«Wer sagt denn, dass ich Blocher-Anhänger bin?»

Wird die SVP in der Politsendung «Arena» bevorzugt? Moderator Reto Brennwald bezichtigt die Mitte-Parteien, einen Angriff auf seine Sendung zu starten. Kein Wunder, komme die Kritik vom FDP-Blatt «NZZ am Sonntag».

«Wir müssen nicht immer FDP und CVP in der Kernrunde dabei haben»: Reto Brennwald interviewt Alt-Bundesrat Christoph Blocher in der «Arena».

«Wir müssen nicht immer FDP und CVP in der Kernrunde dabei haben»: Reto Brennwald interviewt Alt-Bundesrat Christoph Blocher in der «Arena».
Bild: Keystone

Herr Brennwald, laut «NZZ am Sonntag» kommt die SVP in Ihrer Sendung viel öfter zu Wort als andere Parteien. Ist die «Arena» parteiisch?
Nein. Vielmehr wird da hinter den Kulissen versucht, mit der «Arena» Politik zu machen. Nun kommt der Angriff aus der Mitte: Man versucht, einen Zusammenhang zu konstruieren, wo es keinen gibt: Mir wird unterstellt, ich sei ein Anhänger von Christoph Blocher, deshalb würde ich zu viele SVP-Politiker einladen. Dabei bin nicht ich es, der die Gäste einlädt, sondern die Redaktion. Dass diese Kritik von der «NZZ am Sonntag» kommt, verwundert mich aber nicht: Sie ist bekanntlich ein FDP-Blatt.

Wie gross sind denn nun Ihre Sympathien für Christoph Blocher?
Dazu möchte ich mich nicht äussern. Ich bin aber schockiert über den Journalismus der «NZZ am Sonntag». Was sie liefert, sind reine Unterstellungen. Wer sagt denn, dass ich ein Blocher-Anhänger bin? Diese Antwort bleibt das Blatt schuldig. Dass ein Blatt von diesem Renommee solchen Journalismus betreibt, finde ich unglaublich. Erst vor einer Woche schrieb Chefredaktor Felix E. Müller, die «Arena» diene «der billigsten Stimmungsmache auf tiefstem Niveau». Ich frage zurück: Was tut da die «NZZ am Sonntag»?

Es ist doch so, dass kein anderer Politiker so oft Gast in der «Arena» ist, wie Christoph Blocher. Dies obwohl dessen Bedeutung im Politgeschehen nachgelassen hat. Wie lässt sich das rechtfertigen?
Das hat mit der Debatte vor und nach der Minarett-Initiative zu tun…

…bei der Blocher nicht die treibende Kraft war.
Er wurde es aber nach und nach. Als es beispielsweise um das Verbot des Minarett-Plakats ging, luden wir Christoph Blocher ein, weil er als Bundesrat die Themen Rassismus und Meinungsfreiheit thematisiert hat. Er war deshalb genau der Richtige für diese Debatte. Hinzu kommt: Die «NZZ am Sonntag» unterschlug, dass Blocher auch in den Jahren zuvor genauso häufig Gast in unserer Sendung war – vor allem bevor er Bundesrat wurde.

Ihre Äusserung passt schlecht zu ihrer Ankündigung beim Relaunch der «Arena», Sie würden fortan vor allem junge Politiker zu Wort kommen lassen.
Das eine schliesst das andere nicht aus. Zählen Sie doch einmal nach, wie oft ein Bastien Girod bei uns in der Sendung war, und wie oft ein Cédric Wermuth oder ein Christian Wasserfallen.

Nach welchen Kriterien wählen Sie aus, welche Parteien in Ihre Sendung dürfen?
Häufig lassen sich die drei Blöcke in einer Diskussion unterscheiden: Die rechte Seite (SVP und EDU), die Mitte (FDP und CVP) und die Linke (SP und Grüne). Diese Aufteilung widerspiegelt die Wähleranteile: Die Mitte hat zusammen gleich viele wie die SVP, links kommen die Parteien knapp auf einen ähnlich grossen Anteil. Klar möchte die Mitte gerne doppelt so stark bei uns vertreten sein. Wir aber finden: Um die Position der Mitte abzubilden, müssen wir nicht immer sowohl FDP als auch CVP in der Kernrunde dabei haben.

Tatsache ist doch, dass die SVP viel häufiger Volksabstimmungen verliert, als andere Parteien.
Ich staune, welche Kriterien wir offenbar auch noch berücksichtigen müssen. Unser Hauptkriterium ist, dass unsere Sendung zur Meinungsbildung beitragen kann. Da müssen wir die wesentlichen Positionen in der Sendung haben.

Unter Ihrem Vorgänger Urs Leuthard war die Kandidatenauswahl aber ausgewogener.
Uns war und ist wichtig, die Meinungsvielfalt abzudecken. Meistens ist das gut aufgegangen: Die Auswahl der Gäste entsprach in etwa dem Parteienproporz. Auch damals war das aber nicht das Kriterium dafür, wer eingeladen wurde.

Ist die «Arena» als Sendung eines öffentlich-rechtlichen Senders also Ihrer Ansicht nach nicht immer zur Ausgewogenheit verpflichtet?
Ausschlaggebend in unserem Einladungskonzept ist stets, ob eine Position oder ein Gast interessant ist. Das ist doch auch bei den Zeitungen nicht anders: Soll ich etwa nachzählen, wie viele Interviews Christoph Blocher den Zeitungen gegeben hat?

Die Zeitungen sind private Medien und werden nicht mit Gebühren finanziert.
Auch wir erfüllen doch das Kriterium der Ausgewogenheit, oder besser: Die Vielfalt der Meinung. Ich trete jederzeit den Beweis an, dass wir diese Vorgabe nicht verletzen. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.12.2009, 09:39 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

126 Kommentare

ralf kocher

28.12.2009, 23:08 Uhr
Melden

Vor geraumer Zeit schrie es von rechts "dieses Fernsehen agiere zu weit links". Nun scheint die Rechnung aufgegangen zu sein. Es wurde mehr Platz geschaffen für diese eine Partei mit dem grössten Mitteilungsbedürfnis. Passt sich der Liberalismus nun nur mehr nach rechts an? Des "Volkes Mehr" soll also agiert bekommen, die Schweiz kriege Schlagseite ebendorthin? Wehe den Geistern, wenn sie gerufen! Antworten


Andrea Meilinger

24.12.2009, 21:09 Uhr
Melden

Was für eine dumme Unterstellung, die Arena sei zu SVP-freundlich. Ich habe mich früher immer geärgert, wenn Urs Leuthard fast nur Gegner der SVP zu Wort kommen liess, die Stimmung gegen die SVP machten. Besonders die weiblichen Gäste haben sich mehr als einmal danebenbenommen und waren alles andere als sachlich. Jetzt ist die Arena endlich fair und ausgewogen und das ist gut so ! Antworten


Gert Siegenthaler

24.12.2009, 18:50 Uhr
Melden

Die Kritik ist etwas verwunderlich - Gemessen an der Parteienstärke kam die SVP weniger zu Wort als SP, FDP und CVP. Offensichtlich bedeutet "Ausgewogenheit" für unsere linken Zeitungen, dass nur die eigene Ideologie vertreten sein darf. Schade. Antworten


urs viktor

22.12.2009, 15:57 Uhr
Melden

Wie sich die (vor allem) herren z.T. in der Arena aufführen! Die frage ich mich schon manch mal, ob die Herren auch eine Kinderstube genossen haben. Politiker sollten eingentlich Vorbilder sein, aber eben, wenn man rückwärts mit 130km/h durch die Kinderstube gerast ist. Gerade diese Herren beklagen sich immer lauthals über die heutige Jugend. Da wäre doch der Spiegel angebracht (selber ü 50)! Antworten


Sibylle Weiss

22.12.2009, 15:40 Uhr
Melden

Also wenn die Masseneinwanderung (auch in der Arena erläutert) kein echtes Problem darstellt,dann steht der Eiffelturm in Rom u.der schiefe Turm zu Pisa in Paris, oder was?Vermute eher,dass die in der Arena erläuterten Probleme für manche unangenehm sind, weil sie 1.existieren u. es 2. Leute gibt,welche diese Probleme IMMER NOCH verdrängen,in der Hoffnung sie dadurch inexistent zu machen! Antworten


oliver keller

22.12.2009, 13:48 Uhr
Melden

@Luzia Keller: eine ausgezeichnete Idee! Passen Sie nur auf, dass mann Sie mit diesem Beitrag nicht einer bestimmten politischen Richtung zugehörig schubladisiert ;-) Niveaulose Diskussionskultur ist stets gefragt in der Arena, aber dafür kann Brennwald nichts, wenn seine Gäste den Köder schlucken und sich gerne lächerlich machen vor der Welt. Antworten


René Bucher

22.12.2009, 12:28 Uhr
Melden

Brennwald hat aus der Arena billigsten Klamauk gemacht. Seine alten Schlachtrösser Blocher, Fehr Schlüer und Konsorten, dazu noch Plauderis von der EDU machen die Sendung für sachlich Politikinteressierte zu Schrott. Dazu hat er akute Ortungsschwierigkeiten, er findet die Gegenseite selten und wenn, unterbricht er sie, während SVP und Blocher Armerudernd palavern und andere unterbrechen kann. Antworten


Josef Huesler

22.12.2009, 11:01 Uhr
Melden

Es hat eindeutig zu viel von diesen polarisierenden Schreihälsen dabei. Man kann sich auch eine Meinung bilden, wenn mit weniger Agression und Häme diskutiert wird. Antworten


beat stocker

22.12.2009, 10:56 Uhr
Melden

Die Arena nervt mich schon lange, primär nicht wegen Brennwald - das Konzept ist überholt: permanenter Parteien-Wahlkampf, ein pseudodemokratisches Auslaufmodell. Eine echt demokratische Arena braucht keine PR-Politiker am Ring, sondern eine Diskussionsgruppe von 20 Personen, in denen auch immer mehr als nur eine direkt betroffene Alibiperson vertreten sein müssen, ohne Ring u. ohne Kleiderständer Antworten


Beat Lohmer

22.12.2009, 10:55 Uhr
Melden

Es sind 3 Sachen, die mich beunruhigen: 1. welche Statements Herr Brennwald unnachgefragt stehen lässt und welche nicht 2. Welche Fragen er wie an welche Personen stellt und 3. seine ständigen Zusammenfassungen und Erklärungen wie was wer gemeint haben könnte oder wie was er verstanden hat. Inhaltlich Welten davon entfernt von Nachtcafe, Maischberger, Willi.... Antworten


Hanspeter Zürcher

22.12.2009, 10:14 Uhr
Melden

Ich vermute, es geht hier weniger um Herrn Brennwald, sondern es ist ein weiterer Versuch, die SVP bzw. Herrn Blocher mundtot zu machen. Der Weg um dies zu erreichen, ist einfach. Man stellt eine Behauptung auf und hofft, dass der Angeschuldigte, in diesem Fall Herr Brennwald, entsprechend reagiert, das heisst, dass er die SVP aus in der Arena Sendung in die zweite Reihe versetzen lässt! Antworten


Peter Meier

22.12.2009, 10:08 Uhr
Melden

Finde die Sendung überhaupt schlecht. Es wird nie echt über Probleme geredet! Die Parteien haben ihre vorgefasste Meinungen und von diesen rückt keine Partei ab. Zudem Staatsfernsehen mit Zwanggebühren lässt auch noch grüssen! Antworten


ruth leemann

22.12.2009, 10:03 Uhr
Melden

Solche Stierkampf-Arena's passen nun mal nicht in's Schweizer-Bild / Fernsehen, und hat auch mit echter Politik nicht's zu tun. Es geht schlussentlich nur um Stimmen-Fang aller Parteien FDP / CVP / SVP / SP usw. Es braucht auch keine beratende Show-Männer wie Herr Borrer, der die Staatsleitung (Schweizer-Regierung) am liebsten umbauen und die Sache selbst Hand nehmen möchte -so nicht Herr Borer Antworten


marcel meier

22.12.2009, 09:50 Uhr
Melden

ach nee, brennwald ist schuld, dass svp weitgehend die themen der politik dominiert, dass svp die medientauglichsten politiker aufstellt, dass die svp polarisiert, dass die svp emotionalisiert... ich frage mich derweil, warum die anderen parteien nicht mehr können als neidisch zu sein? ich fordere von fdp, cvp und sp mehr strategie, weniger harmonie! Antworten


André Gerber

22.12.2009, 09:43 Uhr
Melden

Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, weiss schon lange, dass Reto Brennwald und insbesondere natürlich Roger Köppel die heftigsten Blocher-Verfechter sind. Herr Brennwald, gehen Sie mal mit sich in Klausur, dann würden Sie nicht solche Fragen stellen, wer das behaupten würde!! Antworten


rene klingler

22.12.2009, 07:14 Uhr
Melden

Wenn man die Statements liest spürt man förmlich den Neid und den Frust gewisser Zeitgenossen. Das Brennwald der SVP näher steht als der Linken, geht mir genau gleich, ich hoffe das ist nicht verboten?! Seit ich das politische Geschehen in der Schweiz näher verfolge, wird mir immer deutlicher bewusst, dass die SVP die einzige Partei ist für die ich einstehen würde. Diese Partei bewegt sehr viel! Antworten


Max Grid

21.12.2009, 21:53 Uhr
Melden

die Arena ist zu einem Schrei-club verkommen, viel zu parteienlastig, mehr Fachleute einladen und nicht nur Partei-Leute, die sowwieso nur ihre Partei-Interessen vertreten. CB ist pensionierter/abgewählter BR, unverständdlich dass er immer dabei sein muss, den Mann sollte man doch im Ruhestand alleine lassen. Wenn ja, warum nicht auch Cotti, Koller, Schmid und andere Noch besser, die Arena absetze Antworten


Nicolas Straub

21.12.2009, 20:43 Uhr
Melden

Nicht sehr überzeugend Herr Brennwald. Der einzige, der diese Frage beantworten kann, sind sie, und sie tun es nicht. Die Zahlen sprechen ein anderes Bild. Aber am meisten empört mich, dass der Stil der SVP, auch durch ihre Unterstützung und unkritische Betrachtung, salonfähig wurde, dass Diskriminierung und Diffamierung in Ordnung sind, dass wir keine Lösungen, sondern Schuldige suchen. NO GO! Antworten


Guido Cina

21.12.2009, 20:32 Uhr
Melden

Vielleicht fällt den ewigen SVP Kritikern (gähn) auch mal auf, wie oft ein BR Leuenberger, Calmy-Rey etc in der Arena auftreten? Kaum, da sich die Herrschaften dessen zu schade sind + die direkte Konfrontation vermeiden, da längst abgehoben vom Volk. Da muss halt die 2. Garde der Linken ran. Die SVP stellt sich halt den täglichen Problemen, nahe beim Volk, spricht Mundart+ kann halt gut einstecken Antworten


Peter H. Kuhn

21.12.2009, 20:23 Uhr
Melden

Sehr gute Moderatio durch Reto Brennwald! Bravo! Die bürgerlich-konservative Seite um die SVP ist praktisch die einzige Opposition in der Schweiz. Gegen die Classe politique mit ihrer verhängnisvollen Einheitsmeinung, die unserem Land sehr viel Negatives gebracht hat. Da muss diese Partei ja immer teilnehmen. Zudem scheinen eher die fehlenden Argumente der Gegenseite das grosse Problem zu sein! Antworten


Rudolph Issler

21.12.2009, 19:55 Uhr
Melden

Herr Brennwald getraut sich tatsächlich nie, Herrn Blocher ins Wort zu fallen. Bei anderen Gesprächspartnern klemmt er gerade dann ab, wenn sie zur Schlussfolgerung kommen wollen. Vielleicht sollte er sich etwas Ruhe von diesem Job gönnen! Antworten


peter eberhard

21.12.2009, 19:25 Uhr
Melden

Ungeachtet des jüngsten Parteiengerangels bleibt es dabei, dass die Arena ein Schreiklub ist, der unzusammenhängendes Kurzfutter verabreicht und zu oft Themen rein nach Einschaltquote wählt. Der seriösen Meinungsbildung wäre es dienlicher, wenn ein gewiefter Moderator allein mit zwei Personen diskutiert, die die gegensätzlichen Positionen vertreten. Antworten


Turi Gubler

21.12.2009, 19:23 Uhr
Melden

Interessant, die ganze Medienwelt in der Schweiz ist doch mehr als nur linkslastig. Herr Köppel, der mit der Weltwoche gegen den Strom schwimmt, muss sich immer wieder anhören, seine Zeitung sei das SVP Blatt. Schlimm ist es nun, wenn eine neutrale Sendung fast wie ein Verbrechen gegen die Menschenrechte dargestellt wird. Antworten


Marie V.Roth

21.12.2009, 19:16 Uhr
Melden

Mit der üblichen, höflichen Verspätung stellt die NZZ die richtigen Fragen. Herr Brennwald scheint seinerseits direkte Fragen nicht zu schätzen. Wie Figura zeigt. Wer die Arena zu den "Top Themen 2009" gesehen hat, kann sich, mit den Beobachtungen anderer Arenen ,selber ein Bild machen. Am Pult standen: Thys Jenny SVP, D. Binswanger und T. Borer. Diese Zusammensetzung war selbstredend. Antworten


Dieter Glaus

21.12.2009, 19:16 Uhr
Melden

Die am Proporz orientierte Auswahl der Kanditaten mag ja noch hingehen. Was mich aber persönlich stört ist der Fakt, dass den Kandidaten das Wort ganz ungleich abgeschnitten wird. Und da zeigt sich eben schon eine gewisse (unbewusste?) Vorliebe Brennwalders für Vertreter der Rechten, die mehr zu Reden kommen, denen er viel weniger schnell ins Wort fällt als andere. Antworten


Anton Arnold

21.12.2009, 19:16 Uhr
Melden

Herr Brennwald. Immer wenn es zur Sache gehen könnte, unterbrechen sie die eher links-gerichteten Gesprächspartner. Nach rechts sind sie in dieser Beziehung sehr grosszügig und tolerant. Weder Köppel noch der abgewählte Bundesrat Blocher sind in den Aeusserungen tolerant. Wer nicht für sie ist, betrachten sie nicht als politische Gegner sondern als Feinde. Antworten


Andreas Steiner

21.12.2009, 19:11 Uhr
Melden

Was für eine billige Hetze ... Herr Brennwald schien mir immer dann doch linkslastig, dass Linke Lager durfte meistens ausreden, während er den Rechten schnell den Ton abstellt. Doch alles in allem, macht der Herr seine Arbeit gut. Spricht nicht für die Intelligenz der Leute, wenn sie das Konzept der Arena nicht verstehen, vielleicht einmal das Wort im Lexikon nachschlagen, dann reden! Antworten


Sibylle Weiss

21.12.2009, 19:05 Uhr
Melden

Seit wann lädt der Moderator die Gäste ein? Meines Wissens kommt die Einladung aus der Redaktion u.nicht von Herrn Brennwald.Er ist Moderator u.führt als neutrale Persönlichkeit durch die Sendung! Antworten


Renate Mäder

21.12.2009, 19:02 Uhr
Melden

Parteien die in der Mitte sind, sind nicht interessant. Eine Mitte Partei bezieht nicht klar Position sonst wäre sie ja nicht in der Mitte. Ich finde die Auswahl der Parteien und deren Quotenmässige Vertretung in der Arena OK. Von mir aus müssten aber im äusseren Ring die Parteivertreter mehr wechseln, Man sieht da schon immer wieder die gleichen Vertreter. Antworten


Martin von Allmen

21.12.2009, 18:45 Uhr
Melden

Es ist schade, dass man in der ARENA zu wenig um die echten Probleme vieler Menschen in diesem Lande diskutiert. Zum Beispiel tiefe Löhne / Lohndumping / Steuerhinterziehung / Steuerungerechtigkeit / Drecksarbeiten / SVP-Doppelbödigkeit in der Politik in dem man Ausländer als billigste Arbeitskräfte ausnutzt und als politischen Frass den Wählenden vorlegt. Antworten


tina baroni

21.12.2009, 18:39 Uhr
Melden

herr brennwald ist svp-sympathisant. als privatmann ist das seine sache, als journalist ist es scho lange ein problem über das im leutschenbach hinter vorgehaltener hand geredet wird. die arena polarisiert, aber jeder der sich zeit nimmt und die sendung unabhängig von seiner politischen gesinnung anylsiert muss einräumen, dass herr brennwald klar eher rechte politiker mehr redezeit einräumt. Antworten


Sibylle Weiss

21.12.2009, 18:28 Uhr
Melden

Auch bei der letzten Arena-Sendung (Ventilklausel?) musste ich feststellen,dass jedes Mal,wenn jemand von der SVP am Sprechen ist, ihm ins Wort gefallen wird!Ich bin zwar parteineutral, aber wenn die HH der SVP zu Gast sind,sollte man sie, genauso wie alle anderen auch, zu Wort kommen lassen u.alles andere ist schlichtweg unhöflich! Antworten


Thomas Meier

21.12.2009, 18:24 Uhr
Melden

A propos Sonntalk: dreimal raten, wo Herr Brennwald seine Fernsehkarriere gestartet hat. Antworten


Maximilian Bloechlinger

21.12.2009, 18:21 Uhr
Melden

Das SF DRS hat den Auftrag über alle Themen korrekt und und ausgewogen zu informieren und alle Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen. Es steht nirgens, dass die Informationen gemäss Wähleranteil erfolgen soll! Die grösste Wählerschaft bilden zudem die Parteilosen! Um diese wichtige Gruppe futiert sich die Arena-Redaktion! Antworten


Sigi Koch

21.12.2009, 18:17 Uhr
Melden

Solange Herr Brennwald nicht ohne Herrn Köppel auskommen kann, wird er Mühe haben, seine Rechtslastigkeit glaubwürdig zu verbergen. Antworten


Karin Meiner

21.12.2009, 18:13 Uhr
Melden

Die Arena ist zu einer Radau-Sendung verkommen. Ein Neustart wäre nötig. Antworten


peter zimmermann

21.12.2009, 18:07 Uhr
Melden

Ob nun 'rechts' oder 'links' Auslegende sehen nur den Berg....die Ebene haben sie vergessen. Der Zirkus Knie ist mit seinen Artisten viel ehrlicher als die meisten Teilnehmer in der 'Arena'. Antworten


Roger Walser

21.12.2009, 18:02 Uhr
Melden

Viele Kommentatoren hier haben recht, SVP und SP haben klare Standpunkte und sind Medienwirksam. Real umsetzbare Politik machen die CVP, FDP, GLP und andere gemässigte Parteien. Jetzt stellt sich einfach die Frage, wollt Ihr eine gute Show oder eine gute Politik. Antworten


Sibylle Weiss

21.12.2009, 17:54 Uhr
Melden

1.Herrscht in der CH freie Meinungsäusserung.2.Heisst es noch lange nicht,dass Hr Brennwald rechts oder SVP orientiert sein muss,nur weil er z.B.die Nachteile der PFZ sieht (wie andere Parteien,also NICHT SVP,übrigens auch).3.Hat jede Partei gute und weniger gute Seiten.Demzufolge ist es unmöglich,dass eine Partei alles nur falsch macht! Antworten


Thomas Läubli

21.12.2009, 17:54 Uhr
Melden

Die Arena IST billigste Stimmungsmache. Das zeigt sich nur schon in der einseitigen Themenwahl: Minarettverbot bis zum Anschlag. Hauptsache, die Quote stimmt. Dass Brennwald Herrn Kohler und anderen das Wort abgeschnitten hat, um Blocher schön lange auszureden, kann jeder nachvollziehen, indem er die Sendung zu «Minarettverbot: Was nun?» nochmals anschaut. Antworten


Markus Frey

21.12.2009, 17:50 Uhr
Melden

Die alte Leier. Je nach Standpunkt ist halt die jeweils andere Meinung nur schwer zu akzeptieren. Wenn man wie die meisten der sogenannten "Experten", d.h. Journalisten, Soziologen und Verwandte, klar links steht und gewohnt ist, heimische Gefilde in den Medien zu finden, ist man beim Vorliegen echter, nüchterner Objektivität irritiert. Sprich, man hat halt kein Heimspiel mehr, und das ist gut so. Antworten


Andreas Ullrich

21.12.2009, 17:49 Uhr
Melden

Trotz allem, Herr Leuthard muss sich die Feststellung gefallen lassen, dass das Niveau der Arean seit er die Moderation übernommen hat stark gesunken ist und oberflächlicher geworden, nur nach Einschaltquoten ausgerichtet ist. Er wirkt im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht souverän, der Sache nicht gewachsen und fällt jedem unpassed ins Wort. Ein Rücktritt würde der Sache am besten dienen. Antworten


Lina Roce

21.12.2009, 17:44 Uhr
Melden

Ich hatte schon öfters den starken Eindruck, dass Brennwald für einen Journi zu deutlich SVP-lastig agiert. Neutral ist eh niemand. Zur Arena sage ich: bitte Format ersetzen. Diese Werbesendung für Selbstdarsteller, Polterer & Co. hat sich tot gelaufen. Und selbst Blochers Rumgefuchtel ist erträglicher, wenn der Mann sitzt. Auf mich wirkt er seit seiner BR-Abwahl, als würde er sich selber spielen. Antworten


peter baenziger

21.12.2009, 17:43 Uhr
Melden

Der SVP-Bortoluzzi musste sich im Club einmal gegen 5 linke Gegenspieler stellen, dass war damals kein Thema. SFDRS oder die Arena als rechtslastig darzustellen ist realitätsfremd. Die SVP hat 30% Wähleranteil und viele haben Mühe mit der Demokratie! Antworten


Sibylle Weiss

21.12.2009, 17:41 Uhr
Melden

Also ich persönlich finde die Arena sehr interessant und schaue sie gerne.Auch Herr Brennwald macht seine Arbeit meines Erachtens sehr gut.Wo mehrere Parteien in enem Studio aufeinander prallen,führt es automatisch zu Diskussionen/anderen Meinungen.Dies hat mit billiger Stimmungsmache gar nichts zu tun,nur weil in dieser Sendung auch Nachteile einer Sache aufgezeigt werden. Antworten


Max Moritzer

21.12.2009, 17:36 Uhr
Melden

Die Arena ist etwa so neutral wie die Schweiz selber. Antworten


bruno koch

21.12.2009, 17:30 Uhr
Melden

Diese Frage musste ja einmal kommen. Er muss nicht Blocher-Fan sein. Er beweisst mit seinem gouvernantenhaften Auftreten ganz klar, wo seine politische Heimat ist. Siehe Sendung mit SVP-Parteipräsident vor wenigen Wochen. Vielleicht ist er aber ganz einfach überfordert. Gilt übrigens auch für Sonja Hasler. Antworten


cristiano safado

21.12.2009, 17:25 Uhr
Melden

Berücksichtigt man aber das dauernde (und ungehobelte) "dreinschwatzen" vorallem der Vertreter der linken Parteien, so kommen diese auf eine wesentlich höhere Sendezeit als die SVP. Gleicht sich demzufolge aus; zugunsten der Linken (und bei der Minarettinitiative auch der mittleren Parteien). Antworten


Hans Graf

21.12.2009, 17:25 Uhr
Melden

Mit wem wollen die Parteien links der SVP denn überhaupt noch diskutieren, wenn deren wichtigstes Programm das SVP-bashing ist? Die "Arena" ist nicht zur Selbstbefriedigung von inszenierungsgeilen Politikern gedacht, sondern sollte den Stimmbürgern mit einer sachlichen Diskussion bei der Meinungsbildung helfen. Dazu braucht es zu gleichen Teilen die SVP und die nichtbürgerlichen Parteien. Antworten


rolf wittwer

21.12.2009, 17:17 Uhr
Melden

..einige Politiker und Stimmberechtigte Schweizer Bürger passen den Linken und dorthin abdriftenden "Besserwissenden" eben nicht ins Bild. In spätestens 20 Jahren werden sich diese inmitten von 10 Millionen Einwohnern in der schönen verbauten, überfremdeten und ungerechten Schweiz dann erstaunt (die dann vielleicht wieder sehenden) Augen reiben und sich fragen woher all die Probleme gekommen sind. Antworten


Herbert Berger

21.12.2009, 17:15 Uhr
Melden

Sowohl 'Arena' als auch 'Sonntalk" sind nach meinem Gefühl PR-Gefässe für den rechtspopulistischen Flügel der SVP. Dass die konservative NZZ dieses Gefühl zu teilen scheint, zeigt mir, dass mein Gefühl doch nicht so falsch sein kann. Ich kann mich gegen solche Propagandasendungen leider nur dadurch wehren, dass ich sie einfach nicht mehr schaue. Antworten


Fritz Nebiker

21.12.2009, 17:14 Uhr
Melden

Brennwald hat recht, und seine Kritiker völlig unrecht. Wenn CVP und FDP langweilig, uninspiriert, unlogisch und widersprüchlich politisieren, so ist nicht Brennwald daran schuld sondern nur CVP und FDP. Eine Quote diskutieren immer nur die Nichtskönner, die ihrer Nichtbeachtung hinterherjammern. Antworten


Bruno Bänninger

21.12.2009, 17:07 Uhr
Melden

Am meisten leidet die Arena unter dem Moderator Brennwald. Er stellt Fragen, gibt aber seinen Gästen (egal aus welcher Partei) selten die Chance auszureden. Wer Fragen stellt aber nicht zuhören kann, ist ein schlechter Gesprächsleiter. Hat man den Anspruch Meinungsbildner zu sein muss man das Gespräch beim Thema halten, d.h. man muss die richtigen Fragen stellen können, zuhören und Nachfragen. Antworten


Roland Habermacher

21.12.2009, 17:04 Uhr
Melden

Die Arena ist leider zu einer Plapperrunde verkommen, in welcher jeder jedem ins Wort fällt, und deshalb vom Fernsehzuschauer kein Wort mehr verstanden wird. Mühsam! Kommt hinzu, dass meist die ungepflegtesten Figuren ins Rampenlich gestellt werden, so dass nicht nur das Ohr, sondern auch das Auge leidet. Kurz: Eine Sendung zum wegzappen. Antworten


Thomas Brenner

21.12.2009, 17:02 Uhr
Melden

Die Themenwahl der Sendung Arena und entsprechend die Wahl der Exponenten wird durch die Aktualität bestimmt, und zwar hierarchiesch der Brisanz entsprechend - wer will sich den schon über ein Offroader-Verbot unterhalten, wenn die Arbeitsplätze in Massen verloren gehen ?? -. Die SVP scheint dies wohl als einzige grosse Partei verstanden zu haben, FDP und CVP sind ganz einfach zu lethargisch! Antworten


Tom Kuhn

21.12.2009, 16:59 Uhr
Melden

Herr Brennwald versucht nur die Einschaltquoten hochzuhalten. Dass deswegen immer die Gleichen vorkommen, sieht er Lauter B$ume nie. Quote Quote Quote! Das ist von den Bürgern bezahlter Populismus! Medien sind sehr wichtig für die Volksmeinung. Wenn jemand an seine Karriere denkt und immer nur Extremisten bevorzugt, dann ist dieser ein Propagandaminister von den Bürgern bezahlt, aber ohne Nutzen! Antworten


Lina Roce

21.12.2009, 16:58 Uhr
Melden

Ich hatte schon öfter den starken Eindruck, dass Brennwald für einen Journi zu deutlich SVP-lastig agiert. Neutral ist eh niemand. Zur Arena sage ich: bitte Format ersetzen. Diese Werbesendung für Selbstdarsteller, Polterer & Co. hat sich tot gelaufen. Und selbst Blochers Rumgefuchtel ist erträglicher, wenn der Mann sitzt. Auf mich wirkt er seit seiner BR-Abwahl, als würde er sich selber spielen. Antworten


peter franzen

21.12.2009, 16:58 Uhr
Melden

Zu Brennwald: ein weiterer unfähiger Moderator im Hause SF.....(wie Möchtegern-Entertainer Klapproth, Kilchsperger...usw.!) Antworten


Heinz Köhli

21.12.2009, 16:56 Uhr
Melden

Die SVP wird insofern "bevorzugt", als dass man "Linke" der selbstzugedachten Political Corectness (Stämpfli, Imhof, Kreis, Gross und De Weck) reden lässt. Häufig sind deren Argumente ein Schlag ins Gesicht für den politischen Souverän und treiben diesen noch stärker in die Arme der SVP. Antworten


Marcel Kraus

21.12.2009, 16:48 Uhr
Melden

Es fällt mir seit vielen Jahren auf, dass beim Schweizer Fernsehen die Zentrumsparteien (CVP, EVP, GLP) systematisch ausgeblendet oder vernachlässigt werden. Offenbar bringt es eine höhere Einschaltquote, Exponenten der Links- und Rechtsparteien klar zu bevorzugen. Diese Manipulation der Meinungsbildung ist eine krasse Verletzung der politischen Neutralität des öffentlich-rechtlichen Fernsehens! Antworten


Hans Moser

21.12.2009, 16:47 Uhr
Melden

@ Sandro Gasser: Sehr gut geschrieben, da kann ich Ihnen nur zustimmen.. Aber die Linken und Netten werden Ihre paar Zeilen, gar nicht gut und nett finden... Aber dies ist ja egal. Gut ist auch, dass das Fernsehen langsam etwas von ihrer ( Linkslastigkeit ) wegkommt.. Antworten


Christiang Gerig

21.12.2009, 16:46 Uhr
Melden

Ich finde Reto Brennwald macht seinen Job gut. Was ist denn der Sinn der Arena? MItteparteien mit Händchenhalten? Die SVP hat jetzt halt den grössten Wähleranteil in der CH und kommt dafür oft und regelmässig bei Giacobo und Müller dran. Ying und Yang. Ich freue mich schon bei den nächsten Wahlen auf die Plakat- und Arenaverbote. Es lebe die Demokratie! Antworten


Bendeikt Liebheer

21.12.2009, 16:42 Uhr
Melden

Schweizer Medien werdeb dem System Berlusconi immer ähnlicher. Blocher hat von Berlusconi gelernt und die Medien spielen mit. Antworten


Walter Suter

21.12.2009, 16:40 Uhr
Melden

Das Ergebnis der Anti-Minarett-Abstimmung war offenbar ein nachhaltiger Schlag in's Kontor! Hoffentlich kann die SVP nachlegen! Antworten


Dieter Wundrig

21.12.2009, 16:34 Uhr
Melden

Sehen muss man ja die Arena wirklich nicht,ein Tummelfeld für Populisten mit geringem Unterhaltungswert und minimaler Meinungsbildung. Allerdings kann man die Befindlichkeit gewisser Politiker und des Volkes Befindlichkeit sehr wohl erkennen. Diskussionskultur in ZDF,ARD, Arte und manchmal auch ORF sind da allerdings um Nasenlängen besser. Antworten


Kurt Aegeri

21.12.2009, 16:28 Uhr
Melden

Brennwald hat einst in einem Interview selbst von sich gesagt, dass er sich "eher dem rechten Lager" zugehörig fühlt. Man merkts ja wirklich. Ein Moderatoren-Profi muss aber fähig sein, einigermassen neutral Gäste einzuladen und sie durch das Gespräch zu führen. Aber in der Arena wird schon lang nicht mehr diskutiert. Höchstens aneinander vorbei disputiert. Darum tu ichs mir gar nicht mehr an. Antworten


Sabrina Meier

21.12.2009, 16:23 Uhr
Melden

Die Arena benötigt Pro und Cons (Befürworter und Gegner), das sind meistens eben SVP, SP und Grüne. Die vertreten einen klaren Standpunkt und haben eine klare Haltung. Wo FDP und CVP ist oder steht, ist ja meistens eine Frage des Windes, wie bei einer Fahne... Antworten


Hannes Estermann

21.12.2009, 16:20 Uhr
Melden

Diese Sendung schaue ich mir schon lange Zeit nicht mehr.Analog einem Kuhmagen werden hier schon längst vergekäute Themen nochmals langatmig und meistens unpräzis in die Runde geworfen. Es gibt noch (wie lange wohl)sehr gute Tages-und Wochenblätter die all die Themen fundiert zu einer pers.Stellungsnahme aufarbeiten.Nur sollte man nicht zu bequem sein diese versch.auch zu lesen, zu überdenken. Antworten


Bruno Ehrler

21.12.2009, 16:14 Uhr
Melden

So sind die Wahrnehmungen verschieden. Ich persönlich schaue die Arena schon lange nicht mehr, da ja immer wieder die gleichen Argumente mit meistens den gleichen Leuten ausgetauscht werden. Und dabei hatte ich immer das Gefühl, dass der SVP-Seite immer ins Wort geredet wird und die andere Seite bevorzugt behandelt wird. Aber eben, siehe erster Satz... Antworten


sandro gasser

21.12.2009, 16:13 Uhr
Melden

in diesem artikel wird versucht, den fähigen und souveränen reto brennwald in den svp-schmuddelecken zu stellen. gute leute haben es schwer, wenn aber z.b. frösch, oberholzer, de weck , kreis, wermuth etc ihren leichten nonsens öffentlich verbreiten müssen auch wir geduldig zuhören/sehen. ob diese herrschaften das glück der zukünftigen, erfolgreichen, liberalen schweiz sind? und am puls der zeit? Antworten


Luzia Keller

21.12.2009, 16:11 Uhr
Melden

...ein frommer Wunsch hätt' ich noch (ist ja Weihnachten): es wäre schön, wenn vermehrt Schriftsteller, Autoren, Kulturschaffende eingeladen werden, damit diese Weltanschauung langsam aber sicher 'in-Fleisch-und-Blut' übergeht. Ansonsten, genau so funktioniert's, Adrian Wehrli...pssst! Antworten


Bruno Froehlich

21.12.2009, 16:08 Uhr
Melden

Die "Arena" haelt die Waage mit der Politik. Viel bla, bla und fast kein wertvolles Ergebnis. Der Moderator passend, er beantwortet interessierende Fragen auch nicht. Antworten


Martin Gautsch

21.12.2009, 16:05 Uhr
Melden

Der beste Arena Moderator war Urs Leuthard welcher nach Filippo Leutenegger eine wahre Erholung bedeutete. Bei Filippo kam ausser der SVP niemand zu Wort. Bei Brennwald bin ich auch der Meinung, dass er die Hardliner der SVP bevorzugt. Abgesehen davon ist diese CH Politsendung im Vergleich zu den Deutschen ohne Niveau, wenn man diese mit Anne Will, Maybrit Illner und Frank Plasberg vergleicht. Antworten


Lisa Müggli

21.12.2009, 16:01 Uhr
Melden

Ich finde die Sendung Arena gut so wie das Herr Brennwald macht. Die Themen sollen unter den Nägeln brennen, ich will nicht über den Schlaf der Murmeltiere diskutieren. Dann sollen Leute reden die das können, Positionen auch klar vertreten und nicht alles verwedeln und vertuschen wie das vor allem bei den Politikern der CVP und der FDP der Fall ist. Da weiss man nie was die wirklich denken Antworten


Freddi Mathys

21.12.2009, 16:00 Uhr
Melden

Sehr geehrte Herr Vonplon Es trifft nicht zu, dass die Zeitungen nicht staatlich gefördert werden. Die Verlage profitieren von hohen Subventionen bei der Verteilung. Beste Grüsse Freddi Mathys Antworten


Matthias Vogelsanger

21.12.2009, 16:00 Uhr
Melden

Brennwald's Ausflüchte passen zu seiner regulär schwachen Performance als Moderator. Die Art und Weise wie er angeblichen Quasselonkels, die oft nur versuchen einem komplexem Thema gerecht zu werden, ins Wort fällt verträgt sich schlecht mit der Gleichmut mit der er auch die dümmlichsten Tiraden toleriert, solange diese genügend simplistisch vorgetragen werden. Antworten


Pia Nause

21.12.2009, 15:59 Uhr
Melden

Politiker müssen heute Arena-tauglich sein. Mir wäre lieber, sie fänden taugliche Lösungen für die Probleme in diesem Land (Krankenkassenprämien, Arbeitslosigkeit...). Das Palaver in dieser Sendung nützt doch niemandem, ausser das es unnütze Polemik schürt und die untersten Instinkte des Menschen bedient. Darum: weg mit der unwürdigen Sendung! Antworten


Adrian Wehrli

21.12.2009, 15:59 Uhr
Melden

So funktioniert denn den die Arnea: Brennwald lädt von links Experten ein mit der "Moralhoheit" und von rechts Volksvertreter mit dem "wahren Volkswillen" und lässt Sie wie im Kindergarten miteinander streiten wer das grössere Ego hat. Und CB hat nun mal ein grosses Ego und passt drumm in die Arena (von lat. (h)arena, „Sand“) vo vor allem viel Staub um nichts aufgewirbelt wird. Antworten


Erich Uehlinger

21.12.2009, 15:59 Uhr
Melden

Sehr geehrter Herr Brennwald. Lassen Sie sich nicht herunter kriegen. Die SVP ist eben diejjenige Partei die offensichtlich am meisten zum debatieren sich eignet. Da sollen sich die andern Parteien eben auch darum bemühen, dass sie ins Gespräch kommen. Zudem habe ich meistens den Eindruck, dass Sie in der Arena eher die linke Seite zu Worte kommen lassen! Antworten


Martin Schneider

21.12.2009, 15:55 Uhr
Melden

Blocher = gute Quote. Sonst noch Fragen? Antworten


Ulrich Scheidegger

21.12.2009, 15:53 Uhr
Melden

Für mich ist die Arena seit langem gestorben -somit muss ich mich auch nicht mehr aufregen. Es Menschelt auch in und um diese Sendung. TV aus! Antworten


Leo Ruegg

21.12.2009, 15:45 Uhr
Melden

LEIDER! Ja leider politisieren die meisten renomierten Pareien am Volk vorbei. Leider geben die Aktionen und die Beschluesse aus dem Bundeshaus nur Anlass zum Kopfschuetteln. Leider sieht sich die SVP "gezwungen," gewisse Themen aufzugreifen. Leider "muss" die SVP die Themen dann vors Volk bringen. Leider gewinnt eine solche Partei immer mehr Zulaeufer, immer mehr Medien, leider sogar zurecht! Antworten


oliver keller

21.12.2009, 15:45 Uhr
Melden

@rene klingler: wirklich gute Dinge benötigen bekanntlich keine Werbung. Antworten


Mark King

21.12.2009, 15:45 Uhr
Melden

Ist doch klar, dass man von verschiedener Seite versucht hat Blocher fertig zu machen und ihn aufs' Abstellgleis zu stellen. Jetzt passt es diesen Kräften natürlich gar nicht, dass er wieder was zu sagen hat. Unglaublich demokratiefeindliche Subjekte! Antworten


Benno Kaelin

21.12.2009, 15:44 Uhr
Melden

SVP-Lastigkeit möchte ich Brennwald nicht unterstellen, aber warum lädt er nur immer die Extremen ein. Von Gesprächskultur und Annäherung keine Spur. In letzter Zeit wurde nur immer über die Ausländer geschimpft. Die Arena Ist mittlerweile total langweilig. Wenn dies so weiter geht wandere ich freiwillig aus. Antworten


Heinz Frey

21.12.2009, 15:44 Uhr
Melden

Merkwürdie Diskussion.Tatsache ist doch, dass ausnahmslos alle "Experten" in der Arenasendung der linken Seite zuzuordnen sind.Dies fängt schon an bei den Politologen (Stämpfli, Imhof etc.). Ebenso z.B. Lanchamp (ehem. SP-Mitglied). Dazu kommen all die eingeladenen linken Juristen (Prof. Müller, Nay, Jositsch....). Dazu linke Intelektuelle wie DeWeck und Co. Ausser Köppel gibts kein Gegenbeispiel! Antworten


martin stehli

21.12.2009, 15:36 Uhr
Melden

@Michael Weber: Auch ein Herr Brennwald hat ganz natürlicherweise auch eine politische Überzeugung. Die muss er aber öffentlich so wenig kundtun wie jeder andere wenn er nicht will. Ist das irgendwie schwer zu verstehen? Antworten


Hugo Graf

21.12.2009, 15:35 Uhr
Melden

Die Parteien sind fortwährend im Wahlkampf und dies auf Kosten der Schweiz. Neulich habe ich die jungen Führer der vier grossen Parteien zugehört auch diese Politiker sind schon "schubladisiert" und unfähig über die eigene Parteigrenze hinaus zu denken. Die Arena ist mehrheitlich nicht lösungsorientiert, sondern zu einer Wahlkampfbude verkommen. Antworten


Markus Bucher

21.12.2009, 15:34 Uhr
Melden

Vielleicht hat die FDP einfach nicht genügend Leute, die in der Arena eine pointierte Meinung äussern können. Schliesslich will man es sich ja mit niemandem verscherzen, wer weiss, wer einem in Zukunft die Verwaltungsratssitze zuschanzt! Antworten


Ernst Pauli

21.12.2009, 15:32 Uhr
Melden

Warum greift die Arena immer SVP-Themen auf? Da drängt sich doch danach eine Teilnahme eines SVP-Vertreters! Ausländer und Ausländerhass gab es schon vor 100 Jahren. Wir haben wichtigere Themen, die dem Volk näher gebracht werden sollten, ohne die Millionen-Wahlspenden Blochers. Antworten


Rüdiger Kraus

21.12.2009, 15:30 Uhr
Melden

Der "Töipäli-Verein" der 71% vom Parlament,welche sich wie Verlierer verhalten haben,die letzten 2 Jahre,haben auch nicht mehr zu bieten als Blocher-Bashing.Zu alldem ist sich die Presse für nichts zu schade und "berichtet" dann noch darüber und fertig ist die perfekte SVP-Werbung.Aber ich mag's all den Blocher-Hassern gönnen,das deren Ober-Nemesis weiterhin ein grosses Thema ist(Toy-Haters)... Antworten


Alfred Christen

21.12.2009, 15:30 Uhr
Melden

Gewisse Leute wollen die SVP am liebsten gar nicht haben, obwohl wir Parteifreiheit geniessen. Warten wir bei weiteren Anschuldigungen dieser stärksten Partei gegenüber die nächsten Wahlen ab, bei denen ein Gewitter losbricht. Antworten


Heinrich Tischhauser

21.12.2009, 15:29 Uhr
Melden

Die NZZ am Sonntag erreicht nicht annähernd das Niveau der NZZ. Die NZZ am Sonntag ereicht auch nicht das Niveau der Sonntagszeitung. Die Sonntagszeitung ist im Vergleich dazu spannend und vielseitig. Ich lese beide Zeitungen seit Jahren. Die Arena ist beileibe keine "Wundersendung". Aber der Angriff auf Brennwald ist total daneben. Das ist billige Effekthascherei. Er wehrt sich zurecht. Antworten


Marc Much

21.12.2009, 15:29 Uhr
Melden

"Arena" ist lustig, bodenständige Unterhaltung, wenn auch manchmal etwas langweilig. Vielleicht sollte man das Konzept erweitern, so dass sich die Kontrahenten ab und an mal verhauen können: muss ja nicht so doll sein, bspw. mit Schaumstoff-Baseballschlägern. - Wer politische Information sucht, möge eine (richtige) Zeitung zur Hand nehmen und sich nicht über diese Show aufregen! Antworten


Hal Peterson

21.12.2009, 15:29 Uhr
Melden

@Hr. Weber: Als Moderator hat Brennwald neutral zu sein. Natürlich äussert er sich nicht zu einem aus der Luft gegriffenen Vorwurf. Die SVP ist derzeit praktisch die einzige Partei welche sich vom allgemeinen Knuddelkurs distanziert und kontrovers diskutiert. Auch die einzige Partei welche offensicht noch einen gewissen Draht zum einem grossen Teil des Volks hat, wie man ja vor kurzem sehen konnte Antworten


markus könig

21.12.2009, 15:28 Uhr
Melden

nichts gegen den herrn moderator. aber die arena trägt nichts zur meinungsbildung bei. es sei denn, man bezeichnet ausbreitenden populismus als teil davon. aber für jemanden, der aufgrund von fakten entscheidet, ist die sendung schlicht unbrauchbar. Antworten


Robert Minder

21.12.2009, 15:25 Uhr
Melden

Jeder halbwegs vernünftige Zeitgenosse hat sich doch schon längst von dieser Krawallsendung verabschiedet. Wer, ausser den verbissenen Besserwissern aller Lager tut sich denn sowas noch an? Service Public wäre, nicht einfach immer nur die üblichen Verdächtigen und ihre Schreihälse einzuladen. Sicherlich gäbe es genügend Fachleute, die in der Lage wären, kontroverse Themen sachlich zu diskutieren. Antworten


Dieter Wundrig

21.12.2009, 15:22 Uhr
Melden

SVP bevorzugt?Finde ich nicht!Herr Brennwald moderiert gegenüber allen seinen Vorgängern am ausgewogensten.Alle Vorgänger waren SVP lastig, mit der schlechten Angewohnheit, ständig zu unterbrechen.Wortmeldungen der SP,besondern deren Frauen, wurden stets von den Moderatoren unterbrochen und von SVP Vertretern zudem recht süffisant abgetakelt.So,als würde man sagen:Kleine du verstehst das nicht!!! Antworten


Bernhard Vontobel

21.12.2009, 15:21 Uhr
Melden

Es geht nicht um die Anzahl Besuche der SVP-Politiker. Es geht um die Themen, welche von der Arena gewählt werden. Je mehr Klamauk diese verspricheb desto besser. Gemäss meinem Empfinden ist dies eine ganz grobe Missachtung des Auftrages eines staatlichen Fernsehens. Antworten


Guido Beck

21.12.2009, 15:17 Uhr
Melden

Brennwald ist nach Leutenegger der mit Abstand souveränste Arena-Dompteur. Finde es köstlich, wie die Kritik vertrottelter, verkappter Linker in den sog. Mitteparteien an ihm abprasselt. Wenn Röbi Koller im Club den Bürgerlichen permanent ins Wort fällt, während er endlose Ausschweifungen der Linken duldet, kräht auch kein Hahn danach. Antworten


Bernd Tahlberg

21.12.2009, 15:16 Uhr
Melden

Die Arena ist etwas vom unappetitlichsten überhaupt. Arena - der Name ist Programm. Gldaitoren gleich gehen die Scharfmacher aufeinander los. Populismus, Schaumschlägerei, Selbstinszenierung. Da kann man sich nur noch angeeckelt abwenden... Antworten


Daniel Landwehr

21.12.2009, 15:16 Uhr
Melden

Die Unterwürfigkeit mit der Journalisten des SF - nicht nur Reto Brennwald - Politikern und insbesonders Herrn Blocher begegnen, ist unprofessionell. Der auf allen Kanälen geifernde Blocher ist nicht nur im Fernsehen völlig überproportional vertreten! Antworten


Beat Fehr

21.12.2009, 15:13 Uhr
Melden

Brennwald in der Arena, Gilli im TeleZüri-Talk, beide werden an den Einschaltquoten gemessen. Auf der Jagt nach Quoten braucht es Polemiker, Demagogen und aggressive Debattierer die für den Zoff garantieren, dann zappt der Zuschauer auch nicht weg. Fazit, es kann nicht nur an Brennwald liegen. Antworten


Vreni Weber

21.12.2009, 15:12 Uhr
Melden

wenn irgendjemand übervertreten ist, dann sind es die BDP-Leute, die in jeder Arena zu Wort kommen. Kann das sein? bei 3 % Wähleranteil dauer präsent? Antworten


rene klingler

21.12.2009, 15:12 Uhr
Melden

Was ist denn daran schlimm, wenn sich Moderator Brennwald (im übrigen einer der besten Mannen im SFDRS) zur SVP hingezogen fühlt, das ist ja der reinste Kindergarten über so etwas überhaupt nur eine Silbe zu verlieren! Jetzt geht das auch schon hier wieder los, hetzt nur weiter gegen die SVP, ihr macht täglich Superwerbung für diese Partei ohne dass ihr es merkt! BRAVO! Antworten


Dante Eggenberger

21.12.2009, 15:11 Uhr
Melden

Weltwoche, SonnTalk (Tele Zueri), Arena jetzt und unter F.Leutenegger, Sonntag, SZ (tendenziell): Da koennen die Verantwortlichen bis in alle Ewigkeit ihre Leier von "ausgewogen" (Brennwald) und "liberal" (Koeppel) herunterbeten - dass das Gegenteil wahr ist, laesst sich nicht bestreiten, waere empirisch nachweisbar (quantitative Medienanalysen). Antworten


Jörg Suter

21.12.2009, 15:11 Uhr
Melden

Die Mitte- aber auch die Linksparteien haben noch nicht verstanden, wie das Agendasetting der Medien funktioniert. Die SVP setzt seit Jahren nur noch auf mediengerechte Themen. D.h. schockieren, niedere Gefühle bedienen, einfach und schnell argumentieren. Dass dies auch beim SF (obwohl öffentlich-rechtlich) nicht spurlos vorbei geht, versteht sich von selbst. Auch die müssen gute Quoten liefern. Antworten


Alfred Meier

21.12.2009, 15:09 Uhr
Melden

Eine entscheidende Frage wurde im Interview nicht gestellt. Nämlich die Themenauswahl. Und die ist ganz klar auf das SVP Parteiprogramm abgestimmt. Diskutiert werden die Themen der SVP. Z.B: Keine einzie Sendung über die Klimapolitik im Jahr 2009, aber X Sendungen zur Ausländerproblematik. Antworten


Hanspeter Dolder

21.12.2009, 15:09 Uhr
Melden

Wieder einmal ein unappetitlicher Versuch, auf ein Medium Einfluss zu nehmen. Schon unglaublich dass es immer die Looser-Parteien sind - und die FDP ist eine Looser-Partei bei dem Personal und bei den seit Jahren negativen Verstrickungen in der Wirschaft. Antworten


Frédéric-Marc Fluehmann

21.12.2009, 15:08 Uhr
Melden

Emrah Erken: statt Herrn Brennwald hier und in dieser Form anzugreifen, schlagen Sie doch einen neuen Moderator vor. Antworten


Viktor Troska

21.12.2009, 15:07 Uhr
Melden

Als mündiger Bürger, der sich eine eigene Meinung bildet erwarte ich, dass immer alle wesentlichen Positionen in der Arena vertreten sind. Wenn nun die SVP oftmals als einzige polit. Kraft eine konträre Position einnimmt zu den anderen Parteien ist es nur logisch, dass sie auch mehr vertreten ist in der Sendung. Deshalb sind solche Vorwürfe wie von der NZZ a.S. völlig deplaziert. Antworten


Adrian Wehrli

21.12.2009, 15:07 Uhr
Melden

Die Kandidaten der Arena Sendung werden bezüglich Ihrer Arena-Tauglichkeit aufgebot, CB bringts halt nun mal kurz und prägnant auf den Punkt, auch wenn der Inhalt der Aussage dann Schrott ist. Es geht darum zu unterhalten, und nicht zu infomrieren. Das wird immer wieder vergessen. Antworten


Johannes Kramer

21.12.2009, 15:06 Uhr
Melden

Die Arena reitet genauso auf der Polarisierungswelle wie die SVP. Beide brauchen das für ihren eigenen Erfolg, sind selbstbezogen und interessieren sich für nichts Anderes. Die Arena kann man einfach abschalten. Die SVP hält sich da schon hartnäckiger. Es ist höchste Zeit, dass die SVP-Wählenden erkennen, wie schädlich diese Partei mit ihrem Gehabe der letzten 15 Jahre für unsere schöne Heimat ist Antworten


Stefan Hostettler

21.12.2009, 15:06 Uhr
Melden

Brot und Spiele, das ist auch bei der Arena die Devise. Ich wünschte mir eigentlich eine Sendung, in welcher diskutiert und gemeinsame Lösungen präsentiert werden. Diese Profilierungsgeilheit von links bis rechts - an den beiden Enden ausgeprägter als in der Mitte - bringt der Schweiz rein gar nichts. Wenn beide an einem Ende des Seils ziehen, passiert gar nichts. Es wird Zeit, vorwärts zu gehen! Antworten


peter meier

21.12.2009, 15:05 Uhr
Melden

ja, und jetzt wieder voll auf die SVP los....und wenn Blocher anscheinend in der Arena mehr Auftritte hatte, sollte man - anstatt gegen die SVP zu wettern - sich mal fragen, weshalb....wohl???? Antworten


Ernst Bolliger

21.12.2009, 15:02 Uhr
Melden

Die Einschaltquoten von der Arena würden mich interessieren. Ich kann mir einfach nicht vorstellen das es Leute gibt die sich 100 Minuten lang mitansehen können wie sich die Politiker gegenseitig "Schlötterli" anhängen. Antworten


simon sieber

21.12.2009, 15:02 Uhr
Melden

@H.Reuss gottseidank gab es endlich einen Wechsel, nach dem jahrzehntelangen und vor allem erfolglosen linken Mainstream. Es wird auch Zeit, dass es in der Schulbildung unserer Kinder mit der linken Hirnwäsche endlich ein Ende hat. Links ist nun mal ein System das sich weder finanzieren noch umsetzen lässt. Links ist gut angedacht, aber leider nicht umsetzbar. Antworten


Emrah Erken

21.12.2009, 14:59 Uhr
Melden

Reto Brennwald ist offensichtlich ein eingefleischter Blocher-Jünger. Als CB das letzte Mal in der Sendung war, lauschte er Blochers Äusserungen wie ein Kind den Märchen der guten Trudi Gerster. Sobald jemand anders sprach, wurde dieser von Brennwald stets unterbrochen, weil die jeweiligen Äusserungen nicht in sein Konzept passten. Brennwald soll zur Weltwoche zu seinen Gesinnungsgenossen. Antworten


Luzia Keller

21.12.2009, 14:59 Uhr
Melden

Ich finde die Besetzung von Reto Brennwald als 'Dompteur der Arena' sehr geglückt und er berücksichtigt neutral alle RednerInnen und blockt 'Quaselonkels' rechtzeitig ab. Er sagt ja, dass die Redaktion die Gäste einlädt und nicht er selber. Christoph Blocher ist ein 'begnadeter Redner' und wird weniger wegen dem Inhalt seiner Worte als wegen seiner Gestik 'Hände-ringend' eingeladen. Witzig... Antworten


Mathias Berger

21.12.2009, 14:57 Uhr
Melden

Wichtig für derartige Sendungen sind doch in der Tat Kriterien wie Meinungsbildung, Popularität und Ausgewogenheit. Das sind dann aber auch gerade die Grenzen. Mehr zu erwarten ist unprofessionell, gerade von einer NZZaS. Alle Parteien haben hier die gleichen Rechte. Dir Kritik ist also unbegründet, die Sendung als solche hat aber ihr Alter trotzdem erreicht und sollte ersetzt werden. Antworten


Marcel Niedermaier

21.12.2009, 14:55 Uhr
Melden

Die Zahl der Gäste mag wohl ausgewogen sein. Leider werden von Seite SVP oft die " Feuermacher " eingeladen. Es geht eher um Stimmungsmache und Einschaltquoten als um Meinungsbildung. Sachliche Diskusionen sind lägst Vergangenheit. Ich muss mich oft zwingen die Sendung zu schauen um mitzubekommen was unsere "Führung" wieder von sich gibt. Von einem Land leiten keine Spur. Visionen? Zukunft? Antworten


Michael Weber

21.12.2009, 14:55 Uhr
Melden

Stimme dem zu! Herr Brennwald behauptet, es sei eine reine Unterstellung, dass er ein Anhänger von Herrn Blocher sei, will sich jedoch zu dieser Frage explizit nicht äussern. Etwas seltsam, oder nicht? Antworten


Hans Reuss

21.12.2009, 14:49 Uhr
Melden

Das ist eben so, dass man erst jetzt endlich öffentlich sagt, dass das Schweizer Fernsehen schon seit geraumer Zeit rechts ist und nicht links, wie die SVP stets behauptet. Viele Journalisten wechseln meines Erachtens jetzt auch ihre politischen Ansichten, denn der Mainstream ist rechts. Wer linke Ueberzeugungen hat, wird nun einige Jahre darben müssen ... Antworten


Mario Monaro

21.12.2009, 14:48 Uhr
Melden

Um Himmelswillen niicht die NZZ mit der NZZ am Sonntag verwechseln. Das eine ist eine international renommierte Qualitätszeitung, das andere Sonntags-Boulevard, der sich kaum von anderen Sonntagszeitungen unterscheided. Was jetzt also die NZZaS so schreibt ist wirklich kaum der Beachtung wert... Antworten


Anders Streit

21.12.2009, 14:45 Uhr
Melden

Wenn die anderen Parteien nicht so oft auf Blocher schiessen würden in der Sendung, dürfte er auch nicht soviel antworten. Klar wenn auf BLocher geschossen wird, dass er als nächster dazu Stellung nehmen kann. Bsp: "Sie Herr Blcoher betreiben Populismus" Lasst doch Blocher provozieren. Kleine Kinder lässt man doch auch schreien und geht nicht auf jede Provokation ein. Antworten


sepp zuercher

21.12.2009, 14:42 Uhr
Melden

nicht abgeleugnet werden kann, dass die themen überdurchschnittlich von der svp-agenda kommen. andere themen, die gerade so wichtig sind in den augen 'des volkes', werden links liegen gelassen, wenn die svp nichts dazu zu sagen hat. bestes beispiel: umweltschutz, arbeitsplatzsicherheit. der vorwurf der nzz am sonntag hat schon was an sich. Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Lokale Suche

Marktplatz

Meistgelesen in der Rubrik Schweiz

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate