Schweiz
Diskussion
Zerrissene SP
Der linke Flügel der SP hat gestern eine erste Niederlage erlitten: Die meisten Delegierten stimmten einer Debatte über das neue Migrationspapier zu. Die Vorlage wird teilweise scharf kritisiert. Mehr...
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117 Kommentare
Oh eine Idee , wir könntens doch so machen wie China, die haben kein Migrationsproblem, niemand will nach China immigrieren, China hat auch nicht soviele Schulden wie z.B. USA und eine Kuscheljustiz gibts da sicher nicht und die SVP hätte ihren Wunsch als einzige Partei regieren zu können schon realisiert (als einzige Partei gibts ja auch kein Links). Na ist doch eine super Idee, oder ? Antworten
"und Ärger mit Asylsuchenden offen anspricht, führte in der Westschweiz und bei den Jungsozialisten zu grundsätzlicher Ablehnung"
Zeigt offenbar klar, dass die Jungsozialisten die Probleme nicht lösen doch aber bewirtschaften wollen. Pech nur, dass das nach wie vor auf Kosten des Steuerzahlers geht, dazu noch milliardenschwer.
Antworten
mich überzeugt keine partei (+mitglieder), weder links noch rechts. eines weiss ich aber bestimmt über sp+anhänger: ich finde beim besten willen keinen, der sozial/human ist. nur vermögende, unternehmer, pfz+ch-profiteure, selber aber spitzensaläre, luxus, hausbesitzer, sie leben unter einer glocke, in ihrer elitären, dekadenten welt. was real abgeht, interessiert nicht, dafür gehts ihnen zu gut Antworten
nein, ich hab nichts verwechselt. es ist die sp, die sich "sozial" auf den fahnen schreibt. es ist die sp, welche "scheinbar" mit ihrer forderung nach einer schweizweiten harmonisierung strebt. ich erlebe das gegenteil. von wegen harmonisierung, nur ein chaos und klassentrennung, wir gehen zurück ins mittelalter. trotzdem fühle ich mich keiner partei zugehörig, weil es keine besser macht.
die 1:12 initiative von c.wermuth finde ich amüsant,in ein paar jahren werden es bei ihm 1:20 sein,da er immer mehr verdient und dann wird er still,da er dann in höhere finanzielle sphären gestiegen ist,wird gutbezahlte vr.und stiftungmandate annehmen und von den spesen leben, er hat momentan einfach vergessen,dass man auch bei linken,millionär werden kann,beispiele gibt es genügend bei der sp Antworten
Schön, wenn sich die Prtei für sich selber beschäftigen, und den wirklich echten Problemen somit entziehen können. Jedoch wer so weiter marschiert, wird auch den Untergang mit grössten Schritten einläuten. Fazit in ca. 400 Jahren werden keine Menschen wegen dem Mangel an Trinkwasser ausgestoben sein. Macht weiter so, je schneller um so besser! Antworten
Dass zuerst darüber diskutiert wird, ob man überhaupt über ein reales Problem - Zersiedelung, Überbevölkerung, Kriminalität - diskutiert, zeigt, in welchem Zustand die SP ist. Und was bitte soll schlecht an Integrationsvereinbarungen sein? Migration soll Gegen und Fordern sein. Seit wann ist Laisser-Faire eine Lösung? Für mich als ehemaliges Mitglied ist diese Partei schlicht nicht mehr wählbar. Antworten
Ich habe den Eindruck, viele soziale Demokraten erlangen ihre Lebenserfahrung ausserhalb der freien Wirtschaft / Leistungsgesellschaft. Gut gebildet aber nicht praktisch geschult, nur gerede/ Disskusionen, Ideologieen, sehr gut bezahlt aber im Handeln äusserst träge. Man muss sich sicher sein, 125%ig.
Ein Grund dafür, dass gerade die SP-Elite die negativen Seiten von PFZ + Migration nicht sehen will, ist, dass sie sich von den negativen Folgen durch ihre hohen Einkommen bewahren kann: 1. Klass-GA (kein Gedränge), nobles Quartier (kein Asylbewerber mit lautem TV, dem man wegen Sprachproblemen nicht erklären kann, dass er etwas leiser stellen könnte), Privatschule (keine Schlägereien) etc.
Mehr als warme Luft wird von diesem Parteitag auch dieses Mal nicht übrigbleiben. Für den Durchschnitts-SPler mit gutem Salär läuft's ja noch prima in der Schweiz. Er hat das nötige Kleingeld, um sich abseits der Problemzonen gemütlich und kuschelig einzurichten. Antworten
Vielleicht wäre es mal ganz interessant davon zu sprechen,dass die SP in keiner Weise die Linke der Schweiz represäntiert sondern zu einem Sammelbecken von selbstgefälligen besitzstandwahrenden Staatssozialisten mutiert sind.Links sein heisst antinationalistisch,global
zu handeln und mit Mut und Engagement zu denken.Bestimmt aber nicht die Wahrung und Vermehrung von eigenem Konsum und Wohlstand
Antworten
Die SP mischt Einwanderung + Asylwesen. Falsch! Asyl gewahren wir Menschen die Verfolgt werden. Sozial, richtig und braucht Hilfe bei der Integration. Arbeitskräfte die wir wollen/brauchen oder die sich hier bessere Chancen versprechen brauchen theoretisch keine Integration. Wenn wir den richtigen Anforderungskatalog (=Bewilligung) hätten! Keine Ausbildung, keine Sprache, keine Arbeitsbewilligung. Antworten
Das einzige, was man zur Ausländerpolitik sagen kann, ohne rassistisch zu werden, ist nicht, dass wir zu viele Ausländer haben, sondern, dass wir die Überbevölkerung eindämmen sollten. Darum muss die Geburtenkontrolle im Vordergrund stehen und nicht die Einwanderung. Allerdings sollten alle anderen Länder auf der Welt mitmachen, nicht nur die Schweiz. Antworten
F.M.Arouet,da brauchen sie keine 100 Jahre zu warten.Die Natur wirds schon richten, wenn die Menschen auch im 21.Jahrhundert dazu nicht fähig sind.
Wir leiden eigentlich am umgekehrten Problem. Die Demographie wird beeinflusst durch die Faktoren, Geburtenrate, Sterberate und Migration. Durch Migration kann man die demographische Entwicklung kurzfristi und schnell beeinflussen. Aber nicht nachhaltig, da nicht klar, wer wielange bleibt. Es benötigt auch eigenes Wachstum = ein Mehr an Geburten. Das Verhältnis ist wichtig für die Nachhaltigkeit.
Die SP ist zu einer Träumerpartei verkommen, meine Generation hat die Verantwortung unser Land, unsere Heimat so zu gestalten, dass unsere Kinder in einem intakten Land aufwachsen können wie wir es auch konnten. Ein kleines Land wie die Schweiz kann eine solche Masseneinwanderung auf die Dauer nicht verkraften. Die SP, eine wichtige Partei soll entlich Verantwortung tragen und nicht nur fordern!! Antworten
@ H.Niederer; Es geht hier nicht um Ignoranz,sondern um pure Ideologie unter dem Label Umweltschutz! Wenn Sie glauben,dass jeder Pendler mit dem öv .oder Fahrrad seinen Arbeitsplatz erreichen kann,dann leben Sie vermutlich in einer anderen Welt.Es geht nicht an,dass ausgerechnet die vermeintliche Arbeitnehmervertretung SP die Werktätigen welche die Sozialwerke Mitfinanzieren schikaniert werden !
@ Keller: Ach die Globalisierung zwingt uns alle, die PFZ aufrecht zu halten? Glauben Sie das wirklich? Die PFZ ist nicht mehr als ein Vertrag, den die Stimmbürger/innen vor rund 10 Jahren per Abstimmung angenommen haben. Folglich lässt er sich, falls die Stimmbürger/innen das möchten, leicht wieder kündigen.
@ Huch: Dann ändern Sie die BV: 'Jeder Schweizer ist vor dem Gesetz ungleich!' Glauben Sie, Sie, würden nicht zu den ersten Opfern gehören? Ich schon. @ Tanner + Käser: Wollen Sie die PFZ nicht, müssen Sie die Globalisierung abschaffen. Viel Spass und gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Keine Unterwäsche mehr aus Bangladesh oder Schrauben aus China...
Sprenger 0055: Umweltschutz ist also ein schwaches Argument gegen automobile Pendlerströme? Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.... Ignoranz in Reinkultur. Immerhin gehören Sie damit zur überwältigenden Mehrheit. Diese Mehrheit findet ganz selbstverständlich, dass man Umwelt konsumieren darf, bis sie verbraucht ist. Nach mir die Sintflut als Massenphänomen. Katastrophale Aussichten !
@O. Keller. "Die Zuwanderung ist nicht ein Produkt der PFZ sondern der Globalisierung". Nun Ja, die PFZ ist nichts anderes als ein Mittel/Werkzeug um die Globalisierung gegen den Willen der überrollten Völker (und auch auf deren Kosten) voranzutreiben. Immerhin hat sie in der Schweiz zu mehr als einer Verdoppelung! der Zuwanderung geführt. OH ja, PFZ bedeutet (für die CH) Masseneinwanderung.
Oliver Keller... mit dem Kampf für "Chancengleichheit" (und damit meinen sie verm. Migranten und Asylanten) führen sie sämtliche Anliegen der SP ad absurdum.
Genau diese "Jeder hat das Recht"-Haltung ist der Tod der Schweiz!
@O.Keller;In Bezug auf die von Ihnen aufgelisteten Punkte haben Sie schon recht,nur gibt es noch andere Themen bei denen die SP aus purer Ideologie tatsächlich träumt!Zudem vertritt die SP u.a mit ihrer Privatverkehrsfeindlichen Politik kaum die Interessen von Arbeitnehmern welche als Pendler auf deren Motorfahrzeug angewiesen sind. Der dazu angebliche Umweltschutz ist ein schwaches Argument usw.!
@ Tanner: Sie machen mal für Mal denselben Fehler: Die Zuwanderung ist nicht ein Produkt der PFZ, Ihrem Lieblingsthema, sondern der Globalisierung. Aber gut haben wir darüber gesprochen, dass auch hierfür die SP zuständig ist ;-)
@Sacher, die SP wird aufwachen, wenn sie realisiert, dass ihre Basis die PFZ ablehnt und sie die verschärften flankierenden Massnahmen gegen die Opposition der anderen Parteien (ausser den Grünen) nicht durchbringt. Durch die Unterstützung der neoliberalen PFZ hat sich auch die SP ohne Not in Geiselhaft der Neoliberalen begeben und die CH-Arbeitnehmerschaft für den Linksinternationalismus verraten
Ah ja Herr Keller, ist dann für Sie soziale Gerechtihkeit wenn Deutsche Einwanderer den Einheimischen und den langjährig anwesenden Ausländer die Arbeitsstellen systematisch wegschnappen? Sehen Sie sich mal in Versicherungen und Banken in Zürich um wieivele Schweizer Sie da noch finden
Kämpfen für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, faire Löhne und faire Mieten = Träumerei? Jetzt wachen Sie aber auf, Herr Sacher!
Das sah man letzthin gut bei der SP Luzern. Als eine SP Rätin in einer Kommission anders stimmte als die SP das wollte, wurde sie von der Partei kuzerhand aus der Kommission ausgeschlossen. Das nennen Sie Diskussion?? Und erinnern Sie sich an Francis Matthey, dem mit Parteiausschluss gedroht wurde, sollte der die BR-Wahl annehmen. Das nennen Sie vermutlich freie Entscheidung. Er hat verzichtet!
@Herr Meier, das stimmt bei der SP wird diskutiert und dikutiert -
bis zum geht nicht mehr. Die Probleme der Einwanderung werden
aber von Tag zu Tag grösser- und mit viel warmer Luft nicht gelöst.
Das mag vielleicht so erscheinen, wenn man ausblendet, oder zu jung ist um zu wissen, dass diese Diskussionen bei der SVP schon vor Jahrzehnten geführt wurde .. ;-) ..
Frau Sommaruga sagte, eine starke Zuwanderung stehe für eine starke Wirtschaft. Nun ja, ich sehe es gänzlich anders. Ist es nicht eher so dass die Arbeitgeber günstige Arbeitskräfte wollen, die nicht zu teuer sind und die anderen verbrauchten Ausländer anschliessend im sozialen Hängenetz landen. Wenn die Menschen in der EU keine Arbeit finden, kommen's zu uns. BRSommaruga verdreht die Tatsachen !! Antworten
Ich bin parteilos, aber ich wünsche mir heute wieder SP Poltiker vom Format eines Hans-Peter Tschudi (AHV, 3 Säulenprinzip, etc.), die sich auf soziale Themenkreise fokussieren, die wirklich notwendig sind in unserem Land. Es scheint mir, dass viele SP Poltiker heute nicht mehr wissen, wen und was sie vertreten sollen - und dann auf allen Hochzeiten tanzen. Mit null Erfolg. Antworten
Als ebenso Parteiloser moechte ich dem Hans-Peter Tschudi
(dem Vater unserer "AHV" ; im Tschudi-Tempo) gerne noch den Namen Willy Ritschard anfuegen...
In Migrationsfragen gilt es der heutigen globalen Realität ins Auge zu schauen, und nicht der Blick für die Probleme zu verlieren. Es ist wichtig dass neue Mitglieder unserer Gesellschaft sich schnell beruflich integrieren können, unabhängig vom Aufenthaltsstatus. Fördern und fordern wir diese Menschen welche zum Reichtum und der Vielfalt unseres Landes beitragen wollen, Migration ist eine Chance. Antworten
@Frei: Australien macht es richtig.Wer in AUS ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht anstrebt, hat einiges mit zubringen. Dazu gehört
Ausbildung, Berufserfahrung und nicht zuletzt, sehr gute Sprachkenntnisse. Australien hat ein 120 Punkte-System. Wer sie
nicht erreicht, - bleibt draussen.
Es ist nicht die Aufgabe der Schweiz die Migranten auf ein Mindestmass an Wissen (z.B. Sprache) zu trimmen.
Richtig, Herr Frei, Migration ist auch eine Chance. Aber nicht die unkontrollierte Massenimmigration!
Das was die SP mit ihrem Migrationspapier beabsichtigt, ist schon längs Schnee von gerstern. Ich sage als linker Schluss mit Zuwanderung jeglicher Art! Für echte Flüchtlinge haben wir die Türen offen, alles andere ist tabu. Mit über 23% Ausländeranteil ist das Boot nicht nur voll sondern bereits am sinken. Es gibt kein anderes Land als die CH, die einen so hohen Ausländeranteil hat. Es ist genug!! Antworten
Es wurde noch nie so viele eingebürgert wie jetzt,so kann man statistisch den Ausländeranteil senken. Ich fühle mich heute schon
als Fremder im eignen Land !
@O.Keller, da haben Sie recht, bei einer Rezession können wir die zu hohe Einwanderung gar nicht mehr finanzieren und somit ist dies nicht ein positives Kapital sondern ein Finanzierungsabsturz. Unsere wichtigsten "Schätze" ist die Arbeitsmoral, politische Stabilität, Qualität etc. und es darf nicht sein, dass jeder Arbeitnehmer mit seinem Einkommen mehrere Einwanderer auch noch finanzieren muss.
Man kann es auch machen wie Deutschland wo quasi jeder eingebürgert werden kann. Im TV kam mal ein Bericht darüber. Leute die einfachste deutsche Sätze nicht verstanden haben, haben den Pass bekommen. Nach 6 Monaten ging das TV Team wieder zu den Leuten, alle arbeitslos. Im Interview war jeder weite Antwort "nix verstehen". So kriegt man einen Ausländeranteil von 0%. Aber wollen wir das ?
Wo genau ist das Boot am sinken? Jammern auf höchstem Niveau? Die Schweiz hält den Ausländeranteil künstlich hoch, indem die Hürden für die Einbürgerung auch hoch sind. Das können wir, solange die Konjunktur anhält. In einer Rezession (und die wird folgen) gehören wir so zu den ganz grossen Verlierern, denn ohne Bodenschätze spielen wir genau mit dem Kapital, mit dem wir andere schlagen könnten.
'BR Sommaruga will Migrationsdebatte entschärfen durch Integration; Landessprache muss auch von Spitzenmanager erlernt werden'. Sorry, aber ich krieg grad einen Lachkrampf... Eines der brennendsten Probleme im Zusammenhang mit PFZ (ätzende Ironie), und sie tischt es immer wieder auf. Durchsichtiger geht nimmer. Antworten
"Verfolgte Personen bekommen in der Schweiz immer Schutz." sagt die Frau Justizministerin.
Oh, wie hilfreich, edel und gut. Nur - wer definiert was genau "verfolgte Personen" sind? Die
Genfer Flüchtlingskonvention von 1951? Die mag zwar gut gemeint sein, ist aber gleichwohl so eine Art Gemischtwaren-Laden. Jede Behörde "bedient" sich dort, mittels "Sinndeutung", mit dem was sie gerade braucht.
Antworten
Alles reine Wahlpropaganda, viele SP-Sympathisanten verdienen z.B. in der Asylindustrie und auch in der überbordenden Justiz. Auch bei den nicht-krimminellen Migranten (also denen die wir nicht zu den Asylanten zählen) lässt sich viel Geld verdienen (und zwar nicht in dem man sie als Erntehelfer einstellt, eine weitere Linke Lüge). Antworten
Einwanderer und Asylsuchende sind zweierlei. Die einen brauchen wir, die anderen brauchen uns. Wir dürfen bei der Ausländerpolitik nicht reflexartig alles bekämpfen. Unsere Wirtschaft ist auf Talente aus dem Ausland angewiesen. Weltweit wird um diese geworben. Leider ist bei uns Ausländerpolitik im Wesentlichen nur ein Wahlkampfthema. Damit vergeben wir laufend unseren bish. Wettbewerbsvorteil. Antworten
@ Konrad Schläpfer: In diesem Punkt gebe ich Ihnen Recht. Diese Art von Asylanten müssen mit einem schnellen Verfahren abgewehrt werden. Leider lassen sich in unserem Föderalismus die dazu nötigen Bundeszentren nur mit Mühe einrichten. Hier müssten die Art. 184 und 185 unserer Bundesverfassung (Notrecht) angewendet werden, um das Beschwerderecht der Gemeinden auszuhebeln. Wäre das in Ihrem Sinn ?
@ Hr. Williamson: Heute entscheidet die Wirtschaft - also der Markt - wie gross die Einwanderung ist (Asylgesuche sind ein anderes Problem). Es freut mich zu hören, dass auch Sie der Meinung sind, der Markt könne nicht alles. Die Firmen müssen nach Ihnen also künftig wieder ein Gesuch beim Staat stellen, wenn sie Ausländer anstellen wollen. Das ist nicht das Problem der SP, sondern der Wirtschaft.
Es geht nicht darum, keine Einwanderung zu haben, sondern darum, diese kontrollieren zu können. Die Talente können wir auch bei einer autonomen Einwanderungslösung rein lassen. Heute kommen alle, die Lust oder keinen Job haben. Ist ja bei weit geöffneten Grenzen auch kein Wunder.
Waren die Bankmitarbeiter welche im Ausland so offensichtlich Steuerflüchtlinge angeworben haben auch solche Talente?
Bruno Krähenbühl, der Asyltourismus ist oft nichts anderes als ein verkappter Einwanderungsversuch.
Die Wermuths und Roots würden besser eine Kommunistische Partei Gründen und endlich zum Ziel stehen, den Bürger nicht ernst zu nehmen und zu entmündigen! Die Macht würde dann den Beamten und Apparatschiks übergeben zu denen Sie selber gehören. Übersetzt. Gebt die Macht denen, die nur verwalten und entmündigen und nicht denen, die produktiv arbeiten und der Volkswirtschaft dienen. Antworten
@Berger, das ist lächerlich, 75% nicht SVP Wähler sind ne ganze Menge Gegenpol, den die SVP ist alles andere als eine Mittepartei. selbst die SVP spricht dies immer wieder aus wenn sie sagt "wir gegen alle". P.S. Kommunistische Partei wurde anfang letzten Jahrhunderts in der Schweiz verboten !
Ich denke auch, Herr Wermuth entfernt sich zunehmend von der Basis der SP. Allerdings triftet die SP mit einigen der obigen Beschlüsse weiter in Richtung Mitte... und dort wird es zunehmend eng. Ein Gegenpol zur SVP gibt es nicht.
Der Entscheid ist Augenwischerei. Bei jeder Niederlage nach Ausländerfragen betreffenden Volksabstimmungen hat die SP versprochen dem Missmut der Bevölkerung besser Rechnung zutragen.Das sind immer theoretische Abhandlungen geblieben. Die ehemalige Arbeiterpartei ist eine Lebens- und Arbeitstheoretikerpartei geworden. Man braucht sich nur die CV der ParteiexponentenInnen zu Gemüte zuführen. Antworten
Apropos SVP und Migration:
Warum gehen eigentlich die SVP-Geschäftsführer und SVP-Landwirte nicht ausnahmsweise mit gutem Beispiel voran und stellen ab sofort keine Ausländer mehr ein? Niemand hat sie gezwungen Ausländer anzustellen und trotzdem tun sie es, obwohl sie die ganze Zeit über die Einwanderung von Ausländern wettern...
Antworten
Denken sie nicht, dass auch SP Unternehmer auch günstige Arbeitskräfte einstellen und das nur die SVP, FTP Unternehmer tun? Warum ein CH anstellen wenn ein DE od. Portugiese gleich viel arbeitet, sogar noch mehr und wesentlich weniger kostet? Auch der SP Unternehmer muss ja wirtschaftlich denken...
@Berger, sie reden von der SVP , oder ?
at Herr Senn: Die Angestellten des Sozialamtes etc. profitieren auch von Asylsuchenden, zu Integrierenden etc. Das nennt man dann bei der SP Ethik? Profitieren tun dann also eher die linken Kreise (Lohneinkommen durch die vorbeschriebenen Tätigkeiten). "Beraubt" wird hier dann der Steuerpflichtige ... Auch hier scheint der Zweck die (linken) Mittel zu heiligen.
Die Leute, die mit der PFZ einwandern, arbeiten in der Verwaltung, Spitälern, der Industrie. Der allerkleinste Teil fällt auf Erntehelfer. Wie sollen wir das Problem lösen, wenn wir bloss die Schuld immer auf die anderen schieben? Wer hat die Grösse, unabhängig von der Parteilinie hinzustehen und Lösungen zu suchen? Aber es ist natürlich einfacher, nichts zu tun und gegen die anderen zu schimpfen.
Solange man von einem Ausländer profitieren kann (im extremen Fall bis hin zur Ausbeutung) dann ist er "gut", wenn ein Ausländer dagegen vor allem kostet, dann ist er "schlecht". Das ist doch die simple SVP-Logik. Es ist ein bisschen viel verlangt von diesen Kreisen Ethik als Kriterium zu verlangen, was zählt ist alleine das Portemonnaie. So ticken sie halt, unsere Rechten....
Armin Bühler,in der Landwirtschaft sind mehrheitlich junge Praktikanten oder Erntehelfer im Einsatz.Diese verlassen die Schweiz nach höchstens 3 - 4 Monaten wieder.Ausserdem wohnen und leben sie bei der Bauernfamilie,belasten also unsere Infrastruktur nur wenig.
ich kenne praktisch keinen menschen,der in der schweiz sozial ist,viele meinen es aber,weil sie mitglied der sp sind,ein sehr grosser teil dieser mitgleider hat auch ein beträchtliches vermögen,sind hausbesitzer,verdienen gut,ohne sich aber die hände schmutzig zu machen,ob es arbeiter und angestellte gibt,die keine 4000.- verdienen,interessiert sie wenig,hauptsache,man redet darüber Antworten
Die SP liefert ein sozialistisches Scheingefecht. Das Modell des PFZ-zuwandernden Wirtschaftswachstums samt Verdrängung ist mit dem EWR-Nein, der Abkehr von Forschung und technisch-innovativer Güterproduktion, sowie unserem Dasein als Hochpreisinsel unumkehrbar geworden. Selbst Frau BR Sommaruga hat schliesslich im Frühling erklärt: «…Einwanderung ist Sache der Wirtschaft und nicht der Politik…». Antworten
Herr Meier, ich glaube Ihnen schlicht nicht! Warum sind Sie nicht an die Nationale und internationale Presse gelangt? Was Sie sagen, ist so hochbrisant, das wenn fundiert, es eine riesen Story wäre.
@J.Wehrlin Sie verkennen wohl die Tatsache, dass unsere führenden multinationalen Konzerne, sowie die US-Regierung bestimmen, wann wir welche Innovation wie verwerten dürfen. Das habe ich als forschender El.Ing selber erlebt: Nach einem Durchbruch im Bereich der aneutronischen Fusion wurde unser Projekt vom Bundesrat auf US-Anordnung gestoppt. Meine Wenigkeit bekam ein Technologietransferverbot.
Wäre ja schön Herr Wehrlin wenn dies so wäre. Aber ich kann ihnen versichern dass es diesen Verdrängungskampf auch bei den Naturwissenschafltern und sogar bei IT-Personal gibt. Mit "die Hände schmutzig machen" hat dies kaum zu tun. Da wird schlicht und einfach auf Kosten der Schweizer Geld gespart und Gewinne optimiert.
Was hat das EWR-NEIN mit Forschung und technisch-innovativer Güterproduktion zu tun? Wir sind uns schlicht zu gut, um uns noch selber die Hände schmutzig zu machen. Würden wir arbeiten, anstatt Philosophie zu studieren, bräuchten wir kaum Zuwanderung.
Bei Wahlen die Stimme einem SP Kandidaten zu geben, dient leider öfters nur der Absicht, der SVP einen "Ging" zu verpassen. Dies ist bedauerlich, denn wenn man beobachtet, wie die SP zu den Problemen keine Lösungsvorschläge hat, siehe jetztiger Parteitag, sollte man dieser Partei in den Parlamenten und Exekutiven nicht noch zu Sitzen verhelfen. Besser ist, man stimmt in diesem Fall für die EDU. Antworten
ausser natürlich, man hat gesunden menschenverstand.
Obwohl ich politisch links von Levrat stehe, hat er meiner Meinung nach völlig Recht: Die Asyldebatte kann nicht einfach ignoriert werden von der SP. Die SP soll fortschrittliche Lösungen anzubieten (statt solche, die vor allem auf Ausländerfeindlichkeit basieren). Dazu gehören: Ein generelles Stimm- und Wahlrecht mit dem Ausweis C, erleichterte Einbürgerung bei guter Integration, Mindestlöhne etc Antworten
Herr Rechsteiner, um die C-Bewilligung regulär zu erhalten muss jemd. für 10 (!) Jahre in der Schweiz wohnhaft sein. M.E. kann hier sehr wohl von "Langfristigkeit" sprechen. Zudem, wer sagt Ihnen, dass diese Leute wieder gehen? Viele Leute leben das ganze leben mit einer c-Bew. in der CH, dies da sie auch in 3. Generation trotz Geburt immer noch nicht CH sind.
@Brenner Warum auch Bew. C Personen kein Stimm- und Wahlrecht haben dürfen? Der grösste Teil wird nicht in der Schweiz bleiben. Deren Einschätzungen sind lediglich auf einen gewissen Zeitraum beschränkt. Dies würde bedeuten dass langfristige Anliegen z.B. Grossprojekte nicht angenommen würden weil die Kosten durch Steuern + Abgaben finanziert werden und man sich diese gerne ersparen möchte.
Sie bekräftigen mich sogar darin. Wehrpflicht für alle oder niemand wäre gerecht und selbstverständlich wäre auch Volljährigkeit vorgeschrieben (welche ja auch zum Steuern zahlen Voraussetzung ist). Aber wollen Sie wirklich alles an der Wehrpflicht aufhängen? Warum dürfen dann Frauen abstimmen? Warte gespannt auf Replik.
OK Herr Müller, gutes Argumetn, leider fehlen die Zeilen, um es zu entgegnen. Also beschränkge ich mich auf Historie wie Sie auch. Gehen wir zu den antiken Griechen. Stimmbrechtigt ist nur, wer ein gewisses Alter hat, Steuern zahlt und Wehrdienst geleistet hat. Dies ist ja Ihre Logik. Gefällt Ihnen Ihre Argumentationslinie immer noch?
Herr Büchler, übersetzt heisst der Spruch, "Ohne Mitbestimmung, keine Steuern (mehr)". Warum sollen also bei uns Ausländer, welche Steuern bezahlen, nicht mitbestimmen, was mit den bezahlten Steuern geschieht? Ist dies anderes Geld? ... Und nun erklären Sie mir bitte,in welchem Zusammenhang Ihr Kommentar genau steht.
@Müller: Weil die USA kein Vorbild sind?
Herr Melzer, kennen Sie den Spruch "No taxation without representation"? Wussten Sie, dass dies die Grundlage für die Amerikanische Unabhängikeit war? Können Sie mir nun auch sagen, wieso dies nicht auch in der Schweiz gelten soll?
Ok erklären Sie mir mal wie das was Sie aufzählen. die Zuwanderung stoppen soll?
Herr Brenner wenn Ausländer abstimmen können dann ist das resultat nachher nicht mehr die meinung des Schweizervolks,das wäre so etwas wie wahlfälschung.
Ich bin selbst am Parteitag unterwegs und verstehe nicht, was in den Köpfen der Kommentatoren abgeht. Immer wieder höre ich den Vorwurf von Arroganz und Überheblichkeit: Wer sich nicht mit der SP auseinandersetzt und nur gegen sie hetzt, der ist arrogant und überheblich. Hier am Parteitag sehe ich Arbeiter, Studenten, Unternehmer und Rentner: Sie liefert die richtigen Antworten und ich bin froh, gibts die SP! Antworten
@Schmidt: Also wenn Sie schreiben, die SP liefere die richtigen
Antworten zeugt das alleine schon von Ueberheblichkeit.
Auf die Antworten was die Zuwanderung betrifft bin gespannt.
Uebrigens: Ich habe mich mit der SP auseinandergesetzt ich w a r lange Zeit Wähler der SP aber dann wurde ich zu " arrogant "
Ich bin auch froh gibts die SP. Das gehört zu einer Demokratie dazu. Wählen werde ich sie in absehbarer Zeit aber nicht. Herr Schmidt und Herr Reinhard, ersetzen Sie Sp mit SVP, levrat mit Brunner, Wemuth mit Spuhler und Sie erkennen, der Text funktioniert genau gleich in diese Richtung. Ich bin froh, gibt es auch innerhalb der Parteien Meinungsunterschiede. Und keine einzige ist auch nur besser.
Zunächst: Hier wird immer von der SP geschrieben". Doch welche denn? Die "rechte" von C. Levrat oder die "linke" von C. Wermuth?
Wer sich nicht mit der SP auseinandersetze und nur gegen sie hetze, der sei arrogant und überheblich.
Demnach müsste man SP-Mitglied sein, um sich mit dieser Partei auseinander setzen zu können? Geht es nicht auch anders? Etwa ihre Ansichten einfach zu kritisieren?
Und wie finden Sie denn die Positionen der SP-Frauen? Mir hat's endgültig gereicht, als das Haager Kinderschutzabkommen in Frage gestellt wurde, nur weil ausnahmsweise mal eine Frau (Maya Wood) betroffen war. Ich wähle sicher keine Partei, die agressiv Politik gegen mich als Mann macht. Sahra Wagenknecht hingegen finde ich toll, solche linken Frauen würde ich gerne wählen können.
Was solls die SP weiss doch schon längst nicht mehr was Sie will. Ausgenommen sind natürlich der Beitritt in die EU und die Grenzen öffnen für Alle und jeden der in der Schweiz Asyl sucht. Egal ob Kriminell oder Wirtschaftsflüchtling. Guter und passender Slogan für die SP Kommt alle zu uns es hat noch genügend Platz, das Boot ist nicht voll, dafür sind die Kassen der Sozialinstitutionen übervoll. Antworten
Die SP ist wie die alle sozialistischen und kommunistischen Parteien in der Vergangenheit und Gegenwart einzig auf ihre Stellung und Macht fokusiert. Das singen der Internationalen ist ungeheuerlich wenn man bedenkt das über 100 Mio. Menschen in dem Namen getötet wurden und alle Länder die den realen Sozialismus erhalten und das Kapital überwunden haben kaputt gingen - die lösen keine Probleme. Antworten
Wehrte Vreni Meier. Es waren auch heutige SP Politiker der Schweiz, die Militär Diktatoren hofierten. Honegger, Castro oder Gaddhafi als Beispiele genannt. Nein, weltfremd ist der Vergleich gar nicht, er entspricht genau der Realität. Dass die SVP nicht besser ist, ok, da widerspeche ich Ihnen grundsätzlich nicht. ABer öffnen Sie Ihre Augen und erkenn Sie bitte auch die Seite rechts von Ihnen.
@Surer: Für einen Teil der 30'000 Kinder, die täglich verhungern kann man sicher der kapitalistischen Nahrungsmittelspekulation als Ursache indentifizieren. Und ob Sie z.B. die USA mit ihrem Kapitalismus auf rasant wachsender Schuldenbasis und sozialistischen Hilfsmitteln wie Lebensmittelkarten als Erfolgsmodell werten ist doch sehr zweifelhaft. Dieses Versagen wird irgendwann in Krieg enden!
Einigen wir uns doch darauf das man weder SP noch die SVP brauchen kann. Beide vereine sind nur auf ihre Macht und ihre dogmatischen Positionen fixiert.
Herr Surer, man muss schon sehr weltfremd sein, um die Schweizer SP mit kommunistischen Militär-Diktaturen zu vergleichen. Und sind denn nicht alle Parteien auf ihren Machterhalt fokussiert, vor allem für die SVP scheint das ja das wichtigste zu sein.
Die SVP ist wie die alle nationalistischen Parteien in der Vergangenheit und Gegenwart einzig auf ihre Stellung und Macht fokusiert. Das singen der Internationalen ist ungeheuerlich wenn man bedenkt das über 100 Mio. Menschen in dem Namen getötet wurden und alle Länder die den realen Nationalismus erhalten und das Kapital überwunden haben kaputt gingen - die lösen keine Probleme.
Herr Surer, überlassen Sie die Problemlösung einfach den Casino-Kapitalisten – es wird für einige Wenige schon recht kommen. Über die, welche Dank der heutigen Politik (eingeleitet von Reagan…), leiden oder gar verhungern, reden wir lieber nicht.
Die SP steht vor einem unloesbaren Problem. Sie muss sich entscheiden zwischen einer Realpolitik oder " Dogmatischen Positionen", welche dieser Partei in der Zukunft Waehlerstimmen kosten wird. Die Mehrheit der Schweizer Stimmbuerger lehnt die PFZ heute ab, auch die Asylpolitik stoesst bei weiten Kreisen der Bevoelkerung auf Ablehnung. Antworten
"Die Mehrheit der Schweizer Stimmbuerger lehnt die PFZ heute ab"
Das wage ich jetzt mal zu bezweifeln ;-) Ich würde mich auf das Experiment Abstimmung einlassen. Die Mehrheit der Schweiz mag keine dogmatischen Positionen und dazu gehört nunmal auch die Positin der SVP die PFZ kategorisch abzulehnen.
Realpolitik ist nichts für die SP, sonst springen denen alle Sozialfälle
von der Wählerliste!
Da sehr viele Spler Opfer von Kriminellen werden(gewalttäter,räuber,vergewaltiger,einbrecher etc.) wird die SP früher oder später härte gegenüber Kriminellen zeigen müssen.Die SP hat sich immer wieder in den weg gestellt wenn es darum ging Kriminelle hart anzupacken,(siehe ausschaffungsinitiative) Antworten
@Werder: haben Sie den Artikel gelesen? Die SP ist auf das Papier eingetreten, also eben gerade nicht stecken geblieben
@Serge Rogger:
Welche "Intellektuellen" meinen Sie jetzt ?
Die Partei-Ideologen - aber, solche gibt es bei der SVP auch...
(Sogar Geisteswissenschaftler).
Zur Problemloesung finde ich zwar, sind Naturwissenschaftler und Techniker im Allgemeinen besser geeignet...
Lieber Serge, Intellekt bezeichnet die Fähigkeit, etwas geistig zu erfassen. Da kann ja unmöglich die SP damit gemeint sein.
@Rogger
Ja, die Intellektuellen der SP. Die meinen, der CH ginge es besser, wenn man die freie Marktwirtschaft überwindet. Schulnoten, Armee und Co. abschafft. Ja, die Intellektuellen der SP meinten auch, Schengen führe zu mehr Sicherheit, die NEAT koste 8 Mrd., die PFZ führe zu keiner erhöhten Einwanderung, der Inländervorrang sei aufzugeben ebenso wie die Lex Koller. Ja, die Intellektuellen.
Ja Sie haben recht , aber die andern Parteien Reden ..........
bis es NICHTS mehr zu Reden gibt !!
Vielleicht liegt es daran, dass die SP Von vielen "Intellektuellen" getragen wird. Da hat es die SVP ungemein einfacher!
Ich bin der Meinung, dass die heutige SP sich grundsätzlich auch mehr outen müssten, wer sie überhaupt sind. Die augenblickliche SP-Generation politisiert mit Personen, welche weiterhin keinen persönlichen und beruflichen Bezug zu Ihrer Wählerschaft haben. Der grösste Teil der SP-Politiker besteht doch vor allem aus UnternehmerInnen !! Antworten
Ruth Jeker: Stimme ich Ihnen zu. Es werden jährlich Millionen an Steuergeldern verschleudert, die für wirklich hilflose Schweizer bestimmt sein müssten. Mir tut es weh, wenn ich sehe, dass junge Leute, welche ins Drogenmileu, abgedrifftet sind, durch unsere Politik nur insofern unterstützt werden, dass sie dort begleitet werden und nicht mehr Unterstützung bekommen um heraus zu kommen.
@Marcchetti: UnternehmerInnen stimmt nur bedingt. Der SP gehören auch "ewige Studenten" an; die Asylindustrie ist in SP-Händen und die Steuerzahler berappen die lukrativen Sozialarbeiterjobs. Darum stemmt sich die SP vehement gegen die Ausschaffung von Scheinasylanten, Sans Papiers und selbst kriminellen Ausländern. Sie möchten ihre Hängemattenjobs nicht verlieren. Levrats Rufe sind Lug u. Trug.
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