Schweiz

«Es muss wohl zuerst jemand sterben, bevor etwas passiert»

Die Bevölkerung des Berner Dorfes Schüpfen lebt in ständiger Angst vor Schlägern im Dorf. Viele trauen sich kaum noch auf die Strasse. Wenn, dann nur noch mit Pfefferspray.

Das war einmal ein Fahrrad: «Wahrscheinlich machten sich Jugendliche einen Spass daraus und warfen das Velo vor einen Schnellzug», sagt ein Bewohner.

Das war einmal ein Fahrrad: «Wahrscheinlich machten sich Jugendliche einen Spass daraus und warfen das Velo vor einen Schnellzug», sagt ein Bewohner.
Bild: Philipp Kobel

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Die Bevölkerung der Gemeinde Schüpfen kommt nicht zur Ruhe. Seit der Wirt des Gasthaus' Löwen letzte Woche brutal zusammengeschlagen wurde, ist das Dorf in den Schlagzeilen. Wie Dorfbewohner berichten, gehören Gewaltdelikte in der 3400-Einwohner-Gemeinde aber schon länger zur Tagesordnung.

«Das geht seit drei Jahren so»

Ein Ehepaar, das in der Nähe des Bahnhofs wohnhaft ist, wird fast täglich Zeuge von Aggressionen der jungen Männer. Aus Angst vor den Tätern wollen sie nicht, dass man ihre Namen nennt oder ihre Gesichter gezeigt werden.

Auch für eine andere Bewohnerin im Dorfzentrum gehören die brutalen Übergriffe und Vandalenakte zum Alltag. «Seit drei Jahren gibt es überdurchschnittlich viele Einbrüche, Sachbeschädigungen und Überfälle in Schüpfen», sagt die Betroffene. Auch sie will unerkannt bleiben.

Auf der Strasse mit Pfefferspray

Ohne Pfefferspray traut sie sich schon lange nicht mehr auf die Strasse. «Der Pfefferspray ist mein treuer Begleiter und liegt einsatzbereit in meiner Handtasche», erläutert die Schüpfenerin ihre Präventivmassnahme. «In der Nacht bewege ich mich nur noch in männlicher Begleitung, alles andere wäre fahrlässig». Resigniert stellt sie fest: «Wahrscheinlich muss zuerst jemand sterben, bevor etwas passiert.»

Auch die beiden bereits erwähnten Eheleute sind besorgt. «Rund um den Bahnhof ist es besonders gefährlich. Da habe auch ich den Pfefferspray meistens dabei», erzählt der Mann. Kürzlich hätten er und seine Frau gar über einen Umzug in eine andere Gemeinde diskutiert. «Klar wäre das der letzte Ausweg. Schlussendlich geht es aber um unsere persönliche Sicherheit – und die muss gewährleistet sein».

Schweizweit als Heimat der Schläger bekannt

Auch im Restaurant Bahnhof sind die Schläger Thema Nummer eins. Ein Einheimischer ist besonders enerviert. «Meiner Meinung nach sollte man diese Brüder nach Sibirien schicken und ihnen dort den Ernst des Lebens beibringen», sagt der Mann mit bestimmter Stimme. Eine Anekdote zu diesem Thema habe er auch noch zu bieten, kündet er an.

Am Wochenende werde ihn ein Bekannter aus dem Bündnerland in Schüpfen besuchen. «Er informierte mich, er wolle auf keinen Fall in einem Restaurant in Schüpfen dinieren. Schliesslich wolle er nicht mit einem blutenden Kopf aus der Beiz getragen werden.» Diese Aussagen geben dem Anwohner zu denken. «So schlimm steht es mittlerweile um unser Dorf». (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 24.08.2010, 16:44 Uhr

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35 Kommentare

maria liechti

24.03.2011, 19:32 Uhr
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hmm...wo bleibt die Polizei? Vielleicht bleibt diese fern, da es sich bei dem Täter um den Enkel eines rennomierten Schweizer Eisenplastikers handelt? Antworten


Hanspeter Burri

25.08.2010, 15:30 Uhr
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@ P. Pfrunder: Sie kennen sich leider auch in der VZV nicht genügend aus. Viel zu lange hat das Parlament 0,8 Promille für okay befunden- weshalb? Man trank selber auch und wollte vor allem die Wähler nicht düpieren, obwohl mehr als klar war, dass 0,8 Promille viel zuviel sind. Mit den Rasern wars genau dasselbe, die Gesetze erlaubten drastischere Strafen gar nicht, das ändert nun. Endlich! Antworten


Peter Pfrunder

25.08.2010, 14:43 Uhr
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Herr Burri: Mir sind die Zusammenhänge klar!Auch kenne ich aus meinem Studium das Strafrecht der CH. Es schleckt keine Geiss weg,dass es Richter gibt,die die vorhandenen Strafmöglichkeiten nicht voll ausschöpfen!Das wissen Sie doch auch,denn ich nehme an,Sie haben die bedingten Strafen bei Raserunfällen auch mitbekommen.Wir sind uns einig,dass die Politiker die Rechtsgrundlagen verschärfen müssen! Antworten


Sibylle Weiss

25.08.2010, 13:19 Uhr
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In der CH kann passieren was will. Dennoch wird es Leute geben, die finden, dass wir auf einem SEHR GUTEN Weg sind und noch viel zuwenig Kriminalität haben. Aber scheinbar sind wir ja DRINGEND darauf angewiesen! Antworten


Hans Peter Zimmermann

25.08.2010, 13:05 Uhr
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Anmache und Angriff ist die beste (Selbst) Verteidigung. Jedenfalls in den Köpfen / Augen der jungen Pöbler, Krawallmacher und Schläger. - Solange nie jemand zurückschlägt, gilt der erste Satz. Und die Halbstarken fühlen sich logischerweise als die ganz Starken. Wie lange? Eben…, so lange …. Antworten


Kurt Hauser

25.08.2010, 12:36 Uhr
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Man sollte den Hebel bei den Familien ansetzen, schlussendlich sind sie doch für ihre Sprösslinge verantwortlich und nicht die Gemeinde und Schule. Antworten


Hanspeter Burri

25.08.2010, 12:34 Uhr
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@ P. Pfrunder: vielleicht nehemen Sie sich einmal die Mühe und behändigen sich des Strafgesetzbuches. Richter können nicht einfach tun und lassen was sie wollen, das nennt sich Rechtsstaat. Das Parlament, das Sie wählen, erlässt die Gesetze. Hm, haben wir uns da verwählt? Der Gemeindepräsident (SVP) sollte sich schon durchsetzen können, oder auf den 'Zustupf' verzichten und zurücktreten! Antworten


Peter Pfrunder

25.08.2010, 11:58 Uhr
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Stefan Tuor: Sie haben offenbar den Ernst der Stunde nicht erkannt.Wir haben nämlich in der Schweiz vielerorts solche Zustände.Die kann man nicht wegreden oder verdrängen.Jawohl, nach meiner eigenen Erfahrung bleibe ich dabei und der Vergleich mit Deutschland (München) zeigt es ja, wir haben eine Kuscheljustiz und ein -vollzug! Dieser Begriff ist nicht "affig",wenn man die Situation realisiert! Antworten


Edy Gerber

25.08.2010, 11:45 Uhr
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@Pat Sibler: Sie wollen also Wildwest-Zustände wieder aufleben lassen ? Da heisst es doch seitens verlegener Behörden ständig, die Polizei müsse das absolute Gewaltmonopol haben. Aber die tut eben nichts. Dann stellt die SVP (wie z.B. zeitweise in Birsfelden) eine Bürgerwehr auf. Aber die wollen gewisse Leute anscheinend auch nicht. Darum triumphieren allzu oft die Gewalttäter. Antworten


Michael Meienhofer

25.08.2010, 11:12 Uhr
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Nicht: was machen eigentlich die Behörden, sondern wo sind die Parteiverantwortlichen? Von ihnen hört man bisweilen nichts bis gar nichts.Die Parteien sind doch diejenigen, die die Gesetze durchpaucken, die die Richter stellen und bei Gesetzesänderungen das Sagen haben.Die vom Volk gewählten Politiker haben teilweise versagt.Sie setzen nicht den Willen des Volkes um. Antworten


Stefan Tuor

25.08.2010, 10:43 Uhr
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@Pfrunder: Noch einer, der wieder mit diesem affigen Begriff "Kuscheljustiz" um sich wirft. Wenn was zu kuschelig ist, dann ist es dort die lokale Gemeindsbehörde. Antworten


Pat Sibler

25.08.2010, 10:20 Uhr
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Gegen Gewalttaten und deren Vorbereitung hat die Polizei vorzugehen. Geht die Polizei trotz Anzeige nicht dagegen vor, kann jeder Bürger seine Sicherheit und die Sicherheit von Mitbürgern selbst schützen - natürlich angemessen. Unser Rechtsstaat bietet genügend Mittel gegen Übeltäter, wie sie offenbar in Schüpfen vorkommen. Man muss die Mittel nur einsetzen und nicht nur am Stammtisch krakeelen. Antworten


Luca Schär

25.08.2010, 10:07 Uhr
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Wo bleibt die Polizei? Antworten


Edy Gerber

25.08.2010, 10:01 Uhr
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Solche Zustände sind symptomatisch für den Umgang "unserer" Justiz mit Gewalttätern. Kein Wunder erschallt der Ruf nach der Todesstrafe: Weil die Behörden einfach viel zu lasch sind. Nur weiter so ! Das Volk fühlt sich verschaukelt. Soll also keiner jammern, wenn die Wahlen in einem Jahr starke Machtverschiebungen bringen werden. Antworten


Paulo Rossi

25.08.2010, 09:50 Uhr
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Immer haben die Polizei, die Lehrer oder die Justiz Schuld. Damit macht man es sich einfach. Wer setzt diese Halbstarken auf die Welt? Wer ist für dessen Erziehung zuständig? Warum wissen heute die wenigsten Eltern was ihre Kids so treiben und fallen dann aus allen Wolken wenn sie diese in der Zeitung sehen? Ich bin immer wieder aufs neue über das Desinteresse einiger Eltern schockiert. Antworten


Peter Pfrunder

25.08.2010, 09:37 Uhr
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Aus all den bisherigen Kommentaren muss man den Schluss ziehen, dass unsere Justîz versagt. Ein Grund dafür ist, dass effektiv die Strafnormen vor allem auch für Jugendliche (siehe Vergleich mit Deutschland) verschärft werden müssen und dazu ist das Bundesparlament und der Bundesrat gefordert.Die Zahl der Raser,Schläger,Vergewaltiger,die nur bedingte Strafen bekommen ist zu hoch =Kuscheljustiz! Antworten


Hannes Estermann

25.08.2010, 09:29 Uhr
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@ R.Luginbühl ihre Frage ist berechtigt ,schnell beantwortet-der vor gut 50 J. in dieser Gegend die Metzgerlehre absolvierte.Wir Jungschwinger halfen stets bei solchen Problemen. Das Resultat war,dass bei der milit. Aushebung-grosse Vorbehalte gegen ALLE vorlagen.Wir wurden nie gebüsst-noch vorgeladen.Dafür hatte die Umgebung ihre Ruhe und wir die Wertschätzung bei den sympathischen Jungfrauen. Antworten


Walter Kuhn

25.08.2010, 09:07 Uhr
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Für das eher neue Phänomen der unverbesserlichen, gewalttätigen Intensivtäter müsste das StGB um einen Artikel ergänzt werden, der auch für Jugendliche Verwahrung (mit Ausbildungszwang) ermöglicht, mit mögliche Begründungen Schutz der Öffentlichkeit, Wiederholungsgefahr, evtl. gefährlicher Psychopath oder Soziopath. Allein im Kanton ZH gibt es mindestens jugendlichen 30 Intensiväter. Antworten


Toni Bonzo

25.08.2010, 08:32 Uhr
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So einfach ist das eben vermutlich nicht, einfach mal ein paar Schläger vorbeischicken. Dann kommen halt ein paar andere Schläger um zu helfen usw, usw....gewalt löst keine Gewalt. Das Jugendstrafrecht muss, mit entsprechender Aufklärung der Folgen an den Schulen, massiv erhöht werden!! Antworten


Heinz E. Mueller

25.08.2010, 08:31 Uhr
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Täter werden geschützt, weil sie für die Juristen Arbeit geben - die Dummen sind immer die Opfer ! Antworten


Christian Dürig

25.08.2010, 08:26 Uhr
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Die Schulen in Schüpfen versagen kläglich. Sie haben keine vorbildlichen Lehrer, vor denen sich arrogante Jugendliche schämen müssten. Warum schaltet man nicht die zuständigen Behörden ein? Die Eltern, die als letzte noch einschreiten könnten, tun es auch nicht, weil sie eine Maske tragen. Tip: Errichtet sofort den Pranger und klagt gewalttätige Jugendliche öffentlich an. Benutzt den Jugendanwalt Antworten


Michael Palomino

25.08.2010, 08:13 Uhr
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Schlägertypen haben psychische Probleme, die sie nicht kontrollieren können. Man kann Schlägertypen leicht stoppen mit Fotos, die der Polizei präsentiert werden (mindestens etwa 3 Stück), oder man installiert unauffällig eine Überwachungskamera, z.B. in einem Wecker. Die Polizei muss Fotos haben. Wenn dann die Polizei nichts macht, dann hilft nur noch Militär, das hilft dann rasch. Antworten


Barbara Grunder

25.08.2010, 08:13 Uhr
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Das Problem besteht nicht nur in diesem Dorf. Es muss wohl erst Schwerverletzte/Tote geben bis sich die zuständigen Behörden bewegen.Wäre 1 Richter oder ein sonstiges Mitglied der Stadt angegriffen worden, wäre das Problem wohl längst gelöst! Den Ausdruck " uns sind die Hände gebunden" kann ich nicht mehr hören.Stimmt einfach nicht. Antworten


Roger Luginbühl

25.08.2010, 07:43 Uhr
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Hat's in Schüpfen keinen Schwingclub mit kräftigen Jungs? Schickt mal 4-5 "Böse" nächtens am Bahnhof vorbei und Ruhe herrscht. Antworten


Markus Wipf

25.08.2010, 07:08 Uhr
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Tja, die Polizei kassiert ja lieber die Autofahrer ab, anstelle sich um solche Probleme zu kümmern. Aber das ist ja logisch - wer will schon als Polizist verprügelt werden. Leider gibt es nur noch im Film Polizisten, welche erfolgreich gegen solche Typen vorgehen. Holt Jack Bauer her, und dieser Mann räumt auf! Antworten


Dani Meier

25.08.2010, 00:37 Uhr
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Schüpfen ist doch überall! Die Täter sind nach dem Vorfall schnell wieder an ihrem gewohnten Platz gesessen, als ob nichts geschehen wäre. Schuld ist unsere Justiz, eine Lachnummer! Die Justiz macht sich quasi mitschuldig. Antworten


Stefan Meier

24.08.2010, 21:53 Uhr
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Vermutlich sind die Schläger polizeibekannt, haben ellenlange Vorstrafen doch am Schluss, wenn jemand tot ist, sind alle entsetzt und fragen Gott, warum keiner was unternommen hat (z.B. mal etwas mehr machen anstatt auf Bewährung mit einer Geldstrafe belohnen). Antworten


Gerhard Keller

24.08.2010, 21:12 Uhr
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Mit anderen Worten: es regiert wieder das Faustrecht und der Gemeinderat hat vor einer Handvoll Jugendlichen kapituliert? Antworten


Peter Pfrunder

24.08.2010, 18:23 Uhr
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Soweit sind wir gekommen und das sogar auf dem Land! In Zürich haben wir solche Fälle auch, und zwar vor allem im Niederdorf, Kreis 4 und 5.Zum Glück haben wir aber hier eine hohe Polizeipräsenz, die allerdings durchaus noch ausbaubar wäre.Der Kanton Bern müsste bei einem solchen Notstand doch mehr Kantonspolizei nach Schüpfen bringen.Wir sind immer weniger ein sicheres Land - traurig! Antworten


Rolf Löber

24.08.2010, 18:15 Uhr
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??? wo ist da die präventive Beobachtung und Kontrolle durch die Polizei ??? Antworten


Jonas Gloor

24.08.2010, 18:07 Uhr
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Was machen eigentlich die Behörden??? Es gäbe doch einen ganzen Strauss von verantwortlichen Stellen: Polizei, Migrationsamt (falls Ausländer), Richter, Gemeindepräsident, undundund...! Von mir aus sogar ein Fürsorgerischer Freiheitsentzug FFE, falls Fremd- oder Selbstgefährdung vorliegen!!! Antworten


Christine Keller

24.08.2010, 17:59 Uhr
Melden

Für solche Gewalttäter und Schläger ist doch die Polizei zuständig, oder nicht? Antworten


Johann Binder

24.08.2010, 17:47 Uhr
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Was da passiert,ist wirklich zuviel,aber an vielen Orten in der Schweiz passiert ähnliches.Ob Ausländer oder Schweizer,diese Chaoten,ein noch anständiges Wort für diese Täter,gehören gestraft,ob jung oder alt.Als wir Bubenstreich verübten,wurden wir,wenn man uns erwischte,übers Knie genommen,oder im Brunnentrog getauft!So "therapierte" man uns.Heute wird zugeschaut.Bürger wehrt Euch,habt Mut! Antworten


Stefan Hurt

24.08.2010, 17:35 Uhr
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Als ob es in anderen Schweizer Dörfern/Städten anders zu und her geht.Klar,vielleicht nicht überall so,aber jeder ist zumeist auch schon in ähnliche Situationen geraten und trotzdem wird immer so Überrascht getan!Wie viele Schlägereien gibt es am Wochenende allein in Basel,von denen weder die Polizei,die Sanität oder die Medien was mitbekommen.Und die Polizei ist komischerweise immer wo anders.... Antworten


René Meier

24.08.2010, 17:03 Uhr
Melden

Ja, wo bleibt den in Schüpfen die Polizeipräsenz? Antworten



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