Schweiz
SRG will Sender streichen
Aktualisiert am 22.03.2009 68 Kommentare
Die SRG schrieb 2008 79 Millionen Franken Verlust. Vergangene Woche hat sie bereits angekündigt, mit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Radio und Fernsehen Geld sparen zu wollen. Jetzt kündigt SRG-Generaldirektor den nächsten Schritt an: «Wir werden vermutlich erstmals ganze Programme herausnehmen müssen», sagt Walpen in der heutigen «Sonntagszeitung».
Jedes Jahr müsse der Konzern einen «substanziellen zweistelligen Millionenbetrag» einsparen – unter anderem, weil die Werbeeinnahmen eingebrochen sind und die Pensionskasse zusätzliche Kosten verursacht hat. Sowohl das Streichen von Sendern als auch ein Personalabbau stehen deshalb an.
Welche der 26 Radio- und Fernsehsender oder Webseiten nun schliessen müssen, darüber wird intern bereits heftig spekuliert, wie die Zeitung schreibt. Viel erwähnte Kandidaten sind der Tessiner Fernsehsender TSI 2, die Radiosender Virus und Musikwelle sowie die Webseite Swissinfo.
Sowohl Radiochef Walter Rüegg als auch Fernsehchefin Ingrid Deltenre bringen sich sicherheitshalber bereits in Position: Rüegg habe an internen Sitzungen klargemacht, dass er gegen die Schliessung einer der sechs DRS-Sender Widerstand leisten werde, und Deltenre soll an einer Kadertagung vor «grösseren Sparbrocken» gewarnt haben. (oku)
Erstellt: 22.03.2009, 10:32 Uhr
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68 Kommentare
Diese Sender sollten verschwinden - Tagesschau / 10vor10 / /Meteo - könnten als News/Wiederholungen gemacht werden - ohne Moderador-en/in so könnte mann Personal/Geld sparen. - Ecco/Rundschau//Arena - könnte zu einer Sendung zusammengefasst werden (mit dem Namen Politik + Wirtschft - Al Dente sollte nicht immer mit der gleichen Köchen auftreten - es wird immer langweiliger diese Sendung Antworten
Ich meine der Wasserkopf der SRG und beim SF ist einfach zu teuer. Das ist überall das Erste das rationalisiert werden muss. Vor allem die astronomischen Gehälter der quasi Unproduktiven müssen drastisch gekürzt werden. Ich glaube nicht, dass der Walpen den Laden sanieren kann, abtreten. Da müssen andere Personen her, die etwas von Betriebswirtschaft verstehen. Überall Krise nur da nicht? Antworten
Wieso arbeiten eigentlich die 3 Sender (SRG/TSR/TSI) nicht enger miteinander und machen gemeinsame Sendungen, zweisprachig ausgestrahlt (wie ARTE-TV)?Den Kassensturz mal von Zürich, mal von Lausanne und mal vom Tessin. Diese Kleinkrämerei kostet auch. Antworten
59 Kommentare und 59 Meinungen. Schön auch zu lesen, wie alle es besser wissen. Ich mit meinem Kommentar natürlich auch. Nein, so kann es nicht weitergehen. Langsam sollten wir alle aufwachen und uns bewusst werden, dass wir alles nur Menschen sind. Und auch das Radio und das Fernsehen muss sich bewusst werden, wir sind auch die Kunden. Ja, wir bezahlen es sogar, darum sollte es allen dienen. Antworten
@ Moll: Sie liegen falsch. swissinfo ist KEINE Agentur. Es liefert objektive und ausgewogene Berichte über die Schweiz (Bankgeheimnis, Personenfreizügigkeit, Minarett-Initiative.... etc). Es erklärt dem Ausland die Schweiz aus der Vogelperspektive, ohne Polemik und ohne Jagd auf Primeure. Ich nutze hier in den USA swissinfo täglich, in deutsch, englisch und französisch. Ich schätze das Angebot! Antworten
Es gibt nur EINE richtige Lösung. Wie früher Sendeschluss ab 23.00 Uhr, paste. Wie viele brauchen nachts ein Fernsehprogramm? Dasselbe beim Radio, Schluss nach den Mitternachts - Nachrichten. Sendebeginn am Morgen, 06.00 Uhr. Fällt das niemandem selber ein? Nicht mehr so viel, dafür aber Unterhaltungssendungen mit Charakter. Warum keine Schweizerfilme mehr? Freude am SF kommt sofort zurück. Antworten
Swissinfo hat das Potenzial als Internetportal für die Schweiz zu fungieren. Man schreibt in verschiedenen Sprachen, das wäre wichtig. Gerade jetzt! Bedauerlichweise wird Swissinfo dem nicht wirklich gerecht. Das Schweizer Fernsehen produziert eigentlich gute Sendungen, die Frage ist, wollen wir Medial noch mehr Abhängig werden von Deutschland? Antworten
Zuerst müssen sich SF und DRS auf den Leistungsauftrag konzentrieren (Info/Dokusendungen, CH-Kultur) und die Organisation und die bisherigen Geldmittel entsprechend ausrichten bezw. einsetzen. Eine Fusion von Radio und TV bringt nichts, ausser einem intransparenten Moloch mit einem noch grösseren Verwaltungsapparat. Ob Herr Walpen der richtige Mann ist, muss kritisch hinterfragt werden. Antworten
Ich bin dafür, dass man zuerst einmal gewisse Sendungen streicht. Zum Beispiel Glanz und Gloria (was glänzt den da?) Auch sind Doppel Kommentatoren bei den Sportsendungen völlig überflüssig. Die Zuschauer können selber analysieren und die Leistungen der Sportler einstufen. Antworten
Die gesamten Eishockeyübertragungen kann mal alle restlos streichen. Die machen dort in einer Saison 50 Qualifikationsspiele, dann Playoffs und im Sommer gibts dann die WM. Da interessieret mich der Fussbal viel mehr. Alle Europäischen Topligen und auch Championsleaugue, Uefa- Cup sind in der Endphase. Da schaue ich doch sicher nicht Eishockey. Antworten
beim rausnehmen von swssinfo wäre ich sehr vorsichtig, den die schweiz entwickelt sich immer mehr zu einem entwickungsland in sachen internet.nachrichtenagenturen sind wichtig für ein land reuters, apa, und wie sie alle heissen sind wichtige info quellen und die mobile geräte sind ja erst am kommen würde halt doch mal eher die bilag abschaffen. Antworten
Hr. Walpen handelt nur dann richtig wenn er als ersten Schnitt die völlig überrissenen Gehälter der Direktion und Moderatoren zurückstuft und überprüft. Mi dem eingesparten Geld könnten die Programme event. besser werden wenn neue Ideen kommen, dazu muss aber das Mangement ausgewechselt werden. Nur mit bla bla kommen keine besseren Programme. Walpen und Delterne gehören in die Wüste geschickt. Antworten
Etwas schliessen? Ja, aber nicht etwas Produktives. Also nicht einen Sender. Der unproduktive Millionen-Überbau mit Direktoren, die Monatslöhne von 50'000 Franken einstreichen, ist jedoch subito zu schliessen: die SRG! Die machen keine Sendungen und sind nicht journalistisch tätig. Tele Zürich oder Tele Bärn brauchen ja auch nicht Geldvernichtungsorganisationen a la SRG. Also: SRG schliessen! Antworten
@Heinrich Steiner Mein Gott Herr Steiner! Sie müssen doch tatsächlich Ihre Reisli selber bezahlen. Ich glaube sie verwechseln etwas. Die Reisesendungen auf SF sind mehrheiltlich klar besser als auf den privaten Sendern! Zudem ist die Qualität des SF meistens besser als auf den privaten Sendern, eben gerade weil nicht der Main Stream abgebildet wird. Antworten
Mich wundert es, dass man die Versagerin Deltenre nicht schon lange aus dem Programm gestrichen hat. Es ist übrigens bemerkenswert, dass unter den meistheruntergeladenen Sendungen (Podcasts) nicht die «Arena» figuriert, sondern Sendungen mit Anspruch wie «Einstein» oder die Sternstunden. Das sollte der neoliberalen Spassgesellschaft doch zu denken geben. Antworten
Die beste Lösung: Den ganzen SRG Laden inkl. Billag umgehend dichtmachen. Das Feigenblatt "SRG Idée Suisse" könnt ihr getrost vergessen. Dieses nützt einzig als Vorwand für die Beschäftigung von ein paar hundert mit Zwangsgebührengeld fürstlich bezahlten Sesselfurzern mit linkem Parteibuch. Antworten
Etwas wäre mal wichtig noch zu sagen. Das Deutsch-Schweizer Farbfernseh Monopol verschlingt vom Gesamtbraten 1.5 Mrd CHF (woow) rund zweidrittel. Die restlichen 15 Produkte sind vergleichsweise billig! Ausserdem kann man SF 2 oder SF Info (die gucke ich gerne), problemlos mit Werbung finanzieren. RTL macht es vor, SAT 1 ebenfalls. Wir hätten da ja einen zum aufräumen, der polarisiernde Roger S. Antworten
Mit der SRG wird es gleich gehen wie mit der Swissair ! Wozu brauchen wir diesen Service Public ? Um die unprofessionellen Wetterprognosen zu sehen oder die einseitige Berichterstattung über unser Land ergehen zu lassen oder sich über drittklassige Unterhaltung zu ärgern ? Seien wir ehrlich: ausser Giaccobo/ Müller und der Sendung DOK brauchen wir gar nichts ! PAY per View, das ist die Lösung !!! Antworten
Wann wird endlich dieses seltsame Management um Frau Deltenre weggeputzt? Man produziert ein (teurer!) Flop nach dem anderen und wundert sich dann über grosse Verluste. Wobei diese marktorientierte Haltung für ein staatliches Fernsehen sowieso fraglich ist: Lieber Qualität als billiges Quotenfernsehen! Und mindestens Professor Keynes hätte keine Freude dran, wenn in Krisenzeiten extra gesprt wird. Antworten
Swissinfo kann ohne Probleme aufgelöst werden. Es taugt nichts, ist überflüssig wie ein Kropf und sauteuer: 15 Millionen Franken pro Jahr. Auslandschweizer brauchen ebenso wenig ein eigenes Internetportal wie Bergbauern. Das lächerliche Gratis-Heftli "Schweizer Revue" gehört ebenfalls gestrichen. Das brächte wiederum 3,5 Millionen Einsparung. Schluss mit geschützten Werkstätten auf Staatskosten! Antworten
Mit Salamitaktik die Volksmusik- und Schlagersendungen aus DRS 1 - Angebot mit dem Hinweis auf die Musigwelle auf DAB grösstentelils entfernt! Der Zuhörerschaft von Volks- und Schlagermusik mit DAB zum Kauf neuer Geräte zwingen, wobei MW+ (Stereo) in vielen Gegenden nicht mal störungsfrei zu empfangen ist! Und nun diese Aussicht: Musigwellensender schliesen. Noch mehr Englisch auf DRS 1 und 3! Antworten
Die für uns Rätoromanen über Jahrzehnte! hart erkämpften 10 Minuten Sendeplatz pro Tag soll Walpen & Co. ja nicht antasten! Wir zählen zwar nur 1% der Bevölkerung, die italiensiche CH auch nur 5% und trotzdem erhalten diese 2 vollzeitliche, staatliche Sender. Allerdings können wir nicht auf ein anderes Land ausweichen, für Infos in unserer Sprache! Also, TSI abbauen und uns unterstützen! Antworten
Herr walpen sonntag für sonntag lassen sie blödsinn raus. letzten sonntag prahlten sie in den medien mit einer gebührenerhöhung für uns alle und heute diesen blödsinn.selbstverständlich müssen sendungen gestrichen werden, die ohnehin unnütz sind und am besten sollte man ihr salär mal überprüfen, aber um gotteswillen handeln sie endlich. eine gebührenerhöhung können sie aber schleunigst vergessen Antworten
Wie heisst es doch so schön: Der Fisch stinkt zuerst am Kopf. Da liegt es nun wirklich nahe, wo zuerst gekürzt werden muss. Ganze Sender: weg damit. Chefetage ausräumen und zwar gründlich. Direktion auswechseln. Walpen auswechseln, der ist nämlich die Wurzel des Ubels. Antworten
ich schau nur noch 3sat/arte und ein paar öffentlich rechtliche sender, der rest ist für mich nicht interessant! mein eindruck ist, das die macher mit ihrer arbeit überfordert sind und darum nur das am wenigsten aufwändige produzieren.. dank unserer fernsehgebühren machen die was sie wollen, hauptsache die quote stimmt! Antworten
Ich finde es traurig. Das ihr Schweizer immer so gegen eurer Fernsehen wettert. In Deutschland gibt es viele die wehmütig in die Schweiz schauen, und das tolle Serienprogramm von SF zwei bewundern. Es ist halt immer so, das was man hat will man nicht und umgekehrt. Und erstaunlich ist wirklich immer, dass hier im Forum so viele negative Stimmung verbreitet wird. Antworten
Das SF ist nicht mehr das was es einmal war. Ich schaue nur noch auf SF die Tagesschau / Kassensturz. Danach schalte ich auf die Regiosender um oder einem Ausländischen Sender. Seitdem die SF die Sendung Quer abgeseztz hatt. Bin ich kein Fan mehr von Ihnen. Von mir aus können Sie der SF Sender abschalten. Antworten
Alle hier vertretenen KritikerInnen fordere ich auf, mal eine Woche lang z.B. italienische Kanäle zu hören und zu schauen, einfach nur, um zu merken, wohin das stromlinienförmige Trimmen von staatlichen Medien führen kann. Oder anders gesagt: man bekommt immer das, wofür man auch zu zahlen bereit ist. Vom Ausland aus gesehen ist die Qualiät der CH-Medien sehr hoch! Antworten
@ ulla landolt. Sie haben recht! Tsi 2 wird wegen dem Sport auch in der Deutsch Schweiz geschaut. Geht eine Play off Hockey Partie in die Verlängerung ist TSI 2 live dabei, SF 2 hingegen sendet wie vorgesehen das Sportpanorama. Der info Gehalt der Moderatoren/innen Reisen ist gering. Die Reise der oben abgebildeten sympatischen Damen muss man unter Frauenförderung einreihen! Antworten
Wieso immer erst sparen, wenn es schon zu spät ist? Wie auch bei Swissair&UBS hat das Grundgeschäft einen Paradigmenwechsel durchgemacht. Auch das Fernsehgeschäft wird sich langfristig total verändern. Ein Fernsehsender, wie es Ihn heute gibt, wird es in 5-10 Jahren nicht mehr geben. Die SRG sollte sich auf einen reinen Nachrichtensender konzentrieren! Euer www.jobluigi.ch Antworten
Meinetwegen könnten das SF mehr als die Hälfte aller Sendungen subito streichen! Angefangen bei: Musicstar, Deal or No Deal, alle Sendungen mit Sven Epiney, Aeschbacher, Arena, Puls, Kassensturz, Wetten dass... usw. inkl. noch andere schwachsinnige Sendungen! Antworten
@ Dani Meier... dein Voschlag ist richtig, doch leider kann man eine "staatlich geschützte Werkstatt" nicht einfach so schliessen, die armen Insassen entlassen! Und wohin mit denen? Wir müssten sie ja doch wieder unterstützen! Sollen sie doch beliebte Sendungen, Soaps, etc. streichen... Frage: Dürfen wir dann die Konzession je nach Angebot bestimmen? Antworten
Immer das gleiche Spiel mit Walpen: Er droht, und zwar dort, wo er hofft, dass es den Einflussreichen in der Politik weh tut. Soll er doch mal Deltenres Quatschsendungen streichen! Z.B. Musicstar, Glanz&Gloria oder Deal-no-deal und sonstige Quizsendungen. Da würde niemand aufschreien! Antworten
Bild 1: Das ist ein Missverstaendnis. Hier ist ein 10vor10-Team auf Reportage. "Fernweh" heissen die Gratisreisli: weg. Auch weg: DRS 2 (zu praetentioes und also zu hohl), DRS 3 (ein Aergernis seit Ruegg) und alle genannten Sender, Sendungen und Websites. Teppichetage in Bern: 40% weg (Wasserkopf). Deltenre (kein Gespuer) und Walpen (Fossil) weg: kosten Unsummen, bringen nichts. Antworten
Endlich endlich - nach wirtschaftlichem Standpunkt müsste wohl bis auf ein paar Sportübertragungen das gesamte Programm des Lustigkeitssenders SF TV SRG SSR DDR ideé suisse service public total abgeschafft werden. Da die meisten Nettigkeitsangestellten sowieso das Sozi-Parteibuch besitzen, würde wohl auch niemand entlassen, die Genossenkollegen in der Verwaltung finden bestimmt ein Plätzchen für ihre Gesinnungsgspänli. Das grösste Problem ist allerdings wer kürt dann Lügnerinnen und Versager zur Schweizerin des Jahres??? Antworten
@ René Müller: Sie haben Benissimo und Wetten Dass ! , sowie Fernweh vergessen. Ich sehe z.B. nicht ein dass die Moderatoren von Fernweh auf Kosten des Prämienzahler in der Welt herumreisen. Im weiteren sollten man die Gehälter in der obersten Etage kapen, die bekommen zu viel (nicht verdienen !) Antworten
26 Radio- und Fernsehsender! Das sagt schon alles über das enorme Sparpotential das da vorhanden ist. Je 1 TV-und 2 Radio-Sender für die grossen Sprachregionen + 1 Radiosender für die Romanen würde für die Grundversorgung ausreichen. Die freiwerdenden Frequenzen könnte man privaten Veranstaltern überlassen, die endlich dank sprachregionalen Konzessionen auch wirtschaftlich eine Chance hätten. Antworten
Music-Star, Al Dente, 5 gegen 5, Deal or no Deal, Einer gegen Hundert, Euro Song. Alle diese Sendungen können ersatzlos gestrichen werden. In der Zeit könnten alte Märchenstunden mit Trudi Gester gesendet werden. Oder mal im Detail aufgezeigt wer hat wo das Sagen beim Fernsehen, resp. eben nicht das Sagen. Wer bezieht wieviel Geld für welche Leistung. (Bis zur Direktion natürlich.) Antworten
Wird auch allmählich Zeit, den Selbstbedienungsladen etwas aus zu misten. Belangloses haben wir echt schon genug! Konzentration auf 2..3 Sender, welche in ihrer Art etwas bieten. Quaselsendungen wie in Italien und in den letzten Jahren auch bei uns, kann man ruhig etwas ausdünnen. Antworten
Wenn sie solchen Lehrlauf wie Tag + Nacht nicht produzieren wuerden und Serien wie Lueti und Blanc nicht abgesetzt haetten ,muesste gar niemand von Sender streichen reden.Frau Deltenre hat kein Feingefuehl fuer dieses Medium.Sie hat sehr viel kaputtgemacht und viele woolen es nicht wahrhaben...!!! Absetzten!Die Frau kostet viel zu viel...! Antworten
In Österreich beeinflusst das Radio das Fernsehen, nicht umgekehrt. Die beiden alteingesessenen Moderatoren bei FM4, Stehrmann und Grissemann sind Nationalgut und haben ihre eigene Samstagnacht-Sendung auf dem ORF1 (guten abend österreich). Die Qualität überstrahlt alles, Grenzen von Medien, Ländern und das Internet. Selbiges zeigt Kraft mit privaten "Audio on Demand", so gut sind die Sendungen. Antworten
Pro Sprachregion braucht es nur einen TV Sender (SF 1,TSR 1,TSI 1) in der jeweiligen Landesprache. Mit einem für alle Landesteile berieselden zweiten Sender (CH 2) kann man Sportsendungen, Serien und Sendungen von landesweiten Interesse in der entsprechenden Sprache (+ allenfalls originalsprache) ausstrahlen, das ist technisch dank zweikanalton kein problem. Schon sind zwei Sender gespart. Antworten
Wie kann man nur eine Sendung wie Lüthy&Blanc absetzen. Ich konnte zu dieser Zeit nicht fernsehen, da ich kein Fan dieser Sendung war, aber Werbeeinahmen hat sie generiert. Wieso hat Giacobbo/Müller mehr Zuschauer als das achtuhr Programm. Das ist typisches Missmanagement und eines der Hauptprobleme liegt doch auch im gegenseitigen zuschantzen der Jöblis inkl. Reise etc.Ehemalige könnten berichten Antworten
Unsre Radiolandschaft kann man eh vergessen. Jeden Morgen richte ich meine Antennen wehmütig Richtung Österreich. FM4 vom ORF, ein staatlicher Sender, ist unsren und den meissten Popradios hier locker ein halbes Jahr voraus. Die Musiker-Community die sie im "Soundpark" aufgebaut haben, ist die grösste deutschsprachige. Und sie senden die News rotierend in 3 Sprachen. Da können wir mal was lernen.. Antworten
also wenn der SRG den tessiner kanal rausschmeissen wollt, versteh' ich nix mehr. das ist einer der wenigen sender die viele sportanlässe senden, insbesondere was das eishockey betrifft. diese sportart verkümmert bei SF2 total in der gerümpelkammer. wäre toll wenn ihr auch dem hockey mehr beachtung schenken würdet. fussball läuft das ganze jahr hindurch, eishocky nur ca. ein halbes jahr. Antworten
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