«Eine unglaubliche intellektuelle Arroganz»

Roger Köppel kämpfte an vorderster Front für das Minarett-Verbot. Nun befremdet ihn die Entrüstung im Ausland. Man müsse dort erst mal lernen, mit dem «Gespenst Demokratie» umzugehen.

«In der Welt geht ein Gespenst um, es heisst Demokratie»: Weltwoche-Verleger und –Chefredaktor Roger Köppel.

«In der Welt geht ein Gespenst um, es heisst Demokratie»: Weltwoche-Verleger und –Chefredaktor Roger Köppel.

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Herr Köppel, «Die Schweiz fällt hinter die Aufklärung zurück», titelt heute «Die Welt». Als Sie dort noch Chefredaktor waren, wäre Ihr Kommentar wohl anders ausgefallen?
Ich hätte so etwas tatsächlich nicht zugelassen. Es ist eine unglaubliche intellektuelle Arroganz, die da zum Ausdruck kommt. Sie zeigt, dass der journalistische Mainstream Mühe hat mit demokratischen Volksentscheiden. Die Annahme der Initiative zeugt ja nicht, wie überall behauptet wird, von Ängstlichkeit und Schwäche, sondern von Stärke. Der Volksentscheid zum Minarett-Verbot ist Ausdruck eines offensichtlichen Unbehagens gegenüber dem politischen Islam. Er kam zustande, obwohl die Initiativgegner eine gewaltige Einschüchterungskampagne lanciert haben. Das Stimmvolk hat mit einem «Ja» Mut bewiesen.

Andere Zeitungen von Weltruhm sprechen von «einem perversen Votum» («Times»), «einer grossen Peinlichkeit» («NY Times») «einer Katastrophe» (Süddeutsche»), oder von einem «politisch feigen» Entscheid («Wall Street Journal»). Liegen sie alle falsch?
In der Welt geht offensichtlich ein Gespenst um: Es heisst Demokratie. Es wäre deshalb an der Zeit, dass unsere politischen Entscheidungsträger dem Ausland endlich einmal erklären, dass die Bürger in der Schweiz über wichtige politische Fragen selber abstimmen können. Bevor sich die Amerikaner und die Deutschen über unsere Demokratie entrüsten, sollten sie sich für mehr Demokratie bei sich zu Hause einsetzen. Ich wäre sehr gespannt, was eine Minarettabstimmung in Deutschland brächte.

Die Kommentare zeigen doch vor allem: Die Schweiz steht im Ausland einmal mehr sehr schlecht da.
Das sehe ich anders. Ist die gouvernemental-mediale Entrüstung, die da zelebriert wird, repräsentativ? Ich zweifle. Wie in der Schweiz schätzen die Medien auch im Ausland die Stimmung im Volk völlig falsch ein. Dabei sind in Deutschland 82 Prozent der «Bild»-Leser gegen Minarette, offenbar auch 78 Prozent der «Spiegel»-Leser. Und auch in Holland ergab eine Untersuchung, dass das Volk die Schweiz als leuchtendes Beispiel der Demokratie erachtet. In den Medienhäusern bestehen geringe Kenntnisse darüber, was eine direkte Demokratie ist. Da müssten der Bundesrat und unsere Diplomatie aufklärerisch dagegen halten.

Wie denn?
Der Bundesrat müsste konsequent Medienleute zu sich zitieren, die solche Kommentare schreiben. Und Organisationen wie Präsenz Schweiz müssten vor Ort Aufklärungsarbeit leisten. Dass dies passiert, ist allerdings unwahrscheinlich. Stattdessen wird der Bundesrat wohl wieder einmal einknicken: Er wird den Stimmen aus dem Ausland Recht geben, sich Asche aufs Haupt streuen und mithelfen, damit die europäischen Gerichte den Entscheid noch umbeugen können.

Bundesrätin Widmer-Schlumpf fürchtete, dass sie sich wohl am heutigen Treffen mit anderen Justizministern Europas einige Kritik anhören müsse…
…diese Wehleidigkeit ist eine Unsitte. Frau Widmer-Schlumpf wird nicht dafür bezahlt, dass sie sich im Ausland für demokratische Volksentscheide entschuldigt. Sie hat zu unseren Institutionen zu stehen und sich nicht schon von vorneherein mit der anderen Seite zu solidarisieren. Das ist völlig falsch. Es unterstreicht allerdings auch den Windfahnencharakter der Bundesrätin, den wir ja auch schon in anderen Belangen wie etwa im Fall Polanski kennen gelernt haben. In der Schweiz ist das Volk der Souverän. Der Bundesrat muss den Volkswillen umsetzen und nicht parteipolitische Vorlieben ausleben.

Es besteht die Gefahr, dass die arabische Welt die Verbotsinitiative als pauschales Votum gegen den Islam aufnimmt. Wie sollte die Schweiz reagieren, wenn auf sie eine Empörungswelle zuschwappt?
Erstens: Wenn es um demokratische Grundrechte geht, darf sich die Schweiz aufgrund von politischen Opportunitäten nicht einschüchtern lassen. In einer Demokratie muss es immer ein Ja oder Nein geben. Sonst wird das Land erpressbar. Zweitens: Es ist nun die Aufgabe unserer Diplomatie, wenn nötig besänftigend einzuwirken, wo es nötig ist. Hier könnte Micheline Calmy-Reys Diplomatie ansetzen.

Sie waren im Abstimmungskampf einer der prononciertesten Befürworter der Minarett-Initiative. Spüren Sie nun so etwas wie Genugtuung?
Ich war anfangs skeptisch gegenüber der Initiative. Als ich aber die Reaktionen der Elite gesehen habe, und auch jene der Muslim-Organisationen, wurde ich im Laufe der Auseinandersetzung zu einem Befürworter des Minarett-Verbots. Das Thema Islam ist wichtig und wurde in der Schweiz aus Bequemlichkeit und Feigheit immer verharmlost.

Die SVP prüft nun bereits die Einführung des Kopftuch-Verbots und CVP-Präsident Christophe Darbellay plädiert für ein Burka-Verbot.
Wir haben in der Schweiz eine interessante Islam-Debatte. Nun kommen die üblichen populistischen Nachholgefechte, alle wollen auf den Zug aufspringen. Ich persönlich bin allerdings skeptisch, wenn der Staat auch noch in die Kleiderordnungen eindringen will. Minarette sind Ausdruck des politischen Islams. Deshalb ist Misstrauen angesagt. Wenn aber eine Frau ein Kopftuch tragen will, soll man ihr das doch nicht verbieten. Kurzum: Wir dürfen nicht aus Populismus unsere freiheitliche Ordnung aufgeben. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 30.11.2009, 17:20 Uhr

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504 Kommentare

Johnny Wezel

10.12.2009, 23:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Eliten in Medien, "Wissenschaft" und Politik und deren Vasallen in Kunstkreisen können jetzt abdanken. Es gibt genug Platz in Nord Korea, auch in Kuba für diese Kreise. In der Schweiz herrscht Demokratie. Aber diese Kreise sehen die Demokratie genau wie Erdogan: Man benutzt sie, um sie abschaffen zu können. Antworten


Stefan Zobrist

04.12.2009, 00:59 Uhr
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@peter meier / 30.11.09 / 21.38 Cool. Habe zwar nicht einmal ein Viertel der unglaublichen 500 oder mehr äusserst interessanten Beiträge gelesen. Aber der Ihre war Hammer. Bin echt froh drum. Und die "Mutter" der Initiative wohl auch. Denn jetzt wird über das Wesen der Demokratie gesprochen. In einer Welt, die enger wird. In welcher die Ressourcen verknappen. Soylent Green lässt grüssen. Antworten


Tom Bhend

02.12.2009, 06:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich bin auch nicht glücklich über das Abstimmungsresultat Aber jetzt kritisiert BR Merz unsere IntegrationsFAEHIGKEIT. Vielleicht müsste die IntegrationsWILLIGKEIT einiger Bevölkerungsgruppen thematisiert werden. Typisch schweizerisch - wo bleibt das Selbstbewusstsein? Antworten


Matthäus Steiner

02.12.2009, 01:26 Uhr
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Versteht doch! Das Abstimmungsresultat versteht sich nicht GEGEN den Islam, sondern FÜR die Schweiz. Die Welt ist reicher, wenn der arabische Raum ein klares islamisches Fundament und eine klare islamische Kultur, Europa dagegen ein klares christliches Fundament und eine klare christliche Kultur bleibt. Das ist mehr, als wenn alles weder Fisch noch Vogel ist,sprich amerikanische Tendenzen annimmt! Antworten


Hans Meyer

02.12.2009, 00:22 Uhr
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Eine Volksabstimmung ist immer auch ein Intelligenztest oder eine Reifeprüfung für das abstimmende Volk. Und Prüfungen haben es in sich. Man kann sie nicht immer nur bestehen. So ist denn auch das Schweizer Volk z.B. beim Frauenstimmrecht erst mal zweimal durchgefallen bis es dann beim dritten Anlauf bestanden hat. Und wie war's bei der EWR- Abstimmung? Durchgefallen, wenn auch knapp. Etc. Antworten


rolf zürcher

01.12.2009, 21:37 Uhr
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@jürg sommerhalder: minderheiten müssen sich an die gepflogenheiten des gastlandes halten.sie wollen in einem christlichen land leben.wenn nicht steht es ihnen frei auszuwandern.es geht nicht um die religionsfreiheit, sondern um die hier unpassenden minarette! Antworten


oliver keller

01.12.2009, 18:36 Uhr
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@Luzia Keller: das ist sehr gerne geschehen! Viele würden gerne glauben, dass man(n) etwas aus eigener Kraft geschafft hat, wir träumen eben etwas gerne. Wer kommt schon im Alltag ohne die andern zurecht? Einige denken das scheinbar tatsächlich und solange es eine kleine Alltagsflucht ist, kein Problem. Bei einigen andern scheint "qualis rex, talis grex" zu gelten. (Wie der König so die Herde). Antworten


rolf berner

01.12.2009, 18:00 Uhr
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@Ingomar Pesz: menschenrecht? welches menschenrecht??ich bitte sie, jedermann kann hier seine religion ausüben;brauchts dazu ein minaret? es passt schon mal gar nicht in unser land, ein christliches land.das mit den menschenrechten predigen sie mal all dem muslimisch regierten ländern!!stichworte scharia, schleier,homosexuellenverfolgung,unterdrückte frauen,usw!!hier gehts um das minaret!! Antworten


Luzia Keller

01.12.2009, 17:57 Uhr
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@oliver keller: herzlichen Dank für Ihre Statements und kulturhistorisch wertvollen Informationen zur Schweizer Geschichte. Vielleicht geht einigen ein Lichtlein auf, dass die Schweiz tatsächlich immer schon abhängig und auf den Goodwil anderer Länder angewiesen war und es immer noch ist. Wer sägt denn schon auf dem Ast, auf dem er sitzt?? Antworten


Ernst Menet

01.12.2009, 17:35 Uhr
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Ein Abstimmungsresultat gilt. Aber "wir", "Volk" sind alle, und zu den "Medien" gehört Köppel so gut wie Strehle. Die WW ist übrigens sehr viel weniger vielfältig als der Tagi. Meinetwegen. Wieso aber "arrogant" sein sollte oder "volksverachtend", wer auch nachher noch zu seiner Meinung steht, ist mir schleierhaft. Weder Bildung noch Ahnungslosigkeit sind schon Argumente. Und auch das Recht gilt. Antworten


marc vogel

01.12.2009, 17:03 Uhr
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Weshalb bitteschön soll den eine Minarette verboten werden, die mit dem Raumplanungsgesetz vereinbar wäre? Ist es in der BV festgehalten, om man Kirchentürme bauen darf? Ist es nicht deplatziert, so etwas in die BV zu nehmen? Antworten


Aldo Reibke

01.12.2009, 16:47 Uhr
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Diese Abstimmung hat verschiedene Punkte klar aufgedeckt: 1. Die Arroganz der unterlegenen politischen Seite 2. Die Arroganz der EU 3. Die Arroganz der humanitären Vereinigungen Die Schweiz ist ein autonomer demokratischer Staat - das gegen einen Volksentscheid gedroht wird offenbart die Handlungsweisen der angesprochenen Parteien - diese handeln diskriminierend und verachtend. Antworten


oliver keller

01.12.2009, 16:47 Uhr
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@wolf klempow: unsere "Unabhängigkeit", die Sie da so preisen, war von 1300-1815 von der Gnade Frankreichs abhängig. Wir lieferten brav ca. 3 Mio. Söldner (1/3 davon kam nie mehr zurück) und Frankreich liess uns noch Karl den Kühnen in Nancy besiegen, ohne territoriale Zugewinne. Napoleon machte dann mit der alten Helvetik kurzen Prozess und gab uns eine brauchbare Verfassung. Unabhängig? Hmmm... Antworten


Ben Müller

01.12.2009, 16:39 Uhr
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hmm, irgendetwas läuft hier falsch. Ich habe sehr widerwillig Ja gestimmt weil ich ein Zeichen setzen wollte und ja, weil mir der Islam und seine Botschaft Angst macht. Die Kommentare irritieren mich einigermassen weil ich muslimische Freunde habe die absolut kein Problem mit dem Ausgang der Abstimmung haben (weil sie selber eine Radikalisierung in der Schweiz befürchten). Wo sind diese Stimmen? Antworten


Ivan Casale

01.12.2009, 16:38 Uhr
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Die Vergleiche mit der politischen Situation der 30'er Jahre in Deutschland und der heutigen Schweiz (1.12.2009) sind sowas von grotesk, weil falsch. Was "Gebäude (AN) bau" mit Religionsfreiheit zu tun oder sogar mit Menschenwürde befremdet mich auch. Oder stellten wird den Mensch jetzt schon mit einem Gebäude gleich? Diese Diskussion ist wirklich dämlich. Antworten


Andreas Wick

01.12.2009, 16:36 Uhr
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Kein Wunder haben die Schweizer ein beklemmendes Gefuehl dem Islam gegenueber. Ihre Auftritte im Ausland (Subversive Staatsuebernahmen) und die bewiesenen Koenigsmorde an muslimischen Koenigen, (Pachlevy Reza, Halaoui Hassan, Mohmad 5) lassen vermuten die Schweizer haben Angst vor der Wahrheit und dem Frieden (Islam=Friede). Jeder Christ kennt das Gebot : ·Du sollst nicht toeten." Moslems auch. Antworten


fredy kunz

01.12.2009, 16:35 Uhr
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egal, was hier geschrieben wird: der wind hat gedreht, und die reaktion der meisten moslems zeigt, dass sie selber kein bisschen bereit sind, zwecks friedlichem zusammenleben und rücksichtnahme auf die bürger des gastgeberlandes rücksicht zu nehmen. der mufti von langenthal wird wenn nötig sein minarett bis ans bundesgericht weiterziehen! gut so! erst dann wird auch andern klar, wo toleranz fehlt! Antworten


Michael Nitsche

01.12.2009, 16:27 Uhr
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Angst vor Demokratie, das ist das richtige Wort für die Reaktionen der internationalen Presse. Erschreckend daran ist, dass die Schere zwischen dem Denken in der Bevölkerung und dem Denken der Elite immer weiter auseinanderklafft. Noch erschreckender wird es, wenn sich diese Schere immer weiter öffnet. Danke an die Schweiz! Hoffentlich bleibt sie in ihrer jetzigen Form für Europa erhalte Antworten


Hans - Ulrich Vogt

01.12.2009, 16:26 Uhr
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Wer sich daalles zur Kritik an der Schweiz berufen fühlt !! Herr Erdogan aus jener Türkei, die den Genozid an den Armeniern bis zum heutigen Tag leugnet. Alle jene, die nicht mitbekommen haben, dass schon 2008 Kärnten und Vorarlberg mit Anderungen der Bau- und Raumplanung den Bau von Minaretten verunmöglicht haben.. In Vorarlberg mit positiver Äusserung des Diözesanbischofs von Feldkirch Antworten


wolf klempnow

01.12.2009, 16:17 Uhr
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Glückwunsch zur Abstimmung! Schweizer haben eine Unabhängigkeit zu Tell's Zeiten erkämpft um die sie zu beneiden sind. Die Bundesrepublik ist von dieser direkten Form der Demokratie noch sehr weit entfernt und den Führungskreisen sowie ihren journalistischen Propagandavertretern ist sie ein Albtraum, deswegen auch das z.T. hysterische Geschrei in Wort und Schrift. Antworten


Christian Nogler

01.12.2009, 16:09 Uhr
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Wenn es nach (Selbsternannte) Elite-Schweizer gehen würde, könnte bald keine Volksabstimmung mehr durchgedführt werden. - Politologen, Gutmenschen, "Edel-SP'ler/Grüne" und Leute die dauernd mit einem Auge nach Brüssel schielen, würden dem von ihnen verachteten Fussvolk diktieren was Sache wäre! - Dank Leute, die weitsichtig sind, und dazu noch Rückgrad haben, bleibt uns dies hoffentlich erspart! Antworten


andi fiehlmann

01.12.2009, 16:06 Uhr
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@tobias biendl: das ist richtig, nur wurde die regierung des 3. reichs in deutschland nicht nur von 57% (übrigens ging es hier um eine sachfrage in einem einzelnen bereich) unterstützt sondern von praktisch allen deutschen! und in allen punkten!! ausserdem war die stimmbeteiligung dazumal auch wesentlich höher. Antworten


Severin Kess

01.12.2009, 15:59 Uhr
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Absolut fair und lobenswert ist, dass der Tagi endlich auch einem wortgewaltigen Befürworter Platz einräumt. Als nicht Abonnent der Weltwoche und nicht SVP-Mitglied muss ich hier wieder einmal feststellen, wie Kommentare, welche am meisten unter dem Hund sind, von Linken stammen siehe Simon Zürcher 30.11.2009, 16:34 Uhr. Anderseits wiederholen sich immer wieder diese dümmlichsten aller dümmlichsten Sprüche: Ich bin beschämt…ich schäme mich, weil ich ein Schweizer bin oder ich schäme mich als Schweizer usw. Man muss sich nur für sich selber schämen, für den eigenen Charakter oder den eigen Unsinn, den man fabriziert. Antworten


oliver keller

01.12.2009, 15:57 Uhr
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@Luzia Keller: offenbar machen Sie durch Ihre erfrischenden Statements einen jugendhaften Eindruck auf Hans-Christian Müller. Das Alter fühlt sich dadurch herausgefordert und nimmt es sich heraus, sich im Ton zu vergreifen und die "Jugend" zurechtzuweisen. Vae victis! Antworten


Thomas Locher

01.12.2009, 15:56 Uhr
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Besonders bezeichnend ist die Aussage eines Kulturschaffenden aus Zürich (der seine Projekte von Steuergeldern finanzieren lässt), der 58% der Schweizer(innen) als "unintegrierte Unterschichtler" beschimpft. Ohne die Schweizer Steuerzahler wäre er das geblieben was er war (oder insgeheim noch ist), ein Linksradikaler ohne Respekt vor der Demokratie. Antworten


Hanspeter Buehler

01.12.2009, 15:47 Uhr
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Und wieder einmal verwechseln die Medien das was sie selber falsch interpretieren: Der riesige Unterschied besteht darin, dass die "veröffentlichte" Meinung sich mit der "öffentlichen " Meinung aller Herren Länder - ausser in islamischen - krass unterscheiden. Alle meine zahlreichen Auslandkontakte, darunter wichtige Leute aus den USA, Deutschland, Österreich, Italien - haben mir gratuliert. Antworten


rolf burki

01.12.2009, 15:37 Uhr
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@K.Reuter: "Kein Muslim hat Ihnen konkret was zu Leide getan.". Attentate in London/Madrid fordern UNSCHULDIGE Opfer, die nichts dafür können, dass ihre Regierung Truppen in Afghanistan hat. Hier nehmen die Islam 'Gläubigen' keine Rücksicht !!! Darum unterstütze ich Roger Köppel und die M-Initiative. Antworten


Thys Flueler

01.12.2009, 15:36 Uhr
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Es gibt Dogmen! Die Allgemeinen Menschenrechte stehen fundamental über jeglichen demokratischen Rechten. Hätte das 1933 in Deutschland gegolten, wäre Adolf Hitler möglicherweise nicht an die Macht gekommen. Antworten


Thomas Locher

01.12.2009, 15:31 Uhr
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Es ist sehr begrüssenswert, dass der TA und andere Medien nun z.Bsp. Schweizer Muslime (Prominente) zu Wort kommen lässt. Mit ihren Aussagen entlarven sie ihre latente Demokratie-Feindlichkeit. Schade, dass die Minarett-Initiative rein gar nichts an den negativen Aspekten der schleichenden Islamisierung ändert. Diesen Aspekten muss unbedingt ein Riegel geschoben werden, solange noch möglich. Antworten


Thomas Kobler

01.12.2009, 15:29 Uhr
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Guter Artikel! Ehre wem Ehre gebührt und Toleranz dem der selber Tolerant ist. Der Islam ist noch weit davon entfernt. Wenn Muslime jetzt überall aufstehen und demonstrieren zeigt das nur das wir Richtig gewählt haben. Vielleicht - nicht das ich das glaube - denken ein paar Muslime aber jetzt etwas nach wieso so gewählt wurde und wischen zuerst einmal vor der eigenen intoleranten Türe. Antworten


Oliver Knesemann

01.12.2009, 15:20 Uhr
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Herr Jost, die Christen stehen auch nicht zur modernen Welt! Schauen sie sich doch mal um! Die christlichen Extremisten sind vor unserer Haustür und in der Politik! Müssen wir uns jetzt bei den Türken entschuldigen, dass es ach so rückständige Christen gibt, die die ganze Welt unterjochen möchten? Mein Gott, wieso müssen sich die muslimischen Leute hier bei Ihnen entschuldigen, Herr Jost? Antworten


Pia Burkart

01.12.2009, 15:19 Uhr
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Es gibt auch noch andere Reaktionen aus dem Ausland, jedoch ausschliesslich von rechtspopulistischer Seite. Sie, Herr Köppel bestreiten jedoch, rechtspopulistisch zu sein oder dass diese Abstimmung dem Rechtspopulismus Auftrieb gewähre. Seien Sie doch einfach ehrlich: Seit die SVP mit ihren rechtsextremen Ansichten für die politische Stimmung in der Schweiz sorgt, hat unser Ansehen nur verloren! Antworten


René Ledermann

01.12.2009, 15:10 Uhr
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Quintessenz: Das Volk darf alles; Kritik am Entscheid der Mehrheit ist nicht erlaubt. Das ist die Diktatur der Mehrheit. Gut. Ich lanciere eine Initiative "Verbot von rechtspopulistischen Parteien". Den berechtigten Einwänden der SVP würde ich die anfangs genannten Argumente entgegenhalten. Das Volk darf alles! Grundrechte einschränken, willkürliche und diskriminierende Entscheide fällen usw. Antworten


alex Leber

01.12.2009, 14:53 Uhr
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Ich verstehe den Unmut der Muslime in unserem Land wirklich nicht. Umgekehrt müssen wir uns in den meisten arabischen Ländern an die lokalen Rechte anpassen. Und wir tun es auch: Unsere Frauen tragen plötzlich aus Respekt Kopftücher, wir akzepieren dass wir keine Kirchtürme dürfen bauen etc. Ich bin für Toleranz - aber auf beiden Seiten bitte... Antworten


Peter Blumer

01.12.2009, 14:45 Uhr
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Wer weiss, wer hier im Lande wirklich die Macht hat, sollte nicht leichtsinnig von Demokratie reden und andere belehren wollen, sondern weiter darüber nachdenken. Vielen macht das Leben in der Schweiz angst, Umverteilung, Kultur- und Sozialabbau und andere existenzielle Bedrohungen. Mit Minaretten hat das gar nichts zu tun. Sie sind nur die Blitzableiter. Antworten


Peter Boesch

01.12.2009, 14:35 Uhr
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Ich erwarte von den führenden islamischen Autoritäten eine klare und auch öffentlich geäusserte Verurteilung der "im Namen des Islams" verübten "Akrivitäten" wie Genitialverstümmelungen, Selbstmordanschläge, etc. etc. Solange ich in den Medien mit Schlagzeilen wie "Muslimische Autoritäten fordern Enthauptung von Konvertiten" etc. konfrontiert werde, bleibt mir diese Religion sehr, sehr suspekt! Antworten


Ursula Schüpbach

01.12.2009, 14:33 Uhr
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Köppel: "Wir dürfen nicht aus Populismus unsere freiheitliche Ordnung aufgeben." WIR? Wer soll das sein? Minarettverbote sind populistisch. Wenn das so weitergeht, kann man die Schweizer Verfassung in den Müll schmeissen. Antworten


Eveline Pfister

01.12.2009, 14:29 Uhr
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Wenn ich etwas nicht verstehe, ist es das, wie kann man für ein Minaretverbot sein und gleichzeitig für den biometrischen Pass. Genau das will die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung und deren Parteien wie EVP und SVP. Die eigenen Schweizer biometrisch totalüberwachen und den Muslimen etwas verbieten. Das riecht für mich schwer nach totalitärem und allesüberwachendem Staat. Wollen wir das wirklich? Antworten


Luzia Keller

01.12.2009, 14:23 Uhr
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@Hans-Christian Müller. Ich habe 12.54 präzisiert. Übrigens rede ich und m.E. auch die Gegner dieser Pseudo-Minarett-Initiative keineswegs für den fundamentalistische Islam! Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Wenn sogar der Vatikan sich enttrüstet zeigt über den Ausgang dieser absolut unschweizerischen Intoleranz-Initiative dann sollten alle christlichen Befürworter über die Bücher gehen. Antworten


Urs Hug

01.12.2009, 14:11 Uhr
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Danke Herr Köppel. Schade dass wir in der Schweiz nicht noch andere Presseerzeugnisse wie die Weltwoche haben. Der Rest ist ja leider linkslastig und demokratieverachtend! Antworten


Erich Jost

01.12.2009, 14:00 Uhr
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Die Muslime haben ein Teil dieses Abstimmungsresultates klar selbst zu verschulden. Sie haben es nicht fertig gebracht klar und deutlich zu einer modernen und fortschrittlichen Welt zu stehen. Auch haben sie es nicht geschafft ihre Extremisten unter Kontrolle zu bringen. Das ist nun die Retourkutsche dafür, dass sie sich nicht wirklich aktiv am Weltgeschehen beteiligen. Jammern nützt da gar nichts Antworten


Franz Brunner

01.12.2009, 13:57 Uhr
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die CH hat keine Rohstoffe wie Öl, Gold---unser Rohstoff ist Bildung etc--wenn ich diese Kommentare lese (sicher nicht alle), dann habe ich den Eindruck, unsere Bildungswesen bedarf dringender Revision--welche abstrusen Zusammenhänge da "hergestellt" werden, welche Vergleiche (insbesondere 1930+) da gemacht werden, unglaublich. Antworten


eugen bissegger

01.12.2009, 13:56 Uhr
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Mit oder ohne Minarette. Was ändert sich? Wenn sich gewisse CH - Bürger jetzt wohler fühlen und ruhiger schlafen können, dann stimmt grundsätzlich woanders etwas ganz gewaltig nicht. Krise, Bankgeheimnis, Einwanderung, Arbeitslosigkeit, etc. und jetzt konnte sich der Volkszorn sündenbockmässig am Minarett entladen. Nichts gelernt aus der Geschichte des missbrauchten verblendeten Patrioismuses. Antworten


Alexander Steinacher

01.12.2009, 13:47 Uhr
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Wir wären wohl besser dran, unsere aufgeklärte, demokratische und zivillisierte Gesellschaft der Welt zu erklären, wenn Roger Köppel im Bundesrat wäre! auch im Ausland - Medien und classe politique missionieren mit gut tönenden, aber fatalen Trugschlüssen abseits der Meinung und dem Bewusstein der Mehrheit des eigenen Volkes! Gregor Gysi hats im TA-Mag-Interview gesagt: Demokratie beschneiden! Antworten


Renate Schreiner

01.12.2009, 13:47 Uhr
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Warum sind hier alle so stolz Schweizer zu sein?! Und haben derart Angst wegen ein paar tausend Muslimen, die unauffällig und eher ruhig hier leben? Es ist wohl eher ein privates Problem dieser Schweizerinnen und Schweizer: Kein persönliches Selbstvertrauen. Frustration. Arbeitet an Euch und lässt euren Frust nicht an jenen 43% Schweizer (u- Muslimen) ab, denen der Rechtsstaat noch etwas bedeutet. Antworten


Ernst Hablützel

01.12.2009, 13:41 Uhr
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Muslime beteuern ständig, dass das, vor was wir Angst hätten, im Islam selber auch nicht erlaubt sei. Burka, Zwangsehen. Dann Scharia, Auspeitschen, usw. usf. Und trotztdem gibt es erstaundlicherweise genau diese Dinge dort überall anzutreffen. Ich lasse mir keinen Sand in die Augen steuen. Ich WILL KEIN islamisches Gedankengut in der CH. Islam ist entwicklungsmässiges Neanderthal. Antworten


Ulrich Scheidegger

01.12.2009, 13:38 Uhr
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Vielleicht geht es so. Jeder der %57er soll -wenn vorhanden- seine Bankhypotheken hinterfragen. Möglicherweise ist auch islamisches Geld dabei. Das kann ein Teil von vernetztem denken sein, welches bei den %57er fehlt. Antworten


Jan Kägi

01.12.2009, 13:37 Uhr
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Diese Initiative löst keine Probleme.Ich glaube, das sieht auch das rechte Lager ein.Und nur um eine Diskussion auszulösen haben wir jetzt einen Verbot in der BV?Absolut Sinnlos. Wahrscheinlich wusste etwa die Hälfte aller Befürworter der Initiative nicht einmal was Minarette sind, bevor diese Initiative lanciert wurde. Aber fremd ist halt eben auch gefährlich in den Augen des Volkes. Schade! Antworten


Tobias Biendl

01.12.2009, 13:31 Uhr
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Liebe Schweizer Freunde, ich habe schon immer eure direkte Demokratie bewundert und euch darum auch beneidet. Doch bei aller dir. Demokratie dürfen Minderheitsrechte nicht vergessen werden. Auch die gehören zu einer freiheitlichen (demokratischen) Gesellschaft. Ich will nur darauf hinweisen, dass auch die Nazis in Dt. fleißig den Volksentscheid nutzten. Mehrheitswille ist daher nicht alles. Antworten


Hans-Christian Müller

01.12.2009, 13:31 Uhr
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Es sei klar, so ein Schweizer Staatsrechtprofessor, dass die Minarettinitiative vor den Menschenrechten nicht standhalte. Werfen wir doch bitte einen Blick auf die Blogs in Deutschland und England, wo die Menschen nach demokratischen Rechten lechzen. Da würden die Befürworterquoten weit über zweit Dritteln liegen. Zurück zu Herrn Professor: was lief schief bei der Menschenrechtsentwicklung??? Antworten


Andé Schirrner

01.12.2009, 13:22 Uhr
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"Der Islam ist eine politsche Ideologie mit dem Schleier (oder Burka) der Religion." Äusserungen wie diese zeigen, worum es den Initianten wirklich geht. Wer so denkt, für den kann es eigentlich nur ein Abschwören der Muslime oder ethnische Säuberungen geben. Und das schlimmste: Diese Ideologie der Eskalation und der Unvereinbarkeit der Kulturen ist genau die Strategie von Osama bin Laden. Antworten


Ernst Menet

01.12.2009, 13:20 Uhr
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Ich staune über die Logik mancher Schreiber : Es gehe nicht um Religionsfreiheit, es gehe um eine politische Ideologie. Abgestimmt haben wir aber über ein Verbot, das die Gleichheit verletzt und diskriminierend ist. Viele kritisieren (zu Recht) Menschenrechtsverletzungen anderswo. Dann sollten wir die Menschenrechtserklärung und "UNO II" aber auch als verbindlich für uns betrachten. Antworten


Werner Meier-Walz

01.12.2009, 13:20 Uhr
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Ich habe in allen west- Ländern 1984 bis 2000 etwa 64 Betriebe beraten, über 250 Betriebe auf höchster Ebene kontaktiert. Ausnahmslos hat man auf dieser Ebene einem Beitritt der CH in die EU abgeraten. Lasst doch dort mal darüber, und über das Minarettproblem ehrlich und wirklich demokratisch abstimmen. In allen Ländern würde sich die Politik über das Resultat sehr wundern: nur klare Ablehnungen. Antworten


Bruno Hugi

01.12.2009, 13:18 Uhr
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Allein einen Passus "Der Bau von Minaretten ist verboten" in unsere BV aufzunehmen ist ein Schande und zeigt wie die Mehrheit in meiner Heimat eingestellt ist: fremdenfeindlich, egoistisch, ängstlich! Sie stellt sich damit auf eine Stufe mit radikalen Islamisten; von Toleranz und Offenheit keine Spur! Antworten


Hans-Christian Müller

01.12.2009, 13:17 Uhr
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@Luzia Keller: Etwas diffus ist ihr votum schon geraten. So kann ich nicht erkennen, wie Sie unter Hinweis auf das Rote Kreuz, die Albert-Schweitzer-Stiftung, das Kinderdorf Pestalozzi u.a. humanitäre Institutionen dem fundamentalistischen Islam - und um den geht es letztlich - das Wort reden können. Ziehen Sie doch bitte einige der unzähligen toleranten Muslime zu Rate, bevor Sie bloggen. Antworten


Roman Meier

01.12.2009, 13:15 Uhr
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@Simone Wicherek: Sie irren sich! Von einer Ungleichbehandlung der Muslime kann keine Rede sein. Es heisst ja nicht, Muslimen sei der Bau von Minaretten verboten, sondern jedermann. Wenn schon, werden Bauwerke ungleich behandelt. Besser wäre es sowieso gewesen, man hätte auch gleichzeitig den Neubau anderer religiöser Machtsymbole verboten (Kirchtürme). Antworten


Alois Tobler

01.12.2009, 13:10 Uhr
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Ich habe mit NEIN gestimmt, einfach weil ich den freiheitlichen Ansatz der Schweiz respektiere, ebenso die bestehenden Bauvorschriften. Wir sind nun einfach so weit wie die meisten muslimischen Länder in der Welt, die auch keinen Kirchenturm erlauben (die meisten verbieten sogar die Kirche ganz allgemein). Minarett ist ja (nur) der Turm, Moscheen sind ja (weiterhin) erlaubt. Ich kann damit leben Antworten


Luzia Keller

01.12.2009, 12:54 Uhr
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Noch präziser ausgedrückt: wir haben gar keine andere Wahl, als unsere humanitären Institutionen unserer vorausschauenden Vorfahren zu pflegen und weltweit zu kommunizieren. Die Schweiz besitzt kein Öl sondern frisches Quellwasser, kein Edelmetall sondern eine Uhren- und Schmuckdynastie, keine Bodenschätze sondern technisches Know-how und Bildung. Es sind ideelle Werte die die Schweiz besitzt!! Antworten


Ricardo Adriansen

01.12.2009, 12:51 Uhr
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Wir sind das Volk. Wir haben unsere Meinung geäussert. Die Mehrheit hat sich für ein JA entschieden. Es ging nicht und es geht nicht um Religionsfreiheit sondern um eine politische Ideologie. Der Islam ist eine politsche Ideologie mit dem Schleier (oder Burka) der Religion. Der Rest ist Geschichte. Wir sind das Volk. Antworten


Ursula Ghanem

01.12.2009, 12:46 Uhr
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Ich als Muslima bin auch fuer ein Burka Verbot und zwar in islamischen wie nicht islamischen Laendern, weil es der Islam gar nicht verlangt. Was aber das Minarettverbot betrifft, so fuehle ich mich total diskriminiert . Damit werden negative Kraefte wach die erst recht die allgemeine Islamophobie naehren werden. Noch etwas muss ich hier klarstellen. Im Islam ist eine Zwangsehe ungueltig. Antworten


Elvira Griener

01.12.2009, 12:32 Uhr
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Ich beglückwünsche die Schweizer für ihre mutige Entscheidung ! Leider haben wir Deutschen nicht das Privileg über unsere Belange selbst entscheiden zu dürfen. Aber unsere Politiker dürfen auch nur Entscheidungen treffen, die den Amerikanischen Interessen entsprechen. Antworten


Martin Keller

01.12.2009, 12:29 Uhr
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Ich find es interessant zu sehen, wie intolerant all die Gegner der Initiative sind. Intolerant sind auch die Muslime oder geht irgend ein Muslime mit einem vorbildliche toleranten Charakter durch die Welt und verkündet das laut? Was ich von den Medien und meinem Wohnblock kenne, ist muslimische Intoleranz ,Arroganz und vor allem Ignoranz. Ich habe auch genug von der ewigen Schweizer Anpasserei. Antworten


Nicole Lehmann

01.12.2009, 12:11 Uhr
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@Grazia Annen Sie haben vollkommen recht. "Das Abstimmungsresultat ist ein Zeichen des wachsenden Unmutes gegenüber den Einmischungsversuchen von Religiösen in Gesellschaft und Politik!" und ausserdem ein Zeichen, dafür, dass Schweizer Politiker keine Linie und kein Rückgrat haben, sondern den Volkswillen nicht respektieren und den Bückling vor der EU, USA etc. machen. Antworten


Joseph Ziltener

01.12.2009, 12:03 Uhr
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Das Abstimmungsresultat ist ein klares Signal an die schizophrenen Anpassungsintellektuellen. Was wir brauchen ist eine starke eigene schweizerische Volksidentität mit der wir uns Respekt verschaffen. Das haben uns schon unsere Vorfahren gezeigt. Ein Minarett hat nichts mit Menschenrechten zu tun. Der Islam toleriert Scharia, Steinigungen, Folter, Verstümmelungen, Tötungen, etc. Antworten


Luzia Keller

01.12.2009, 12:02 Uhr
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Ja, in einer direkten Demokratie bestimmt das Volk. Das heisst jedoch nicht, dass die gefällten Entscheide auch mehrheitsfähig sind! Eine Unwahrheit wird nicht automatisch zur Wahrheit umfunktioniert, auch wenn die Mehrheit es so sehen will. Das Rote Kreuz, Albert-Schweitzer-Stiftung, Kinderdorf Pestalozzi sind u.a. humanitäre Institutionen, die weise Pioniere ins Leben gerufen haben. Vergessen?! Antworten


Luzia Keller

01.12.2009, 11:56 Uhr
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Ja, in einer direkten Demokratie bestimmt das Volk. Das heisst jedoch nicht, dass die gefällten Entscheide auch mehrheitsfähig sind! Eine Unwahrheit wird nicht automatisch zur Wahrheit umfunktioniert, auch wenn die Mehrheit es so sehen will. Das Rote Kreuz, Albert-Schweitzer-Stiftung, Kinderdorf Pestalozzi sind u.a. humanitäre Institutionen, die weise Pioniere ins Leben gerufen haben. Vergessen?! Antworten


Ursula Schüpbach

01.12.2009, 11:46 Uhr
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Leeman: "Wenn jemand diskriminiert wird, dann sind es die Schweizer - wir lassen uns von Ausländern im eigenen Land nicht unterdrücken, ..." Ich bin auch Schweizerin, mein Nachname verweist sogar auf Vorfahren hin, die es schon im Spätmittelalter gab. Aber ich fühle mich nicht von Ausländern unterdrückt, also was soll dieses WIR, SCHWEIZER? ICH KENNE KEIN SCHWEIZER-WIR!- Antworten


Simone Wicherek

01.12.2009, 11:45 Uhr
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@Christman: Fensterplatz? Die Gesetze MÜSSEN für alle gleich sein. Im Falle von religiösen Bauten greifen die div. Baurechtsreglemente. Jedoch nicht mehr für Muslime, sie erhalten Sondergesetze. Und dies ist nun mal UNGLEICHHEIT! Es geht um das Menschrecht Gleichheit! In unserer direkten Demokratie können wir tatsächlich per Abstimmung solches machen, aber dann sollten wir auch dazu stehen! Antworten


Thomas Felber

01.12.2009, 11:45 Uhr
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Als ob Demokratie keinen Rassismus zulässt...Auch die NSDAP wurde demokratisch gewählt und Hitler nach geltendem Recht an die Macht befördert. Lieber Roger Köppel...sie meinen also, man hätte auch in Deutschland einfach sagen sollen: "Tja, so ist halt die Demokratie. Schön, dass sie funktioniert und jezt tragen wir den Entscheid." Genau Roger Köppel nimmt sonst Resulate kommentarlos hin... Antworten


Markus Bucher

01.12.2009, 11:42 Uhr
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Ich wundere mich, was eine Baubewilligung von Minaretten mit Religionsfreiheit zu tun hat. Meinungsfreiheit bedeutet ja auch nicht, dass ich ein Recht habe irgendwelche abstrusen Ideen verwirklichen zu können. Wäre die katholisch Kirche noch dieselbe wie vor der Aufklärung, so würde heute wohl auch der Bau von neuen Kirchen verboten. Sie würden dann auch als Symbol von Intoleranz aufgefasst. Antworten


Andres+ Benguerel

01.12.2009, 11:39 Uhr
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Der Schweizer Stimmbuerger sollte sich nicht beeindrucken lassen was die sog. politische Elite, Medien (inkl. Tagesanzeiger) und das Business- und Menschenrechtslobby und all die sonstigen Anpasser zu beklagen haben; sie alle haben den Bezug zur Realitaet verloren. Hier in England hat diese Abstimmung grosses Echo gefunden. 90% der Leserbriefe der I zeitungen z.B.(Times) begruessen das Resultat! Antworten


Ursula Schüpbach

01.12.2009, 11:37 Uhr
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Lippold: "Man lügt die eigene Basisferne hinweg, indem man auf die Eidgenossen verbal einschlägt." Nun ich gehöre auch zur Basis und zu den über 40% Nein-Stimmen. Aber ich bemerke, wie ich immer radikaler werde und die Ja-Sager fast zu hassen beginne. Zumindest will ich nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie sind verantwortlich für dieses total sinnlose Desaster, das keine Zwangsehe verhindert. Antworten


Hans-Christian Müller

01.12.2009, 10:59 Uhr
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@Jürg Sommerhalder: Indem Sie Minarette und Kirchtürme gleichstellen, verkennen Sie, dass unsere angestammte "Heimatreligion" das Christentum ist, das sich über Jahrhunderte - auch in seiner sichtbaren Äusserung - bei uns entwickelt und darin einen Vorrang hat. Dies anerkennen auch die meisten integrationswilligen Muslime bei uns. Warum wollen denn gewisse Schweizer muslimischer sein als diese??? Antworten


Patrick Rohrer

01.12.2009, 10:57 Uhr
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1. Die Initiative wäre in den meisten umliegenden länder vermutlich genauso angenommen worden (siehe diverse Onlineumfragen...), und dies absolut richtigerweise: 2. Es fragt sich was diskriminierend ist: Minarette zu Moscheen welche nur von Männern betreten werden dürfen oder gerade deshalb keine solchen, da wir in einem modernen Land wohnen, wo für Männer und Frauen gleiche Rechte gelten. Antworten


Grazia Annen

01.12.2009, 10:32 Uhr
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Haben nur "rassistische, manipulierte, undemokratische Menschenrechtsverachter" Ja gestimmt? Oder ist das Abstimmungsresultat gar ein Zeichen des wachsenden Unmutes gegenüber den Einmischungsversuchen von Religiösen in Gesellschaft und Politik? Sind es nicht viele leid, täglich durch Medien und persönliche Erfahrungen mit den Auswüchsen irgendeines Glaubens konfrontiert zu werden? Antworten


Werner Christmann

01.12.2009, 10:28 Uhr
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@Jörg Sommerhalder: Sie haben wohl einen Fensterplatz in Staatskunde gehabt. Ihre Definition von Demokratie ist genauso falsch wie die Meinung vieler, die Relegionsfreiheit sei nun nicht mehr gewährleistet. Auch kann ich nicht einsehen, dass ein Menschenrecht auf Minarette bestehen soll. Antworten


reto Lippold

01.12.2009, 10:21 Uhr
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Von "Arroganz" zu sprechen, ist eigentlich noch harmlos. Was sich da auftut, ist eine abgrundtiefe Verlogenheit, insbesondere auf Seiten der europäischen Politkaste. In wohl keinem Land wäre eine Absimmung viel anders ausgefallen, wenn es denn dort das Instrument des Volksentscheides gäbe. Man lügt die eigene Basisferne hinweg, indem man auf die Eidgenossen verbal einschlägt. Antworten


gianmauro fantoni

01.12.2009, 10:18 Uhr
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ich als secondos mit schweizer pass hat, muss die gegner fragen wie die abstimmung in den EU ländern ausehen würde wenn man auch dort direkt befragen würden? ich finde es toll in einem land zu leben wo die bürger das recht haben direkt zu wählen! bin stolz auf die schweiz und ihr system das die macht dem mündigen volk überlässt. Antworten


Christian Wagner

01.12.2009, 10:06 Uhr
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Es ging nicht um die Minar., sondern generell um Integration der Muslime in der CH. D.h. wir, das Volk, wollen keine "Separatisten-Zügli". Und das Ablehnen der Minar. war ein klares Zeichen an die, die Nein gestimmt haben, an den BR und an die, die sich nicht integrieren wollen!! Die regen uns ja auch auf, wenn sie arbeitslos (Männer) in der Beiz hocken und keinen Effort zur eig. Integr. leisten!! Antworten


ruth leemann

01.12.2009, 10:04 Uhr
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Wenn jemand diskriminiert wird, dann sind es die Schweizer - wir lassen uns von Ausländern im eigenen Land nicht unterdrücken, Drohungen sollten strafrechtlich verfolgt - wir Schweizer können auch den Spiess umdrehen. Unser Schweizer-Sprachrohr Roger Köppel wird es schon richten. Antworten


Aldo Reibke

01.12.2009, 09:56 Uhr
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Herr Köppel trifft wieder einmal mit seinen fundierten Äusserungen in's Schwarze - seine Gedankenweise blickt hinter die Schattengrenze des politisierenden Machtspiel mit seiner verblendenden Art. Die primitive und den Volkswillen verachtende Politik (BR, Linke, Grüne) ist eine Schande für unsere Demokratie - dies sind keine Volksvertreter sondern Vertreter ihrer eigenen kleinlichen Interessen Antworten


Tino Etter

01.12.2009, 09:55 Uhr
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Auch ich habe Nein gestimmt. Und trotzdem: Es ist jetzt so wie es ist. Fertig. Der Satz steht jetzt in der BV. Es ist auch überhaupt keine Frage der Glaubensfreiheit: Jeder kann Muslim sein und seinen Glauben leben wie er will- auch ohne Minarett. Jeder kann Christ sein und seinen Glauben leben wie er will - auch ohne Kirchturm. Wenn der Turm entscheidend ist, ja dann ... armer Glaube Antworten


Jürg Sommerhalder

01.12.2009, 09:41 Uhr
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Herr Köppel hat nicht verstanden, was Demokratie ist. Ein Volksentscheid ist noch lange nicht demokratisch, nur weil er die Meinung der Mehrheit abbildet, denn Demokratie berücksichtigt auch Minderheiten. Mit dem Entscheid wird die Religionsausübung der Muslime nicht verhindert, aber die Religionen sind nicht mehr gleichberechtigt (Kirchtürme ja, Minarette nein) wie es die Verfassung vorsieht. Antworten


otto scherrer

01.12.2009, 09:35 Uhr
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Das CH- Volk hat votiert, gegen Minarette. Die Türme sind Fremdkörper in CH. Wer A sagt, muss bald auch B sagen. Muslime sollen die Moscheen haben, dort zu Allah beten können. Minarette braucht es dazu nicht. Sehr arrogant wirkt, dass sich z.T.(EU) - Staaten über den CH - Entscheid giftig äussern! Wir reden diesen ja auch nicht in ihre eigenen Entscheide rein. Die CH ist souverän! Otto Scherrer Antworten


Walter Kühn

01.12.2009, 09:31 Uhr
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Egal ob nun Minarette gebaut werden oder nicht. Das Problem sind doch nicht diese paar aufeinander getürmten Steine. Die zu verbieten ist kurzsichtig und kleingeistig. Viel spannender wäre doch die Forderung, dass muslimische Prediger in dem Land ausgebildet werden müssen, in dem sie dann auch predigen. Und das dann auch in der Landessprache. Besteht obendrein öffentlicher Zugang? Antworten


rene klingler

01.12.2009, 09:17 Uhr
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Super und nochmals super, wie Roger Köppel es immer und immer wieder fertig bringt, sachlich und korrekt die "Tierchen" beim Name zu nennen und unverblümt sagt was wirklich Sache ist, einen solchen Mann sollten wir im Bundesrat haben, der würde Schwung in diese lahme Liga bringen! DANKE ROGER! Antworten


oliver keller

01.12.2009, 09:10 Uhr
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Demokratie! Entscheid respektieren! Lese ich da. Respektieren diese Menschen andere, Minderheiten? All jene, die die Durchsetzung ihres Volksbefehls verlangen, wollen ja hinterrücks auch wieder die PFZ rückgängig machen, obwohl wir ja in diesem Fall auch eine demokratische Entscheidung gefällt haben! Also doch lieber selektive Demokratie? Demokratie ist doch ausländisch, ist das nicht gefährlich? Antworten


karl stöcklin

01.12.2009, 08:55 Uhr
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wenn der bundesrat nur eine kopfnickenvolk will soll er das auch sagen . nicht nach der abstimmung nach den menschenrecht fragen , dann schon ehrlich sein und vorher die geschichte abklären . Antworten


Beni Schärer

01.12.2009, 08:55 Uhr
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@max hoffmann: Klar! Superaussage! Der Rubel muss rollen. Bei der Abstimmung ging es um ein bisschen mehr als um Ihren eigenen Geldbeutel und Ihre Firma. Wenn Sie auch so engstirnig geschäften wie sie hier voten, ist der Konkurs nicht mehr weit! Antworten


Hans Abächerli

01.12.2009, 08:52 Uhr
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Wer erinnert sich noch, was die Menschen auf der Strasse gerufen hatten, bevor und womit sie die DDR endgültig zu Fall gebracht hatten: "Wir sind das Volk"! Nun hat in der Schweiz ^das Volk' mit den hier zur Verfügung stehenden Mitteln eben auch abgestimmt: "Wir sind das Schweizer Volk!" Dies müssen nun ganz einfach alle Negativisten zur Kenntnis nehmen! Und sonst müssen sie es lernen! Antworten


Ingomar Pesz

01.12.2009, 08:45 Uhr
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Herr Köppel braucht doch nichts über Demokratie sagen. Was ist denn das für ein Land, wo unter dem Deckmantel der Demokratie Menschenrechte mit Füßen getreten werden und wo internationale Vereinbarungen, die die Schweiz geschlossen hat, nicht beachtet werden. Und wo Mehrheiten über Minderheiten von Menschen abstimmen - das ist Rassismus und nur mehr Mißbrauch der Demokratie. Antworten


Max Kellermüller

01.12.2009, 08:11 Uhr
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Eine Aussenministerin, die schockiert ist über das Abstimmungsergebnis? Fühlt sie sich als Lehrerin, die ihre unfolgsamen Schüler rügen muss? Schielen plötzlich alle im Bundeshaus bloss noch auf die Reaktionen im Ausland? Wann sagt endlich einer - nach Kathafi-Eskapaden, Steinbrück etc. -, dass die Schweiz ein souveräner Staat ist? Das ist ja widerlich, wie sich die offizielle Schweiz windet. Antworten


Werner Christmann

01.12.2009, 07:37 Uhr
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Roger Köppel hat absolut recht. Und noch etwas: Unsere obergescheiten Politiker sollen sich ja getrauen, sich jetzt im Ausland zu entschuldigen und mit allen Tricks den Volkswillen zu missachten. Dass die Initiartive keine Probleme löst stimmt, aber es wurde eine überfällige Diskusion angestossen, die hoffentlich in weiteren Initiativen endet. Antworten


karl stöcklin

01.12.2009, 06:29 Uhr
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die peinlichkeiten aus dem ausland nimmt zu . wer jetzt laut die menschrecht ruft für eine menschenrechtsverletzungsreligon (zwangsehe , austrittverfolgung und zwangsburka )dem ist nicht mehr zu helfen . apropo burka - gibts da nicht ein vermummungverbot ? Antworten


Joe Amberg

01.12.2009, 06:13 Uhr
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Leider hat Roger Schawinski recht: was für ein Unfug, dass sich Regierungsmitglieder für einen Volksentscheid entschuldigen! Wann akzeptieren sie endlich dass das Volk hier der oberste Souverän ist? Und falls unsere Elfenbeinturm-Politiker und Parteien das wahre Thema – die ungebremste Zuwanderung – weiter ignorieren, werden sie sich noch über ganz andere Abstimmungsergebnisse wundern dürfen… Antworten


Priska Jermann

01.12.2009, 05:53 Uhr
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Weshalb haben wir an den Schaltstellen unseres Landes (Bundesrat, etc.) nicht Vertreter/-innen vom Schlage eines Roger Köppels? Schade. Dass sich Frau Widmer-Schlumpf nun angeblich im Ausland dafür entschuldigt, dass eine Mehrheit Ja zum Minaretts-Verbot gesagt hat, erachte ich als hahnebüchen. Zweifelt sie - wie viele andere auch - am Sachverstand und der Urteilsfähigkeit der Schweizer/-innen? Antworten


Ulrich Künzi

01.12.2009, 04:39 Uhr
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Das Lesen eines objektiven Kommentars war und ist ein Genuss. Ehrlich die Meinung sagen ohne nach Links, Rechts, Oben oder Unten zu schauen. Falsch gewählt wurden die Volksverteter, nicht die Initiative. Das Resultat hat sehr viel mit den Zuständen in islamischen Ländern zu tun. Antworten


Werner Meier-Walz

01.12.2009, 04:36 Uhr
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Initiativgegner haben nichts verstanden. Die Muslime können und sollen nach wie vor ihre Kirchen, Moscheen betreiben- und besuchen, was ohne weiteres auch ohne Minarette geht. Was wir hier in UNSERER Welt nicht wollen ist die Festsetzung eines sichtbaren arroganten , religiösen Machtanspruchs, wie dies überall empfunden wird, auch im Islambereich, nämlich mit unnötigen, unpassenden Minaretttürmen Antworten


Frank Hodel

01.12.2009, 04:24 Uhr
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Heute Montag habe ich den Artikel im "Wall Street Journal" gelesen und war ueberrascht von der Sachlichkeit des Artikels. Der grosste Teil des Artikels beschrieb die Islamprobleme in Deutschland, Oesterreich und Frankreich im allgemeinen. In diesem Artikel habe nicht von einem "politisch feigen Entscheid" gelesen. FH Antworten


Ruedi Schupbach

01.12.2009, 03:47 Uhr
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Ich wohne in einem asiatisch Islamischen Land und hier gibt es keine Kirchtuerme an kat. Kirchen. Hier verstehen alle dass man die lokale Kultur respektiert und keine Machtsybole baut . Also verstehe ich nicht warum sich jemand darueber aufregt. Es sind ja nur die westlichen Regierungen die sich aufregen. Muslimische Laender wissen, dass es bei ihnen keine Kirchturme gibt. Antworten


Franz Bauer

01.12.2009, 02:44 Uhr
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Was ist den nun genau Passiert? Es wurde lediglich verboten Minarette zu bauen, mit Religion und deren Freiheit hat das nicht das Geringste zu tun. Genau betrachtet ist es nichts anderes als eine Baurechtsbestimmung Es ist ja auch Verboten in Appenzell einen Wolkenkratzer zu bauen. So so die Schweiz besteht nur aus Bauern lese ich hier, tja die Produzieren wenigstens was Sinnvolles. Antworten


Richard Ruettimann

01.12.2009, 00:43 Uhr
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.............. ein demokratischer entscheid, den wir in unserer funktionierenden demokratie akzeptieren sollten. Antworten


Rosa Kübler

01.12.2009, 00:40 Uhr
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Wieso hat das Volk so gestimmt? Weil es genug hat von der Art wie in der Schweiz Toleranz politisch gelebt wird. Politiker haben es verpasst ein Rückgrat zu haben und lassen sich von allen und jedem einschüchtern. Diese Abstimmung war ein Zeichen, dass man genug von der ewigen Bevormundung der unfähigen Politiker hat und mehr nicht. Antworten


Lorenz Billeter

01.12.2009, 00:29 Uhr
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Vielen Dank Herr Köppel, dass Sie den Kopf für die meisten Menschen in diesem Land hingehalten haben. Ich werde es Ihnen als Dank mit einem Jahresabo der Weltwoche vergelten. Vielleicht werden wir Sie nochmals brauchen, wenn der Europ. Gerichtshof den Souverän über den Tisch ziehen wird. Antworten


Paul Steffen

01.12.2009, 00:19 Uhr
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Wer schon einmal ein 100jähriges Haus umgebaut hat, der hat sich verwundert die Augen gerieben, über die Auflagen des Schweizer Heimatschutzes. Ganz nüchtern betrachtet, hat die Annahme der Initiative nämlich überhaupt nichts mit Rassismus oder Islam zu tun (auch wenn das viele gerne so sehen). Ein Minaret gehört nicht zu unserer Kultur. Und darum wollen wir auch keine. Antworten


Karlheinz Reuter

01.12.2009, 00:05 Uhr
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Kein Muslim hat Ihnen konkret was zu Leide getan. In diesen Voten trieft aber richtig der Hass auf Muslime. Uebelste Vorurteile schauen hinter den Gardinen hervor, es ist beängstigend. Die Feiglinge klopfen sich gegenseitig grinsend auf die Schulter. So jetzt zeigen wir's ihnen. Jetzt darf's losgehen. Genau so hat es 1930 begonnen, als immer mehr Deutsche fanden, die Juden müssten weg. Antworten


Marco Henzer

01.12.2009, 00:05 Uhr
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Dieser Volkswillen ist ein klares Votum gegen Religionen, welche in unsere Öffentlichkeit eindringen und unser mehr oder minder sakulares westliches Wertesystem bedrohen! Es ist gar nicht Christentum gegen Islam, wie es die Muselmanen gern darstellen würden, sondern es ist die grosse Mehrheit der kaum oder nicht religiösen die sich gegen eine aggressive Religion mit veraltetem Wertesystem wehrt! Antworten


Yannick Hagmann

30.11.2009, 23:55 Uhr
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@Res Schall: Es gibt in Demokratien keine Gesetze, die Rechte von Minderheiten beschneiden(!), dies würde jedes Demokratieverständnis ad absurdum führen. Die Schweiz ist seit dem 29.11. mit Annahme einer widerrechtlichen Initiative zu einer billigen Zweiklassengesellschaft mutiert. Antworten


Ernst Hiestand

30.11.2009, 23:47 Uhr
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Bravo Schweiz. Ihr hat das Tor um einen Spalt geöffnet und die Weltgemeinschaft horcht. Die westlichen Gemeinschaften, hätten sie das gleiche demokratische Recht, würden der Schweiz zustimmen. Eine Umfrage im Internet von zehn tausenden ergab ein Resultat von 83% Stimmen gegen Minarette. Immer wieder beugt sich die Mehrheit der Minderheit - Gib den kleinen Finger und bald nimmt man ..... . Antworten


paul müller

30.11.2009, 23:45 Uhr
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"das Stimmvolk habe Mut bewiesen"?? Das Gegenteil ist der Fall, das anonyme "Ja" auf dem Wahlzettel ist schlicht ein feiger Protest aufgrund einer Problematik, die mit der Vorlage nichts zu tun hat. Arme, kurzsichtige Schweiz, die sich von Herren wie Herrn Köppel blenden und verführen lässt. Antworten


Hans Richard Cochard

30.11.2009, 23:42 Uhr
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Die Meinung Roger Köppels teile ich Satz für Satz. Es gibt nur eine Religion weltweit, die für sich stets Toleranz einfordert und selbst so intolerant gegen andere Religionen handelt. Was für ein Gejammer, wenn man sie hier keine Türmchen bauen lässt. Aber: Versuche mal einer in Saudi-Arabien eine Kirche zu bauen. Das gelingt schon in der Türkei nicht mal. Und Christen-Verfolgung im Sudan? Passt! Antworten


Paul Suter

30.11.2009, 23:28 Uhr
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Warum die Aufregung? Das Volk hat gesprochen! Der Islam ist selber verantwortlich für sein schlechtes Image. Die Mehrheit der Schwiezer wollen keine Symbole dieser Religion und deren ideologischen Emissionen in der Oeffentlichkeit. Das ist ihr gutes Recht. In der schweizer Geschichte wurden auch die Jesuiten und der Katholizismus durch Verbote zurückgebunden; zum Nutzen der Schweiz. Antworten


Marta Roder

30.11.2009, 23:23 Uhr
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Abgesehen von der Islamdebatte: Weiss der Schweizer, was dies für Konsequenzen für die Beschneidung der verfassungsrechtl. verankerten Grundrechte haben wird? Hat der Schweizer wirklich das Gefühl, dies seien nur Floskeln und im Alltag ohne Belang? Grundrechte sind nicht nur ein Thema in Abu Ghraib; sie stellen das übergeordnete Recht dar, die Basis für alltägliche Ansprüche eines jeden Schweizers Antworten


Hans-Christian Müller

30.11.2009, 23:17 Uhr
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Nochmals @ A. Meyer: Ich meinte natürlich 31,5 %. Nach dem Grundsatz "vox populi, vox dei" gehen sie ihrem votum nach davon aus, dass auch unser Herrgott sein Funktion nur von Blochers Gnaden ausübe. Einfach ein bisschen schwach und nochmals zu überdenken. Antworten


Stephan Rüttken

30.11.2009, 22:58 Uhr
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Es gibt gewisse Dinge vor der die Demokratie einfach halt machen muss. Einbürgerung, Todesstrafe, Kopftuchverbot, Verbot öffentlich andere Sprachen zu sprechen, Minaretten Verbot, EU Verträge, da fällt jedem bestimmt noch mehr ein, über das man ein Volk besser nicht abstimmen ließe. Kleine Kinder bestimmen auch nicht über die Art ihrer Erziehung. Und außerdem sind Kirchen auch Symbole der Macht. Antworten


Georg Klein

30.11.2009, 22:57 Uhr
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@Pankraz Aeschlimann: Also Schweiz = Saudi-Arabien. Selber in die eigene Falle getappt. Das soll eine Kritik der Schweiz sein? Das Zentrum des Islam mit Mekka soll also nach Ihrer Aussage böse sein, wie wir nun auch? Wir holen tatsächlich auf, es fehlen noch: Todesstrafe (für Konvertiten, Homosexuelle, für Ehebruch, Diebstahl, auch bei Minderjährigen), Heiratsalter für Frauen ab 12, Polygamie etc. Antworten


A Meyer

30.11.2009, 22:39 Uhr
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Intoleranz und Ignoranz einiger zurückgebliebener muslimischer Weltgegenden werden mit verfassungswidriger Intoleranz und Ignoranz der Blocheristen beantwortet... Wirklich bedenklich ist, dass dieser Sumpf schon mehrheitsfähig ist! Leider durchschaut das Stimmvolk halt weder Strategie noch die unglaubliche Arroganz dieser Auftragsschwätzer und ihrer betuchten Hintermänner. Schade um dieses Land! Antworten


Herby Segmuller

30.11.2009, 22:38 Uhr
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Was soll das Ganze Jammern. Es wurde vom Volk entschieden und das ist zu akzeptieren. Als Auslandschweizer verstehe ich das Ganze Theater wirklich nicht. Was haben Minarette in der Schweizer Landschaft zu suchen? Dass darüber das Volk abstimmen musste scheint mir mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. Die lokalen Baugesetzte hätten mit Sicherheit jeden Bau eines Minaretss sowieso verhindern können Antworten


hasan tok

30.11.2009, 22:32 Uhr
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Ich als Kertzer denke, dieser Votum war sehr Christlich und habe auch nicht anderes erwartet. Das ist der Wesen des Christentums.Die meisten Menschen haben ein stumpfes Gewissen, sie prüfen die öffentliche Meinungen und das sind Private Vorurteile und Faulheiten. Der Weg hinauf und der Weg hinunter ist der selbe. Antworten


Karsten Schulz

30.11.2009, 22:31 Uhr
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Perfide Aussagen von Klöppel, der die Wahrheit immer verdreht. Ich habe keine Kampagnen der Initiativgegner gesehen. Alle waren sich sicher, dass die Initiative in der "toleranten" Schweiz nie durchkommen könnte. Deshalb von "Einschüchterungskampagne" zu sprechen, ist eine Frechheit. Die Regierung muss sich nun endlich um das Volk und deren wahren Ängste kümmern, professioneller aber als die SVP. Antworten


Fritz Demuth

30.11.2009, 22:27 Uhr
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Mir aus dem Herzen gesprochen!Danke Roger Antworten


Andrea Leuenberger

30.11.2009, 22:26 Uhr
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Islam mit Verstümmelung, Unterdrückung und Steinigung gleichzusetzen ist so adäquat wie Christen mit Ku Klux Klan gleichzusetzen. Wir haben nicht gegen extremistische Auswüchse gestimmt, sondern gegen Religionsfreiheit und soziale Gerechtigkeit. Wie Köppel haben es immer wieder Menschen geschafft andere zu manipulieren um Rassismus zu schüren. Aber wir lernen scheinbar nicht aus der Geschicht Antworten


Urs Rüd

30.11.2009, 22:25 Uhr
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@david gion müller "...Der Punkt ist doch einfach, dass die Probleme die viele Bürger mit der muslimischen Bevölkerung verbinden, nicht mal im Ansatz mit der Minaretintiative gelöst werden. Man hat den Muslimen ans Bein gepinkelt, das war's." WORD!!! (Dass das so viele Menschen nicht erkennen, dabei heimlich noch Stolz empfinden, dass "wir" es "denen" mal gezeigt haben, das besorgt mich ...) Antworten


celio numero

30.11.2009, 22:20 Uhr
Melden

Schade, dass die SP, Grünen , BDP und CVP immer noch nicht merken, dass SIE neben dem VOLK vorbei politisieren und es fünf vor zwölf ist.... warum haben wir nun den Schlammassel mit der Einwanderung und den Arbeitslosen? Weil sie immer zu allem Ja sagen - was würde sonst das Ausland von uns denken. Das ist nun die Retourkutsche, damit endlich ein Riegel geschoben wird! Antworten


Ralph Hauck

30.11.2009, 22:18 Uhr
Melden

Wenn das so weitergeht, muss man sich schämen Schweizer zu sein! Wir stellen nur ein Prozent der Welt-bevölkerung und haben doch immer das Gefühl besser als alle anderen zu sein. Schweiz Tourismus investiert Millionen in Werbekampagnen, und das Volk sagt: Ja, kommt und bringt Euer Geld, aber dann geht Ihr schön wieder nach Hause. Dabei geht bei uns ohne Ausländer gar nichts mehr. Schämt Euch! Antworten


a. baumann

30.11.2009, 22:14 Uhr
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@ Sicher, wenn ihnen das Gebimmel der Glocken auf die Nerven geht, so können sie gerne in die Wüste gehen, denn dort ist es sehr, sehr ruhig und hat erst noch mehr Platz!!¨¨ Antworten


Michael Funk

30.11.2009, 22:13 Uhr
Melden

Die direkte Demokratie ist wohl die beste aller Staatsformen. Probleme gibt es trotzdem: z.B. kann eine Gruppe eine andere bestrafen, wenn sie selbst keine Kosten tragen muss. Solch expressives Verhalten beobachtet man immer wieder. Ein Fingerzeig: Die meisten Befürworter wohnen in Gemeinden mit wenig Muslimen. Da nur die Befürworter expressiven Nutzen erleben, sind sie einfacher zu mobilisier. Antworten


gregory michalenko

30.11.2009, 22:09 Uhr
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Die Schweiz war meiner Wohort fuer vier glueckliche Jahre, und ich bin dankbar dafuer. Aber heute -- ein graues, trauriges Gefuehl hat mich umgearmt. Wie kann es sein, wie kann so etwas passieren? Ich bin erschuettert. Antworten


Christoph Godoy

30.11.2009, 22:09 Uhr
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Wir sind der schleichenden Islamisierung müde geworden. Danke Schweizer und Schweizerinnen, dass Ihr ein Zeichen gesetzt haben. Bin froh darum. Und noch was: Bitte nicht alle als SVPler abstempeln. Kenne GENUG, die als SPler, CVPler, Grüne, etc. ein JA in die Urne gelegt haben. Es lebe die Demokratie. Antworten


Aschi D.

30.11.2009, 22:07 Uhr
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Oh ja, Widmer-Schlumpf wird sich für den Volksentscheid entschuldigen. Sie hintergeht das Volk genauso, wie sie seinerszeit Christoph Blocher und die SVP hintergangen hat. Widmer-Schlumpf ist eine Verräterin und bleibt eine Verräterin. Sie ist eine Schande für die Schweiz und das beste Argument, warum der Bundesrat durch das Volk gewählt werden muss. Antworten


Hans Meister

30.11.2009, 22:06 Uhr
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Schade das sich die Befürworter nur durch anonyme voten melden. In den jährlich stattfindenden Tag der offenen Tür in den Moscheen kommen nur sehr wenige in die Moschee um sich vor-ort zu informieren, kritisieren und eine eigene Meinung bilden. Das kann man vielleicht auch nicht von den SVP-Stammwählern erwarten, welche hauptsächlich auf dem Land leben. Antworten


Werner Ladstaetter

30.11.2009, 22:05 Uhr
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Religionsfreiheit ja - ist die Schweiz aber nun ein christliches Land? Es geht hier wohl nicht um Religionsfreiheit, sondern eher um die Grundsätze der Schweiz die durch ihr Aussehen vermittelt werden. Eine Burka und ein Schleier gehören sich an manchen Orten genauso wenig wie jegliche andere Kopfbekleidung. Solche Regeln gibt es in Moscheen dieser Welt genauso wie im Vatikan! Antworten


Marcel Peter

30.11.2009, 22:02 Uhr
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Das Volk und seine Entscheide werden beschränkt durch das Gesetz / die Verfassung. Ohne Beschränkung kommt es zum Totalitarismus (Mehrheitsdiktatur). Durch die Verfassung 1848 haben die Eidgenossen, die sich vorher Jahrhunderte lang die Köpfe eingeschlagen haben, einen Teil ihrer Macht ab- und den Institutionen übergeben und zu einem friedlichen Miteinander und Wohlstand gefunden. Antworten


Sam Lenakov

30.11.2009, 21:57 Uhr
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Kann mir bitte einE BefürworterIn erklären was nun dieses Ja wem was bringt? Antworten bitte an samlenakov@hotmail.de, danke. Antworten


Elsa Lüthi

30.11.2009, 21:55 Uhr
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Das Volk hat entschieden und Rückgrat bewiesen, was unseren Bundesräten und Politikern und vielen Medienschaffenden völlig fehlt. Bereits 1 Tag nach der Abstimmung kriechen WS und CR bei EU, UNO, etc. Diese Damen sollten endlich zur Kenntnis nehmen, dass sie Volksvertreter sind und nicht Alleinherrscher, die der EU, UNO, etc. die Unterwürfigkeit der CH mit schleimen und kriechen demonstrieren. Antworten


Doris Auerbach

30.11.2009, 21:52 Uhr
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Höchst befremdend ist, dass sich Ihre Zeitung wiederum dazu hergibt, all den Stimmen, die jetzt auf die Gegner des Minarettbaus mit wahren Salven eindreschen, breitesten Raum zu gewähren. Sie zeichnen sich in meinen Augen ohnedies längst darin aus, Angriffen auf die Schweiz jeglichen Vortritt zu verschaffen. Doris Auerbach, Bettingen Antworten


Peter M. Linz

30.11.2009, 21:51 Uhr
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Köppel hat vollkommen recht. So lange die 45 Staaten der islamischen Konferenz die Scharia, die die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz verleugnet und als Basis der Rechtssprechung in diesen Staaten gilt, als alleinige Grundlage der Menschenrechte betrachten, so lange ist ein Minarettverbot absolut gerechtfertigt und ausserdem muss das Verbot der Scharia auch in die Bundesverfassung. Punkt. Antworten


Reto Friedrich

30.11.2009, 21:45 Uhr
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Immer wenn das Volk rechts stimmt oder wählt, heisst es, es sei von Demagogen im hintergrund verführt worden, wenn es links stimmt heisst es, das Volk habe reif und mündig entschieden. Demagogen, Palaverer, Lobbiisten, Propagandisten und Marketing-Profis gibt es auf beiden Seiten, von dem her herrscht ja ein Gleichgewicht der Desinformation. Antworten


Matthias Aggeler

30.11.2009, 21:44 Uhr
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Will man den Tagesanzeiger nicht gleich in Weltwoche (pro Tag) umbenennen? Wenn ich etwas von Herrn Köppels lesen will, gehe ich auf weltwoche.ch oder kaufe seine Zeitung. Was haben Minarette mit Fundamentalisten zu tun? Wollen sie uns etwa erklären, das wir christliche Fundamentalisten loswerden, wenn wir die Kirchtürme verbieten? Aber Waffen verkaufen wir den Fundamentalisten natürlich noch. Antworten


Javier López

30.11.2009, 21:43 Uhr
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Am gleichen Tag: Waffenexporte an Unrechtsysteme wie Saudiarabien ja, Minarette nein. Liebe Schweizerinnen und Schweizer was denkt ihr, wie glaubwürdig seid ihr? Ich nenne dies Perversion! Mit Parteinahme für die Freiheit haben eure verlogenen Entscheide nichts tun! Antworten


Yvonne Schär

30.11.2009, 21:42 Uhr
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Die Musleme seien beleidigt...Wir könnten beleidigt sein dass sie unsere Demokratie nicht akzeptieren wollen. Antworten


Martin Wipf

30.11.2009, 21:39 Uhr
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Benjamin Franklin: "He who sacrifices freedom for security deserves neither." Antworten


Peter Meier

30.11.2009, 21:38 Uhr
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Ich vermute, die Schweiz hat deshalb das Minarett-Verbot angenommen, damit die Zeitungen und Kommentatoren endlich über was anderes schreiben, als die Schweinegrippe. Antworten


Gisela Niedermann

30.11.2009, 21:33 Uhr
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Jetzt hat sich der Tagesanzeiger vollends geoutet! Man soll ihn nicht mehr lesen oder kaufen. Dieses am Volkswillen vorbei schreiben, bezw. versuchen das demokratische Recht zu untergraben mit Beiträgen, die mehr links/grüne geoutet sind, dann noch das Interwiev auf TeleZüri, nur noch beschämend! Wir kämpfen für gleiche Rechte für Mann und Frau, Gegenströme wollen wir nicht! Antworten


Albert Bünzli

30.11.2009, 21:32 Uhr
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Wer in der Schweiz leben möchte, muss zuerst wissen was das Wort "DEMOKRATIE" bedeutet. Antworten


Thomas Läubli

30.11.2009, 21:31 Uhr
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Herr Köppel offenbart eine unglaubliche Arroganz gegenüber dem Rechtsstaat. Das Volk könnte etwa per Mehrheitsentscheid beschliessen, Menschen mit schwarzer Hautfarbe wie in Südafrika vor 50 Jahren zu behandeln. Ein Rechtsstaat wie die Schweiz braucht Eliten, die darauf schauen, dass keine Tyrannei der Mehrheit entsteht. Ausgegrenzte Minderheiten radikalisieren sich gerne (siehe bspw. Malcolm X). Antworten


Georg Schwach

30.11.2009, 21:28 Uhr
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Es stimmt einfach nicht, dass das Ausland geschlossen gegen dieses Votum der schweizerischen Stimmbürger steht. Hierzu verweise ich auf den folgenden Beitrag: http://www.welt.de/politik/deutschland/article5376864/Einer-muss-den-Anfang-machen.html Antworten


Peter Steiger

30.11.2009, 21:22 Uhr
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Die Schweiz hat entschieden! Dies gilt es zu respektieren, endlich wieder einmal ein mutiger Entscheid! Es ist an der Zeit, dass man sich auf muslimischer Seite in Bescheidenheit übt! Wir Christen müssen uns aber AUCH kritisch hinterfragen. Es würde uns und unseren Kirchen gut anstehen, wenn wir wieder vermehrt in die Kirche gehen würden, denn unser menschlicher Übermut ist nicht heilsam! Antworten


Roger Schwaller

30.11.2009, 21:21 Uhr
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Die selbe Ignoranz der Mainstream Presse war bei der ersten Volkswahl in Irland zum Lissabon Vertrag zu sehen. Null Respekt gebenüber Volkswahlen. Solange Propaganda publizieren bis es eine zweite Wahl gibt, dann einschüchtern wo es nur geht. Ich zweifle mehr und mehr an der Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit der meisten Medien. Reine Propagandaverbreitung selbst ernannter Eliten. Antworten


Alfred Christen

30.11.2009, 21:20 Uhr
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Herr Koeppel, wollen Sie nicht zusätzlich die BaZ übernehmen, dann pfeifft endlich mal ein Gegenwind Richtung rechts. Antworten


Yen Zotto

30.11.2009, 21:19 Uhr
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Egal wie man das Abstimmungsergebnis findet: die Empörung in den ausländischen Medien ist wirklich arrogant und heuchlerisch. Den Vogel schiesst mal wieder der Nachbar im Westen mit seinem aussenministernden Moralapostel Bernard Kouchner ab. Dabei ist in Frankreich ein Kopftuchverbot Gesetz, und im Jahr 2002 haben dort fast 30% für Le Pen als Präsidenten gestimmt. Aber immer schön die Klappe auf. Antworten


max hofmann

30.11.2009, 21:19 Uhr
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Unsere Firma hat viele Kunden in Islamischen Ländern. Firmenangehörige, die für das Minarettverbot gestimmt haben, handelten klar und bewusst gegen die Interessen der Firma. Antworten


Lukas Rohrer

30.11.2009, 21:17 Uhr
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Zum Glueck sind 57% nicht DAS VOLK sondern immer noch eine knappe Mehrheit. Zum Glueck hat eine grosse Anzahl Leute, die ja gestimmt hat, dies nicht in der Ueberzeugung getan, dass damit ein Problem geloesst wird sondern als Misstrauensvotum gegen eine Religion in unseren Augen im Moment durch Radikale gepraegt wird. Leider ist jetzt unsere Verfassung versaut! Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 21:17 Uhr
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So so, bloss nicht intellektuell, Herr Weltwoche? Eine andere deutsche Zeitung (nicht Köppels "Welt") warb mal damit, dass dahinter immer ein kluger Kopf stecke. Hier zeigt es sich: Hinter mancher Zeitung steckt ein kluger Kopf, hinter mancher allerdings leider nur ein "Köppel" Antworten


nicolas straub

30.11.2009, 21:15 Uhr
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Zu behaupten die Gegner hätten eine gewaltige Einschüchterungskampagne geführt ist der Höhepunkt der Frechheit. Wie war es möglich diesen durchtriebenen Wortverdreher und Menschenfeind zum intelligentesten Schweizer zu wählen. Intelligenz ist mehr als die Wahrheit zu seinen Gunsten zu verdrehen. Das so jemand einer Zeitung vorsteht ist nur peinlich. Wer Hass sät, wird Hass ernten. Antworten


Hans Moser

30.11.2009, 21:15 Uhr
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Warum empören sich die Minarett-Befürworter erst jetzt, NACH der Abstimmung, so extrem? Weshalb versuchten sie die Abstimmung nicht im Voraus für ungültig zu erklären? Wieso sind eigentlich die meisten Medien so auffällig linkslastig? Antworten


Marion Buser

30.11.2009, 21:13 Uhr
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Zum Glück gibt es noch Medienschaffende die unabhänig von der gleichgeschalteten Presse argumentieren und publizieren. Schön, dass es Sie gibt her Köppel! Auch wenn Sie oft alleine in den eintönigen Pressewald rufen, bitte machen Sie weiter so und geben Sie nicht auf. Antworten


Stefan Meyer

30.11.2009, 21:07 Uhr
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Witzig der Muezzin und sein religiöser Gesang ist immer noch möglich, aber ein Türmchen soll verboten sein, da wird man nicht schlau Antworten


Jakob Faenfelder

30.11.2009, 21:04 Uhr
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an die politiker und komentatoren :ich habe nur abgestimmt das heist das stimmrecht benutzt, was im aussland weitgehend fehlt. auf das wahlrecht kann ich gut verzichten da ich die "politiker" nicht unbedingt kennen lernen will. der stimmzettel gilt bitte unterschied merken. Antworten


Franz R. Huber

30.11.2009, 21:02 Uhr
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Dass die Mainstream-Journalisten nach dem Ausgang dieser Abstimmung mit Weltuntergangstheorien hausieren gehen war ja zu erwarten. Ich würde nur zu gerne wissen, wieviele von den sogenannten "hochgebildeten und weltoffenen" Mitmenschen die jetzt über Verletzung von Grundrechden ob in der Presse oder in on-line Foren herumschwadronieren nicht selbst klammheimlich ein JA in die Urne gelegt hatten. Antworten


Roli Fankhauser

30.11.2009, 20:59 Uhr
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Die tolerante und weltoffene Schweiz besteht halt aus lauter Minderheiten, welche in praktisch allen muslimischen Ländern unterdrückt, in Gefängisse oder sogar umgebracht würden: Christen, Frauen, Homosexuelle, Juden, alleinerziehende Mütter, Atheisten, Andersdenkende usw. usf. Alle Kritiker des schweizer Votums sollten das unbedingt bedenken und die hypokritischen Heuchlereien beiseite schieben. Antworten


eugen bissegger

30.11.2009, 20:59 Uhr
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Das Gespenst heisst nicht Demokratie, sondern Diktatur. Volksverhetzer! Antworten


Said Badr

30.11.2009, 20:50 Uhr
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Ich verstehe es nicht. Die Deutschen, die Amerikanern und allen anderen, die scheinbar in Primusphase der Aufklärung leben, schicken ihre Soldaten nach Afghanistan, Irak, Pakistan und, und, und, um eine Demokratie herzustellen. Wenn hier nun demokratisch sauber abgestimmt wird, passt es ihnen nicht. Ist es besser wegen der Demokratie Menschen zu töten oder demokratisch sich gg Minaretten zu melden Antworten


Manfred Kuhn

30.11.2009, 20:45 Uhr
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Was man öfters vergisst: Die Schweizer Garde bewacht trotz aller Neutralität einzig den Papst, mit all seinen Türmen und Glocken, und keinen Grand Mufti mit--nun verfassungswidrigen--Minaretten.... Antworten


Renate Traber

30.11.2009, 20:45 Uhr
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Wenn immer von Religionsfreiheit geschrieben wird möchte ich doch einmal wissen, wo die noch gerechtfertigt ist ,oder wo nicht mehr. Soll die Religionsfreiheit vor Einführung der Scharia oder danach enden. Der Islam hat ja noch einiges für uns parat. Sollen öffentliche Auspeitschungen auch noch unter Religionsfreiheit fallen, oder vielleicht würde dies den Nerv unserer Gutmenschen auch treffen? Antworten


karl stöcklin

30.11.2009, 20:45 Uhr
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diese abstimmung war auch eine ohrfeige für unfähige bundesräte !!! und die bemerkung wir wollen den religionsfrieden , war ein eigentor . wir wollen keine religion die uns vorschreibt was zu laufen hat . das war ein warnschuss gegen alle religiöse scheinheiligtum ! Antworten


Renate Traber

30.11.2009, 20:40 Uhr
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Die aufgesetzte Empörung der Linken Deutschlands bei jeglicher Kritik an Ausländern, beeidruckt schon lange nicht mehr. Bei der Basis in Westeuropa erhält die Schweiz Zustimmung in der Höhe von 80 und mehr Prozent. Was sollen wir uns von einigen Pseudo-Intellektuellen und linken Schreiberlingen die Party verderben lassen? Das Ergebnis zeugt von Rückgrat, danke SVP weiter so, der Weg ist lang. Antworten


Gerhard Metzner

30.11.2009, 20:39 Uhr
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Also ich finde dass Minarettverbot gut. Es kann auch einen anderen Weg geben, als dass man durch ein Minarett sein Bekenntnis zum Glauben zeigt. Alles andere wäre ja noch schöner. Nämlich bei uns werden die Kreuze abgehängt weil sie die Muslime und sonstige stören und zur gleichen Zeit werden die Minarette und andere muslimische Wahrzeichen aufgebaut. So gehts einfach nicht. Antworten


Ursula Schüpbach

30.11.2009, 20:39 Uhr
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Hunkeler: "Es sollte eigentlich bekannt sein, dass in der Schweiz das Volk das letzte Wort hat." Stimmt m.E. nicht ganz. Wenn UNO- und Europaratsregeln und -mitgliedschaft dem "letzten Wort" massive widersprechen, dann hat m.E. das "Volk" (Stimmmehrheit) ein massives Glaubwürdigkeitsproblem, da einen logischen Widerspruch in sich selbst. Wie wenn UNO-Mitglieder in Abstimmungen zu Unrecht führen. Antworten


Fabian Schorp

30.11.2009, 20:38 Uhr
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Wehret den Anfängen, meine lieben Mitbürger. Lasst euch nicht von den Koeppels verhetzen. Antworten


Heinz Meyer

30.11.2009, 20:34 Uhr
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@Oliver Ceco: Ich verstehe Ihre Antwort nicht. Wenn ich sie wortwörtlich und zwischen den Zeilen lese, dann noch weniger. Ich setze mich dafür ein, dass ein auf unseren Demokratieregeln entstandener Entscheid gilt. Und unsere "Obrigen" (BR, SR, NR) als Vertreter von mir und meinesgleichen vertreten das ohne Wenn und Aber und die Verlierer fügen sich. So wie ich in anderen Fällen auch - so einfach Antworten


Oliver Ceco

30.11.2009, 20:32 Uhr
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@Rico Hunkeler Die Türme verbieten wir nur den Muslimen. Aber Katholiken, Protestanten, Juden, Budhisten, Zeugen Jehovas, Syntology, Methodisten, freie evangel. Kirche etc. etc. dürfen machen was sie wollen? Das ist RASSISMUS & DISKRIMINIERUNG! Vgl mit Menschenrechten! Und da wir diese unterzeichnet haben, gelten diese auch für uns. Antworten


Bruno Dreier

30.11.2009, 20:32 Uhr
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gut gibts noch journalisten wie herr köppel die noch eine eigene meinung haben, was man bei vielen andern journalisten leider nicht mehr sagen kann. sind andere journalisten von der über-grossmächtigen EU eingeschüchtert? dabei ist ja jedem klar dass in der EU die direkte demokratie schon lange abgeschafft wurde, denn die armen menschen dort dürfen gar nicht über ein minarett verbot abstimmen! Antworten


Konstantin Büchel

30.11.2009, 20:31 Uhr
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behalten werden. Aha, da sollte man also abwägen. Bei Volksentscheiden verbietet sich der Herr aber jede anschliessende Diskussion. Rechtsstaatlichkeit und Demokratie gehen Hand in Hand. Dementsprechend sollte man beide Institutionen vehement verteidigen. Soviel zum Thema Windfahnencharakter! Antworten


Patrick Leu

30.11.2009, 20:30 Uhr
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Herr Köppel, Sie haben einen neuen Abonennten! Ein Mann mit Rückgrat. Antworten


salzmann madeleine

30.11.2009, 20:28 Uhr
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Bravo Herr Köppel, sie haben die Sache wieder mal richtig auf den Punkt gebracht, wie schon so oft, jetzt sollten sie nur noch Ihre Medien-Kollegen couchen und ihnen erklären, was eine Demokratie und ein Volksentscheid sind. Antworten


John J Feller

30.11.2009, 20:27 Uhr
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Danke Herr Koeppel, dem ist nichts anzufuegen. Antworten


Majo naef

30.11.2009, 20:26 Uhr
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Hätte mich jemand vor 25 Jahren gewarnt, dass wir einmal etwas gegen Zwangsehen, Unterjochung und Zwangs-Verschleierung von Frauen, drastische Konvertierungsverbote, Genital-Verstümmelung, etc in der Schweiz unternehmen müssten, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Antworten


Reichenbach Peter

30.11.2009, 20:26 Uhr
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Es stimmt einfach nicht, dass die ganze Welt entrüstet ist. Seit gestern haben wir eine grosse Menge neuer Freunde. Das Votum gegen Minarette in der Schweiz begeistert fremdenfeindliche Parteien in ganz Europa. Rechte in Italien, Frankreich und in den Niederlanden feiern die "mutigen" Eidgenossen und fordern ähnliche Initiativen. Peter Reichenbach Wattwil Antworten


Konstantin Büchel

30.11.2009, 20:25 Uhr
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Roger Köppel, der Hüter der Demokratie und edle Ritter gegen das Böse mit Windfahnencharakter. Schön, dass er seine eigenen Unzulänglichkeiten gleich selbst thematisiert: Im Leitartikel zur Lybienaffäre kritiserte seine WW die Behörden, weil diese gegenüber Gadaffis Sohn das nötige Fingerspitzengefühl vermissen liessen. Im Umgang mit Tyrannen und ihren Nachkommen müsse das Landesinteresse im Auge Antworten


Müller Hugo

30.11.2009, 20:24 Uhr
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Interessante Ergebnisse von Leserumfragen in Deutschland. Anscheinend sehen dies die Bürger anders als die meisten Politiker und Journalisten! Sagen sie ja zu einem Minarettverbot? Bild: 82% Ja Spiegel 78% Ja Es geht halt alles viel einfacher wenn das Volk nicht um seine Meinung gefragt wird. Die Zeit der stetigen Kompromisse ist vorbei und die als Lehre für unsere Politiker! Antworten


Oliver Ceco

30.11.2009, 20:21 Uhr
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@Heinz Meyer Die sogenannt "Obrigen" sind unsere Sitten & Gesetze, welche wir uns in den letzen 250 Jahren erarbeitet haben. Die genügen auch, um ein Minarett mit Muezzin zu verbieten. Meines Wissens hat kein Minarett in der Schweiz ein Muezzin. Ein Glöcklein an der Hausmauer im Wind kann gerichtlich entfernt werden. Das geht sogar mit Kuhglocken. Wozu muss also die BV ungültig geändert werden? Antworten


Gisela Niedermann

30.11.2009, 20:21 Uhr
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Seit sehr langer Zeit bin ich wieder einmal stolz auf die Abstimmungsresultate und fühle mich von meinen Mitbürgern verstanden. Danke auch Herrn Köppel und vielleicht lernen die linken Journalisten und alle Politiker der diversen Parteien, hört mehr ins Volk hinein. Wenn jetzt irgendeine Organisation meint, dieses Resultat für nichtig zu erklären, dann wird's sehr eng! Antworten


Ursula Schüpbach

30.11.2009, 20:20 Uhr
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Forts.: Ich bin z.B. auch total gegen Zwangsehe, aber bitte sehr: Davon sind auch hinduistische Tamilen und Tamilinnen betroffen, sogar orthodoxe Christen und Juden! Das geht ja alles total unter! Das Minarett-Verbot der Miteidgenossen hat für mich nichts mehr mit Demokratie zu tun. Es ist bloss noch das sich brutale und argumentationslose Durchsetzen einer privilegierten Stimmrechts-Mehrheit. Antworten


Oliver Ceco

30.11.2009, 20:19 Uhr
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@Heinz Meyer Die sogenannt "Obrigen" sind unsere Sitten & Gesetze, welche wir uns in den letzen 250 Jahren erarbeitet haben. Die genügen auch, um ein Minarett mit Muezzin zu verbieten. Meines Wissens hat kein Minarett in der Schweiz ein Muezzin. Ein Glöcklein an der Hausmauer im Wind kann gerichtlich entfernt werden. Das geht sogar mit Kuhglocken. Wozu muss also die BV ungültig geändert werden? Antworten


Willi Briggen

30.11.2009, 20:17 Uhr
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Wenn es sein soll, dass wenn wir abstimmen oder wählen, nur dort das Kreuz setzen dürfen wo die Regierung es hin haben will, dann muss man uns das sagen. Wenn jede Minderheit einfach deshalb Recht hat weil sie eine Minderheit ist, so muss man uns das sagen. Wenn wir uns in Zukunft einfach nur ducken sollen um jeder Disskussion auszuweichen so muss man das uns sagen. Wir sind das dumme Volk. Antworten


Tim Roh

30.11.2009, 20:15 Uhr
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Ein durch Marketingprofis manipuliertes Volk GLAUBT nur zu wissen was es will, es weiss es nicht wirklich. Die wirklichen Sieger sind die Demagogen im Hintergrund. Antworten


Edwin Merki

30.11.2009, 20:09 Uhr
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Warum dieses Gejammer - es ist ein Volksentscheid und sollte nicht so auseinandergerissen werden. Zuerst weint man wegen der Politikverdrossenheit der Bürger und wenn sie sich einmal zur Urne begeben und nicht nach dem Willen der Politiker entscheiden, muss man sich hüben und drüben entschuldigen. WAS WOLLT IHR DENN - BÜRGER ODER NUR JASAGER? Ich versteh die, welche die Urne meiden!!! Antworten


Richard Fischer

30.11.2009, 20:09 Uhr
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Meine Gedanken zur Abstimmung und zur Diskussion: 1. "Das Volk" hat nicht immer Recht (oder was war 1933 in Deutschland?) 2. trotzdem ist der Wille des Volkes hier deutlich und klar und deshalb zu akzteptieren! 3. ich bin überzeugt, dass eine ähnliche Initiative auch in den nördlichen Nachbarländern (D, NL etc) angenommen würde, dürften die denn abstimmen. PS: ich habe nein gestimmt... Antworten


Pit Hofer

30.11.2009, 20:01 Uhr
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Wenn die Musleme sich so aufregen, dann stimmt wirklich etwas nicht. Es stimmt nämlich NICHT dass die Religionsfreiheit damit beeinträchtigt wird. Lediglich "Türme für den Muezzin" dürfen keine gebaut werden. Moscheen zu bauen wurden mit dieser Initiative NICHT verboten. Die Religion darf ja weiterhin ausgeübt werden. Wo ist also das wirkliche Problem für die Gläubigen? Antworten


Rico Hunkeler

30.11.2009, 19:59 Uhr
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Es sollte eigentlich bekannt sein, dass in der Schweiz das Volk das letzte Wort hat. Diesen Entscheid müssen alle Schweizer und alle Ausländer, die im Land leben akzeptieren. Das Gleiche gilt auch für das Ausland. Wenn sich der Bundesrat um Schadenbegrenzung bemühen will, dann sollte man allen klar machen, dass Heute keine Moscheen verboten wurden, sondern Türme. Die übrigens im Koran nicht für die Moscheen vorgeschrieben sind. Nach diesem Votum geht es nicht mehr um die Türme, sondern um die Zukunft der direkten Demokratie. Antworten


Heinz Meyer

30.11.2009, 19:58 Uhr
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Als älterer Schweizer ärgere ich mich über die "Obrigen" und die unterlegene Minderheit, welche sich einem Schweizer-Demokratie-Entscheid widersetzt! Wir können auch mit einem niedrigeren Wohlstand leben, wenn die Wirtschaft unter diesem Entscheid leiden sollte - aber die Freiheit, zu entscheiden, was wir wollen, ist ein Wert, um den uns viele andere Länder beneiden. Und den verteideidigen wir! Antworten


Marcel Meyer

30.11.2009, 19:57 Uhr
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Und was ist mit den Kirchtürmen, Sektentempeln und Synagogen ...? Diesen Satz in der Verfassung zu haben beschämt mich als Schweizer - peinlich, dass wir über solches Abstimmen müssen und letztlich einfach dumm. Ja, das kann sogar die Demokratie sein: Einfach dumm. So dumm wie unsere Vorzeige-Intelektuellen à la Köppel. Da hilft nur Abo abbestellen. Antworten


Andreas Kuhn

30.11.2009, 19:55 Uhr
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@Pankraz Aeschlimann. In der Schweiz kann jeder Christ Moslem werden. Wer in Saudi Arabien als Moslem Christ wird, muss mit der Todesstrafe rechnen. Das ist wohl Unterschied genug oder? Antworten


Lee Man

30.11.2009, 19:54 Uhr
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@Leemann, irgend einmal werden sie in der Minderheit sein. Diese Entwicklung kann man aus logischen Gründen nicht stoppen. Dafür gibt es keine Schuldigen. Ich hoffe man wird bis dann vergessen haben was sie anderen Menschen jetzt antun. Sie könnten höchsten eine Mauer um die Schweiz bauen ja wenn sie es möchten so wird es zumindest vielleicht knapp ihre Generation nicht mehr erleben. Antworten


Daniel Kuhni

30.11.2009, 19:54 Uhr
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Minarett = Machtanspruch - Was ist Macht? Wenn ich OPEC Minister wäre, würde ich sämmtliche muslimische Oellieferungen in die CH sofort stoppen, Technologiebestellungen annulieren und kein Kriegsmaterial mehr kaufen. Das ist Macht!!! Dann können die SVP-Bauern mit ihrem subventionierten Raps ihre Bonzen-Kutschen füttern und ihre Wälder in die Oefen schieben. Liebe SVP-ler, das ist populistisch Antworten


Bruno Froehlich

30.11.2009, 19:51 Uhr
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Ja super. Menschenrechtskonvention kuendigen, dies der Vorschlag der SVP, zu hoeren gewesen heute Abend Radio DRS "Echoi der Zeit"., im Falle eines Gerichtsentscheides gegen das vom Volk ausgesprochene Bauverbot. Das oberste Gericht traegt einen neuen Namen. SVP und dies mit weltlangem Arm. Antworten


Patrick Zaugg

30.11.2009, 19:51 Uhr
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Die Reaktionen auf diese Abstimmung zeichnen wieder einmal ein trauriges Bild unserer Medienlandschaft. Wie bei der Verhaftung Polanskis geht ein riesen Aufschrei durch den Blätterwald. Dabei besitzen die Herren Journalisten die Arroganz, über Grundwerte unserer Gesellschaft wie Gesetzte und die Demokratie grosszügig hinwegzusehen. Traurig... Antworten


Martin Schwizer

30.11.2009, 19:50 Uhr
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Das Resultat der Abstimmung zeigt doch vorallem eines: Der europäische Islam hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, sich klar vom radikalislamischen Flügel, der Terror als Mittel zur Durchsetzung einsetzt, klar zu distanzieren. Das bedeutet, dass die Diskussion vorallem auch von den Muslimen in Europa selbst geführt werden muss, mit dem Ziel, Aengste abzubauen. Antworten


Beat Koller

30.11.2009, 19:48 Uhr
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In fast allen europäischen Staaten heisst "Staatsbürger", dass der Bürger dem Staat gehört und dieser mit ihm machen kann, was er will. Der "Staatsbürger" hat nichts zu sagen sondern zu parieren. Bei uns ist es zum Glück noch nicht soweit. Bedauerlicherweise importieren wir laufend deutsche Rechtsprofessoren, die mit der direkten Demokratie nichts am Hut haben. Antworten


Marco Sicher

30.11.2009, 19:47 Uhr
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Ein Minarett als solches hätte nicht gestört, aber ehrlich gesagt ist es mir recht, dass es keine muezzin in meinem Wohnort gibt. Allerdings wäre ich genauso dafür das unglaublich penetrante Gebimmel der Kirchglocken zu verbieten. Antworten


Ronny Bahnert

30.11.2009, 19:42 Uhr
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Ich wohne in Deutschland, in einem Land ohne direkte Demokratie, ohne Volksentscheide.Fakt ist, dass wir genau wie Ihr nach christlischen Wertvorstellungen leben und handeln oder das zumindestens sollten.Das ist unser kulturelles Erbe das es zu schützen gilt.Minarette haben da einfach nix zu suchen.Die Schweiz hat sich entschieden und zwar richtig. Antworten


Hanspeter Kindler

30.11.2009, 19:40 Uhr
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Es ist in der Tat beschämend, wie sich unsere Justizminsterin bei EU-Ministern, die wie z.B. die Schweden das Volk für urteilsunfähig halten, für den Willen des Souveräns entschuldigt. Frau Widmer-Schlumpf wird für mich als BR eh immer unglaubwürdiger. Ich denke, Sie wäre sicher eine ausgezeichnete Chefbeamtin in einem juristischen Departement. Zum Regieren wohl nun doch eine Fehlbesetzung. Antworten


ruth leemann

30.11.2009, 19:40 Uhr
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BRAVO HERR KÖPPEL, sie sind unser Schweizer-Sprachrohr und bringen die Sache immer wieder auf den Punkt. Jetzt sollte man nur noch eine Abstimmung über Ausländer Demo-Verbote durchführen, denn gerade solche Plattformen werden genutzt um ihre Anliegen durch zu setzten - dabei werden immer wieder die Worte Menschenrecht / Diskriminierung in den Mund genommen - was eine schamlose Anmassung ist. Antworten


René Wyss

30.11.2009, 19:34 Uhr
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@ Erich Schweizer. Sie machen es sich etwas zu einfach, wenn Sie Herrn Köppel auf Ihr polemisches Niveau herunterziehen wollen. Den ersten Fehler machte seinerzeit der Bundesrat, als er die Minarett-Initiative fälschlicherweise gleich als Angriff auf die Religionsfreiheit interpretierte und der Initiative damit erst Beachtung im Ausland und Schwung in der Schweiz verlieh. Antworten


Tobias Hermann

30.11.2009, 19:33 Uhr
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Was hat das Minarettverbot gebracht? Löst es das Problem des Islamismus? Keinesfalls! Allenfalls schafft es Hass gegen die Schweiz in der islmischen Welt. Zudem ist Demokratie nicht nur eine Sache des abstimmen und wählen dürfen. Es ist auch eine Sache des Respektes und der Akzeptanz von Minderheiten, ihrer Rechte und Freiheiten in einer Gesellschaft. Antworten


Hans Schmid

30.11.2009, 19:31 Uhr
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Ich habe gegen die Initiative gestimmt, da sie keine Probleme löst. Nachdem sie nun aber angenommen wurde, hoffe ich, dass sie als Katalysator für eine längst überfällige Diskussion dient. Nämlich wieviel Islam die Schweiz und Europa vertragen. Die Diskussionen die ich heute online (nicht nur in der Schweiz!) gelesen habe, stimmen mich zuversichtlich. Die europäischen Völker wachen langsam auf. Antworten


Marc Steinlin

30.11.2009, 19:30 Uhr
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Auch die Nazis 1933 an die Macht zu hieven (und vieles danach) war ein Volksentscheid. Aber nicht jeder Mehrheitsentscheid ist demokratisch. Dem kruden Demokratieverständnis der Populisten würd mehr intellektuelle Einsicht guttun. Klar hätt Köppel als Chef der "Welt" so einen Artikel zensuriert, er würd auch als Bundesrat Medien zitieren. Aber ein Fanatiker hat nix übrig für Demokratie & Freiheit! Antworten


Matthias Mangold

30.11.2009, 19:29 Uhr
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Werter Herr Köppel die unglaubliche intellektuelle Arroganz fällt direkt auf Sie selbst zurück. gnothi sauton ! Erkenne dich selbst Antworten


Bruno Böhm

30.11.2009, 19:19 Uhr
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Köppel gehört bekanntlich auch zu jener Elite, die er so schlecht darstellt. Statt demagogisch über den Islam zu urteilen, sollte er mit seiner national-konservativen Zeitschrift eher zur Integration der 400'000 Muslime in der Schweiz beitragen. Nicht schüren sondern aufklären. Aber eben, der Islam hat keine Aufklärung durchgemacht und wir fallen in ein Zeitalter vor der Aufklärung zurück. Schade. Antworten


Paul Meier

30.11.2009, 19:17 Uhr
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Schweizer sind also feige, bequem, Frau BR Widmer ist wehleidig, sie hat einen Windfahnencharakter. In den weltweiten Medienhäusern wisse man nicht was Demokratie ist. Andere würden eine unglaubliche intellektuelle Arroganz zeigen. Die Gegner hätten eine Einschüchterungskampagne lanciert. Wer hier arrogant ist, mögen die geneigten Leser selbst entscheiden. Zum Glück hat die CH eine Verfassung. Antworten


Arnold Burkhard

30.11.2009, 19:17 Uhr
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Bravo CH das Resultat ist wegem diesem Ghadaffe zu Stande gekommen.Wenn sich sonst niemand gegen diesen Diktator durchsetzen kann,muss halt der Buerger dafuer besorgt sein.Und die CH wollte NIE eine multi-kulti Nation werden Herr Bundespraesident SchMerz. Gruss Antworten


andres weber

30.11.2009, 19:15 Uhr
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@ Ruedi Bolliger: glauben Sie wirklich, dass ein paar Minarette in der Schweiz zur Diktatur der muslimischen Minderheit über die nichtmuslimischen Bevölkerung der Schweiz führt...? die politischen Institutionen in der Schweiz sind stark genug, um dies zu verhindern (vorausgesetzt wir beginnen nicht, Grundrechte zu missachten!) Antworten


Balz Ehrensperger

30.11.2009, 19:13 Uhr
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Alle demokratischen Entscheide sind gleichwertig, nur einige sind gleicher. Deshalb müssen sich Regierungsmitglieder entschuldigen und über Ängste ihrer Entscheidungsgeber psychologisieren. Nur den Erleuchteten ist es vergönnt, die Realität zu definieren und den wahren Weg zu sehen und ihn, natürlich im Namen des Guten, mit allen Mitteln durchzusetzen. Antworten


Fernando del Rio

30.11.2009, 19:13 Uhr
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Wenn in einem Dorf nur untereinander geheiratet wird, verblöden dessen die Einwohner.(OliverKeller) Stimmt genau. Diese Einwohner werden dann Souverän genannt, dem man nur genug Angst vor allem Fremden einjagen muss. Die verblödeten Entscheide werden dann von einem Köppel (woran erinnert mich der Name nur?) als mutig bezeichnet und müssen, im Zeichen direkter Demokratie, mitgefeiert werden. Antworten


berta geissbühler

30.11.2009, 19:07 Uhr
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Was gibt es da für ein Geschrei???? Hat man demonstriert als die PFZ knapp angenommen wurde. Nein es war der Entscheid des Stimmvolkes! Also Gegner aus dem Linken und Grünen Lager zeigt jetzt auch eure Toleranz. Wir leben zum Glück in einer Demokratie. Sonst bitte ich alle andern auszuwandern, die mit diesem Entscheid nicht einverstanden sind. Mal schauen wohin.... Antworten


Bruno Froehlich

30.11.2009, 19:02 Uhr
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@ Marianne Koch, In Istanbul stehen seit Jahrhunderten Moscheen und Kirchen nebeneinander. Wer es nicht in der Schule erfuhr kann heute googeln und weiss mehr. Das Wissen hilft gegen Vorurteile. Antworten


Hans-Peter Zwygart

30.11.2009, 18:59 Uhr
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Wo bitte soll denn hier die angenommene Initiative menschenrechtsverletzend sein? Jeder Christ kann ohne Kirchturm seiner Religion nachgehen, jeder Muslim der seinen ohne Minarett. Ja, die Politiker sind nicht gewählt Ihre persönliche Meinung dem Volk aufzudrücken, sie sind gewählt das Volk zu vertreten. Wenn fast alle Stände ja zur Initiative gesagt haben, muss die "Kaste" dies auch so vertreten. Antworten


Martin Waeber

30.11.2009, 18:57 Uhr
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@ Alois Brandenberg. Wenn das Ihr Verständnis von Demokratie ist, dann gute Nacht. Ihrer Meinung nach soll also in Zukunft eine (linke) Elite über das ach so dumme Volk regieren. Ich habe gegen die Initiative gestimmt, aber das Nein gilt es zu respektieren. Und dieses Nein sollte Politikern und Journalisten zu denken geben die anscheinend jegliche Bodenhaftung verloren haben. Antworten


Beda Kupper

30.11.2009, 18:56 Uhr
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Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes hat sich gestern zu seinem Unbehagen Luft gemacht. Kann man verstehen. Nur ist eine gesetzgebende Abstimmung nicht dazu da, sondern zur verantwortungsvollen Organisation des Gemeinlebens. Man wollte angeblich ein Zeichen gegen Radikalismus setzen und hat damit gar nichts für Gemässigtheit getan ; im Gegenteil man bewirkt Verletztheit und schürt Groll Antworten


Konrad Weiss

30.11.2009, 18:55 Uhr
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Aha, man gilt also als mutig, wenn man für diese Initiative gestimmt hat. Wo waren denn diese "mutigen" Stimmbürger bei den Umfragen? Warum haben sie da nicht ihre Meinung gesagt? Die Leute, die Herr Köppel vertritt, sind diejenigen, die die Faust im Sack machen. Die eben gerade kein "Rückgrat" (was für ein SVP-Wort!) haben! Antworten


Franz Steiner

30.11.2009, 18:54 Uhr
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Die Eliten, welche des Volkes Stimme nicht mehr hören, haben nun die schon lange fällige Quittung erhalten. Es nützt eben nichts, unliebsame, politisch nicht genehme Themen zu ignorieren und Plakate wie in einer Diktatur zu verbieten. Wenn man dem Schweizer einen Maulkorb aufsetzen will, dann wird er "gallig". Antworten


Peter Imort

30.11.2009, 18:52 Uhr
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Unverständliche Reaktionen der Politiker und Medien. In Wirklichkeit sind sie alle froh, dass die Schweizer Bevölkerung den Mut aufbrachte, die fortschreitende Islamisierung aufzuhalten. Ich bin sehr froh über dieses Abstimmergebnis, habe ich als Deutscher doch kein Recht meine Meinung durch eine Volksabstimmung zu äußern. Zweifelsohne sind die Wahlen in der Schweiz repräsentativ. Antworten


Sven Beer

30.11.2009, 18:51 Uhr
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Ich frage mich was uns dieser Herr sagen will: "Für den Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland zeigt das Ja, dass die europäischen Gesellschaften noch nicht ganz reif für die Einwanderung seien." Da könnte man meinen es gibt konkrete pläne für eine grossangelegte Einwanderungsaktion. Kann da mal jemand recherchieren? Antworten


Jürg Bühler

30.11.2009, 18:48 Uhr
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@ alle, die die Schweiz gerne aufteilen wollen oder die Demokratie und unsere Eigenständigkeit aufgeben wollen. Was hält Sie davon ab auszuwandern? Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich werden Sie dank Personenfreizügigkeit aufnehmen. Dort brauchen Sie auch kaum noch mitbestimmen und haben die tollen Politiker, die völlig am Volk vorbei regieren. Antworten


Paul Thürig

30.11.2009, 18:46 Uhr
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Wie hätten wohl die Europäer>Innen(EU) abgestimmt,hätten diese das Privileg wie die SchweizerInnen? Warum fürchtet man sich in Brüssel so vor Volksabstimmungen,die die meisten EU-Staaten gar nicht kennen? Zum Beispiel konnten die Deutschen BürgerInnen nicht einmal über ihren Beitritt zur EU abstimmen... Antworten


Hans-Christian Müller

30.11.2009, 18:45 Uhr
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Ein Volk hat nein gesagt zu den Disziplinierungsversuchen durch Medien und Internationalisten. Ich bin stolz, diesem Volk anzugehören. Ein Volk hat nein gesagt zur ständigen "Drohung" mit den Menschenrechten. Ich bin stolz, ein Teil dieses Volkes zu sein. Ein Volk hat sich klar zu seiner Rechtsordnung bekannt und sich gegen Angriffe auf dieselbe ausgesprochen. Ich bin stolz, Schweizer zu sein! Antworten


Roman Meier

30.11.2009, 18:45 Uhr
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Erstaunlich ist, dass die selben Leute, die jetzt das Schweizervolk wegen der Annahme der Minarettinitiative als dumm und rassistisch bezeichnen, das selbe Volk vor kurzem bei der Zustimmung zur Personenfreizügigkeit noch über alles gelobt haben. Ist doch irgendwie schizophren! Antworten


David Gion Müller

30.11.2009, 18:44 Uhr
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Ich lebe seit 6 Jahren im Ausland und kann bestätigen, dass viele Menschen, wenn auch längst nicht alle, den Entscheid sehr bedenklich finden. Das muss uns tatsächlich egal sein. Der Punkt ist doch einfach, dass die Probleme die viele Bürger mit der muslimischen Bevölkerung verbinden, nicht mal im Ansatz mit der Minaretintiative gelöst werden. Man hat den Muslimen ans Bein gepinkelt, das wars. Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 18:44 Uhr
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Die Welt soll intellektuell sein? Die Welt ist ein ziemlich oberflächlich gemachtes, sehr rechtes und sehr sehr deutsches Blatt mit Vorliebe für deutsche Überheblichkeit und Militarismus, wirtschaftlich liberal, geistig obrigkeitsstaatlich. Diese Prägung hat sie unter Köppel ebenso gehabt wie heute. Für die Aufklärung steht Die Welt jedenfalls auch nicht - dank dem "nicht intellektuellen" Köppel! Antworten


Dietmar Gallhammer

30.11.2009, 18:44 Uhr
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Die "christlische" in der Vergangenheit und die "islamischen" Theologien in der Gegenwart, sind/waren ein politisches Instrument, das vor allem dazu diente, den Menschen Angst einzuflössen. Gibt es wirklichen einen Gott, der das Universum erschaffen hat, dann hat er/sie wohl etwas besseres zu tun, als unbedarfte Kohlenstoffeinheiten im hintersten Winkel einer unbedeutenden Galaxie zu bestrafen. Antworten


Paul Nigg

30.11.2009, 18:43 Uhr
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Verhältnisblödsinn Es gehört nichts in die Bundesverfassung, was auf Stufe Bauordnung von Gemeinden geregelt werden kann. Antworten


Ernst Pauli

30.11.2009, 18:42 Uhr
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Liebe Marianne Koc h. Sie fragen, ob in islamischen Ländern auch christliche Kirchen stehen? Natürlich stehen dort auch christliche Kirchen, mit wenigen Ausnahmen in jenen Ländern, die von den USA gehätschelt werden (z.B. Saudi Arabien). In Aegypten zum Beispiel ist die koptische Kirche vertreten, das sind auch Christen. Zudem finde ich den Vergleich CH gegen isl. Ländern nicht schmeichelhaft. Antworten


Rolf Burki

30.11.2009, 18:41 Uhr
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Meinungen aus Norwegen würden mich interessieren. Dort sind christl./religiöse Sendungen verboten (...worden). Man rate, auf welchen Druck wohl. Darum: Herr Köppel, Sie sind notwendig als Sprachrohr derjenigen Schweizer/Innen, die es satt sind, sich immer den anderen anpassen zu müssen. Uebrigens: Was verspricht 'man' sich von einer Diskussion mit Moslems bei uns. Die bestimmen ja nicht . Antworten


Thomas Schindler

30.11.2009, 18:38 Uhr
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Es ist geradezu unglaublich, was Roger Köppel da von sich gibt. In einem Rechtsstaat ist die Verfassung die Grundlage der gesellschaftlich-politischen Ordnung aller Menschen, die in einem Staat leben. In einem solchen Verfassungswerk hat ein diskriminierender, gegen die Menschenrechte verstossender Artikel nichts verloren. Antworten


Norbert Weinreich

30.11.2009, 18:37 Uhr
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das hat nichts mit Diskriminierung einer Glaubensgemeinschaft zu tun. Minarette sind Symbole von Macht und nur darum geht es. Warum darf die Schweiz nicht souveraen entscheiden, ohne angefremdet zu werden? Neulich habe ich einen markanten Satz gelesen, der auch hier angebracht erscheint: "die indianischen Voelker konnten die Einwanderer nicht stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten" Antworten


Wolfram Heinz

30.11.2009, 18:34 Uhr
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Eine krasse Diskrepanzen zwischen der Meinung der Bürger und der veröffentlichten Meinung ist in den Foren aller europäischen Zeitungen auszumachen. Wenn Herr Köppel diese Arroganz der Politik beklagt, dann ist ihm ohne Wenn und Aber beizupflichten. Man kann diese Entwicklung nur mit Sorge sehen! Regierungen sollten zuhören, was das Volk sagt, anstatt es zu manipulieren. Antworten


Rolf Burki

30.11.2009, 18:34 Uhr
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Meinungen aus Norwegen würden mich interessieren. Dort sind christl./religiöse Sendungen verboten (...worden). Man rate, auf welchen Druck wohl. Darum: Herr Köppel, Sie sind notwendig als Sprachrohr derjenigen Schweizer/Innen, die es satt sind, sich immer den anderen anpassen zu müssen. Uebrigens: Was verspricht 'man' sich von einer Diskussion mit Moslems bei uns. Die bestimmen ja nicht . Antworten


Alois Brandenberg

30.11.2009, 18:33 Uhr
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Herr Roger Koeppel, leider hilft die 'Weltwoche' das Feuer schueren, das die SVP gelegt hat. Aber moegliche negative Folgen soll dann er und die Leute der Volksverdummungspatie ausloeffeln. Befuerworter, woe Toni Brunner, Freysinger, Lukas Reimann, Schluer, Wobmann etc. sollten sofort die Mandate als Nationalraete entzogen werden. Statt Demokratie und Verstaendnis, schueren alle diese nur Hass. Antworten


Walter Hunziker

30.11.2009, 18:32 Uhr
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Das BÖSE ist gelandet. Und wie es so ist, versteckt und von hinten. Das BÖSE hat sich in einem Wald von selbstgebauten Feindbildern getarnt. Es hat seit über 15 Jahren mit Plakatlawinen die Gewalt verehrt: es wurde gemetzelt, getreten, Kinder missbraucht, gestohlen - logo, immer von hinten. So alles nach Fahrplan der 30er Jahre. Auch das Ziel ist gleich: ein Burma hier. Mauern. Schrecken. Das BÖSE Antworten


Wolfram Heinz

30.11.2009, 18:31 Uhr
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Ich beglückwünsche die Schweizer zu Ihrer mutigen Entscheidung, sich für das Minarett-Verbot auszusprechen. Gleichzeitig bin ich beeindruckt darüber, daß die Schweizer sich nicht von den Empfehlungen ihrer eigenen Regierung haben manipulieren lassen. Auch wir in Deutschland haben zunehmend Sorge vor dem wachsenden Machtanspruch des politischen Islam. Aber der Bürgerwille bleibt hier ungehört! Antworten


Ric Stalder

30.11.2009, 18:30 Uhr
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Vielen Dank Herr Köppel, ich stimme Ihnen in absolut jedem Punkt zu, ich bin so dankbar, dass es noch Leute wie sie gibt, die den Boulevard-Presse-Vertretern so richtig zeigen wo es durch geht. Es ist unfassbar was hier jetzt passiert, der Bundesrat geht sich schon wieder entschuldigen, ich halts echt nicht mehr aus! Nochmals danke für ihre Worte Herr Köppel. Antworten


Pankraz Aeschlimann

30.11.2009, 18:30 Uhr
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@Marianne Koch 18.18: ein Vergleich ist gar nicht mehr nötig, die Schweiz steht jetzt auf derselben Stufe wie Saudi Arabien. Dort sind Kirchtürme verboten, in der Schweiz die Minarette. Antworten


Peter Furrer

30.11.2009, 18:29 Uhr
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ich bin mit dem Artikel von Herrn Köppel völlig einverstanden. Könnten die Deutschen auch abstimmen, gäbe es gemäss n-tv 90% Zustimmung. Das Volk hat in seiner Mehrheit immer recht -- und muss auch mit den Konsequenzen leben. Politiker kommen und gehen wie Banker und sind nie verantwortlich -- und wenn doch genügt ein Rücktritt mit Abfindung und hoher Pension --- siehe Zumwinkel, Ospel, Jung Antworten


Daniel Glauser

30.11.2009, 18:29 Uhr
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Da wollten wohl einige mal kurz salopp die gelbe Karte zücken und reiben sich heute die Augen wie tief rot diese Karte geworden ist. Warum haben so viele nicht gemerkt, dass sie selber einer fundamentalistischen Agitation auf den Leim gegangen sind? Warum sind wir immer wieder geneigt, uns für komplexe Themen einfache Lösungen einschwatzen zu lassen? Antworten


Markus Wenzler

30.11.2009, 18:28 Uhr
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Es ist zum heulen. Etwa die Hälfte hier sind "stolz", Schweizer zu sein. Unglaublich. Als hätte es 1848 nicht gegeben. Hurrapatriotismus wegen mangelnder Schulbildung! Meine Damen und Herren! Da werden Online-Foren mit der Demokratie verwechselt! Mein Gott, wir stehen vor einem herbeigehypten Glaubenskrieg. Dabei gäbe es so viel dringlicheres zu tun. Gute Nacht, Schweiz. Der letzte löscht das Lich Antworten


oliver keller

30.11.2009, 18:27 Uhr
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@Paul Sponagel: was Herr Egger meint ist die Tatsache, dass bei einem Ständemehr bevölkerungsarme Kantone wie AI,AR,OW,NW,GL,UR,SZ,JU die grösseren, bevölkerungsreicheren Städte "überstimmen" können. Dieses System war bis vor 200 Jahren tiptop, aber heute ist das ungerecht, wenn wir unter Demokratie Mehrheitsentscheide verstehen. In 50 Jahren sieht die politische Landschaft sicher ganz anders aus. Antworten


Annabelle Bucher

30.11.2009, 18:26 Uhr
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Wie war das jetzt schon wieder, Herr Köppel, als Ihr Herr Blocher nach der verlorenen PF-Abstimmung den demokratischen Volksentscheid bzw. die Ja-Sager verhöhnte und in die Nähe von Nazis stellte ? Dass Sie "Ihr Blatt" übrigens noch immer Weltwoche nennen, zeugt auch nicht gerade von intellektueller Redlichkeit, nur so nebenbei gesagt. Nun ja, nicht ganz nebenbei. Antworten


Susanne Peter

30.11.2009, 18:24 Uhr
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Interessant ist ja: wenn es darum ginge, echte Diskriminierung zu verbieten, wie zb. mit einem Burkaverbot, da gibt sich Köppel natürlich wieder ganz liberal. Kleidervorschriften? Auf keinen Fall! Da geht es ja dann nur um die unterdrückte Frau. Längst vergessen, dass er in seitenlangen Artikeln die Frauendiskriminierung im Islam noch so gerne als Argument für die Minarett-Initiative vorbrachte.. Antworten


Samuel Gerber

30.11.2009, 18:24 Uhr
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An alle, die unerträglich die direkte Demokratie für eine andere Meinung verurteilen und posaunen, dass der "Pöbel" nicht unfehlbar ist: Ihr habt bestimmt nichts dagegen, dass wir mit Euren Meinungen genauso umgehen werden: es sind Ausdrücke des Pöbels, die keine Ahnung haben. Danke! Antworten


ueli wittwer

30.11.2009, 18:24 Uhr
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roger köppel sie sprechen von demokratie welche in wirklichkeit gar nicht existiert. alles ist manipulation und daher immer ein momentan entscheid. mit der unsicherheit der menschen macht man so leicht stimmen. es ist daher selten eine ganzheitlich durchdachte meinung eher ein auf eigennutz ausgerichteten entscheid. nur wird dann das echo auf dem gleichen system aufgebaut auch akzeptiert? Antworten


Daniel Kuhni

30.11.2009, 18:23 Uhr
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Ueber das Minarett-Verbot brauchen wir nicht zu diskutieren, es ist Volkswille. Es stellt sich nur die (hypothetische)Frage was stärker wiegt; ein Volksentseid oder ein Entscheid des EU-Gerichtshofs. Wenn wir soweit sind, ein Kopftuch od. Burka id. CH zu verbieten, dann sollten wir auch gleich die Bekleidung der strenggläubigen Juden und die Hosen unseren CH-Frauen verbieten eben rechtsbürgerlich Antworten


Daniel Graf

30.11.2009, 18:23 Uhr
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Wir haben nicht über eine Diskriminierung der Muslime in der Schweiz abgestimmt, sondern ob diese gegenüber nichtreligiösen "Bauwilligen" mehr Rechte bekommen, sprich, so wie die durch Steuerzwang finanzierten Landeskirchen. Die Forderung nach der Diskriminierung Nicht-Religiöser kann sogar unter dem Thema "Religionsfreiheit" gerichtlich eingeklagt werden. So viel zum Thema Diskriminierung... Antworten


Rene Meier

30.11.2009, 18:21 Uhr
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O-Ton Köppel: "In der Welt geht offensichtlich ein Gespenst um: Es heisst Demokratie." Soviel Heuchelei war selten. Man erinnere sich an Köppels Kommentare, als Blocher in einem zutiefst demokratischen Vorgang abgewählt wurde. Köppel wird generell zuviel Aufmerksamkeit geschenkt - hat sich längst vom seriösen Journalismus verabschiedet und ist nicht mehr als ein SVP-Büchsenspanner. Antworten


Matti Hoch

30.11.2009, 18:21 Uhr
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Der Volksentscheid ist zu respektieren und unsere Regierung soll sich endlich darüber bewusst sein, dass wir, das Volk, hier in der Schweiz der Souverän sind und unsere Regierung nur die ausführenden Behörden. Wenn die Grünen die Schweiz vor den EU-Gerichtshof bringen wollen, erklären sie sich als antidemokratisch und schweiz-feindlich und alles andere als grün. Hoffentlich weckt das endlich auf! Antworten


Annemarie Richard

30.11.2009, 18:21 Uhr
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Bei Abstimmungen in der Schweiz gibt es immer Gewinner und Verlierer. Das ist gelebte (nicht nur gesprochene ) Demokratie. Müssen wir uns für unsere Demokratie bei der EU / UNO und Anderen entschuldigen. Nein. Die Worte von Herrn Küng kann ich verstehen. Die Entschuldigung unserer SP-Bundesrätin allerdings nicht. Nächstens müssen wir Schweizer uns um eine Integration im eigenen Land kümmern. Antworten


Aschi Oiram

30.11.2009, 18:19 Uhr
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C.B. will Muslime über schlimme Stellen im Koran (evtl.auch Bibel?) abschwören lassen. Kommt es bald zu Bücherverbrennungen? Ein Atheist baut auf seinem Land eine etwas schlanke Sternwarte oder einen Turm. Dann verkauft er die Liegenschaft an die Muslime. Das Papier, des neuen Verfassungsartikels kann dann noch als Toilettenpapier dienen. Schlüer hat Haupziel erreicht:Wiederwahl in Nationalrat... Antworten


Outi Heinonen

30.11.2009, 18:18 Uhr
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In Finnland sind fast alle On-line-Leserbriefe voller Bewunderung für den Volksentscheid, für den Mut der Schweizer und für das tolle demokratische System. Nur die Redaktionen wollen es noch nicht wahrhaben. Die Schweizer Stimmbürger sagen das, was viele schon lange sagen wollten. Herzliche Gratulation und vielen, herzlichen Dank! Antworten


Marianne Koch

30.11.2009, 18:18 Uhr
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Ich finde es befremdend, dass in dieser Angelegenheit nicht auch einmal ein Vergleich angestellt wird: wie steht es in Islamischen Ländern mit der Glaubensfreiheit? In welchem Islamischen Land stehen denn bereits christliche Kirchen mit Glockentürmen, welche jeweils zur Messe läuten? Antworten


Müller Walter

30.11.2009, 18:18 Uhr
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Ich finde, R.Köppel bringt es auf den Punkt. Es gibt leider nur noch ganz wenige Journalisten, die rechtsbürgerlich denken. Merke: die gesündesten Fische schwimmen gegen den Strom. Kann es sein, dass in dieser Zeitung "rechte" Leserbriefe nicht veröffentlicht werden, auch anständige? Mir ist es schon mehrmals passiert. Antworten


Julia Müller

30.11.2009, 18:18 Uhr
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Wo sich Herr Köppel doch sonst so Mühe gibt, gegen den Strom zu schwimmen, plantscht er nun im selben Becken mit der Mehrheit und zelebriert Volksnähe. Seit wann ist es die Aufgabe vom aufgeklärten Journalismus, mit der Herde zu blöken? Wer Mehrheitsentscheide nicht einfach nur als zwingend richtig hinnimmt, sondern Fragezeichen setzt, gehört dann wohl "journalistischer Mainstream". Antworten


Ruth Chartrand

30.11.2009, 18:17 Uhr
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@Markus Berner Ich habe auch ja gestimmt, ich gehöre also Ihrer Meinung nach einer Tölpelschar an? Vielen Dank, Ihr Demokratie-Verständnis und der Volkswille ist wahrscheinlich für Sie ein Framdwort. Antworten


Ursula Schüpbach

30.11.2009, 18:16 Uhr
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"...die europäischen Gerichte den Entscheid noch umbeugen können." Zumindest Köppel und Co. werden mich nie umbeugen können. Bin sehr stolz auf mein Nein. Und falls Köppel und Co. aus dem Europarat austreten wollen, sollen sie es doch laut sagen. Ich werde mich von denen trotzdem lebenslang nicht "umbeugen" lassen, auch wenn sie meinen, ihre Mehrheit an Personen sei das einzig Wahre in der Welt. Antworten


Eric Studer

30.11.2009, 18:16 Uhr
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@Markus Berner: Kann es nur wiederholen: "Eine unglaubliche intellektuelle Arroganz", Antworten


René Wyss

30.11.2009, 18:16 Uhr
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@ Erich Schweizer. Sie machen es sich etwas zu einfach, wenn Sie Herrn Köppel auf Ihr polemisches Niveau herunterziehen wollen. Den ersten Fehler machte seinerzeit der Bundesrat, als er die Minarett-Initiative fälschlicherweise gleich als Angriff auf die Religionsfreiheit interpretierte und der Initiative damit erst Beachtung im Ausland und Schwung in der Schweiz verlieh. Antworten


Stephan Lauper

30.11.2009, 18:14 Uhr
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"..., dass die Bürger in der Schweiz über wichtige politische Fragen selber abstimmen können." Seit wann ist der Bau von Minaretten eine wichtige politische Frage, Herr KLöppel? Nein, sie haben es nicht auf den Punkt gebracht. Es geht ja offenbar nicht um das Minarett sondern, wie Sie meinen, um den Islam. Mit der Initiative ist da zwar ein Schuss, aber der wird hinten raus ... Antworten


Eric Studer

30.11.2009, 18:12 Uhr
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Zum Glück gibt es noch Hr. Köppel. Sonst wäre ja die Medienwelt trostlos. Gratuliere! Zuerst mal freie Religionsausübung und Kirchenbau in allen arabischen Ländern und mehr Demokratie in Europa, dann kann man diese Floskeln der Gegner des Minarett-Verbots ernstnehmen. Also bitte kein Hype, die wirklichen Probleme werden sowieso nicht angepackt. Antworten


Andreas Zimmermann

30.11.2009, 18:10 Uhr
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Für ein Schweizer in Singapore, wo Hindus, Buddisten, Christen, Muslime ihre Gotteshäuser, Moscheen inkl. Minarett, Tempel friedlich nebenander stehen haben, ist die Peinlichkeit, welche sich die Mehrheit der Schweizer geleistet hat, noch unverständlicher. Antworten


Ursula Badertscher

30.11.2009, 18:10 Uhr
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Hätten wir statt mit Winnetou-Romantik verklärte Integrationspolitik zu betreiben glasklare und griffige Gesetzte geschaffen, welche konkret auf die tatsächlichen Missstände des Islams zielen (Zwangsehen, Unterjochung und Zwangs-Verschleierung von Frauen, drastische Konvertierungsverbote, Genital-Verstümmelung, etc.), dann wäre diese Initative wohl gar nie zustande gekommen... Antworten


Bertrand Sparent

30.11.2009, 18:10 Uhr
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In der Schweiz entscheidet das Stimmvolk. Okay. Aber manchmal entscheidet es halt auch falsch. Gestern hat es seinem Unbehagen Luft gemacht. Kann man verstehen. Nur ist die Gesetzgebung nicht dazu da, sondern zur verantwortungsvollen Organisation des Gemeinlebens. Man will ein Zeichen setzen gegen den Radikalismus und hat damit aber gar nichts für Gemässigtkeit getan, im Gegenteil schürt man Groll Antworten


Sigi Aegeri

30.11.2009, 18:10 Uhr
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Das einzige Gespenst das umgeht, ist Herr Köppel! Mit dem Ausdruck "intellektuelle Arroganz" hat er sich in Worte gefasst. Guete Nacht im Abendland. Antworten


Rüst Thomas

30.11.2009, 18:09 Uhr
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Lieber Herr Köppel Demokratie hat mehrere Standbeine. Die Übereinkunft, dass Beschlüsse mit Mehrheitsentscheiden gefällt werden ist eines. Die Rechtsstaatlichkeit, d.h. die Bindung von Entscheidungen an übergeordnete Grundsätze, wie sie in der Verfassung festgelegt sind ein weiters. . Ihr Demokratieverständnis gleicht offenbar mehr dem leninistischen Verständnis einer Diktatur der Mehrheit... Antworten


René Wyss

30.11.2009, 18:06 Uhr
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Moscheen können weiterhin gebaut werden, also bleiben Glaubensfriede und Glaubensfreiheit erhalten. Gesetzestreue Muslime haben in unserer Gesellschaft nichts zu fürchten, viele von ihnen werden sogar froh über das Verbot von Minaretten sein. Das Verbot wird Fundis entmutigen und Zweiflern dabei helfen, sich anständig zu benehmen. Das JA ist auch der Leisetreterei unserer Regierung zu verdanken. Antworten


Walter Hunziker

30.11.2009, 18:06 Uhr
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Herr Köppel hat durchaus recht: ein rechter SVP Schweizer tut für Macht, Gier und Geld schlicht alles. Früher hat man in der Schule noch "Grossmuttesr Häuschen" verkauft heute gibt man die Schweiz preis. Arroganz überwiegt Denken. Wir sind auf dem Niveau von Burma und Nordkorea angelangt. Mauern müssen her. Eine SVP-Miliz muss ran, um das Schweizervolk zu schützen/auszunehmen. siehe "mein Kampf" Antworten


Luzia Keller

30.11.2009, 18:04 Uhr
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'In der Welt geht ein Gespenst um und das heisst Machtspiele, Rassismus und Intoleranz'! Wieso darf ein Roger Köppel überhaupt im Tagi so provokativ und populistisch Stellung zu dieser Pseudo-Minarett-Initiative beziehen, wenn da nicht Synergien bestehen zur Weltwoche? Oder irre ich mich da jetzt einfach?! Antworten


Markus schafroth

30.11.2009, 18:02 Uhr
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Na ja der Volkswille entscheidet, auch wenn dieser nichts mit Religions toleranz zu tun hat.Jeder pflege den Glauben der ihm recht sei und daher soll er auch das Recht auf einen entsprechende Glaubensstaette haben. Der Fremden-und Religions-hass ist kein gutes Zeichen! Man koennte meinen dass die Wahler vergessen haben in ihrer eigenen Geschichte ihre Vorahnen zu erforschen ! Antworten


Paul Sponagel

30.11.2009, 18:02 Uhr
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@Andreas Egger Im Appenzell kennt man also ausser Ziegen und kühen also nichts von der Welt. Sie illustrieren perfekt die Überheblichkeit einer selbsternannten, in Ihrem Falle anscheinend auf Ihrem urbanen Wohnort fussenden, Möchtegern-Elite. In Ihrer blinden Wut gegen den Volksentscheid gehen die Argumente und einigermassen vernünftigen Gedanken leider baden. Viele Grüsse ins urbane Basel Antworten


Robert Seidemann

30.11.2009, 18:02 Uhr
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Der Chef ist das Volk um genauer zu sein das Schweizer Stimmvolk. Gut integrierte Ausländer werden bei uns ja problemlos eingebürgert. Damit ist auch das muslimische Stimmvolk vertreten. Also was soll das Geschrei? Antworten


Susanne Peter

30.11.2009, 18:01 Uhr
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Ach, so stolz sind viele hier auf ihre "echte Volksdemokratie": Doch, das Volk hat leider nicht immer recht. Oder hat die Mehrheit "recht", wenn sie Minderheiten töten will? Oder hatten die Schweizer Männer "recht", den Frauen jahrzehntelang das Wahlrecht zu verweigern? Nicht umsonst weiss Deutschland am besten, wie gefährlich ein System ist, das Verfassungsgrundsätze einfach über Bord werfen kann Antworten


Kurt Aegeri

30.11.2009, 18:01 Uhr
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Was mich auch massiv stört, ist dieses ewige Lamentieren unserer Regierung. Da muss ich Herrn Köppel sogar recht geben. Es kann nicht angehen, dass unsere Regierungs-Repräsentanten andauernd in geduckter Haltung im Ausland herum huschen. Und dann das Argument, Volksentscheide würden Gefahren bergen! Regierungsentscheide etwa nicht? Demokratie muss man lernen. Und dafür einstehen! Antworten


Res Schall

30.11.2009, 18:00 Uhr
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@Andreas Egger: Es ist einfach, billig und arrogant auf eine schweizerische Minderheit wie die Appenzeller einzudreschen. Obwohl ich die Stadt vorziehe, habe ich Verständnis dafür, wenn man so ein Kleinod retten will. Antworten


René Wyss

30.11.2009, 17:59 Uhr
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Moscheen können weiterhin gebaut werden, also bleiben Glaubensfriede noch Glaubensfreiheit erhalten. Gesetzestreue Muslime haben in unserer Gesellschaft nichts zu fürchten, viele von ihnen werden sogar froh über das Verbot von Minaretten sein. Das Verbot wird Fundis entmutigen und Zweiflern dabei helfen, sich anständig zu benehmen. Das JA ist auch der Leisetreterei unserer Regierung zu verdanken. Antworten


Erich Schweizer

30.11.2009, 17:59 Uhr
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Der SVP geht es ja nur um die Minaretten, nicht um politische Stimmungsmacherei. Für den Köppel sind es die Interessen der Schweiz. Die Erde ist flach. Im Internet ist man anonym. Weitere Märchen folgen. Antworten


Max Felske

30.11.2009, 17:58 Uhr
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Sie haben es auf den Punkt gebracht. Danke, Herr Klöppel ! Antworten


Matti Hoch

30.11.2009, 17:56 Uhr
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Der Volksentscheid ist zu respektieren und unsere Regierung soll sich endlich darüber bewusst sein, dass wir, das Volk, hier in der Schweiz der Souverän sind und unsere Regierung nur die ausführenden Behörden. Wenn die Grünen die Schweiz vor den EU-Gerichtshof bringen wollen, erklären sie sich als antidemokratisch und schweiz-feindlich und alles andere als grün. Hoffentlich weckt das endlich auf! Antworten


Markus Berner

30.11.2009, 17:56 Uhr
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@Schaller: von staatlicher Finanzierung hat Herr Pauli nicht gesprochen. Wer das Cluborgan der SVP bezahlt muss nicht speziell erwähnt werden. Geht ja auch niemanden etwas an. Herrn Köppel dürfte die Minarett-Farce amüsieren. Druckstoff für einige Monate ist für das Blatt gesichert - schliesslich droht der Doyen ja schon mit weiteren Aktionen, die von der Tölpelschar wieder unterstützt werden. Antworten


Res Schall

30.11.2009, 17:56 Uhr
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@Yannick Hagmann: Es gibt in Demokratien keine Spezialgesetze für Minoritäten. ? Hmmm - Rätoromanen ? Religiöse Wehrdienstverweigerer ? Anti-Rassismusgesetz ? Antworten


Konrad Oehler

30.11.2009, 17:56 Uhr
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Eine unglaublich poipulistische Arroganz, die da Herr Koeppel an den Tag legt. Er offenbart damit die missbrauchliche Manipulation demokratischer Prinzipien, welche von rechtsorientierten Kreisen nach bekannten Mustern die Kultur unserer Schweiz zu untergraben vermoegen. Was dabei am meisten Schaden erleidet, ist die Idee und die Tradition der Demokratie selbst, welche muendige Buerger erfordert. Antworten


Robert Aeschlimann

30.11.2009, 17:55 Uhr
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Darf man sich fragen ob die Einschränkung der freien Meinung durch das Anti Rassismus Gesetz ,Menschen dazu verleiten kann ,mit einem Stimmzettel ihrer Ohnmacht Ausdruck zu verleihen?Früher hat man gesagt was man denkt und fertig.Heute ist die Redefreiheit eingeschränkt und so könnte sich difuser Frust aufbauen. Redet man sich den Frust von der Seele wird man verklagt.Die Urne muss genügen. Antworten


Hans Moser

30.11.2009, 17:55 Uhr
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Jene Länder welche uns Schweizern vorschreiben wollen was wir tun und lassen sollen, sollten zuerst einmal ein Kurs in "Demokratie" nehmen. Apropos Menschenrechte: In welcher Glaubensgemeinschaft sind andersgläubige nur halbe Menschen - und Frauen noch weniger wert? Es wäre schön, wenn Christen in ihren Ländern auch nur annähernd ihren Glauben so leben könnten, wie sie bei uns... Antworten


Walter Hunziker

30.11.2009, 17:55 Uhr
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Oh là là, da bauen wir Schweizer 718 Jahre eine funktionierende und mustergültige Demokratie auf und einer einzigen Partei gelingt es uns innerhalb von 10 Jahren in den tiefsten Rechtsextremismus zu stürzen. Selbst Adolph der Grosse würde mit Ehrfurcht den vielen bekannten und als "Schläfer" funktionierenden Rechtsextremisten / Politikern die Hand schütteln. Gemeint ist die Schein-Volks-Partei. Antworten


Sue Heyer

30.11.2009, 17:54 Uhr
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Ich habe im Internet in ausländischen Zeitungen (vorab GB und DE) hunderte Kommentare zu diesem Thema gelesen. Mit wenigen Ausnahmen haben dessen Bürger gratuliert und den Wunsch geäussert, dass ihre Regierungen sie zu diesem Thema (u.v.a.) auch so demokratisch abstimmen lassen würden, dann hätten sie gleich gestimmt! Ich hoffe nur, ihre Regierungen nehmen dies entsprechend zur Kenntnis. Antworten


Friedemann Gipp

30.11.2009, 17:54 Uhr
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In allen christlichen Ländern geht man davon aus, dass Staat und Kirche getrennt sind und sein sollen. Dieses Selbstverständnis erwarten wir auch von anderen Ländern. Dem ist aber nicht so! Der Islam ist sowohl politisch als auch religiös zu verstehen. Das Minarett ist ein politischer Ausdruck seines Machtanspruches nichts weiter. Dagegen haben wir uns gewehrt. Das hat mit Rassismus nichts zu tun. Antworten


Martin Luchs

30.11.2009, 17:52 Uhr
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Im ganzen nichtislamischen Europa haben die Menschen die Nase davon voll, sich als intolerant bezeichnen zu lassen, obwohl sie es nur leid sind, von intoleranten Islamisten dominiert zu werden. es geht leider bald in die zweite runde Antworten


Walter Rorschach

30.11.2009, 17:52 Uhr
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Erkennt auch nur einer eine gewisse Ironie, wenn Herr Köppel, der ja des öfteren gegen Intellektuelle und Pseudo-Intellektuelle votiert, mit seinem "Gespenst, das umgeht" Marx zitiert? Irgendjemand? Und mich erinnert es ganz ehrlich weniger an das 19. Jh. als an die 30er Jahre des 20.Jh.. Wirtschaftskrise, Rechtsrutsch, Diskriminierung von Minderheiten...ich beginne an der Demokratie zu zweifeln. Antworten


Christine Keller

30.11.2009, 17:52 Uhr
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Ich kann nicht nachvollziehen, was die Hype soll : Moscheen werden ja nicht verboten, sondern nur deren "Garnitur"! Jedem echten oder möchtegern Promi aus Poliik, Kirche, Kultur, etc . , der sich als Kassandra berufen fühlt und den baldigen Untergang der Schweiz prophezeit sei gesagt : die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Antworten


roman gattlen

30.11.2009, 17:51 Uhr
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Ausgerechnet unser Ober-Intelektueller der Weltwoche schimptft andere arrogant! Eigengoal ist Eigengoal aber wir haben ja noch soviel Fleisch am Knochen, dass wir Super-Demokraten uns noch viele solche leisten können! Wer hat so ein Thema überhaupt zur Abstimmung zugelassen? Antworten


Toni Hutmacher

30.11.2009, 17:51 Uhr
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Durch das Interview mit Köppel kommt vorallem seine eigene intellektuelle Arroganz und geistige Unbedarftheit zum Ausdruck. Köppel sollte sich vielleicht mal mit dem Islam beschäftigen. Es geht nicht um Minarette, es geht um Menschen, die bei uns leben. Lieber Herr Köppel, fahren sie doch mal in ein islamisches Land und erfahren Sie Mitgefühl und Hilfe, wenn Sie in Not geraten sind. Staunen Sie! Antworten


Siro Müller

30.11.2009, 17:49 Uhr
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Das Ergebnis ist erschütternd. Die SVP hat mit reisserischen Argumenten die Bevölkerung eingeschüchtert. Wollt Ihr Exremismus und Terrorismus? Nein. Wollte ihr Zwangsheiraten? Nein. Die Argumentation wurde bewusst auf diese Schiene verlegt. Angst ist ein schlechter Partner für eine sachliche Entscheidung. Mal abwarten, was passiert. Antworten


Markus Straumann

30.11.2009, 17:48 Uhr
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Das hat Herr Köppel schön gesagt, und absolut Recht. Auch was die Umfragen in den Nachbarländern zeigen. Bei den Leserkomentaren auf einer englischsprchigen Seite war der schönste Komentar: " You have Balls, congrats Switzerland" Antworten


Jan van Berkel

30.11.2009, 17:47 Uhr
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Wenn ich die Leserzuschriften in holländischen Zeitungen lese, glaube ich dass dort unsere Minarettinitiative noch viel höher angenommen worden wäre! Ich bin als Schweizer (mit Migrationshintergrund :-) sehr stolz darauf dass wir in diesem Land die direkte Demokratie haben. Hier beneiden uns die umliegenden Länder wie Deutschland wo die Bürger zB nicht über den Lissaboner Vertrag abstimmen durften Antworten


Marco Lazzari

30.11.2009, 17:47 Uhr
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Ach du meine Güte, haben wir keine anderen Probleme als irgendwelche 4 Meter hohen Türmchen? Ob mit Minarett oder ohne, unsere Kirchen werden von Sonntag zu Sonntag weniger besucht. Die Schweiz ist und bleibt ein Land voller Bauern! Antworten


Joseph Arnold

30.11.2009, 17:44 Uhr
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Die "Mittellandzeitung" vom Tag darnach setzt auf die erste Seite eine Karrikatur, die einen biederen Schweizer mit Sennechäppi und einer Axt "Made in Switzerland" zeigt. Er bringt damit gerade einen Minarett-Turm zu Fall. Doch der fällt nicht in die gewünschte Richtung, sondern - oh Schreck! - direkt auf den biederen Schweizer zu. Die Karrikatur bedarf keines Komentares. Antworten


Bruno Froehlich

30.11.2009, 17:44 Uhr
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Passt doch gut : Fussball Weltmeister Schweiz dank Muslim ! ": Der Held von Abuja neigt nicht dazu abzuheben. Seferovic lebt in einem gesunden Umfeld und ist seit zwei Jahren mit Freundin Milena zusammen. Beide sind gläubige Muslime." Zitat Tages Anzeiger. Ich wuerde verstehen, wenn er kuenftig fuer Bosnien die Tore schiesst. Antworten


Fabian Abplanalp

30.11.2009, 17:43 Uhr
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Nach den Fumoirs jetzt die Religoirs. Und die UBS sollte im Ausland Minarette bauen, damit der Ruf der Schweiz nicht ganz bach ab geht. Es wird immer peinlicher. Antworten


Alfred Christen

30.11.2009, 17:43 Uhr
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Diese Abstimmung ist ein demokratischer Entscheid des Schweizervolks und ist zu beachten und das Demonstrieren auf dem Marktplatz und andere Meinungen dagegen sind wertlos. Das gilt auch für die BaZ, die keine Kommentare zu schreiben für die freie Meinungsäusserung dafür nicht gesorgt hat. Antworten


oliver keller

30.11.2009, 17:42 Uhr
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@Edy Gerber: woher haben Sie dieses Geschichtsbuch?? Es war Napoleon, der die alte Helvetik zu Fall gebracht hat, und unsere Verfassung fusst auf dem Code Napoleon. Auch wenn Sie es vielleicht nicht gerne glauben mögen: kein Staat hat sich aus sich selber entwickelt, es fand immer ein Einfluss von aussen statt. Wenn in einem Dorf nur untereinander geheiratet wird, verblöden dessen die Einwohner. Antworten


leo spescha

30.11.2009, 17:42 Uhr
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die classe politique und der grossteil der medien ist unserer demokratie unwürdig, da sie den draht zum volk verloren haben. das problem mit dem islam liegt weitgehend beim selbigen, da es wenig intolerantere religionsgemeinschaften als diese gibt. das macht die integration so schwierig. Antworten


Michael Bründler

30.11.2009, 17:42 Uhr
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Ich war gegen die Initiative. Aber wenn wir für Demokratie sind, dann ist es inkonsequent über die Mehrheit zu schimpfen. Sonst müssen wir auf die Deomkratie verzichten und eine "Elite" regieren lassen. Ob das aber besser wäre? Antworten


Hans Müller

30.11.2009, 17:41 Uhr
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@Ernst Pauli: Sie als ewiger SVP Hasser müssen halt auch einmal eine deutliche Niederlage einstecken können. Auch stimmten nicht nur SVP Mitglieder ( Anhänger JA. ) Auch aus Ihren Linken Ecken kamen JA Stimmen. Und wie sagen Sie doch immer, man müsse Toleranz ausüben, also üben Sie diese jetzt aus ohne zu meckern..In der Demokratie siegt die Mehrheit...Man muss auch anständig verlieren können ... Antworten


Yannick Hagmann

30.11.2009, 17:41 Uhr
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Roger Köppel vergisst offenbar, dass Demokratien den Grundsatz der Rechtsgleichheit kennen, sonst würden sie den Namen einer Demokratien gar nicht verdienen. Mit anderen Worten: Es gibt in Demokratien keine Spezialgesetze für Minoritäten. Wer JA gestimmt hat, stilistiert die Demokratie zum Paradoxum und lehnt sie in Tat und Wahrheit im Grunde ab! Antworten


Roger Unterberger

30.11.2009, 17:40 Uhr
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Wegen der Burka sollten wir nicht wieder der Schweiz schadende Initiative starten. Was wir machen müssen ist eine Gesetzgebung wonach Teil oder ganze Gesichteile nicht verdeckt werden dürfen im öffentliche Bereich d.h. dass auch Fans - Chaoten etc. zur Kasse gezogen werden sollten und nicht nur auf Burka beschränken. Wenn wir ein Gesetz allgemein verabschieden haben wir mit niemandem ein Problem Antworten


karl stöcklin

30.11.2009, 17:40 Uhr
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ich bin stolz auf unsere direkte demokratie . der staat und religion soll noch mehr trennen . es ist nicht aufgabeder regierung hier in der schweiz für religionen zu reden sondern für die bevölkerung . und es gibt sehr viele nichtgläubige die von religiösen selbstfindungen genug belästigt werden . Antworten


Walter Kuhn

30.11.2009, 17:39 Uhr
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Köppel ist nur auf die Seiten der Initiative geschwenkt, weil er opportunistisch gesehen hat, dass es dann viel zu schreiben und viel Auflage gibt, und im Fall einer Annahme danach weiterhin, z.B. Reaktionen des Auslands oder gar Terroranschläge. Ansonsten findet er die Herabwürdigung der Frau zum Gegenstand von Männern (Vater, Brüder, Ehemann) im Islam mittels des Kopftuchs wohl noch schmuck. Antworten


Walter Ulrich

30.11.2009, 17:38 Uhr
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Toll, dass sooo viele Schweizer stolz darauf sind, dass wir uns in Sachen toleranz auf das Niveau von Saudi Arabien begeben!!! Und wie man sieht geht es weiter - wer das Resultat nicht toll finden soll das Land verlassen - ich würde mir nochmals Gedanken über mein Demokratieverständnis machen liebe Köppelaner. Er hat wenigsten einen Grund - wessen Brot ich esse...... Antworten


Roger Unterberger

30.11.2009, 17:36 Uhr
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es stimmt dass wie Demokratie in der Schweiz haben. Man hätte das Minarett Thema anders lösen können ohne Initiative und dadurch die Schweiz nun im Ausland als rassistisches Land dasteht. Vergessen wir nicht dass wir in der Schweiz Religionsfreiheit haben. Das Kopftuch sollte in Schulen verboten sein wie dies auch in Frankreich ist ansonst stört es mich nicht. Antworten


Peter Brun

30.11.2009, 17:35 Uhr
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Das Ja des Schweizer Volkes zur Initiative ist Ausdruck einer Ohnmacht, die einem als Bürger aufgrund diverser Zustände und Vorkomnisse in diesem Lande beschleicht. Die Politiker politisieren am Willen der Mehrheit vorbei, negieren u.a. die Probleme bei der überbordenden Migration, Leisetreterei gegenüber innen und aussen, Vernachlässigung der ureigenen Interessen der Schweizer Bevölkerung ..... Antworten


Bruno Scheuber

30.11.2009, 17:35 Uhr
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Eine Abstimmung ist eine Volksentscheidung die von unserem Staat umgesetzt wird. Minarette als Ausdruck des politischen Islams sind nicht erwünscht. Jene die es stört können und dürfen auch die Schweiz verlassen. Wenn sich Staatchef sich erlauben einen Koran an Christen zu verteilen, dann ist es Zeit jedem Einreisenden eine Bibel in seiner Muttersprache zu übergeben. Somit kennen Sie UNS. Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 17:33 Uhr
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Konsequent bleiben! Wir müssen den Entscheid des Stimmbürgers akzeptieren und ihn so umsetzen, dass es nicht zu einer Diskriminierung einzelner Religionen kommt. Daher beginnen demnächst die Abbrucharbeiten an den Grossmünstertürmen. Es darf ja nicht sein, dass man uns derartig den reformiert-zwinglianischen Glauben aufzwingt uns mit dessen Symbolen belästigt. Oder, SVP? Antworten


Hans Eigenmann

30.11.2009, 17:32 Uhr
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Ich bin Gegner der Initiative gewesen und habe NEIN gestimmt. Zerknirschung ist aber fehl am Platz, finde ich. Das Volk hat nicht gegen die Schweizer Muslime gestimmt, sondern Ängsten und Unmut Ausdruck gegeben, welche durch einen Teil des Islam geschürt werden, der ohne Zweifel als anti-modern bezeichnet werden muss. Im Mittelpunkt stehen das Strafrecht und die Unterdrückung der Frau. Antworten


Edy Gerber

30.11.2009, 17:30 Uhr
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Die Situation erinnert ans 19. Jhdt: Auch damals war die Schweiz von konservativen, demokratiefeindlichen Grossmächten umgeben, die unsere liberalen Umwälzungen mit Angst und Misstrauen verfolgten. Als nach dem Sonderbundskrieg 1847 die papsthörigen Konservativen besiegt waren, brachen auch im übrigen Europa demokratische Revolutionen aus. Möge auch diesmal die Schweiz auf Europa ausstrahlen ! Antworten


Alfredo Garcia

30.11.2009, 17:30 Uhr
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Ich bin Verfechter einer klaren Trennung von Staat und Kirche(n): zudem ist es mir Wurst, ob ich durchs Gebimmel der Dorfkirche oder durchs Geklöne des Obermuftis in meinem Schlaf gestört werde. Antworten


Andreas Egger

30.11.2009, 17:29 Uhr
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Basel hat den grössten Anteil an Muslimen. Dennoch waren wir gegen diese Rüpel-Initiative. In Appenzell aber, wo man ausser Ziegen und Kühen nichts von der Welt kennt - da gabs die grösste Zustimmung... Es ist Zeit, dass wir in unserer urbanen Basler Region laut über das Verhältnis zur Schweiz nachdenken! Als erstes: Keinen Steuerfranken mehr an den Finanzausgleich für die Hinterwäldlerkantone! Antworten


Gret Geiger

30.11.2009, 17:27 Uhr
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Kompliment für Herr Köppel. IN seiner journalistisch brillanten, prägnanten und ausdruckstarken Sprache bringt er die Sache auf den Punkt! Genauso denken und fühlen die meisten Schweizer! Antworten


Balz Ehrensperger

30.11.2009, 17:24 Uhr
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Es scheint so, dass den meisten Meinungsmachern, Guten und Gerechten schwant, sich ein neues Volk suchen zu müssen. Antworten


Alexander Dominguez

30.11.2009, 17:22 Uhr
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Es ist schon unglaublich, dass demokratische Enscheide ausgerechnet in Ländern, wo die Demokratie mit Füssen getreten wird und wo christliche Kirchen verboten sind, jetzt kritisiert werden. Genau in islamischen Ländern ist es immer schwieriger, als Christ seinen Glauben offen leben zu können. Und von denen sollen wir Lektionen in Punkto Menschenrechte, Religionsfreiheit und Demokratie hören ? Antworten


Andre Lebon

30.11.2009, 17:22 Uhr
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So egoistisch, zynisch, meine Generation (1935) unangenehm erinnernd... Antworten


André Schaller

30.11.2009, 17:22 Uhr
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An Ernst Pauli: Falls Sie es noch nicht wussten, Die Weltwoche von Herr Köppel wird als einziges Medium nicht von Staatsgeldern Finanziert. Das wiederlegt wohl Ihre Theorie. Daher ist es ja nicht verwunderlich, dass alle Medien völlig übertrieben reagieren nach diesem super Resultat. Beten in Moscheen ja, aber ohne Türme. Antworten


Peter Meier

30.11.2009, 17:21 Uhr
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@Hasenfratz "dass wir unsere Heimat nicht an andere Kulturen verlieren wollen". Diese anderen Kulturen haben vor drei Wochen uns zu Fussball-Weltmeister gemacht. Es darf nachgedacht werden, denn mit einer 1291 Urschweizer Mannschaft hätten wir es wohl kaum bis an den Rhein geschafft. Antworten


kevin hasler

30.11.2009, 17:17 Uhr
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Ich bin für die Initiative,und finde das Resultat super! Indonesien sagt uns nun Fremdenhass und anderes nach,aber sie selbst: Antworten


Sven Beer

30.11.2009, 17:16 Uhr
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Wie schon unsere Politiker sich im Volk getäuscht haben,täuscht sich auch das Ausland. Wie auch newsnetz schon berichtet hat,ist in Online Foren durchaus Zuspruch und Bewunderung gegenüber den Schweizern zu verspüren. Von Canada Bis Europa. Viele wünschten sich sie könnten dies auch tun.Wenn sich islam-extremisten jetzt gestärkt fühlen,müssen sich unsere 400k muslime erst recht gegen diese erheben Antworten


Hans Kunz

30.11.2009, 17:16 Uhr
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Schaut Euch das Foto aus Gelsenkirchen im Tagi genau an. Da sind die Lautsprecher auf dem Minarett montiert. Und so würde es uns ergehen. Sagt mir mal jemand in welchem Land der Islam tolerant ist? Unser Planet wäre ohne Religionen (alle) ein Paradies. Denken, nicht Glauben! Antworten


Met Matto

30.11.2009, 17:16 Uhr
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Das war schon mit den Italiener so, diese wollte man grosszügig ausschaffen. "Tschinggen wären nicht integrierbar" sagte man damals genau wie Heute beim Islam. Zum Beispiel Herr Schlüer der damals bei Schwarzenbach arbeitete ging es nur um ungewollte Ausländer wie auch Heute noch die eingentlich letztlich weg müssen. Alles andere ist kaum wahr. Antworten


Marco Lardi

30.11.2009, 17:15 Uhr
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Habe bis zum letzten Sonntag gedacht, die Schweiz sei ein Demokratisches Land. Seit neuestem weiss ich, dass unsere Regierung lieber nach der Nase unserer Nachbarstaaten tanzt und diese demokratische Volkswahl nur sehr schwer akzeptieren kann. Was wiederum zeigt, dass sich unsere Regierung einen deut um das Volk kümmert. Wir haben nicht pro oder kontra dem Islam sondern gegen Minarette gestimmt. Antworten


oliver keller

30.11.2009, 17:14 Uhr
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Mich erstaunt immer wieder die Argumentation einiger, die den andern das Auswandern ans Herz legen, wenn es ihnen hier nicht passt. Aber es sind genau diejenigen, die oft in erbärmlichstem Polterton heruschreien, wie schlecht die CH doch ist und genau jene schreien nach mehr Sicherheit im Staat. Bislang hat niemand verlangt, die Konservativen mitsamt ihren "Meinungen" der CH zu verweisen. Antworten


peter baenziger

30.11.2009, 17:14 Uhr
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Ist es nicht sehr verwunderlich, dass auf ausländischen Foren diese Abstimmung massiv mehr Zustimmung erhält, als hier auf TA-Online? War diese Abstimmung ein Protest gegen diese Zensur und Ignorierung von zukünftigen Problemen der Schweiz? Antworten


sandro gasser

30.11.2009, 17:12 Uhr
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wenn lybien diese volksabstimmung als religiös-rassistisch verurteilt wird wohl das gegenteil wahr sein. im übrigen ist dieses land nicht ganz unschuldig, das so viele ja gestimmt haben. und ja deshalb: keine toleranz gegenüber der intoleranz. es hätte NIE eine initative gegen buddhistischen tempeln gegeben. Antworten


Mike Keller

30.11.2009, 17:12 Uhr
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Nur weil die Medien im Ausland solche Kommentare abgeben, bedeutet das nicht, dass das Volk im Ausland anderer Meinung wäre. Hier in der Schweiz haben gewisse Medien eine unheimliche Propaganda geführt und alle Minarett-Gegner für dumm und intolerant erklärt. Man hat dem Volk mit Manipulation auf primitivste Art und Weise einen Mainstream vorgaukeln wollen, der gar nie existent war bzw. ist. Antworten


Michael Kummer

30.11.2009, 17:09 Uhr
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Es brauchte offenbar dieses JA, damit der Bundesrat begreift, dass die Durchmischung unserer Kultur mit islamischen Zutaten die Bevölkerung beschäftigt und eine Debatte dringend nötig ist. Antworten


Oskar Neuweiler

30.11.2009, 17:09 Uhr
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Das Schweizer Volk hat entschieden - mit respektabler Mehrheit. Über den Bau von Minaretten und sonst gar nichts. Punkt. Was nun alles in dieses Resultat hineininterpretiert wird - das ist eine ganz andere Sache. Und ich bin sicher, wenn sich die Lage wieder etwas beruhigt hat, finden auch diejenigen die heute von Rassismus und ähnlichem Unsinn reden, wieder zur Realität zurück - hoffentlich Antworten


Oliver Dudler

30.11.2009, 17:06 Uhr
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Die Mehrheit des Volkes hat legitim, seine Meinung kundgetan. Wahrscheindlich war es eine Quittung an die derzeitige Politik in diesem Land und das Spürbare unbehagen i.S. Integration. Wenn die Bedenken der Bevölkerung früher aufgegriffen worden wären, hätte es wohl keinen solchen Volksentscheid gebraucht. Antworten


Michael Zanetti

30.11.2009, 17:05 Uhr
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Man kann für oder gegen die Initiative sein, aber in einer Demokratie bestimmt noch immer das Volk.Das Verbot löst die Probleme nicht.Das Volk wollte wohl ein Zeichen setzten. Ob es denen in Brüssel passt oder nicht! Haben sich eigentlich auch alle empört, als der Eur. Menschenrechtsgerichtshof den italienischen Schulen verboten hat Kruzifixe aufzuhängen?Eine tief verwurzelte Tradition in italien Antworten


Hanspeter Zürcher

30.11.2009, 17:04 Uhr
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Nun sagt man: Roger Köppel stehe im Dienste der SVP; eigenartig, ich habe davon noch nichts bemerkt, denn er hatte bis dato schon einigemale eine andere Meinung als der SVP! Umgekehrt, er darf ja zu einer Sache auch die gleiche Ansicht haben wie die SVP! Das ist ja nicht verboten! Ich sage ja auch nicht, der Tagi ist das Hoforgan der SP, obwohl man dies manchmal meinen könnte! Antworten


peter brogle

30.11.2009, 17:04 Uhr
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Danke Herr köppel sie sprechen mir und sicherlich vielen Wählern aus dem Herzen. Antworten


Robert Marek

30.11.2009, 17:03 Uhr
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Herr Köppel hat völlig recht: Es war ein basisdemokratischer Entscheid und das ach so entrüstete Ausland sollte sich wirklich mal fragen, wie solche Volksabstimmungen in ihrem Land ausgehen würden. Die Entrüstung der islamischen Welt ist im Falle von fast all diesenLändern völlig daneben: Kirchenverbote bis hin zu Christenverfolgungen. Antworten


Marcel Tanner

30.11.2009, 17:03 Uhr
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Frau Widmer-Schlumpf : Die Mehrheit der Schweizer ist braun und stimmt braun ab, das ist Tatsache! Verkünden Sie das der Welt auch, ohne pipapo - da haben die Befürworter in den Beiträgen absolut Recht! Die Mehrheit hat uns da alle reingeritten...schönreden ist nicht mehr! Wir werden die Konsequenzen politisch und wirtschaftlich zu spüren bekommen und daraus dann hoffentlich lernen !!! Antworten


amstutz martin

30.11.2009, 17:02 Uhr
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diese minarett-inittiative-annahme ist einfach nur dumm. dumme schweizer entscheiden dumm, der rest der welt ist frustriert, die lybischen geiseln kommen noch später nach hause und die ch-wirtschaft wird sanktioniert werden. ein zeichen von dummheit aus der schweiz in die weite welt. Antworten


pary muster

30.11.2009, 17:02 Uhr
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Kopftücher hin oder her, Schwimmkurs hin oder her. Wir haben andere Probleme als diese. @ Walter Schneider: Anscheinend ist der Elitismus in der Schweiz unfähig dafür zu sorgen, dass die Zivilgesellschaft aufgeklärt wird. Basta. Antworten


Walter Frantz

30.11.2009, 17:00 Uhr
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Die Schweiz ist nunmal der provinzielle Hinterhof Westeuropas, und der Herr Köppel einer ihrer Repräsentanten. Das passt doch alles wunderbar zusammen, da soll sich bloss keiner aufregen. Richtige Intellektuelle wie in Deutschland oder Frankreich gibt es hier eben nicht, wir müssen mit dem auskommen, was wir haben. Antworten


Andreas R. Schulthess

30.11.2009, 16:59 Uhr
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Sonst gar kein Freund von Roger Köppel und schon gar nicht der SVP, aber hier muss ich Köppel in allen Teilen Recht geben. "Zuerst vor der eigenen Türe kehren" wäre allen ausländischen Regierungs- und Medien-Vertretern dringendst zu empfehlen. Allerdings, auch dies sei gesagt, bitte auch in der Schweiz weder von Rechts noch von Links nun mit diesem Abstimmungs-Ergebins das eigene Süppchen kochen! Antworten


Pascal Oberson

30.11.2009, 16:58 Uhr
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Seit wann haben den die Städter die Weisheit für sich gepachtet? Ist ja mal ganz was neues! Ich bin ein Städter und habe nein gestimmt, da die Initiative keine Lösung für irgend ein wichtiges Problem ist. ABER, das Ja war ein Fingerzeig, ein Entscheid des Volkes, welchen es zu akzeptieren gilt und eine schallende Ohrfeige für den Bundesrat und einige abgehobene Politiker! Damit kann ich gut leben Antworten


Kurt Hauser

30.11.2009, 16:56 Uhr
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Bei yahoo.de sind über 2/3 der Leser mit der Schweiz einverstanden (bis jetzt über 6'500 Stimmen). Es wird einfach verschwiegen, dass die Minarette NICHTS mit dem Glauben zu habenl. Antworten


Stefan Hostettler

30.11.2009, 16:54 Uhr
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Man mag von Köppel und Weltwoche sowie von dieser Initiative denken, was man will, aber die Reaktionen des Auslands auf das demokratische Urteil des Schweizer Volkes sind bedenklich. Ein perverses Votum? Die Engländer sollten sich zuerst einmal mit ihrer Vergangenheit (Kolonialisierung) und ihrer Gegenwart (Krieg in Irak auf Grund fiktiver Atomwaffen) auseinandersetzen. Antworten


Bruno Bänninger

30.11.2009, 16:54 Uhr
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Nicht "das Ausland" spielt Empörung, sondern besserwissserische EU-Politiker (Interessenvertreter) ereifern sich aus durchschaubaren Gründen. Fakt ist, dass viele Bürger in unseren Nachbarstaaten sich über uns freuen, weil jetzt die ernsthaften Probleme mit der Integration fremder Kulturen in Europa diskutiert und subito gelöst werden müssen. Wenn immer möglich mit gegenseitiger Toleranz. Antworten


Thomas Schmid

30.11.2009, 16:54 Uhr
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Weshalb die Empörung? Keinem Moslem wurde die Religion oder deren Ausübung verboten. Auch Moscheen sind selbstverständlich weiterhin erlaubt. Nur die Türmchen wurde ja verboten. Und deshalb das ganze Geschrei? Es ist einfach ein Zeichen für die Angst des Volks vor einer weiteren Ausbreitung des radikalen Flügels des Islam. Die gemässigten Moslems tun gut daran, sich klar von jenen zu distanzieren. Antworten


Martin Bürger

30.11.2009, 16:53 Uhr
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Hört auf zu heulen und aktzeptiert den Volkswillen. Wenn Ihr dies nicht tut, seit Ihr keine Demokraten. Antworten


Ronald Lack

30.11.2009, 16:53 Uhr
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Bravo THOMAS HITZ, sie haben den Punkt getroffen, wer nicht mit der Elite heult und stimmt wird niedergemacht. Wer sich schämt CH zu sein soll sofort den Pass abgeben und und in ein muslimisches Land auswanderen dort muss er sich nicht schämen. Jeder soll sich noch merken wir sind ein freies Land und haben unsere Kultur auf die wir CH stolz sein können. Antworten


Peter Mahler

30.11.2009, 16:53 Uhr
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Es freut mich dass die Direkte Demokratie trotz medialer-politischer Propaganda lebt. Gefährdet ist sie dennoch. Kleine Gedankenanregung: Haben sie jemals mit einem politisch-inaktiven EU-Bürger gesprochen. Kein einziger empfiehlt einen EU-Beitritt (DE, GB, A, F u.a.)! Die EU ist höchst undemokratisch und auch die Schweizer Demokratie wird meines errachtens je länger je mehr untergraben! Antworten


Rolf Müller

30.11.2009, 16:52 Uhr
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Endlich sagt mal einer was Sache ist. Kein Fan von Köppel und seinen Ansichten, geht mir selbst als aufgeschlossener und sonst eher Liberaler Linker diese verlierer Dusselei auf den Wecker. Merkt den von diesen niemand das nicht wir uns anpassen müssen, sondern diejenigen die in die Schweiz wollen. Im Gegensatz zu anderen Ländern hat die Schweiz eine grosse Freiheit - es darf auch gehen wer will ! Antworten


Florian Meier

30.11.2009, 16:52 Uhr
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Roger Köppels Weltwoche berichtet gerne über Antisemitismus. Sieht dieser vielleicht beste Intellektuelle keine Parallelen zur Muslimverteufelung? Antworten


susanne beerli

30.11.2009, 16:52 Uhr
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Hier geht es nicht um Demokratie, sondern und die DIREKTE Demokratie. Gestern ist die grösste Schwäche unsereres Systems offenbart worden, dass nämlich die Rechte von unpopulären Minderheiten im Handumdrehen vom Souverän beschnitten werden können. Die seinerzeitigen Beendigung der Sklaverei in der USA wäre in einer direkten Demokratie nie zustande gekommen. Antworten


Walter Kunz

30.11.2009, 16:51 Uhr
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Statt die Stimmbürger einseitig belehren zu wollen, empfehle ich Herrn Köppel zu seiner Beruhigung die vielen Kommentare zu diesem Thema, einmal in der Welt zu lesen. Antworten


peter baenziger

30.11.2009, 16:50 Uhr
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Umfrage auf Welt-Online : Haben sie Angst vor einer Islamisierung der Gesellschaft? Ja 87% Nein 13% Medien und politische Parteien welche dieses Votum nicht akzeptieren, müssen die 13% unter sich aufteilen - Antworten


Ueli Nagel

30.11.2009, 16:48 Uhr
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@ roland gerber: Sie haben Roger Köppel treffend als Ideologen erfasst, wissen aber offensichtlich nicht, woher die "Volksdemokratie" kommt – Zitat Encarta Online-Lexikon: "Als Volksdemokratien bezeichneten sich vor dem Zusammenbruch ihrer sozialistischen Systeme u. a. Polen, Bulgarien, Ungarn, Albanien, Rumänien, die Tschechoslowakei, die Deutsche Demokratische Republik und Nicaragua." ... Antworten


Jan Holler

30.11.2009, 16:48 Uhr
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Der werte Herr Köppel merkt nicht einmal mehr, wie sehr er sich im Kreise dreht. Es ist ihm, der sonst dauernd auf die Freiheit (weniger Staat, mehr Freiheit) pocht, nun auf einmal recht, dass Freiheiten anderer beschnitten werden. Dieser Mann ist doch so etwas von langweilig und intellektuell einspurig. Ihm geht es doch nur um das Profilieren der eigenen Person, wie kindisch! Antworten


Silvio Rindlisbacher

30.11.2009, 16:47 Uhr
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In den Augen Köppels ist alles erlaubt, sofern die Mehrheit der stimmenden Stimmbürger dazu ja sagt. Ethik, Moral und erst recht internationale Abkommen oder Standards können also getrost vernachlässigt werden. Insofern waren wohl auch die greulichen Verbrechen eines A.H aus D in Ordnung, wurden sie doch von einem Grossteil der deutschen Bevölkerung unterstützt... Seltsame und bedenkliche Logik! Antworten


Gregory de Souza

30.11.2009, 16:47 Uhr
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@Herr Maag: Da bringen Sie aber alles durcheinander: das Strasbourger Urteil bezog sich auf Kruzifixe in vom laizistischen Staat geführten Schulen. Damit sprach sich der Gerichtshof für die Gleichbehandlung aller Religionen aus; wenn er das Gleiche in Sache Minarettverbot täte, wäre das nicht "verkehrte Welt", sondern Rechtsgleichheit. Ich empfehle Ihnen Uwe Wenzels Artikel in der NZZ vom 14.11.09 Antworten


Claude Weiss

30.11.2009, 16:46 Uhr
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Es ging um ein Ja oder Nein.Die Initiative wurde mit grosser Mehrheit angenommen.Der Bundesrat hat dies zu akzeptieren, und nicht schon im voraus vor der Kirtik des Auslandes zu zittern.Als Volksvertreterin braucht sich Fr. BR Widmer-Schlumpf vor den europäischen MinisterInnen nicht zu entschludigen.Warum auch?Die CH hat genug von den leeren BR-Versprechungen (Personenfreizügigkeit-Schutzklausel) Antworten


Hans Weiss

30.11.2009, 16:46 Uhr
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Freude herrscht...........weiter so Herr Köppel! Antworten


Roland Peier

30.11.2009, 16:45 Uhr
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Widmer beweist einmal mehr ihre Unfaehigkeit fuer dieses Amt. Als BR braucht es Fuehrungsqualitaeten und keine Windfahnenmentalitaet. Leider hat keiner der BR Fuehrungsqualitaeten. - Wo haetten sie sich diese auch aneignen koennen? Zum Beispiel etwa mit der Fuehrung einer kleinen Anwaltskanzlei als One Woman Show...? Antworten


Edy Gerber

30.11.2009, 16:44 Uhr
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Herr Köppel hat wie meistens völlig recht mit seiner Einschätzung. Mangelnde Demokratie in der EU manifestiert sich vor allem auch in Sachen Presse. Diese Schreiberlinge, die die Schweiz verurteilen, geben wohl nur das wider, was die Meinung der herrschenden Eurokraten ist. Und denen ist natürlich unsere Demokratie ein Stachel in deren Fleisch. Angst vor dem Ruf nach Demokratie im eigenen Land ! Antworten


Alain Mohler

30.11.2009, 16:42 Uhr
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Muss sich den die Schweiz immer und alles gefallen lassen? Der Entscheid ist eindeutig, auch wenn er den Linken nicht passt, so ist er gemeinsam zu tragen. Die verfehlte, linke Ausländerpolitik der letzten 18 Jahre müssen auch alle mittragen ob wir wollten oder nicht. Antworten


Ruedi Bolliger

30.11.2009, 16:42 Uhr
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Sandra Weber: Was Ihren letzten Satz anbelangt, kann man es auch umgekehrt sehen. Winston Churchill hat einmal folgende Aussage gemacht: "Eine falsch verstandene Demokratie führt zur Dikatur der Minderheiten". Dem ist nichts hinzuzufügen. Antworten


Peter Wyss

30.11.2009, 16:42 Uhr
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Das Ergebnis wundert micht nicht. In grossen Teilen der Schweiz ist man selbst als Schweizer ein Fremder, wenn man nicht aus der Gegend ist. Ich verbringe meine Skiferien dieses Jahr jedenfalls lieber in Österreich. Das ist ausserdem noch günstiger und die Leute behandeln mich wie einen Gast und nicht wie ein Fremder. Antworten


andres weber

30.11.2009, 16:40 Uhr
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herr köppel verliert kein wort zu unserem rechtsstaat!!! der volkswille darf zum schutz jedes einzelnen nicht über unser rechtsstaat gestellt werden. sonst könnte man so einiges "demokratisch" legitimieren... auch die demokratie hat ihre grenzen, nämlich dann, wenn grundrechte anderer verletzt werden. rückblickend hätte das parlament initiative nicht zulassen dürfen,politische debatte hin oder her Antworten


Herbert Meier

30.11.2009, 16:40 Uhr
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Ich habe das Recht, heute schwer enttäuscht zu sein. Die Demokratie ist, die beste Art, zu wichtigen Entscheidungen zu kommen. Daraus aber abzuleiten, dass die direkte Demokratie bei jeder Nebensache unfehlbar sei, ist unzulässig. Die weltweite Geschichte ist voll von Wahlergebnissen und Volksentscheiden, die objektiv falsch waren. Journalisten soll darüber frei schreiben dürfen. Antworten


Peter Zurbrügg

30.11.2009, 16:39 Uhr
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Die Weltwoche hat eben wieder gezeigt, dass sie sehr wohl weiss, was die Bürger beschäftigt. Alle andern Presseerzeugnisse haben scheinbar keinen bezug mehr, zur Realität! Auch die Politik scheint sich vom Volk zu verabschieden. Gerade den Linken ist das Volk schon lange lästig! Solche Ergebnisse sind das Resultat, einer total verfehlten, volksfremden Ausländerpolitik! Antworten


Marco Christen

30.11.2009, 16:38 Uhr
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Der Beitrag ist nicht ganz Widerspruchslos: Zitat: "diese Wehleidigkeit ist eine Unsitte. Frau Widmer-Schlumpf wird nicht dafür bezahlt, dass sie sich im Ausland für demokratische Volksentscheide entschuldigt." und dann folgt: "Zweitens: Es ist nun die Aufgabe unserer Diplomatie, wenn nötig besänftigend einzuwirken, wo es nötig ist. Hier könnte Micheline Calmy-Reys Diplomatie ansetzen." Antworten


hans maag

30.11.2009, 16:38 Uhr
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At Peter Müller, sie haben geschrieben: "Vielleicht hat der seltsame Herrscher aus Lybien doch Recht? Was spricht denn noch gegen eine Aufteilung dieses intoleranten, rückwärtsgerichteten Staates?" Sie können ja Gauleiter werden unter Gaddafis Gnaden. Antworten


felix goetz

30.11.2009, 16:38 Uhr
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in der Süddeutschen Zeitung redet man von einem "Kollateralschaden der Direkten Demokratie". Dieses Label stammt entweder von Jemandem der die Idee Demokratie nicht versteht, oder aber von einem Journalisten, der vergessen hat, dass das blind folgen und kopieren von Mainstream-Gedanken sehr gefährlich ist, wie man seit Hitler weiss. Mut ist angesagt, keine Arroganz, wie Köppel richtig betont. Antworten


ernst schildegger

30.11.2009, 16:37 Uhr
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@dieter thomma, bringt es auf den Punkt. Mehr braucht man da nicht zu sagen und der BR soll nun endlich auch diesen Entscheid tragen, denn bei dem PFZ hat er sich trotz LUG und TRUG gezeigt. den Schlammassel sieht man heute auf den RAVs. Antworten


Franz Weber

30.11.2009, 16:37 Uhr
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Koeppel hat Recht. Das Volk hat genug vom sich ewig dafür entschuldigen müssen, dafür, dass wir 22% Fremde im Land haben und diesen extrem entgegen gekommen sind. Wenn jetzt sofort jeglicher Befindlichkeit - von z.T. ganz üblen Regimen - nachgegeben wird, hat der BR immer noch nichts begriffen. Das Volk hat genug davon, dass wir ewig präventiv katzbuckeln. Antworten


Arnold Hauser

30.11.2009, 16:37 Uhr
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Gaddafi hat eben doch recht. DIe Schweiz ein Hort von Rassisten und Kleingeistern. Teilen wir doch die Schweiz auf, solange uns noch jemand will... Antworten


Sibylle Weiss

30.11.2009, 16:37 Uhr
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Und wenn schon Druck von allen Seiten kommt, kaum ist die Entscheidung gefallen,so ist die CH wohl auch nicht mehr ganz frei in ihrer Meinungsäusserung! Antworten


Wilfried Sidler

30.11.2009, 16:36 Uhr
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Ja, Herr Köppel, auch die schweizer Demokratie verkommt, wenn eine Gruppe rechtsradikaler Politiker via Internet und respektloser Plakate 2/3 des Stimmvolkes manipulieren kann. Ich schäme mich dafür! Antworten


Michael Späth

30.11.2009, 16:36 Uhr
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Herr Köppel bleibt die Erklärung schuldig, warum Minarette denn Audruck eines politischen Islams sein sollen. Genau wie die Befürworter es schuldig blieben, zu erklären, warum Minarette Ausdruck der Macht des Islams sind. Minarette sind doch aber nur Teile eines religiösen Symbols. Fakt ist: Ja gesagt wurde zu kultureller/religiöser Ausgrenzung, nicht nein zu Minaretten. Antworten


Luzia Keller

30.11.2009, 16:35 Uhr
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Europa und auch die Schweiz hängen am Öltropf aus den Emiraten. Jedoch erfordern diese Zusammenhänge ein gewisses Mass an IQ und Weitsicht. DAS ist die absolute Überforderung der direkten Demokratie. Sie lässt es zu, dass eigentlich eine clevere Minderheit mit verbalem, plakativem und finanzstarkem Potential die WählerInnen zum Spielball ihrer eigenen Ängste und Machtspiele verkommen lässt. Leider Antworten


Sibylle Weiss

30.11.2009, 16:34 Uhr
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Ich glaube jetzt nicht,dass die CH das EINZIGE Land auf der ganzen weiten Welt sein soll, welches eine Volksdemokratie hat. Antworten


Marcel Niedermaier

30.11.2009, 16:34 Uhr
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Darf man unter dem Deckmantel Demokratie unser Freiheitsrechte und ethischen Vorstellungen beschneiden? Wie wäre wohl vor 70 Jahren in Deutschland eine Abstimmung über Judenverfolgung ausgegangen? Ach ja, das Volk hätte demokratisch entschieden. Bitte mehr Verantwortung für die Grundsätze unseres Staates durch die Leitfiguren! Antworten


Simon Zürcher

30.11.2009, 16:34 Uhr
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Herr Köppel (und leider die Mehrheit der Schweizer) hat immer noch nicht verstanden welche ist der Unterschied zwischen Demokratie und liberale Demokratie. Was würde er sagen, wenn die Mehrheit dafür wäre, dass alle Leuten die Köppel heissen, zu enthaupten wären? ... ops Leider hat den Parlament nicht den Mut gehabt, die Initiative als unzulässig zu deklarieren (wie sie war) ... Antworten


Peter Gadient

30.11.2009, 16:33 Uhr
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Anscheinend haben es noch alle gemerkt. Es handelt sich hier um einen demokratischen Entscheid des Volkes und die Mehrheit hat ja gesagt. Und an alle die sich jetzt schämen Schweizer zu sein müsste ich die Frage stellen: Habt ihr am Sonntag abgestimmt?? Antworten


Urs Hohler

30.11.2009, 16:33 Uhr
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Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Einerseits war es fast eine 2/3-Mherheit in einem demokratischen Prozess und andererseits geht es ja nicht um ein Religionsverbot sondern um ein Verbot von Machtsymbolen des Islam. Eher unverständlich ist die Ansicht der Gegner der Initiative. Sie fördern zudem die Unterdrückung von Frauen, sprechen aber gleichzeitig von Gleichberechtigung Antworten


Peter Gadient

30.11.2009, 16:33 Uhr
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Anscheinend haben es noch alle gemerkt. Es handelt sich hier um einen demokratischen Entscheid des Volkes und die Mehrheit hat ja gesagt. Und an alle die sich jetzt schämen Schweizer zu sein müsste ich die Frage stellen: Habt ihr am Sonntag abgestimmt?? Antworten


gerda selmani

30.11.2009, 16:33 Uhr
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Wozu braucht es Türme, wenn doch alle nicht Macht ausüben wollen? Ich kann auch glauben - ohne Turm! Antworten


Joe Weiss

30.11.2009, 16:32 Uhr
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Am Schluss seines Votums kommt Herr Köppel auf den Punkt: Es gibt Grenzen der Persönlichkeitsrechte, die nicht angetastet werden dürfen. Es ist gerade die SVP, die in manchen Bereichen nach mehr Selbstverantwortung und Selbstversorgung heult, gleichzeitig jedoch viele Dinge auch fast schon zentralistisch regeln will. Mich nimmt Wunder, wie lange «das Volk» diese Doppelzüngigkeit noch goutiert. Antworten


Hans Keller

30.11.2009, 16:32 Uhr
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Ich verstehe diese mediale Aufruhr nicht. Ich dachte Minarette wären selbst für Muslime absolut belanglos, nur "Schmuck" auf den Moscheen und für den Islam unwichtig? Offenbar ist der symbolische Machtcharakter von Minarett-Türmen vom schweizer Souverän richtig eingeschätzt worden. Antworten


Bruno Froehlich

30.11.2009, 16:32 Uhr
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Doppelzuengig ist Roger Koeppel bereits. In wieviele Teile kann er sie noch schneiden um allen Nachholgefechten zu genuegen. Eine gute Lehrmeisterin hat er ja in Frau Widmer-Schlumpf, die das Burka Verbot kuerzlich als erwaegenswert bezeichnete, das Minarettvorum aber nicht gegen den Islam gerichtet sieht; ist bloss eine Bauvorschrift ! Ja, ein Volk fand den Mut sich weltweit unbeliebt zu machen Antworten


Patrick Morell

30.11.2009, 16:31 Uhr
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Die Linke in Europa und vorallem in der Schweiz ist im Besitze der absoluten Wahrheit. Und diese steht über der Demokratie. Das dumbe Volk ist in jenen Fragen zu Führen und hat sich Führen zu lassen. Es kann nicht angehen, dass eine Mehrheit die absolute Wahrheit in Frage stellt, ja gar an der Urne anders entscheidet, als dies die Gutmenschen wollen. Antworten


Charles Lehmann

30.11.2009, 16:30 Uhr
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Was für eine Peinlichkeit und einen Skandal. Das Unbehagen herrscht, kann verständlich sein. Aber diese Initiative ist die falsche Antwort auf das Unbehagen. Man kann nicht Intoleranz mit noch mehr Intoleranz bekämpfen. Und jetzt verschantzen sich die Initianten hinter der Demokratie... als würden sie überhaupt keine Verantwortung übernehmen wollen. Antworten


Yves Schneider

30.11.2009, 16:29 Uhr
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Ich bin beschämt über das Resultat, ein Baugesetz in unserer Bundesverfassung. Der schaden den die SVP und rechtspopulisten mit ihrer Angstkampanie anrichteten ist noch nicht abschätzbar. Was ist wenn Morgen die UNO die Pforten in Genf schliesst, die Islamischen Staaten CH-Produkte boykottieren? Anstelle von Offenheit zeigen wir Trotzigkeit und stellen uns auf die Stufe der Fanatiker Antworten


Tobias Bachmann

30.11.2009, 16:29 Uhr
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Bei fundamentalistischen Hasspredigern wie Roger Köppel gefriert mir das Blut in den Adern. Antworten


Giacomo Maggio

30.11.2009, 16:29 Uhr
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Noch haben wir Schweizer die direkte Demokratie, mit der Zeitungs-Schreiberlinge offensichtlich auch Schwierigkeiten bekommen. Köppel ist zuzustimmen - leider wird es so laufen, dass ein Volksentscheid auch von den Zeitungen kaputtgeschrieben wird. Die gleichen Zeitungen schweigen sich aus zu allen Problemen, die den Menschen im Islam zugemutet werden wie Zwangsehen, Beschneidungen, Steinigungen. Antworten


Ronnie König

30.11.2009, 16:29 Uhr
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Diese Initiative wurde angenommen um denen in Bern ein Tritt ans Bein zu geben! Eigentlich haben die meisten Schweizer kein Problem mit ihrem islamischen Nachbar. Aber da wir eine direkte Demokratie sind nutzten viele Bürger die Chance gegen alles was sie beisst mit diesem JA ein Zeichen zu setzen. Die Folgen, so es welche gibt, haben wir dann auch zu tragen! Ob das gestern bedacht wurde? Antworten


Franz Meier

30.11.2009, 16:29 Uhr
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Der Wahlausgang hat nichts mit Mut zu tun sondern zeigt einmal auf, wie nah sich viele in diesem Land an braunem Gedankengut befinden. Als leuchtendes Demokratiebeispiel gelten wir in erster Linie bei rechtsnationalen Gruppierungen. Köppel's Aussagen machen wenig Sinn, erstaunen aber nicht. Ein demokratischer Volksentscheid kann offensichtlich sehr wohl dumm sein, Souverän hin oder her. Antworten


Jens Lauber

30.11.2009, 16:28 Uhr
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Aus der ganzen Welt treffen Gratulations-Email ein. Laut Umfragen würden in D/F/A/GB/B/AUS usw. ca 80% die Initiative befürworten. Die arroganten (scheinheiligen ?) Reaktionen der Regierungen und deren Sprecher im Ausland zeigt, wie man am Volk vorbei regiert. Es sind nur noch Schein-Demokratien. Übrigens: Mir währe ein NEIN auch lieber gewesen... Antworten


Reto Decurtins

30.11.2009, 16:27 Uhr
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Unsere Frau Schlumpf: So ganz langsam beginne ich mich als Bündner für diese Dame zu schämen. Zusätzlich zu den Minaretten (ich war übrigens gegen die Initiative) sollte man in Zukunft solche "Bündner" als Vertreter unseres Staates verbieten. Meines Wissens ist die Frau Schlumpf freiwillig und nach einer Bedenkfrist von 24 Stunden in den Bundesrat eingetreten. Ich bitte also um etwas Konsequenz. Antworten


Paul Bielser

30.11.2009, 16:26 Uhr
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Burkaverbot brauchen wir nicht,es gibt das Vermummungsverbot das reicht, Kopftuch mag tragen wer will,das machen auch nichtmoslems Antworten


Beat Müller

30.11.2009, 16:25 Uhr
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Bin ganz der Meinung von Herrn Frederic Prince. Jedoch habe ich die Meinung, dass der Umschwung von Hr. Köppel daran festzumachen ist, dass er zur Blocherjugend gehört und auch dessen Sprachrohr ist, wenns für den Chef zu heiss wird. Eines muss man Hr. Köppel lassen, er wirkt intellektuell jedoch Emotional völlig verarmt und leer, depressiv, überlagert von Arbeit, Hass und Missgunst. Antworten


Charles Dupond

30.11.2009, 16:25 Uhr
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Die Demokratie wird zur Arroganz der Macht der Ochlokratie, wenn die primitivsten Rechte der Minderheiten mit Fuessen getreten werden. Die Schweizerische Vermoegens Partei schleisst nicht nur die Religionsfreiheit, sondern auch die Ehe- und Familienfreiheiten der vermoegenslosen Schweizer, insbesondere Auslandschweizer sowie wohlerworbene Rentenrechte von (echten) Witwen, Invaliden und Beamten. Antworten


Remo Meier

30.11.2009, 16:24 Uhr
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Was das Ausland denkt, haben wir am Wochenende umgesetzt und haben mut bewiesen was das Ausland nicht hat !!! Die umliegenden Länder haben die selben Probleme nur will es niemand auf den Punkt bringen. Antworten


Marco Bischofberger

30.11.2009, 16:23 Uhr
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Das beschämende an der Sache ist nicht, die eigentlich rein baurechtlich relevante Initiative sondern die Tatsache, dass mit der Annahme derselben keine einzige Zwangsheirat, keine Burka, keine Mädchenbeschneidung verhindert wird! Es wird ein Streit über Symbole geführt, mit ominösen xenophoben Argumenten von Leuten, die ihre "christliche Leitkultur" am sinken sehen. Viel Lärm um (fast) nichts... Antworten


Bernd Thalberg

30.11.2009, 16:23 Uhr
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Zu "das Volk hat immer Recht" und Köppels Loblied auf die Demokratie: Auch Hitler wurde demokratisch gewählt. Die Mehrheit wollte das eben so ... Demokratie setzt Eigenverantwortung voraus. Sie setzt voraus, dass man Intellekt über die eigenen Ängste stellt, dass man sachlich n¨üchtern und gut informiert entscheidet. Der Wahlsonntag hat nur gezeigt: Wir sind ein einig Volk von Angshasen. Antworten


Hans Lips

30.11.2009, 16:21 Uhr
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Der Spiegel zählt nicht. Alle Spiegelmitarbeiter sind befangen. Wegen Deutschlands jüngerer Geschichte. Die Spiegelleser sind zu 78% für ein Minarettverbot. Figaroleser sind zu 70% gegen ein Verbot von Moscheen! Leider fühlen sich einige Schweizer und Schweizerinnen bemüssigt, sich zu entschuldigen. Es ist gut, wenn die Schweiz ihr Heidi/Käse/Schoggi/Uhren-Image korrigiert. Antworten


Christoph Müller

30.11.2009, 16:19 Uhr
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Ein jeder sollte sich mal in aller Stille überlegen, wie viele Kirchtürme all unsere Missionare und Eroberer weltweit gebaut haben. Die brutalsten Kriege finden zwischen untoleranten Religionen statt; genau da giessen wir Oel ins Feuer, wundern wir uns also nicht! Antworten


Hans Peter Riess

30.11.2009, 16:19 Uhr
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Das Ergebnis der Abstimmung zeigt ein offenbar für alle überraschendes Mass an Verunsicherung in unserer Gesellschaft. Dafür brauch man sich nicht (fremd) zu schämen. Man kann sich aber ärgern. Nicht über die Stimmbürger, sondern über diejenigen Politiker und Journalisten, die die solche Stimmungen einmal mehr ohne Rücksicht auf betroffene Minderheiten und auf den guten Ruf der Schweiz anheizen. Antworten


Thomas Bauer

30.11.2009, 16:19 Uhr
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Herr Köppel hat leider nicht verstanden, dass Demokratie mehr bedeutet als "die Mehrheit entscheidet". Eine Demokratie ohne Menschenrechte ist beispielsweise nicht vorstellbar. Sollte zum Beispiel ein Volk darüber abstimmen dürfen, ob alle Frauen eine Burka tragen müssen? Ich denke doch wohl nicht. Antworten


Walter Sahli

30.11.2009, 16:18 Uhr
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Und als Blocher in der Türkei über das ARG hergezogen ist, bewies er auch Windfahnencharakter? Köppels ewiges EWS-ist-böse-Geschwätz ist nur noch peinlich! Sie hat sich in Brüssel weder entschuldigt noch sich mit der "anderen" Seite von vornherein solidarisiert. Und der Vorwurf der Wehleidigkeit ist wohl ausgerechnet bei EWS komplett falsch am Platz! Antworten


Martin Berlinger

30.11.2009, 16:18 Uhr
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Mir ist ein Rätsel, wie sich ein Mann, der sich seit Jahren um die Demokratie futiert, derart auf diese berufen kann? ... und als Sahnehäubchen gibt's noch ein paar "intellektuelle" Ohrfeigen an alle anders (liberal) denkenden. Tief sind wir gesunken, solchen Demagogen zu glauben oder gar zu folgen. Antworten


Rolf Wittwer

30.11.2009, 16:18 Uhr
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Wer das Internet bezüglich des Islams durchforstet muss unweigerlich zum Schluss kommen, dass der Volksentscheid aus unserer Sicht gerechtfertigt ist. Der klare festzustellende - bewusst unter den Orient-Teppich gewischte - Fakt, dass der Islam die Weltherrschaft mit SAEMTLICHEN MITTELN (MEDIEN, POLITIK, APEASEMENT) versucht anzustreben , wird von Herr Köppel absolut richtig erkannt und geäussert. Antworten


Thomas Mahler

30.11.2009, 16:18 Uhr
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Ich bin stolz auf den Mut der Schweizer, sich für einmal nicht zu verstecken und die Konsequenzen nicht zu fürchten. Ja zur Minarettinitiative heisst nicht zwingend Nein zur Religionsfreiheit. Dieses fälschliche und absichtliche Vermischen wurde durchschaut. Man darf auch keine Minarette, keine Pyramiden oder keine Tempel wollen dürfen, weil sie ganz einfach nicht in unsere Kultur passen. Antworten


Samuel Irniger

30.11.2009, 16:17 Uhr
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Am Schluss kriegt Herr Köppel doch noch Angst vor der Demokratie: Sollen Kopftücher und Burka verboten werden, ist das plötzlich wieder Populismus. Grundsätzlich spielt es doch keine Rolle, wie ein demokratischer Entscheid zustande kommt - ein Burka-Verbot wäre genauso demokratisch wie ein Minarett-Verbot, egal ob von einem "populistischen Nachholgefecht" provoziert oder nicht. Antworten


Ulrich Forster

30.11.2009, 16:17 Uhr
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Herr Köppel ist immer befremdet, wenn Intelligenz ins Spiel kommt. Die politischen, sozialökonomischen und kulturellen Zusammenhänge sind für diesen Schreiberling in Blochers Gnaden halt viel zu kompliziert! Ich weiss gar nicht weshalb die Person zu solch einem Thema überhaupt interviewt wird! Antworten


Marcel Huber

30.11.2009, 16:17 Uhr
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Chapeau Herr Köppel! Mit Überzeugung lese ich die Weltwoche und mache sie gleich mehrmals zum Weihnachtsgeschenk! Antworten


Dominik Fitze

30.11.2009, 16:16 Uhr
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Offensichtlich gibt es zwei Wahrnehmungen dieser Abstimmung: Für die einen (auch für mich) ist sie klar rassistisch, für die anderen ein Zeichen gegen den extremistischen Islam - dies wird im übrigen auch von Linken so wahrgenommen. Schade. ich hoffe, meine, unsere Schweiz wird sich auch in Zukunft gegen Rassismus und Ungleichbehandlung einsetzen, ich hoffe, dies war etwas einmaliges. Antworten


Tim Thommen

30.11.2009, 16:16 Uhr
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Sorry, aber es ging nicht um die Minarette! Jeder Befürworter der Initiative mit dem ich heute diskutiert habe, hatte nichts direkt gegen Minarette, sondern gegen den Islam an sich. Genau das hat auch ganz Europa herausgespührt. Man darf gespannt sein wie die "islamische Welt" heute darauf reagiert... Auf jeden Fall wird's langsam spannend denn der Melting-Pot Westeuropa köchelt schon leise! Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 16:16 Uhr
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Die direkte Demokratie ist bedroht - durch Köppel und seine SVP-Kämpfer. Wenn man schon solch gute Instrumente hat wie die Abstimmung, muss man auch klug mit ihnen umgehen. Das hat der Stimmbürger bisher immer getan. Der gestrige Entscheid ist aber krass menschenrechtswidrig, er zwingt zum Bruch mit der EMRK, spielt die Demokratie gegen Menschenrecht aus. So macht man die direkte Demokratie kaputt Antworten


Marc Saugy

30.11.2009, 16:16 Uhr
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Fussballfans singen - steht auf, wenn ihr Schweizer seid! Ein Teil unserer Bevölkerung ist gestern aufgestanden ...! Wie Herr Köppel richtig sagt, es fehlt nur noch die (unsere??) Regierung, die aufsteht bzw. Stellung nimmt und dem Souverän den Rücken stärkt! Es muss verstanden werden, dass sie die VERTRETER des VOLKES sind. Keine äxgüsi-dass-ich-geboren-bin-Mentalität mehr!!! Antworten


Stefan Parpan

30.11.2009, 16:16 Uhr
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Ich finde es problematisch von Demokratie zu sprechen, wenn sich nur die Hälfte der Stimmberechtigten beteiligen. Antworten


albert ulrich

30.11.2009, 16:15 Uhr
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Bravo Herr Köppel! Es sollte mehr Journalisten Ihres Formates geben. In unserer Presselandschaft gibt es vorwiegend Produkte, welche sich nach der Wirtschaft und der Classe politique richten. Wer bezahlt, der bestimmt, auch wenn es nur über die Inserate geht. Das Interesse der Bürger zählt immer weniger. Bleiben Sie weiterhin kritisch. Die Weltwoche werde ich morgen abonnieren. Antworten


Dieter Wundrig

30.11.2009, 16:15 Uhr
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Ist ja wunderbar die langsame "Direkte Demokratie".Nur, wenn man das Volk 1848 in den"zerrüttelten" Kantonen hätte abstimmen lassen, dann gäbe es die Schweiz in der heutigen Form überhaupt nicht. Man würde wohl noch mit Keulen aufeinander losgehen und der Wegelagerei frönen.Wo würden wir heute in Europa stehen wenn man immer die Völker immer gefragt hätte?Sicher nicht im Frieden und Wohlstand! Antworten


Marie V.Roth

30.11.2009, 16:15 Uhr
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Herr Köppel argumentiert mal wieder aus "Absurdistan". Waum sollte man im Ausland direkt demokratische Entscheide nicht kommentieren dürfen? Sie gar als pervers, populistisch und antiaufklärerisch empfinden und benennen dürfen? Ach ja, Weil in anonymen Onlineumfragen die andern auch...und so. Nein, Köppel stört, dass sein heroischer Einsatz nur von Hemdsärmligen gewürdigt und "verstanden" wird. Antworten


Sibylle Weiss

30.11.2009, 16:14 Uhr
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Volksentscheide sollte man zwar respektieren,was aber bei weitem NICHT heisst,dass sich diese nicht als Fehlentscheide entpuppen können u.solten demzufolge nicht sakrossant unantastbar sein.Paradebeispiel JA zur PFZ,wo selbst NICHT-SVP'ler den Fehler eingestehen müssen.Ein Vertrag ist ein Stück Papier u.ebenfalls veränderlich,da man sonst keine Verträge mehr kündigen könnte!Papier ist geduldig. Antworten


Martin Lenzlinger

30.11.2009, 16:14 Uhr
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Ob das wirklich wahre Demokratie ist, wenn diejenigen gewinnen, die mit viel Geld Angst und Lügen verbreiten, bleibe einmal dahingestellt. Beispiel einer Lüge der Befürworter: In Tadschikistan wären Minarette verboten. Googeln nach tajikistan + mosque, 1. Treffer: BBC-Artikel über den Baubeginn der grössten Moschee Zentralasiens (MIT Minaretten) in der Hauptstadt von Tadschikistan. Antworten


René Fankhauser

30.11.2009, 16:14 Uhr
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@Werner Meier : Völlig richtig, die Gläubigen müssen endlich aufgeklärt werden, die Religionen durch allgemein gültige Menschen- und Tierrechte ersetzt werden . Dann hört dieses Gezänk endlich auf . Antworten


Luzia Keller

30.11.2009, 16:13 Uhr
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Europa und auch die Schweiz hängen am Öltropf aus den Emiraten. Jedoch erfordern diese Zusammenhänge ein gewisses Mass an IQ und Weitsicht. DAS ist die absolute Überforderung der direkten Demokratie. Sie lässt es zu, dass eigentlich eine clevere Minderheit mit verbalem, plakativem und finanzstarkem Potential die WählerInnen zum Spielball ihrer eigenen Ängste und Machtspiele verkommen lässt. Leider Antworten


Thomi Horath

30.11.2009, 16:13 Uhr
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Ausgezeichnetes Interview! Danke an David Vonplon und Roger Köppel! Ich bin in allen hier aufgeführten Punkten gleicher Meinung wie Herr Köppel. ;) Antworten


Patrick Eberhardt

30.11.2009, 16:12 Uhr
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Herr Köppels Ansicht, wonach eine Mehrheit eine Minderheit nach Belieben unterdrücken und deren Rechte einschränken kann, solange sie dafür an der Urne eine Mehrheit dafür findet, hat nichts mit Demokratie zu tun. Demokratie ist mehr als eine Rechnungsübung an der Urne, denn anonsten liesse sich damit die schlimmste Diktatur rechtfertigen (und das hatten wir schon Mal vor nur 76 Jahren). Antworten


Kurt Hottinger

30.11.2009, 16:12 Uhr
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Mit der einen Ausnahme von Roger Köppel, schreibt und redet die gesamte Presse an der Volksmeinung vorbei, dies hat diese Abstimmung klar zu Tage gebracht. Offenbar "lebt" in unserem Land auch die Mehrheit der politischen Volksvertreter weit ab von der Wählerschaft! Liebe SP und Co., erkennt diese Sachlage ENDLICH und passt eure Arbeit dieser Tatsache an! Wir brauchen eine starke SP, NAHE am Volk! Antworten


Bernhard Kobel

30.11.2009, 16:12 Uhr
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Demokratische Volksentscheide sind nicht heilig: Sonst wäre die Diskriminierung der Juden im Deutschland der 30er Jahre ja rechtens gewesen, denn die Mehrheit der Bevölkerung befürwortete diese. Die Minarettsverbotsinitiative ist der 1.Schritt, um die "systematisch Unterwanderung unserer Gesellschaft durch Muslime" zu stoppen. Wo ist der Unterschied zu damals? Es ist der gleiche Geist, der wirkt! Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 16:11 Uhr
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Nur weil Köppel "intellektuell" als Schimpfwort begreift, das Denken also offenbar nicht schätzt, hätte der Stimmbürger nicht die SVP-Kampagne gutheissen müssen. In Saudi-Arabien laufen Verhandlung zur Eröffnung katholischer Kirchen für die dortigen Christen. Islamische Staaten werden zunehmend toleranter und moderner. Aber Köppel und die SVP rufen den Kreuzzug aus und halten voll dagegen. Traurig Antworten


Matthias Kalt

30.11.2009, 16:11 Uhr
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Eine Regierung, welche sich für die Entscheide des eigenen Volkes entschuldigt, sollte sich besser ein anderes Volk suchen. Wie immer - Herr Köppel sieht klar und traut sich, seine Meinung zu äussern. Antworten


Hugo Müller

30.11.2009, 16:10 Uhr
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Ich bin absolut kein "Fan" von Roger Köppel und ich lese auch nicht die Weltwoche, aber trotzdem muss ich sagen, dass er voll und ganz recht hat. Das Volk hat gewählt und das ist zu akzeptieren, ob einem das passt oder nicht. Es ist schon erstaunlich, dass nun auch die Medien damit ein Problem haben. PS. Ich habe übrigens bei der Minarett-Initiative NEIN gestimmt! Antworten


Roger Kuhn

30.11.2009, 16:09 Uhr
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Ich kann Silvan Schmid beim besten Willen nicht verstehen, ich persönlich schäme mich nicht für diesen weisen Ausgang der Abstimmung, im Gegenteil, ich bin wieder stolz ein Schweizer zu sein. Die globale classe politique mutiert immer mehr zu Brandstiftern, und sie merken es nicht einmal ... lieber weise vorausschauend agieren mit evtl. unangenehmen Folgen als intellektuell ignorant resignieren Antworten


Thomas Meyer

30.11.2009, 16:09 Uhr
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Roger Köppel sei Dank! Der einzige Journalist der es wagt, gegen den Mainstream zu schreiben. Vom Tagesanzeiger über die BZ bis zur NZZ muss der Zeitungsleser einen unsäglichen Einheitsbrei ertragen. Die schweizerische Medienlandschaft erinnert immer mehr an die früheren sowjetischen Zeiten, als es in der UdSSR nur die Prawda gab... Antworten


Norbert Eichler

30.11.2009, 16:08 Uhr
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Herr Köppel, ich bin bestürzt über Ihr Demokratieverständnis, und ich habe nicht erst seit heute Angst vor den unheimlichen "Demokraten" der SVP. Unter ihrer Führung wurde ein Grundrecht eines jeden Rechtstaats willkürlich für eine Minderheit ausser Kraft gesetzt. Was kommt als Nächstes? Ghettos für Muslime? Berufsverbote? Heute schäme ich mich, Schweizer zu sein, ebenso alle meine Bekannten. Antworten


Reto Camen

30.11.2009, 16:07 Uhr
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...........das Demokratie-Verständnis der Gegener der Initiative inkl. der TA-Medien lässt einmal mehr zu wünschen übrig. Auch der Bundesrat, v.A. Frau Widmer-Schlumpf, versucht sich wieder überall in der Welt anbiedernd zu entschuldigen. Wir haben hier in Europa diesbezüglich eine Vorreiterrolle übernommen und Respekt verschafft. Weiter so.............................. Antworten


Theo Stauffer

30.11.2009, 16:07 Uhr
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Hitler ist auch durch Demokratie an die Macht gekommen, und ich denke das Ausland, das Hitlers Terror erlebt hat, braucht keine Lektionen von der Schweiz was die Kehrseiten der Demokratie hervorrufen kann. Antworten


Maese Hinz

30.11.2009, 16:07 Uhr
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Erstaundlich ist eben auch das diejenigen Staaten welche in diversen Kriegen die Demokratie verteidigen oder einfuehren wollen (u.a. Afganistan) in ihren eigenen Leuten diese verwehren. Oder man laesst solange abstimmen bis es passt (EU Lissabon-Vertrag). Ich denke es kaeme in D, F, GB etc. zu aehnlichen Ergebnissen aber eben die werden ganz einfach nicht gefragt. Was ist jetzt besser/ehrlicher? Antworten


Piemontese Dario

30.11.2009, 16:06 Uhr
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"Der Bundesrat müsste konsequent Medienleute zu sich zitieren, die solche Kommentare schreiben." Versteh ich das richtig? Zuerst wird die Religionsfreiheit mit Füssen getreten und als nächstes ist die Pressefreiheit an der Reihe? Von wegen Demokratieverständniss... Antworten


Dominik Hug

30.11.2009, 16:06 Uhr
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Es gab eine Zeit, da schrieb Max Frisch für die Weltwoche. Gott, wie vermisse ich sein Mitdenken in einer Zeit, wo Roger Köppel zum grössten Intellektuellen der Schweiz gewählt wird...! Bei solchen Interviews wird klar, was die Schweiz am meisten vermisst: Einen Denker vom Format Frischs. Antworten


Dominik Fitze

30.11.2009, 16:05 Uhr
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Offensichtlich gibt es zwei Wahrnehmungen dieser Abstimmung: Für die einen (auch für mich) ist sie klar rassistisch, für die anderen ein Zeichen gegen den extremistischen Islam - dies wird im übrigen auch von Linken so wahrgenommen. Schade. ich hoffe, meine, unsere Schweiz wird sich auch in Zukunft gegen Rassismus und Ungleichbehandlung einsetzen, ich hoffe, dies war etwas einmaliges. Antworten


anja troxler

30.11.2009, 16:05 Uhr
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Lieber Herr Köppel, schauen sie doch mal dorthin, wo auch gearbeitet wird! Darbellay hatte seine Forderung schon vor Monaten gestellt, das ist kein Nachholgefecht! Und seine Partei verlangt schon langem eine Integration von Muslimen, die an Bedingungen geknüpft ist. Aber Ihnen geht es letztlich doch nur um Publicity. Antworten


Yuri Zainfeld

30.11.2009, 16:05 Uhr
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Herr Köppel wird damit leben müssen, dass sich die Gerichte mit den Minaretten noch befassen werden. Bin gespannt, ob er dann die Europäischen Menschenrechtskonvention, welche uns eine freiheitliche Ordnung garantiert, aufkünden will. Aber er sagt ja selber: "Wir dürfen nicht aus Populismus unsere freiheitliche Ordnung aufgeben." Hoffen wir, er wird sich dann noch daran erinnern. Antworten


Viktor Troska

30.11.2009, 16:04 Uhr
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Ich glaube nicht, dass mit der Annahme dieser Initiative ein Problem gelöst wird. Trotzdem ist es gut, dass die polit. Elite zur Kenntnis nimmt, dass die Schweizer nicht einfach obrigkeitsgläubige Schäfchen sind, die man mit Medien(angst)kampagnen nach Belieben gefügig machen kann. Vielleicht fallen gewissen Politkern nun endliche die Schuppen vor den Augen. Tabuisieren und aussitzen ging schief! Antworten


Marino Baumgartner

30.11.2009, 16:02 Uhr
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Die Bewohner der Schweiz sind seit fast 2000 Christen and haben nicht islamische oder andere Laender erobert und versucht zu bekehren (im Gegensatz zu den Laendern welche die Schweiz nun kritisieren und sich somit selber disqualifieren). Wer der Mehrheit in der Schweiz und ihre direkte Demokratie nicht akzeptiert, soll in eine dieser Laender auswandern. Dies gilt auch fuer Politiker in der Schweiz Antworten


Andreas D. Meier

30.11.2009, 16:02 Uhr
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Herr Köppel hätte es doch nie gewagt gegen die Intiative seiner Geldgeber aus der SVP anzutreten. Er ist nichts weiter als ein treuer Diener seiner Herren. Auch hier gilt das Sprichwort "Wess Brot ich ess dess Lied ich sing"! Sein Blatt hat sich längst von einer seriösen und unabhänigen Berichterstattung verabschiedet! Sein Gerede ist unglaubwürdig und heuchlerisch! Antworten


Friedrich Hayek

30.11.2009, 16:02 Uhr
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Herr Köppel gibt sich immer so herrlich liberal, bis dann die nächste SVP-Initiative kommt, auf deren Zug er aufspringen kann (oder muss?). Bin ja gespannt, wann er seine Meinung zu den Burkas ändert... Antworten


Urgent Azizi

30.11.2009, 16:02 Uhr
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Eine Mehrheit der Bänker glaubt an das Casino. Auch Mehrheiten können sich täuschen. Gestern hat eine Mehrheit falsch entschieden. Antworten


hans Maag

30.11.2009, 16:01 Uhr
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Das Volk hat entschieden. Es hat auf den Sack gehauen und den Esel gemeint; schade für die Minarette. Mit dem Esel sind unsere Multikulti-Politiker gemeint, die es allen rechtmachen wollen, ausser den Schweizern. Und schon will der grüne Leuenberger vors EU-Gericht gehen um den Entscheid zu kippen. Hat das EU-Gericht nicht die Kruzifixe in Italiens Schule verboten? Eine verkehrte Welt ist das. Antworten


Frederic Prince

30.11.2009, 16:01 Uhr
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Herr Koeppel sagt wieder einmal ganz deutlich, warum er fuer die Initiative war: "Ich war anfangs skeptisch gegenüber der Initiative. Als ich aber die Reaktionen der Elite gesehen habe..". Hier geht es nicht um die Sache, sodern um Herrn Koeppel selbst. Wenn die "Elite" dagegen ist, dann ist Herr Koeppel dafuer. Damit lassen sich viele WW vekaufen. Diese Initiative ist ein Schande fuer die Schweiz Antworten


Walo Schär

30.11.2009, 16:00 Uhr
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Für mich bringt es spiegel-online auf den Punkt: ein undemokratisches Verbot und ein unintelligenter Entscheid. Was spiegel-online nicht weiss, aber wir wissen: In ländlichen Gebieten stimmten zwei Drittel JA zum Minaret-Verbot; in grösseren Städten gab es ein klares NEIN. Das gedacht: das ist eben unser Bauer- und Banken-Staat Schweiz. Antworten


Thomas Hitz

30.11.2009, 16:00 Uhr
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Ad Silvan Schmid: Sich stets seiner Heimat zu schämen, wenn eine Abstimmung nicht so ausfällt, wie man gerne möchte, ist pubertär und primitiv. Ich empfehle Ihnen, auf die Schweizer Staatsbürgerschaft zu verzichten. Übrigens: Ich habe gegen die Initiative gestimmt, da sie meines Erachtens die Probleme nicht löst. Gleichwohl akzeptiere ich das Ergebnis als Resultat eines demokratischen Entscheids. Antworten


Hans Müller

30.11.2009, 16:00 Uhr
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Die Mehrheit der Schweizer stuft offensichtlich den Islam als politische Ideologie ein, und nicht als eine spirituelle Religion. Eine Kraft, die Macht anstrebt, nicht eine Hilfe, die dem Menschen eine Orientierung in seelischen Fragen gibt. Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 15:59 Uhr
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Ich empfinde eher als ignorant, was BR´in Widmer-Schlumpf gesagt hat: Sie meinte, das Minarettverbot richte sich nicht gegen den Islam, sondern gegen den Islamismus. Das ist doch einfach gelogen: Das Minarett gehört zur Moschee wie der Kirchturm zur Kirche und steht nur für Glauben und nicht für Islamismus. Oder meint die Bundesrätin etwa, Kirchtürme seien auch "reformiert-fundamentatlistisch"? Antworten


Peter Paul Hasenfratz

30.11.2009, 15:59 Uhr
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Roger Köppel hat alles gesagt, was es in dieser Sache zu sagen gibt. Die Schweizerinnen und Schweizer haben seit langem wieder einmal gezeigt, wer in der Schweiz zu Hause ist und dass wir unsere Heimat nicht an andere Kulturen verlieren wollen. Diese Aussage war überfällig und macht echte Schweizer stolz. Das Minarett war nur Anlass und nicht Ursache für das Stoppsignal. Antworten


Dieter Thoma

30.11.2009, 15:58 Uhr
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Ich bin normalerweise gegen Verbote in jeglicher Form, aber so wie die medialen Dummschwätzer jetzt reagieren, freut mich die Annahme der Initiative ganz gewaltig. Volksentscheide sind zu respektieren, basta. Wie Herr Köppel sagt geht es auch nicht um "Angst", sondern um das Selbstbestimmungsrecht des Souveräns. Oder können wir etwa nach Saudiarabien gehen und dort anfangen, Kirchen zu bauen? Antworten


Ueli Kaiser

30.11.2009, 15:57 Uhr
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Der Kniefall unseres Bundesrates ist schockierend, nicht mal BR Schlumpf steht mehr hinter den Schweizern, und entschuldigt sich wie ein Schulmädchen vor den Herren in Brüssel (wir waren ja nicht dafür). Der Bundesrat hat gefälligst die Interessen der Bürger zu vertreten, und nicht die eigenen.. Der Koran ist keine Gefahr, der ist ok, aber der Islam, und der widerspiegelt eben nicht den Koran. Antworten


Jörg Keller

30.11.2009, 15:56 Uhr
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Bravo....endlich jemand der genau den Nagel auf den Kopf trifft! Die Schweiz muss endlich aufhören den Bückling bei allen unangenehmen Themen zu machen. Die Schweiz kommt mir manchmal vor wie ein Prostiturierte. Sie machts mit allen solange die Kasse stimmt. Es muss aufhören am vorbei zu regieren! Ob die in Bern endlich mal das kapieren?????? Antworten


Hanns Schmid

30.11.2009, 15:55 Uhr
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Es ist einfach keine gute Idee, die Demokratie gegen den Rechtsstaat, gegen die Minderheitenrechte, gegen Menschenrechte wie die Religionsfreiheit instrumentalisieren zu wollen. Köppel und die SVP haben das wiederholt versucht. Bis anhin war der Stimmbürger klug genug, es nicht zum Bruch von Rechtsstaat und Demokratie kommen zu lassen. Der gestrige Entscheid ist ein Ausreißer und sehr unvernüftig. Antworten


Roland Gerber

30.11.2009, 15:55 Uhr
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Roger Köppel ist der einzige, mir bekannte, Journalist der ausspricht dass wir als einziges Land eine wirkliche Volksdemokratie haben und diese auch Verteidigen sollten. Die Bevölkerungen unserer Nachbarn haben leider keine Chance direkt Stellung zu nehmen. Sicher ist, dass die öffentliche Meinung der Bürger in der EU sich keinesfalls deckt mit den Aussagen der Politiker und Medienschaffenden. Antworten


Christine Bauer

30.11.2009, 15:55 Uhr
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Endlich wieder eine Schweiz mit Selbstbewusstsein ! Die Bürger haben beim Volksentscheid Mut bewiesen und nach den Interessen der Schweiz abgestimmt, nicht nach den Wünschen von EU, Deutschland oder sonst wem. Von der Unterwürfigkeit gegenüber dem Ausland, wie sie Widmer-Schlumpf praktiziert, halte ich nichts. Was für eine rückgratlose Frau ! Antworten


suter ralf

30.11.2009, 15:54 Uhr
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danke ihnen herr köppel! schaut euch mal die foren in deutschland an. teilweise bis zu 80% der leser (focus, spiegel, bild) unterstützen unseren schweizerischen demokratischen entscheid und hätten auch gerne eine demokratie in ihrem lande!!! politiker und journalisten seit objektiv und hört mal aufs "volk". Antworten


Hans Ineichen

30.11.2009, 15:54 Uhr
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Es gibt gar nicht viel zu bereden und solches Geschrei abzulassen wegen der Annahme der Vorlage. Gott sei Dank ist das so Geschehen als Wink mit dem Zaunpfal an eine völlig andere Kultur. Was alles im Namen Allahs abgeht, soll niemals in die CH kommen. Steinigungen, Auspeitschen, Bomben, Genozide. Und die Unfähigkeit zu verstehen, dass sie nicht wichtig sind. Mentale rückständigkeit zum Abwinken. Antworten


Ernst Pauli

30.11.2009, 15:54 Uhr
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Koeppel schwelgt wieder in der Presselandschaft und vertritt natürlich SVP-Hardline-Themen. Schliesslich stehen hinter seinem Blatt auch entsprechende Geldgeber und das sollte man nicht vergessen. Auch vergessen geht, dass wir Christen in der ganzen Welt versucht haben Einfluss zu nehmen. 400'000 Einwohner unseres Landes werden populitisch bevormundet. Antworten


Markus Steiner

30.11.2009, 15:53 Uhr
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Unglaublich, diese Kommentare der internationalen Presse. Was ist passiert? Die Menschen dieses Landes haben demokratisches Recht ausgeübt, nichts mehr und nichts weniger. Den Stimmenden hat es nicht zu kümmern, wie das Ausland reagiert. Und das ohne zu schlottern. Er hat - und das möge in Zukunft so bleiben - frei entschieden. Wer Demokratie achtet, hat zu akzeptieren. Auch das Ausland! Antworten


Javier Flores

30.11.2009, 15:53 Uhr
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Herr Köppel bildet sich nicht seine eigene Meinung, sondern denkt Hauptsächlich das Gegenteil der "Elite". Für einen gebildeten Menschen ist das eine bemerkenswerte Einstellung. Aber was ist die Elite der Schweiz? Parteipolitiker (ausg. SVP)? Unternehmer? Verleger? Gehört Herr Köppel dann nicht selber zu dieser Elite? Früher waren Herr Köppels Kommentare und die Weltwoche lesenswert. Heute? Naja.. Antworten


Peter Müller

30.11.2009, 15:52 Uhr
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Das unsägliche Abstimmungsergebnis und dieser Beitrag bestätigen: Vielleicht hat der seltsame Herrscher aus Lybien doch Recht? Was spricht denn noch gegen eine Aufteilung dieses intoleranten, rückwärtsgerichteten Staates? Antworten


Urs Bauer

30.11.2009, 15:51 Uhr
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Herr Köppel.....BRAVO Antworten


Walter Schneider

30.11.2009, 15:51 Uhr
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Bei allem Respekt - die direkte Demokratie ist keine heilige Kuh und der Souverän (leider) nicht unfehlbar. Ergo gilt es weiterhin zu unterscheiden zwischen dumpfbackigem Stammtischpopulismus und liberalem Bürgersinn. Soviel Elitismus muss sein .Die Minarett-Initiative ist nicht mehr als Ausdruck eines diffus begründetem "Unbehagens" und ist einer aufgeklärten Zivilgesellschaft unwürdig. Basta. Antworten


Werner N. Staub

30.11.2009, 15:51 Uhr
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Die Abstimmung ist nun mal überraschend zu Gunsten der Befürworter der Minarettinitiative ausgegangen, was ich nie gedacht hätte. Nun müssen wir damit leben und zurecht kommen. Aber alle weiteren Vorstösse sind nun wirklich unnötig, von welcher Seite sie nun auch fformuliert wer. Lasst die hier weilenden Muslime in Ruhe und so leben, wie sie es von Kind auf gewöhnt sind. wenn sie es denn möchten. Antworten


heinz dolder

30.11.2009, 15:49 Uhr
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Herr Köppel, Ihr Artikel ist sehr gut, klar und deutlich. Ich lebe in Ecuador und muss mich den ecuatorianischen Sitten anpassen. Jenem dem es nicht gefällt, sollte su Hause bleiben. Was mir aber niemand nehmen kann ist mein Gedankengut und mein Glaube. Um das zu behalten brauche ich weder eine Kirche noch ein Schweizerkreuz auf der Stirn. Antworten


Erwin Heinrich

30.11.2009, 15:47 Uhr
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Auf selbstbewusste Bundesräte können wir ewig warten - mir hat die Leuthard gestern im ZDF gereicht: "Aber die Räte haben mit 70% dagegen gesimmt." Hallo? Die Räte stimmen nicht ab und dem ZDF Zuschauer hätte sie kurz erklären können was das bedeutet. Aber nix - frage mich, wie das Präsidialjahr von ihr wird - wahrscheinlich macht sie da weiter wo dieser unsägliche Merz aufgehört hat. Antworten


Ursula Schüpbach

30.11.2009, 15:46 Uhr
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"In der Welt geht offensichtlich ein Gespenst um: Es heisst Demokratie." Ein Minarettverbot hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern mit totalitärer Gesinnung. Jedenfalls bin ich stolz, dass ich mit meinem Nein einen Beitrag dagegen mitgleistet habe, auch wenn ich jetzt zur Minderheit gehöre. Antworten


Werner Meier

30.11.2009, 15:46 Uhr
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Herr Köppel, bitte helfen Sie uns nun, ebenso die Kirchtürme und das unselige Gebimmel zu schleifen und den Staat endlich von Religion zu säubern. Antworten


hans zumstein

30.11.2009, 15:46 Uhr
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Chapeau Herr Köppel! Von Ihrer Sorte hätten wir eine ganze Menge nötig in unserem "journalistischen Einheitsbrei". Lassen Sie sich nicht niederknüppeln, bewahren Sie Ihren aufrechten Gang. Antworten


Sandra Weber

30.11.2009, 15:44 Uhr
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Auch ich bin skeptisch gegenüber dem Islam - als Atheistin und als Feministin. Trotzdem habe ich "nein" gestimmt, weil diese Initiative polemische Angstmacherei ist und uns keinen Schritt vorwärts bringt. Was Volkstribun Köppel naiverweise vergisst ist, dass Demokratie per se kein Allheilmittel ist. Die Mehrheit hat nicht immer Recht und kann sich zum Tyrannen über Minderheiten aufschwingen. Antworten


Ronnie König

30.11.2009, 15:43 Uhr
Melden

Eine interessante Sicht die Köppel vertritt. Und wir sagen dem Ausland auch nicht was zu tun ist. Aber Demokratie ist eben schon anders als viele andere um uns herum meinen. In der Tat wäre es interessant, wenn andere wie wir stimmen gehen könnten. Davor fürchten sich die meisten anderen Demokratien, da sie nicht wirklich Demokratien sind! Die Zukunft beginnt spannend zu werden. Antworten


Rüdiger Kraus

30.11.2009, 15:43 Uhr
Melden

Ich habe gegen die Initiative gestimmt.Wenn ich aber nun sehe und höre,wie die Medien,Politiker und die sonstigen, gescheiteren Eliten reagieren,bin ich froh,dass denen "einer reingebremst" wurde und diese sich hoffentlich entsinnen,dass Sie die Mehrheit zu representieren haben.Ansonsten sehe ich schwarz, für die Mitte und die Linke im 2011(n.das es mir gefällt,aber die tun selber das nötige dazu) Antworten


Kurt Schmid

30.11.2009, 15:42 Uhr
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Die Aussage Herr Köpels greift wie so oft etwas zu kurz. Müssen wir wirklich aufeinander geschichtete Backsteine verbieten, oder doch eher die Gleichstellung und Selbstkimmungsrecht der Frauen durchsetzen. Da wird es dann aber für die Befürworter des Minarettverbots doch schon heikler, wir haben genügend christliche Gruppen die die Frauenrechte ebenso missachten wie fundamental gläubige Islamisten Antworten


Peter Münger

30.11.2009, 15:42 Uhr
Melden

Ich bin kein Freund von Köppel aber er hat hier doch Recht. Im übrigen sind zeigen die Lesermeinungen ein anderes Bild. Es sind oft nur die Journalisten welche uns verurteilen. Die Bevölkerung beneidet uns um unsere direkte Demokratie. Wie froh wären die Deutschen um ein solches Verbot. Im Übrigen verbieten wir ja nicht die Gebetshäuser. Es braucht ein Stop der übermut. Antworten


Peter Dummel

30.11.2009, 15:41 Uhr
Melden

Danke Herr Köppel, sie sagen genau das Richtige! Exakt meine Meinung! In unserem Land gibt es leider immer mehr "Weltverbesserer", die unser Land, unsere Heimat, unsere Eigenart verkaufen! Immer mehr verlieren den Boden und den Selbsterhaltungstrieb, dh. die Verteidigung unserer Werte! Weiter so, Herr Köppel!!! Kämpfen wir weiter! Antworten


Stefan Meier

30.11.2009, 15:39 Uhr
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Der Europarat ist "bestürzt" über unser Abstimmungsresultat. Nicht bestürzt war er, als in Berlin in einer öffentlichen Schule ein islamischer Gebetsraum installiert wurde, ebensowenig war er bestürzt, als es von Seiten EU hiess, Italien habe seine Kreuze abzuhängen. Was läuft da falsch? Antworten


Herbert Frei

30.11.2009, 15:39 Uhr
Melden

Die ersten Minarette entstanden um 710 in Syrien in Anlehnung an antike Grab- und Wachtürme und spätantike Kirchtürme. Sie sind Teil jeder Freitagsmoschee, gehören also nicht zwingend zu jeder Moschee. Warum sie "Ausdruck des politischen Islam" sein sollen, bleibt schleierhaft. Ebenso gut könnte man Glockentürme als "Ausdruck des politischen Christentums" bezeichnen. Antworten


David Roth

30.11.2009, 15:38 Uhr
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Intellektuellen-Bashing ist immer einfach. Das Ausland wundert sich zu Recht darüber zu was alles in der Schweiz die Demokratie erhalten muss. Für sämtliche Körperschaften in einer Demokratie gilt, dass sie mit den ihnen übertragenen Rechte verantwortungsvoll umgehen muss. Die SVP hat die ihr zustehenden Rechte missbraucht. siehe auch: EMRK Artikel 17 – Verbot des Missbrauchs der Rechte. Antworten


Leon Gaspar

30.11.2009, 15:38 Uhr
Melden

Da wird schweizweit kritisiert und bedauert, dass diese Initiative angenommen wurde. Auch ich war und bin KEIN Befürworter dieser Initiative, doch woher kommt's, dass eine so deutliche Mehrheit zustimmte? Das Meckern der Minderheit ist meiner Meinung nach hinfällig, die Mehrheit der Stimmbürger wollte dieses Resultat - Punkt. Antworten


Konrad Roelz

30.11.2009, 15:37 Uhr
Melden

Mut lässt sich verschieden interpretieren. Ist es Mut, in einer Abstimmung anonym der politischen Elite "eins auszuwischen"? Ist es Mut, die Initiative als Feigenblatt zu verwenden und sich vor der notwendigen Debatte zu drücken? Offenbar hat Roger Köppel eine ausserordentlich pubertäre Seite in sich: offenbar aus Prinzip muss er auf die Reaktion der Elite das Gegenteil vertreten, schade. Antworten


René Merten

30.11.2009, 15:37 Uhr
Melden

Bravo Herr Köppel und danke, dass die Weltwoche schwierige Themen aufgreift und behandelt. Es ist beschämend, wie ein Teil unseres Bundesrates sich immerwährend im Ausland entschuldigt statt mit Rückgrat und gradlinig unsere Demokratie verteidigt. Andere Länder würden ähnlich abstimmen wenn sie denn nur könnten. Wir sollten darauf achten, dass unser Wohlstand erhalten bleibt. Antworten


Reto Decurtins

30.11.2009, 15:35 Uhr
Melden

Jeder Muslim, der nach dieser Abstimmung das Gefühl hat, dass die Schweizer ihn "hassen", soll sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Ich würde und werde ihm gerne einige Dinge erklären. Dinge, die man via Massenmedien sicherlich nicht mitbekommt. Antworten


Giorgio Girardet

30.11.2009, 15:35 Uhr
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Man lese dieses Interview und halte es neben den Kommentar von Chefredaktor Res Strehle: nur so. Mir scheint den Worten des "Weltwoche"-Chefredaktors ist nichts hinzuzufügen. Antworten


Pankraz Aeschlimann

30.11.2009, 15:35 Uhr
Melden

Wenn 1990 Gerichte nicht eingegriffen hätten, würde noch heute der Souverän von Appenzell IR den Frauen das Stimmrecht vorenthalten - wie er es mehrfach zuvor tat. Gottseidank korrigierte das Bundesgericht diese untragbare Situation. Der Souverän kann sich eben auch täuschen. Oder hättet Ihr lieber, dass die Frauen auch heute nicht abstimmen können? Antworten


Josef Meier

30.11.2009, 15:34 Uhr
Melden

Es wird sein wie jedesmal: Nach der Abstimmung kommt das grosse Geschrei, ein paar Tage später sind die Seelen wider beruhigt und nächste Woche wird die Zustimmung auch aus dem Ausland da sein. Es sind immer die "Verlierer" die zuerst schreien. Aber das Volk (auch im Ausland) ist nicht ängstlich, dumm, rasistisch oder intolerant. Es sieht einfach die Realität ! Antworten


Silvan Schmid

30.11.2009, 15:34 Uhr
Melden

Ich habe mich noch NIE so geschämt, Schweizer zu sein. Wir sind uns offenkundig nicht zu schade, die säkularen Grundrechte von Minderheiten zu akzeptieren. Tatsächlich: wir fallen hinter die Aufklärung zurück und begeben uns auf ein geradezu jämmerliches Niveau. Dass Herr Köppel nun gegen alle internationalen Leitmedien vorgeht, ist sein gutes Recht, zeigt aber nur seine Verblendung. Antworten


dusan nedeljkovic

30.11.2009, 15:34 Uhr
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"Kurzum: Wir dürfen nicht aus Populismus unsere freiheitliche Ordnung aufgeben. " Kurzum: Es ist immer schön, wenn man seine eigene argumentation ad absurdum führt.... Antworten


Boris Radtke

30.11.2009, 15:29 Uhr
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Es ist vollkommen irrelevant, was das "Ausland" über uns denkt. Es ist der freie Volkswille, und was in unserem Land passiert, bestimmen wir doch lieber selbst. Und die Leute, die in unser Land einwandern, sollen sich bitte schön an die Gepflögenheiten anpassen und kapieren, dass sie gerne willkommen sind, wenn sie das akzeptieren. Diese Inititative könnte etwas gutes ausgelöst haben in uns. Antworten



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