteil der Kommentare, dass die Schweiz auf der Intensivstation liegt. Da ist man schlecht gelaunt und spart nicht mit Gehässigkeiten gegen alle Andern. Und der Dr. Blocher fehlt am Krankenbett, DER würde natürlich sofort das Heil bringen. (Glauben einige immer noch). Antworten


Beat Meyerhans

19.02.2010, 16:54 Uhr
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Solche Artikel können ja schon etwas zur Reflexion anregen. Ist doch besser, als sich aufzuregen. Sonst gilt generell bei Zeitungsartikeln: Mach dir keinen Kummer, morgen neue Nummer. Antworten


Pauline Overath

19.02.2010, 16:48 Uhr
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Das Opfer wird zum Täter gemacht, nicht die Schweiz, sondern Lybien hält die EU in Geiselhaft. Aber schön, dass auch die Schweizer mal spüren, was es heisst, wenn immer auf Einem herum gehackt wird. Sonst gebührt diese Ehre nur Israel. Antworten


reto kobel

19.02.2010, 16:42 Uhr
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@Salome Richter: Sie machen ja Ihrem Namen alle Ehre, wenn Sie von 'Hampelmannen' im BR schreiben. Meinen Sie Ueli Maurer inklusive? Ja, dank Dr. Blocher wären wir eine Weltmacht und würdens den andern nicht nur auf der Schanze in Kanada zeigen, nein, auch auf der Schanze bei Marignano würden wir nochmals antreten. Antworten


Stefan Schmeling

19.02.2010, 16:40 Uhr
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Wenigstens müssen wir nicht sterben wenn wir unseren Käse essen :) Antworten


Lisa Saviano

19.02.2010, 16:28 Uhr
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Liebe Nachbarn wischt doch vor der eigenen Haustüre.Oesterreich,Italien etc.haben nicht halb so viele Ausländer wie wir.Deuschland soll sein Steuersystem durchleuchten+Oesterreich die eigenen Banken+wenn Italien seine Hausaufgaben gemacht hätte müsste es heute nicht den Bückling vor Gadaffi machen+die 3.Steueramnestie.Auf die Schweiz schimpfen ist IN,nun auch noch im Sport.Nichts anders zu tun? Antworten


martina wenger

19.02.2010, 16:25 Uhr
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@Hans Kamber,vielen Dank,wir sind zwar in der minderzahl,aber doch noch vorhanden.komme gerade aus brasilien zurück.selbst in brasilien ist die ch ein egoistisches land geworden,das nur profitieren will.probleme sind da um gelöst zu werden,in dem man agiert und nicht reagiert,indem wir dazu gezwungen werden.spiegel von aussen können sehr nützlich sein,da wir viel lernen können.schade schade! Antworten


Michael Elsaesser

19.02.2010, 16:17 Uhr
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Jaa genau, lockerer... v.a. wenn es dabei um Skibindungen von Skispringern geht, gell Antworten


Giordano Bruni

19.02.2010, 16:15 Uhr
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Solange die nationalen Emotionen sich an einer Skibindung entladen, geht es ja noch. Stellen sie sich einmal vor, italienische Zeitungen würden über den Rauswurf der Oesterreicher aus der Lombardei, und einige Jahrhunderte vorher vom Rauswurf der Schweizer aus demselben Gebiet schreiben (Marignano), und ihren Senf dazu geben. Davon sind wir zum Glück verschont! Grazie! Antworten


Stefan Nellen

19.02.2010, 16:14 Uhr
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Die Minarett-Initiative ein Eigentor? Genau deshalb gratulieren uns wohl soviele Leute aus Nachbarländern und wünschen sich auch ein Minarett Verbot. Aber dass Herr Gross seine eigene tiefe Identitätskrise gleich zur Kriese der Schweiz macht verwundert mich nicht. Ist halt so, wenn die SP so lange am Volk vorbei politiesiert. Dann kann sich niemand mehr mit der SP identifizieren. Weiter so SP! Antworten


Chris Schlierenzauer

19.02.2010, 16:14 Uhr
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Ich bin froh, ein paar selbstkritische/intellektuelle Beiträge hier zu lesen. Denn ich kann nicht nachvollziehen, weshalb manche hier mit Retourkutsche über die Oesterreicher herziehen... Eine unabhängige Zeitung hat auf Basis von Interviews mit SCHWEIZERN einen Artikel publiziert. Dies sofort als Angriff zu sehen zeugt von tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplexen. Oesterreich mag die Schweiz! Antworten


ivo strasser

19.02.2010, 16:09 Uhr
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wer sich neckt, der liebt sich. wir mögen österreicher und deutsche. aber bleibt dort wo ihr seid. zu viel fremdes hat noch keinem land gut getan. jeder soll seine kultur und sprache pflegen, dann werden wir uns noch mehr necken und lieben... Antworten


Richard Bachmann

19.02.2010, 16:04 Uhr
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Das Ganze ist nur heisse Luft. Wenn man die Leserkommentare liest, sind diese grössten Teils positiv gegenüber der CH. „Schweiz, ein Volk mit Stolz“ schreibt ein Kommentator. Vor allem der direkten Demokratie sind unsere Nachbarn sehr wohl gesinnt, wenn nicht sogar neidisch. Identitätsproblem haben die Ösis wahrscheinlich noch mehr. Die SPÖ geht förmlich in die Binsen zu Gunsten rechter Parteien. Antworten


Markus F. Baumgartner

19.02.2010, 16:04 Uhr
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@Robert Burkhardt, dann werden Sie doch einfach Oestreicher ! Antworten


Andreas Binz

19.02.2010, 16:03 Uhr
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Das ist die alte Masche, andere anschwärzen, damit die eigenen Probleme weniger prominent dastehen. Ich finde halt, etwas mehr Selbstbewusstsein und dadurch Gelassenheit gegenüber solchen Schriftlichkeiten wäre schweizseits durchaus angebracht. Antworten


Salome Richter

19.02.2010, 15:56 Uhr
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Erstens sind viele neidisch auf die erfolgreiche Schweiz. Zweitens hätten wie die angesprchenen Probleme nicht, wenn Blocher noch im Bundesrat sässe. Sämtliche Probleme wären dank seiner Erfahrung und Umsichtigkeit gar nie zu solchen Dimensionen angewachsen, er hätte viel früher die Wogen geglättet. Schade, die Schweiz muss einen schweren Weg gehen dank den Hampelmannen und Frauen im Bundesrat. Antworten


marie berner

19.02.2010, 15:53 Uhr
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ich mag die ösis! was ich nicht mag, ist diese aufkommende unsitte, dass medien beginnen, pauschal die eine nationalität gegen die anderen auszuspielen. für mich tut das sonst die svp: wir und die anderen. wir und die ausländer... Antworten


Paul Rohner

19.02.2010, 15:50 Uhr
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Ausgerechnet Oesterreich. Wohl wieder einer dieser uns allenwohl bekandten gelungenen Oesterreicher Witze. Lasst die doch schreiben. Die lenken nur von eigenen Problemen ab. Verkneifen wir uns eine Antwort. Es gibt immer wieder Niveauunterschiede, hüben und drüben. Antworten


Alveric Vollenweider

19.02.2010, 15:48 Uhr
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Jean Monnet 12:56 Uhr Lucien Michel 12:48 Uhr Michael Belz 12:56 Uhr Philipp Aregger 13:02 Uhr Denise Le Bon 13:06 Uhr Beni Schwarzenbach 13:19 Uhr Markus Buchmann 13:34 Uhr für mich wurde netterweise schon alles gesagt :) Antworten


Roger Graf

19.02.2010, 15:40 Uhr
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Vielen Dank Herr Gross für die tolle Werbung! Da gibt jemand Auskunft, der nur das Beste möchte für die Schweiz. Wenn ich eine so schlechte Meinung von der Schweiz hätte, würde ich wohl auswandern. Wie währs mit Kuba? Soll ein sehr vorbildliches Land sein? Antworten


Ueli Kaiser

19.02.2010, 15:32 Uhr
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Die Freunde aus Oesterreich kommen dann schon wieder in die Schlagzeilen, vielleicht wiedermal zur Abwechslung mit Frostmittel im Wein. Mit todbringendem Käse sind sie ja tatsächlich schon aktiv. Aber kaum jemand redet davon. Sie sind eigentlich schon ok, haben halt manchmal so Anfälle .... Antworten


Giachino Thomas

19.02.2010, 15:28 Uhr
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Was da manche schreiben ist wirklich bedenklich... aber jedem das seine!! A propos: Wählen sie bitte SVP und wir werden bald alle in die gleiche richtung laufen, nämlich im gleichschritt!! Antworten


willi aerne

19.02.2010, 15:20 Uhr
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Was soll der Unsinn? Wenn Andreas (Gerne-)Gross sich in Österreich durch sein Geplauder wichtig macht und der Kurier das abdruckt, ist das doch nicht die Ansicht unserer Nachbarn. Es hat sich ja bei einigen unserer Landsleute nachgerade eingebürgert, das eigene Land schlecht zu reden anstatt unsere Interessen zu verteidigen. Antworten


Mario Saluz

19.02.2010, 15:20 Uhr
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Dazu kann ich nur sagen: Papier ist geduldig. Ich kann das Rumgenörgele an der Schweiz langsam nicht mehr ernst nehmen. Antworten


Walter Kuhn

19.02.2010, 15:15 Uhr
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Das ist nicht die Meinung DER Österreicher zur Schweiz. Das ist bloss, was ein wohl unter Zeitdruck stehender Journalist zur Abwertung unserer Goldmedaillen schreiben musste, und dafür nur einen einzigen Nationalrat erwischte, und wenig verstanden und vor allem viel missverstanden hat. Ein kleines Beispiel: Was ums Himmels Willen hat Kantönligeist mit Minaretten zu tun? Antworten


Jakob Meier

19.02.2010, 15:13 Uhr
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Ein erfolgreiches Land (CH) mit Rechnungsüberschuss im Jahr 2009 hat viele Neider! Die negativen Berichte im Ausland können mit grosser Gelassenheit in Kauf genommen werden. Übrigens: Der ewige NR Gross (SP) ist der grösste Spesenverursacher gemäss Statistik! Antworten


pary muster

19.02.2010, 15:13 Uhr
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Da die Schweiz trotz gemachte Internationale Kiese (inszeniert von USA) mit einen kleinen *Blauen Auge* davon kann, wird nun Systematisch die CH angegangen um sie zu schwächen. Es wird weiter versucht, die CH zu schwächen, dass sie bald möglichst der EU beitritt. Griechenland wird nur wenig bis gar keine Unterstützung von der EU erhalten. Weitere EU Länder werden Griechenland folgen. Antworten


Roger Ruegger

19.02.2010, 15:11 Uhr
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Kritikfähigkeit scheint nicht unsere Stärke zu sein Antworten


Hans Meister

19.02.2010, 15:11 Uhr
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Ach was...die Ösis sind nur pampig, weil sie nicht Skifahren können. Und wieso genau die Schweiz eigentlich Europa als Geisel nimmt, wenn Lybien die Eidgenossenschaft mit der EU verwechselt, ist auch nicht so klar ersichtlich. Stürme in Wassergläsern. Antworten


erich kübli

19.02.2010, 15:07 Uhr
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nachher kommt selbiger linker und sagt: seht so schlecht denkt man über uns. Antworten


Helen Danser

19.02.2010, 15:05 Uhr
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Ist doch morgen bereits wieder alles gegessen und vergessen. Und wenn bei den Österreichern und Deutschen nach solchen Artikeln ein etwas verändertes und realistischeres Bild der CH zurückbleibt, so kann uns das nur recht sein. Das Heile-Welt-, Käse-, Berge- und Heidi-Image war doch sowieso lächerlich. Wenigstens kann so die Einwanderung ins vermeintliche "Paradies" etwas eingedämmt werden. Antworten


Karl Weber

19.02.2010, 15:04 Uhr
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Und wieder ist es wieder der linke Andreas Gross, der im Ausland die Schweiz schlecht machen muss. Auch er hat offenbar das Ja für ein Minarettverbot noch nicht verdaut. Die nächste Wahlen und Abstimmungen werden es zeigen, die SP Verluste werden Ihn noch zum weinen bringen!!! Antworten


erich kübli

19.02.2010, 15:01 Uhr
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es ist immer das selbe : kritischer artikel in ausländischer presse. wer liefert die argumente : ein linker schweizer Antworten


Max Meier

19.02.2010, 14:58 Uhr
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Demokratie reformieren? Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, dass überhaupt noch eine Demokratie hat! Schweizer Probleme? Ich denke wir Schweizer sollten mit den Problemen, die uns unsere Demokratie beschert mehr als glücklich sein. Dies zumindest wenn man diese Probleme mit den anderen Staaten vergleicht, die Ihre nachfolgenden Generationen aufs Fahrlässigste mit Schulden belasten! Antworten


Berni Sommer

19.02.2010, 14:52 Uhr
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Endlich haben die EU-Mitgliedstaaten ein Opfer gefunden. Jetzt haben deren Regierungen jemanden auf dem sie herumhacken können. Ist doch höchst willkommen, denn so kann von den riesigen Problemen im eigenen Land abgelenkt werden. So einfach ist das. Ein Grund mehr, diesem Moloch niemals beizutreten, sonst sinken wir endgültig auf das gleiche tiefe Niveau! Antworten


Ulrich Scheidegger

19.02.2010, 14:50 Uhr
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Wenn sich eine Masse im Gleichschritt bewegt, wird auf alles geschossen was sich diesem Gleichschritt widersetzt. Und das ist natürlich selbst noch skurriler. Antworten


beat bürki

19.02.2010, 14:47 Uhr
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die haben in vielen sachen recht, die reporter vom kurier. traurig wie sich rasissmus und einigelungsgedanken vermehren. nur, wer im glashaus sitzt. die österreicher sind nicht gerade ausländerfreundlich. auch sie haben ein bankgeheimniss und versuchen an die rosinen der eu zu kommen. Antworten


reto kobel

19.02.2010, 14:46 Uhr
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@hans maag: auf Inseln zu leben mag eine Weile lang idyllisch sein, Sie benötigen trotzdem Esswaren und Süsswasser. So war es denn auch A. Selkirk, der sich nur zu gerne wieder von seiner Insel abholen liess, die er sich selber ausgesucht hatte. Weshalb einige wenige Schweizer/innen sich abkapseln möchten, ist auch klar, Sturheit soll ja eine Mutprobe sein. Was tun, wenn das Süsswasser knapp wird? Antworten


simon hueber

19.02.2010, 14:42 Uhr
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@Jean Monnet: Sie kennen die Schweiz in ihrer Vielfalt Schweiz (TI,GR,VD...) nicht. Schade, dass Sie nur provozieren können. Sehr beschränkt ihre Ansicht. Schweiz mit Migros und Coop gleichzusetzen. Aldi, Lidl, DENNER, Spar... Könnte mehr sein, aber so einfach wie Sie es haben wollen, ist nicht. Bitte um mehr Differenzierung. Antworten


Rolf Keller

19.02.2010, 14:40 Uhr
Melden

Warum ging es uns bisher so gut? Weil es anderen etwas schlechter ging! Unsere Gesetzgebung, unsere Wirtschaft, unsere Banken haben alles dazu beigetragen, dass es dabei blieb. Dabei sind wir fett, träge und arrogant geworden und haben die Illusion gehätschelt, dass alles und immer so bleibt. Bis zum Moment, wo andere dies nicht nur merken, sondern zusammenhalten. Nun wird es einsam auf der Insel. Antworten


Stephan Loeb

19.02.2010, 14:32 Uhr
Melden

Was kümmert es uns, was die Österreicher über uns denken? Zumal es doch reichlich gewagt ist, von einer reisserischen Schlagzeile einer auf möglichst grossen Verkaufszahlen ausgerichteten Zeitung auf die Meinung eines ganzen Volkes zu schliessen? Natürlich nimmt niemand im Ausland zur Kenntnis, dass die Schweiz das einzige Land mit einem Budgetüberschuss 2009 ist. Das wäre ja eine gute Nachricht. Antworten


Ulrich Raumer

19.02.2010, 14:26 Uhr
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@Jean Monnet: eingebürgerte Ausländer bleiben in ihrem Verhalten meist Ausländer und werden deshalb auch immer noch als Ausländer wahrgenommen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Das ändert sich erst mit der 2. oder 3. Generation, das sehe ich bei befreundeten Familien sehr deutlich. Deshalb entsprechend die Statistiken im In- und Ausland nicht der Realität und erst recht nicht der Wahrnehmung. Antworten


Heinrich Baur

19.02.2010, 14:23 Uhr
Melden

Das Neid-These ist etwas weit hergeholt. Für Libyen und den USA-Konflikt taugt dieses Argument ohnehin nicht. Bei den Deutschen und Italienern soll es Neid auf das Steuersystem sein, bei den Österreichern eine olympische Goldmedaille, wobei Österreich pro Kopf noch mehr Schwarzgeld in der Schweiz lagert. Aber vielleicht ist die Schweiz auch ganz einfach nicht optimal in der globalen Welt vernetzt? Antworten


Markus Zingg

19.02.2010, 14:21 Uhr
Melden

Als ein seit 20 Jahren in Österreich lebender Schweizer sehe ich die Schweiz recht kritsich. Aber: die Schweiz kann auf vieles, was sie erreicht hat, stolz sein. Speziell auf die Tatsache, dass 21% der Bevölkerung Ausländer sind und diese zum grossen Teil gut integriert sind. Den schwarzen Nationalrat oder den aus Asien stammenden Busfahrer findet man in Österreich nicht. Antworten


Thom Dahinden

19.02.2010, 14:20 Uhr
Melden

Die Ösis, welche nach wie vor Nummernkonten und Bankgeheimnis kennen, wollen offensichtlich auf Kosten der Schweiz wirtschaftlich Boden gutmachen. Perfide, aber nachvollziehbar. Schlimmer ist das: "Die Munition, mit der das Schweizer «Schoggi-Image» im Ausland abgeschossen wird, liefern die Schweizer selber:" --> So ist es leider - es findet sich in der CH immer ein linker Nestbeschmutzer. Antworten


Urs Holzapfel

19.02.2010, 14:15 Uhr
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man liest und staunt: während man gift und galle spuckt,wenn auch nur kleinste kritik aus deutschland kommt,wagt man sich nun nicht so weit aus der deckung.dabei sagen die österreicher - völlig zurecht - genau dasselbe wie die ach so bösen deutschen.ich beziehe mich auf den artikel,die kommentare werde ich jetzt erst noch "geniessen"... Antworten


Robert Burkhardt

19.02.2010, 14:12 Uhr
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Ich las den Bericht und dachte es sei schon ein wenig übertrieben....Aber wenn diese Kommentare hier representativ wären, wären die meisten Schweizer wirkich fremdenfeindlich, rechthaberisch, unlocker und können absolut nicht mit Kritik umgehen (Aber im Kritisieren sind wir Weltmeister...) und dieser Bericht im Kurier würde wirklich stimmen...manchmal schäme ich mich fast Schweizer zu sein... Antworten


Carlo Schnydrig

19.02.2010, 14:11 Uhr
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Lasst doch diese feinen Nachbarn schwätzen, sie werden ja nirgens ernst genommen. Mit diesen "Phrasen" wird nur versucht von eigenen Problemen abzulenken. Oesterreich ist hierfür bestens bekannt und gelten allgemein als Trittbrettfahrer. Oesterreich täte besser vor ihren eigenen Türen zu kehren. Antworten


Dieter Wundrig

19.02.2010, 14:08 Uhr
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Streicheleinheiten hat man immer abgelehnt, dennoch wurden sie still akzeptiert,die Streicheleinheiten. Man war und will halt immer besser,freier,vielleicht auch gerissener/gescheiter sein.Kritik hat man noch nie gern gehört, es kann doch einfach nicht sein, dass in einem anderen Land etwas besser oder gleichwertiger ist.Nun gibt´s Schelte von allen Seiten?Weshalb wohl?Wohl doch zu viel Hochmut? Antworten


Richard Kunz

19.02.2010, 14:07 Uhr
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Ja die CH ist ein politisch unkontrolliertes Schiff geworden. Alles Besserwisser in der Regierung, von Links bis Rechts und nun hat man den Schlamassel da keine Einheit besteht. Aber auf der anderen Seite sollte man sich von den Medien auch nicht verrückt machen. Das ganze Gezanke der EU Länder dient eigentlich nur der Ablenkung ihrer eigenen Probleme. Nur nützt uns dies leider nichts CH=Opferlamm Antworten


hans Kurt

19.02.2010, 14:07 Uhr
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Wir setzen ein Zeichen und sagen klar wer wir sind. Wir schützen unsere Kultur und zeigen der Welt wie wir sind, wir wollen diese Kultur nicht verlieren. Niemand will seine Kultur missen auch wenn es auf Schwarzegeld basiert ist. Antworten


Michael Künzli

19.02.2010, 14:01 Uhr
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@Jean Monnet Stimmt nicht, wir haben eine der höchsten Einbürgerungsraten in Europa und trotzdem eine der höchsten Ausländerquoten. Nicht dass das schlecht ist.....bloss um für die Richtigstellung. Antworten


Tom Müller

19.02.2010, 14:01 Uhr
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Während die meisten europäischen Länder und die USA kurz vor dem finanziellen Kollaps stehen, hat die Schweiz sogar 2.7 Milliarden Überschuss erwirtschaftet. Obwohl unsere Grossbanken sehr stark von der Krise betroffen waren und sind. Ausserdem haben wir eine der höchsten Ausländerquoten Europas, wir sind also bewiesenermassen ein "offenes Land." Aber über sowas spricht A. Gross natürlich nicht. Antworten


Rolf Knapp

19.02.2010, 14:00 Uhr
Melden

Die Angst vor der Überfremdung ist alles andere als 'unterschwellig' Antworten


Jan Benz

19.02.2010, 13:57 Uhr
Melden

Zur Kritik: Minarettverbot (gibts in Ö auch!) entstand aus einem Volksentscheid (von Sachentscheiden ist praktisch die gesammte EU inkl. Mitgliedsstaaten) ausgenommen. Libyen (warum wird da der Schweiz ein Vorwurf gemacht und nicht dem Diktator,prügelnden Sohn?). Bankgeheimnis (schweiz übernimmt OECD-Regeln - Ö hat auch ein Bankgeheimnis). Zu SP-Gross: warum nicht in der CH Mehrheiten suchen? Antworten


Markus Sigrist

19.02.2010, 13:55 Uhr
Melden

Die Kommentare zeigen, dass unsere Nachbarn nur neidisch auf uns sind und deshalb mit negativen Bemerkungen über unser Land versuchen, von ihren eigenen Schwachpunkten abzulenken. Die Österreicher würden besser aus der EU austreten und mit der Schweiz einen Pakt gegen die europäischen Bürokraten und Demokratiefeinde schliessen. Antworten


Paul Schlup

19.02.2010, 13:54 Uhr
Melden

Wenn es darum geht, die Schweiz im Ausland mies zu machen, steht Gross immer in der 1. Reihe. Der Ärmste leidet noch immer darunter, dass er mit seiner Lebensaufgabe, die Armee abzuschaffen, endgültig gescheitert ist. Antworten


Roland Moser

19.02.2010, 13:54 Uhr
Melden

Wenn Andreas Gross von einer Demokratiereform spricht meint er doch das löschen der direkten Demokratie und das Einführen der indirekten parlamentarischen Demokratie. Natürlich nur um die Schweiz EU-kompatibel zu machen. Antworten


Elisabeth Meier

19.02.2010, 13:51 Uhr
Melden

Allen, die hier Kommentare lesen und schreiben, empfehle ich, auch die Kommentare der Oesterreicher im Kurier auf den Artikel zu lesen. Da zeigt sich wieder einmal mehr die Dikrepanz zwischen der vermeintlichen Elite der (natürlich linken) Intellektuellen und dem Volk, das entweder die Faust im Sack machen oder sich in einem Forum zu Wort melden kann (wenn seine Voten nicht zensiert werden.... Antworten


Liselotte Weber

19.02.2010, 13:50 Uhr
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auch in der tierwelt ist es gang und gäbe, den bereits angeschlagenen noch einmal so richtig eins drauf zu geben - unter den menschen bewiesenermassen ebenfalls. die medien schüren das i ganze,(bringt lesestoff) indem sie immer neues oel ins feuer giessen. und die leser, sie machen gerne dabei mit! Antworten


Reto Sutter

19.02.2010, 13:49 Uhr
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Schlicht eine Neiddebatte. Eine linke Tageszeigung, geschrieben von Linken Journalisten und untermauert von einem linken Schweizer Nationalrat und Experten. Da wird dann alles angeführt, was nur irgendwie geht - selbst die Libyenkrise wird als "Argument" verwendet (für was?). Die Schweiz ist schlicht erfolgreicher als das Ausland und hat sich eine Eigenständigkeit bewahrt, dies schmerzt natürlich? Antworten


Pirm Lekt

19.02.2010, 13:49 Uhr
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Ich rege mich ganz Ehrlich viel mehr über das MöchtegernImage eines sozialen und Hilfsbereiten Staates auf der offen für alles Fremde und Neue ist... Wiso sollten wir das sein??? Im Inneren ist doch jeder Mensch seinerselbst am nächsten, und solange alle nur von uns profitieren möchten müssen wir uns wehren... Antworten


Sam Brown

19.02.2010, 13:48 Uhr
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Eigentlich ist es irrelevant was der Kurier schreibt, Wenn sich A den Spiegel selbst vorhalten würde, dann würder dieser bersten. Die Regierung politisiert am Volk vorbei und keiner kann im Grunde dagegen ankämpfen. A wäre eines der ersten Länder, welches aus der EU austreten würde, wenn es denn ginge. Das Volk hat spät erkannt, wie es belogen und betrogen wurde. Unter Mithilfe der Zeitungen. Antworten


werner hueppi

19.02.2010, 13:48 Uhr
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Ich lebe als Auslandschweizer in Asien u. habe keinen Kontakt zur Schweiz. Trotzdem staune ich immer wieder wie stark die Schweiz in Europa kritisiert wird, während sie in Asien immer noch einen sehr guten Ruf hat. Warum dies so ist, kann ich mir nicht erklären. Trotzdem frage ich mich, warum hat die Schweiz eine so hohe Einwanderung aus D, F, I u. anderen Ländern, wenn alles in CH so schlecht ist Antworten


Nils Leuzinger

19.02.2010, 13:48 Uhr
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Wir Schweizer sollten uns damit abfinden, dass wir das natürliche Feindbild der ausländischen Politiker und Journalisten sind. Die Politiker haben Angst vor der Macht des Volkes (direkte Demokratie) und für die Journalisten ist die Schweiz politisch zu bürgerlich. Ein Grossteil der schweigenden Mehrheit der Ausländer hingegen (lesen Sie mal deutsche Blogs!) möchte sofort mit uns tauschen. Antworten


Walter Kunz

19.02.2010, 13:46 Uhr
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Man möge den erwähnten Bericht schön artig lesen, aber bitte auch Lehren daraus ziehen. Mahnende Worte aus den EU sind gefälligst zu akzeptieren zu Kenntnis zu nehmen sowie stets über die eigene Meinung zu stellen da diese öfter unangenehm ist und es schon immer war. Antworten


robert maggi

19.02.2010, 13:45 Uhr
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«Die Österreicher sind in allem ein bisschen lockerer.» ist auch gut so. auch wir in der CH werden es wieder mal sein. die negativen schlagzeilen kommen im moment leider aus der CH, ES, GR, POR, ITA...... wir schweizer können vielleicht noch nicht so gut damit umgehen weil wir das eigentlich nicht gewohnt sind. wir leben aber immer noch in einem der besten (lebensqualität) länder der welt. klar? Antworten


Markus Stutz

19.02.2010, 13:45 Uhr
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@ Hermann Kreisky: Was für ein Scherbenhaufen, wovon reden Sie überhaupt? Glauben Sie etwa ernsthaft, wir werden die anstehenden Probleme nicht lösen? Da kennen Sie uns aber schlecht. Lybien wird sich erledigen, die Diskussion ums BG war überfällig und wird dereinst auch Ö erreichen, CH = Präjudizfall und das ist ok so. Minarettverbot = volkes Wille und somit zu akzeptieren. Noch Fragen? Antworten


Heinz Frey

19.02.2010, 13:45 Uhr
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Klar, dass ein Linker wieder via Ausland die Schweiz schlecht macht. Dass Österreich AUCH ein Bankgeheimnis hat und dass in österreichischen Bundesländern AUCH ein MInarettverbot besteht und dass die Österreicher AUCH ein kritisches Bild der Deutschen haben ist ja egal. Schon die Äusserung, die CH lehne fremdes ab, entlarvt den Text. Die Schweiz hat die höchste Einbürgerungsrate, Einwanderungsrate Antworten


Bruno Zwahlen

19.02.2010, 13:44 Uhr
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Damit uns Schweizern die Probleme mit dem Ausland nie ausgehen werden, dafür sorgt die SVP hervorragend. Als Beispiele dienen; Die Verweigerung des Beitrittes zum EWR, der erzwungene bilaterale Weg in Europa, die Minaretinitiative, die Hetze gegen alles was fremdländisch aussieht, zuletzt gegen die Deutschen usw. Eine Partei, geführt von ursprünglich zugewanderten Deutschen, Blocher und Schlüer. Antworten


Hans Kamber

19.02.2010, 13:42 Uhr
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Ich finde es erschreckend, wie naiv ihr alle seid. Seht die ganze Sache mal ein bisschen objektiver, dann werdet ihr bemerken, dass der Kurrier recht hat. Doch anstatt die vorhandene Probleme lösen zu wollen, fordert man mehr Nationalismus und der hat noch nie jemandem etwas gebracht. Noch schlimmer finde ich, dass Sie dazu neigen immer den anderen, vorallem den Medien, die Schuld zuzuschieben. Antworten


Michael Möri

19.02.2010, 13:40 Uhr
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Wir haben die Minarett-Initiative angenommen. Damit ist der Bau von Minaretten verboten.Die Religionsfreiheit war und ist kein Thema! Das sollten unsere Politiker auch mal sagen! Wenn aber Frankreich und Italien über ein Burka-Verbot spricht, dann kommt das in der ausländischen Presse nicht mal unter "Diverses". Die Schweiz ist eines der tolerantesten Völker Europas. Antworten


Simon Vonlanthen

19.02.2010, 13:39 Uhr
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Über solche Artikel rege ich mich schon lange nicht mehr auf. Auch nicht über den italienischen Aussenminister oder über deutsche Politiker oder über Gross. Denn das ist alles heisse Luft. Solange Touristen in unser Land kommen, unsere Produkte exportiert werden und ich nicht 50% Einkommenssteuer bezahlen muss, ist es mir komplett egal, was irgendwelche Minim-Minderheiten im In- und Ausland sagen. Antworten


Kevin Finnerty

19.02.2010, 13:37 Uhr
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Die naive SVP- und Weltwochehörigkeit der Medien ist am schlechten Image nicht ganz unschuldig. Andererseits stört es mich nicht, dass das Heidi-Uhren-Schockolade-Image der CH am bröckeln ist. Die Schweiz ist kein Disneyland. Wir kommen langsam in Europa an und sollten uns auf unsere Stärken besinnen, anstatt mit dem Finger auf die ach so bösen Deutschen, Österreicher und Amerikaner zu zeigen. Antworten


Werner Berger

19.02.2010, 13:37 Uhr
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Was macht einer der überfordert ist mit eigenen Problemen und nichts kann? Richtig, er kritisiert die anderen um abzulenken. Antworten


Uerli Belzer

19.02.2010, 13:35 Uhr
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habe den Artike gelesen ! Leider hat er mit jedem Satz Recht ! Frage mich nur warum hier manche damit ein Problem haben ! Hier wird ständig über das Ausland gelästert, aber Wahrheiten aus dem Ausland verträgt man nicht ! Typisch Schweiz ! Antworten


Markus Buchmann

19.02.2010, 13:34 Uhr
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Das kann man seit der Amman´schen Skibindungsdiskussion nur unterschreiben: Während bei uns in der Schweiz die Wogen hochgehen und alle Gift und Galle spucken (wegen ein zwei österr. Funktionären, die ihren Job ausüben), ist das in Ö kein Thema. Und wenn, dann nur, wenn über die Schweizer Entrüstung berichtet wird. Antworten


hans maag

19.02.2010, 13:34 Uhr
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Während wir vielleicht nasse Füsse haben, steht einigen EU-Mitgliedern rund um die skurrile Insel das Wasser am Hals. Antworten


Dirk Meier

19.02.2010, 13:31 Uhr
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Warum nur haben wir momentan mit so vielen Ländern Probleme? Warum nur haben wir mit so vielen Streitigkeiten? Heute Österreich, gestern Deutschland, vorgestern Frankreich, Italien, Libyen und die USA usw. Ich sehe uns mittlerweile als jemand der dabei ist zu ertrinken und heftig mit Armen und Beinen ausschlägt und immer tiefer sinkt....... Antworten


Werner Reuter

19.02.2010, 13:30 Uhr
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"Das Kreuz mit der Schweiz"... Was soll das? Das ist doch Unsinn! Würden alle zunächst mal vor ihrer eigenen Türe kehren, sähe die Welt bedeutend friedlicher aus. Das betrifft die Österreicher, Schweizer, uns Deutsche, aber auch alle anderen. Antworten


laura petri

19.02.2010, 13:28 Uhr
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was brauchen wir "feinde im ausland" wenn wir genügend feinde im eigenen land haben. natürlich ist vieles im argen und wir müssen daran arbeiten. aber allein mit destruktivr kritik ändert sich nichts. also, alle dies es jetzt besser wissen und besser gemacht hätten, vortreten und besser mach dann sprechen wir wieder drüber. jedes der länder die uns so kritisieren hätte genügend eigene probleme Antworten


Gerhard Schreiter

19.02.2010, 13:27 Uhr
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Verehrte Eidgenossen, auch die Österreicher wollen Zeitungen verkaufen! Sollte nun das Schweiz Bashing, die Umsätze der Verlagshäuser auch in den großen Nachbarländern beflügeln, dann Gute Nacht Helvetien! mfg Antworten


Beni Schwarzenbach

19.02.2010, 13:19 Uhr
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Ein Aspekt ging im Artikel offensichtlich vergessen: Wir Schweizer sind absolut nicht kritikfähig - siehe die Leserkommentare hier. Und, Herr Wild, der korrekte Spruch an dieser Stelle müsste lauten: "Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen." Übrigens ist eine österreichische Zeitung nicht gleichzusetzen mit Österreich, die haben dort nämlich auch Meinungsfreiheit, wie wir. Antworten


Lucie Braun

19.02.2010, 13:19 Uhr
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ehrlich gesagt kümmert es mich einen deut was die medien (auch unsere schweizerischen) so negatives über uns schweizer zu berichten haben. umfragen subjektiv und foren/ leserbrief veröffentlichungen sind oft sehr selektiv ! ich bilde mir meine meinung über das jeweilige gegenüber unbesehen seiner nationalität. medien hört doch endlich auf uns schweizern eine generelle fremdenfeindlickeit anzulaste Antworten


maurus candrian

19.02.2010, 13:18 Uhr
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hauptverantwortliche für die meisten probleme in der ch sind die parteien des bürgerlichen macht-kartells, cvp, fdp und svp, welche die schweiz seit jahrzehnten im würgegriff halten. jede innovation wird abgewürgt, es geht diesen 3 parteien einzig um den erhalt ihrer fetten pfründen. neue parteien, bessere köpfe, gescheitere ideen und lösungen braucht das land Antworten


Simon Scherrer

19.02.2010, 13:15 Uhr
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wo ist das problem? warum diese empfindlichkeit? meinungsfreiheit soll und muss gelten! auch die der journalisten. wer damit ein problem hat, sollte vielleicht erst einmal darüber nachdenken, wie sich die meisten schweizer zu fast allem nicht-schweizerischen verhalten.. nämlich eiskalt ablehnend! aber nein, es muss natürlich gleich verbal zurückplagiert werden. für wen hält ihr euch? traurig imo Antworten


urs berger

19.02.2010, 13:13 Uhr
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@Thomas Hafner. Obwohl es viele originelle Beiträge gibt, Ihrer ist der beste. Sie stellen sich auf den Standpunkt, dass aus anderen Ländern keine Kritik kommen kann, weil die ja ihr Land an die EU verkauft haben. Wie wars mit dem Balken und dem Splitter? Antworten


Stephan Schwan

19.02.2010, 13:13 Uhr
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Wäre ich DE, würde ich zur CH sagen: Solange Ihr uns keine Rechtshilfe zu unseren Steuerdieben gebt, geben wir Euch auch keine Rechtshilfe zu Euren Datendieben! Tragisch, in was für eine verfahrene Situation die Schweiz sich reinmanövriert hat, und keine Hilfe weit und breit... Als Strategie vielleicht die Flucht nach vorne?: BG abschaffen, hinein in die EU und darin wieder zu neuer Stärke finden? Antworten


Lukas Herriger

19.02.2010, 13:10 Uhr
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Frau Erika Burri. Was sie schmerzt, dass ist Ihre Sache. Uebertragen Sie Ihre Schmerzen aber nicht auf andere Schweizer/innen. Antworten


Roli Meier

19.02.2010, 13:08 Uhr
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Der Kurier ist eine linke Zeitung und so gleichen die 'Argumente' in etwa denen unserer heimischen SP. Und natürlich gilt auch hier: Es kann nicht sein, dass im Herzen Eur. ein Land ist, wo es den Bewohnern besser geht als denen in irgend einem x-beliebigen EU Land. Das nervt die ganz gewaltig. Jeder EU Ausländer der zu uns zieht ist ein Zeichen für das Versagen der EU. Abstimmung mit den Füssen Antworten


Andreas Blümle

19.02.2010, 13:06 Uhr
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Schon der erste Kommentar auf dieser Seite zeigt, was mit dem Selbstbild vieler Schweizer nicht stimmt. Es gibt keine Grenze mehr zwischen Stolz auf (selbst)erbrachte Leistung und purem Narzissmuss. Antworten


Denise Le Bon

19.02.2010, 13:06 Uhr
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Ja, genau, wenn es mal jemand wagt Kritik an der Schweiz zu üben dann ist er ja nur neidisch weil es hier so toll ist.Bitte mal aufwachen, liebe Schweizer/innen....auch hier im Land ist nicht alles Gold was glänzt und so manche Kritik ist durchaus berechtigt.Das Image des "freundlichen, neutralen Alpenvölkchens" welkt langsam aber sicher dahin wenn hier nicht mal was passiert Antworten


jean-pierre neidhart

19.02.2010, 13:06 Uhr
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Oje die Oesterreicher. Haben Waldheim und Haider wohl schon vergessen. Rassismus ist dort genauso ein Problem wie in der Schweiz. Und alle die gegen das Bankgeheimnis schreien waeren dessen groesste Verteidiger wenns um ihre Kohle gehen wuerde. Die Leute sollten wieder mal lernen, zuerst zu Denken und dann zu schwafeln, inkl. Andreas Gross. Dieser Mann ist einfach nur peinlich. Antworten


Marc Altheer

19.02.2010, 13:05 Uhr
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Neid! Alles nur Neid! Ich finde die CH hat sich in den letzten 60-70 Jahren seit dem 2. Weltkrieg super entwickelt. Wir sind eines der reichsten Länder der Welt und haben eine humanitäre Tradition. Wir sind weltoffen und schützen zum einen bestimmten Teil aber doch unsere Eigentümlichkeiten und Kultur. Wir haben den höchsten Anteil Ausländer. Welches Land schafft diesen Spagat so gut? Antworten


Hermann Kreisky

19.02.2010, 13:03 Uhr
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Richtig, auch in Ö und in anderen Ländern wäre wahrscheinlich das Minarettverbot angenommen worden. Doch es gibt einen qualitativen politischen Unterschied. und der ist, dass wir nicht so bescheuert sind, über solch ein sensibles Thema den Bauch des Volkes entscheiden zu lassen und danach vor einem Scherbenhaufen zu sitzen. Politik wird bei uns und in der EU verantwortungsvoller gestaltet. Antworten


Philipp Aregger

19.02.2010, 13:02 Uhr
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Als politischen Schweizer bedrückt mich am meisten, dass seit so vielen Jahren ohne Unterbruch eine egoistische, reiche Elite, an der Macht ist, die systematisch denunziert, was zum unterlegenen politischen Lager gehört. Ich glaube nicht mehr daran, dass dieses "ewige" Machtkartell innenpolitisch aufgebrochen werden kann. Also hoffe ich auf ausländischen Druck. Danke EU, danke USA. Antworten


Georg Maringer

19.02.2010, 12:58 Uhr
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Der Kurier ist eine Wiener Zeitung - Wien ist die Hochburg der SPÖ, die im Wahlkampf ist. Deren größte Gefahr ist die FPÖ. Und der FPÖ gefällt ein Großteil der Schweizer Politik. Ich bin Österreicher, hier hat NIEMAND etwas gegen die Schweiz, im Gegenteil, man ist in vielen Punkten genau derselben Meinung. Also lasst die hetzerischen Medien Medien sein! Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch Antworten


Javier López

19.02.2010, 12:58 Uhr
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Es fehle uns manchmal an Humor. Stimmt!!! Aber dafür wird dies bei weitem durch Menschlichkeit kompensiert. Das ist positiv genug. Antworten


Andre Meier

19.02.2010, 12:56 Uhr
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Der Kurier soll sich doch bitte zuerst mit der Aufarbeitung der österreichischen Vergangenheit befassen, insbeondere jene zwischen 1938 und 1945 würde interessieren. Im gegensatz zu D hat dies in A nämlich nicht wirklich stattgefunden... Antworten


Michael Belz

19.02.2010, 12:56 Uhr
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eigentlich ist schon alles gesagt - nur dass der Artikel vom Tagi noch lächerlicher ist, als der vom Kurier. Es wird vermittelt: schaut es ist eins zu eins Wahrheit, was der heilige Kurier und damit ganz Österreich über uns denkt, ach wir armen Schweizer. Nicht eine Silbe Reflektion - einfach nur lächerlich. Antworten


Jean Monnet

19.02.2010, 12:56 Uhr
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@hans-ueli schweizer: "...Schweiz in ihrer Vielfalt..." da kann man nur lachen. Die Vielfalt in der Schweiz besteht darin ob man bei Migros oder bei Coop einkauft. Und kommen Sie nicht wieder mit diesem 22% Ausländeranteil. Der Anteil ist in der Schweiz nur höher als in anderen Ländern weil man den langwierigsten Einbürgerungsprozess hat. Antworten


Arthur Gubler

19.02.2010, 12:52 Uhr
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Für die Östereicher scheint es schwierig zu sein, den Olympiasieg von Simon Ammann zu verdauen. Antworten


Lucien Michel

19.02.2010, 12:48 Uhr
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"Die einzige Partei, die für die Schweiz einsteht" wird es noch schaffen, unsere demokratischen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Fundamente zu ruinieren und uns in der Welt zur Lachnummer verkommen zu lassen sowie uns diplomatisch und wirtschaftlich ins unbedeutende Abseits zu befördern. Antworten


Bruno Schnider

19.02.2010, 12:46 Uhr
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Leider sind die heutigen Schweizer medienschaffenden nicht (wirtschafts-)kriegstauglich. So erscheint unser Land zersplittert, verängstigt, das einem aufgeschreckten Feldhasen gleich im Zick-Zack-Kurs durchs Feld rennt. Schade. Gelassenheit, ja stoische Ruhe und Vertrauen in die eigenen Stärken wären angebracht. Klar, dass viele neidische Blicke auf unser Land schielen. Antworten


Jean Monnet

19.02.2010, 12:45 Uhr
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Und die öffentliche Meinung in der Schweiz wird wieder auf SVP-Linie gebracht. Man zeigt was das "böse Ausland" über die Schweiz schreibt und provoziert so Einigkeit. Das das Image der Schweiz leidet ist keine Frage. Das ist in der Schweiz nur noch nicht angekommen, weil man glaubt der Rest der Welt würde unter der gleichen Xenophobie leiden. Und wohin wandern die Schweizer aus? In die böse EU. Antworten


Marianne Gautschi

19.02.2010, 12:43 Uhr
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Nicht jeder Schweizer gehört zur SVP. Uebrigens, was war da mit Jörg Haider. War doch ein Oesterreicher, oder? Es ist so einfach, die eigenen Schwächen zu vergessen, wenn man den Nachbarn in die Pfanne hauen kann. Aber weh tut uns das nicht im geringsten. Wir müssen hier leben und selber für Ordnung schauen. Wen wir dazu sicher nicht brauchen sind die Oesterreicher. Antworten


Hans Schmid

19.02.2010, 12:43 Uhr
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Durch die Minarett-Abstimmung hat das Image der Schweiz vielleicht bei politisch korrekten Politikern und Journalisten gelitten, wenn man mit der "normalen" Bevölkerung spricht, dann sieht es ganz anders aus. Antworten


chris percher

19.02.2010, 12:43 Uhr
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liebe landsleute etwas mehr gelassenheit bitte. Antworten


hans-ueli schweizer

19.02.2010, 12:41 Uhr
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Dass die CH in einer schwierigen Situation ist, stimmt und ist nicht zu beschönigen. Anstatt als Botschafter die CH in ihrer Vielfalt gekonnt zu verteidigen, uns CH' derart plump und beleidigend zu deklassieren, ist eines Diplomaten nicht würdig. Bitte unterlassen sie solch undifferenzierte Äusserungen, dass wir "bisschen streng" und humorlos sind. Wie sie ja wissen haben wir CH'er genug Probleme. Antworten


David Walter

19.02.2010, 12:41 Uhr
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@Max Müller: Kann Ihrem Kommentar nur beipflichten. Die einzigen welche dauernd im Ausland über die Schweiz herziehen sind gewisse Interlektuelle aus unserem Land, die hier eh niemand lesen will und sich anderweitig gehör schaffen wollen. Meine Frau ist vom Ausland und ich bin viel dort, und die Leute sprechen nur positiv über die Schweiz und "WICHTIG" über unsere Demokratiemöglichkeiten!!! Antworten


Edi Rey

19.02.2010, 12:40 Uhr
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Hallo Oesterreich : Als Asylbewerber möchte ich trotz allem lieber in der Schweiz als bei Euch sein. Rassismus ist in der Schweiz schon gross, aber nicht so perfide wie bei Euch. Und wegen ein paar zweisprachigen Ortstafeln mehr als 10 Jahre zu streiten, da können wir Schweizer nur milde lächeln. Antworten


Gaudenz Gaudenz Mischol

19.02.2010, 12:38 Uhr
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@Herr Kranz haben Sie den Haider und seine Partei denn schon vergessen? Ich habe ein gutes Jahr in Oesterreich nahe der Tschechischen Grenze gearbeitet und möchte hier nicht wiedergeben, wie die Leute dort über die Nachbarn gedacht haben! Ich will damit nicht sagen, dass es hier oder dort besser sei, aber Ihrer Aussage kann ich nur wirklich nicht beipflichten! Antworten


Luzia Keller

19.02.2010, 12:35 Uhr
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Ich wehre mich vehement gegen diese Verallgemeinerungen! Die SVP oder SP ist nicht der Nabel der Schweiz! Es gibt noch andere SchweizerInnen, die mit Parteigläubigkeit nichts am Hut haben! Also bitte mehr differenziertes Denken und mediale Vermarktung so brisanter Themen wie Fremdenfeindlichkeit und kulturelle Unterschiede zwischen Nationen! Sonst gibt es bald gefährlichere Töne als nur verbale!!! Antworten


Res Zaugg

19.02.2010, 12:35 Uhr
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«Die Österreicher sind in allem ein bisschen lockerer.» Ausser wenns um den Skisport geht, speziel ums Thema Skispringen. Da wirken unsere Nachbarn aus aktuellem Anlass doch eher etwas verkrampft. :-) Antworten


Niklaus seiz

19.02.2010, 12:34 Uhr
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Der bei weitem am meisten Spesen beziehende (Fr. 163.000.--, neben dem Grundsalär von mehr als Fr. 100.000.--) hat uns also wieder einmal bestens vertreten. Bankgeheimnis in Oesterreich gibt es auch. Und wie wäre wohl das Resultat einer Minaret-Initiative in Oesterreich gewesen? Antworten


Urs Villa

19.02.2010, 12:33 Uhr
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Es ist höchste Zeit, dass die offizielle politische Schweiz geeint und deutlich erklärt wer Chef ist im Land. Rückgrat und Selbstvertrauen statt Anpasserei und vorauseilender Gehorsam. Lasst mal einen fremdsprachigen auf Schweizerdeutsch sein Anliegen vortragen. Das tönt dann genauso wie wenn ein Schweizer hochdeutsch spricht. :-) Antworten


Hans P. Grimm

19.02.2010, 12:28 Uhr
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Wenn der Kurier nicht über olympisches Gold berichten kann, muss er sich an den Goldjungs irgendwie vergehen! Was die Zeitung schreibt und was die Leute denken, sind wie bei uns, zwei verschiene paar Schuhe. Antworten


Max Müller

19.02.2010, 12:26 Uhr
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Wieder einmal zeigen die Kommentare (Kurier-Seite) Unterschied zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Lieber Tagi. Fragt mal die Leute im Ausland nach der Schweiz, was diese von uns halten. Dieser EU-Turbo ( NR Gross) sollte wissen dass in 5 Jahren das Schweiz-Bashing aufhören kann, dann sind die Bürger für den EU-Beitritt genug weichgeklopft, aber dann existiert die EU nicht mehr. Antworten


Hans Vontobel

19.02.2010, 12:26 Uhr
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Die Österreicher haben recht mit ihrer Kritik. Die Schweiz wird von sturen Beamten starrköpfigen Bundesräten regiert! Konflikte welche in 5 Minuten gelöst werden könnten werden zu Staatsaffären uns kosten den schweizer Steuerzahler Milliarden. Es wäre jetzt langsam an der Zeit die Macht wieder dem Schweizer Volk zurückzugeben. Wählen sie deshalb SVP! Antworten


David Bärtschi

19.02.2010, 12:25 Uhr
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Locker...genau wie die Österreicher beim Thema Skispringen. Das ganze tönt ein wenig neidisch und verbittert. Weiter so Schweiz. Je mehr das Ausland meckert umso besser haben wir wohl gearbeitet. ;-) Antworten


Hirzel Jürg

19.02.2010, 12:25 Uhr
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Und wieder ist es Andreas Gross, der im Ausland die Schweiz schlecht machen muss. Es sollte genügen, wenn das laufend in Brüssel geschieht. Auch er hat offenbar das Ja für ein Minarettverbot noch nicht verdaut. Antworten


David Rüegg

19.02.2010, 12:24 Uhr
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Danke SVP! Liebe Mitbürger, wacht endlich auf und verbannt diese Populisten dorthin zurück wo sie hin gehören - an den Stammtisch. Da nerven sie zwar nicht minder aber der Schaden hält sich wenigstens in Grenzen. Wer das Wohl der Schweiz im Kopf hat, der überlegt reiflich, bevor er Stimmt! Antworten


Kranz Andreas

19.02.2010, 12:21 Uhr
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Also ich muss zugeban das der Bericht im Kurier voll und ganz zutrefend ist. Ich habe noch nirgenwo so Ausländerfeindliche Berichterstattung erlebt wie hier in der Schweiz. Ich komme selber aus Österreich und weiss das es so was dort niemals geben würde, und bei uns sind auch viele Deutsche aber verdammt nochmal ob Schweizer Österreicher oder Deutscher ist doch egal. Antworten


Thomas Hafner

19.02.2010, 12:21 Uhr
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Es ist eine Frechheit was sich andere Länder mittlerweile mit ihren Urteilen über uns erlauben. Sie haben ihr Land an die EU verkauft und meinen jetzt wir müssten uns auch an die EU verkaufen. Aber wir Schweizer lassen uns unser Land nicht wegnehmen. Die Schweiz gehört immer noch den Schweizern und wir bestimmen was in unserem Land geschieht. Antworten


Beat Keller

19.02.2010, 12:20 Uhr
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Ui ja, Andi Gross schreibt im Kurier über die Schweiz, von der er 169000 Fr. Spesen für seine Auslandtätigkeit erhält. Ist da wohl im Hotel Sacher abgestiegen. Haben nicht gerade die Oesterreicher genügend Erfahrung mit Anfeinundgen? Ist das Debakel um die Regierung Haider schon vergessen? Wie ist das mit den deutschen Studenten in Oesterreich? Und dem geplanten Asylzenrum? Und mit Kurt Waldheim? Antworten


Viktor Troska

19.02.2010, 12:18 Uhr
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müssen wir eigentlich von allen geliebt werden? mich interessiert überhaupt nicht was andere von der schweiz halten. es ist doch egal ob wir geliebt werden oder nicht. hauptsache wir vertreten UNSERE interessen! dafür rechtfertigen brauchen wir uns nicht. demut und selbstzerfleischung bringen uns nicht weiter. ein gesundes selbstbewusstsein ist für jedermann gut. Antworten


Roman Günter

19.02.2010, 12:18 Uhr
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Der Gross ist ein politisches Tier. Darin ist er brilliant. Politische Macht und EU-Beitritt sind sein Lebenselixier. Ich glaube aber, wir wollen keine Regierung, wir brauchen eine gute Verwaltung. Regieren können wir uns selbst. Darin haben wir eine mehrhundertjährige Erfahrung. Ich möchte jedenfalls nicht in der Haut eines Regierungsmitglieds der umliegenden Länder stecken. Antworten


Annemay Ruhstaller

19.02.2010, 12:18 Uhr
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Das Image der Schweiz ist in keiner Weise angeschlagen! Das ist Wunschdenken im neidischen Ausland, wo man mit Arbeitslosigkeit, Staatsdefiziten, Parteigezänke etc. zu kämpfen hat. Dass wir mit diesen Schlamassel-ländern durch unser Abseitsstehen der EU gegenüber nicht allzu eng verbunden sind, haben wir der kämpferi-schen SVP zu verdanken. Wer im EU-Boot sitzt, kann halt nicht mehr raus! Antworten


Andreas Keller

19.02.2010, 12:17 Uhr
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'Man' denkt nicht so in Oesterreich über die Schweiz - es sind gewisse Journalisten, welche von andern Journalisten die ewiggleichen Klischees abschreiben und als 'Kronzeugen' ausgerechnet den Armeeabschaffer Gross bemühen - den Spesenritter, der auf Kosten der Steuerzahler permanent sein Land in den Dreck zieht. Auch Österreich hätte die Minarettinitiative angenommen - haushoch.. Antworten


Olga Baumgartner

19.02.2010, 12:16 Uhr
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Ist das die Retourkutsche wegen der sportlichen Erfolge der Schweizer? Es wird ja immer wieder "Kraut und Kabis " vermischt!! Als gewöhnlicher Bürger, der sich viele Gedanken macht, ist es schon oft peinlich und auch lächerlich!! Es wird auch bald auffallen, dass ich zu vielen Themen Stellung nehmen "MUSS". Antworten


Werner Eichenberger

19.02.2010, 12:15 Uhr
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Dazu fallen mir nur zwei Volksweisheiten ein: 1. Eine Qualifikation beurteilt nicht nur den Empfänger sondern auch den Absender. 2. Neid muss man erarbeiten, Mitleid kriegt man gratis. Fazit: Die "Lauten" sind vermutlich nicht die Leistungsträger Antworten


Peter Schwab

19.02.2010, 12:13 Uhr
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Haben den unsere lieben Nachbarn so schnell vergessen, dass wir Ihnen beigestanden sind, als die Heiderparei die Regierung übernommen und Oestereich von der EU geächtet wurde und wir Schweizer den schwarzen Peter bekamen, als wir Frau Ferrero-Waldner offiziell empfangen haben Antworten


Martin Waeber

19.02.2010, 12:13 Uhr
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Und wen kümmerts? Anscheinend vor allem die Schweizer Journalisten. Haben Schweizer Journalisten eigentlich ein verkümmertes Selbstbewusstsein oder warum wird so krankhaft nach negativen Meldungen über die Schweiz in ausländischen Medien gesucht und darüber berichtet? Übrigens auch kein Wunder, dass dort vorwiegend linke Politiker zitiert werden. Antworten


Sepp Moser

19.02.2010, 12:10 Uhr
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Ein Negativ-Image im nahen Ausland kann uns zZt. nur helfen - vielleicht werden wir dann weniger attraktiv für Einwanderer. Österreich kann uns das Wasser eh nicht reichen. Antworten


Dominik Hasler

19.02.2010, 12:10 Uhr
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Warum ist das falsch? Wer sagt das es falsch ist? Es sind die Verlierer und Gegner die sagen es sei falsch! Ich bin der Meinung es ist richtig das die Schweiz sich nicht allem beugt und jeden mit offenen Armen empfängt. Wir setzen ein Zeichen und sagen klar Stopp. Wir schützen unsere Kultur, wir wollen diese nicht missen. Niemand will seine Kultur missen. Die Linken sehen's anders, klar, ich nicht Antworten


Franz Fischler

19.02.2010, 12:08 Uhr
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Als halber Österreicher kann ich dem Satz mit der Lockerheit nur zustimmen, ein bisserl mehr Lebensfreude würde uns Schweizer allemal gut tun. Was das politische System anbelangt ziehe ich die Schweiz aber allemal vor, Föderalismus und direkte Demokratie funktionieren weit besser als der immer noch auf Klientelismus aufbauende Österreichische Zentralismus. Antworten


Ferdinand Wild

19.02.2010, 12:00 Uhr
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Lob kann man kaufen, Neid muss man erarbeiten! Antworten



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