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431 Kommentare

wolfgang eisenbeiss

22.10.2015, 12:44 Uhr

Ecopop ist an sich gut, aber im konkreten Fall müssen wir uns ganz auf die MEI konzentrieren, also uns nicht ablenken lassen. Erwachet doch: Die EU, unser Verhandlungspartner betr. MEI/Bilateralen ist zum Phanton geworden: ein Haufen von egoistisch und nur auf sich bedachter Länder. Es ist nur logisch, dass ihre Mitglieder ihre eigenen EU-Gesetze queerbeet verletzen, umgehen oder nicht mehr beachten. Junker & Co. als EU-Spitzen können einem Leid tun. Die EU existiert nur noch auf dem Papier. Da wird doch eine starke Schweiz sich von so einem amorphen Gebilde, das gerade jetzt wieder seine Unfähigkeit aufgrund von Unsolidarität unter seinen Mitgliedern demonstriert, sich nicht die Personenfreizügigkeit ausschwatzen lassen. Derweil die EU-Sorgen erst am Anfang sind: England lässt grüssen.

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Gerold Meier

02.11.2014, 16:58 Uhr

Ecopop würde das "Überfremdungs"- oder "Ausländer"-Problem definitiv lösen. Blocher hat diese Probleme nun 30 Jahre lang bewirtschaftet und den ehemaligen Überfremdungsparteien die 20% Wähler abgenommen. Er hat nun Höllenangst, dass er diese wieder verlieren würde. Sein Lebenswerk, die Neue SVP, wäre vernichtet.

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Walter Pinot

02.11.2014, 09:31 Uhr

Ja Hr. Blocher, schön, dass der geneigte Leser endlich wieder eine Marschrichtung kennt - die von Ihnen. Ich habe den Eindruck, dass alles was nicht aus der Küche der SVP kommt abzulehnen ist. Es ist wunderlich, dass gerade ihre Partei welche sich stets für die Schweiz bzw. die SchweizerInnen stark macht nun vom Gedanken der Ecopop nichts wissen will. Natürlich residieren Sie fernab der Probleme ob Herrliberg an wunderbarer Aussichtslage. Das mag ich Ihnen auch gönnen. Doch bitte, der Rest der Bevölkerung möchte auch noch eine Landschaft und unberührte Natur (welche es immer weniger gibt!). Mache mir keine Illusionen, sollte die Ecopop angenommen werden so werden auch Exponenten der SVP alles daran setzen diese zu verwässern.

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Inga Schwab

01.11.2014, 22:58 Uhr

Wir wollen Blocher nicht mehr sehen. Punkt.

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Hans Wegmann

01.11.2014, 20:05 Uhr

Blocher wird sich dafür einsetzen, dass nicht linientreue SVP-Kantonalsektionen aus der SVP Schweiz ausgeschlossen werden. Seit seiner Abwahl aus dem Bundesrat und seinem dauernden Kampf gegen die Bundesrätin EWS weiss Blocher genau, was mit abtrünnigen SVP-Sektionen zu geschehen hat. Die BDP lässt grüssen.

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roger meier

01.11.2014, 16:22 Uhr

ich stimme ja,weil es dass einzig richtige ist,wer sagt,dass es uns mit den Ausländern besser geht,soll einmal die löhne vor 1990 und heute vergleichen,die Teuerung nicht vergessen,(miete,krankenkasse,post,bahn,öv,lebensmittelpreise,etc)der wird auf die welt kommen,amts und bundesangestellte ausgenommen

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Christian Emmenegger

02.11.2014, 11:20 Uhr

Glauben Sie also ernsthaft Sie könnten mit Ecopop die Teuerung abschaffen, die Kosten im Gesundheitswesen senken? Die Kosten sind überall gestiegen, weil die Löhne massiv gestiegen sind. Wir haben eine unvergleichliche Kaufkraft und unvergleichlich tiefe Arbeitslosenzahlen. Das wird mit Ecopop garantiert ändern. Und nichts ins Positive.

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Martin Zürcher

31.10.2014, 17:23 Uhr

Liebe SVP Wähler. Ihr habt in den letzten Jahre x-tausende von Ausländer eingestellt und ins Land geholt. Bitte steht dazu. Ohne Euch hätten wir das Problem gar nicht. Stellt Schweizer ein und wir haben automatisch kein Einwanderungsproblem mehr. Eco Pop ist dann auch gleich erledigt. Und bitte nehmt Euren Verfassungstext ernst. Dann brauchen wir auch keine Durchsetzungs..blabla. Die MEI wird in 2 Jahren umgesetzt.

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Lucas Kunz

01.11.2014, 12:22 Uhr

Leute, die politische und wirtschaftliche Ausrichtung der SVP war bisher doch recht ähnlich mit der liberalen Schwesterpartei. Heute rutscht die SVP ins Rechtsaussen ab, aber der Müller will's ihnen ebenso nachmachen. Es ist allgemein hin bekannt, dass die meisten Unternehmer jenen beiden Parteien am nächsten stehen ... also soo Unrecht hat eben Martin Zürcher nicht!

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Beppie Hermann

01.11.2014, 09:14 Uhr

Martin Zürcher, ja klar, an Schulen, Unis, Hochschulen, in Forschung, Behörden, Naturschutzvereinen, Spitälern, Warenhäusern, ÖV, Telefonauskunftsdienste... wohin man sieht und hört wimmelt es von SVP-Leitpersonen, die all die Stellen mit Ausländern besetzen. Schon seltsam, wie eine 23% Minderheit so viel Einfluss hat.

11 Empfehlung 1 Melden

Ruedi Widmer

01.11.2014, 07:17 Uhr

@Moser: Es gibt Ausnahmen! Mein Vater ist ein KMU und ist aber sowas von gar nicht SVP...

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Fritz Moser

31.10.2014, 21:17 Uhr

@Zürcher: Sie haben natürlich RECHT! Nur die SVP hat die Ausländer eingestellt und geholt.. Jeder Bauer, jeder Hotelier, jeder Bauherr,jeder KMU, usw.sind SVPler... Sie haben natürlich auch da RECHT, wir haben diese enorme Einwanderung nur, wegen der SVP!!! Wirklich, grosse Klasse, was Sie uns da schreiben..PS. Wie kann ein Wähler ohne Firma, oder einer wo kein Chef ist, einen Ausländer anstellen?

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Paul Kranz

31.10.2014, 16:54 Uhr

was hier mal in aller deutlichkeit gesagt werden muss: die allermeisten der kommentarschreiber hier, sind absolut nicht demokratiefähig! abstimmungen sind nicht dazu da um "jemanden etwas auszuwischen" oder um "ein zeichen zu setzen"!
und zweitens hat der Bundesrat klar gesagt, dass er die MEI wortgeträu umsetzen will. was soll der BR denn noch sagen? ausserdem hat er noch über zwei! (ja 2) jahre zeit dazu?! Sorry leute, aber zur demokratie gehört deutlich mehr als alle paar monate "ja" oder "nein" zu sagen.
für mich stellt das kommentiervolk momentan das grösste problem dar...

45 Empfehlung 11 Melden Antworten

Fritz Kunz

02.11.2014, 19:30 Uhr

Nein - der Bundesrat hat das noch nicht klar genug gesagt. Er versteckt sich immer noch hinter den "Bilateralen".

1 Empfehlung 0 Melden

Heinz Vogler

31.10.2014, 17:27 Uhr

@Kranz - Das habe ich anders in Erinnerung. 1:12, Abzocker-Initiative, Erbschaftssteuer und Das Ende der Pauschalbesteuerung sind doch genau dazu da, den Reichen eins auszuwischen. Für mich stellen Personen ein Problem dar, die die Augen verschliessen und partout nicht sehen wollen, dass wir mit dieser unsinnigen Wachstumsspirale auch die Sozialwerke zerstören. Heute noch etwas weniger als Morgen!

24 Empfehlung 9 Melden

Meier Sacha

31.10.2014, 16:22 Uhr

Dieses ganze Hickhack um die MEI-Umsetzung und Egoflop nervt nur noch. Seit den WTO-Beschlüssen 1995, als wir die soziale Marktwirtschaft samt der Volksdemokratie die Toilette runtergespült haben, gibt es bekanntlich kein wirtschaftsfeindliches Volksbegehren, dessen Umsetzung unsere regierenden Lobbyorganisationen erlauben würden. Nachprüfbar von der Alpenschutz- bis zur Zweitwohnungsinitiative. Somit ist einzig noch die Lobbyisten- und Aktionärsdemokratie wirklich demokratisch. Harte Tatsache ist, dass der zuwandernde Konsum in unsere unantastbare Hochpreisinsel eine einzigartige Multimilliarden-Cash-Cow ist. Zudem sparen wir Ausbildungskosten. Herr Dr. Blocher et al. sorgen seit über 22 Jahren dafür, dass das so bleibt. Der Bürger ist heute schliesslich nicht mehr systemrelevant.

22 Empfehlung 4 Melden Antworten

Reto Stadelman

31.10.2014, 16:52 Uhr

Mit schwerem Herzen: Daumen hoch... Die Globalisierung lässt sich nicht mehr aufhalten. Es steckt zu viel Geld dahinter. Ein Rückzieher ist nicht möglich. Da kann der Bürger mözlen solange er will. Wir sind nicht mehr wichtig...

21 Empfehlung 5 Melden

Werner Meyer

31.10.2014, 14:48 Uhr

"Ecopop ist Gefährlich"? Gefährlich ist auch der schleichende Vertrauensverlust der Schweizer Regierung bei grossen Teilen der Bevölkerung. Genauso wie von den Gegnern ins Feld geführt, der Wohlstand der Schweiz sei nicht Gottgegeben und man dürfe sich deshalb der Globalisierung nicht verschliessen - genau ist auch der soziale Friede in diesem Land nicht Gottgegeben. Wenn die Verdrängung in der Schweiz einmal ein kritisches Mass erreicht hat, dann wird es noch bei manchen Linken und Wirtschaftsvertreter lange Gesichter geben.

33 Empfehlung 3 Melden Antworten

Heinz Vogler

31.10.2014, 14:18 Uhr

Aber klar. Bei einer Ablehnung der Ecopop würde das Establishment kurzer Hand erklären, nun sei bewiesen, dass die Schweiz keine ablehnende Haltung zur PFZ habe, und der Status quo würde einfach beibehalten. Die Politik hatte mehr als 10 Jahre Zeit, Missstände und -bräuche zu beheben. Selbst die Altersdiskriminerung beim BVG wurde nicht erkannt, oder gar erfolgreich eliminiert. Darum: Ecopop JA!

41 Empfehlung 8 Melden Antworten

e. moris

31.10.2014, 14:12 Uhr

So einfach, jeder der einen Ausländer anstellt, muss ein Jahresgehalt von diesem auf ein Sperr-depot legen (wird dieser Arbeitslos,Sozialfall) muss dieses Geld zuerst aufgebraucht werden. Sperrdepot über 5 Jahre, anschl. wieder frei für den Einleger. So würden massiv viel weniger EU-Leute,Grenzgänger angestellt. Die Wirtschaft/Elite will das aber nicht, ansonsten gehen Sie ja pleite, so tönts.

21 Empfehlung 5 Melden Antworten

Patrick Zubin

31.10.2014, 13:55 Uhr

Gesetz der grossen Zahlen: Die SRG-Umfrage vor einer Woche zeigte 44% Nein und 21% Ja. Der grosse restliche 35%-Wähleranteil ist noch unschlüssig. Alles ist noch offen. Es wird wohl doch eng für den Bundesrat.

15 Empfehlung 4 Melden Antworten

Markus Hartmann

31.10.2014, 14:41 Uhr

Es wird bei einem Ja eng für die Schweiz und die Schweizer Arbeitnehmer, wenn die Konjunktur abgewürgt wird. Um den Bundesrat würde ich mir da weniger Sorgen machen.

16 Empfehlung 10 Melden

Felix Stucki

31.10.2014, 13:37 Uhr

Die Ecopop finde ich zu extrem. Nach der MEI Abstimmung haben mich allerdings die Verlierer mit ihrem undemokratischen Geschrei dermassen verärgert, dass ich nun bei der Ecopop auch JA stimme. Nach der MEI Abstimmung haben sich die Verlierer mit komischen Berechnungen als Sieger erklärt und das ganze als einmaliger Ausrutscher dargestellt. Diese Freude einer klaren Ecopop Ablehnung mache ich denen nicht. Am liebsten währe mir eine knappe Ablehnung, mit meinem Ja nehme ich halt eine event. Annahme in Kauf.

27 Empfehlung 16 Melden Antworten

Yasmin Gonzalez

31.10.2014, 14:28 Uhr

@Felix Stucki: Obwohl ich es super finde, dass wir eine JA-Stimme mehr haben. Es ist der falsche Grund, ein JA zu stimmen. Man stimmt ab, weil man für oder gegen eine "Sache" ist. Aber einfach aus Trotz JA oder NEIN stimmen finde ich (sorry) kindisch. Demokratie ist ein so reiches Gut, dass wir darüber glücklich sein können. Aber wir sollten auch seriös damit umgehen..

25 Empfehlung 1 Melden

Adrian Bühlmann

31.10.2014, 14:24 Uhr

Hören wir auf mit solchen Spielchen! Es geht nicht darum, eine hohen JA-Anteil zu erzielen und dann daraus irgendetwas abzuleiten. Es sei denn, man will wirklich ein JA. Aus dem JA- oder NEIN-Anteil irgendetwas ableiten zu wollen, ist gefährlich. Der Sinn einer Abstimmung ist, das jede(r) für sich genau überlegt, was er/sie will und dann genau so abstimmt. Wenn jeder denkt "ich bin eigentlich dagegen, stimme aber trotzdem dafür", weil er nicht will, dass der JA-Anteil zu niedrig wird, dann verkommen Abstimmungen zu einem Witz. Es geht nicht darum, irgendjemandem irgendetwas "zu demonstrieren". Was wir abstimmen, werden wir bekommen. Ich empfehle, das Lamento, das die Politik/Presse seit Monaten von sich gibt, zu ignorieren. Am 9.2. wurde abgestimmt und es gibt ein Ergebnis und fertig.

9 Empfehlung 1 Melden

Kistler Roger

31.10.2014, 14:23 Uhr

Abstimmungen sind keine Spiele. Wenn einige ein Spiel daraus machen und nur aus trotz für oder gegen eine Initiative stimmen, dann ist die direkte Demokratie gefährdert.

29 Empfehlung 2 Melden

Lucas Kunz

31.10.2014, 14:05 Uhr

OK, der "Souverän" hat entschieden ...

4 Empfehlung 1 Melden

alice Heuberger

31.10.2014, 13:35 Uhr

Herr Blocher, nach der Annahme von Ecopop wird die Wirtschaft auf den Bundesrat und die Parteien einen enormen Druck aufbauen, damit dieser Asyl Wahnsinn endlich aufhört. Dann kann die Wirtschaft trotzdem ein paar Ingenieure aus dem Ausland rekrutieren. Sofern sie keinen Schweizer für diese Aufgabe finden. Wie es sich gehört! Und seit dem 9. Feb. in der Verfassung steht!
Ecopop Ja!

37 Empfehlung 13 Melden Antworten

Marco Egli

31.10.2014, 14:03 Uhr

Asyl-Wahnsinn? Wie soll der aufhören, wenn auf der Welt noch nie so viele Flüchtlinge waren wie im zweiten Weltkrieg? Sie sollten vielleicht mal daran denken, dass die Welt nicht an der Schweizer Landesgrenze aufhört und gewisse Probleme nur global gelöst werden können.
Ach, wie herrlich das einfache Weltbild.

33 Empfehlung 7 Melden

Mark Keller

31.10.2014, 13:53 Uhr

Es gibt keinen Asyl-Wahnsinn! Asylsuchende können nicht per Gesetz gesteuert werden, so wie es den Eidgenossen je nach Windrichtung gerade gefällt! Der Asylprozess und Migrationsprozess wären strikte zu trennen. Aber ganz Europa mixt das Ganze munter weiter zusammen, und verschärft die Asylgesetze laufend, ohne Erfolg.

24 Empfehlung 10 Melden

Heuberger Alice

31.10.2014, 13:30 Uhr

Nach der Annahme von Ecopop wird die Wirtschaft auf den Bundesrat und die Parteien einen enormen Druck aufbauen, damit dieser Asyl Wahnsinn endlich aufhört. Dann kann die Wirtschaft trotzdem ein paar Ingenieure aus dem Ausland rekrutieren. Sofern sie keinen Schweizer für diese Aufgabe finden. Wie es sich gehört! Und seit dem 9. Feb. in der Verfassung steht! Die Arbeitslosenzahlen und die Zahlen der Ausgesteuerten werden augenblicklich nach Annahme von Ecopop drastisch sinken. Darum Ecopop ja! Ich will nicht im Getto leben und ich will meine Stell mit 50+ noch haben! Ich unterstütze auch dieses Schneeballsystem nicht länger, dass unsere Regierung aufgebaut hat um angeblich unsere AHV zu sanieren. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Für unsere Kinder! Ecopop ja!!!

29 Empfehlung 10 Melden Antworten

Mark Keller

31.10.2014, 14:00 Uhr

Heuberger Alice, wieso sollten die Arbeitslosenzahlen und die Zahlen der Ausgesteuerten denn sinken? Werden die Arbeitslosen durch die blosse Annahme von Ecopop plötzlich besser qualifiziert? Wenn sie bis dato mit ihrem Fähigkeitsprofil keine Stelle gefunden haben wieso sollte sich dies mit Annahme der EPI ändern? Als arbeitsloser Gärtner kann ich weiss Gott keine Maschineningenieurstelle antreten

27 Empfehlung 6 Melden

martin krummenacher

31.10.2014, 13:17 Uhr

gibts noch leute die unserem br trauen und vertrauen?
ich erhalte nur eins, keine klaren signale wie es mit der schweiz weitergehen soll.
das einzige was ich spüre, immer mehr menschen immer mehr lügen aus der politik und wirtschaft. wie lange kann das noch gut gehen?

41 Empfehlung 8 Melden Antworten

Andrej Escher

31.10.2014, 14:00 Uhr

Ja, Herr Krummenacher, ich traue und vertraue dem BR voll und ganz. Er (einschliesslich der Justitministerin) leistet gute Arbeit. Ja, Sie haben in einem Punkt recht: es gibt Politiker, die Lügen, nämlich Toni Brunner & Co., die die Umsetzung der MEI verhindern um ihre Anti-Ausländer-Thema am Kochen zu halten.

21 Empfehlung 9 Melden

Marcel Schmid

31.10.2014, 13:10 Uhr

mit der MEI wurde die heisse Herdplatte eben mal kurz angetippt!.. und nun wollen die Hardcore ecopop Fans wie trotzige Kinder beide Hände ganz feste auf die rotglühende ecoflop-Platte drücken, da die Eltern ja rein gar nichts verstehen, sowieso nur das Schlechteste wollen und um zu zeigen wer im Haus das Sagen hat!.. na ja!.. Einige brauchen halt wohl zuerst massive Schmerzen bevor sie lernen!..

43 Empfehlung 12 Melden Antworten

Markus Schneider

31.10.2014, 23:57 Uhr

Ach so, mit der MEI wurde "die heisse Herdplatte eben mal kurz angetippt"? Und was sollte dann das ganze Geschrei von wegen die Schweiz geht unter, "an die Wand fahren und sonstiger Kokolores? Solche Aussagen kann man doch nicht ernstnehmen. Wenn Ecopop denn wirklich so schlimm sein sollte, so ist die Schweiz absolut fähig, das auch nachträglich zu korrigieren. Erstmal heisst es aber ganz klar Ja.

9 Empfehlung 6 Melden

Marcel Schmid

31.10.2014, 15:30 Uhr

@kellerhals.. es gibt halt nicht nur Schwarz und Weiss!.. und wenn bis 2033 620'000 Personen mehr pensioniert (45-64) werden als überhaupt potentielle Arbeitnehmer, Beitrags- und Steuerzahler (0-19) vorhanden sind, muss man kein Prophet sein um die massiven Auswirkungen und Kosten von ecoflop zu erkennen!.. Nur müsste man dann halt mal 20 Jahre vor die Nasenspitze denken!..

9 Empfehlung 4 Melden

Peter Kellerhans

31.10.2014, 13:51 Uhr

@MS: würde mich interessieren auf welchem Wissen Sie selber den Anspruch stellen bezüglich Auswirkung einer möglichen Ecopop-Annahme schon alles und das richtige gelernt zu haben. Nebst rassistisch und fremdenfeindlich ist man jetzt offenbar auch noch trotzig wenn man die Wachstumsspirale Schweiz AG in Frage stellt.
Ist es für Sie besser "die heisse Herdplatte" der nächsten Generation zu überlassen?
Besser finde ich es nicht, aber es ist definitiv wesentlich einfacher und viel bequemer als zu versuchen etwas zu ändern.

23 Empfehlung 6 Melden

Heinz Schmid

31.10.2014, 13:01 Uhr

Wegen all dem gelogenen wo die MEI uns vorgespielt hat und der aktuell sehr problematischen Asylsituation, Massenflüchtlingen, etc. werde ich zu Ecopop JA sagen. die MEI habe ich abgelehnt. So oder so, die Schweiz wird sich demnächst mit gewaltigen Problemen in der Einwanderungs- + abschottungsfrage zu befasssen haben!!

30 Empfehlung 10 Melden Antworten

Rene Wetter

31.10.2014, 15:01 Uhr

@Schmid: Sie wissen aber, dass weder MEI noch ECOPOP eine Einfluss auf den Asylantenzustrom haben. Aufgenommene und Vorläufig aufgenommene Asylanten warden die höchste Priorität geniessen. Es gibt keine aufgenommene Asylanten die als überzählige rausfliegen

8 Empfehlung 2 Melden

Heinz Schmid

31.10.2014, 14:47 Uhr

Wissen Sie Herr Mark Keller, in der Branche wo ich arbeite gibts "leider " IMMER genügend Arbeit, dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob Ecop.angenommen wird oder nicht. Aber offensichtlich spielt das in Ihrem Leben eine entscheidende Rolle.

6 Empfehlung 3 Melden

Gerhard Berger

31.10.2014, 14:18 Uhr

Herr Keller, Ihre Meinung in allen Ehre, aber aus Sicht der Sozialwerke unterliegen sie einem Irrtum. Über 70% der Zuwanderung erfolgt durch Familiennachzug und Asylbewerbung. Einzahlen tun nicht bloss Junge. Und je mehr einwandern, desto gefährlicher wird es, wenn die Mischung nicht stimmt und sich das Wirtschaftswachstum abkühlt. Es ist ähnlich einem Schneeballsystem. Nicht zu unterschätzen

16 Empfehlung 2 Melden

Mark Keller

31.10.2014, 14:06 Uhr

Falsch Heinz Schmid, die Schweiz wird sich mit riesigen, schier unlösbaren Problemen infolge der Demographie zu beschäftigen haben, falls nicht demnächst die Verjüngungskur unserer Bevölkerungsstruktur beginnt! Sie werden sich noch haufenweise junge, kinderreiche Zuwandererfamilien wünschen. Denken Sie dann an Ihr Ecopop-Ja, den ganz grossen Fehler in Ihrem Leben.

17 Empfehlung 12 Melden

Ursula Schüpbach

31.10.2014, 12:40 Uhr

"Mit mir in der Arena würde es scherbeln". Und ich wäre gar nicht da. Da sitze oder stehe ich lieber in einem überfüllten Bus. Es ist ja nicht so, dass die Anzahl Personen pro Quadratmeter der einzige Faktor wäre, der darüber Auskunft gibt, ob und wie man etwas aushält. Mit vielen Leuten könnte ich auch in einem Ameisenhaufen zuhause sein, wenn die Stimmung stimmt.

28 Empfehlung 5 Melden Antworten

Mark Keller

31.10.2014, 14:12 Uhr

Ursula Schüpbach, der ÖV ist alles andere als überfüllt. Zu den Stosszeiten wird der ÖV immer überfüllt sein. Auch mit weniger Zuwanderern. Dies ist rein wirtschaftlich bedingt. Kein einziges Transportunternehmen kann es sich leisten die Kapazität auf die Spitzenstunden des Tages auszulegen. Gibt es gesamthaft weniger Passagiere, muss die Kapazität abgebaut werden. Zur Stosszeit ändert sich nichts

22 Empfehlung 2 Melden

Beppie Hermann

31.10.2014, 12:38 Uhr

Blochers Idee,den Saisonnierstatut wieder einzuführen,finde ich gut,zumal wohl die meisten von uns nicht weiterhin die,ausserhalb der Saison ins Soz'netz abgeschobenen Bau-od.Servicearbeiter usf.durchfüttern wollen,diese eh die Gelder in ihre Heimat verschieben.Ein Ja auch wegen dem seit 07 jährl.ansteigenden Geburtenüberschuss von zZ gegen 20'000,der ebenso auf Einwanderung zurückzuführen ist.

27 Empfehlung 8 Melden Antworten

Rene Wetter

31.10.2014, 15:09 Uhr

@Hermann: Sie haben anscheinend nicht begriffen dass wir nicht in erster Linie Saisonarbeiter für Landwitrschaft Tourismus und Bau gebrauchen sondern qualifiziertes Personal für Industrie und Gesundheitswesen. Mit dem Saisonnierstatut haben wir uns einen Haufen unqualifiziertes Personal geholt und anschliessend kamen noch die Asylanten von dort (Balkan, Türkei...)

8 Empfehlung 2 Melden

Mark Keller

31.10.2014, 14:17 Uhr

Beppie Hermann, Sie wollen also die Überalterung unserer Bevölkerungsstruktur noch zusätzlich beschleunigen. Sehr weise Entscheidung. Wundern Sie sich dann einfach nicht wenn Ihre Renten gekürzt werden müssen und Sie zuviel zum Sterben, aber nicht mehr genug zum Leben haben werden! Und NEIN dieses menschenverachtende Sklavenstatut mit den Saisonniers wollen anständige Schweizer bestimmt NICHT mehr

16 Empfehlung 6 Melden

Gottfried Egger

31.10.2014, 12:32 Uhr

Dass Herr Blocher ECOPOP ablehnt, enttäuscht mich gewaltig. Ich frage mich, ob er insgeheim nicht schon lange ein ganz anderes Süpplein köchelt.

29 Empfehlung 9 Melden Antworten

willi mosimann

31.10.2014, 12:24 Uhr

Der abgewählte alt BR Blocher kanns einfach nicht lassen, nachdem seine Abschottungspolitk Schiffbruch erlitten hat, versucht er eine Initiative mit der mehr erreicht werden könnte als mit der MEI zu sabotieren. Mit dieser Initative werden klare Vorgaben gemacht, die MEI ist eine "Schummelpackung" und bringt nichts.

24 Empfehlung 8 Melden Antworten

Gerhard Berger

31.10.2014, 13:02 Uhr

Es einfach, zu sagen, was nichts bringen soll. Weitaus schwieriger ist es, Vorschläge zu bringen. Wir wissen nun von Ihnen, dass die MEI nichts bringt. Was würde denn etwas bringen? Der Bundesrat ist froh für Vorschläge, da er offenbar selbst keine zu haben scheint.

13 Empfehlung 3 Melden

Eberle Joel

31.10.2014, 12:22 Uhr

Statt nur SVP Bashing zu betreiben sollte man das Interview mal nüchtern und sachlich betrachten. Der Mann hat recht. Die Leute sind sauer und wollen dem Bund einen Denkzettel verpassen weil seit dem 9. Februar nur heisse Luft aus Bern kommt. Ein klares Statement aus Bern, dass die MEI ohne Abstriche gemäss Wunsch des Souveräns umgesetzt wird würde helfen, das Ecopop abgelehnt wird.

24 Empfehlung 13 Melden Antworten

Pedro Linder

31.10.2014, 16:08 Uhr

Sie sind aber ganz schön naiv. Jahre lang hat man nichts gemacht in der Politik. Und jetzt lassen Sie sich mit einem Versprechen aus Bern besänftigen. Träumen Sie weiter!

10 Empfehlung 2 Melden

Heinz Vogler

31.10.2014, 14:32 Uhr

@Mosimann - Ohne die Begründung anzugeben, reissen Sie das Zitat "verschwende im Nationalrat meine Zeit" völlig aus dem Zusammenhang. Linke BerufspolitikerInnen machen durch ihre langatmigen Ausführungen jede Sitzung zum Marathon. Das ist für Politiker, die hauptsächlich im Berufsleben stehen, und damit Steuersubstrat generieren, ein absolutes No-Go! Darum gehört Berufspolitik verboten!

8 Empfehlung 3 Melden

willi mosimann

31.10.2014, 13:41 Uhr

@Eberle Joel, diese Statement aus Bern ist schon lange da. Nur was nützt es wenn die ganze Politiker in Bern ständig durch Personen wie C.B. durch den Dreck gezogen werden? Wie sollen die Wähler denn noch Vertrauen haben wenn Meldungen wie " er verschwende im Nationalrat meine Zeit". Das ewige Desavouieren der Politik hat gewisse Kreise dazu bewegt gegen alles was aus Bern kommt negativ zu reagieren. Die SVP hat hier ganze Arbeit geleistet.

16 Empfehlung 6 Melden

Lucas Kunz

31.10.2014, 13:12 Uhr

Dieses Statement hat's bereits schon gegeben, und die SVP mit ihrem Toni lamentierte laut, dass es so schnell, also für die SVP zu schnell ginge ... und dass sie's gar auch noch wortgetreu umsetzen wollen (bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig, als den Verfassungstext umzusetzen) ... ... Aber wie's eben so in der Politik ist - was interessiert der Partei das Gesagte von gestern, so ganz im Sinne Adenauers.

25 Empfehlung 4 Melden

Stefan Anslinger

31.10.2014, 12:15 Uhr

schon absurd: uns geht es mittlerweile so gut, dass wir uns unsere Probleme konstant selber schaffen...

47 Empfehlung 10 Melden Antworten

Mario Monaro

31.10.2014, 17:12 Uhr

Genau das haben mir Freunde in Übersee kürzlich auch gesagt, als wir über die Schweizer Politik sprachen. Mit fast identischen Worten.

11 Empfehlung 0 Melden

Emil Kriemler

31.10.2014, 14:49 Uhr

Ja, so gut dass 800'000 Personen in der Schweiz am resp. unter dem Existenzminimum leben dürfen, toll was?
Abgesehen von denen die in dieser Zahl nicht aufscheinen, weil sie sich nicht als arm "outen" wollen, soll bei Schweizern öfter vorkommen.
Wer ist denn da reich in der Schweiz -

6 Empfehlung 6 Melden

Lucas Kunz

31.10.2014, 12:04 Uhr

Zu CBs letzter Ankündigung oder Androhung: Steht das nicht in vollem Widerspruch zu dem, was die SVP vor dem 9.II. zur MEI verkündete, dass die Bilateralen nicht tangiert würden, dass die MEI sich mit diesen vertragen würde? (siehe auch S.2 im "Extrablatt") Nun also doch es zugeben, dass man es mit der MEI eigentlich auf die Bilateralen abgesehen hatte? So viel zur Ehrlichkeit dieser SVP und dieses Herrn vom Herrliberg ....

35 Empfehlung 9 Melden Antworten

René Meier

31.10.2014, 12:02 Uhr

Soso, "scherbeln" würde es. Ich dachte, es gehe darum, ein Problem zu lösen.

49 Empfehlung 6 Melden Antworten

Heinz Gfeller

31.10.2014, 11:56 Uhr

Lustig, dieser Blocher. Jahrelang seine Gläubigen mit unverschämten Äusserungen gegen Ausländer scharf machen und dann in Panik geraten, wenn er die Sache nicht mehr unter Kontrolle hat.

65 Empfehlung 11 Melden Antworten

Heinz Müller

31.10.2014, 11:53 Uhr

@R. Kistler: Der BR hat sich deutlich "ausgesprochen"... Ja, sicher; aber das genügt eben nicht. Das Abkommen zum freien Personenverkehr betrifft nur die EU-Länder. Weshalb hat er nach der Abstimmung vom 9.2. nicht sofort Massnahmen gegen die Zuwanderung von Personen aus Drittstaaten e r g r i f f e n? Da hat er doch freie Hand! Und das wäre zumindest ein Zeichen an das Volk gewesen.

24 Empfehlung 6 Melden Antworten

Kistler Roger

31.10.2014, 13:12 Uhr

Weil die Initianten und ihre Befürworter eine Umsetzungsfrist von 3 Jahren verlangen.

16 Empfehlung 7 Melden

Katharina Saluz-Gsell

31.10.2014, 11:50 Uhr

Eine Zeitlang kam die Ecopop-Initiative auch Herrn Blocher gelegen. Als Druckmittel für eine "korrekte Umsetzung der MEI" war sie ganz in seinem Sinne. Doch das Druckmittel hat unerwartete Eigendynamik entwickelt und das Rinnsal ist zum reissenden Strom geworden. Jetzt fürchtet selbst der sonst mit allen Wassern gewaschene Herr Blocher, dass die Rechnung am Ende nicht aufgehen und Ecopop zum Schaden unseres Landes tatsächlich angenommen werden könnte.

34 Empfehlung 6 Melden Antworten

Bernhard Schlegel

31.10.2014, 11:49 Uhr

Mir hat meine RAV-Beraterin einmal vorgeschlagen, mir doch einen Job im Ausland zu suchen. Hey, ich bin hier geboren und aufgewachsen, meine Kinder gehen hier in die Schule, meine Leute leben hier, mein persönlicher ökologischer Fussabdruck scheint meiner Schuhgrösse mittlerweile angepasst zu sein (seit kurzem ausgesteuert...) aber ich soll doch einfach abhauen. In irgendein Ausland. Ich frage mich manchmal, wie lange es noch dauert, bis mir irgend eine Behörde den Gang zu Exit empfiehlt.
Und ja, ich würde sehr gerne arbeiten. Kaufmännischer Sachbearbeiter. Egal welcher Bereich. Falls jemand was weiss...
Oder sonstwas, was meine Familie ernährt...
Ecopop: Ja!

65 Empfehlung 9 Melden Antworten

Sandra Studer

31.10.2014, 15:06 Uhr

Genau das ist der Punkt! Es kann mir niemand sagen, dass Schweizer Kaufmänner schlechter sind aus ausländische, aber sie sind halt teurer!! Wo ich arbeite, wurden innerhalb von 1 1/2 Jahren 6 Deutsche eingestellt im Büro. Kein einziger Schweizer. Das gibt mir echt zu denken....
PS: Ich bin kein Fremdenhasser..

19 Empfehlung 3 Melden

Mark Keller

31.10.2014, 14:27 Uhr

Kaufmännischer Sachbearbeiter... das kann alles oder nichts sein! Kaufmännische Sachbearbeiter gibt es haufenweise. Und ja, wieso nicht mal im Ausland auf Stellensuche gehen? Wir haben die PFZ.
Wieso glauben Sie, dass Ihr Ja zur EPI Ihnen zu einer Stelle verhilft? Wenn Firmen Leute entlassen müssen infolge schrumpfender Wirtschaft, wird es jene zuerst treffen, die nicht unbedingt gebraucht werden

12 Empfehlung 5 Melden

Markus Hartmann

31.10.2014, 13:42 Uhr

Bei allem Mitgefühl: Der Gedanke, dass eine mutwillig herbeigeführte Rezession zu einer Wiedereingliederung von Ausgesteuerten in den Arbeitsmarkt führt, ist an Naivitiät schwer zu überbieten.

22 Empfehlung 7 Melden

Ursula Schüpbach

31.10.2014, 11:40 Uhr

Bei Blocher sind immer die anderen schuld... Aber klar, der Demagoge kann nicht anders.

50 Empfehlung 9 Melden Antworten

Martin Zürcher

31.10.2014, 11:29 Uhr

Wer hat eigentlich all die x-tausende von Ausländer in die Schweiz geholt? Ja die Bürgerlichen haben günstige Arbeitskräfte in die Schweiz geholt!!!! Allen voran die Mitglieder der grössten Partei der Schweiz. Und wer wettert dagegen? Ja die grösste Partei der Schweiz.

71 Empfehlung 13 Melden Antworten

Andi Graf

31.10.2014, 12:14 Uhr

So ist das eben mit den Parteien. Die SVP will die Zuwanderung einschränken, aber nur wenn beliebig viele Lohndumper kommen können. Dafür will die SP den Kapitalismus überwinden, aber nur wenn alle dabei reich werden.
Wenn der Weg unbequem wird, verzichten sie gerne darauf, das Ziel zu erreichen.

27 Empfehlung 2 Melden

Patrick Zubin

31.10.2014, 11:29 Uhr

Ich sehe nur 2 zukunftsträchtige Möglichkeiten bei der Einwanderungspolitik:
Möglichkeit 1: ECOPOP oder eine SVP-MEI2.0 mit eindeutiger Zielquoten-Formulierung.
Möglichkeit 2: Unbeschränkte Einwanderung für Franzosen, Deutschen, Italiener und Österreicher; Für Drittstaaten gilt ECOPOP. Ziel: Holland (16 mio Einwohner) zu überholen. CH werde ein 30 mio. Stadtstaat - eine stabile reiche Mittelmacht.

8 Empfehlung 15 Melden Antworten

Kurt Gehrig

31.10.2014, 11:26 Uhr

"Nur mit einem deutlichen Statement wird der Bundesrat die Abstimmung gewinnen". Der Bundesrat macht sich also schuldig, wenn die Ecopop-Initiative angenommen wird? Die SVP wäscht die Hände in Unschuld? Herr Blocher: Bei Annahme der Initiative gibt es nur Verlierer, nämlich das Volk!

39 Empfehlung 8 Melden Antworten

T. Stähli

31.10.2014, 11:17 Uhr

Abseits des Themas: Wann hört eigentlich das schwachsinnige "ein Zeichen setzen" auf? Bei Abstimmungen geht es um die Verfassung und Gesetze unseres Landes.

68 Empfehlung 10 Melden Antworten

Mario Monaro

31.10.2014, 17:18 Uhr

Ah, Danke für Ihr Statement. Das musste dringend wieder mal in Erinnerung gerufen werden. Zeichen setzen kann man mit Demos oder Petitionen oder in dem man sich ein Parteilogo tätowieren lässt.

7 Empfehlung 0 Melden

Mark Keller

31.10.2014, 14:30 Uhr

Tja, da sehen Sie wie mündig unsere SchweizerInnen mit der ihnen anvertrauten Macht der direkten Demokratie umzugehen wissen. Nämlich gar nicht!

14 Empfehlung 5 Melden

Martha Hübner

31.10.2014, 11:16 Uhr

Was heisst denn unzureichende Umsetzung der MEI? Ich dachte, dafür hat der Bundesrat 3 Jahre Zeit? Von einer unzureichenden Umsetzung kann man aktuell also noch gar nicht sprechen. Das müsste auch Herr Blocher bekannt sein.

56 Empfehlung 14 Melden Antworten

oscar gerber

31.10.2014, 13:19 Uhr

und nicht der Bundesrat muss das schliesslich umsetzen, sondern das Parlament... Dieses macht die Gesetze, der BR darf Vorschläge machen. Aber Blochers Hassziel ist immer der BR...

16 Empfehlung 3 Melden

Steff Meierhans

31.10.2014, 11:14 Uhr

Wer sagte immer, Blocher rede Klartext?! Er sagt nichts, ausser, dass der BR das tun solle, was er ja gar nicht will: Die MEI umsetzen.
Der Zeusler merkt langsam, dass seine Hütte abbrennt...

77 Empfehlung 15 Melden Antworten

Jacqueline Gafner

31.10.2014, 11:09 Uhr

Das "Kaderpartei-Modell" verträgt sich - unabhängig vom Links-Rechts-Schema - auf Dauer eben schlecht mit direkter Demokratie, und das ist gut so, auch wenn "Vordenker" jedweder politischer Couleur daran wenig Freude haben mögen.

23 Empfehlung 3 Melden Antworten

Steve Häfi

31.10.2014, 11:01 Uhr

Wie wäre es wenn wir die Einwandernden Arbeitnehmer einfach mit dem gleichen Steuersatz belasten wie es in Ihren Herkunftsländern ist? Der Staatskasse würde es guttun und die Leute würden es sich zweimal überlegen ob Sie in die achso Reiche Schweiz auswandern wollen.
Die Argumente von Herrn Blocher sind wohl mit Blick auf "seine" Ems Chemie zu betrachten.
Für mich gilt immer noch Ecopop ja.

52 Empfehlung 22 Melden Antworten

Johannes Moser

31.10.2014, 11:32 Uhr

und dann sollen die Einwanderer auch die Miete, Gesund- und Lebenskosten und die Lebensmittel zum gleichen Tarif, wie in den Herkunftsländern beziehen dürfen? Und Sie bezahlen dann im Urlaub, die Schweizer Preise in Österreich und Spanien? Mensch ein solch einfache Welt, und nur die Rechtspopulisten kommen auf die Lösung. Jetzt verstehe auch ich den massive Zulauf von MEI und ecopop

49 Empfehlung 10 Melden

Anja Heubi

31.10.2014, 10:40 Uhr

Blocher kann ja bei der Annahme von Ecopop seine Produktion nach Nordkorea verlagern, das er schon bei seinen ergiebigen Wanderungen kennen und schätzen gelernt hat.

81 Empfehlung 36 Melden Antworten

Adalbert Grunzinger

31.10.2014, 10:32 Uhr

@Dietschi: bitte machen sie ein ganzes "Sätzli" und machen sie eine konkrete Aussage, vielen Dank.

15 Empfehlung 2 Melden Antworten

Johannes Moser

31.10.2014, 10:31 Uhr

ich teile die Meinung von Anja Heubi, die giftige Suppe ist am köcheln, und wenn schon denn schon, werde auch ich noch meinen grünen Knollblätterpilz dazugeben. Ja zu ecopop. Vielleicht begreift dann auch noch Hinterletzte, dass die SVP keine Einwanderungsbeschränkungen möchte

43 Empfehlung 20 Melden Antworten

Anja Heubi

31.10.2014, 10:59 Uhr

Ich wähle nur noch SVP, befürworte MEI und Ecopop sowie grossflächigsten Schlösser- und Prunkbau für die Reichsten von ihnen und setzte mich für drakonischste Strafen ein. Aber nur, um sie dann erbarmungslos zur Rechenschaft zu ziehen, wenn sie dann versagen wie jetzt schon.

27 Empfehlung 15 Melden

Urs Kym

31.10.2014, 10:24 Uhr

Und wenn dann Ecopop angenommen wurde,die Bilateralen weg sind und die Arbeitslosigkeit zugenommen hat,ist natürlich auch wieder der "sozialistische" Bundesrat schuld,weil er Ecopop nicht genügend bekämpft hat.Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einer Demokratie, in der "das Volk" nie schuld ist und sich konsequent weigert, Verantwortung für sein eigenes Abstimmungsverhalten zu übernehmen.

109 Empfehlung 31 Melden Antworten

Mark Keller

31.10.2014, 14:34 Uhr

Urs Kym, die Schweiz ist auf dem besten Weg zur Ochlokratie: der Herrschaft des Pöbels! Und dies ist von der SVP so gewollt.

11 Empfehlung 4 Melden

Kistler Roger

31.10.2014, 10:24 Uhr

Blocher ist nicht ganz ehrlich. 1. Hat der Bundesrat deutlich ausgesprochen, dass er die MEI konsequent umsetzen will/wird und 2. fordert die MEI keine Einschränkung der Einwanderung. Im Abstimmungsbüchleich stand nur, dass die Einwanderung mittels Kontingenten geregelt wird. Von einer Einschränkung habe ich nichts gelesen.

55 Empfehlung 6 Melden Antworten

Kurt Schwander

31.10.2014, 12:01 Uhr

@Kistler: Kontingente bedeuten, dass die Zuwanderung nicht wie ein Naturerreignis über ein Land hereinbricht, sondern dass die einheimische Bürgerschaft die Zuwanderungszahl nach ihren legitimen ökologischen und ökonomischen Interessen bestimmt.

7 Empfehlung 2 Melden

T. Stähli

31.10.2014, 11:53 Uhr

@Mirko Müller: Kontingente sind flexibel und gemäss MEI kann das Kontingent jährlich neu festgelegt jährlich. Übersteigt die Einwanderung das Kontingent, wird dieses für das Folgejahr einfach erhöht.

8 Empfehlung 1 Melden

Schmid Andreas

31.10.2014, 11:14 Uhr

Gar nicht so falsch, Ihre Interpretation. Denn seien wir ehrlich, obwohl der BR quasi versprochen hat die MEI halbwegs effizient umzusetzen, darf man davon ausgehen, dass dies nicht oder nur sehr halbherzig getab wird. Und selbst wenn es getan würde, wird das Kontingentsystem keine wirkliche Abhilfe schaffen und die Zuwanderung nahezu gleich hoch bleiben wie bisher. Das kann man auch aus den Zahlen der damaligen Kontingente unschwer ablesen. Die SVP möchte ein "sowohl als auch" und exakt das funktioniert kaum. Wenn man demnach voll und ganz hinter einer wirklichen Verbesserung der unhaltbaren Situation steht, müsste man konsequengerweise Ecopop annehmen. Alles Andere ist Pflästerlipolitik, ohne wirkliche Entlastung. Die innovative Schweiz und deren Unternehmer werden auch so überleben.

21 Empfehlung 4 Melden

Mirko Müller

31.10.2014, 10:55 Uhr

Was sind denn Kontingente?

10 Empfehlung 13 Melden

Beppie Hermann

31.10.2014, 10:21 Uhr

Ja zu EI,weil unsre Infrastrukur kaum weiter ausbaubar ist,es sei denn auf Kosten der Natur+Selbstversorgung.Unsere ausgelagerten,zumeist in Entw'ländern aufgekauften Agrarflächen haben das Ausmass unsrer eigenen inzw.übertroffen.Sie ruinieren nicht nur einheim.Bauern,die ja von Regierungen enteignet werden,sondern die Gefahr besteht,dass uns diese Flächen einst wegen Eigenbedarfs entzogen werden.

32 Empfehlung 14 Melden Antworten

Max Oppliger

31.10.2014, 10:16 Uhr

Kleine Ergänzung zu Blochers Ausführungen: Die Goldinitiative und die Abschaffung der Pauschalbesteuerung sind ebenso dumm und schädlich für die Schweiz. ....aber er wurde ja nicht gefragt.

34 Empfehlung 17 Melden Antworten

Jolanda Egger

31.10.2014, 11:21 Uhr

Wenn er gefragt würde, Hr.Oppliger, müssten die Reichen gar keine Steuern bezahlen, Arbeiter bekämen 2.50 Stundenlohn, dafür hohe Steuern, wir wären auf der Stufe wie zu Zeiten von Marx u.Engels, wo die Reichen Zigarren mit 1000-Noten angezündet haben u.die Menschen verhungerten. Keine AHV, KK, SUVA - nix "sozialistisches".
Träumen Sie davon? Dann lassen Sie Blocher machen.

34 Empfehlung 6 Melden

chris müller

31.10.2014, 10:15 Uhr

Blochers Argumente gegen die Ecopop sind auch etwas seicht: Die Mär von dem "Fachkräftemangel" ist ja schon zig Mal widerlegt worden, und etwas Schlaueres fällt ihm auch nicht ein. Bei aller Bewunderung von Blochers oft treffenden Analysen: Hier ist er eindeutig auf dem Holzweg!

56 Empfehlung 17 Melden Antworten

Mark Keller

31.10.2014, 14:39 Uhr

Chris Müller, scheinbar haben Sie noch nie einen dieser fehlenden Fachkräfte suchen müssen. Denn hätten Sie dies, dann würden Sie nicht einen solchen Unsinn nachbeten!

8 Empfehlung 4 Melden

Patrick Minder

31.10.2014, 10:13 Uhr

Ich glaube hier schrebelts ganz wo anders... Blocher sagt, dass Ecopop ganz schlecht ist für die Schweiz, aber einsetzen dagegen tut er sich nicht. es hat ihn ja niemand gefragt. armer alter milliardär, der auch schon ungefragt ziemlich viel schaden angerichtet hat. jetzt wo er mal was nützliches machen könnte ziert er sich... was für ein verlogenes mimöschen...

90 Empfehlung 17 Melden Antworten

Jolanda Egger

31.10.2014, 11:25 Uhr

Und zur Goldinitiative schweigt er geflissentlich, weil er hat immer noch einen Hass auf die SNB, weil sie seine u.seines Freundes Ebners "Visionen" gebremst hat. Die abgezockten Innerschweizer dürfen nun die Gemeinde-Fürsorgen tragen. Er hat ja seine Millionen abkassiert.
Wann endlich merken die Stammtisch-Patrioten was hier läuft?!

31 Empfehlung 6 Melden

Patrick Schaffenberger

31.10.2014, 09:54 Uhr

"Sie sind vehement gegen die Initiative. Warum bekämpfen Sie diese nicht offensiver?
Ganz einfach: Ich wurde bisher nicht gefragt"
Das ist etwas gar einfach von Herrn Blocher. Warum zeigt er keine Eigeninitiative, wenn er die Ecopop als so gefährlich sieht?
Herr Blocher würde ob seiner Person ein starkes Zeichen setzen. Er als Verfechter der Schweizer Souveränität würde von den MEI-Befürwortern als sehr glaubwürdig aufgenommen werden.

45 Empfehlung 9 Melden Antworten

Peter Singer

31.10.2014, 09:51 Uhr

Die SVP mit Blocher sollten endlich zugeben, dass man gehofft hat, dass die MEI nicht angenommen wird. Wenn jetzt mit der Ecopop-Initiative versucht wird den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben, geht es um die (eigene) Wurst. Vielleicht steht bei der SVP bald eine weitere Spaltung ins Haus wenn das Feindbild der als SVP gewählten Bundesrätin durch ein anderes ersetzt werden muss. Die nächsten BR-Wahlen werden Aufschluss geben ...

61 Empfehlung 19 Melden Antworten

victor Brunner

31.10.2014, 09:47 Uhr

Das sind die grossen und peinlichen Töne von Christoph Blocher. Die Ecopop-Initiative findet er gefährlich, die Masseneinwanderungsinitiative hat er für notwendig wichtig befunden. Dabei sind beide Initiativen gefährlich und dumm, weil sie keine Probleme lösen, nur neue schaffen. Das ist der Nachteil von Initiativen, jeder Schrott kann bewirtschaftet werden, Versorgungssicherheit, Goldinitiative, Milchkuhinitiative, Stauinitiative, Tempo-140-Initiative, usw. Es fehlt nur noch eine Initiative der Rechten: "Der Bundesrat wird aufgefordert die Fläche der Schweiz in den nächsten 10 Jahren um 50% zu erweitern". Alle diese Initiativen stammen aus rechtnationalen Kreisen die sich von der Idee und dem Verständnis "Schweiz" verabschieden wollen, auf Kosten und Schaden kommender Generationen.

133 Empfehlung 43 Melden Antworten

Oskar Brunner

31.10.2014, 10:40 Uhr

400 Zeichen reichen nicht um all die oberschlauen Initiativen der Linken aufzuzählen werter Brunner! Im Gegensatz dazu trifft jede SVP Initiative den Nerv des Volkes! Merken sie was?

37 Empfehlung 33 Melden

Edwin Schaltegger

31.10.2014, 10:26 Uhr

Die Probleme für unser Land, verursacht durch die unkontrollierte Einwanderung von ca. 80-100'000 Personen pro Jahr werden von Ihnen völlig ignoriert und verdrängt.
Das Denken und Handeln Ihrer Kreise sind völlig kurzsichtig und verantwortungslos und würden unseren Generationen eine völlig überbevölkerte CH mit einer kaputten Ökologie, desolaten Sozialsystemen u. Infrastrukturen hinterlassen

61 Empfehlung 12 Melden

Peter Meier

31.10.2014, 10:14 Uhr

Danke, das musste mal gesagt werden!

44 Empfehlung 8 Melden

Max Oppliger

31.10.2014, 10:14 Uhr

Sie haben die fast noch dümmeren linken Initiativen vergessen.

47 Empfehlung 14 Melden

A. Marthaler

31.10.2014, 09:46 Uhr

Frei nach Goethe: Die exorbitante Zuwanderung wird die Schweiz nur los, wenn Schweiz-Lover aller Couleurs der Initiative zustimmen. Ecopop ergänzt die MEI bestens. Wird die Initiative abgelehnt, interpretieren dies die Gegner als Verwässerungsfreibrief. Die moderat wachsende jährliche Zuwanderungszahl entsprechend der Quote von 0.2 Prozent ist vernünftig. Die CH-Volkswirtschaft wird insgesamt nicht untergehen. Gefährdet wäre bei einer Annahme hingegen kurzfristige Profitmaximierung zulasten künftiger Generationen. JA.

79 Empfehlung 17 Melden Antworten

Erwin Breitenmoser

31.10.2014, 11:29 Uhr

@Oppliger: Ja, in den letzten Jahren hatten wir in der CH die totale Krise, Massenarbeitslosigkeit und Rezession?! Wo leb(t)en Sie?
Die Zuzüger hatten ALLE Arbeit und haben für UNS Geld verdient. Die Zuwanderung hat die Unternehmensgewinne SEHR WOHL beeinflusst, nämlich POSITIV u.in Form von Export-Rekorden.
Meine Güte...

21 Empfehlung 5 Melden

Max Oppliger

31.10.2014, 10:24 Uhr

Der Gewinn der Unternehmen wird nicht beeinflusst durch die Zuwanderung. Das bei den Linken beliebte Schlagwort der Profitmaximierung ist völlig daneben. Mehr Leute braucht es wenn die Wirtschaft gut läuft und die Unternehmen mehr Arbeitsplätze schaffen.

6 Empfehlung 13 Melden

Andrej Escher

31.10.2014, 09:45 Uhr

Und sowas noch auf meine alten Tage: Herr Blocher ist gleicher Meinung wie ich!: "Die Initiative ist gefährlich und würde unserem Land schaden – sie muss vom Volk abgelehnt werden" (Zitat). Das ich das noch erleben durfte! Es ist ausnahmsweise einmal zu hoffen, dass ihm die weissen SVP-Schäfchen nachfolgen.

65 Empfehlung 28 Melden Antworten

Adalbert Grunzinger

31.10.2014, 09:42 Uhr

Wenn sogar der oberste Stratege der Partei der besten Schweizer gegen Ecopop ist, dann muss was Gutes dran sein. Die SVP Leitung hat Schiss, dass sie die billigen Arbeitskräfte nicht mehr ins Land schleusen kann, mit denen sie dann grosse Gewinne machen kann und vorneherum noch gegen die Leute wettern kann. Die Partei spricht und agiert mit gespaltener Zunge.

73 Empfehlung 11 Melden Antworten

Peter Dietschi

31.10.2014, 10:08 Uhr

Ihre Aussage ist mehr als gespalten.....

23 Empfehlung 15 Melden

Beppie Hermann

31.10.2014, 09:41 Uhr

Hob Blocher damals den Warnfinger,als uns die Regierung vor der PFZ eine Zuwanderungsrate von 8-10'000 vorgaukelte?Jetzt erst recht EI ja,damit endlich1.geschloss.Auffangzentren für 1-2000 Asylanten erstellt,Verfahren beschleunigt werden.Laut BR SS taucht jeder 2.ab,also 10-20'000/J, 2.die über 90%Abgelehnten+all die Kriminellen noch vor mass.Fam'zuwachs postwendend+begleitet heimgeschafft werden.

42 Empfehlung 11 Melden Antworten

B. Lauber

31.10.2014, 09:38 Uhr

Wer in Zukunft keine Zubetonierte Schweiz mit verstopften Strassen und Zügen will muss Ja zu Eccopop stimmern.

79 Empfehlung 26 Melden Antworten

Kistler Roger

31.10.2014, 10:49 Uhr

ECOPOP verursacht mehr Grenzgänger. Also mehr Stau!

30 Empfehlung 12 Melden

André Baldin

31.10.2014, 09:34 Uhr

Wenn wir einmal 12 Mio Einwohner haben, werden uns unsere Politiker (Wirtschaft) sagen, dass wir die Zuwanderung zum Überleben brauchen.

64 Empfehlung 13 Melden Antworten

Andi Graf

31.10.2014, 10:17 Uhr

Eine Änderung wird es bei 12 Mio schon geben. Es werden dann mindestens 200000 Einwanderer pro Jahr gebraucht, um das Wachstum auf dem selben Niveau zu halten und die AHV zu sichern.

42 Empfehlung 7 Melden

Roman Willi

31.10.2014, 09:32 Uhr

Unser Land ist einfach zu klein um so viele Menschen zu beherbergen. Im Krisenfall müssen wir alle einigermassen ernähren können. Das gleiche gilt für den Planeten. Wir müssen auf natürliche Weise das Bevölkerungswachstum reduzieren. Es ist absolut notwendig für den Vortbestand der Menschheit. Ohne Krieg. Ohne Hungersnöte. Durch Verzicht und ein neues Wirtschaftssystem.

61 Empfehlung 19 Melden Antworten

Walter Sahli

31.10.2014, 10:45 Uhr

Haben Sie sich schon sterilisieren lassen, Herr Willi, oder sollen sich einmal mehr gefälligst die Anderen einschränken, aber sicher nicht Sie?

35 Empfehlung 8 Melden

victor Brunner

31.10.2014, 09:51 Uhr

Ja lieber Willi, ähnliche Gedanken haben im letzten Jahrhundert Millionen von Menschen umgebracht. Durch rechtsnationale Diktatoren und Gefolgsleuten die ihr Hirn ausgeschaltet haben und nur noch auf Kommando den Arm hochhielten! Ich denke sie sicd kein Rechtsnationaler, aber das Hirn sollten sie trotzdem gebrauchen:

65 Empfehlung 27 Melden

Markus Stark

31.10.2014, 09:28 Uhr

In diesem Land fîndet man selbst als gutqualifizierter 50+ keine Stelle mehr, auch wenn man sogar gratis arbeiten würde. Es geht der Wirtschaft nur darum Konsumenten zu importieren. Auch die heute wohlstandsverwarlosten 30-45 jährigen AN (Neinsager zu Ecopop) werden einmal älter!!! Dann kann jeder selber sehen wo er bleibt. Sozialwerke sind bis dann "Flasche leer"

85 Empfehlung 19 Melden Antworten

Marcel Schmid

31.10.2014, 11:30 Uhr

lieber Herr Stark, dass stumpfsinnige Argument der angeblich massenhaft arbeitslosen und ausgesteuerten +50 ist längst mit der Arbeits- und Erwerbslosenstatistik widerlegt!.. mit ecopop wird's dann leider Realität!.. und ob die dank ecopflop "finanzverwahrlosten" heute 30-45 jährigen später noch ihre Rente, Gesundheit und Pflege finanzieren können oder wollen ist mehr als fraglich!..

17 Empfehlung 4 Melden

Mirko Müller

31.10.2014, 11:00 Uhr

Grossartige differenzierte Aussage - so gar nicht ignorant und auch wirklich unverbittert. Zum Glück gibt es noch sachlich denkende 50plus AN wie auch 30-45 Jährige, die sich nicht auf dieses Niveau herablassen. Diese finden au Jobs und sind dabei weder geistig eingerostet noch verbittert!

28 Empfehlung 10 Melden

Henri Steinlin

31.10.2014, 09:22 Uhr

Das Niveau vieler Kommentare weckt Unverständniss.
Jeder der die MEI gelesen und Verstanden hat weiss dass die Frist zur gesetzmässigen Umsetzung 3 Jahre beträgt und der BR erst dann mit Verordnungen umsetzen kann. Selbst Blocher beklagt sich über "Untätigkeit".
Wer die Ecopop gelesen und verstanden hat sollte wissen dass die Umsetzung bei Annahme bis zum 30.11.2018 erfolgen muss.

54 Empfehlung 8 Melden Antworten

Adrian Bühlmann

31.10.2014, 11:24 Uhr

Problematisch finde ich Aussagen von Bundesräten wie diejenige, eine hohe Ablehnung von Ecopop bedeute, das Volk wolle eine "EU-kompatible" Umsetzung der MEI. Art. 121a BV (MEI) verlangt einen Inländervorrang, die EU sagt, sie wird einen solchen nie akzeptieren. "EU-kompatibel" kann dann nichts anderes heissen, als das man diesen nicht umsetzen wird. Das befeuert nun auch noch die Ecopop.

6 Empfehlung 5 Melden

Peter Dietschi

31.10.2014, 10:22 Uhr

Egal ob 3 Jahre für die Umsetzung gegeben sind....wichtig wäre, dass der BR klare Signale setzt, den Volksentscheid respektiert und keine Hinhalteparolen verbreitet, der EU klar zu verstehen gibt dies umzusetzen und sich nicht einschüchtern zu lassen....bin gespannt ob die EU sich gegen die MAUT der BRD stellt.......mal sehen

19 Empfehlung 12 Melden

P. Borer

31.10.2014, 09:19 Uhr

Bei Annahme der ECOPOP-Initiative hätte die Schweiz immer noch mehr Nettoeinwanderung als der Durchschnitt der EU-Länder.

80 Empfehlung 15 Melden Antworten

Beat Stuter

31.10.2014, 11:16 Uhr

Falsch. Schauen Sie nach Schweden, Deutschland oder in die Niederlande - die haben alle mehr. DEUTLICH mehr! Und keiner von denen zetert.

15 Empfehlung 6 Melden

Daniel Hartmann

31.10.2014, 09:13 Uhr

Sollte Ecopop angenommen werden, währe es für Basel und Genf sicher sinnvoll über einen ausstieg aus der" Bauern" Eidgenossenschaft nachzudenken. Die Grossstäte haben die meisten Probleme mit der Zuwanderung und sind am liberalsten und profitabelsten. Was währe Basel ohne Chemie, Banken und Industrie? Es ist nur ein Gedanke aber eventuell auch eine Lösung.

49 Empfehlung 24 Melden Antworten

Peter dietschi

31.10.2014, 09:50 Uhr

Basel möchte nur zu gerne in der BL spielen....aber wirtschaftliche Einbussen schmerzen beträchtlich. Fussballerisch ist Genf eine Fakel...aber wirtschaftlich ist die EU keine Attraktion....wird sie nie werden!!!! Deshalb MEI ja...wenn BV nicht Signale setzt ist Ecopop das Signal des Volkes...

30 Empfehlung 9 Melden

Ruedi Strickler

31.10.2014, 09:09 Uhr

Blocher ist gegen starre Regelungen in einem dynamischen Markt. Recht hat er. Bloss: Wie ist das denn mit der SNB und der Goldinitiative?!
Manchmal hat man das Gefühl, Blocher weiss von einer Abstimmung zur nächsten nicht mehr was gelaufen ist. Beispiel: BR soll die MEI endlich umsetzen. Aber, bitte Hr.Blocher, der BR hat noch mehr als 2 Jahre Zeit - nach IHREN Vorgaben..!
Nichts als Zeuslerei...

66 Empfehlung 17 Melden Antworten

Johannes Schmid

31.10.2014, 08:58 Uhr

Wenn man in der Schweiz einen Arbeitnehmer findet, dann sicher eine/n Ingenieur/in, wenn man den wollte und auch bereit ist in dessen Weiterbildung zu investieren und einen angemessenen Schweizer Lohn zu bezahlen. Die Deutschen sind eben billiger, weil sie nicht wissen welche Kosten hier in der Schweiz auf sie zukommen.

57 Empfehlung 15 Melden Antworten

Ruedi Strickler

31.10.2014, 09:37 Uhr

Das ist genau das dumme Stammtischgeschwätz das Blocher so liebt: Keine Ahnung vom Arbeitsmarkt, Akademiker dauernd beschimpfen, meckern, wenn man beim Arzt warten muss, usw.
Es gibt in d.CH zu wenig Hochqualifizierte für die Aufträge, die CH-Firmen erhalten. So einfach. CH-Ing, die keine Stelle finden, sind unfähig, haben d.falsche Ausbildung oder sonst unbrauchbar. Der Lohn spielt keine Rolle!!

45 Empfehlung 22 Melden

Henri Steinlin

31.10.2014, 09:29 Uhr

@Schmid: Ein Ingenieur der nicht weiss welche Kosten hier in der Schweiz auf ihn zukommen. Würde ich nie einstellen da er als Ingenieur sicher nichts taugt wenn er nicht in der Lage ist das vorher abzuklären.
Es geht nich darum einem Ingenieur aus- bzw. weiter zu bilden - da sich der "Ingenieur" dann verpflichten muss und das macht keiner
So einfach und primitiv stellen sich gewisse Leute vor.

31 Empfehlung 7 Melden

Henri Steinlin

31.10.2014, 09:13 Uhr

@Schmid: Es dürfte doch bekannt sein dass die Schweiz zu wenig Ärzte, Bau- und Elektroingenieure und Chemiker ausbildet. Ein Kollege hat sich als Chemiker beworben - das Echo: schön dass sich wieder einmal ein Schweizer bewirbt. Ich kenne Firmen die suchen seit Jahren verzweifelt Betriebschemiker.
1975 machten an der ETH noch über 50 Chemiker das Diplom - heute weniger als 10 und die Alten gehen.

45 Empfehlung 4 Melden

Müller Fritz

31.10.2014, 09:13 Uhr

Mehr Ingenieure werden pensioniert als ausgebildet. Ingenieure sind an jeder Ecke gesucht. Der Lohn ist definitiv nicht das Problem. Ihre Behauptungen zum Lohn sind zudem rein erfunden.

53 Empfehlung 13 Melden

Thomas Wanner

31.10.2014, 08:37 Uhr

Am 9. Februar wurde über 3 nationale Vorlagen abgestimmt; das Volk stimmte 2 mal im Sinne der Linken (FABI, Abtreibung) + 1 mal im Sinne der SVP (MEI) - steht die SVP nöcher beim Volk ?

19 Empfehlung 29 Melden Antworten

Thomas Wanner

31.10.2014, 09:44 Uhr

Herr Ramon; vergleichen Sie doch die Abstimmungsempfehlungen der Parteien für die entsprechenden Vorlagen. Da giz nüt zum Rechnen, nur schauen und zählen. Die abgehobene Akademisierung führt dazu, dass Sie es unnötig kompliziert machen.

11 Empfehlung 6 Melden

Ramon-Enrique Velasquez

31.10.2014, 09:01 Uhr

Ihr Rechenbeispiel vergleicht Äpfel mit Forellen, es ist mit anderen Worten ausgedrückt ziemlich abstrus. Wieso glauben sie, dass über FABI und die Abtreibungsregelung das Links-Rechts-Schema entschieden hat. Lesen sie bitte die Abstimmungsanalyse, sie sind dann nöcher an der Realität!

28 Empfehlung 5 Melden

Markus Müller

31.10.2014, 08:35 Uhr

tja liebe svp, das sind nun die früchte der ausländerfeindlichkeit. der samen wurde gesetzt und stetig gegossen. nun ist das pflänzchen halt gekeimt. ecopop ist das konzentrierte svp-gedankengut der letzten 20 jahre.

103 Empfehlung 41 Melden Antworten

Andy Konrad

31.10.2014, 09:36 Uhr

tja lieber Herr Müller, so einfach kann man es sich machen im Leben. Für mich als nicht SVPler ist Ecopop das Resultat der fahrlässigen Vernachlässigung in Politik und Wirtschaft, die Sorgen und den Unmut in der Bevölkerung bezüglich Entwicklung und Auswirkung der PFZ in den letzten Jahren ernst zu nehmen.
Es ist zu einfach und billig die Ecopop Befürworter pauschal in die Ecke der SVP, Rassisten usw. zu stellen. Wie es Edmund Burke schon sagte: Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.
Anstatt mit Hilfe der unterschiedlichen Meinungen konstruktiv Lösungen zu suchen betreiben wir nur noch die Kultur der respektlosen Anschuldigungen.
Unsere Regierung hat es leider verpasst und verschlafen der Ecopop Initiative eine glaubwürdige Alternative entgegen zu stellen.

40 Empfehlung 9 Melden

Daniela Aregger

31.10.2014, 09:12 Uhr

@Müller: Nein, Ecopop hat die ökologische Nachhaltigkeit wieder hervor geholt, welche von den linken Migrations-Grünen und von den liberalen Wirtschafts-Grünen beiseite geschoben wurden. Von 4 Milliarden (1974) auf 8 Milliarden (2023) Verdoppelung der Erdbevölkerung: Wenn wir nicht ein Zeichen setzen, wer dann?

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roger meier

31.10.2014, 09:05 Uhr

herr müller,ich bin nicht fremdenfeindlich,lege aber trotzdem ein ja zu ecopop in die urne,denn jedermann/frau weiss,dass ein nein,unabsehbare folgen hätte,besonders für unsere Natur,die ihnen anscheinend egal ist,die anderen Nachteile,will ich gar nicht erwähnen,die kennt man ja schon heute

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Stefan Sand

31.10.2014, 08:33 Uhr

Selbst ein Herr Blocher weiss anscheinend nicht (mehr), dass seine Partei selbst eine Umsetzungsfrist von drei (3!) Jahren gesetzt hat.
Es ist erschreckend, nur weil gewisse SVP-Exponenten zwängeln und behaupten der BR mache nichts und der Grossteil des Volchs dies schon wieder glaubt.

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Susanne Meyer

31.10.2014, 08:22 Uhr

Dass der BR die MEI endlich unsetzen soll, und dann würde das Volk die Ecopop abgelehnen, glaube ich nicht! Eher glaube ich, dass wenn es am 30. November zu einem Nein kommen sollte, der BR sagt; "Der Souveraine hat endlich begriffen, was für die Zukunft der Schweiz richtig ist. Und da wir jetzt für ein breites JA für die Zuwanderung gestimmt haben, müssen wir ja an der MEI nicht mehr weiterarbeiten." Und genau daher, weil ich den BR kein einziges Wort mehr glaube, habe ich bereits JA zur Ecopop gestimmt (das Couvert ist schon zugeklebt und geht heute weg)...

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Urs Kym

31.10.2014, 09:43 Uhr

Zum Mindesten kann man dem Bundesrat eher glauben als Susanne Meyer, welche das Abstimmungscouvert schon heute verschicken will.

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meyer roman

31.10.2014, 09:20 Uhr

dumm nur dass die Couverts noch nicht verschickt wurden

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Felix Leo

31.10.2014, 08:18 Uhr

Was der Wirtschaft gut tut, bedeutet für einen Teil der der Schweiz grossen Unmut. Wenn unsere Wirtschaft hauptsächlich Dank der Einwanderung erfolgreich sein kann, ist das ein der falsche Weg. Um jeden Preis jedes Jahr zu wachsen und uns danach mit den Konsequenzen herumschlagen zu müssen. Lieber ein stabiles, langsames Wachstum als Einbüsse in der Lebensqualität.

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Benno Stechlich

31.10.2014, 09:15 Uhr

Bis auf einen Punkt haben sie natürlich recht. Aber ein stabiles, langsames Wachstum wird es mit ECOPOP wohl nicht geben, eher ein schnelles schrumpfen der Wirtschaft. Unsere Wirtschaft ist zu einem guten Teil international tätig. Wenn diese Firmen keine qualifizierten Mitarbeiter mehr finden, sind sie gezwungen mit all den gutbezahlten Jobs aus der Schweiz wegzuziehen. Das Geld fehlt dann und die KMU's erhalten auch weniger Aufträge. Immerhin ist ECOPOP ehrlich, nicht wie die MEI, welche ja eigentlich die Einwanderung nicht wirklich beschränkt solange die Wirtschaft die Einwanderung braucht.

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Hansruedi Schürch

31.10.2014, 08:14 Uhr

Mir scheint Herr Blocher wird die Geister nicht mehr los, die er rief. Und auch nichts Neues ist, dass nicht der Barndstifter sondern die Feuerwehr schuld ist wenn das Feuer nicht rechtzeitig gelöscht werden kann.

101 Empfehlung 22 Melden Antworten

Angelo Rizzi

31.10.2014, 08:13 Uhr

Wird die Ecopop-Initiative angenommen, dann war der Hass stärker als die Vernunft. Dann wird es "scherbeln", niemand mehr putzt uns den Hintern im Spital und die Bauern buddeln ihre Kartoffeln wieder selber aus.

94 Empfehlung 48 Melden Antworten

Felix Leo

31.10.2014, 10:27 Uhr

Wird die Initiative nicht angenommen war die Gier grösser als die Vernunft. Viele EU-Bürger kommen mit falschen Vorstellungen in die Schweiz, da vorallem das schnelle Geld im Vordergrund steht. Für uns sind sie aber nur billige Arbeitskräfte. Bis sie dann merken wie teuer es bei uns ist, wenn nicht ein bescheidenes Leben geführt wird. Zudem bezweifle ich das die CH Bevölkerung bereit und interessiert ist, mit so einem grossen Ansturm etwas zu tun zu haben. Dann überlassen wir sie untereinander selbst und fragen uns wieder in 10 Jahren was bei der Integration nicht geklappt!

12 Empfehlung 10 Melden

P. Ehrler

31.10.2014, 08:52 Uhr

Ich hasse niemanden und bin trotzdem für Ecopop.

64 Empfehlung 22 Melden

P. Ehrler

31.10.2014, 08:05 Uhr

Der Bundesrat regt mich von Monat zu Monat mehr auf. Ich möchte die Zuwanderung beschränken, weil eine Zuwanderung ohne jede Beschränkung der EU-Bürger keine langfristige über Jahrzehnte funktionierende Strategie sein kann.

90 Empfehlung 20 Melden Antworten

Edwin Hitz

31.10.2014, 14:24 Uhr

Ich rege mich auch auf. Aber über den EX-Bundesrat.
Die fatalen Auswirkungen seines Tuns für die Volkswirtschaft
wird er nicht miterleben müssen.

5 Empfehlung 2 Melden

Meyer Anna M

31.10.2014, 09:01 Uhr

und am besten sollen alle Änderungen über Nacht passieren..Bedenken sie die MEI hat eine Umsetzungsfrist und diese ist noch nicht abgelaufen..Nur so kann eine Änderung sinnvoll erfolgen, auch wenn meiner Meinung nach bereits die MEI ein Blödsinn war.

39 Empfehlung 13 Melden

Thomas Aeschbacher

31.10.2014, 07:50 Uhr

Ich glaube niemanden mehr, ob er aus dem linken oder rechten Lager kommt ist mir egal. Die massive Zuwanderung muss gestoppt werden, diese schadet unserem Land mittel- bis langfristig enorm, die Auswirkungen sind jetzt schon deutlich spürbar.
Wirtschaft ist wichtig, aber darf niemals das alleinige Anliegen der Politik sein, es gibt noch andere Themen. Die CH existierte schon vor der PFZ!

113 Empfehlung 26 Melden Antworten

lohm beat

31.10.2014, 07:46 Uhr

Tja, Bundesrätin Summaruga ist ein harter Brocken für Dr. Blocher. Er als Doktor und abgewählter BR des EJPD und Frau Summaruga ohne Doktortitel leitet erfolgreich ohne Uni-Abschluss dieses schwierige, komplizierte Departement. Das verdient Respekt und Unterstützung. Wegen ihm würde es in der Arena scherbeln? Wann hat es den Mal wegen IHM gescherbelt? Bei der MEI hat es gescherbelt! Eine Abstimmung gewonnen und dann gleich danach als Sieger den Initiativtext geändert, um glaubwürdig dazustehen. Wir sind keine Schweizer mehr, wir sind Inländer!!!!

87 Empfehlung 57 Melden Antworten

victor Brunner

31.10.2014, 10:54 Uhr

Unter scherbeln versteht Blocher nicht zuhören, verhöhnen, dreinquasseln und lügen!

25 Empfehlung 4 Melden

Claudia-Tatjana Strebel

31.10.2014, 10:06 Uhr

Somaruga erfolgreich ? Also nicht in meiner Welt. Und hätte diese Dame Wirtschaft studiert und würde nicht nur auf dem Klavier klämpern, wären die Zustände vielleicht nicht ganz so desaströs wie sie sind

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Martin Meier

31.10.2014, 09:17 Uhr

Sommaruga ist ein kleines Haeppchen in der Arena so fuer ziemlich jeden redegewandten Gegner. Siehe die Sendung mit der Auseinandersetzung mit Amstutz. So abgeputzt habe ich selten einen BR gegen einen anderen Politiker gesehen.

28 Empfehlung 11 Melden

P. Borer

31.10.2014, 08:43 Uhr

Sommaruga erfolgreich? Darüber kann man wenigstens Lachen!

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Peter Krummbuckel

31.10.2014, 07:31 Uhr

Ich befürchte, dass bei einem relativ kräftigem Nein der Ecopop-Initiative der BR und die Presse dies so interpretieren würde, dass es im Stimmvolk einen Gesinnungswechsel gegen hätte und dass diese für gar keine Beschränkung mehr wäre, also zur vollen PFZ vor dem 9. Februar einstehen würde. Das wäre fatal und so werden viele Stimmbürger für Ecopop stimmen um ein zeichen zu setzten.

112 Empfehlung 15 Melden Antworten

Kurt Esslinger

31.10.2014, 07:43 Uhr

Darum wünscht sich ja Blocher eigentlich ein klares Nein zu ecopop, beim einem knappen müsste er die MEI rigid umsetzen wollen, und das geht ihm eigentlich gegen den Strich. Blocher ist ein Meister der Verschleierung, seine kurzen Sätze verbergen viele Botschaften, nicht alle seine Jünger sind auf seiner Höhe und können seine Winkelzüge interpretieren

71 Empfehlung 40 Melden

Kurt Esslinger

31.10.2014, 07:28 Uhr

das ganze erinnert an die IS in Syrien, von den Amerikaner gegen Assad aufgebaut, wenden sie sich heute gegen ihre Väter. Das selbe gilt für die Rechtspopulisten in der Schweiz, von Blocher gegen die Linken und Netten aufgebaut, lassen sie heute ihren Vater im Regen stehen. Die Pubertät ist eine schwierige Lebensphase, wahrscheinlich überliess Blocher diese Phase der Erziehung seiner Frau

59 Empfehlung 39 Melden Antworten

Reto Meier

31.10.2014, 07:06 Uhr

Er hat den Bezug zu seiner, von ihm selbst, radikalisierten Basis verloren. Der Spagat, Globalisierungsverlier- und gewinner unter dem selben Dach zu vereinen, ist ein schwieriges Kunststück. Bisher folgt ihm das Fussvolk, den vielen populistischen und ausländerfreindlichen Initiativen sei Dank, blindlings. Nun wird dieses Volch sogar ihm und seinen Wirtschaftsfreunde gefährlich. Der eine Hosenlupf mit der MEI, war eindeutig einer zu viel

78 Empfehlung 24 Melden Antworten

Christian Häuptli

31.10.2014, 06:53 Uhr

"Mangelhafte Umsetzung der Abstimmung vom 9. Februar." Seit ungefähr dem 10.Februar hören wir nun diese Kritik seitens der SVP. Das zeigt: Sie wollen gar nicht lösungsörientiert mitarbeiten, sondern andauernd nur mit dem Finger auf die anderen zeigen und wie es Herr Blocher selber sagt: "scherbeln"! Das ist seit den 90er Jahren die Politik der SVP - Scherbenhaufen produzieren. Die meisten anderen Parteien und der Bundesrat versuchen dagegen, komplexe Probleme mit der nötigen Weitsicht anzugehen. Die SVP haut einfach mal mit dem Hammer drauf und schürt Unsicherheit und Ängste, Ängste, die sehr wohl in Teilen der Bevölkerung vorhanden sind, die jedoch von der Polemik der SVP ins irrationale gesteigert werden. Das ist keine Politik die uns Menschen und der Schweiz diendlich ist.

144 Empfehlung 43 Melden Antworten

franz weber

31.10.2014, 08:06 Uhr

irrational? Sie können wohl keine Statistiken lesen. Vergleichen Sie einmal die Verurteilungen von vor 25 Jahren und heute. Die Katastrophe ist eigentlich schon eingetreten und Ihr linken seid wohl doch nicht so gescheit sonst würdet Ihr aufhören dieses Volk hier zu behandeln wie Milchkühe und Masthühner!

49 Empfehlung 20 Melden

Roger Baumer

31.10.2014, 07:53 Uhr

Ist das was neues Seitens der SVP? Wohl kaum!

46 Empfehlung 12 Melden

rene frischknecht

31.10.2014, 05:21 Uhr

Das Vertrauen in den Bundesrat war noch nie so tief wie Heute, da haben Sie leider vollkommen recht. Der Bundesrat ignoriert Volksanliegen und dies nicht erst seit Gestern. Das ist der Grund, warum Ecopop angenommen wird! Wenn er sie dann verwässert hat, bleibt die MEI. Zudem ist es völlig sinnlos überhaupt mit Frau Sommaruga zu diskutieren. Arena? Sowieso eine Witz wie die ganze SP SRG!

138 Empfehlung 27 Melden Antworten

Ruthild Auf der Maur

31.10.2014, 11:23 Uhr

@ R. Frischknecht: Richtig, bei einem Nein bleibt die MEI und damit die masslose Zuwanderung. Für einen Ch. Blocher zwei Fliegen auf einen Schlag. Konsequenzen einer Ablehnung: Die gegenseitige Konkurrenzierung der Arbeitnehmenden wird ruinös verstärkt, während sich die Wirtschaftselite ihrer Konkurrenzierung galant entzieht.

4 Empfehlung 3 Melden

Braun Martin

31.10.2014, 07:11 Uhr

@rene frischknech
Interessant Ihr Brief, es geht dabei gar nicht um Sache sondern vielmehr eine nicht SVP BR. Politikerin zu Verunglimpfungen. Und im gleichen Atemzug die ach so linke SP SRG zu diskreditieren. Apropos SP SRG ist das eine neue Partei? Richtig würde es heissen SRF.

58 Empfehlung 26 Melden

Reto Berner

31.10.2014, 07:02 Uhr

Für Die Umsetzung der Personenfreizügigkeitsinitiative hat der BR 3 Jahre Zeit. Ein Detail das Herr Blocher nicht erwähnt......fühlen sie sich durch Herrn B gut aufgeklärt! War er Ehrlich? Genau wegen solche politische Personen schwindet das vetrauenen und erhalten wir den falschen Eindruck vom BR.

93 Empfehlung 32 Melden

daniel zurbriggen

31.10.2014, 05:00 Uhr

werden Flüchtlinge auch zu den Zuwanderern gezählt, wie Herr Blocher im obigen Artikel behauptet? Wie sieht es aus für die ausl. Erntehelfer die für 5.- Std. kurzfristig in der Schweiz sind? Verstehe eh nicht warum hier nicht vermehrt Soz. Hilfeempfänger und Asylanten zum Einsatz kommen wäre doch für alle eine willkommene Abwechslung zum öden Alltag ohne Arbeit oder im Asylheim.

72 Empfehlung 9 Melden Antworten

Regula Gruber

31.10.2014, 11:47 Uhr

Es werden sogar SCHWEIZER, die eine Zeit im Ausland gelebt haben und zurückkehren zu den Zuwanderern gezählt. Im Jahr 2013 waren das von 73130 "Zuwanderern" immerhin 26.500. Soviel zu Zahlen.
Ausserdem wird jeder, der nur ein paar Jahre mal hier arbeiten will (Auslandserfahrung ist ein Must im heutigen Berufsleben) gleich als "Zuwanderer" gewertet.

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roger meier

31.10.2014, 09:19 Uhr

die Erntehelfer für fr.12,- (sie sind falsch orientiert) aber mit kost und Logis,wurden abgelöst von den bau-arbeitern,die ohne kost und Logis ,für fr.12,- oder weniger,pro stunde arbeiten,dies auch bei staatlichen Baustellen,lesen sie denn keine Zeitungen?

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Lucas Kunz

31.10.2014, 02:26 Uhr

Man erinnere sich: Die offizielle SVP pilgerte am 9.2. nach Bern zu den Ecopopinitianten ... Die SVP drohte mit Unterstützung der Ecopop als Durchsetzungsmittel ... Alles bereits vergessen? So und nun zu Herrn Blocher: Entweder er hat noch nie jemals den Verfassungstext Art. 121a gelesen, oder er lügt, dass sich die Balken biegen - In der Verfassung steht 0,Nix von "Begrenzung" oder Reduzierung!!!

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Wittlin Robby

31.10.2014, 06:57 Uhr

Er lügt! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

87 Empfehlung 32 Melden

Rolf Wittwer

31.10.2014, 01:50 Uhr

Die fahrlässige, um nicht zu sagen frechdreiste (gezielte?) Vernachlässigung/Ignorierung der am 9. Februar vom Souverän in Auftrag geschickten "Beschränkung der Zuwanderung" wird hoffentlich eine entsprechende Quittung erhalten.

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victor Brunner

31.10.2014, 10:58 Uhr

Lieber Wittwer, Sie sind ungeduldig und schlecht informiert wie viele MEI-Befürworter, 3 Jahre beträgt die Frist bis zur Umsetzung! Vergangen sind 9 Monate. Auch Ihnen geht es nicht um Lösungen, sondern um dummes, populistisches Getöse!

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Ivo Steinmann

31.10.2014, 00:19 Uhr

Logisch ist Blocher und die SVP gegen ECOPOP, denn dann können sie ihr Süppchen nicht mehr am Kochen halten. Sie brauchen ja das Thema Einwanderung ständig, um sich in den Vordergrund zu drängen. Aber lösen wollen sie es nicht. Es ist in etwa so, wie die Pharma die Leute nicht ganz heilen möchte, sonst sind sie nämlich keine Kunden mehr.

100 Empfehlung 31 Melden Antworten

Bruno Froehlich

31.10.2014, 00:14 Uhr

Die falsche Strategie beim EWR, das nachfolgende Nein, das konnte der CB noch retten mit den Bilateralen. Zu ihm passend, dass er heute zu denen auch nicht mehr steht. Was hat er im Koecher wenn Ecopop angenommen wird, die Probleme sehr unangenehm werden koennten, denn radikale Methoden, das merkt er nun ploetzlich, schaden sehr. Den vergifteten Brunnen bringt er niemehr wirklich sauber !

103 Empfehlung 30 Melden Antworten

Wittlin Robby

31.10.2014, 06:58 Uhr

Danke! Sie sprechen wir aus dem Herzen....

67 Empfehlung 21 Melden

Henrik Silberstein

30.10.2014, 23:46 Uhr

Zitat: "...dass offene Stellen zuerst mit Einheimischen besetzt werden müssen." Wenn ich mir dieses wahrscheinliche Szenario vorstelle bei Annahme der Initiative, frage ich mich, woher die denn kommen sollen.....Ganze Berufsgruppen umschulen bei roten Zahlen rundherum und doch alles auf höchstem CH-Dauer-Niveau? EP wird der CH nur Schaden zufügen, die unumkehrbar sind!

124 Empfehlung 69 Melden Antworten

Sabrina Tobler

30.10.2014, 23:45 Uhr

Das Ganze muss aufhören! Wir verschandeln immer mehr unser Land und leben immer enger und teurer. Auch für Touristen wird unser Land immer unattraktiver - wer will schon eine Betonwüste besuchen?!

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Markus Hartmann

31.10.2014, 14:00 Uhr

Die Gemeinde Grindelwald hat kürzlich beschlossen, eine der schönsten Naturlandschaften der Schweiz am Fuss der Eigernordwand mit einer Express-Gondelbahn für asiatische Touristen zu verschandeln und zerstören. Vermutlich wird dieselbe Gemeinde Ecopop ebenso deutlich annehmen. Natürlich nur aus Umweltschutzgründen….

4 Empfehlung 1 Melden

Res Hirschi

31.10.2014, 09:01 Uhr

@Widmer
Ich bestimmt eher als Ruedi Widmers! Bezüglich Wohnen erkenne ich jedenfalls einen massiven Unterschied von Touristen und Zuwandern oder beziehen Touristen nun auch schon Mietwohnungen für ihren Kurzaufenthalt in der Schweiz? Ok, einige mögen ev. Ferienhäuser besitzen aber die Masse nächtigt wohl in Hotels. Egal, Hauptsache man könnte wieder wem Fremdenfeindlichkeit unterstellen, gell!

15 Empfehlung 6 Melden

Ruedi Widmer

31.10.2014, 07:17 Uhr

Sie widersprechen sich selbst. "Dichtestress" unterscheidet nicht zwischen "Zuwanderern" und Touris; wohnen/Trams+Strassen benützen tun die Touris ja wohl auch, oder? Ausserdem bleiben die nicht wegen der "engen" Zubauung weg sondern wegen fremdenfeindlicher Menschen wie Ihnen und des hanebüchenen Preis-Leistungs-Verhältnisses in der CH. Wer will schon Sabrina Toblers besuchen?

73 Empfehlung 19 Melden

Dominik Tschon

30.10.2014, 23:39 Uhr

Völliger Humbuck! Es wird Zeit dass hier die Masseneinwanderungs- und Ecopopinitiative Gegner endlich ALLE mal Tacheles reden! Nicht rumeiern sondern klar sagen wie gefährlich diese ausländerfeindliche Haltung für die Schweiz ist und vor allem noch werden kann und, endlich zugeben dass man die 1:1 Umsetzung der Initiative nicht nur verhindern will sondern muss. Damit macht man vielleicht kein Stimmenfang, aber es wäre ehrlich und kein Eiertanz und der mündige Stimmbürger kann so oder anders entscheiden.

134 Empfehlung 96 Melden Antworten

Regula Gruber

31.10.2014, 10:55 Uhr

@Thoma/Keller/Wüthrich: Was ist denn gegen ehrliche Aufklärung und Offenlegen aller Pro/Contra im Vorfeld einzuwenden? Wenn Sie DAGEGEN sprechen, zeigt das nur, dass Sie nicht mit offenen Karten zu spielen gedenken - und dann ist unsere Demokratie diesen Namen nicht wert.

6 Empfehlung 1 Melden

Felix Thoma

31.10.2014, 09:31 Uhr

Der CH ging es schon gut als wir noch Kontingente hatten! Ihre Aussage ist somit völlig haltlos und falsch! Richtig ist, dass unser Land die unbeschränkte Einwanderung nicht weiter verträgt! Wir haben bereits jetzt mit abstand den höchsten Ausländeranteil Europas! Die Mehrheit des Volkes will die Einwanderung wieder selber steuern können! Sie gehören zur Minderheit! Bitte akzeptieren sie das!

15 Empfehlung 7 Melden

Andreas Keller

31.10.2014, 09:02 Uhr

@Tschon: Wieso immer mit der Rassismuskeule gegen Ecopop? Die Ecopop-Initiative ist eine ökologische Vorlage. Die Überbevölkerung ist ein Problem mit langfristigen Folgen über Generationen. Kopf in den Sand stecken ist das falsche Mittel gegen die ökologischen Herausforderungen, welche zu lösen sind.

22 Empfehlung 7 Melden

Peter Wüthrich

31.10.2014, 02:15 Uhr

@Tschon: Das Gefährlichste für die Schweiz ist die Masseneinwanderung. Sie werden in ein paar Jahren noch mit grossem Bedauern an meine Worte denken, wenn Ecopop abgelehnt wird.

81 Empfehlung 27 Melden

Oerig Bruno

30.10.2014, 23:20 Uhr

„Die ich rief, die Geister, Werd’ ich nun nicht los.“, aus der Zauberlehrling von Goethe.

138 Empfehlung 31 Melden Antworten

Philippe Mettauer

30.10.2014, 23:19 Uhr

Ein Seitenhieb hier; eine Unterstellung dort. Dem Retter der Nation, der sich in Bern ja so gelangweilt hat, fehlt es nie an hehren Worten (und notfalls etwas Geld), um sich sein Hausgewächs der "Volksdemokratie" noch etwas gefügiger zu machen. Ach wie gut, dass niemand weiss...

130 Empfehlung 49 Melden Antworten

Louis Golay

31.10.2014, 01:00 Uhr

Es ist eben das Problem des Ch. Blocher, wenn man über 2 Jahrzehnte destruktiv alles schlecht redet was die politische Gegenseite macht, kann man nicht plötzlich mit denen ins gleiche Bett steigen.
Es ist auch das Problem der übrigen Parteien, dass man sich jahrelang um die aufkommenden Sorgen der Bevölkerung foutiert und nur der neoliberalen Wirtschaftsgier zudiente.
Alles das hat uns in diese Situation gebracht, dass man im November um "Alles oder Nichts" abstimmen muss. Der gut-schweizerische Mttelweg ist nicht vorhanden, die Bevölkerung traut dem Polit-Establishment nicht mehr.
Einigen ideologischen Holzköpfen würde ich ein JA wünschen, damit sie dann noch lauter schreien könnten, wenn die Wirtschaft "den Bach runter geht".
Aber man muss auch an die Vernünftigen denken.

64 Empfehlung 15 Melden

Urs Keller

30.10.2014, 23:18 Uhr

Die USA, Canada, Australien und viele andere Länder haben in etwa die gleiche quote von 0,2 % Einwanderungslimitierung, sogar die EU hat von aussen eine Limite von 0,2 % Warum soll die Schweiz nicht auch Limiten haben. Es sind zu viele gekommen. Sommaruga ist schweizerfeindlich, das kommt nicht gut an, und hilft der Ecopop..

221 Empfehlung 31 Melden Antworten

Regula Gruber

31.10.2014, 10:59 Uhr

@ Reto Meier: Da kann ich Ihnen leider nur zu sehr recht geben. Wer internationale Presse liest oder das Ausland bereist oder in ihm lebt, kann da ein Lied von singen: Unser Ruf ist komplett im Keller. Und leider auch berechtigt. Wir müssen sehr aufpassen, wohin unser Land da driftet.

14 Empfehlung 2 Melden

Reto Meier

31.10.2014, 07:12 Uhr

Keller und Wüthrich, niemand es geschafft den Ruf der Schweiz so nachhaltig zu beschmutzen, wie unsere rechtspopulistischen Heimatfreunde. Mit solchen Freunden braucht die Schweiz keine Feinde mehr

85 Empfehlung 20 Melden

Peter Wüthrich

31.10.2014, 02:19 Uhr

Stimmt, Sommaruga ist als Sozialistin schweizfeindlich. Aber leider hat sie eine mächtige Lobby inkl. Medien hinter sich, was sie noch gefährlicher macht.

88 Empfehlung 23 Melden

Urs Keller

30.10.2014, 23:08 Uhr

Sommaruga kommt bei der Bevölkerung nicht an, sie verliert alle Abstimmungen, wirkt überheblich und rechthaberisch. Sie hat keinen Bezug zum Volk und ist abgehoben. und wenn sie sagt dass der grosse Teil der Bevölkerung rassistisch ist, wenn ihr etwas nicht passt, dann klassiert sie sich selbst, und nun stimmt die Bevölkerung für Ecopop, wen wundert's

231 Empfehlung 37 Melden Antworten

Steff Meierhans

30.10.2014, 22:54 Uhr

Merkt der Zeusler auch schon, dass es brennt?!

144 Empfehlung 49 Melden Antworten

Adrian Hostettler

30.10.2014, 22:47 Uhr

Warum bekämpfen Sie diese nicht offensiver? Ganz einfach: Ich wurde bisher nicht gefragt. Das ist so absurd, das ich nicht weiss ob ich lachen oder heulen soll!
Und in der Arena würde er nicht Ecopop bekämpfen sondern den Bundesrat wegen der schlechten "Umsetzung" der MEI konfrontieren. Das nennt man dann wohl "friendly fire". Tja liebe SVP und lieber Blocher, jetzt erntet ihr was ihr jahrelang gesät habt...
wie können so viele menschen diesen Blocher nur so anhimmeln?

173 Empfehlung 62 Melden Antworten

Urs Keller

30.10.2014, 22:46 Uhr

Nun, Blocher weibelt, weil er das Thema der Einwanderung weiter bewirtschaften will und das Problem nicht zu lösen gedenkt. Hätte Blocher wirklich die Einwanderung begrenzen wollen, so hätte er eine Zahl in die MEI eingeflochten, aber er will weiter aufheizen und das Volk will endlich Nägel mit Köpfen und kein weiters jahrelanges Palaver. Mit der MEI haben wir nur die Selbstbestimmung festgelegt.

83 Empfehlung 31 Melden Antworten

Frank Meister

30.10.2014, 22:40 Uhr

Viele Ecopop-Befürworer sind entweder Rentner oder merken nicht, dass sie an Ihrem Stuhl sägen.

121 Empfehlung 78 Melden Antworten

Oskar Brunner

31.10.2014, 07:17 Uhr

In 18 Jahren bin ich Rentner und ich säge zu Gunsten für die Schweiz an meinem Stuhl werter Frank Meister!

50 Empfehlung 22 Melden

Silvan Studer

30.10.2014, 22:38 Uhr

Ich habe an der HSG studiert und mal an die Institutionen, die Ehrlichkeit und Leistung geglaubt. Früher habe ich linksliberal gewählt. Am Gymnasium stramm links erzogen, habe ich kürzlich das Parteiprogramm der SD gelesen und musste sagen: Mann, irritierend, in wievielen Punkte ich mit denen übereinstimme. Heute, nach sieben Jahren im Beruf sage ich: Diese Wirtschaft lügt brandschwarz, die Regierung schwadroniert. Wenn ich könnte, würde ich zehntausendfach für diese Initiative stimmen. Ja zu Ecopop, und ja auch zur verfemten Goldinitiative! Natürlich sehe ich mich weder als Rassisten, noch als Nazi. MFG

213 Empfehlung 35 Melden Antworten

heiniger markus

31.10.2014, 01:04 Uhr

Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier jemand mit geringem budget versucht mit Kommentaren etwas Stimmung für sein Anliegen zu machen ... So viele idioten kann es in der Schweiz doch gar nicht geben...die ecopop Initiative und die goldinitiative sind brandgefährlich für die Schweiz....wollt ihr wirklich unbedingt wieder zum Armenhaus von Europa werdend?

96 Empfehlung 39 Melden

Patrik Widmer

30.10.2014, 22:30 Uhr

Ecopop ist doch der totale Unsinn. Wir brauchen die Einwanderung von Hunderttausenden hochqualifizierter Ausländer doch ganz dringend. Was würden wir bloß machen ohne diese; wir Schweizer wären doch hoffnungslos verloren und wüssten weder ein noch aus!

78 Empfehlung 78 Melden Antworten

Emil Kriemler

31.10.2014, 17:21 Uhr

Wie ich diese Ironie doch liebe.
Vielen Dank.
Befürchte allerdings dass viele trotzdem lieber glauben statt zu denken.

1 Empfehlung 1 Melden

Regula Gruber

31.10.2014, 12:28 Uhr

Na, Chäsli und Schoggi bleiben uns schon noch! Und unsere Schoggi zumindest ist nun wirklich die beste weltweit, noch besser als die belgische. Ob das damit zu erreichende BIP allerdings zum Erhalt der Schweiz reicht?

5 Empfehlung 1 Melden

Meier Ulrich

30.10.2014, 22:24 Uhr

Blocher hat die Hunde abgerichtet und jetzt beissen sie auch zu.

115 Empfehlung 42 Melden Antworten

Kurt Gygax

30.10.2014, 22:23 Uhr

Ecopop verfolgt das Ziel, weniger Ausländer in die Schweiz zu holen, konsequenter als die MEI; mit dem gleichen Effekt, das die Bilateralen liquidiert werden.
Wieso Blocher der Initiative nicht zustimmt ist mir schleierhaft. Hat er plötzlich Angst vor den Geistern die er rief?

102 Empfehlung 35 Melden Antworten

Louis Golay

31.10.2014, 01:18 Uhr

Blocher wollte noch nie Lösungen finden, er will Probleme bewirtschaften, besonders in Wahljahren bringt das Erfolg, sprich Stimmen! Das MEI JA war wohl ein Betriebsunfall, er hätte mit einem 50,3% Nein besser leben können.

70 Empfehlung 11 Melden

Jürg Bühler

30.10.2014, 22:22 Uhr

Wieso brauchen wir immer diese Denkzettel an unseren Bundesrat? Können diese sieben Damen und Herren nicht einfach mal akzeptieren, dass nicht sie in Schweiz befehlen sondern Souverän? Ich kann es immer noch nicht verstehen wieso sich die Volkswahl-BR nicht durchgesetzt haben, denn so meint die Classe politique weiterhin machen zu können was sie wollen. Mal schauen ob nächste Wahlen was ändern.

110 Empfehlung 31 Melden Antworten

Günter Stoffregen

31.10.2014, 06:59 Uhr

Der Souverän besteht auch aus den 49,7 % die Nein gestimmt haben. Bei einem Entscheid der ggfalls massive Auswirkungen über die Fragestellung hinaus (Zugang zum EU Wirtschaftsraum) hat ist umsichtiges Handeln im Interesse der Gesamtbevölkerung und der Zukunft des Lande selbstverständlich. Genau das passiert auch. Demokratie (auch halbdirekte) ist mehr als nur das das "befehlen" des Wahlsiegers.

48 Empfehlung 6 Melden

Markus Steiner

30.10.2014, 22:08 Uhr

CB hat völlig recht, jeder kann dies ganz logisch nachvollziehen. Es ist nun am BR, ein ganz klares Zeichen zu setzen, was die Umsetzung der MEI betrifft. Es ist sehr gefährlich, alles einfach schlitteln zu lassen. Wer glaubt, die Dinge würden sich von selbst regeln, ist auf dem Holzweg. Wie will der BR in Brüssel ein Ja zu Ecopop erklären, wenn er das bei MEI schon nur halbherzig - um nicht -batzig zu sagen - gemacht hat?

152 Empfehlung 30 Melden Antworten

Bernd Schlemm

30.10.2014, 23:48 Uhr

Wir kennen sowas aus deutschen Landen, dort liess man es
jahrzehntelang einfach schlitteln.
Das Ergebnis waren NO-GO Areas und millionengrosse
paralellgesellschaftliche Regionen, die locker die Grösse an
Einwohnern von Zürich und Bern zusammen überschreiten.
Schuld an diesen Zuständen haben dort Konzerne und Politik,
Hand in Hand.

88 Empfehlung 17 Melden

Konrad Bolt

30.10.2014, 22:07 Uhr

Achtung liebe SVPler Papa Blocher hat eindrücklich von der Annahme dieser Initiative gewarnt und gesagt, diese Initiative sei gefährlich für unser Land und sie würde der Schweiz einen grossen Schaden zufügen. Also seid vernünftig und Stimmen Sie so, wie es Blocher gern hätte. Er bekommt sicher kalte Füsse und versucht jetzt verzweifelt seine Klientel zum Nachdenken zu bewegen um Nein zu stimmen.
Uebrigens mit so einer gefährliche Initiative spielen erwachsene Stimmbürger nicht von wegen Denkzettel verpassen u.s.w.

116 Empfehlung 58 Melden Antworten

Bernd Schlemm

30.10.2014, 23:42 Uhr

Schonmal daran gedacht, dass SVP'ler auch mal anders
abstimmen könnten, als die Parteioberen sich festlegen?
Siehe Basel, Schwyz und Aargau.Sie sehen das einfach zu eng.

76 Empfehlung 18 Melden

Andreas Stucki

30.10.2014, 22:05 Uhr

Leute, der Bundesrat hat drei Jahren Zeit, die MEI-Initiative umzusetzen. Glaubt ihr, so solch komplexes Geschäft dauert nur ein halbes Jahr?!?! Denkt nach, bevor ihr die Schweiz ins echte Verderben schickt. Nein zu Ecopop.

165 Empfehlung 90 Melden Antworten

Martin Schwizer

30.10.2014, 23:13 Uhr

Wenn man will, wäre schon einiges erledigt worden. Ich erinnere, dass das Bundesverwaltungsgericht die Zweitwohnungsinitative sinngemäss per Abstimmungstag in Kraft treten liess, ebenso gab es einen Entscheid desselben bezüglich Landesverweisdauer, der sich ebenfalls auf die noch nicht umgesetzte Ausschaffungsiniative bezog. Es geht sehr wohl, wie diese Beispiele zeigen..

65 Empfehlung 16 Melden

Henri Steinlin

30.10.2014, 23:04 Uhr

... und die Ecopop Initianten geben zur Umsetzung eine Frist von 4 Jahren vor. Konkret heisst das bei einem JA bis zum 30.11.2018
Das bedeutet doch dass die MEI und der Ecopop realistisch sind.

54 Empfehlung 19 Melden

Hanspeter Mathys

30.10.2014, 22:04 Uhr

Danke für diese klare Stellungnahme, Herr Blocher. Jetzt stehen die Ecopopisten ziemlich dumm da. Mit diesem deutlichen Votum von ihnen haben die nicht gerechnet. Und weil ihre Stimme in der Schweiz trotz fehlendem Mandat gehört wird, dürfte die Initiatìve wohl abgelehnt weden,

63 Empfehlung 84 Melden Antworten

Daniela Aregger

31.10.2014, 09:06 Uhr

@Klar wollen die Herren Blocher und Spuhler nichts von der ökologischen Ecopop-Initiative wissen. Umweltschutz und Ökologie sind denen nicht so wichtig, denen sind die Profite der Wirtschaft viel wichtiger.

13 Empfehlung 2 Melden

marianne kohler

31.10.2014, 08:44 Uhr

tja, auch der gute alte herr blocher ist halt ein wirtschaftsfanatiker.. wohlstand über alles!! jeder entscheid im namen der wirtschaftlichkeit! sieht das niemand?? ich will ganz einfach weniger bewohner in CH, die wirtschaftlichen folgen nehme ich in kauf..

14 Empfehlung 4 Melden

Philipp Hofmann

30.10.2014, 22:04 Uhr

Der Rufer in der Wüste: Nun sogar in der eigenen Partei...

63 Empfehlung 18 Melden Antworten

Tom Weiss

30.10.2014, 21:57 Uhr

Warum eigentlich 0.2% und nicht 0.1% oder 0.3%? Fixe Zahlen gehören nicht in eine Bundesverfassung.

81 Empfehlung 47 Melden Antworten

Martin Schwizer

30.10.2014, 23:43 Uhr

Das ist der EU Durschnittswert der Zuwanderung!

61 Empfehlung 10 Melden

Johann Bauer

30.10.2014, 22:45 Uhr

Weil 0,2% der EU-Durchschnitt entsprechen. Ein weiterer Grund an sich, an der Rechstmässigkeit der Initiave zu zweifeln. Aber das schnallen die Meisten wohl nicht.

33 Empfehlung 30 Melden

Monika Scherrer

30.10.2014, 21:55 Uhr

Mir wäre es lieber Blocher würde in die Arena gehen! Sommergäste ist für mich eine Reizperson! Wenn ich sie sehe oder höhe werde ich richtig agressiv!

107 Empfehlung 33 Melden Antworten

Konrad Bolt

30.10.2014, 21:52 Uhr

Ich verstehe nicht, warum man eine so gefährliche Initiative überhaupt zulässt. Notabene eine Initiative welche der Schweiz einen Immensen zufügen könnte.

79 Empfehlung 92 Melden Antworten

Regula Gruber

31.10.2014, 12:38 Uhr

@Theres Schmid: "Solange gewisse Entwicklungsländer am Tropf ausländischer Hilfe hängen" Da sich die MEI ganz klar gegen die EU-Bewohner gerichtetet hat, können Sie mit Ihrem obigen Satz nur die Entwicklungsländer F und D und somit deren bei uns unseren Schweizer Wohlstand mehrenden Ingenieure und Ärzte meinen, oder?

3 Empfehlung 1 Melden

Theres Schmid

31.10.2014, 00:47 Uhr

@ Hanspeter Mathys
Mit der Einheit der Materie mögen Sie ja vielleicht recht haben, aber mit dem Vorwurf kolonialistischer Einmischung sicher nicht. Solange gewisse Entwicklungsländer am Tropf ausländischer Hilfe hängen und ihren Bevölkerungsüberschuss in die ganze Welt exportieren, müssen sie sich auch eine Einmischung dieser Länder gefallen lassen.

29 Empfehlung 11 Melden

Thomas Plüss

30.10.2014, 23:31 Uhr

einen immensen (Innovations-) Schub?

36 Empfehlung 15 Melden

Hanspeter Mathys

30.10.2014, 22:43 Uhr

@Bolt: Ich bin der Meinung, dass die Inituative verfassungswidrig ist, weil sie gegen die Einheit der Materie verstösst. Kolonialistische Bevormundung von Entwicklungsländern und Bevölkerungspolitik in unserem Land haben nichts miteinanderzu tun. Ecopop richtet sich zudem gegen die Würde des Menschen,

60 Empfehlung 47 Melden

Heinzer Hans

30.10.2014, 21:42 Uhr

Wow. Kommt selten vor das ich mit Blocher einig bin.

94 Empfehlung 37 Melden Antworten

Urs Sempacher

30.10.2014, 21:42 Uhr

ich war bisher klar dagegen. Aber diesen Festschmaus, der rechtspopulistischen Nomenklatura ins auszuwischen, will ich mir keinesfalls entgehen lassen. Nicht die Aussagen von Berset und Sommaruga haben das Ja-Lager gestärkt, die Meinungen der Rechtspopulisten sind schon lange gemacht. sondern dieses Blocher'sche Interview wird den Befürworter Flügel verleihen. An diese reicht gedeckte Tafel werde ich mich setzen und ungehemmt geniessen. Und diesen Herren bei der Umsetzung schön auf die Finger schauen, damit der Volchswille auch umgesetzt wird. Wer Wind sät wird Sturm ernten

80 Empfehlung 46 Melden Antworten

Adrian Engler

30.10.2014, 22:22 Uhr

Es steht schlimm um die Schweiz, wenn Leute leichtfertig mit Abstimmungen problematische Bestimmungen in die Verfassung schreiben, um jemandem "eines auszuwischen". Ich hoffe, dass doch ein grosser Teil der StimmbürgerInnen noch etwas Gefühl für die Verantwortung hat.

134 Empfehlung 39 Melden

Peter Keller

30.10.2014, 21:40 Uhr

Seien wir doch realistisch: der BR hat vor der Einführung der PF gelogen (4000/Jahr), und erlügt jetzt wieder indem er den Teufel an die Wand malt. Ausserdem: die Stellen, die hier geschaffen werden, werden eh nur durch Ausländer besetzt - der Schweizer Mittelstand zahlt und der Geldadel kassiert (darum geht es letztlich).

196 Empfehlung 20 Melden Antworten

Rene Wetter

31.10.2014, 12:50 Uhr

@Keller: Woher sind jetzt diese 4000/J? Bisanhin habt ihr immer von 8000/J geschrieben. Ist Ihnen zudem bekannt dass schon seit den 90ern jedes Jahr eine Nettozuwanderung von 26000/J aus den Nicht EU Staaten kommt? In den 90er war die Nettozwuanderung aus der EU z.T. negative, daher die falschen Prognosen, die Finanzkrise wurde noch vorgesehen. Die Lügenunterstellung ist lächerlich

3 Empfehlung 2 Melden

Petri Don Kleti

31.10.2014, 00:23 Uhr

...und nicht zu erwähnen, dass selbst die Verfassung nicht auf ewig in Stein gemeisselt ist. Sollten in ein paar Jahren die Zustände gebessert haben, kann die Diskussion darüber problemlos wieder aufgenommen werden.

38 Empfehlung 6 Melden

Paul Geissbühler

30.10.2014, 21:36 Uhr

Lassen sie doch CHB sich erklären - so falsch - eher richtig sind seine Einschätzungen nicht!

21 Empfehlung 30 Melden Antworten

John Meier

30.10.2014, 21:30 Uhr

Wie man die Gesetze und Umsetzung von Bundesbern wahrnimmt und auch von Behördenangestellten in den Kantonen, nehmen sie es mit den abgesegneten Gesetzen gar nicht ernst. Ihnen geht's immer einzig und allein um ihr Ego. Die Masse, die durch die Einwanderung geschehen ist, hat alles so unpersönlich, wenig anreizend für Inländer gemacht, dass sie dann wieder gezwungen sind, im Inland hinzuschauen wo man Verbesserungen vornehmen muss, wo man hinschauen und nicht wegschauen oder ganze Arbeitsbevölkerungsgruppen ausgerenzt wie z. B. Lehrabgänger oder 50+ ohne Chance auf einen Job. Wenn halt alles zu teuer ist, müssen Politik/Wirtschaft dafür sorgen, dass wir das Kostenverhältnis an die EU anpassen, dann werden wir wieder konkurrenzfähig sein. Alle Billigproduktionen mussten ausgelagert werden

50 Empfehlung 10 Melden Antworten

Johann Bauer

30.10.2014, 23:12 Uhr

Nein, es geht ihnen um das Wohl der Schweizer Bevölkerung, das ist die Aufgabe des Bundesrats, die er beispiellos erfüllen hat. In den letzen 20 Jahren haben sie wohl zu gut gearbeitet, denn ein Teil der Bevölkerung scheinbar bereit ist, lieber arbeitslos zu sein, als mit den umringenden Staaten zu kooperieren.

36 Empfehlung 33 Melden

Meier Thomas

30.10.2014, 21:20 Uhr

Ecopop ist nicht nur fremdenfeindlich, sie ist auch für die Wirtschaft extrem gefährlich.
Nur schon die Flüchtlinge übersteigen die 0,2% markant. Die Unternehmen hätten also das Nachsehen. Wo sollten z.B. die Spitalfachkräfte herkommen. Diese fallen nicht von den Bäumen.
Wer das nicht einsieht, dem ist nicht mehr zu helfen (und es verlangt wohl niemand, das die Schweiz Flüchtlinge abweist und sie vor der Grenze verhungern lässt).
Wer ja stimmt um dem Bundesrat einen Denkzettel zu verpassen, pinkelt sich ans eigene Bein.

86 Empfehlung 96 Melden Antworten

Theres Schmid

31.10.2014, 01:00 Uhr

@ Meier Thomas
Spitalfachkräfte, gutes Beispiel. Endlich mehr eigene Leute ausbilden, Quereinsteiger fördern und anständige Löhne bezahlen, so würde der Beruf auch für viele Inländer wieder attraktiv. Und es solle niemand sagen, dass wir und das nicht leisten können. Wir haben uns zu sehr daran gewöhnt billige Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, anstatt die Probleme aus eigener Kraft zu lösen.

39 Empfehlung 11 Melden

Thomas Plüss

30.10.2014, 23:28 Uhr

Dass nur schon die Flüchtlinge die 0.2% überschreiten sollen ist falsch und pure Polemik. Sie kennen schon den Unterschied zwischen Netto- und Bruttozuwanderung, oder?

63 Empfehlung 16 Melden

Werner Ley

30.10.2014, 21:19 Uhr

Mit dieser Rambo Manier, die uns Christoph Blocher aufzwingen will , bewirkt der SVP Stratege genau das Gegenteil ! Mittlerweile sieht der hinterste und letzte,das die hochgepriesene MEI ein totaler Flop ist! Diese versprochene Kontingentierung war und ist heisse Luft mehr nicht! Trotz seiner Hau Ruck Methode mit Scherbelungs Effekt bin ich überzeugt , dass die Ecopop sich Erfolgreich durchsetzt!

95 Empfehlung 42 Melden Antworten

Thomas Müller

31.10.2014, 01:50 Uhr

Der Bundesrat hat noch nicht einmal ein kokretes Konzept als Vorschlag für die EU zur Umsetzung der MEI ausgearbeitet und Sie wollen schon wissen, dass die MEI ein "totaler Flop" sei? Sie müssen Hellseher sein!

21 Empfehlung 7 Melden

Adrian Engler

30.10.2014, 22:11 Uhr

Der hinterste und letzte soll das Ergebnis von etwas kennen, das erst geplant, verhandelt und vorbereitet wird?

52 Empfehlung 18 Melden

Markus Berner

30.10.2014, 21:13 Uhr

Blocher würde es gescheiter in seinem Club mal "scherbeln" lassen. Aber wenn der dort seine Reden hält wagt keiner was gegen ihn zu sagen, sondern er wird mit standing ovations gefeiert.

86 Empfehlung 39 Melden Antworten

Markus Berner

30.10.2014, 22:51 Uhr

Schlemm: das bestreitet niemand, aber ob jede der Eigenschaften gross geschrieben werden sollte, ist fraglich.

26 Empfehlung 16 Melden

Bernd Schlemm

30.10.2014, 21:46 Uhr

Woran liegt das wohl?
Weil er Erfahren,Glaubwürdig, Gebildet, Kunstbeflissen,Heimatverbunden und Ehrlich ist. Das merken die Menschen halt.Er braucht sich nicht zu verstecken.

55 Empfehlung 33 Melden

Veronique Grunder

30.10.2014, 21:03 Uhr

"Ein Unternehmer, der einen Ingenieur auf keinen Fall in der Schweiz findet, " alle würden dann die Stelle verlieren, weil die Firma ins Ausland zügelte. ...Es gibt kaum noch jemand, der/die an die Schweiz und diejenigen glaubt, die hier leben. Und wenn im Ausland Stellen geschaffen werden, so ist das doch gut. Oder sind alle hier so egoistisch, dass sie alle Stellen hier wollen?

82 Empfehlung 25 Melden Antworten

Daniel Meierhans

31.10.2014, 07:14 Uhr

Ja, die bösen Schweizer sind wohl zu egoistisch! Würden sie doch einfach klaglos für dieselben Hungerlöhne arbeiten wie der importierte Ingenieur, dann gäbe es viel weniger Einwanderung. Bad Me!

13 Empfehlung 11 Melden

Martin Schwizer

30.10.2014, 21:03 Uhr

An dieser Situation sind die Vertreter im BR schuld, die einfach zuerst alles was mit der Zuwanderung schief ging, ignorierten, dann die Ueberbringer der Bad-News diffamierten. Sommaruga hätte nach der epochalen MEI Kanterniederlage zurücktreten sollen. Stattdessen wurde Sie mit der Umsetzung betraut. Das geht nur in der Schweiz. Wen wundert, dass neun Monate später alles nur noch schlimmer ist?

195 Empfehlung 32 Melden Antworten

Martin Schwizer

30.10.2014, 22:59 Uhr

Angesichts der geballt geschlossenen Reihen von Politik, Medien und Wirtschaft im Vorfeld der MEI war das eine Kanterniederlage. Dass ausgerechnet Sommaruga wieder in den Ring steigt, ist ja schon beinahe nicht mehr anders zu bezeichnen als dumm. Die Gegner von Ecopop und MEI haben leider zuviel noch nicht kapiert.

65 Empfehlung 9 Melden

Markus Eisenring

30.10.2014, 21:39 Uhr

Kanterniederlage? Bei 50.3% Ja, d.h. 47.7% Nein. Das ist gelinde gesagt etwas grossmundig! Im Weiteren frage ich mich, ob Herr Blocher und viele hier, die dem Bundesrat mangelnde Aktivität bei der Umsetzung der MEI vorwerfen, ihre eigene Initiative überhaupt gelesen habe. Dort steht doch klipp und klar, dass der BR 3 Jahre Zeit hat dafür. Was soll diese Stimmungsmache? Will man die Schuld an einer ev. wirtschaftsschädigenden Entwicklung auf die anderen abschieben Denn nun könnte es sich bei Ecopop rächen: Die (fremdenfeindlichen) Geister, die man rief, die wird man nicht mehr los.

72 Empfehlung 40 Melden

Gerold Stratz

30.10.2014, 21:00 Uhr

Die Meinung von Chr.Blocher, der sich vom Parlament in Bern verabschiedet hat
mit dem Kommentar: Zeit(ca. 20 Jahre) unnötig verwendet für nichts.
Aber, ER ist nach wie vor der Alleininhaber" der SVP, AUNS, Weltwoche, BaZ,
Tele-Blocher, u. weitere "Medien-Dienstleister".
Die SVP unter seinem "Diktat" agiert zu 100% mit fremdenfeindlichen Argumenten:
Motto: Das Ausland ist schädlich für "UNS Schweizer"! EU-Das Elend!
Diese Person zu seiner Meinung zu befragen, betr. EU/Ausland ist absolut
sinnlos, weil seit ca. 1982 bekannt ist, was Er für die seine u. einzig richtige
Wahrheit betrachtet.

101 Empfehlung 84 Melden Antworten

Ott Simon

30.10.2014, 20:57 Uhr

JA zu Ecopop denn ich will es noch erleben wie die Schweiz verarmt. Unglaublich was hier für ein Denken stattfindet. Es wollen ja alle Schweizer/innen bis 27 Studieren und danach noch erstmal eine Weltreise machen. Wer soll den da die Jobs im Gesundheitswesen, Gastronomie oder Bau übernehmen. Ja wenn diese Initiative angenommen wird werden viele sich die Augen reiben.

145 Empfehlung 68 Melden Antworten

Anton Suter

31.10.2014, 01:37 Uhr

Dieses Gejammer ist langsam ätzend. Wenn 100'000 jährlich auswandern (freiwillig), können 100'000 einwandern. Plus die Menge, welche die Grösse einer Stadt Olten entspricht, jedoch nich mehr eine Stadt der Grösse St.Gallen. Checken Sie das doch endlich. Wo liegt Ihr Problem?

33 Empfehlung 9 Melden

Theres Schmid

31.10.2014, 01:12 Uhr

@ Ott Simon
Also ich kenne einige die sind schon längst 27 gewesen und immer noch nicht fertig mit dem Studium... andere haben abgeschlossen, haben ein wenig gearbeitet und sind mit dem Geld auf Reisen gegangen und anschliessend eine neue Ausbildung angefangen. Ich glaube die werden pensioniert bevor sie ernsthaft beginnen zu arbeiten.

26 Empfehlung 5 Melden

Marianne Grütter

30.10.2014, 21:25 Uhr

Ich frage mich, wie alle andern Länder der Welt das machen, die nur einen kleinen Prozentsatz der Einwanderung der CH haben. Verarmen die alle, weil sie zuwenig Einwanderung haben? Können Sie mir das bitte erklären? Merci

142 Empfehlung 17 Melden

Bernd Schlemm

30.10.2014, 20:50 Uhr

Vielleicht wären mal klare glasklare Bestimmungen von Nöten, wie sie auch
Kanada, Australien und USA für Einwanderung besitzen.
Es kann nicht sein, dass beliebig viele Armutsflüchtlinge wie in Deutschland
einfach in die dortigen Sozialsysteme einfallen.Dafür ist die Schweiz zu
klein, und die Resourcen zu beschränkt. 25000 im Monat sind selbst für
Deutschland zuviel.

168 Empfehlung 19 Melden Antworten

Ruthild Auf der Maur

31.10.2014, 12:10 Uhr

@A. Engler: Die austr. Regierung gibt den Fachkräftebedarf selbst bekannt. Dauer-Visum erhält nur, wer über Sprache, nötige Bildung und genügend Vermögen zur Überbrückung bei evtl. Jobverlust verfügt. Alle drei Kriterien werden vor Ausstellung des DVs geprüft/ überprüft. Das gleiche gilt für "Studenten", die sich über eine Uni-Anmeldung eine Aufenthaltsbewilligung erschleichen wollen.

3 Empfehlung 1 Melden

Giorgio Schmocker

31.10.2014, 07:24 Uhr

@A. Engler haben Sie schon mal versucht nach Australien auszuwandern ? Glaube nicht sonst wuessten Sie wie schwierig es ist!

14 Empfehlung 3 Melden

Philipp Jutzi

30.10.2014, 22:24 Uhr

Fragen Sie demnach einen Australier, so wie wir ihn diesen vorstellen, weiss, mit Wurzeln aus England usw, oder auch ein NZländer mit gleichem Hintergrund, werden die Ihnen schnell sagen das auch deren immigrations Politik hinten und vorne nichts taugt. Mittlerweilen darf nicht mal "Christmas" gefeiert oder beschmückt werden, weil andere sich gestört fühlen könnten. Die Immigrations Politik von USA,CAD,NZ und AUS zu rühmen ist fehl am Platz - jedenfalls wenn man deren "Einheimschen" anhört.

22 Empfehlung 11 Melden

Meier Thomas

30.10.2014, 21:55 Uhr

Die von erwähnten Länder steuern zwar die Einwanderung selber, sie kennen jedoch keine Obergrenze, Herr Schlemm. Diese variert je nach je nach wirtschaftlicher Situation.
Ein bisschen Wahrheit von ihrer Seite würde manchmal nicht schaden...................

45 Empfehlung 18 Melden

Bernd Schlemm

30.10.2014, 21:52 Uhr

@Engler
Natürlich sind die nicht starr, da sich auch die Berufsbilder
mit der Zeit ändern.Aber ansonsten sehr klar gefasst, was die
Einwanderung betrifft. Man kann dort nicht einfach einreisen
und fordern, so jetzt versorgt mich mal und meine Familie
und die Verwandten die noch nachkommen.
Sozialsysteme in die man einreist wie in der EU und der Schweiz
gibts da nämlich nicht.

59 Empfehlung 9 Melden

Adrian Engler

30.10.2014, 21:36 Uhr

Keines dieser Länder hat eine starre Obergrenze in der Verfassung, die nicht angepasst werden kann. Etwas wie Ecopop wäre international einmalig. Ausserdem war die Netto-Einwanderung in den USA in den letzten Jahren zwischen 0.3 und 0.5 Prozent, immer über dem, was Ecopop für die Schweiz zulassen würde.

56 Empfehlung 28 Melden

Kurt Altorfer

30.10.2014, 20:47 Uhr

Ein abgewählter ex. Bundesrat weiss immer noch nicht, dass der Bundesrat 3 Jahre Zeit hat um die Zuwanderungs-Initiative umzusetzen. Bei der Zweitwohnungsiniative pressiert es auch nicht und so warten wir doch ab, ob das Volk die Schweiz mit der Ecopop und der Masseneinwanderungsiniative an die Wand fahren will. Den SVP Landwirten kann es egal sein, beziehen sie doch ca. 50% von ihrem Einkommen durch den Bund so vermutlich auch Herr Toni Brunner SVP.

107 Empfehlung 49 Melden Antworten

Peter Hurni

30.10.2014, 20:46 Uhr

Hr.Dr.Blocher, es gibt genug Ingenieure in CH,die kosten mehr,Wirtschaft will Billig-Leute,auch Sie
scheinbar sind Sie kein richtiger SVP-Mann (wie ex BR Schmied). Die Mehrheit unserer Partei ist für Ecopop,das ist Fact.Mit MEI-Kontigente kommen noch mehr als vorher, noch mehr Billig-Leute,CH-Leute werden liquidiert. Die Unternehmer wollen auch einen EUR bei 1.50 - 2.00. Also, auch Gold-Initiative

101 Empfehlung 31 Melden Antworten

Patrick Tanner

30.10.2014, 20:46 Uhr

Blocher erzählt "Chabis", wenn er behauptet, dass die gemäss ECOPOP erlaubten 17000 Nettozuwanderung durch Asylbewerber und vorläufig Aufgenommene aufgefüllt würde. Seit 1985 wandern pro Jahr zwischen 82000-117000 Personen aus der CH, ergo dürfen zwischen 99000-134000 Personen pro Jahr in die CH einwandern. da füllen 20000 Asylbewerber gar nichts auf! Er kennt nicht den Unterschied BRUTTO, NETTO!

88 Empfehlung 29 Melden Antworten

Henri Steinlin

30.10.2014, 23:29 Uhr

@Tanner: Sie können doch nicht mit Auswanderungszahlen argumentieren die unter ganz unterschiedlichen Bedingungen stattgefunden haben bzw. stattfinden.
Bisher gab es mit der EU die PFZ das natürlich auch für Schweizer in der EU gültig ist. Wenn die Bilateralen wegen der Ecopop gekündigt werden gibt es weitere Probleme für Auswanderer.
Es werden auch vermehrt Auslandschweizer zurückwandern.

19 Empfehlung 10 Melden

Adrian Engler

30.10.2014, 21:40 Uhr

Das ist ja lustig. Wenn hunderttausend Personen auswandern und hunderttausend einwandern, werden die einwandernden Personen benötigt, um diejenigen zu ersetzen, die ausgewandert sind.
Ecopop regelt die Nettozuwanderung, nicht die Bruttozuwanderung, und deshalb ist es unseriös, mit Bruttozahlen zu argumentieren. Wir wissen nicht, wie sich die Auswanderungszahlen weiter entwickeln würden, und das wäre ein permanenter Unsicherheitsfaktor.

46 Empfehlung 18 Melden

Fortunat Reiser

30.10.2014, 20:43 Uhr

Vielleicht würde ja gerade eine Annahme der Ecopop dazu führen, dass endlich Bewegung in die Umsetzung der MEI kommt, zumal man dann nicht mehr die Augen vor dem Willen der Bevölkerung zur Eindämmung der mass- und konzeptlosen Zuwanderung verschliessen kann...einzelne Initiativen müssen ja nicht unbedingt ganz detail- und textgetreu umgesetzt werden, solange zwei Initiativen in einer politisch vertrackten Situation auf jeweils verschiedene Weise ein ähnliches Problem lösen wollen - wäre das allenfalls die Lösung?

53 Empfehlung 22 Melden Antworten

Oskar Brunner

31.10.2014, 10:54 Uhr

Werter Meier würden sie mir den Gefallen einer Voraussage der ECOPOP am 30. November machen?
Ich möchte nochmals so lachen wie am 9. Februar bei der MEI, danke!

2 Empfehlung 1 Melden

Meier Thomas

30.10.2014, 22:00 Uhr

Haben sie Probleme mit rechnen oder ganz einfach den Initiativtext nicht gelesen, Herr Reiser? Die Vorlage gewährt dem Bundesrat eine Umsetzungfrist von 3 Jahren. Bereits im Dez. wird ein bundesrätlicher Vorschlag ins Parlament eingebracht (was für Schweizer Verhältnisse beinahe rekordverdächtig ist).

41 Empfehlung 12 Melden

Dominik Moser

30.10.2014, 21:23 Uhr

interessantes Demokratieverständnis. Wofür stimmen wir denn ab, wenn das nachher nicht detail- und textgetreu umgesetzt werden muss? Aber Sie haben wahrscheinlich recht: ECOPOP wird garantiert NIE so umgesetzt, wie der Text geschrieben steht! Ehrlich gesagt: lieber die MEI als ecopop, der Arbeitsplätze wegen!

23 Empfehlung 15 Melden

Chr. Beck

30.10.2014, 20:41 Uhr

Egal,wer die Gegner in der Arena über die Ecopop-Initiative sind,eines ist sicher:alle von der Wirtschaft gehätschelt.Die von der Wirtschaft bringen i/Märchen,dass es nicht geht o/billige Einwanderer,CHer zu teuer,zu alt u.nicht zu finden sind.Das tue ich mir nicht an.SS hat eh die Einstellung,nach mir die Sintflut.Sie muss sich keine Sorgen um Nachkommen machen.Trotz Schwarzmalerei stimme ich ja.

133 Empfehlung 23 Melden Antworten

Adrian Engler

30.10.2014, 21:17 Uhr

Dann zeigen Sie einmal die vielen SchweizerInnen, die auf eine Stelle warten...
Ein Billigstandort ist die Schweiz sicher nicht, und im Gegensatz zu Deutschland ist in der Schweiz zum Glück bisher kein bedeutender Billiglohnsektor entstanden. In der Schweiz sind Bereiche mit hoher Wertschöpfung gut vertreten, in denen viele SpezialistInnen benötigt werden, und in einem so kleinen Land ist es nicht möglich, dass fast alle nur aus dem Inland kommen. Von dieser Situation profitieren wir alle, und mit den rigiden Regeln von Ecopop würde es viel schwieriger.

58 Empfehlung 39 Melden

Lucien Michel

30.10.2014, 20:40 Uhr

Die Skala der Torheit ist nach oben offen: man kann jetzt der Dummheit vom 9. Februar («MEI») noch einen draufsetzen mit Ecopoop.

151 Empfehlung 84 Melden Antworten

Remo Schnellmann

30.10.2014, 22:04 Uhr

Dann sind wir zu 5. gegenüber 0. Diese Torheit nehmen wir liebend gern in Kauf.

40 Empfehlung 13 Melden

W. Müller

30.10.2014, 21:16 Uhr

Wir sollten jetzt endlich zu uns schauen und ein wuchtiges JA zu ECOPOP einlegen.
Dieses hin und her mit den Bilateralen muss ein Ende haben.
Die MEI war und ist eine Mogelpackung um weiter das Thema bewirtschaften zu können.
Schweizer-Vorrang ist eine Farce, die leicht umgangen werden kann.
Kontingente nach Wirtschaftsinteressen heisst es geht so weiter.
Das einzige was hilft: ECOPOP

97 Empfehlung 19 Melden

Hanspeter Niederer

30.10.2014, 20:40 Uhr

Er ist und bleibt ein schlauer Fuchs. Es geht ihm einzig und allein um seinen persönlichen Machterhalt oder Machtausbau. Die MEI wird die Zuwanderung in keiner Weise begrenzen, denn sie liest der Wirtschaft wie bisher alle Wünsche von den Lippen ab. Der Inländervorrang ist eine billige Mogelpackung, die beliebig umgangen werden kann. Ein JA zu ECOPOP ist Pflicht für alle Schweiz-Lover.

123 Empfehlung 36 Melden Antworten

Niklaus Hubacher

30.10.2014, 20:38 Uhr

Eine Durchsetzungsiniative zur MEI würde bis zur Abstimmung Jahre dauern. Wir können aber nicht noch Jahre warten und weitere mehrere 100000 Menschen ungehindert einwandern lassen. Wir müssen jetzt handeln, weil es der BR und das Parlament nicht tut. Und keine Angst, auch die ECOPOP Iniative würde, wie alle in letzter Zeit verwässert und mit vielen, vielen Ausnahmen umgesetzt. Der besagte Ingenieur im Interview wird alleweil einreisen dürfen. Ist aber gar nicht nötig, weil zur Zeit mehrere Hundert arbeitslos sind!
Es gibt nur eine intelligente Notbremse: ein Ja zu ECOPOP und die ganzen Rüffels, endlosen Empörungen und Beleidigtsein der Wirtschaft, der Politiker und des Auslands stolz und selbstbewusst mit einem Lachen auf dem Gesicht aushalten. Der Lohn; Lebensqualität.

128 Empfehlung 20 Melden Antworten

Adrian Engler

30.10.2014, 21:19 Uhr

Mehrere hundert Arbeitslose in einem Land mit 8 Millionen Einwohnern, die zudem meistens nicht sehr lang arbeitslos sind... Dann ist ja klar, dass wir die Grenzen dicht machen können. ;-)

48 Empfehlung 32 Melden

Küde Hueber

30.10.2014, 20:34 Uhr

Blocher hat 20 Jahre lang das Fremde und die Fremden diffamiert und verteufelt, hat den Sympathisanten der kleinen Rechtsaussenparteien ein warmes Bett gegeben. Und jetzt steht er vor dem Scherbenhaufen seines Wirkens. Die Geister, die er rief wird er nicht mehr los, sie haben seine geliebte SVP unterwandert und die Macht übernommen. Erst jetzt merkt er, intelligent wie er ist, dass ihm das Ganze entglitten ist. Er wird als Paria der Classe economique enden oder zum Canossagang nach Bern verdammt. Er hat mit dem Feuer gespielt und einen Flächenbrand entfacht. Und ich werde mit meinem Ja zu ecopop noch ein bisschen Benzin reingiessen. Diese kleine Freude gönne ich mir am 30.11

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Urs Kym

31.10.2014, 08:26 Uhr

Mein Puls erhöht sich auch regelmässig, wenn ich den Namen "Blocher" nur höre. Aber deswegen Ecopop anzunehmen ist wie wenn Sie, um ihr brennendes Haus zu löschen, dasjenige ihres Nachbarn anzünden. Die Brandstifter selbst kriegen sie so nicht auf den Scheiterhaufen.

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Louis Golay

31.10.2014, 02:01 Uhr

Lustig Ihr Kommentar. Es klingt für mich etwa so:
"Mein Haus steht mitten im Wald und der Wald drumherum brennt, ich geh jetzt raus und schütte noch etwas Benzin ins Feuer damit es noch besser brennt..."
Fortsetzung der Geschichte nach dem 30.11.!

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Martin Cesna

30.10.2014, 22:18 Uhr

Sind Sie bitte etwas vernünftig, wenn Sie etwas im Kopf haben. Sonst könnte es später wirtschaftlich nötig sein, diesen Kopf ins Ausland zu tragen.
Mit diesen Geistern ist nicht zu spassen, weil sie die Autoschlüssel haben wollen, aber nicht gelernt haben Auto zu fahren.
Wenn man natürlich luftig leicht ist am oberen Ende, dann ist man auch frei.

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Balz Ginsig

30.10.2014, 22:17 Uhr

Perfekt ins Schwarze getroffen, auch er bekommt mein Benzin !

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Thomas Plüss

30.10.2014, 21:34 Uhr

Wahnsinn, was für seltsame Blüten der blinde Hass gegenüber Blocher bei einigen Leuten treibt.

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Andrea Gerber

30.10.2014, 20:30 Uhr

Nach dem Ja des Volkes zur MEI am 9. Februar muss der Druck aufrecht erhalten bleiben.
Die Diskussionen über die (Nicht-) Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative zeigen, dass dies notwendig ist.
Der Unmut in der Bevölkerung ist gross, jetzt braucht es endlich die rote Karte vom Volk!

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Meier Thomas

30.10.2014, 21:49 Uhr

Schon wieder jemand, der den Initiativtext jeweils nicht liest (vielleicht weil es zu kompliziert ist?).
Die Initiative lässt dem Bundesrat eine Frist von 3 Jahren um das Begehren umzusetzen.
Wer rechnen kann, würde merken das mittlerweile erst 8 Monate vergangen sind, Frau Gerber.
Ist das tatsächlich so kompliziert?
Der Unmut ist nur bei denen gross, die den Initiativtext nicht gelesen haben............

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Stefan Jost

30.10.2014, 20:30 Uhr

Kurzfristig scheint der Zuwanderungsfaktor sowieso klein, egal ob 1.2% oder (mit Ecopop-Ja) 0.2%.
Langfristig gesehen jedoch summiert sich aber schon nach 35 Jahren die Zuwanderung mit 1.2% auf total 52%, statt nur 7% mit Ecopop. Langfristig gesehen macht also wirklich nur eine konsequente Begrenzung der Zuwanderung Sinn.

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Stefan Jost

30.10.2014, 21:43 Uhr

@Engler: Falsch, wir leben bereits im ökologische Defizit. Für die natürlichen Erzeugnisse, welche wir bei uns in der Schweiz zum Leben konsumieren, wird eine Fläche benötigt, welche weit mehr als das doppelte unserer Staatsfläche ist. Mit jeder überbauten Hektare wird das ökologischen Defizit noch grösser. Das meint Ecopop mit dem sorgsamen Umgang mit Grünflächen.

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Adrian Engler

30.10.2014, 21:21 Uhr

Diejenigen, die die Gefahr einer viel grösseren Bevölkerung in einer ferneren Zukunft an die Wand malen, weshalb wir jetzt radikale Massnahmen ergreifen und Opfer in Kauf nehmen sollten, um sie abzuwenden, sollten auch daran denken, dass die Bevölkerung in ganz Europa in den nächsten Jahrzehnten abnehmen wird, weil es deutlich weniger als zwei Kinder pro Frau gibt. Aktuell gibt es in der Schweiz noch mehr Geburten als Todesfälle, aber das wird sich umkehren.

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Hansjakob Huber

30.10.2014, 20:28 Uhr

Wie interessant, dass sich der Oberideologe dazu durchringen kann, die Geister die er gerufen hat davor zu warnen, keinen Blödsinn zu machen. Natürlich kann er das nicht tun, ohne die Schuld "den anderen" zuzuschieben. Wie schäbig! Aber er hat ja ohnehin schon die Kontrolle verloren - das von ihm gesäte ideologische Unkraut gedeiht unkontrolliert. Horror pur.

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Werner Caviezel

30.10.2014, 21:12 Uhr

Er wurde nicht gefragt....dass ich nicht lache. Der hat schon immer alles gemacht ohne gefragt worden zu sein!

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Peter Steiner

30.10.2014, 20:26 Uhr

Jetzt kommt Blocher auch noch mit dem berühmten Ingenieuer... Selbst mit Ecopop können immer noch ca. 100'000 pro Jahr kommen. Wenn das nicht reicht, um alle sogenannten Höchstqualifizierten zu finden weiss ich auch nicht mehr... Aber die SVP möchte das Thema natürlich weiterhin bewirtschaften können.

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Adrian Engler

30.10.2014, 21:27 Uhr

Wieder diese Zahlenspielereien. Ecopop regelt nicht die Brutto-Einwanderung, sondern die Netto-Einwanderung - es gäbe eine Obergrenze von nur 0.2%.
Wieviele Menschen nach einer Annahme von Ecopop jeweils auswandern würden, wüssten wir nicht. Das könnte schwanken und tendenziell war es in der Vergangenheit so, dass bei tieferer Netto-Einwanderung nach einer gewissen Zeit auch die Auswanderung abnahm (viele Auswanderer sind Personen, die vor ein paar Jahren eingewandert sind). Dass es mit Ecopop auf die Auswanderungszahlen ankäme, die jedes Jahr unterschiedlich sein können, ist ein weiterer Faktor, der zur Unsicherheit beitragen würde.
Ausserdem hatten die Personen, die auswandern, natürlich vorher im Allgemeinen eine Stelle und müssen ersetzt werden.

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Kaspar Tanner

30.10.2014, 20:25 Uhr

Die Ecopop-Initiative ist die letzte Möglichkeit, den liberalen Wirtschaftsstandort Schweiz zu retten.
Die Zürcher BZO und die Diskussion über eine Lohnpolizei zeigen, wohin die Reise geht. Der massive Missbrauch der PFZ für Lohndumping und Mietwucher wird eine Regulierungskaskade in der Wirtschaft zur Folge haben.
Ecopop ist die Alternative zu einem total dirigistischen Staat und somit liberal.

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Daniel Meierhans

31.10.2014, 07:28 Uhr

Herr Tanner, vielen Dank für diesen Kommentar! Die Linke schert sich weder um den Arbeiter, noch um die Wirtschaft, wenn ihre Exponenten die Einwanderung hochjubeln. Vielmehr schafft die ungezügelte Einwanderung das perfekte, mehrheitsfähige Umfeld für schon lange gehegte Ziele der Sozialisten, getarnt als 'flankierende Massnahmen'. Die Reisefreiheit führt zu massiver Unfreiheit im Land, das ideale Rezept gegen den verhassten liberalen Staat.

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Kaspar Tanner

30.10.2014, 22:49 Uhr

Herr Caviezel,
Wie in allen Wirtschaftsbranchen ködert man passende Leute mit entsprechenden Löhnen.
Wenn künftig nicht mehr 300 Mio. potenzielle Raumpflegerinnen der CH zur Verfügung stehen, wird der Lohn automatisch steigen - oder aber die Hotels müssen neue Lösungen suchen.
Je weniger Manpower umso mehr Brainpower.
Die Massenmigration ist eine ökonomisch-technische Fortschrittsbremse.

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Werner Caviezel

30.10.2014, 21:15 Uhr

So ein Unfug. Lohndumping betreiben diejenigen, die den Mindestlohn nicht wollten. Mal sehen wenn wir kein Reinigungspersonal mehr haben wer in den Hotels dann noch die Zimmer macht. Das wird unbezahlbar. Denn dann wird's richtig teuer sofern bei uns überhaupt noch jemand übernachten will.

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A. Huber

30.10.2014, 20:24 Uhr

Blocher spürt nicht mehr, wenn er weit über das Ziel hinausschiesst. Die MEI war relativ offen formuliert und Bundesbern hat 3 Jahre Zeit, um eine Lösung mit Brüssel zu finden. Nun dem Bundesrat für die Zustimmung zu Ecopop in die Schuhe zu schieben, ist sehr billig, um nicht zu sagen dumm.

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Lionel Eismann

30.10.2014, 20:23 Uhr

Wieso lässt sich ein Spuhler von einem solchen Typen so vorführen?

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Michael Kölliker

30.10.2014, 20:19 Uhr

Danke für den letzten Satz im Interview. Darum geht es der SVP letztlich.
Aufgrund der wirtschaftlichen Bedürfnisse à la MEI wird die Zuwanderung stetig weiter stark steigen, wodurch die SVP weiter auf die Zuwanderung schiessen kann.
Diesen Gefallen will ich der SVP nicht machen und denke (widerwillig) über ein Ja zu Ecopop nach.

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Claude Muschg

30.10.2014, 20:18 Uhr

Der letzte Satz gefällt mir, der Bundesrat solle die MEI umsetzten. Im Text steht die Zuwanderung soll unter Berücksichtigung der Wirtschaft kontingentiert werden. Jetzt haben wir 80'000 pro Jahr. Die Wirtschaft hat soeben festgestellt, dass ihr 70'000 Leute fehlen. Das heisst der Bundesrat muss das Kontingent auf 150'000 setzen.

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Rolf Rothacher

30.10.2014, 20:08 Uhr

Selbstverständlich schrumpfen mit Ecopop dank BabyBoomer-Pensionierungen die Anzahl Beschäftigte. Doch es gibt viele Firme mit geringer Wertschöpfung. Sie werden das Nachsehen haben. Doch dafür wird das Lohnniveau stabil gehalten, die Arbeitslosigkeit tief, der Wohlstand hoch und die CO2/Energie-Ziele des Bundesrates erreichbar. Ecopop kostet uns langfristig weniger, als die Zuwanderung.

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Werner Caviezel

30.10.2014, 21:18 Uhr

Es wird aber keine Arbeit mehr geben....die Arbeitslosigkeit wird steigen und die BabyBoomer werden sich keine Pflege mehr leisten können.

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Graf Hans

30.10.2014, 20:06 Uhr

Warum eiern eigentlich immer alle so rum? Einfach die bewährten Gesetze wieder aus der Schublade holen und gut ist! Es schleckt keine Geiss weg - die Annahme der MEI verlangt nicht nur, dass die Schweiz die Zuwanderung wieder selbst regelt, sondern auch - und das ist mir viel wichtiger - dass offene Stellen zuerst mit Einheimischen besetzt werden müssen. Und auch das widerspricht der PFZ der EU, also muss man das Abkommen kündigen. Der Bundesrat und die Mehrheit des Parlamentes war nicht nur vor der Abstimmung gegen die MEI, sondern sie will den Entscheid von Volk und Ständen einfach nicht umsetzen. Deshalb hoffe ich auf ein JA zu ecopop, weil sich sonst überhaupt nichts ändert.

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W. Müller

30.10.2014, 21:13 Uhr

@Meier: Dann erklären Sie mir einmal genau, warum die Schweiz bei der EU die Bilaterale gewollt hat und nicht umgekehrt?
Weil die EU die Verträge wollte? Oder weil wir die Verträge brauchten nach dem EWR-Nein?
Ich finde aber auch: ECOPOP JA, damit dieses Herumeiern ein Ende hat und wir uns endlich wieder um uns kümmern können.

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John Meier

30.10.2014, 20:22 Uhr

@Graf Hans: dann sind es also die folgenden Dossier der Bilateralen, die man kündigen muss/soll welche folgen:
PFZ,
Luft- und Landverkehrsabkommen;
Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung); Öffentliche Beschaffungswesen (Ausschreibung für Beschaffungen oder Bauten des Staates;
Forschung
Wenn's nur diese 7 sind, dann halb so schlimm. Es sind alle Dossiers wovon die EU abhängig sein müsste.

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christine schmid

30.10.2014, 19:58 Uhr

Ein Ja zu Ecopop ist ein klares Misstrauensvorum an den Bundesrat!

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Konrad Bolt

30.10.2014, 21:45 Uhr

Ja mit unabsehbaren Folgen für die Schweiz.

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Hanspeter Niederer

30.10.2014, 21:28 Uhr

@Meier 20:36: "Schreiben Sie dem BR doch einfach einen Brief, statt dass Sie mit einem Ja unser schönes Land zerstören." Da komme ich echt ins Staunen ob einer dermassen schiefen Optik. Leben Sie im Ausland und träumen von der schönen Schweiz von vor 30 Jahren? Oder sind Sie einfach so jung, dass Sie gar nicht wissen können, was alles verbockt wurde in den letzten 30 Jahren?

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Hans Keller

30.10.2014, 20:50 Uhr

Falsch. Das beste Misstrauensvotum ist immer Stimmenthaltung. Auch hier!

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Martin Schwizer

30.10.2014, 20:44 Uhr

In jedem anderen Land wären nach der MEI Sommaruga und Burkhalter aus Respekt ggü dem Volksentscheid, den vorallem sie beide bekämpften, zurückgetreten. Hier in der Schweiz werden Sie sogar mit der Umsetzung von etwas betraut, das sie gar nicht wollen.

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