Schweiz

Diskussion

Wie die Schweiz unter der Zuwanderung leidet

Keine Verdrängung einheimischer Arbeitskräfte, aber bescheidenes Lohnwachstum und ungewisse Folgen für die AHV: Die Analyse des Bundesrats zeigt auch die Nachteile der Personenfreizügigkeit. Mehr...

Von Stefan Schürer.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

487 Kommentare

yvi dällenbach

03.09.2012, 16:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Es gäbe ja noch unsere schönen Seen die wir zubauen könnten um noch Platz zu schaffen. Antworten


Carlo Schnydrig

03.09.2012, 14:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Durch die Politik wird ständig über die Einwanderungspolitik debattiert und herumgebastelt; Resultate sind keine in Sicht und die Einwanderung nimmt seinen bisherigen Lauf. Statt Nägel mit Köpfen zu machen, wird lediglich weitergeschwafelt, dies obschon die AHV darunter leidet und Schaden nimmt. Ist das nicht ein blamables Armutszeugnis der Politik? Die CH-Pol. braucht Köpfe und keine Schwafler!!! Antworten


Maria Baumann

07.07.2012, 16:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ein CH-Bürger braucht ca. 8MWh/a Strom. Die seit 2002 zugewanderten 350'000 Menschen brauchen somit ziemlich genau die Jahresmenge Strom, die das AKW Mühleberg pro Jahr produziert. Also knapp 3 TWh/a. Das ist auch etwa die Strommmenge, die die Stadt Zürich im 2011 verbrauchte. Das sind etwa 1'200 Windräder des Enercon E82-Typs (150 m Höhe), die zu dieser jährl. Produktion bei CH-Wind nötig sind. Antworten


Paul Giger

07.07.2012, 11:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Es ist Interesant, wie viele Einsender über die Entwicklung der CH schreiben und nicht einsehen, dass alle von dieser Hochkonuktur profitieren auchn wenn sie nur sehr schlecht und ohne brauchbare Belege über unsere Nachbarn sprich EU schreiben.So wie es im Moment aussieht, wird der Tag sehr bald kommen, wo auch wir keine Vollbeschäftigung mehr haben und die verhassten?! Ausländer ausreisen müssen. Antworten


Paul Giger

07.07.2012, 11:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Ich will und muss die Regierung unterstützen. Set Jahren hat die SVP nur ihre Interessen präsentiert und unterstützt und bei jeder Wichtigkeit hat das Volk verloren. Diese Vorlage ist wieder für ihren Eigennutz und erhöhung ihrer popularität, die sie längstens verloren hat. Wann endlich ist die SVP bereit etwas positves fürs Volk zu tun und nicht nur für sich zu schauen?! Antworten


Surin Huber

26.07.2012, 11:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Giger die SVP hat sehr viel fuer die Schweiz gemacht,aber die Sp und die Gruene bringen Sie schon noch zu Boden da haben Sie recht.


J. Meijer

06.07.2012, 16:12 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Keine Angst: Die Schweiz geh"ort nicht in Top 10 von Ferienl"ander in der Eu.Sonst kamen noch mehr in das Land und am Rhein. Antworten


Guido Pescio

05.07.2012, 15:47 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Nun mal sachlich und ohne Emotionen:
Dieses Jahr soll die Schweiz 8 Millionen Einwohner erreichen. Und in 5 Jahren? In 10 Jahren?
Der Produktionsfaktor BODEN ist nicht vermehrbar! Ergo wird irgendwann einmal
die Zuwanderung gebremst oder sogar gestoppt werden müssen.
Es sei denn, man hätte wie die alten Eidgenossen Expansionsgelüste.
Die Steinbrück'sche Kavallerie würde sowas nie zulassen....
Antworten


Mark Keller

07.07.2012, 00:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Wie war das doch gleich mit der Expansion...? Werden in der Lombardei nicht Unterschriften für eine Initiative gesammelt, um sich von Italien zu lösen und der Schweiz anzuschliessen?


C. Lötscher

05.07.2012, 16:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Malthus dachte dasselbe wie Sie heute schon vor 250 Jahren falsch. Wer hätte damals schon gedacht, dass Menschen innovativ sein können? ;-)


Roland K. Moser

05.07.2012, 18:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

97 % der Lebensmittel müssen jetzt schon importiert werden.


Paul Mueller

05.07.2012, 15:40 Uhr
Melden 26 Empfehlung 1

Ich wundere mich über die einheitliche Richtung der Kommentare. Fakt ist, dass es uns doch überhaupt nicht schlecht geht. Welche Nachteile die PFZ wirklich bringt ist doch nirgens bewiesen. Es geht uns besser denn je. Geht es nicht tatsächlich um eure Abneigung gegenüber Ausländern?
Das muss doch mal gesagt werden! Und das Foto ist ein Witz! Wenige 100 Meter weiter ist kein Mensch.
Antworten


Erik Fuhr

25.09.2012, 22:43 Uhr
Melden 0 Empfehlung 3

Eigentlich könnten wir uns freuen, eigentlich geht es uns gut ( Xavier Naidoo... oder so. Bin (De) aus familiären Gründen in der Schweiz (8.Jahr) und extrem überrascht und enttäuscht! An Anfang war der Mensch... ...dann die Grenze. Komplexe, Neid, Missgunst,...medial, politisch, patriotisch gesteuert. Probiert es doch mal mit "neutralem" realistischen Denken. R.I.P.


grit müller

05.07.2012, 15:58 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

@mueller: es geht darum, dass schweiz zu klein ist umd die jährliche zuwanderung zu verkraften. fahren sie mal zu stosszeiten öv oder suchen sie eine whg. oder bewerben sie sich mal auf eine stelle. vielleicht verstehen sie es dann!


Daniel Caduff

05.07.2012, 16:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung 2

@ grit müller
Ich bin in den letzten 2.5 Jahren zwei Mal umgezogen, 1x davon sogar in die Stadt Zürich. Ich besitze kein Auto und fahre jeden Tag ÖV, regelmässig in den Stosszeiten Zürich-Bern und habe im letzten Jahr auch eine neue Stelle angetreten. Natürlich, all das brauchte Zeit und Energie, war aber letzlich doch weitgehend problemlos. Ihre Erfahrungen sind mindestensso subjektiv wie meine.


Fritz Züger

05.07.2012, 16:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

@grit müller: ich (Schweizer!) wohne in einer neuen Wohnung, habe einen neuen guten Job und fahre seit Jahren täglich zu Stosszeiten ÖV. Alles kein Problem. Das ist die einfache Realität. Was mache ich falsch?


Paul Keller

05.07.2012, 16:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Herr Müller, das Problem, abgesehen ob die PFZ eher nachteilig oder vorteilig ist, ist dass ein grosser Teil einen solchen Beitrag wie Ihren nicht interessiert. Wer will schon selbst für die eigene Misere verwantwortlich sein? Viele müssen zwischendurch etwas Druck ablassen, auf eine herablassende Art und Weise. Überfüllte Züge, Stau? Sorry das Problem ist nicht neu. Ich kenne das seit 20 Jahren..


grit müller

05.07.2012, 17:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@caduff: es gibt ganz viele bonimanager die ihren job nicht gut machen und die finden auch immer wieder einen job und whg. das hat dann eher mit seilschaften zu tun. was sie hier uns miteilen ist dann eher die ausnahme. ausse sie gehören auch in die plüschetage. ;-)


Chris Meier

05.07.2012, 15:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

Die Schweiz hat während Jahrhunderten die Zuwanderung nicht gekannt, litt unter Abwanderung. Die Schweiz war eines der ärmsten Länder in Europa überhaupt. Seit der Industrialisierung hat die Zuwanderung eingesetzt. Mit dem Übergang zur wertschöpfungsstarken Dienstleistungsgesellschaft sogar verstärkt. Die Schweiz ist heute das reichste Land in Europa. Dank der Zuwanderung. Antworten


Karl Schweri

05.07.2012, 16:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Meier: wir leben aber im hier und jetzt. Willkommen in der heutigen Realität und die sieht einfach anders aus! Aufwachen Herr Meier!


Christoph Geiser

05.07.2012, 16:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Das ist eine Annahme. Es gibt keine Vergleichsmöglichkeit zu einer Schweiz in der es keine Zuwanderung gab. Vielleicht wär's schlechter, vielleicht besser. Der Reichtum kam ins Land, weil die Schweiz und Schweden 1945 die einzigen Länder in Europa waren, die überhaupt etwas produzieren konnten und mit Aufträgen überschwemmt wurden.


Chris Meier

05.07.2012, 16:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung 2

@Schweri: Richtig, wir leben hier und jetzt. Daher muss die Zuwanderung aufrecht erhalten werden, damit der Wohlstand auch noch morgen unser sein wird! Und wir nicht ins wirtschaftliche Mittelalter der alten, bitterarmen Eidgenossen zurückfallen.


werner hueppi

05.07.2012, 17:22 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Gegen eine kontrollierte Zuwanderung , wie in Kanada, Australien, Neuseeland und anderen Laender, welche die Zuwanderung im Griff haben, gibt es vermutlich keine grossen Widerstaende in der Bevoelkerung. Aber diese Masseneinwanderung, welche zu keinem Zuwachs des Volkseinkommen gefuehrt hat, sondern zu einem starken Anwachsen der Lebenskosten bei stagnierenden Loehnen, ist unerwuenscht.


Patrick Tanner

05.07.2012, 15:30 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Ihr werdet es sehen, wenn die Initiativen der SVP und von ECOPOP zur Abstimmung gelangen sollten, wird dies jahrelang durch das Parlament wie bei der Abzockerinitiative verzögert. Man wird direkte und indirekte Gegenvorschläge aufstellen, wieder verwerfen, dann wieder modifizieren und so weiter und so fort. 2017 bis 2018 bei einer Bevölkerung von 8,6-8,8 Mio Einwohnern kommt es dann zur Abstimmung Antworten


oliver keller

05.07.2012, 15:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Schon etwas gewagt, so eine Prognose, wenn sich sogar Mike Siva dazu ausschweigt, und der wird schon wissen, weshalb ;-) Bis 2017 kann also noch so viel geschehen: ein AKW könnte aus reiner Sympathie zu seinen Schwesterchen und Brüderchen in Fukushima in die Luft fliegen, Seuchen könnten sich ausbreiten, oder Maurer verlorenes Material wiederfinden. Warten wirs doch einfach mal ab.


Chris Meier

05.07.2012, 15:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung 3

Die Zuwanderung bringt für die Schweiz (fast) nur Vorteile. Die damit verbundenen Nachteile sind vernachlässigbar resp. gewollt. Seit der PFZ hat der Wohlstand in der Schweiz nochmals massivst zugenommen. Dem Mittelstand geht es gut wie noch nie. Ohne PFZ drohen uns griechische Verhältnisse, Verlust der Ersparnisse und Renten, explodierende Kriminalität und soziale Not für alle. Antworten


Chris Meier

05.07.2012, 15:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Käser, leider können Sie die von Ihnen zitieren Statistiken nicht lesen. Sie besagen nämlich genau das Gegenteil.


Fritz Züger

05.07.2012, 15:40 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

@Meister: Bitte keine falschen Behauptungen aufstellen! Also mir geht es heute als Schweizer (nach der "pfz") wesentlich besser als vorher! Jeder ist selber seines Glückes Schmied! So einfach ist das. Dazu braucht es keinen billigen Populismus. Auch würde ich heute immer noch ja zum "pfz" stimmen. So, und nun gehe ich mit meinem deutschen Arbeitskollegen ein Kaffe trinken :-)


Hans-Urs Balz

05.07.2012, 15:36 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ihr Beitrag ist ein Witz. Gemäss BfS sinkt das BIP/Kopf seit Einführung der PFZ (2007, nicht 2002) um 0,3%. Der Lohn sank um 2-6% und das Wirtschaftswachstum ist geringer als vor Einführung der PFZ und selbst der Bundesrat sieht nun ein, dass die AHV langfristig schaden nimmt (andere Sozialversicherungen nehmen schon jetzt schaden wie z.B. die ALV). Sie verkehren die Realität ins Gegenteil!


heinz meister

05.07.2012, 15:31 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

@meier: nur weil sie profitieren, heisst das noch lange nicht, dass die anderen dies auch so sehen und erleben. fakt ist, dass 65% der schweizer heute die pfz ablehnen würde. fakt ist auch, dass wir angelogen wurden! und fakt ist auch, dass es die schweiz auch vor der pfz gab und wir da besser lebten. die zuwanderung ist zu stoppen!


Fabian Käser

05.07.2012, 15:35 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Da Ihnen die offiziellen Statistiken des Bundes in allen Punkten widersprechen (sinkende Löhne bei gleichzeitig ansteigenden Mieten, sinkendes BIP/Kopf (= sinkender Wohlstand)). Und da auch die Lebensqualität massiv gesunken ist, wäre ich doch sehr daran interessiert woher Sie denn Ihre Information haben.


Andreas Spring

05.07.2012, 15:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Balz, die AHV war bereits bei der Einführung zum Sterben verurteilt weil die demograp. Entwicklung auch in den 70er Jahren erkennbar war. Dies nur der PFZ zuzuschreiben ist faul. Wohlstand sinkt wenn innovative Industrien fehlen. Ein Land nur mit Dienstleistern und Konsumenten kann nichts nachhaltiges bewirken und ist zu abhängig. Die Konsumgesellschaft ist Geschichte. Gott sei Dank.


Peter Huber

05.07.2012, 15:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Auch von mir gibt es nach wie vor ein klares Ja zur PFZ. Da stosse ich doch auch mit einem Kaffee drauf an. Nur einen Deutschen habe ich "leider" im Betrieb keinen, mein Chef setzt nach wie vor durchwegs auf Schweizer Knowhow sowie auf Französischkenntnisse, die unsere deutschen Freunde ohnehin nicht haben.


Fabian Käser

05.07.2012, 16:10 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

@Chris Meier. Zeigen Sie mir die Statistik die aussagt dass das BIP/Kopf gestiegen, und die Mieten gesunken sind. Übrigens; wir hatten VOR der PFZ keine griechischen Verhältnisse, dafür eine viel höhere Lebensqualität!


Marie V.Roth

05.07.2012, 16:24 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Und an all die Kündigungswütigen: Die PFK hat nicht "die Linke" erfunden. Die PFK ist Teil der bilateralen Verträge, die wir brauchen, weil wir nicht im EWR sind ;-) Kurz: Ihr könnt abstimmen wie ihr wollt. Es wird euch nicht besser gehen.(Sofern nicht reich) Heute ist nicht vorgestern und wer keine Funktion im "Ballenberg" findet oder als Putzfrau, wird wohl auswandern müssen. Der Arbeit nach.


Ruth Jeker

05.07.2012, 19:55 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@chris meier: Wenn CH-Arbeitnehmer über Jahre keine Lohnerhöhung geschweige Teuerungsausgleich bei stetig steigenden Mieten und Krankenkassenprämien erhalten, sinkt deren Kaufkraft massiv. Laut Ihnen sind die Nachteile vernachlässigbar, schön für Sie da Sie vermutlich auf dem Mond wohnen. Wohlstand zugenommen? Wer dieser Tatsache nicht ins Auge sieht, ist dumm-naiv oder aber superreich.


Enzo Rispoli

05.07.2012, 15:14 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Was heisst da, "keine Alternative zur Personenfreizügigkeit" ? Ist doch ganz einfach: JA zur SVP Initiative, das ist die Alternative !!! Es heisst doch regieren, heisst vorausschauend sein... aber immer wieder müssen Initiativen Exzesse verhindern. Es gehen, dem CH-Bürger so viel Lebensqualität u. Chancen auf dem Arbeitsmarkt verloren. Der BR scheint sich der Konsequenzen nicht klar zu sein!!!!! Antworten


Fritz Züger

05.07.2012, 15:26 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

SVP und "vorausschauend" im gleichen Atemzug.... Wenns nicht so tragisch wär, müsste ich laut lachen...


Fritz Müller

05.07.2012, 15:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Unglaublich wie viel Leute eine Rezession und Massenarbeitslosigkeit befürworten. Den keine Zuwanderung und tiefe Mieten sind nur so zu haben. Spanien, Griechenland etc,.. sind anscheinend der Traum vieler Leute. Antworten


Fritz Müller

05.07.2012, 15:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Tobler Wir haben Vollbeschäftigung, hundertausende Jobs sind entstanden, die Steuereinnahmen sprudeln, 400'000 Schweizer (Anzahl stark steigend) profitieren in der EU davon


Marie V.Roth

05.07.2012, 15:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich denke nicht, dass dies geschehen würde. In der Schweiz leben bereits sehr viele in und ausländische Gutbetuchte. Die Firmen würden ins Ausland auslagern und ihre Angestellten mitnehmen ;-) Günstigere Produktion aufgrund kleinerer Löhne etc.. Reiche brauchen keine PFK. Einige Banken, Dinstleister genügen. Es gäbe mehr Platz und die Insel der Reichen würde prächtig funktionieren. Kein Problem


Roland K. Moser

05.07.2012, 14:58 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Die Personenfreizügigkeit hat sich nicht bewährt. Sie ist die totale Krise. Sofort und rückwirkend kündigen. Antworten


ruth heinrich

05.07.2012, 15:09 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

wir sind deutsche,arbeiten,in der pflege und haben zwei kinder mitgebracht,wir,fühlen,uns hier sehr wohl,wir finden,euch,herzlich,gastfreundlich und sehr hilfsbereit. Antworten


Yasmin Gonzalez

05.07.2012, 15:32 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Liebe Frau Heinrich, ich glaube, der "Aufstand" der Schweizer gegen Ausländer richtet sich hauptsächlich an diejenigen, welche in unser Land kommen und das Schmarotzertum geniessen....


Michael Bloom

05.07.2012, 20:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Liebe Frau Heinrich,
herzlich willkommen! :-) Ich hoffe, dass Sie verstehen, dass die Ablehnung der PFZ nicht ein generelles Nein zu EU-Bürgern wie Ihnen ist. Die Zuwanderung muss auf ein gut verdaubares Mass reguliert sein. Unternehmen sollen nicht daran sparen können ihre Angestellten auszubilden, weil sie zu einfach gut qualifizierte Leute aus dem Ausland holen können.


Andreas Schmid

05.07.2012, 14:43 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Diese blauäugige oder gar bewusste Verantwortungslosigkeit des BR ist ungeheuerlich - ohne wenn und aber! Noch immer wird einerseits das Märchen vom immerwährenden Wachstum nachgebetet, wobei wir ALLE wissen, dass dem nicht so ist und auch andere Gesellschaftsmodelle in Erwägung gezogen werden müssen. Da der BR die Auswirkungen der ungebremsten Zuwanderung leugnet : SVP-Initiative annehmen! Antworten


Andreas Spring

05.07.2012, 15:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

hallo Frau Gerber: Sie haben nicht alle Statements gelesen. Ich bin keinesfalls für eine unbeschränkte PFK und schon gar nicht von jemandem bezahlt (ausser von mir selbst, resp. meinem Unternehmen). Fakt ist: die Schweizer sind geistig faul geworden. Es ist Zeit für grundlegende Änderungen. Aber die sind nur möglich wenn der Leidensdruck hoch genug ist. Somit ist die PFK Mittel zum Zweck.


karin gerber

05.07.2012, 15:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@spring: sorry, aber ich habe mal ihre statements ansgeschaut/gelesen. werden sie eigentlich von jemandem bezahlt? weil nur so kann ich mir ihre pro pfz haltung erklären. oder sie leben in einer anderen welt als die, die ich kenne. in meiner welt muss man auch kämpfen nur mit fairen mitteln. heute, wegen der pfz, herrscht nur noch verdrängung und dies auf kosten der schwächsten.


Andreas Spring

05.07.2012, 15:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mit innovativ meine ich übrigens, dass nach neuen Herstellungsmethoden, Materialien und nachhaltigeren Produktionsmitteln gesucht wird um Produktionen in die CH zurück zu holen. Bekannte Schweizer Firmen wie Mammut gaben ihr Prod. know-how leichtfertig aus der Hand gen Asien. Aber: ohne Industrie wird es kein Wachstum geben. Die Konkurenz sitzt nicht in Europa!! und schlafen tut sie bestimmt nicht


Andreas Spring

05.07.2012, 15:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nun Herr Schmid, dann klären Sie uns doch einfach über Ihre Vorstellung von anderen Gesellschaftsmodelle auf. Wir sind sehr gespannt. Solange die Weltbevölkerung wächst ist ein Wachstum möglich resp. wahrscheinlich. Es wird nur härter um den eigenen Anteil gekämpft werden müssen. Vielleicht sollten sich gewisse Geister endlich daran gewöhnen wieder innovativ zu sein statt bloss zu konsumieren.


Madeleine Binzegger

05.07.2012, 14:46 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Da stimme ich Ihnen 100%-ig zu!


yonne leupi

05.07.2012, 14:37 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

gibts eigentlich noch politiker die das volk ernst nehmen? lebten wir vor der pfz unter brücken und bekamen wir essensmarken? gabs vor der pfz kein pflegepersonal? wurde vor der pfz nicht gebaut? wars vor der pfz wirklich schlchter? ich glaube, die pfz hat weit mehr negative folgen auf die schweiz und ihre bevölkerung als wir erahnen können. das fast 10 jährige experiment ist gescheitert! Antworten


Stefan Reinhardt

16.09.2012, 10:31 Uhr
Melden

Als Deutscher kam ich vor der PFZ in die Schweiz. Mein Arbeitgeber hatte mir erzählt, wie schwierig es war, für Ausländer eine Arbeitsbewilligung zu erhalten, da sehr viele Nachweise zu erbringen waren. Problematisch war die Tatsache, dass die Stelle, vor meinem Antritt mehrere Monate nicht besetzt werden konnte. Im Gesundheitswesen geht dies zu Lasten der Patienten. Es gibt also doch Vorteile.


chris Meier

05.07.2012, 15:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich muss Ihnen leider sagen, sollte die PFZ wegfallen, dass diese Verhältnisse dem (unteren) Mittelstand in der Tat drohen.


yvonne leupi

05.07.2012, 16:03 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@meier: der umkehrschluss ihrer aussage, dass es vor der pfz KEINE schweiz gab. aber ich geh davon aus, dass sie einer der wenigen profiteure der pfz sind. ich behaupte, wenns heute zur abstimmung kommen würde, die pfz "rückgängig" gemacht würde. da könnte der herr bührer noch solange für seine lobby geld ausgeben.


Alex Schneider

05.07.2012, 14:25 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Zuwanderung: Greencard-Lösung für die Schweiz anstreben!
Wer mit der EU in einer Duckmäuserhaltung verhandelt, hat bereits verloren. Die Personenfreizügigkeit muss mit der EU neu verhandelt werden. Eine Greencard-Lösung für die Schweiz, welche eine differenzierte quantitative Steuerung der Zuwanderung erlaubt, sollte auch der EU einleuchten. Alex Schneider, Küttigen
Antworten


Rudolf Sägesser

05.07.2012, 14:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die massive Entrüstung ist berechtigt, doch sollten wir nicht zuerst die Grundsatzfrage stellen: Welchem Herr dient der Bundesrat? Und wieso müssen WIR IHN bezahlen? Bisher glaubte ich naiv, dem Souverän. Leider kann ich Informationen nur aus Sekundäquellen beziehen (Medien, Bücher, Diskussionsforen, Freundeskreis, Arbeitskollegen). Kann mir bitte jemand die richtige Antwort geben? Besten Dank! Antworten


Enzo Rispoli

05.07.2012, 15:37 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ihre Frage ist berechtigt, manchmal hat man das Gefühl der BR, diene der EU, na klar, wenn man immer nachgibt, sich nach allen Seiten hin verneigt, dann fällts eben leichter zu politisieren. Manchmal ist die richtigte Antwort NEIN, auch wenn's halt mal Nachteile bringt. Sonst werden wir sukzessive vereinnahmt und geben uns auf.


Rolf Wittwer

05.07.2012, 13:57 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Bin ausserordentlich schwer enttäuscht, dass es nun doch tatsächlich ein paar ganz wenige und winzige "Schattenseiten" mit der Zuwanderung geben soll!
Dem Bundesrat müssen wir nun alle unendlich zutiefst dankbar sein, hat er uns auf diese für uns völlig neue und niemals in Betracht gezogene Tatsache hingewiesen.
Freche Ironie aus.
Antworten


Beat Stampanoni

05.07.2012, 13:58 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Es offenbart sich hier wieder ein Schwachpunkt in unserem politischen System. Die Politiker
haben i.d.R. einen Horizont von 4 Jahren und wollen später auf eine erfolgreiche Amtszeit zurückblicken können. Das Wirtschaftswachstum scheint für diesen Zweck heute eine gute Referenz zu sein. Die Bürger leben aber noch in 30 Jahren hier und möchten nicht in einer 12 Millionen Schweiz leben.
Antworten


Sam Gerber

05.07.2012, 13:48 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Der BR spielt mal locker mit einem "Schönwetter"-Szenario. Es ist alles nicht so schlimm und Probleme, wenn überhaupt, kann es in 30 - 40 Jahren geben. Nein, liebe Kollegen: sobald in Europa der Shitstorm losbricht, der Euro danieder liegt und die Arbeitslosenquote steigt, dann werden auch zukünftige Arbeitslose sich bei uns gemütlich machen. Unter dem Strich wird es teuer werden. Garantiert! Antworten


Peter Meier

05.07.2012, 14:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Kein Problem!! Wenn um die Schweiz herum die ganze Welt in Trümmern liegt, wird auch hierzulande nicht mehr allzuviel los sein. Mit anderen Worten: auch die CH gerät in den Strudel des "Shitstorms" (immerhin sind ja alle Exportkunden auch am Ar...)! Und wo keine Arbeit, da keine Zuwanderung. Freuen Sie sich auch so auf diese dunkle wohlstandslose Zeit wie ich, Herr Sam Gerber??


Andreas Spring

05.07.2012, 14:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Tja Sam, wenn in EU der Shitstorm losbricht, der EURO gestorben ist wird auch der CHF und weite Teile des US$ und £-Reiches darniederliegen und die Menschen werden wohl grössere Probleme haben als ihren Umzug in die Schweiz zu organisieren.


Sam Gerber

05.07.2012, 14:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Logisch, wäre es für uns auch schlecht. Aber schlank in der Krise ohne Zusatzlast ist immer noch besser als fett und "bereichert".


Michi Müller

05.07.2012, 13:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Personenfreizügigkeit wurde schrittweise in der Schweiz eingeführt, und die erste Phase startete 2002.
Warum aber behaupten hier in diesem Forum so viele Leute, es gäbe die Personenfreizügigkeit erst seit 2007? Hat etwa die Zottel-Partei wieder einmal die Propagandawalze gestartet?
Antworten


Fred Baumann

05.07.2012, 15:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Lenzin: Ebenso klar ist, warum Sie die Zahlen der 90er-Jahre nicht aufführen. Anfang der 90er hatten wir nähmlich schon mal ähnliche Zahlen wie heute.


Fabian Geiser

05.07.2012, 14:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Spring
2002 wurde das Abkommen nicht "gestartet" es galten Kontingente (bis 2007) und der Inländervorrang. Wollen Sie das ernsthaft als Personenfreizügigkeit darstellen - also den heutigen Zustand, dass jeder, der einen Job findet, selbständig ist oder hier studieren will herkommen darf?


Thomas Lenzin

05.07.2012, 14:14 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Bis 2007 gab es Kontingente (15'000). Wollen Sie Kontingente als Personenfreizügigkeit darstellen? Wanderungssaldo gemäss BFS: 02 (48000), 03 (43000), 04 (40'000), 05 (36000), 06 (39000), 07 (75000), 08 (98000), 09 (74'000), 10 (65000), 11 (75'000). Es ist klar, warum der Bundesrat eine Mischrechnung über die Periode 2002-heute macht, damit kann er den Augenfälligen Anstieg ab 2007 vertuschen.


Andreas Spring

05.07.2012, 13:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nachtrag: falls es tatsächlich genügend mündige Bürger geben sollte welche mit der aktuellen Situation unzufrieden sind, gäbe es da ja noch die Möglichkeit in 18 Monaten die 100'000 Unterschriften einzubringen. Man nennt dies unter Demokraten auch: Volksinitiative. Im Übrigen wurde der nicht sonderlich produktive BR indirekt auch durch uns mündige Bürger gewählt. Man nennt dies auch Demokratie.


Andreas Spring

05.07.2012, 13:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Danke Herr Müller, dachte schon ich wär der einzige Kommentar der sich noch an 2002 erinnern kann. Das Abkommen wurde 1999 ratifiziert und 2002 gestartet. Bis 31. Mai 2009 musste die Schweiz Zeit der EU mitteilen ob sie das Abkommen weiterführen wolle oder nicht. Gegen den Beschluss wurde das Ref. ergriffen. Die Volksabstimmung ergab: 59.6% ja für eine Ausdehnung! Man nennt dies auch: Demokratie


Rolf Imhof

05.07.2012, 13:10 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Der BR fühlt sich in letzter Zeit sehr sicher - zu sicher! Er soll endlich aufhören, den EU-Kurs voll zu unterstützen. Und sei es 'nur' punkto bilateraler Verträge. Das wird schlussendlich schief laufen. Schuster! Bleib bei deinen Leisten! Antworten


Paul Ernst

05.07.2012, 13:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Imhof. Langsam bin ich verunsichert. Da wird fortlaufend über den schwachen Bundesrat gejammert und Sie meinen er fühle sich sicher/stark. Ich glaube auch, dass er eine gute Arbeit leistet und fair informiert. Für die Abstimmungsergebnisse sind u.a. Sie und ich zuständig.


paddi benker

05.07.2012, 13:03 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

stoppt endlich diese unsägliche zuwanderung! Antworten


sepp züger

05.07.2012, 12:59 Uhr
Melden 76 Empfehlung 0

schon über 270 kommentare. die meisten wollen, dass die zuwanderung gestoppt wird oder sich rasch was ändert. wo sind all die politiker die sonst wegen jedem mist was schreiben? ich würde heute noch meine unterschrift leisten um die pfz zu kündigen. Antworten


Andreas Spring

05.07.2012, 13:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

ist es nicht sehr anmassend die meinung von angeblich 270 Kommentaren zu pauschalisieren? Wir haben demokratisch über die PFZ abgestimmt (letztmalig 08.02.2009 Ausdehnung RO und BG). Eine deutliche Mehrheit hat dafür gestimmt. Falls Sie Probleme mit der Demokratie unseres Landes haben können Sie sich gerne ein Bild anderer Regierungssysteme z. Bsp. Nordkoreas machen. Oder: Unterschriften sammeln!


Joseph Mueller

05.07.2012, 13:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wo waren all diese Kommentatoren, als über die PFZ abgestimmt wurde? Auch bei den letzten Wahle haben ausschliesslich Parteien zugelegt (neue Mitte!), welche für die PFZ waren und es immer noch sind. So what?!


Paul Ernst

05.07.2012, 12:59 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Die SVP hat die Abstimmung PFZ wieder einmal verloren, nicht zuletzt weil einige Vertreter der eig. Partei sich der Economiesuisse gebeugt haben. Nun wird wieder gejammert. Warum werden nicht genügend Wohnungen gebaut, warum der OeV nicht ordentlich ausgebaut (und dafür der Ausländer-Gotthard-Tunnel). Anstatt kurzfristig zu spekulieren, sollten die Milliardäre in solche Projekte investieren. Antworten


Paul Ernst

05.07.2012, 13:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Herr Bättiger. Wie wäre es mit einer Beschränkung des Wohnraums? Oder höher bauen. Muss jeder 2-Personen-Haushalt ein EFH mit 180-200 m2 besitzen und dann jammern? Unsere Ansprüche sind sehr hoch.


Marco Bättiger

05.07.2012, 13:18 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich will aber nicht alles aus- und überbauen. Die Schwiez ist schon heute das siedlungsdichteste Land Eurpas neben Mini-Staaten wie Vatikan oder Monaco (ich rede von Siedlungsdichte, nicht Bevölkerungsdichte. D.h. ich setze nicht die ganze Fläche des Landes ins Verhältnis mit der Bevölkerung, sondern nur die bebaubare Fläche - ohne Seen, Berge etc.). Ich will eine Beschränkung der Zuwanderung!


Werner Hauck

05.07.2012, 12:53 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Was der Bundesrat hier macht ist schlicht und einfach das Volk bewusst anzulügen. Er vermengt die Zeit der Personenfreizügigkeit (2007-2012) mit einer Periode ohne Personenfreizügigkeit (2002-2007 - damals galten jährliche Kontingente von wenigen tausend Zuwanderungsplätzen) und reduziert und verwässert so alle Werte (Einwanderungszahl, Lohn etc.). Dass sich der BR nicht schämt! Antworten


Erwin Schweizer

05.07.2012, 14:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

An Hr. Marcel Schmied
Bis Juli 2007 gab es jährliche Kontingente - also das pure Gegenteil einer Freizügigkeit.


Regula Siegenthaler

05.07.2012, 14:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Schmid
Am 1.06.2002 ist die PFZ NICHT in Kraft gesetzt worden! Damals galt der Inländervorrang und bis 2007 galten Kontingente von maximal 15000 Daueraufenthaltsbewilligungen. Kontingente sind wohl exakt das Gegenteil einer Freizügigkeit. Die Personenfreizügigkeit (keine Kontingente) wurde Mitte 2007 eingeführt (übrigens erst einmal für "West-EU" - ab 2011 dann für (teile) "Ost-EU").


Fabian Käser

05.07.2012, 14:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Äh nein Herr Schmid. Die volle PFZ ist erst seit 2007 in Kraft


Marcel Schmid

05.07.2012, 13:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Sie verwechseln das vermutlich mit Schengen / Dublin. Die PFZ ist seit dem 01.06.2002 für die EU-15 und die EFTA Staaten in Kraft! Ich überlasse es Ihnen zu beurteilen, wer hier mit falschen Zahlen operiert und wer sich schämmen muss.....


Vanessa Droit

05.07.2012, 12:45 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Unser Land sollte so klein und überschaubar wie möglich bleiben; denn mit der Komplexität kommen die Probleme - früher oder später. Antworten


Sibylle Weiss

05.07.2012, 12:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Huber; dann sind Sie ein Glückspilz wenn sie mehr einnehmen können als die Miete kostet.Dieses Privileg haben nicht viele, selbst wenn sie es wollten! Antworten


Ueli Hakios

05.07.2012, 12:43 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Der Bundesrat sieht keine Alternative zur Personenfreizügigkeit. Was macht den unsere Landesregierung, wenn die SVP-Initiative angenommen wird? Dann müsste wohl das Freizügigkeitsabkommen neu verhandelt werden, dazu scheint der Bundesrat nicht imstande zu sein, wofür haben wir diese "Landesväter- und mütter" verdient? Es ist zum Weinen. Antworten


Paul Betschart

05.07.2012, 13:26 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wer keine Alternativen hat sollte zum Wohl der Bevölkerung
schnellstens abtreten.


rene huber

05.07.2012, 13:09 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Dank dem Rassismusartikel sind wir heute da angelangt, wo es kaum noch Auswege gibt. Für eine sachliche Diskussion ist kein Platz mehr. Wenn man Menschen den Mund verbietet, dann darf man sich später nicht wundern. Antworten


Mark Keller

07.07.2012, 01:02 Uhr
Melden

Rene Huber, dieser Artikel verbietet niemandem den Mund. Was Sie sagen ist Quatsch. Es sei denn, Sie sind der Vertreter einer Gesinnung, die unter diesen Artikel fällt.


ralph kocher

05.07.2012, 12:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Korrigiert mich bitte: Die Alewiten stützen die Macht Assads in Syrien. Ansonsten ihnen nur die Flucht aus dem Lande bleibt. Sie sind quasi die Truppe der Schlächter. Ihr momentaner Status heisst Geld. Sie werden sich später die Flucht leisten können; als Verfolgte sich anbiedern können. Im Balkan waren unter anderem die Kosovaren für Greueltaten zu haben. Ganze Familien können nicht zurück. Klar? Antworten


Roger Weiss

05.07.2012, 12:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich bin gerne ein Teil von Europa und freue mich auf unsere Feunde aus Europa. Antworten


Heinu Reber

05.07.2012, 12:30 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Selbst diese Zeitung hat vor ein paar Wochen richtig festgestellt - und in einem Artikel behandelt - dass die PFZ nicht 2002, sondern erst 2007 eingeführt wurde. Man hat damals den BR für diese unredliche Vertuschung und Verwässerungsversuche kritisiert. Nun, 2 oder 3 Wochen später, druckt man dieselbe Lüge, die PFZ gäbs seit 2002 einfach ab. Es ist einfach unglaublich! Antworten


Margot Helmers

05.07.2012, 13:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die PFZ gibt es erst seit 2007. Ich verstehe deshalb auch nicht warum beim Besuch in Brüssel von BR Frau Sommaruga der durchschnittliche Wanderungssaldo seit 2002 berechnet wurde. Es muss dringend die effektive, jährliche Zuwanderung der letzten 5 Jahre mit den echten Arbeitslosenzahlen (auch die Ausgesteuerten) gezeigt werden. Alles andere ist eine Schwächung der eigenen Verhandlungsargumente.


Lars Kohli

05.07.2012, 12:27 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Die Zuwanderung weist unter dem Strich eine Negativbilanz vor. Die angeblichen Vorteile wirken nur kurzfristig, ehe sie zu Nachteilen werden. Um diese zu kompensieren, fördert man die Zuwanderung noch mehr. Es ist wie mit dem Jucken und Kratzen. Man kratzt wenns juckt, aber nach kurzer Linderung juckts umso mehr und man muss noch mehr kratzen. Ein typischer Teufelskreis. Antworten


Daniel Zurlinden

05.07.2012, 12:16 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Nach dem Plädoyer des schwachen BR ist eines klar: Weder vom BR noch von der Wirtschaft ist diesbezüglich etwas zu erwarten. Der einzige, der das brechen kann ist das Volk selber. Dazu muss es aber aufstehen. Und solange der CH-Bürger pro Tag noch zwei warme Mahlzeiten zu sich nehmen kann, ist an ein solches Intervenieren nicht zu denken. Das weiss der BR wie auch Wirtschaft ;-) Antworten


rene huber

05.07.2012, 11:42 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Ein Land, das eine der höchsten Selbstmordraten der Welt hat, macht etwas falsch! Da nützen alle Lügen nichts. Antworten


Rudolf Sägesser

05.07.2012, 11:32 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Der Bericht deutet auf Augenwischerei oder dilettantisch durchgeführte Erhebungen hin, offenbar ein Unfähigkeitsbekenntnis des BRs, ein Sedativ für empörte Schweizer und Zufriedenstellung der Wirtschaft und Economiesuisse. Vor 2 Wochen blies die Seco ins gleiche Horn wie der BR, seit gestern wissen wir warum! Unsere Erfahrungen als hart arbeitende Schweizer stehen dem Bericht diametral gegenüber. Antworten


Ramon Martin

05.07.2012, 12:20 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wenn schon der ausland- und EU-hörige Bundesrat endlich zugibt, dass die Schweiz unter der Masseneinwanderung leidet, dann muss es noch viel, viel schlimmer sein. Antworten


rene huber

05.07.2012, 11:29 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Die AHV ist ein staatliches Schneebalsystem. Wir wussten bereits in den 70-er Jahren, dass die Rechnung nicht aufgehen kann. Antworten


Paul Ernst

05.07.2012, 12:21 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Huber. Und seit den 70er Jahren (also seit 40 Jahren) geht die Rechnung auf. Nicht alles glauben, was Herrliberg sagt. Sogar Roger Köppel spricht von SVP-Betonköpfen.


Peter Baldinger

05.07.2012, 11:26 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Kann mir jemand erklären wie das funktionieren soll?
Ausländer kommen in die Schweiz und bekommen nach ca. 20/30 Jahren Beitragszahlungen die volle AHV und ab sofort die volle Sozialhilfe.
Kurzfristig top! Langfristig....?
Antworten


Mark Messier

05.07.2012, 13:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Bei der AHV sehe ich kein Problem da die Rente je nach Anzahl Beitragsjahren gekürzt wird. Bei der Sozialhilfe ist auch ein volles Beitragsjahr erforderlich wenn ich mich nicht irre. Wenn aber die Schweiz in eine massive Rezession stürzen würde dann könnten die Belastungen bei ALV und Sozialhilfe enorm sein. Deshalb muss der Wachstumsmotor krampfhaft am laufen gehalten werden.


Peter Baldinger

05.07.2012, 13:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@ E. Rietmann
Ok, nochmals...
Einwanderer bezahlen nicht über eine volle Lebensarbeitszeit in die Sozialwerke ein, beziehen aber die volle Leistung.
Kann diese Rechnung aufgehen?
Ich habe bis jetzt 44 Jahre lang in die Sozialwerke einbezahlt,
ich muss wohl Kürzungen und Mehrbelastung akzeptieren,
weil Einwanderer mit weniger Beitragsjahren gleich viel bekommen.


Stephan Meyer

05.07.2012, 12:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Rietmann: Und Sie beschäftigen sich ernsthaft mit der Materie? Und dann können Sie nichts Schlaueres schreiben als "stimmt nur bedingt"? Was würde denn stimmen, lieber Herr Rietmann?


Ernst Rietmann

05.07.2012, 12:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Baldinger. Wenn Sie sich ernsthaft mit der Materie befassen würden, würden Sie kaum einen solchen Kommentar schreiben. Was Sie schreiben, stimmt nur bedingt. Bitte fair bleiben. Aber eben, Hauptsache schiessen, es ist egal ob wahr, teilweise wahr oder nicht wahr. Schade.


Sibylle Weiss

05.07.2012, 11:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nachteile f.die AHV.ich dachte,die PFZ wäre für die AHV ein Segen u.jetzt auf einmal nicht mehr,oder wie oder was?Andererseits wurde enfin erkannt,dass kein Ding NUR Vorteile hat, da JEDES Ding, PFZ inklusive, seine Schattenseite und Nachteile hat.Offenbar stellte man halt doch ein Konkurrenzkampf durch die PFZ fest,was schon in Leserbriefen eigentlich ersichtlich war.Dagegenreden hilft niemandem Antworten


Roger Müller

05.07.2012, 11:23 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Die Bereiche Personenfreizügigkeit, Migration, Ausländer, Asylsuchende etc. belasten die Bevölkerung zunehmend seit Jahren. Die einzige Partei die diese Belastung ernst nimmt ist die SVP. Warum wird das Problem von allen andern schöngeredet ? Antworten


Roger Bieri

05.07.2012, 11:13 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Einen Tod müssen wir sterben. PFZ kündigen. Auch wenn die's bedeutet, dass die Bilateralen I aufgehoben werden. Dem Normalbürger bringen diese Schandverträge eh nichts. Die Schweiz wird nicht untergehen. Jedes Jahr schnell 100.000 mehr. So kann's nicht mehr weitergehen. Antworten


Urs Schoffner

05.07.2012, 11:11 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Auch diese Initiative wird vermutlich wie die Minder-Initiative jahrelang von der Regierung blockiert werden. Eine weitere Gelegenheit für die Regierung zu Beweisen, dass sie keine Volksvertreter sind, sondern andere Interessen verfolgen! Antworten


Adrian Walther

05.07.2012, 11:07 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wohnungs- Immobilienmarkt!?
Zum Glück haben wir soeben eine 3 Zi. Wohnung für 3'000.- inkl. in 8049 Zürich bekommen :) Wir arbeiten beide und belasten die Welt nicht mit weiteren Menschen (Kindern). Die Suche war allerdings auch unter diesen Bedingungen sehr mühsam!
Wie entwickelt sich Ihr Lohn im Bezug auf Wohnungsmieten/Immobilienpreise?
Antworten


Peter Huber

05.07.2012, 12:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Danke für die Frage. Mein Lohn wächst stärker als die Mietkosten. Ich arbeite in der Stadt Zürich - und zahle 1300 Franken für unsere 3 Zi Wohnung. Die wiederum liegt halt jenseits der Kantonsgrenze. Auch als grosser Stadt Zürich-Fan frage ich mich: Woher kommt die Mentalität, dass alle um jeden Preis im Zentrum der grössten Schweizer Stadt wohnen wollen?


Reto May

05.07.2012, 10:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Gegen die Zuwand. kann nichts unternommen werden, denn diese wird laut Bundesrat nicht durch den Bund gesteuert sondern durch die Wirtsch.
Komisch ist dabei, dass bei der Zuwanderung aus den neuen EU-Ländern mehrheitl. von Wirtschaftsflüchtlingen gesprochen wird, bei den alten gibt es keine Wirtschaftsflüchtlinge nur ein Schweizer Bedarf, trotz extrem hoher Arbeitslosigkeit in z.B. DE.
Antworten


Y-D Kaufmann

05.07.2012, 10:56 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Ich bin Schweizerin aber leider durch die Zuwanderung aus diversen Staaten (besonders Drogenstaaten etc.) gezwungen dieses ach so schöne Land zu verlassen. Ich hasse die Bettler und die Fragen um Geld. Und ich werde bei der Abstimmung die Initiave annehmen! Ich will, dass mein Komentar veröffentlcht wird! Antworten


Fred Baumann

05.07.2012, 13:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@Kaufmann: Gezwungen? Von wem? Und was sind "Drogenstaaten"?
Wohin wandern Sie aus, bzw. wo gibt es keine Bettler? Und warum gehen Sie überhaupt Abstimmen, wenn Sie so oder so auswandern?
P.S.: Denken Sie beim Auswandern daran, dass Sie am neuen Ort zu den unbeliebten Zuwanderern gehören...


Axel Stürmer

05.07.2012, 12:54 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich wusste gar nicht, dass betteln ein Beruf ist - denn nur mit einem gültigen Arbeitsbetrag darf man sich in der Schweiz dank PFZ niederlassen. Ich bezweifele also, dass die Bettler also damit etwas zu tun haben. Oder wurden Sie schon von einem deutschen Arzt oder Ingenieur angebettelt, ob sie nicht ein Fränkli übrig haben. Viel Spass also beim Auswandern - aber bitte nicht in die EU ziehen!


Walter Sahli

05.07.2012, 12:25 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Und warum genau, waren oder sind Sie gezwungen, dieses achso schöne Land zu verlassen wegen der Zuwanderung? Haben Sie eine Ausländerneurose? Nein kann ja nicht sein, Sie sind ja jetzt schliesslich auch Ausländerin, dort wo Sie sind. Wo ist eigentlich der Ort, wo Sie sich so viel besser fühlen als hier? Ich will übrigens auch, dass mein Kommentar veröffentlicht wird!


karl hauri

05.07.2012, 10:49 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

ich bin für eine abstimmung gegen die pfz. wann wird diese kommen? Antworten


Jan Rauch

05.07.2012, 10:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wer daran glaubt, dass Entwicklung eine rein Ökonomische ist und nur quant. Wachstum wichtig und richtig ist, der muss diese Initiative ablehnen. Wer auch ande Aspekte wie Zersiedelung/Landschaftsbild, Verdichtung, Bodenpreisentwicklung, Verkehrsaufkommen, Energiebedarf, soziale Durchmischung, Vereinstätigkeit (Freiwilligenarbeit) und vieles mehr betrachtet, stellt sich so langsam diese Frage..... Antworten


Kurt Aegeri

05.07.2012, 12:19 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Wo sind jetzt eigentlich die, die damals dermassen gelogen haben oder vor Nichtwissen gestrotzt haben? Die die das Volk fehlleiteten? Wo sind denn heute diese Damen und Herren? Vermutlich nach wie vor an dickem Posten mit dickem Einkommen. Antworten


Peter Baldinger

05.07.2012, 13:53 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Warum werden die falschen Aussagen der PFZ-Befürworter vor der Abstimmung nicht nochmals veröffentlicht?
Oder Abstimmung "gegen die illegale Einwanderung", Ausschaffungsinitiative, usw.?
Bei der SVP, beim nicht akzeptierten Staatsvertrag mit Deutschland, war es vor einigen Tagen auch möglich.


Bernhard Piller

05.07.2012, 10:48 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Die Gier vieler Völker nach Wachstum ist so gross, dass der Einzelne nicht merkt, dass er nur noch halb so viel Lebensraum hat, wenn doppelt so viele Leute in seinem Gebiet leben., Antworten


Reto Wullschleger

05.07.2012, 12:42 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Was für eine Schönfärberei. Studien haben belegt: 60% des Mietpreisanstieges ist der PFZ zuzuschreiben. Die Löhne sanken um 2-6%. Das BIP pro Kopf sinkt jährlich. Das Wachstum ist kleiner als vor Einführung der PFZ. Die Einwanderung hat seit Einführung der PFZ um 300% zugenommen. Sozialwerke wie die ALV machen schon jetzt neg. Erfahrungen mit der PFZ. PS: die PFZ wurde 2007 eingeführt - nicht 2002 Antworten


Fabian Käser

05.07.2012, 15:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@A. Spring. Gemäss Ihrer Logik stiegen die Mietpreise in der Schweiz nicht weil es in Oberhupfenheim noch eine günstige Wohnung hat? Mehr Zuwanderer = Mehr Nachfrage um auf Ihr "der Preis wird bestimmt durch die Nachfrage" zurückzukommen. Haben Sie schon mal die Leerstandstatistik des Kt. Zürich studiert?


Andreas Spring

05.07.2012, 15:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Burkhardt, es stimmt einfach so nicht. In Zürich, Basel oder Genf mag Ihre Aussage stimmen. Aber die Schweiz besteht nun mal nicht aus drei oder vier Städten sondern meist aus dem was dazwischen liegt. Man sprach im Februar 2012 für die Stadt Zürich gar von einem Mietzinsrückgang um 0.1% auf 118.4 Punkte.


Andreas Spring

05.07.2012, 14:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Der Preis wird bestimmt durch die Nachfrage. Wenn das Angebot knapp ist steigt der Preis. Aber wenn sie die Leerstandsstatistik an Mietwohnungen ansehen über die letzten Jahre kann mit ihrer Aussage etwas nicht stimmen. Gut möglich, dass es regional zu Engpässen kommt, die Mieten generell als hoch zu bezeichnen ist schlicht unkorrekt. Mietwohnungen in allen Preislagen gibts in Hülle und Fülle.


Urs Burkhardt

05.07.2012, 14:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@ Spring
Was soll den Ihr Kommentar. Es ist einfach so, dass durch die Einwanderung die Nachfrage gestiegen ist. Und trotz gestiegener Bautätigkeit kann man den Immobilienanteil nicht im gleichen Umfang ausbauen. Somit bewerben sich immer mehr Leute auf eine Wohnung, der Preis steigt. Gibt übrigens auch einen Wohnungsleerstandanteil, der sinkt aber immer mehr.


Fabian Käser

05.07.2012, 14:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das müssen Sie mir doch mal genau erklären Herr Spring. Wieso genau müssten 10'000ende auf der Strasse leben wenn 60% des Mietpreisanstieges der PFZ zuzuweisen wäre? Es wird übrigens nicht teuerer gebaut. Was so viel teuerer wird ist unser (rapide schwindendes) Land!


Andreas Spring

05.07.2012, 13:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Stimmt so leider nicht. Wenn tatsächlich 60% des Mietpreisanstiegs der PFZ zuzuschreiben wäre müssten ja folglich bereits 10tausende auf der Strasse sitzen ohne Dach über dem Kopf. Denn: die Nachfrage wäre ja viel höher als das Angebot. Offensichtlich gibt es ja genügend Wohnraum für alle in der Schweiz. Habe zumindest noch keine grösseren Ansammlungen an obdachlos gewordenen Zürchern gesehen.


Andreas Spring

05.07.2012, 16:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

in Ihren Augen besteht die Schweiz aus Kanton Zürich. Sehr gross Ihr Horizont. In Basel sind Mietpreise enorm gestiegen. Viele berufstätige weichen auf günstigere Randregionen aus, welche die neuen Bürger mit Handkuss aufnehmen und wirtschaftlich von den Neuzuzügern profitieren. Was daran falsch sein soll versteh ich nicht. Sie wollen freien Markt? Bitte sehr, hier ist er und so sieht er aus.


Peter Huber

05.07.2012, 16:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Fabian Käser: Ich zitiere aus der Mitteilung der Stadt Zürich: Am 1. Juni 2011 standen im Kanton Zürich 4388 Wohnungen leer. Das sind 214 resp. 5,1% MEHR als im Vorjahr. Die Leerwohnungsziffer liegt somit bei 0,65 Prozent. In der Stadt Zürich standen nur 125 Objekte leer, was einer Leerstandsquote von 0,06 % entspricht. Stadt Zürich ist nicht gleich Kanton und schon gar nicht gleich Schweiz.


Fabian Käser

05.07.2012, 16:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Spring und Huber. Keines Ihrer Argumente entkräftigt die Tatsache dass mehr Einwanderung = mehr Nachfrage nach Wohnobjekten, und dadurch steigenden Mieten bedeuten. Jetzt noch weichen die Menschen von BS nach BL aus, was kommt danach? Neben Zürich und BS haben auch noch Genf und andere Regionen dasselbe Problem. Die Studien der CS beweisen den Zusammenhang mit der PFZ.


Andreas Spring

05.07.2012, 17:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Studien einer Bank, Herr Käser. Eine Bank die mit Hypotheken eine goldene Nase verdient als Beweis zu liefern ist lächerlich. Abgesehen davon, falls Ihre These zutreffen würde (was Sie nicht tut), sollten Sie sich doch über Ihr Wohneigentum freuen, es wird an Wert mächtig zulegen. Oder haben Sie am Ende gar keins?


Margot Helmers

05.07.2012, 18:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Spring: In den Randgebieten gibt es durchaus noch günstige Wohnungen. Aber ich habe meine Arbiet nun mal hier in einem der Ballungsgebiete, aufgrund meinem Alter kann ich nicht ohne weiteres auf eine Neuanstellung hofffen. Meine beide Kinder sind mitten in einer Ausbildung, Studium und Lehrstelle. Wir haben unsere Freunde hier. Was glauben Sie eigentlich? Sich einfach mundlos verdrängen lassen?


Richard Oaten

05.07.2012, 10:45 Uhr
Melden 148 Empfehlung 0

Egal wie man lügt und frisiert-Tatsache ist: -der Autoverkehr ist heute nahe am Totallimit (rund um die Uhr in den Ballungszentren) -die älteren Schweizer sind die Verlierer No 1 am Arbeitsmarkt -die frühen Einwanderer (Italiener,Spanier,Jugoslawn) die Verlierer No 2 -die vielen Jugendarbeitslosen die Verlierer No 3 etc.etc. Das Hauptproblem aber: Wo immer man hingeht ist es voll, wie in Hongkong Antworten


Fabian Käser

05.07.2012, 14:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ach so Herr Spring. Gemäss Ihrem Vergelich müssten natürlich die ärmeren Schweizer ins (umliegende?) Ausland auswandern? Noch einmal. Wir Schweizer wollen nicht dass unser schönes Land zu einem Stadt-Staat wie Hong-Kong mutiert, der nur einer kleinen Elite ein lebenswertes Leben bietet!


Lukas Wirz

05.07.2012, 14:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

und in dieser Diskussion finden es alle ok dass es viel Verkehr hat, alles zu teuer ist etc. etc...
in einzelnen Diskussionen über Verkehr, Zuwanderung etc. sind sich dann alle einig dass es zuviel des Guten ist-
also was ist es jetzt? Wishy-washy? heute so, morgends anders?
Nur alles halb so schlimm, aber immer jammern und motzen?


Andreas Spring

05.07.2012, 13:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Herr Käser, Sie massen sich schon einiges an. Und warum ziehen diese Menschen die angeblich auf kleinstem Raum leben nicht aus dem Stadtzentrum (HK Island) in die new territories (tin shui wai od. tai wai)? da gibt's für's gleiche Geld 3x mehr Wohnfläche. die ÖV's sind perfekt organsiert und selbst für die ärmsten noch erschwinglich. Wer das nicht will muss sich auf HK Island halt einschränken.


Roger Walser

05.07.2012, 11:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Oaten: Welche Jugendarbeitslosigkeit? Die Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz betrug im Januar 2012 3.5%. Natürlich wäre es schön wenn es weniger wären, aber null wird es nei sein. Im internationalen Vergleich ist das ein fantastisch tiefer Wert.


Gudrun Kühni

05.07.2012, 11:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mit dem letzten Satz disqualifizieren sie sich selber, herr Oaten. Und alle, die auf "gefällt mir" klicken ebenso. Die Schweiz ist, wenn schon, ein grosses, grünes, idyllisches Dorf. Ein Blick aus Google Maps offenbart selbst im ansonsten dichter besiedelten Mittelland unglaublich viele grüne Flächen (Wälder, Wiesen, Landwirtschaftsland, Seen, Flüsse, Parks etc.).


Fabian Käser

05.07.2012, 11:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das stimmt überhaupt nicht Herr Spring. Nur weil Sie Hong-Kong von Luxus-Hotels her kennen bedeutet dies nicht dass die Lebensqualität hoch ist. Ein grosser Teil der Bevölkerung dort lebt ineinandergeschachtelt (ganze Familine auf 12 Quadratmetern) oder in Verschägen auf den Dächern der Wolkenkratzer.


Andreas Spring

05.07.2012, 11:28 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Meine Güte Herr Oaten. Wir verteilen gleich viele Menschen auf 40x mehr Fläche als wie in Hong-Kong. Und selbst in HK ist die Lebensqualität nicht schlechter als in der CH. Zudem hat Hong-Kong mit täglich mehr als 300'000 Touristen zu "kämpfen". Also bitte bei der Realität bleiben. Die CH setzt sich seit Jahren mit der ÖV Diskussion schachmatt. Ausbau der Strassen praktisch nicht durchsetzbar.


Paul Ernst

05.07.2012, 11:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Und wer sind die Gewinner, Herr Oaten??


Heiner Gerber

05.07.2012, 11:11 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich gebe ihnen bis auf 2 Punkte recht: der Autoverkehr ist auch in Ballungszentren im Vergleich zum Ausland geradezu idyllisch! Ich komme mir immer vor wie in einem idyllischen Kurort, wenn ich aus dem Ausland wieder in die CH komme. Daher ist "voll wie in Hongkong" auch bloss eine masslose Übertreibung...


rolf bürgi

05.07.2012, 10:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

und genau wegen den verkehrsproblemen in den agglomerationen brauchen wir eine 2te gotthardröhre ! die zuwanderung ist doch nicht nur negativ, sie bringt sicher auch positive sachen. wir müssten uns halt einfach öffnen und nicht immer den schönen alten zeiten nachtrauern. wer nicht mit der zeit geht, geht mit der zeit !


michael klein

05.07.2012, 11:49 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

hgk mag voll sein, ist aber wesentlich besser organisiert. zumindest im bereich des öffentlichen nahverkehr könnten sich die zürcher ein dickes stück abschneiden, wie man menschmassen schnell und stressfrei bewegen kann.


Andreas Spring

05.07.2012, 16:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Dachte Sie kennen Hong-Kong! Hong-Kong besteht aus verschiedenen Stadtteilen und Gebieten. Wie Zürich und Aglos. Nachfrage in der Stadt steigt, Mietpreise auch. Besser verdienende mieten sich teure Wohnungen, andere ziehen auf's Land, gründen Familie. In 20 Jahren Wirtschafts Krise, Wohnungen Stadt alle leer, Mieten sinken, Kinder ziehen in Stadt. Und von vorn. Man nennt es Wirtschaftskreislauf.


Andreas Spring

05.07.2012, 16:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wir Schweizer? Sie sprechen also für die gesamte Bevölkerung. Respekt.


Bruno Froehlich

05.07.2012, 10:42 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Seit 30 Jahren im Ausland lebend, kann ich ueber das Gejammer, "leiden" wie Tagiboulevard meint, nur wundern.Liebe Schweizer was wollt ihr eigentlich? Zurueck auf die Alp oder den Standard halten, den euch die netten Fremdarbeiter mithalfen zu erarbeiten. Schickt sie doch alle weg, putzt eure Strassen, den eigenen Hintern im Spital wieder selbst. Alles hat seinen Preis, doch ihr moechtets gratis! Antworten


reto stierli

05.07.2012, 12:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

100% auf den Punkt gebracht.


Andy Meyer

05.07.2012, 13:08 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Herr Fröhlich lesen Sie doch bitte wenigstens den Artikel, dann sehen Sie das ihre Aussage " putzt eure Strassen, den eigenen Hintern im Spital wieder selbst" schon lange nicht mehr haltbar ist. Eben genau die Menschen welche diese Arbeiten verrichten werden durch die PF aus dem Arbeitsmarkt und in die Sozialsysteme verdrängt da Sie kaum mehr eine Stelle finden !!


Ernst Rietmann

05.07.2012, 10:41 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Einmal mehr wird hier nur die für die Schweizer negative Seite aufgezeigt. Verwischt und nicht erwähnt wird die Tatsache, dass auch SchweizerInnen im Ausland von den Bilateralen Verträgen massiv profitieren, sei es bezüglich Anerkennung von beruflichen CH-Ausbildungen, Sozialversicherungen etc. Die CH-Arbeitgeber wiederum profitieren von solchen Auslandaktivitäten nach deren Rückkehr. Antworten


Rene Wetter

05.07.2012, 13:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Tanner: Dach dachte schon Sie seien in den Ferien ;) Und gerade jetzt wo Ihr Lieblingsthema diskutiert wird.
Ich schreibe es schon zum xten Mal: Statt ständig über die PFZ zu lamentieren, sollte man sich mal der Zuwanderung aus dem Rest der Welt inkl Familiennachzug und Einheiratung widmen. Dort kann man was machen


Axel Stürmer

05.07.2012, 13:00 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Tanner: dann profitieren halt jetzt Andere und nicht immer die Schweizer, ja und? Warum haben die Schweizer denn die PFZ angenommen? Jaja, ihr seid angelogen worden,blabla. Wahrscheinlich dachten die schlauen CHer, dass sie durch die PFZ auch profitieren können - oder wollt ihr erzählen, ihr habt der PFZ aus Wohltätigkeit zugestimmt? Also, ist euer Problem, nicht das der Einwanderer!


Peter Baldinger

05.07.2012, 12:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Querer Vergleich E. Rietmann!
"Auslandschweizer" sind mehrheitlich eingebürgerte Doppelbürger, welche in ihre Heimat zurückkehren.
Zahlreich auch CH-Senioren, welche im Ausland ihre AHV/Pension verkonsumieren.
Mit ihrem Vergleich liegen Sie im Peanutsbereich,
wie von H.J. Meister treffend bemerkt.


Ernst Rietmann

05.07.2012, 12:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Walti. Die steigenden Mieten hatten wir schon vor PFZ, ausländische MitarbeiterInnen wurden schon vor PFZ haufenweise von CH-Arbeitgebern in die Schweiz geholt (z.B. Italiener ab ca. 1960, weil CH'ler diese Jobs nicht wollten). Der Lohndruck war wegen der globalisierenden Wirtschaft auch schon vorher da.


Michael Walti

05.07.2012, 11:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Ernst Rietmann: Ich vergleiche die von Ihnen erwähnte Erleichterung des adminitrativen Aufwandes mit den Nachteilen, den steigenden Mieten, dem Dichtestress, dem Zubetonieren, der Arbeitsmarktkonkurrenz, dem Lohndruck... und kann nur müde lächeln über den von Ihnen angepriesenen Vorteil.


Patrick Tanner

05.07.2012, 11:07 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Rietmann, seit Einführung der PFZ ohne Kontingente hat die Zahl der Schweizer, die sich in der EU dank PFZ niederlassen massiv abgenommen und diejenige der EU-Bürger, die sich in der CH niederlassen, massiv zugenommen. Dies sagt alles aus, wer primär von der PFZ profitiert: Nämlich die PFZ-Zuzüger und natürlich die internationalen Unternehmen und Arbeitgeber. Die CH wird zum Überlaufbecken der EU


Hansjürg Meister

05.07.2012, 10:49 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Herr Rietmann, haben Sie die Schweizer, die im Ausland von der PFZ gefragt - alle drei?


Ernst Rietmann

05.07.2012, 10:55 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

@Meister. Sorry, verstehe Ihren Kommentar gar nicht. Ich kann Ihnen nur aus meiner beruflichen Tätigkeit sagen, dass SchweizerInnen, die im Ausland arbeite(te)n froh sind, dass die Bilateralen Verträge eingeführt wurden. Dasselbe gilt für CH-Arbeitgeber, wenn es darum geht, den administrativen Aufwand im Vergleich zu früher zu messen. Aber eben, das wird verschwiegen und nicht erwähnt.


Tom Würgler

05.07.2012, 10:40 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Sorry, wenn ich die Jammerparty störe, aber der Nachwuchs-Mangel während den letzten 40 Jahren wurde durch die PFZ nicht annähernd kompensiert. Das hausgemachte Problem war das Flair für schlecht qualifizierte Immigranten in der Vergangenheit. Mit Blick auf die demographische Situation in Europa befindet sich die CH derzeit in einer relativ komfortablen Lage. Antworten


Margot Helmers

05.07.2012, 11:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Nachwuchsmangel ist ja logisch bei diesen Betreuungsangebot in der Schweiz. Vorbilder wie S und F haben daher 2 Kinder im Schnitt, hier 1,5. Frauen sollten sich in der CH genau überlegen wie stark der Kinderwunsch ist. Das grösste Armutsrisiko und Karierreknick. Und das wird bei 2 Millionen Rentnern / Wählern sich so schnell nicht substantiell ändern.


Martin Karrer

05.07.2012, 11:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Von welchem Nachwuchsmangel sprechen sie? Haben sie den Text auch gelesen? In den 90`, also noch vor der PFZ, gabs zu viel Nachwuchs bzw Arbeitslose.


Hanspeter Niederer

05.07.2012, 10:37 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Ist es denkbar, dass der Bundesrat in der Analyse zum Schluss gekommen wäre, dass die Personenfreizügigkeit für die Bevölkerung mehr Nachteile als Vorteile bringt und sie daher gekündigt werden sollte? Nein, völlig undenkbar, schönreden ist weiterhin angesagt. Das Volk muss die Sache in die Hand nehmen, die Regierung ist von der Wirtschaft unterwandert ! Antworten


David Gschwend

05.07.2012, 10:35 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Wir sind vor ein paar Tagen eine Wohnung in Bern besichtigen gegangen. Die Menschenkette war von der Haustüre (2. Stock), über das Treppenhaus, durch den Vorgarten, bis 20m entlang der Strasse lang!!! Schätzungsweise waren beim 1. Termin ca. 160 Leute da, für eine Wohnung, die 2850.- kostet!!! Ich interpretiere den Kommentar des Bundesraters als völlig Weltfremd, unprofessionell und absurd! Antworten


Peter Huber

05.07.2012, 12:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wir sind in einer 10000er-Stadt in der Agglo Bern eine 3-Zimmer-Wohnung (1300 Franken) in Nähe des SBB-Bahnhofs besichtigen gegangen: Obwohl seit über 1 Woche bei Immoscout ausgeschrieben, war meine Familie 1 von 2 Interessenten. Zuschlag 2 Tage später erhalten. Vielleicht müsste man mal die Ansprüche runterschrauben.


Dani Winter

05.07.2012, 12:42 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Interessantes Umfrageresultat. (gegenwärtig)
"Wie stehen Sie zur Personenfreizügigkeit der Schweiz mit der EU?"
Pro: 30.4%
Contra: 69.6%
Wäre das Verhältnis damals bei der Abstimmung auch so gewesen, müsste jetzt auch nicht darüber debattiert werden. Es ist nicht immer einfach mit dem (Ab)Stimmungszettel die Zukunft seines Landes mitzubestimmen.
Antworten


marta wild

05.07.2012, 13:22 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

@winter: richtig, nur wurden wir damals wie heute angelogen. die pfz zeigt nun einfach deutlich wohin die reise für die schweiz geht. und ich sags ungern, aber in unserem unternehmen (ist beriets über 100 jahre alt) hat es in der zwischenzeit knapp 60% schweizeranteil. tendenz sinkend! und nicht weil schweizer teurer sind sondern weil die anderen günstiger sind!


Dani Winter

05.07.2012, 16:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Marta Wild
auch bei uns wird immer mehr Deutsch Deutsch, US/GB Englisch oder Indischenglisch gesprochen. Nun kommt jedoch vermehrt noch Polnisch, Rumänisch, Lettisch und Tschechisch dazu. Viele neue Sprachen zum lernen ;-) Und ich weiß das unsere neuen Kollegen knapp einen Drittel für dieselbe Arbeit verdienen (in ihren Ländern). wohin die APs verlegt werden aber auch hier sind sie am unteren End


Alois Leimgruber

05.07.2012, 10:30 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Das Volk ist selber Schuld, warum hat man die PFZ zugestimmt. ? Antworten


SDam Brown

05.07.2012, 13:13 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Weil man angelogen worden ist? Oder weil man zu gutgläubig war?


Simone Eppler

05.07.2012, 12:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Der obere Letten als Mass für die Zuwanderung? Gute Idee! Antworten


Andrea Aebi

05.07.2012, 13:14 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Man kann auch die Zahlen des Bundesamtes für Statistik (kurz BfS) heranziehen. Demgemäss hat sich die Saldoeinwanderung (also die jährliche Abwanderung schon mitberücksichtigt) massivst erhöht. Nicht um 2, 3 oder 5%, sondern um sagenhafte 300%! Von jährlich rund 26'000 auf rund 80'000 (dazu kommen dann noch ca. 20'000 Asylbewerber pro Jahr). Das ist die vierhöchste Zuwanderungsquote der Welt!


Eric Pudles

05.07.2012, 10:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Bei dem Thema "Verkehrsinfrastruktur" machts sich der Bundesrat wieder einmal leicht. Anstatt den Ausbau der ÖV, oder Strassen zu fördern, schlägt er vor die Preise zu erhöhen.
Leute die mit den ÖV zur Arbeit müssen werden einmal mehr die Verlierer sein. Wer kann es sich noch leisten in der Stadt neben dem Arbeitsplatz zu wohnen? Bleibt nur die Peripherie und pendeln.
Antworten


Andrea Aebi

05.07.2012, 12:12 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Was aus dem Bundeshaus bezüglich PFZ kommt ist schlicht unverschämte Propaganda, Schönfärberei. Schon der Eingangssatz bestätigt dies wieder. Seit 2002 seien so und so viele EU-Bürger eingewandert. Auch das wieder ein schlichter Vertuschungsversuch! Die PFZ gibts erst seit 2007! Diese Zeit willkürlich auf 2002 zu erstrecken und damit die durchschnittliche Einwanderungszahl zu senken, ist unredlich Antworten


Marcel Schmid

05.07.2012, 14:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Sehr geehrte Frau Aebi. Auch wenn Sie es noch 10'000x anders schreiben, ist die PFZ tatsächlich am 01.06.2002 in Kraft getreten. Und Schengen/Dublin über das wir 2007 abgestimmt haben und 2008 eingeführt wurde hat leider gar nichts mit der PFZ zu tun. Welche Zahlen Sie interessieren sei Ihnen überlassen. Die Zahlen des Bundes sind aber die Richtigen!


Andrea Aebi

05.07.2012, 13:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Ernst
Das meinen Sie jetzt aber nicht ernst? Der BR will die PFZ beurteilen, vergleicht dann aber eine Periode (02-11) mit der Entwicklung VOR 02 - obwohl die PFZ erst 07 eingeführt wurde? Was soll eine Aussage wie: "Mehr als 350000 EU-Bürger sind seit Einführung der PFZ 02 netto in die CH eingewandert." Nein, 02 wurde die PFZ NICHT eingeführt, sondern 07. Mich interessiert die Entwicklung ab 07


Paul Ernst

05.07.2012, 12:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ach Frau Aebi. Der gute BR informierte und hat es nicht nötig unverschämte Propaganda zu machen. Im Gegensatz zu bestimmten Parteizugehörigen. Der BR hat einfach eine 10 Jahresübersicht gemacht. Unredlich finde ich, dass sogar Parteien, die teilweise für die PFZ waren jetzt jammern. Ihre SVP hat auch einen Wirtschaftsblock!


Andrea Aebi

05.07.2012, 13:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Dasselbe gilt übrigens auch für die anderen Themenbereiche. Da wird einfach ein Durchschnittslohn der Periode 2002-heute berechnet und mit der Zeit VOR 2002 verglichen, obwohl die PFZ erst 2007 eingeführt wurde. Mit solch willkürlichen Perioden kann man dann aus einer Lohnsenkung wärend der Zeit der PFZ (2007-heute) ein leichten Anstieg basteln (weil man die Zeit von 2002-2007 miteinbezieht).


Andrea Aebi

05.07.2012, 18:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@ Schmid
2002 galt der Inländervorrang und bis Juli 2007 gab es Kontingente von maximal 15'000 Daueraufenthaltsplätzen. Die Personenfreizügigkeit (kontingentslose Zuwanderung) gibt es seit Juli 2007. DAS sind die Fakten. Der Bundesrat macht bewusst eine Mischrechnung mit Jahren vor Einführung der PFZ, um die Zahlen als geringer ausweisen zu können. Die BR-Zahlen sind damit bewusst täuschend!


Stefan Studer

05.07.2012, 10:26 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich denke die Chance, dass die SVP-Zuwanderungs-Initiative angenommen werden wird ist nicht vorhanden. Zu gross ist die Angst vor Strafmassnahmen der EU. Bei der Ecopop-Initiative sehe ich auch nur geringfügig grössere Chancen. Wenn man aber daran denkt, wieviel Geld Economiesuisse für den Abstimmungskampf aufbringen wird, dann wären auch nur ein Viertel Ja-Stimmen ein Erfolg. Antworten


werner hueppi

05.07.2012, 10:43 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Gleiches hat man auch bei der Minarette-u. Ausweisungsinitative gesagt. Mit dieser PFZ tickt eine politische Zeitbombe in der Schweiz. Wie Umfragergebnisse in der Vergangenheit gezeigt hatten, haben 60% die Nase voll von dieser Masseneiwanderung


Fritz Kubli

05.07.2012, 10:36 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Wieso Angst vor der EU? Wir sind doch ein souveräner Staat. Genau das ist es, die Angstmacherei der SP und den andern Euro-Turbos.
Uns fehlen Parlamentarier und Bundesräte mit Rückgrat und Gespühr für den Willen des Volkes.


Pierre Legrand

05.07.2012, 10:20 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

In unseren IT-Teams hat es mind. 50% Deutsche (Swisscom, Novartis, SBB, UBS), die arbeiten alle billiger. CH und D ist zudem inkompatibel: ist wie wenn man im WK mit einem arbeiten muss, der nie in der RS war. Bei einem dt. Direktor habe ich sogar gekündet: Gefluche, kein Anstand, unredliches Verhalten, Führung wie im Mittelalter mit Strafen und Beförderung genehmer Leute im metas. Antworten


marie vanVeen

05.07.2012, 10:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

ich moechte gerne wissen wieviel schweizern ins Ausland ziehen muessen, um ihre Kindern eine gute Schulausbildung zu ermoeglichen. Antworten


emma haller

05.07.2012, 10:18 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

hahaha, keine verdrängung. gehen sie mal als frischgebackene schweizer uniabsolventin auf jobsuche. o-ton (oft deutsche) personaler in der schweiz: wir bevorzugen jemanden mit mehr berufserfahrung. aus deutschland bewerben sich genug solche personen. man arbeitet dann mehr oder weniger IRGENDWAS. taucht in keiner statistik auf. erfahrung politisiert. Antworten


Walter Sahli

05.07.2012, 12:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Liebe Frau Haller, das war schon vor 20 Jahren so, dass man als Uniabsolvent den Spruch "Eigentlich würden wir ja gerne mit Ihnen, aber leider haben Sie keine Berufserfahrung" dutzendfach gehört hat.


Markus Lindenmann

05.07.2012, 10:18 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Und alles ist immer wunderschön, wir haben auch noch sehr viel Platz. Unserere Sozial Werke haben übervolle Geldspeicher und zu viel Arbeit für alle haben wir auch. Warum also nicht noch mehr Personen "einführen". Einfach nur lächerlich, der "Auftritt" vom Bundesrat!
Um dies zu merken, braucht man(n) nicht in einer Partei zu sein. Was schon sehr lange fehlt, ist die klare Linie.
Antworten


rolf bürgi

05.07.2012, 10:17 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

tja, wir werden noch ganz andere probleme erhalten.....die welt ist zu klein, nicht nur die schweiz ! Antworten


Christoph Keller

05.07.2012, 10:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wieso kann jemand Sozialhilfe beziehen? Habe gedacht, dass jemand einen Job haben muss, um hier Leben zu dürfen! Antworten


Kurt Blaser

05.07.2012, 10:15 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich bin der Meinung das die Schweiz schleunigst Land dazukaufen sollte. Antworten


Paul Ernst

05.07.2012, 10:52 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

"NR Spuhler politisiert klar bürgerlich und liberal, aber er ist kein Betonkopf und erlaubt sich periodische Abweichungen von der Parteilinie (IV-Sanierung, Personenfreizügigkeit)." Das meint das SVP-Sprachrohr Köppel in der WW. Das Bild in der Badi finde ich schlecht. Es sah vor 10 Jahren schon ähnlich aus und hat nichts mit der Zuwanderung zu tun. S'Weggli und dr Batze sind nicht möglich. Antworten


Karl Winter

05.07.2012, 10:10 Uhr
Melden 197 Empfehlung 0

Ich bin weder Rassist noch SVP Wähler, aber ich bin der Meinung dass unser Land einfach zu klein ist um alle Zuwanderungswilligen aufzunehmen. Antworten


Andreas Spring

05.07.2012, 11:31 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

unbeschränktes Wachstum gibt es nicht. Es ist ein Verdrängungskampf. Wer den verliert hat definitiv verloren. Man kann nur zwei Dinge tun: Kopf in den Sand stecken, Grenzen schliessen und abwarten bis es knallt, oder man baut sich hier sein "Singapur" oder meinetwegen Hong-Kong auf. Know-How ist da, finanzielle Möglichkeiten dito. Es fehlt lediglich am politischen Willen in diese Richtung zu gehen


andy konrad

05.07.2012, 11:24 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

@Spring. Sie glauben offenbar auch an das unbeschränkte Wirtschaftswachstum. Ein Rentensystem mit Zuwanderung zu sichern ist etwa gleich "dumm" wie in armen Ländern das Alter durch möglichst viele Kinder abzusichern, irgendwann können sie diese nähmlich nicht mehr ernähren. Irgendwann stösst auch der Wirtschaftswahn an Grenzen. Hier sind ganz neue Wege gefragt, nicht einfach blind gegen die Wand.


Andreas Spring

05.07.2012, 11:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

War ich Herr Konrad. In Hong-Kong bei Freunden. Sie leben zu viert in einer 80m2 Wohnung. Aber nur weil das Oberhaupt unbedingt mitten in der Stadt wohnen wollte. Es gibt ausserhalb sehr schöne, bezahlbare Wohnlagen welche dem Schweizer Standard entsprechen (spreche nicht von Stanley oder Aberdeen). Übrigens hätten wir 40x mehr Platz zur Verfügung. Also sehr weit weg von asiatischen Verhältnisse.


Andreas Spring

05.07.2012, 11:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Gegenfrage Herr Konrad: wie sonst wenn nicht mit Zuwanderung, wollen Sie ein stetes Wirtschaftswachstum bewerkstelligen? Dies ist eine wichtige Voraussetzung damit unser Rentensystem auch langfristig funktionieren kann. Man kann sich abschotten, selbstverständlich. Aber zu welchem Preis? Dosiert und gefiltert zuwandern? Klar, aber welche Dosis ist richtig und welche Gattung Mensch darfs denn sein?


Andreas Spring

05.07.2012, 11:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@ Herr Konrad, ich verbringe viel Zeit in Asien. Insbesondere in Hong-Kong. Ca. 41x kleiner als die Schweiz aber ca. gleich viel Einwohner. Die Lebensqualität und der Standard ist weiss Gott nicht schlechter als in der Schweiz. Der ÖV ist mustergültig. Innenstadt mit Auto nicht sonderlicht angenehm. Aber das ist es in Zürich oder Bern auch nicht.


Hans Schmid

05.07.2012, 10:49 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Spring: Grundsätzlich haben Sie recht. Aber dazu müsste die Bereitschaft vorhanden sein, die Infrastruktur entsprechend auszubauen bzw. den Ausbau zu ermöglichen. (Einzonungen, Wohnhochhäuser, Ausbau von Strasse und Schiene, etc.)
Diese Bereitschaft ist offensichtlich nicht vorhanden, daher bleibt nur die Möglichkeit, das Bevölkerungswachstum zu stoppen.
Der aktuelle Weg führt ins Chaos.


Ernst Rietmann

05.07.2012, 10:46 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Winter. Mit Rassismus hat dies wenig zu tun, Sie dürfen auch durchaus SVP-Wähler sein. Betrachten Sie doch einfach mal die wahren und überwiegenden Gründe dieser Zuwanderung: die meisten werden und wurden über CH-Arbeitgeber hereingeholt und haben dann ihre Familien nachgeholt. Schlimm ist: als billige Arbeitskräfte geschätzt, als Menschen verachtet. Auch eine gewisse Form des Rassismus.


Andy Konrad

05.07.2012, 10:42 Uhr
Melden 82 Empfehlung 0

@Spring: glauben sie allen Ernstes, es wäre noch lebenswert in der Schweiz mit 16mio Einwohnern.Kein anderes Land in Europa ist so blöd und lässt eine solche Zuwanderungsrate zu wie die Schweiz.


Hans Meier

05.07.2012, 10:32 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Zaugg Viele Schönredner der Masseneinwanderung kommen immer mit dem Argument "weil die Wirtschaft sie braucht". Soll mir mal einer beweisen, dass das Anlocken von möglichst viel Firmen aus dem Ausland, für die es gar keine Schweizer Arbeitskräfte gibt, hier benötigt wird. Dies nennt sich Streckung der Wirtschaft und schadet hier offensichtlich mehr als es nützt.


Andreas Spring

05.07.2012, 10:25 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Die Aussage ist so nicht korrekt. Mit den nötigen Anpassungen an Infrastruktur und Wohnraum wäre die Schweiz ist gross genug für doppelt so viele Einwohner. Vorallem aber müssen sich endlich wieder Menschen finden die bereit sind in der Schweiz auch etwas herzustellen und nicht bloss zu konsumieren! Also innovative, mutige Unternehmer die nachhaltig etwas bewegen wollen.


Thomas Zaugg

05.07.2012, 10:23 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Dieses Problem (Überbevölkerung) gilt es weltweit zu beachten, und - ob Sie's glauben oder nicht - den grössten Teil der Migranten lädt unsere Wirtschaft zu uns ein, weil sie sie brauchen.
Daneben brauchen wir heute durchschnittlich fast doppelt soviel Platz pro Kopf zum Wohnen im Vergleich zu 1980. Und wenn wir alle pendeln müssen, sind halt ÖV und Strassen voll - näher zum Arbeitsplatz ziehen?


Patrick Tanner

05.07.2012, 11:18 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Spring, nur ein Wirtschaftswachstum, dass durch eine Produktivitätssteigerung erzielt wird ist nachhaltig. Hier liegt das Problem: Seit Einf. der PFZ nimmt die jährliche Produktivitätssteigerung der CH-Wirtschaft massiv von 1,25% (1990-02) zu nur noch 0,78% ab und darum sinkt auch das BIP pro Einwohner seit 2007 jährlich um durchschnittl. -0,3%. M.a.W. die PFZ führt zu einer Wohlstandsabnahme.


Andy Konrad

05.07.2012, 11:14 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

@Herr Spring, da haben wir wenigstens etwas gemeinsam. Ich kenne noch ein paar andere Städte in Asien und Südostasien sehr gut. Waren Sie auch schon in einer normalen Wohnung in einem der Hochhäuser in Hongkong oder Singapore ? 50-65m2 für eine Familie. Oder in Japan ?
Ist alles machbar nur die Frage ist, wollen wir das auch so hier ?


Jakob Sperling

05.07.2012, 12:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Dank der zahlreichen Einwanderung von hoch qualifizierten Ausländern sind wir eine top-leistungsfähige Volkswirtschaft für Spitzenprodukte und können es uns leisten, auch den Dümmsten und Fäulsten im Land einen Lohn zu zahlen, von dem gut qualifizierte Berufsleute und LehrerInnen im benachbarten Ausland nur träumen können. Darum sollen letztgenannte auch froh sein und aufhören zu jammern. Antworten


Dani Kobler

05.07.2012, 14:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ Sperling: wann genau wird aus einer normalen deutschen Krankenschwester ein hochqualfizierte deutsche zugewanderte Krankenschwester?
Beim Grenzübertritt? Und worin genau unterscheidet sich diese von ihrer schweizer Kollegin?


Rita Vögeli

05.07.2012, 13:55 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Jakob Sperling: und Sie sagen DANK? dass auch der Dümmste einen guten Lohn bekommt ist kein gutes Zeichen, im Gegenteil es ist ein lautes Signal für Kreti und Pleti in die Schweiz zu wandern wo ALLE wahllos aufgenommen werden, verwöhnt und verhätschelt werden- ob ehrlich oder kriminell- nein danke!


Daniel Huber

05.07.2012, 12:58 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@ Jakob Sperling
Stimmt eben leider nicht. 'Dank' der Einführung des Personenfreizügigkeitsabkommens ist das Bruttoinlandprodukt pro Kopf gesunken. Es kommen eben nicht nur qualifizierte Ausländer sondern auch schlecht qualifizierte.


Martin Karrer

05.07.2012, 12:49 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Nur doof, dass die Schweiz schon vor der PFZ eine top-leistungsfähige Volkswirtschaft für Spitzenprodukte hatte. Heute ist es einfach so, dass ein Akademiker die Arbeit verrichtet, die vor der PFZ ein Lehrling mindestens so gut verrichtete. Die Taxifahrt (oder ähnliches) wird nicht besser nur weil ein Akademiker am Lenkrad sitzt.


Jan Schneidler

05.07.2012, 10:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Man muss auch die Ausbildungskosten (keine für die Schweiz) der produktiv ausgebildeten Migranten in die Gesamtrechung berücksichtigen. Der Bundesrat sollte auch Ausbildung für gesuchte Fachkräfte hierzulande fördern, statt zuviele Philosophen, Astronomen, Aegypologen, Ethnologen etc. zu produzieren. Die landen oft zuächst bei den Arbeitslosen und müssen nochmals teuer ausgebildet werden. Antworten


Kurt Blaser

05.07.2012, 10:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Und wegen diesem Wirtschaftswachstum haben alle eine Lohnerhöhung bekommen oder doch nur ein paar wenigen Arbeitgeber, ja ja ich weiss, sonst wandern sie mit ihren Firmen ab ins Ausland ( wo ja all die angenehmen Rahmenbedingungen und Arbeitsqualität viel besser sind als in der Schweiz) und wir haben 10`000de Arbeitslose Antworten


Andreas Spring

05.07.2012, 10:06 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Schweiz ist faul geworden. Man ist mit erreichtem zufrieden, Veränderungen und dringende Reformen werden nach hinten geschoben. Leider ist der Mensch erst bereit zu handeln wenn es ihn wirklich schmerzt. Politiker sind für Veränderungen nicht geeignet da sie sich nach vier Jahren zur Wiederwahl stellen müssen. Zuwanderung erhöht den Druck im positiven. Es wird sich in absehbarer Zeit was tun! Antworten


Mascha Meier

05.07.2012, 12:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Genau, Herr Spring - Danke! Wohlstand + Wachstum wollen alle, aber die Folgen davon tragen will niemand. Die Frage ist sehr einfach: Wachstum + entsprechende Infrastruktur bzw. gezieltere Familienpolitk (zwecks eigenen Nachwuchs, wenn man keine Ausländer will) - wird übrigens beides von der gleichen Partei bekämpft...die Diskussion finde ich nur noch beschämend für unser Land.


Andreas Winter

05.07.2012, 10:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Man kann es drehen und wenden wie man will, die Schweiz wird sich über kurz oder lang zwangsläufig die grosse Frage stellen müssen - ob sie ihre Schweizerische Identität behalten, oder dem grenzenlosen Wirtschaftswachstum opfern will?! Gut möglich, dass unsere Nachkommen uns in vielleicht 50 Jahren verfluchen werden für die heutige verantwortungslose Politik der Einwanderung ohne Grenzen! Antworten


paul rohner

05.07.2012, 10:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Verdrängung einheimischer Arbeitskräfte funktioniert so.Beispiel,ein Schweizer oder Ausländer Ingeniör wird ersetzt durch einen Einwanderer.Ersterer geht zum RAV,lässt sich eintragen und sucht Arbeit.Eine Arbeitsstelle für 70% des früheren Lohn muss er annehmen.Weil für Beide billigere Einwanderer gefunden werden,beginnt das Spiel von Neuem.Verdrängung findet nach unten statt bis zum Aus. Antworten


Ueli Stöckli

05.07.2012, 10:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Blöder Titel. Ich würde das Ergebnis als vorwiegend positiv betrachten. Aber positive Schlagzeilen wären ja wohl völlig daneben, oder? Antworten


damian meier

05.07.2012, 10:03 Uhr
Melden 152 Empfehlung 0

Ihr habt doch nicht allen Ernstes was Anderes erwartet? Eingeständnisse über die wahre Realität kämen einer Kapitulation gleich. Also wird in Bern weiter schöngeredet, Hauptsache, die eigenen Pfründen sind gesichert. Antworten


Stefan Balz

05.07.2012, 09:59 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wenn die Schweiz die Zuwanderung in geordnete Bahnen lenken will, ist das sofort SVP-Rassismus. Warum geht denn das aber in Ländern wie Kanada, Australien oder Neuseeland ohne grosses Geschrei ? Antworten


Urs Brunner

05.07.2012, 09:56 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

Gibt es eigentlich noch andere Länder, in denen man nach einem Jahr einzahlen so etwas wie eine AHV-Rente bekommt? Falls ja, würd es sich wohl lohnen auch mal woanders zu arbeiten. Wenn man am Ende dann 3 oder 4 Renten bekommt, würde sich das ja durchaus lohnen. Antworten


Martin Wohlthat

05.07.2012, 11:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

In D bekommen Sie als EU-.bürger sogar vom ersten Tag in D an Hartz IV!
Haben 2 komplette rumänische Dörfer genutzt, leben jetzt in Berlin und erhalten "Stütze".
Also bitte nicht jammern in der CH; dafür bekommt Ihr alle Akademiker fertig - und umsonst - ausgebildet, und diese zahlen jetzt bei Euch fleißig Steuern.


paul kern

05.07.2012, 10:39 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@brunner 9.56: natürlich gibt es dies in Europa. Als Praktikant (Sprachaufenhalt) 'arbeitete' ich vor langer Zeit weniger als je ein Jahr in GB und F. Von beiden Ländern erhalte ich jetzt Renten (die im Vergleich zum damaligen 'Gehalt' und zu den AHV Leistungen) sehr grosszügig sind! Wenn ich in F Wohnsitz nehmen würde, wäre dies auch gleichbedeutend mit einer guten Krankenversicherung.


Kurt Hauser

05.07.2012, 12:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Paul Kern: auch ich habe einige Monate in England gearbeitet,
nicht nur als Praktikant, aber erhalte keine Rente, könnten Sie mir
die zuständige Behörde bekanntgeben - Danke!


Hans Peter

05.07.2012, 10:01 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Das Wort "Kriminalität" kommt im Artikel nirgends vor. Antworten


Sylvia Keller

05.07.2012, 09:55 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wir sollten jetzt endlich gegen diese grenzenlose Wachstums-Politik rebellieren und einen Appell an Bern gegen diese uneingeschränkte Zuwanderung senden! Unter diesem Vorhaben werden noch "unsere Kinder und Enkel leiden". So darf es nicht mehr weitergehen! Nichts ist grenzenlos. Die Erde wird schliesslich nicht mehr grösser! Ob wir es wollen oder nicht - die Schweiz auch nicht! Antworten


Thomas Zaugg

05.07.2012, 09:52 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

"Marktgesteuerte Zuwanderung ist nur dann optimal, wenn die Folgekosten der Zuwanderung durch diejenigen (mit-)getragen werden, welche den grössten Nutzen der Zuwanderung haben." steht am Ende des Berichts und das ist aus meiner Sicht genau das richtige Rezept. Liberalismus funktioniert nur dann, wenn die Güter einen gerechten Preis haben. Sonst führt er relativ schnell zu Abzockerei. Antworten


Blanche Wu

05.07.2012, 09:51 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Der Witz ist. Dass diese Initiative durchkommt, weil genau der BN sich nicht mit den Sorgen der Bevölkerung auseinandersetzt. Und immer nur der Wirtschaft in die Hand spielt. Er redet schön, er ignoriert, er interessiert sich nicht einmal für den normalen Bünzli. Und das geht irgendwann ins Auge, denn ohne die Substanz (Arbeiter) können sie gleich einpacken. Antworten


Gerold Stratz

05.07.2012, 09:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Liebe Frau Ursi Brock, Sie beklagen das "ach so grosse Gedränge" in ihrem Lebensraum.
Mit dem Hinweis, auf das Foto aus der Fluss-Badi, finden Sie, das sei nicht gut.(für die Schweiz?)
Gehen Sie doch mal in diese Badi. Da sind echte Schweizer, seit Geburt, eingebürgerte
Schweizer u. Ausländer aus aller Welt, bei bester Laune. Freude herrscht!!
Antworten


Ferdinand Balsiger

05.07.2012, 09:49 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Zitat:"Die Kapazitätsprobleme bei der Bahn ..... seien primär die Folge einer gestiegenen Nachfrage der bereits ansässigen Bevölkerung. Klar doch die Züge sind im 7:00 Uhr nicht voll weil immer mehr Arbeiter zur Arbeit fahren sondern weil immer mehr Lust haben um die Zeit Zug zu fahren. Antworten


Stefanie Jaeger

05.07.2012, 09:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Einen Faktor muss man in der ganzen Rechnung auch noch berücksichtigen: Die anhaltende, weltweite Wirtschaftskrise seit 2008. Ich finde, vor diesem Hintergrund stehen wir (im weltweiten Vergleich) verdammt gut da. Darüber sollten wir uns glücklich schätzen. Das heisst nicht, dass man nichts ändern müsste - aber wir können die "Überflutungspanik" getrost auslassen, sie ist unnötig. Antworten


Ivo Steinmann

05.07.2012, 10:52 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Zum Zweiten: "Die Zuwanderer dürfen ja nur kommen, wenn sie eine Stelle haben. Und wenn es keine freien Stellen gibt, können sie nicht mehr kommen". Dieser Spruch ist der Gipfel der Dummheit. Es gibt immer freie Stellen, auch in der grösten Krise. Auch in der Krise verlassen Leute ihren Arbeitsplatz (Alter, Tod, Ausrichtung). Ergo gibt es freie Stellen. Ergo können Ausländer diese auch besetzen. Antworten


Andreas Hürlimann

05.07.2012, 11:58 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Mehrere Untersuchungen zu den Löhnen und Stellen haben ergeben ... jede Studie liefert die Ergebnisse die man in Aufrage gibt. Und liebe Eliten dieser Schweiz und der Welt, alle eure Studien und Experten haben noch keine einzige Finanzkrise verhindert. All diese Experten und Parlamentarier schröpfen nur Steuergelder ab um uns skrupellos zu sagen, ihr gebt mehr aus als ihr verdient! Antworten


Thomas Hartl

05.07.2012, 09:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das Problem ist nicht die Zuwanderung an und für sich, sondern dass durch einen massiven Steuerwettbewerb Reiche und Superreiche angelockt werden. Klar bekommt der Normalbürger da Probleme, wenn er mit ihnen um Wohnungen und Land konkurieren muss. Klar fühlt er seinen Niedergang, wenn andere mit Geld um sich werfen, während er sparen muss. Antworten


Marcel Eisenring

05.07.2012, 09:40 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Aha, die Belastung des öffentlichen Verkehrs will der Bundesrat durch Preiserhöhungen entschärfen. Die Beteiligungsquote des Staates an den Kosten wird gesenkt um die Milliarden, die mit der Unternehmenssteuerreform der Gesellschaft durch unsaubere Abstimmungsinformationen abgemogelt wurden. Das nennt man strategischer Volksmissbrauch und Umverteilung von unten nach oben. Antworten


Paul Mueller

05.07.2012, 09:39 Uhr