Schweiz

Diskussion

Strengeres Rauchverbot: Nur 34 Prozent Ja-Stimmen

Die Vorlage «Schutz vor Passivrauchen» wurde nur im Kanton Genf angenommen. Die Tabakindustrie spricht von einem «wichtigen Zeichen». Die SP befürchtet nun eine Lockerung der bestehenden Gesetze. Mehr...


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167 Kommentare

Hulliger Franziska

25.09.2012, 13:09 Uhr
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Nicht der Raucherkampanie nachtrauern sondern SINNVOLLERES lösen. Was ist mit sicheren Arbeitsplätzen und den Löhnen? EURO nicht auf 1.20 sondern auf 1.40 Gesicherte Arbeitsplätze für Jung und Alt mit einem anständigen Lohn ist auch Gesundheitsfördernd. Es ist entlich Zeit sich um die eigentlichen Probleme zu kümmern und nicht um die gelösten. Antworten


Ruedi Wermuth

24.09.2012, 17:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ex Raucher! Mit extremen Forderungen erreicht man selten ein gestecktes Ziel. Vermutlich sind die nächsten Verbote der Lungenliga bereits im Anmarsch, irgendetwas Ungesundes ist sicher irgendwo in der Luft. Toleranz ist für diese Gruppe vermutlich ein Fremdwort, doch ein Rat an die extremen Nichtraucher und Gesundheitsapostel, lasst Andern auch die Freiheit, die Ihr für Euch in Anspruch nehmt. Antworten


martin waeber

24.09.2012, 10:27 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die bestehenden Einschränkungen gehen weit genug. Es braucht weder eine weitere Verschärfung noch eine Lockerung der bestehenden Einschränkungen. Ich denke das Schweizer Volk hat klar genug ausgedrückt, dass die aktuelle Situation eine gute Lösung ist. Antworten


Adrijan Zerjavic

23.09.2012, 22:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Interessant wäre zu wissen, wie viele der Befürworter aus Politikerkreisen von der Tabaklobby finanziert werden.
Weiter finde ich es interessant, dass bei gewissen Beizern anscheinend das einzige Argument, warum man zu ihnen kommen soll, ist, dass man bei ihnen rauchen kann. Traurig, traurig.
Nun denn, abgestimmt ist abgestimmt, bleibt nichts Anderes übrig, als nicht in solche Kneipen zu gehen.
Antworten


Hans Durrer

24.09.2012, 10:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Zerjavic, die Möglichkeit nicht in solche Beizen zu gehen haben sie schon ein Leben lang.....sie können auch den Mc Donalds meiden, oder das Fitness Studio, ja sie müssen nicht mal die SBB nutzen wenn sie dies nicht möchten....das nennt sich Freiheit zu entscheiden!


Reto Karrer

24.09.2012, 09:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Kiefer diese Wahl haben sie aber in Basel nicht, wenn sie tanzen wollen oder an ein Konzert. Denn da herrscht die Fümoir Diktatur. Entweder kaufst Du einen Ausweis oder Du tanzt hier nicht. Beispiele? 8Bar, Sonne, Alexander, Kuppel, Club59, Atlantis, Fame etc. Warum kommen Ihre Freunde nicht mit ins NR Lokal? Stehen Sie unter deren Diktatur?


Marco Kiefer

23.09.2012, 23:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Das ist ja das schöne in der Schweiz. Sie haben ja die Wahl, in ein Raucherlokal, in ein Fumoir oder in eine rauchfreies Lokal zu gehen. Alles andere wäre Diktatur. Ich persönlich bin Nichtraucher, gehe aber auch ab und zu mit meinen Freunden ins Raucherlokal.


David Klein

23.09.2012, 21:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Mein Gott, der "mündige Bürger" lässt sich von skrupellosen Grosskonzernen zum Süchtigen machen und ist auch noch stolz drauf, der Tabakindustrie beim industrialisierten, institutionalisierten, legalisierten und vorsätzlichen Massenmord an der Weltbevölkerung aus Profitgier behilflich zu sein! Da könnt Ihr Euch auf die Schultern klopfen, dass Ihr der Tabakindustrie "Erleichterung" verschafft habt! Antworten


Dieter C. Kuser

24.09.2012, 15:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Klein, viel Glueck, auf der Suche nach dem 'suchtlosen' Planeten (man sagt, der Merkur, sein ein heisser Geheimtip)!


David Klein

24.09.2012, 14:13 Uhr
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@Jenni: Klar, Alkoholsucht und im Übrigen auch die Sucht nach Zucker sind ebenso bedenklich. Beim Zucker weiss ich das aus eigener Erfahrung :-). Ich wäre froh über strengere Regeln, in welchen Lebensmitteln Zucker verarbeitet werden darf und wie viel. Grundsätzlich hat sich die "Selbstverantwortung" in jedem Lebensbereich (Essen, Trinken, Rauchen, TV, Kindererziehung etc.) als Illusion entpuppt!


H. Jenni

24.09.2012, 10:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Klein: Zigarrenraucher sind in der Regel nicht süchtig, da sie kein Nikotin inhalieren (ansonsten es ihnen die Lunge zerfetzen würde... :-)). - Und wie steht es mit den sog. "Alkoholsüchtigen"? Sollte man diese auch vor sich selber retten? Der Schaden für die Gesamtwirtschaft (und die betr. Familie eines Alkoholikers) sind wahrscheinlich gleich hoch, wenn nicht höher, als beim "Passivrauchen".


David Klein

24.09.2012, 10:18 Uhr
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@Jenni: Ein Süchtiger kann eben nicht mehr "selber entscheiden"! Genausowenig wie Kinder und Jugendliche, die als kommende Rauchergenerationen besonders im Visier der Tabakindustrie sind! Die Bevölkerung hätte die Chance gehabt, auch im Dienste ihrer Kinder, einen Paradigmawechsel herbeizuführen. Diese Chance wurde mit der ewigen Leier der "Selbstverantwortung" vertan! Geniessen Sie Ihre Zigarre!


Dieter C. Kuser

24.09.2012, 03:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

"vorsätzlicher Massenmord an der Weltbevölkerung" wann erscheint das Buch?


H. Jenni

23.09.2012, 23:17 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Klein: Das hat doch nichts mit der Tabakindustrie zu tun!! Ich rauche beispielsweise gerne eine Zigarre. Nicht im Innern eines Restaurants - aber im Garten. Und in meinem Garten. Und ich will einfach nicht, dass mir ein paar nüssli-käuende Vegetarier und sonstige Gutmenschen sagen, wie ich mein (limitiertes) Leben, leben soll. Um das ging es! Die Leute wollen selber entscheiden können.


Dominik Grieder

23.09.2012, 18:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

So wie Alle vor und nach der Abstimmung schrien,dass Nichtraucher nicht ins Fumoir müssen, dazu rufe ich jetzt auf: Nichtraucher geht nie in eine Raucherbeiz und nie in ein Fumoir, auch nicht aus falscher Toleranz. Lasst euch nicht dazu überreden weil ihr die Diskussionen satt habt, sondern bleibt den Raucherbeizen weg. Rauchende Freunde halt mal stehen lassen. Dann ändert sich Alles ganz schnell. Antworten


Reto Karrer

24.09.2012, 00:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Ganter, das machen die Raucher doch schon lange. Darum geht es diversen Lokalen schlecht welche nicht auf den Fumoir Zug aufgesprungen sind und von ihren rauchenden Gaesten boykotiert werden. Am einfachsten waere es sich an demokratisch gefasste Entscheidungen zu halten, aber dafuer sind die Raucher halt in ihrem Ego zu vernebelt.


Markus Gantner

23.09.2012, 20:04 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@ Dominik Grieder und Reto Karrer:
...Und die Raucher boykottieren die Beizen, die keine Fumoirs haben. Als nächstes demolieren wir gegenseitig die Beizen der "anderen", damit sie endlich auf die eigene Doktrin einschwenken.
Allfällige Parallelen zu anderen aktuellen Ereignissen sind rein zufällig...


Reto Karrer

23.09.2012, 19:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

vorallem zeigt sich dann die Umsatz Einbussen bei den Fumoirs. Die koennen sich nur von den Leuten finanzieren, welche unter Zwang einenen Ausweis kaufen um ein Konzert zu besuchen. zb. 8Bar. Dazu gibt es noch viele Beipiele. Drum auch nicht in die Gartenbeiz eines Fumoir Betriebes sitzen.


Patrick Leu

23.09.2012, 19:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nur knapp konnte ich mir eine Träne verkneifen. Meine rauchende Freunde gehen eben vor die Beiz rauchen und trotzen nicht herum..


Sibylle Weiss

23.09.2012, 18:37 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

Jetzt sind die Würfel gefallen, was zu akzeptieren gilt.Die ganze Aktion war total lächerlich. Wenn es um den Alkohol geht, der weitaus mehr Schaden z.B. im Verkehr anrichtet, hört man von diesen Gesundheitsapostel komischerweise gleich gar nichts, gähnendes Schweigen im Walde!Soll mir keiner erzählen, dass Alk gesünder ist als Rauchen!Wenn schon Gesundheitspostel,dann auch gegen Alkohol! Antworten


Katrin Egger

23.09.2012, 19:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Korrektur. Gedeckt sind die Kosten durch die Tabaksteuer wohl nicht. Aber trotzdem finde ich, dass über das Ziel hinausgeschossen wurde und Alkohol eben doch verheerendere Folgen hat.


Katrin Egger

23.09.2012, 19:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

@Grieder. Das stimmt so nicht. Genau genommen hat man die wahren Kosten des Alkohols noch nie konsequent errechnet. Laut BAG belaufen sich die Gesamtkosten des Rauchens auf 10 Mia, was wohl mit der Tabaksteuer mehr oder weniger gedeckt ist. Wenn man dem die 300'000 Schweizer Alkoholsüchtigen, die Verkehrstoten, geschlagene Kinder, Therapiekosten etc. gegenüberstellt, ist Alkohol verheerender.


Dominik Grieder

23.09.2012, 19:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Tatsächlich sind die Folgen(Krankheiten und Todesfälle) durch den Alkohol einiges geringer als die Folgen durch das Rauchen und Passivrauchen.Es ging hier übrigens nur um den Schutz des Personals welches noch vielerorts im Rauch arbeiten muss, und die Raucher hätten an genügend Orten weiterrauchen dürfen. Alkoholkonsum schadet übrigens Dritten und dem Personal nicht und stinkt auch nicht penetrant


Katrin Egger

23.09.2012, 19:07 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Ganz meine Meinung. Alkohol verursacht die höchsten Gesundheitskosten, die meisten Verkehrsunfälle und hat mehr Familien zerstört als alle anderen Drogen zusammen. Klar ist Rauchen auch gesundheitsschädlich, aber es wurde übers Ziel hinausgeschossen.


Katrin Egger

23.09.2012, 17:41 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Super. Ich hoffe auch, dass man die strengen Regeln in einigen Kantonen (nur unbediente Fumoirs) wieder lockert und auch bediente Fumoirs zulässt. Es ist einfach nicht mehr so glatt und gemütlich im Ausgang und das sage ich, obwohl ich Nichtraucherin bin. Es ist ja toll, dass man in Restaurants nicht mehr rauchen darf, aber in Bars bin ich noch nie gegangen, um besonders gesund zu sein. Antworten


Katrin Egger

23.09.2012, 22:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Grieder. Es hat halt jeder seine eigene Vorstellung von Gemütlichkeit. Mir beispielsweise sind in einer Bar lebhafte Gespräche wichtig und nicht Schickimicki oder halbautistische iPhone-süchtige Truppen. Und in den meisten Bars, die im schlimmsten Fall auch noch nach Putzmittel riechen, herrscht einfach nur Langeweile. Aber warum soll es nicht einfach beides geben?


Dominik Grieder

23.09.2012, 19:16 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Vielleicht Deinen rauchenden Freunden/innen mal sagen, dass Du keine Lust hast in die verrauchte Bar mitzukommen, sondern in eine normale Bar willst. Scheint Du hast deswegen Probleme,aber ein Gesundheitsgesetz dafür verantwortlich machen??? Klar ist es in verrauchten Läden nicht gemütlich, und das ganze Theater ist nur, weil überall andere Gesetze und Ausnahmen gelten,statt ein Einheitliches.


Katrin Egger

23.09.2012, 18:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Nur weil man eine kantonale Abstimmung wiederholen würde, heisst das ja nicht, dass es keine Demokratie mehr sein sollte. Der Hauseigentümerverband versucht das gleiche Anliegen auch schon seit Jahren immer und immer wieder erfolglos durchzubringen. Für mich ist es ein einfach ein Witz, bediente Fumoirs zu verbieten, auch wenn ich froh bin, dass nicht mehr überall gequalmt wird.


Reto Karrer

23.09.2012, 18:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Diese Regeln lassen sich so einfach lockern. Das ist ein Urnen Entscheid der Buerger von BS. Wollen Sie jeden Entscheid so lange abstimmen lassen bis er Ihnen zu pass ist? Dann koennen wir ja mit der heutigen Abstimmung nochmals beginnen. Also im Auftrag von Frau Egger alles nochmals auf Anfang. In dem Fall gute Nacht Demokratie und gute Nacht Schweiz.


Mari Wunderli

23.09.2012, 17:26 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

an alle Süchtigen:
bleiben Sie von jetzt an in der Schweiz, fliegen Sie nicht, reisen Sie nicht- denn im Ausland hat man es geschafft für ALLE rauchfreie Lokale und Umgebung zu schaffen.
Ausgerechnet die Schweiz, die sich einbildet am meisten für die Umwelt zu tun, hat hier versagt.
Antworten


Candido Dauru

24.09.2012, 01:14 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Frau Wunderli, Ihr "an alle Süchtigen" ist etwas despektierlich. Sie waren wohl noch nie in Badisch Rheinfelden oder in Lörrach (sollten Sie mal hin). Dort können Sie in gewissen Restaurants auch drinnen rauchen.


Denise Ganzmann

24.09.2012, 00:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

In den Niederlanden gibt es auch Lokale die einen gelockerten "Smoking Ban" haben...Was hier geschieht ist eine reine Hetzjagd. Als nächstes kommen die Alkoholtrinker und die Fettesser an die Reihe....Ich frage mich warum manche das Gefühl haben, dass alles reguliert werden muss...


H. Jenni

23.09.2012, 22:51 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich habe gelesen, dass amerik. Studien aufgezeigt hätten, dass Sex nach dem 50. Lebensjahr das Leben um zehn Jahre verkürzen kann. Ich finde deshalb, dass man "Sex nach 50" unbedingt verbieten sollte. Es tötet ja sowohl den Mann, als auch die Frau früher. Ganz abgesehen von all dem ausserehelichen Sex...Fast so gefährlich, wie Rauchen im Freien.


Stephan Bretscher

23.09.2012, 20:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sie waren vermutlich noch nie in Prag... (Dort wird in fast jeder Bar, jedem Restaurant usw. noch geraucht)


Lukas Wirz

23.09.2012, 17:19 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

enttäuschend- damit rückt die Schweiz zu den Bananenländern was das Rauchen anbelangt. Die Gesundheit- allgemein und individuell, sollte an erster Stelle sein- aber anscheinend ist Geld wichtiger.
Man fragt sich weshalb man Drogen verbietet, oder Geschwindigkeitsbeschränkung - soll sich doch jeder auf seine Art umbringen. Es kommt ja anscheinend nicht auf die Gesundheit der Mitmenschen an.
Antworten


Stefan Schiegg

23.09.2012, 17:06 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Mit Erleicherung nehme ich diesen Entscheid zur Kenntnis. Es freut mich, dass die Vernunft gesiegt hat. Ich sehe das nicht als einen Freipass für uns Raucher, aber mit dem Verbot, das auch Einzerlbüros hätte betreffen können, und dem Verbot an Kleingaststätten ohne Personal ausser dem Betreiber wären hier keine Passivraucher geschützt worden. Einzig bediente Fumoirs hätte ich gelten lassen. Antworten


hans arnold

23.09.2012, 17:05 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

und nieman wird gezwungen, zu rauchen, in einem raucherlokal zu arbeiten oder sich in in ein solches zu begeben. komischwerweise sind die nichtraucherlokale vielfach leer, während in raucherbeizen was los ist ! Antworten


Dani Meier

23.09.2012, 16:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Schön blöd, ausgerechnet den Rauchern einen Gefallen zu machen. Denjenigen, welchen unser Wohlbefinden stets egal war! Denjenigen, für welche wie Krankenkosten mitzahlen. Antworten


Daniel Wüthrich

23.09.2012, 16:22 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Warum kann man den Entscheid über Raucher- und Nichtraucherrestaurant nicht einfach den Wirten überlassen?
Denn die Wirte verärgern so entweder Nichtraucher oder eben Raucher.
Diese Variante würde ich mir übrigens "überall" wünschen (ausser Spitäler).
Hoffentlich ist nach diesem Entscheid der Bevölkerung, dass ganze Theater ums Raucher-verbot (Schutz vor Passivrauchen) vorbei.
Antworten


Urs von Felten

23.09.2012, 17:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Wuethrich, ich weiss nicht was Sie jetzt erwarten? Durch diese Abstimmung ist das seit 2010 bestehende Rauchverbot in Lokalen in BS nicht hinfaellig geworden. Es gilt weiterhin. Somit auch der Auftrag an Herrn Wessels begtreffend Fumoir dem ein Ende zu setzen. Zu diskutieren, gibt es hier eigentlich schon lange nichts.


Charles Gerold

23.09.2012, 16:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Wuethrich Sie vergessen das nach diesem Nein, das bestehende System In Basel weiterhin bestand hat. Das wurde mit dieser Abstimmung nicht aufgehoben. D.h. in Basel wird weiterhin in Lokalen nicht geraucht und der Verein Fumoir hat sich gem. richterlichem Entscheid aufzuloesen. Aufi gehts Herr Wessels erfuellen Sie Ihren Auftrag.


Stef Fröhlich

23.09.2012, 16:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Dieses Abstimmungsresultat zeigt deutlich, wie leicht eine Mehrheit der Bevölkerung mittels einer von Economiesuisse organisierten, millionenschweren Kampagne bewusst in die Irre geführt werden kann. So wurde suggeriert, dass Rauchen künftig überall verboten würde, was natürlich überhaupt nicht stimmt. Auch Fumoirs wären weiterhin erlaubt gewesen. Es ging lediglich um den Schutz vor Passivrauchen! Antworten


Urs Schär

23.09.2012, 16:54 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Endlich werden die RaucherInnen geschützt.
Wer schützt mich vor dem Feinstaub von SBB-Roststaub, Autoblablaba, Pneuabriebstaub und Bitumen. Dafür gibt es genau sowenig eigene Zonen wie für geistige Umweltverschmutzung.


Ernst Dittmar

23.09.2012, 16:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

War zu erwarten, dass diese Initiative abgeleht wird. Ein Rauchverbot im Fumoir hat ja auch völlig an den Bedürfnissen der Menschen vorbei gezielt. Regelung wäre an einem ganz anderen Ort notwendig: Rauchverbot in Wohnhäusern. Es kann ja nicht sein, dass der Raucher im Parterre auf dem Balkon raucht und dann die Wohungen der oberhalb wohndenden Nichtraucher stinken! Antworten


Stef Fröhlich

23.09.2012, 18:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Dittmar: Auch Sie scheinen sich leider nicht richtig über die Abstimmung informiert zu haben bzw. wurden wohl durch die millionenschwere, von Economiesuisse organisierte Gegenkampagne in die Irre geführt. Denn (unbediente) Fumoirs wären auch bei Annahme der Initiative weiterhin erlaubt gewesen. Doch mit der Initiative wäre das Servicepersonal vor Passivrauchen geschützt gewesen.


Dominik Grieder

23.09.2012, 16:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Aha, und über 30000 Menschen die als Personal in den Fumoirs bedienen müssen (oder kündigen "dürfen") zielt an den Bedürftnissen vorbei? Hier ging es um Schutz, nicht um Verbote. Kannst ja mal Dein absolut berechtigtes Anliegen bringen wegen verrauchten Wohnungen, das wird dann mit 95% Nein abgelehnt. Viel Spass, jetzt merkt ihr bald Alle was ihr mit dem Nein zu dieser Initiative angerichtet habt.


Boris Kerzenmacher

23.09.2012, 15:56 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Gut wurde diese radikale Raucher-Initiative abgelehnt. Viele Kantone haben dieses Problem ohnehin schon sehr gut gelöst, damit Nichtrauchern und Rauchern gleichermassen Rechnung getragen wird.
Offenbar haben radikale Initiativen bei den kompromissorientierten Schweizern zu Recht nach wie vor keine Chance.
Antworten


roger meier

23.09.2012, 15:52 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

die profitorganisation wird jetzt wahrscheinlich weniger spenden erhalten,da wird man natürlich schon sauer,hoffentlich wird der generaldirektion jetzt auch der lohn gekürzt,bin übrigens nichtraucher Antworten


Claudio A. Engeloch

23.09.2012, 15:38 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Auf das Schweizervolk ist gottseidank noch immer Veralss: Wenn es draufankommt, dann siegt (meistens) der gesunde Menschenverstand. BraVo Schweiz! Antworten


Urs Schär

23.09.2012, 17:02 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Mark Keller.
Das Wahre Leben findet in der Beiz statt und nicht in ihrem Verein.
Es gibt auch NichtraucherInnenbeizen.
Bin rauchendes Vereinsmitglied. Mein Verein heisst Schweiz. Andere Vereine meide ich, da zuwenig RaucherInnen.


Mark Keller

23.09.2012, 16:12 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Claudio A. Engeloch, wenn man das Servicepersonal einem 25% höheren Risiko an Krebs sowie Herz- und Kreislaufkrankheiten zu erkrnaken aussetzt, hat dies nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun, ganz im Gegenteil.
Käme es Ihnen in den Sinn ohne Schutz asbesthaltige Materialien zu verarbeiten? Nein?
Warum dann das Servicepersonal schutzlos dem Passivrauchen aussetzen?


Werner Fricker

23.09.2012, 15:30 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ich bin froh darüber, dass die Initiative abgelehnt worden ist. Bin schon zeitlebens NR, aber die Verbotsmentalität stört mich gewaltig. Wenn ein Arzt schreibt, vor allem Ungeborene und Kleinkinder seien gefährdet, so stelle ich fest, dass zahllose Schwangere und junge Mütter selbst zu den stärksten Raucherinnen gehören - leider. Aber da kann man niemand anders dafür verantwortlich machen. Antworten


Franz Pfister

23.09.2012, 15:19 Uhr
Melden 72 Empfehlung 0

"Sie (Sonja Bietenhard, Geschäftsführerin der Lungenliga) sieht das klare Resultat jedoch nicht als Signal für mehr Toleranz gegenüber dem Rauchen."
Toleranz gegenüber andersdenkenden ist ja auch nicht die Kernkompetenz der Lungenliga.
Antworten


Eric Pudles

23.09.2012, 15:13 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Wenn man bedenkt, dass knapp 30% der Bervölkerung Raucher sind und jetzt mehr als 2 Drittel der Bevölkefrung gegen dieses Gesetz stimmten muss man den Schweizern ein Kränzchen winden. Sie lassen sich nicht so einfach beeinflusen. Sie überlegen, bevor sie ihren Stimmzettel in die Urne legen.Das lässt für weitere Abstimmung viel Hoffnung aufkommen. Antworten


Hans - Ulrich Vogt

23.09.2012, 17:03 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Mark Keller Wo nehmen Sie die Tatsache her, dass sich das Schweizer Volk beeinflussen liess? Sie sehen nur ihre Bewertung der Fakten als einzig möglichen Schluss an, weil Ihnen das Resultat nicht passt. Der Entscheidungsprozess jedes Einzelnen, der ablehnenden 70% - Prozent, ist Ihnen nicht unbekannt und für Longchamp/GFS gilt immer noch: Trau keiner Umfrage die Du nicht selber in Auftrag gabst!


Mark Keller

23.09.2012, 16:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Eric Pudles, da irren Sie aber gewaltig. Die Stimmenden lassen sich sehr wohl massiv beeinflussen. Das Resultat zu dieser Initiative zeigt dies deutlich. Hätten die Stimmenden die Fakten richtig bewertet und abgewogen, dann hätte es nur einen Schluss gegeben: ein Nein! Es wurde mit Emotionen gespielt, und diese Emotionen haben obsiegt, nicht die Fakten.


Reto Karrer

23.09.2012, 15:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Immerhin aendert sich fuer BS nur eines, dass Herr Wessels nun endlich aufstehen muss, die Haende hervornehmen und den Volkswillen der Bueger von Basel-Stadt umsetzen und den Fumoirs ein Ende setzen. Antworten


Esther Wild

23.09.2012, 18:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Weil es kantonale Unterschiede gibt Herr Karrer.


Reto Karrer

23.09.2012, 15:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Walder, Sie scheinen etwas nicht zu verstehen; bediente Fumoirs sind seit der Abstimmung 2010 illegal und muessen weg. Das hat auch letzthin das Gericht so entschieden. Wie kommen Sie denn dazu zu behaupten, dass die bedienten Fumoir bleiben?


Ernst Walder

23.09.2012, 15:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Herr Karrer könnte es sein dass sie da etwas falsch verstanden haben - Fumoirs bleiben bestehen.


Dominik Grieder

23.09.2012, 15:19 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ja für was stimmen wir eigentlich ab? In Basel schon 2 mal JA gestimmt für ein kantonales Gesetz, und der illegale Fumoir Verein missachtet mehrere Gesetze - und nichts passiert. Sogar nach einem Gerichtsentscheid nicht. In Basel wird nicht einmal das Bundesgesetz eingehalten.


Felix Müller

23.09.2012, 15:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Schade, ich hätte mich über einen besseren Schutz gefreut. Aber so ist das nun mal und nun gilt es den Entscheid auch zu akzeptieren. Die Deutlichkeit der Ablehnung spricht für sich selber. Antworten


Markus Berger

23.09.2012, 15:05 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Auch in der Schweiz obsiegt manchmal die Vernunft Antworten


Werner Stocker

23.09.2012, 17:15 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Herr Scherrer: Meinen Sie die Sucht nach mehr und mehr Verboten ?


Urs Schär

23.09.2012, 17:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Pio Scherrer
Markus Berger liegt mit seiner Feststellung nicht einfach nur daneben. Gehe davon aus, dass Markus Berger in seine Überlegungen auch Toleranz einbezogen hat.


Pio Scherrer

23.09.2012, 15:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Nein, nicht die Vernunft, sondern die Sucht.


Dominik Grieder

23.09.2012, 15:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

PS: Schon die Medien haben es nicht begriffen. Statt "Nein zu Schutz vor Passivrauchen" wird geschrieben "Abfuhr für strikteres Rauchverbot". Antworten


Beat Walter

23.09.2012, 15:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Wer übernimmt die Moralische und Finanzeile Verantwortung der Tausenden Oper vom Passivrauchen?
Die Raucherlobby, die Presse, der Wirteverband, der Bundesrat?
Es geht weiter zum Schutze der Oper des Passivrauchen:
Eidgenössische Volksinitiative «Schutz der Gesundheit vor dem Passivrauchen -Für einen effektiv wirksamen und nicht diskriminierenden Schutz gemäss den Normen der WHO» unterschreiben.
Antworten


Ivana Poncioni

24.09.2012, 08:14 Uhr
Melden

Bin Nichtraucher und hasse Zigarettenrauch weil ich auch noch Allergisch reagiere. Musste immer verzichten in ein Restaurant zu gehen wegen unseren Süchtigen. Wo ist da die Gerechtigkeit. Muss ich als Nichtraucher deren Gestank einatmen ??? Zu Hause können die sich zu Tode rauchen.


Dominik Grieder

23.09.2012, 19:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Andre Morf: Doch das Personal wird dazu gezwungen - oder es "darf" kündigen und sich eine neue Stelle suchen. (Sehr fair, oder?) In den Kantonen mit Bundeslösung hocken auch genug Nichtraucher im Rauch die dies aus purer (entschuldigung) Dummheit tun. Ja,Nichtraucher, bleibt alle den verrauchten Lokalen fern, dann erübrigt sich das Problem nämlich bald von selbst, wenn alle Raucherlokale leer sind


Andre Morf

23.09.2012, 18:30 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Jetzt ist der Nichtraucher verantwortlich!!
Es zwingt ihn niemand, in ein Raucherlokal zu gehen. Und draussen werden d.NR es wohl überleben...
Meine Güte... Bin auch Nichtraucher, aber ich hatte eben vorher schon eine Religion und brauchte somit keine neue..!


Danni Stufer

23.09.2012, 15:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

"Die Tabakindustrie zeigt sich erleichtert". Genau, wieder mal haben Rücksichtslosigkeit und Egoismus gesiegt, alle müssen mitrauchen, damit ein paar wenige nicht alleine sterben müssen, und damit die Tabaklobby weiter ihre Milliarden auf unsere Kosten machen kann. Ein Armutszeugnis sondergleichen!!! Antworten


Therese Pahud

23.09.2012, 18:14 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sie müssen ueberhaupt nicht mitrauchen-es gibt nicht ueberall Fumoirs-die Tabaklobby verdient nicht sehr viel-die Tabakbauern
werden subventioniert von Steuerzahler-der Staat kassiert viel Geld vom Raucher zB für AHV-wie ist es denn bei Drogen?-oder Alkohol konsumierenden- die Krankenkasse lässt auch hier grüssen-nicht zu vergessen krass uebergewichtige mit Torten etc. etc.


Selim Bursali

23.09.2012, 14:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

So und nun sofort eine Initiative das in BS die Bundesregeln eingeführt werden!. Antworten


Dominik Grieder

23.09.2012, 18:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

In Basel hat das Volk aber schon 2 mal JA gesagt für ein eigenes kantonales Gesetz. Also gibts dort keine Bundeslösung. Aber in Basel ist es ja völlig egal: Dank dem illegalen Fumoir Verein und einigen Restaurants die das Gesetz von Grund auf missachten, ist es in Basel lockerer als in der restlichen Schweiz. Unglaublich, diverse Gesetze werden missachtet und die Behörden schauen zu.


Dominik Grieder

23.09.2012, 14:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Und immer noch schreiben hier viele von Verboten - die Manipulation der Gegenseite hat bestens funktioniert. Vermutlich wissen jetzt noch 75% der Nein-Stimmer nicht, wogegen sie überhaupt gestimmt haben. Mir graust es vor Abstimmungen für Gesetze gegen Raser, Sexualstraftäter, Randalierer, Betrüger, auch dann wird es heissen: Toleranz und Freiheit, keine Verbote. Ich werde dann dort "Nein" stimmen Antworten


Natalie Kuster

23.09.2012, 14:54 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Jetzt muss SOFORT eine neue Initiative ausgearbeitet werden um diesem Qualmen endlich den Garaus zu machen. Raucher sind einfach nur Egoisten! Nach diesem Ergebnis schäme ich mich Schweizerin zu sein. Antworten


Dominik Grieder

23.09.2012, 19:29 Uhr
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Viele wären eigentlich dafür, vor allem gilt ja in einigen Kantonen bereits (und erfolgreich) was die Initiative wollte. Aber wenn es seitens Medien, Parteien und von der Gegenseite als radikales Verbot anstatt ein Gesundheitsgesetz hingestellt wird und niemand liest um was es geht, passiert halt so etwas. PS: suisse sans fumee ist die nächste Initiative / Unterschriftensammlung läuft


Brigittamaria Weingartner

23.09.2012, 14:53 Uhr
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Auch ich habe NEIN gestimmt, obwohl ich seit 1994 nicht mehr rauche und selber deswegen Rauch geradezu HASSE. Die Initiative schiesst übers Ziel hinaus. Um die Angestellten zu schützen, hätte ein Satz im Arbeitsrecht genügt. Z.B.: „Das Arbeiten in Räumen wo geraucht wird ist freiwillig“. Das würde auch jene Arbeitslosen schützen, die eine Stelle annehmen müssen, wenn keine andere zur Verfügung steht. Das hätte absolut genügt und da hätte ich ja gestimmt. Antworten


Martina Ryser

23.09.2012, 14:40 Uhr
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Herzlichen Dank an die Nichtraucher, welche Offenheit bewiesen und Nein gestimmt haben. Merci! Antworten


Erich Hartmeier

23.09.2012, 14:38 Uhr
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Ein grosses Dankeschön an alle Nichtraucher die heute auch für die Raucher gestimmt haben - merci vielmol! Antworten


Daniel Blattmann

23.09.2012, 19:38 Uhr
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Keller: Vielleicht ist Ihnen bekannt, dass das Service-Personal selber oft raucht. Es wird, soviel ich weiss, niemand gezwungen, in einem Fumuoir zu arbeiten.
In Ihren Augen müsste somit auch der Verkehr, Flugzeuge, Eisenbahnen (Bremsstaub), eigentlich alles verboten werden. Denn alles ist irgendwie schädlich. Komisch, statistisch werden wir immer älter.


Mark Keller

23.09.2012, 16:25 Uhr
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Daniel Blattmann, es wundert mich, dass Sie als NR scheinbar auch nicht begriffen haben um was es ging. Es ging um den Schutz von Arbeitnehmenden! In jeder anderen Branche ist es normal, dass die Arbeitnehmenden vor Gesundheitsrisiken bei der Berufsausübung geschütz werden. Nur sollen scheinbar die gleichen Regeln nicht für das Servicepersonal gelten!


Daniel Blattmann

23.09.2012, 15:58 Uhr
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Smith: Blödsinn, ich als NR habe einige Freunde und Kollegen, die rauchen. Und wenn ich halt mal in einem Fumuoir bin, was solls. Die haben oft eine gute Ventilation,die Kleider können ja danach auf dem Balkon auslüften. Immer diese Verbote und Radikallösungen. Schön, schön dass die Mehrheit dies nicht will. Als NR habe ich desshalb überzeugt ein "nein" in die Urne gelegt.


Manfred Stierli

23.09.2012, 15:07 Uhr
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Dem schliess ich mich voll und ganz an. Anfügen möcht ich noch, ich weiss, dass es Raucher gibt, die sich einen Dreck um Nichtraucher scheren aber das liegt im Wesen der Menschen und betrifft nicht nur das Rauchen und so müsste man alles verbieten. Dass das Volk das nicht will, stimmt mich hoffnungsvoll.


Martin Smith

23.09.2012, 15:02 Uhr
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Ich gehe davon aus, dass jeder Nichtraucher, die gegen diese sehr moderaten Gesetz gestimmt, nie in Bars trinken oder essen in Restaurants. Sonst hätten sie nicht so irrational gestimmt haben.


Werner Stocker

23.09.2012, 14:23 Uhr
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Gut so, dass der totalen Bevormundung eine Absage erteilt wurde. Antworten


Caroline Egger

23.09.2012, 14:19 Uhr
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Bin zwar NR und mag keinen Passivrauch, habe aber dagegen gestimmt, weil die zT äussert geschmacklose Antiraucherpropagande selbst den NR längst auf den Wecker geht. Ich weiss, dass viele NR ebenso denken. Die Lungenliga sitzt schon lange auf dem falschen Dampfer, muss aber offenbar zur Rechtfertigung ihrer Existenz ständig ein bisschen Aktionismus betreiben. Antworten


Daniel Müller

23.09.2012, 14:45 Uhr
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@ Caroline Egger: Nicht dafür gestimmt, weil es um die Sache geht, sondern dagegen, weil die Antiraucherpropaganda nervt? Wie dumm muss man sein, sich so manipulieren zu lassen.


Manfred Stierli

23.09.2012, 14:18 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Schön, gefällt mir. Aber eigentlich bräuchte es noch - wenn man sich so einige Kommentar hier ansieht - ein Verbot für Nichtraucher, Fumoirs zu betreten. Glaubt man den Kommentaren, muss man zum Schluss kommen, dass sich mehr Nichtraucher als Raucher in Fumoirs aufhalten... Antworten


Dieter Sprenger

24.09.2012, 14:10 Uhr
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@ M.Keller ; Unter dem schoenen Begriff ' Schutz' wurden bereits auch in anderen Bereichen viele unnoetige Verbote eingeführt ! Kaum wird man dadurch das Verhalten jedoch aendern koennen . Das bestehende Recht bezüglich zum Schutz der Passivraucher zu welchen auch ich als Nichtraucher gehoere , genügt . Als mündiger Bürger muss nicht jedes Detail Staatlich verordnet werden !


Manfred Stierli

23.09.2012, 16:11 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@Mark Keller: Mir müssen Sie nicht erklären, um was es ging. Erklären Sie es all den anderen Kommentatoren. Und betreffend Schutz fürs Servicepersonal: Die können ja ihre Rauchpausen gleich mit dem Service verbinden... Wenn schon ein neues Gesetz, dann zB dass ein Arbeitgeber sein Personal nicht zwingen kann, ein Fumoir zu bedienen. Nur um das gehts ja der Lungenliga eigentlich gar nicht ;)


Mark Keller

23.09.2012, 14:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Manfred Stierli, es ging bei der Initiative nicht um Raucher oder Nichtraucher. Es ging bei der Initiative einzig um den Schutz der Arbeitnehmenden! Die Gesundheit des Servicepersonals scheint den meisten Stimmenden in der Schweiz egal zu sein. Wieso will eine Mehrheit der Stimmenden für das Servicepersonal nicht den gleichen Schutz wie ihn Arbeitnehmende bei der Asbestverarbeitung geniessen?


Dieter Sprenger

23.09.2012, 14:13 Uhr
Melden 85 Empfehlung 0

Auch als Nichtraucher lehnte ich diese Initiative der Lungenliga ab und zwar aus Prinzip und Gegner von weiteren unnoetigen Verboten und Reglementierungen auch in anderen Bereichen unseres Lebens von oben verordnet . Inzwischen sollte jede(r) mündige Bürger/in mit Rücksichtsnahme auf andere selbst entscheiden koennen was sich gehoert oder nicht ! Ansonsten verkommen Wir zur Verbotskultur . Antworten


Reto Stadelman

23.09.2012, 14:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Sehr entäuschend. Es ist den Gegnern gelungen Angst vor noch weitergehenden Verboten zu schüren und so diese inhaltlich tadellose Forderung der Lungenliga zu sabotieren. Das diese Leute sich damit letzten Endes selber schaden scheint vergessen zu gehen... Antworten


Peter Jodel

23.09.2012, 15:14 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Nein. Das ist aber ganz alleine Sache dieser Leute. Was geht Sie denn das an, wenn sich andere selbst schaden? Sind Sie der selbsterwählte Volks-Vormund?
Ihre Einstellung verrät genau den Grund für das NEIN zu solchen Initiativen, aber Sie scheinen das nicht einmal zu merken.
Das Volk will keine weitere allgemeine Bevormundung.


Mark Keller

23.09.2012, 14:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die Mehrheit der Stimmenden hat schlicht nicht begriffen um was es ging: nämlich um den Schutz der Arbeitnehmenden in der Hotellerie und den Gastgewerbebetrieben.
In unserer Firma ist seit mehreren Jahren das Rauchen verboten. Es stört niemanden. Wieso muss man in der Beiz qualmen können? Die meisten Raucher gehen zu Hause auch nach draussen um zu rauchen. Warum wohl?


Natalie Kuster

23.09.2012, 14:02 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ein wahrlich schwarzer Tag für alle, die das Leben lieben... Antworten


Eva Lüthi

25.09.2012, 08:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau Colombo
Wenn man gesund lebt hat man meistens ein gesünderes Leben.
Anscheinend sind Sie Frau Colombo eine liebende Raucherin und belästigen uns NICHTRAUCHER und machen auch unsere Gesundheit Kaputt damit !!!!!!


Lukas Wirz

23.09.2012, 19:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Werner Stocker: geniales Argument, dann sind sie bestimmt auch dafür dass alle Drogen legalisiert werden- das soll ja auch ein Genuss sein. Wenn wir jedem Knorrli sein Vergnügen und Genuss erlauben, haben wir bald Chaos. Hier hat das Vergnügen des Einzelnen gewonnen um die Volksgesundheit zu gefährden.
Umweltschutz fängt zuhause an, und die Schweizer haben hier versagt.


Christian Weiss

23.09.2012, 15:29 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Ein wahrlich schwarzer Tag für alle, die anderen gerne Vorschriften machen und Verbote erlassen und das mit Leben verwechseln.


brigitta colombo

23.09.2012, 15:09 Uhr
Melden 31 Empfehlung 1

was nützt ein langes gesundes leben, wenn man mit 50+ auf dem arbeitsmarkt ausgemustert wird und froh sein kann, wenn man irgend einen sch....job, weiter unter dem bildungslevel und erfahrung machen muss, um grad mal knapp über dem existenzminimum überleben zu können??? dann lieber kurz und dafür heftig, mit allem was dazu gehört, alles andere ist lebensfeindlich.


Werner Stocker

23.09.2012, 15:02 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

@Kuster: Ein wahrlich schöner Tag für alle, die andern Menschen noch ein bisschen Genuss und Vergnügen gönnen.....


pat plüss

23.09.2012, 14:48 Uhr
Melden 75 Empfehlung 0

in meiner lieblingsbar steht:
wer nicht trinkt,
nicht raucht,
nicht kifft
hat nur länger nichts vom leben.


Andreas Maechler

23.09.2012, 14:45 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Vielleicht sollten Sie begreifen, dass Menschen verschieden sind und ihr Leben anders lieben und leben wollen. Traurig, dass sie nicht in Würde verlieren können.


Stefan Schmid

23.09.2012, 13:57 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Ein gutes Ergebnis. Die bisherige Regelung genügt völlig. Das Thema "Rauchen" interessiert doch keinen mehr. Vor einigen Jahren bewegte das Thema die Leute noch, jetzt erscheint es völlig retro... Antworten


Richard Schacher

23.09.2012, 13:55 Uhr
Melden 135 Empfehlung 0

Gut so! Und jetzt beginne ich Unterschriften zu sammeln für eine "Verbots-Verbots-Initiative": Ab Inkrafttreten derselben dürfen keine neuen Verbote mehr in die Gesetzgebung aufgenommen werden. Sollte ein Verbot unbedingt nötig sein, so darf es nur ins Gesetz aufgenommen werden, wenn gleichzeitig ein altes Verbot gekippt wird. Wer macht mit? Stoppt den Regulierungswahn! Freiheit für alle! Antworten


Rolt Zitt

23.09.2012, 17:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Für jedes neue Gesetz, Verbot, Regulierung mindestens etwas entsprechendes Altes raus! Das ist schon lange ein Anliegen von mir. Stopp der Regulierungswut!


René Schumacher

23.09.2012, 15:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ja, Freiheit über Alles!!! Lasst uns sämtliche Verbote aufheben! Wer braucht schon Tempolimits, Arbeitnehmerschutz, Jugendschutz, etc, etc... Klar kann man es übertreiben, aber viele Verbote sind sinnvoll und schützen Leben.


Mark Keller

23.09.2012, 14:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Richard Schacher, die Freiheit eines jeden einzelnen hört genau dort auf, wo sie die Freiheit eines anderen einzuschränken beginnt. Absolute Freiheit gibt es nicht. Absolute Freiheit ist ein anderer Ausdruck für Egoismus!


Andreas Maechler

23.09.2012, 13:54 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

In keinem Kanton angenommen bisher. Das ist eigentlich verdammt wenig, oder? ;-) Antworten


tamara gretener

23.09.2012, 13:51 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Geld regiert die Welt , Tabakindustrie mit ihrer Mio Kampagne hat eine gelungene Hirnwäsche bei der Mehrheit erbracht. Gratulation der Tabakindustrie, Kondelation allen Nichtraucher die sich derart beeinflussen lassen und ein Teil ebenfalls somit halt ein grösserer Teil an Lungenkrebs sterben muss. Antworten


Dominik Grieder

23.09.2012, 18:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Heinz Hirschi, es ist aber genau umgekehrt: Die Lungenliga hat dies mit Spendengeldern und freiwilligen Helfern gemacht. Hätten Sie eine Ahnung davon, wüssten Sie auch, dass viele Institutionen beteiligt waren, nicht nur die Lungenliga alleine. Aber wie sich die Gegenseite, das Nein-Komitee inkl. Vernünftig Bleiben usw. finanziert hat schreibt niemand... Steuergelder? Eindeutig!


Heinz Hirschi

23.09.2012, 16:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Der Unterschied ist nur das die Tabaklobby ihre Kampagne nicht von Steuer-und Spendengeldern bezahlt hat wie die Lungenliga...
Ganz schlechte Verlierer seid ihr!


Thomas Schaad

23.09.2012, 16:25 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@T. Gretener: Welche Millionenkampagne meinen Sie konkret?


Hans Abbühl

23.09.2012, 14:37 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Wenn Verbote obsiegen, ist es immer die Vernunft, wenn sie scheitern, ist es das viele Geld. Ein 100%iger NR.


Hans Phillip

23.09.2012, 13:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Lustig ist immer noch wie man von den Zigarettenraucher boese angeschaut wird, wenn man einen schoenen kubanischen Stumpen raucht. Also ich darf dann auch meine Stumpen neben den Zigarettenraucher rauchen und den Zigarettenrauch mit kubanischem Tabakrauch neutralisieren? Ich freue mich schon auf die vielen Zigarettenraucher die bei mir reklamieren kommen (ist schon mehrmals passiert!!!) Antworten


André Sandmeier

23.09.2012, 14:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Hans Phillip:
Das bedaure ich.
Jeder gönne doch dem anderen seinen Genuss.
Ein Zigaretten-, und ab und zu Pfeifenraucher.


Roman Keller

23.09.2012, 13:44 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Die Vernunft hat gesiegt! Sollen doch die Nichtraucher nicht ins fumoir. Antworten


Hans Wehrmann

23.09.2012, 15:26 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es wurden so viele Lügen über die Initiative verbreitet (kennt man ja von den Raucherargumenten...) Es ging darum bediente Fumoires zu verbieten. Als die Leute zu schützen, welche nicht entscheiden können, ob sie sich dem Rauch ausetzten wollen oder nicht -> die Angestellten!


Heidi Langer

23.09.2012, 13:41 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Eine Wahl gewinnt oder verliert man. Verlieren kann man auch ohne fanatische Kommentare zum Beispiel in Würde. Kein Nichtraucher wird gezwungen sich in ein Fumoir zu begeben. Antworten


Dominik Grieder

23.09.2012, 18:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Doch, das Personal des Lokals. Es wird gezwungen im Rauch zu arbeiten oder zu kündigen. Wie toll, Leute verlieren ihre Stelle, weil manche Raucher nicht draussen oder im unbedienten Fumoir rauchen können. Und ja, ich rufe alle Nichtraucher auf, niemals mehr in ein Raucherlokal oder in ein Fumoir zu hocken - dann ist's schnell vorbei, mit ein paar Rauchern als Gast rentiert das Lokal nicht mehr.


Roger Moser

23.09.2012, 13:38 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Danke Schweiz! Vernunft hat gesiegt. Auch Raucher brauchen ihre Nischen. Antworten


Hans Phillip

23.09.2012, 14:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Dann last ihr Zigarettenraucher uns Stumpenraucher auch in Ruhe bitte... was oft nicht der Fall ist. Ihr reklamiert oftmals mehr ueber uns als Nichtraucher ueber uns beide.


Roman Meier

23.09.2012, 13:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Jetzt kann man dann wenigstens gute Langzeitstudien bei Lungenkrebsraten von Beizenpersonal in Kantonen mit strengem und laschem Passivraucherschutz machen. Viel wichtiger ist ohnehin, dass endlich auf den Bahnhöfen und anderen öffentlichen Plätzen betreffend dem Nichtraucherschutz vorwärts gemacht wird. Dort sind ja auch viele Menschen von der Belästigung durch Raucher betroffen und das täglich. Antworten


Renè Schumacher

23.09.2012, 15:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es ist sehr unangenehm, wenn man morgens aus dem Zug steigt und einem als erstes eine Rauchwolke entgegenfliegt. Oder man beim Warten auf den Zug auf einer Bank etwas essen möchte und dann nebenan jemand hinsitzt une eine Zigarette raucht. Letzten Winter rauchten viele in den Wartehäuschen. Ich möchte niemandem das Rauchen verbieten, aber erwarte auch, dass man respektiert, dass ich es nicht will.


Marcel Wenger

23.09.2012, 14:26 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Also gerade beim Thema Bahnhof zeigt sich schön wie sie in dei falsche Richtung laufen. Da ist der Feinstaub der Bremsen viel geundheitsschödlicher, teils ausländische Güterwagen produzieren ddavon bis heute gar Asbestfeinstaub. Aber der stört die "Lungenliga" ja nicht. Apropos, ich bin seit Geburt Nichtraucher. Aber auch kein Freund von Zwängerei und sinnlosen Verboten. mfg


Daniel Gremaud

23.09.2012, 13:32 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

ein glück, dass die welt da draussen nicht so funktioniert wie die online-Kommentare zwischen Rauchern und Nichtraucher. Hört doch mit euren absurden Kindergartenstreitereien und Empörungsgesten auf und lasst euch gegenseitig leben. Antworten


Hans-Pi Rick

23.09.2012, 13:31 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Aber hallo Herr Meier, niemand "muss" in einem Fumoir arbeiten, genau so wenig muss niemand ein Raucherlokal besuchen, Ihnen bleibt die Wahl einen weiten Bogen um solche Lokale zu machen, wie ich das als Nichtraucher auch mache.....ich gönne den Rauchern aber den Gestank und den "Genuss" für ihre Raucherwaren von Herzne, jedem das Seine....ä schönä Sunntig z'äme....!! Antworten


Roman Meier

23.09.2012, 15:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Rick: Also wenn Sie den Rauchern den "Genuss" gönnen, dann gönnen Sie ihnen aber wohl später auch die gesundheitlichen Folgen, wie Lungenkrebs. Gottseidank gibt es ja auch Genüsse, für die man später nicht teuer bezahlt.


André de Mont

23.09.2012, 13:30 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Bravo. Es gibt sie noch, die die sich nicht alles verbieten lassen. Weiter so. Antworten


Markus Blättler

23.09.2012, 13:30 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Die nächste Initiative steht wohl schon bereit. Stopp des Geburtenüberschusses? Am besten verbietet man dem Volk das Haus zu verlassen. Dann wären fast alle zukünftigen Initiativen überflüssig. Antworten


Michael Wyss

23.09.2012, 18:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

:-) Bnur blöde, dass ein sehr hoher Anteil der Unfälle zu Hause passieren. Z.B. beim Fensterputzen. Zu Hause bleiben ist also auch nicht die Lösung. Also mein Vorschlag. Eine Initiative lancieren, die die Menschheit verbietet. Und dann wären alle weiteren Initiativen überfüssig. Ich bin froh um das Resultat, es ist langsam wirklich genung mit der Verbieterein, Vorschreiberei und Bevormundung.


Thomas Walzer

23.09.2012, 13:28 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Rauchen in der Öffentlichkeit gehört verboten Antworten


Marius Meier

23.09.2012, 13:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ein Sieg der Vernunft und des Augenmasses. Passivraucher sind längst geschützt und den Nikotinsüchtigen ist nicht geholfen mit Zwängerei und Repression. So oder so braucht die Schweiz eine moderne Substanz- und Ernährungspolitik, die nicht ideologisch geprägt ist. Aktuell läuft alles aus dem Ruder und die Volksgesundheit leidet. Antworten


Hans-Joerg Dresel

23.09.2012, 13:21 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich haette erwartet, dass die Schweizer intelligenter sind. Ich wuerde vorschlagen, dass ab sofort die Krankenkassen sogenannte "Raucherkrankheiten" von ihren Versicherungen ausschliessen. Antworten


Alexander Schumacher

23.09.2012, 15:33 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Genau und neben den Rauchererkrankungen die Erkrankungen in Folge Zu vielem Essens, demAlkohol, Extremsport usw. usw.


Karin Müller

23.09.2012, 14:28 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

dann dürfte der staat aber keine steuern mehr auf zigaretten erheben. das gesparte geld würde ich dann auf die seite tun für eine eventuelle raucherkrankheit. und konsequenterweise müssten sodann alle alkoholkrankheiten, autounfälle, sportunfälle etc. ebenfalls ausgeschlossen werden. all das zahle ich nämlich mit, obwohl ich keinen sport mache, keinen alkohol trinke und auch nicht autofahre...


Herbert Nuk

23.09.2012, 13:21 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Einige Kantone haben dieses Problem bereits sehr gut gelöst, so dass allen Rechnung getragen wurde. Das soll auch so bleiben. Radikallösungen braucht es in dieser Sache nicht in der Schweiz. Antworten


Daniel Keller

23.09.2012, 14:26 Uhr
Melden

"Einige Kantone .... " + " ... allen Rechnung getragen ...". Ja also was jetzt Herr Nuk, nur einige oder alle? Sollen zB alle, die in einem "Nicht-Einige"-Kanton wohnen, in einen "Einige"-Kanton zügeln, damit "allen" Rechnung getragen wird??


Jean Engel

23.09.2012, 13:16 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Ein Sieg der praktischen Vernunft ist absehbar.
Extreme Forderungen haben in der Schweiz immer wenig Chancen.
Antworten


Patrick Meier

23.09.2012, 13:08 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das war abzusehen. 1. War die Kampagne der Befürworter mit dem ironischen "Vote for Smoke" ein totaler Fehlschlag und 2. sind die meisten Nichtraucher danke den Kant. Rauchverboten nicht mehr so stark betroffen wie früher - zumindest die Mehrheit, die nicht in einem Fumoir arbeiten muss. Schade! Antworten


brigitta colombo

23.09.2012, 12:52 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

@julian gerber: ich war fast mein ganzes erwachsenenleben lang nicht-raucherin und ich mich haben die raucher NIE gestört. was mich jedoch stört, sind menschen, die anderen alles verbieten wollen. es ist einfach mal genug mit der verbieterei! Antworten


Werner Recher

23.09.2012, 12:49 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Betrieber von Raucherbeizen dürfen aufatmen? Solange sie noch Luft haben! Antworten


Thomas Keller

23.09.2012, 12:25 Uhr
Melden 151 Empfehlung 0

Es lebe die Freiheit. Keine Chance für die Verbotsmentalität. Antworten


daniel zurbriggen

23.09.2012, 12:16 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

wird bei ablehnung auch vereinheitlicht, also die strengeren regeln in basel-stadt zum beispiel wieder gelockert? Antworten


Christoph M. Suter

23.09.2012, 14:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Sollte kein Problem sein. Sie müssen nur noch die 212 Stimmbürger aus Riehen und Bettingen umstimmen, welche uns die letzte Abstimmung verhagelt haben :-)


Franz Kessler

23.09.2012, 13:40 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Julian Gerber: Mir scheint sie und die Nichtraucher definieren Toleranz und deren Umsetzung. Das Recht der Raucher sich in diese Diskussion einzubringen würden sie am denen liebsten absprechen da die einzigen fehlbaren ja die Rauchen sind. Stehen sie dorthin wo nicht geraucht wird und sie haben ein Problem weniger.


Markus Berner

23.09.2012, 13:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@zurbriggen: nein, Vereinheitlichen wollten die Initianten. Aber eben in eine sektiererische Richtung. Bleibt den Kantonen aber übrig, die Regelung des Kantons Bern zu übernehmen. Die zwingt Nichtraucher nicht, in Raucherbeizen zu gehen und die Raucher nicht in Beizen mit absolutem Rauchverbot.


Brigitte Noti-Fürst

23.09.2012, 13:30 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

@Gerber: Es zwingt sie niemand die Nähe von Rauchern aufzusuchen. Es gibt sehr viele rauchfreie Orte. Und falls ihre Kollegen rauchen, müssen sie sich am besten Nichtraucherkollegen suchen..Nicht schwierig, oder?


Jolanda Sterchi

23.09.2012, 13:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Gerber: Das Problem ist, dass die Abgase der Autos nicht "auf den Strassen" bleiben. Ich, NR, habe (schweres) Asthma, im Winter bei einer Inversionslage kann ich kaum aus dem Haus da die Feinstaub, Ozon, etc. Werte während Tagen über dem Grenzwert liegen. Und nein, ich fahre nicht Auto, leider aber unter dem Dreck der Autofahrenden Bevölkerung. Deshalb sollte die Lungenliga dagegen vorgehen.


Manfred Stierli

23.09.2012, 13:28 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

@Gerber: Es zwingt Sie ja niemand, in ein Fumoir zu gehen. Allerdings werden Sie gezwungen, auch Feinstaub, Abgase und Bazillen von all den hüstelnden Mitmenschen einzuatmen, nur scheint ihn das ja wieder egal zu sein, Hauptsache Raucher dürfen auch in abgetrennten Räumen - die Sie nicht betreten müssen - nicht mehr rauchen...


Julian Gerber

23.09.2012, 13:23 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Don Max: Aha! Also weil Autos auf der Strasse fahren, darf ich andere Personen vollrauchen? Wo ist hier die Logik? Mit Ihrer Argumentation (sogenannte "Freiheit") müsste man auch die Gurtpflicht, Tempolimiten, Rauchverbot in Schulen, Spitälern etc. sofort fallen lassen. Ich habe NICHTS GEGEN Raucher, will aber nicht vollgeraucht werden.


Peter Schraner

23.09.2012, 13:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Zurbriggen
Nein, zum Glück nicht. Und von wegen streng in BS, diese Fümoar sind das aller letzte. So kann man als Nichtraucher gleich daheim bleiben. Kenne genügende Nichtraucher die diese meiden, tja da bleiben Konsumenten zu Hause liebe Wirte.


Heinz Fischer

23.09.2012, 13:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Don Max: Sie haben recht, aber zielen wohl daneben. Autofahrer und Raucher sind wohl eher dieselben. Velofahrer und Fussgänger rauchen seltener. Die wollen ja gesund leben. Gelingt aber leider nicht bei dieser allgemeinen Luftverpestung; im Gegenteil, sie sind der Dreckluft noch mehr ausgesetzt.


Peter Spahr

23.09.2012, 13:06 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Don Max: als Raucher und Nicht-Autofahrer weiss ich gut, was Sie meinen. Jedem seine Verschmutzungsrechte... Fairerweise muss man aber auch festhalten, dass ein Teil des Feinstaubs über das Heizen entsteht, darauf verzichten wohl auch Sie nicht. Falls die Initiative abgelehnt wird: danke, liebe Nichtrauchermehrheit, ich werde mich im Gegenzug weiterhin um rücksichtsvolles Rauchverhalten bemühen.


Daniel Blattmann

23.09.2012, 12:55 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Tja Herr Gerber, Extremforderungen haben endlich und hoffentlich mal keine Chance. Ich als Nichtraucher habe ein überzeugtes "nein" in die Urne gelegt. Sie haben genug Möglichkeiten dem Rauch auszuweichen. Ausser bei den Bahnhöfen (z.B. Stadelhofen) finde ich die aktuelle Situation auch unbefriedigend.


Urs MOsimann

23.09.2012, 12:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@ Gerber: Wir sind hier in einer demokratischen und freien Gegend mit mit Selbstverantwortung. Sie heisst Schweiz. Vielleicht sollten Sie sich weniger in den ohnehin raren Raucherzonen aufhalten?


Daniela Winter

23.09.2012, 12:48 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

In einer Demokratie Herr Gerber.


Julian Gerber

23.09.2012, 12:45 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Es ist schon unglaublich. Wo sind wir hier? Warum soll man die ganze Gegend / Mitmenschen vollrauchen?


Thomas Jeiziner

23.09.2012, 12:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

nein, denn es gilt das generelle gesetzt, das wir 2010 angenommen haben und die freiheit der kantone, allenfalls weiter zu gehen


René Schumacher

23.09.2012, 12:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Nein, es bleibt einfach so wie bisher.


Philipp Hottinger

23.09.2012, 12:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nein, die bisherigen Bestimmungen bleiben wie sie sind. Es sei denn, Basel Stadt ändere sein Gesetz erneut und passt sich ("freiwillig") dem Bund an.


Ueli Hoch

23.09.2012, 12:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Leider nein. Bei Ablehnung bleibt es wie bisher. d.h. es darf jeder Kanton eigene Regeln machen.


Ruedi Treier

23.09.2012, 12:14 Uhr
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Als ehemaliger Raucher stimme ich für die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen». Nicht nur, dass es eben gesundheitschädlich ist, ich halte es mittlerweile auch für ziemlich primitiv, mit so einem Glimmstengel herumzulaufen. Vom gesparten Geld gönne ich mir dann zum Beispiel schöne Ferien, die mir einen besseren Ausgleich geben, als die Raucherei. Rauchen schadet doch im Grunde uns allen. Antworten


Urs Müller

23.09.2012, 14:01 Uhr
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Als ehemaliger Raucher habe ich für die kantonalen Rauchverbote gestimmt. Ebenfalls habe ich das letzte Mal ein Ja bei der eidg. Abstimmung eingelegt. Aber jetzt gleich nachdoppeln? Irgendwo muss auch Rechtssicherheit für die Beizen, welche Fumoirs gebaut haben, gelten. Nicht mit dem Kopf durch die Wand. Wir können ja in zwei bis vier Jahren nochmals schauen.


Hans Phillip

23.09.2012, 13:58 Uhr
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Alle reklamieren ueber wenig Lohn, viel Arbeit, aber ich sehe im HB Zurich umd 6:00 morgens Menschen, mit Anzug und Krawatte Bier trinken und gleichzeitig Zigaretten rauchen. Ist absolut total primitiv und traurig, aber Demokratie hat auch seine Nachteile.



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