Ein Impfobligatorium ist kein Tabu mehr

Den Beschäftigten im Gesundheitswesen wird empfohlen, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Nur eine Minderheit dbefolgt dies. Nun denkt der Bundesrat über einen Impfzwang nach.

Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist für das medizinische Personal freiwillig. Die Impffreudigkeit hält sich derzeit in Grenzen.

Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist für das medizinische Personal freiwillig. Die Impffreudigkeit hält sich derzeit in Grenzen.
Bild: Keystone

Die positive Nachricht zuerst: Mit der Impfmoral steht es derzeit in den Deutschschweizer Spitälern besser als sonst bei der saisonalen Grippe. So etwa im Berner Inselspital. Von den Angestellten mit Patientenkontakt sei inzwischen gut die Hälfte geimpft, sagt die Leiterin der Spitalhygiene, Kathrin Mühlemann. Wobei das Pflegepersonal deutlich weniger impffreudig ist als die Ärzteschaft. Das gilt auch für die Uni-Spitäler von Basel und Zürich sowie das Kantonsspital Luzern: Da liegt die Impfrate des Pflegepersonals bei höchstens 30 Prozent.

Manche Kliniken verlangen inzwischen das Tragen von Masken in besonders sensiblen Abteilungen. Weitergehende Massnahmen, etwa eine Impfpflicht für das medizinische Personal, sind für die Verantwortlichen jedoch kein Thema. Das wäre ein zu starker Eingriff in die Persönlichkeit der Angestellten, sagt der Infektiologe Christian Ruef, Leiter der Spitalhygiene am Zürcher Uni-Spital. «Zudem fehlen die rechtlichen Grundlagen.»

Burkhalter für Impfzwang

Tatsächlich gibt es keinen gesetzlichen Zwang, sich impfen zu lassen. Allerdings hätten die Kantone nach dem geltenden Epidemiegesetz bereits heute die Kompetenz, gewisse Impfungen für obligatorisch zu erklären. Sie könnten das Obligatorium auch auf bestimmte Personengruppen beschränken. Doch davon haben sie bislang kaum Gebrauch gemacht. In Genf und Neuenburg existiert zwar noch immer eine gesetzliche Pflicht, Kinder vor dem Schuleintritt gegen Diphtherie zu impfen. Dieses Obligatorium werde aber schon lange nicht mehr umgesetzt, sagt die stellvertretende Neuenburger Kantonsärztin Rebecca Anderau.

Doch während viele Beschäftige im Gesundheitsbereich eine Impfpflicht für zu weit gehend halten, denkt der neue Gesundheitsminister, Didier Burkhalter, bereits laut über ein entsprechendes Obligatorium bei künftigen Pandemien nach. Für den Fall, dass sich die Pandemie verschärfe und das Krankheitsbild sich verschlimmere, sollte es einen Impfzwang geben, sagte Burkhalter am vergangenen Freitag.

«Patienten nicht gefährden»

Auch am Basler Uni-Spital stellt man sich die Frage, ob die bisherigen Massnahmen genügten für den Fall, dass sich die Epidemie massiv verstärken sollte. «Es gehört zu unserer Aufgabe, die Patienten nicht zu gefährden», sagt Pressesprecher Andreas Bitterlin. Man wolle sich die Option offen lassen, die Impfung für das Personal gewisser Abteilungen für obligatorisch zu erklären. Dass sich die Klinik damit auf ein rechtlich heikles Territorium begeben würde, dessen sei man sich bewusst.

Allerdings zeigt ein Urteil des St. Galler Verwaltungsgerichts von 2006, dass die Spitäler auch ohne spezifische gesetzliche Grundlage schon heute die Kompetenz hätten, Impfvorschriften für ihre Angestellten zu erlassen. Im erwähnten Gerichtsentscheid ging es um den Fall einer Pflegehelferin des Kantonsspitals St. Gallen. Gemäss den Vorschriften des Spitals wäre sie verpflichtet gewesen, sich präventiv gegen Hepatitis B impfen zu lassen, da sie in einem sensiblen Bereich tätig war. Damit verlangte das Spital mehr als das Bundesamt für Gesundheit, welches die Hepatitis-B-Impfung für das Pflegepersonal lediglich empfiehlt. Als sich die Pflegehelferin der Impfvorschrift widersetzte, wurde sie vom Spital entlassen. Zu Recht, wie das Gericht befand.

Anstellung nur, wenn geimpft

Ähnliche Überlegungen wie in Basel macht man sich auch in anderen Kliniken, etwa im Luzerner Kantonsspital. Dies nachdem die letzte Masernepidemie im Kanton Luzern ziemlich ausgeprägt war. Laut Auskunft von Marco Rossi, Leiter der Spitalhygiene, kläre das Spital derzeit ab, ob es rechtlich möglich sei, eine umfassende Immunitätsabklärung und gewisse Impfungen für eine Anstellung zur Bedingung zu machen.

Die Beispiele machen deutlich: Eine Impfpflicht – wenn auch bloss für eine beschränkte Gruppe von Personen – ist kein Tabu mehr. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 30.11.2009, 06:31 Uhr

42 KOMMENTARE

Küdde Rechsteiner

11.12.2009, 12:15 Uhr

@A.Jenni: ich habe die impfung sehr gut vertragen, die einzige nebenwirkung war müdigkeit, welche nach ein paar std verschwand. bekannte im umkreis von mir haben sie gut bis sehr gut vertragen, das höchste war kopfschmerzen oder schwerer arm. 2 hausärzte habe ich nach ihren erfahrungen befragt, bisher verläuft die impfung ohne probleme, keine rückmeldung von schweren nebenwirkungen.


Anita Jenni

10.12.2009, 21:14 Uhr

@K. Rechsteiner: mich würde sehr interessieren, wie es Ihnen nach der Impfung bis jetzt ergangen ist. Es gibt so viele, die leichte bis schwere Nebenwirkungen haben. Warum berichtet niemand davon? Hierzulande, wo sich die Menschen noch etwas überlegen, würde man ev. ausgelacht, denn wer vergiftet sich schon freiwillig?


Küdde Rechsteiner

08.12.2009, 16:49 Uhr

@Annemarie Richard: eiweissallergie? kein problem, nehmen sie den wirkstoff celtura, welcher nicht auf auf hühnereiern aufgebaut ist!


Therese Jung

07.12.2009, 17:17 Uhr

...oder anders rum, das Pflegepersonal sucht sich Arbeitsplätze, wo kein Impfobligatorium herrscht! Es geht doch nicht an, dass unsere Freiheit Stück für Stück diesem geldgierigen Denken geopfert wird und wir uns willkürlich solchen Massenversuchen ausgesetzt sehen. Im Übrigen finde ich es derart deplaziert dieses Wort Pandemie noch immer in Gebrauch zu sehen, wo es keinerlei Anzeichen dafür gibt.


cristina frisco

04.12.2009, 15:04 Uhr

Nachdem die Pharmaindustrie so viel Impfstoff produziert hat, gab es nichts anderes, als über die Medien der Bevölkerung angst einzujagen....doch zum Glück ohne Erfolg. Was bleibt ihnen noch übrig....klar, eine Impfpflicht! Denn sonst verdienen sie nichts! Egal ob es den Menschen dann gut geht oder nicht..... !!Ich werde mich gegen einen Impfzwang wehren!!


Danny Becker

03.12.2009, 14:41 Uhr

Nur noch HrRechsteiner glaubt die Saga der Pandemie und ans Impfen. Wir werden uns gegen einen Impfzwang wehren. Es wird Klagen geben. Menschen die sich geimpft haben werden krank, das kann auch ich bestätigen. Leider wird darüber einfach geschwiegen. Wache, informierte Menschen haben dem Impfen schon lange abgeschworen. Leider hängen Ärzte extrem am Pharmatopf, weiss es leider aus pers. Erfahrung


Greney Eric

03.12.2009, 14:05 Uhr

Pandemie! Pandemie!...ja wo bist du denn????...Ein ganz guter Zug, ein Konjunkturprogram als "Pandemie" zu verschleiern!!. Wenn man sieht wie bei der WHO die Definition der "Pandemie" verwässert wurde, kann man sich fragen welche Interessensgruppen dahinter stehen. Und dann die vielen (Pro) Gutachten, jaja, erstellt durch mediziner im Dienste von, ja ratet mal von wem?


Annemarie Richard

03.12.2009, 13:32 Uhr

Herr K. Rechsteiner habe zur Kentniss genommen dass ich etwas falsch mache. Sie haben völlig recht, es gibt viele Menschen die lassen sich impfen und für die ist eine Grippeimpfung das einzig richtige. So auch bei Ihnen. Andere-ich- die haben eine Eiweissallergie-die sollten sich nicht impfen. Ebenso andere Allergiker. Also kein Impfobligatorium. Ärzte/Pflegefachleute kennen noch andere Probleme!


chris menzi

03.12.2009, 13:20 Uhr

Hört doch mal bitte auf mit der einseitigen, Angst machenden Berichterstattung. Das ist ja zum davon laufen!!


Melanie Egli

02.12.2009, 00:03 Uhr

Vor ein paar Wochen wurde ich noch ausgelacht, als ich von Zwangsimpfungen sprach. Nein, in der Schweiz doch nicht, wir leben doch nicht in einer Diktatur, hiess es. Und nun? Ich hoffe, dass alle Pfleger so viel Mut haben, ihre Rechte wahrzunehmen und sich nicht gegen ihren Willen impfen zu lassen! Es gibt keinen Grund zur Panik, es soll schon vor der S-Grippe Leute gegeben haben, die starben...


Küdde Rechsteiner

01.12.2009, 17:24 Uhr

@Anita Jenni: danke schön. bis jetzt an nebenwirkungen müdigkeit. falls noch zusätzlich was kommen sollte in den nächsten stunden und tagen, werde ich dies hier veröffentlichen.


Küdde Rechsteiner

01.12.2009, 17:23 Uhr

@Jürg Schmid: wir reden anneinander vorbei. usa und squalen: es gab untersuchungen, weil man meinte, squalen in impfstoffen wurden im golfkrieg eingesetzt und hätten eine verbindung zum golfkriegssyndrom. resultat: in den impfstoffen damals hatte es KEINE squalen! somit haben die usa auch keine schlechte erfahrungen damit gemacht. T. ist kein problem, als alternative celtura und focetria T. frei.


Anita Jenni

01.12.2009, 16:54 Uhr

@K. Rechsteiner: Nann wünsche ich Ihnen gute Gesundheit und hoffe, Sie werden auch weiterhin so kommunikativ berichten, sollten Sie Nebenwirkungen verspüren.


Jürg Schmid

01.12.2009, 11:30 Uhr

@Rechsteiner: Unterstellen Sie mir nicht Aussagen. Das Adjuvans Fischöl ist als Squalen bekannt. Es soll die Immunreaktion anregen. Die USA haben damit schlechteste Erfahrungen gemacht und verrzichten darauf. Thiomersal (Quecksilberverbindung) wird zur Konservierung beigesetzt. Pandemrix wird in Ampullen zu 20 Dosen verteilt, Haltbarkeit beschränkt. Normal sind Einzeldosen.


Küdde Rechsteiner

01.12.2009, 10:20 Uhr

@Anita Jenni: gutes timing, komme grad von der grippeimpfung! mich bezahlt? schön wärs! leider niemand, aber man kann sich bei mir melden, bin offen für entwelche entlöhnungen ;) ich engagiere mich, weil mich das thema sehr interessiert und weil soviele falschmeldungen und unwahrheiten verbreitet werden in den kommentaren.


Anita Jenni

30.11.2009, 21:31 Uhr

@Küdde Rechsteiner: Haben Sie sich gegen H1N1 impfen lassen? Mir scheint sie sind nur hier, damit man doch noch einige impfbefürwortende Kommentare wahrnimmt. Doch eigentlich sind es nur Sie. Wer hat Sie bezahlt?


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 21:10 Uhr

@Annemarie Richard: sie machen was falsch, hatte die saisonale grippeimpfung auch 3x, und hatte keine grippe.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 20:08 Uhr

@Ulrich Scheidegger: ja herr scheidegger, aber 1x pro JAHR weniger fisch und sie haben die dosis wieder ausgeglichen. ;) un die alternativ-impfstoffe, ohne T. habe ich bereits genannt.


Annemarie Richard

30.11.2009, 19:47 Uhr

Herr Bundesrat, sollten Sie einen Impfzwang ausführen, rate ich Ihnen einen Abschluss bei der Zürich-Versicherung. 3x habe ich geimpft, 3x hatte ich die Grippe. Trotz allerg. Reaktion habe ich Influenzinum 9CH bis zum bitteren Ende eingenommen. Impfung nur gegen Unterschrift für Schadenersatz. Grippe=100000. (absehbar). Tod = 10 Millionen. Dipl.Pflegefachfrau mit Ansprüchen. (Bundesgericht).


Ulrich Scheidegger

30.11.2009, 16:21 Uhr

Mit Thiomersal erhöhen wir zusätzlich die Dosis im menschlichen Organismus, welche kumulativ die Mengen definitiv zum Gifte macht.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 15:42 Uhr

@Ulrich Scheidegger: die menge macht das gift. in dieser miniminiminiminiminidosis ist Thiomersal unbedenklich. und wie schon gesagt - focetria und celtura sind Thiomersal frei.


Ulrich Scheidegger

30.11.2009, 14:53 Uhr

Die Gefahrstoffkennzeichnung von Thiomersal ist - T+ sehr giftig!


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 14:13 Uhr

@Jürg Schmid: jetzt müssen sie aber total über die bücher! Thiomersal ist kein fisch-öl! es geht hier um eine quecksilber-verbindung. im fisch, fleisch, thonsalat hat es rückstände von quecksilber, dank umweltverschmutzung. sie reden von was ganz anderem, absurd. bitte verbreiten sie nicht noch mehr unfug.


rudi haab

30.11.2009, 13:59 Uhr

@Sibylle baggenstos: Sie haben recht das kennt man schon lange von den Pharmamultis wie zum Beispiel der ach so böse Passivrauch


Jürg Schmid

30.11.2009, 13:18 Uhr

@Rechsteiner: Fischöl am Thornsalat und Fischöl als Impfstoff-Adjuvans sind zwei paar Stiefel. Mit diesem Vergleich beweisen Sie ihre Inkompetenz.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 12:43 Uhr

@müller&horath: der bericht im blick war ne falschmeldung, wie ich vermutete. suchen sie mal auf der blick homepage, es hat dort ne entschuldigung von der redaktion. einzelne bundesstaaten hätten die impfprogramme abgesetzt?? das glaub ich jetzt nicht. ich lese ja tagtäglich die medien über das thema, auch ausländische. wurde nie etwas davon erwähnt. bitte seriöse quelle für die behauptung!


Ben Müller

30.11.2009, 12:14 Uhr

@T.Horath: das ist richtig! Ich habe mich auch erkundigt wie das in den USA aussieht. Auch dort haben einzelne Bundesstaaten bereits die Impfprogramme abgesetzt weil das Risiko durch die Impfung zu Schaden zu kommen als zu hoch eingeschätzt wird. Schaut euch mal die amerikanische oder kanadische Presse an. Von Hysterie keine Spur, sowieso ist das fast kein Thema mehr dort! Komisch, nicht..?


Thomi Horath

30.11.2009, 11:22 Uhr

Vor einigen Tagen war im Blick online kurz die Meldung drin, dass Kanada einen Impfstoff (welchen?) zurückzog, weil schon über 200 Personen direkt nach der Impfung gestorben seien. War es eine Falschmeldung? Ich bin lieber skeptisch. Und Herr Burkhalter sollte sich lieber um das Wohl des Volkes als um das Wohl der Weltgesundheitsorganisation WHO kümmern, denk ich.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 10:18 Uhr

@jürg schmid: "Was Sie über Thiomersal schreiben ist schlicht wahrheitswidrig." interessant ihre aussage. ich beziehe mich auf renommierte institute, welche meine meinung unterstützen. eben, wenn sie persönlich ein problem mit T. haben, weichen sie auf die einzelspritzen von focetria und celtura aus, welche thioemersal frei sind. aber achtung, ja kein fisch, fleisch oder thonsalat mehr bei ihnen


Manni Brucken

30.11.2009, 09:56 Uhr

Geschickte Panikmache hat die Regierung dazu gebracht 13 Millionen Impfdosen zu kaufen. Diese müssen jetzt verabreicht werden, obs die Leute wollen oder nicht. Wenns mit medialer Panikmache nicht funktioniert, dann eben mit Zwang. Weil sieht ja irgendwie blöd aus (für die Gesundheitsbehörden), wenn das Defizit noch 100 Millionen grösser wird derweil der Impfstoff langsam vor sich hin schimmelt...


Ulrich Scheidegger

30.11.2009, 09:43 Uhr

@Küdde Rechsteiner. Sie spielen wohl gerne Experte! So einfach wie Sie alles darstellen ist es eben nicht. Kommt dazu, dass die Batches der Impfstoffe Toleranzwerte aufweisen -und auch schon zurückgerufen worden sind. Im weitern haben Hg und deren Verbindungen R-Sätze ua 61 -Kann das Kind im Mutterleib schädigen. Hallo!


Jürg Schmid

30.11.2009, 09:41 Uhr

@Kü. Rechsteiner: Der Impfstoff kann gar nicht so lange schon eingesetzt worden sein. Der wurde neu entwickelt und musste darum auch neu geprüft werden. Aluminiumhydroxid als Adjuvans führt gottlob nicht bei allen sofort zu gravierenden Nebenwirkungen. Die Spätfolgen werden dagegen systematisch abgestritten. Was Sie über Thiomersal schreiben ist schlicht wahrheitswidrig.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 09:21 Uhr

@Sibylle baggenstos: was hat das mit den pharmamulties zu tun? die haben ihr geld bereits gemacht, egal wieviel der bund verimpft!


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 09:19 Uhr

@Ulrich Scheidegger: zu wenig abgeklärt? der impfstoff wird normal wie ein saisonaler grippeimpfstoff hergestellt, damit hat man ja genug lange erfahrung. der impfverstärker, z.b. den von novartis, wird seit 12 jahren an 45 mio in saisonalen grippeimpfungen eingesetzt, ohne probleme. wieviel mehr erfahrungen wollen sie noch?


Sibylle baggenstos

30.11.2009, 09:06 Uhr

Nachdem es trotz wackerer Mithilfe der Medien nicht gelungen ist Panik zu erzeugen, versucht man jetzt durch Zwang, die Impfdosen loszuwerden. Zuerst das Pflegepersonal, dann vielleicht Krippenleiterinnen, Verkaufspersonal. Lehrpersonen... Es ist erschreckend, wie gross der Einflussder Pharmamultis geworden ist. Vernunft und Realität bleiben auf der Strecke.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 09:06 Uhr

@Alice Bühler: und in meinem bekanntenheitskreis weiss ich nur von guten erfahrungen mit der impfung. 12 leute sehr gut vertragen, höchstens vorübergehendes kopfweh oder einen schweren arm für 1-2 tage.


Küdde Rechsteiner

30.11.2009, 09:04 Uhr

@marcelo gallardo: diese quecksilberverbindung ist so minim, dass sie unbedenklich ist. sie nehmen tagtäglich gleichviel per fisch, fleisch, thonsalat auf, täglich! und diese ist sogar schlechter abbaubar als desjeniger in der impfung! ausserdem: nur pandemrix hat wegen der konservierung einen teil enthalten, focetria und celtuar nicht gar nichts! also unbedenklich.


marcelo gallardo

30.11.2009, 08:15 Uhr

Ja wir werden angelogen was die Komplikationen betrifft..! In diesem Impfstoff ist quecksilber enthalten und dies wird nach etwa 2 Jahren (wenn geg. H1N1 geimpft) seine Wirkung im Körper frei setzen und die Hirnzellen angreifen.. Danach werden die Geimpften kränker sein als sie jemals waren.. Hier gehts nicht um Geld.. Es geht um Bemächtigung der Menschheit!


jean-pierre neidhart

30.11.2009, 07:47 Uhr

Und wer sich dann trotzdem nicht impfen laesst wird entlassen? Das waere ein ganz uebler Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht eines muendigen Buergers. Meine Frage? Lassen sich dann die Chef- und Oberaerzte auch Ihre Krawatten und ihre virenbehafteten Finger impfen?


Ulrich Scheidegger

30.11.2009, 07:38 Uhr

Solange die diktierenden die Inhaltstoffe der Impfstoffe nicht klar deklarieren und für alle mögliche Nebenwirkungen die Verantwortung übernehmen - kann ein Impfzwang kein Thema sein! Diese Impfstoffe sind zu wenig abkgeklärt und zu schnell zur Anwendung freigegeben worden. Eine seriöse Langzeitstudie dieser Impfsoffe existiert nicht -folglich ist das Zulasungsprozedere mehr als fraglich!


Jens Gloor

30.11.2009, 07:14 Uhr

Wir sind unter 10 Grippe-Toten für die Schweinegrippe. Die saisonale Grippe bringt 500 bis 1000 Leute um und dort besteht kein Impfzwang. Wieso lassen wir uns von der WHO alles diktieren? Wieso berichten die Schweizer Medien nicht über die Hintergründe zur H1N1-Diskussion? Kritisches wird unterdrückt - offenbar werden wir hier angelogen.


Alice Bühler

30.11.2009, 07:11 Uhr

In meinem Bekanntenkreis weiss ich nur von grossen Komplikationen nach dieser Impfung. Das geht bis dahin, dass eine Krankenschwester aus dem Inselspital für 2 Stunden im Koma lag. Von diesen Komplikationen spricht jedoch niemand, diese werden totgeschwiegen. Sonst läuft ja das grosse Geschäft nicht mehr und darum geht es hier doch.




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