Schweiz

Diskussion

Fünf Franken für einen Liter Benzin

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat ein Konzept für die Einführung einer Ökosteuer vorgelegt: Der Benzinpreis soll auf fast 5 Franken pro Liter steigen und Strom um 50 Prozent teurer werden. Mehr...


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713 Kommentare

Urs Prof. Ruegg

12.04.2013, 19:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich finde der Realitätssinn unserer Bundesrätinnen - hier Schlumpf ganz besonders - ist enorm, verglichen mit andern Politikern, bei denen die Zukunft nach ihrer Mandatsdauer abläuft.
Es geht darum, Energieträger, die langfristig Energie spenden können gegenüber anderen, die
nur noch während kurzer Dauer produzieren werden, zu bevorzugen. Benzin, Diesel + Kerosin
gehören sicherlich nicht dazu.
Antworten


Walter Schneider

19.05.2013, 14:23 Uhr
Melden

Werter Herr Prof. Ruegg. Jedes Jahr werden etliche Milliarden Barrels umfassende Oelfelder entdeckt. Steigen die Preise von Rohöl, wird der Abbau dieser noch nicht angezapften Felder attraktiver. Rohöl und dessen Derivate werden noch lange, lange nicht ausgehen. Gemäss Club von Rome müssten wir seit längerem auf dem Trockenen sitzen. Wird Oel teurer, dann durch politischen Willen.


Alexander Stebler-Winiger

07.09.2012, 09:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung 4

Können wir uns den massiven Kapitalabfluss in Richtung der Ölstaaten denn langfristig noch leisen? Dieses Geld ist verloren, es verlässt unser Wirtschaftssystem. Die einheimische, erneuerbare Energieproduktion hingegen schafft bei uns Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Innovationsanreize. - Das hat Zukunft! Antworten


Alfred Weidmann

02.09.2012, 18:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 6

Erdöl wird auf jeden Fall knapper und teurer. Es ist zu wertvoll, um es mit ineffizienten Benzinschluckern zu verschwenden. Schon heute ist es ratsam, ein sparsames Auto zu fahren. Bei halbem Benzinverbrauch und doppeltem Benzinpreis bleiben die Treibstoffkosten gleich. Antworten


Daniel Münger

29.08.2012, 20:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Es gibt im Jahr 2050 gar keine Benziner mehr. Es macht deshalb auch gar keinen Sinn, wenn sich unsere "SozialhilfebezügerInnen im grossen Stil'' zu Bern, weiterhin solche unsinnigen Gedanken machen. Und es macht noch weniger Sinn, das wir uns deswegen aufregen. Antworten


Remo Kölliker

29.08.2012, 15:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich lach mich schlapp Lekungsabgabe, wie soll das funktionieren wenn niemand mehr kosumiert gibt es auch keine Rückerstattung auch mal daran gedacht? Antworten


Heinz Marty

29.08.2012, 14:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

Besteuert erstmal das Kerosin! Das ist eine Frechheit nur wegen Wettbewerbs die Airlines nicht zu besteuern. Dann würde dem Schwachsinn der Vielfliegerei: Weihnachtsshopping in NY, Weekend in London endlich das Handwerk gelegt. Antworten


Randy Andy

29.08.2012, 10:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 8

ich finde die Idee der Ökosteuer sehr gut, denn heute wird sehr verschwenderisch mit nicht erneuerbaren Energien umgegangen. Damit können auch viele Verkehrsprobleme und Staus gelöst werden...ein viel besserer Ansatz, als immer mehr und breitere Autobahen zu bauen. Allerdings muss auch überlegt werden, wie dann die Menschenströme mit Öv transportiert werden können. Antworten


Rudolf Steiner

28.08.2012, 13:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 3

Mit 400'000 Franken Jahresgehalt - das sind mehr als 30'000 Franken monatlich ohne 13. Monatslohn - würde ich sogar 10 Stutz für den Liter Benzin zahlen. Obwohl zu 100 Prozent im Erwerbsleben (Journalismus), verdiene ich nicht einmal in einem Monat soviel! Das sind zwei Franken für einen Liter Most schon an der Schmerzgrenze! Und auch die KK-Prämien sind für EWS im Gegensatz zu mir nur ein Klacks! Antworten


Robert Herz

28.08.2012, 13:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Der Gedanke an einen Benzinpreis von Fr. 5 pro Liter (nicht viel mehr als das Doppelte vom heutigen) ist vor allem für eines gut: Uns allen vor Augen zu führen, wie gross der Wunsch nach Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft tatsächlich ist. Dann doch lieber günstig tanken können...
Kein Problem hingegen sind Autos, die mehr als doppelt so viel Sprit brauchen wie nötig. Die sind geil!
Antworten


Markus Zehnder

28.08.2012, 10:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

schöne neue Welt.. Antworten


christoph ötterli

28.08.2012, 10:28 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

lol, in saudi zahlen die ca 1.- für 5 liter hoffentlich wird die abgewählt und müssen nicht noch wegen der leiden Antworten


Michael Sch.

28.08.2012, 07:31 Uhr
Melden 27 Empfehlung 1

Oh bitte, EWS! Sie werden von uns nicht bezahlt, um völlig hahnebüchene Profilierungsprojekte zu malen. Bitte wieder Kontakt zur Erde aufnehmen und reale Politik betreiben. Antworten


Martin Moeklin

27.08.2012, 23:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Macht nur weiter so, macht die Wirtschaft komplet kaputt. die Spirale ended nie. Bei einem Benzinpreis von 5 Franken werden Loehne um ein Vielfaches ansteigen muessen und alles wird um ein Vielfaches teurer werden. Aber diese Frau kann ja ruhig solche Plaene entwerfen denn Sie selbst wird ja wohl nie einen Preis von 5 Franken in ihrem Leben bezahlen muessen und ich vermutlich auch nicht. Antworten


brigitta colombo

27.08.2012, 20:19 Uhr
Melden 29 Empfehlung 2

... und für ihre dienstfahrten lassen sich die damen schlumpf und leuthart dann in einer rikscha, die von einem arbeitslosen gefahren wird herumkutschieren, oder wie? selber mit einer gepnazerten limousine samt chauffeur in der schweiz herumcruisen und anderen den saft abdrehen wollen. wenn die männer nicht endlich aus ihrem dämmerschlaf aufwachen, richten diese frauen noch das land zu grunde! Antworten


Franz Bigglen

28.08.2012, 08:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Indirekt ist es doch nur wieder etwas das an Brisanz gewinnt wegen dem grössten aller Probleme der Schweiz: Dem Bevölkerungswachstum. Wo immer mehr Menschen auf kleinem Raum wohnen, werden immer mehr Kosten internalisiert und alles wird gesetzmässig festgelegt, damit das Zusammenleben noch erträglich ist. Wir bezahlen nun die Rechnung für das Bevölkerungswachstum in der CH! Antworten


Dieter Berkei

27.08.2012, 20:52 Uhr
Melden 26 Empfehlung 1

Hat die gute Frau nichts Besseres zu tun, als herum zu faseln, was in 40 Jahren sein wird? Da ist doch jeder Kommentar überflüssig. Antworten


Lukas Christeller

27.08.2012, 20:12 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Im Winter hat es keine Stimmbürger mehr. Alle erfohren, ausser die sieben Schlauen die
sich schön kuscheln. (lach,lach Eveline Widmer-Schlumpf ).
Antworten


Nick Schott

27.08.2012, 19:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 5

Meine Freunde, es handelt sich um eine LENKUNGSABGABE!
Kleine Verbraucher, also wohl eher die Armen, profitieren von diesem Vorschlag! Regionale Produzenten profitieren. Die ca. 20 Ölmilliarden pro Jahr die ins Ausland fliessen können reduziert und (z.B. Hausisolationen) ins regionale Baugewerbe fliessen.
Antworten


H. Jenni

27.08.2012, 22:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Entschuldigung, aber glauben Sie wirklich noch an den Weihnachtsmann? Wenn schon, dann handelt es sich hier um eine reine Umverteilungsübung. Der Weltpreis für Benzin wird bis 2050 wahrscheinlich von sich aus auf 5 Franken steigen. Da brauchen wir nicht noch Bundesräte, die sich diesen Preis freiwillig als Ziel setzen -um was zu erreichen? Mit diesem Ansatz würden wir im Jahr 2050 CHF 8.00 zahlen.


Martina Scherrer

27.08.2012, 21:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

lieber guter netter Nick...danke danke viel Mals.....zum aller ertsen Mal hören wir endlich einen ganz ganz Cleveren-, und als was und wo zocken Se ab?


Kurt Gsell

27.08.2012, 20:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

@ Schott: Auch wenn Ihre Caps Lock-Taste klemmt. Gelenkt wird hier höchstens mehr Geld zum Staat. Aber Sie glauben sicher das Märchen von der 100 %igen Rückerstattung.


Andreas Lamanda

27.08.2012, 18:35 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eine LEF Lampe konsumiert weniger Strom als eine Glühbirn. Schulstoff 1 . Klasse. Ich führe seit 20 Jahren eine Statistik und ich verbrauche heute deutlich weniger Stom als noch vor 20 Jahren und das kostet nun mal deutlich weniger. Indessen zahle ich mittlerweile 6 verscheinden Gebühren was das Ganze deutlich verteuert. Antworten


Peter Hugentobler

27.08.2012, 18:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Jeder der etwas von Angebot und Nachfrage versteht weiss, dass bei einem beinahe inelastischen Produkt wie Treibstoff eine Erhöhung im Preis, kaum eine Veränderung in der Nachfrage ergibt. Vielleicht müsste die Diskussion vielmehr dahingehend geführt werden, wieviele Menschen in der Schweiz leben können. Antworten


Fabio Sommaruga

27.08.2012, 18:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Wilkommen im Grünen Paradies Schweiz! Das ist total absurd weil es nur die normalverdienende Bevölkerung trifft!
Ich stelle mir die Ökosteuer so vor!
Bahn Ticket Bern - Zürich retour 2. Klasse Stehplatz 250 Franken. Bahn braucht Strom!
A - Post Brief 10 Franken. Roller braucht Energie!
Nicht zu denken die Lebensmittel! LKW braucht Diesel.
Für Reiche sicher alles kein Problem. Arme Schweiz!!!!
Antworten


Heinz Fischer

27.08.2012, 22:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Sommaruga: So ein Quatsch! Sie versehen scheinbar überhaupt nix. Es ist keine Steuer, sondern eine Lenkungsabgabe. Ich freue mich auf die 250 Franken Rückvergütung aus Ihrem Stehplatz-Billet. Die bekommen Sie übrigens auch von den Steuern abgezogen.
Die Lebensmittel werden kaum teurer. Man kann ja auf dem Markt einkaufen. Das mit dem Brief lassen wir mal sein, das ist jakompletter Unfug.


Henri Lapin

27.08.2012, 17:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Also ich freue mich schon auf die fast leeren Strassen. Antworten


Andy Köpfer

27.08.2012, 17:23 Uhr
Melden 22 Empfehlung 3

Dieser massive Eingriff in unser freiheitliches System hätte zur Folge, dass nur noch sehr betuchte Leute Autofahren könnten ! Ich erachte dies als eine Luxussteuer, welche wir in der CH längst abgeschfft haben Frau Widmer-Schlumpf !
Bundesrätinnen und -Räte sollten beginnen f ü r s gesammte Volk zu politisieren, es gibt genug arme Leute in der CH, welche heute schon finanz. Probleme haben
Antworten


Markus Mühlbacher

27.08.2012, 22:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 4

Hallo Andy Köpfer, an Sie und alle anderen, die nicht rechnen können oder wollen: Das HEUTIGE System ist im höchsten Grad ineffizent, teuer und ungerecht, da Autofahrer die efftiven Kosten (Unfälle, Lärm, Wertverminderung von Immobilien, Krankheiten durch Luftverschmutzung usw.) nicht selber tragen, sonder auf die Allgemeinheit abwälzen. Wer kosten verursacht, soll sie selber tragen!


Christian Sprecher

27.08.2012, 21:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Können Sie nicht lesen? "Der Ertrag der Abgabe würde wieder zurück in die Haushalte und die Unternehmen fliessen." Wer sparsam mit der Energie umgeht, wird davon sogar PROFITIEREN!


Julius Wiederkehr

27.08.2012, 16:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Jetzt reichts! Ich habe mich wirklich gefragt, wieso der Vorschlag von EWS so mies und unpopulär ist. Jetzt will die SVP 3 neue AKW's bauen. Da kommt EWS mit 5 Franken Benzin und 50% teurerem Strom daher und gleichzeitig die SVP mit 3 neuen Engelmachern. Ich werde den Verdacht nicht los, dass dies abgesprochen ist......
Jede Wette, da wird das Volk definitiv an der Nase herumgeführt. Toll!
Antworten


Peter Hugentobler

27.08.2012, 16:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ein Vortei hätte ein Benzinpreis von 5 Fr. sicherlich: Auf dem Nordring und vor dem Gubrist wäre auch an den anderen 349 Tagen im Jahr "freie Fahrt" - zumindest für diejenigen die es sich leisten können. Auf der andere Seite: Mit dem umgekehrten Tankstellentourismus würde dann jeder in Deutschland tanken und dann hätte man halt doch keine freie Fahrt... Antworten


Ruedi Strickler

27.08.2012, 15:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn mind. ein Teil d.Geldes für die Swissmetro benutzt würde, machte das ja noch Sinn... Antworten


Urs Stotz

27.08.2012, 15:53 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ab 2100 plant Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf soll auf Fortbewegungsmittel mit Warp-Antrieb die Abgabe logarithmisch anhand der Geschwindigkeit erhoben werden. Bis 1-fache Lichtgeschwindigkeit gilt ein günstigerer Abgabesatz. Für Bankangestellte wird aber nur maximal 1-fache Lichtgeschwindigkeit erlaubt sein, da sonst illegale Hilfe bei Steuerflucht befürchtet wird. Antworten


Jolanda Egger

27.08.2012, 15:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

1/3 d.Autofahrer auf öV - und wir haben den totalen Verkehrskollaps inkl. Stillstand ganzer Branchen in den Städten. Das gibt Geld in d.Kassen!!!
Eine gute Idee, wirklich!
Antworten


manuel braun

27.08.2012, 15:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

lieber heute als morgen. alle die die sich das nicht leisten können nerven mich nicht mehr auf den verstopften strassen. jetzt mal ohne kohl, wir müssen den transport massiv verteuern, weltweit, nur so könen firmen auch hier konkurenzfähig produzieren. es ist doch schlicht wahnsinn, dass fast das gesamte sortiment in gewissen läden aus china kommt. bei us fehlen dafür einfache arbeitsplätze. Antworten


Rolf Gysling

27.08.2012, 15:55 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Ganz Ihrer Meinung. Dann hört es vielleicht auch auf, dass Nahrungsmittel, welche auch bei uns verfügbar sind plötzlich Ganzjahrestauglich werden. Trauben und Spargeln während 365 Tagen. Der Konsument steuert es aber halt auch indem hier unkritisch gekauft wird. Gleich wie Eier und Fleisch Hauptsache billig (Polen/Brasilien) und dann der Aufschrei wenn man die Aufzucht/Haltung dazu sieht...


Tina Kuster

27.08.2012, 15:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Kann mir mal jemand erklären, was Benzin mit Atomstrom zu tun hat? Antworten


manuel braun

27.08.2012, 16:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

zb sind beides energieträger, die nach heutigem wissenstand irgendwann einmal ausgehen werden. auch wenn das öl schon seit 30 jahren in 40 jahren ausgehen soll, immer wieder weitere öl-felder wird man nicht finden. gleiches gilt für uran und viele mehr. das alles hat für mich nichts mehr mit grün oder nicht zu tun, sondern mit; wollen wir das unseren kindern wirklich antun.


Martin Meier

27.08.2012, 15:08 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Zuerst dachte ich wirklich es ist nur eine Moeglichkeit, aber nach all den Beitraegen am Abend im TV SF muss EWS es ernst damit gemeint haben. Bis jetzt fand ich EWS als tapfere BR mit einer Fuenfprozentpartei im Ruecken eine der besten im BR. Aber so langsam broeckelt dieser Status. Zuerst kassieren und danach zurueckzahlen? EWS wird die naechste Wahl nicht ueberstehen. Antworten


Roland K. Moser

27.08.2012, 15:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

EWS wird die nächste Wahl sehr wohl überstehen. Von SP bis FDP sind ihr alle Stimmen sicher.
Ausnahme: Die SVP hat zusammen mit den SD die Mehrheit in der vereinigten Bundesversammlung.


Tommy Lion

27.08.2012, 15:02 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

Was 2050 passiert kann mir egal sein bis dahin bin ich entweder Tod oder lebe in Canada. Aber machen wir uns doch nichts vor das ganze ist so was von bescheuert und trifft vor allem die Armen. Die Generation nach uns kann sich freuen wenn alles teurer wird. Anstatt bei den Reichen werden wieder der Mittelstand geschröpft. Wir werden bald einmal zustände wie in Amerika haben. Lebensmittelmärkli. Antworten


Urs Brunner

27.08.2012, 14:20 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

2050? Wieviel sind 5 Franken dann noch wert? Vor 38 Jahren hätte auch niemand 5 Franken für ein Brot bezahlt und heute ist es praktisch normal. Antworten


Friedrich Lorenz

27.08.2012, 14:14 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Au ja,... bitte gerne noch eine Steuer, die selbstverständlich "kostenneutral" bleiben wird. Antworten


Roland Caviezel

27.08.2012, 13:47 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

und das Generallabonnement kosten dann 10'000.00 pro Jahr! Ich bin dafür!!! Antworten


Roland Caviezel

27.08.2012, 13:41 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

Ich wusste gar nicht, das der Bundesrat unbedingt die Einwohner der Schweiz demonstrierend auf der Strasse sehen möchte? Scheinbar möchte der bundesrat auch Strassenschlachten und brennenende Häuser! Antworten


H. Jenni

27.08.2012, 22:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

@Gysling: Gerade weil der Benzinpreis aufgrund des globalen Angebotes und der Nachfrage von sich aus steigen wird, brauchen wir keine (linke) Politiker, die sich eine grosse Preiserhöhung als Ziel setzen, um Geld umverteilen zu können. Es macht den Eindruck, dass sehr gut verdienende Bundesräte vergessen haben, dass das Durchschnittseinkommen in der Schweiz 75'000 Franken beträgt.


Rolf Gysling

27.08.2012, 14:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wissen Sie das Benzin (sofern dann da noch welches vorhanden sein sollte) wird eh viel teurer werden in den nächsten 30 Jahren. Oder vielleicht nehmen wir dann den wirklich armen der Welt noch die letzten Nahrungsmittel weg damit wir ungebremste Mobilität mit "Bio!"-Ethanol haben... Hauptsache wir können unsere 5 Pässefahrt am Wochenende machen. Vielleicht nehmen wir uns auch nur zu wichtig.


damian meier

27.08.2012, 13:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Jetzt müssen demnach dann bald mal die Treibstofflager und Tankstellen zu Fort Knoxs umgebaut werden, knacksichere Tankdeckel her, das Tanken an der Säule wird wie in Russland sein. Lässig. Für eine bessere Welt? Aha, braves Switzerland! Für mich ist das uns damit verkaufte Wort "Öko" ohnehin nur ein vorgeschobener Grund... Antworten


Nico Rohrbach

27.08.2012, 13:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Super, jetzt sollen wir dafür blechen, blos, weil die Politik es versäumt hat, die nötigen Gesetze für die Förderungen von alternativen Energie zu machen. Deutschland hat Solaranlagen im Bereich von 15-20 AKW. Wenn wir das schon vor 10 Jahren gemacht hätten, würde es jetzt nicht soweit kommen. Antworten


H. Jenni

27.08.2012, 12:23 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Angebot und Nachfrage werden dafür sorgen, dass z.B. der Benzinpreis steigen wird. So wie dies in den letzten 50 Jahren auch geschehen ist. Da muss doch die kleine Schweiz nicht vorprellen, um die fossilen Resourcen zu retten! 8 Mio Einwohner haben null Einfluss auf diese Resourcen! Vermute aber, dass EWS, zusammen mit den Linken, mit dieser Oekosteuer einen Umverteilungskampf lancieren will! Antworten


Charlotte Gilli

27.08.2012, 12:19 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Solche Massnahmen hätten ungeahnte Konsequenzen, man denke dabei an die Warentransporte was dann alles wieder auf den Konsumenten abgewälzt würde. Auch würde es Arbeitsplätze kosten und Leute die ohne eigenes Fahrzeug ihren Job nicht wahrnehmen können. Die Idee von Frau Widmer-Schlumpf, die ich ansonsten als intelligent einschätze, ist wohl Utopie. Antworten


Rolf Gysling

27.08.2012, 11:42 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

Leider wohl ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Blick auf die Strassen reicht um zu sehen, dass sich die Schweizer nur wenig um sparsame Autos kümmern. Wird das Benzin dann teurer kommt der grosse Aufschrei (konnte man ja beim Autokauf nicht wissen!?!). Leider läuft es nur über das Portemonie. Vor 30 Jahren hätte man über einen Benzinpreis von 2.- CHF auch geflucht, geändert hat sich nichts! Antworten


Rolf Gysling

27.08.2012, 15:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ach Herr Ebb... wieviele Leute sind denn auf ein "grosses" (man vergleiche z.B. mal Ladevolumen eines SUV mit einem normalen Kombi und warte auf den AHA Effekt) Fahrzeug wirklich angewiesen. Familien können schon heute grosse Fahrzeuge mit angepassten Motoren (ja, in der Schweiz ist bei 120 Schluss) kaufen. Für SUV habe ich nur ein armes Lächeln übrig vor allem wenn ich Tanke.


Dino Ebb

27.08.2012, 14:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Es wird auch noch schlimmer, denn mit der Neidsteuer werden sich weniger Leute welche auf ein grosses Auto angewiesen sind ein solches leisten können, deshalb behalten sie ihr altes welches mehr verbraucht und mit 5.- pro Liter macht man auch solche Leute noch vollends kaputt - Gratulation! Mobilität nur noch den superreichen! Wetten Züri wird immernoch voll sein mit SUVs?! :)


Simon Schenker

27.08.2012, 11:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Und schon malen wieder alle das schwärzeste Schwarz an die Wand. Klar, alle geben zu, dass irgendwann die Energiepreise steigen werden, ja das werden Sie, aber dann in einem Masse, was uns, resp. unserern Nachfahren einen viel grösseren Schock verursachen würden. Wir wollen es natürlich wieder viel zu bequem haben. Wir müssen JETZTanfangen was zu verändern, und nicht wenn es eh schon zu spät ist. Antworten


Juerg Suter

27.08.2012, 11:31 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Kann man ab 2050 noch Spass am Leben haben oder besteht es nur noch auch sparen, sparen und nochmals sparen? Vielleicht geht man mit den Kids auch wieder in den Wald und sammelt Brennholz, das wäre dann so etwas wie "Zurück in die Zukunft" Antworten


Juerg Suter

27.08.2012, 17:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Energiewende ist schön und gut, doch die Frage sei erlaubt, in welchem Tempo?


Julius Wiederkehr

27.08.2012, 13:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Hr. Suter, genau das wird uns ohne Energiewende blühen oder haben Sie das immer noch nicht begriffen. Hr. Gysling, schön und gut aber die Energiewende über den Konsumenten "besteuern", wenn der Konsument gleichzeitig dieser Wegwerfgesellschaft ausgeliefert ist, ist es blanker Hohn. Ich habe jahrzehntelange Erfahrung mit ökologischem Konsum - wer seine Ausgaben eh nicht lenken kann, wird bestraft.


Rolf Gysling

27.08.2012, 11:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Wieso sparen. Wenn wir so weiter machen werden die grossen Mächte der Welt bis dann die Kriege um die Rohstoffe führen... da bleibt für die Schweiz nur noch das Kriegskässeli zu führen. Aber wenn wir so weitermachen wie die letzten 100 Jahre kommt es sicher gut... Denkt hier die Hälfte überhaupt daran wie die Welt für Ihre Kinder morgen aussehen wird? Nur ans Geld wird gedacht... Schade.


Hans Durrer

27.08.2012, 11:32 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Durch die höheren Benzinpreise werden auch die lebensmittel teurer...schlussendlich haben diejenigen, welche sonst schon wenig haben, bald gar nichts mehr, weil der Lohn schlichtweg nicht mehr reichen wird alles zu bezahlen....der Sozialist ist erst dann zufrieden, wenns allen anderen gleich schlecht geht! Antworten


Marcel Schmid

27.08.2012, 18:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

@durrer. Eine Erhöhung des Benzins von heute Fr.1.90 auf Fr. 5.00 im 2050 entspricht einer durchschnittlichen Jahresteuerung von 1.28 %. Würde ich heute sofort unterschreiben und hoffen, dass alle Produkte bis 2050 nur um 1.28 % pro Jahr teurer werden, was durch Lohnerhöhung und Teuerungsanpassung locker kompensiert würde. Glaube aber eher, dass 2050 mehr als eine 7 an der Zapfsäule stehen wird.


Thomas Hartl

27.08.2012, 11:52 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Lebensmittel werden dann teurer, wenn sie über grosse Distanzen transportiert wurden, lokal angebaute Nahrungsmittel können durch ein Rückerstattungsmodell sogar günstiger werden. Ich denke, nicht die Sozialisten, sondern unsere Bauern werden davon profitieren.


David G. Senn, Prof.

27.08.2012, 11:20 Uhr
Melden 23 Empfehlung 4

Ich bewundere Frau Eveline Widmer-Schlumpf, eine längst überfällige Massnahme anzupeilen! Wir müssen endlich unseren exorbitanten Energieverbrauch zurückfahren. Speziell bei den Schweizern geht das nur über das Portemonnaie, denn die bisherigen Appelle haben nichts gebracht. Wir müssen doch für den Mut unserer Bundespräsidentin dankbar sein.
herzlichen Glückwunsch
Prof. David G. Senn
Antworten


Roland Peier

27.08.2012, 15:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Herr Senn: Mit Volkswirtschaft scheinen Sie ja nicht gerade beschlagen zu sein. Wird der Benzinpreis dermassen erhöht, wird einfach alles, aber auch alles verteuert. Ich werde dann ganz einfach alles in Deutschland einkaufen. Mobilität gehört zu einer gut funktionierenden Wirtschaft. Der Vorschlag Widmer ist einfach nur unbedacht und wirtschaftsfeindlich!


H. Jenni

27.08.2012, 12:38 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Mit allem Respekt, Herr Professor, aber zuerst sollten mal die USA, die Asiaten, die EU, etc. mit gutem Beispiel vorausgehen. Der Mineralölverbrauch von 8 Mio Schweizern ist lächerlich klein verglichen mit dem Verbrauch der grossen Verbrauchernationen. Da müssen wir nun wirklich nicht noch mit einer Oekosteuer vorprellen, die dazu benutzt werden soll, andere Bereiche zu subventionieren.


cristiano safado

27.08.2012, 12:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Prof. David G. Senn
Nur trifft es einmal mehr die falschen, nämlich diejenigen mit kleinem Portemonnaie. Denjenigen mit Professorenlohn wird der Teuerungsschub der durch diese Lenkungsmassnahme ausgelöst wird, nicht gross weh tun. Es gibt viele Leute, die keine Fr. 2500.-- im Monat an Einkommen haben. Denken Sie zum Beispiel an AHV-Rentner ohne Pensionskasse.


Julius Wiederkehr

27.08.2012, 12:27 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Senn: Sorry, nein! Die Konsumenten werden verarscht und genau dort muss man ansetzen. Wir haben eine totalitäre Wegwerfgesellschaft von der Wirtschaft aufgebrummt bekommen. Wer hierzulande nach Qualität sucht, hat verloren. Kauft man mit ökologischen Blick, zahlt man immer drauf! In diesem System ist es eine Frechheit den Konsumenten in die Pflicht zu nehmen. Die Wirtschaft muss gelenkt werden!


Chrsitian Sprecher

27.08.2012, 11:18 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wir wissen doch ganz genau, dass wir aufgrund unseres Wohlstands ein absolut überbordenes Mobilitätsverhalten haben, dass wir diesbez. keine Einschränkungen ertragen müssen und dass viele Fahrten nicht absolut notwendig, sondern Luxus sind. Wir wissen auch, dass unsere Autos kleiner und effizienter sein könnten. Senken wir unseren Verbrauch, dann werden uns diese Benzinsteuern gar nicht so wehtun! Antworten


Christian Sprecher

28.08.2012, 10:45 Uhr
Melden

Sie behaupten etwas, was sie nicht begründen (Bitte erklären Sie mir was daran ideaologisch ist, wenn ich feststelle, dass wir 1. grosse, ineffiziente Autos fahren und 2. diese kaum auslasten!) und argumentieren selber gar nicht...


Max Moser

28.08.2012, 00:31 Uhr
Melden

@Sprecher
Sie argumentieren ideologisch, aber faktenfern. Dagegen ist leider kein Kraut gewachsen.


Christian Sprecher

27.08.2012, 21:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Was Sie behaupten ist schlicht falsch! Machen Sie doch mal die Augen auf und zählen Sie die Autos, die SUV und die Fahrzeuge, die mit mehr als einer Person besetzt sind. Es ist offensichtlich, dass es bis dato KEINE Anreize gibt, auf Uebermotorisierung zu verzichten und genau da setzt die Idee von EWS an!


Max Moser

27.08.2012, 19:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Sprecher
Schweizer fahren modernere und besser gewartete Fahrzeuge als das durchschnittliche Europa. Darum und weil die Arbeitswege im Schnitt bis 50% kürzer sind, verbraucht der Durchschnittsschweizer weniger Sprit als der Durchschnittseuropäer. Noch Fragen?


Christian Sprecher

27.08.2012, 16:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Schweizer Autos verbrauchen durchschnittlich 15% mehr, als die im restlichen Europa. Ganz einfach weil wir uns die grossen Autos eben leisten können. Also lässt sich da auch noch gewaltig einsparen. Und mal Haud aufs Herz: Wie oft fahren Sie, weil es einfach grad bequem ist?


Max Moser

27.08.2012, 12:26 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Den meisten Menschen in der Schweiz fehlt schlicht die Zeit, um unnötig herumzufahren.
Heutige Autos verbrauchen bis zu 40% weniger Sprit als ein vergleichbares Modell vor 15 Jahren.
Familien mit Kinder können auf grosse Fahrzeuge nicht gut verzichten.
Mobil zu sein, bedeutet für viele auch soziale kontakte pflegen zu können (in echt, nicht auf facebook!)


Null Bock

27.08.2012, 10:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wollen wir endlich diese wahnsinnige Globalisierung ein wenig eindämmen geht dies ausschliesslich über den Preis der Transportkosten. Man könnte ja noch differenzieren zwischen Inland und Ausland. Den Strom verteuern, nachdem die Krankenkassenprämien auch immer teurer werden tolle Idee. Lsst die Superreichen reicher werden und zerstört den Mittelstand weiter.. bravo. Antworten


Lucien Michel

27.08.2012, 10:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Die «EWS-Hysterie» ist immer noch sehr virulent in unserem Lande. Offensichtlich gibt es ein paar Leute hier, die nicht einen Bundesrat, eine Bundesrätin wünschen die selber rechnen und denken kann sondern einen Bundesrat der fromm den Herrliberger Katechismus nach betet. Antworten


Daniel Meier

27.08.2012, 10:53 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

@Michel Nein, die meisten Mitbürger wünschen sich einfach einen BR, der Hirn hat und nicht solchen Unfug ernstlich prüfen lässt und verbreitet. Der gesunden Menschenverstand hat. Also genau das Gegenteil dieser Amtsinhaberin. Von welcher Partei er oder sie dann ist, ist mir herzlich egal. Welche Parteien ihr nun zujubeln, spricht ebenfalls Bände.


lino damelio

27.08.2012, 10:34 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Jeder angehender Politiker/in sollte einen Jahr lang mit 3600fr. im Monat auskommen bevor er/sie die erste politischen Schritte unternimmt. Mal schauen ob sie danach solchen Unsinn propagieren... Antworten


René Prächtig

27.08.2012, 10:34 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Die grünen Pläne von EWS zerstören unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand. Ich hoffe, dass bereits das Parlament EWS eine Abfuhr erteilen wird. Beim Volk haben diese Lenkungssteuern sicherlich keine Chance. Antworten


Max Moser

27.08.2012, 10:29 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wenn die neue Steuer (Lenkungsabgabe) für fast alle kostenneutral ausfallen würde, was hätte es für einen Sinn sie einzuführen? Ein solches System zu implementieren bedingt einen riesigen administrativen Aufwand. Unter dem Strich werden fast alle mehr bezahlen als heute.
Bedenke: Einmal eingeführt, kriegt man eine neue Steuer fast nicht mehr weg. Sie wird höchstens noch erhöht.
Antworten


damian meier

27.08.2012, 10:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Warum nur kommt mir bei Frau BR EWS stets der Steuererhöhungssong des Altkanzlers Schröder in den Sinn? Antworten


Esther Pauli

27.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

mir kommen immer die Wagenknecht/Lafontaine-Songs und die der Schweizer Melonen und Neid-Linken in den Sinn


Ruedi Strickler

27.08.2012, 10:26 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Es wird auch nach diesem Anfall Gute geben, die rumschadrionieren, was für gute Arbeit die leistet, wie fähig und wie beliebt die sei, sich für den kleinen Bürger einsetzt.
Sind wohl ganz spezielle Charaktereigenschaften, täglich die Bürger zu belügen und zu bevormunden.
o.k. der tut das ja nicht weh, dank dem mittels Lügen und Intrigen ermauschelten Jöbli kommt die ja locker auf 250'000 Rente
Antworten


Sven Wagner

27.08.2012, 10:14 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

China und die USA danken es uns, sie können die Rohstoffe gut gebrauchen (und werden es auch). Während wir sparen, können es die anderen Kostengünstig verpulvern. Ach ja, da ist ja noch unsere Vorbildfunktion! Ich bin sicher, dass sich Mitt Romney und Wen Jiabao rein an der schweizer Energiepolitik orientieren :-) Antworten


beat graf

27.08.2012, 10:05 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

sorry, aber frei nach Asterix, die spinnen, die Regierer-Innen! Meine Auswanderungspläne werden immer konkreter. Meine Wohngemeinde kommt auch ohne meine Steuern aus. Sollte der Strompreis tatsächlich innert 10 Jahren um 50 Prozent steigen, kenne ich diverse Leute, die das nicht mehr bezahlen können. Benzin sowieso nicht mehr. Antworten


Reto Zumstein

27.08.2012, 10:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung 2

@graf: Und Sie glauben tatsächlich, im Ausland ist es dann besser es geht alles so weiter wie bisher? Träumen Sie weiter und alles Gute in Ihrer neuen Heimat.


beat graf

27.08.2012, 10:52 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Danke für die Wünsche. Mittlerweilen braucht es ja nicht mehr viel, um auch im Ausland gut zu leben.


Sven Wagner

27.08.2012, 10:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Bund beanstandet pro Jahr 5,13 Milliarden CHF Mineralölsteuer, was 8,17% der Bundeseinnahmen entspricht. Sowohl die Wirtschaft als auch die Politik hat kein Interesse daran alternative Energien zu fördern, da sich zu viele Leute daran ein goldene Nase verdienen resp. damit den Staatshaushalt finanzieren. Antworten


Theres Hofer

27.08.2012, 10:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

und sagt jemand, dass solche Wahnsinnigen nicht alle Tassen im Schrank haben, jaulen die Guten auf.
P.S. Ist dies ein uraltes Foto, weil man darauf besser aussieht als in Natura, oder "schmückt" die sich immer mit den gleichen Lumpen
Antworten


Alfred Christen

27.08.2012, 09:30 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Warum äussert sich dazu Niemand vom Bundeshaus? Lässt man Frau WS mit einer so unmöglichen Vorlage allein in die hohle Gasse laufen? Antworten


Peter Einstein

27.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Die linken Träume von Eveline Widmer-Schlump würden einen massiven Teuerungsschub auslösen und die Unternehmen dazu animieren, die Arbeitsplätze (noch mehr) ins Ausland zu verlagern. Die linke Politik von Eveline Widmer-Schlumpf würde einen massiven Einbruch unseres Wohlstandes und der sozialen Sicherheit (AHV) nach sich ziehen. Antworten


beat graf

27.08.2012, 10:39 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Frau Brock, mindestens zwei sind doch von der SP? Oder haben die nach der Wahl die Partei gewechselt? Seit wann ist die SP nicht links?


Peter Einstein

27.08.2012, 10:13 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Ursula Bock
Aber solche, die ihre Wahl in den Bundesrat vorallem den Linken verdanken und ihnen jetzt dienlich sind, damit sie das nächste mal nicht abgewählt werden. So zum Beispiel Eveline Widmer-Schlumpf. Was diese Bundesrätin macht, ist linke und sicherlich nicht bürgerliche Politik.


Ursula Brock

27.08.2012, 09:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Linke Träume? Im BR ist niemand links. Im Gegenteil, alles bürgerlich konservative Unternehmensvertreter...


Pius Zoller

27.08.2012, 09:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Wissenschaft weiss, dass sie gerade mal 4% der Energie, welche in unserem Kosmos existiert erklären und daher auch nutzen kann (Quelle: u.a. CERN). Also Jungs: wacht auf und werdet kreativ! Viel Spass beim Erforschen und Umsetzen der anderen 96%!!!!!! Antworten


cristiano safado

27.08.2012, 09:09 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Die Pläne von Widmer-Schlumpf trifft die ärmsten Haushalte am stärksten. Sie haben bereits Prämienverbilligung, da sie sonst die Krankenkassenprämien oft gar nicht erst bezahlen könnten. Strafsteuern auf Strom und Heizöl würde die Rentner am stärksten treffen, denn die sind es, die am meisten zuhause sind. NEIN zu den "grünen" Plänen von Widmer-Schlumpf! Antworten


Hans Meier

27.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Jetzt hört doch mal endlich mit dieser Panikmache auf - bei 5 Franken ist das Volk auf der Strasse und die Wirtschaft steht still und übrigens, der öffentliche Verkehr könnte dies überhaupt nicht bewältigen. Die Schweiz würde einknicken und die Politiker ebenfalls! Antworten


Beat Riggenbach

27.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Unsozialer geht's nicht mehr! Antworten


Ursula Brock

27.08.2012, 09:58 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Oh doch, es geht noch viel unsozialer... Das mögliche ist noch lange nicht ausgeschöpft.


Dominik Bucheli

27.08.2012, 09:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Eigentlich gäbe es da eine einfache Lösung. Energie statt Mehrwert besteuern. Mit der Besteuerung der grauen Energie beim Import würde man die Schweizerprodukte Konkurenzfähig halten. Beim Export könnte diese Energiesteuer wieder zurückerstattet werden.
Man muss endlich aufhören. Immer neue Abgaben und Rückvergütungssysteme einzuführen, sondern alte Steuern mit neuen ersetzen.
Antworten


Beat Müller

27.08.2012, 13:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Bucheli: Ganz meine Meinung. Ich habe grosse Mühe damit und sogar den Verdacht, dass EWS damit das Scheitern der absolut notwendigen Energiewende absichtlich provoziert. Wieso ist z.B. ein stromsparender Kühlschrank teurer als ein Stromfresser? Der müsste billiger sein, weil der Staat da eingreift! Genau so wird der Markt nämlich gar nichts ändern und der Sparwillige darf das auch noch berappen.


Kaufmann Andreas

27.08.2012, 09:00 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

Goldrichtig der Ansatz! Energie ist ein Luxusgut und soll einen vernünftigen Preis haben. Man muss zwar wohl noch Steuerbefreiungen einbauen, etwa für Bergbauern oder andere Menschen, deren Lebensumstände das Energiesparen unzumutbar machen. Aber der Durchschnittsschweizer soll mehr Geld für Benzin und Strom zahlen, nur so wird er den Verbrauch einschränken. Antworten


Franco Stefano

27.08.2012, 12:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Vorbeugen ist eindeutig besser als heilen!
Somit wird vernünftiger mit Energie und Umwelt umgegangen und unter anderem werden unbekannten Folgekosten vermieden.
Kosten wofür man früher oder später zur Kasse gebeten würde.


susanne schrueffer

27.08.2012, 09:57 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

meinen Sie das Ernst??


Hans Burri

27.08.2012, 08:57 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Diese Diskussion zeigt einfach, dass die meisten überhaupt nicht verstehen was passiert. Eine Oekosteuer beschleunigt einfach alles. Energiepreise werden aber auch ohne Eingriff des Staats bis 2050 enorm steigen, weil mit der Zeit eben die fossilen Resourcen weltweit knapp werden und zu Einschränkungen zwingen. Substitution durch Strom - wo immer möglich - hat Zukunft. Gehen wir also diesen Weg Antworten


H. Jenni

27.08.2012, 22:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Burri: Gerade weil sich die Schweiz dem globalen Preisniveau anpassen muss, braucht es keine Politiker, die von sich aus diesen Marktpreis noch zusätzlich (künstlich) erhöhen wollen.
Ich gehe davon aus, dass der Marktpreis in 38 Jahren sowieso auf 5 Franken sein wird. Mit dem Vorschlag von EWS wird er dann auf CHF 8.00 steigen. Man will nur Geld zum Umverteilen!


Hans Burri

27.08.2012, 14:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@H.Jenni. Ihre Antwort ist völlig unüberlegt. Ich bin aber überhaupt nicht "grün". Es ist die gleiche Haltung, wie viele sie gegenüber dem CO2 haben. Auch dort fallen die CO2-Emissionen der Schweiz bzw. deren Reduktion global kaum ins Gewicht. Sie denken die Dinge einfach nicht durch. Die Schweiz wird sicher immer Oel, Benzin und Gas importieren können, einfach zu horrenden Weltmarktpreisen.


Hans Burri

27.08.2012, 12:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

In Fachkreisen ist seit langem unbestritten, dass der totale Energieverbrauch durch Reduktion bei Brenn- und Treibstoffen stark gesenkt werden muss, dafür aber der Stromanteil als Folge gegenüber heute prozentual und absolut ansteigen soll. Dies wäre mit einem neuen modernen Ersatz-KKW anstelle der 3 alten ab etwa 2025 zu schaffen gewesen. Der BR hat diese Chance leider vertan.


H. Jenni

27.08.2012, 12:11 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Burri: Meinen Sie allen ernstes, dass wenn die kleine Schweiz mit 8 Mio Einwohnern weniger Mineralöl braucht, dies einen Einfluss auf die fossilen Resourcen dieser Welt hat? Das ist total unbedeutend. Solange die USA, Asien, China und der Rest von Europa nicht zurückschrauben mit dem Verbrauch, müssen wir Schweizer nun wirklich nicht die ersten sein, die diesbezüglich etwas unternehmen.


Hans Burri

27.08.2012, 11:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Strom ist die Schlüsselenergie. Damit kann man langfristig viel fossile Energie systematisch substituieren, vor allem im Transport- und Gebäudebereich. Wenn wir aber nicht in der Lage sein werden die Stromproduktion mit allen Mitteln massiv zu steigern (und eben nicht den Stromverbrauch einzuschränken mit der Energiewende !) so werden wir unsere Wirtschaft erst recht an die Wand fahren.


beat graf

27.08.2012, 10:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Herr Burri, da werden Sie auf diesem Weg aber ziemlich einsam sein.


samuel wehrli

27.08.2012, 08:42 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Jetzt zeigt es sich offenkundig, wie weit die Finanzministerin vom Volk ist. Ein Benzinpreis von CHF 5.00 und die Strompreiserhöhung, killt jeden vernünftigen Haushalt und sorgt für sozialen Unfrieden. Ich frage mich, wie weit Frau EWS abgehoben ist. Linke Geschenke für die Wiederwahl auf Kosten des Volkes?! So nicht Frau Bundesrätin. Antworten


Christian Sprecher

27.08.2012, 21:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Können Sie nicht lesen? "Der Ertrag der Abgabe würde wieder zurück in die Haushalte und die Unternehmen fliessen." Wer sparsam mit der Energie umgeht, wird davon sogar PROFITIEREN!


Thomas Hartl

27.08.2012, 08:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Für uns, im letzten Jahrtausend geborenen, die noch eine emotinale Beziehung zu unseren Autos aufbaut, mag diese Vision für 2050 utopisch wirken. Relevant ist aber was für Wertvorstellungen die neue Generation aufbauen wird, und da besteht durchaus eine Hoffnung, dass der nachhaltiger Umgang mit Umwelt und Rohstoffen einen höheren Stellenwert einnimmt, als die Sucht nach Konsum. Antworten


Bruno Bärtschi

27.08.2012, 08:38 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

EWS glaubt, der Durchschnitts-Schweizer sei ein Narr. Jeder, der nur ein bisschen Verstand hat, hat diese Politik der "Umverteilung" durchschaut; Familienbudget pro Monat: 400.-- weniger an KK-Prämie, dafür 100..- mehr für Strom, 150.-- mehr für Heizung, 400.-- mehr für Familienausflüge/Reisen mit dem Auto nebst 50%-Zuschlag auf allen Abos der ÖV sowie 5% an Dingen des Tagesbedarfs.Wer profitiert? Antworten


Bruno Bärtschi

27.08.2012, 09:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

wer verliert? Die 400.-- Rückerstattung KK-Prämie wird durch die Ideen des BR Berset gleich wieder aufgefressen! Solche Ideen schützen die Natur sicher nicht. Wie wäre es, die Normen der Verbrauchsgeräte derart festzusetzen, dass es langzeitig Wirkung hat? Kostet nichts, bringt letztendlich mehr/Arbeit. Würde mit dem agbeschröpften Geld die Infrastruktur der CH endlich den Bedürfnissen angepasst?


Andi Bertschinger

27.08.2012, 08:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ist doch wieder einmal typisch, für die Verfehlungen der Politik darf der kleinste von allen wieder einmal die Zeche bezahlen. Ich habe sogar schon positive Echo's aus der Bevölkerung gelesen, wie kann man so etwas gutheissen? Reichen die Steuern die wir in diesem Land bezahlen denn nicht? Die Infrastruktur ist einfach überlastet, dort müsste man veränden und nicht am Portemonaie des Bürgers.... Antworten


Armin Müller

27.08.2012, 08:31 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Was wird sie wohl als nächstes aushecken ? Etwa eine Lohnabschöpfsteuer, bei der alle Löhne in einen Topf einbezahlt und dann umverteilt würden ? So profitiert wer nichts tut. Wer hingegen viel arbeitet, zahlt für die anderen. Doch auch eine Lenkungsabgabe, oder ? Der BR soll Probleme lösen, nicht kreieren ! Antworten


Ralf Wenger

27.08.2012, 08:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Tja, EWS wurde mit Hilfe von Mitte/Links gewählt, nun muss sie sich denen gegenüber erkenntlich zeigen...


Peter Stoffel

27.08.2012, 07:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Träumen darf man. 2050 erleben wir sowieso nicht, weil die Welt am 21.12.2012 unter geht ;-) Antworten


Yasmin Gonzalez

27.08.2012, 07:39 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Wenn ich im Jahr über 200'000 CHF Lohn erhalten würde, wären mir die 5.- /Liter auch piepegal... Frau Widmer-Schlumpf, das ist einfach nur ein grosser Misthaufen, welchen Sie hier von sich geben.. und total unrealistisch. Es gibt viele Angestellte, welche auf das Auto angewiesen sind! Antworten


Peter Gehrig

27.08.2012, 04:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Frau EWS was wollen Sie beweisen ? Die Schweiz ist schon seit längerer Zeit ein internationales Vorbild für Umweltschutz. Siehe zB. Ciba mit Zerstörung von Dioxin, Seveso, Wasser- und Abgas Klaeranlagen etc. Clariant u.a. nicht anders. Denken Sie an die Konsequenzen für die Steuerzahler. Es würde nicht genügend kompensiert, das Volk müsste darunter zuviel bezahlen. Vergleich USA, India, China etc? Antworten


Peter Gehrig

27.08.2012, 04:09 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Absoluter BlOEDSINN ! oder ist dies ein missglücktes Ablenkungsmanöver das EWS versucht ? Sie hat ja bekanntlich andere wichtigere Probleme die sie nicht bewältigen kann. Warum den Schweizer Steuerzahlern noch mehr aufbrummen? Wir kennen diese Oeko Steuer als Carbon Tax.Bei uns in Australien ist der Strom so teuer geworden viele Rentner können sich keine Heizungskosten mehr leisten. Kompensation ? Antworten


Markus Steiner

27.08.2012, 02:53 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Die Welt, insbesondere Europa, ist voll von Finanz- und damit Wirtschaftsproblemen. Wachstum stagniert, wird eher in den nächsten Jahren negativ sein. Menschen werden um ihre Jobs kämpfen müssen, um die eigene Existenz zu sichern. Und da kommt eine BR, und schlägt einen gigantischen Umlageprozess vor. Was geht in solchen Gehirnen vor? Das ist menschenverachtend. Was für "Experten" sind da am Zug? Antworten


Marcel Senn

27.08.2012, 02:43 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Im Jahre 2050 Fünf Franken pro Liter Benzin, das würde ja bedeuten, dass Benzin vom Bund Subventionen würde, denn bis dann ist der Marktpreis vermutlich einiges höher. Antworten


Michel Eugster

27.08.2012, 02:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Jaja immer den lieben Klimawandel und die sogenannte CO2-Problematik vorschieben. Die UNO hat generell vor eine weltweite Steuer auf CO2 einzuführen. Und wem nützts? Also der Umwelt sicher nicht. Die Gewinner sind die Leute die sie einführen, die Politiker. Und der arme Bürger kann sich das Autofahren nicht mehr leisten. Das nenne ich "Fortschritt". Antworten


Rudolph Stucki

27.08.2012, 02:28 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

ich wuensche Frau WS koennte nur einen Bruchteil der ueber 500 Kommentaren lesen , da wuerde ihr ein Licht aufgehen, auf welchem Holweg sie sich da befinded mit ihren Furzideen Antworten


Frankie Isaac

27.08.2012, 01:59 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Die CH ist verseucht mit linken und liberalen Politikern, Alternativen, Autonomen, Kultis und Velonarren. Antworten


Orlando Tscharner

27.08.2012, 08:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Woher kommen sie Herr Frankie Isaac ? Wer ist von was verseucht, erklären sie mir das bitte genauer!


Christian Oliviera

27.08.2012, 08:09 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Komisch, Sie haben als Rechter üblicherweise nichts gegen Verseuchung...


Peter Gehrig

27.08.2012, 01:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die vielen Meldungen zeigen wie umstritten das Thema ist. Absoluter Unsinn dass die Schweiz, sowie Australien, mit globaler unwichtiger Umweltverschmutzung eine "Oeko"- ("Carbon") Steuer einführt. Dies wenn wie bz. China, USA, Indien etc. diese GROSSEN Umweltverschmutzer gar nichts tun. Bei uns wird die Labour Regierung die das eingeführt haben ganz bestimmt rausfliegen und so die Grünen auch !! Antworten


Massimo Müller

27.08.2012, 01:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Warum wollt ihr immer mehr zahlen für Energie,die beinahe gratis ist, Wasser, Luft, Sonne? Antworten


Peter Küchler

27.08.2012, 01:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Meiner Meinung nach könnten jetzt schon viele Leute (vorallem admin. Arbeiten) von zu Hause aus arbeiten und müssten nicht Tag für Tag mit Auto oder ÖV pendeln. Vielleicht könnte man auch ein klein wenig an Resourcen sparen. Antworten


Hans Saurenmann

27.08.2012, 01:16 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

EWS der Totengraeber der Schweiz! Antworten


Andrej Escher

27.08.2012, 09:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

LIeber Herr Saurenmann, vielleicht sollten Sie den Artikel zuerst genau lesen, Frau Widmer-Schlumpf hat sich vermutlich mehr überlegt als Sie.


Jürg Kuoni

27.08.2012, 07:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Fr. 5 pro Liter Benzin und dafür Abschaffung der Bundessteuer, das wäre eine echte Reform und würde jedem etwas bringen! Umverteilung bringt ausser Spesen nur Ungerechtigkeiten.
Jürg Kuoni
Antworten


Kurt Gsell

27.08.2012, 09:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@ Kuoni: Da gerade die Bundessteuer extrem progressiv gestaltet ist, würde Ihr Vorschlag vor allem für die Superreichen Millionengeschenke bringen.


petra kaiser

27.08.2012, 08:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

da bleibt bei mir aber eine Differenz hänen (wenn ich so weiter Autofahre, wie bisher) von sfr 7000.- zu meinen Lasten.


Andy Wöllner

26.08.2012, 23:43 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Ausser der Tatsache, dass diese Idee absurd ist, wundert mich, wie gross der Zusatzhaufen von Beamten sein wird, welcher für das Inkasso und die Umverteilung des Geldes notwendig bzw. zu entlöhnen sein wird. Die Idee Widmer-Schlumpf muss im Keim erstickt werden - sie ist nur eine weitere Aufblähung des unwirtschaftlichen Staatsapparates. Die Steuergier darf nicht noch grotesker werden! Antworten


Peter Wirz

27.08.2012, 07:20 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Bravo Andy Wollner. Widmer-Schlumpf Vorschlag ist wieder mal das Volk zu ver...schen.


Maria Baumann

26.08.2012, 23:35 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Das Ganze läuft auf noch mehr Bürokratie und Beamte hinaus, noch mehr Intrasparenz und Ausnahmen. Dabei wäre es doch so einfach: 3 neue AKW der 3. Generation: ökologisch, sicher, wirtschaftlich. Unser Stommix ist mit 60: 40 Atom :Wasser doch unschlagbar. Das was jetzt von den beiden (!) Bundesrätinnen initiert wird, kann nur schlechter herauskommen, als das was heute ist. Das kostet einfach nur. Antworten


Christian Oliviera

27.08.2012, 08:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Oekologische AKW's der 3. Generation... Sie machen Scherze oder?


Heinz Ficher

26.08.2012, 23:26 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

Super Ansatz, ist schon längst fällig. Man hätte aber den Titel positiv formulieren sollen: Nur noch die Hälfte Steuern bezahlen. Aber das würde die meisten Grölis wohl nicht am Schimpfen hindern. Antworten


Heinz Ficher

27.08.2012, 12:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Danke, Herr Peier, für die guten Wünsche. Wenn Mobilität und Transport nicht so dreckbillig wären, würde nicht so viel sinnlos in der Welt herumgefahren und Waren herumgekarrt.
petra kaiser: ich zahle im Gegenteil wenig Steuern (kleines Einkommen = kleine Steuern). Sie scheinen einen Insider-Job zu haben. wie sonst können Sie die Berechnung so genau machen? Man kennt ja die Details noch nicht.


petra kaiser

27.08.2012, 08:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

also auch dann rechnet es sich für mich gar nicht. ich habe dann immer noch eine mehrbelastung von sfr 5000.- im jahr. also irgendwas stimmt an ihrer rechnung nicht. oder sie zahlen so viel steuern, dass es sich anscheinend rechnen würde. aber dann ist es ja gerade wieder mal ungerecht für die kleinverdiener.


Roland Peier

27.08.2012, 06:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Dass dabei alles, und zwar wirklich alles verteuert wird, daran denken Sie wohl nicht. Sollte diese unsinnige Steuer eingeführt werden, so wünsche ich Ihnen nur, dass Sie baldmöglichst am Existenzminimum leben.


Hs Ulr Schmutz

26.08.2012, 22:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Endlich eine zeitgemässe Grundlage für eine neue Fiskal-Deklaration. Besteuert werden muss
die individuelle Energie-Umsetzung des Bürgers. Dass dies nicht ohne Ruptur und soziale
Verwerfungen zu haben ist, liegt auf der Hand. Sozialer Friede befolgt kein Naturgesetz, er ist eine politische Option. Dank einem reichhaltigen Angebot an fossilen Energie-Trägern, konnten wir uns "Demokratie" leisten.
Antworten


Christian Oliviera

27.08.2012, 08:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Euh, weniger Stromverbrauch wegen LED's u.ä.??? Gucken Sie sich mal die Statistik an, bevor Sie irgendwas rumproleten... Antworten


Bernhard Estermann

26.08.2012, 23:23 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Da ist sie ja wieder! Die Ökosteuerreform, welche das 20-jährige schon längst gefeiert hat! Und nun in neuem Kleid sogar aus dem Mund einer bürgerlichen Bundesrätin! Aber die Wirtschaftsverbände, Unternehmer, Gewinnmaximierer, alle finanziellen Profiteure werden es wohl noch Jahre verstehen, diese längst nötige Steuerreform zu verhindern.. bis der letzte Schweizer Gletscher geschmolzen sein wird? Antworten


Karl Winter

26.08.2012, 22:47 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wenn der Benzinpreis angehoben wird dann zieht das eine Verteuerung aller Güter mit sich, ist das wirklich sinnvoll? Antworten


Kurt Gsell

27.08.2012, 09:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@ Hartl: Und wie lange dauert es, bis aus dem "klugen Rückerstattungsmodell" still und heimlich ein veritables Steuererhöhungsmodell wird?


Thomas Hartl

26.08.2012, 23:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Bei einem klugen Rückerstattungsmodell dürfte sich der Effekt in Grenzen halten. Güter mit kurzen Transportwegen können sogar günstiger werden, und die lokale Wirtschft davon profitieren.


H. Jenni

26.08.2012, 22:17 Uhr
Melden 77 Empfehlung 0

Eines habe ich in meinem Leben gelernt: Wenn man dem Staat mehr Geld gibt (für was und in welcher Form auch immer), wird der Staat dieses Geld für immer und ewig behalten und einen Weg finden, es auszugeben. Darf ich daran erinnern, dass z.B. die Bundessteuer ursprünglich zur exkl. Finanzierung der "Militärausgaben" während dem 1. und folgemässig dem 2. Weltkrieg eingeführt wurde... Noch Fragen ? Antworten


Lilo Renner

26.08.2012, 22:07 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

In unserer Bevölkerung gibt es auch alleinerziehende Väter und Mütter, Rentner, am Existenminimum Lebende... und und und... Was sollen die tun? Für die ALLE ist es jetzt schon schwierig... Antworten


Matthias Ott

27.08.2012, 00:25 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Da hat jemand das Prinzip nicht ganz begriffen: Diejenigen, die unterdurchschnittlich viel Energieverbrauchen, profitieren vom ganzen! Es wäre eine Umverteilung von Reich (diejenigen, die sich die uneingeschränkte Mobilität trotzdem noch leisten) zu Arm. Wäre doch einmal etwas neues!


Hans Ernst

26.08.2012, 22:32 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Noch nie habe ich mehr Kommentare auf dieser Seite gesehen. Man sieht, was des Schweizers grösste Sorge ist... Dabei ginge es so einfach ohne Benzinsorgen: Ein paar neue Atomkraftwerke bauen und auf Elektromobile umsteigen und die Sorgen mit dem Benzinpreis wären definitiv dahin. Antworten


Rene Rey

27.08.2012, 06:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Schon moeglich.. Eine Bratwurst im Metzgerladen wird dann wohl etwa Fr.20.00 kosten, der Minimum Lohn wird Fr.12,000 pro Monat sein... Ich hoffe nur, dass die AHV mithaelt, ich werde dann 108 Jahre alt sein, und hoffe immer noch etwas zum Essen zu bekommen. Antworten


ralph kocher

26.08.2012, 21:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ui, das gibt Krieg. Familie Schweizer will lieber mit dem Geländewagen protzen als die vielfach gebrannten AsylbewerberInnen (mit 6000 Fr. für den existenziellen Anfang) zu unterstützen. Antworten


hans zumstein

27.08.2012, 07:17 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Diese Dame hat schlicht und ergreifend jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Diese "Volks-Verarscherei" muss beendet werden, je schneller umso besser! Antworten


Lukas Huwiler

26.08.2012, 21:36 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Eins ist klar: Mehr als 400 Kommentatoren hier haben nur den Titel gelesen, oder falls doch weitergelesen, den Denkapparat auf Standby gestellt. Statt rumzuschrei(b)en, könnte man den erstmal Vorschlag detailliert prüfen und drüber nachdenken. Letzteres ist leider bei den Online-News-ich-muss-sofort-alles-wissen-und-weiss-auch-immer-schon-im-Voraus-was-ich-davon-halte-Junkies aus der Mode. Antworten


Ursula Brock

26.08.2012, 21:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja auch hier schlägt die Neoliberale Idologie voll durch. Die üblichen Gesetze des Stärkeren wobei Stärker hier ganz einfach reicher meint. Mehr ist da nun mal nicht wenn man die sogenannten Leistungsträger eins ums andere mal belohnt und den grossen Rest, die 99% die eigentlich alles erarbeiten nur noch Prügel beziehen. Ich will andere Welt, eine weniger Kapital und Marktbasierte. Antworten


Georg Klein

27.08.2012, 00:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Frau Brock, FDP und SVP sind gegen die Ökosteuer. Schauen Sie mal an, wenn es zur Abstimmung kommt, welche Parteien eine Ökosteuer befürworten. Nicht alles, was schlecht und/oder asozial ist, kommt von den Neoliberalen.


Caroline Egger

26.08.2012, 22:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Aeschbacher, 15.24: Statt unglaubwürdiger Umverteilung des Geldes an Wenig-Verbraucher (obwohl anfangs vielleicht ein wenig Alibi-Umverteilung stattfindet) sollte es staatlicher Forschung zukommen anstelle einer per se gewinnorientierten Wirtschaft. Andernfalls besteht der Verdacht, dass es nur um simples Abkassieren unter Öko-Deckmänteli geht, wie ein Forist mit Infos aus EWS-Nähe behauptete. Antworten


Ruedi Meyer

26.08.2012, 23:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Es tönt utopisch, aber die Autoindustrie würde bald Autos auf den Markt bringen müssen, die im Vgl. zu heute höchstens noch halb so viel Treibstoff verbrauchen. Die Konsumenten würden sich überlegen, ob es sich noch lohnt, zig km zu fahren, um im Ausland billiger einzukaufen und die Zersiedelung würde gebremst, man wohnte wieder näher am Arbeitsort. Kfz-Steuern müssten aber fallen. Antworten


Ruedi Meyer

27.08.2012, 11:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ A. Steiger: Auch das wäre die Folge einer Treibstofferhöhung die schmerzen muss. (CHF 5.00 sind ja erst eine Idee.) Besonders die Dienstleister wären gezwungen, Heimarbeit zu fördern, um gute Mitarbeitende rekrutieren zu können.
@ K. Eugster: Zeit ist bekanntlich Geld. Dann viel Vergnügen. beim 2-stündigen "Schlangestehen" für eine freie Zapfsäule. Ob das die Einheimischen (D,F,I,F), hinnähmen?


Arthur Steiger

27.08.2012, 08:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Dann gebt mir bitte eine familienfreundliche und zahlbare Wohnung in Basel, Zürich oder Genf. Meine Angestellten arbeiten zu 70% ihrer Arbeitszeit zu Hause. Damit lassen sich Pendler-km und Ressourcen sparen, auch wenn sie nicht zentral wohnen. Wenn beim Vorschlag EWS die Steuern um 50% gesenkt würden - was ich nicht ernsthaft glaube - ginge die Rechnung für unser Unternehmen sogar noch auf.


Kevin Eugster

27.08.2012, 07:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

...überlegen würde auch Komentarschreibern nicht schaden. Das Gegenteil wäre der Fall! Alle die in Grenznähe wohnen könnten bei der Fahrt über die Grenze gleich 2x sparen: Beim Einkauf und beim Tanken.... alleine mit einer Tankfüllung so ca. Fr. 200.--


Elisabeth Hasler

26.08.2012, 21:28 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

2050 wird die Welt eine andere sein - eine ökologischere, davon bin ich überzeugt. Dann werden unsere Enkel im TA-Archiv schmökern + diese posts hier durchgehen. Die einen werden laut herauslachen, die anderen den Kopf schütteln, noch andere von den alten Ungetümen in den Heizkellern ihrer Grosseltern erzählen. Die Entwicklung wird sich beschleunigen. Nebenbei: Die Steuer soll ja zurückfliessen... Antworten


Margot Helmers

27.08.2012, 00:29 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

So wie Herr Caviezel denken leider immer mehr Menschen, analog zur Verwässerung der Zweitwohnungsinitiative. ICH WILL JETZT PROFITIEREN.. Das Land mit den nachfolgenden Generationen ist vielen einfach egal, nur noch rücksichtslose Egoisten. Diese sind sind auch verantwortlich für die Finanzkrise aus der eine Wirtschaftskrise entstanden ist, ebenso die globalen Umweltschäden. Schlimme Menschen...


Fred Raab

27.08.2012, 00:21 Uhr
Melden

bis 2050 wird sich einiges geändert haben. Vielleicht wird die Schweiz doch noch existieren wie Ghaddafi wollte. Benzin wird wird nur noch zum abfackeln der Wälder im Süden Europas gebraucht usw. usw.


Werner Caviezel

26.08.2012, 23:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

2050 wäre ich 96......das ist mir sowas von egal!


Peter Gehrig

27.08.2012, 05:54 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Absoluter Wahnsinn !! Wenn das stimmt was ich lese dann "fällt mir dr Nuggi uuse" !! Der Öl Preis wird auf dem internationalen Markt/OPEC bestimmt. Nur die zusätzliche Steuer von der CH Regierung. In 2050 wird der Öl Preis ohne das Einmischen von EWS viel höher werden. Solche "Furz" Ideen kommen üblicherweise von den Grünen. EWS gehen Sie doch in die Pension und nehmen Sie die Grünen gleich mit !! Antworten


Carlo Schnydrig

26.08.2012, 21:21 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Dass eine solche absurde Vorlage vor das Volk kommt, ist schon jetzt sicher wie das Amen in der Kirche! Mit solchen Aufschlägen zu liebäugeln ist nicht nur gefährlich, sondern zeugt auch davon, dass gewisse Leute die Realität zu den familiären Möglichkeiten verloren haben! Wie können Lohnbezüger solche Belastungen überhaupt noch zahlen? Die Gefährdung des sozialen Friedens ist vorprogrammiert! Antworten


Hanspeter Bruhin

27.08.2012, 01:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

2050 gibt es in der Schweiz keine Familen mehr.


Verena Lobsiger

26.08.2012, 21:20 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Bald wird unsere Wirtschaft im Erdboden versenken, unsere 7 Bundesräte setzen alles daran. Wir Schweizer freuen uns an unseren 7 Bundesräten und an jedem neuen Fehlentscheid. Wollen Sie nicht noch in die EU? Antworten


Elisabeth Hasler

26.08.2012, 21:18 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Am besten ruhig Blut bewahren. Was 2050 sein wird, steht in den Sternen - auch der Benzinpreis. Der ökologische Umbau ist ein Generationenprojekt. Wir Heutige sollten es jetzt an die Hand nehmen, andere werden daran weiterbauen. Wer weiss, ob man bis dahin noch soviel Benzin braucht oder ob es Alternativen gibt. Beim Strom zeichnet sich dies ab - gut beraten ist, wer auf WP, Pellets, Sonne setzt. Antworten


Marco Kreienbühl

26.08.2012, 21:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Offensichtlich werden viele Kommentare geschrieben, weil der Text das Wort EWS oder Steuer enthält. Aber sich mal mit der ganzen Materie und der Idee auseinandersetzen? Ruhig durchatmen, da es eine Rückerstattung gibt und der Durchschnittsverbraucher überhaupt nicht mehr bezahlen muss? Fact ist: wir leben auf zu grossem Fuss - die Arbeit ist zu teuer, die Energie zu billig. Der Vorschlag ist gut! Antworten


Joel Kuster

26.08.2012, 21:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich verstehe nicht, wie das Volk ja zum Atomausstieg stimmen konnte. Das war wieder einmal eine Propaganda-Aktion der Medien gegen die AKW's bezüglich Fukushima. Das Fukushima-Szenario ist in der Schweiz unmöglich. Erstaunt hat mich hingegen, dass die Ökofrizzen alle dafür stimmten, obwohl Kernenergie verglichen mit anderen Energiequelle eine sauberere ist. Doris Leuthards Vorschlag mit Gaskraftwerken die Energie zu liefern, ist einfach nur lächerlich! Antworten


Heinz Fischer

26.08.2012, 23:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Da hab ich wohl was verpasst. Ich durfte noch nie darüber abstimmen, die Atom-"Bomber" endlich abzustellen. Laut grölen kann jeder, denken ist schwieriger.


Gisela Rauber

26.08.2012, 20:46 Uhr
Melden

Ich glaube Frau Bundesrätin das man diese Erhöhung an einem anderen ort gebrauchen können das man bei den Reichen anfang ,anfängt und bei ihnen Mehr geld verlangt als bei den Leuten die keine Mio beträge haben und man sollte auch den Spitälern und bei den Schulen mehr geld geben als immer zu kürzen mich nimmt auch wunder wieviel Lohn Bekommen und auch wieviel steuern sie Bezahlen ? Antworten


Juerg Suter

26.08.2012, 20:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und was werden die Lebensmittel kosten? Was der Servicemonteur bei Spritpreisen von CHF 5.-? Was kostet das SBB und ÖV Ticket? Oder wird alles verstaatlicht und das widerum subvenstioniert? Krank einfach nur krank!! Antworten


Alexander Hungenberg

26.08.2012, 20:27 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Was ist aus der Schweizer Diskussionskultur in den letzten Jahren geworden?! Ich bin selbst Deutscher und habe die Tatsache das man hierzulande nicht nur aufeinander einbrüllt sehr geschätzt! Aber mit Verlaub - ein Grossteil der Kommentare hier ist auf einem Niveau wo sich mir die Haare sträuben... Haben Sie überhaupt über die Überschrift hinaus gelesen? Antworten


Daniel Münger

26.08.2012, 20:15 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Die eine Bundesrätin setzt auf die CO2-Schleudern Gaskraftwerke und die andere Bundesrätin will eine Ökosteuer. Frauen nur der Quote willen in den Bundesrat hieven ist einfach unsinnig! Mir wird der Grund immer klarer, weshalb Männer so lange Zeit erfolgreich dagegen ankämpften. Seit Frauen mitmischeln geht die Schweiz den Bach runter und wir sind auf Zuwanderung und fremden Nachwuchs angewiesen! Antworten


Mirjam Böhm

26.08.2012, 22:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Münger: Da die Frauen in der Schweiz lange kein Stimmrecht hatten war das kaum ein "Kampf" der würdigen Art, Herr Münger. Und Sie beweisen (zwar nicht stilvoll) dass zumindest in Ihrem Fall Geschlecht nichts mit logischem Denken und Intelligenz zu tun hat. Globalisierungsvorgänge auf ein Geschlecht schieben. Dass Sie sich nicht schämen?!


Matthias Ott

26.08.2012, 19:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

EWS wird wissen, dass dieser Vorschlag keine Mehrheit findet. Sie bringt ihn, weil sie weiss, in welche Richtung wir gehen müssen und weil sie die Diskussion anstossen will. Und das Volk schlägt auf den Boten ein, wie wenn es statt um einen Vorschlag um eine diktatorische Anweisung ginge!
Wahrscheinlich gleichen viele Kommentare hier den Leserbriefen vor der Einführung des Frauenstimmrechts.
Antworten


reto ruggeri

26.08.2012, 19:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

ziel ist, dass nur die elite sich autos und benzin ohne einbussen leisten kann und trotzdem, unter dem deckmantel der ökologie, milliarden von uns geringverdiener und armen ausgepresst werden kann. sowas nennt sich neofeudalismus und nicht demokratie. ob wahlen oder nicht - die zweitwohnungsinitiative hat gezeigt, wahlen sind alibiübungen, damit wir das maul halten+ruhig bleiben, fu.. the system! Antworten


Manfred Schnyder

26.08.2012, 22:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Eine schwierige Aufgabe. Der Aufschlagt kostet Stellen und eröffnet eine neue Wirtschaftkriese. Antworten


Marianne Gautschi

26.08.2012, 19:11 Uhr
Melden 76 Empfehlung 0

Dieser Vorschlag ist grotesk. Sollen die Leute, die weniger Geld haben, im Winter frieren - nur weil sie so exorbitante Preise für Heizöl nicht bezahlen können? Sollen sich nur noch die Reichen Treibstoff für ihre Autos kaufen können ? Ich glaube kaum, dass das Schweizervolk auch nur das geringste Interesse hat, diesem Vorschlag beizustimmen. Antworten


Astrid Meier

26.08.2012, 20:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wieso gehen Sie davon aus, dass auch in achtundreissig Jahren noch genügend, und genügend günstiges Öl auf dem Markt ist, um den Bedarf von allen, die es gerne warm und schnell hätten, zu decken? Angesichts der Umstände, dass jetzt auch in Indien und China viel gefahren und geflogen wird, scheint mir das eher unwahrscheinlich.


Alexander Graf

26.08.2012, 19:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Wieder ein Beispiel für jemanden, der es nicht begriffen hat...
Wenn Sie in einer Durchschnittswohnung leben und ein durchschnittliches Auto durchschnittlich weit fahren, erhalten Sie genau gleich viel zurück, wie Sie mehr bezahlen müssen.
Wenn Sie eine riesen Wohnung auf 25°C heizen und einen Benzinfresser fahren, ja dann bezahlen Sie mehr. Das hat aber nichts mit arm / reich zu tun.


Rolf Gunz

26.08.2012, 18:54 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Prima, dann haben die Reichen endlich freie Fahrt! Antworten


Hans Müller

26.08.2012, 18:48 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Die Energiepreise werden bis 2021 ganz von alleine auf diese Werte steigen, da brauchts gar kein Gesetz. Antworten


Dario Brenner

26.08.2012, 18:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ein etwas schwieriger zu realisierendes, dafür aber sozial noch wesentlich gerechteres Modell wäre eine Lenkungsabgabe relativ zum jährlichen Bruttoeinkommen. Ein Arzt oder Anwalt würde so z.B. 10 CHF/Liter bezahlen, während Menschen mit Kindern aus der Unter- und unteren Mittelschicht bloss 3 CHF/Liter bezahlen würden. Selbiges System könnte auch für grosse Fabriken/Firmen versus KMUs gelten. Antworten


Arnold Laine

27.08.2012, 08:47 Uhr
Melden

@Christian Oliviera: nein, keine Beleidigung. Ich zähle mich ja auch nicht zur Elite. Damit waren schlicht und einfach alle "Gutverdiener" gemeint (Wirtschaftskapitäne, Akademiker etc), sowie all diejenigen die es sich leisten können, bei so einem Szenario hier ihre Zelte abzureissen.


Christian Oliviera

27.08.2012, 07:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@arnold: wie heissen genau die, die übrigbleiben??? Sie meinen wohl wirklich diejenigen, die nicht zur "Elite" gehören? Wer ist denn das? Wollen sie tatsächlich 7,5 Mio schweizer Einwohnern beleidigen? So nach dem Motto: "Ohne die Elite sind wir gelackmeiert."?
Möglicherweise bin ich zu doof für solche Gedankenturnereien


Arnold Laine

26.08.2012, 20:50 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Einkommensabhängige Preise sind eine sozialistische Schnapsidee, die nur eines zum Ziel haben: Konsequent durchgezogen haben der Büezer und der Akademiker danach die gleiche Kaufkraft. Da wird sich die Wirtschaft+Elite ziemlich schnell ins Ausland verziehen, und alle die hier bleiben, sind dann die Gelackmeierten.


Ernst Hiestand

26.08.2012, 18:42 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Echt Schweizerisch Gedacht und geplannt.!!
Wenn nicht mal der BR endlich erkennt, dass die Schweiz keine Insel mehr ist dann sehe ich schwarz. Ein Alleingang wird auch die reiche Schweiz und Volk auf die Dauer nicht ertragen können.
Die Schweiz mit einem protzentualen Bruchteil an Umweltschmutz!!??
"Umweltschmutz" wird als Ausrede oder Missbrauch für Allerhand benützt.
Antworten


samuel scherrer

26.08.2012, 18:31 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Mein Auto braucht so wenig Treibstoff - das Velo noch weniger, damit könnte ich längstens leben und komme unter dem Strich steuerlich bestimmt besser weg als heute. Von mir aus also gerne! Antworten


Kurt Gsell

27.08.2012, 20:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@ Graf: Ich schrieb ja "naiv". Wie war das mit der Rückerstattung der CO2-Abgabe? Die ist doch inzwischen praktisch ganz im Steuertopf verschwunden. Wenn Sie an die 100 % ige Rückerstattujng pro Kopf glauben, dann lesen Sie den Artikel nochmals gründlich.


samuel scherrer

26.08.2012, 23:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Laine: Sie werden sehen, plötzlich gehen solche Dinge ganz schnell. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wachen auch die hinterletzten Hauseigentümer auf. Der Zug rollt übrigens bereits, noch nicht schnell, aber es bewegt sich einiges!


Arnold Laine

26.08.2012, 21:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@samuel scherrer: klar gibt es Häuser die auch ohne Heizöl warm werden, aber eben hauptsächlich als Wohneigentum. Die grosse Mehrheit der Mietwohnungen werden zZt. immer noch mit Öl oder Gas geheizt. Sollen nun alle bestraft werden, die sich kein Wohneigentum zB mit Wärmepumpe leisten können? Und wie soll man es sich auch leisten können wenn man laufend von der Politik abgezockt wird?


samuel scherrer

26.08.2012, 19:27 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Gsell: bezüglich der Zukunft unserer Gesellschaft und der Welt schlechthin, gibt es noch einige weitere Stufen der Naivität. Aus ihrer Reaktion entnehme ich, dass Sie sich in einem dieser Bereiche befinden, wo Sie leider in bester, lethargischer Gesellschaft sind. PS: es gibt Häuser die auch ohne Heizöl warm werden.


Kurt Gsell

26.08.2012, 18:59 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

@ Scherrer: Und das Heizöl für Ihre Wohnung zahlt der Vermieter? Die Güter des täglichen Bedarfs kommen per Maulesel. Wenn Sie wirklich glauben unter dem Strich besser weg zu kommen, dann sind Sie schon sehr naiv.


Alexander Graf

26.08.2012, 19:36 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ Gsell: Sie haben es nicht begriffen. Er würde, wenn er weniger als der Durchschnitt verbraucht, tatsächlich besser wegkommen. Überlegen Sie nochmal, hier ein Tipp: Verbrauchsabhängige Besteuerung, pro Kopf Rückvergütung.


Albert Baer

26.08.2012, 18:29 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Über 400 Kommentare beweisen eindrücklich was die Grundlage unseres Lebensstils ist: Nicht etwa Demokratie, Innovation, Fleiss, Tell und Rütlischwur... das ist alles Gewäsch für die Sonntags- oder 1. August Predigt. Wie der Junkie das Heroin braucht, brauchen wir billige Energie (und generell billige Rohstoffe). Ohne fällt unser Kartenhaus zusammen. Auf zum nächsten Schuss, Junkie Schweiz!! Antworten


jakob vongunten

26.08.2012, 18:24 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Was für ein Unsinn! Keiner kann heute sagen, wie die Benzin und Strompreise in X Jahren sind! Die Energiepolitik wird einmal mehr als Vorwand für Steuererhöhungen und Umverteilung vorgeschoben. Traurige Tatsache bleibt, dass immer weniger Steuerzahler immer höhere Abgaben zahlen, und immer mehr Kleinst-Steuerzahler immer mehr staatliche Gelder erhalten und erklagen können! Wie in Griechenland! Antworten


Ernst Huwyler

26.08.2012, 18:17 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Toll für die Schweiz, wird doch diese Aktion eine allgemeine Teuerung bewirken und unser Land dadurch gegenüber dem Ausland noch weniger konkurrenzfähig sein. Wirtschaft und Tourismus haben allen Grund, der Initiantin für diese glorreiche Idee zu danken! Antworten


Daniel Kälin

26.08.2012, 18:14 Uhr
Melden 87 Empfehlung 0

Nicht aufregen und cool bleiben. Bis dahin fliesst noch viel Wasser den Rhein runter. EWS ist einfach nur peinlich und dies zieht sie durch seit ihrer Wahl zur Bundesrätin bis heute. Solche Personen, egal ob Mann oder Frau, links oder rechts sind eines Mitglieds der Landesregierung unwürdig. Antworten


Hans Schmid

26.08.2012, 18:09 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

An alle, die hier argumentieren, dass das Geld ja wieder an die Bevölkerung zurückgegeben würde: Ich glaube EWS diesbezüglich kein Wort! Die CO2-Abgabe wurde ja schon teilweise zur Steuer umfunktioniert, weshalb sollte das hier anders sein?
Zur Erinnerung: Die ehem. Wehrsteuer (heutige direkte Bundessteuer) sollte urspr. nur "vorübergehend" erhoben werden, ebenso die Autobahnvignette, etc., etc.
Antworten


Lachat Markus

26.08.2012, 20:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Doch,es fliest zurück, über denn Sozialdienst, den dort werden wir unser Geld holen, da wir unseren Strom nichtmehr bezahlen können, sowie unsere Nebenkosten-Abrechnung die wir von unseren Wohnungsvermietern erhalten werden. Ein Wohnungs-Inserat sieht nachher so aus, Miete 1400.- Fr. Nebenkosten 1000.- Fr. Frau EWS, Sie sollten die Koffer packen, aber bitte zügig.


Max Greuter

26.08.2012, 18:00 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Bei 440 Kommentatoren haben unter 10 Kommentatoren realisiert, dass mit der "natürlichen" Geldinflation der Preis im 2050 für 1 Liter Benzin sowieso über 5 CHF liegt. Der Vorschlag von EWS käme also einer Subventionierung des Benzinpreises gleich. Ich lach mich wech... und wenn im 2050 der Strompreis wirklich nur 50% höher als heute sein soll, wird das nicht gerade das Stromsparen fördern.... Antworten


Max Greuter

27.08.2012, 13:04 Uhr
Melden

@Jon Caduff, 26.08.2012, 18:29 Uhr
Nehmen Sie 3%, dann passts. Und das ohne Peak-Oil, Nachfrageexplosion in China, Indien, Afrika, Asien. Ich würde wetten, dass die 5 CHF schon lange vor 2050 erreicht werden.
@Rolf Fritz, 26.08.2012, 18:26 Uhr
Wir werden sehen. Ich denke das ist bewusst reisserisch gehalten; ansonsten müssten die 5 CHF ja bei Einführung gelten, und dann gibts "Tanker" als Beruf.


Thomas Meier

26.08.2012, 18:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Caduff
Das wäre schade wenn sie sich weg lachen würden, das ist der vorliegende Artikel nicht wert.
Aber Herr Greuter hat Recht, insbesondere da der vorliegende Entwurt spätestens im Parlament verwässert wird. Die von ihnen erwähnten 440 Kommentatoren machen ein Geschrei um nichts, da die Umsetzung der Vorlage eine Verfassungsänderung nötig macht, was eine Volksabstimmung nach sich zieht.


Jon Caduff

26.08.2012, 18:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich lach mich auch weg.
Selbst bei einer Inflation von 2% erreicht der Benzinpreis in 38 Jahren den Wert von SFr. 5 nicht.
Möglicherweise verfügen einfach 440 Kommentatoren über mathematische Grundkenntnisse


Rolf Fritz

26.08.2012, 18:26 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Aber 430 Kommentatoren haben gemerkt, dass das nach dem heutigen Frankenwert gilt. Lachen kann ich nur bei GUTEN Witzen.


Otti Franz

26.08.2012, 17:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Da freut sich der "Mittelstand", aber vielleicht sind Spekulationen eben tatsächlich mit reeller monetärer Inflation verbunden; es gab mal Briefmarken in DE die kosteten 3 Mia "Reichsmark" Antworten


Mark Müller

26.08.2012, 17:58 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

Wir werden das nicht zulassen, dass politische Minderheiten, die sich in Schlüsselpositionen festgesetzt haben, uns undemokratisch in Wege zwängen, die ideologisch verblendet u vollkommen realitätsfremd sind. Des weiteren fordere ich die Bundesratswahl durch das Volk, damit solche Rechnungsbegleichungen und das unwürdige Verhalten des Parlamentes aufhört. Zuwanderung stoppen, rettet die CH Antworten


Alexander Graf

26.08.2012, 17:46 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es ist erschreckend wie viele Leute nicht begreifen, dass der Durchschnittsverbraucher gar nicht mehr bezahlen würde. Leute mit hohem Energieverbrauch bezahlen mehr, Leute mit wenig Verbrauch zahlen weniger oder bekommen sogar Geld zurück.
Ich fordere einen Verständnistest, der absolviert werden muss, bevor man abstimmen darf.
Antworten


Max Moser

27.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn die neue Steuer (Lenkungsabgabe) für fast alle kostenneutral ausfallen würde, was hätte es für einen Sinn sie einzuführen? Ein solches System zu implementieren bedingt einen riesigen administrativen Aufwand. Unter dem Strich werden fast alle mehr bezahlen als heute. Bedenke: Einmal eingeführt, kriegt man eine Steuer fast nicht mehr weg. Sie wird höchstens noch erhöht.


Bruno Deppeler

26.08.2012, 18:21 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@ Graf: Sie benötigen dringend einen "Verständnistest"!!!
Haben Sie schon etwas von globalen Auswirkungen etc.auf
Alleingänge gehört?


Markus Enggist

26.08.2012, 18:24 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

42T Km2 Schweiz werden die Welt nicht retten, man gängelt höchstens ihre Einwohner. Die Politik. wie Frau Roth, die sich schon über die nächste Mio. Zuwanderer freut sind verblendete Ignoranten und schlicht lernresistent. Hört entlich mit diesem pseudo globalen Geschwätz auf u macht Politik für Schweizer. Nach dem Kirchenaustritt möchte ich nicht einer neuen "Erbsündenlehre" lauschen müssen. Antworten


eugen bissegger

26.08.2012, 17:43 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Und noch eine Käseglocke über das Land CH setzen, dann gibts ruhe von den Öko-Fanatikern. Antworten


Jürg Frey

26.08.2012, 17:30 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

Endlich stellt Frau EWS fest, dass der Hals über Kopf beschlossene Atomausstieg doch nicht so einfach von der Rolle kommt. Sie soll nur so weiter machen... evtl. lernt auch der letzte Parlamentarier, der diese Frau gewählt hat, dass diese noch viel gefährlicher ist als angenommen. Mir schwelgt Böses, was sie bis zu den nächsten BR-Wahlen noch alles anrichten wird. Antworten


cristiano safado

26.08.2012, 17:18 Uhr
Melden 80 Empfehlung 0

Nein zu den Oekostrafsteuern von Widmer-Schlumpf. Wir wollen noch bezahlbare Wohnungen (Nebenkosten für Heizöl), bezahlbare Nahrungsmittel (Transport und Kühlung), sowie einen bezahlbaren Arbeitsweg. Oekostrafsteuern werden nicht nur alles verteuern, sondern Unternehmen vermehrt veranlassen, Arbeitsplätze in Billiglohnländer zu verlagern. Antworten


Toni Meier - Leon

26.08.2012, 17:13 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Langfristig (2021-2050) benötigen wir eh kein Benzin mehr und der Strom kann günstig, umweltfreundlich und genügend zentral oder dezentral erzeugt werden.
Alternativtechnologien gibt es schon jetzt, siehe Druckluftmotor, Rossis E-Cat,Raumenergie,
Magnettechnik von Nikolas Tesla. Aber wie mir scheint müssen wir alle zuerst in den sauren Apfel beissen bei der jetzigen internationalen Kriegstreiberei
Antworten


Toni Meier- Leon

27.08.2012, 16:10 Uhr
Melden

Richtig Herr Deuber, aber nur zum starten eines Ionisatoren Kraftwerkes das auf Magnettechnik basiert, genauso wie ein AKW.
Die Ausbeute is ein vierfaches der eingespiesenen Energie.
In Chile baut die Firma Giga Thor 10MW Kraftwerke.
Kosten: 6 Mio Euro, Kapazität für ca. 3000 Haushalte
Siehe bei slimlife.eu Giga Thor Magnetgenerator.
Grüsse aus Lateinamerika.


Lars Deuber

26.08.2012, 19:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Tschuldigung, aber auch Magnetschwebebahnen werden durch Strom angetrieben...


Hans Abächerli

26.08.2012, 18:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Gut so, sehe das Problem auch nicht. Strom kommt bei mir zur Genüge aus der Steckdose, Milch, Eier etc. kaufe ich in Coop und M.
Und der Staat wird mir bestimmt mit einer Rente beistehen, dass ich nicht mehr mit dem Auto oder ÖV zur Arbeit fahren muss. Wozu brauchen wir auch Arbeitsplätze, ist ja sowieso nur Mühsam, die Plackerei...


Peter Hollerbrink

26.08.2012, 17:12 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Welchen realen Sinn hat es, wenn die Schweiz mit knapp 8 Milliionen Einwohnern in Sachen Oeko wieder vorprechen will (ein Zeichen setzen), welches angesichts der Energieverschwendung anderer grosser und bekannter Länder nur ein Resultat haben kann - die unnötige Schwächung unserer Wirtschaft? Antworten


werner hueppi

26.08.2012, 17:02 Uhr
Melden 131 Empfehlung 0

Herzlichen Dank an alle Parteien, welche diese Frau in den Bundesrat gewaehlt haben. Fast jeden Tag gibt es eine neue Uerraschung mit dieser Dame. Herr Levrat hat Sie als Etatistin bezeichnet. Offenbar ueberholt Sie jetzt sogar noch die JUSO mit ihrer neuen Steuerpolitik. Wer schuetzt die Schweiz vor dieser Frau? Antworten


Lucien Michel

26.08.2012, 17:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Offensichtlich gibt es ein paar Leute in unserem Land, die nicht einen Bundesrat, eine Bundesrätin, wünschen die selber rechnen und denken können sondern einen Bundesrat der fromm den Herrliberger Katechismus nach betet.


Michael Kurz

26.08.2012, 17:01 Uhr
Melden 107 Empfehlung 0

Ich habe eine Idee für die nächste Volksinitiative: Ab sofort sollen Bundesräte ihre Arbeitswege und Ausflüge selber bezahlen. uns bezahlt der Arbeitgeber den Arbeitsweg ja auch nicht. Auch die lebenslange Rente sollte abgeschaft und umverteilt werden. Die sollen bis zu ihrer pension wieder ganz normal arbeiten gehen und mit der normalen Rente auskommen. Antworten


Peter Baldinger

26.08.2012, 17:29 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Diese Oekosteuer hat bei einer Volksabstimmung nicht den Ansatz einer Chance angenommen zu werden!
Vielleic