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129 Kommentare

Andreas Inderbitzin

20.05.2017, 12:40 Uhr

"Sie haben voraussichtlich keine Möglichkeit mehr, neue Waffen zu erstehen. "
Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es geht auch um die Waffen, welche bereits heute nach Gesetz legal erworben wurden und nicht nur um zukünftige Waffenkäufe.
Solche Fehler dürfen sich nicht einschleichen.

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Tom Schneider

18.05.2017, 08:38 Uhr

In jedem Schützenverein und Waffenverband müssen Vorbereitungen getroffen werden das EU Begeheren >Volksentwaffnung< zu bekämpfen.
Trefft in Euren Vereinen Vorkehrungen für die Volksinitiative. Überzeugt Verwandte und Bekannte Widerstand zu leisten. Vereinigt Euch!
Wir müssen der EU Stirn bieten. Hier gilt Schweizer Recht. Hier ist das Volk der uneingeschränkte Souverän. Wir lassen uns unsere Waffen nicht von selbstherrlichen brüsseler Eurokraten nehmen.

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Jürg Thüring

18.05.2017, 09:42 Uhr

Die Antwort ist einfach: Austritt aus Schengen...
Die Grenzkontrollen stören mich nicht, und wenn der Informationsaustausch so wichtig ist (für beide Seiten übrigens, nicht nur für die CH), dann geht das auch ohne Schengen...

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Lukas Mollet

17.05.2017, 21:50 Uhr

Man stelle sich vor, ein 10-Schuss-Magazin kippt Schengen und damit die Freizügigkeit. Wahnsinn, oder? Referendum ahoi. Davor graut's der BR Sommaruga wohl am meisten. Lasst Euch nicht bescheissen. Es geht auch um alle anderen Waffen die Ihr besitzt. Um Eigenständigkeit, um unsere Werte die wir notabene 2011 in einer Abstimmung zum verschärften Waffengesetz bereits versenkt haben. BR und FedPol reden nur vom Stgw 90 und dem 20-Schuss Magi... . Der Letzte löscht bitte das Licht.

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Jürg Thüring

18.05.2017, 09:49 Uhr

Es geht noch um viel mehr:
Die Armee wird verkleinert und zur Profi-Armee umgebaut. Damit wird sie zum Staat im Staat und kann auch gegen das eigene Volk eingesetzt werden. (Glaubwürdige Landesverteidigung kann sie nicht mehr)
Die Bevölkerung wird mit fadenscheinigen Begründungen entwaffnet, so dass man sie besser "führen" kann.
Flächendeckende Ueberwachung (unter dem Vorwand Sicherheit) erleichtert es ebenfalls, das Volk besser zu kontrollieren.
Volksentscheide und ganz allgemein der Volkswille werden zunehmend ignoriert, das Volk als Manipulationsmasse angesehen und Politik als Kunst "diese Masse möglichst effizient zu verarschen" (wie sonst kann man diese ganze Lügerei erklären, oder die Tatsache, dass jeder guten Vorlage noch ein paar Kuckuckseier angeschnallt werden)

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Benno Blatter

17.05.2017, 15:41 Uhr

Der SP-Sommaruga kann man in dieser Sache nicht trauen. Nach SP-Doktrin will sie die A abschaffen und findet Ränke die ehemaligen AdAs zu entwaffnen und unnötige Auflagen zu schaffen.

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Patrick Jauch

17.05.2017, 11:24 Uhr

Mit der Anerkennung des Schengen-Besitzstands haben wir zusammen mit vielen Vorteilen auch toleriert, dass es ANPASSUNGEN am Waffengesetz geben kann.
Heute stehen wir allerdings einem untolerierbaren ANGRIFF auf das Schweizer Waffengesetz gegenüber.
Wer A sagt muss nicht zwingend auch B sagen. Man darf auch erkennen, dass A falsch war.

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Carlo Ruvu

17.05.2017, 09:15 Uhr

Wenns so weitergeht, müsste sich der Bundesrat langsam Gedanken machen das Sinnbild von Helvetia abzuändern. In der linken Hand, statt ein Schild als Schutz könnte ein Mundknebel dargestellt werden. In der rechten Hand, statt ein Speer zur Verteidigung könnte man ein Seil als Fessel darstellen.
Ich, als Ausländer, habe auch ein Recht meine legal erworbenen Waffen zu behalten, zu benutzen und im Ernstfall die Schweiz damit zu verteidigen.

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Oliver Keller

17.05.2017, 14:59 Uhr

Ach Carlo, das ist aber süss von dir, aber hier läuft das so: wenn etwas ist, schaut erst einmal die Polizei, und wenn das nicht langt, dann rollt die Armee heran. Du siehst also: es braucht dich nicht, mach einfach nur deine Arbeit, denk nicht zuviel nach und pass auf, dass du dich oder deine Freundin mit deiner Waffe nicht verletzt, denn das hat leider schon eine lange Tradition bei uns.

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Patrick Jauch

17.05.2017, 08:22 Uhr

Der Titel «Fehlentwarnung an die Schützen» ist masslos untertrieben:
Die EU-Feuerwaffenrichtlinie ist ein Entwaffnungswolf im Terrorismusbekämpfungsschafspelz!
Würde ein Schweizer Politiker derart drastische Verschärfungsforderungen im Parlament vorbringen, würde er ausgelacht. Die EU schickt sie per Post und befiehlt: Umsetzen!
So nicht!

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Philipp Erb

16.05.2017, 19:25 Uhr

Endlich hat's jemand gemerkt: Für einen riesigen Teil an Waffenmodellen schützt weder die Ausnahme für Ordonnanzwaffen, noch der Verein vor faktischer Enteignung.
Die Medien sprechen immer nur von den Armeesturmgewehren und deren Ausnahme. Der ganze Rest geht vergessen.

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Colin Ruesch

16.05.2017, 23:27 Uhr

Zuerst wird die bevölkerung belogen und betrogen, damit sie die direktive der EU annimmt. Dann wird die direktive verschärft, bis auch noch alle pistolen verboten werden. Dann wenn praktisch keine waffen mehr in den händen der bevölkerung sind, kommt das bargeldverbot - vergesst nicht, in deutschland wurde der 500er schein bereits aus dem verkehr gezogen, das kommt hier auch bald - und zur krönung kommt dann ein finanzkollaps, die banken ziehen den stecker und wer was zu essen will, muss sich chippen lassen. Da heute nur noch 2% der bevölkerung in der landwirtschaft tätig sind haben sie das beste druckmittel um die leute zum chippen zu zwingen - hunger. Genau das läuft gerade so in venezuela ab und es wird von den medien totgeschwiegen. Fragt euch mal wieso. Jetzt sind wir dran freunde..

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Rolf von Arx

16.05.2017, 19:24 Uhr

Wenn man die Waffen Verbietet, dann wird man Angegriffen, ist ja jetzt schon Mord und Todschlag an der Tagesordnung, dazu kommt noch die Unterdrückung die wir Erleiden, und sowas nennen die EU Demokratie. Die EU ist des Teufels gleichgesinnt wie die USA. Die Bewohner der EU werden Ausgerupft und ausgepresst wie eine Citrusfrucht, und keiner will es wahr haben. Nur die Mächtigen wissen es, weil Sie selbst keine Ahnung haben über Umwelt und Menschliches Verhalten. In Heucheleien, da sind die Mächtigen aber Weltmeister und das ist der Welt Untergang. Menschliches Versagen Trifft nur die Mächtigen.

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Roger Gruber

16.05.2017, 18:24 Uhr

Zeit für eine Standortbestimmung. Was haben uns die Bilateralen gebracht, wie genau sieht die Kosten-/Nutzenbilanz aus? Was wissen wir heute, was wir damals nicht gewusst haben, als wir die Bilateralen angenommen haben? Würden wir mit dem heutigen Kenntnisstand wieder "ja" sagen oder nicht? Und schliesslich: was gedenken wir mit Politikern zu tun, die das eine sagen, um dann das Gegenteil zu tun; eigenmächtig, ohne Auftrag des Volkes und gar gegen dessen Willen?

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Christian Weiss

16.05.2017, 19:23 Uhr

Ich habe als zweimaliger Ja-Sager meine Bilanz gezogen: Die Nachteile überwiegen. Blödsinniger europäischer Regulierungswahn, Zuwanderungsdruck und Kohäsionsmilliarden stehen einem halbbatzigen Zugang zum Europäischen Binnenmarkt gegenüber, der noch nicht mal Zollfreiheit bedeutet.
Hätten die Schweizer Politiker mehr Weitblick, hätten sie längst Auswege aus der krankhaften Europafixierung gefunden. Aber unser Aussenminister ist damit beschäftigt, in Brüssel Kolonialverträge auszuhandeln, für den Menschenrechtsrat Diktatorenfreunde wie Ziegler zu nominieren und der Hamas Geld in den Hintern zu blasen. Ein fähiger Mann hätte längst so viele brauchbare Freihandelsabkommen abgeschlossen, dass Europa längst Nebenschauplatz wäre.

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Dan Mitrione

16.05.2017, 18:00 Uhr

Erst die Waffen,dann kommt das Bargeldverbot,dazu laut deutscher Regierung noch einmal 8-10 Millionen hochqualifizierte"Fachkräfte". Wenn man die Menschen in Europa abstimmen lassen würde,wäre die EU Geschichte,schön wärs..

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walter roth

16.05.2017, 15:35 Uhr


Tja, um was geht es beim EU-Waffengesetz wirklich ?
Um die Sicherheit oder Terrorabweh ?
Nein sicher nicht, denn wollte man Terror abwehren, würde man als erstes die illegale Migration stoppen.
nein, Europa steckt in einer existentiellen Krise, darum versucht man die Bevölkerungen wehrlos zu machen, denn die könnten sich empören wenn sie erst mal begriffen haben wie sie von ihren Regierungen betrogen werden.
--------------------------------------
-
Als erste zivilisierte Nation haben wir ein Waffenregistrierungsgesetz. Unsere Straßen werden dadurch sicherer werden; unsere Polizei wird effizienter und die Welt wird unserem Beispiel in die Zukunft folgen!“
(Adolf Hitler, Reichsparteitag am 15. 09.1935)

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Max Bader

16.05.2017, 15:25 Uhr

Für Sommaruga war es schon in der Vergangenheit kein Problem , wenn EU-Recht die Verfassung bricht. Deswegen darf man auch wohl hier die eigene Verfassung mit Füssen treten.

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Peter Steinmann

16.05.2017, 14:45 Uhr

Interessant wäre dann noch zu wissen, wie oft man schiessen muss. 1x pro Woche, 1x pro Monat oder 1x pro Jahr? Was heisst "regelmässig an der Waffe üben". Gibt es da eine genaue Definition?

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Lukas Mollet

18.05.2017, 09:07 Uhr

und vor allem, wer kontrolliert das und was passiert wenn man diese Übungen schwänzt? Da müsste eigens eine eigene neue Bundesverwaltung auf die Beine gestellt werden. Sinnlose Arbeitsbeschaffungsbürokratie zu Lasten Steuerzahler. Alles völlig irrational und praktisch nicht umsetzbar. Kann mir vorstellen die Damen della Valle und Sommaruga sind aktuell ziemlich nervös denn fast keine Anhängerschaft ist besser organisiert als die der Schützen. Referendum auf die Beine stellen? ein Klacks. Abstimmung gewinnen? sehr sehr realistisch. Bestelle mir jetzt grad zleid noch ein paar Magpul 30-sch Magis.

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Martin Leu

16.05.2017, 15:23 Uhr

Dies wäre in den Ausführungsbestimmungen zu definieren, ist aber nicht das Hauptproblem.
Schwieriger könnte die geforderte Teilnahme an offiziell anerkannten Schiesswettbewerben werden, insbesondere bei Nicht-Ordonnanzwaffen, für welche es je nach Typ u.U. gar keine entsprechenden Wettbewerbe gibt oder allenfalls nur im Ausland.
Art. 6 (6) b: "es wird der Nachweis erbracht, dass der betreffende Sportschütze aktiv für Schießwettbewerbe, die von einer offiziellen Sportschützenorganisation des betreffenden Mitgliedstaates oder einem offiziell anerkannten internationalen Sportschützenverband anerkannt werden, trainiert bzw. an diesen teilnimmt..."

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Dino Ebs

16.05.2017, 15:23 Uhr

Natürlich nicht, sonst liesse sich doch zukünftig keine Salamitaktik anwenden.

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john mcgough

16.05.2017, 14:24 Uhr

mir ist es schleirhaft warum wir als nicht EU land ihrer bloedsinnige gesetzen uebernehmen muss(ausser das derjetzige bundesrat ein job in der EU oder UN will) ich bin gerne bereit an der bundesplatz meiner stimmen gegen diese bevormunden zu erheben. wir brauchen keine neuen waffen gesetz was wir brauchen ist eine neue bundesrat!

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Roger Gruber

16.05.2017, 18:20 Uhr

Leider können wir unsere Anliegen auf dem Bundesplatz nicht mehr vertreten. Die Antifas und JUSOs werden eine illegale, gewaltsame Gegenaktion lancieren, ohne dass sie dafür mit Konsequenzen rechnen müssen. Und da der Klügere nachgibt, wird die angesagte Demonstration daraufhin abgesagt werden müssen. So sieht es heutzutage leider aus in der Schweiz. Gewisse Regierungskreise bestimmen am Volk vorbei und schicken dann ihre Strassen-SS los, um die Gegner mundtot zu machen und durchzusetzen, was kaum jemand haben will. Und lustigerweise sind das dieselben Kreise, die nicht müde werden, vor Faschismus zu warnen...

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Andreas Tag

16.05.2017, 14:12 Uhr

Einmal mehr wird seitens des Bundes versucht einen Volksentscheid (Absage an den Bedürfnisnachweis) unter dem Deckmantel von EU-Vorschriften auszuhebeln. Ebenso einmal mehr wird das Volk belogen, nur um wiederum den Bückling vor der EU zu machen. Namentlich Frau Sommaruga tut sich da hervor.
Leider, Herr Peter Lang, sind es nicht nur die Sozialisten, welche der EU das Wort reden. Wie im Artikel zu lesen ist, stellt sich auch ex FDP-Präsident Müller auf die Seite der Fedpol-Chefin bzw. der EU.
Ein Teil der Mitglieder von Regierung und Parlament sind hervorragende Verkäufer von eidgenössischer Kultur, Brauchtum und Volksrechten.
Wenn dann wieder zu lesen ist, wie an Vergewaltigern und Mördern vor Gericht Kuschel-Justiz praktiziert wird ... zum Heulen

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Peter Lang

16.05.2017, 12:54 Uhr

Wir Schweizer (Sozialisten ausgenommen) haben die Schnauze voll von der ewigen Bevormundung des undemokratischen Molochs in Brüssel. Es ist deshalb richtig und wichtig, dass sich unsere Schützen wehren.

135 Empfehlung 0 Melden Antworten

Dan Mitrione

16.05.2017, 12:51 Uhr

Aber Waffen bis zum schweren Kriegsgerät an hochdemokratische Staaten wie Saudiarabien,etc.zu liefern,da hat die EU nichts dagegen.Von dort direkt zum IS und irgendwann könnten wir in unsere eigenen Gewehrläufe blicken.Vergessen wir nicht,es kommen täglich ca. tausend wehrfähige junge Männer völlig unkontrolliert in die EU,während wir jedesmal unsere Gürtel und Schuhe kontrollieren lassen müssen,falls wir irgendwohin fliegen wollen.

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Peter Balzer

16.05.2017, 12:41 Uhr

Bei zwei Gruppen von Waffenbesitzern greifen alle diese Betrachtunge zu kurz, respektive ins Leere: Bei den Sammlern, welche Waffen zwar kaufen, aber nie damit schiessen (respektive nie damit schiessen, oder im Falle von Vollautomaten nur nach Erhalt einer weiteren Bewilligung damit schiessen dürfen) und bei denjenigen Schützen, welche mit Halbautomaten schiessen, welche NICHT Ordonnanz sind oder waren, wobei dies hauptsächlich Kalashnikov- oder AR15-basierte Modelle sein dürften. Im ersten Fall benötigt man keinen Schiessstand, nur stellt sich dann die Frage, ob man einen Sammlerverein gründen kann, wo sich die Schiessübungen auf ein lautes "Peng" rufen beschränken. Der zweite Fall ist dadurch beschränkt, dass ich mit nicht-Ordonnanzwaffen nicht auf den 300m Stand darf.

55 Empfehlung 0 Melden Antworten

walter roth

16.05.2017, 15:29 Uhr

Eben darum Herren Papadoupulos / Mitrione und Balzer will pro Tell keinerlei Verschärfung akzeptieren.
Das Volk hat Verschärfungen nicht legitimiert.
Und mit jedem nachgeben treiben wir einen Keil ins die Reihen der Schweizer, der Schweizer Schützen und Sammler.
Weiters werden auf die Sammler erhebliche Restriktionen zukommen, denn nicht nur das Stgw. 90 und 57 ist davon betroffen, sondern auch alle Sammlerwaffen die Selbstlader sind.
Das neue Gesetz wird erstmals das Sammeln verunmöglichen und den Besitzstand antasten, was einer Enteignung / Einziehung gleichkommt.
Nein, es gibt nur eines, das neue Gesetz vollumfänglich ablehnen, das Referendum ergreifen und Schengen gleich mit bachab schicken.
------------
„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave.“
(Aristoteles)

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Dimitrios Papadopoulos

16.05.2017, 13:17 Uhr

Es gibt glücklicherweise private Schiesskeller wo mit solchen Waffen (nicht-ordonnanzmässige Halbautomaten) in aller Legalität und Sicherheit geschossen werden darf. Ich hoffe, das wird auch in Zukunft so sein.

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Ruedi Raggebass

16.05.2017, 12:33 Uhr

Natürlich wird jetzt wieder händeringend diskutiert... Waffenbesitz ist - auch ohne das Sanktionierungspaket der EU - ein "hüben wie drüben" - höchst emotional besetztes Thema!
Fakt ist, dass auch der höchst organisierte Repressionsapparat - kriminelle Subjekte niemals davon abhalten wird - Waffen - herzustellen, vertreiben, besitzen und zu gebrauchen... Zu gross ist der Bedarf und zu gross sind die Damit zu erzielenden Gewinne! Das ist wie bei den Drogen - komplett illegal und trotzdem praktisch an jeder Strassenecke verfügbar!
So gesehen läuft die neueste Verordnung der EU komplett an den Realitäten vorbei - und limitiert & bestraft dann lediglich - ohne wirkliche Not - die ordentlichen Bürger!
Wir müssen uns hier ganz vehement und mit allenMitteln dagegen wehren!

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M. Sutter

16.05.2017, 14:07 Uhr

@Raggebass: Nichts gegen Ihre Logik, aber dann verstehe ich nicht, dass die gleichen Kreise mehr Grenzkontrollen fordern. Kriminelle Subjekte werden dadurch nämlich auch nicht abgehalten, und leiden tun vor allem die unbescholtenen Bürger, die im Stau an der Grenze steckenbleiben.

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Urs Lenorits

16.05.2017, 12:23 Uhr

Frage (wirklich)
Alle halbautomatischen Waffen benötigen eine Mitgliedschaft im Schiessverein.
.
Geht es da ausschlisslich nur um die halbautomatischen Ordonanzwaffen oder um "ALLE" halbautomatischen Waffen wie z.B. Berettas, Walters, Sigs usw.?
Kann dass Jemand beantworten?
Denn diese Berettas usw. sind auch halbautomatisch.

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Martin Leu

17.05.2017, 12:46 Uhr

@Dino Ebs
In Deutschland ist es tatsächlich jetzt schon so, dass bei Legalwaffenbesitzern regelmässig unangemeldete Kontrollen durchgeführt werden. Da ist beim Besitz zu grosser Magazine dann rasch die Zulassung weg.
Da werden Ressourcen nutzlos verschleudert, die besser zur Terrorbekämpfung eingesetzt würden.

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Urs Lenorits

16.05.2017, 14:54 Uhr

Bin etwas schlauer geworden und auch etwas besorgter (A7).
Vielen Dank für eure Ausführungen

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Peter Balzer

16.05.2017, 14:06 Uhr

Eine halbautomatische Waffe kann sowohl eine Lang- als auch eine Faustfeuerwaffe sein. Im Kontext des Textes würde ich davon ausgehen, dass von den Sturmgewehren gesprochen wird, welche nach dem Wehrdienst in Halbautomaten geändert und dem Wehrmann übergeben werden. Aber die EU wird sicherlich auch nicht vor Pistolen (oder Revolvern, oder Einzelladern) Halt machen, man will ja schliesslich den Terrorismus bekämpfen...

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Hansjürg Müller

16.05.2017, 13:52 Uhr

Ich glaube Ihre Frage könnte selbst jemand aus Sommarugas Fedpol nicht abschliessend beantworten.
Es gibt verschiedene Änderungen der Firearms Directive (aus dem Jahr 1991) aber keine konsolidierte Fassung. Einmal ist von semi-automatic short arms (Pistolen) die Rede, ein andermal nicht mehr, dann hat es noch Ausschlussklauseln, die nicht in der Directive aufgeführt sind, aber in irgendeinem Prelimary und schliesslich ist die Revision der Directive (Stand April 2017) noch gar nicht verabschiedet, bzw. in Kraft und somit auf den Seiten der EU auch nicht verfügbar.
DAS ist die EU, halleluja!
Das Beste ist allerdings, dass sich der Ratspräsident der EU dafür einsetzt, alle semi-automatic arms (also auch Pistolen) in die Gruppe A zu nehmen, die für Privatpersonen verboten ist!

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Martin Leu

16.05.2017, 13:51 Uhr

Der Vereinszwang und v.a. auch die zwingende Teilnahme an regelmässigen Trainings und anerkannten Schiesswettbewerben gilt lediglich für Feuerwaffen der Kat. A6 und A7 (A6: Zu Halbautomaten umgebaute Automaten wie u.a. das Stgw 57 und Stgw 90, A7: Halbautomat. Langwaffen mit Magazinen mit > 10 Patronen resp. halbautomat. Kurzwaffen mit >20 Patronen. Beide Kat. betreffen nur Zentralfeuerwaffen).
Ein Vereinszwang für Besitzer halbaut. Kurzw. mit Mag. bis 20 wird in der EU-Richtlinie nicht explizit erwähnt, aber ein Problem dürfte Art. 5 (1) sein: "Unbeschadet des Artikels 3 gestatten die Mitgliedstaaten den Erwerb und den Besitz von Feuerwaffen nur Personen, die dafür ein Bedürfnis vorbringen können."
Es hängt also letztlich davon ab, wie der Gesetzgeber dieses Bedürfnis definiert.

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Dimitrios Papadopoulos

16.05.2017, 13:18 Uhr

Ich denke, die EU-Norm bezieht sich auf Langwaffen. Das Pistolenverbot kommt dann später.

40 Empfehlung 0 Melden

Dino Ebs

16.05.2017, 13:09 Uhr

Es geht um alle Halbautomaten; wobei, wie ich das lese, nur das STGW90 explizit eine Ausnahme erhält für ein grösseres Magazin (wenn überhaupt), alle anderen Geräte, z.B. Langwaffen vom AR15 über AK oder Derivate davon bis hin zu einer Kurzwaffe wie einer Glock, Beretta, etc... dürften nur noch mit einem 10er Magazin benutzt werden. Nach der Momentanen Regelung würden sogar Vorderlader-Replikas verboten - weil man ja nur so Terrorangriffe stoppt. Wann wurde das letzte mal ein Vorderlader für einen Terrorangriff benutzt? Egal, Fakten interessieren die EU nicht. Blinder Aktionismus ole!

43 Empfehlung 0 Melden

Josef Hofstetter

16.05.2017, 13:08 Uhr

Wie wollen Sie die Waffen von Terroristen und weiteren Kriminellen erfassen? Unglaublich was die EU alles verlangt und unsere Bundesräte und zahlreiche Parlamentarier jubeln.

45 Empfehlung 0 Melden

Ernst Fluri

16.05.2017, 11:38 Uhr

Auf Ausagen von BR Sommarugas muss man hinweg schauen,Sie hat schon einmal gesagt die MEI wird so umgesetzt wie es die Initiative geschrieben worden ist und Ihre jetzige Ausage ist gleich viel wert , so gesagt gar nichts!

127 Empfehlung 0 Melden Antworten

Dino Ebs

16.05.2017, 11:34 Uhr

Was ich lese: Wir wurden bei diesem Thema schon 2 mal angelogen und wir werden auch weiterhin belogen - ihr kennt das Sprichwort. Vereinszwang und Magazinreduktion ist lächerlich. Das Schweizer Waffengesetz umfasst 43 Artikel, Terroristen halten sich an 0 dieser - wir brauchen also mehr Gesetze! Wenn diese Logik in der Politik zum Alltag gehört dann müssen wir zwingend mal darüber sprechen. Diese Änderungeswünsche der EU sind zu ignorieren.

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M. Sutter

16.05.2017, 14:13 Uhr

Ebs: Wir haben Schengen/Dublin aber nun einmal akzeptiert, auch die Weiterentwicklung. Aber wir können uns selbstverständlich von Schengen/Dublin wieder verabschieden. Dann werden wir allerdings garantiert überrannt von Asylgesuchen (Erstasylland), und der wichtige Informationsaustausch mit den ausländischen Polizeibehörden entfällt. Gehen Sie deshalb geistig lieber nochmals über die Bücher.

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Peter Lang

16.05.2017, 12:55 Uhr

Leider sind es nicht Wünsche der EU, sondern Befehle ...

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Oliver Keller

16.05.2017, 11:10 Uhr

Also wenn nun jemand sein Gewehr von A-Z selber bauen würde, dann könnte man von einem Hobby reden und auch Respekt für diese Person entwickeln.
Aber etwas irgendwo pfannenfertig erwerben, nichts vom Herstellungsprozess verstehen und dann noch meinen, man komme draus, zeigt, wie sehr die zu kurz geratenen leiden in ihrem Leben.

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Hansjürg Müller

17.05.2017, 10:45 Uhr

Nun ja, aus der Froschperspektive betrachtet, mag das sogar richtig sein. Die Arbeiten am Holz für Kolben und Griff wären schön und einfach, die Bearbeitung des Stahls für Gehäuse, Verschluss und Federn möglich. Der Verschluss könnte sogar ganz neutral in einer Härterei verschleissfest gemacht werden. Nur der Lauf, um den vergüteten Stahl zu bearbeiten, dafür würden die Maschinen und Werkzeuge wohl allen fehlen. Demzufolge müsste man einen Lauf kaufen, das ist aber ohne Waffenerwerbsschein in der Schweiz nicht möglich. Womit man wieder auf Feld 1 wäre. Aber um eine konstruktive Diskussion ging es Ihnen ja gar nicht...

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Adele Malz

16.05.2017, 12:43 Uhr

@ O. Keller: Zeigt dieses Post etwa ihren Argumentationsnotstand? Es erinnert mich an den komischen Typen der - im SRF-Filmli zu diesem Thema - glaubte es mache positiven Eindruck im Keller rumzuballern.

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Joe Schweizer

16.05.2017, 12:42 Uhr

@Keller: Eines meiner Hobbies ist Motorradfahren. Aber mein Motorrad habe ich nicht selbst zusammengebaut. Und auch die Bekleidung nicht selber genäht. Ist das nun kein Hobby mehr? Ah ja, und dann spiele ich noch Fussball, habe aber den Fussball nicht selbst genäht und den Rasen auf dem ich spiele pflege ich auch nicht selbst. Dann ist es wohl auch kein Hobby....

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Dino Ebs

16.05.2017, 12:32 Uhr

Waffen selber bauen, in der Schweiz? Hah... Guter Witz. Informieren Sie sich doch erst ob das überhaupt erlaubt ist bevor Sie uns hier mit solchen Weisheiten bombardieren.
So, ich geh mir jetzt ein Auto bauen... nein, moment darf ich ja auch nicht. Naja... einen Tennisschläger zusammenbauen, dafür wirds wohl noch reichen.

37 Empfehlung 0 Melden

Christian Weiss

16.05.2017, 12:00 Uhr

So klingen die Freunde des grassierenden Verbotswahns: Das, was der andere macht, ist kein richtiges Hobby, also verbieten wir es.
Genau so funktioniert es. So fällt ein Stein um den anderen. Auf der Basis von Willkür wird bestimmt, was gute Freizeitbeschäftigungen sind und was schlechte.
Auf der Liste, was man dann so als Mensch am Ende noch darf, bleiben dann noch übrig: Spazieren (mit Helm), Velofahren (nur auf dem Veloweg, nur mit Helm und Protektoren und ja nicht im Wald) und Papierflieger basteln (nur mit ungebleichtem Recycling-Papier und Schutzhandschuhen gegen Papierschnitte).
Das ist die Welt, wo uns die Freiheits- und Menschenfeinde hinführen.

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Claude Lauper

16.05.2017, 11:33 Uhr

@Oliver Keller: für das Herstellen von Waffen oder Waffenbestandteile braucht es eine Waffenhandelsbewilligung. ich leide nicht in meinem Leben Leiden sie ? sind sie zu kurz geraten. Ich Sammle Waffen und für mich ist das ein super Hobby und ssie geht das überhaupt nichts an, wie kommen Sie dazu uns so zu verunglimpfen.

99 Empfehlung 0 Melden

Stephan Huber

16.05.2017, 11:03 Uhr

Upps, da fällt Frau Della Valle in ihrer Erklärungsnot noch rasch das faule Argument ein, dass mit der Zwangsmitgliedschaft ja die Schützenvereine gefördert würden. Diese würden sich sicher schön dafür bedanken, denn sie müssten ja jede Menge "schiessfauler" Waffenbesitzer zu regelmässigen Übungen aufbieten, da sie diese ansonsten ja melden müssten. Das wären Blockwartmethoden, welche nicht in die Schweiz passen.

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Daniel Sauter

16.05.2017, 10:51 Uhr

Dass wir beim Thema Schusswaffen nach Strich und Faden von den Politikern angelogen werden, ist ein alter Hut. Diese Verschärfung würde 1 bis 2 Millionen Waffen in der Schweiz direkt betreffen. Von "Einzelfällen" und "Ausnahmen" kann keine Rede sein.

130 Empfehlung 0 Melden Antworten

E. Schneider

16.05.2017, 11:37 Uhr

Stimmt, Herr Sauter, aber Sie vergassen den wichtigen Zusatz: Waffen nur der Schweizer... Dass Ausländer ihre Waffen freiwillig abgeben würden, ist die grösste Illusion der EU und Bern - wie naiv darf man eigentlich sein- ... und von dort kommt ja die diesbezügliche Gefährlichkeit. Hat einer zufällig keine Waffe, dann bestimmt jedoch ein Stell-oder Butterfly-Messer, die mehr Verletzte und Tote fordern als eine Waffe. Jeden Tag in den Medien zu lesen...

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Stefan Lehmann

16.05.2017, 10:47 Uhr

Denn in der Verfassung steht unter Artikel 23: «Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung beizutreten oder anzugehören.»
Richtige Verfassungsbrecher interessiert es nicht, was in der Verfassung steht. Sie halten sich selbst für superschlau und darum über der Verfassung stehend. Besonders clownesk unter denen wirken jene Figuren, die meinen, nebst ihrer vermeindlichen Superschläue sei auch noch eine moralische Dominanz die Legimation für ihr schändliches, subversives Tun.

98 Empfehlung 0 Melden Antworten

Rene Wetter

16.05.2017, 12:48 Uhr

Ich wurde als ADA jahrelang gezwungen Passivmitglied des Schützenvereins zu sein und den Mitgliederbeitrag abzudrücken.

3 Empfehlung 0 Melden

Andreas Molnar

16.05.2017, 10:39 Uhr

Da die EU Verordnung nicht der Bundesverfassung entspricht gibt es kein Grund sich auf die Verordnung ein zu lassen.

136 Empfehlung 0 Melden Antworten

Jürg Thüring

18.05.2017, 14:36 Uhr

Oh, das sehen sie wohl leider falsch. Unsere Parlamentarier neigen ja dazu, immer mal wieder "Völkerrecht" als Grund zu bemühen, um Schweizer Recht hinten anzustellen...

1 Empfehlung 0 Melden

Felix Rhein

16.05.2017, 12:17 Uhr

Diese Einstellung zeigt, das Rahmenabkommen ist wohl nötiger, als gedacht.

6 Empfehlung 0 Melden

Hansjürg Müller

16.05.2017, 10:38 Uhr

Eine ganz einfache Frage: Das Gesetz kommt, das Referendum auch, das Gesetz wird bachab geschickt (auch die MEI wurde angenommen), und unsere Regierung, die SP (Sommaruga), FDP (Müller) und als Anhängsel die CVP ziehen es trotzdem durch. Was dann?
Dass man sowas denen zutrauen muss, ist doch wohl klar!

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Lukas Mollet

18.05.2017, 10:03 Uhr

dann wird alles 1:1 übernommen und als Waffengesetzverschärfung light verpackt und verkauft und unser Parlament nickt es brav ab

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Dimitrios Papadopoulos

16.05.2017, 10:50 Uhr

Ich fürchte dies ist ein realistisches Szenario. Leider können wir erst 2018 über die wichtige Selbstbestimmungsinitiative abstimmen, die die natürliche Hierarchie der Rechtsquellen (Verfassung steht über internationalen Vereinbarungen) wiederherstellt. Könnte allerdings sein, dass das revidierte Waffengesetz erst später kommt. Falls die Initiative angenommen wird (und das wird sie), dann kann man sich nicht mehr auf das "Völkerrecht" (sowieso ein doofer und falscher Ausdruck) berufen um Verfassung und Demokratie ausser Kraft zu setzen.

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Andreas M Müller

16.05.2017, 10:23 Uhr

Beni Gafner, den "Juristen" würde ich aber nicht mehr fragen. Es ist zwar korrekt, dass wir ein Verbot von Zwangsmitgliedschaft in der BV haben. Aber mit dieser Änderung würde auch niemand "gezwungen" gegen seinen/ihren Willen in einen Verein einzutreten. Wer dies nämlich nicht will, dem steht frei, die Waffe abzugeben. Und schon muss auch keinem Verein mehr beigetreten werden.
Das bemühte Zwangsverbot hat einen ganz anderen Hintergrund (etwa, dass niemand, wie in Deutschland in den 1930-1045, zum Beitritt in die NSDAP gezwungen werden kann.)

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Dimitrios Papadopoulos

16.05.2017, 10:33 Uhr

Ja, Beni Gafner mag hier den Sinn des Vereinszwang-Verbots etwas dehnen. Trotzdem: Es widerspricht unserem freiheitlichen Selbstverständnis, wenn für den Besitz einer Waffe ein Bedürfnisnachweis wie ihn die Mitgliedschaft in einem Schützenverein und vor allem die Pflicht, an Wettkämpfen teilzunehmen, einer darstellt. Für Küchengeräte oder Fahrzeuge gibt es ihn schliesslich auch nicht. In einem freien Land soll der Mensch selbst entscheiden, was er besitzt und was nicht.

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Dimitrios Papadopoulos

16.05.2017, 10:07 Uhr

Es besteht doch überhaupt kein Handlungsbedarf, nur die EU will wieder irgend etwas. Ich hoffe, die Verbände halten durch und ergreifen das Referendum gegen jede Art von Verschärfung des Waffenrechts.

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Linus Huber

16.05.2017, 19:07 Uhr

Genau; es fehlt eine selbstbewusste Gelassenheit gegenüber dem Gezeter der EU. Was passiert schon, wenn unsere Regierung sich nicht wie ein Musterschüler gegenüber der EU verhält und gewisse neue Regeln einfach ignorieren - wenig bis gar nichts.

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Martin Leu

16.05.2017, 09:49 Uhr

Unterschreiben können Sie vorerst einmal hier: www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/unterzeichnende-des-offenen-briefs/
"Bei den EUweit abgeschafften Roaming-Gebühren ist das natürlich etwas "völlig" anderes." Zum Glück ist dies so, da wir eben nicht in der EU sind!

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Max Anon

16.05.2017, 13:34 Uhr

Besten Dank für den Link Herr Leu. Selbstverständlich galt meine rhetorische Frage einem möglichen Referendum. Wenn sie von "Glück" sprechen dass wir immer noch unverschämt hohe Roaming Gebühren bezahlen dürfen, haben sie meinen Kommentar nicht verstanden. Aber eben... Waffenverbote kosten nichts... im Gegensatz zu wegfallenden Einnahmen staatsnaher Betriebe.

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Hansjürg Müller

16.05.2017, 09:46 Uhr

Echt mal, hat tatsächlich irgendwer geglaubt vom Gipser Müller und der Handlangerin Sommarugas kämen keine Nebelpetarden?
Eine Katze lässt das Mausen nicht, genau so wenig lässt Gipser Müller nach den "pfefferscharfen" Sprüchen und Sommaruga nach der vollen Umsetzung der MEI das Beschwindeln der Stimmbürger und Stimmbürgerinnen.

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Alexander Wetter

16.05.2017, 10:18 Uhr

wiederum ein Fall der unmissvertändlich beweist nicht FDP und SP zu wählen - diese sind in der CH / EU Beziehung viel zu gefährlich, was sie auch vergangangen Dezember im Parlament reichlich bewiesen haben

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Max Anon

16.05.2017, 09:32 Uhr

Wo kann ich unterschreiben?
Witzig dass immer nur die nachteiligen Verschärfungen "direkt" übernommen werden. Bei den EUweit abgeschafften Roaming-Gebühren ist das natürlich etwas "völlig" anderes.

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