Schweiz

Diskussion

Warum der Atomausstieg für die Grünen zum Problem wird

Die Grünen verlieren seit den nationalen Wahlen auch in den Kantonen. Ausgerechnet die Energiewende stürzt die Partei ins Dilemma. Mehr...

Von Stefan Häne.

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121 Kommentare

Maria Baumann

28.10.2012, 22:03 Uhr
Melden 6 Empfehlung 9

Umweltanliegen der Grünen sind prinzipiell notwendig. Aber was effektiv "nachhaltig" (tatsächlich "grün") ist, das ist ja ganz schön komplex geworden. Ökologische Gesamtbilanzen sind vom schwierigsten überhaupt. Dementsprechend ist das heutige Programm der Grünen z.T. zu simpel. "Einfache" Ansprüche wie saubere Luft+Wasser sind nicht mehr das A+O. Ist die Realität inzwischen zu komplex für Grün? Antworten


Armin Bühler

28.10.2012, 19:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung 6

Der Heiz- und Verkehrsbereich verbraucht über 20 mal so viel fossile Energie wie die 3 alten AKW produzieren.
Wenn den Atomlobbyisten die CO2-Reduktion am Herzen liegen würde, würde sie sich für Gebäudesanierungen, BHKW u. Wärmepumpen (Ölheizungsersatz), effizientere Autos und schnell installierte erneuerbare Energien einsetzen und nicht für neue, teure, ausl. AKW, welche erst 2030 am Netz wären.
Antworten


Armin Bühler

29.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung 4

Tatsächlich entlastet insbesondere Photovoltaik die Mittel- und Spitzenlastkraftwerke am Tag, da die Photovoltaik einen Teil des Mehrbedarfs am Tag deckt (siehe Transparency EEX). Die Grundlastkraftwerke werden dabei (noch) kaum tangiert.
Tatsächlich ist die Leistungsbedarfsänderung durch die Stromkonsumenten viel höher, als durch die Einspeisung der EE (siehe REE in Spanien).


Maria Baumann

29.10.2012, 00:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 8

@Bühler: Bayern ist ein denkbar schlechtes Beispiel für den Erfolg der EE. Die haben durch MEGASubvention soviel PV installiert, dass das Netz nun derart instabil ist, dass die verbleibenden Kohle- und AKW nicht mehr ausreichen als stabilisierender Backup. Sie brauchen nun Gaskraftwerke, in die aber niemand mehr investieren mag. Möglich, dass nun das AKW Grafenrheinfeld länger laufen muss ..


Armin Bühler

28.10.2012, 21:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung 4

Bayern hat bereits heute über 2012 über 10% Dachstromanteil.
Dänemark hatte bereits 2011 über 40% erneuerbaren Stromanteil, obwohl es vor 20 J. noch etwa bei 0% war.
Effizienzmassnahmen und erneuerbare Energien können erwiesenermassen schneller und günstiger den Brennstoffverbrauch reduzieren als neue, teure, ausländische AKWs (siehe Studien von McKinsey, Rocky Mountain Institute etc.).


Peter Jodel

28.10.2012, 20:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 10

2030? Wenn die CH es bis dahin schafft, den Strombedarf zu sichern, ohne Gaskraftwerke zu bauen und ohne den Import zu erhöhen (ob mit oder ohne neue AKWs), dann heisse ich Emil. Aber eher mit, als ohne. Uebrigens mit Kraftwerken aus Schweizer Schmiede. Nur der Reaktor ist ausländisch - wie übrigens auch Gasturbinen, Photo-Panels und Windturbinen.
Da bleibt knowhow im Land - nicht nur die Montage.


Maria Baumann

28.10.2012, 20:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 9

Was wollen Sie eigentlich Bühler? Niemand der für AKWs ist, hat etwas gegen Gebäudesanierung und effizientere Autos. Das hat nichts mit dem sicheren, ökologisch einwandfreien CH-Strommix aus Wasser+ Atom zu tun. Der CH-Totalenergieverbrauch setzt sich zu 85% aus fossilen Treib- und Heizstoffen und 15 % Strom zusammen. Weshalb also den bewährten Strommix ändern? Sie vermischen die Dinge unzulässig.


Maria Baumann

28.10.2012, 14:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 11

Vergleiche die "spezifische" Antiatompolitik der Grünen in verschiedenen Ländern: Es fällt auf, dass die D-sprachigen sog. "Grünen" von D-A-CH hier besonders aktiv sind. Andere realere Grüne Parteien in USA, GB, Fi, etc. sind hier pragmatischer: Sie haben erkannt, dass ein wirklich Grüner nicht ohne weiteres am Atomstrom vorbeit kommt. Unsere "Grünen" haben da noch einige harte Lektionen vor sich. Antworten


Maria Baumann

28.10.2012, 10:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung 13

Die Grünen könnten ihre Popularität schnell wieder aufbessern: Sie eröffnen ein Strom-MixKonzept, wo neue AKW, Erneuerbare und Wasser in vernünftigem Verhältnis stehen. Sie unterstützen einen zügigen Ersatz der älteren AKW. Sie unterstützen die radioaktive Entsorgungsstrategie des Bundes. Sie überwinden ihren Fundalmental opposition gegen Gentechnik und kümmen sich um das CH-Bevölkerungswachstum. Antworten


Maria Baumann

28.10.2012, 20:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung 10

Herr Bühler es wird nicht richtiger auch wenn Sie ihre Blogkonserven noch 100 mal einsetzen. Sie sollten hingegen dafür besorgt sein, dass die Leser hier eine vernünftige Vorstellung von den Energiefakten bekommen. Diese sind zugegebenermassen komplex. Man kann gegen AKW argumentieren, aber bitte nicht um jeden Preis. Als Fachfrau empfinde ich Ihre Argumente als überhaupt nicht korrekt.


Armin Bühler

28.10.2012, 19:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 7

Im Gegensatz zur Atomenergie welche in D bereits €204 Milliarden vom Steuerzahler erhalten hat, zahlt die erneuerbare Industrie mehr Steuern als sie über's EEG erhält (vom Stromkonsument finanziert und nicht vom Steuerzahler) und schafft zudem Arbeitsplätze und reduziert die Abhängigkeit von importierten Energieträgern.
Österreich ohne AKWs zahlt mehr an die Euratom, als an die eigene Windkraft.


Armin Bühler

28.10.2012, 19:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 7

Obwohl Atomenergie seit Jahrzehnten massiv subventioniert wurde, erreicht der Weltatomstromanteil von 12% nicht einmal den Wasserkraftstromanteil von 16% und Wasserkraft hat das kleinste Potential aller EE.
Weil neue AKW zu teuer sind 2010 hat selbst China 44 GW EE (davon 19 GW Wind) plus 17.5 GWth Solarkollektoren und 9 GWth Geothermie und dagegen nur 1.6 GW neue AKWs installiert (REN21).


Maria Baumann

28.10.2012, 14:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 11

@Bühler:14% des Weltstrombedarfs werden von einer sich selbst finanzierenden Atomstromproduktion gedeckt. Genauso die 15% Strom aus der Wasserenergie. Nur 5% % werden derzeit global durch hochsubventionierte , instabile regenerative Stromquellen gedeckt, für die keine Speichermöglichkeiten bestehen und die Stromnetze ungeeignet sind. Rest (> 70%) aus Fossilquellen. Was nutzt Ihr Beitrag überhaupt?


Armin Bühler

28.10.2012, 13:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung 8

Abgesehen davon, dass die Atomenergie lediglich 2% des Weltenergiebedarfs deckt und die weltweiten Uranminen nur gerade gut 70% des Uranbedarfes decken:
Effizienzmassnahmen und erneuerbare Energien mit CH-Arbeitsplätze sind günstiger und schneller verbaut als neue AKW. Wenn die CO2-Reduktion eine Rolle spielen soll, sind neue, ausländische AKW erwiesenermassen leider eine schlechte Option.


Peter Jodel

28.10.2012, 12:11 Uhr
Melden 11 Empfehlung 12

Ihr Appell wird nichts bewirken. Dafür sind die Kernkraftgegner viel zu verblendet, um einzusehen, dass sie es letzten Endes selbst waren, die die Schuld daran tragen, dass wir unsere ältesten AKWs nicht schneller vom Netz nehmen können.
Was der Fall gewesen wäre, hätte man sie ersetzen dürfen.
Ideologische Fussfesseln verhindern das rationale Denken.


Roger Bieri

28.10.2012, 09:56 Uhr
Melden 14 Empfehlung 7

Habe mir die Mühe gemacht alle momentan 119 Kommentare zu lesen und muss schon ein bisschen schmunzeln: Im "Bildungsland" Schweiz hat man nun 20 Jahre gebraucht um zu merken, dass die Öko-Kommis nix taugen...? Antworten


Ruedi Lais

27.10.2012, 19:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 8

Olympische Spiele Graubünden: Das Nein-Komitee wird präsidiert von SP-Nationalrätin Silva Semadeni. Die Grünen sind in GR praktisch nicht präsent. Frau Rytz muss erst Aufbauarbeit leisten, bis die Grünen auch in den Regionen und Gemeinden etwas bewirken können. Antworten


Dieter C. Kuser

27.10.2012, 17:48 Uhr
Melden 30 Empfehlung 11

Zitat Rytz: "... sie versichert, vom Januar an «Vollgas zu geben». ..." wie wollen die 'Gruenen' das, ohne Abgase, bloss hinkriegen? Antworten


Blanche Wu

27.10.2012, 17:20 Uhr
Melden 18 Empfehlung 7

ich finde solche Titel amüsant. Eigentlich sollte die Partei in erster Linie korrekte Politik machen und sich nicht um Wählerstimmen sorgen. Dadurch geht nähmlich die Konzentration nach vorne verloren. Antworten


Patrick Tanner

27.10.2012, 17:03 Uhr
Melden 37 Empfehlung 8

Folgende Dilemmata untergraben die Glaubwürdigkeit der Grünen: 1. die propagandierte sozialistisch begründete Internationalisierung mit freier Zuwanderung versus die negativen sozial-ökologischen Folgen der Globalisierung und Migration. 2. der propagandierte KKW-Ausstieg versus den negativen Folgen bzgl. Landschaftsschutz und C02-Problematik. 3. die Unterstützung totalitärer Strömungen -Hamas etc. Antworten


siegfried anysas

28.10.2012, 05:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

die welt bewegt sich inzwischen wieder richtiger : beispiel klima : der "copenhagen accord" von 2009 , wurde gegen den widerstand schweizer und deutscher Grüner , zum naturschtz und energieförderung weltweit , beschlossen . seit wenigen tagen steht auch das erfordeliche budget dazu .......die welt bewegt sich also wieder richtiger...gegen die grünen .


Reto Christoffel

27.10.2012, 15:30 Uhr
Melden 49 Empfehlung 11

Wenn ich mir die naiven Ideologien z.B. der blutjungen Berner Stadträtin Aline Trede mit ihren weltfremden Ideen ansehe, wundert's mich überhaupt nicht, dass die GRÜNEN Ökofanatiker total an Bedeutung verlieren !
Im übrigen zeigt es sich halt einmal mehr: Wer vor Abstimmungen (Beispiel MFZ-Steuern Kt. Bern) mit Unwahrheiten probiert die Bevölkerung zu manipulieren ist am Schluss der Verlierer.
Antworten


Benedikt Jorns

27.10.2012, 15:23 Uhr
Melden 42 Empfehlung 13

Der Atomausstieg sollte nur soweit erfolgen, wie die erneuerbaren Energien unsere Stromversorgung abdecken können. Im Winterhalbjahr haben wir schon heute Strommangel. Neue Stauseen können dieses Problem ein wenig entschärfen, beheben können sie es nicht. Die Grünen sind nicht fähig, in einer konstruktiven Diskussion um neue Lösungen ihre ideologische Denkweise aufzugeben. Antworten


Rolf Gunz

27.10.2012, 14:26 Uhr
Melden 43 Empfehlung 28

Ich habe langsam genug von diesen idiologischen AKW-Angsthasen. Argumentiert wird mit alten und vorgeschobenen Argumenten. Antworten


André Gasser

27.10.2012, 23:11 Uhr
Melden 14 Empfehlung 14

@Gunz: TEPCO ist voll und ganz Ihrer Meinung! Arbeiten wir an einer strahlenden Zukunft.


rolf zeller

27.10.2012, 13:57 Uhr
Melden 20 Empfehlung 11

Da Grüne und Linke Anliegen im weitesten Sinn als Menschenrechte verstanden werden, können diese Themen im Gegensatz zu Rechten Anliegen, nicht nur teilweise erreicht werden.Darum ist ja das viel gerügte"nicht Kompromissbereit zu sein"nicht ein Rechtes sondern vorab Linkes Problem,da man ja für alle 100% erreichen muss! Da nun Umweltschutz und Atomausstieg nicht 100% an einander vorbei kommt,ist.. Antworten


Peter Jodel

27.10.2012, 20:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 11

Gute Bemerkung, mit den linken Anliegen, die diese als Menschenrechte verstehen.
Das zeigt deren innere Einstellung und deren Selbstbild, das dem eines Maulwurfs entspricht, der gräbt und gräbt und ohne zu sehen davon ausgeht, dass alles, was er tut, automatisch richtig ist.


Mark Müller

27.10.2012, 13:16 Uhr
Melden 75 Empfehlung 28

Wenn ich die Kommentare lese und die Wählerverluste der Grünen, kann es sein dass die Mehrheit der Schweizer gar keinen Atomausstieg wollen? Ich würde es begrüssen, wenn wieder mehr mit Wissen anstatt Glaube politisiert würde, ohne engstirnige Ideolgien von Links/Grün.Das Pragmatische, Vernünftige u Machbare hat noch immer zum Ziel geführt und nicht irgendwelche Fantastereien u Glaube an Visionen. Antworten


Armin Bühler

28.10.2012, 20:04 Uhr
Melden 6 Empfehlung 16

Die CH importiert und exportiert bereits seit Jahren mehr Strom als sie selbst verbraucht. Momentan insbesondere Kohle- und Atomstrom. Sofern die CH-AKW-Betreiber nicht weiterhin in neue Kohlekraftwerke investieren, geht's zukünftig auch mit Windstrom.
Während den 2 eiskalten Februarwochen, haben die Spanischen Windfarmen übrigens bereits über 4 mal mehr Strom produziert als die 5 CH-AKW.


Armin Bühler

28.10.2012, 19:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 17

Wenn man die Stromproduktion der Flusskraftwerke, KVA und Biomassekraftwerke berücksichtigt, reicht die maximale Speicherkapazität der Speicherseen für bis zu 3 Mt. (BFE).
Es gibt bei weitem weder Nächte noch Windflauten die so lange andauern. Das AKW Leibstadt hat dagegen im Jahr 2005 während knapp 6 Mt. keine einzige kWh produziert, sondern insbesondere Mio kWh für ihre Kühlpumpen konsumiert.


Maria Baumann

28.10.2012, 18:03 Uhr
Melden 16 Empfehlung 8

@Bühler: D plant so viele KohleKW wie noch nie. Es sind ca. 50 Projekte. Dies, weil man seit 30 y kein AKW mehr ans Netz nehmen konnte, der Verbrauch seitdem aber mit ca. 2 % p.a. gestiegen ist. Heute muss man zu dem teuren Duo instabiler Wind- +Sonnenstrom noch ein zusätzliches Kohlebackup-Netz aufbauen.
Übrigens: D-Stromleist. am 28.10.:PV: 5,4 von 30GW, Wind: 1,6 von 30GW und 65GW Kohle +AKW!


Armin Bühler

27.10.2012, 17:37 Uhr
Melden 22 Empfehlung 27

Der Kohleverbrauch in D hat in den letzten 20 Jahren kontinuierlich abgenommen, während sich der erneuerbare Stromanteil von 4% auf 25% erhöht hat.
Die alten Kohlekraftwerke in D wurden durch neue effizientere Kohlekraftwerke in D ersetzt. Allerdings wollen die Stromkonzerne in D, welche insbesondere Kohlekraftwerke und AKW betreiben, den Ausbau der erneuerbaren Konkurrenz stoppen.


Nico Meier

27.10.2012, 16:23 Uhr
Melden 28 Empfehlung 21

Am Beiespiel Deutschland sehen wir wie Kernkraftwerke vom Netz genommen werden und Kohle- und Gaskraftwerke zugebaut werden.
Für jede kw/h Strom die wir mit Sonne und Wind produzieren benötigen wir im Hintergrund eine kw/h Gas-oder Kohlekraftwerkkapazität, da wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht uns sonst das Netz zusammenbricht.
Einfachste Physik


Jeremias Hugentobler

27.10.2012, 14:57 Uhr
Melden 26 Empfehlung 11

@Müller: Ich will schon einen Atomausstieg aber keine grüne Sektiererei!
D.h. ich störe mich beispielsweise weder an höheren Staumauern, noch an Gaskraftwerken. Letztere sollten aber nur Übergangslösungen für 20-30 Jahre sein. Langfristig muss die Stromerzeugung aber dezentralisiert werden (Solarzellen, Kleinkraftwerke, Wärme-Kraft-Kopplung) trotzdem brauchen wir Pumpspeicherwerke als Puffer.


Joachim Ziemsen

27.10.2012, 12:40 Uhr
Melden 88 Empfehlung 41

Nicht die Atomkraftwerke sind ein Problem, sondern der Ausstieg und die Grünen! Wer mit untauglichen Konzepten und falschen Zahlen operiert und abgehalfterte Politiker, die vom Volk abgewählt wurden, in den Vordergrund schiebt, muss sich nicht wundern, wenn die ohnehin magere polistische Zustimmung noch weiter schwindet. Eine politische Bewegung lebt vom Beitrag zum Wachstum, nicht von Verboten. Antworten


sandro gasser

27.10.2012, 12:28 Uhr
Melden 99 Empfehlung 42

das grüne parteiprogramm: den leuten angst machen. angst vor der atomenergie, angst vor dem waldsterben, angst vor der luftverschmutzung, angst vor der mobilität etc. die grüne partei ist so überflüssig wie ein kropf, die grünen politiker/INNEN nutzniesser/INNEN einer verquerten, intoleranten ideologie. staat statt freiheit eben... Antworten


werner hueppi

27.10.2012, 12:16 Uhr
Melden 98 Empfehlung 12

Die Gruenen sind voellig unglaubwuerdig geworden, als sie sich fuer die PFZ einsetzten, welche zu einer Zuwanderung von ueber 500'000 Menschen gefuehrt hat, welche alle mehr Strom brauchenen, Verbetonierung von Gruenflaechen, mehr Abfall produzieren, Umwelt u. Natur belasten, mehr Abwasser produzieren usw. Man kann es drehen, wie man es will, dieses Fragwuerdige Wachstum geht auf Kosten der Natur. Antworten


Roger Mondet

27.10.2012, 11:57 Uhr
Melden 29 Empfehlung 27

Wo ist das Problem? Die Grünen sollten ihren Weg konsequent weitergehe! Fotovaltaikanlagen auf jeder sonnenexponierten Fläche, Windkraftanlagen in jedem windgestreichelten Gebiet, Speicherkraftwerke ohne wenn und aber, Vernetzung aller Energiequellen. Wenn überhaupt, haben wir nur so eine Chance zur Energiewende. Oder haben etwa die Grünen plötzlich Angst vor ihrer eigenen Physiktheorie? Antworten


Armin Bühler

27.10.2012, 18:07 Uhr
Melden 13 Empfehlung 9

Österreich und Deutschland haben tatsächlich tiefere Grosshandelsstrompreise als die Schweiz. Die erneuerbare Industrie in D zahlt mehr Steuern, als sie über das EEG erhält (bezahlt vom Stromkonsumenten) und schafft zudem tausende Arbeitsplätze und reduziert die jährlichen Energieträgerimportkosten um €11 Mrd. Die Atomenergie hat in D bereits über €200 Mrd vom Steuerzahler erhalten.


Linus Grob

27.10.2012, 17:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung 8

Herr Ziemssen, wir zahlen in der Schweiz nur ca. 10% weniger als in Deutschland. Allerdings wird Kernkraft immer teurer (steigende Kosten neuer Reaktoren), die Erneuerbaren immer günstiger. Aber warum wollen Sie eigentlich billigen Strom? Je billiger der Strom, desto weniger Anreiz zum Sparen und desto eher müssen mehr Kraftwerke gebaut werden.


Joachim Ziemssen

27.10.2012, 13:13 Uhr
Melden 43 Empfehlung 19

Ich will weder verschandelten Landschaften noch Fotovaltaikanlagen auf jeder sonnenexponierten Fläche, Windkraftanlagen in jedem windgestreichelten Gebiet, oder Speicherkraftwerke ohne wenn und aber. Und ich will auch keine exorbitanten Strompreise wie in Deutschand bezahlen. Ich will weiterhin Atomstrom: der ist billig, willig, sicher, verlässlich und ausreichend in beliebigen Mengen.


Maria Baumann

27.10.2012, 11:56 Uhr
Melden 38 Empfehlung 9

Die Grünen konnten ihr Konzept seit "Die Grenzen des Wachstums" (Meadows) nur unzureichend modernisieren, da sie aus der gesellschaftl. Oppositionsbewegung stammen (Ex-K-Gruppen in D. z.B. Trittin, Fischer...). Deshalb sind sie noch immer durch ein Feindbild "Unökolog. Industrie" limitiert. Heute aber geht es global um ein GESAMT-verträgliches "Wachstum der Grenzen" und nicht um Ökofundamentales. Antworten


Dragan Pilic

27.10.2012, 11:37 Uhr
Melden 108 Empfehlung 12

Wie diese Partei zu ihrem grünen Umhang kam, war mir noch nie klar. Diese verkappten Sozialisten, die am liebsten die ganze Welt in der Schweiz aufnehmen würden, um ihre abstrusen Ideale zu verwirklichen, waren noch nie wirklich grün. Antworten


Franz Steiner

27.10.2012, 11:36 Uhr
Melden 112 Empfehlung 10

Die Grünen haben katastrophale gesellschaftspolitische Ideen, die im puren Gegensatz zu Ihrem "grünen" Deckmäntelchen stehen. Sie sind deshalb völlig unglaubwürdig und nicht wählbar. Antworten


walter bossert

27.10.2012, 11:32 Uhr
Melden 105 Empfehlung 9

Die Grünen haben vor Allem ein Riesenproblem! Das ist die Eigene Wahrnehmung!Sie merken vor lauter Idealismus nicht mehr dass sie sich ständig widersprechen, ja direkt unlogisch sind. Energieverbrauch mindern, Lebensmittelverbrauch mindern, CO 2 reduzieren,Landverschleiss reduzieren; und das bei der von den Grünen so verteidigten Masseneinwanderung! Wie soll das gehen? Unwählbar ! Antworten


Erich Deiss

27.10.2012, 11:32 Uhr
Melden 74 Empfehlung 7

Die Grünen haben Grün nur auf ihrem Banner, und wenn es darum geht, etwas Grünes zu tun, sind sie immer dagegen. Staumauern sind ihnen ein Schrecken in der Natur, Windkraft verschandelt ihnen die Landschaft, und beim Grundsatzentscheid über die NEAT gaben sie die NEIN-Parole heraus, dies nur so einige Beispiele. Antworten


Antonietta Rudin

27.10.2012, 11:30 Uhr
Melden 76 Empfehlung 9

Lukas Hefner 10:47 UhrDie Grünen sind eben eine Ein-Themen-Partei, nämlich der Abkehr von der Atomenergie.
Falsch. Den Grünen werden die kommunistischen Fantasien der Leuenbergers Prelicz Vischers etc zum Verhängnis. Der Koch Leuenberger soll deren Atomexperte. Alles nur Mäntelchen, um beim Staats-TV Auftritte zu ergattern um gegen jeden und alles zu wettern Wer/was ein bisschen mehr besitzt
Antworten


Toni Fischer

27.10.2012, 11:18 Uhr
Melden 93 Empfehlung 11

Unbeschränkte Einwanderung, Tolerierung von Asylmissbrauch und daneben möglichst viele Verbote für "Umweltschutz" beisst sich in den Schwanz. Deshalb ist es nur verständlich, dass dieGrünen nicht meht glaubwürdig sind und Stimmen verlieren. Antworten


Josh Bridges

27.10.2012, 11:02 Uhr
Melden 65 Empfehlung 9

Wer heisst jetzt schon wieder der/die PräsidentIn der Grünen? Name noch nie gehört, Person noch nie gesehen? Aber jetzt mal vorsorglich auf Wolljacken-Konfrontationskurs im Stile der 68er? Schade eigentlich! Antworten


Klaus Schweizer

27.10.2012, 11:01 Uhr
Melden 145 Empfehlung 8

Die Glaubwürdigkeit der Grünen leidet auch massiv unter Figuren wie Daniel Vischer. Er, der sich einerseits damit brüstet, Kaiseraugst mitverhindert zu haben, spricht sich andererseits vehement für Atomkraft im Iran aus und sogar für das Recht dieses klerikalfaschistischen Gottesstaates auf atomare Bewaffnung. Nachzulesen in seinem Bericht über die vom dortigen Horrorregime gesponserte Reise. Antworten


Thomas Völlmi

27.10.2012, 11:10 Uhr
Melden 73 Empfehlung 4

Genau solche Widersprüche machen die Grünen unglaubwürdig. Sie sind ja mitunter auch für das Schächten, das betäubungslose Schlachten. Archaische Bräuche sind der "progressiven" Partei offenbar wichtiger als Tierschutz obwohl sie sich ja eigentlich für die Umwelt einsetzten. Treibjagd wird übrigens auch von den Gründen unterstützt, zumindest auf kantonaler Ebene.


Stefan Jost

27.10.2012, 10:54 Uhr
Melden 110 Empfehlung 8

Global fährt die Menschheit auf den Kollaps zu. Ob die Schweizer (1 Promille der Weltbevölkerung) nun halbe oder ganze Öko-Musterknaben sind, verliert für viele Wähler an Gewicht und entsprechend wenden sich die Wähler wieder mehr Parteien mit anderen Kernthemen zu. Antworten


Lukas Hefner

27.10.2012, 10:47 Uhr
Melden 108 Empfehlung 7

Die Grünen sind eben eine Ein-Themen-Partei, nämlich der Abkehr von der Atomenergie. Ab dem Tag, an welchem sämltiche Atomkraftwerke in der Schweiz still gelegt sind, braucht es die Partei nicht mehr. In den anderen Themengebieten haben sie schlicht nichts beizutragen.. Antworten


Peter Spahr

27.10.2012, 17:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Ist ja lustig, wie hier simple Tasachenfeststellungen (Themen, nicht Kernkompetenzen, lieber Herr Ammann) per "Daumen runter" abgelehnt werden. Da stehen wohl einige mit der Realität auf Kriegsfuss...ganz wie die Grünen, könnte man meinen :)


Willi Ammann

27.10.2012, 17:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Wer den Grünen Kernkompetenzen in der Verkehrsproblematik attestiert macht denselben Denkfehler wie die Grünen selbst.Masseneinwanderung gutheissen und die Mobilität auf Strasse und Schiene einschränken passt wie die Faust aufs Auge.Auch Einwanderer sind mobil und konsumieren,was einerseits die Verkehrswege in hohem Masse belastet und den Güterverkehr zusätzlich anheizt.


Peter Spahr

27.10.2012, 11:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 37

Ist objektiv falsch, Ihre Aussage. Verkehr/Mobilität und ökologische Landwirtschaft sind z.B. auch ziemlich grüne Themen.


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 11:57 Uhr
Melden 13 Empfehlung 44

Hefner 10:47: Sie sind schlecht informiert. Franziska Teuscher zum Beispiel scheint Ihnen kein Begriff zu sein. Eines Ihrer Schwerpunkt-Themen ist die Verkehrsproblematik, ausgelöst durch den explodierenden Auto- und Güterverkehr.


Marc Hubacher

27.10.2012, 10:46 Uhr
Melden 22 Empfehlung 89

Eine Steuer auf weggeworfene Lebensmittel wäre eine super Idee und für die Grünen genau das richtige Betätigungsfeld. In der CH werden 30-50% der Lebensmittel weggeworfen, das ist eine Schande! Menschen Verhungern, Tiere leiden und ihr Fleisch wird weggeworfen, das alles, um den Profit zu maximieren. Eine Steuer setzt andere Anreize. Top! Antworten


Peter Spahr

27.10.2012, 11:55 Uhr
Melden 26 Empfehlung 14

Die Natur ist verschwenderisch und produziert alles im Überfluss (wieviele Samen wachsen an einem Apfelbaun...). Insofern ist es völlig natürlich und folgerichtig, dass wir mit Naturprodukten ebenso verschwenderisch umgehen. Den Zerfall biologischer Produkte kann jedenfalls ein Gesetz nicht aufhalten, eine atomstromgetriebene Tiefkühltruhe oder ein Kühlschrank hingegen schon.


Elias Truttmann

27.10.2012, 10:44 Uhr
Melden 106 Empfehlung 8

Eine etwas langatmige und gesuchte Erklärung. Ich glaube eher, dass der so nicht umsetzbare Akw-Ausstieg einigen Wählern aufgezeigt hat, dass links-grüne Konzepte häufig nicht praxistaugliche Kopfgeburten sind. Bei der CVP wird man das mit Verzögerung auch noch merken. Antworten


Andreas Heer

27.10.2012, 10:44 Uhr
Melden 113 Empfehlung 12

Die Grünen konnten mit Fukushima punkten, obwohl dort bis heute noch niemand gestorben ist. Trotzdem will der Bundesrat den Atomaustieg und hat so den Grünen Ihr Kernthema weggenomnmen. Auch deren Migrationspolitik kommt beim Volk schlecht an. Die Umwelt haben sich heute fast alle Parteien auf die Fahne geschrieben. Auch ein Baltasar Glättli mit seiner omnipresenz in den Medien hilft da nicht. Antworten


Carlo Müller

27.10.2012, 10:41 Uhr
Melden 122 Empfehlung 10

Eine Steuer auf weggeworfene Lebensmittel ist eine Schnapsidee.
1. wäre eine teure Kontrollbürokratie nötig.
2. müssten Restaurants und Detailhändler Strafsteuern zahlen oder knapper einkaufen. Dies heisst höhere Preise und/oder schlechtere Auswahl. Beides Gründe, die jetzt schon die Konsumenten ins Ausland treiben.
3. werden Anreize zum Betrug geschaffen (Stichworte: Neudatierung/Gammelfleisch).
Antworten


M. Heldsta

27.10.2012, 10:38 Uhr
Melden 21 Empfehlung 37

Wie wäre es mit Strom sparen, als immer mit der Angstkeule um sich werfen. Das uns der Strom auszugehen droht. Antworten


Jonas Berger

27.10.2012, 11:38 Uhr
Melden 59 Empfehlung 6

Tolle Idee! Nur: die Schweiz hat die vierthöchste Einwanderungsrate der Welt - über 100'000 Menschen kommen jedes Jahr per Saldo in die Schweiz. Dazu der Geburtenüberschuss. Und die Grünen wollen stromfressende Lösungen wie Elektroautos, Wärmepumpen und Co. Ja da nützt alles Stromsparen nichts mehr!


Guido Scherrer

27.10.2012, 11:09 Uhr
Melden 40 Empfehlung 26

Natürlich, zuerst weg mit den "Stromfressern: keine Bodenheizungen, kein Air-Condition, keine Schneekanonen, keine Dumping-Flugpreise, etc.


Maria Baumann

27.10.2012, 10:32 Uhr
Melden 84 Empfehlung 11

Die Grünen sind nicht zu brav. Nun werden sie mit der schmutzigen Realität konfrontiert: Früher galt nur "AKW-nein danke!". Heutige Strategien müssen zeigen, wie A-Ausstieg umgesetzt wird unter Bedingungen von Kosteneffizienz, Auslandsunabhängigkeit, Bevölkerungswachstum und Wahrung der Naturreserven. Und da merkt Bürgerin klar die Widersprüchlichkeit der grünen Strategien zu obigen Bedingungen. Antworten


Maria Baumann

28.10.2012, 18:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 4

@ Niederer: Die Uranvorräte sind auf der Welt viel besser örtlich (= national) verteilt als Öl und Gas. Weiterhin ist die Speicherfähigkeit von Uranbrennelementen am grössten von allen Energieträgern. Ein AKW wie Leibstadt kann seine Stromproduktion zB. 5 Jahre autonom aufrechterhalten, wenn es 650 frische Brennelemente in einem Gebäude von 200m3 (ca. Wohnzimmer) lagert. So geht Unabhängigkeit!


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 12:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 34

Baumann 10:32: zum Glück haben wir in der Schweiz die nötigen Uranvorkommen, um vom Ausland unabhängig zu sein. Oder nicht, Frau Baumann? Und den Atommüll kann man ja irgendwo verlochen und vergessen für die nächsten 100'000 Jahre und bereitet somit kaum (heute versteckte) Folgekosten.


Frank Baumann

27.10.2012, 10:30 Uhr
Melden 126 Empfehlung 13

Die Grünen sollten sich auf Umweltpolitik fokussieren + weniger auf ihre Laissez-faire-Migrationspolitik. Auch die stürzt die Grünen ins Dilemma: einerseits will man fortschrittlich und frauenfreundlich sein. Andererseits ist man gegen ein Verbot von Kopftüchern an den Schulen oder will die Betäubungspflicht vor dem Schlachtvorgang abschaffen. Tierquälerei und Umweltschutz vertragen sich nicht. Antworten


Frank Baumann

27.10.2012, 13:14 Uhr
Melden 24 Empfehlung 2

Herr Niederer, 2002 stand im Parlament die Abschaffung der Betäubungspflicht zur Debatte und die Grünen waren dafür - im Gegensatz etwa zur SP. Im Netz finden Sie dazu viele Berichte, etwa in der NZZ oder dem Tagi.


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 12:17 Uhr
Melden 20 Empfehlung 2

Baumann 10:30: wo haben Sie das her, dass die Grünen die Betäubungspflicht vor dem Schlachtvorgang abschaffen wollen? Wenn das wahr sein sollte, werden die Grünen bis auf weiteres auf meine Stimme verzichten müssen. Ich werde mich sogar anstrengen, diese Partei deswegen in den Medien an den Pranger zu stellen.


Gery Weibel

27.10.2012, 10:30 Uhr
Melden 120 Empfehlung 8

Das Programm der Grünen lässt sich schnell zusammenfassen: Weniger Strom aus der Steckdose, aber möglichst grosser Zustrom an Asylanten. Antworten


Egger Judith

27.10.2012, 10:29 Uhr
Melden 39 Empfehlung 4

Die Verschwendung von Nahrungsmitteln ist in allen industrialisierten Ländern ein Problem. Die Ursachen sind vielfältig. Man kann sicher beim Detailhandel ansetzen. Die Grossverteiler eignen sich da als Zielscheibe. Nur: Hauptverursacher sind mit 45% die Konsumierenden! Lebensmittelindustrie 30%. Der Detailhandel verursacht 5% der Verschwendung. M und COOP, beliefern z.B. "Tischlein-deck-dich". Antworten


Nico Meier

27.10.2012, 10:29 Uhr
Melden 70 Empfehlung 13

Die Grünen sind gegen AKW obwohl der Atomstrom kein CO2 erzeugt und daher mit zu den umweltfreundlichsten Methoden für die Stromgewinnung gehört denn es werden auch nur wenige Landreserven für den Bau und Betrieb benötigt.
Grüne wollen AKW abstellen und als Ersatz bleiben nur Gas- oder Kohlekraftwerke die sehr viel CO2 ausstossen und mit fossilen Brennstoffen versorgt werden müssen.
Antworten


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 12:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 29

Meier 10:29: der CO2-Ausstoss von AKWs entspricht über die ganze Erzeugungskette dem CO2-Ausstoss von Gaskraftwerken. Vom Atommüll und seinen Folgekosten gar nicht erst zu reden. AKWs waren und sind eine extrem gefährliche Mogelpackung.


Thomas Füglistaler

27.10.2012, 10:24 Uhr
Melden 49 Empfehlung 5

Welcher Atomausstieg?
Sämtliche KKW in der Schweiz haben nach wie vor eine unbefristete Betriebsbewilligung.
Antworten


robert mueller

27.10.2012, 14:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung 2

@H.P.Niederer > Mit dem Verbot der sauberen Elektrospeicher Heizungen hätten wir überhaupt nichts erreicht. Diese nutzen die Zeit, wo wenig Strom gebraucht wird, um Heizenergie zu speichern. Ebenso können sie Photovoltaik oder Windstrom speichern. Etwas Kreativität ist gefragt damit man weiter kommt. Nicht nur Verbote und Schlagwörter.


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 12:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 22

Baumann 12:01: wir hätten überhaupt kein Problem. Verbieten wir einfach endlich alle blödsinnigen Elektrospeicherheizungen.


Maria Baumann

27.10.2012, 12:01 Uhr
Melden 25 Empfehlung 7

das sit nicht richtig: Das AKW hat eine befristete betriebsbewilligung. Aber Gott sei Dank laufen noch alle AKWs in der Schweiz! Ansonsten hätten wir ein echtes Problem!


Micha Steiner

27.10.2012, 10:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung 38

Einfach lebensmittel wieder teurer machen, dann überlegt sich ein coop 2 mal ob sie viel zu viele Lebensmittel bestellen will, da der Verlust grösser wird und wir lernen es wieder zu schätzen, dass wir genug zu essen haben. Die Bauern würden wieder mehr verdienen folglich brauchen sie weniger Subventionen und Bauern im Ausland wird ein besserer Preis bezahlt. Das ist 10 mal besser als irgendwelche Steuern. Aber von links her habe ich ehrlich gesagt nichts anderes erwartet... Antworten


Andreas Schweizer

27.10.2012, 10:17 Uhr
Melden 99 Empfehlung 6

Die Grünen sind ein überflüssiges Anhängsel der SP, ohne eigenes Profil. Sie könnten ebenso gut fusionieren. Was sie natürlich nicht tun, denn so stünden Girod + Cie. viel weniger im Rampenlicht. In ein paar Jahren wird das eine Mikropartei sein oder gar verschwinden. Antworten


Walter Kunz

27.10.2012, 10:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 21

Das grösste Problem dürfte für sie wohl die, für alle Zeiten sichere, Entsorgung des,
laufend zunehmenden, Atommülls sein.
Antworten


Maria Baumann

27.10.2012, 12:08 Uhr
Melden 28 Empfehlung 8

@Kunz: Nein das ist bestimmt nicht ih grösstes Problem. Für die Grünen ist die Atomabfallsfrage eher ihr letzter Rettungsanker. Gegen die nuklearen Entsorgungslösungen (die bereits vom BR seit 2006 legitimiert wurden) können sie weiterhin Sturm laufen, um ihren weiteren Absturz in die Bedeutungslosigkeit für eine Zeit lang noch zu verschieben.


Sabine Landau

27.10.2012, 10:13 Uhr
Melden 98 Empfehlung 5

Der totalitäre Anstrich der Grünen wirkt abstossend. Immer neue Gesetze, die dem Einzelnen von Staats wegen verbieten sollen, selbständig zu handeln. Mündige Bürger wollen nicht bevormundet werden. Die Autofeindschaft der Grünen (ausser sie benützen selber eines), willkürliche Themen, die aufgegriffen oder unbeachtet werden: Für Viele bleiben die Grünen eine Stänkererpartei der Besserverdienenden. Antworten


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 12:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung 7

Rothenbühler 10:25: ja, Leute in meiner Wohnung, die ich nicht hereingebeten habe, werfe ich hinaus - erst recht wenn sie noch auf meine Kosten Strom verbrauchen. "Die Debatte um Einwanderer ist müssig, da sie bezüglich dem Energieverbrauch nicht zielführend ist". Scherzkeks !


Roland Steiner

27.10.2012, 10:10 Uhr
Melden 386 Empfehlung 73

Die Grünen sind generell nicht mehr glaubwürdig. Es ist klar erwiesen, dass mehr Leute in unserem Land auch die Umwelt mehr belasten. Trotzdem können sich die Grünen nicht dazu durchringen, sich zu einer Stabilisierung der Bevölkerung in der Schweiz zu bekennen. Somit frage ich sie, was ist noch grün an der Grünen Partei? Antworten


Roland Steiner

27.10.2012, 20:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Herr Grob, natürlich hört die Umwelt nicht an der Landesgrenze auf. Aber das schweizer Teritorium das immer mehr zubetoniert wird. Und dieses Teritorium ist auch Bestandteil meiner Umwelt. Auch ist der ökologische Fussabdruck eines Bewohners der Schweiz meist bedeutend grösser als in vielen anderen Ländern. Somit belasten die meisten Zuwanderer die Umwelt mehr als wenn sie zu Hause blieben.


Linus Grob

27.10.2012, 17:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung 6

Natürlich stimmt es, dass mehr Menschen eine höhere Umweltbelastung darstellen. Da die Umwelt aber nicht an der Landesgrenze aufhört, ist Ihr Argument aus Umweltsicht nicht stichhaltig. Denn dann würden die Immigranten die Umwelt einfach im Ausland belasten, und das wohl stärker als hier.


Nico Meier

27.10.2012, 12:20 Uhr
Melden 25 Empfehlung 6

Natürlich belasten einwanderer die Umwelt.
Mal angenommen der Portugiese ernährt sich in seiner heimat vorallem von Gemüse und Fisch. Kommt er in die Schweiz verdient hier gut wird er automatisch auch mehr Fleisch essen und ein grösseres autofahren usw. Alles Dinge die angeblich die Umwelt belasten!


Carlo Müller

27.10.2012, 12:07 Uhr
Melden 38 Empfehlung 2

@Rothenbühler: Doch, solange wir möglichst den gesamten Strombedarf im Inland produzieren wollen, spielt die Einwanderung sehr wohl eine Rolle.
Dasselbe gilt auch für die CO2-Thematik. Bei konstanter Bevölkerungszahl hätte die Schweiz ihr Kyoto-Ziel schon längst übertroffen!


Nico Meier

27.10.2012, 10:59 Uhr
Melden 64 Empfehlung 7

Herr Steiner hat recht viele dieser Einwanderer haben in der Schweiz ein höheres verfügbares Einkommen konsumieren daher auch mehr als in ihrem Haimatland und würden daher aus Ökoligischersicht besser dort bleiben.


Adrian Rutschi

27.10.2012, 10:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 56

Faszinierend, ja es sollten doch eigentlich 99.89% der Bevölkerung die Initiative "Gegen Masseneinwanderung" unterschreiben. Etwas anderes, eine andere Denkweise, andere Prioritäten können doch unter diesem Aspekt nur untergehen.
Ich bin dafür, dass sich ein Kontingent urchiger Schweizer zur freiwilligen Auswanderung meldet, um die Stabilität zu erreichen.


Andreas Willy Rothenbühler

27.10.2012, 10:31 Uhr
Melden 22 Empfehlung 6

Mit der Bevölkerungszu- und abname verhält es sich wie mit dem Klimawandel.Die entscheidenden Faktoren liegen in der Vergangenheit.
Wenn die Grünen auch noch auf diesen Zug aufspringen,können sie sich gerade so gut auflösen.Dieses Thema wird derart intensiv bewirtschaftet, dass niemand sieht ,dass wir in einem Trendwechsel stehen.


Patrick Wespe

27.10.2012, 10:28 Uhr
Melden 13 Empfehlung 51

DIe Umwelt beschränkt sich nicht nur auf die Schweiz und mit der Schliessung der Grenzen löst man wahrlich kein Umweltproblem. Solange Nahchaltigkeit für viele ein fremdwort ist, kann man noch so soviel billigste Ausländerpolitik auf dem Rücken der Umwelt betreiben. Der Umwelt hilft man so bestimmt nicht.


Felix Rothenbühler

27.10.2012, 10:25 Uhr
Melden 12 Empfehlung 66

Mehr Personen in ihrer Wohnung belasten auch Ihr persönliches Strom-Budget mehr - werfen Sie deswegen die Leute aus der Wohnung? Und bringt das irgendetwas bezüglich dem Energieverbrauch der Schweiz, von Europa oder der Welt?
Die Debatte um Einwanderer ist müssig, da sie bezüglich dem Energieverbrauch nicht zielführend ist und nur ablenkt vom eigenen, übermässigen Verbrauch.


Silvan Geissmann

27.10.2012, 10:10 Uhr
Melden 80 Empfehlung 9

Gute Bildauswahl! Die Grünen waren mal für eine CO2 Reduktion, bis Japan ein Stufe 9 Erdbeben und ein 14m Tsunami erlebte. Jetzt ist die Atomkraft das neue Ziel. Weil die Grünen aber einfach gegen AKWs sind und keinen Ersatz wissen, werden bald Gaskraftwerke(welche CO2 ausstossen..) gebaut. Wer kann die schon ernst nehmen? Antworten


Christoph Jeanneret

27.10.2012, 10:08 Uhr
Melden 314 Empfehlung 41

Ein Problem der Grünen liegt vielleicht darin, dass sie wenig Kompromissbereit sind. Einerseits wollen sie den Atomausstieg und andererseits behindern sie Projekte wie z.B. der Ausbau des Grimselkraftwerks, welche wir benötigen um den Atomausstieg zu schaffen. Die Mitte ist mit ihren Plänen realistischer und weiss, dass mit Energieeffizienz und Sparen, der Ausstieg nicht von heute auf morgen geht. Antworten


robert mueller

27.10.2012, 13:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@niederer > Mit Leuten wie Ihnen ist es unmöglich weiter zu diskutieren, weil Sie überall Profiteure usw. sehen. Das mit dem Winterhalbjahr ist auch so ein Blödsinn. Die Mauererhöhung hat einige andere Vorteile in sich. Wo wollen Sie den Strom an Tagen ohne Wind oder Sonne hernehmen. Aus Ihren Fantasieen - das reicht jedoch nicht.


Hanspeter Niederer

27.10.2012, 12:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 15

mueller 11:15: Rothenbühler hat schlicht und ergreifend die Wahrheit ausgesprochen mit seiner Bemerkung zur Erhöhung der Grimselstaumauer. Es geht darum, Wasser zurückzuhalten für das Winterhalbjahr. Dann kann der Strom (vielleicht, aber eher nicht) teurer verkauft werden. Mehr Wasser (und dadurch Strom) entsteht dadurch nicht.


robert mueller

27.10.2012, 11:15 Uhr
Melden 22 Empfehlung 6

@felix rothenbühler > Genau solche Argumentationen wie die Ihrige
betr. Grimsel, blockieren den sogenannten Energieumbau. Es soll recht sein, wenn diese Ideologieen endlich als kontraproduktiv erkannt werden. Stillstand total wäre das Beste, um wieder realistisch denken zu lernen. Jeder ist sich selbst am nächsten...!


Patrick Gehrig

27.10.2012, 10:51 Uhr
Melden 48 Empfehlung 6

Stimmt. Und da ist auch schon das nächste Dilemma für die Grünen. Atomausstieg heisst nämlich auch Schädigung der Umwelt - sei dies durch Lärm (Windräder), Giftmüll (Solaranlagen, Queksilber), Zerstörung der Landschaft (Staumauererhöhung zerstört Moorlandschaft, Verbauung von Gewässern), Erhöhung von CO2 (Gaskraftwerke, Produktion Solaranlagen etc.). Die "Grüne Politik" führt zu weniger "grün".


Felix Rothenbühler

27.10.2012, 10:28 Uhr
Melden 13 Empfehlung 36

Leider hilft Grimsel nicht, den Energieumbau zu realisieren. Grimsel ist zu grossen Teilen ein Gewinn-Optimierungs-Projekt. Wäre Grimsel zur Energiesicherung wirklich nötig, könnte man über den Schutz der Landschaft dort diskutieren - für eine Gewinnsicherung kommt das aber sicher nicht in Frage.


Ronnie König

27.10.2012, 10:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 45

Erhöhen sie nur die Grimselmauer. Wenn es dann verstärkt, wegen der Mauer, rumpelt, dann haben sie evtl. keine Wasserkraft und evtl. weniger Atomkraft. Dafür Tote und Heimatlose. Anstatt ständig substituieren, wäre mal Effizienz oder Sparen angesagt. Gerade Sparen ist doch eine Lieblingsbeschäftigung der Schweizer. Oder nur dann, wenn es andere tun?


Andreas Willy Rothenbühler

27.10.2012, 10:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung 34

Die Grünen müssen Ihren Grundthemen treu bleiben.Mir imponierte Ruedi Baumann,der Allein gegen die Agrarmafia die Benzinzollrückerstattung für die Bauern abschaffen wollte.Was wir brauchen sind Energieabgaben.Eine richtige Öekosteuer.Steuern auf Lebensmittelreste sind Sandkastenspiele.Es würde wie im Gesundheitswesen.Mehr QS,mehrPapier,mehr Inspektion - weniger Pflege. Antworten


Andreas Willy Rothenbühler

27.10.2012, 12:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 17

Lieber Bombach,ja ich befürworte Energieabgaben.80 % der Energie stammt von Gas und Oel,es geht also um viel mehr als Strom.So wie ich die heutigen Ausnahmen für die Landwirtschaft ablehne,bin ich auch gegen jede andere Ausnahme.Wenn jemand in der Schweiz Blechdosen zu Eisen schmelzen will,sollen das gefälligst die Blechdosenkonsumenten bezahlen.Oder subventioniert mir jemand diese Schreiberei.


Rolf Bombach

27.10.2012, 11:08 Uhr
Melden 50 Empfehlung 4

Siehe Deutschland, dort ist der Strom jetzt so teuer, dass man wenigverdienende bezuschussen will, damit die den Strom bezahlen können. Gleichzeitig werden immer mehr stromverschleudernde Betriebe von den Abgaben befreit. Folglich: Stromabgaben = Mittelstandssteueren. Nein Danke, nicht schon wieder.


Hans Abächerli

27.10.2012, 10:06 Uhr
Melden 48 Empfehlung 10

Ich würde noch eine Zusatzsteuer beim Kauf von Lebensmittel vorschlagen. Die kann man dann beim Essen der LM wieder zurückverlangen.
Zudem sollte die MWST auf Lebensmittel mit weniger Nachhaltigkeit erhöht werden.
Dann eine Steuer für Raumtemperaturen über 18°C ! Natürlich ist jeder Bürger dazu verpflichtet, den Kontrolleuren jederzeit Zugang zu gewähren. Dem Klima zuliebe.....
Antworten


Pascal Wegweis

27.10.2012, 10:00 Uhr
Melden 60 Empfehlung 10

Aha, da wird der SVP die ganze Zeit vorgeworfen, sie mache nur auf Opposition (bsp. in der Stadt Zürich ist sie "echte" Opposition), trage nichts mit, nicht kompromissfähig etc. (wird also als Manko empfunden), aber genau dieses Gebahren wird jetzt für die Grünen als positiv empfunden und gefordert? Zwei Ellen... Antworten


Berchtold Moser

27.10.2012, 09:59 Uhr
Melden 59 Empfehlung 2

Na ja, ziemlich realitätsfremd, eine Besteuerung der Lebensmittelabfälle der Grossverteiler. Bei meiner Arbeit für die Schweizer Tafel habe ich gesehen, dass diese Firmen einen gewissen Zusatzaufwand betreiben, um Überflüssiges zu spenden. Mit einer Besteuerung würde man diese Bemühungen entwerten, nicht zu reden vom bürokratischen Aufwand. Das Meiste wird in den Privathaushalten weggeschmissen. Antworten


Kaegi Peter

27.10.2012, 09:57 Uhr
Melden 76 Empfehlung 5

Es ist weniger die Energiepolitik, die den Grünen Verluste einbringt. Die noch linkere als die LInken betriebene Asylpolitik bringen die vernichtenden Verluste der Grünen. Nur die GLP hat es frühzeitig erkannt. Antworten


Paul Meier

27.10.2012, 09:56 Uhr
Melden 46 Empfehlung 3

Die Grünen haben sich jahrelang quasi als grüner Ableger der SP positioniert mit dem Thema Atomausstieg. Und wenn ich sehe und höre wie grüne Politiker wie Leuenberger oder Lang (z.B. gestern in der Arena) auftreten und argumentieren ohne das Thema Atomausstieg kann ich genausogut SP wählen. Antworten


Silvan Geissmann

27.10.2012, 11:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 3

Wenn man sich die Resultate ansieht waren die Wähler eher vom dem Grün angetan und haben sich mit dem Links abgefunden.
Zum Glück gibt's das Grün mittlerweile ohne das Links.


Richard Chrenko

27.10.2012, 09:54 Uhr
Melden 43 Empfehlung 2

Angesichts des historischen links-rechts Gefälle der Schweiz haben die Grünen als öko-links Protestpartei mittel- und langfristig wenig Chance, sich gegen die neue öko-rechts GLP zu behaupten. Der schweizer Wähler sucht in Sachen Klima/Energie nicht mehr Visionen sondern konkrete Lösungen. Die Grünen sind nun gefordert, innovative, mehreitsfähige Ideen zur Umsetzung der Atomausstieg zu bringen. Antworten


Silvan Geissmann

27.10.2012, 11:28 Uhr
Melden 24 Empfehlung 1

@König,
die Grünen nicht Links? Entweder wir verstehen was anderes unter Links oder Sie haben sich noch die das Smartvote Profil der Grünen angesehen (google: smartvote profil grüne)


Ronnie König

27.10.2012, 10:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 41

Grüne sind nicht unbedingt links, denn bewahren wie etwas st, das ist eine eher rechte Tradition. Die Grünen waren einfach etwas zu monothematisch und kümmerten sich um andere Fragen nur zweitrangig. Was auch in den Kommentaren sich niedrschlägt. Nun sind die Grünen für alles mögliche verantwortlich, nur nicht die dies förderten oder hätten verhindern sollen.


Sandra Studer

27.10.2012, 09:52 Uhr
Melden 48 Empfehlung 6

Wer Essen wegwirft soll zahlen. Wer studiert und anschliessend keine Steuern zahlt weil abgebrochen etc. soll bestraft werden. Wer zu dick ist soll bezahlen Wer zu viele Kinder hat soll bezahlen. Die Grünen sollen einmal etwas zu ende bringen. Atomausstieg ja, aber dann gegen alles und jedes Einsprache einwenden anstatt zu erkennen dass es alle altern. Formen benötigt um dies umzusetzten. Antworten


Sandra Studer

27.10.2012, 11:28 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Sorry sollte heissen umzusetzen aber wer schnelle Finger hat dem schlüpft auch manchmal etwas durch. Da es immer Oberlehrer hat in den Foren entschuldige ich mich lieber vorab.


Eugen Fischer

27.10.2012, 09:47 Uhr
Melden 25 Empfehlung 58

Weder Grüne, Linke und Rechte haben ein klares Konsept wie man dem Atomausstieg gegenüber. Auch wo werde der liebe Atommüll definitiv entsorgt. Solche Fragen und weitere stehen eindeutig, auch eindeutig im Blickfeld des Heimatschutzes gegenüber. Auch dem Überfluss von Grosspackungen bei den Lebensmittels will niemand gegen wirken. Das Dillema ist vorprogrammiert bei allen Parteien. U p p s s !!!! Antworten


René Müller

27.10.2012, 09:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 46

Kampfthemavorschlag für die Grünen. Atomkraftwerke abschalten ist das Eine. Das Andere wäre die Politik dazu zu zwingen, dass die Elektrobarone kostendeckende Preise bezahlen müssen für Photovoltaikstrom auf Mehr-und Einfamilienhäusern. Sehr einfach: Eigenstromverbrauch muss 1/1 vergütet werden, Mehrstrom muss 1/1 plus zu 25% abgegolten werden, wie er weiterverkauft wird. Antworten


Hans Huber

27.10.2012, 11:06 Uhr
Melden 54 Empfehlung 2

Elektrobarone ??? kann es nicht mehr hören. Die Stromversorgungsfirmen sind mehrheitlich in öffentlichem Besitz. Wann geht das endlich in die Köpfe!!


robert mueller

27.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 66 Empfehlung 11

Zitat - " Den Erfolg für den AKW Ausstieg heimsen andere ein " Wie man in diesem Zusammenhang von Erfolg sprechen kann ist mir ein Rätsel. Dieser Ausstieg ist eher ein traumatisierender, den Mittelstand verarmender Vorgang, welchen einige profilierungssüchtige Politiker eingeleitet haben und der ihnen jetzt aus dem Ruder läuft. Die Grünen können noch hoffen. Antworten



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