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Diskussion

Luxemburgerin bringt SP-Nationalrat Andreas Gross in Bedrängnis

Dass Andreas Gross kaum Präsident des Europarats wird, stand schon 2008 fest. Doch der SP-Nationalrat bestreitet weiter, seine Partei getäuscht zu haben. Mehr...

Von Stefan Häne.

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52 Kommentare

Georg Stamm

07.10.2012, 16:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Es ist schon verständlich, das A. Gross mit einem Tricklein seinen NR-Sitz retten wollte. Schliesslich gehört er zu den best verdienenden Berufspolitikern der Schweiz. Seine Spesenvergütung für all die Reislein und Beobachtungen in Sachen Demokratie stünde auch einem Generaldirektor gut an. Sowas gibt man nicht ohne Not auf. Die Jusos müssen halt noch ein bisschen dazu lernen. Antworten


Ruedi Lais

05.10.2012, 22:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 17

Ich war an der Nominationsversammlung dabei und würde bei einem Rücktritt von Andi Gross vom 2. zum 1. Ersatz "befördert". Andi Gross wurde nicht wegen des Begriffs "Europa" wieder nominiert, sondern weil die meisten Delegierten ihm den Karrierehöhepunkt "Europaratspräsident" gönnten, denn er ist ein anerkannter Experte in Demokratiefragen. Die Neuigkeiten aus Strassburg befremden jetzt aber. Antworten


Franz Steiner

05.10.2012, 17:58 Uhr
Melden 30 Empfehlung 6

Andi Gross ist ein Politiker, der das System bestens kennt und durchschaut und weiss, wie er es zu seinen Gunsten auszureizen kann. Dies muss man neidlos anerkennen. Antworten


Reto Moser

05.10.2012, 16:23 Uhr
Melden 14 Empfehlung 47

Ob man Andi Gross mag oder nicht, SP wählt oder nicht: Die Mehrheit der Beiträge hier ist unter aller Kanone. So richtig schweizerisch kleinkariert, griessgrämig, hämisch. Gfürchig. Antworten


Stefan Schmid

05.10.2012, 13:16 Uhr
Melden 71 Empfehlung 15

Eins muss man ihm lassen: Er hat das clever gemacht. Er hat genau gewusst, er muss von Europa, international, Solidarität, Frieden reden und schon schaltet bei den SP-lern das Hirn aus und sie stimmen ohne Hinterfragen zu. Dasselbe schafften EWS/Leuthard. Von Atomausstieg reden, schon ist die SP dabei und fragt nicht weiter. Oder wann werden wir wirklich kein Atomstrom mehr produzieren? 2050? 60? Antworten


Max Bärtschi

05.10.2012, 12:58 Uhr
Melden 29 Empfehlung 4

Wie naiv einem Politiker vorzuwerfen die Unwahrheit gesagt zu haben. Ach wirklich? Ein Politiker wird vom Volk doch nicht gewählt wenn er die Wahrheit sagt. Ebenso kein CEO, oder auch der Arbeitnehmer lügt doch jeden Tag wenn es um Leistungsbeschönigung, Abwehr von Kritik oder Erschleichung von Vergünstigungen geht. Einfach nur Scheinheilig die Diskussion in einer Welt voller Lügen. Antworten


Pirmin Meier

05.10.2012, 12:31 Uhr
Melden 25 Empfehlung 88

Andreas Gross ist einer der wenigen Parlamentarier, der in Sachen Theorie der Demokratie wirklich was drauf hat und an Hintergrundwissen wohl auch vielen Parteikolleginnen und -kollegen, incl. den Jungen, haushoch überlegen ist, von dem zumindest die eigenen Leute, z.T. auch die anderen, noch was lernen könnten. Dass er aber ein paar Regeln der CH-Umgangspolitik nicht befolgt hat, schadet ihm nun. Antworten


Urs Müller

05.10.2012, 19:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 6

Nun Herr Schaad, wo lernt man denn Demokratie? Gibt es eine Berufslehre? Wo hat denn Toni Brunner, Philippe Müller oder Christian Levrat Demokratie erlernt?
Aber egal, hier im Forum ist ja heute offenbar auch nicht Demokratie gefordert, sondern eher Demagogie.


Edgar Schaad

05.10.2012, 13:17 Uhr
Melden 73 Empfehlung 13

Was hat er denn so drauf? Was umfasst denn sein Hintergrundwissen? Warum ist anderen dermassen haushoch überlegen? Was können wir von ihm lernen? Brauchen wir überhaupt Theoretiker der Demokratie? Mir jedenfalls sind Praktiker der Demokratie lieber.


André Sandmeier

05.10.2012, 12:04 Uhr
Melden 78 Empfehlung 6

Die internen Querelen in der SP sind das eine.
Das andere schmerzt die SP sehrwahrscheinlich mehr.
Dass sie seit den wilden 60/70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts,
ihre Rolle als "intellektuelle Deutungshohheit" (zwar eher als gefühlte),
immer mehr abgeben müssen.
Antworten


Lukas Aeschbacher

05.10.2012, 11:00 Uhr
Melden 34 Empfehlung 113

Bin wahrlich kein Freund von Gross, aber wie jetzt über ihn hergezogen wird, finde ich schon befremdlich. Beim aktuellen Affärchen geht es um eine SP-interne Angelegenheit, und ich kann eine Verärgerung der betroffenen Genossen nachvollziehen. Aber dass jetzt - nach über 20 Jahren - Gross' Tätigkeiten und Spesenbezüge zum Skandal aufgebauscht werden sollen, ist doch eher fragwürdig. Antworten


oliver keller

05.10.2012, 13:32 Uhr
Melden 14 Empfehlung 12

@ Werner Stocker: Wenn Sie nun noch Ihre Quelle zu den angeblichen 40% Spesen offenlegen, werden Sie vollends glaubwürdig.


Urs Müller

05.10.2012, 12:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung 29

Ach, Herr Haenni, sie haben das Recht zu Wissen, was ein Politiker leistet. Ok, machen wir eine Leistungsvereinbarung. Wie messen wir das jetzt? Anzahl Stunden, die man irgendwo im Parlament sitzt? Anzahl Wörter, die er/sie im Parlament von sich gibt? Anzahl (sinnvolle/sinnlose) Vorstösse? Hören Sie doch auf mit solchen Sachen, Politik ist nicht Betriebswirtschaft.


Werner Stocker

05.10.2012, 12:16 Uhr
Melden 62 Empfehlung 7

@Aeschbacher: Die Spesenbezüge des A. Gross sind ein altes Thema. 2008 verursachte Gross 40 % ! der gesamten Kosten der
12 köpfigen Schweizer Europarat Delegation.
Ich wiederhole darum meine " Feststellung "
Auch bei den Linken sitzt das Portemonnaie meistens rechts.


Benjamin Haenni

05.10.2012, 11:09 Uhr
Melden 119 Empfehlung 8

das ist überhaupt nicht fragwürdig,wir haben ein recht zu wissen was ein Politiker leistet und wie viel er uns kostet


Hans Kaufmann

05.10.2012, 10:18 Uhr
Melden 126 Empfehlung 11

Andi Gross war im Europarat immer umstritten. Er wird kaum die breite Unterstützung der russischen und ex-UdSSR-Staaten erhalten und hatte damit nie eine Chance Präsident zu werden. Mit seiner Behauptung, er werde neuer Europarats-Präsident, wollte er wohl überdecken, dass er schon seit langem nicht mehr Zürich als seinen Lebensmittelpunkt hat. Sogar die Motorfahrzeugsteuer bezahlt er im Jura. Antworten


Remo Roffler

05.10.2012, 10:15 Uhr
Melden 26 Empfehlung 1

Motivator sollte stets die optimale Vertretung der CH Interessen sein. Präsidialamt (und etwaige Zusatzverzierungen), wie im Bundesrat, nur Beigemüse. Eine Bekenntnis hierzu würde viele Anschuldigungen entschärfen. Wenn sie dann käme... Antworten


roger meier

05.10.2012, 10:12 Uhr
Melden 152 Empfehlung 15

leider kenne ich den leistungsausweis von herr gross nicht,vielleicht deshalb,weil er noch gar nichts geleistet hat,nur etwas ist mit geblieben,er will die armee abschaffen,und in die eu ,etwas dürftig Antworten


lora kamm

05.10.2012, 10:02 Uhr
Melden 17 Empfehlung 119

Gross hat als CH-Vertreter im EU-Menschenrechtsrat langährige Erfahrung zu Zuständen der Menschenrechte in EU/Ostländern. Medien hätten die Möglichkeit, regelmässig über Gross Info's zum Stiefkind-Thema öffentlich zu machen und so ausser Wissen auch den "Wert" seiner Arbeit zu vermitteln. Ist er ein guter net-worker und daher wichtig an seinem Platz? (Die GSoA z.B. war für die CH ein Riesending) Antworten


lora kamm

05.10.2012, 11:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung 60

ausgerechnet, Frau Blake! Falls Sie das im Ernst meinen, antworte ich mit nur einem Beispiel: Blocher hat mit seiner ProfitOrganisation Asa in Südafrika zur Verlängerung der Apardheitpolitik beigetragen. Die CH(!)wurde von der UNO als jahrelange Hinauszögerin der Apardheitpolitik schuldig gesprochen, die historisch für Schwarze die grausamsten Jahre dieser Zeit waren. Blocher und Menschenrechte...


Adam Schmid

05.10.2012, 10:00 Uhr
Melden 129 Empfehlung 6

Mir ist es eigentlich völlig egal, ob Herr NR Gross seine eigenen Genossen über den Tisch gezogen hat, da dies ein SP-internes Problem ist und diese Partei meine Stimme noch nie erhielt. Antworten


Paul Gerber

05.10.2012, 09:54 Uhr
Melden 153 Empfehlung 20

Was Gross leistet? Er versucht mit der Gesellschaft für eine Schweiz ohne Armee seit Jahrzehnten, der Schweiz ihre seit 700 J. bewährte Selbstverteidigung zu verbieten. Er schafft die bewaffnete Neutralität ab, die uns nebst kluger Politik vor 2 Weltkriegen bewahrt hat. Ohne Selbstverteidigung werden wir vom Schutz des Auslandes abhängig, wir werden zum Vasallenstaat. Das ist das Ziel von Gross. Antworten


Silvia Bopp

05.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 249 Empfehlung 26

Dieser Herr Gross sollte endlich zurücktreten oder zurückgetreten werden. Dieser mann hat uns mit seinen Ansichten und unsinnigen Auslandsreisen mehr Geld gekostet als jeder andere Politiker. Und-, der Schweiz hat er gar rein nichts gebracht. Im Gegenteil, verunglimpft hat er uns. Antworten


Fritz Blum

05.10.2012, 13:51 Uhr
Melden 10 Empfehlung 43

Herr Gross hat uns Schweizern sehr viel gebracht und uns sicher nicht verunglimpft, sein Deutsch ist zumindest verständlich.


Beni Meyerhans

05.10.2012, 09:25 Uhr
Melden 87 Empfehlung 16

Man kann von Gross halten was man will, aber: Die von der Juso aufgedrückte Altersguillotine ist einfach lächerlich und undemokratisch. Die WählerInnen entscheiden. Ein Beispiel mehr, wie sich die Partei von ein paar Möchtegern-Aufsteigern vorführen lässt. Antworten


Andreas Kraneis

05.10.2012, 09:23 Uhr
Melden 44 Empfehlung 8

Wer hat Andreas Gross gewählt? Schauen wir doch mal nach: 2011 haben die Kantonszürcher
410'976 gültige Wahlzettel abgegeben mit insgesamt 13'860'834 Stimmen; davon entfielen 2'558'074 Parteistimmen auf die SP, womit ihr sieben Mandate zuteil wurden. Gross erhielt 94'463 Stimmen und erhielt das vierte dieser sieben Mandate. Von 410'976 Wählern haben ihn also mindestens 47'232 gewählt.
Antworten


Zwahlen Rudolf

05.10.2012, 19:11 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Könnte man zu Ihrer Rechnung ev.noch einen Dechriffier-Schlüssel erhalten?


Richard Müller

05.10.2012, 09:06 Uhr
Melden 122 Empfehlung 9

Herr Gross pflegte in seiner arroganten Art bei "Ungenauigkeiten" der politischen Gegner diese als "Lügner" zu bezeichnen. Allerdings ist auch nach seiner eigener Aussage in der Sozialdemokratischen Partei mehr Moral und Anstand vorhanden, es kann ja dann fast nicht sein, das ein Sozialdemokrat lügt.. Antworten


Daniel Huber

05.10.2012, 08:54 Uhr
Melden 55 Empfehlung 15

Andreas Gross wurde bei den Nationalratswahlen auf dem 4. Listenplatz mit 94463 Stimmen gewählt. Meine Stimme hat er nicht erhalten, aber jene von vielen anderen. Diese schätzen anscheinend seinen Einsatz für die Direkte Demokratie. Die Bevölkerung hat gewählt und das sollte man akzeptieren. Wenn Fabian Molina auf der Liste der JUSO nur 6649 Stimmen macht, dann fehlen ihm noch 87'815 Stimmmen. Antworten


Adriana Grossmann

05.10.2012, 09:18 Uhr
Melden 75 Empfehlung 12

Also wenn es nur nach den Stimmen geht, so müssten ja noch ein paar SVP ler vor dem netten Gross dran sein, z.B. Schlüer als 12 der SVP Liste kam auf 119'000 Stimmen- gell


Erika Weigand

05.10.2012, 08:44 Uhr
Melden 159 Empfehlung 20

Man sieht wieso CH Politiker in die EU wollen,der Europarat gefällt einigen,sie kriegen sicher auch einen guten lohn dort,das hat den geschmack für die EU unter denen erhöht,nicht wegen der CH sondern wegen dem Geld und die Ämter die dort auf sie warten,Markwalder,Fiala und CO sollen einfach wissen das wir dem niemals zustimmen werden,wir sind nicht bereit unsere Direkte Demokratie und Frieheit aufzugeben damit ihr ein EU amt haben könnt,KAPPIERT. Antworten


Thomas Meier

05.10.2012, 11:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 43

@Weigand
Das sind Unterstellungen, die sie nie und nimmer beweisen können.
Menschen zu verdächtigen, ohne Beweise vorzulegen sollte man nicht, Frau Weigand......
Im übrigen vergessen sie, dass auch SVP-ler im Europarat sitzen.
Was wollen sie diesen unterstellen??


Thomas Meier

05.10.2012, 10:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung 36

@Weigand
Lesen sie bitte mal auf Wikipedia die Beudetung des Europarates nach.
Ueber das Thema EU-Beitritt wird überall pro und contra diskutiert, sogar am Mittagstisch in Familie Schweizer's Küche. Was ist daran falsch??!!
Darf man ihrer Ansicht nach das Thema "EU-Beitritt" nicht diskutieren?
Und ja, auch ich bin ein Gegner des EU-Beitrittes, hat aber mit dem Artikel überhaupt nichts gemeinsames.


Hans Zuk

05.10.2012, 08:44 Uhr
Melden 89 Empfehlung 9

Ein Nationalratsmandat sollte generell auf maximial 12 Jahre (= 3 Legislaturen à 4 Jahre) beschränkt werden! Antworten


Mario Monaro

05.10.2012, 08:58 Uhr
Melden 54 Empfehlung 3

Klingt auf den ersten Blick gut, aber im Grunde gibt es noch eine bessere Methode: Politiker sollen einfach nicht mehr wiedergewählt werden. Wenn doch, ist es der Wille des Stimmvolkes, auch jemanden wieder ins Parlament zu schicken, der dort schon 12 Jahre war. Lassen wir dem Stimmvolk doch diese Möglichkeit (genauso, wie man jemanden nach 4 Jahren wieder abwählen kann...).


Andi Gross

05.10.2012, 08:43 Uhr
Melden 27 Empfehlung 137

Weshalb soll mich meine Kollegin Brasseur in "Bedrängnis bringen" ? Sie sagt ja genau das gleiche wie ich. Stichelt der TA mit einem unangemessenen Titel nicht wieder Emotionen, die anderswo besser investiert würden ? Andi Gross aus Strassburg Antworten


Chr. Beck

05.10.2012, 19:08 Uhr
Melden 14 Empfehlung 4

@Füglistaller: Ich bekomme einen Schreikrampf. Sie glauben wohl selbst nicht,was Sie hier schreiben! ... Schweiz würdevoll vertreten!! :-((! Gross ist einer der SPler und Grünen,welche die Schweiz hauptsächlich in Deutschland und der restlichen EU nur schlecht redet und die Armee abschaffen will! Der sollte blitzartig in ein EU-Land auswandern.


Peter Baldinger

05.10.2012, 10:36 Uhr
Melden 61 Empfehlung 5

@ Haenni, Meier, von Ah,
Warum haben die bestimmenden CH-Medien diese Fragen A. Gross noch nie gestellt?
Für tägliches SVP-Bashing gibt es immer sehr viel Raum, z.B. im TA.
Die Politkarriere von A. Gross wäre ohne das Wohlwollen von Medien nicht möglich gewesen!
Fliegt A. Gross wirklich First Class ???


Benjamin Haenni

05.10.2012, 09:27 Uhr
Melden 91 Empfehlung 12

Herr Gross mag offensichtlich keine fragen über seine leistung,oder ist es das die ehrliche antwort darauf ihn in blamieren würde und das er deswegen keine antwort gibt?
Ich will wissen was sie dort geleistet haben,ihr aufenthalt dort ist nicht billig,sie kosten uns viel Geld,als Schweizer habe ich das recht zu wissen ob sie ihren Job gut machen oder nicht,sie sitzen schon lange im Sessel sie müssen doch irgend ein erfolg nennen können.


Hans Füglistaller

05.10.2012, 09:26 Uhr
Melden 18 Empfehlung 120

Ich denke, dass Herr Gross bessers zu tun, als einem nichtsbedeutenden Kommentarschreiber wie Ihnen, Herr Haenni, hier zu antworten. Danke, dass Sie die Schweiz würdevoll vertreten, Herr Gross.


C. von Ah

05.10.2012, 09:00 Uhr
Melden 113 Empfehlung 7

Möchte gerne wissen, Herr Gross, mit welchen Beträgen Sie für das Europaratsmandat entschädigt werden und was Sie als Präsident erhalten würden. Inkl. Spesen.


Benjamin Haenni

05.10.2012, 08:58 Uhr
Melden 112 Empfehlung 31

''aus Strassburg'',denken sie sind sind was besseres weil sie in Strassburg sitzen,was tun sie überhaupt für die CH dort?
was haben sie dort je für die Schweiz erreicht?
sind sie das Geld das man ihnen zahlt überhaupt wert?
und was bringt es der CH wenn sie im Europarat sitzen?
man merkt das sie von einer gewissen gier getrieben sind,die frage ist nur ist es die gier nach Geld oder die gier seinem Land zu dienen.


Hans Kunz

05.10.2012, 08:40 Uhr
Melden 128 Empfehlung 10

Frau Fiala: was hat Herr Gross geleistet? Antworten


Frederic Melou

05.10.2012, 08:38 Uhr
Melden 103 Empfehlung 7

Er habe die ''Unwahrheit'' gesagt,hey medien und politiker nennt es so wie wir normal Bürger es nennen ''Lügen'',er hat gelogen,eine unwahrheit ist eine Lüge,und wenn man in betracht zieht das er hätte wissen müssen das was er sagt nicht stimmen kann dann bestätigt das das er gelogen hat. Antworten


Peter Gamma

05.10.2012, 08:34 Uhr
Melden 40 Empfehlung 13

«Bevor ein Jungsozialist eine gestandene Politikerpersönlichkeit wie Gross unter der Gürtellinie angreift, sollte er zuvor selber etwas geleistet haben.» (Zitat Frau Fiala) hat natürlich keine Aussagekraft. Vielleicht ist gerade dieser "Angriff" eines Jungbürgers der erste grosse Wurf in einer verheissungsvollen Karriere! Antworten


Mario Monaro

05.10.2012, 09:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung 30

Jemanden anzugreifen ist also beim besten Willen noch kein grosser Wurf. Man soll lieber eigene Taten sprechen lassen. Aber die Stunde des Jungsozis wird schon noch kommen...


Martin Berlinger

05.10.2012, 08:02 Uhr
Melden 126 Empfehlung 15

Gross hin, Gross her, ist mir eigentlich egal. Aber einen Politiker zu schelten, weil er nicht die Wahrheit sagt, ist etwa so absurd, wie eine Katze für's Mäusefangen zu tadeln. ;-) Antworten


Max Mannhart

05.10.2012, 10:01 Uhr
Melden 61 Empfehlung 7

Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass die Katze dem Steuerzahler nicht auf der Tasche liegt!


Dan Horber

05.10.2012, 07:38 Uhr
Melden 266 Empfehlung 21

Ob Gross seine Partei getäuscht hat, kann ich nicht beurteilen. Letztlich hat es sich die SP selber zuzuschreiben, wenn sie jemanden aufstellt, der eventuell, unter Umständen, wenn alles gut geht möglicherweise ein Mandat in Aussicht hat, das in der Schweiz kaum einen Wähler interessiert. Sorry, liebe SP, stützt euch nicht auf vage Hoffnungen. Und als Zürcher wähle ich keinen NR, der im Jura wohnt Antworten


Claudia Egger

05.10.2012, 07:32 Uhr
Melden 135 Empfehlung 9

Schade, dass sich die SP hat "überschnurren" lassen, Gross noch mal auf die Liste zu setzen. Den Mann hat man wirklich genug gesehen und gehört, wär an der Zeit, dass er für ein paar Jüngere, Unverbrauchte Platz macht. Antworten


Hans Bader

05.10.2012, 07:20 Uhr
Melden 132 Empfehlung 13

Herr Gross mussste in den Nationalrat von was soll er den Leben er braucht das Geld
ca CHF 120000.00 in einem Jahr, darum wollte er noch einmal gewählt werden. Was Frau Fiala sagt sie muss sich eben immer in Szene setzen. FDP politiker meinen sowieso nur ihre Meinungen seien gut und haben erfahrung zeigt auf wie sie mit der Abzocker Iniziative umgehen seit Jahren kein Resultat was für eine Parte
Antworten


Roger Riger

05.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 144 Empfehlung 13

@ Hans Bader
Es geht um sehr viel mehr Geld. Ich habe Herrn Gross vor einigen Jahren im Flieger von Helsinki nach Zürich getroffen und als ich nachrechnete, was sein einwöchiger Ausflug nach Estland den Steuerzahler kostete, nur um über die Demokratie zu diskutieren, musste ich ihn mal nachfragen. Keine 20 Min später hat er den Platz gewechselt, weil ich seine Demokratiegedanke nicht teilte :-)



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