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Stuttgarter Ja zum Steuerabkommen könnte 1 Milliarde wert sein

Die Zeitung «Südostschweiz» hat ein Dokument veröffentlicht, das zeigen soll, welche deutsche Bundesländer wie viel Geld erhalten würden. Besonders lukrativ wäre das Abkommen für Baden-Württemberg. Mehr...


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17 Kommentare

Ramon Martin

28.07.2012, 13:52 Uhr
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Wenn die deutschen Bundesländer und andere EU-Satelliten ihre Steuerpolitik in Ordnung bringen würden, müssten nicht so viele Bürger/innen ihr sauer verdientes Geld ins Ausland retten. Antworten


Andre Morf

29.07.2012, 11:53 Uhr
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@Steiner: D mischt sich nicht in Steuerangelegenheiten d.CH ein, sondern tut das, was ein Staat gegenüber Steuerbetrügern tun MUSS: Es versucht d.Steuern einzutreiben. Es steht uns nicht zu, die Höhe d.Steuern zu beurteilen u.als Ausrede f.Beihilfe z.St'Betrug zu nehmen.
@Martin: Dt.Bundesländer gehören z.D u. sind keine EU-Satelliten. Aber vielleicht wissen Sie halt nicht was Satelliten sind...


Helga Hanson

29.07.2012, 07:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Frau Steiner, so lange Schweizer Banken unversteuertes Geld aus dem Ausland und nicht nur aus D annehmen und davon profitieren, müssen Sie sich damit abfinden, dass diese Länder alles tun, um den Steueranteil zurückzubekommen, der der jeweiligen Gemeinschaft gehört. D, USA, GB usw. handeln dabei im Auftrag ihrer ehrlichen Steuerzahler. Steuerhinterziehung ist zumindest in D ein kriminelles Delikt.


Marianne Steiner

28.07.2012, 20:19 Uhr
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Herr Schmidt, ich stimme Ihnen zu. Es ist wirklich unverschämt, sich in die Steuerpolitik sowie andere Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Ihr Land sollte sich Ihren Rat zu Herzen nehmen, die deutsche Regierung erlaubt sich seit einiger Zeit uns gegenüber ein Benehmen dass man meinen könnte, die Schweiz gehöre zu D. Übrigens – die korrekte Schreibweise ist "dreist", nicht "dreißt".


Steffen Schmidt

28.07.2012, 16:14 Uhr
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Es ist doch seh dreißt sich in die Steuerpolitik anderer Länder einzumischen. Besonders wenn man in einem Land wohnt das davon lebt. Wenn die Schweiz und andere Steuerparadise ihre benachbarten Länder nicht bescheißen würden wöre das garnicht nötig


paul-dieter mehrle

28.07.2012, 13:41 Uhr
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Sollte die Grün-rote Landesregierung Baden-Württemberg dem Steuerabkommen zustimmen ,erhielte sie aus dem Abkommen vielleicht Geld.Das wöge aber nichts gegenüber dem bleibenden Verlust an Glaubwürdigkeit,die sie dringend benötigt, will sie ihre Politik durchsetzen.An die Schwarzgelder kommt sie - und zwar nicht vielleicht, sondern sicher- wenn sie konsequent die Steuerhinterzieher ermittelt. Antworten


Jolanda Egger

29.07.2012, 11:55 Uhr
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...und genau dazu dienen die CDs!!
Dieser Markt wird immer grösser werden, wenn die CH d.Bankgeheimnis nicht endlich abschafft...


Thomas Meier

28.07.2012, 13:33 Uhr
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Ich bin ziemlich sicher, dass letztlich einige SPD-Länder dem Steuerabkommen zustimmen wird (gem. deutschen Medien sind Hamburg und Bremen auf der Kippe, was der CDU 6 zusätzliche Stimmen einbringen könnte). Und da in der Schweiz mit Ausnahme der SVP eine grosse Mehrheit hinter dem Abkommen steht, sind die Würfel eigentlich schon gefallen. Antworten


Peter Kaegi

28.07.2012, 11:07 Uhr
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1 CD bringt mindestens 2 Milliarden in der Auswertung und kostet aber nur ca. 2 Millionen, man rechne! Die Finanzsoftware-Entwicklung wurde und wird in Entwicklungsländer wie Indien gewartet und updatet. Mangels eigenen Software-Entwicklern wird massenhaft Outsourcing betrieben. Der CD Verkauf ist und bleibt das grösste Risiko. Antworten


René Kocher

28.07.2012, 10:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wenn einer schon hoch verschuldet ist,dann hat er Interesse an jeder Milliarde,die zufliesst zur Schuldentilgung.NRW ist hoch verschuldet,aber nicht mit 240 Mia,das liegt bei 130 Mia mit steigender Tendenz.NRW hat keine andere Wahl,es ist sogar zu Daten-Helerei bereit,wenn noch vor dem Abkommen,die Einnahmen verbessert werden können.NRW/SPD irrt,dass ihr Schuldenproblem ein Steuerproblem ist. Antworten


Ernst Bucher

28.07.2012, 12:58 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Eigentlich hätte in das Abkommen ein Passus gehört, dass Länder, die illegal SteuerCD's für Millionen kaufen(denn so hat es das oberste deutsche Gericht entschieden, und die Steuerdatenkäufer Eichel,Kraft, Steinbrück +Co.sind deshalb als Rechtsbrecher zu sehen,) bei der Annahme des Abkommens leer ausgehen. Antworten


Heinrich Baur

28.07.2012, 09:27 Uhr
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...angenommen das Abkommen ist 10 Mrd wert... es gibt Schätzungen, die eher von 2 Mrd ausgehen. Das wäre der billigste Ablasshandel für Tausende von Kriminellen, der im Budget der deutschen Bundesländer vermutlich nicht mal die Nachkommastelle beinflusst. Antworten


Marcel Pfister

28.07.2012, 05:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das seh ich auch so. Diese Gelder gehoeren nicht nach Deutschland sondern in die Schweiz. Wir sollten unserem noerdlichen Nachbarn keinen Millimeter Terrain preisgeben. Da wird Misswirtschaft betrieben und wir sollen es ausbaden. No way ! Antworten


Franz Karl

28.07.2012, 00:24 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Spannende Aufstellung. Mich würde nun interessieren, wie die Zahlen aussehen, wenn das Abkommen bilateral ausgestaltet wäre. Also wie viel die Schweiz von Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen für die dortigen Kapitalanlagen von Deutschen mit Wohnsitz in der Schweiz und Schweizern fordern könnte. Antworten


Markus Türler

28.07.2012, 04:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

man kann nicht Leute rückwirkend besteuern und sie dann trotzdem anklagen weil sie ja Steuern gezahlt haben zwar nicht freiwillig aber sie taten es. Antworten


Jürg Bühler

27.07.2012, 23:36 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Häää? NRW will keine 1.7 Mrd. weil sie eh schon mit 240 Mrd. verschuldet sind? Wieso treiben sie dann überhaupt noch Steuern ein würde ja auch höchstens Schulden reduzieren, dann doch gleich was für die Bürger tun und die Steuern erlassen. Ich sehe schon, die Deutschen haben es wirklich im Griff und können den Griechen gute Tips geben. Antworten


lucius mayer

28.07.2012, 12:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wie andere Dienstleistende verkaufen sich PolitikerInnen an die Meistbietenden. Ob die veröffentlichen Beträge dazu im vorliegenden Falle dazu ausreichen, werden wir bald sehen. Mehr werden unmittelbare Schwarzgeldzahlungen an die im deutschen Bundesrat Abstimmenden bringen. Zu glauben, alles ginge sauber ab, wäre ein einwandfreier Beweis der Naivität. Antworten



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