Schweiz

«Im Notfall ist ein WC-Halt möglich»

Die WC-Problematik bei den SBB erreicht einen neuen Höhepunkt: Eine Passagierin musste sich in einem Zwischenabteil erleichtern, weil alle WCs im Eurocity gesperrt waren. Wie kann so etwas passieren?

Wenn das WC-Symbol nur noch rot statt grün leuchtet, ist ein ausserplanmässiger Halt möglich: Blick in ein SBB-Zugsabteil.

Wenn das WC-Symbol nur noch rot statt grün leuchtet, ist ein ausserplanmässiger Halt möglich: Blick in ein SBB-Zugsabteil.
Bild: Keystone

Im Zug von Zürich nach Bellinzona. Eine 62-jährige Schaffhauserin muss dringend aufs Klo. Bis zum Gotthard ist das Klo in ihrem Abteil ständig besetzt. Als sie es nicht mehr aushält, läuft sie durch mehrere Wägen. Doch alle WCs sind gesperrt. Die Frau bittet einen Kontrolleur, eine der geschlossenen Toiletten für sie zu öffnen. «Ich glaube nicht, dass Sie da noch hinein wollen», habe dieser mit Hinweis auf die verstopfte WC-Schüssel geantwortet. Die Frau gerät in Panik, läuft bis zum hintersten Wagen, wo sie sich nicht anders zu helfen weiss, als sich im Zwischenabteil zu erleichtern. «Ich fühlte mich wie eine Verbrecherin und habe mich immer noch nicht von diesem Erlebnis erholt», sagte die Frau gestern in der Sendung «Espresso» auf Radio DRS 1.

Jede Toilette kommt 140-mal zum Einsatz

Wie kann so etwas passieren? Offenbar haben die SBB es verpasst, die WCs im Pendolino zu leeren. Gemäss SBB-Sprecher Reto Kormann wird im Fernverkehr jede Toilette täglich rund 140-mal benutzt. Das führe dazu, dass sie zwischendurch voll sei. Die Folge: Die Toilette wird geschlossen. Für Passagiere ist es jedoch unverständlich, weshalb die Züge trotz vollen WC-Tanks weiterfahren. «Die automatischen WC-Anlagen haben eine relativ komplexe Technologie und können nicht an jedem Halteort eines Zuges geleert werden», gibt Reto Kormann zu bedenken.

In der Schweiz gibt es neun Standorte mit Abzugsanlagen, an denen die Toiletten-Tanks geleert werden können, sowie drei mobile Tanks in Chiasso, Zürich und St. Gallen. Die sogenannten Fäkalientanks müssen etwa alle drei Tage geleert werden. Das Prozedere sei relativ kompliziert, schliesslich könne die Brühe nicht an einem beliebigen Ort abgelassen werden, so Kormann. Dies ist in der Regel nur über Nacht möglich, wenn die Züge im Endbahnhof stehen. Bis dahin bleiben die verstopften WCs geschlossen, damit «die Ware nicht obenauf schwimmt».

Zwölfköpfige WC-Taskforce eingesetzt

Verstopfungen sind das eine, technische Defekte das andere. Bis 2018 werden auch die letzten Plumpsklos in den SBB-Zügen durch vollautomatische Toilettensysteme ersetzt sein. Diese Technologie sei sehr sensibel. Gemäss SBB sind die WCs im Fernverkehr zu 93 Prozent verfügbar, im Regionalverkehr zu 97 Prozent. Pannen kommen also immer wieder vor, Reklamationen wegen defekter WCs trudeln regelmässig bei der SBB-Zentrale ein.

Vergangenen Herbst wurde extra eine zwölfköpfige Toiletten-Taskforce eingesetzt, die bis auf Weiteres aktiv bleibt. «Unser Zugspersonal hat eine vierseitige Anweisung, was in Notfällen zu tun ist. Aber sie sind ganz klar keine Techniker», betont der SBB-Sprecher. Man muss also damit rechnen, wie die 62-jährige Schaffhauserin vor verschlossenen WC-Türen zu stehen. Was tun?

WC-Stopps in Fernverkehrszügen

«Sind die Toiletten verstopft, sollen sich die Passagiere sofort ans Zugspersonal wenden, damit diese die Zentrale informieren können», rät Reto Kormann. Die Chance, dass defekte Klos noch während der Fahrt repariert werden können, ist jedoch gering, grössere Reparaturen sind erst in Endbahnhöfen möglich. In Regionalzügen bleibt den Passagieren nichts anderes übrig, als sich das dringende Geschäft zu verkneifen. Mehr Glück winkt in Fernverkehrszügen. «Im Notfall ermöglichen wir einen ausserplanmässigen WC-Halt», so Kormann. So geschehen auf besagter Gotthardstrecke Anfang dieses Jahres. Weil bis auf eine Toilette alle verstopft waren, gab es in Bellinzona einen ausserordentlichen WC-Stopp.

Was sagen die SBB zum Fall der Schaffhauserin? «Das ist ein krasses Beispiel, das ganz klar inakzeptabel ist», ist sich Reto Kormann bewusst. Auch für die erbosten Kundenreaktionen wegen defekter WCs habe er Verständnis, schliesslich kenne auch er dieses Bedürfnis. «Wir möchten jedoch auch an die Passagiere appellieren. Oft müssen WCs auch geschlossen werden, weil sie von Kunden massiv verunreingt, mit festen Gegenständen verstopft oder schlicht demoliert werden.»

(baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 29.04.2010, 13:28 Uhr

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121 Kommentare

Jörg Meier

05.05.2010, 13:02 Uhr
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Wenn ich manchmal sehe, wohin die gebrauchen Papierhandtücher in den Zug-WCs gesteckt werden (anstelle des gut sichtbaren Abfalleinwurfs), dann will ich mir gar nicht vorstellen, was da auch noch alles in die Toiletten geworfen wird. Somit ist auch ganz klar ein kleiner aber sehr dämlicher Teil der Bahnkunden an dieser Misere Schuld. Antworten


Georg Stamm

03.05.2010, 14:44 Uhr
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Schon unglaublich, was sich die SBB da leisten. Nur in den Ausreden ist das Management exzellent. Dem SBB-CEO gehört eine Rüge erteilt wegen diesem miserablen Kundenservice und der Bonus für 2010 aberkannt. Antworten


Walter Kunz

30.04.2010, 15:33 Uhr
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Es geht vorbildlich und steil aufwärts mit der Reisekultur, mit dem Reisekomfort bei den SBB, im Touristenland Schweiz. Immer nach dem Motto der Kluge reist im Zuge. Antworten


Heiny W. Dürr

30.04.2010, 14:20 Uhr
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Ist mir alles auch schon passiert, darum vergesse ich die Bahn und reise nur noch und so lange ich mit dem Auto fahren kann, nur noch mit dem Auto. Antworten


Jürg Schmid

30.04.2010, 13:26 Uhr
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Eine seltsame Erfahrung machte ich vor zwei Wochen bei einer Fahrt (2.Kl.) St. Gallen-Zürich: Geschlossenes WC mit Störungskleber, Zugbegleiter kommt, schliesst auf, nach einer Minute verlässt er das Kabinchen, reisst den Störungsmeldungskleber von der Tür, geht weiter, WC von mir getestet, funktioniert. Werden Kleber angebracht damit die WC weniger benutzt werden und weniger Arbeit machen? Antworten


Patrick Castelberg

30.04.2010, 13:10 Uhr
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Klar, nervige Sache mit den WC's. Aber die SBB dran aufzuhängen finde ich nicht ok. Was hier in den Kommentaren losgelassen wird, ist oftmals allgemeiner Frust und hat mit der Materie direkt nichts zu tun. Bin 'leider' beruflich zu sehr auf's Auto angewiesen, wünschte manchmal, ich wäre freitags nicht auf der A1 im Stau sondern im Zug, notfalls halt beides ohne WC.... Antworten


Daniel Landwehr

30.04.2010, 12:50 Uhr
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Die SBB haben einen Sprung in der (WC-)-Schüssel! Antworten


Abdul R. Furrer

30.04.2010, 12:48 Uhr
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Alles kein Problem. Für solche Notfälle habe ich stets den passenden Vierkant-Schlüssel dabei. "Grosse Geschäfte" erledige ich grundsätzlich nicht auf öffentlichenToiletten und als Urinoir muss eben notfalls das Lavabo herhalten. Antworten


pat janczer

30.04.2010, 12:34 Uhr
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Frau Jametti, es ist nunmal in der Tat wirklich nicht die Aufgabe eines Magistraten, sich um die Toiletten der SBB zu kümmern. Dafür gibts nämlich bei den SBB selbst Leute, die was zu sagen haben und den Laden schmeissen, Management nennt sich das. Aber ja, hauptsache man kann ein bisschen auf die bösen SP-Bundesräte schimpfen. Intelligenz ist da nicht gefragt, der anti-Reflex funktioniert auch so Antworten


Peter Singer

30.04.2010, 11:59 Uhr
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Bedenklich finde ich, dass auch bei vielen Haltestellen die WCs einfach geschlossen sind. Oft bleibt nicht anderes übrig, als sich auf den regionalen Bahnhöfen irgendwie zu erleichtern. Auf dem Land findet sich manchmal ein Baum oder ein Gebüsch zu teilen mit einem Hund z.B. Antworten


Barbara Mayer

30.04.2010, 11:58 Uhr
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Als Vielfahrer habe ich mit den alten Plumpsklos auch auf langen Strecken (inkl. Ausland) nie Schwierigkeiten angetroffen. Antworten


Adrian Frey

30.04.2010, 10:59 Uhr
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Die wohl einfachste & gar billigste Variante wäre, dass ein automatisches System die Spühlung, bzw. das Öffnen einer dichten Klappe (innerhalb des Plumpsklos), unter einer Geschwindigkeit von 10km/h verhindert. Somit blieben alle Bahnhöfe sauber, auf der Strecke spielts keine Rolle & wenn ein Zug durch einen Bhf. braust, hat der Lokführer noch die Möglichkeit, die Entleerung zu sperren/stoppen... Antworten


Walter Kunz

30.04.2010, 10:58 Uhr
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Das solche Diskussionen überhaupt notwendig sind, ist nichts anderes als ein Armutszeugnis für die saubere Schweiz und ihre SBB. Antworten


Lidija Jametti

30.04.2010, 10:41 Uhr
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Es wäre doch die Sorge eines BR Leuenberger der über die SBB seit mehr als 16 Jahren steht. Solch ein Desaster ist in diesem Departement festzustellen. Auch ich fahre regelmässig diese Strecke nach Lugano mit einem 1/2 Tax Abo und die 1-te Klasse und es stimmt, dass die WC,s verdreckt older geschlossen sind. Zustände wie in Italien. Aber unser BR krazt doch das nicht, oder? Antworten


Tim Roh

30.04.2010, 10:26 Uhr
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Die kostenpflichtige Variante würde auch Schwarzfahrer davon abhalten, das Klo als Versteck zu benutzen. Die Toiletten wären sauberer und reserviert für jene, die sie wirklich brauchen. Antworten


Christian Schenk

30.04.2010, 09:38 Uhr
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Klar, die WC Problematik ist da. Mit Preiserhöhungen der Tickets hat das aber nichts zu tun, mein Käse-Sandwich vom Beck kostet seit November 6.70, vorher war es noch Fr. 5.10. Hat das jemand geschrieben oder kommentiert? Nö. Aber wehe die Bahn geht 3% rauf... Antworten


Pierre Blattner

30.04.2010, 09:25 Uhr
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Das ist das Resultat der sogenannten "Privatisierung". Man kann nicht nur noch an den Gewinn denken, sparen und gleichzeitig das Angebot steigern. Irgendwann geht die Rechnung nicht mehr auf und die Qualität fällt immer mehr bis zum totalen Zusammenbruch. Soweit sind wir bald, wenn man auch den Aufholbedarf im Unterhalt betrachtet. In einem gewissen Sinn stehen die SBB vor einem "Grounding". Antworten


Tanja Gerber

30.04.2010, 09:24 Uhr
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"Zwölfköpfige WC-Taskforce"! Allein die Vorstellung, der Verwaltungsrat der SBB fährt in der Lounge die Strecke Zürich-Bern und hat das dringende Bedürfnis, die Toilette aufzusuchen. Diese wäre natürlich verstopft und verschlossen, auch wäre weit und breit kein Zugbegleiter auffindbar und der Zugführer dürfte keinen Stop durchführen. Wieder einmal etwas für die Basler Fasnacht !! Antworten


Walter Schläpfer

30.04.2010, 08:49 Uhr
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Einfache Lösung: Bei Fahrt ohne WC Fahrpreis zurück. Antworten


Adriano Granello

30.04.2010, 08:39 Uhr
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Einfachste Lösung: Die Benutzung der Bahntoilette KOSTENPFLICHTIG machen (muss richtig teuer sein, mindestens Fr. 5.--). Und schon werden die Passagiere vor Antritt der Fahrt 'präventiv' aufs WC gehen. Natürlich wäre das in Bahnhofgaststätten und Mc Cleans auch nicht gratis, aber günstiger. Funktioniert 100 Prozent! Antworten


Wiegand Karl

30.04.2010, 07:49 Uhr
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Nein, Herr André Gerber, das stimmt einfach nicht. Ich weiss nicht wo sie die DB erleben, aber ein "Highlith" ist das sicher nicht. Ich weiss überhaupt nicht warum die DB unbedingt ausländische Bahnen führen muss und will. Weil der dämliche Neoliberalismus jeden machen lässt was er will, siehe Zwerg Medorn und Ziehkind Andreas Meyer, gehts ständig nur bergab. Antworten


Corinne Obrecht

29.04.2010, 23:55 Uhr
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Ich sehe prinzipiell überhaupt nicht ein, wieso die alten Toiletten ersetzt werden, bei welchen zwar alles auf Geleise gelaufen ist, aber hey, technische Defekte waren da noch nicht möglich! Wieder ein Beweis dafür, dass neu nicht besser bedeuten muss! Antworten


Hans Knecht

29.04.2010, 23:37 Uhr
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@Henry Berger: Seit rund 20 Jahren benutze ich die SBB. In dem letzten 5 Jahren haben die technischen Problemen zugenommen. Da ist es nur symptomatisch, dass anstelle Lösungen präsentiert erklärt wird und anstelle die Reinigungsintervalle verkleinert eine 12 Köpfige Taskforce aktiv wird. So steigen die Preise nur für schlechteren Service. Warum gibt sie SBB die Pendolinos nicht zurück? Antworten


Hans Gantenbein

29.04.2010, 23:31 Uhr
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Die Kernkompetenz der SBB sind nicht die Dienstleistung, des zur Verfügung stellen von 1A Toilettenanlagen. Viel mehr verfolgt die SBB das Ziel reisende Personen von A nach B zu transportieren. Antworten


Oliver Affolter

29.04.2010, 23:26 Uhr
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In unserer Schulzeit bedeutete SBB CFF: Sieben Buben Brünzeln Cirka Fünf Fässchen! Antworten


Annemay Ruhstaller

29.04.2010, 23:01 Uhr
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Ich bin gerade heute von Mailand nach Zürich gefahren - 1^. Klasse,versteht sich! Die WC's waren hoffnungslos überlastet, teilweise sogar ausser Betrieb. Schlussendlich habe ich eines gefunden, total verschmutzt und kein Wasser mehr für die Hände. Man fragt sich da, wer überhaupt zuständig ist für die Reinigung: Die Italiener oder die Schweizer? Antworten


sabine schramm

29.04.2010, 22:07 Uhr
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Es ist doch kaum möglich dass die SBB die halbe schweiz verscheissen lässt und alle gemeinden machen dann ein zettermordio wenn mal was daneben geht was soll dies eigentlich ,diese heilige kuh der SBB sollen sich am riemen reissen und mit den preisen für die bahn wird wohl dies in den griff zu bekommen sein,sonst kann man ja mal das WV des generaldirektors zusperren ,und er soll auf den topf gehen Antworten


Anton Koller

29.04.2010, 22:03 Uhr
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Das SBB-Mgmt. kennt die Fähigkeiten Ihrer Zugsbegleiter nicht. Aus meiner Erfahrung wissen alle Zugsbegleiter auf der Gotthardroute wenn die WC's nicht funktionieren - wieso dann dieser Aufruf. Sie müssen den Kopf hinhalten für Reklamationen in diesen Sachen und Unfähigkeit des Mgmts dieses Problem zu lösen. Richtig motivierende - tägliche Aufgabe - vielleicht stinkts diesen auch langsam..... Antworten


Urs Urs Lehmann

29.04.2010, 22:02 Uhr
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Schliesse mich an: nicht jeder technische "Fortschritt" bringt uns weiter: Wir wollen unsere alten Plumpsklos wieder haben! Was waren das für Erlebnisse als Kind... unheimlich, rasend, abenteuerlich (fliege ich runter? rauss?) Antworten


Judith Maurer

29.04.2010, 21:55 Uhr
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Es ist schön zu sehen, dass die SBB Prioritäten setzen kann. Ein Millionen Salär für das Kader, dann eine Taksforce für jedes noch so kleine Problem, womit man auch tüchtig abzocken kann, weil diese Spezialisten ja nicht gratis arbeiten. Der Kunde ist nur noch lästig. Der Kunde hat eben zu gehorchen und tunlichst Geld und noch mehr Geld abzuliefern, damit es sich das Management gut gehen lässt. Antworten


Beat von Arx

29.04.2010, 21:46 Uhr
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Oft habe ich mich durch voll gestopfte Korridore durch den Zug gedrängelt um ein funktionales WC zu finden. Die teure SBB sollte sich bei der DB informieren wie man sich verbessern kann. So etwas habe ich in den deutschen ICE noch nie gesehen. Ich möchte gerne Wissen wie es mit der Zuverlässigkeit der technischen Wartungen aussieht ! Das Rollmaterial ist neu, wird jedoch schnell älter ! Antworten


Rolf Keller

29.04.2010, 21:20 Uhr
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Wieso baut man nicht einfach einen Überlauf ein, damit der Dung wie früher auf die Schienen raus fliesst, wenn der Tank voll ist? Es kann doch nicht sein, dass man die Örtchen einfach sperrt und die Passagiere stundenlang die Beine zusammenklemmen müssen - oder dass der Zugbegleiter Windeln verteilt. Wo sind wir denn?? Antworten


Susanne Reich

29.04.2010, 21:11 Uhr
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Es stimmt dass einige die Toiletten in den Zügen ziemlich widerlich hinterlassen. Auf ein solches WC möchten diese Menschen wohl selbst nicht mehr. Manchmal sind jedoch praktisch alle Toiletten defekt resp. unbenutzbar u. somit geschlossen. Ich finde dies eine Zumutung. Fahre viel Zug u. sehe dieses Problem immer mehr. Manchmal "muss" man einfach, auch wenn man es möglichst vermeidet. Antworten


Giovanni Bernasconi

29.04.2010, 20:36 Uhr
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Warum sich aufregen: der Pendolino (Schrott) ist doch der Aushaengeschild der Gotthard-Strecke. Frueher ware es die Italiener, jetzt die Boesen WC-Benuetzer! Stellen wir uns das im Flugverkehr vor! Nein, alles billige Ausreden, weil sich die SBB / FFS von ihren echt "futirien" und dies besonders in richtung Tessin. Gute Propaganda fuer den sofortigen Baubeginn der 2. Auto-Tunnel-Roehre. Antworten


Adrian Frey

29.04.2010, 20:22 Uhr
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Das hätte man eh nie ändern sollen, in einen Tank zu machen anstatt auf die Gleise. Die versch... Gleise halten evt. auch den einen oder anderen Selbstmörder vor seinem Vorhaben ab, weil zu "gruusig" und dann wäre auch noch Allen geholfen... Antworten


Erica Pace

29.04.2010, 20:18 Uhr
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Wenn die Toiletten technisch zu kompliziert sind um ihrer Bestimmung und den Anforderungen gerecht zu werden und jetzt schon zu wenige Entleerungsstationen vorhanden sind, ist es absoluter Unsinn, die restlichen WC's mit dem selben System zu ersetzen! Frage an die SBB: Wie viele Fahrgäste müssen mit überkreuzten Beinen vor den verschlossenen Türen stehen, um einen Zwischenstopp zu rechtfertigen? Antworten


Moritz Meier

29.04.2010, 20:02 Uhr
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@André Gerber: Jawohl Herr Gerber sehen wir uns mal Deutschland an! Wenn wir mit dem ICE reisen ist ja alles wunderbar. Aber haben sie sich auch mal die Nebenstrecken angesehen? Nehmen wir mal Schaffhausen - Stuttgart, ein zwei Stunden Takt und das im 21. Jahhundert, das darf doch nicht war sein ... Wenn wir ehrlich sind, bei uns jammern wir auf einem sehr, sehr hohen Niveau ... Antworten


Alex Diener

29.04.2010, 19:59 Uhr
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...und wieder einmal mehr hoffe ich, dass alle Jammeris und "Experten" hier die Nase von der SBB so voll haben, dass sie sich endlich mal ausschliesslich auf der Strasse bewegen. Da wo es unzählige, funktionierende WC's hat und die Freiheit grenzenlos ist. Antworten


Bruno Bänninger

29.04.2010, 19:54 Uhr
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Die SBB-Mänätscher benutzten offenbar noch einen ICE in Deutschland. Dort steigen durchgeplant, regelmässig 2 Mann Putzequipen ein, reinigen die Toiletten, füllen Seife, WC-Papier usw. auf und räumen in den Wagen Altpapier weg, leeren Abfallbehälter, uva. Beim nächsten Halt, steigen sie wieder aus, und nehmen sich den Gegenzug vor. Nichts neues Erfinden, einfach gute Lösungen kopieren. Antworten


Lucien Michel

29.04.2010, 19:37 Uhr
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Ich fahre seit über einem halben Jahrhundert oft und regelmässig hier und in andern Weltgegenden mit der Bahn und bin in der Schweiz äusserst selten solchen Problemen begegnet - was soll also das Gejammer - unser Bahnsystem ist weltweit eines der am besten funktionierenden. Die Probleme mit Pendolino sind ja bekannt, daran wird wohl gearbeitet. Antworten


jochen baumann

29.04.2010, 19:18 Uhr
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ach, dann lasst doch das bisschen pipi und pupu auf die Geleise raus. Stört ja wohl keinen auf dem Überland. Antworten


Michel GASSER

29.04.2010, 18:47 Uhr
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Dieser Langstrecken-Pendolino hätte aus meiner SIcht unter solchen Bedingungen überhaupt gar nicht fahren dürfen. Mit allen geschlossenen WC ist ein IC Kundenmässig einfach nicht Einsatzbereit. Antworten


André Gerber

29.04.2010, 18:44 Uhr
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Leben wir eigentlich in einem Entwicklungsland??? Was die Bahn betrifft wohl schon!!! Die SBB soll mal in Deutschland schauen, dort wird sie sehen, was modernes Bahnreisen im 21. Jahrhundert beutet!! Antworten


Beat Müller

29.04.2010, 18:23 Uhr
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Hier wird auf extrem hohen Niveau gejammert. In Lateinamerika ist es gang und gäb das 6-8 std. busfahrten ohne pinkeln durchgestanden werden. nur für unwissende touris wird mal eine ausnahme gemacht. aber hier sehe ich noch ein schluderi am werk...der kondukteur, jeder weiss dass kondukteure jedes wc inspizieren wenns offen ist um die billets zu kontrollieren, er muss gewusst haben das sie zu sind Antworten


pablo mueler

29.04.2010, 18:20 Uhr
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der kunde ist koenig? auf jeden fall nicht in der schweiz, adel und patriziat haben in der schweiz keine staatsrechtliche stellung mehr Antworten


Hugo Ferrari

29.04.2010, 18:16 Uhr
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Der Bigboss der SBB kann doch einmal einen Monat seiner sicher monotonen Büroarbeit opfern um auf dieser Strecke mit einem 'Topf' regelmässig den Zug von vorne bis hinten bedienen um Erfahrungen zu sammeln. Diesen Service kann die SBB als 'Pipi-Sevice' anbieten. Antworten


Werner Löschenkohl

29.04.2010, 18:15 Uhr
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In der Regel sind die WC's in der 2. Klasse unbrauchbar. Als 2. Klasse-Passagier würde ich dann auf das WC in der 1. Klasse ausweichen. Ich habe aber auch feststellen müssen, dass in einem leeren Waggon der 1. Klasse das WC geschlossen war. Ab dem nächsten Halt nach der Landesgrenze war das WC plötzlich offen. Antworten


Mike Pfisterer

29.04.2010, 18:13 Uhr
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Zum Glück ist mir so etwas im Zug noch nicht passiert. Da ich eine Reizblase besitze, trage ich auf längeren Reisen immer eine Windel. Ich betrachte dies nicht als Einschränkung. So bin ich für den Fall, dass kein WC zur Verfügung steht, vorbereitet. Die SBB kann aber von seinen Kunden sicher nicht erwarten, dass alle Reisenden mit Windeln reisen. Antworten


Geni Meier

29.04.2010, 18:04 Uhr
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Warum nicht ein klassisches Not-Klo, wo die Notdurft wie in den letzten 100 Jahren aufs Geleise klatscht bereithalten ? Die meist einmalige und unberührte Natur neben den Geleisen freuts. - Jaja ich weiss, auch ich wurde schon im Bhf wartend "geduscht", lebe aber noch und habe eine lustige Anekdote parat. Und eben, es wäre ja das Not-Klo... Antworten


werner staudenmann

29.04.2010, 17:51 Uhr
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Wenn man Not hat dann würde man sogar zahlen das ist auf jeden Fall gesichert! Dieses und auch die Platzprobleme könnte man lösen, vielleicht brauchts einen Paradigmenwechsel?? Zum Beispiel ein anständiges grosses WC in dem man sich gewöhnlich bewegen kann. Stattdessen könnte man die Stühle anders positionieren um den Platz wieder wettzumachen (Grössenverhältnis Reisecar - Zug) Antworten


susanne beerli

29.04.2010, 17:39 Uhr
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Stellen Sie sich vor, das wäre im Flugzeug passiert! Was ist an solchen WC's so "komplex"? Wenn sie es tatsächlich sind, so hat sich die SBB wieder mal für die vergoldete Version entschieden. Hohe Personalaufwände, hohe Unterhaltskosten und unzufriedene Reisende lassen grüssen. Antworten


Hans Christian Müller

29.04.2010, 17:36 Uhr
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Natürlich ist das ganze mehr als peinlich. Nur eben: aus eigener Erfahrung weiss ich, dass gerade auf dieser Strecke die WC-Kapazitäten im wahrsten Sinn des Wortes unberechenbar sind. Zwischen Zug und Bellinzona sind die Waggons oft beinahe leer. Sind aber Wandergruppen o.ä. unterwegs, wird nach deren Zustieg Notdurft tatsächlich zur Not-durft. Ein WC pro Sitzplatz wäre wohl auch keine Option. Antworten


Peter Meier

29.04.2010, 17:31 Uhr
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@ Rudolf Kunz; Der Kunde ist solange König, wie er sich auch als solcher aufführt, und nicht wie ein Neandertaler. Antworten


Stalder Otto

29.04.2010, 17:11 Uhr
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Ich bin ab der Situation erschrocken aber noch mehr ab der 12 Personen Task Force. Ich fahre "nur" Auto so kann ich anhalten wo ich will. In der Schweiz sind meisten Autoraststäten sauber. Man muss 1Franken bezahlen. Die Idee gibts Gratis ich habe keine Aktien beim Bahnhof WC oder Autobahn WC diese WC werden rund um die Uhr bedient, vielleicht kommt das der 12 Personen Task Force in den Sinn. Antworten


lina huber

29.04.2010, 16:42 Uhr
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@henry berger gerade als Pendlerin kenne ich diese Probleme zu gut. Klowanderungen etc. Im März , es schneite nochmals, im ungeheizten ICE von Interlaken - Basel. Bitterkalt, wir ziehen Mützen und Handschuhe an. Der Zugchef meint nur, der Zug sei schon mit kaputter Heizung aus Deutschland gekommen. Das interssiet mich genau so wenig, wie die Leerung der WC's. Ich will eine Heizung und aufs Klo. Antworten


Hans meister

29.04.2010, 16:40 Uhr
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Dies auch etwas mit den meist geschlossen oder kostenpflichtigen WCs an den Bahnhöfen zu tun. Deshalb sind die Klos unter Dauerstress und schnell auch schneller verdreckt. Am Besten wäre das Immobilienkapital an den Bahnhöfen zu nutzen um Gastronomiebetriebe dort einzusiedeln, die ein offenes WC anbieten und reinigen. Bei der BLS (z.B. Kandersteg) scheint dies so zu sein.Pissoirs fehlen auch noch! Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

29.04.2010, 16:36 Uhr
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Alles muss doch bezahlt sein, so auch der Lohn vom BIG BOSS bei der SBB. Und wo kann man sparen, dort wo es nicht weh tut. Oder tut es weh, wenn man muss und nicht kann. Gut, dann hat man einfach Küstlerpech. Ein normaler Mensch "en haute de la montagne" fährt ja auch nicht mit dem Zug, er geht er einfach mit dem Privat JET in den Lüften. Und da ist das Entleeren doch kein Problem. Oder doch? Antworten


Marco Vonthal

29.04.2010, 16:21 Uhr
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Mich freut, dass Pendolino-Probleme nicht mehr einfach den Italienern in die Schuhe geschoben werden kann. Antworten


Matti Hoch

29.04.2010, 16:21 Uhr
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Wenn die SBB mit geschlossenen Toiletten fährt, heisst das Mehraufwand für den Service. Wenn die SBB diesen Mehraufwand scheut, soll sie doch wieder Plumpsklo's einführen! Eine Fluggesellschaft leert auch nach abgemachter Zeit ihre Klo's. Und, apropos Vandalism., warum scheuen sich immer alle, klare Ge- u. Verbots schilder zu kleben? Wie wäre der Strassenverkehr ohne diese Schilder? Antworten


Adrian Frey

29.04.2010, 16:17 Uhr
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Genau Herr Dani Spuhler: Das obige, in diesem Sinne äussert perfekte und gelungene Bild zeigt es ja eindrücklich; Die 'arme' Frau sitzt auf dem Gepäckregal und der Rucksack daneben ist auf dem Sitz... Einfach so von wegen überfüllte Züge... Mit ihrem intelligenten Kommentar wage ich zu bezweifeln, dass sie je einmal einen Zug von innen gesehen haben. Antworten


Karl Springer

29.04.2010, 16:13 Uhr
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Dachte immer, die Schweiz liegt in Mitteleuropa und ist technisch eine der fortschrittlichsten Nationen. Antworten


Jean Graf

29.04.2010, 16:13 Uhr
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Leider keine Ausnahme, ist mir in den letzten Monaten oefters passiert, dass alle oder fast alle WCs gesperrt sind. Mag fuer den kurzen Pendelverkehr nicht relevant sein, aber die SBB foerdert nicht nur Pendler. Die hier gebrachten Ausreden sind typisch, aber eher peinlich. Facit : Autofahren ist bald billiger als OeV und auf den Autobahnen gibt es alle paar Kilometer ein Klo. Antworten


Franz jagermeister

29.04.2010, 16:13 Uhr
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Die Richtung ist klar: Grosser Bonus für den SBB-Chef, viele Beamte, die tatenlos herumstehen müssen, die teueresten Tickets in Europa.....und nicht einmal seichen kann man unterwegs! Also bitte: Dafür die sind die Zwischenabteils geradezu bestens geeignet. Nachahmen,wenn nichts anders geht. Aber einfach verkneifen, wie stellt sich so ein SBB-Laferi das vor? Antworten


Stefan Schneider

29.04.2010, 16:12 Uhr
Melden

Meine Partnerin musste kürzlich für eine elektronische Anfrage des Zugbegleiters CHF 5.- bezahlen, da ihr profisorisches Halbtaxabo abgelaufen war. Wir kamen aus den Ferien und das Halbtaxabo kam in der Zwischenzeit per Post zu Hause an. Ich schrieb eine E-Mail an die SBB und habe bis Heute keine Antwort darauf erhalten. Das ist der so vielgelobte Kundendienst der SBB. Einfach nur sch...ade Antworten


Claudio Zimmerli

29.04.2010, 16:12 Uhr
Melden

Herr Reto Kormann, wenn sie die dringende Notdurft der Passagierin als inakzeptabel beschreiben, dann ist es in noch höherem Masse inaktzeptabel, dass die SBB nicht in der Lage ist genügend funktionierende WCs zur Verfügung zu stellen! In jedem Zug braucht es Toiletten und zwar solche die immer in genügendem Masse zur Verfügung stehen und funtionieren. Macht endlich eure Aufgaben SBB!!! Antworten


Tom Kuhn

29.04.2010, 16:11 Uhr
Melden

Auf einer SBB-Strecke waren die WCs entweder jeden Tag geschlossen oder teilweise geöffnet. Abschliessen konnte man die Türe nicht. Es war mir peinlich, einen Herren sitzend mit herabgelassener Hose zu sehen. Auch ich hatte Stress, weil ich die Türe nicht verriegeln konnte. Erst nach fast einem Monat wurde der Fehler behoben. Moderne Technik, die wohl niemand versteht. Einfaches Schloss tuts auch. Antworten


Urs Huber

29.04.2010, 16:06 Uhr
Melden

Ich kann jürg wüthrich nur zustimmen. Von wegen "Fernverkehr" - das ist einfach mangelhafte Organisation der SBB. Es geht auch anders - sonst würden im Ausland Fahrgästen der SNCF oder Deutschen Bahn auf wesentlich längeren Strecken die Fäkalien ja bis zum Hals stehen. Antworten


Roland Peter

29.04.2010, 16:03 Uhr
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Ich finde es eine Zumutung das betreffend WC gespart wird. Ich werde die Gelegenheit ohne "wenn und aber" im Zwischenabteil auch nutzen. Man muss sich das mal vorstellen! Gerade bei Reisenden, bei denen sich einige wegen dem Reisen, eine Magen/Darmstörung schnell bemerkbar machen kann. Antworten


Hans Meier

29.04.2010, 15:52 Uhr
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Mit dieser Geschichte macht sich die SBB mehr als "lächerlich" und es ist beschämend, was man alles den Reisenden zumutet. Ein WC Halt auf offener Strecke - noch nie gehört - vielleicht gibt's dann auch mal eine Fahrt ohne "Räder"! Antworten


anja dräger

29.04.2010, 15:50 Uhr
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Überrascht mich nicht im Geringsten. Im Pendlerzug Zürich-Bern jeden Morgen das Gleiche: die meisten WCs 'ausser Betrieb', ein 2. Klasse-Klo für hunderte von Menschen und in der ersten Klasse gibts ne Busse für zweitklassige Toilettenverzweiflung. Wenn dann die Abfalleimer auch weg sind, findet sich vielleicht ein geschütztes Plätzchen hinterm Müll... Antworten


Markus Götschmann

29.04.2010, 15:48 Uhr
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@Sandro Wölfli, typisches SVP Stammtischgeplapper nennt man das, was sie hie rvon sich geben. Fahren sie mal in England mit der Bahn. Sie werden dann die SBB wieder schätzen lernen. Antworten


Susan Meier

29.04.2010, 15:47 Uhr
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Frage @Marc Altheer: Wann waren Sie das letzte Mal schwanger? Da muss man zwangslaeufig alle anderthalb Stunden aufs Klo. Auch wenn sie vor dem Besteigen des Zuges noch eine Toilette aufsuchen und waehrend der Fahrt nichts trinken ist die Chance gross, dass man innerhalb von zwei Stunden aufs WC muss. Eine Toilette in enem Zug aufsuchen zu koennen, ist ja wohl ein Menschenrecht. Antworten


Frantisek Matous

29.04.2010, 15:40 Uhr
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Da sich bald keiner mehr auf die Klos im Zug verlassen kann, profitieren immerhin die vielen privatisierten Bahnhofsklos! ;) Antworten


Gianin May

29.04.2010, 15:36 Uhr
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@Urs Zimmermann Der Kunde ist nicht mehr König da er des Throns beklaut ist Antworten


Rudolf Kunz

29.04.2010, 15:31 Uhr
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Wir reisen sehr viel mit den öffentl. Verkehrsmitteln. Wie können sich die SBB mit ihren teueren Preisen einen solch lausigen Service erlauben ?? "der Kunde ist König" aber anscheinend nur beim Bezahlen!! Antworten


Adrian Frey

29.04.2010, 15:29 Uhr
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@ Michael Meier: Sie bringen es genau auf den Punkt: Die meisten Reisenden bleiben doch einfach sitzen bis der Kondukteur kommt. Bei einem Doppelstöcker mit 12 Wagen und einem einzigen Kondukteur (nicht selten) kann das aber recht lange dauern. Auch bei keinem oder falschem Billett kann das günstiger kommen, wenn man ihn aufsucht anstelle hofft, dass er (in diesm Fall) eben nicht kommt... Antworten


martin wacker

29.04.2010, 15:21 Uhr
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seit über 5 jahren pendle ich fast täglich von luzern nach basel zur arbeit. ein mal waren alle toiletten gesperrt aus mir unbekannten gründen; dies wurde vom zugbegleiter über lautsprecher mitgeteilt. ansonsten gab es während dieser 5 jahre lediglich 4 zugsausfälle, sonst immer pünktlich angekommen. und das bei regen, schnee und eis. ich kann mich nicht beklagen, im gegenteil. Antworten


Ivan Casale

29.04.2010, 15:15 Uhr
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Die SBB ist ein Staatsbetrieb, die SBB darf defizitär sein - doch man kann ein defizitärer Staatsbetrieb mit Stil sein. Funktionierende Wc's gehören dazu, (und nicht eine "Lounge" für sponsorierte 1 Klasse Abos von Staatsbeamten). Beim Thema SBB/ WC etc gibt es nur eine Schlussfolgerung - BR Leuenberger soll in Scham abtreten. Er hat die SBB kaputtgemacht. Er ist/ war der CHEF! Antworten


Bruno Raffa

29.04.2010, 15:11 Uhr
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Ausnahmefall? Es gibt viele, die gerade WEGEN der WC-Situation in Zügen UND Bahnhöfen lieber oder gezwungenermassen zuhause bleiben: Reizdarmsyndrom: ca. 20% der Bevölkerung, Blasenschwäche: ca. 6% der Bevölkerung, Crohn/Colitis: ca. 0,3% der Bevölkerung... Das nennt man: Ausgrenzung. Früher hatte es ja auch in jedem Wagen (!) ein WC - und wenn es halt ein Plumps-Klo war... Antworten


Hugo Mayer

29.04.2010, 15:05 Uhr
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"Sich an den Kondukteur wenden..." In meinem Pendlerzug lässt sich jeweilen weit und breit kein Kondukteur blicken. Soll man sich in diesem Falle halt dem Lokführer anvertrauen? Antworten


Joseph Kaister

29.04.2010, 15:02 Uhr
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Das Problem der geschlossenen WC's auf den EC Zügen (Pendolinos) ins und vom Tessin ist ein tägliches Problem. Ich fahre wöchentlich ein- bis zwei Mal nach Lugano und habe meine Planung nun so organisert, dass ich immer die neuen ICN Züge benutzen kann. Damit kann man auch die permanenten Verspätungen der Pendolinos vermeiden. Antworten


Jürg Lüthard

29.04.2010, 15:02 Uhr
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Die ganze Problematik ist alles andere als neu. Die SBB wird, bei immer weniger WC in den Zügen, nicht darum herum kommen, die WC nicht alle drei Tage, sondern täglich zu leeren. Zudem müssen die WC in allen Endbahnhöfen jedes mal gereinigt werden. Das wäre dann gelebter und nicht nur kommuniziertet Kundendienst! Nebenbei, ein Extrahalt an einem geschlossenen Bahnhof bringt auch nichts! Antworten


Alice Walthert

29.04.2010, 15:00 Uhr
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ich fahre viel mit dem Zug. Danke für den Hinweis : Sich beim Zugpersonal melden!!! Ist es ein verspäteter Aprilscherz.. Wenn die meisten Züge unbegleitet sind fragt man den Lokführer für seine Handynummer vor dem zusteigen? Eventuell gibt es mit jedem Billet ein Megafon zum rufen, denn der kommende Preisaufschlag würde dies möglich machen !!!!!! Antworten


Hugo Maurer

29.04.2010, 14:58 Uhr
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Sandro Wölfler: schreiben sie doch einfach: "svp" den rest kann sich der leser dann denken und sie sich wieder einer neuen, wichtigen aufgabe widmen! Antworten


Max Caster

29.04.2010, 14:58 Uhr
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Planen die SBB nicht, die Preise jährlich um 3% zu erhöhen........? Danke für den Gegenwert. Antworten


Max Flückiger

29.04.2010, 14:57 Uhr
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Es ist halt leichter, die schon abartig teuren Ticketpreisen noch anzuheben, statt sich um den mitbezahlten Service zu kümmern, was auch für eine benutzbares WC gilt. Wer? hat denn diese komplizierten WC's bestellt. Es kann doch nicht sein, dass man dafür ganze Zugswanderungen muss machen, um mit Glück ein freies WC zu finden. Keine Reise ohne einen eigenen Vierkantschlüssel! Antworten


Pierre A. Sobol

29.04.2010, 14:56 Uhr
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Vor etwa vierzig Jahren reklamierte mein Vater über die überfüllten Wagen BS-ZH. Er solle dies bei der Direktion melden. Gesagt getan. Antwort war; der Kunde muss zuerst beweisen, dass er regelmässig diese Strecke nutzt. Gleiches scheint mir nun in der WC-Frage zu gelten. Der Kunde muss beweisen, dass er die WCs benutzt. Dann werden sie geleert. Vielleicht. SBB; Umdenken ist angesagt. Antworten


Theo Stauffer

29.04.2010, 14:54 Uhr
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Und darum fahre ich halt lieber Auto oder Velo. Kostet zwar mehr aber ich muss mir die Arroganz zumindest eines der staatlichen Monopolgesellschaften nicht gefallen lassen. Antworten


Jean Fummler

29.04.2010, 14:53 Uhr
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@Vergangenen Herbst wurde extra eine zwölfköpfige Toiletten-Taskforce eingesetzt, die bis auf Weiteres aktiv bleibt. Toll. Denke diese "Taskforce" hat sicher viele schöne Konzepte ausgearbeitet. Ev könnte man ja eine SAP-Lösung realisieren. Antworten


Reto König

29.04.2010, 14:47 Uhr
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@Dani Spuhler: kein Ahnung, woher Sie Ihr negatives Indienbild haben. Bei meiner letzten Indienreise habe ich einige tausend Kilometer im Zug zurückgelegt. Sowohl Sauberkeit als auch Pünktlickeit waren nicht zu beanstenden. Ganz zu schweigen von gesperrten Klos. Indern zu unterstellen, sie würden sich im Zugsabteil erleichetrn, ist unterste Schublade.... Antworten


Heinrich Schibli

29.04.2010, 14:47 Uhr
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Ich schlage vor, dass man sogenannte "Brunzhalts" einführt, wie das früher bei Carfahrten so üblich war, als diese noch keine Toiletten aufwiesen. Dadurch könnten auch die verschiedenen Bahhofbuffets etwas aufgewertet werden und etwas mehr Umsatz generieren, würde doch so mancher Zugbenutzer gerne etwas "die Füsse vertreten" und ein offenes Bier oder einen besseren Kaffee als "an Bord" trinken!!! Antworten


Vanessa Mendoza

29.04.2010, 14:46 Uhr
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Ja, es stimmt, ich benutze so gut wie gar nie ÖV's, sprich SBB-Züge und spätestens nach solchen Berichten weiss ich auch wieso. So macht man den Menschen das Umsteigen auf die ÖV nicht schmackhaft. Irgendwie erinnert mich dies an meine Zugerlebnisse in Drittwelt-Ländern. Antworten


Gabrielle Mürner

29.04.2010, 14:44 Uhr
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Ein Armutszeugnis der SBB. Auch viele Gemeinden schliessen aus Kostengründen öffentliche WC-Anlagen oder 'profitieren' vom Vandalismus oder lassen die Anlagen derart verkommen, dass man diese besser nicht aufsucht. Peinlich für Bürger in Not. Antworten


Markus Troendle

29.04.2010, 14:43 Uhr
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Die SBB zählen Gründe auf, weshalb die Toiletten nicht einsatzbereit sind. Jeder Schüler lernt, nicht WARUM er etwas nicht kann oder weiss, zählt, sondern, DASS er dies tut. Nachdem an der Spitze unserer Staatsbahnen ein Manager mit teuerer Ausbildung sitzt, sollte man erwarten, dass endlich die Probleme GELÖST und nicht erklärt werden. Antworten


Christian Zöbeli

29.04.2010, 14:39 Uhr
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Da sieht man wieder einmal, dass nicht jeder technische "Fortschritt" uns wirklich weiter bringt. Wir wollen unsere alten Plumpsklos wieder haben! Antworten


Marc Hofer

29.04.2010, 14:32 Uhr
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@Henry Berger Ich hatte(!) 5 Jahre ein GA und habe x tausend Kilometer mit der SBB zurückgelegt. Aber irgendwann ist das Fass voll (verunreinigte, bzw. geschlossene WC, überlaufende Abfalleimer, schmutzige Abteils, Anschlusszug Interlaken Ost mehrmals vor Nase weg, Klimaanlage defekt etc....). Habe jetzt wieder ein Auto. Antworten


Alain Richter

29.04.2010, 14:27 Uhr
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Es sieht doch so aus... Wenn man alternativen ( ausser Individualverkehr ) wäre die SBB sicher die letzte wahl. Hoher Preis, überfüllte Linien, schlechte Anbindgung an andere ÖV's etc.... Leider wird hier nur von Nachbesserung geredet, aber passieren tut schlussendlich nicht's, wieso auch man kann ja nicht ausweichen :) Monopolstellung. Aber das hat Tradition in der Scheiz siehe Swisscom etc... Antworten


Rolf Baumann

29.04.2010, 14:25 Uhr
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@Wöfler Waren Sie schon mal in England? Dort sind die Bahnen privat und die Bahnfahrer sind schon froh wenn mal ein Zug kommt, geschweige denn pünktlich. @Spuhler Die Züge sind nicht überfüllt weil nichts geht, sondern weil aufgrund des guten Services dieser rege genutzt wird. Mehr geht mit vorhander Infrastruktur zu Stosszeiten schlicht nicht. Aber Hauptsache am Staat rummaulen gell? Antworten


Hans Schmid

29.04.2010, 14:25 Uhr
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Wenn die DB es mit funktionierenden WCs von Berlin nach Basel schafft, dann liegt für mich der Verdacht nahe, dass die SBB bei den Rollmaterialbestellungen schlicht und einfach die Fäkalientanks zu klein spezifiziert haben. Hoffentlich lässt sich dies für demnächst zu beschaffenden Doppelstockwagen noch korrigieren. Antworten


Liselotte Weber

29.04.2010, 14:25 Uhr
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schlimm den drang sich zu erleichter und es nicht können. das gilt in zügen, aber auch warenhäuser (z.b. C&A City)und grossverteiler vermeiden es diesen bedürfnissen rechnng zu tragen. grund: zusätzliche reinigungsarbeiten und wiederherstellung von zerstörten einrichtungen. darunter leiden menschen die es nutzen müssten und zerstört werden sie von hirnlosen chaoten Antworten


urs berger

29.04.2010, 14:24 Uhr
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@Sandro Wölfler. Wo würden Sie sich bei einer privaten Eisenbahn hinwenden? Antworten


Dieter Wundrig

29.04.2010, 14:18 Uhr
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Herrlich, ich werde demnächst mal wieder die Schweiz besuchen. Es wäre herrlich, in freier Natur mal eine Pinkelpause einzulegen um das Bergpanorama zu betrachten.Der entsprechende Zug sollte aber schon im Fahrplan erkennbar sein. Oder sind das etwa Erlebnisreisen mit unverhofften Überraschungen? Spass beiseite, so ist nun mal unser Fortschritt, das kann überall passieren. Antworten


Hugo Maurer

29.04.2010, 14:17 Uhr
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im ernst: bin auf der linie von henry berger.....war unlängst mit öv in italien und muss sagen: wir jammern auf einem sehr hohen niveau. wir sind extrem verwöhnt in der schweiz. Antworten


Andrea Döbeli

29.04.2010, 14:17 Uhr
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Warum so komplizierte Toiletten, die angeblich schwer zu reinigen sind? Warum muss immer alles neuer, besser und technischer werden? Warum nicht beim Plumpsklo bleiben? Da gibts die Lüftung gratis mit dazu und der "Dreck" entsorgt sich erst noch fast ohne Fremdeinwirkung. Antworten


Jürg Lüthard

29.04.2010, 14:16 Uhr
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Die ganze Problematik ist alles andere als neu. Die SBB wird, bei immer weniger WC in den Zügen, nicht darum herum kommen, die WC nicht alle drei Tage, sondern täglich zu leeren. Zudem müssen die WC in allen Endbahnhöfen jedes mal gereinigt werden. Das wäre dann gelebter und nicht nur kommuniziertet Kundendienst! Nebenbei, ein Extrahalt an einem geschlossenen Bahnhof bringt auch nichts! Antworten


Stefan Bisig

29.04.2010, 14:16 Uhr
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Herr Altheer: Es gibt auch medizinische Gründe (chronische Krankheiten etwa), weshalb man unverzüglich eine Toilette aufsuchen muss; aber sie haben Recht, solche Leute gehören ja nicht in die Öffentlichkeit, und also auch nicht in den Zug - drum bin ich aufs Auto umgestiegen. Antworten


Henry Berger

29.04.2010, 14:11 Uhr
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Selbstverständlich sollte dieser Missstand beseitigt werden. ABER: Wieso schreiben hier dann immer so viele, welche anscheinend die SBB selten oder gar nie benutzen? Als Pendler weiss ich die grosse Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der SBB zu schätzen! Antworten


Hugo Maurer

29.04.2010, 14:10 Uhr
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Zwischenabteil..... wie muss man sich das vorstellen? :-) Antworten


rolf berner

29.04.2010, 14:09 Uhr
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die zustände werden immer schlimmer.derweil wird heftig werbung gemacht für teurere tickets! unglaublich und unhaltbar! Antworten


Henry Berger

29.04.2010, 14:07 Uhr
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@Sandro Wölfler: Ich "freue" mich schon unbändig auf eine völlig privatisierte SBB, bei denen dann die Billetts (analog Fluglinien) quasi "versteigert" werden, Sie dann vielleicht ein super-günstiges Billett haben, aber nur und auf jeden Fall den Retour-Zug um 17.51 benutzen dürfen. Ach ja, und ALLE SBB-Mitarbeiter sind natürlich ganz faule Beamte, die den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen... Antworten


Pankraz Aeschlimann

29.04.2010, 14:04 Uhr
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@Altheer: woher wissen Sie was ein Ausnahmefalll ist? Wieviele Menschen gibt es mit Inkontinenz? Oder mit anderen Schwierigkeiten? Wie kommen Sie dazu, diese auszugrenzen? Antworten


Dani Spuhler

29.04.2010, 14:01 Uhr
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Keine Toiletten, Notdurft iim Abteil verrichten müssen, überfüllte verspätete Züge, das ist ja bald so schlimm wie in Indien.Bravo Moritz. Antworten


Michael Meier

29.04.2010, 14:01 Uhr
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@Sandro Wölfler: Wieso ist die Aufforderung sich bei unbenutzbaren WCs ans Zugspersonal zu wenden etwas negatives? Ein Kondukteur kann nicht gleichzeitig überall im Zug sein. Je schneller ein defektes/unbenutzbares WC gemeldet wird, desto schneller können Abhilfemassnahmen getroffen werden. Und am schnellsten geht's halt, wenn ein Passagier den Kondukteur darauf hinweist. Antworten


Urs Zimmermann

29.04.2010, 13:59 Uhr
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Das gibt es nur eines zu sagen: Der Kunde ist König! Mit solchen Meldungen werden potentielle Umsteiger auf den ÖV nur abgestossen. Antworten


Martin Ebnoether

29.04.2010, 13:55 Uhr
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Demnaechst im SBB-Shop erhaeltlich: Der SBB-Nachthafen fuer unterwegs. Antworten


Freddy Luger

29.04.2010, 13:54 Uhr
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Ja ja da kommt mal ein thema ins spiel wo es eben noch einfache arbeiter braucht . aber da man ja ein 12!!!! köpfiges komitee braucht um sich dem stinkigen fall anzuhnehmen sagt mir das schon alles . wie wäre es wenn man die arbeit die die "indianer " tun wieder mehr wertschätzung , ja und die läuft über den geldbeutel schätzen lernt ihr 12 kopf cowboys . was oben rein geht kommt unten raus gell Antworten


Ruth Egger

29.04.2010, 13:53 Uhr
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Ist es wirklich so, dass die SBB aus Kostengründen eine Tankleerungen unterlässt? Dies interessiert die Fahrgäste nicht, diese wollen auch ein Klo-Besuch im Ticket inkludiert haben. Antworten


Sandro Wölfler

29.04.2010, 13:49 Uhr
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"Sind die Toiletten verstopft, sollen sich die Passagiere sofort ans Zugspersonal wenden" . Da sieht man, dass die SBB immer noch ein Staatsbetrieb ist und immer bleiben wird. Zum Glück sponsern wir dieses Beamtentum mit Steuern und LSVA Abgaben... Man kann nur staunen. Antworten


jürg wüthrich

29.04.2010, 13:40 Uhr
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ähm ... sie SBB haben ein Problem mit vollen Toiletten im so genannten "Fernverkehr" d.h. Zürich-Bellinzona. Ich fuhr am 19.4. mit dem (infolge annulierter Flüge überfüllten) ICE von Berlin nach Basel, gegenüber der Zürich-Bellinzona eine Kurzstrecke ist . Die Toiletten waren in einem einwandfreien Zustand und von "voll" konnte nicht die Rede sein. Also liebe SBB, wo genau ist hier das Problem ??? Antworten


Marc Altheer

29.04.2010, 13:38 Uhr
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Das ist bestimmt die Ausnahme! In den allermeisten Fällen kann man doch den WC-Gang verkneifen. Aber wenn man natürlich schon mit voller Blase auf eine 2-stündige Zugfahrt geht wo keine WC-Gänge möglich sind, dann wirds natürlich übel. Antworten


Matthias Hauser

29.04.2010, 13:32 Uhr
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Ist es unhoeflich hier zu schreiben das die komplexitaet einer Tankleerung die Passagiere ZU RECHT keine Fäkalie interessiert...? Antworten



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