Schweiz

«SBB-Passagiere müssen ihren Beitrag leisten»

Peter Vollmer, Direktor des Verbandes öffentlicher Verkehr, rechtfertigt im Interview mit baz.ch/Newsnet die Preiserhöhungen der Betreiber – und sagt, auf wie viel Geld er hofft.

Interview: Jonathan Spirig.

Die Preiserhöhung ist nach Ansicht des Direktors des VöV notwendig, wie er im Interview mit baz.ch/Newsnet sagt. Seit drei Jahren habe man die Preise nicht erhöht, obwohl man das Angebot ausgebaut habe, sagt Peter Vollmer. Jetzt müsse man dies tun, um bei der Infrastruktur mithalten zu können.

Der Staat finanziere das ausgebaute Angebot «leider nicht», so Vollmer – und die Betreiber könnten «keine Geschenke» machen. Im Videointerview sagt er, auf wie hohe Mehreinnahmen der öffentliche Verkehr hofft. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 14.01.2010, 17:57 Uhr

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44 Kommentare

Severin Haller

19.01.2010, 00:51 Uhr
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@ Gian: ("Warum muss private Mobilität überhaupt staatlich subventioniert werden?") Hallo-o? Vielleicht weil von Mobilität ALLES abhängt? Die SBB sollte billigere Züge orden, sollte damit aufhören, auch noch dem hintersten Kaff einen Prunk-Bahnhof hinzustellen (siehe Glanzenberg bei Dietikon) Man sollte einen SBB-Abzug bei den Steuern bekommen und dafür gratis 24h Mo - Fr fahren können! Antworten


Walter Kunz

15.01.2010, 16:47 Uhr
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Und wenn es nur mit überteuren Stehplätzen in verschmutzten Bahnwagen ist. Antworten


Ulrich Baur

15.01.2010, 14:30 Uhr
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Wenn schon Kostenwahrheit, dann auch auf der Strasse. Es müssen im Wettbewerb gleich lange Spiesse herrschen, und dann sähe es beim Auto viel düsterer aus. CO2-Belastung, Unfälle, Luftverschmutzung etc., so käme der Liter Benzin auf ca. 5 Fr., eine CO2-Abgabe auf Treibstoff wäre dringend! Die Leute rechnen auch falsch: Steuern, Versicherungen, Unterhalt machen ca. 2'000Fr./Jahr aus, ohne Benzin!! Antworten


ralph kocher

15.01.2010, 14:03 Uhr
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@ Marc Tretin: Vor 35 Jahren kostete mich das halbe Billet zwischen Oerlikon und Wallisellen 30 Rappen (gültig 2 Tage!). Nun bezahle ich 3,10 Franken (gültig 1 Stunde!). Wobei zwischenzeitlich mein Lohn regulär NICHT um das Zehnfache überragt... Antworten


Paul Brügger

15.01.2010, 13:45 Uhr
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Das GA ist eine gute Sache. Aber es ist auch teuer. Mit der Familienvergünstigung war das GA für mich eine gute alternative zum Auto. Nächsten Sommer wird die Erneuerung für mein GA fällig. Wenn nun das GA teurer wird werde ich auf ein Streckenabo oder das Auto umsteigen. Dies würde für die SBB anstelle von Mehreinnahmen mehr als 2000.-Fr. Mindereinnahmen bedeuten... Antworten


Edwin Beeler

15.01.2010, 13:28 Uhr
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Jawoll, rauf mit den Preisen für die reichen Pendler. Sind selber schuld, dass Wohnungen am Bankenplatz Zürich unbezahlbar sind. SBB-/Steuergeld musste an den SBB-Chef gehen, damit dessen Villa in Deutschland abgegolten werden konnte. Und die Boni an die Obermanager müssen auch bezahlt werden, dito die internen "Strukturreformen". Und die 1.-Kl.-GA's der Parlamentarier müssen gratis bleiben... Antworten


Susanna Kim

15.01.2010, 12:54 Uhr
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Zuerst engagiert die SBB für Millionen von Franken Berater, deren Nutzen für das Unternehmen bestenfalls fragwürdig sind. Und dann folgen die Preiserhöhungen für die Passagiere. So geht das nicht. Antworten


Ben Müller

15.01.2010, 12:52 Uhr
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Die SBB ist auch mit dieser Preiserhöhung noch weit von der Kostenwahrheit entfernt! Wir sollten uns langsam aber sicher Gedanken machen, ob wir tatsächlich eine staatlich geförderte Mobilität wollen oder nicht. Denn darauf läufts hinaus wie auch in vielen Kommentaren ersichtlich. Diese Diskussion fände ich um einiges spannender! Antworten


Andreas Capatt

15.01.2010, 11:59 Uhr
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Ich merk auch nichts von gestiegenen Leistungen! Ich bin bis im Sommer 4 Jahre lang mit dem 7-Uhr-Schnellzug von Weinfelden nach Frauenfeld gefahren und ich würde behaupten über 80% der Zeit gestanden. Und ÖV Kilometer sind nicht billiger als mit dem Auto. Eine kleine Rechnung: Weinfelden - Frauenfeld 2. Klasse, 1/2 Tax, Hin-und Zurück 8.40.- SFr Auto, 40km,Autobahn, 8L/100km ->3,2L ->5.12 SFr. Antworten


Hedvika Post

15.01.2010, 11:57 Uhr
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Das wird wohl für einige Menschen bedeuten, mehr zuhause sitzen, Tee trinken und abwarten, bis wieder irgendwannmal Bewegungsfreiheit für alle gilt. Antworten


Fabian Meier

15.01.2010, 10:01 Uhr
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Das "Gratis-GA" der SBB MA'sist zu versteuernder Lohnbestandteil. Um zu behaupten, die SBB baue ihr Angebot nicht aus, muss man wirklich Tomaten vor den Augen haben. Die Schweiz bietet das dichteste, und qualitativ beste Angebot das es weltweit gibt und ist immernoch billiger als viele andere Bahnen. Mehr Leistung zu einem tieferen Preis zu fordern, geht nicht auf, das sollte jedem bekannt sein... Antworten


Marc Tretin

15.01.2010, 09:57 Uhr
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Hallo?`Umsteigen aufs Auto um Geld oder Zeit zusparen??? 1. Kostet jeder Auto-KM deutlich mehr als der öV und 2. herrscht auf den Strassen mehr Stau. Man spart also keine Zeit, das ist statistisch erwiesen. Ich bin 14 Jahre zur Arbeit gependelt und kam damals seltene so entspannt und pünktlich ans Ziel, wie jetzt mit den SBB. Übrigens: International gesehen ist unser öV der Beste. Antworten


Gion Saram

15.01.2010, 09:10 Uhr
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Angesichts der Tatsache das die Billeteinnahmen nur etwa 1/3 der Gesamtausgaben der SBB decken kann man ja kaum von Kostenwahrheit und Verursacherprinzip sprechen. Bahnpendler können bereits ihre Kosten bei der Steuererklärung abziehen, 2/3 kriegen sie aus allgemeinen Subventionen ans Billet bezahlt. Warum muss private Mobilität überhaupt staatlich subventioniert werden? Antworten


Roger Crislack

15.01.2010, 07:47 Uhr
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naja, die normalen Billete werden erst jetzt teurer? Ist überhaupt nicht wahr. Schon seit letztem Fahrplanwechsel ist dies zumindest im Aargau der Fall. Folgendes Beispiel: ein Billet Lenzburg-Aarau 1/2 retour kostete vorhin 4.- nun 6.- das sind doch 50% zuschlag. Auch wenn man jetzt in Lenzburg und Aarau alle Buse nutzen kann, auch wenn man nicht will.... Antworten


Fred Frei

15.01.2010, 01:20 Uhr
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Herr Meyer und seine Kumpane können sich darauf verlassen, dass diese Preiserhöhung problemlos durchgeht, nach ein paar Tagen "Wehklagen" sagt niemand mehr etwas! Seit einer Ewigkeit winken die Schweizer bekanntlich jede Preiserhöhung und jede Steuerhöhung durch, das weiss inzwischen auch die SBB Spitze. Dafür gibts dann noch einen speziellen Bonus für Meyer & Co. Antworten


Marc Tretin

14.01.2010, 23:40 Uhr
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Unglaublich, jetzt erhöhen die SBB nach 3 Jahren zum 1 x Mal die Preise und schon wird gemotzt. Noch krasser: für das Halbtaxabo werden die Preise nach 17 Jahren erhöht! Bei den Löhnen wollen Alle einen Teuerungausgleich, aber wenn eine Firma die Preise gerechtfertigt erhöht, motzt man. Gesamthat wurden die Zugsverbindungen jährlich besser & für die Fahr-Kosten eines PWs gibts locker ein 1.Kl. GA! Antworten


Ronald Lack

14.01.2010, 23:07 Uhr
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Es ist an der Zeit dass der Arbeiter wieder auf s Auto umsteigt. BR Leuenberger zwingt die Leute dazu mit seiner verkehrten Umweltpolitik. Typisch ROTE Fehlpolitik. Antworten


oliver keller

14.01.2010, 22:32 Uhr
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Es ist eben wie überall: steigt die Anzahl der Benützer, flacht die Qualität ab. Trotzdem machen die Bahnangestellten einen guten Job! Ein herzliches Dankeschön dafür! Warum können Menschen nicht dort wohnen, wo sie arbeiten? Transport wird zu einem Luxus, den sich viele nicht leisten können und ganz schlechte Mathematiker steigen aufs Auto um. Antworten


ralph kocher

14.01.2010, 22:23 Uhr
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Schafft doch wieder eine 3. Klasse. Quasi innovativ die Menge betreffend als STEHPLATZWAGEN für mind. 200 Pers. auf 25 Meter. Möglich wären auch 400 Pers. über 2 Etagen. Die Preise blieben dafür gleich wie heuer in der 2. Klasse! Die neue 2. Klasse dann verfügt über unbrennbare Plastikbänke (5 - 6 Pers. pro Wagenbreite) zum Preis der heutigen 1. Klasse! Die Premium würde 4 Pers./Breite zählen... Antworten


Priska Jermann

14.01.2010, 21:32 Uhr
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Ein ausgebautes Angebot sei der Grund für die Preiserhöhung! Dieses "ausgebaute Angebot" habe ich persönlich nur darin erkennen können, dass immer mehr Passiere in den Bussen oder Zügen zu verzeichnen waren. Und nun soll ich dafür, dass ich je länger je mehr auf einen Sitzplatz hoffen muss, mehr bezahlen! Nein danke. Ich bin gezwungen, vermehrt mein privates Auto zu verwenden! Antworten


Peter Hunziker

14.01.2010, 21:03 Uhr
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Solchen Leuten sollte, vergleichbar zum Aufschlag des 2-Jahres-Halbtax-Abo, 20% ihres Einkommens gekürzt, und die Einsparung den minderbemittelten Kunden des öffentlichen Verkehrs zugeführt werden. Das wäre doch wahre Solidarität. Antworten


Philipp Müller

14.01.2010, 19:55 Uhr
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Mein Metzger erhöht die Preise von Cervelat bis Rindsfilet um 10%! Warum? Er hat neu eine grössere Auswahl im Laden! Welch geniale Argumentation des VöV... Es gibt auch viel Verschlechterung, die in die Wagschale geworfen werden könnte! Antworten


Ernst Wisler

14.01.2010, 19:47 Uhr
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Herr Vollmer sagt im Interview es könnten keine Geschenke gemacht werden. Da bin ich nicht ganz einverstanden. Unsere Politiker und die führenden Persönlichkeiten in der Schweiz bekommen das 1. Klass-Abo geschenkt. Mit ihren Sitzungsgeldern und Verwaltungsratshonoraren wäre da gut ein Betrag an das Abo zu zahlen. Warum muss eigentlich immer das Fussvolk bluten? Antworten


Marcel Zbinden

14.01.2010, 18:58 Uhr
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..und zu den aufgelisteten Einzelheiten der Herren Zweifel und Ressmann kommt noch das Salär vom SBB-Ceo dazu der ja,wie allseits bekannt, bereits die Berliner S-Bahn herunter gewirtschaftet hat...uns das wird von ÖV-Vertretern und Verantwortlichen noch unterstützt-sprich, wenn die bisherigen Leistungen der ÖV-Benützer entsprechend investiert worden wären, könnten wir uns solche Übungen sparen. Antworten


Marion Petersen

14.01.2010, 18:49 Uhr
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Der "Lohn" von Andreas Meyer (SBB) von 1?260?000.- (2007) muss ja auch irgendwie finanziert werden. Wahrscheinlich muss der Benutzer der SBB die Erhöhung akzeptieren, ob er will oder nicht. Antworten


Schorsch Baschi

14.01.2010, 18:24 Uhr
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Steigt um aufs Auto. Ist viel billiger und erst nochbequemer. Der Meier kann dann wieder Millionen für externe Berater ausgeben, die herausfinden, weshalb man aufs Auto umgestiegen ist. Antworten


Hans Schenk

14.01.2010, 18:24 Uhr
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Die Preisanpassung für die Fahrausweise der SBB wurden schon zweimal Verschoben. Nun werden sie auf den Fahrplanwechsel aktuell. Es ist Zeit für diese Massnahme, leider. - Es wird nicht die letzte sein! Antworten


Pierre Rappazzo

14.01.2010, 18:12 Uhr
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Ich wage die These: Die SBB ist nicht geführt und nicht kontrolliert, deshalb nimmt die Leistung ab und der Preis zu. Antworten


Sonja Gysin

14.01.2010, 18:09 Uhr
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Also bei dem GA Preis wo die Ende Jahres melden, habe ich mich nach kurzem über Bücher gehen entschieden dass mir der Führerschein zu machen und ggf. bei einem Umzug dann ein kleines Auto zu kaufen und für die Arbeit gebrauchen günstiger kommt... und ich eh noch flexibler betreffend des Wohnortes bin. Ist das der Sinn der Ökologie? wieso muss ich alles selbst zahlten und der Staat hilft da nicht?? Antworten


Angelo Stoffel

14.01.2010, 17:56 Uhr
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Die Bahnverantwortlichen sollen zuerst einmal für Sicherheit sorgen, denn als Frau getraut man sich nicht einmal mehr den Nachtzug zu nehmen,um von irgendwo nach Hause zu kommen. Dann darf man sich nicht wundern wenn alle wie ich und meine Familie auf`s Auto umsteigen, Ich musste Jahrelang meine Tochter mit dem Auto in der Nacht vom Arbeitsplatz nach Hause abholen. Sicherheit geht vor Profitt !! Antworten


Kohler René

14.01.2010, 17:52 Uhr
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Wenn nun diese Preiserhöhung nicht zum Rücktritt von BR Leuenberger führ, was braucht es dann noch? Antworten


peter ballmer

14.01.2010, 17:48 Uhr
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Hätte ich einen Jahresbruttolohn von über 200'000.- wie Herr Peter Vollmer könnte ich mir auch solch saloppe Sätze erlauben. Schlicht eine Frechheit in der jetzigen Zeit überhaupt an solche Aufschläge zu denken, geschweige sie um setzen zu wollen!... Antworten


Max Bellinger

14.01.2010, 17:45 Uhr
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@ Karl Ressmann: In welchen Regionen pendelst du, wenn du von altem Rollmaterial sprichst? Gehe doch mal ins Ausland und schau dort was altes Rollmaterial ist. Alle anderen Punkte die du erwähnst sind keine Probleme die von den SBB geschaffen werden, sondern sind nur ein Abbild unserer Gesellschaft. Wenn nicht jeder einfach immer wegschauen würde, gäbe es vielleicht keine verschmutzten Sitze etc. Antworten


Roland Peter

14.01.2010, 17:44 Uhr
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Scheinbar haben ein paar UBS-Banker zur SBB gewechselt. Anders lässt sich diese Abzockerei, bei den vielen Problemen und unerfüllten Erwartungen kaum erklären. Antworten


Elmar Bertschinger

14.01.2010, 17:43 Uhr
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Für Qualität bin ich gerne bereit mehr zu zahlen. @Karl Rossmann: Genau diese Misstände müssen behoben werden. Liebe SBB, 7 Prozent Aufschlag und diese Unannehmlichkeit sind verschwunden? Ist das ein Angebot? Antworten


Andi Mattmann

14.01.2010, 17:36 Uhr
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Gut für die Auto-Industrie, oder? Es lohnt sich immer mehr ein günstiges sparsames Kleinauto zuzutun! Eigentlich sollte Zugfahren günstiger und attraktiver gemacht werden, dem Kunden und der Umwelt zuliebe! Antworten


Aschy Furrer

14.01.2010, 17:35 Uhr
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Das ausgebaute Angebot ist offenbar nicht so zielsicher ausgebaut worden wie nötig. Zu den Stosszeiten herrschen sowohl in Bahnhöfen wie auch in den Zügen chaotische Zustände, und tagsüber fahren mehr, aber immer noch leere Züge. Spätabends gibt es für die meisten Schweizer nach wie vor kaum die Möglichkeit, per ÖV nach Hause zu gelangen. Individuell erlebt kaum ein Passagier "Leistungssteigerung" Antworten


Robert Koch

14.01.2010, 17:27 Uhr
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Leider ein schlechter Scherz. Die Liberalisierung hat in allen Fällen immer nur höhere Preise zur Folge. Ein Rückbau der SBB als reiner Staatsbetrieb drängt sich auf. Antworten


Hans Müller

14.01.2010, 17:23 Uhr
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"Der Staat finanziert das ausgebaute Angebot leider nicht." Hallo? Die dem VöV angeschlossenen Bahnen erhielten 2008 ca. 13 Mia. an Subventionen - ohne diese wäre Zugfahren unbezahlbar! Selbst eine Preiserhöhung von 25% würde nur eine schlappe Mia. mehr in die Kasse spülen. Hm, was nun, Herr Vollmer? Vorschlag: 100%ige Preiserhöhung = sinkende Nachfrage = tiefere Unterhaltskosten... Antworten


Lukas Engler

14.01.2010, 17:20 Uhr
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Das Schweizer Volk sollte längst aufstehen und sich gegen den Staatsterror wehren. Was fällt denn diesem gratis fahrenden überbezahlten Bundesbeamten überhaupt ein. Der Staat soll seine Bringschuld gegenüber dem Volk erfüllen, basta! Antworten


cristiano safado

14.01.2010, 17:10 Uhr
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Herr Vollmer, schon vergessen? Auch der Angestellte musste in den vergangenen Jahren mehr Leistungen erbringen ohne, dass er deswegen mehr Lohn erhielt. Im Gegenteil, viele Saläre wurden nach unten korrigiert, sofern nicht gerade eine Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen erfolgte. Zudem führt ein ausgebauter OeV auch zu Mehreinnahmen des Staates, z.B. durch die Mineralölsteuer der Autobusse. Antworten


Roland Bütler

14.01.2010, 17:01 Uhr
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So kommt die volle Kostenwahrheit des ÖV endlich ans Licht. Antworten


Karl Ressmann

14.01.2010, 16:48 Uhr
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Ich bin als langjähriger Pendler wirklich froh, wenn uns die SBB nicht noch mehr Geschenke macht, denn die Geschenke der letzten Jahre reichen mir vollständig. Als da waren: Überfüllte Züge, kein Sitzplatz, wenig Personal auf den Zügen, verschmutze Sitze, waten durch ausgeschüttete Getränke aller Art, Verspätungen am Band, veraltetes Rollmaterial und Fahrgasterhebungen ad libitum ... Antworten


Fridolin Zweifel

14.01.2010, 16:47 Uhr
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Immer weniger Pünktlichkkeit, Sauberkeit, täglicher Kampf um einen Sitzplatz. Als Nichtraucher muss ich den Rauchergestank von den neben mir Platz nehmenden "Rauchern" akzeptieren, Handy Gespräche mithören, mich über immmer mehr Pannen nerven und zukünftig dafür noch mehr bezahlen! Gute Verbindungen wie der Glarner Sprinter werden auf unatraktive Reisezeiten verschoben. -> Ich steige um aufs Auto. Antworten



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