Schweiz

Fluglärmstreit: Leuthard verspricht Lösung bis Ende Jahr

Aktualisiert am 02.12.2011 28 Kommentare

Verkehrsministerin Doris Leuthard war bei ihrem deutschen Amtskollegen zu Besuch. Bis Ende Jahr wollen sie Grundlagen für eine einvernehmliche Lösung im Fluglärmstreit finden.

Bild: Keystone

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Der Streit um den Fluglärm

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Fluglärmgegner, Politiker, Unterhändler: Der Konflikt mit Deutschland über den Zürcher Flughafen sorgt seit Jahren für rote Köpfe.

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Bundesrätin Doris Leuthard und der deutsche Verkehrsminister Peter Raumsauer haben heute Donnerstag das weitere Vorgehen im Fluglärmdossier festgelegt. Ziel bleibe eine einvernehmliche Lösung, hiess es nach dem Treffen in Berlin.

Die Schweiz und Deutschland führen seit längerem Gespräche auf Verwaltungsebene zur Lösung des Lärmstreits im Zusammenhang mit den Anflügen über deutsches Gebiet auf den Flughafen Zürich. Seit März 2010 diskutiert eine gemeinsame Arbeitsgruppe beider Länder nach tauglichen Lösungen.

Auch Neat war ein Thema

Leuthard und Ramsauer hätten die Absicht bekräftigt, bis Ende Jahr Grundlagen für eine einvernehmliche Lösung zu finden, teilte das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) mit. Die entsprechenden Arbeiten in der Arbeitsgruppe würden intensiv vorangetrieben.

Bundesrätin Doris Leuthard und Verkehrsminister Peter Ramsauer hätten das Treffen zudem genutzt, um über weitere Verkehrsdossiers zu sprechen. Zur Sprache kam unter anderem die Zufahrtsstrecke zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen Neat. (ami/sda)

Erstellt: 01.12.2011, 21:41 Uhr

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28 Kommentare

Max Wartenberg

02.12.2011, 00:01 Uhr
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Das BAZL sollte alle Flüge sowohl nach Frankfurt wie auch nach München streichen. Das würde die Anzahl der Nordanflüge beträchtlich reduzieren. Diese beiden Städte sind mit dem Zug umweltbewusster erreichber und zum Umsteigen können auch andere Flughäfen als Frankfurt/München benutzt werden. Antworten


Tina Sommerhalder

02.12.2011, 10:57 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Keine D Lastwagen mehr durch die Schweiz lassen, alle D Arbeiter am Flughafen entlassen, Autobahngebühr für D verdoppeln, Gotthard Maut für D einführen, Atomendlager an die D Grenze bauen, Sondersteuer für die 30'000 D welche rund um Zürich wohnen und arbeiten usw. es gäbe viele Gründe, den uneingeschränkten Nordanflug wieder einzuführen, vorallem da D keinen Fluglärm hat (offizielle D Messungen) Antworten



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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.