Qadhafi verlangt von der Uno die Auflösung der Schweiz

Der libysche Staatschef hat bei den Uno einen Antrag gestellt: Sie sollen in der Herbstsession die Schweiz von der Landkarte streichen und unter den Nachbarn aufteilen.

«Qadhafis neuster Streich» lautete der Titel des «10vor10»-Beitrags: Der libysche Staatschef im November 2008.

«Qadhafis neuster Streich» lautete der Titel des «10vor10»-Beitrags: Der libysche Staatschef im November 2008.
Bild: Reuters

Was Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi bereits im Juli am G8-Gipfel in Italien forderte, hat er nun als formellen Antrag an die Uno-Vollversammlung gestellt. Dies berichtete die Berner Nationalrätin Christa Markwalder, Vizepräsidentin der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrates, heute in der Sendung «10vor10» des Schweizer Fernsehens.

«Libyen hat den Antrag gestellt, dass an der Uno-Vollversammlung, die am 15. September beginnt, auch das Traktandum diskutiert werden soll, dass das schweizerische Staatsterritorium aufgeteilt und an die Nachbarländer verteilt werden soll», sagte Markwalder.

«Dem Image der Schweiz abträglich»

Konkret soll die Schweiz gemäss der Vorstellung von Qadhafi in Territorien aufgeteilt werden. Die Romandie soll an Frankreich gehen, das Tessin an Italien und die Deutschschweiz an Deutschland.

Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne. Markwalder befürchtet, «wenn Libyen nun den Vorsitz mit negativer Werbung beziehungsweise gegen die Schweiz nutzen würde, wäre das sicher dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich». Nun sei die Schweizer Diplomatie gefordert, damit es an der Uno- Vollversammlung nicht zu einem Eklat komme, erklärte die APK-Vizepräsidentin in dem TV-Beitrag.

Anne Peters, Professorin für Völkerrecht an der Universität Basel, gibt sich in dem Beitrag indes überzeugt, dass Qadhafis Antrag keine Chancen hat: Er verletze das Völkerrecht in krasser Weise, da er die Souveränität eines Staates angreife.

(oku/sda)

Erstellt: 03.09.2009, 09:58 Uhr

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228 KOMMENTARE

Dagmar Michaelsen

03.09.2009, 17:50 Uhr

Der libyische Diktator mag ja eine Lachnummer sein. Die schwache Schweizer Regierung läuft jedoch zunehmend Gefahr, auch zu einer solchen zu werden. Sie dürfte mit ihrem unbeholfen Verhalten auf internationaler Ebene laufend an Respekt verlieren. Mal schauen, wie weit sich die Schweiz noch freiwillig demütigen lässt. Die angedrohte Aufteilung - eine putzige Idee. Unmöglich, oder vielleicht nicht?.


steve walthard

03.09.2009, 16:21 Uhr

Frau Calmy-Rey könnte doch einen Zusatzantrag an die UNO stellen: Aufteilung von Libyen unter die Nachbarstaaten Tunesien und Ägypten. Diese beiden Länder haben immerhin es als einzige in der weiteren Umgebung zu einem halbwegs ernst zu nehmenden Regierungssystem geschafft.


Heiri Meier

03.09.2009, 16:11 Uhr

Je länger ich die Sache von Qadhafi verfolge, jetzt der Antrag an die UNO, umso mehr meine ich, dass die 'Qadhafis' sich bis tief ins Mark und ins Herz beleidigt fühlen, über die Verhaftung eines ihrer Wüstensöhne. Wer solch unerhörtes tut, soll bestraft werden, mit allen zur Verfügung stehenden Mittel (und noch ein bisschen anderer). Es spielt KEINE Rolle, wer das vis-à-vis ist, CH , BRD etc.


Dave Hutmacher

03.09.2009, 15:29 Uhr

Falsch Leute, falsch. Es geht nicht bloss um Erdöl kaufen. Die Schweiz hat auch gröbere Verkaufs-Interessen. Das geht von Chemie/Medizin (Basel redet mit), über Maschinen und Waffen ("Trainings"-Flugzeuge, Knarren aller Arten, Atomkraftwerke etc. etc.) bis hin zum Emmentaler und der Rolex...


Peer Russo

03.09.2009, 14:06 Uhr

Die von verschiedener Seite erfolgten Angriffe auf die Schweiz dienen in erster Linie dazu, vor eigenen Schwächen abzulenken. In Qadhafiland sind es mangelnde Freiheit und Willkür. In der USA und der EU herrscht Panik, weil die Staatsschulden nicht mehr zurückbezahlt werden können und die Kaufkraft der Landeswährung dramatisch an Wert verlieren wird.


Elisabeth A Buerge

03.09.2009, 13:35 Uhr

Ich werde mit Interesse beobachten wie sich die UNO und die Mitgliedsländer sich an diesem Tag verhalten werden. Diese Antrag könnte auch die UNO in arge Verlegenheit bringen.


Rita Schaefer

03.09.2009, 13:18 Uhr

In den auslaendischen Medien wird das Thema nicht angesprochen. Vielleicht geben wir Schweizern den Worten von Herr Qadhafi zu viel Gewicht. Sein Antrag an die Uno zeigt wie fern von Menschenrechten und vom modernen liberalen Denken er entfernt ist. Meiner Meinung nach duerfte einem Menschen wie ihm - ob Staatsoberhaupt oder nicht - nur wenig Platz in den Medien gegeben werden.


karl herz

03.09.2009, 13:09 Uhr

Warum wird so etwas überhaupt in den Medien breitgeschlagen.Die Schweiz wird derzeit so geschüttelt, weil die Raffgier und der Grössenwahnsinn Ospels und Konsorten einen gewaltigen Imageverlust verursacht haben. Zusammen mit den neoliberalen SVP Ideologen, die von Ospel gesponsert wurden, verliess die Schweiz den Pfad der Tugend und solche Sachen sind nun die Rechnung dafür.


Christoph Gimpert

03.09.2009, 12:39 Uhr

Mancher könnte sich heimlich freuen, fertig Steuer-Oase und das Gebiet der Schweiz dann in der EU. Schön wäre wenn nun einige unter Prophilierungsneurose leidenden CH-Politiker sich mehr für die Schweizer Nation einsetzen, statt ihre eigenen Interessen zu vertreten. Ausserdem sollte man endlich aufhören Bundesrat Merz als Sündenbock anzuprangern, solcher Stumpfsinn löst keine Probleme...


Bernhard Lehmann

03.09.2009, 12:37 Uhr

Nach so vielen Peinlichkeiten und Pannen muss sich die Schweiz nicht wundern, wie mit ihr derzeit weltweit umgesprungen wird! Um das stark beschädigte Image vor weiterem Verfall zu bewahren, sind endlich Kompetenz und Professionalismus in der Schweizer Politik gefragt.


Peter Gubler

03.09.2009, 12:23 Uhr

@Ugrenovic: Toller Vergleich Frau Ugrenovic! Jugoslawien wurde während Jahrzehnten diktatorisch zusammengehalten, was schliesslich in den 1990er-Jahren zum Zerfall führte (nicht durch die UNO, sondern von innen). Wo hier die Vergleichbarkeit mit der Schweiz liegt, ist mir unklar, aber vielleicht bin ich etwas zu engstirnig!


Phil Bösiger

03.09.2009, 12:01 Uhr

Bloss nicht BR Merz an die UNO-Vollversammlung schicken, wenn dieses Traktandum behandelt wird....sonst unterschreibt er wieder etwas...


Ernst Willi

03.09.2009, 11:58 Uhr

Es würde mich nicht wundern, wenn bald eine Swiss-Maschine abstürzt (à la Lockerbie). Diesem Typen ist alles zuzutrauen.


Bruno Scheidegger

03.09.2009, 11:47 Uhr

warum machen diese beiden Schweizer nicht einfach mal eine Bootstour und landen dann zufälliger weisse in Tunesien?


Adrian Frey

03.09.2009, 11:32 Uhr

Wenn die UNO etwas von der Schweiz hält, und das hoffe ich doch sehr, dann werden sie sich sicher nochmals beraten, ob Libyen der richtige Staat ist, um den Vorsitz der UNO innezuhaben...


Dieter Wundrak-Gunst

03.09.2009, 11:28 Uhr

Was soll es, einfach diesen Mann nicht voll nehmen. Damit wäre alles gesagt, denn mehr sollte man dazu nicht sagen. Karl Klingler, kenne ihn nicht, hat meiner Meinung zu diesem Thema die richtigen Worte gefunden. Felicitation Monsieur Klingler, alle anderen sind voller Wut, was es ja auch nicht bringen kann. Einem Verrückten kann man nicht ändern. Gut, wegen dem Öl kann er sich es erlauben.


Meier Robert

03.09.2009, 11:27 Uhr

Eigentlich ist es schon eine Schande, dass ein solcher Herr über die Schweit so reden kann. Meine Damen und Herren im Bundeshaus. Wir sind nicht in der Lage mit Ihm ein kommunikatives Gespräch zu führen, wir lassen uns unterdrücken von einer Person! Die Reaktion sollte unbedingt von der Schweiz aus kommen. ÖL, Boykott gegenüber Tamoil und Einreise von Lybier verbieten. Besten Dank


Emil Vock

03.09.2009, 11:16 Uhr

Gleiches Recht für alle! Wenn unser Bundespräsident sich international lächerlich machen darf, steht dieses Recht selbstverständlich auch dem Revolutionsführer Qadhafi zu. Es ist nicht recht einzusehen, was ein dermassen alberner Antrag, der absolut völkerrechtswidrig ist, dem Ansehen der Schweiz schaden könnte. Das Schweizer Hasenfuss-Syndrom greift leider immer mehr um sich.


Rolf Baltisberger

03.09.2009, 11:14 Uhr

Liebe UNO. Wartet bitte mit der "Auflösung" bis nach der Fussball-WM! Sonst gibts für Othmar Hitzfeld grosse Probleme! Ansonsten vertraue ich auf unseren Jean Ziegler und seinen "Freunden" ind der Lybien- UNO-Delegation!


ruth leemann

03.09.2009, 11:10 Uhr

So ein Mann, der andere Staaten vernichten möchte gehört 2010 nicht an die Spitze der UNO - die Welt ist gefordert diesen Mann die Stirn zu zeigen - ansonsten spielt dieser Mann seine spielchen weiter als Terrorist.


Hans Glor

03.09.2009, 11:08 Uhr

La suisse n'existe pas. Dieser Spruch stand 1992 im Schweizer Pavillon in Sevilla. Auch im Büro von Altbundesrätin Ruth Dtreifuss stand er. Qquadafi sagt eigentlich nichts anderes. Ich schlage vor, dass wir mit Finanzminister Steinbrück den Kontakt suchen, damit wir Indianer wissen, wo unser Reservat sein wird.


Toni Gysin

03.09.2009, 11:03 Uhr

Das macht jeder so, der meint er sei intelligent. Er zeigt mit dem Finger auf andere, um von den eigenen Schwächen und Fehlern abzulenken. Warum wohl hat Libyen 2.7 Mrd US $ als Wiedergutmachung für die Lockerbie-Katastrophe bezahlt? Die UNO qualifiziert sich selbst, wenn sie den Vorsitz der Generalversammlung einem Mitglied anvertraut, welches die Menschenrechte mit Füssen tritt.


erich keller

03.09.2009, 10:56 Uhr

Mir ist unverständlich, wie ein Terrorist (siehe Lockerbie) und Despot einer UNO-Vollversammlung vorsitzen kann.


David Suter

03.09.2009, 10:55 Uhr

Dass die Schweiz in eine solch bizarre Situation gekommen ist, liegt doch zu einem grossen Teil daran, dass sich die Schweiz zu stark politisch isoliert. Wirtschaftlich zeigt man sich beinahte uneingeschränkt weltoffen (aus Profitgier), politisch weltfremd. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Deshalb, ab in die EU! Mithilfe Berlusconis oder Sarkozys hätten wir die Geiseln längst rausgeholt.


Kurt Röösli

03.09.2009, 10:54 Uhr

Wenn die UNO jetzt nicht sofort von sich aus aktiv wird, und Lybien wegen diesesm völkerrechtlichen Verstosses sofort den Vorsitz entzieht, können wir aus diesem teuren unnützen Club gleich wieder austreten. Das würde bedeuten, dass eine Vereinigung die zur Kriegsverhinderung gegründet wurde Mörder und Despoten unterstützt. Hitler hat ja auch vorgeschlagen Polen einfach so mit Russland zu teilen


Fredy Zimmermann

03.09.2009, 10:54 Uhr

So hat's bei Hitler auch angefangen; Grössenwahnsinn vermischt mit allmählich auffallend geistiger Deminenz, das ist der Weg zum eigenen Niedergang. Und jetzt die Drohungen gegenüber uns. Er unterscheidet in nichts von Adolf. Die CH darf diesem Dispoten keine weitere Plattform bieten und alle Kontakte abbrechen. Das haben wir nicht nötig. Mit Schurken macht man keine Geschäfte --> Schluss.


Peter Meier

03.09.2009, 10:40 Uhr

Und soeiner darf den Vorsitz der UNO innehaben. Ich denke wir sollte aus der UNO wieder austreten und alle demokratischen Länder, die Anstand haben sollten uns folgen und dieses Gremium ignorieren.


Jan Stiefel

03.09.2009, 10:40 Uhr

Wunderbar! Soll er das zur Sprache bringen! Eine der besten Vorlagen seit Jahren, Image-Werbung für die Schweiz auf höchstem Niveau zu machen. Hoffentlich vermasseln wir es diesmal nicht mit beleidigter Humorlosigkeit!


Andreas Moser

03.09.2009, 10:40 Uhr

Und vor so etwas fällt der Merz auf die Knie! Auch hier zeigt sich der Fehler, dass die Schweiz überhaupt der UNO begetreten ist und sich somit unter deren Recht stellt.


Martin Kramer

03.09.2009, 10:39 Uhr

Wo ist unser Selbstbewusstsein geblieben? Wo zeigen wir noch Stärke? Wo haben wir unseren Stolz gelassen? Warum kann der Camper Qadhafi mit uns machen was er will? Warum kam Herr Merz nicht mit den Geiseln zurück? Stehen wir endlich wieder hin und zeigen wer wir sind und was wir sind!


Helena Ugrenovic

03.09.2009, 10:38 Uhr

Verehrte Damen und Herren - weshalb die ganze Aufregung? Man denke an die Zerschlagung des ehemaligen Jugoslawiens. Und - bevor es vor Antworten nur so hagelt - doch, es handelt sich um die genau gleiche Situation - denn es gibt nichts, rein nichts, das die Aufteilung eines Staates befürwortet. Sollen wir Israel demnach in Quartiere aufteilen und neue Staaten daraus bilden? Problem = Aufteilung?


Alexander Leipold

03.09.2009, 10:36 Uhr

Die Schweiz an die Nachbarstaaten aufteilen? Die Zürcher Banktresors gehen ja dann an Steinbrück, die Tessiner Villen an Berlusconi und Sarkozy könnte sich am Genfer See eine Wasserfontäne zu Ruhm und Ehre von Monsieur le Président ganz nach eigenem Gusto errichten lassen. Die Schweizer sollten jetzt ganz besonders argwöhnisch sein. Steht nicht bald ein deutsch-französisch-italienischer Gipfel an?


Karl Klingler

03.09.2009, 10:33 Uhr

Oberst Qadhafi ist ein Spassvogel, der gerne hin und wieder für Unterhaltung sorgt. Also, besorgte Schweizer, entsprannen, zurücklehnen und geniessen.


John Barnett

03.09.2009, 10:31 Uhr

Herr Qadhafi behauptet von sich Beduine zu sein. Beduinen behaupten von sich, dass sie ihr Wort halten. Ich hoffe Herr Qadhafi besinnt sich bald auf diese Tradition und lässt seine "Gäste" bald ausreisen.


Martin Müller

03.09.2009, 10:27 Uhr

Wenn die UNO diesen wirren Antrag traktandiert, disqualifiziert sie sich selber als völlig überflüssig. Es ist schon beschämend, dass ein Diktator wie Qadhafi den Vorsitz der Generalversammlung für ein Jahr übernehmen kann.


Thomas Oberholzer

03.09.2009, 10:27 Uhr

Liebe Leute nicht nur gegen Qadhafi lästern auch mal was unternehmen! Ich sehe immer noch jeden Tag an der Tamoil Tankstelle in Gwatt-Thun wie die Leute fleissig da tanken anstatt sie zu boikotieren! Tja es wir mit einem Rabatt von 3 Rappen gelockt da geht der Bünzlischweizer halt doch bei Tamoil tanken. Also nicht nur lästern sondern auch handeln und wirklich kein Tamoil Benzin mehr tanken! Danke


Tamara Vujadinovic

03.09.2009, 10:25 Uhr

"Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung". Und wer darf ein Jahr später? Radovan Karadzic? Dieser Verein UNO grenzt an Lächerlichkeit... wenn es nicht so traurig wäre!


Hans Keller

03.09.2009, 10:22 Uhr

Unser Land wird 2010 von der UNO aufgeteilt aus folgenden Gründen: a) Deutschland, Frankreich und Italien haben dann direkten Zugriff auf unsere Banken. b) Die USA und China handeln nach dem Motto: Divide et impera, also werden die auch dafür sein. Tja, liebe Helvetier, das wär's dann wohl gewesen...


Chrisel Baumann

03.09.2009, 10:20 Uhr

Wie lange möchte sich die Schweiz noch auf der Nase rumtanzen lassen? Warum ist es so still, wenn es um Libyen geht? In der Steuerkrise mit Deutschland konnte die Schweiz ganz schön wettern. Nun halten sich alle zurück? Natürlich geht es auch hier wieder ums Geld, Profiteure und Öl. Aber, liebe Schweiz, dabei den Stolz zu verlieren? Deshalb: Aufhebung des Vertrags mit Libyen, Boykott von Tamoil!


Peter Keller

03.09.2009, 10:19 Uhr

Peter Klaeusli und Pierre Stohler das sind die beiden besten Eintraege die ich gelesen habe. Ich hatte lange nicht mehr so gelacht. Super


Roger Meier

03.09.2009, 10:18 Uhr

Wenn die Schweiz auf die Nachbarländer aufgeteilt wird, haben wir keine Probleme mehr mit den OECD-Abkommens-Verträgen und dem Geldwäscherskandal der Schweizer Banken... Also dieses Problem hätten wir dann für immer gelöst.. Wieso ist Lybyen nicht schon früher auf die Idee gekommen.. Einfach genial!


Alexandra Weber

03.09.2009, 10:18 Uhr

Leider muss die Aussage von Gaddhafi ernst genommen werden, denn unsere Landesregierung wird auch hier wieder die Kuscheltour eingehen mit dem Argument: Ja - wenn Gaddhafi das sagt, dann wird es wohl so sein!!!! Nebelspalter fähige Lach-Nummer - wäre zum lachen, doch leider entspricht dies der momentanen Situation mit unserer EGO-geprägten Regierung. aw


Dieter Bach

03.09.2009, 10:14 Uhr

Jetzt müssen wir endlich alle zusammenstehen (Volk, Medien, Politik) und das Oil von Qadhafis Firma boykottieren (tankt nicht bei...), sowie alle Schweizer Firmen welche mit diesem Staat zusammenarbeiten bzw. Oil beziehen öffentlich machen (das ist Medienarbeit!) und ermahnen. Die CH muss sofort Lybien bei der UNO einklagen (wie Brasilien es voreilig mit der CH auch wollte (Schnittwundenskandal)


hansruedi zürcher

03.09.2009, 10:12 Uhr

Unglaublich was sich unsere Bundesräte alles gefallen lassen! Sarkozy hätte die beiden "Geiseln" schon lange geholt und Qadhafi "in den Senkel" gestellt, dass dieser nur noch zittern könnte! Vielleicht müsste man Sarkozy einfach nur fragen...


Andreas Gfeller

03.09.2009, 10:10 Uhr

Und wieder ärgern sich alle grundlos... Der Vorschlag ist lächerlich und wird lediglich der Erheiterung unter den Diplomaten dienen. Wieso bringt uns das dermassen in Wallung??


Adrian Frey

03.09.2009, 10:09 Uhr

Die Schweiz stellt ebenfalls ihren Antrag: Libyen wird der Vorsitz der Uno-Generalversammlung mit sofortiger Wirkung aberkannt! Eigentlich sollte dies die UNO ohne sie in die Pflicht nehmen zu müssen/bitten selbst schon tun, schon rein moralisch, ist doch die UNO für ein MITEINANDERN und nicht für ein GEGENEINANDER. Ansonsten wäre zu überlegen, ob wir der UNO nicht besser wieder austreten sollten.


Adriano Granello

03.09.2009, 10:07 Uhr

Besser als alle Boykott-Aufrufe und Stammtischgespräche wäre die völlige Ignoranz der clownhaften Eskapaden des Herrn Qadhafi durch die ganze Schweizer Medienwelt. Denn ohne Arena vergeht dem Komiker bald die Lust am Schlagzeilen generieren!


Cornelia Meyer

03.09.2009, 10:02 Uhr

Über sowas muss ich lachen: Wer und welche Nation nimmt diese Äusserungen eines offensichtlich GrössenWahnsinnigen ernst?! Mich wundert es, dass das der Fall zu sein scheint. Wie sollen derlei dumme Äusserungen - denn etwas anderes sind sie nicht - dem CH-Image schaden, also wirklich!! Die CH sollte diesen Unsinn einfach ignorieren, das würde Grösse beweisen - und gesunden Menschenverstand.


Marcel Ehrhard

03.09.2009, 10:00 Uhr

Wenn die UNO das Thema auch nur traktandiert macht sie sich völlig unglaubwürdig und lächerlich. Die andere Frage wäre wohl wie ein Diktator mit dem bekannten Hintergrund überhaupt zum UNO Vollversammlungsvorsitz kommen kann. Eine implizite Disqualifikation der Völker verbindenden Organisation! Das Ganze wohl ein Supersujet für die nächste Basler Fasnacht.


Michael Dürig

03.09.2009, 09:56 Uhr

Je mehr man sich über den Vorschlag zur Auflösung aufregt desto grösser der Gefallen, den wir Qadhafi tun. Wenn er sich vor der UNO unbedingt lächerlich machen will, dann sollten wir ihn doch einfach lassen! Bei unserer unfähigen Regierung/Diplomatie wäre es ohnehin besser gar nichts zu tun, als noch weitere Fehlschüsse zu produzieren um einen Eklat zu verhindern, den es sowieso kaum geben wird.


Ruedi Lienart

03.09.2009, 09:53 Uhr

Frau Christa Markwalder ist das Ihr Beitrag zum Beitritt zur EU, oder wollten Sie wieder einmal in der Zeitung kommen. Ist doch absolut lachhaft: Qhadaffis Auftritt in der UNO gegen die Eidgenossenschaft wird dem "Image" der Schweiz nicht abträglich sein. Wieso auch? Ich freue mich darauf.


Margo Schwarz

03.09.2009, 09:52 Uhr

viele unterschätzen hier das Qadhafis uns Schweizer hasst wie die Pest ,darum haben wir es mit einer gefährlichen Situation zu tun nur das mag niemand glauben die Politiker am wenigsten mich würde gar nichts mehr wundern die Geiseln könnten noch Jahre zurück gehalten werden.


Rolf Stöckli

03.09.2009, 09:51 Uhr

Eigentlich ist es ja ehr bedenklich zu was für Äusserungen eine disoziative Persönlichkeitsstörung, wie die des Herrn Gadhaffi führen kann. Doch sind wir ihm bei diesem grauen Wetter für seine Aussage dankbar, was haben wir heute Morgen gelacht!!!


Gerhard Meier

03.09.2009, 09:51 Uhr

Aufgabe der Schweiz ist es nun dafür zu sorgen, dass möglichst viele Länder demonstrativ die Uno-Sitzung verlassen wenn es zu dem Punkt "Aufteilung der Schweiz" kommt. Ausserdem sind die Statuten der Uno zu revidieren, denn sie macht sich selbst unglaubwürdig, wenn sie einem Diktator wie Quadhafi ein Jahr lang die Uno-Bühne zur Verfügung stellt.


alfred bleuler

03.09.2009, 09:50 Uhr

frau markwalder machen sie sich nicht lächerlich. das einzige was qadhafi bei der UNO ernten wird ist ein müdes lächeln (ausser bei ähnlichen dispoten) stellen sie den antrag, dass nur staaten die die menschenrechte einhalten bei der UNO anträge stellen dürfen.


Roland Reber

03.09.2009, 09:49 Uhr

Also Norwegen hätte jede Menge Öl und ist ein verlässlicher Handelspartner....


René Obi

03.09.2009, 09:48 Uhr

Habe mich köstlich über diesen Clown amüsiert, als ich heute zu den Nachrichten erwacht bin. Von offizieller Seite hoffe ich auf absolute Ignoranz diesem Witz gegenüber. Hingegen sollte die Uno um Unterstützung bei der Befreiung der Geiseln gebeten werden.


Pascal Dinichert

03.09.2009, 09:42 Uhr

Mehr als je zuvor; die Schweiz ist isoliert, steht alleine da auf dem internationalen Parkett. Aber einen EU Beitritt erwägen, ja sogar die Frage zu diskutieren - BEHAVE! sicher nicht....sonst wären wir ja plötzlich noch dabei und nicht mehr die "wir schaffens ehh alleine Helveten". Umdenken!


daniel jauslin

03.09.2009, 09:40 Uhr

Also ich finde den Vorschlag gut - er beweist, dass die Verantwortlichen in Lybien effektiv den Boden der Realität verlassen haben. Irgendwie muss man sich ja profilieren - wenn nicht als Terrorist dann halt als armer Irrer. Oder vielleicht sehnen sich die Lybier einfach nach ihrer eigenen Zeit als italienische Kolonie zurück?


Marcel Ehrhard

03.09.2009, 09:39 Uhr

Wenn die UNO das Thema auch nur traktandiert macht sie sich völlig unglaubwürdig und lächerlich. Die andere Frage wäre wohl wie ein Diktator mit dem bekannten Hintergrund überhaupt zum UNO Vollversammlungsvorsitz kommen kann. Eine implizite Disqualifikation der Völker verbindenden Organisation!


Hans Graf

03.09.2009, 09:39 Uhr

Frau Markwalder sollte sich bei ihren lächerlichen Aussagen eher um ihre eigene Reputation kümmern. Für die der Schweiz werden die Wählerinnen und Wähler bei den nächsten Wahlen schon sorgen.


Manu Stoll

03.09.2009, 09:39 Uhr

Da wir leider nicht über die Möglichkeiten verfügen in Lybien einzufallen, Qadhafi (inkl Familie) unter Arrest zu setzen und unsere "Geiseln" zu befreien, wird es wohl nötig sein unsere "Freunde" (USA, Deutschland, GB, Frankreich und Italien zu bitten, hier ein Machtwort zu sprechen! Qadhafi verhält sich wie ein 7-jähriger, dessen Spielzeug weggenommen wurde - wird Zeit ihm Grenzern zu setzen.


Gianni Dal Pont

03.09.2009, 09:35 Uhr

Vielleicht "daemerts" jetzt einigen Befürworter des UNO Beitritt , dass dieser Verein für viele Mitglieder eine reine Propaganda ?nstitution ist. Diese Beitrittsgelder haette man lieber direkt den aermsten zukommen lassen sollen , aber dann haette MCR/ Hr. Ziegler etc. auch keine Plattform mehr gehabt.....


Peter Traxler

03.09.2009, 09:26 Uhr

Sollten alle Staaten, welche unserer zweifelhaften Gesetze wegen, um Steuermillionen betrogen wurden, die Gelegenheit nutzen, uns eins auszuwischen und sollten Staaten, welche, wie wir, weiterhin Handelsbeziehungen mit Libyen betreiben und Herrn Qadhafi so nicht desavoieren können, ja dann sind die Bedenken von Frau Markwalder sicher berechtigt, dann könnte es wohl etliche Ja-Stimmen absetzen.


Jean Lauber

03.09.2009, 09:24 Uhr

Werden wir Mitglied der EU, so erfüllt sich diese Forderung Gaddafis in paar Jahren von selbst. Das liegt schon rein Kulturell der 3 Landessprachen auf der Hand. Nach Eintritt in die EU wird sich dieser Prozess schleichend aber sicher entwickeln. Ist diese Vision bereits auch schon in paar führenden EU-Köpfen ?


Karl Heinen

03.09.2009, 09:23 Uhr

Sollte die Schweiz nach dem Gaddafi-Muster aufgeteilt werden, hätten wir ein Problem: Sollte der BR-Kandidat Urs Schwaller den Franzosen oder den Deutschen zugeteilt werden.


Hansruedi Koch

03.09.2009, 09:22 Uhr

Der Plan ist unausgewogen, denn Oesterreich und Liechtenstein hätten auch ein Stück Schweiz verdient.... Der Fall wird an der Fasnacht aufgearbeitet werden, auch wenn Basel dann bereits zu Deutschland gehören würde. - Ernsthaft zu reagieren wäre daneben. Nicht das Image der Schweiz würde angekratzt, sondern dasjenige des Ma-Q. Bedenklich ist, wie so Einer die Plattform der UNO missbrauchen kann.


Martin Bürger

03.09.2009, 09:22 Uhr

Wer von Euch tankt noch bei Tamoil?


Stéphane Gillioz

03.09.2009, 09:18 Uhr

Das grenzt wirklich an Komik, allerdings schlage ich eine einfache und wirkungsvolle Reaktion vor: Einfach nicht mehr bei Tamoil tanken, das zieht zwar ein Schweizer Unternehmen und deren Angestellten in Mitleidenschaft, aber auch deren Besitzer, die in Lybien sitzen.


Marina Kopp

03.09.2009, 09:16 Uhr

Ich finde diese Geschichte sehr amüsant!! Es ist doch nicht die Frage ob die Schweiz aufgelösst wird sondern es sollte nur das Image der Schweiz schädigen. Ich glaube wir dürfen darüber nur lachen und hoffen dass sich die EU auch daran amüsiert, welche Vorstellungen ein Mensch haben kann!! Das andere Thema sind die Politiker... Diese sollten endlich begraifen, was sie anrichten!!!


Alfred Christen

03.09.2009, 09:13 Uhr

Jede wirtschaftliche Beziehung zu Lybien, jede Handlung zu diesem Terrorregime und jede Handlung zu Quadhafi sollte von unserer Behörde sofort beendet werden. Wir sollten mehr in Frieden leben, aber ich glaube dieser Herr weiss nicht einmal was Friede bedeutet.


Urs Frutiger

03.09.2009, 09:11 Uhr

24 Polizei-Grenadiere einer Genfer-Spezialeinheit haben in einer heldenhaften Operation Hannibal und seine hochschwangere Frau vor den Augen ihres 3jaehrigen Kindes in Handschellen abgefuehrt. Grund: Anruf einer lybischen Hausangestellten bei der Polizei und deren Meldung einer angeblichen Misshandlung. Schuld am ganzen Disaster sind genau 2 (zwei) Personen: Der Genfer Staatsanwalt und Calmy-Rey.


Heinz Buri

03.09.2009, 09:09 Uhr

Danke, Herr Qadhafi, endlich kriegen die Staaten einmal die möglichkeit sich zur Schweiz zu bekennen, oder wir die Chance zu Sehen wie unser Staat in der Welt dasteht. Ich bin siche unsere Solidarität geht dieses mal auch nur bis zum Portmonaie geht. Die Aussenpolitik kann ja auch als Spiegel der Innenpolitik gesehen werden, da müssen wir uns einfach nicht Wundern, mache dürfen hier auch mehr.


Rolf Eberhart

03.09.2009, 09:05 Uhr

... und wer jetzt noch bei Tamoil tankt und einkauft, dem ist nicht mehr zu helfen.


Thomas Meier

03.09.2009, 09:03 Uhr

Ein weiterer Punkt: der Bruder des damals drangsalierten Angestellten ist in einer Racheaktion in Lybien verhaftet worden und seither fehlt jede Spur von ihm. Man vermutet, er getötet wurde oder irgendwo in einem Kerker sitzt. Ich staune, dass diese traurige Tatsache nirgends Erwähnung findet und niemand Rechenschaft dafür fordert. Wahrscheinlich, weil er kein Schweizer ist (war)...


Jean Weiss

03.09.2009, 09:02 Uhr

Lustig, wie der Führer eines Schurkenstaates, die Schweiz als Schurkenstaat bezeichnet. Ich bin sicher in der UNO Versammlung wird man sich fragen wie es dazu kommen konnte, dass ein "ehemaliger" Terrorist den Vorsitz der UNO Versammlung bekommen konnte...


Roland Wagner

03.09.2009, 09:02 Uhr

Hey, der Konflikt hat etwas Gutes. Es tönt schwierig, aber vielleicht sollten wir vermehrt versuchen, uns vom Erdöl unabhängig zu machen. Energie, ob Öl, Elektrizität, ist immer krass politisch, egal welcher Energieträger. Wer kontrolliert die Angebotsseite? Wir als Konsumenten müssen mehr bestimmen und einflussnehmen. Wenn wir so weit sind, ist G. nur noch ein Comic.


Manu Stoll

03.09.2009, 08:59 Uhr

Es wird Zeit, dass Lybien, lybische Firmen und lybische Gelder "non grata" werden. Am Besten werden vorsorglich alle Vermögenswerte gesperrt (Tamoil inkl. Raffinierie, Bank-Gelder etc.), lybische Geschäftsleute in Ausschaffungshaft gesetzt und für 1-2 Monate nicht mehr reagiert... Wenn dass die beiden CH "freigepresst" worden sind, soll eine Umtriebsentschädigung von 20 Mio. gefordert werden...


Mirko Babic

03.09.2009, 08:59 Uhr

Muamer al Qadhafi hat fuer sein Volk viel getan und hat auch zu vielen Laendern gute Beziehungen und das sind schnell mal 100 Staaten. Italiens Berlusconi, Putin oder Sarkozy sind persoenlich gute Freunde von ihm. Die Presse sollte sich nicht mit Nebensachen befassen da vielleicht eines Tages vor dem Bundeshaus sein Zelt steht. Muamer al Qadhafi ist der groesste Coca Cola Aktionaer.


Hans Meier

03.09.2009, 08:58 Uhr

Wenn wir den arabischen Oel-Oligarchen in Genf unterschlupf gewähren, ist mit Nebenwirkungen zu rechnen. Sie sind in ihren Ländern die absoluten "Kings" und können dort ihre Angestellten misshandeln. Dass die deutsche Polizei Ghadaffis Soldaten ausbildet, ist unverständlich! Es erweist sich als falsch, mit diesen Schurken Schmusepolitik zu betreiben, das ermuntert sie, noch frecher zu werden.


Fernando Simon

03.09.2009, 08:56 Uhr

Sagten nicht die Linken es werde nie wieder Krieg geben, Waffen braucht man keine mehr und die Armee für was! Hier ist nun ein Beispiel wie schnell es gehen kann. Man stelle sich vor Libyen wäre unser Nachbarland! Kriege wird es noch in tausend Jahren geben falls wir uns bis dahin nicht bereits selbst vernichtet haben. Also immer auf der Hut bleiben.


Hans-Peter Müller

03.09.2009, 08:55 Uhr

Lybien ist kein Land, mit dem man Verträge schliesst. Also, den Vertrag als ungültig erklären, die Beziehungen nach Lybien abbrechen, Visumspflicht einführen und die Konsequenzen tragen. Das ist immer noch besser als dieses feige Getue. Und Herr Merz, treten Sie zurück!


Susanne Treffer

03.09.2009, 08:54 Uhr

Denke es ist an der Zeit, dass wir Schweizer zusammen halten müssen. Beziehungen zu Libyen sollen sofort eingestellt werden - alles müssen wir uns nicht gefallen lassen.


Benjamin Duschletta

03.09.2009, 08:51 Uhr

BR Ueli Murer ist gefordert, mit einer Spezialeinheit die 2 Leute still und heimlich zurück holen, dass wäre doch ein echter Meilenstein auf dem Weg, "die Besten Armee der Welt" zu werden. Statt;Presse vom 10.06.09 "Der Bundesrat ist wild entschlossen, Schweizer Soldaten zur Piratenjagd nach Somalia zu schicken". würde sicher mehr Sinn machen. Ein einig Volk.


peter ess

03.09.2009, 08:46 Uhr

Libyen wuerde es eher Eindruck machen wenn Nestle, Lindt und Spruengli und die Basler Pharma Industrie weniger bis nix mehr liefern wuerden - als die paar Dollars weniger welche durch einen Tamoil Boykott resultieren. Vergessen wir alle nicht, dass die Tankstellen Leute beschaeftigen die eingestellt wurden als Tamoil noch eine italienische Gesellschaft war. Uebrigens AGIP bezieht auch Oel aus L.


Eduard Etter

03.09.2009, 08:46 Uhr

Was wird überhaupt noch diskutiert? Verhandlungen abbrechen und libysche Produkte, sprich TAMOIL, boykottieren. Seine Disqualifikation betreibt Libyen und dessen Despoten selber. Es wäre eine Lachnummer und ein gutes Fasnacht-Sujet, wenn die Tragik um die zwei Geiseln nicht wäre. Hört doch endlich auf mit solchen Ländern Geschäfte zu machen.


Heinz Durrer

03.09.2009, 08:45 Uhr

Bedenklich, dass solch ein Land für ein Jahr den Vorsitz der UNO-Generalversammlung inne hat. Ich denke man sollte sich jetzt mit negativen Äusserungen zu Lybien zurück halten (in den Medien vorallem) und nach Rückkehr der beiden Geiseln alle Beziehungen zu Lybien abbrechen.


Anton Poller

03.09.2009, 08:44 Uhr

Der Plan, die Eidgenossenschaft aufzuteilen, existiert seit ihrer Gründung. Der letzte bekannte, ernsthafte, Plan stammt von zwei Staatsführern aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Von denen war einer sogar zeitweise "legitimer" Herrscher über Libyen (M). Nenne wir die Idee Plan H+M. In seiner neuen Version als Nachfolgers M's. steht Herr Ghadafi in guter Tradition. Nennen wir sein Plan Plan HMG.


Peter Meier

03.09.2009, 08:43 Uhr

Libyen n'existe pas! Bitte ab sofort keine Berichterstattungen mehr über Libyen! Wo kein Rummel ist, ist auch kein Interesse und die ganze Sache wird sich wohl sehr schnell glätten, da sich Ghadaffi nicht mehr ins Schaufenster stellen kann.


Mike Sandau

03.09.2009, 08:39 Uhr

Wie wäre es endlich mal auf jedes Dach ne Solaranlage zu bauen, das ist zwar teuer aber würde uns irgendwann mal in die Lage versetzen mit solchen Staaten nicht verhandeln zu müssen da wir nicht in Ihrem Würgegriff liegen. (OELabhängigkeit). Wir verbiegen uns lieber bis uns das Rückrat bricht und Heucheln das wir mit Lybien Freundschaft halten wollen.


Bernhard Eggimann

03.09.2009, 08:38 Uhr

Liebe Medien Das Beste wäre, wenn niemand mehr über diesen Staatschef berichten würde. Er ist und bleibt ein "Kindskopf"! Appell an die Benzinverbraucher boykottiert Tamoil!


Rolf Schumacher

03.09.2009, 08:37 Uhr

Nachtrag. Die Affäre Qadhafi zeigt es, die CH hat ihre Spritzigkeit verloren, ihre Reaktionsfähigkeit. Wen wunderts, wenn Menschen wie Vasella oder Ospel (fachlich total schlecht, aber machtgierig) die CH Politik und Wirtschaft dominieren. Die Innovativen KMUs gingen ein, die Riesen wurden immer fetter. Qadhafi ist für uns keine Gefahr die fetten Riesen rauben der CH den SCHNAUF.


Berta VonBerg

03.09.2009, 08:36 Uhr

Schock, ich möchte nicht Deutsche werden, daher schlage ich vor, dass die CH eine Kolonie von Libyen wird.Da haben wir einen starken Mann,der von der ganzen Welt geachtet wird,genügend Öl und unsere Banken können gleich offiziell die Gelder von Qadhafi sauberwaschen.Tja wer sich bettet, liegt dann halt so.Aber solange ABB weiterverdient in Libyen ist ja alles ok.Schöne Tag.


Peter Schneider

03.09.2009, 08:33 Uhr

Vielleicht ist ja auch alles ganz anders... Ghadaffi wurde von Steinbrück und Konsorten engagiert, denn wenn wir eingeschüchterten Schweizerlein ein noch viel grösseres Feindbild haben, dann freunden wir uns ja vielleicht sogar noch mit dem kläffenden Kavaleristen an und nicken vor lauter Verwirrung dessen Forderungen einfach so ab... Es wäre an der Zeit mal auf die Hinterbeine zu stehen...


Samuel Stähli

03.09.2009, 08:28 Uhr

Ich verstehe nicht aus welchem Grunde unsere Landesregierung und unsere Parlamentarier auf diese erbärmliche Provokation von Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi nicht reagieren. Nicht die Provokationen Libyens machen die Schweiz international lächerlich, sondern die Nichtreaktion der offiziellen Schweiz. Für die Schweizer Bevölkerung ist dieses Verhalten unerträglich.


Manfred Jaeggi

03.09.2009, 08:27 Uhr

Und welchem Land, bitte schön, sollen die rätoromanischen Gebiete zugeteilt werden ? - Hannibal Quadhafi und seine gewalttätigen Angehörigen verdienen den Status von "persona non grata", erhalten also fortan keine Einreiseerlaubnis mehr in einen Staat, den Vater Quadhafi am liebsten aufgelöst sehen würde.


Rolf Schumacher

03.09.2009, 08:25 Uhr

Vielleicht sind die giftigen Worte Qadhafis für unsere kranke Volksseele gar nicht so schlecht. Wir sind an Wohlstand und Reichtum gewöhnt, vollgefressen und träge. Verwalter (Ospel, Vasella etc) sind Könige, kritische Stimmen gehen unter. Die CH hat Qualitäten, sie muss aber aus ihrer Selbstversoffenheit erwachen. Gute KMUS sind zu unterstützen. den fetten Riesen gehört die Zukunft nicht.


Roger Sigrist

03.09.2009, 08:24 Uhr

Soll der feine Herr seinen Antrag in der UNO stellen, er kann sich eigentlich nur selbst Schaden. Bei aller Kritik an der UNO denke ich, dass so ein Antrag bei vielen Ländern sehr schlecht ankommt. Dieser Fall zeigt aber sehr deutlich, dass die Schweizer Regierung ihre Wirtschaftbeziehungen zu einigen Ländern überdenken muss.


Patrik Sarros

03.09.2009, 08:23 Uhr

Quadhafis Vorschlag zielt er auf die Verletzung der schweizerischen Souveränität, was eine Verletzung von Völkerrecht bedeuten würde. Aufgrund der Absurdität eines solchen Vorgehens ist zu erwarten, dass dieser Vorschlag eher der Reputation Libyens schaden wird. Sollte Quadhafi seinen Vorstoss in die Vereinten Nationen tatsächlich einbringen, ist mit hohem Unterhaltungswert zu rechnen.


Peter H. Kuhn

03.09.2009, 08:22 Uhr

Was lässt sich dieser Bundesrat eigentlich noch alles von diesem verrückten Geiselnehmer und somit Schurken Ghadhafi gefallen? Jetzt werden wir von diesem Typen noch vor der UNO auf primitivste Weise angeprangert. Das zeigt die Qualität dieser Organisation deutlich auf. Die Beziehung zu diesem Staat ist abzubrechen, auch wenn gewisse Geschäftemacher das nicht gerne sehen.


Norbert Lang

03.09.2009, 08:17 Uhr

Die Muppet-Show geht weiter.... Unsere unfähigen "Politiker" lassen sich von einem Schurkenstaat erpressen und an der Nase herumführen.... aber was kann man anderes erwarten (Swissair,UBS,etc.)


Gianin May

03.09.2009, 08:17 Uhr

Es ist mir egal ob es zu eine Eklat kommt. Es ist unglaublich, dass Dikatoren überhaupt in der Uno sind, das macht aus der ganzen Origanisation ein Kasperletheater aus dem man jederzeit aussteigen kann, denn sie ist dadurch noch lächerlicher geworden als der Qadafi selbst.


Uerli Gseller

03.09.2009, 08:14 Uhr

Ich glaube kaum das die umliegenden Länder uns wollen so eingebildet wie wir sind !!


Beat Hess

03.09.2009, 08:11 Uhr

Vielleicht sollte die Schweiz offensiver kommunizieren, was sich Moammar Qadhafis properer Sohn Hannibal und seine Angetraute in Genf geleistet haben. Das ist nämlich kein Kavaliersdelikt und es steht einem Rechtsstaat gut an, gegenüber allen Personen die gleiche Messlatte anzwenden.


Markus Heimlicher

03.09.2009, 08:07 Uhr

Was er einst bei den Seinen unterlassen hat, versucht er nun mit Einsperren, Demoralisieren und Gängeln bei den Unseren nachzuholen: Die Erziehung des Menschengeschlechts.


Dario Gerber

03.09.2009, 08:04 Uhr

Tamoil Tankstellen schliessen, auf Migrol, Coop und Landi verteilen, Einreise in die Schweiz von sämtlichen lybischen Familienmitgliedern ab sofort verbieten, und die Diplomaten aus Lybien abziehen. Der Mann ist nah am Grössenwahn und eine echte Gefahr für die ganze Welt weil unberechenbar. Diese Kriecherei sollte umgehend aufhören. Beschämend was da abgeht.


Rico Blaser

03.09.2009, 07:59 Uhr

Es passt aber auch ins Bild, dass nebst dem schon eher unsichern Bundesrat gleich die nächste Generation von Politikern herangezüchtet wird, die schon mal vorsorglich in die Knie geht und sich schon mal Sorgen um das Image des Landes macht.


peter ess

03.09.2009, 07:56 Uhr

Da gibts doch wirklich Leute welche die Kolonialzeiten befuerworten (s. Buehlers Beitrag). Wenn im Ernst, dann sollte ihm die politischen Rechte entzogen werden da er sich nicht im jetzigen Jahrhundert befindet und wahrscheinlich noch die Leibeigenschaft wieder einfuehren wuerde.


Erich Richter

03.09.2009, 07:53 Uhr

Ich hoffe Qadhafi präsentiert sein Vorschlag zur Auflösung der CH persönlich und macht sich somit zur weltweiten Lachnummer. Ein bisschen Genugtuung braucht die Schweiz ! Ich verstehe Markwalder nicht: wie kann so ein Antrag dem Image der Schweiz schaden ? Aber die EU-freundliche Markwalder nimmt ja jede Gelegenheit war um die CH isoliert darzustellen.


Hansjürg Meier

03.09.2009, 07:52 Uhr

Na dann hoffen wir mal, dass es nicht zu einem solchen UN-Beschluss kommt. Würden wir uns dann auch noch dagegen wehren, wären wir wohl alles Terroristen.


Markus F. Baumgartner

03.09.2009, 07:49 Uhr

Wer nun einen Aufschrei erwartet, liegt völlig falsch ! Bei mir zumindest löst es lediglich ein Kopfschütteln aus. Was hat eine solche Kreatur überhaupt in einer UNO-Vollversammlung zu suchen ? Könnte es sein, dass Qadhafi in dieser Versammlung den Pausenclown spielen soll ? Was ich nicht ganz begreife, dass solche Typen in der UNO überhaupt zugelassen sind, oder geht es hier wirklich nur ums Oel.


Ernst Pauli

03.09.2009, 07:44 Uhr

Ein Denkzettel für all jene Scfhweizer, die sich "einen starken Mann in der Regierung" wünschen. Stellt Euch vor Blochers Tochter wäre in einem arabischen land verhaftet worden...CMR und ihr Team haben offensichtlich gut gearbeitet. Jetzt hat die Aktion von Merz dazu geführt, dass die Schweiz in den Augen dieses Despoten noch wichtiger geworden ist. Ich würde ihn einfach ins leere laufen lassen.


Mike Keller

03.09.2009, 07:33 Uhr

Ich hoffe schon das die UN-Gemeinschaft entsprechend reagiert und Lybien mit Sanktionen droht, ansonsten müsste man sich den Wert einer UN-Mitgliedschaft ernsthaft überlegen. Es ist auch seltsam, dass kein Land auf dieser Welt reagiert. Wenn Iran mit der Vernichtung von Israel droht, sind alle empört. Die Angriffe auf die Schweiz interessiert keinen.


Stefan Meyer

03.09.2009, 07:30 Uhr

Die Schweizer Diplomatie ist meiner Meinung nach nicht gefordert, sondern seit über einem Jahr überfordert. Mit dieser Diplomatie finde ich mich nun schon mal mit dem Gedanken ab, bald die Deutsche Nationalhymme zu lernen...


Max Schweizer

03.09.2009, 07:29 Uhr

Keine neue Idee. Die Deutschen waren - in ihren Träumen - auch schon so weit (Operation "TANNENBAUM" im Jahr 1940). Spätestens jetzt müssten aber heute die Medien drauf kommen, dass man diesen Kerl nicht ernst nehmen kann. Und zur UNO: die Marx brothers wollten bekanntl nicht in einem Club aufgenomm werden, der Leute wie sie akzeptiert; als CH wäre ich lieber nicht in einem Club der G. akzeptiert


Hans Berthold

03.09.2009, 07:26 Uhr

Zuerst war ich etwas erstaunt zu hören, dass, nach der Meinung Qadhafis, die Schweiz aufgelöst werden soll. Mitlerweile jedoch, finde ich diesen Vorstoss zunehmend amüsierend! So einfach kann sich ein Diktator vor der Uno-Vollersammlung lächerlich machen, ohne es selber zu merken. Na? We hat nur das Gesicht verloren? Nicht die Schweiz.


PAOLO ZUCCHETTO

03.09.2009, 07:24 Uhr

als otto-normalbürger wundere ich weshalb es in der libyenangelegenheit noch immer politiker, firmen und medien gibt, die diesen menschen ghaddafi ernstnehmen. ich würde ihm in keiner hinsicht mehr trauen und wem ich nicht traue, mit dem mache ich keine geschäfte, keine verträge und diskutiere/schreibe nicht über seine "aussagen". er macht sich lächerlich und alle die auf ihn reagieren ebenso


Jean Nabholz

03.09.2009, 07:21 Uhr

Dieser Herr Ghadaffi macht isch ja selbst total unglaubwürdig. Ich begreiffe nicht warum hier überhaupt noch Stellung bezogen wird und man Angst um den Ruf der Schweiz hat. Meiner Meinung nach ignorieren, niemehr bei Tamoil tanken und diesen Despoten weiter die Menschenrechte verletzen lassen. Das er übrigens mit seinem Schurkenstaatam den Vorsitz der UNO hat ist das Tüpfelchen auf dem I.


Werner Glaettli

03.09.2009, 07:18 Uhr

Ich würde allen Medien empfhelen, ab sofort diesem Qadhafi und Lybien keine einzige Zeile zu widmen. Er ist nichtr mal das Papier wert auf das gedruckt wird. Und in einer Nacht und Nebelaktion holt unser Sonderkommando die Geiseln zurück. Basta. Wo sind die Werte welche die CH als solche geformt hat? Tell, Winkelried, Zwingli etc. würden sich im Grabe drehen!


Rosa Hartung

03.09.2009, 06:40 Uhr

lassen wir dies vor die UNO bringen ! somit wird die Schweiz sehen wo ihre wahren Freunde sind!!! Qadhafi wird sich selber blamieren!


Abdul R. Furrer

03.09.2009, 06:39 Uhr

Statt in Panik auszubrechen und einen Imageschaden für die Schweiz herbei zu reden, sollte sich Frau Markwalder besser mal ernsthafte Gedanken darüber machen, ob eine Mitgliedschaft der Schweiz in einem Verein, welcher Qadhafi zum Vorsitzenden der Generalversammlung wählt, noch tragbar ist !


David Meier

03.09.2009, 06:36 Uhr

Warum sollte der lustige Antrag von Quadhafi dem Image der Schweiz schaden? Wenn sich einer so lächerlich machen will, dann soll er doch.


Stephan Gafner

03.09.2009, 06:23 Uhr

Na ja, die Schweiz ist zwischzeitlich 718 Jahre alt und Qadhafi erst 40 Jahre an der Macht. Die Schweiz hat neben vielen anderen Despoten auch Hitler überlebt und wird mit der Hilfe unsere allmächtigen Gottes auch aus den Hasstiraden dieses Tyrannen gestärkt hervorgehen. Mit Glauben und Hoffnung beten wir für die Freilassung der zwei Geiseln sowie für die unzähligen weiteren Gefangenen.


Peter Bieler

03.09.2009, 06:14 Uhr

Einmal mehr zeigt die APK durch eines ihrer Mitglieder, dass sie nicht fähig ist, nur ansatzweise eine Situation realistisch einzuschätzen. Ich bin überzeugt, dass es nicht mal viel gesunden Menschenverstand braucht, um zu sehen, dass die irrsinnige Idee vom libyschen Dispot nie eine Chance haben wird. Selbst dann nicht, wenn wir am Ende unsere Hellebarden wieder ausgraben müssten ;-)


Philippe Latscha

03.09.2009, 06:06 Uhr

Ich habe ja schon einiges erlebt, aber was Qadhafi jetzt fordert grenzt schon an Komik. Solch eine Aussage kann man nicht ernst nehmen, noch sich darüber ärgern. Diplomaten müssen ihn jetzt zur Seite nehmen und wie einem kleinen Kind die Welt erklären. Was mich persönlich ärgert, ist, dass es so unglaublich viel Medienpräsens bekommt. Solch dumme Aussagen darf man erst gar nicht publik machen.


David Fehlmann

03.09.2009, 05:56 Uhr

Es kommt einer Kriegserklärung gleich, wenn die Souveränität eines Staates angegriffen wird. Dieser Mann hat einen gefährlichen Geltungsdrang und gehört auf die Liste der Kriegsverbrecher und vor einen internationalen Gerichtshof gestellt.


Stefan Meier

03.09.2009, 05:09 Uhr

Die Uno ist imstand und folgt Gaddhafis Aufruf. Die Uno ist ein derart korrupter, verrotteter und infiltrierter Haufen, dass es einem Angst und Bange werden muss.


Jüge Diener

03.09.2009, 05:02 Uhr

Soll er doch, damit macht er sich vor der ganzen UNO- und der Welt lächerlich! Je älter je weiser heisst es doch, bei dem trift das nicht zu, im Gegenteil, er nähert sich immer mehr dem Charakter seines Sohnes Hanibal, ein Playboy der untersten Schublade.


julian gerber

03.09.2009, 04:58 Uhr

ich würd gern wissen, was die verantwortlichen in bern denn nun ein jahr lang alles falsch gemacht haben, dass der despot solche töne von sich gibt ... irgendwas muss im hintergrund gelaufen sein. am WEF in davos hatte man noch ein gespräch mit dem anderen sohn, stand kurz vor der lösung, seit juni nun das. warum?


Roger Humbert

03.09.2009, 04:52 Uhr

Was soll denn das ? Wer sind wir denn eigentlich, uns so vorführen zu lassen von einer so feinen Familie Qadhafi? Wir sind ein Rechtstaat und hier sollte man meinen, das Gesetz ist für alle gleich. Fulvio Pelli hat 100 % Recht, sistiert den Vertrag. Man kann nicht mit so einem Staat verhandeln. Geiseln hin oder her, auch wenn es mir sehr leid tut für die zwei unrechtmässig festgehaltenen.


Antoine Wyss

03.09.2009, 04:07 Uhr

Vereinte Nationen: Da weiss man, was man (nicht) hat. Erstaunt mich nicht mehr, dass ein Land, das von einem Diktator regiert wird, sogar den Vorsitz fuer ein Jahr inne hat, geschweige denn ueberhaupt Mitglied der UN ist.


Beat Gruninger

03.09.2009, 03:51 Uhr

In Suedamerika haben vor zwei jahren vier Intellektuelle - u.a. Vargas Llhosa - das Buch "Die Rueckkehr des sueamerikanischen Idioten" herausgebracht. Sie schildern die Tendenzen der Neo-Populisten wie Hugo Chavez, welche ihre Staaten mit verrosteten Ideologien wieder ins politische Mittelalter zurueckbefoerdern. Kein Wunder, ist Chavez Busenfreund von Qadhafi, der den Buchtitel auch verdient!


Heinz Egg

03.09.2009, 03:47 Uhr

Ich denke man sollte Lybien an die Nachbarländer aufteilen so würde es ein Problem weniger geben auf dieser Welt. Oder aber einfach einen richtigen Präsidenten in Lybien einsetzen.


Franz Maier

03.09.2009, 03:45 Uhr

Wenn jemand das Gesetz nicht befolgt, wird er verhaftet. das ist auf der ganzen Welt so. Anstatt einen Privaten Feldzug gegen die Schweiz zu richten,sollte Herr Qadhafi seinem Sohn die Leviten lesen, dass er sich im Ausland gefälligst zu benehmen hat, denn das schadet dem Ansehen Libyens. Die Schweiz sollte sich fragen, ob mann in Zukunft wirklich auf den Handel mit Libyen angewiesen ist.


Johannes M. Rath

03.09.2009, 02:33 Uhr

Da wir nächstens dank der Aufteilung der Schweiz endlich zur EU gehören, können die Wirtschaftsbeziehungen mit Libyen auch wieder ungestört fortgesetzt werden. Denn das ist doch das einzige was zählt, Wirtschaftsinteressen (statt Menschenrechten)! Da sind die beiden schweizer "Feriengäste" in Libyen doch nur ein kleiner Preis, den man gerne in Kauf nimmt.


Martin Schwarz

03.09.2009, 02:20 Uhr

Qadhafi verlangt die Auflösung der Schweiz. Bundespräsident Merz wird nun nach Tripolis reisen und einen Vertrag unterzeichnen, welcher einen einseitigen Nichtangriffspakt aus Schweizer Sicht beinhaltet. Im gleichen Vertrag wird sich die Schweiz verpflichten, Öl zukünftig ausschliesslich von Libyen zu beziehen. Die Geiseln bleiben in Libyen, Merz im Amt und die UNO diskutiert die Auflösung der CH.


Marco Herrmann

03.09.2009, 02:08 Uhr

Glaube nicht dass die Schweiz auf solch eine Forderung Stellung nehmen sollte. Qadhafi macht sich laecherlich nicht nur bei der UNO sonder weltweit. Dies ist nicht ernst zu nehmen und sollte nicht einmal in einem Artikel in einer Zeitung erwaehnt werden. Ein Politiker der solche Forderungen stellt, kann man einfach nicht ernst nehmen.


patrick grosspietsch

03.09.2009, 01:57 Uhr

man sollte aufhören, einem verwirrten despoten und dessen familie ständig neue plattformen zu bieten. darüber hinaus ist zu bezweifeln, dass solch abstrusen ideen dem image der schweiz überhaupt abträglich wären - im gegenteil: zuviel diplomatie auf kosten deutlicher unmutsäusserungen und/oder sanktionen gegen libyen wären auf lange zeit schädlicher - die schweiz dürfte sich ruhig einmal wehren!


René Müller

03.09.2009, 01:46 Uhr

Und den Lybischen Diktator Quadhafi vor das internationale Strafgericht stellen. Anklage: Lügen, Entführung, Erpressung, Folter und Mord. Beispiele gibt es genug. Aber Geld und Öl regiert die Welt. Wer jetzt noch Tamoil tankt ist ein Landesverräter. Wann schlägt die Schweiz zurück? Wo bleibt die SVP die sonst für alles ein Rezept hat? Mit dem Minister mit der besten Armee der Welt.


Maria Marti

03.09.2009, 01:32 Uhr

Was sich Gaddhafi da anmasst, sollte man nun wirklich nur als schlechten Witz betrachten und keinesfalls ernst nehmen. Toll, dass Libyen nun für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung bekommt. Dann werden auch dümmste Ländervertreter und die Libyer, die über moderne Kommunikationsmittel verfügen, merken, was für eine Schurkenregierung die Libyer gerade in grossen Feiern hochleben lassen.


thomas canali

03.09.2009, 00:57 Uhr

dass er einen solchen antrag an die vollversammlung stellen will halte ich für ein gerücht. so dumm kann selbst ein diktator dieses formats nicht sein.


Peter Müller

03.09.2009, 00:45 Uhr

Ich finde dies eine Super Idee! Endlich einmal frischer Wind in einer so lamer UNO! Es ist ja lächerlich wie die CH Politiker darauf reagieren und das Diskussionslevel auch annehmen. Gaddhafi schafft es geschickt an der schweizer Ehre zu kratzen... und wir reagieren gekränkt und bemühen uns um unser Ansehen, statt Gaddhafi selbst ins Offside laufen zu lassen.


Erich Hofstetter

03.09.2009, 00:45 Uhr

Da kann man ja bloss hoffen, dass Merz nicht bereits einen Vertrag unterschrieben hat, der alle Forderungen Qadhafis erfüllt, um die Geiseln frei zu kriegen!


Curd Conrad

03.09.2009, 00:40 Uhr

Mir ist unerklaerlich, dass die Weltpolitik einem solchen Idioten noch eine Plattform bietet, seine Spielchen abzuziehen. Wie kann ein Land wie Libyen, das bis vor 10 Jahren "auf der Liste der Schurkenstaaten der USA" stand und dessen Bevoelkerung unter der Diktatur leidet, nur der UN-Generalversammlung vorsitzen? Scheinbar sind schwindende Energievorraete Grund genug, Moral und Ethik zu vergessen


Rolf Wietlisbach-Kobayashi

03.09.2009, 00:34 Uhr

Da fehlen mir jegliche Worte. So was lächerliches habe ich noch selten gehört. Weshalb aber ein Land mit einem mehr als zwielichtigen Staatschef, welcher sich selbst an die Macht gesetzt hat, den Vorsitz der UNO-Generalversammlung zugesprochen erhält, das ist mir ebenso unerklärlich.


Herbert Jon

03.09.2009, 00:32 Uhr

Warum hat die ABB diese 2 Mitarbeiter nach Lybien gesandt? Vielleicht wegen großen Gewinnen für die ABB? Denkt jetzt BR Merz die CH Steuerzahler sollen alles bezahlen wie bei der UBS ?


Marco Zanoni

03.09.2009, 00:26 Uhr

Braucht die Schweiz Libyen? Oellieferungen einstellen, Vermögen in der Schweiz konfiszieren, diplomatische Beziehungen einstellen. Stärke zeigen.


Ronald Meier

03.09.2009, 00:24 Uhr

"..Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne..", Libyens Staatschef Moammar al-Qadhafi, und damit Lybien, hat jahrelang den Terrorismus unterstützt, resp. war Initiator zahlreichen Attentate (u.a. Lockerb) Ein nie zu Rechnenschaft gezogener Terrorist und ein Diktator übelster Art, hat den Vorsitz bei der UNO. Wie verkommen muss diese Welt sein, dass so etwas möglich ist?!


Andreas Hugi

03.09.2009, 00:16 Uhr

Darauf gibt es nur eine Antwort: Mit appenzellerischem Witz und Charme die Beduinenschläue kontern und das ganze spielerisch nehmen. Da Lybien keine Antwort darauf hat, wem der romanisch sprechende Teil der Schweiz zugeschlagen werden soll, könnte hier ein neuer Kleinstaat entstehen, der mit einem neuen Bankkundengeheimnis ein neuer Hort von Reichtum werden könnte ;-))


Andi Müller

03.09.2009, 00:15 Uhr

Da bin ich ja beruhigt, wenn die Professorin für Völkerrech meint, der gadAFFI Antrag verletze das Völkerrecht. Zum Glück, sonst würde die CH sich selbstverständlich fügen und sofort auflössen. So dürfen wir nochmals ein paar Jahre 1. August (hatte mal was mit Unabhänigkeit und Stolz zu tun) feiern. Juhui


Patrick Meier

03.09.2009, 00:14 Uhr

Grotesk! Wie bizarr! Ich meine damit die Schweiz, nicht Libyen. Ich lebe in den USA und kann nicht verstehen wie die Schweiz zu so einem unfaehigen, rueckgratlosen und feigen Bundesrat gekommen ist. Fuer sich selbst einzustehen hat die Schweiz schon lange verlernt. Wieviel laesst sie sich noch bieten? Wieviel wird noch schoengeredet? Die Schweiz ist einfach nur peinlich, peinlich, peinlich.


Olivier Lienhhard

03.09.2009, 00:14 Uhr

"Nun sei die Schweizer Diplomatie gefordert, damit es an der Uno- Vollversammlung nicht zu einem Eklat kommt!" Jetzt sollen wir uns auch noch für solch einen Antrag rechtferigen? Das ist ja wohl der grösste Witz! Wir sollten die die in Lybien festgehaltenen Männer holen, wenns sein muss aus Lybien heraus schmuggeln. Und die Konten von jedem Lybischen Staatsangehörigem einfrieren, oder änliches!


Pascal Häberli

03.09.2009, 00:13 Uhr

"dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich" ?? Ganz im Gegenteil, Frau Markwalder. Jetzt heisst es, zu unserer Reputation als Hort demokratischer Prinzipien und der Gleichbehandlung aller Menschen zu stehen. Ansichten wie die ihre hingegen untergraben diese Prinzipien, für die wir Schweizer stehen, indem sie uns den aufrechten Gang ausreden wollen. Sollen wir uns Diktatoren beugen?


Mark Fässler

03.09.2009, 00:12 Uhr

Lieber Tagi & weitere Medien, bitte tut mir den Gefallen & erweist unserem Land einen grossen Dienst, indem ihr endlich aufhört, diesen Diktator und sein Land täglich zum Thema zu machen! Viele Leute sind es leid und dieser psychisch kranke und arrogante Herrscher und sein Land haben es nicht einmal verdient, erwähtn und beachtet zu werden. Bitte verteidigt die Schweiz einmal für ihre Interessen!


Reto Stamm

03.09.2009, 00:08 Uhr

warum wir uns mit Diktatoren herumschlagen und uns auch noch von Ihnen demütigen lassen weiss ich auch nicht. ich persönlich fordere von unserer Regierung den totalen Abzug unserer Diplomaten in Libyen sowie auch die Auflösung der Botschaft. Solange Herr Qhadafi an der Macht ist, müssen sämtliche Beziehungen zu Libyen abgebrochen werden, Geiseln hin oder her. Das Erdöl holen wir gerne woanders.


Fritz Hefti

03.09.2009, 00:06 Uhr

Es werden 2 Landsleute von uns unrechtmässig in Libyen zurückgehalten. Aus Erfahrung haben wir gelernt, dass Verhandlungen mit Leuten aus Hr Qadhafis Kreisen sehr schwierig sind und Schweizer Recht nicht mit dem Recht von Libyen zu vergleichen ist. Bis die beiden Schweizer zurück in der Schweiz sind, sollten die Medien gar nicht mehr über diese Ungerechtigkeit berichten.


Joe Messmer

03.09.2009, 00:05 Uhr

Gegenantrag: Herr Qadhafi wird von der UNO verpflichtet, seine pupertierenden Kinder eine rechte Erziehung beizubringen. Vorher sollten diese nicht mehr aus dem Lande ausreisen dürfen.


Giovanni Bernasconi

03.09.2009, 00:02 Uhr

Ich bin ganz dieser Meinung! Die CH soll den Antrag stellen Lybien zwischen Niger und Chad aufzuteilen: es handelt sich ja nur um eine Menge Sand....! So werden auch diese 2 Aftrikanische Laender wohlhabend, werden Anreiner des Mittelmeers und wir haben kein Lybien mehr. (das niemand nachweinen wird), und Alles ist wieder in Butter.


Daniel Martinez

02.09.2009, 23:55 Uhr

Muammar Gaddafi war ein Terrorist mit Kopfgeld bis er entschied, sich mit dem eigenen Checkheft freizukaufen - eine Rakete amerikanischer Bauart im eigenen Badezimmer half ihm bei dieser Entscheidung. Wieder salonfähig, wurden Handelsbeziehungen mit ihm lukrativ, fehlenden Menschenrechte übersehen und die tyrannische Diktatur als exotischer Spleen beschönigt. Die Rechnung kam dann unverhofft.


Peter Laib

02.09.2009, 23:48 Uhr

Leider wurde Qadhafis Antrag an die UNO-Vollversammlung unvollständig übersetzt. Der wichtigste Teil umfasst nämlich ein Gesuch Lybiens um Aufnahme in die EU als Satelliten-Staat von Island. Im Ernst: Dass dieser Antrag auf politischer Ebene überhaupt ernst genommen wird, notabene ohne den Anlass eines 1. Aprils, lässt mich nur noch den Kopf schütteln.


Hans Rötlisberger

02.09.2009, 23:46 Uhr

Tja, wenn die Wirtschaft nicht die Politik bestimmen würde wäre der Diktator schon lange tot, wenn sch die Schweiz nicht isolieren würde, wäre Libyen platt, danke SVP! von wegen der Westen ist für Demokratie, der Westen ist nur für Geld, siehe Honduras wo niemand im Westen etwas gegen den Sturz des kapitalistischen Militärs hat...Wenn die Statten "gut" wären wären sie gerech, und nicht egoistischt


roger wintsch

02.09.2009, 23:43 Uhr

...und wir gehen wirklich davon aus, dass die schweizer geiseln bald zu hause sind?


Rene Kunz

02.09.2009, 23:41 Uhr

Warum auch nicht? Die Schweizer Regierung ist sowieso auf dem besten Weg den restlichen Grundbesitz der Schweiz zu verkaufen und die 'Verantwortung' ueber die Schweiz den EU Behoerden in Bruessel zu uebertragen. Ein Resultat der Gleichgueltigkeit von der Mehrheit der Schweizer Buerger. Wo sind die Eidgenossen geblieben?


pablo mueler

02.09.2009, 23:37 Uhr

er braucht publikum um seinen wahn auszuleben - ich schlage vor, dass alle schweizer medien mit sofortiger wirkung jegliche berichterstattung einstellen, wenn sich keiner aergert machts dem wuesten sohn keinen spass mehr und die geschichte erledigt sich von selbst. Danach kann man sich in aller ruhe ueberlegen wie in zukunft mit wuesten staaten, ihren bewohnern und firmen kutschiert wird


Erich Lützenberger

02.09.2009, 23:36 Uhr

Die Welt in der wir leben! Nicht die Welt, wie sie einmal war. Die einen wollen Israel von der Landkarte tilgen, andere jetzt die Schweiz! Wenn die Atombombe in diese Hände fällt, dann gute Nacht. Wozu brauchen wir die beste Armee der Welt? Was wir brauchen ist eine überparteiliche, einige Regierung, Freunde in Europa und der Welt. Dafür müssen wir etwas tun! Wenn schon, dann gemeinsam untergehen!


Alexander Meier

02.09.2009, 23:23 Uhr

was so ein bisschen öl und erdgas für macht verleiht in unseren zeiten...


Peter Eisenhut

02.09.2009, 23:19 Uhr

Wieviel lässt sich die Schweiz eigentlich noch bieten?? Ich schlage vor man holt die Geiseln aus dem Land und bricht danach sämtliche wirtschaftlichen Beziehungen ab. Öl gibt es auch noch aus anderen Staaten! Es kann doch nicht sein, dass sich die Schweiz solchen Unsinn anhören muss. Ich bin sehr gespannt auf die Antwort der UNO


Yves Graber

02.09.2009, 23:17 Uhr

"Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung" Bei dem Verein kann auch jeder mit machen oder wie geht das?! Ist das sowas wie der TCS? Man zahlt einen Beitrag und ist dann Mitglied? Es ist nur noch peinlich wie die Schweiz in der Welt da steht. Wer hat noch nicht wer will nochmals? Was machen unsere Bundesräte? Globi reist nach Afrika oder halt eben Merz ireist nach Lybien


Philippe Meyer

02.09.2009, 23:17 Uhr

Einfach nur lächerlich und kindisch.


Marc Keller

02.09.2009, 23:16 Uhr

Wie lange wollen wir noch hin und her machen. Der Auftritt von Merz und Calmy-Rey von heute Nachmittag war ein Fiasko. Ratlos und einfallslos. "Heidi" und "Geissenpeter" nach deren Versöhnung. Wann wachen unsere Politiker endlich auf und nehmen die Libyen professionell an die Hand? Schweiz erwache!


Jürg Hotz

02.09.2009, 23:15 Uhr

Weshalb befassen sich die Schweizer Medien eigentlich noch mit ihm? Strafen wir doch Qadhafi, indem wir ihn einfach nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Je mehr wir uns aufregen, je dümmer die Aktivitäten der Bundesräte ausfallen, je mehr wird Qadhafi die Schweiz vorführen. Liebe Medienschaffende - es gibt Wichtigeres aus der Welt zu berichten.


Lukas Zürcher

02.09.2009, 23:07 Uhr

Und ich fordere Sonnenbrillenverbot.


Martin Thoma

02.09.2009, 23:06 Uhr

Nur weiter so mit diesem Wuestendespoten weiterzuverhandeln und nett und liebzusein wie der Bundesrat. Und nur weiter so mit der Presse alles in Frage zu stellen und Experten zu interviewen wie es weitergehen soll. Duckmaeusern , Kopf einziehen, ueber den politischen Gegner herfallen, keine Standhaftigkeit 2 Geiseln gegen die Ehre der Schweiz und einmal mehr die Schweiz wird erpresst!


Christian Uebelhard

02.09.2009, 23:06 Uhr

Mhhh also ein Kommentar zu dem Diktator von Lybien erübrigt sich wohl. Bleiben unsere Schweizer "Politiker" übrig. Ich habe alle Achtung und Respekt vor denen verloren :-(. BR Merz wird sich demnächst für die Existenz der Schweiz entschuldigen wollen. Wahrscheinlich kommt es noch soweit und sie zahlen Gadaffi ein Lösegeld. Ist halt sehr einfach mit Steuergeldern um sich zu werfen.


Daniel Studer

02.09.2009, 23:04 Uhr

Ich hoffe dass die Schweizer nun entlich aufwachen und alle am gleichen Strick und in die gleiche Richtung ziehen, und am Ur Schweizer Gedankengut unserer Vorfahren anknüpfen welche sich allen Gelüsten anderer Machthabern erfolgreich widersetzen konnten. Im Moment scheint es, dass unsere Vielfälltigkeit und fehlende Standfestigkeit uns International nicht allzuweit bringt. Grüsse aus NJ USA.


Jörn Knie

02.09.2009, 23:03 Uhr

Das sind doch die allerbesten Vorraussetzungen für gute diplomatische Beziehungen! Schön, dass ein massiver Vertragsbruch in Aussicht steht. Der lässt sich gut verwenden. Weiter so!!!!


Pia Pfeffer

02.09.2009, 23:02 Uhr

Nein sowas habe ich auch noch nicht gehört, dass man die CH aufteilen sollte. Das ist ja eine beängstigende Aussage. Es ist 5 vor 12 um endlich wieder strengere Regeln einzuführen. Mit solchen Leuten sollte man sofort keine Geschäfte mehr machen in jeder Beziehung. Wer wunderts dass wir bald nichts mehr zu sagen haben! Ich bin besorgt um unsere schöne Heimat Schweiz, wo wir noch in Frieden leben


Thomas Welti

02.09.2009, 23:00 Uhr

Lächerlich! Das Beste ist, dem Ganzen gelassen entgegen sehen. Die UNO und alle in ihr vertretenen Staaten werden nicht auf eine solche Forderung eintreten. Vielmehr sollte diese Situation nun dazu anregen, den geistigen Gesundheitszustand von Herrn Qadhafi zu überprüfen und abzuklären, ob es nicht vielleicht besser wäre, ihn und alle Machthaber von seinem Kaliber aus ihren Ämtern zu entfernen.


Hugo Reichmuth

02.09.2009, 22:59 Uhr

Wie wäre es mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen und einem neutralen UNO-Schiedsgericht? Sollten den zwei Schweizern etwas passieren, würden sich auch andere Leute zweimal überlegen, dort zu arbeiten. Da schneidet sich Libyen ins eigene Fleisch. Tut mir ja leid für die zwei Schweizer, aber mit Verlusten muss gerechnet werden. Das ist Staatsräson.


Armin Buchenel

02.09.2009, 22:58 Uhr

Ich möchte die Aussage der politischen Globalistin Markwalder umkehren. Der Antrag Libyens wäre der Reputation der UNO abträglich. Wenn es zu einem Eklat kommen sollte, gibt es nur eine Reaktion für einen souveränen Staat, der noch über ein MInimum an Selbstbewusstsein verfügt: Austritt aus der Weltherrschaftsorganisation UNO.


Alex Wyden

02.09.2009, 22:58 Uhr

Da ist er, der nächste Schachzug des Muammar al-Gaddafi. Das Schweizervolk wird Konsequenzen fordern. Doch was nun? Etwa die Tamoil-Zapfhähne versiegeln?? Blödsinn. Das trägt nicht zur Problemlösung bei. Vernünftig wird Gaddafi nie. Das EDA muss dort Druck machen wo es für Gaddafi ins Gewicht fällt. Auch bei befreundeten Staaten welche noch mehr in die Pflicht genommen werden müssen.


anni perez

02.09.2009, 22:55 Uhr

hallo schwiz! vergesst endlich eure heuchlereien und bremst ENDLICH herr qadhafi und warte nicht bis zum 1. August, um Farbe zu bekennen!!.


Verena Stoessel

02.09.2009, 22:54 Uhr

Diese Idee ist ja absolut nicht neu - solche Aussagen hört man auch von europäischen Staaten - unser Bundesrat ist nun einfach zu schwach mit den Nachbarstaaten auf gleicher Höhe zu verhandeln -


Hans Elsener

02.09.2009, 22:54 Uhr

Das ganze ist zwar lächerlich, aber für mich sind TAMOIL Tankstellen ab sofort tabu.....


Kathrin Spouge

02.09.2009, 22:51 Uhr

Guten Abend, was fällt diesem Diktator eigentlich ein...? Weil er in seinem Land alle herumbefehlen kann, oder einfach tut, meint er, er könne anderen Ländern auch Befehle geben... Das sollte er sich nochmal gut überlegen. Also ich denke nun wirklich nicht, dass die Schweiz sich solchen Beantragungen einfach so fügt!!!! Da haben wir Schweizer ja auch noch ein paar Dinge zu sagen....!!!


Nicolas Schmezer

02.09.2009, 22:50 Uhr

Liebe Frau Markwalder, Qhadaffis Auftritt in der UNO gegen die Eidgenossenschaft wird dem "Image" der Schweiz nicht abträglich sein. Wieso auch? Ich freue mich darauf.


roland greber

02.09.2009, 22:48 Uhr

Teil 1 Das ist mal wieder typisch schweizerisch: eine völlige Lachnummer wird toternst genommen. Ja, es braucht noch eine Frau Professorin für Völkerrecht, die uns eine Entwarnung bezüglich UNO gibt. Atomariesiert sollen wir werden oder aufgeteilt. Ernst ist einzig, dass ein Bundesrat sich für alle Schweizer bei einem Despot entschuldigt, wo es nichts zu entschuldigen gibt.


Rolf Hörler

02.09.2009, 22:46 Uhr

Die wirtschaftlichen Interessen werden natürlich weiterhin erfordern, dass wir vor ihm kriechen müssen. Bis wohin? Sind die wirtschaftlichen Interessen also wirklich das einzige, was uns unser Land bedeutet?


Hans Glor

02.09.2009, 22:44 Uhr

Vor ein paar jahren hatte die BR Dreyfuss den Spruch in ihrem Büro "la suisse n'existe pas". Quadhafis Spruch sagt ja nichts anderes aus. Im Weiteren hat dann der Finanzminister Steinbrück die Indianer im eigenen Land.


Marcel Helfenstein

02.09.2009, 22:41 Uhr

na los, soll er doch den Antrag einreichen. Er gibt sich ja bloss der Lächerlichkeit preis. Unterstützung von ein paar afrikanischen Despoten vielleicht, die dem Antrag zustimmen werden. Wenn wir darauf souverän reagieren, können wir als zivilisiertes Land nur gewinnen! Gaddafi wird den Bogen überspannen, das spielt uns die Trümpfe wieder in die Hand! Weiter so, Schach spielen will gelernt sein!


Mark Bitterli

02.09.2009, 22:40 Uhr

Hört sich für mich wie Ahmadinedjad an... Jetzt sollte die Schweiz wie Israel mit ihren Verbündeten die Vollversammlung boykottieren. Ah ja, dank unserer jahrelangen Neutralitätspolitik und der Zurückgezogenheit haben wir leider keine Verbündeten...


Paul Vogler

02.09.2009, 22:39 Uhr

Die ganze Welt verzeiht dem grossen Führer Lybiens. Worin liegt die Macht des Herschers? Oel, Gas oder was? Die USA, England, Frankreich, Italien, Deutschland kuschen, wenn das Staatsoberhaupt Lybiens es befiehlt. Leider hat die Schweiz zu spät erkannt, wer und was die Welt regiert. Glück gehabt, Resolutionen der UN GV sind völkerrechtlich nicht bindend.


paul schaller

02.09.2009, 22:39 Uhr

Und DaAS soll ein Staatschef sein? Und die UNO waehlt in noch zum Vorsitzenden. Mein Gott, hat es die Menschheit weitgebracht.


Waltere Kuhn

02.09.2009, 22:38 Uhr

Verträge, die von nicht urteilsfähigen Personen abgeschlossen worden sind, sind nach Schweizer Recht nichtig, möglicherweise auch nach internationalem Recht.


Timo Tanner

02.09.2009, 22:37 Uhr

Jetzt nehmen wir den Qadhaffi aber zu ernst! Wer auch immer eine solche Idee vor der UNO-Versammlung einbringen will, wird sich selber lächerlich machen. Unsere Nation und wir als Schweizer müssen uns nicht vor einem Mann fürchten, der sich selbst so hoch überschätzt, dass er völlig blind ist. Auch wenn wir nun eine innerpolitische Krise haben, so werden seine Angriffe uns schlussendlich stärken.


Roberto Favero

02.09.2009, 22:37 Uhr

Jetzt ist Schluss!!! Aufruf zum Boykott aller Tamoil-Tankstellen. Für immer!!


Johann Wolf

02.09.2009, 22:34 Uhr

Weshalb friert die Schweiz nicht sämliche Vermögenswerte Lybiens, die in der Schweiz angelegt sind, fest? Dies solange, die Geiseln nicht ausgehändigt werden? Weshalb hat wohl Qadhafi seine Bankkonti schon vor geraumer Zeit in der Schweiz geräumt und seine Miliarden anderswo investiert?


Reto Brupacher

02.09.2009, 22:31 Uhr

Wer ausser Merz nimmt diesen Typen eigentlich noch ernst? Mit so einem Antrag macht er sich vollends laecherlich!


Christian Koller

02.09.2009, 22:29 Uhr

Falls noch nicht geschehen: Bitte ab sofort alle Tamoil-Tankstellen meiden. Ausserdem soll der Bund die Tamoil Raffinerie in Collombay aus Umweltschutzgründen schliessen. Der einzelne kann zwar nicht viel erreichen, aber man sollte nun wirklich den libyschen Diktator nicht auch noch durch den Einkauf bei Tamoil unterstützen.


Fritz Kubli

02.09.2009, 22:28 Uhr

Wir haben es wirklich weit gebracht, dass ein Oberst in Operettenuniform die Auflösung der Schweiz verlangen kann. Leider glauben alle, man müsse diesem Politclown alles zu Diensten tun, wegen dem Erdöl. Es wäre besser, wenn alle diesem Unmensch kein Öl mehr abkaufen würden. Dann möchte ich sehen wer wen unter Druck hält. Aber keine Einigkeit in Europa, auf der Welt und nicht in der Schweiz=CHAOS


Fernando Simon

02.09.2009, 22:27 Uhr

Die UNO macht sich lächerlich falls sie darauf eingeht. Nicht die Schweiz! Sondern all die "Staatsmänner" die sich mit dem Herr wie ist sein Name noch ablichteten lassen. Falls man ihn dann auch noch vor der UNO zu Wort kommen lässt dann sollte die Schweiz Umgehen austreten !


Stefan Studer

02.09.2009, 22:26 Uhr

Köstlich! Das hat mir noch gefehlt, um gut gelaunt schlafen zu gehen. Es fühlt sich richtig gut an, Schweizer zu sein und zu wissen, dass die Diktatoren dieser Welt noch so viel Schmutz werfen können, noch so laut toben können, mein Stolz auf dieses Land, diese Gesellschaft und diese Demokratie wird dadurch nur noch grösser.


Peter Meier

02.09.2009, 22:25 Uhr

Ich denke es wäre nun an der Zeit einschneidende wirtschaftl. Sanktionen gg Lybien zu verhängen - bis hin zum totalen Embargo. Es sollte auch jedem geldgierigen Schweizer Juwelier klar sein, dass er keine Chronos mehr bekommt, nicht mal ne 10Franken Swatch


Michel Riess

02.09.2009, 22:25 Uhr

"... dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich." Wie denn das Fr. Markwalder? Wieso immer dieser CH-Masochismus? Wessen Reputation kaputtgemacht wird doch klar: die Libyens durch diesen Polit-Kasper aus Tripolis. Die Schweiz soll endlich Rückgrat zeigen und es notfalls bei der UN-VV zum Eklat kommen lassen. Diese Person ist jeglicher diplomatischen Anstrengung unwürdig.


Urs Wendelin

02.09.2009, 22:25 Uhr

Jetzt reicht's aber wirklich. Was genau spricht eigentlich dagegen, einfach alle Beziehungen abzubrechen und Libyen künftig aktiv zu ignorieren? Warum sind derart krude Anträge bei der UNO überhaupt zugelassen?


Markus König

02.09.2009, 22:25 Uhr

Zum Glück ist die Schweiz der UNO beigetreten. Jetzt kann sie mal aktiv werden, bei etwas, das sie wirklich betrifft.


Peter Eichert

02.09.2009, 22:24 Uhr

mit diesem Antrag macht sich Quadhafi endgültig lächerlich und jetzt sollte auch der letzte Mensch mit einem Funken Verstand gemerkt haben dass man den Diktator schlicht nicht mehr ernst nehmen kann.


Werner Fürst

02.09.2009, 22:23 Uhr

Und es ist sicher so, wie Frau Markwalder befürchtet: "wäre das sicher dem Image und der Reputation der Schweiz abträglich". He, wer sind wir eigentlich?


Romano Bigi

02.09.2009, 22:20 Uhr

Ich stelle mir die Frage, warum wir nicht einfach mit Lybien aufhören Gesschäfte zu tätigen. Wenn wir schon Erdöl importieren, könnten wir es auch vermehrt mit den arabischen Ländern tun. Wir können dort sicher vernünftigere Verbindungen herstellen. Qadhafi ist kein Araber und darum in diesen Ländern auch nicht geschätzt.


Patrick Weisskopf

02.09.2009, 22:18 Uhr

Warum schenken wir diesem Ex-Terroristensponsor überhaupt noch unsere Aufmerksamkeit? Dieser Mann glaubt mit Entschädigungszahlungen die Taten seiner Offiziellen (Berliner Diskothek La Belle/Lockerbie) sühnen zu können und lacht dabei nur über die verweichlichten westlichen Politiker. Selbst einen Krieg mit dem Tschad (1983) hat er begonnen. Ein Staatsterrorist als Vorsitzender der UNO. No commet.


mustafa colak

02.09.2009, 22:16 Uhr

Dieser Typ ist wirklich irr, mehr noch als Saddam. Verwunderlich warum die westlichen Mächte hier stillschweigen üben...Er ist nicht bisschen anders als Ahmadinejad, auch er hat die gleichen Ideen...Solche Diktatoren müssen ähnlich wie Saddam dafür büssen was sie Ihrem Volk antun. Einfach krank sowas...


Jürg Bühler

02.09.2009, 22:15 Uhr

Schon krass, dass Geiselnehmer Lybien ein Jahr (?) lang den Vorsitz der UNO hat, das spricht Bände wie krank diese Organisation ist. Wir sollten den Fall der Geiselnahme Lybiens vor die UNO und andere internationale Gremien (Schiedsgericht) bringen und auf jeden Fall den Merz Vertrag mit dem Punkt der Geiselnahme verknüpfen. Qadhafi muss international wieder geächtet werden da unverbeserlich.


Hans Müller

02.09.2009, 22:14 Uhr

Wer zu seinem "Tronjubiläum" allen ernstes Erhängungsszenen darstellen lässt, kann nicht ganz normal sein. Qadhafi scheint im höchstem Masse geistig gestört zu sein. Insofern sollte man ihn wohl nicht zu ernst nehmen. Hoffentlich gelingt es dennoch, die Geiseln zu befreien. Dann aber muss Schluss sein und alle Beziehungen zu Libyen müssen unverzüglich eingestellt werden. Öl haben auch noch andere.


Harry Schenk

02.09.2009, 22:13 Uhr

Der Fall Libyen wird immer mehr zur Farce, die Schweizer Regierung rat- und tatlos wie ein angeschlagener Boxer. Eigentlich müsste nun die UNO einschreiten und Sanktionen gegen Qadhafi+Co. erlassen. Würde eine PNOS solche Forderungen stellen, wäre die Entrüstung und Reaktion riesig und die Massnahmen konsequent, unglaublich wie die Schweiz im Fall Libyen auf ganzer Linie versagt. Eine Schande!


Markus Fuchs

02.09.2009, 22:13 Uhr

Gut, wir wissen inzwischen alle, dass G. nicht ernst zu nehmen ist. Daher erwarte ich nach der Rückkehr der beiden Schweizer, ein Ende der Beziehungen mit Libyen.


Franz Bucher

02.09.2009, 22:12 Uhr

der Vorschlag ist gar nicht so schlecht, dann erübrigt sich die Diskussion wegen dem EU-Beitritt... ;-)


Heinz Zurbrügg

02.09.2009, 22:12 Uhr

Libyen hat für ein Jahr den Vorsitz der Uno-Generalversammlung inne. Dass sagt eigentlich schon alles über die UNO, Erdoel und Geld Regiert die Welt


mustafa colak

02.09.2009, 22:11 Uhr

Dieser Typ ist wirklich irr, mehr noch als Saddam. Verwunderlich warum die westlichen Mächte hier stillschweigen üben...Er ist nicht bisschen anders als Ahmadinejad, auch er hat die gleichen Ideen...Solche Diktatoren müssen ähnlich wie Saddam dafür büssen was sie Ihrem Volk antun. Einfach krank sowas...


Matthias Kulstrunk

02.09.2009, 22:10 Uhr

Ob solche Absurditäten wirklich dem Image der Schweiz abträglich wären, wage ich zu bezweifeln. Eher gibt sich der Lybische Diktator damit der Lächerlichkeit preis. Vielleicht wäre es an der Zeit, die Unterstützung von Mächtigerern Staaten zu suchen.


Michael Brandt

02.09.2009, 22:09 Uhr

Wieso regt man hier über so was blödes auf? Der Qadhafi macht isch selbt lächerlich mit solche Vorstossen. Er ist ein Clown, mehr nicht.


Josef Hischier

02.09.2009, 22:09 Uhr

Die beste Armee der Welt soll Lybien endlich den Krieg erklären und Merz und Calmy-Rey gleichzeitig das Gesicht bewahren ;-). Mit einem Sieg kann dann die Schweiz der OPEC beitreten und würde auf internationaler Ebene (wieder) ein geachteter Handelspartner.


Anna Müller

02.09.2009, 22:09 Uhr

Ich habe kein Vertrauen in die derzeitige Regierung, die uns nur Peinlichkeit und Demütigung im Ausland einhandelt. Wie konnte geschehen, dass wir uns nicht als selbstbewusstes Land präsentieren sondern uns andauernd lächerlich machen und Angriffen aller Seiten nicht standhalten und Parole bieten können!?? Haben wir keine fähigeren Leute als Regierung in unserem Land?


Jürg Bühler

02.09.2009, 22:09 Uhr

Ich denke er will die Welt darauf aufmerksam machen, dass Lybien besser Italienische Kollonie geblieben wäre. Aber wir können gerne für Qadhafi den Antrag stellen, dass Lybien wieder an Italien gehen soll.


Peter Klaeusli

02.09.2009, 22:07 Uhr

Schickt ja nicht br merz an die Versammlung, sonst wird das sehr schnell Tatsache


Pierre Stoller

02.09.2009, 22:03 Uhr

Toller Slogan für Schweiz Tourismus: Besucht die Schweiz. Solange sie noch existiert. (Ben Vauthier hat's ja schon lange gewusst...)


Peter Broger

02.09.2009, 22:02 Uhr

Aber Frau Markwalder, da hat die UNO doch gar nichts zu melden. Staaten werden von anderen Staaten anerkannt oder nicht. Was ist mit all den Staatsverträgen auf nächster Ebene? Warum gehen Sie überhaupt auf so etwas lächerliches ein? Ausserdem ist es eher unwahrscheinlich, dass sowas überhaupt traktandiert wird, schliesslich hat auch die UNO Kommisionen und nicht nur die Vollversammlung.


Guido Sartner

02.09.2009, 22:02 Uhr

Mensch ist der lustig :-) Aber leider können auch Komiker gefährlich sein.


Tamara Hillerbühl

02.09.2009, 22:00 Uhr

Naja, das Alter bekommt ihm wohl nicht wirklich. Die abstrusen Ideen sind eindeutiger Beweis dafür.






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