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So hat das Volk entschieden

Zweimal Nein, einmal Ja: Bei drei nationalen Abstimmungsvorlagen sind Entscheide gefallen. Ein Überblick. Mehr...


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58 Kommentare

Beril Berk

24.09.2012, 15:59 Uhr
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Warum soll NUR die ältere Generation (statistisch beste Vermögensvehältnisse) zu lasten der jüngeren (zum Teil Familien) begünstigt werden?. Ausgerechnet diese Generation denen es Dank der fetten Jahre wirklich gut geht. Es geht um eine relevanten Steuerverlusst die wieder irgendwie kompensiert werden muss. Man sollte für den EMW eine Lösung für alle finden? (ohne Abzug Zins, Sanierung etc.) Antworten


Nathalia Rothenberger

24.09.2012, 13:44 Uhr
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Lustig, dass sich hier jung und alt an die Kehle gehen und der Bund / Staat gleichzeitig Geld zum Fenster rauswirft. Siehe Informatikprojekt, Gripen, Sechseläutenplatz etc. Die Geschichte wiederholt sich einmal mehr... Antworten


Maria Weiss

24.09.2012, 12:52 Uhr
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Ich hoffe, dass alle die Neider, die nein gestimmt haben, einmal 65 Jahre alt werden und dann in einem abbezahlten Haus wohnen, Eigenmietwert versteuern dürfen und keine Abzugsmöglichkeiten mehr haben! Diese werden als erste nach Befreiung davon schreien.
Der Neid wird noch viele Generationen überleben!
Antworten


Sandra Gurtner

24.09.2012, 14:17 Uhr
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Es geht nicht um Neid, sondern um eine Gleichbehandlung von (1) denen, die ein Eigenheim bewohnen, (2) denen, die das Eigenheim vermieten und eine kleinere Wohnung mieten, und (3) denen, die mieten und Geld auf der Bank gespart haben. Wenn (1) nichts versteuert, (2) und (3) hingegen schon (Miete bzw. Bankzinsen), ist das ungerecht und bestraft diejenigen, die Wohnraum zur Verfügung stellen.


Annemarie Richard

24.09.2012, 11:50 Uhr
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Das Volk hat entschieden. Wie und für was auch immer. Störend nur - man von rechts bis links nicht akzeptieren kann und will. Neue Abstimmung (das Volk bezahlt) noch im selben Jahr. Dann wundert man sich (fordert Junge an die Urne) wenn clevere Junge und junge Alte den Urnen fern bleiben..... . Antworten


Geert Bernaerts

24.09.2012, 13:39 Uhr
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@Annemarie Richard: Nein das Volk hat nicht entschieden, das Volk wird nach strich und faden manipuliert von den Lobbys die viel geld haben, und merkt's nicht. Stimmpflicht würde etwas helfen.


Elisabeth Brunner

24.09.2012, 11:10 Uhr
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Schade, ist die Eigenmietwerti. abgelehnt worden.Viele haben während Jahren auf etliches verzichtet, um die Familie im Eigenheim wohnen zu lassen.Und,es gibt nicht nur reiche RentnerInnen. Müssen dieselben nun ihre Eigenheime verkaufen,um einigermassen im Alter über die Runden zu kommen? Es ist sehr schwierig, im Alter noch eine Hypothek zu erhalten. Die AHV reicht nirgends hin, viele sind ohne PK Antworten


Cerny Kern

24.09.2012, 10:18 Uhr
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Da es auch aus dem linken Lager immer mehr Wohneigentümer gibt (die Parteiführer sind es sowieso schon längstens!) und dadurch die Zahl der Neider immer kleiner wird, fält der Eigenmietwert sicherlich eines Tages doch noch. Antworten


Geert Bernaerts

24.09.2012, 10:14 Uhr
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Wieder mal ein schwarzer Tag in die Geschichte der Schweiz. Wie bei den meisten Abstimmungen. Antworten


Eugen Fischer

24.09.2012, 10:04 Uhr
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Der Staat wird heute mehr denn je zum "Hotel Mamma", wo den Töchter und Söhnen jedes Bedürfnis gesprochen wird. Schön für das Hotel Mamma! Antworten


Frank Zuffnik

24.09.2012, 09:02 Uhr
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Am erstaunlichsten ist, dass jetzt die Linken wieder schuld sind, und die Auslaender natuerlich, obwohl die einen doch gar keine Mehrheit haben, noch nie hatten und die anderen gar nicht abstimmen duerfen. Wie sollen aber denn die dann so die Reichen immer reicher werden lassen, wenn die doch gar keine Mehrheit haben? Ganz mysterioese Dinge gehen da vor in diesem Land und keiner merkts. Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

24.09.2012, 13:41 Uhr
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@Habegger: haben Sie statistische Belege dafür? Wieso begegnen mir denn mehrheitlich bürgerliche Verwaltungsangestellte?


Frank Zuffnik

24.09.2012, 09:46 Uhr
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Ach so, jetzt versteh ich das Herr Habegger. Die geheime linke Mehrheit bläht die Bürokratie auf, um dem Minderheits-Mittelstand das Geld wegzunehmen und es dann den Reichen umzuverteilen, weil da ja nachweislich das Geld immer hinfliesst. Das ist ja eine ganz perfide Gier zugunsten anderer wo die Linken da haben. Und dazu brauchen die auch noch Musik. Das war mir jetzt so gar noch nicht bewusst.


Philipp Hofmann

24.09.2012, 09:46 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Habegger: Das Gegenteil ist der Fall; siehe St. Gallen, wo die Rechts-Liberalen auf Kosten der Linken massiv verloren. Die Volk erkennt vielmehr, dass die rechts-liberalen Wohlstandsversprechen bloss Fata Morganas sind. Gewinner sind dabei nämlich stets bloss wohlhabende Klein-Klientelen der Rechten - auf Kosten der Allgemeinheit. Die „Sicheres Wohnen“-Initiative war ein Paradebeispiel dafür.


B. Habegger

24.09.2012, 09:37 Uhr
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@Nicholas Shean Reuben Fliess/Nicht alle Bürokraten sind links, nein, aber mehrheitlich und dies kristalisiert sich immer mehr raus.


Nicholas Shean Reuben Fliess

24.09.2012, 09:24 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Habegger: ich nehme an, Ironie ist nicht so Ihr Ding... Ich wusste nicht, dass jede Partei ihre eigene Bürokratie hat, oder sind alle Bürokraten Linke?


B. Habegger

24.09.2012, 09:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das Volk merkt es langsam aber stetig, die Linken versuchen die eigene Bevölkerung zu beherrschen um ihre aufgedunsene Bürokratie mit ihrer "Klientel" möglichst noch weiter aufzublasen. Die Ausländer sind sicher nicht schuld, eher eben die Linken die das Volk "linggen" aus purer Imagepflege und Eigennutz, immer mehr Probleme suchen um bürokratisch bewirtschaften statt lösen.


Thomas Meier

24.09.2012, 07:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

U. Wyss ist vollständig blind und ein Eigentor für die Finanzindustrie. Der Eigenmietwert hilft schlussendlich nur den Kapitalisten und Banken (erh. Hypothek), da diese von diesem profitieren. Der Hausbesitzer will mit diesem Modell möglichst hohe Hypotheken, damit der Abzug maximal wird und Steuerlast minimal. Das sehen beim besten Willen die Neidhammel-Sozis nicht und unterstützen lieber Banken. Antworten


Philipp Hofmann

24.09.2012, 10:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Niemand hat gesagt, dass man den Eigenmietwert nicht überdenken darf. Aber die typische rechte Haltung, dass man wiedereinmal bloss eine kleine bereits wohlhabende Klientelgruppe auf Kosten der Allgemeinheit (via Ungleichbehandlung und Steuerausfälle) bevorteilen wollte, wurde - einmal mehr - zum wahren Eigentor. Das nennt sich "soziales Denken", "Neid" ist bloss die Ausrede um dies zu missachten.


B. Habegger

24.09.2012, 07:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Glückwunsch den Linken! Einmal mehr das EIGENE Volk GELINGGT. Statt älteren Schweizer Hauseigentümern einmal zu danken für den Werterhalt von Liegenschaften und ihre Leistungen, wird das Geld nun sicherlich wieder ver"sc"wendet für eine kläglich versagende Behördenbürokratie. (z. B. Ausländerpolitik, Krankenkasseenwesen etc.). Antworten


Frank Zuffnik

24.09.2012, 07:53 Uhr
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Alle sind wieder beleidigt, weil das Geld das verteilt wird natuerlich immer falsch verteilt wird, naemlich nicht in die eigene Tasche. Weil dabei keiner einfach rufen kann "ich will mehr fuer mich", ruft jeder nach Gerechtigkeit. Weil dafuer sind alle. Solidaritaet ist ja nur, wenn der andere nicht mehr hat als man selbst nicht braucht, weil man sonst am Hungertuch gnagen muss. Antworten


Klaus Meier

23.09.2012, 23:29 Uhr
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>Hypo erhöhen bis EMW = Hypozinsen- und das Geld anlegen > den Gürtel enger schnallen ( vermehrt im Ausland einkaufen, speziell Autos, Sportartikel, Ferien usw.) > Zuschüsse, Spenden usw. streichen ..... dann sollte die Rente wieder reichen MFG Ein Rentner Antworten


Jürg Tanner

24.09.2012, 09:03 Uhr
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Diese Geldanlage sollte aber bombensicher sein, sonst wird's bald ungemütlich. Insgesamt ist Ihr Vorschlag, wenn auch verständlich, eben auch perspektivlos.


Jutta Maier

23.09.2012, 21:02 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wenn ich mir so anhören muss, was als geförderte Jugend da auf die Öffentlichkeit losgelassen wird, dann halte das für rausgeschmissenes Geld. Wer den Drang zum Musizieren verspührt, wird auch ohne Bürokratie Wege finden - die einer Künstlerseele vermutlich eher entsprechen, als die staatlichen Fördermassnahmen. Antworten


Blanche Wu

24.09.2012, 10:26 Uhr
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Musik fördert die Konzentrationsfähigkeit eines Kindes und den Durchhaltewillen. Wenn man schon Sport fördert dann auch Musik, weil beide Diszipline sehr gute Eigenschaften für die Entwicklung des Kindes haben. Musik macht fröhlich, Sport fit. Etc. Beides benötigt es. Musik verbindet Kulturen. Man lernt auch viel besser Mathe und andere Fächer wenn man Musik übt.


Thomas Meier

24.09.2012, 07:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Finde es absolut auch. Heute wird von den bis 30 Jährigen nur gefordert. Viele waren noch nie effektiv in der realen Welt und stellen unendliche Forderungen an den Staat und den Mittelstand. Wir haben den goldenen Bedienungstopf, sowohl von der Jugend, wie auch vom Ausland. Eigeninitiative und Eigenverantwortung scheinen in der heutigen Zeit und Gesellschaft ein Fremdwort zu sein.


paul schaller

23.09.2012, 20:24 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Der Eigenmietwert ist nicht das Problem, sondern das vom Mund abgesparte Haus, dass nicht an die Kinder gehen kann, sondern verkauft werden MUSS, wenn ein Elternpaar in ein Pflegeheim muss das heute fast nicht mehr bezahlt werden kann. Antworten


Urs Schär

24.09.2012, 05:20 Uhr
Melden

Befinde mich in der von ihnen beschriebenen Situation.
In meinem Wunsch zu meiner Selbstverantwortung gibt es keine Kompromisse. Meine Kinder sollen und dürfen erben, mit der unabänderlichen Verantwortung und Verpflichtung mein "Stöckli" zu managen. Mögliches Pflegeheim fordert unsere Gemeinschaft.
Mein letztes Hemd hat keine Taschen und meine Kinder werden keine weiteren Verpflichtungen haben


John Meier

24.09.2012, 03:17 Uhr
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Nein, @Adrian Engler: Im Ausland kann sich fast jeder vierte Normal- bzw. Gutverdiener ein Eigenheim leisten - ohne Probleme, weil dort ein Haus- oder eine Eigentumswohnung zwei - dreimal günstiger sind als hier. Das Hauptproblem in der CH ist, dass der Immobilienmarkt und andere Bereiche (Gesundheitswesen) Spitzenbezahlungen verlangen. So darf es nicht mehr weiter gehen...!


Adrian Engler

23.09.2012, 22:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Das Problem sind Leute, die meinen, eine Wohnung reiche ihnen nicht und sie müssten unbedingt ein Haus kaufen, auch wenn sie es sich vom Mund absparen müssen. Solange sie es sich leisten können, ist das ja gut, aber wenn es nicht mehr reicht, muss es eben verkauft werden, und wer sich zu gut vorkam, um in einer Mietwohnung zu leben, sollen bitte nicht jammern und mehr Privilegien verlangen.


Reto Stadelman

23.09.2012, 19:51 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Bin ich der Einzige hier der die Meinung vertritt, dass die Jugendmusikförderung überflüssig ist? Zuerst einmal sollte man so vernünftige Dinge wie besseren IT-, Rechts- oder Matheunterricht einführen. Dinge die man im täglichen Leben brauchen kann. Musik dagegen ist nice to have und kein must. Jaja, ich weis, wo man singt da lass dich nieder. Trotzdem, die Gelder könnten besser eingesetzt werden. Antworten


Blanche Wu

24.09.2012, 10:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Stadler. Musik fördert die Konzentrationsfähigkeit. Ein Instrument zu erlernen benötigt, Konezntration, Fleiss, Durchhaltewille, Taktgefühl (Mathematik!), etc. Die Kinder können wenn sie früh mit Musik in Kontakt kommen sich auch besser auf andere Fächer konzentrieren wie Mathematik, Physik, etc. weiter ist es gut fürs Gemüt oder wollen wir nur noch Arbeitsmaschinen sein ohne Freude am Leben?


Reto Stadelman

24.09.2012, 09:27 Uhr
Melden

@Schweizer
Schön das Sie das so sehen. Ich nehme es leider ganz anders war. In den letzten Jahren sind die Menschen immer unvernünftiger, emotionaler und tierischer geworden. Und sie kommen damit sogar noch gut an... Siehe SVP, Jersey Shore etc. Akademiker sind schon beinahe verpönt... Mich stören die schönen Seiten des Lebens nicht, aber wir fokussieren klar viel zu stark auf diese...


Reto Stadelman

24.09.2012, 09:23 Uhr
Melden

@Müller
Es ist doch so das wir schon seit Ewigkeiten Musikförderung hier und Kulturförderung da haben. Das finde ich etwas positives. Ich profitiere auch davon. Aber da ich die Welt nicht als einen rationalen Ort wahrnehme, bin ich der Meinung das nun auch mal wieder die Seit Jahrzehnten vernachlässigten Naturwissenschaften etc. gefördert werden müssen. Kulturförderung haben wir schon genug.


Jean Engel

24.09.2012, 05:25 Uhr
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@Christoph Schweizer:
Ich bin auch dagegen, Naturwissenschaften oder Mathe gegen
"die schönen Dinge des Lebens" auszuspielen.
Wenn ich mir die Welt so anschaue, leidet sie sicher nicht an
zuviel Vernunft/Rationalität.
Man kann sich tatsächlich fragen ob Musikförderung in die Verfassung gehört.


Urs Müller

23.09.2012, 22:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ja, was ist wirklich vernünftig, Herr Stadelmann. Essen, Trinken, Gesundheit und Fortpflanzung. Den Rest kann man vergessen. Das ist dann nur noch Spass.
Für die einen Musik (fördert gleichzeitig Mathematik), für die anderen vielleicht Sport. Zudem ist diese Förderung ja auch eher eine Absichtserklärung, aber das haben sie ja dem Abstimmungsbüchlein sicher entnommen.


Christoph Schweizer

23.09.2012, 22:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Tja - unsere Gesellschaft krankt an einer übermässig-naturwissenschaftlichen Ausrichtung, zuviel Vernunft ist nicht das Gelbe vom Ei ...


Eric Mueller

23.09.2012, 20:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Nun ja. Sie sind sicher nicht der Einzige. Aber wenn's nach Ihnen gegangen wäre, hätte ich wahrscheinlich ganz schlechte Ausgangschancen in der Schule gehabt.
Bin Sänger geworden, nicht zuletzt dank meinen Lehrern in der Schule. Und ausserdem existieren diverse Studien, die belegen, dass Musikunterricht sich auch sehr positiv auf andere Fächer wie zum Beispiel Mathematik auswirkt.


Pascal Wegweis

23.09.2012, 20:01 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

V.a. gibt es ja heute bereits einen recht breiten Musikunterricht.. und dann das auch noch in die Bundesverfassung zu schreiben, ist ein ziemlicher overkill. Passt zur heutigen Tendenz, viele Firlefanz-Aufgaben jeweils der höheren Behörde (Gemeinde-->Kanton-->Bund) und ganz allgemein dem Staats zuzuschieben.


Sacha Meier

23.09.2012, 19:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Beim Eigenmietwert hat das Volk richtig entschieden. In Zeiten der PFZ, stetig sinkendem Rentenniveau und Reallöhnen sind die eigenen vier Wände ein Luxusgut, das richtigerweise über den Eigenmietwert besteuert wird. Wer sich das nicht leisten kann, soll sein Haus verkaufen und bitteschön zur Miete wohnen; wie die überwältigende Mehrheit der Bürger auch. So wird Wohnraum frei für Kapitalkräftige. Antworten


Thomas Meier

24.09.2012, 07:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ihre Argumentation ist schizophren. Sie argumentieren, dass nur noch die aller reichsten Kreise Hauseigentümer sind. Sie vergessen bloss eines, dass der Mittelstand die Pfeiler unserer Ges. ist. Aufgrund Neidhammelges. in CH und unendl. Konsum ohne Gegenl. durch junge und Ausländer verarmt unsere Gesellschaft (bspw ewige Studenten (Wermuth/Glättli). Ich bin auch ETH Absolv. aber ohne Unterbruch.


Lukas Dertt

23.09.2012, 19:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@zufnik: ihre kritik in ehren. Aber solche entscheide sind immer politisch. Dass haben abstimmmungen so an sich. Nebenbei sind die jungen, diejenigen die ihre pensionskasse finanzieren und selbst wahrscheinlich nichts mehr bekommen. Antworten


Charles Aufranc

23.09.2012, 19:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Eigenmietwert? da sieht man sofort dass man den Bänkern und Imnmobilienhaien auf den Fuss getreten ist. Antworten


Paul Meier

23.09.2012, 22:18 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Eigenmietwert hat sehr wohl mit Banken zu tun. Solage dich einen EMW versteuern muss werde ich schauen dass meine Hypothekarzinsen >= EMW sind. Das wiederum kommt den Banken zugute weil ich dadurch die Hypothek nicht amortisiere und fleissig Zinsen zahle.


Walter Boshalter

23.09.2012, 20:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Falsch. Die sind allerhöchstzufrieden mit dem Nein, schliesslich generiert der Eigenmietwert den Bänkern Hypozinsgeschäfte à Discretion und den Immohaien der Tiefzinsbauboom massig Kommissionen.


John Meier

23.09.2012, 20:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Der Eigenmietwert ist eine Steuereinnahmequelle und hat mit Bänker relativ wenig zu tun. Viel schlimmer ist doch, dass immer mehr (gezwungen sind) auf Pump (hohe Hypothekschulden) oder überhaupt nur dank hohem Eigenkapital Eigentum in der CH erwerben zu können. Zum gleichen Preis im Ausland kann ich 2 - 3 Eigentumswohnungen erwerben, während ich hier in der CH neu ein Vermögen für nur 1 EW hinlege


Frank Zuffnik

23.09.2012, 18:57 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Und jetzt muessen Senioren weiterhin Eigenmietwert zahlen, nur damit die rauchenden Jugendlichen ihren Hiphop laermen duerfen und das sogar noch ins Gesetz geschrieben wird. Also wenn das nicht politisch motiviert ist, also dann weiss ich auch nicht mehr. Antworten


Steff Meier

24.09.2012, 10:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

tschuldigung Herr Zuffnik - können sie mir bitte dazu ihren Gedankengang zugänglich machen - ich sehe keine Kausalität. Auch verstehe ich nicht was Lärm mit Hip-Hop zu tun haben soll und wo der politische Antrieb ist - aber bitte ich lerne gerne etwas dazu.


Giorgio Perez

23.09.2012, 18:38 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Bei der Initiative für "Sicheres Wohnen im Alter" kann ich es nicht aus dem Kopf kriegen, dass die Schweizer Neidgesellschaft gewonnen hat.
Die Predigten, dass die "Reichen" dann im Alter weniger zahlen müssen. Man es aber komplett verdrängt hat, dass heute fast jeder ein Eigenheim habe kann - wenn er will. Und wenn nicht, soll er deswegen die Anderen nicht bestrafen.
Macht mich traurig.
Antworten


Thomas Meier

24.09.2012, 08:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich bin auch Mieter, verzichte jedoch derzeit auf meinen Konsum für späteres Wohneigentum. @S.Friedrich: Es findet gerade das Gegenteil statt. Die heutige Jugend und Gesellschaft weiss nicht mehr zu sparen und hat eine unendl. Konsummarginalie (Geld für teuren Ausgang, Kleider etc.), während dessen die Rahmenbedingungen alles durch die Oeffentlichk. finanz. werden muss. (nehmen aber nicht geben)


Peter Sutter

23.09.2012, 21:49 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich bin Hauseigentümer, und war dennoch dagegen. Warum? Weil nur die Rentner bevorzugt waren. Der Eigenmietwert muss weg, ohne wenn und aber, und ebenso die Schuldzinsabzüge. Was macht es für Sinn, dass selbst für ein Auto Schulden gemacht werden darf und diese auch noch von den Steuern abziehen darf.


Philipp Hofmann

23.09.2012, 21:37 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Abstimmungsergebnisse erzeugen finanzielle Gewinner und Verlierer. Im Nachhinein die Gewinnerseite als böse Neider abzustempel, zeugt von Frechheit und Anstandslosigkeit. Das Neid-Argument bringen nämlich bloss die selbstgerechten Bereicherer, die sich auf Kosten anderer bevorteilen versuchen und Solidaritätsprinzipien via Neid-Konstrukt aushebeln wollen. Ihre Trauer ist wohl eher Selbstmitleid.


Sandra Gurtner

23.09.2012, 19:42 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das umgekehrte gilt ebenso: Jeder in der Schweiz kann Mieter sein - wenn er will. Und wenn nicht, soll er deswegen die Mieter nicht bestrafen. Die müssen nämlich Miete zahlen (viel Miete!), und sie müssen ihr gespartes Geld auf der Bank plus dessen Zinsen auch versteuern. Da wollen sie nicht ausserdem noch die Steuerfreiheit der Eigentümer ausgleichen, auch wenn sie denen ihr Haus gerne gönnen.


Werner Sutter

23.09.2012, 19:42 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sie können ja eine Initiative lancieren, welche ausschliesslich Rentner die Motorfahrzeugsteuer erlässt. Schliesslich könnten ebenfalls fast alle ein eigenes Fahrzeug haben.
Vielleicht wird die dann angenommen und sie müssen nicht mehr traurig sein...


Salomon Friedrich

23.09.2012, 19:41 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Perez: Denken Sie nicht auch, dass die Altern eh schon mehr als genug von den Jungen bekommen? Pensionskassen- und AHV-Beiträge.
Umverteilung von Mittelstand zu reich. Umverteilung von jung zu alt. MACHT mich TRAURIG.


Josh Bridges

23.09.2012, 17:53 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Ein schönes Land wenn jedes Kind ein Musikinstrument lernen kann. Wenn aber die Verfassung für derartige Artikel herhalten muss, welche sich im Nachhinein oft als zahnlose Papiertiger erweisen, ist es einfach bedenklich. Antworten


Roger Kuhn

24.09.2012, 09:08 Uhr
Melden

@Josh Bridges ... schon heute ist es so, dass keinem Kind das Erlernen eines Musikinstrumentes vorenthalten wird, nur die finanziellen Mittel der Eltern entscheiden, was im Budget liegt bzgl. Instrument und Unterrichtskosten. Entscheidend finde ich aber Talent und Interesse fürs musizieren, was bei der Mehrheit der Jugendlichen nicht zutrifft, staatliche Verordnung wird nichts ändern, nur kosten.


André Bürgin

23.09.2012, 17:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Der Kommentar zum Eigenmietwert ist unausgeglichen! Die Abschaffung hätte keine Begünstigung der Hausbesitzer gebracht sondern die Gleichstellung dieser Form von Investition mit anderen! Werde im Rentenalter mein Haus räumen, vermieten, das reale Einkommen versteuern und dabei natürlich alles abziehen, was ich an Unkosten habe. Werde sicher ne Geschäftsform mit kleinen Steuern finden. Antworten



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