Schweiz
«Im Notfall ist ein WC-Halt möglich»
Von Denise Jeitziner. Aktualisiert am 29.04.2010 121 Kommentare
Dossiers
Artikel zum Thema
Stichworte
Im Zug von Zürich nach Bellinzona. Eine 62-jährige Schaffhauserin muss dringend aufs Klo. Bis zum Gotthard ist das Klo in ihrem Abteil ständig besetzt. Als sie es nicht mehr aushält, läuft sie durch mehrere Wägen. Doch alle WCs sind gesperrt. Die Frau bittet einen Kontrolleur, eine der geschlossenen Toiletten für sie zu öffnen. «Ich glaube nicht, dass Sie da noch hinein wollen», habe dieser mit Hinweis auf die verstopfte WC-Schüssel geantwortet. Die Frau gerät in Panik, läuft bis zum hintersten Wagen, wo sie sich nicht anders zu helfen weiss, als sich im Zwischenabteil zu erleichtern. «Ich fühlte mich wie eine Verbrecherin und habe mich immer noch nicht von diesem Erlebnis erholt», sagte die Frau gestern in der Sendung «Espresso» auf Radio DRS 1.
Jede Toilette kommt 140-mal zum Einsatz
Wie kann so etwas passieren? Offenbar haben die SBB es verpasst, die WCs im Pendolino zu leeren. Gemäss SBB-Sprecher Reto Kormann wird im Fernverkehr jede Toilette täglich rund 140-mal benutzt. Das führe dazu, dass sie zwischendurch voll sei. Die Folge: Die Toilette wird geschlossen. Für Passagiere ist es jedoch unverständlich, weshalb die Züge trotz vollen WC-Tanks weiterfahren. «Die automatischen WC-Anlagen haben eine relativ komplexe Technologie und können nicht an jedem Halteort eines Zuges geleert werden», gibt Reto Kormann zu bedenken.
In der Schweiz gibt es neun Standorte mit Abzugsanlagen, an denen die Toiletten-Tanks geleert werden können, sowie drei mobile Tanks in Chiasso, Zürich und St. Gallen. Die sogenannten Fäkalientanks müssen etwa alle drei Tage geleert werden. Das Prozedere sei relativ kompliziert, schliesslich könne die Brühe nicht an einem beliebigen Ort abgelassen werden, so Kormann. Dies ist in der Regel nur über Nacht möglich, wenn die Züge im Endbahnhof stehen. Bis dahin bleiben die verstopften WCs geschlossen, damit «die Ware nicht obenauf schwimmt».
Zwölfköpfige WC-Taskforce eingesetzt
Verstopfungen sind das eine, technische Defekte das andere. Bis 2018 werden auch die letzten Plumpsklos in den SBB-Zügen durch vollautomatische Toilettensysteme ersetzt sein. Diese Technologie sei sehr sensibel. Gemäss SBB sind die WCs im Fernverkehr zu 93 Prozent verfügbar, im Regionalverkehr zu 97 Prozent. Pannen kommen also immer wieder vor, Reklamationen wegen defekter WCs trudeln regelmässig bei der SBB-Zentrale ein.
Vergangenen Herbst wurde extra eine zwölfköpfige Toiletten-Taskforce eingesetzt, die bis auf Weiteres aktiv bleibt. «Unser Zugspersonal hat eine vierseitige Anweisung, was in Notfällen zu tun ist. Aber sie sind ganz klar keine Techniker», betont der SBB-Sprecher. Man muss also damit rechnen, wie die 62-jährige Schaffhauserin vor verschlossenen WC-Türen zu stehen. Was tun?
WC-Stopps in Fernverkehrszügen
«Sind die Toiletten verstopft, sollen sich die Passagiere sofort ans Zugspersonal wenden, damit diese die Zentrale informieren können», rät Reto Kormann. Die Chance, dass defekte Klos noch während der Fahrt repariert werden können, ist jedoch gering, grössere Reparaturen sind erst in Endbahnhöfen möglich. In Regionalzügen bleibt den Passagieren nichts anderes übrig, als sich das dringende Geschäft zu verkneifen. Mehr Glück winkt in Fernverkehrszügen. «Im Notfall ermöglichen wir einen ausserplanmässigen WC-Halt», so Kormann. So geschehen auf besagter Gotthardstrecke Anfang dieses Jahres. Weil bis auf eine Toilette alle verstopft waren, gab es in Bellinzona einen ausserordentlichen WC-Stopp.
Was sagen die SBB zum Fall der Schaffhauserin? «Das ist ein krasses Beispiel, das ganz klar inakzeptabel ist», ist sich Reto Kormann bewusst. Auch für die erbosten Kundenreaktionen wegen defekter WCs habe er Verständnis, schliesslich kenne auch er dieses Bedürfnis. «Wir möchten jedoch auch an die Passagiere appellieren. Oft müssen WCs auch geschlossen werden, weil sie von Kunden massiv verunreingt, mit festen Gegenständen verstopft oder schlicht demoliert werden.»
(baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 29.04.2010, 13:28 Uhr
WRITE A COMMENT
121 Kommentare
Eine seltsame Erfahrung machte ich vor zwei Wochen bei einer Fahrt (2.Kl.) St. Gallen-Zürich: Geschlossenes WC mit Störungskleber, Zugbegleiter kommt, schliesst auf, nach einer Minute verlässt er das Kabinchen, reisst den Störungsmeldungskleber von der Tür, geht weiter, WC von mir getestet, funktioniert. Werden Kleber angebracht damit die WC weniger benutzt werden und weniger Arbeit machen? Antworten
Klar, nervige Sache mit den WC's. Aber die SBB dran aufzuhängen finde ich nicht ok. Was hier in den Kommentaren losgelassen wird, ist oftmals allgemeiner Frust und hat mit der Materie direkt nichts zu tun. Bin 'leider' beruflich zu sehr auf's Auto angewiesen, wünschte manchmal, ich wäre freitags nicht auf der A1 im Stau sondern im Zug, notfalls halt beides ohne WC.... Antworten
Frau Jametti, es ist nunmal in der Tat wirklich nicht die Aufgabe eines Magistraten, sich um die Toiletten der SBB zu kümmern. Dafür gibts nämlich bei den SBB selbst Leute, die was zu sagen haben und den Laden schmeissen, Management nennt sich das. Aber ja, hauptsache man kann ein bisschen auf die bösen SP-Bundesräte schimpfen. Intelligenz ist da nicht gefragt, der anti-Reflex funktioniert auch so Antworten
Bedenklich finde ich, dass auch bei vielen Haltestellen die WCs einfach geschlossen sind. Oft bleibt nicht anderes übrig, als sich auf den regionalen Bahnhöfen irgendwie zu erleichtern. Auf dem Land findet sich manchmal ein Baum oder ein Gebüsch zu teilen mit einem Hund z.B. Antworten
Die wohl einfachste & gar billigste Variante wäre, dass ein automatisches System die Spühlung, bzw. das Öffnen einer dichten Klappe (innerhalb des Plumpsklos), unter einer Geschwindigkeit von 10km/h verhindert. Somit blieben alle Bahnhöfe sauber, auf der Strecke spielts keine Rolle & wenn ein Zug durch einen Bhf. braust, hat der Lokführer noch die Möglichkeit, die Entleerung zu sperren/stoppen... Antworten
Es wäre doch die Sorge eines BR Leuenberger der über die SBB seit mehr als 16 Jahren steht. Solch ein Desaster ist in diesem Departement festzustellen. Auch ich fahre regelmässig diese Strecke nach Lugano mit einem 1/2 Tax Abo und die 1-te Klasse und es stimmt, dass die WC,s verdreckt older geschlossen sind. Zustände wie in Italien. Aber unser BR krazt doch das nicht, oder? Antworten
Klar, die WC Problematik ist da. Mit Preiserhöhungen der Tickets hat das aber nichts zu tun, mein Käse-Sandwich vom Beck kostet seit November 6.70, vorher war es noch Fr. 5.10. Hat das jemand geschrieben oder kommentiert? Nö. Aber wehe die Bahn geht 3% rauf... Antworten
Das ist das Resultat der sogenannten "Privatisierung". Man kann nicht nur noch an den Gewinn denken, sparen und gleichzeitig das Angebot steigern. Irgendwann geht die Rechnung nicht mehr auf und die Qualität fällt immer mehr bis zum totalen Zusammenbruch. Soweit sind wir bald, wenn man auch den Aufholbedarf im Unterhalt betrachtet. In einem gewissen Sinn stehen die SBB vor einem "Grounding". Antworten
"Zwölfköpfige WC-Taskforce"! Allein die Vorstellung, der Verwaltungsrat der SBB fährt in der Lounge die Strecke Zürich-Bern und hat das dringende Bedürfnis, die Toilette aufzusuchen. Diese wäre natürlich verstopft und verschlossen, auch wäre weit und breit kein Zugbegleiter auffindbar und der Zugführer dürfte keinen Stop durchführen. Wieder einmal etwas für die Basler Fasnacht !! Antworten
Einfachste Lösung: Die Benutzung der Bahntoilette KOSTENPFLICHTIG machen (muss richtig teuer sein, mindestens Fr. 5.--). Und schon werden die Passagiere vor Antritt der Fahrt 'präventiv' aufs WC gehen. Natürlich wäre das in Bahnhofgaststätten und Mc Cleans auch nicht gratis, aber günstiger. Funktioniert 100 Prozent! Antworten
Nein, Herr André Gerber, das stimmt einfach nicht. Ich weiss nicht wo sie die DB erleben, aber ein "Highlith" ist das sicher nicht. Ich weiss überhaupt nicht warum die DB unbedingt ausländische Bahnen führen muss und will. Weil der dämliche Neoliberalismus jeden machen lässt was er will, siehe Zwerg Medorn und Ziehkind Andreas Meyer, gehts ständig nur bergab. Antworten
Ich sehe prinzipiell überhaupt nicht ein, wieso die alten Toiletten ersetzt werden, bei welchen zwar alles auf Geleise gelaufen ist, aber hey, technische Defekte waren da noch nicht möglich! Wieder ein Beweis dafür, dass neu nicht besser bedeuten muss! Antworten
@Henry Berger: Seit rund 20 Jahren benutze ich die SBB. In dem letzten 5 Jahren haben die technischen Problemen zugenommen. Da ist es nur symptomatisch, dass anstelle Lösungen präsentiert erklärt wird und anstelle die Reinigungsintervalle verkleinert eine 12 Köpfige Taskforce aktiv wird. So steigen die Preise nur für schlechteren Service. Warum gibt sie SBB die Pendolinos nicht zurück? Antworten
Ich bin gerade heute von Mailand nach Zürich gefahren - 1^. Klasse,versteht sich! Die WC's waren hoffnungslos überlastet, teilweise sogar ausser Betrieb. Schlussendlich habe ich eines gefunden, total verschmutzt und kein Wasser mehr für die Hände. Man fragt sich da, wer überhaupt zuständig ist für die Reinigung: Die Italiener oder die Schweizer? Antworten
Es ist doch kaum möglich dass die SBB die halbe schweiz verscheissen lässt und alle gemeinden machen dann ein zettermordio wenn mal was daneben geht was soll dies eigentlich ,diese heilige kuh der SBB sollen sich am riemen reissen und mit den preisen für die bahn wird wohl dies in den griff zu bekommen sein,sonst kann man ja mal das WV des generaldirektors zusperren ,und er soll auf den topf gehen Antworten
Das SBB-Mgmt. kennt die Fähigkeiten Ihrer Zugsbegleiter nicht. Aus meiner Erfahrung wissen alle Zugsbegleiter auf der Gotthardroute wenn die WC's nicht funktionieren - wieso dann dieser Aufruf. Sie müssen den Kopf hinhalten für Reklamationen in diesen Sachen und Unfähigkeit des Mgmts dieses Problem zu lösen. Richtig motivierende - tägliche Aufgabe - vielleicht stinkts diesen auch langsam..... Antworten
Es ist schön zu sehen, dass die SBB Prioritäten setzen kann. Ein Millionen Salär für das Kader, dann eine Taksforce für jedes noch so kleine Problem, womit man auch tüchtig abzocken kann, weil diese Spezialisten ja nicht gratis arbeiten. Der Kunde ist nur noch lästig. Der Kunde hat eben zu gehorchen und tunlichst Geld und noch mehr Geld abzuliefern, damit es sich das Management gut gehen lässt. Antworten
Oft habe ich mich durch voll gestopfte Korridore durch den Zug gedrängelt um ein funktionales WC zu finden. Die teure SBB sollte sich bei der DB informieren wie man sich verbessern kann. So etwas habe ich in den deutschen ICE noch nie gesehen. Ich möchte gerne Wissen wie es mit der Zuverlässigkeit der technischen Wartungen aussieht ! Das Rollmaterial ist neu, wird jedoch schnell älter ! Antworten
Wieso baut man nicht einfach einen Überlauf ein, damit der Dung wie früher auf die Schienen raus fliesst, wenn der Tank voll ist? Es kann doch nicht sein, dass man die Örtchen einfach sperrt und die Passagiere stundenlang die Beine zusammenklemmen müssen - oder dass der Zugbegleiter Windeln verteilt. Wo sind wir denn?? Antworten
Es stimmt dass einige die Toiletten in den Zügen ziemlich widerlich hinterlassen. Auf ein solches WC möchten diese Menschen wohl selbst nicht mehr. Manchmal sind jedoch praktisch alle Toiletten defekt resp. unbenutzbar u. somit geschlossen. Ich finde dies eine Zumutung. Fahre viel Zug u. sehe dieses Problem immer mehr. Manchmal "muss" man einfach, auch wenn man es möglichst vermeidet. Antworten
Warum sich aufregen: der Pendolino (Schrott) ist doch der Aushaengeschild der Gotthard-Strecke. Frueher ware es die Italiener, jetzt die Boesen WC-Benuetzer! Stellen wir uns das im Flugverkehr vor! Nein, alles billige Ausreden, weil sich die SBB / FFS von ihren echt "futirien" und dies besonders in richtung Tessin. Gute Propaganda fuer den sofortigen Baubeginn der 2. Auto-Tunnel-Roehre. Antworten
Wenn die Toiletten technisch zu kompliziert sind um ihrer Bestimmung und den Anforderungen gerecht zu werden und jetzt schon zu wenige Entleerungsstationen vorhanden sind, ist es absoluter Unsinn, die restlichen WC's mit dem selben System zu ersetzen! Frage an die SBB: Wie viele Fahrgäste müssen mit überkreuzten Beinen vor den verschlossenen Türen stehen, um einen Zwischenstopp zu rechtfertigen? Antworten
@André Gerber: Jawohl Herr Gerber sehen wir uns mal Deutschland an! Wenn wir mit dem ICE reisen ist ja alles wunderbar. Aber haben sie sich auch mal die Nebenstrecken angesehen? Nehmen wir mal Schaffhausen - Stuttgart, ein zwei Stunden Takt und das im 21. Jahhundert, das darf doch nicht war sein ... Wenn wir ehrlich sind, bei uns jammern wir auf einem sehr, sehr hohen Niveau ... Antworten
...und wieder einmal mehr hoffe ich, dass alle Jammeris und "Experten" hier die Nase von der SBB so voll haben, dass sie sich endlich mal ausschliesslich auf der Strasse bewegen. Da wo es unzählige, funktionierende WC's hat und die Freiheit grenzenlos ist. Antworten
Die SBB-Mänätscher benutzten offenbar noch einen ICE in Deutschland. Dort steigen durchgeplant, regelmässig 2 Mann Putzequipen ein, reinigen die Toiletten, füllen Seife, WC-Papier usw. auf und räumen in den Wagen Altpapier weg, leeren Abfallbehälter, uva. Beim nächsten Halt, steigen sie wieder aus, und nehmen sich den Gegenzug vor. Nichts neues Erfinden, einfach gute Lösungen kopieren. Antworten
Ich fahre seit über einem halben Jahrhundert oft und regelmässig hier und in andern Weltgegenden mit der Bahn und bin in der Schweiz äusserst selten solchen Problemen begegnet - was soll also das Gejammer - unser Bahnsystem ist weltweit eines der am besten funktionierenden. Die Probleme mit Pendolino sind ja bekannt, daran wird wohl gearbeitet. Antworten
Hier wird auf extrem hohen Niveau gejammert. In Lateinamerika ist es gang und gäb das 6-8 std. busfahrten ohne pinkeln durchgestanden werden. nur für unwissende touris wird mal eine ausnahme gemacht. aber hier sehe ich noch ein schluderi am werk...der kondukteur, jeder weiss dass kondukteure jedes wc inspizieren wenns offen ist um die billets zu kontrollieren, er muss gewusst haben das sie zu sind Antworten
Der Bigboss der SBB kann doch einmal einen Monat seiner sicher monotonen Büroarbeit opfern um auf dieser Strecke mit einem 'Topf' regelmässig den Zug von vorne bis hinten bedienen um Erfahrungen zu sammeln. Diesen Service kann die SBB als 'Pipi-Sevice' anbieten. Antworten
In der Regel sind die WC's in der 2. Klasse unbrauchbar. Als 2. Klasse-Passagier würde ich dann auf das WC in der 1. Klasse ausweichen. Ich habe aber auch feststellen müssen, dass in einem leeren Waggon der 1. Klasse das WC geschlossen war. Ab dem nächsten Halt nach der Landesgrenze war das WC plötzlich offen. Antworten
Zum Glück ist mir so etwas im Zug noch nicht passiert. Da ich eine Reizblase besitze, trage ich auf längeren Reisen immer eine Windel. Ich betrachte dies nicht als Einschränkung. So bin ich für den Fall, dass kein WC zur Verfügung steht, vorbereitet. Die SBB kann aber von seinen Kunden sicher nicht erwarten, dass alle Reisenden mit Windeln reisen. Antworten
Warum nicht ein klassisches Not-Klo, wo die Notdurft wie in den letzten 100 Jahren aufs Geleise klatscht bereithalten ? Die meist einmalige und unberührte Natur neben den Geleisen freuts. - Jaja ich weiss, auch ich wurde schon im Bhf wartend "geduscht", lebe aber noch und habe eine lustige Anekdote parat. Und eben, es wäre ja das Not-Klo... Antworten
Wenn man Not hat dann würde man sogar zahlen das ist auf jeden Fall gesichert! Dieses und auch die Platzprobleme könnte man lösen, vielleicht brauchts einen Paradigmenwechsel?? Zum Beispiel ein anständiges grosses WC in dem man sich gewöhnlich bewegen kann. Stattdessen könnte man die Stühle anders positionieren um den Platz wieder wettzumachen (Grössenverhältnis Reisecar - Zug) Antworten
Stellen Sie sich vor, das wäre im Flugzeug passiert! Was ist an solchen WC's so "komplex"? Wenn sie es tatsächlich sind, so hat sich die SBB wieder mal für die vergoldete Version entschieden. Hohe Personalaufwände, hohe Unterhaltskosten und unzufriedene Reisende lassen grüssen. Antworten
Natürlich ist das ganze mehr als peinlich. Nur eben: aus eigener Erfahrung weiss ich, dass gerade auf dieser Strecke die WC-Kapazitäten im wahrsten Sinn des Wortes unberechenbar sind. Zwischen Zug und Bellinzona sind die Waggons oft beinahe leer. Sind aber Wandergruppen o.ä. unterwegs, wird nach deren Zustieg Notdurft tatsächlich zur Not-durft. Ein WC pro Sitzplatz wäre wohl auch keine Option. Antworten
Ich bin ab der Situation erschrocken aber noch mehr ab der 12 Personen Task Force. Ich fahre "nur" Auto so kann ich anhalten wo ich will. In der Schweiz sind meisten Autoraststäten sauber. Man muss 1Franken bezahlen. Die Idee gibts Gratis ich habe keine Aktien beim Bahnhof WC oder Autobahn WC diese WC werden rund um die Uhr bedient, vielleicht kommt das der 12 Personen Task Force in den Sinn. Antworten
@henry berger gerade als Pendlerin kenne ich diese Probleme zu gut. Klowanderungen etc. Im März , es schneite nochmals, im ungeheizten ICE von Interlaken - Basel. Bitterkalt, wir ziehen Mützen und Handschuhe an. Der Zugchef meint nur, der Zug sei schon mit kaputter Heizung aus Deutschland gekommen. Das interssiet mich genau so wenig, wie die Leerung der WC's. Ich will eine Heizung und aufs Klo. Antworten
Dies auch etwas mit den meist geschlossen oder kostenpflichtigen WCs an den Bahnhöfen zu tun. Deshalb sind die Klos unter Dauerstress und schnell auch schneller verdreckt. Am Besten wäre das Immobilienkapital an den Bahnhöfen zu nutzen um Gastronomiebetriebe dort einzusiedeln, die ein offenes WC anbieten und reinigen. Bei der BLS (z.B. Kandersteg) scheint dies so zu sein.Pissoirs fehlen auch noch! Antworten
Alles muss doch bezahlt sein, so auch der Lohn vom BIG BOSS bei der SBB. Und wo kann man sparen, dort wo es nicht weh tut. Oder tut es weh, wenn man muss und nicht kann. Gut, dann hat man einfach Küstlerpech. Ein normaler Mensch "en haute de la montagne" fährt ja auch nicht mit dem Zug, er geht er einfach mit dem Privat JET in den Lüften. Und da ist das Entleeren doch kein Problem. Oder doch? Antworten
Wenn die SBB mit geschlossenen Toiletten fährt, heisst das Mehraufwand für den Service. Wenn die SBB diesen Mehraufwand scheut, soll sie doch wieder Plumpsklo's einführen! Eine Fluggesellschaft leert auch nach abgemachter Zeit ihre Klo's. Und, apropos Vandalism., warum scheuen sich immer alle, klare Ge- u. Verbots schilder zu kleben? Wie wäre der Strassenverkehr ohne diese Schilder? Antworten
Genau Herr Dani Spuhler: Das obige, in diesem Sinne äussert perfekte und gelungene Bild zeigt es ja eindrücklich; Die 'arme' Frau sitzt auf dem Gepäckregal und der Rucksack daneben ist auf dem Sitz... Einfach so von wegen überfüllte Züge... Mit ihrem intelligenten Kommentar wage ich zu bezweifeln, dass sie je einmal einen Zug von innen gesehen haben. Antworten
Leider keine Ausnahme, ist mir in den letzten Monaten oefters passiert, dass alle oder fast alle WCs gesperrt sind. Mag fuer den kurzen Pendelverkehr nicht relevant sein, aber die SBB foerdert nicht nur Pendler. Die hier gebrachten Ausreden sind typisch, aber eher peinlich. Facit : Autofahren ist bald billiger als OeV und auf den Autobahnen gibt es alle paar Kilometer ein Klo. Antworten
Die Richtung ist klar: Grosser Bonus für den SBB-Chef, viele Beamte, die tatenlos herumstehen müssen, die teueresten Tickets in Europa.....und nicht einmal seichen kann man unterwegs! Also bitte: Dafür die sind die Zwischenabteils geradezu bestens geeignet. Nachahmen,wenn nichts anders geht. Aber einfach verkneifen, wie stellt sich so ein SBB-Laferi das vor? Antworten
Meine Partnerin musste kürzlich für eine elektronische Anfrage des Zugbegleiters CHF 5.- bezahlen, da ihr profisorisches Halbtaxabo abgelaufen war. Wir kamen aus den Ferien und das Halbtaxabo kam in der Zwischenzeit per Post zu Hause an. Ich schrieb eine E-Mail an die SBB und habe bis Heute keine Antwort darauf erhalten. Das ist der so vielgelobte Kundendienst der SBB. Einfach nur sch...ade Antworten
Herr Reto Kormann, wenn sie die dringende Notdurft der Passagierin als inakzeptabel beschreiben, dann ist es in noch höherem Masse inaktzeptabel, dass die SBB nicht in der Lage ist genügend funktionierende WCs zur Verfügung zu stellen! In jedem Zug braucht es Toiletten und zwar solche die immer in genügendem Masse zur Verfügung stehen und funtionieren. Macht endlich eure Aufgaben SBB!!! Antworten
Auf einer SBB-Strecke waren die WCs entweder jeden Tag geschlossen oder teilweise geöffnet. Abschliessen konnte man die Türe nicht. Es war mir peinlich, einen Herren sitzend mit herabgelassener Hose zu sehen. Auch ich hatte Stress, weil ich die Türe nicht verriegeln konnte. Erst nach fast einem Monat wurde der Fehler behoben. Moderne Technik, die wohl niemand versteht. Einfaches Schloss tuts auch. Antworten
Ich kann jürg wüthrich nur zustimmen. Von wegen "Fernverkehr" - das ist einfach mangelhafte Organisation der SBB. Es geht auch anders - sonst würden im Ausland Fahrgästen der SNCF oder Deutschen Bahn auf wesentlich längeren Strecken die Fäkalien ja bis zum Hals stehen. Antworten
Ich finde es eine Zumutung das betreffend WC gespart wird. Ich werde die Gelegenheit ohne "wenn und aber" im Zwischenabteil auch nutzen. Man muss sich das mal vorstellen! Gerade bei Reisenden, bei denen sich einige wegen dem Reisen, eine Magen/Darmstörung schnell bemerkbar machen kann. Antworten
Überrascht mich nicht im Geringsten. Im Pendlerzug Zürich-Bern jeden Morgen das Gleiche: die meisten WCs 'ausser Betrieb', ein 2. Klasse-Klo für hunderte von Menschen und in der ersten Klasse gibts ne Busse für zweitklassige Toilettenverzweiflung. Wenn dann die Abfalleimer auch weg sind, findet sich vielleicht ein geschütztes Plätzchen hinterm Müll... Antworten
Frage @Marc Altheer: Wann waren Sie das letzte Mal schwanger? Da muss man zwangslaeufig alle anderthalb Stunden aufs Klo. Auch wenn sie vor dem Besteigen des Zuges noch eine Toilette aufsuchen und waehrend der Fahrt nichts trinken ist die Chance gross, dass man innerhalb von zwei Stunden aufs WC muss. Eine Toilette in enem Zug aufsuchen zu koennen, ist ja wohl ein Menschenrecht. Antworten
@ Michael Meier: Sie bringen es genau auf den Punkt: Die meisten Reisenden bleiben doch einfach sitzen bis der Kondukteur kommt. Bei einem Doppelstöcker mit 12 Wagen und einem einzigen Kondukteur (nicht selten) kann das aber recht lange dauern. Auch bei keinem oder falschem Billett kann das günstiger kommen, wenn man ihn aufsucht anstelle hofft, dass er (in diesm Fall) eben nicht kommt... Antworten
seit über 5 jahren pendle ich fast täglich von luzern nach basel zur arbeit. ein mal waren alle toiletten gesperrt aus mir unbekannten gründen; dies wurde vom zugbegleiter über lautsprecher mitgeteilt. ansonsten gab es während dieser 5 jahre lediglich 4 zugsausfälle, sonst immer pünktlich angekommen. und das bei regen, schnee und eis. ich kann mich nicht beklagen, im gegenteil. Antworten
Die SBB ist ein Staatsbetrieb, die SBB darf defizitär sein - doch man kann ein defizitärer Staatsbetrieb mit Stil sein. Funktionierende Wc's gehören dazu, (und nicht eine "Lounge" für sponsorierte 1 Klasse Abos von Staatsbeamten). Beim Thema SBB/ WC etc gibt es nur eine Schlussfolgerung - BR Leuenberger soll in Scham abtreten. Er hat die SBB kaputtgemacht. Er ist/ war der CHEF! Antworten
Ausnahmefall? Es gibt viele, die gerade WEGEN der WC-Situation in Zügen UND Bahnhöfen lieber oder gezwungenermassen zuhause bleiben: Reizdarmsyndrom: ca. 20% der Bevölkerung, Blasenschwäche: ca. 6% der Bevölkerung, Crohn/Colitis: ca. 0,3% der Bevölkerung... Das nennt man: Ausgrenzung. Früher hatte es ja auch in jedem Wagen (!) ein WC - und wenn es halt ein Plumps-Klo war... Antworten
Das Problem der geschlossenen WC's auf den EC Zügen (Pendolinos) ins und vom Tessin ist ein tägliches Problem. Ich fahre wöchentlich ein- bis zwei Mal nach Lugano und habe meine Planung nun so organisert, dass ich immer die neuen ICN Züge benutzen kann. Damit kann man auch die permanenten Verspätungen der Pendolinos vermeiden. Antworten
Die ganze Problematik ist alles andere als neu. Die SBB wird, bei immer weniger WC in den Zügen, nicht darum herum kommen, die WC nicht alle drei Tage, sondern täglich zu leeren. Zudem müssen die WC in allen Endbahnhöfen jedes mal gereinigt werden. Das wäre dann gelebter und nicht nur kommuniziertet Kundendienst! Nebenbei, ein Extrahalt an einem geschlossenen Bahnhof bringt auch nichts! Antworten
ich fahre viel mit dem Zug. Danke für den Hinweis : Sich beim Zugpersonal melden!!! Ist es ein verspäteter Aprilscherz.. Wenn die meisten Züge unbegleitet sind fragt man den Lokführer für seine Handynummer vor dem zusteigen? Eventuell gibt es mit jedem Billet ein Megafon zum rufen, denn der kommende Preisaufschlag würde dies möglich machen !!!!!! Antworten
Es ist halt leichter, die schon abartig teuren Ticketpreisen noch anzuheben, statt sich um den mitbezahlten Service zu kümmern, was auch für eine benutzbares WC gilt. Wer? hat denn diese komplizierten WC's bestellt. Es kann doch nicht sein, dass man dafür ganze Zugswanderungen muss machen, um mit Glück ein freies WC zu finden. Keine Reise ohne einen eigenen Vierkantschlüssel! Antworten
Vor etwa vierzig Jahren reklamierte mein Vater über die überfüllten Wagen BS-ZH. Er solle dies bei der Direktion melden. Gesagt getan. Antwort war; der Kunde muss zuerst beweisen, dass er regelmässig diese Strecke nutzt. Gleiches scheint mir nun in der WC-Frage zu gelten. Der Kunde muss beweisen, dass er die WCs benutzt. Dann werden sie geleert. Vielleicht. SBB; Umdenken ist angesagt. Antworten
@Dani Spuhler: kein Ahnung, woher Sie Ihr negatives Indienbild haben. Bei meiner letzten Indienreise habe ich einige tausend Kilometer im Zug zurückgelegt. Sowohl Sauberkeit als auch Pünktlickeit waren nicht zu beanstenden. Ganz zu schweigen von gesperrten Klos. Indern zu unterstellen, sie würden sich im Zugsabteil erleichetrn, ist unterste Schublade.... Antworten
Ich schlage vor, dass man sogenannte "Brunzhalts" einführt, wie das früher bei Carfahrten so üblich war, als diese noch keine Toiletten aufwiesen. Dadurch könnten auch die verschiedenen Bahhofbuffets etwas aufgewertet werden und etwas mehr Umsatz generieren, würde doch so mancher Zugbenutzer gerne etwas "die Füsse vertreten" und ein offenes Bier oder einen besseren Kaffee als "an Bord" trinken!!! Antworten
Ja, es stimmt, ich benutze so gut wie gar nie ÖV's, sprich SBB-Züge und spätestens nach solchen Berichten weiss ich auch wieso. So macht man den Menschen das Umsteigen auf die ÖV nicht schmackhaft. Irgendwie erinnert mich dies an meine Zugerlebnisse in Drittwelt-Ländern. Antworten
Die SBB zählen Gründe auf, weshalb die Toiletten nicht einsatzbereit sind. Jeder Schüler lernt, nicht WARUM er etwas nicht kann oder weiss, zählt, sondern, DASS er dies tut. Nachdem an der Spitze unserer Staatsbahnen ein Manager mit teuerer Ausbildung sitzt, sollte man erwarten, dass endlich die Probleme GELÖST und nicht erklärt werden. Antworten
@Henry Berger Ich hatte(!) 5 Jahre ein GA und habe x tausend Kilometer mit der SBB zurückgelegt. Aber irgendwann ist das Fass voll (verunreinigte, bzw. geschlossene WC, überlaufende Abfalleimer, schmutzige Abteils, Anschlusszug Interlaken Ost mehrmals vor Nase weg, Klimaanlage defekt etc....). Habe jetzt wieder ein Auto. Antworten
Es sieht doch so aus... Wenn man alternativen ( ausser Individualverkehr ) wäre die SBB sicher die letzte wahl. Hoher Preis, überfüllte Linien, schlechte Anbindgung an andere ÖV's etc.... Leider wird hier nur von Nachbesserung geredet, aber passieren tut schlussendlich nicht's, wieso auch man kann ja nicht ausweichen :) Monopolstellung. Aber das hat Tradition in der Scheiz siehe Swisscom etc... Antworten
@Wöfler Waren Sie schon mal in England? Dort sind die Bahnen privat und die Bahnfahrer sind schon froh wenn mal ein Zug kommt, geschweige denn pünktlich. @Spuhler Die Züge sind nicht überfüllt weil nichts geht, sondern weil aufgrund des guten Services dieser rege genutzt wird. Mehr geht mit vorhander Infrastruktur zu Stosszeiten schlicht nicht. Aber Hauptsache am Staat rummaulen gell? Antworten
Wenn die DB es mit funktionierenden WCs von Berlin nach Basel schafft, dann liegt für mich der Verdacht nahe, dass die SBB bei den Rollmaterialbestellungen schlicht und einfach die Fäkalientanks zu klein spezifiziert haben. Hoffentlich lässt sich dies für demnächst zu beschaffenden Doppelstockwagen noch korrigieren. Antworten
schlimm den drang sich zu erleichter und es nicht können. das gilt in zügen, aber auch warenhäuser (z.b. C&A City)und grossverteiler vermeiden es diesen bedürfnissen rechnng zu tragen. grund: zusätzliche reinigungsarbeiten und wiederherstellung von zerstörten einrichtungen. darunter leiden menschen die es nutzen müssten und zerstört werden sie von hirnlosen chaoten Antworten
Herrlich, ich werde demnächst mal wieder die Schweiz besuchen. Es wäre herrlich, in freier Natur mal eine Pinkelpause einzulegen um das Bergpanorama zu betrachten.Der entsprechende Zug sollte aber schon im Fahrplan erkennbar sein. Oder sind das etwa Erlebnisreisen mit unverhofften Überraschungen? Spass beiseite, so ist nun mal unser Fortschritt, das kann überall passieren. Antworten
Warum so komplizierte Toiletten, die angeblich schwer zu reinigen sind? Warum muss immer alles neuer, besser und technischer werden? Warum nicht beim Plumpsklo bleiben? Da gibts die Lüftung gratis mit dazu und der "Dreck" entsorgt sich erst noch fast ohne Fremdeinwirkung. Antworten
Die ganze Problematik ist alles andere als neu. Die SBB wird, bei immer weniger WC in den Zügen, nicht darum herum kommen, die WC nicht alle drei Tage, sondern täglich zu leeren. Zudem müssen die WC in allen Endbahnhöfen jedes mal gereinigt werden. Das wäre dann gelebter und nicht nur kommuniziertet Kundendienst! Nebenbei, ein Extrahalt an einem geschlossenen Bahnhof bringt auch nichts! Antworten
Herr Altheer: Es gibt auch medizinische Gründe (chronische Krankheiten etwa), weshalb man unverzüglich eine Toilette aufsuchen muss; aber sie haben Recht, solche Leute gehören ja nicht in die Öffentlichkeit, und also auch nicht in den Zug - drum bin ich aufs Auto umgestiegen. Antworten
Selbstverständlich sollte dieser Missstand beseitigt werden. ABER: Wieso schreiben hier dann immer so viele, welche anscheinend die SBB selten oder gar nie benutzen? Als Pendler weiss ich die grosse Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der SBB zu schätzen! Antworten
@Sandro Wölfler: Ich "freue" mich schon unbändig auf eine völlig privatisierte SBB, bei denen dann die Billetts (analog Fluglinien) quasi "versteigert" werden, Sie dann vielleicht ein super-günstiges Billett haben, aber nur und auf jeden Fall den Retour-Zug um 17.51 benutzen dürfen. Ach ja, und ALLE SBB-Mitarbeiter sind natürlich ganz faule Beamte, die den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen... Antworten
@Sandro Wölfler: Wieso ist die Aufforderung sich bei unbenutzbaren WCs ans Zugspersonal zu wenden etwas negatives? Ein Kondukteur kann nicht gleichzeitig überall im Zug sein. Je schneller ein defektes/unbenutzbares WC gemeldet wird, desto schneller können Abhilfemassnahmen getroffen werden. Und am schnellsten geht's halt, wenn ein Passagier den Kondukteur darauf hinweist. Antworten
Ja ja da kommt mal ein thema ins spiel wo es eben noch einfache arbeiter braucht . aber da man ja ein 12!!!! köpfiges komitee braucht um sich dem stinkigen fall anzuhnehmen sagt mir das schon alles . wie wäre es wenn man die arbeit die die "indianer " tun wieder mehr wertschätzung , ja und die läuft über den geldbeutel schätzen lernt ihr 12 kopf cowboys . was oben rein geht kommt unten raus gell Antworten
"Sind die Toiletten verstopft, sollen sich die Passagiere sofort ans Zugspersonal wenden" . Da sieht man, dass die SBB immer noch ein Staatsbetrieb ist und immer bleiben wird. Zum Glück sponsern wir dieses Beamtentum mit Steuern und LSVA Abgaben... Man kann nur staunen. Antworten
ähm ... sie SBB haben ein Problem mit vollen Toiletten im so genannten "Fernverkehr" d.h. Zürich-Bellinzona. Ich fuhr am 19.4. mit dem (infolge annulierter Flüge überfüllten) ICE von Berlin nach Basel, gegenüber der Zürich-Bellinzona eine Kurzstrecke ist . Die Toiletten waren in einem einwandfreien Zustand und von "voll" konnte nicht die Rede sein. Also liebe SBB, wo genau ist hier das Problem ??? Antworten




Jörg Meier
Wenn ich manchmal sehe, wohin die gebrauchen Papierhandtücher in den Zug-WCs gesteckt werden (anstelle des gut sichtbaren Abfalleinwurfs), dann will ich mir gar nicht vorstellen, was da auch noch alles in die Toiletten geworfen wird. Somit ist auch ganz klar ein kleiner aber sehr dämlicher Teil der Bahnkunden an dieser Misere Schuld. Antworten