Schweiz

Linke Städte – rechtes Land: Fällt die Schweiz auseinander?

Aktualisiert am 28.02.2011 26 Kommentare

Die letzten Abstimmungen zeigen es deutlich: Zwischen Stadt und Land tut sich in der Schweiz ein immer grösserer Graben auf. Warum?

Minarettverbot, kriminelle Ausländer, Waffenschutz. Warum stimmen die Landregionen tendenziell konservativ und die Städte eher progressiv? Und was bedeutet das fu?r unser Land? Fällt die Willensnation Schweiz auseinander?

Über die Folgen des neuen Stadt-Land-Grabens diskutieren der Regierungspräsident von Basel-Stadt, Guy Morin, der Schwyzer Nationalrat Peter Föhn und der Politikwissenschaftler Claude Longchamp mit den Moderatoren Patrick Rohr und Urs Buess, stv. Chefredaktor der Basler Zeitung.

Erstellt: 28.02.2011, 17:29 Uhr

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26 Kommentare

peter tanner

28.02.2011, 17:50 Uhr
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Das ist eine komische Behauptung. Es ist noch nicht lange her, da hätte es einen Röschtigraben geben sollen. Davon spricht niemand mehr, denn die bürgerliche Aufklärung hat im Welschland Fuss gefasst. Ich sage voraus, dass dies auch in den Städten geschehen wird. Die Städter sind ja nicht dumm, infolgedessen werden auch sie zur Realität zurückkehren und der sozialistischen Romantik Adieu sagen. Antworten


Martin Herold

28.02.2011, 18:00 Uhr
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@in Städten trifft man aufeinander, die Berührungsängste werden kleiner und das Miteinander und somit auch die Integration leichter. Integration ist nicht ein einseitiger Prozess, den wir nur von Ausländern verlangen können. Wenn der Gastgeber jede Berührung ablehnt, dann ist keine Integration möglich. Von gewissen Einheimischen ist Integration NICHT erwünscht und wird konsequent verhindert. Antworten



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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.