Schweiz

Massenschlägerei unterm Minarett

Wüstes Nachspiel an der Fasnacht in Langenthal BE: Am Ende des Umzugs ging es nicht mehr spassig zu und her, sondern es kam zu einer Massenschlägerei. Grund: Ein Wagen mit Minarett.

Böses Ende für die Langenthaler Fasnacht: Nach dem sonntäglichen Umzug kam es bei der Markthalle zu einer Massenschlägerei zwischen Fasnächtlern und jungen Ausländern. Laut Augenzeugen wurden mehrere Personen verletzt.

Der Grund für die Schlägerei: ein Fasnachtswagen der Clique Freaks mit einem Minarett. Nach Informationen der «Berner Zeitung» handelt es sich bei dieser Gruppe um junge Dachdecker aus der Region, die den Wagen im Rahmen ihrer Abschlussarbeit gezimmert hatten. Auf dem Minarett stand ein als Gebetsrufer verkleideter Fasnächtler, ein Muezzin. An dem Türmchen prangte das Plakat der Anti-Minarett-Initiative.

Junge Ausländer beleidigt

Wie ein Beobachter berichtet, sollen die Mitglieder der Clique betrunken gewesen sein. Der Gebetsrufer auf dem Minarett habe während des Umzugs «gröbere Sprüche» gemacht und «blöd heruntergeplärrt». Er habe junge Ausländer, die dem Umzug beigewohnt hätten, provoziert. So soll er «Dreckstürken» durch sein Megafon gerufen haben.

Als der Minarettwagen nach dem Umzug bei der Markthalle zur Demontage stoppte, begann die Schlägerei. Laut den Aussagen mehrerer Augenzeugen sollen rund dreissig junge Ausländer den Wagen der Freaks eingekesselt haben, um ihn zu demolieren. Doch die Fasnächtler wehrten sich: Sie hätten die Angreifer mit Faustschlägen und Holzlatten in die Flucht geschlagen. Dabei ist offenbar einer der Ausländer am Kopf verletzt worden. Erst als die Polizei mit Streifenwagen anrückte, löste sich die Schlägerei auf.

Waren es Muslime?

Laut einem Augenzeugen soll es sich bei den Ausländern vor allem um Türken gehandelt haben. Zumindest schliesse er wegen ihres Akzents darauf. Ein anderer Beobachter behauptet, die jungen Angreifer seien «vermutlich Muslime» gewesen, die wegen des Minarettwagens beleidigt gewesen seien.

Polizeisprecher Stefan von Below wollte auf Anfrage weder zur Nationalität noch zur Religion der jungen Ausländer Auskunft geben. Er bestätigte aber den Sachverhalt. Zu einer Anzeige ist es laut von Below bis gestern Abend nicht gekommen.

Freaks: Keine Fasnächtler

Nach Informationen der «Berner Zeitung» handelt es sich bei der Freaks-Clique nicht um waschechte Fasnächtler. Die jungen Männer waren mit ihrem Wagen zum ersten Mal beim Umzug dabei. Zudem folgten sie auch nicht dem Brauch, wonach die Personen auf den Wagen maskiert sein müssen.

Fasnachtsober Markus Gfeller überlegt sich nun, neue Cliquen und deren Wagen in Zukunft genauer unter die Lupe zu nehmen. Bisher sei das aber nicht nötig gewesen. «Wir hatten noch nie Probleme.» (Berner Zeitung)

Erstellt: 23.02.2010, 07:56 Uhr

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77 Kommentare

Roland Tluk

25.02.2010, 02:07 Uhr
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Also, bei aller liebe, aber irgendwas stimmt an dieser Geschichte nicht. 3 Personen gegen 20-30 Südländer. Und diese 3 Personen sollen den Streit begonnen haben, weil "Beobachter" das gesehen haben wollten. Waren diese "Beobachter" zufälligerweise mit der Gegenpartei bekannt? Problem für Dachdecker: Aussage gegen Aussage. Antworten


John Müller

25.02.2010, 00:37 Uhr
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Ok also da rennt wer weg weil er Angst vor der Polizei und einer Anzeige hat und der Geschädigte verzichtet auf selbige aus der Angst vor möglichen Kosten. Funktioniert so ein Rechtssystem, bzw. warum renne ich vor der Polizei wenn ich im Recht bin? Antworten


bruno bucheli

24.02.2010, 19:12 Uhr
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so einfach hat man ein ausländerproblem : es gibt nicht zuvorkommende oder rücksichtslose personen, engagierte oder egoistische menschen, verwöhnte oder vom leben gezeichnete leute, es gibt nur schweizer oder ausländer. aber unsere gesellschaft würde gar nicht funktionieren ohne die menschen, die hier leben und arbeiten und zufälligerweise keinen schweizer pass haben. Antworten


Willi Ammann

24.02.2010, 17:54 Uhr
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Da wird in einigen Beiträgen tüchtig die Rassismuskeule geschwungen und die armen Ausländer bemitleidet. Waren alle diese Schreiberlinge am fraglichen Umzug dabei und kennen die Fakten aus eigener Erfahrung?Hört man sich in Langenthal um hat niemand am Umzug den Ausdruck "Dreckstürke" gehört. Wie fällt die Reaktion der Rassismuswächter aus wenn junge Schweizer als "Kuhschweizer" betitelt werden? Antworten


Walter Steiner

24.02.2010, 13:52 Uhr
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ja ja, die viel erwähnte fremdenfeindlichkeit. ich habe mich schon oft gefragt, wo eigentlich die fremde anfängt: ist das an der dorfgrenze oder an der gemeindegrenze oder an der kantonsgrenze oder doch erst an der landesgrenze? würde mich nicht wundern, wenn man in 10 jahren gegen marsmenschen hetzt. Antworten


Simon Meier

23.02.2010, 18:16 Uhr
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Schon erstaunlich wie hier übelste und provozierendes Gepöbel im Stil von "Dreckstürken" entschuldigt wird. Man wollte es offenbar darauf anlegen, es waren keine gestandenen Fasnächtler, und man hat bekommen was man wollte. Rassismus hat an der Fasnacht nichts verloren und genau das wars. Der SVP wird bereits wieder der Geifer aus dem Mund laufen, leider. Antworten


Matthias Aggeler

23.02.2010, 16:41 Uhr
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@ Reinhard Kürzinger was hat "Dreckstürken" zu rufen mit "Auf die Schippe nehmen" zu tun? Antworten


Hans Meier

23.02.2010, 14:46 Uhr
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@ Peter Müller: Und nur ein Narr behauptet, wir hätten kein Ausländerproblem... Ausserdem: Das mit dem "Dreckstürke" möchte ich gerne bewiesen haben... wo sind Zeugenaussagen? Antworten


peter ess

23.02.2010, 14:35 Uhr
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Ich neige dazu zu behaupten dass nur Feiglinge besoffen herumbrüllen und sich nacher auf freie Meinungsäusserung berufen. Die (jäh)zornigkeit der Immigranten ist jedoch nicht tolerierbar. Gerne würde ich sehen, dass solche Auseinandersetzungen vermehrt mit Kopf- und Mundschutz, Handschuhe im Ring 3x3 Minuten ausgetragen werden. Antworten


Alois Bachmann

23.02.2010, 14:31 Uhr
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@Anu Kosman: Sofern "Dreckstürke" salonfähig geworden wäre, hätte es keine Schlägerei gegeben... Der Unterschied ist jedoch, dass wir uns von einer kranken und beleidigenden Aussage wie "Dräcks-Schwizer" nicht provozieren lassen und diesen Leuten aus dem Weg gehen, sofern möglich.... Oder glauben Sie wirklich, dass das Wort "Dräcks-Schwizer" nicht salonfähig ist?? Hätte genügend Beispiele.... Antworten


Silvan Vijay Janett

23.02.2010, 14:13 Uhr
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Offensichtlich gehört Fremdenfeindlichkeit bei einem gewissen Teil der Schweizer zur Normalität. Zu dem Thema gibt es eigentlich nur eines zu sagen, beide Gruppen sollten sich was schämen. Weder Fremdenfeindlichkeit noch das Anzetteln von Schlägereien gehört an eine Fasnacht... Aber hier haben sich offensichtlich die zwei richtigen Gruppen getroffen :-) Antworten


Stefan Studer

23.02.2010, 14:12 Uhr
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@Anu Kosman: Vielleicht sollten Sie einmal unter Schweizer Kollegen ein wenig herumfragen. Ich selbst wurde bereits als "Scheissschweizer" von Migranten beschimpft, ohne dass ich selbst zuvor die Herkunft zum Thema gemacht hätte. Es stimmt, was viele Kommentarrschreiber erwähnen, Rassismus ist in der Schweiz weit verbeitet, meiner persönlichen Erfahrung nach gerade der Rassismus gegen Schweizer. Antworten


Peter Bürgler

23.02.2010, 14:11 Uhr
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@ marcel strässle. Also wenn ich an der basler fasnacht als Dreckszürcher beschimpft würde, ich würde wie gesagt mit Du Saubaseler antworten, nicht mit den Fäusten. Dito wenn das Zürcher Grossmünster beleidigt würde. Herr Strässle, seien Sie nicht blind und sehen Sie doch im täglichen Leben, dass es andere Mentaltiäten als die Schweizerische gibt. Ich möchte die Schweizerische wahren und schützen Antworten


Olivia Weibel

23.02.2010, 14:07 Uhr
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Es wird hier diskutiert, als ob alle live dabei waren und alle wissen es besser! Vom Hören-Sagen lernt man Lügen, also, ein jeder kehr vor seiner eigenen Tür... Antworten


Dieter Wundrig

23.02.2010, 14:00 Uhr
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Man hat in den Wald gerufen, jetzt schallt es zurück. Muss man sich deswegen wundern oder freuen? Ich glaube beides ist nicht angebracht. Aber wie sagt man doch, Geister die man gerufen hat wird man so schnell nicht wieder los. Antworten


Reinhard Kürzinger

23.02.2010, 13:54 Uhr
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Ich bin selber aktiv an der Fastnacht dabei (Guggenmusik), und ich muss mich fragen: Alle die gegen einen solchen "Minarett-Wagen" sind, und es als Beleidigung gegenüber der Religion anschauen......wart ihr überhaupt schon mal an einem Fastnachts-Umzug??? Dort werden nämlich die verschiedensten Themen auf die Schippe genommen, und das Minarett-Verbot war halt im letzten Jahr ein politisches Thema! Antworten


Edy Gerber

23.02.2010, 13:46 Uhr
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@Flavio Unterassinger: Sollen Moslems ihrer Ansicht nach unter privilegiertem Naturschutz stehen, mehr als alle anderen Menschen ? Roger Köppel hat wohl genau das gemeint, als er sagte: "Eine Kultur der Entschlossenheit trifft auf eine Kultur der Feigheit". Eine Duckmäuserhaltung ermutigt diese nur, weiterhin Druck auszuüben. Wir sehen das ja auch in Libyen. Antworten


Reto Arpagaus

23.02.2010, 13:29 Uhr
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Die Berner haben eben keine Fastnacht-Tradition. In Basel wurden dutzende von Minaretten in der Stadt rum gekarrt - und niemanden hat es gestört. Oder wenigstens wurde niemand gewalttätig, auch nicht die Mitbewohner in Kleinbasel. Diese sind offensichtlich besser assimiliert - und haben Humor. Antworten


Markus Altdorfer

23.02.2010, 13:25 Uhr
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Man kann es drehen wie man will. Tatsache ist doch dass ausländische Jugendliche Gewalt angewendet haben die durch absolut nix zu rechtfertigen ist. Darüber spricht man in linken und netten Kreisen natürlich nicht. Viel eher spricht man darüber wie man die Gefühle von Ausländern nicht verletzt. Fasnacht ist ein Brauch den man eben versteht oder halt nicht. Ich hoffe, die Justiz handelt nun! Antworten


Hans Müller

23.02.2010, 13:16 Uhr
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@. Konrad Kunz: Dies ist auch meine Meinung, aber man darf dies ja im eigenen Land nicht mehr sagen, oder schreiben... Ansonst ist man bereits ein Fremdenhasser, oder Rassist... Ja weit haben wir es in der Schweiz gebracht. Für viele gilt, Hauptsache für die Fremden, und gegen die Schweizer, welche nicht Ihre Meinungen teilen.. Traurig.... Antworten


flavio unterassinger

23.02.2010, 13:11 Uhr
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@Thomas Ammann: Aber natürlich soll man die Meinung sagen, aber das dreckige an der Geschichte ist ihr Rahmen. An der Fasnacht soll es ja lustig sein, und der ausruf "Dreckstürke" ist einfach nur deplaziert. Wie bei der Mminarett-initiative bewegen wir uns wieder einmal auf einem schmalen Grad zwischen Fremdenhass und Meinungsäusserung. Übrigens: Guter kommentar von @Franz Brunner! Antworten


Anu Kosman

23.02.2010, 13:06 Uhr
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Erstaunlich das "Dreckstürke" salonfähig ist. Scheinbar gilt die Narrenfreiheit. Doch wie wäre es andersrum, wenn Ausländer in einer ähnlichen Situation "Drecksschweizer" gröhlen? Ein Sturm der Entrüstung würde entbrannen. Da haben sich fremdenfeindliche Schweizer und prügelnde Ausländer gefunden. Ein Armutszeugnis für beide Seiten. Antworten


Erich Keller

23.02.2010, 12:56 Uhr
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Leute als "Dreckstürken" zu bezeichnen hat nun halt nichts mit "Religiuonsspott" zu tun (der zu den Grundlagen jeder Demokratie zugehören muss), sondern ist nur ganz billiger, tumber Rassismus. Ich find's gut, wenn man sich dagegen wehrt. Antworten


pauline overath

23.02.2010, 12:53 Uhr
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Als Holländerin bin ich bekannt mit dem spontanen Protest von Moslems. Bitte jetzt nicht auch so politisch korrekt werden, ansonsten ist es um die Schweiz auch geschehen. Wer es nicht glaubt, kann sich selber in Amsterdam oder Den Haag etc. ein eigenes Bild machen. Antworten


Konrad Kunz

23.02.2010, 12:50 Uhr
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und was ist mit den ausländischen jugendbanden, die es immer wieder explizit auf schweizer abgesehen haben, sie aufs primitivste zusammenschlagen und übelst beschimpfen, auch mit 'dreckschweizer'? wo sind da eure voten, liebe kommentarschreiber? aber lieber auf die eigenen schiessen und das bei jeder gelegenheit. Antworten


Bert Mustermann

23.02.2010, 12:45 Uhr
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@astrid jung, wohl noch nie eine Fasnacht besucht? Jeder kriegt da sein Fett weg.... dazu ist die Fasnacht ja gut! Es gibt kein Fremdenhass in der Schweiz, die Schweiz ist lediglich überfremdet, es sind schlichtweg zu viele Einwanderer, dem MUSS und sollte entgegen gewirkt werden! Antworten


Jürg König

23.02.2010, 12:44 Uhr
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Liebe Kommentar-Schreiber, bei obigem Artikel geht es nicht um die Ereignisse in Langenthal, sondern darum, dass sie von politically incorrect erwähnt werden. Sogar unter Angabe des Links. Es ist interessant, sich dort man reinzulesen. Antworten


Matti Hoch

23.02.2010, 12:39 Uhr
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political correctness hat meistens verhindert, dass die Wahrheit an den Tag gekommen ist oder dass Unrecht und Gangsterei aufgedeckt wurden. Es ist höchste Zeit, dass wir Menschen uns wieder getrauen zu sagen, zu tun und zu denken was recht ist und was zu uns gehört! Wenn Bern mehr political incorrect wäre, wäre Göldi vermutlich jetzt auch frei!! Aber diese Kriecherei allüberall, disgusting! Antworten


Thomas Ammann

23.02.2010, 12:35 Uhr
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@flavio unterassinger: Ich finde es besorgniserregend, wenn man im eigenen Land nicht mehr seine Meinung äussern darf. Die Moslemisierung ist nun mal ein ganz übles Szenario. Ich finde, man darf ruhig darauf aufmerksam machen. Antworten


marie wunsch

23.02.2010, 12:31 Uhr
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Ist es nicht blamabel genug dass man in der Schweiz für ein minarett-verbot gestimmt hat? Muss man diesen Glauben nun auch noch so diffamieren? Das ist nicht lustig, das ist einfach nur beschämend für die Schweiz. Und dass daraus eine Schlägerei entsteht ist wirklich jämmerlich. Antworten


Siegfried Klevinghaus

23.02.2010, 12:22 Uhr
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...............wer hat Angst vor'n schwarzen Mann - kuschen und schweigen macht die militanten Muslims weder stiller noch friedlicher. Man ist Demokrat mit allen Vorteilen und Nachteilen oder eben nicht. Eine Zeile aus einem Country Song ist die beste Antwort: "if you dont love it, Leave it!" Antworten


astrid jung

23.02.2010, 12:11 Uhr
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Seid wann wird Fasnacht für Religionsspott missbraucht? Wir müssen die Zeichen der Zeit ernst nehmen. Es ist nicht der schleichende Islamismus, der Sorge bereitet, sondern der schleichende Fremdenhass. Antworten


Thomas Kaspar

23.02.2010, 12:09 Uhr
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Jeder von uns wurde in seinem Leben schon des öftern beleidigt oder schräg angemacht. Falls man jedesmal mit Fäusten oder Waffen antwortet bringt dies nur eins. Krieg! Gewisse religiöse Gruppen sollten lernen, mit damit umzugehen und friedliche Lösungen suchen. Romas, Sinits, Juden, Tamilen, etc. wurden immer wieder beschimpft und angemacht. Keine dieser Gruppen hat mit Gewalt geantwortet. Klar? Antworten


Nic Meier

23.02.2010, 12:08 Uhr
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Verherrlichen hier einige Kommentatoren die Gewalt welche von den ausländischen Jugendlichen ausgegangen ist? Antworten


Gerhard Keller

23.02.2010, 12:08 Uhr
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Primitiv waren fraglos beide Gruppen.Leider wirft dieses Vorkommnis Licht auf den klaffenden Riss der durch die aktuelle Schweizer Bevölkerung geht.Es ist halt eben nicht nur Freude und Eierkuchen mit Multikulti. Der Minarettwagen hat eine Vorgeschichte und u.a. heisst diese mangelnde Integration, unter sich bleiben und gegenseitige Vorurteile. Der Clash of cultures ist noch lange nicht vom Tisch. Antworten


Marc Staeheli

23.02.2010, 11:59 Uhr
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Dumme fremdenfeindliche Schweizer, die sich mit dummen "in ihrer Ehre verletzten" Ausländern prügeln... Erschreckend an dieser Geschichte ist, dass Ausländerfeindlichkeit in der Schweiz mehr und mehr salonfähig wird. Man muss sich nicht mehr verstecken mit solch einer Gesinnung und darf sogar an einem offiziellen Umzug mitmarschieren. Auf der anderen Seite gilt dafür Faustrecht wie im Mittelalter Antworten


Franz Brunner

23.02.2010, 11:59 Uhr
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@alle die sich wegen dreckstürken aufregen----bitte genau lesen---so soll er «Dreckstürken» durch sein Megafon gerufen haben---AHA, ER SOLL, ist also noch gar nicht erwiesen---wiedermal typisch, bevor die fakten da sind, wird schon so getan als ob---wie war das mit dem stammtischniveau? Antworten


Eva Hummel

23.02.2010, 11:54 Uhr
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Liebe Kommentarschreiber, seid Ihr so einfach zu manipulieren? Ein Beobachter habe gesagt, sie seien betrunken gewesen, sie hätten Drecktürken gerufen usw. Wer war dieser Beobachter, was wollte er mit dieser Aussage? Stimmt seine Aussage überhaupt? Bevor ich Partei ergreife will ich mehr Informationen haben. Und wenn ich diese nicht bekomme, halte ich mich mit dem Urteil etwas zurück. Antworten


Renate Traber

23.02.2010, 11:47 Uhr
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Einige "Gäste" sind wieder einmal beleidigt, wie immer natürlich. Schon wird gekuscht, um ihnen ein Wohlgefühl zu vermitteln. Typisch eigentlich, ist ein schlimmer Zeitgeist, der bei uns herrscht. Niemand in den Fasnachtscliquen hat anscheindend den Mut das Minarett zu thematisieren, es müssen ja gewalttätige Reaktionen erwartet werden. Wie lange lässt man sich dies von unseren "Gästen" noch biete Antworten


Edy Gerber

23.02.2010, 11:37 Uhr
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Fasnacht ist Fasnacht, da herrscht traditionellerweise Narrenfreiheit. Wer deswegen eine Schlägerei anfängt, ist offenbar nicht integriert. Die Schläger machten wohl nur ungewollt Reklame für die Ausschaffungsinitiative. Antworten


Karin Zink

23.02.2010, 11:32 Uhr
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@ M. Strässle Es ist in Schweizer Schulen mittlerweile Usanz, dass unsere Kinder als Scheiss-Schweizer bezeichnet werden und auch heftig zusammengeschlagen werden. Man wird mit dem Tod bedroht, falls man zur Polizei gehen möchte, da die Schulleitungen und Sozialhelfer hilflos und machtlos zusehen. Das sind leider Gottes selbsterlebte Fakten. Antworten


Heinz Moll

23.02.2010, 11:30 Uhr
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Lieber Herr Haug, Ihr Lob ist zumindest voreilig. Sie waren vermutlich genauso wenig vor Ort wie ich. Ob das Auftreten dieser "Freaks" tatsächlich Fasnachtsgeist entspricht, ist doch etwas fraglich. Und Ihr Zungenschlag ("Jungs und Mädels") erinnert an das braune Vokabular von anno dazumal. Dahinter stecken hoffentlich nicht dieselben Gedanken. Antworten


Marco Kuntze

23.02.2010, 11:26 Uhr
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Schafft doch diese sinnlose Saufveranstaltung Fasnacht endlich ab, landauf landab gibt es Probleme. Bei einem Botellon hat die ganze Schweiz aufgeschrien, hier wird unter dem Stichwort "schöne Tage" gesoffen was das Zeug hält, die Strassen beschmutzt, überall in die Gassen uriniert und Lärmbelästigung durch Guggenmusik einfach toleriert. Antworten


Simon Brenner

23.02.2010, 11:17 Uhr
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@ Herr Lardi: Anscheinend kennen Sie unsere Bräuche auch nicht: Über ein Minarett an der Fasnacht kann man ja noch streiten, aber rassistische Parolen haben mit der Fasnacht nichts zu tun - und dass es sich bei den Jugendlichen Dachdeckern um "Nichtfasnächtler" handelt passt ja ins Bild... Antworten


Marco Küpfer

23.02.2010, 11:13 Uhr
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Mir bleibt der Atem weg, bei den Kommentaren, die ich hier wieder einmal lesen muss. Wo bleibt der Respekt vor fremden Kulturen, wo der Anstand in unserem Land? Lebe ich wirklich ein Land in dem Rassismus toleriert wird und man für solche Aktionen auch noch Applaus erntet?? Fremdenfeindlichkeit hat keinen Platz, weder an der Fasnacht noch sonst irgendwo!! Wo wird das ganze enden, fragt man sich... Antworten


Daniel Vollenweider

23.02.2010, 11:11 Uhr
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Weder Merz noch Gaddafi oder ein UBS-Banker haben an der Fasnacht die Leute verprügelt, welche sie als ihre Sujets gebrauchten. Die Fasnacht war seit jeher ein spassiger Anlass. Ganz übel, dass man dort verprügelt wird. Jetzt weiss ich jedenfalls, wieso die halbe Welt die Moslems hasst. Antworten


Alois Leimgruber

23.02.2010, 11:02 Uhr
Melden

Wenn sich diese jungen Ausländer nicht anpassen können in unerem Land,haben sie hier nichts zu suchen und können jederzeit unser Land verlassen wenn es ihnen hier nicht gefällt. Antworten


Reto Friedrich

23.02.2010, 10:59 Uhr
Melden

fasnacht kommt nicht aus dem katholizismus wie sie schreiben, frau meier, sondern ist ein heidnischer brauch. vor noch nicht allzulanger zeit, haben die katholiken in basel nicht an der fasnacht teilgenommen. die MINARETTinitiative MUSSTE ja an der LANGENTHALer fasnacht kommen! hier ist die initiative ja auch entstanden. es darf nicht sein, dass ausländer unsere bräuche beschneiden. Antworten


Bruno Bucheli

23.02.2010, 10:55 Uhr
Melden

Gutav Springer bringt es auf den Punkt: Hat Zitat 'Dreckstürken' etwas mit Fasnacht und Narrenfreiheit zu tun? Antworten


Andres Meier

23.02.2010, 10:51 Uhr
Melden

An Anita Suter: Warum soll man sich über Religionen nicht lustig machen dürfen und ihnen damit einen Sonderstatus einräumen? Genau das schürt nämlich diesen blinden Fundamentalismus, sowohl im Islam wie auch im Christentum: Die Religion wird als etwas höheres, absolutes, unantastbares aufgefasst, mit dem man dann allerlei Unsinn und Terror rechtfertigt. Antworten


Eleonora Quadri

23.02.2010, 10:50 Uhr
Melden

Es ist beschämend, dass ein solch geschmackloser Wagen überhaupt dabei sein durfte und jetzt noch gerechtfertigt wird. Dass (ausländische) Jugendliche, welche sich in einer Identitätsbildungsphase und vielleicht gar in einer Identitätskrise befinden, darauf reagieren erstaunt mich nicht. - Gewisse Kommentare hier sind einfach nur daneben! Antworten


flavio unterassinger

23.02.2010, 10:49 Uhr
Melden

solche spässe hätte eigentlich der zuständige lehrer dieser abschlussklasse verbieten sollen. das bringt nichts, die moslems weiterhin zu provozieren. gerade die schulen sollten dies wissen - zu ihrem eigenen wohl. Antworten


Marcel Strässle

23.02.2010, 10:46 Uhr
Melden

@Peter Bürgler "züri wird an der basler fasnacht beispielsweise oft lächerlich gemacht. soll ich als zürcher nun mit den fäusten gegen basler fasnächtler ziehen?" Denken Sie, wenn man Sie als "Scheiss-Schweizer" oder "Drecks-Schweizer" bezeichnen würde, wäre dies eine Art sich über Sie "lächerlich" zu machen, oder ist es eher eine sinnfreie Provokation? ... Einet otal dumme Aktion dieser Freaks. Antworten


joachim seiler

23.02.2010, 10:40 Uhr
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Traurige Geschichte, nicht einmal beim der Fasnacht können wir ohne Schlür und Köppel sein. Antworten


jenny göldi

23.02.2010, 10:38 Uhr
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Wenn das in Deutschland passiert wäre, hätten wir Schweizer doch sicherlich die Geschichte mit einem Satz wie "typisch für das 3.Reich" abgetan. Aber wenns hier passiert, wird beschwichtigt. Es lebe unsere Understatement-Kultur... Antworten


adrian strebel

23.02.2010, 10:37 Uhr
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Peter Bürgler, ich bin jedes Jahr an der Basler Fasnacht. Habe aber nie einen Waggiswagen o.Ä. gesehen, von dem "Dreckszürcher" skandiert wurde. Sie schon? Kritisieren, sich lustig machen Ja, aber sowas Nein! Antworten


Tom Müller

23.02.2010, 10:36 Uhr
Melden

Ein Minarett auf einem Wagen auf dem gross "Freaks" steht und durchs Megafon sachen wie "Dreckstürken" rufen? Eine absolute Sauerei, unterste Schublade! Diese Typen wurden hoffentlich verzeigt. Auch die Narrenfreiheit hat Grenzen. Antworten


theo tanner

23.02.2010, 10:31 Uhr
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fasnachten schützt vor dummheit nicht. viele verstehen das minarettverbot als freipass zum rassismus. das war an total vielen fasnachtsumzügen zu beobachten. freilich war nichts anderes zu erwarten. hier zeigt sich exempla-risch, wie verantwortunglos der stimmenfang der rechten mittels minarettinitiative war. demgegenüber ist herr lumengos stimmenfang mehr als peanuts! Antworten


Eric Zeller

23.02.2010, 10:28 Uhr
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Bleibt zu hoffen, dass diese Geschmacklosigkeit sich auf einige angesoffene Fasnächtler beschränkt. Zu befürchten ist aber, dass diese latent rassistische Narren den Umzug nur dazu genutzt hat endlich einmal "mutig" vom Stammtisch auf die Strasse zu wechseln. Traurig. Antworten


Jean Monnet

23.02.2010, 10:19 Uhr
Melden

Also mal abgesehen davon, dass eine Schlägerei anzufangen natürlich nicht legitim ist, ist es genauso wenig legitim bestimmte Bevölkerungsgruppen wahllos zu beschmipfen. Wer andere als "Dreckstürken" beschimpft kann nicht erwarten, dass ihm diese auch applaudieren. Jetzt hat man Minarette verboten und macht sich damit auch noch über Moslems lustig. Das es da zu Reaktionen kommt ist nachvollziehbar Antworten


susanne meier

23.02.2010, 10:18 Uhr
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Die Fremdenfeindlichkeit ist in der Schweiz salonfähig geworden. "Dreckstürken" in aller Öffentlichkeit herauszuposaunen, verschlägt mir die Stimme. Quo vadis Schweiz? Antworten


michele wagner

23.02.2010, 10:14 Uhr
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Aha, auf dem Land wird also wieder Fasnacht "gefeiert".. Traurig, dass es hier Kommentare gibt, die solch intelligenzfreies Krawallentum und Ausdrücke wie "Dreckstürken" auch nach als Fasnachtsbrauch abtun möchten. Antworten


Peter Müller

23.02.2010, 10:02 Uhr
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@Marco Lardi: Soso, Provokation und Beleidigungen von Minderheiten und Angehörigen einer anderen Religion sind also in der Schwei Brauchtum. Gut, dass mir das mal Einer erklärt hat..... Was für ein Grössenwahn! Antworten


Marco Lardi

23.02.2010, 09:49 Uhr
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@Anita Sutter; Dann müsste man dieses Jahr die Basler Fasnacht verbieten. Antworten


Rolf Iseli

23.02.2010, 09:48 Uhr
Melden

@michael haug. Dieser Kommentar ist ja wohl mehr als daneben, egal ob für oder gegen Minarettbauten. Man kann den Kopf auch für mehr als nur zum Haare kämen nutzen. Antworten


Lucius Zehmir

23.02.2010, 09:47 Uhr
Melden

Wenn man sich den Wagen anschaut (Bild BaZ): Provokation absolut! Keine Pointe, absolut, fader Wagen. Da haben sich die jungen Fasnächtler so was richtig fieses ausgedacht. Trotzdem rechtfertigt das die Schlägerei nicht. Der Fasnachtsober sollte eigentlich wissen, was das herumkarrt. Antworten


Markus Schumacher

23.02.2010, 09:45 Uhr
Melden

Interessant: 195 meist erboste Kommentare wegen einem CH-kritischem Artikel, aber nur einer bei diesem Artikel. Dabei könnte man doch wegen dem Fremdenfeindlichkeit-Vorwuf hier eindeutig Stellung beziehen. Allerdings glaube ich fällt dies schwer, angesichts der Vorgänge bei der Fassnacht in Bern. Fassnacht soll Spass machen, der Vorgang sollte nicht verharmlost werden. Antworten


Hans Meier

23.02.2010, 09:44 Uhr
Melden

Man muss ein ziemlich eingeschränktes Selbstwertgefühl haben, wegen sowas eine Schlägerei zu beginnen... Antworten


peter ess

23.02.2010, 09:43 Uhr
Melden

Da schreibt der Tagi über die betrunkene Jugend und das wird dann noch mit patriotischen Helvetismus Parolen durch die Leserschaft applaudiert. Schon ein bischen bescheuert ..... Antworten


Heidi Meier

23.02.2010, 09:39 Uhr
Melden

Fasnacht kommt aus dem Katholizismus, es geht darum Geister auszutreiben, ihnen Angst zu machen. Anscheinend sollte der Geist der Minarette/des Islams vertrieben werden. So manch ein Fasnächtler fühlt sich - verkleidet hinter einer Maske - frei ein Narr zu sein. Nur, wenn umgekehrt die Moslems so etwas tun würden, es ist fraglich, ob es zu einer Schlägerei kommen würde. Antworten


Gustav Springer

23.02.2010, 09:36 Uhr
Melden

Hat Zitat "Dreckstürken" etwas mit Fasnacht und Narrenfreiheit zu tun? Wohl eher damit, dass die paar jugendlichen mal "ordentlich" auf den Putz hauen wollten, um es "denen" mal so richtig zu zeigen. Gezeigt hats mir nur eines: Wenn man denkt, es geht nicht mehr plöder... Antworten


Peter Bürgler

23.02.2010, 09:34 Uhr
Melden

die mentalität der ausländer ist einfach nicht diesselbe wie diejenige der schweizer. züri wird an der basler fasnacht beispielsweise oft lächerlich gemacht. soll ich als zürcher nun mit den fäusten gegen basler fasnächtler ziehen? sicher nicht! minarett war ein thema im vergangenen jahr, deshalb auch ein fasnachtsthema. dies soll man akzeptieren. Antworten


Anita Sutter

23.02.2010, 09:29 Uhr
Melden

Über andere Religionen macht man sich nicht lustig. Auch nicht an der Fasnacht. Ich hoffe diese "Clique Freaks" wird die Konsequenzen tragen. Antworten


Marco Lardi

23.02.2010, 09:27 Uhr
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Und schon wieder entschuldigen sich die Schweizer bei den Ausländern und die jungen Ausländer werden in Schutz genommen!!! Muss man denn schon an der Fasnacht regelkomform auftreten? Vermutlich kennen die Auslännder unsere Bräuche gar nicht und dass die Ausländer nur ruhig am Strassenrand gestanden sind bezweifle ich, ein Beobachter berichtete, dass vorgängig Flaschen auf den Wagen flogen. Antworten


Peter Müller

23.02.2010, 09:03 Uhr
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Nur ein Narr behauptet immer noch, die Schweiz hätte kein Rassismus-Problem! Bei einem Fassnachtsumzug fahren also junge Menschen auf einem Anti-Minarett-Wagen mit und rufen durchs Megafon "Dreckstürken"! Es ist eine Schande für dieses Land! In Dresden haben vor zwei Wochen die Bürger einen Aufmarsch von Neo-Nazis per Sitzblockade verhindert. Nehmt Euch ein Beispiel daran. Antworten


Georg Nellen

23.02.2010, 08:17 Uhr
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Also in Zukunft sollen neue Gruppen genauer angeschaut werden bevor sie zugelassen werden: finde ich gut! Was ist jetzt aber mit den Leuten welche den attackiert haben? Werden die verfolgt, gab es Anzeigen, was macht die Polizei? Oder ist es seit neuestem in der Schweiz üblich das bei einer vermeintlichen Beleidigung das Faustrecht gilt? Antworten


Claudio Tamè

23.02.2010, 08:09 Uhr
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Wie bei altem Rom, die Dekadenz öffnet den Weg für die Barbaren, bei uns ist es schon so weit. Antworten



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