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Lob den Anfängern, Ignoranten und Generalisten

Soll in der Schweiz Politiker ein Beruf werden? Um Himmels willen. Nein. Ein Plädoyer für das Milizsystem. Mehr...

Von Markus Somm.

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20 Kommentare

Franz Mueller

12.10.2012, 11:49 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Milizpolitiker in Bern können die neuen Herausforderungen, nicht mehr gut lösen. Entweder vom Beruf her völlig überfordert, hilflos und oft auch faul.Oder dann reine Lobbysten für Industrie/Banken/Handel etc. völlig überflüssig! Heute braucht es gute Berufspolitiker, anständig bezahlt,- keine schwarz finanzierten Interessenvertreter wie heute, die als ferngesteuerte Marionetten fungieren. Antworten


Sergio Frei

08.10.2012, 08:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

auch ist klar wer für berufspolitik weibelt. die bereits staatsangestellten bis hin von rot über grün zu scheinliberal. blitzartig wird der beruf zu gunsten der poltik verlassen, zumal die wirtschaft stagniert und dort eine garantie. nur wie wird die professionalität gelehrt, anders wie pro-verwaltung !? eben! ohne diese geht "nix" wird leidspruch und man sieht das elend ringsherum in europa! Antworten


Stefan Weise

07.10.2012, 11:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung 3

Schaut nach Deutschland und Ihr werdet erkennen wie weltfremd und abgehoben jeglicher Buerger Wahrnehmung Berufspolitiker sind. In Deutschland sind viel Berufspolitiker niemals im Erwerbsleben gewesen entgegen ihren Gruendungsvaeter die alle gearbeitet haben. Nein, niemals Berufspolitiker ist jetzt schon schwer zu ertragen durch all die Lobbyisten! Antworten


Arnold Ganz

07.10.2012, 09:43 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Die Eigenverantwortung sollte jedes Ratsmitglied vor gesundheitlichen Problemen schützen. Die Sucht, vor jedem Mikrophon und jeder Kamera schlangestehen zu müssen, oder mit unnötigen Parlamentsvorstössen ständig beweisen zu wollen, wie politisch aktiv man sei, bedeutet unnötigen Stress. Früher oder später lernt es jede(r), hoffentlich bevor gesundheitliche Probleme auftreten. Berufsparlament Nein Antworten


Max Wirth

07.10.2012, 07:18 Uhr
Melden 23 Empfehlung 6

Wenn ihr Profi Politiker wollt so schaut euch das Beispiel AMERIKA an.
Interesant. Jeder Politiker ist nach seiner 2 Jaehrigen ersent Amtszeit Millionaer !
Wollt Ihr Schweizer das unterztuezen?
Antworten


Peter Müller

06.10.2012, 19:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung 34

Ein hochdotiertes Berufsparlament, das so viel verdient dass es Resistent gegen Lobbying (Bestechung) ist, ist die einzige Lösung. (siehe Singapur) Antworten


Arnold Ganz

07.10.2012, 09:25 Uhr
Melden 26 Empfehlung 3

Peter Müller: Es wäre neu und gegen jede Erfahrung, wenn ausgerechnet Leute mit hochdotierten Anstellungen, resistent gegen zusätzliche Einnahmen aller Art wären. :-)


Eva Hummel

06.10.2012, 18:51 Uhr
Melden 27 Empfehlung 8

Berufspolitiker? Nein Danke, damit die uns mit immer mehr Regulierungen und Paragraphen eindecken. Antworten


Sibylle Weiss

06.10.2012, 18:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Das ist doch nichts Neues, dass chronisch die FALSCHEN Lob ernten, oder?Dies fängt ja schon im Kleinen und Privatbereich an! Antworten


franz weber

06.10.2012, 17:25 Uhr
Melden 34 Empfehlung 7

Ich bin eher dafür..dass nur solche personen in die politik dürfen..die auch wissen was arbeiten heisst. Gewisse kreise politisieren mir zu fest für den faulen teil der bevölkerung..ich möchte jedoch nicht noch mehr steuern zahlen müssen! Antworten


Gregor Surer

06.10.2012, 17:08 Uhr
Melden 28 Empfehlung 5

Berufspolitiker 'pur' sind sehr gefährlich, da sie für 'ihren Job' alles machen um ihn nicht zu verlieren. Wir sehen im Ausland, wie die Volksvertreter dann zu Parteimarionetten verkommen und der Parteileitung höhrig sind. Die gewonnene Energie gegenüber den Milizparlamentariern verpufft dann für Parteitätigkeiten und vorallem sind sie so weit weg vom Volk und der realen Welt und dem Leben im Land Antworten


Rolli Rallo

06.10.2012, 15:47 Uhr
Melden 41 Empfehlung 10

"wenn Politiker allein vom Staat leben..., haben sie einen hohen Anreiz..., dass der Staat wächst". Die meisten von Ihnen sind in allererster Linie von der Wirtschaft bezahlte Lobbyisten, und müssen dafür sorgen, dass der Staat wächst. Denn nur so ist gewährleistet, dass ihre Klientel weiterhin profitiert. Siehe Krankenkassen. Antworten


doris stolz

06.10.2012, 21:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 4

@ r. rallo + e. hummel "der staat" sind wir alle, die wir das geld in form der steuern bezahlen, welches sich die politiker/innen schamlos unter ihre giehrigen nägel reissen. meines wissens, hat sich nur eine partei konsequent gegen diesen raubzug an unserem geld in die eigenen taschen gewehrt.


Eva Hummel

06.10.2012, 18:57 Uhr
Melden 34 Empfehlung 11

@Rolli Rallo
Also soviel mir bekannt ist, sind es vor allem Linke die Berufspolitiker sind. Auf Kosten der Oeffentlichkeit leben wollen, das passt zu denen. Scheinbar studieren sie immer daran herum wie sie sich an den Staatstropf hängen können.


Marcel Marquis

06.10.2012, 15:06 Uhr
Melden 51 Empfehlung 23

Ein Nationalrat erhält eine Entschädigung die höher ist als manches Einkommen eines Facharbeiters. Dazu GA 1. Klasse. Wer will kann also daraus einen mittelmässig bezahlten Job machen. Manche im Parlament haben keine Mühe neben ihrer "Belastung" auch noch ein halbes dutzend Verwaltungsratsmandate zu bewältigen, oder ein Museum verlottern zu lassen. Antworten


Sibylle Weiss

06.10.2012, 18:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Diese "Belastung" ist nur eine Frage der Delegationsfähigkeit.Wenn die Leute Arbeit delegieren würden, könnte man die "Belastung" um einiges schrumpfen lassen.Nachdem dies aber vermutlich gezielt nicht stattfindet, kommt man in Zugzwang zu denken, dass sich diese "Ueberlasteten" unersetzlich machen wollen;dies ist das ganze Geheimnis!Das sieht man ja schon bereits in der Arbeitswelt!


Peter Weierstrass

06.10.2012, 14:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung 25

Ich bin für diese Lösung: Jeder National- und Ständerat sollte einen guten Lohn erhalten. Er erhält ein Büro in seinem Wohnkanton. Wenn keine Sessionen stattfinden, dann hat er dort für die Bevölkerung präsent zu sein. Bezahlte Nebentätigkeiten sind verboten. Antworten


Ronnie König

06.10.2012, 13:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung 10

Man kann es sehen wie man will, denn beides hat Vor- und Nachteile. Unbestritten. Ein anderes Beispiel zeigt, dass es ähnlich ist wie bei Krankheiten: Hausarzt oder Spezialist? Von Fall zu Fall eben. Vielleicht liegt die beste Lösung in einem Mix aus allem. So etwas gibts in Ansätzen eigentlich die letzten Jahre in Bern schon. Auf Gemeinde Ebene eher nicht. Man vergleiche die Konsequenzen. Antworten


Roger Borer

06.10.2012, 12:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung 43

Ein Widerspruch in sich selbst. Ein Millionär oder Milliardär ist auf den Lohn nicht angewiesen. Wie sollen denn junge und, oder "äermere" Politiker ins Bundeshaus? Wollen wir denn die Diktatur der Wohlhabenden einführen? Nein Danke. Wir brauchen fähige Leute und keine Lobbyisten. Ein Berufsparlament, dass sich ohne Burnout, um die Anliegen des gemeinen Volkes kümmert. Antworten


Peter Hotz

06.10.2012, 14:23 Uhr
Melden 54 Empfehlung 5

Was heisst schon "ärmere" Politiker bei einem garantierten Einkommen von CHF 100'000.- bis CHF 150'000.-? Das sollte ja eigentlich reichen, um ein "bescheidenes" Leben zu führen und sich "nebenbei" der Politik widmen zu können.



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