Schweiz
Whistleblower: Nützen oder schaden sie?
Aktualisiert am 15.01.2012 7 Kommentare
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Sind Whistleblower edle Ritter, die Zivilcourage beweisen und sich für Rechtmässigkeit im Staat einsetzen? Oder schaden sie der Stabilität des Landes, da Skandale entstehen, wo gar keine sind? Darüber debattieren in der Sendung Basler Zeitung Standpunkte der Eidgenössische Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür, der Direktor des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes Thomas Daum, der ehemalige Banker und Whistleblower Rudolf Elmer sowie Markus Somm, Chefredaktor der Basler Zeitung. Moderation: Patrick Rohr.
Erstellt: 15.01.2012, 12:16 Uhr
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7 Kommentare
Hildebrand, Zuppiger und Stocker im selben Satz in Zusammenhang zu bringen scheint mir schon etwas daneben. . . Hildebrand hat nichts illegales verbrochen, hat kein Steuergeld verschleudert und hat Niemanden auch nur ansatzweise zu betrügen versucht! Feine Unterschiede eben . . . Antworten
Es ist doch so und wird immer so bleiben, dass ein Whistleblower, auch wenn er in jeglicher Hinsicht etwas für die Bevölkerung sinnvolles tun will, seinen Job verlieren wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass er danach einen neuen Arbeitgeber finden wird, ist Unwahrschein. Es bleibt dem Whistleblower nur noch die Selbstständikeit. Mehr nicht !! Lediglich die Medien profitieren davon !!! Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
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