Schweiz

«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein...»

SVP-Politikerin Natalie Rickli hat die Wahl zur Fraktionsvizepräsidentin einzig Blocher und Mörgeli zu verdanken. Das berichtete heute die «Basler Zeitung». Natalie Rickli nimmt auf Facebook Stellung – in gereiztem Ton.

Aufgebracht: Natalie Rickli äussert sich auf Facebook zur Enthüllung der BaZ.

Aufgebracht: Natalie Rickli äussert sich auf Facebook zur Enthüllung der BaZ.

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SVP-Nationalrätin Natalie Rickli ist am letzten Samstag nur dank Schützenhilfe Vize-Fraktionspräsidentin geworden. Nachdem sie zunächst nicht genügend Stimmen erhalten hatte, verlangten einige Fraktionsmitglieder eine Wiederholung der Wahl. Der eigentlich gewählte Ständerat Alex Kuprecht verzichtete in der Folge.

Kuprecht bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Basler Zeitung» (BaZ) vom Freitag: «Ich war nicht bereit, das Wahlprozedere nochmals durchzuspielen, nur weil es einigen Leuten nicht gepasst hat», sagte er zur Nachrichtenagentur sda.

Mörgeli verlangte Wiederholung

Der Schwyzer Ständerat war zuvor gemeinsam mit den Nationalräten Yvette Estermann (LU), Guy Parmelin (VD) und Peter Spuhler (TG) ins Vizepräsidium der SVP-Bundeshausfraktion gewählt worden. Die fünfte Kandidatin, Natalie Rickli (ZH), blieb aussen vor.

Dies passte offenbar nicht allen: Nationalrat Christoph Mörgeli (ZH) verlangte eine Wiederholung der Wahl - weil «nur ein Zufallsmehr» zustande gekommen war, wie Kuprecht sagt. Sein Rücktritt sei freiwillig gewesen, betont der Vorsitzende der SVP- Ständeratsgruppe. «Ich habe Frau Rickli nicht den Vortritt gegeben.»

Andere Parteikollegen störten sich ebenfalls am ungewohnten Vorgehen. Auch der Zürcher Nationalrat Max Binder meldete sich an der Fraktionssitzung zu Wort. «Ich habe protestiert, dass eine ordentlich zustande gekommene, demokratische Wahl wiederholt wird, bloss weil das Resultat einigen nicht passt», sagte er auf Anfrage.

«Ricklins Wahl unbestritten»

Erst am Abend äusserte sich die SVP-Spitze zur Sache. Der neue Fraktionschef Adrian Amstutz bestätigte in einer Medienmitteilung zwar, dass Rickli zunächst nicht gewählt worden war. Es habe sich aber um ein «äusserst knappes Zufallsergebnis» gehandelt, mit dem «niemand wirklich zufrieden war».

Ständerat Kuprecht habe nach «einer langen Diskussion» schliesslich abgelehnt und so den Weg frei gemacht für Rickli, die gemäss Amstutz ihre Nichtwahl sofort akzeptiert hatte. «Auf grosses Drängen hin» habe diese schliesslich das Amt angenommen.

Reglementsänderung aufgegleist

Wie der Berner Nationalrat weiter mitteilte, war die Wahl Ricklins - ebenso wie die aller anderen vom Fraktionsvorstand portierten Kandidaten - bis zur Versammlung unbestritten. Der Fraktionsvorstand habe auch den «grossmehrheitlichen» Wunsch diskutiert, einen Ständerat ins Vizepräsidium aufzunehmen.

Eine Anpassung des Reglements, das nur vier Vizepräsidenten vorsehe, sei an dieser Sitzung aber nicht möglich gewesen, «da dies nicht traktandiert war». Jedoch wurde einstimmig der Beschluss gefällt, das Reglement an der nächsten Sitzung dahingehend zu ändern, dass der Vorsitzende der Ständeratsgruppe von Amtes wegen im Fraktionsvorstand Einsitz nimmt.

Von wessen Seite der Antrag für eine Wiederholung der Wahl kam, darauf ging Amstutz nicht ein. Auch Christoph Mörgeli wollte dazu keine Aussage machen und bezeichnete die Ereignisse als «intern».

Rickli wettert auf Facebook

Natalie Rickli - die dank des Manövers schliesslich nachrücken durfte - nahm auf Facebook zum Thema Stellung. Sie ärgerte sich in erster Linie über die Personen, die das Thema an die Medien trugen.

«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein, der 1. Internas verbreitet und 2. Unwahrheiten?», teilt sie mit. Es wäre vielleicht auch interessant gewesen zu hinterfragen, «wieso der Fraktionskollege, der nicht mit Namen hinstehen kann, die falsche Geschichte verbreitet».

Rickli schreibt, sie sei wegen ihrer Nichtwahl «enttäuscht» gewesen, «da die jüngere Generation so ... nicht vertreten war». Dennoch habe sie diesen Entscheid akzeptiert.

«Ich habe mich auch nicht auf Spiele eingelassen», so Rickli weiter. Nach Kuprechts Rückzug hätten sie aber mehrere Fraktionsmitglieder inständig gebeten, die Wahl anzunehmen - was sie dann auch gemacht habe. (bru/sda)

Erstellt: 27.01.2012, 17:09 Uhr

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229 Kommentare

Mustafa Kilic

30.01.2012, 22:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Liebe Frau Rickli - meinen aufrichtigen Dank für Ihre "verbale Entgleisung". Ich habe mich seit langem nicht mehr so köstlich amüsiert beim Lesen des Tagi Forums. Bitte machen Sie weiter so - outen Sie alle Kranken und Verråter! Die Linken und Netten Sind ja nur neidisch auf Ihren Erfolg für den Sie knallhart gearbeitet haben - was genau Sie bisher gelsitet haben was ich zwar nicht.... Antworten


Moussa Ali

29.01.2012, 05:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ist doch immer gut vom effektiven Problem eines undemokratischen Verfahrens abzulenken, in dem die Partei den vermeindlichen Verrat anprangert, statt vor der eigenen Haustüre zu kehren. Das SVP Diktaturverhalten wie schon bei Frau Schlumpf`s Abwahl, oder nun hier bei der manipulierten Wahl von Rickli sind wichtige Zeugnisse der Zeit und werden in die schweizer geschichte eingehen. Antworten


Georg Stamm

28.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung

N. Rickli ist, wie auch immer, eine gute Wahl: Eine beschlagene, intelligente Frau, die auch noch attraktiv ist. Das hat sie an vielen Tele Züri- und SF-Diskussionen bewiesen. Und betreffend 1933-45 hat sie keinerlei Bildungslücke (unqualifizierter Kommentar von Urs Baumann weiter unten). Antworten


Markus Walch

29.01.2012, 16:48 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Interessant zu lesen mit wie wenig Potential man in der SVP bereits als intelligent eingestuft wird!


Nicolas Kraft

28.01.2012, 17:54 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Dies war wohl nicht die optimale Werbung für eine Person, die sich beruflich mit Kommunikation beschäftigt. Antworten


Urs Baumann

28.01.2012, 17:28 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Für mich unverständlich wie junge Menschen wie Rickli in einer Partei wie der SVP mit eindeutig faschistoider Ausrichtung politisieren können. Traurig das Blocher immer Menschen findet die sich instrumentalisieren lassen für seine egoistische Geltungssucht. Frau Rickli sollte einmal eine Geschichtsstunde über die Zeit von 1933-45 besuchen. Ich glaube da hat sie eine Bildungslücke Antworten


Werner Schneider

28.01.2012, 16:05 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Was Frau Rickli wahrscheinlich nie lernen wird, ist: Sich schämen. Gerade deshalb gehört sie wirklich in die direkte Führungsgruppe der SVP. Keiner der Herren Amstutz, Blocher, Brunner und ganz besonders Mörgeli können das. Nur so kann kann man ja mit Halbwahrheiten wo auch immer herum manipulieren und Politik mit der Motorsäge machen. Antworten


W-h Brupbacher

28.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Ja richtig, nach Rücksprache mit dem Uebervater & Consortium wie sie reagieren soll, haben die ihr geraten, da sie Facebook gewandt sei, ihre Meinung dort zu äussern !!! Die SVP hat doch wirklich ein Problem !! Unwahrheiten im ERSTEN GRAD !!


Jean Pierrre Zürcher

28.01.2012, 15:00 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Ja ja die Frau Rickli. Ich finde sie ist eine ausgezeichnete Vertreterin der SVP. Unbeherrscht, unqualifiziert in ihren Aeusserungen und immer für einen heftigen Tritt in irgend einen herumliegenden Fettnapf gut.
Sie hat sich das letzte Mal disqualifiziert anlässlich ihrer Aesserungen bei den Bundesratswahlen. Täubele ist keine Stärke sondern ein Zeichen von Schwäche, liebe Frau Rickli.
Antworten


Fredy Born

28.01.2012, 20:38 Uhr
Melden 21 Empfehlung

sehr gut Herr Zürcher, Sie sprechen mir aus dem Herzen, besser könnte man Frau Rickli nicht beurteilen. Bin ich froh, dass sie doch noch in den Vorstand "gelüpft" wurde. Gewählt wurde sie ja nicht und so kann sie der SVP nur weiterhin noch Schaden zufügen.


Mario Menel

28.01.2012, 14:58 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Ja richtig, wie krank muss eine Fraktionskollegin sein, dass sie auf eine solche Aussage ueber einen Kollegen kommt??? Antworten


Marco Hanhart

28.01.2012, 14:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Eine SVP hat durchaus junge Leute, die was drauf haben und mit guten Ideen kommen. Das Problem ist nur, Frau Rickli gehört garantiert nicht dazu und die anderen werden Mundtot gemacht. Ich erwähne da gerne mal die JSVP mit Blick auf Wil SG. Wer also von so einem Ablauf im internen Bereich dieser Partei erstaunt ist, hatte die letzten Jahre die Augen aber ganz fest geschlossen. Antworten


Walter Felix

28.01.2012, 14:00 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Nun Frau Rickli, was warens denn nun, Internas oder Unwahrheiten? Waren es Internas, so warens auch Wahrheiten und umgekehrt! Vielleicht gibts bei den Schweizer Superdemokraten eben unwahre Internas! Sinnvolle Ausdrucksweise scheint für Bildungsferne, verblendete Zeitgenossen nicht so einfach zu sein, auch weil mit den heutigen Mitteln schnell mal viel Quatsch unters Volk gebracht werden kann. Antworten


Gerber Daniela

28.01.2012, 13:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Komisch! Sonst wird kritisiert, dass in der SVP keine Frauen +keine Jungen gefördert werden +jetzt, wo gerade die Urgesteine das ermöglichen, wird wieder kritisiert +gewettert. Ja, offenbar müssen die SVPler dazu gezwungen werden, endlich für die zeitgemässe Zukunft der Partei zu schauen +jetzt endlich auch danach zu handeln! Bin kein Anhänger von SVP/Blo/Mörg, aber das finde ich mega! Weiter so! Antworten


Peter Zweigel

28.01.2012, 13:08 Uhr
Melden 19 Empfehlung

... wie war das noch gleich mit dem Ausplaudern von Internas? Erst iist die SVP n der Sache Hildebrand federführend beim weiterreichen von sensitivem Material an die Medien, und dann, wenn es um eigene Angelegenheiten geht, reagiert sie erzürnt und eingeschnappt? Lächerlich! Antworten


Ruedi Lienhart

28.01.2012, 13:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Irgend ein Fraktionsmitglied bei der SVP muss drigend zur Anstands Partei BDP wechsel. Frau Riklin hat 100% recht. Antworten


Niklaus Frei

28.01.2012, 12:50 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Diese Mauschelei zeigt wieder einmal wie es um das Demokratie Verständnis der SVP bestellt ist. Diktatoren und ihre Idiologen wollen keine Demokratie weil sie dann nicht mehr bestimmen können. Antworten


Seyhan Kâhya

28.01.2012, 12:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Und diese Partei will mir etwas von Demokratie erzählen? Antworten


Roger Walser

28.01.2012, 12:42 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Angeblich waren bei den Wahlen nur noch etwa 2/3 der Fraktion anwesend, das sind ca. 40 Personen. Da sind 2 Stimmen 5%. Wie man da von Zufallsmehr sprechen kann ist mir schleierhaft. Antworten


Peter Müller

28.01.2012, 12:27 Uhr
Melden 54 Empfehlung

"Ich habe mich auch nicht auf Spiele eingelassen....." - mir kommen die Tränen. Rickli hat die (undemokratische) Wahl angenommen. Damit hat sie sich sehr wohl auf Spiele eingelassen. Und dies in der Partei,die die Demokratie immer so hochhält (vordergründig und nur wenn es passt) - eine Schande ! Antworten


Hans rudolf Knecht

28.01.2012, 12:16 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Mit der Annahme der "Wahl" hat sich Rickli qualifiziert. Eine solche Person ist nicht mehr ernst zu nehmen und hat als Volksvertreterin die Legidimation verloren! Ich wünsche mir Volksvertreter mit Profil, Charisma und Profil!! Antworten


Peter Frischknecht

28.01.2012, 12:09 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Auch so kann Politik gemacht werden. Frau Rickli sollte sich überlegen, aus der Politik auszusteigen. Solche Girls werden nicht benötigt. Und eine Zufallswahl gibt es wohl, doch dann bitte die demokratischen Regeln beachten und nicht einfach Resultate umstossen, um sich genehmere Personen ins Boot zu holen. Antworten


Paul Buchegger

28.01.2012, 12:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Die SVP kommt seit den Wahlschlappen bei den eidg. Wahlen (NR + SR) sowie bei den Bundesratswahlen nicht mehr zur Ruhe. Das waren mittlere Erdbeben für die Partei und nun sind wir bei den Nachbeben. Es ist schon erstaunlich und gleichzeitig bezeichnend, dass eine Partei wie die SVP, die sich immer wieder als demokratischste Partei des Landes gebärdet hat, uns nun solche SVP-Wahlmüsterchen liefert. Antworten


Auguste Dubois

28.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Sie können es einfach nicht mehr! Stehen Wahlen an, scheinen die SVP-Oberen in Panik zu verfallen und mit schwachen Kandidaten einen Fehlschuss nach dem andern zu produzieren. Verjüngung täte der Partei gewiss gut, aber Frau Rickli schien, einer Mehrheit nach, nicht die richtige Kandidatin zu sein. Jedoch, wenn mal der Auftrag gegeben wurde... Antworten


Hans Herbst

28.01.2012, 11:33 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Mörgeli und Blocher haben doch recht, wenn sie Frau Rickli auch ohne Wahl intronisieren. Sie verhält sich genau so, wie es ein idealtypischer SVP-Kopf tut: anderen etwas vorwerfen, was man/frau im selben Augenblick selber tut. Facebook ist wahrlich die geeignetste Plattform für integre und verschwiegene Fraktionsarbeit. Fr. Rickli bringt neuen Schwung mit den modernen Mitteln der Piratenpartei. Antworten


Peter Frick

28.01.2012, 11:25 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Auch wenn es der Zensur nicht passt: Ich stelle die Frage noch einmal: War das ebenso knappe Wahlresultat von Amstutz für das Fraktionspräsidium auch ein Zufallsmehr? Antworten


Kurt Imfeld

28.01.2012, 11:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Das Böse hat sich schon immer selbst zerstört. Antworten


Lucien Michel

28.01.2012, 12:14 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Das Böse vielleicht, das Dumme leider nicht.


Tanja Schütz

28.01.2012, 10:48 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Ist Rickli das was die SVP zu bieten hat? EIn jungs weibliches Sprachrohr Blochers? Gibt es bei der SVP keine intelligenten jungen Politiker? Ich schäme mich für alle jungen leistungsfähigen Jungen Menschen mit Intellekt. Charakter und eigenem Profil. Antworten


Martin M. Bundi

28.01.2012, 16:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Junge Menschen mit Intellekt, Charakter und eigenem Profil werden sich hüten, je etwas mit dieser Partei zu tun zu haben. Denn sie haben höhere Ansprüche an sich selbst als nur Nachplapperer und Parolendrescher für ein paar Zürichsee-
Oligarchen zu sein. Recht haben sie.


Urs Baumann

28.01.2012, 12:09 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Zum Glück gibt es noch junge Menschen die nicht so denken wie Rickli und Co mit ihrem asozialen Gebelle, sondern Anstand , Respekt aber das sind Wörter die die SVP nicht kennt


Martin Bosshart

28.01.2012, 10:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Der SVP Präsident des Kanton Berns NR Rudolf Joder macht das einzig richtige, er sucht den Anschluss mit der Kantonalpatei an die FDP und BDP. Danke Ruedi, du weisst, dass mit dem Zürcherflügel die ganze SVP zum scheitern verurteilt ist. So ist die SVP nicht mehr glaubwürdig, Du machst das richtige. BRAVO!!
Es lässt grüssen, ein SVP Sekretär im Ruhestand
Antworten


samuel scherrer

28.01.2012, 10:40 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ach was schrie die SVP im Kanton Bern Zettermordio als es darum ging, ob die Motorfahrzeugsteuer-Abstimmung wegen sehr knappem Resultat wiederholt werden sollte. Undemokratisch sei das, und die Wiederholung nur dem Unmut der Linken über das erste Resultat geschuldet. Und jetzt: wenn es politisch opportun erscheint, ist alles erlaubt. Das ist die SVP. Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

28.01.2012, 10:37 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Die SVP Revolution frisst die eigenen Kinder. Antworten


Peter Frick

28.01.2012, 10:34 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Die Wahl von Amstutz als Präsident war ja auch knapp. Ist jetzt Amstutz per Zufall Präsident? Antworten


Daniel Meier

28.01.2012, 10:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Bin nun wirklich nicht SVP-Mitglied, aber das nun genau Anhänger von Parteien gross herumtönen, die nach jeder verlorenen Abstimmung den Sieg der anderen Seite nicht akzeptieren können und im linken Fernsehen und bei der mittlerweile und in Zukunft noch vermehrt politischen Justiz jedes Abstimmungsresultat noch anfechten wollen, weil es ihnen nicht passt, ist mehr als störend und überflüssig... Antworten


Beat Tschannen

28.01.2012, 10:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung

...und DIE wollen das Volk vertreten ? Der SVP-Zirkus geht weiter.... Antworten


Thomas Meier

28.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 95 Empfehlung

Die wenigen SVP-Wähler, die hier ihren Kommentar abgeben, scheinen ganz verwirrt zu sein. Ist ja auch klar. Schliesslich hören sie das Wort Demokratie hier zum erstenmal. Vielleicht sollten wir ein wenig nachsichtig sein..... Antworten


Miro Hofer

28.01.2012, 09:40 Uhr
Melden 76 Empfehlung

Das ist Demokratie-Verständnis â la SVP...Wenn einige wenige, welche das Geld haben mit einem Resultat nicht einverstanden sind, dann nennen sie dieses Resultat: Ein Resultat mit dem «niemand wirklich zufrieden war». Das will heissen, dass diejenigen die für Kuprecht gestimmt haben einfach nicht mehr existieren und von den übrigen (die ja jetzt alle repräsentieren) nicht wirklich zufrieden sind... Antworten


Peter Kaegi

28.01.2012, 09:35 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Frau Rickli gibt der SVP das nötige Kickli. Das missfällt den starken SVP Mannen und sie wünschen Frau Rickli von dannnen. Irgendwann bauen sie ihr ein Strickli und sie ist dann nur noch eine halbe Frau Rickli. Fazit der Geschichte: Mannen lernt kochen am Herd Antworten


Daerio Winkler

28.01.2012, 09:25 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Habe selbst solche Sachen erlebt, aber da war ich noch Schüler... Möchte nicht wissen, was in den letzten 20 Jahren in diesen Fraktionssitzungen los war, wär zu starker Tobak. Antworten


Peter Steiner

28.01.2012, 11:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung

DW: Wahrscheinlich schreibt der verschnupfte Langzeit-NR Max Binder jetzt seine Memoiren. Was wir lesen werden ist die Inside-Story "The best of SVP". Auf sowas habe ich mich schon lange gefreut. Noch mehr Insider-Mief aus dem SVP-Fraktionsstübli. Gott stehe uns bei!


Peter Oetiker

28.01.2012, 09:18 Uhr
Melden 110 Empfehlung

Natalie Rickli schreibt auf Facebook: «Wie krank muss ein Fraktionskollege sein, der 1. Internas verbreitet und 2. Unwahrheiten?», teilt sie mit. Frau Rickli wie krank muss die SVP sein, die eine Wahl nicht akzeptieren kann? Antworten


Christian Keller

28.01.2012, 11:25 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Vielleicht war der "kranke" Fraktionskollege auf dem Weg der Genesung - sprich, ihm sind die Augen aufgegangen und er hat gesehen, wes Geistes Kind die SVP ist.


Roland Zbinden

28.01.2012, 09:15 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Wo ist das Problem? Eine hoch peinliche Angelegenheit, aber: Menschen (und Wähler), die sich durch die schlichten Konzepte der SVP angesprochen fühlen, wird auch diese Geschichte nicht gross stören. Den restlichen 70-75% wird es ein Grund mehr sein, ihr Kreuz bei der nächsten Wahl an anderer Stelle zu machen. Antworten


Peter Kaegi

28.01.2012, 09:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Blond, hübsch, jung und erst noch intelligent, das ist für ein paar Landeier und Hinterbänkler der SVP zu viel.
Die Zeiten ändern sich, daher sind zuerst interne Veränderung dringend nötig.
Antworten


Erich Debrunner

28.01.2012, 11:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Herr Kägi, wenn das ihre Definition von Intelleigenz ist, geben sie mir arg zu denken. Ich hoffe für sie, dass sie es ironisch gemeint haben.


Nicholas Shean Reuben Fliess

28.01.2012, 11:36 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Herr Kaegi, wieso braucht es für einen Parteibeitritt viel Intelligenz? Egal, ob SVP oder eine andere Partei...


Daniele Ulrich

28.01.2012, 11:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Irgendwas geht einfach nicht auf: wie kann man Partner Relation Manager bei Goldbach Media sein und die eigenen Partner auf Facebook übelst dafür angreifen, dass sie "interna an die Öffentlichkeit" bringen? So blond kann frau doch gar nicht sein? Ist das eine Inszenierung, um im Gespräch zu bleiben?


Peter Kaegi

28.01.2012, 10:51 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Lieber Gerry, Intelligenz bewies Frau Rickli mit dem Beitritt zur SVP und nicht zu einer Links-Partei. Alles klar.


Gerry Weidmann

28.01.2012, 10:21 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Mir geht es in der Politik eigentlich um dringend nötige Fähigkeiten und nicht um Aussehen und Alter. Zudem bitte ich um ein Beispiel, wo man der Dame Intelligenz (im weitesten Sinne) attestieren könnte.


Roger Walser

28.01.2012, 09:35 Uhr
Melden 96 Empfehlung

@Kaegi: Was ist am Facebook-Eintrag von Frau Rikli intelligent?


Walter Nef

28.01.2012, 09:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Wenn die SVP jetzt noch Skifahren könnten, müsste man sie direkt bei den nächsten Skiweltmeisterschaften anmelden. Mit ihren Fähigkeiten unangenehme Klippen elegant zu umgehen, würden sie bestimmt Weltmeister. Antworten


Urs Zwahlen

28.01.2012, 09:04 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Frau Rickli schreibt: "Wie krank muss ein Fraktionskollege sein", KRANK ist ein Wort welches mittlerweile inflationär in diesem Land verwendet wird. Was meint Frau Rickli? Ist ihr gewählter Fraktionskollege geistig krank oder hat er eine Krippe? Frau Rickli verwendet die scharfe Sprache der Denunzierer, sie lernt gut vom Ziehvater. Irgendwann denunziert die SVP Spitze auch das Volk der CH Schafe. Antworten


Adolf Kobi

28.01.2012, 09:02 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Zufallsergebnis,was für eine Wählerschaft haben sich Mörgeli & CO zugelegt wenn sie diese Wahl nicht ernst nehmen????? Antworten


Konrad Grossmann

28.01.2012, 09:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Gut, dass die Abwahl von Ch. Blocher kein Zufallsergebnis war.
Oder waren die National- und Ständeratswahlen vielleicht doch alles Zufallsergebnisse und müssen nach SVP Manier wiederholt werden.


Konrad Schläpfer

28.01.2012, 08:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Schon klar ,die SVP ist und bleibt die führende Partei in der Schweiz.Nur darum ist es so wichtig wer als Vizepräsident ober Vizepräsidentin der Fraktion vor steht ,dass Tagelang darüber berichtet werden muss.Oder wer kennt sonst noch einen Fraktionsvizepräsidenten? Antworten


Gerry Weidmann

28.01.2012, 08:31 Uhr
Melden 111 Empfehlung

Bleiben wir beim O-Ton: Wie krank ist eine Partei, die Leute wie Rickli im Parteikader haben muss? Und wie krank ist Rickli, die sich mit einem überzogenen Ego mit der Gesamtheit der jungen Generation gleichsetzt? Wie krank ist eine Partei, die offenbar eine Koryphäe wie Rickli als einzige Variante hat, um die Jungen zu repräsentieren? Lassen sich die Jungen so eine Schmach gefallen? Antworten


bruno koch

28.01.2012, 08:27 Uhr
Melden 15 Empfehlung

"... auch nicht auf Spiele eingelassen..". Macht ruhig weiter so. Dass die Spitze üble Spielchen beherrscht, beweist sie ja geradezu in einem beeindruckenden Takt. Die SVP befindet sich im freien Fall. Anstatt sich auf Sachpolitik zu konzentrieren, Vertrauen zu schaffen und Lösungen anzubieten, hört man von dieser Partei seit Monaten nur noch Knatsch. Konzentriert euch auf des Volkes Sorgen! Antworten


René Kocher

28.01.2012, 08:19 Uhr
Melden 16 Empfehlung

In einem Umfeld mit Zufallsergebnis orientiertem Demokratie-Verständnis,herrscht Misstrauen.Hätte man geglaubt,dass Kuprecht automatisch per Reglementsänderung gewählt sein wird,hätte man ihn nicht noch wählen müssen.So wollte eine Nicht-Zufalls-Mehrheit sicher sein,dass dies geschieht und N.Rickli wäre dann nachgerutscht.Da braucht es keine Trickli für Rickli wegen Sörgeli von Mörgeli. Antworten


Reto Bommer

28.01.2012, 08:09 Uhr
Melden 59 Empfehlung

War es damals nicht auch ein Zufallsmehr als Blocher in den Bundesrat gewählt wurde? Antworten


Ernst Pauli

28.01.2012, 08:26 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Richtig - wir hätten ihm ja nochmals eine Chance geben können und ein Departement für Jodelchörli eröffenen können. Aber es ist ja nie das Gleiche, nicht wahr ihr SVPler. Zudem zeigt das ganze Theater, was die SVP von Transparenz hält. Nichts.


reto monte

28.01.2012, 07:45 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Kein Wunder verliert die SVP Wähler und Mitglieder. Die ganze Spitze inkl. ungeeigneter Nachwuchs sollte aufhören diese Spielchen zu treiben und abtreten. So wie es intern zugeht ist auch die aktuelle Politik der SVP: ein totales Chaos. Antworten


Robert Camenzind

28.01.2012, 07:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Ich glaube das Bundesgericht sollte abklären ob man die SVP eventuell aus dem Verkehr nehmen sollte zum Wohle des Schweizervolkes. Antworten


Roger Schoch

28.01.2012, 07:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Adrian Amstutz: Es habe sich aber um ein «äusserst knappes Zufallsergebnis» gehandelt, mit dem «niemand wirklich zufrieden war». Herr Kuprecht und alle die ihn gewählt haben sehen das wohl anders.
Soviel zum Demokratieverständnis einiger SVP-Exponenten. Durch das Verhalten von Blocher und seinen engsten Vertrauten werden demokratische Entscheidungen zur Farce. SVP= soll eine Volkspartei sein?
Antworten


Hanspeter Krämer

28.01.2012, 10:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Mindestens ist Hr. A.A. konsequent.?! Die Berner SVP hat ja auch grosse Mühe, das knappe Ergebnis der Abstimmung über die Motorfahrzeugsteuer zu akzeptieren.....warum widersetzen sie sich einer erneuten Abstimmung?? Er wird aber mit seinem klaren und direkten Wort schon recht haben wenn er feststellt, dass sich diese beiden Dinge überhaupt nicht vergleichen lassen......verstanden!.


Egon Putzig

28.01.2012, 07:13 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Volkspartei? Demokratie? Zufallsmehr, mit dem niemand zufrieden ist? Wie ist dann das Mehr entstanden?? Mit ihrem Vorgehen hat sich die Blocher-Mörgeli-Fraktion definitiv selber entlarvt. Ich hoffe, dass sich die Wähler diesen Umstand merken und diese unsäglich undemokratischen "Volksvertreter" bei nächster Gelegenheit ein für alle mal in der politischen Versenkung verschwinden lassen. Antworten


Ernst Hiestand

28.01.2012, 07:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Zuerst Widmer-Schlumpf und jetzt Rickli. Und das nennt man in der Schweiz 'Demokratie'.
Ich würde dass "In den Rücken stechen" nennen.
Und wann geht den allgemeinen Mitgliedern der SVP dass Lichtlein auf, dass Blocher zusammen mit dem Führergremium, der SVP (und damit der Schweiz) mehr und mehr schadet!???
Antworten


Walter Huber

28.01.2012, 05:55 Uhr
Melden 118 Empfehlung

Wie krank muss die ganze SVP-Fraktion sein.... Antworten


Dario Brenner

28.01.2012, 04:56 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Soso, "Zufallsmehr". Das ich nicht lache. Mit einem solchen "Zufallsmehr" wurde bestimmt auch Kim Jong-un gewählt. Ob wohl der Abtransport jeglicher Kritiker dieses "Zufallsmehrs" in die bereitstehenden KZs auch so zufällig war? Für Rickli stand diese Option ja "leider" nicht offen, deshalb musste sie jetzt halt auf Facebook die beleidigte Leberwurst spielen. Das kann ja zum Glück super. Antworten


Konrad Grossmann

28.01.2012, 10:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Blocher hatte ja bei seinem Besuch in Nord-Korea genug Anschauungsunterricht was Demokratie ist.


robert schuetz

28.01.2012, 02:13 Uhr
Melden 62 Empfehlung

es scheint zeitverschwendung, die leserschaft auf herr blochers vorstellungen von gelenkter demokratie aufmerksam zu machen. 72 prozent der waehler sind eh schon ueberzeugt, dass die svp und ihre fuehrung eine sehr spezielle vorstellung von demokratie haben - und entsprechend nicht svp waehlen. die 28 prozent, die fuer die svp stimmen, werden sich auch vom tagi nicht umstimmen lassen, leider. Antworten


Daniel Baumann

28.01.2012, 06:01 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Ich denke, das sind mittlerweilen ein paar Prozente mehr geworden als nur 72!


Martin Müller

28.01.2012, 01:40 Uhr
Melden 120 Empfehlung

Warum ist das krank, Frau Rickli? Die SVP kampft doch an vorderster Front für mehr Transparenz. Sogar das Bankgeheimnis ist ihr seit kurzem nicht mehr heilig. Antworten


thierry emanuel

28.01.2012, 00:32 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Wäre ich Hr. Alex Ruprecht, würde ich dieser Partei mit folgenden Worten den Rücken kehren: ich suche mir einen neuen Zirkus und ihr sucht euch einen neuen Clown. Antworten


Andreas Durrer

28.01.2012, 00:03 Uhr
Melden 182 Empfehlung

Eigentlich ganz sympatisch... Früher hatte man Hofnarren. Heute hat die Schweiz die SVP-Spitze... Wenn man sich schon nicht an der Sachpolitik beteiligt, dann soll wenigstens das Volk unterhalten werden, und dies tut die SVP nun vortrefflich. Insbesondere wenn die Satire nun intern stattfindet, und so keine Aussenstehende mehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieser Kurs stimmt, Danke! Antworten


erich schweizer

28.01.2012, 05:02 Uhr
Melden 23 Empfehlung

voll auf den punkt gebracht, selten so gelacht


Martin Frey

27.01.2012, 23:44 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Klar hat sich Frau Rickli nicht nur auf Spiele eingelassen, Facebookkommentar hin oder her: Sie hat sich sogar selber verkauft und ist nicht mehr glaubwürdig. Punkt. Antworten


Urs Baumann

27.01.2012, 22:55 Uhr
Melden 140 Empfehlung

Diese Partei und ihre Exponenten mit ihrem grossen Vorsitzenden und selbsternannten Volkstribun braucht Leute wie Rickli diese Frau beweihräuchert sich mit irgend abstrusen und populistischen Forderungen selbst und gibt einen Anschein von politisccher Emanzipation. Aber es ist alter Wein von Blocher und menschenverachtender SVP Ideologie in ihren Schläuchen Antworten


Kurt Nehmer

27.01.2012, 22:48 Uhr
Melden 159 Empfehlung

SVP - Sehr Viel Peinliches
Dieses Motto scheint nun bei der SVP wohl bald wöchentlich aufzutauchen!
Antworten


Petra Wyss

27.01.2012, 22:40 Uhr
Melden 174 Empfehlung

Ups, schon wieder eine Panne in der SVP... Da hat doch einer nicht tatsächlich nicht kapiert, dass man nur "Machenschaften" von Nicht-SVPlern whistleblowen darf, nicht aber die der eigenen Partei.... Ab zum Rapport nach Herrliberg..... Antworten


Heinrich Anker

27.01.2012, 22:16 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Der Gang an die Öffentlichkeit ist typisch für Institutionen und Gruppen, in welchen die Kommunikation intern nicht mehr funktioniert und sich nicht mehr alle Mitglieder richtig einbringen können. Nicht die Überbringer der Botschaft sind "krank", sondern der Wurm steckt in der betreffende Institution. Raffiniert ist, wenn man sich wie Frau Rickli öffentlich darüber beschwert. Antworten


Hansjörg Fink

27.01.2012, 22:04 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Zitat N. Rickli via Twitterm 25. Jan.: "Wir wollen aber nicht nur den BR-Präsidenten vom Volk wählen lassen, sondern den Gesamt-BR, deshalb unser Vorschlag." Einen BR-Präsidenten gibt es in Deutschland und in Österreich, in der Schweiz gibt es nur einen/eine Bundespräsidenten/Bundespräsidentin. Frau Rickli, bitte respektieren Sie unsere Verfassung, unseren Staat. Antworten


Beat Frei

27.01.2012, 21:52 Uhr
Melden 36 Empfehlung

«Ich habe mich auch nicht auf Spiele eingelassen» Schwach gebrüllt Löwin, nachdem mann sein Ämtli gefasst hat. Damit ist auch klar, dass es auf Jahre hinaus links vom Abgrund nichts geben wird. Der totale Machtanspruch steht und die Jungen sind schon voll infisziert. Antworten


bruno birri

27.01.2012, 21:52 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Das siind ganz frohe botschaften. $VP weiter so. Antworten


Jürg Schweri

27.01.2012, 21:51 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Die SVP ist nicht zu beneiden. Da gab es offensichtlich ein "Zufallsmehr". Eigentlich hätte sie dann eine Nachzählung vornehmen können. Aber die Berner SVP ist ja sehr gegen das Nachzählen knapper Ergebnisse. Kein Wunder, dass die SVP ratlos war und es darob "Kranke" gibt. Natürlich musste da der Mann aus Herrliberg, alles zurechtrücken, nach dem Motto: "Demokratie, nur wenn's nicht anders geht"! Antworten


Roger Borer

27.01.2012, 21:42 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Der frühere Gemeindepräsident von Sissach Herr Rudolf Schaffner, sowie der pensionierte Tierarzt Hansjörg Degen und Daniel Wiedmer, Mitglieder der Gemeindekommission sind aus der SVP ausgetreten. Da muss man also von einem Virus ausgehen! Vorsicht, Frau Rickli die schleichende Krankheit ist ansteckend. Bald hat die SVP nur noch Häuptlinge und keine Indianer mehr. Antworten


Albert Louis Bänziger

27.01.2012, 21:29 Uhr
Melden 25 Empfehlung

mir kommt das vor wie ein hilfeschrei der $VP Antworten


Frank Z. Marg

27.01.2012, 21:18 Uhr
Melden 258 Empfehlung

Diese Partei produziert mittlerweile so viel Kopfschütteln, dass man dabei fast vergisst, sich über sie aufzuregen... Ich versuchs dennoch: Wie kann man so blöd sein, auf der eigenen Facebook-Seite öffentlich zu lamentieren, dass jemand anderer etwas öffentlich gemacht hat? Muss man da krank sein? Das wären dann zwei Kranke in der Fraktion. Bekommen die Taggeld? Antworten


heinz bolliger

27.01.2012, 21:07 Uhr
Melden 118 Empfehlung

Ohne Zweifel, mit Frau Rickli ist die Zukunft der SVP gerettet. Die geistige Brilanz, die aus ihren Antworten spricht, ist selten bei einer so jungen Frau. Fraktionsintern scheinen aber noch Zweifel vorhanden, aber wichtig ist, CB ist überzeugt. CB und Rickli sind sich in den Umgangsformen ähnlich; fast wie Zwillinge, wenn nur der Altersunterschied nicht wäre. Soviel Harmonie ist berührend. Antworten


Heinz Müller

27.01.2012, 22:35 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Das hat nichts mit geistiger Brillanz zu tun. Das ist Fleiss und nichts als krampfhafter Fleiss (man sieht's ihr an). Wer dort Karriere machen will, muss die Parolen und Aussagen des grossen Vorsitzenden auswendig lernen und im Schlaf wiedergeben können. Aber das Schlimme daran ist ja nicht diese Tatsache, sondern dass es damit funktioniert in der grossen Politik.


Pascal Bassu

27.01.2012, 22:10 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Genau. Und bei Rickli kommt nun auch schon das Heilandsyndrom ... Auch sie wurde "von mehrere Fraktionsmitglieder inständig gebeten, die Wahl anzunehmen". So was hörten wir doch schon von Herrn Blocher immer....


peter ilg

27.01.2012, 21:21 Uhr
Melden 169 Empfehlung

CB ist auch von Brunner überzeugt. Rickli und Brunner, was für ein intellektuelles Traumpaar ! Die sprühen nur so von Sachkompetenz und Verstand. Soviel "geistige Brillianz" gehört aber in die Forschung und sollte keinesfalls in der Politik verschwendet werden. Also, Natalie und Toni, noch ein paar Jährchen die fehlende Schulbildung nachholen und dann ab in die Forschung


Joel Laperrière

27.01.2012, 21:21 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Da kann ich nur zustimmen... auffallend ist ihre geistige Brillanz insbesondere und vorallem im Vergleich zu anderen Mitgliedern des SVP Fraktionsvorstandes!


Fredy Saxer

27.01.2012, 21:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Da lernt Natalie Rickli schnell von den Rot-Grünen Parteien wie man über eignes Personal spricht. Bei der SP in Sachen Lumengo, bei den Grünen aktuell U. Leuenberger der sich öffentlich über seine möglichen Nachfolger, die ihm nicht passen, negativ äussert. Aber dieses Forum ist bekannt, dass 98% Linke Schreiberlinge sind und demzufolge alle Kommentare in etwa der gleiche Inhalt ist. Langweilig. Antworten


Jürgen Keller

27.01.2012, 21:04 Uhr
Melden 89 Empfehlung

"Auf grosses Drängen hin habe diese schliesslich das Amt angenommen." Zuerst ziert sich Frau Rickli, dann diffamiert sie umgehend Parteikollegen. Vielleicht sollte die SVP mehr auf Anstand als auf Jugend setzen? Antworten


Erich Mathieu

27.01.2012, 20:58 Uhr
Melden 135 Empfehlung

Nun sollte auch bald dem letzten SVPler klar sein wie seine Partei geführt wird: " Mit der Marketingparole das Volk hat immer recht, aber ich entscheide was recht ist" ; dies sagt auch Putin. Vive la Suisse von CB im Alnisgütli. Antworten


Lucien Michel

27.01.2012, 20:54 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Na ja, SVP eben, mit ihrem ganz eigentümlichen Demokratieverständnis. Schliesslich kocht hier der der Chef persönlich und die oberen Höflinge dürfen kräftig mitrühren und der hübsche Service darf auftragen. Der betreffende «kranke» Whistelblower wird sich wohl sehr warm anziehen müssen, ist ja schliesslich keine Kuschelpartei. Antworten


Hans Müller

27.01.2012, 20:46 Uhr
Melden 154 Empfehlung

Habe gar nicht gewusst, dass in der SVP noch abgestimmt wird, bevor das Politbüro das Machtwort spricht. Antworten


James Raynor

27.01.2012, 20:39 Uhr
Melden 187 Empfehlung

"Wie krank muss ein Fraktionskollege sein [...]"
Interessante Wortwahl. Frau Rickli wird mir immer unsympathischer. Und das obwohl ich sie eigentlich noch nie mochte. Die Geschichte zeigt wieder einmal gut, wie unschweizerisch es in der einzigen "richtigen" Schweizer Partei zugeht. Aber sich dann wieder auf Demokratie berufen. Natürlich.
Antworten


Thomas Meier

27.01.2012, 20:25 Uhr
Melden 141 Empfehlung

Es ist auffallend, wie ruhig sich die SVP-Anhänger bei diesem Artikel verhalten. Kaum einer wagt sich hinter dem Ofen hervor. Kann es evtl. sein, dass einige Fans eingesehen haben, dass sie bei der SVP auf dem falschen Ross sitzen?
Denen, die es eingesehen haben, kann ich nur herzlich gratulieren. Fehler macht schliesslich jeder Mensch mal.
Antworten


klaus peters

27.01.2012, 23:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@oskar hauser: ja, sie bringen es auf den punkt: hier wurde das ergebnis einer demokratischen wahl "korrigiert". und dass sie darin kein problem sehen, sagt eigentlich schon alles über ihren kommentar.


Beat Frei

27.01.2012, 22:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung

@M.Stierli
Das ist nicht Zensur. Dieses forum kann nichts für, wenn die meisten CluB-Mitglieder mit Iren Kommentaren die AGB's verletzen. Aber ich glaube Sie mögen auch nicht mehr Argumentieren... Wir nehmen es Ihnen nicht übel ;-)


Thomas Meier

27.01.2012, 21:58 Uhr
Melden 63 Empfehlung

Stierli
Die SVP eilte 16 Jahre lang von Erfolg zu Erfolg. In dieser Zeit wurden nicht SVP-Wähler ("die halben Schweizer") mit Hohn und Spott überschüttet. Vielleicht sehen sie jetzt wie das ist.
In vielen Kommentaren, ich schliesse da mich mit ein, ist auch Polemik dabei. Jetzt, wo die SVP von Panne zu Panne eilt, können sie nicht erwarten, dass wir sie mit Samthandschuhen anfassen.


Oski Hauser

27.01.2012, 21:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Tja lieber Herr Meier..wo ist das Problem? Es war eben keine basisdemokratische g'spürschmi-fühlschmi Abstimmung und bedurfte einer kleinen Korrektur. Rickli ist sicher die bessere Wahl als Kuprecht, welcher nie Nachfolger von Amstutz werden könnte.
Und falsches Ross.... ich bitte sie!


Manfred Stierli

27.01.2012, 20:53 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Nein, dass wird eher daran liegen, dass man hier als SVP Mitglied wohl einfach überdurchschnittlich zensuriert wird. Deshalb spar ich mir jeglichen sachlichen Kommentar...


Rudi Wenger

27.01.2012, 20:49 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Die SVP ist am Ende. Gut so.


Urs Kaeslin

27.01.2012, 20:23 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Ist doch alles bestens. Diese Partei, speziell deren vermeintliche Lenker, demontieren sich doch mit solchen peinlichen Ränkespielen selber. Es zeigt einfach in beängstigender Art und Weise das Demokratieverständnis dieser Herren "Führer". Wohlan denn, es gibt noch viel zu tun...!! Antworten


Peter Müller

27.01.2012, 20:21 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Kampfrhetorik der SVP-Prinzessin. Mehr habe ich ihr auch nicht zugetraut. Für Deeskalation und Krisenmanagement ist sie nicht wirklich geboren Antworten


victor brunner

27.01.2012, 20:17 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Woher weiss Rickl dass es ein Fraktionskollege war. Vielleicht ist in der SVP auch ein Zickenkrieg im Gang: Antworten


Hans Herbst

27.01.2012, 20:01 Uhr
Melden 175 Empfehlung

Wow, was für eine Partei? Geht ja fast zu im im amerikanischen Wahlkampf...jeder wirft Schmutz gegen jeden. Und in der demokratischsten aller Parteinen wird der Vorstand vorher bestimmt, Wahlen haben nur Abnickcharakter. Vordenker entscheiden dann, ob Wahlen gültig sind oder "zufällig". Aber das ist ein sehr modernes Prinzip: bei den Mullahs und in Russland macht man das auch so. Antworten


Petra Koller

27.01.2012, 19:55 Uhr
Melden 167 Empfehlung

Jetzt wissen wir auch, weshalb die Kosten des Gesundheitswesens aus dem Ruder laufen, wenn die SVP-Fraktionsmitglieder so krank sind ;-) Antworten


stefan sutter

27.01.2012, 19:49 Uhr
Melden 170 Empfehlung

«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein...» - So krank wie ein Fraktionskollege dieser Partei halt sein kann. Antworten


Rudolf Frauchiger

27.01.2012, 20:10 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Ja, seit Oktober sind harte Zeiten angebrochen. Man kann sich nicht mehr in den Siegen suhlen. Und zunehmend werden halt die seit langem besehenden Widersprücher aufgezeigt. Man spricht ständig von Demokratie, betet aber einen cholerischen Führer an. Dessen Kapriolen werden insbrünstig nachvollzogen. So etwas kann halt auf Dauer nicht gut gehen. Auch Ihnen alles Gute.


Hans Abächerli

27.01.2012, 19:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Da können Sie bestimmt kompetent mitreden, Herr @Sutter. Ich wünsche Ihnen alles Gute.


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

27.01.2012, 19:47 Uhr
Melden 169 Empfehlung

Wie krank müssen Parteimitglieder sein, wenn sie demokratische Wahlen innerhalb ihrer eigene Partei nicht akzeptieren und ihren Partei-Kollegen keinen Erfolg gönnen??? Antworten


Peter Eberhard

27.01.2012, 19:42 Uhr
Melden 110 Empfehlung

Erstaunlich (oder dieses Mal eben nicht), dass bei rund 80 Kommentatoren kaum jemand darunter ist, der für die SVP eintritt. An N.R.: Ich hätte Ihnen betr. Kommunikation mehr Professionalität zugetraut. Aber es bestätigt den Eindruck, den ich in letzter Zeit zunehmend von Ihnen gewonnen habe, nämlich dass Sie schlicht der obersten Rennleitung aus Herrliberg und Stäfa nachbeten. Antworten


Hans-Peter Müller

27.01.2012, 19:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Gibt es denn überhaupt etwas, was die SVP nach Meinung dieser Kommentarschreiber richtig machen kann. Bleibt doch bitte bei der Realität! Antworten


Lucien Michel

27.01.2012, 20:58 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Das was man hier erlebt ist ja gerade die Realität.


rolf Thalmann

27.01.2012, 19:55 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Und was bitte ist Ihre Realität?


Kevin Forster

27.01.2012, 19:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Es gibt – für mich, das ist eine persönliche Meinung – gute Leute in der Partei. Aber ich befürchte, dass etwa NR Spuhler auch einer der krankhaften ist. So sollte auch eine Frau Ricklin nicht mit Parteikollegen umgehen, selbst wenn sie nicht immer auf gleicher Linie sind.


Chrigu Montana

27.01.2012, 19:36 Uhr
Melden 116 Empfehlung

Ist sie jetzt eine halbe Vizepräsidentin? Antworten


Beat Frei

27.01.2012, 20:19 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Eine halbe Viertel-Vizepräsidentin. Dadurch gewinnt CB etwa 6.25dB


Roger Walser

27.01.2012, 19:46 Uhr
Melden 51 Empfehlung

@Montana: Könnte sein, vielleicht ist sie aber nur eine quoten-jugendliche.


Kurt Aegeri

27.01.2012, 19:35 Uhr
Melden 94 Empfehlung

Man könnte keck fragen, welche Voraussetzungen muss ein Mensch mitbringen, um überhaupt Mitglied einer Partei zu sein, in der die Vetternwirtschaft derart verbreitet ist und das schon seit Jahren. Dank Blochers ewigen Manövern schlagen einem die SVP-Machenschaften ja buchstäblich um die Ohren. Da wird hintertrieben, intrigiert, hochgelobt und fallengelassen, wie es "IHM" gefällt. Antworten


Hugo Müller

27.01.2012, 19:34 Uhr
Melden 83 Empfehlung

Die SVP hatte schon immer eine eigenartige Vorstellung von Demokratie. Antworten


Christoph Züllig

27.01.2012, 19:31 Uhr
Melden 98 Empfehlung

Offenbar zeigen schon N. Ricklis Anti-SRG-Vorstösse, worum es ihr wirklich geht: um N. Rickli. Sie möchte ihren Arbeitgeber, der u.a. Werbung auf ausländischen Privatsendern verkauft, auf Kosten der SRG stärken (und damit zumindest indirekt ihr Lohnkonto füttern). Und jetzt hat sie brav das getan, was der Parteibesitzer und sein Chefideologe von ihr erwartet haben. Man darf dreimal raten, warum... Antworten


Peter Schenk

27.01.2012, 19:28 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Zerfleischt Euch ruhig, die Schweiz hat ja keine Probleme, welche dringend gelöst werden müssen. Volksvertreter wisst, ihr widert das Volk an! Antworten


kurt mäschli

27.01.2012, 23:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gratuliere Peter Schenk, der einzige Kommentar mit Niveau!


Stefan Hostettler

27.01.2012, 19:25 Uhr
Melden 215 Empfehlung

Interessante, was die NR Rickli schreibt: "1. Internas verbreitet und 2. Unwahrheiten". Also was jetzt? Sind es Internas oder sind es Unwahrheiten? Antworten


Ralf Bachmann

27.01.2012, 19:29 Uhr
Melden 228 Empfehlung

Internas sind in der SVP Unwahrheiten, die ziehen sich ja gegenseitig über den Tisch, siehe Causa Zuppiger....


Henri Meister

27.01.2012, 19:21 Uhr
Melden 177 Empfehlung

Also Frau Rickli darf richtig stolz sein: Sie ist nun 4. Vizepräsidentin einer Oligarchen- und Spekulanten-Partei-Fraktion dank einem Machtwort des Chef-Oligarchen und Meister-Spekulanten. Ein klares Zeichen, dass Kadavergehorsam und braves Parolendreschen halt schon noch honoriert werden - wenn man in der richtigen Partei ist.... Antworten


victor Heldner

27.01.2012, 19:16 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Man sollte aufhören die grösste und demokratischte Partei der CH immer zu diffamieren. Man muss akzeptieren Ch. Blocher gibt das Geld und nach seinem Willen müssen die Äamter besetzt werden. Einen grossen Dank gehört selbstverständlich Ch. Mörgeli obwohl befugt überall ein wichtige Amt zu übernehmen, wirkt er nur im Hintergrund. Liebe Ch's, Toni, Baader, Rickli, H.Fehr, Freude herscht. Vielen DanK Antworten


Victor Heldner

27.01.2012, 20:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung

T.Meier/N.Fischer: Was sagte doch Platon: Mensch bist Du ratlos ich sage Dir glaube an die negative Wahrheit, an die Ironie. Manchmal findet man die Genossen nur auf diesem Wege. Entschldigung, aber trotzdem hab ich eine Bitte in eurem Bunde zu sein der Dritte.


Renato Osca

27.01.2012, 20:18 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Ich bin auch der Meinung, dass Blocher und Mörgeli ein grosser Dank gebührt. Schliesslich zeigen sie der ganzen Schweiz, was sie von demokratisch getroffenen Entscheiden wirklich halten. Die Quittung kommt hoffentlich bei den nächsten Wahlen.


Thomas Meier

27.01.2012, 20:13 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Heldner
Der Geldgeber befiehlt? Und das in einer demokratischen Partei? Ihr Kommentar bestätigt immerhin, was schon die meisten wissen: Die SVP ist eine Diktatur mit der Befehlszentrale in Herrliberg. Vielleicht sollten auswandern nach Nordkorea. Dort haben sie ihre geliebte Diktatur. Am besten nehmen sie gleich noch ihren Guru mit, der kennt sich in diesem Land bestens aus.


Nina Fischer-lindeman

27.01.2012, 19:59 Uhr
Melden 34 Empfehlung

@Victor Heldner: Genau das ist es: Fallfehler sind so zufällig wie SVP-Entscheide. Streichen wir weiter in SVP-Manier die Bildungskosten zusammen, das kommt gut. Nur: Für wen? Für Sie!


Philipp Kaestli

27.01.2012, 19:14 Uhr
Melden 76 Empfehlung

Frau Rickli bezeichnet die Geschichte als Luege, die Parteileitung bestaetigt sie darauf im wesentlichen. Aha. Auf jeden Fall kann man nicht behaupten, die sei in der Blocher-Zuppiger-Clique am falschen Ort. Antworten


rudolf kunz

27.01.2012, 19:11 Uhr
Melden 160 Empfehlung

ich kann nicht begreiffen, dass sich Top-Politiker wie Spuhler, Walther, Kuprecht, Binder, Jenny etc. immer noch in dieser Partei sind. Antworten


René Grossenbacher

28.01.2012, 09:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@ kunz. Ich kann das auch schon lange nicht mehr verstehen. Diese Leute, welche ich trotz SVP immer sehr geschätzt habe, verlieren meine Sympathie zusehends. Ich mag keine schweigenden Lämmer!


Konrad Bolt

27.01.2012, 21:40 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Ja, das kann ich auch nicht verstehen. Diese drei wären hervorragend für die BDP.


Nina Fischer-lindeman

27.01.2012, 20:07 Uhr
Melden 39 Empfehlung

@Rudolf Kunz: Walther schreibt sich ohne h. Kuprechts Leistungsausweis als Top-Politiker ist wo? Binder: Fragen Sie mal SVP-Bauern, die er massenhaft über den Tisch gezogen hat, wo seine Verdienste sind. Spuhler exportiert wie Blocher vorab in die EU wie andere Adlaten des Herrn - was ist daran top, wenn die nichts damit zu tun haben wollen? Ist das schweizerisch? Ich staune Schweizer Berge.


Kurt Weber

27.01.2012, 19:31 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Scheint ein Druckfehler zu sein, sollte heissen: Flop-Politiker


Adi Zimmermann

27.01.2012, 19:11 Uhr
Melden 48 Empfehlung

..zudem sollte doch mal der Arzt antraben: es könnte sein, dass die Krankheit ansteckend ist und sich schon zu einer SVP-Epidemie entwickelt hat Antworten


Max Wartenberg

27.01.2012, 19:26 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Und schlimmer noch, das Virus könnte auch andere Parteien anstecken!


Adi Zimmermann

27.01.2012, 19:04 Uhr
Melden 96 Empfehlung

Ich würde beantragen, dass jedes SVP-Mitglied automatisch Vizepräsident von irgendwas wird... Antworten


Fredi Moser

27.01.2012, 19:42 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Keine gute Idee.
Schon bald zuviele Vizepräsidenten-Aemter, aber zu wenig Mitglieder.


Markus Haener

27.01.2012, 19:01 Uhr
Melden 23 Empfehlung

schlechten politischen Stil in der eigenen Partei anwenden.. jetzt kommt die Nagelprobe! Antworten


Simon Purestone

27.01.2012, 18:55 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Ja, ich verstehe die SVP-Strategen schon! Frau Rickli ist ein helles Köpfchen mit einem ausgesprochen guten Gedächtnis, und sie versteht es, die Voten der Gegner aufzunehmen, schnell zu verarbeiten und ruhige, sachliche, sehr treffende Antworten zu geben (wie Amstutz). Einen seltene Begabung bei unseren Politikern. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen! Ihre Wahl stört vor allem SVP-Gegner... Antworten


Simon Purestone

28.01.2012, 20:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Als Linker oder CVPlerist man bemüht, die SVP zu schwächen. Das ist logisch ujnd verständlich. Stellen Sie sich vor, es würden nicht nur 50% der CH-Bevölkerung abstimmen? Dann wär's aus - aber nicht mit der SVP... Die NWO-Turbos sind seit jeher Gegner jeglicher Opposition. Wie die Stadt mit den sieben Hügeln (Rom) vor 2000 Jahren (eine geduldete Scheinopposition gab's schon damals..). Romromrom...


Adrian Zimmermann

28.01.2012, 14:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wo zum Geier bemerken Sie da Intelligenz? Ich höre von ihr nur die auswendig gelernten leeren SVP-Phrasen. Man könnte einen Computer mit AI (zu deutsch 'künstliche Intelligenz) hinstellen. Das käme Inhaltlich auf's gleiche raus. Ich werde mal einen SVP-Phrasengenerator basteln, wenn ich Zeit habe.


Roger Walser

27.01.2012, 19:14 Uhr
Melden 107 Empfehlung

@Purestone: Wie ruhig und sachlich ist es jemanden als Krank zu bezeichnen? Das wirkt für mich eher aufgeregt und unüberlegt.


Peter Steiner

27.01.2012, 19:07 Uhr
Melden 67 Empfehlung

SP: Nicht eigentlich. Wie genial die integrativen Fähigkeiten von Frau Rickli schon jetzt den inneren Zusammenhalt der SVP-Fraktion kitten, verspüren wir gerade heute so stark. Für uns SVP-Liebhaber ist die Inthronisierung von Frau Rickli ein Akt der göttlichen Vorsehung. Sankt Christophorus sei Dank.


David Stoop

27.01.2012, 19:07 Uhr
Melden 136 Empfehlung

Ähm, so als Randbemerkung: sie wurde nicht gewählt, sondern rückte für den gewählten Kuprecht nach, nachdem man diesen rausgedrängt hatte. Es ist etwas anderes, ob man gewählt oder eben nicht gewählt wird. Demokratisch ist halt eben anders.


Marc Schinzel

27.01.2012, 18:46 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Eigentlich wäre die Sache leicht lösbar: Einfach das Wahlreglement anpassen und festlegen, dass 1) die Kandidatinnen und Kandidaten mit den meisten Stimmen gewählt sind, ausser 2) die Parteistrategen bezeichnen das Ergebnis als "Zufallsmehr". Mit dieser Lösung könnte man zumindest sicherstellen, dass kein Reglement verletzt ist, genau wie bei Philipp Hildebrand. Oder verstehe ich etwas falsch? Antworten


Bernhard Huber

27.01.2012, 18:45 Uhr
Melden 247 Empfehlung

«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein, der 1. Internas verbreitet und 2. Unwahrheiten?»
Das muss ich Frau Rickli voll Recht geben: Die Kontoauszüge von Herrn Hildebrand waren Interna und die Unwahrheiten darum herum zeugen von krankhaftem Verhalten ihrer Parteigänger...
Antworten


Werner Hofmann

27.01.2012, 18:42 Uhr
Melden 283 Empfehlung

Entlarvend: Da bezeichnet N. Rickli es als krankhaft, dass ein Fraktionskollege ans Licht brachte, dass sie in undemokratischer Manier eine „Wahl“ annahm, die sie ja verloren hat. Andererseits verfolgen sie und ihre SVP-Kumpane Eveline Widmer-Schlumpf seit Jahren mit Hass und Häme, weil diese eine Wahl angenommen hat, die sie demokratisch gewonnen hat. Verkehrte Welt – oder eben die Welt der SVP. Antworten


stephan bertolf

27.01.2012, 18:37 Uhr
Melden 159 Empfehlung

frau rickli, weshalb ärgern sie sich darüber, dass ein thema an die presse getragen wird? das müsste ihnen doch bekannt vorkommen, das lebte ihre partei doch vor wenigen wochen vor. haben sie sich damals auch geärgert? Antworten


Peter Stoffel

27.01.2012, 18:36 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das Kranke am ganzen Eklat ist, dass dieser an die Öffentlichkeit gedrungen ist. Knatsch gibt's in jeder Partei, in jedem Verein, in jedem Club. das ist menschlich. Doch dass solcherlei an die Öffentlichkeit dringt, als willkommenes Futter nicht nur für die Boulevardpresse sondern auch für die Feinde dieser partei - das ist die Katastrophe. Antworten


Andreas Durrer

27.01.2012, 19:24 Uhr
Melden 63 Empfehlung

Ich würde die NZZ nicht als Boulevard bezeichnen, aber wahrscheinlich ist alles Boulvard was nicht Köppel oder Somm in der Redaktion sitzen hat. Die SVP beweist schon beinahe täglich, wie sehr ihre Parteiwerte vom Parteiverhalten entfernt sind. Lichtjahre!


Rita Quindega

27.01.2012, 18:35 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Man könnte meinen, dass der ganze SVP-Klamauk ahnen lässt, dass sich die SVP-Führung im Auflösungsprozess befindet. Antworten


Bruno Oerig

27.01.2012, 18:33 Uhr
Melden 179 Empfehlung

Entlarvend nicht nur für SVP-Führung sondern auch für NR Rickli. Unter diesen Umständen dieses Parteiamt anzunehmen ist beispielhafter Opportunismus und erinnert an römische Zustände, wo der Konsul (Blocher) seine Getreuen (z.B. Rickli) gegen den Willen der Senatoren (z.B. Kuprecht, Binder) in die Machtriege erhebt. Andere gute Vergleiche: UDSSR, Kuba, Venezuela, Mexico, Bathpartei in Syrien usw. Antworten


Andy Thomann

27.01.2012, 18:32 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Jetzt leuchtet es auch mir ein, warum sich die SVP die Frauen an den Herd wünschen! ;-) Antworten


Sandra Berger

27.01.2012, 18:31 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Bravo Natali Rickli, ich gratuliere herzlich zur Vizepraesidentin ! Fuer mich sind Sie eine Superfrau die man als grosses Vorbild ansehen darf. Antworten


Renzo Giambonini

27.01.2012, 19:50 Uhr
Melden 58 Empfehlung

@Sandra Berger - schön, dass Sie Ihre Vorbilder in dieser unmöglichen, von Selbstdarstellern, Narzisten und Rechthabern geprägten Partei gefunden haben. Spätestens in 4 Jahren (nächste Parlamentswahlen) werden Sie einsehen (müssen), dass Sie auf das falsche Pferd gesetzt haben.


rolf bürgi

27.01.2012, 18:27 Uhr
Melden 115 Empfehlung

Das ist wirklich theater-reif.....endlich zeigen sie ihr wahres gesicht Antworten


Bruno Bernasconi

27.01.2012, 18:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Jeder Chüngelizüchterverein bestimmt selber, wer Vereins-Präsident oder -Vizepräsident wird. Warum soll das bei der SVP nicht auch so sein? Oder weiss denn hier jemand, wer die Fraktionsvizepräsidenten der übrigen Parteien sind, geschweige denn, was deren Aufgaben sind? Also, bitte nicht aufregen ... Antworten


Renzo Giambonini

27.01.2012, 19:44 Uhr
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@ BB - Scheinbar kenne Sie die Vereinsregeln und können somit einen "Chüngelizüchterverein" von der SVP unterscheiden.Zudem kennen Sie die Fraktionsvizepräsidenten/Innen der übrigen Parteien. Ich umgekehrt kenne weder deren Aufgaben noch sind mir die Namen bekannt. Somit muss ich mich nicht aufregen und freue mich mit Ihnen, dass Sie mir hier und allen Anderen das Wasser reichen können...


Martin M. Bundi

27.01.2012, 19:34 Uhr
Melden 54 Empfehlung

@Bernasconi: Ich glaube sie haben hier das treffende Stichwort gegeben: Chüngelizüchterverein!


Max Untreu

27.01.2012, 18:26 Uhr
Melden 116 Empfehlung

Wie immer bei der SVP: Was nicht passt, wird passend gemacht. Die einfach etwas andere Art von Demokratieverständis. Antworten


Jens Fischer

27.01.2012, 23:36 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Doch das ist doch die SVP Version von Demokratie:
a) das Volk hat recht - falls das Volk das wählte/abstimmte was in Herrliberg erwünscht ist
b) C.B hat immer recht
c) falls C.B. nicht recht hat, tritt automatisch Absatz b) in Kraft
d) alle die nicht so stimmen/wählen, wie von C.B.s Gnaden gewollt sind Nichtschweizer, Linke, Nette, Weichsinnige...
... die Liste könnte endlos weitergeführt werden.


Dan Horber

27.01.2012, 18:23 Uhr
Melden 231 Empfehlung

...und wie krank müssen Strategie-Chefs sein, die Bankgeheimnisverletzungen nach aussen tragen??? Frau Rickli nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Sie in einer (derzeit) kranken Partei sind! In einer Partei, in der die "Oberen" es mit der Wahrheit ohnehin nicht so genau nehmen und Transparenz nur für die Anderen gilt. Antworten


Daniel Müller

27.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 74 Empfehlung

aber das passt doch bestens für Frau Rickli...


Felix Stutz

27.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Super, jetzt hat die SVP endlich auch eine Frauenquote. Antworten


Walter Schmid

27.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Nanu, hat die Weltwoche mal die SVP Schlagzeilen verschlafen?
Bedenklich finde ich einfach, dass diese SVP Exponenten rücksichtslos auch auf eigene Parteimitglieder schiessen, um ihren "Gring" durchzustieren. Sowas MUSS an die Öffentlichkeit, denn wie die sich intern aufführen, tun sie es auch nach aussen und das müssen die Wähler wissen.
Antworten


Rolf Heinzmann

27.01.2012, 18:10 Uhr
Melden 330 Empfehlung

Meine Meinung: die Geschichte zeigt exemplarisch, was für ein Demokratieverständnis die Partei hat. Die Geschichte zeigt auch, dass der Gang an die Medien richtig ist, wenn es der Partei in den Kram passt (Blocher-Lei-Weltwoche), sonst aber eine grosse Sünde ist. Anders gesagt: Wasser predigen und Wein trinken. Politik lebt von Glaubwürdigkeit - Glaubwürdigkeit sieht anders aus. Antworten


Robert Tobler

27.01.2012, 18:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wahrscheinlich haben die Fraktionen der CVP, FDP, SP, GP nie Probleme. Sie halten sich bei allen Sitzungen die Hände und sind sich immer einer Meinung...... Antworten


Ruedi Henny-Waeber

27.01.2012, 19:01 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Herr Tobler, Ihre Meinung kann ich nicht teilen So versucht man die übrigen Parteien in Misskedit zu bringen. Dies ist unfair. Wenn man das ganze Wahltheater der SVP im vergangenen Herbst und auch das lange und hinterlistige Vorspiel zum Sturz von Hildebrand verfolgt hat, so zeigt dies die mise und und hinterhältige Gesinnung dieser "Volkspartei"


Rita Quindega

27.01.2012, 18:30 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Anscheinend ja, Herr Tobler. In diesen Fraktionen gilt halt vielleicht auch noch das Wort!, die Disziplin und der Zusammenhalt! Die SVP befindet sich, nach den vielen Artikeln nach zu bemessen, in einem Auflösungsprozess.


Pascal Weber

27.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 100 Empfehlung

Die haben sicherlich auch Meinungsverschiedenheiten, das gehört zum Leben. Aber in den von Ihnen aufgezählten Parteien werden interne demokratisch gefällte Entscheide akzeptiert, davon bin ich überzeugt. Und das ist bei der SVP (wenn der Bericht stimmt, wovon ich aufgrund der fehlenden Dementis von Mörgeli etc. ausgehe) nicht der Fall. Die Vertreter der ZH SVP Linie sind einfach nur noch peinlich.


Marc Hasler

27.01.2012, 18:03 Uhr
Melden 137 Empfehlung

Da fehlen ausnahmsweise sogar mal den eingefleischten SVP-Verteigern die Worte für einen Kommentar. Zu Recht! Antworten


Rolf Bombach

27.01.2012, 21:30 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Wie sollten sie auch. Die Textbausteine aus Herrliberg sind noch nicht eingetroffen.


Robert Winkler

27.01.2012, 17:57 Uhr
Melden 241 Empfehlung

Sehr schön, jetzt beginnt auch schon die Selbstdemontage der Madame Rickli... Antworten


Kurt Schwob

27.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Mich würde da noch die Antwort auf NRs eigene Frage interessieren: Wie krank muss ein Fraktionskollege sein?


Nina Fischer

27.01.2012, 17:54 Uhr
Melden 71 Empfehlung

Ein weiteres Indiz der partei-internen Zwistigkeiten unter den Alphatieren! Die Gegner amüsieren sich köstlich. Die Twitterin ist mit Rechtfertigungen beschäftigt anstatt einfach zu schweigen wie dies Profis tun würden Antworten


Elisabeth Müller

27.01.2012, 17:51 Uhr
Melden 147 Empfehlung

Merkt und vergesst nie, liebe Wählende: Bei N.R. muss man nur inständig bitten, dann macht sie alles - auch die Demokratie verdrehen. Antworten


daniel schoch

27.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Die Partei-Internen Querelen und Streitereien sind das erfolgreichste Mittel, um der BDP die noch verbleibenden vernünftigen und offenen SVP-Mitglieder zuzuführen.Ein grösseres Geschenk hätte sich diese junge Partei nicht wünschen können. Sie hat es auch verdient ! Antworten


Thomas Meier

27.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 295 Empfehlung

Ein gereizter SVP-Wähler hat noch vor 3 Stunden auf diesem Portal gemeint, dass kein SVP-Hasser die Partei auseinander dividieren kann. Eigentlich hat der gute Herr recht. Das macht die SVP gleich selbst.... Antworten


peter kaizen

27.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 162 Empfehlung

isch doch nid so schlimm. schlussendlich ist sie ja auf der lohnliste von cb, das ist übrigens echt wahr! eigene lohnempfänger muss man doch forcieren.....rickli ist nur noch peinlich. Antworten


Martin Vollenweider

27.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 150 Empfehlung

SVP im Enstadium. Der Feldherr hat viele Schlachten erfolgreich geschlagen, was ihn unantastbar und unsterblich glauben lässt und dadurch den Sinn für das Reale verloren hat. Leider sagt es ihm keiner seiner engsten Mitstreiter aus Angst in Ungnade zu fallen. Alle Anti-CB können der Selbstdeformierung genüsslich zusehen. CB schafft auch das, was den Anti CB all die Jahre nicht gelungen ist. Antworten


Roger Walser

27.01.2012, 17:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Frau Rickli macht nichts anderes als Evelyne Widmer-Schlumpf, Sie nutzt die Gelegenheiten die sich ihr bieten. Solange es nur einen "kleinen" Ständerat erwischt ist das in Ordnung. Besonders wenn dieser nicht auf der Zürcher-Linie ist. Antworten


Cassandra Dürr

27.01.2012, 18:07 Uhr
Melden 148 Empfehlung

@Walser: Mit einem winzigen, für $VP-Leute völlig vernachlässigbaren Unterschied: EWS wurde klar vom Parlament gewählt und hatte die Frechheit, die Wahl anzunehmen. Rickli wurde NICHT gewählt, sondern vom Zahlmeister auf Kosten eines Gewählten bestimmt.
DAS ist Demokratie und das Beste für's Volch! Cabbische?


Marcel Senn

27.01.2012, 17:47 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Zum Glück gibt es ja jetzt die BDP, da werden in den nächsten vier Jahren sicher noch ein paar frustrierte SVPler überlaufen... Antworten


Martin Isch

27.01.2012, 17:47 Uhr
Melden 175 Empfehlung

Denkt diese Frau eigentlich auch mal bevor sie etwas sagt? Wie war das mit der verlorenen Bundesratswahl? Keine echten SVPler... und jetzt sind die Fraktionsmitglieder krank... Das wird ja ein Spitzenteamwork mit der vielversprechenden jungen neuen SVP. Viel Spass! Antworten


Kurt Hüssy

27.01.2012, 17:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das freut mich. Natali Rickli ist wirklich eine Persönlichkeit die die die SVP sehr sympathisch vertritt. Ihr Einsatz im Fraktionsauschuss wird einiges bewegen können. Danke für Ihr unermüdliches Schaffen. Antworten


Roger Walser

27.01.2012, 17:43 Uhr
Melden 191 Empfehlung

Vielleicht sollte man Frau Rickli einmal erklären was Anstand ist und was nicht. Wenn jemand solche "Machenschaften" aufdeckt, auch wenn es ein bisschen kleinere Ausmasse hat, wie der Fall Hildebrand. Dann sollte man diese Person nicht als krank bezeichnen. Antworten


Peter Schaufelberger

27.01.2012, 17:43 Uhr
Melden 145 Empfehlung

Ein Parteiinterner Whistleblower, der auf einen Mangel an Demokratie hinweist, als "krank" zu bezeichnen zeigt eines: Rickli ist die Demokratie egal. Es geht ihr um Macht und um Geld. Demokratie ist ihr egal. Wehret den Anfängen! Antworten


Reto Gräflin

27.01.2012, 17:42 Uhr
Melden 64 Empfehlung

In der SVP sind alle Meinungen gültig, welche dem Parteiprogramm entsprechen... So funktioniert also die Demokratie der Partei, welche Schweizer wählen sollen... Antworten


Roman Huber

27.01.2012, 17:41 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Whooo, da passt jemand zum Rest? Antworten


René Bitterlin

27.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 92 Empfehlung

Die selbsternannten Gralshüter des einzig wahren 'Schweizertums' nehmen für sich Anspruch, die Demokratie nach ihrem Gusto zu interpretieren ! Erstaunt nicht, schon lange nicht mehr ! Antworten


Jack Meier

27.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 173 Empfehlung

Bemerkenswert, da wird eine Seite der SVP bekannt, die man gar nicht erwarten würde. Plötzlich gibt es "Internas", die nicht für die Öffentlichkeit sind. Einen "Whistleblower" auch gleich noch als krank zu bezeichnen, nachdem man bislang immer auf sie baute ist schon bemerkenswert. Antworten


Thomas Hanhart

27.01.2012, 17:39 Uhr
Melden 109 Empfehlung

Kuprecht? Wurde der nicht vor kurzem noch als BR-Kandidat gehandelt? Ich bin ja mal gespannt, wie der selbstständig denkende Teil der Basis reagiert. Wie kann Rickli den Leuten da noch in die Augen sehen? Undemokratisch legitimiert die Demokratie beschwören? Diese Truppe desavouiert sich ein weiteres mal dermassen selber. So würde also eine rein SVP-regierte Schweiz funktionieren. Nein Danke. Antworten


Jan Holler

27.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 175 Empfehlung

Na, das wird eine angenehme Zusammenarbeit in der Fraktion werden.
Wenn Rickli Grösse hätte, hätte sie unter diesen Umständen nicht den Platz im Vizepräsidium angenommen - und hätte geschwiegen, statt das zu tun, was sie verurteilt: die Debatte in die Öffentlichkeit tragen.
Nun aber ist der Lack wohl ganz ab, der schon im Vorfeld brüchig geworden war.
Antworten


Stefan Baumgartner

27.01.2012, 17:36 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Hallo Frau Rickli,
nehme sie nie mehr eine Wahl an wenn sie nicht gewählt wurden.
Sie sind eine Politikerin und ihr einziges wertvolles Gut in ihrem Job ist die Glaubwürdigkeit.
Das fängt damit an demokratische Entscheide zu akzeptieren und hört damit auf keine Lügengeschichten herumzubieten.
So jetzt nicht den Kopf hängen lassen und weiterarbeiten.
Antworten


Daniel Müller

27.01.2012, 18:59 Uhr
Melden 32 Empfehlung

@Baumgartner: Hallo, Sie reden mit Frau Rickli... Die ist doch in der $VP - da gelten Ihre Werte nicht, Herr Baumgartner. Die Rickli machts genau, wie es in der $VP seit vielen Jahren üblich ist.


Daniel Meier

27.01.2012, 17:36 Uhr
Melden 203 Empfehlung

Man kann sich kaum noch entscheiden, ob man Dschungelcamp sehen will, oder hier weiterlesen... schwierig.... :-) Antworten


Roland Bieri

27.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Danke für den Lacher!!!


Stephan Huber

27.01.2012, 17:35 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Die SVP scheint ja ein der EU sehr ähnliches Demokratieverständnis zu haben. Dort wurden in einzelnen Mitgliedländern Abstimmungen zum EU-Vertrag auch so oft wiederholt, bis ein einstimmiges JA resultierte. Eigentlich könnte die SVP kanz passabel sein, würde Sie nur nicht immer so penetrant poltern und sich immer wieder bei Verstössen gegen das eigene Polit-Credo erwischen lassen... Antworten


Fabian Schorp

27.01.2012, 17:34 Uhr
Melden 159 Empfehlung

Frau Rickli schafft's einfach nicht sich anständig auszudrücken. Wohl mit dem Schnellzug durch die Kinderstube gerattert. Antworten


Fritz Hochhuth

27.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 225 Empfehlung

Vielleicht ist der Fraktionskollege, der die Sache an die Medien weiter gegeben hat nicht "krank", Frau Rickli, sondern einfach den demokratischen Prinzipien stärker verpflichtet als Blocher, Mörgeli und Frau Rickli selbst?
Sie sollte sich für Blochers und Mörgelis "Rechtsbeugung" schämen und als Nutzniesserin lieber schweigen, als sich auf Facebook mit Peinlichkeiten profilieren zu wollen.
Antworten


Alexandre Blatter

27.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Und wo unterscheided sich jetzt ihre Geschichte von der Anderen? Bitte mehr von dieser Seifen-Oper. Ich mach schon mal Popcorn.... Antworten


Marc Freyburger

27.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 153 Empfehlung

Vielleicht hat Frau Rickli mit diesem Demokratieverständnis doch nicht das Format zur grossen Politikerin, zumindest nicht in der Schweiz. Aber in die SVP passt sie natürlich damit sehr gut. Antworten


Fredy Boos

27.01.2012, 17:30 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Man lässt sich bitten, das lässt ja tief blicken, oder ist das etwa schon krank? Antworten


Flavia Bergmann

27.01.2012, 18:05 Uhr
Melden 84 Empfehlung

Erstaunt?? Schon der arme Herr Blocher wurde doch nur Bundesrat, weil er musste, und sicher nicht weil er wollte. Und der Ueli könnte ja genau so gut Velo fahren oder Strassen wischen, weil ihm sein Amt als Bundesrat ja nichts bedeutet.
Da passen auch die letzten erfolglosen Bundesrats-Kandidaturen: man will ja eigentlich nicht, aber man tut's dem Schweizervolk zuliebe.


Severin Brunner

27.01.2012, 17:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung

alles inszeniert. welche Zeitung glaubt nur ein einziges Wort? Antworten


Christian Degen

27.01.2012, 17:29 Uhr
Melden 402 Empfehlung

Losset Sie, liebi Frau Rickli, wie war das doch gleich bei Hildebrand?. Wurde dort der Whistleblower nicht aus dem Umfeld Ihrer Partei in Schutz genommen? Vielleicht hat nun Ihr Fraktionskollege auch aus ehrbaren und moralischen Gründen gehandelt. Quasi aus einer Notlage heraus. Das müesset Sie verstah... Antworten


Richard Wenger

27.01.2012, 17:24 Uhr
Melden 339 Empfehlung

Dank inständiger Bitten hat sich N.R. erweichen lassen, das Amt doch noch anzunehmen. Bald kann sie Blocher Konkurrenz machen, der ja Ämter auch nur ausübt, weil er einen Auftrag hat und nicht, weil er will. Antworten


Roland Kämpe

27.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 119 Empfehlung

Rickli hätte ihr Gesicht und das ihrer Partei ohne weiteres wahren können. Sie hätte lediglich die Wahl nicht anzunehmen gebraucht. Antworten


Werner Hofmann

27.01.2012, 17:58 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Sie war ja gar nicht gewählt....


Edith Nussbaum

27.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 274 Empfehlung

Rickli als beleidigte Leberwurst! Welch ein Niveau! Antworten


Roger Borer

27.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 287 Empfehlung

Das Cabaret geht munter weiter! Brauchen wir solche Politiker? Die Schweiz hat dringende Probleme zu lösen! Mit diesen Politikern sehe ich brandschwarz! Sind das erwachsene Menschen? Wohl kaum! Antworten


Paul Auer

27.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 115 Empfehlung

Wenn es um die Enthüllung der Geschäfte anderer geht ist man bei der SVP weniger sensibel. Frau Rickli soll es dann bitte richtigstellen wenn es angeblich so falsch dargestellt wurde. (Offenlegung der Konten) Antworten


Paul Giger

27.01.2012, 17:21 Uhr
Melden 94 Empfehlung

Es ist mühsam diese Infos zu lesen. Die Partei, die von Demokratie redet und die einzig wahre Partei der Schweiz sein soll macht solche Knderspiele? Bedenklich und i8ch erwarte nun, dass die Weltwoche eine positive und sogenannte wahre Geschichte daraus macht.Wie weit fällt diese vorzeige Partei noch?Ist es verwunderlich, dass endlich Leute die Denken können ihr Handtuch werfen? Feine Demokraten. Antworten


Küre Werren

27.01.2012, 17:18 Uhr
Melden 311 Empfehlung

Typisch SVP.
Das eigenartige Demokratieverständnis in dieser Partei verwundert ja niemanden mehr...
Antworten


Roland Petersen

27.01.2012, 17:18 Uhr
Melden 408 Empfehlung

Seinen Kollegen (Geistes-?)Krankheit vorzuwerfen, zeugt wahrlich von erwachsenem Verhalten. Vielleicht wäre doch ein Ständerat als Fraktionsvizepräsident besser geeignet, als eine weitere Marionette Zürichs? Antworten


Markus Berner

27.01.2012, 17:29 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Wie heisst doch das schöne Geschichtlein von Alphonse Daudet? La chêvre de Monsieur Séguin.



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