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«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein...»
Aktualisiert am 27.01.2012 229 Kommentare
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SVP-Nationalrätin Natalie Rickli ist am letzten Samstag nur dank Schützenhilfe Vize-Fraktionspräsidentin geworden. Nachdem sie zunächst nicht genügend Stimmen erhalten hatte, verlangten einige Fraktionsmitglieder eine Wiederholung der Wahl. Der eigentlich gewählte Ständerat Alex Kuprecht verzichtete in der Folge.
Kuprecht bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Basler Zeitung» (BaZ) vom Freitag: «Ich war nicht bereit, das Wahlprozedere nochmals durchzuspielen, nur weil es einigen Leuten nicht gepasst hat», sagte er zur Nachrichtenagentur sda.
Mörgeli verlangte Wiederholung
Der Schwyzer Ständerat war zuvor gemeinsam mit den Nationalräten Yvette Estermann (LU), Guy Parmelin (VD) und Peter Spuhler (TG) ins Vizepräsidium der SVP-Bundeshausfraktion gewählt worden. Die fünfte Kandidatin, Natalie Rickli (ZH), blieb aussen vor.
Dies passte offenbar nicht allen: Nationalrat Christoph Mörgeli (ZH) verlangte eine Wiederholung der Wahl - weil «nur ein Zufallsmehr» zustande gekommen war, wie Kuprecht sagt. Sein Rücktritt sei freiwillig gewesen, betont der Vorsitzende der SVP- Ständeratsgruppe. «Ich habe Frau Rickli nicht den Vortritt gegeben.»
Andere Parteikollegen störten sich ebenfalls am ungewohnten Vorgehen. Auch der Zürcher Nationalrat Max Binder meldete sich an der Fraktionssitzung zu Wort. «Ich habe protestiert, dass eine ordentlich zustande gekommene, demokratische Wahl wiederholt wird, bloss weil das Resultat einigen nicht passt», sagte er auf Anfrage.
«Ricklins Wahl unbestritten»
Erst am Abend äusserte sich die SVP-Spitze zur Sache. Der neue Fraktionschef Adrian Amstutz bestätigte in einer Medienmitteilung zwar, dass Rickli zunächst nicht gewählt worden war. Es habe sich aber um ein «äusserst knappes Zufallsergebnis» gehandelt, mit dem «niemand wirklich zufrieden war».
Ständerat Kuprecht habe nach «einer langen Diskussion» schliesslich abgelehnt und so den Weg frei gemacht für Rickli, die gemäss Amstutz ihre Nichtwahl sofort akzeptiert hatte. «Auf grosses Drängen hin» habe diese schliesslich das Amt angenommen.
Reglementsänderung aufgegleist
Wie der Berner Nationalrat weiter mitteilte, war die Wahl Ricklins - ebenso wie die aller anderen vom Fraktionsvorstand portierten Kandidaten - bis zur Versammlung unbestritten. Der Fraktionsvorstand habe auch den «grossmehrheitlichen» Wunsch diskutiert, einen Ständerat ins Vizepräsidium aufzunehmen.
Eine Anpassung des Reglements, das nur vier Vizepräsidenten vorsehe, sei an dieser Sitzung aber nicht möglich gewesen, «da dies nicht traktandiert war». Jedoch wurde einstimmig der Beschluss gefällt, das Reglement an der nächsten Sitzung dahingehend zu ändern, dass der Vorsitzende der Ständeratsgruppe von Amtes wegen im Fraktionsvorstand Einsitz nimmt.
Von wessen Seite der Antrag für eine Wiederholung der Wahl kam, darauf ging Amstutz nicht ein. Auch Christoph Mörgeli wollte dazu keine Aussage machen und bezeichnete die Ereignisse als «intern».
Rickli wettert auf Facebook
Natalie Rickli - die dank des Manövers schliesslich nachrücken durfte - nahm auf Facebook zum Thema Stellung. Sie ärgerte sich in erster Linie über die Personen, die das Thema an die Medien trugen.
«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein, der 1. Internas verbreitet und 2. Unwahrheiten?», teilt sie mit. Es wäre vielleicht auch interessant gewesen zu hinterfragen, «wieso der Fraktionskollege, der nicht mit Namen hinstehen kann, die falsche Geschichte verbreitet».
Rickli schreibt, sie sei wegen ihrer Nichtwahl «enttäuscht» gewesen, «da die jüngere Generation so ... nicht vertreten war». Dennoch habe sie diesen Entscheid akzeptiert.
«Ich habe mich auch nicht auf Spiele eingelassen», so Rickli weiter. Nach Kuprechts Rückzug hätten sie aber mehrere Fraktionsmitglieder inständig gebeten, die Wahl anzunehmen - was sie dann auch gemacht habe. (bru/sda)
Erstellt: 27.01.2012, 17:09 Uhr
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229 Kommentare
Liebe Frau Rickli - meinen aufrichtigen Dank für Ihre "verbale Entgleisung". Ich habe mich seit langem nicht mehr so köstlich amüsiert beim Lesen des Tagi Forums. Bitte machen Sie weiter so - outen Sie alle Kranken und Verråter! Die Linken und Netten Sind ja nur neidisch auf Ihren Erfolg für den Sie knallhart gearbeitet haben - was genau Sie bisher gelsitet haben was ich zwar nicht.... Antworten
Ist doch immer gut vom effektiven Problem eines undemokratischen Verfahrens abzulenken, in dem die Partei den vermeindlichen Verrat anprangert, statt vor der eigenen Haustüre zu kehren. Das SVP Diktaturverhalten wie schon bei Frau Schlumpf`s Abwahl, oder nun hier bei der manipulierten Wahl von Rickli sind wichtige Zeugnisse der Zeit und werden in die schweizer geschichte eingehen. Antworten
N. Rickli ist, wie auch immer, eine gute Wahl: Eine beschlagene, intelligente Frau, die auch noch attraktiv ist. Das hat sie an vielen Tele Züri- und SF-Diskussionen bewiesen. Und betreffend 1933-45 hat sie keinerlei Bildungslücke (unqualifizierter Kommentar von Urs Baumann weiter unten). Antworten
Interessant zu lesen mit wie wenig Potential man in der SVP bereits als intelligent eingestuft wird!
Für mich unverständlich wie junge Menschen wie Rickli in einer Partei wie der SVP mit eindeutig faschistoider Ausrichtung politisieren können. Traurig das Blocher immer Menschen findet die sich instrumentalisieren lassen für seine egoistische Geltungssucht. Frau Rickli sollte einmal eine Geschichtsstunde über die Zeit von 1933-45 besuchen. Ich glaube da hat sie eine Bildungslücke Antworten
Was Frau Rickli wahrscheinlich nie lernen wird, ist: Sich schämen. Gerade deshalb gehört sie wirklich in die direkte Führungsgruppe der SVP. Keiner der Herren Amstutz, Blocher, Brunner und ganz besonders Mörgeli können das. Nur so kann kann man ja mit Halbwahrheiten wo auch immer herum manipulieren und Politik mit der Motorsäge machen. Antworten
Ja richtig, nach Rücksprache mit dem Uebervater & Consortium wie sie reagieren soll, haben die ihr geraten, da sie Facebook gewandt sei, ihre Meinung dort zu äussern !!! Die SVP hat doch wirklich ein Problem !! Unwahrheiten im ERSTEN GRAD !!
Ja ja die Frau Rickli. Ich finde sie ist eine ausgezeichnete Vertreterin der SVP. Unbeherrscht, unqualifiziert in ihren Aeusserungen und immer für einen heftigen Tritt in irgend einen herumliegenden Fettnapf gut.
Sie hat sich das letzte Mal disqualifiziert anlässlich ihrer Aesserungen bei den Bundesratswahlen. Täubele ist keine Stärke sondern ein Zeichen von Schwäche, liebe Frau Rickli.
Antworten
sehr gut Herr Zürcher, Sie sprechen mir aus dem Herzen, besser könnte man Frau Rickli nicht beurteilen. Bin ich froh, dass sie doch noch in den Vorstand "gelüpft" wurde. Gewählt wurde sie ja nicht und so kann sie der SVP nur weiterhin noch Schaden zufügen.
Eine SVP hat durchaus junge Leute, die was drauf haben und mit guten Ideen kommen. Das Problem ist nur, Frau Rickli gehört garantiert nicht dazu und die anderen werden Mundtot gemacht. Ich erwähne da gerne mal die JSVP mit Blick auf Wil SG. Wer also von so einem Ablauf im internen Bereich dieser Partei erstaunt ist, hatte die letzten Jahre die Augen aber ganz fest geschlossen. Antworten
Nun Frau Rickli, was warens denn nun, Internas oder Unwahrheiten? Waren es Internas, so warens auch Wahrheiten und umgekehrt! Vielleicht gibts bei den Schweizer Superdemokraten eben unwahre Internas! Sinnvolle Ausdrucksweise scheint für Bildungsferne, verblendete Zeitgenossen nicht so einfach zu sein, auch weil mit den heutigen Mitteln schnell mal viel Quatsch unters Volk gebracht werden kann. Antworten
Komisch! Sonst wird kritisiert, dass in der SVP keine Frauen +keine Jungen gefördert werden +jetzt, wo gerade die Urgesteine das ermöglichen, wird wieder kritisiert +gewettert. Ja, offenbar müssen die SVPler dazu gezwungen werden, endlich für die zeitgemässe Zukunft der Partei zu schauen +jetzt endlich auch danach zu handeln! Bin kein Anhänger von SVP/Blo/Mörg, aber das finde ich mega! Weiter so! Antworten
... wie war das noch gleich mit dem Ausplaudern von Internas? Erst iist die SVP n der Sache Hildebrand federführend beim weiterreichen von sensitivem Material an die Medien, und dann, wenn es um eigene Angelegenheiten geht, reagiert sie erzürnt und eingeschnappt? Lächerlich! Antworten
"Ich habe mich auch nicht auf Spiele eingelassen....." - mir kommen die Tränen. Rickli hat die (undemokratische) Wahl angenommen. Damit hat sie sich sehr wohl auf Spiele eingelassen. Und dies in der Partei,die die Demokratie immer so hochhält (vordergründig und nur wenn es passt) - eine Schande ! Antworten
Auch so kann Politik gemacht werden. Frau Rickli sollte sich überlegen, aus der Politik auszusteigen. Solche Girls werden nicht benötigt. Und eine Zufallswahl gibt es wohl, doch dann bitte die demokratischen Regeln beachten und nicht einfach Resultate umstossen, um sich genehmere Personen ins Boot zu holen. Antworten
Die SVP kommt seit den Wahlschlappen bei den eidg. Wahlen (NR + SR) sowie bei den Bundesratswahlen nicht mehr zur Ruhe. Das waren mittlere Erdbeben für die Partei und nun sind wir bei den Nachbeben. Es ist schon erstaunlich und gleichzeitig bezeichnend, dass eine Partei wie die SVP, die sich immer wieder als demokratischste Partei des Landes gebärdet hat, uns nun solche SVP-Wahlmüsterchen liefert. Antworten
Sie können es einfach nicht mehr! Stehen Wahlen an, scheinen die SVP-Oberen in Panik zu verfallen und mit schwachen Kandidaten einen Fehlschuss nach dem andern zu produzieren. Verjüngung täte der Partei gewiss gut, aber Frau Rickli schien, einer Mehrheit nach, nicht die richtige Kandidatin zu sein. Jedoch, wenn mal der Auftrag gegeben wurde... Antworten
Mörgeli und Blocher haben doch recht, wenn sie Frau Rickli auch ohne Wahl intronisieren. Sie verhält sich genau so, wie es ein idealtypischer SVP-Kopf tut: anderen etwas vorwerfen, was man/frau im selben Augenblick selber tut. Facebook ist wahrlich die geeignetste Plattform für integre und verschwiegene Fraktionsarbeit. Fr. Rickli bringt neuen Schwung mit den modernen Mitteln der Piratenpartei. Antworten
Das Böse vielleicht, das Dumme leider nicht.
Ist Rickli das was die SVP zu bieten hat? EIn jungs weibliches Sprachrohr Blochers? Gibt es bei der SVP keine intelligenten jungen Politiker? Ich schäme mich für alle jungen leistungsfähigen Jungen Menschen mit Intellekt. Charakter und eigenem Profil. Antworten
Junge Menschen mit Intellekt, Charakter und eigenem Profil werden sich hüten, je etwas mit dieser Partei zu tun zu haben. Denn sie haben höhere Ansprüche an sich selbst als nur Nachplapperer und Parolendrescher für ein paar Zürichsee-
Oligarchen zu sein. Recht haben sie.
Zum Glück gibt es noch junge Menschen die nicht so denken wie Rickli und Co mit ihrem asozialen Gebelle, sondern Anstand , Respekt aber das sind Wörter die die SVP nicht kennt
Der SVP Präsident des Kanton Berns NR Rudolf Joder macht das einzig richtige, er sucht den Anschluss mit der Kantonalpatei an die FDP und BDP. Danke Ruedi, du weisst, dass mit dem Zürcherflügel die ganze SVP zum scheitern verurteilt ist. So ist die SVP nicht mehr glaubwürdig, Du machst das richtige. BRAVO!!
Es lässt grüssen, ein SVP Sekretär im Ruhestand
Antworten
Ach was schrie die SVP im Kanton Bern Zettermordio als es darum ging, ob die Motorfahrzeugsteuer-Abstimmung wegen sehr knappem Resultat wiederholt werden sollte. Undemokratisch sei das, und die Wiederholung nur dem Unmut der Linken über das erste Resultat geschuldet. Und jetzt: wenn es politisch opportun erscheint, ist alles erlaubt. Das ist die SVP. Antworten
Bin nun wirklich nicht SVP-Mitglied, aber das nun genau Anhänger von Parteien gross herumtönen, die nach jeder verlorenen Abstimmung den Sieg der anderen Seite nicht akzeptieren können und im linken Fernsehen und bei der mittlerweile und in Zukunft noch vermehrt politischen Justiz jedes Abstimmungsresultat noch anfechten wollen, weil es ihnen nicht passt, ist mehr als störend und überflüssig... Antworten
Das ist Demokratie-Verständnis â la SVP...Wenn einige wenige, welche das Geld haben mit einem Resultat nicht einverstanden sind, dann nennen sie dieses Resultat: Ein Resultat mit dem «niemand wirklich zufrieden war». Das will heissen, dass diejenigen die für Kuprecht gestimmt haben einfach nicht mehr existieren und von den übrigen (die ja jetzt alle repräsentieren) nicht wirklich zufrieden sind... Antworten
Frau Rickli gibt der SVP das nötige Kickli. Das missfällt den starken SVP Mannen und sie wünschen Frau Rickli von dannnen. Irgendwann bauen sie ihr ein Strickli und sie ist dann nur noch eine halbe Frau Rickli. Fazit der Geschichte: Mannen lernt kochen am Herd Antworten
DW: Wahrscheinlich schreibt der verschnupfte Langzeit-NR Max Binder jetzt seine Memoiren. Was wir lesen werden ist die Inside-Story "The best of SVP". Auf sowas habe ich mich schon lange gefreut. Noch mehr Insider-Mief aus dem SVP-Fraktionsstübli. Gott stehe uns bei!
Vielleicht war der "kranke" Fraktionskollege auf dem Weg der Genesung - sprich, ihm sind die Augen aufgegangen und er hat gesehen, wes Geistes Kind die SVP ist.
Wo ist das Problem? Eine hoch peinliche Angelegenheit, aber: Menschen (und Wähler), die sich durch die schlichten Konzepte der SVP angesprochen fühlen, wird auch diese Geschichte nicht gross stören. Den restlichen 70-75% wird es ein Grund mehr sein, ihr Kreuz bei der nächsten Wahl an anderer Stelle zu machen. Antworten
Herr Kägi, wenn das ihre Definition von Intelleigenz ist, geben sie mir arg zu denken. Ich hoffe für sie, dass sie es ironisch gemeint haben.
Herr Kaegi, wieso braucht es für einen Parteibeitritt viel Intelligenz? Egal, ob SVP oder eine andere Partei...
Irgendwas geht einfach nicht auf: wie kann man Partner Relation Manager bei Goldbach Media sein und die eigenen Partner auf Facebook übelst dafür angreifen, dass sie "interna an die Öffentlichkeit" bringen? So blond kann frau doch gar nicht sein? Ist das eine Inszenierung, um im Gespräch zu bleiben?
Lieber Gerry, Intelligenz bewies Frau Rickli mit dem Beitritt zur SVP und nicht zu einer Links-Partei. Alles klar.
Mir geht es in der Politik eigentlich um dringend nötige Fähigkeiten und nicht um Aussehen und Alter. Zudem bitte ich um ein Beispiel, wo man der Dame Intelligenz (im weitesten Sinne) attestieren könnte.
@Kaegi: Was ist am Facebook-Eintrag von Frau Rikli intelligent?
Frau Rickli schreibt: "Wie krank muss ein Fraktionskollege sein", KRANK ist ein Wort welches mittlerweile inflationär in diesem Land verwendet wird. Was meint Frau Rickli? Ist ihr gewählter Fraktionskollege geistig krank oder hat er eine Krippe? Frau Rickli verwendet die scharfe Sprache der Denunzierer, sie lernt gut vom Ziehvater. Irgendwann denunziert die SVP Spitze auch das Volk der CH Schafe. Antworten
Gut, dass die Abwahl von Ch. Blocher kein Zufallsergebnis war.
Oder waren die National- und Ständeratswahlen vielleicht doch alles Zufallsergebnisse und müssen nach SVP Manier wiederholt werden.
Schon klar ,die SVP ist und bleibt die führende Partei in der Schweiz.Nur darum ist es so wichtig wer als Vizepräsident ober Vizepräsidentin der Fraktion vor steht ,dass Tagelang darüber berichtet werden muss.Oder wer kennt sonst noch einen Fraktionsvizepräsidenten? Antworten
Bleiben wir beim O-Ton: Wie krank ist eine Partei, die Leute wie Rickli im Parteikader haben muss? Und wie krank ist Rickli, die sich mit einem überzogenen Ego mit der Gesamtheit der jungen Generation gleichsetzt? Wie krank ist eine Partei, die offenbar eine Koryphäe wie Rickli als einzige Variante hat, um die Jungen zu repräsentieren? Lassen sich die Jungen so eine Schmach gefallen? Antworten
"... auch nicht auf Spiele eingelassen..". Macht ruhig weiter so. Dass die Spitze üble Spielchen beherrscht, beweist sie ja geradezu in einem beeindruckenden Takt. Die SVP befindet sich im freien Fall. Anstatt sich auf Sachpolitik zu konzentrieren, Vertrauen zu schaffen und Lösungen anzubieten, hört man von dieser Partei seit Monaten nur noch Knatsch. Konzentriert euch auf des Volkes Sorgen! Antworten
In einem Umfeld mit Zufallsergebnis orientiertem Demokratie-Verständnis,herrscht Misstrauen.Hätte man geglaubt,dass Kuprecht automatisch per Reglementsänderung gewählt sein wird,hätte man ihn nicht noch wählen müssen.So wollte eine Nicht-Zufalls-Mehrheit sicher sein,dass dies geschieht und N.Rickli wäre dann nachgerutscht.Da braucht es keine Trickli für Rickli wegen Sörgeli von Mörgeli. Antworten
Richtig - wir hätten ihm ja nochmals eine Chance geben können und ein Departement für Jodelchörli eröffenen können. Aber es ist ja nie das Gleiche, nicht wahr ihr SVPler. Zudem zeigt das ganze Theater, was die SVP von Transparenz hält. Nichts.
Kein Wunder verliert die SVP Wähler und Mitglieder. Die ganze Spitze inkl. ungeeigneter Nachwuchs sollte aufhören diese Spielchen zu treiben und abtreten. So wie es intern zugeht ist auch die aktuelle Politik der SVP: ein totales Chaos. Antworten
Adrian Amstutz: Es habe sich aber um ein «äusserst knappes Zufallsergebnis» gehandelt, mit dem «niemand wirklich zufrieden war». Herr Kuprecht und alle die ihn gewählt haben sehen das wohl anders.
Soviel zum Demokratieverständnis einiger SVP-Exponenten. Durch das Verhalten von Blocher und seinen engsten Vertrauten werden demokratische Entscheidungen zur Farce. SVP= soll eine Volkspartei sein?
Antworten
Mindestens ist Hr. A.A. konsequent.?! Die Berner SVP hat ja auch grosse Mühe, das knappe Ergebnis der Abstimmung über die Motorfahrzeugsteuer zu akzeptieren.....warum widersetzen sie sich einer erneuten Abstimmung?? Er wird aber mit seinem klaren und direkten Wort schon recht haben wenn er feststellt, dass sich diese beiden Dinge überhaupt nicht vergleichen lassen......verstanden!.
Volkspartei? Demokratie? Zufallsmehr, mit dem niemand zufrieden ist? Wie ist dann das Mehr entstanden?? Mit ihrem Vorgehen hat sich die Blocher-Mörgeli-Fraktion definitiv selber entlarvt. Ich hoffe, dass sich die Wähler diesen Umstand merken und diese unsäglich undemokratischen "Volksvertreter" bei nächster Gelegenheit ein für alle mal in der politischen Versenkung verschwinden lassen. Antworten
Zuerst Widmer-Schlumpf und jetzt Rickli. Und das nennt man in der Schweiz 'Demokratie'.
Ich würde dass "In den Rücken stechen" nennen.
Und wann geht den allgemeinen Mitgliedern der SVP dass Lichtlein auf, dass Blocher zusammen mit dem Führergremium, der SVP (und damit der Schweiz) mehr und mehr schadet!???
Antworten
Soso, "Zufallsmehr". Das ich nicht lache. Mit einem solchen "Zufallsmehr" wurde bestimmt auch Kim Jong-un gewählt. Ob wohl der Abtransport jeglicher Kritiker dieses "Zufallsmehrs" in die bereitstehenden KZs auch so zufällig war? Für Rickli stand diese Option ja "leider" nicht offen, deshalb musste sie jetzt halt auf Facebook die beleidigte Leberwurst spielen. Das kann ja zum Glück super. Antworten
Blocher hatte ja bei seinem Besuch in Nord-Korea genug Anschauungsunterricht was Demokratie ist.
es scheint zeitverschwendung, die leserschaft auf herr blochers vorstellungen von gelenkter demokratie aufmerksam zu machen. 72 prozent der waehler sind eh schon ueberzeugt, dass die svp und ihre fuehrung eine sehr spezielle vorstellung von demokratie haben - und entsprechend nicht svp waehlen. die 28 prozent, die fuer die svp stimmen, werden sich auch vom tagi nicht umstimmen lassen, leider. Antworten
Ich denke, das sind mittlerweilen ein paar Prozente mehr geworden als nur 72!
Eigentlich ganz sympatisch... Früher hatte man Hofnarren. Heute hat die Schweiz die SVP-Spitze... Wenn man sich schon nicht an der Sachpolitik beteiligt, dann soll wenigstens das Volk unterhalten werden, und dies tut die SVP nun vortrefflich. Insbesondere wenn die Satire nun intern stattfindet, und so keine Aussenstehende mehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieser Kurs stimmt, Danke! Antworten
voll auf den punkt gebracht, selten so gelacht
Diese Partei und ihre Exponenten mit ihrem grossen Vorsitzenden und selbsternannten Volkstribun braucht Leute wie Rickli diese Frau beweihräuchert sich mit irgend abstrusen und populistischen Forderungen selbst und gibt einen Anschein von politisccher Emanzipation. Aber es ist alter Wein von Blocher und menschenverachtender SVP Ideologie in ihren Schläuchen Antworten
Ups, schon wieder eine Panne in der SVP... Da hat doch einer nicht tatsächlich nicht kapiert, dass man nur "Machenschaften" von Nicht-SVPlern whistleblowen darf, nicht aber die der eigenen Partei.... Ab zum Rapport nach Herrliberg..... Antworten
Der Gang an die Öffentlichkeit ist typisch für Institutionen und Gruppen, in welchen die Kommunikation intern nicht mehr funktioniert und sich nicht mehr alle Mitglieder richtig einbringen können. Nicht die Überbringer der Botschaft sind "krank", sondern der Wurm steckt in der betreffende Institution. Raffiniert ist, wenn man sich wie Frau Rickli öffentlich darüber beschwert. Antworten
Zitat N. Rickli via Twitterm 25. Jan.: "Wir wollen aber nicht nur den BR-Präsidenten vom Volk wählen lassen, sondern den Gesamt-BR, deshalb unser Vorschlag." Einen BR-Präsidenten gibt es in Deutschland und in Österreich, in der Schweiz gibt es nur einen/eine Bundespräsidenten/Bundespräsidentin. Frau Rickli, bitte respektieren Sie unsere Verfassung, unseren Staat. Antworten
«Ich habe mich auch nicht auf Spiele eingelassen» Schwach gebrüllt Löwin, nachdem mann sein Ämtli gefasst hat. Damit ist auch klar, dass es auf Jahre hinaus links vom Abgrund nichts geben wird. Der totale Machtanspruch steht und die Jungen sind schon voll infisziert. Antworten
Die SVP ist nicht zu beneiden. Da gab es offensichtlich ein "Zufallsmehr". Eigentlich hätte sie dann eine Nachzählung vornehmen können. Aber die Berner SVP ist ja sehr gegen das Nachzählen knapper Ergebnisse. Kein Wunder, dass die SVP ratlos war und es darob "Kranke" gibt. Natürlich musste da der Mann aus Herrliberg, alles zurechtrücken, nach dem Motto: "Demokratie, nur wenn's nicht anders geht"! Antworten
Der frühere Gemeindepräsident von Sissach Herr Rudolf Schaffner, sowie der pensionierte Tierarzt Hansjörg Degen und Daniel Wiedmer, Mitglieder der Gemeindekommission sind aus der SVP ausgetreten. Da muss man also von einem Virus ausgehen! Vorsicht, Frau Rickli die schleichende Krankheit ist ansteckend. Bald hat die SVP nur noch Häuptlinge und keine Indianer mehr. Antworten
Diese Partei produziert mittlerweile so viel Kopfschütteln, dass man dabei fast vergisst, sich über sie aufzuregen... Ich versuchs dennoch: Wie kann man so blöd sein, auf der eigenen Facebook-Seite öffentlich zu lamentieren, dass jemand anderer etwas öffentlich gemacht hat? Muss man da krank sein? Das wären dann zwei Kranke in der Fraktion. Bekommen die Taggeld? Antworten
Ohne Zweifel, mit Frau Rickli ist die Zukunft der SVP gerettet. Die geistige Brilanz, die aus ihren Antworten spricht, ist selten bei einer so jungen Frau. Fraktionsintern scheinen aber noch Zweifel vorhanden, aber wichtig ist, CB ist überzeugt. CB und Rickli sind sich in den Umgangsformen ähnlich; fast wie Zwillinge, wenn nur der Altersunterschied nicht wäre. Soviel Harmonie ist berührend. Antworten
Das hat nichts mit geistiger Brillanz zu tun. Das ist Fleiss und nichts als krampfhafter Fleiss (man sieht's ihr an). Wer dort Karriere machen will, muss die Parolen und Aussagen des grossen Vorsitzenden auswendig lernen und im Schlaf wiedergeben können. Aber das Schlimme daran ist ja nicht diese Tatsache, sondern dass es damit funktioniert in der grossen Politik.
Genau. Und bei Rickli kommt nun auch schon das Heilandsyndrom ... Auch sie wurde "von mehrere Fraktionsmitglieder inständig gebeten, die Wahl anzunehmen". So was hörten wir doch schon von Herrn Blocher immer....
CB ist auch von Brunner überzeugt. Rickli und Brunner, was für ein intellektuelles Traumpaar ! Die sprühen nur so von Sachkompetenz und Verstand. Soviel "geistige Brillianz" gehört aber in die Forschung und sollte keinesfalls in der Politik verschwendet werden. Also, Natalie und Toni, noch ein paar Jährchen die fehlende Schulbildung nachholen und dann ab in die Forschung
Da kann ich nur zustimmen... auffallend ist ihre geistige Brillanz insbesondere und vorallem im Vergleich zu anderen Mitgliedern des SVP Fraktionsvorstandes!
Da lernt Natalie Rickli schnell von den Rot-Grünen Parteien wie man über eignes Personal spricht. Bei der SP in Sachen Lumengo, bei den Grünen aktuell U. Leuenberger der sich öffentlich über seine möglichen Nachfolger, die ihm nicht passen, negativ äussert. Aber dieses Forum ist bekannt, dass 98% Linke Schreiberlinge sind und demzufolge alle Kommentare in etwa der gleiche Inhalt ist. Langweilig. Antworten
Na ja, SVP eben, mit ihrem ganz eigentümlichen Demokratieverständnis. Schliesslich kocht hier der der Chef persönlich und die oberen Höflinge dürfen kräftig mitrühren und der hübsche Service darf auftragen. Der betreffende «kranke» Whistelblower wird sich wohl sehr warm anziehen müssen, ist ja schliesslich keine Kuschelpartei. Antworten
"Wie krank muss ein Fraktionskollege sein [...]"
Interessante Wortwahl. Frau Rickli wird mir immer unsympathischer. Und das obwohl ich sie eigentlich noch nie mochte. Die Geschichte zeigt wieder einmal gut, wie unschweizerisch es in der einzigen "richtigen" Schweizer Partei zugeht. Aber sich dann wieder auf Demokratie berufen. Natürlich.
Antworten
Es ist auffallend, wie ruhig sich die SVP-Anhänger bei diesem Artikel verhalten. Kaum einer wagt sich hinter dem Ofen hervor. Kann es evtl. sein, dass einige Fans eingesehen haben, dass sie bei der SVP auf dem falschen Ross sitzen?
Denen, die es eingesehen haben, kann ich nur herzlich gratulieren. Fehler macht schliesslich jeder Mensch mal.
Antworten
@oskar hauser: ja, sie bringen es auf den punkt: hier wurde das ergebnis einer demokratischen wahl "korrigiert". und dass sie darin kein problem sehen, sagt eigentlich schon alles über ihren kommentar.
@M.Stierli
Das ist nicht Zensur. Dieses forum kann nichts für, wenn die meisten CluB-Mitglieder mit Iren Kommentaren die AGB's verletzen. Aber ich glaube Sie mögen auch nicht mehr Argumentieren... Wir nehmen es Ihnen nicht übel ;-)
Stierli
Die SVP eilte 16 Jahre lang von Erfolg zu Erfolg. In dieser Zeit wurden nicht SVP-Wähler ("die halben Schweizer") mit Hohn und Spott überschüttet. Vielleicht sehen sie jetzt wie das ist.
In vielen Kommentaren, ich schliesse da mich mit ein, ist auch Polemik dabei. Jetzt, wo die SVP von Panne zu Panne eilt, können sie nicht erwarten, dass wir sie mit Samthandschuhen anfassen.
Tja lieber Herr Meier..wo ist das Problem? Es war eben keine basisdemokratische g'spürschmi-fühlschmi Abstimmung und bedurfte einer kleinen Korrektur. Rickli ist sicher die bessere Wahl als Kuprecht, welcher nie Nachfolger von Amstutz werden könnte.
Und falsches Ross.... ich bitte sie!
Nein, dass wird eher daran liegen, dass man hier als SVP Mitglied wohl einfach überdurchschnittlich zensuriert wird. Deshalb spar ich mir jeglichen sachlichen Kommentar...
Ist doch alles bestens. Diese Partei, speziell deren vermeintliche Lenker, demontieren sich doch mit solchen peinlichen Ränkespielen selber. Es zeigt einfach in beängstigender Art und Weise das Demokratieverständnis dieser Herren "Führer". Wohlan denn, es gibt noch viel zu tun...!! Antworten
Wow, was für eine Partei? Geht ja fast zu im im amerikanischen Wahlkampf...jeder wirft Schmutz gegen jeden. Und in der demokratischsten aller Parteinen wird der Vorstand vorher bestimmt, Wahlen haben nur Abnickcharakter. Vordenker entscheiden dann, ob Wahlen gültig sind oder "zufällig". Aber das ist ein sehr modernes Prinzip: bei den Mullahs und in Russland macht man das auch so. Antworten
Ja, seit Oktober sind harte Zeiten angebrochen. Man kann sich nicht mehr in den Siegen suhlen. Und zunehmend werden halt die seit langem besehenden Widersprücher aufgezeigt. Man spricht ständig von Demokratie, betet aber einen cholerischen Führer an. Dessen Kapriolen werden insbrünstig nachvollzogen. So etwas kann halt auf Dauer nicht gut gehen. Auch Ihnen alles Gute.
Da können Sie bestimmt kompetent mitreden, Herr @Sutter. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Erstaunlich (oder dieses Mal eben nicht), dass bei rund 80 Kommentatoren kaum jemand darunter ist, der für die SVP eintritt. An N.R.: Ich hätte Ihnen betr. Kommunikation mehr Professionalität zugetraut. Aber es bestätigt den Eindruck, den ich in letzter Zeit zunehmend von Ihnen gewonnen habe, nämlich dass Sie schlicht der obersten Rennleitung aus Herrliberg und Stäfa nachbeten. Antworten
Das was man hier erlebt ist ja gerade die Realität.
Es gibt – für mich, das ist eine persönliche Meinung – gute Leute in der Partei. Aber ich befürchte, dass etwa NR Spuhler auch einer der krankhaften ist. So sollte auch eine Frau Ricklin nicht mit Parteikollegen umgehen, selbst wenn sie nicht immer auf gleicher Linie sind.
Eine halbe Viertel-Vizepräsidentin. Dadurch gewinnt CB etwa 6.25dB
@Montana: Könnte sein, vielleicht ist sie aber nur eine quoten-jugendliche.
Man könnte keck fragen, welche Voraussetzungen muss ein Mensch mitbringen, um überhaupt Mitglied einer Partei zu sein, in der die Vetternwirtschaft derart verbreitet ist und das schon seit Jahren. Dank Blochers ewigen Manövern schlagen einem die SVP-Machenschaften ja buchstäblich um die Ohren. Da wird hintertrieben, intrigiert, hochgelobt und fallengelassen, wie es "IHM" gefällt. Antworten
Offenbar zeigen schon N. Ricklis Anti-SRG-Vorstösse, worum es ihr wirklich geht: um N. Rickli. Sie möchte ihren Arbeitgeber, der u.a. Werbung auf ausländischen Privatsendern verkauft, auf Kosten der SRG stärken (und damit zumindest indirekt ihr Lohnkonto füttern). Und jetzt hat sie brav das getan, was der Parteibesitzer und sein Chefideologe von ihr erwartet haben. Man darf dreimal raten, warum... Antworten
Gratuliere Peter Schenk, der einzige Kommentar mit Niveau!
Internas sind in der SVP Unwahrheiten, die ziehen sich ja gegenseitig über den Tisch, siehe Causa Zuppiger....
Also Frau Rickli darf richtig stolz sein: Sie ist nun 4. Vizepräsidentin einer Oligarchen- und Spekulanten-Partei-Fraktion dank einem Machtwort des Chef-Oligarchen und Meister-Spekulanten. Ein klares Zeichen, dass Kadavergehorsam und braves Parolendreschen halt schon noch honoriert werden - wenn man in der richtigen Partei ist.... Antworten
Man sollte aufhören die grösste und demokratischte Partei der CH immer zu diffamieren. Man muss akzeptieren Ch. Blocher gibt das Geld und nach seinem Willen müssen die Äamter besetzt werden. Einen grossen Dank gehört selbstverständlich Ch. Mörgeli obwohl befugt überall ein wichtige Amt zu übernehmen, wirkt er nur im Hintergrund. Liebe Ch's, Toni, Baader, Rickli, H.Fehr, Freude herscht. Vielen DanK Antworten
T.Meier/N.Fischer: Was sagte doch Platon: Mensch bist Du ratlos ich sage Dir glaube an die negative Wahrheit, an die Ironie. Manchmal findet man die Genossen nur auf diesem Wege. Entschldigung, aber trotzdem hab ich eine Bitte in eurem Bunde zu sein der Dritte.
Ich bin auch der Meinung, dass Blocher und Mörgeli ein grosser Dank gebührt. Schliesslich zeigen sie der ganzen Schweiz, was sie von demokratisch getroffenen Entscheiden wirklich halten. Die Quittung kommt hoffentlich bei den nächsten Wahlen.
Heldner
Der Geldgeber befiehlt? Und das in einer demokratischen Partei? Ihr Kommentar bestätigt immerhin, was schon die meisten wissen: Die SVP ist eine Diktatur mit der Befehlszentrale in Herrliberg. Vielleicht sollten auswandern nach Nordkorea. Dort haben sie ihre geliebte Diktatur. Am besten nehmen sie gleich noch ihren Guru mit, der kennt sich in diesem Land bestens aus.
@Victor Heldner: Genau das ist es: Fallfehler sind so zufällig wie SVP-Entscheide. Streichen wir weiter in SVP-Manier die Bildungskosten zusammen, das kommt gut. Nur: Für wen? Für Sie!
@ kunz. Ich kann das auch schon lange nicht mehr verstehen. Diese Leute, welche ich trotz SVP immer sehr geschätzt habe, verlieren meine Sympathie zusehends. Ich mag keine schweigenden Lämmer!
Ja, das kann ich auch nicht verstehen. Diese drei wären hervorragend für die BDP.
@Rudolf Kunz: Walther schreibt sich ohne h. Kuprechts Leistungsausweis als Top-Politiker ist wo? Binder: Fragen Sie mal SVP-Bauern, die er massenhaft über den Tisch gezogen hat, wo seine Verdienste sind. Spuhler exportiert wie Blocher vorab in die EU wie andere Adlaten des Herrn - was ist daran top, wenn die nichts damit zu tun haben wollen? Ist das schweizerisch? Ich staune Schweizer Berge.
Scheint ein Druckfehler zu sein, sollte heissen: Flop-Politiker
Und schlimmer noch, das Virus könnte auch andere Parteien anstecken!
Keine gute Idee.
Schon bald zuviele Vizepräsidenten-Aemter, aber zu wenig Mitglieder.
Ja, ich verstehe die SVP-Strategen schon! Frau Rickli ist ein helles Köpfchen mit einem ausgesprochen guten Gedächtnis, und sie versteht es, die Voten der Gegner aufzunehmen, schnell zu verarbeiten und ruhige, sachliche, sehr treffende Antworten zu geben (wie Amstutz). Einen seltene Begabung bei unseren Politikern. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen! Ihre Wahl stört vor allem SVP-Gegner... Antworten
Als Linker oder CVPlerist man bemüht, die SVP zu schwächen. Das ist logisch ujnd verständlich. Stellen Sie sich vor, es würden nicht nur 50% der CH-Bevölkerung abstimmen? Dann wär's aus - aber nicht mit der SVP... Die NWO-Turbos sind seit jeher Gegner jeglicher Opposition. Wie die Stadt mit den sieben Hügeln (Rom) vor 2000 Jahren (eine geduldete Scheinopposition gab's schon damals..). Romromrom...
Wo zum Geier bemerken Sie da Intelligenz? Ich höre von ihr nur die auswendig gelernten leeren SVP-Phrasen. Man könnte einen Computer mit AI (zu deutsch 'künstliche Intelligenz) hinstellen. Das käme Inhaltlich auf's gleiche raus. Ich werde mal einen SVP-Phrasengenerator basteln, wenn ich Zeit habe.
@Purestone: Wie ruhig und sachlich ist es jemanden als Krank zu bezeichnen? Das wirkt für mich eher aufgeregt und unüberlegt.
SP: Nicht eigentlich. Wie genial die integrativen Fähigkeiten von Frau Rickli schon jetzt den inneren Zusammenhalt der SVP-Fraktion kitten, verspüren wir gerade heute so stark. Für uns SVP-Liebhaber ist die Inthronisierung von Frau Rickli ein Akt der göttlichen Vorsehung. Sankt Christophorus sei Dank.
Ähm, so als Randbemerkung: sie wurde nicht gewählt, sondern rückte für den gewählten Kuprecht nach, nachdem man diesen rausgedrängt hatte. Es ist etwas anderes, ob man gewählt oder eben nicht gewählt wird. Demokratisch ist halt eben anders.
Eigentlich wäre die Sache leicht lösbar: Einfach das Wahlreglement anpassen und festlegen, dass 1) die Kandidatinnen und Kandidaten mit den meisten Stimmen gewählt sind, ausser 2) die Parteistrategen bezeichnen das Ergebnis als "Zufallsmehr". Mit dieser Lösung könnte man zumindest sicherstellen, dass kein Reglement verletzt ist, genau wie bei Philipp Hildebrand. Oder verstehe ich etwas falsch? Antworten
«Wie krank muss ein Fraktionskollege sein, der 1. Internas verbreitet und 2. Unwahrheiten?»
Das muss ich Frau Rickli voll Recht geben: Die Kontoauszüge von Herrn Hildebrand waren Interna und die Unwahrheiten darum herum zeugen von krankhaftem Verhalten ihrer Parteigänger...
Antworten
Entlarvend: Da bezeichnet N. Rickli es als krankhaft, dass ein Fraktionskollege ans Licht brachte, dass sie in undemokratischer Manier eine „Wahl“ annahm, die sie ja verloren hat. Andererseits verfolgen sie und ihre SVP-Kumpane Eveline Widmer-Schlumpf seit Jahren mit Hass und Häme, weil diese eine Wahl angenommen hat, die sie demokratisch gewonnen hat. Verkehrte Welt – oder eben die Welt der SVP. Antworten
Das Kranke am ganzen Eklat ist, dass dieser an die Öffentlichkeit gedrungen ist. Knatsch gibt's in jeder Partei, in jedem Verein, in jedem Club. das ist menschlich. Doch dass solcherlei an die Öffentlichkeit dringt, als willkommenes Futter nicht nur für die Boulevardpresse sondern auch für die Feinde dieser partei - das ist die Katastrophe. Antworten
Ich würde die NZZ nicht als Boulevard bezeichnen, aber wahrscheinlich ist alles Boulvard was nicht Köppel oder Somm in der Redaktion sitzen hat. Die SVP beweist schon beinahe täglich, wie sehr ihre Parteiwerte vom Parteiverhalten entfernt sind. Lichtjahre!
Entlarvend nicht nur für SVP-Führung sondern auch für NR Rickli. Unter diesen Umständen dieses Parteiamt anzunehmen ist beispielhafter Opportunismus und erinnert an römische Zustände, wo der Konsul (Blocher) seine Getreuen (z.B. Rickli) gegen den Willen der Senatoren (z.B. Kuprecht, Binder) in die Machtriege erhebt. Andere gute Vergleiche: UDSSR, Kuba, Venezuela, Mexico, Bathpartei in Syrien usw. Antworten
@Sandra Berger - schön, dass Sie Ihre Vorbilder in dieser unmöglichen, von Selbstdarstellern, Narzisten und Rechthabern geprägten Partei gefunden haben. Spätestens in 4 Jahren (nächste Parlamentswahlen) werden Sie einsehen (müssen), dass Sie auf das falsche Pferd gesetzt haben.
Jeder Chüngelizüchterverein bestimmt selber, wer Vereins-Präsident oder -Vizepräsident wird. Warum soll das bei der SVP nicht auch so sein? Oder weiss denn hier jemand, wer die Fraktionsvizepräsidenten der übrigen Parteien sind, geschweige denn, was deren Aufgaben sind? Also, bitte nicht aufregen ... Antworten
@ BB - Scheinbar kenne Sie die Vereinsregeln und können somit einen "Chüngelizüchterverein" von der SVP unterscheiden.Zudem kennen Sie die Fraktionsvizepräsidenten/Innen der übrigen Parteien. Ich umgekehrt kenne weder deren Aufgaben noch sind mir die Namen bekannt. Somit muss ich mich nicht aufregen und freue mich mit Ihnen, dass Sie mir hier und allen Anderen das Wasser reichen können...
@Bernasconi: Ich glaube sie haben hier das treffende Stichwort gegeben: Chüngelizüchterverein!
Doch das ist doch die SVP Version von Demokratie:
a) das Volk hat recht - falls das Volk das wählte/abstimmte was in Herrliberg erwünscht ist
b) C.B hat immer recht
c) falls C.B. nicht recht hat, tritt automatisch Absatz b) in Kraft
d) alle die nicht so stimmen/wählen, wie von C.B.s Gnaden gewollt sind Nichtschweizer, Linke, Nette, Weichsinnige...
... die Liste könnte endlos weitergeführt werden.
...und wie krank müssen Strategie-Chefs sein, die Bankgeheimnisverletzungen nach aussen tragen??? Frau Rickli nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Sie in einer (derzeit) kranken Partei sind! In einer Partei, in der die "Oberen" es mit der Wahrheit ohnehin nicht so genau nehmen und Transparenz nur für die Anderen gilt. Antworten
aber das passt doch bestens für Frau Rickli...
Nanu, hat die Weltwoche mal die SVP Schlagzeilen verschlafen?
Bedenklich finde ich einfach, dass diese SVP Exponenten rücksichtslos auch auf eigene Parteimitglieder schiessen, um ihren "Gring" durchzustieren. Sowas MUSS an die Öffentlichkeit, denn wie die sich intern aufführen, tun sie es auch nach aussen und das müssen die Wähler wissen.
Antworten
Meine Meinung: die Geschichte zeigt exemplarisch, was für ein Demokratieverständnis die Partei hat. Die Geschichte zeigt auch, dass der Gang an die Medien richtig ist, wenn es der Partei in den Kram passt (Blocher-Lei-Weltwoche), sonst aber eine grosse Sünde ist. Anders gesagt: Wasser predigen und Wein trinken. Politik lebt von Glaubwürdigkeit - Glaubwürdigkeit sieht anders aus. Antworten
Herr Tobler, Ihre Meinung kann ich nicht teilen So versucht man die übrigen Parteien in Misskedit zu bringen. Dies ist unfair. Wenn man das ganze Wahltheater der SVP im vergangenen Herbst und auch das lange und hinterlistige Vorspiel zum Sturz von Hildebrand verfolgt hat, so zeigt dies die mise und und hinterhältige Gesinnung dieser "Volkspartei"
Anscheinend ja, Herr Tobler. In diesen Fraktionen gilt halt vielleicht auch noch das Wort!, die Disziplin und der Zusammenhalt! Die SVP befindet sich, nach den vielen Artikeln nach zu bemessen, in einem Auflösungsprozess.
Die haben sicherlich auch Meinungsverschiedenheiten, das gehört zum Leben. Aber in den von Ihnen aufgezählten Parteien werden interne demokratisch gefällte Entscheide akzeptiert, davon bin ich überzeugt. Und das ist bei der SVP (wenn der Bericht stimmt, wovon ich aufgrund der fehlenden Dementis von Mörgeli etc. ausgehe) nicht der Fall. Die Vertreter der ZH SVP Linie sind einfach nur noch peinlich.
Wie sollten sie auch. Die Textbausteine aus Herrliberg sind noch nicht eingetroffen.
Mich würde da noch die Antwort auf NRs eigene Frage interessieren: Wie krank muss ein Fraktionskollege sein?
Die Partei-Internen Querelen und Streitereien sind das erfolgreichste Mittel, um der BDP die noch verbleibenden vernünftigen und offenen SVP-Mitglieder zuzuführen.Ein grösseres Geschenk hätte sich diese junge Partei nicht wünschen können. Sie hat es auch verdient ! Antworten
SVP im Enstadium. Der Feldherr hat viele Schlachten erfolgreich geschlagen, was ihn unantastbar und unsterblich glauben lässt und dadurch den Sinn für das Reale verloren hat. Leider sagt es ihm keiner seiner engsten Mitstreiter aus Angst in Ungnade zu fallen. Alle Anti-CB können der Selbstdeformierung genüsslich zusehen. CB schafft auch das, was den Anti CB all die Jahre nicht gelungen ist. Antworten
Frau Rickli macht nichts anderes als Evelyne Widmer-Schlumpf, Sie nutzt die Gelegenheiten die sich ihr bieten. Solange es nur einen "kleinen" Ständerat erwischt ist das in Ordnung. Besonders wenn dieser nicht auf der Zürcher-Linie ist. Antworten
@Walser: Mit einem winzigen, für $VP-Leute völlig vernachlässigbaren Unterschied: EWS wurde klar vom Parlament gewählt und hatte die Frechheit, die Wahl anzunehmen. Rickli wurde NICHT gewählt, sondern vom Zahlmeister auf Kosten eines Gewählten bestimmt.
DAS ist Demokratie und das Beste für's Volch! Cabbische?
Denkt diese Frau eigentlich auch mal bevor sie etwas sagt? Wie war das mit der verlorenen Bundesratswahl? Keine echten SVPler... und jetzt sind die Fraktionsmitglieder krank... Das wird ja ein Spitzenteamwork mit der vielversprechenden jungen neuen SVP. Viel Spass! Antworten
Vielleicht sollte man Frau Rickli einmal erklären was Anstand ist und was nicht. Wenn jemand solche "Machenschaften" aufdeckt, auch wenn es ein bisschen kleinere Ausmasse hat, wie der Fall Hildebrand. Dann sollte man diese Person nicht als krank bezeichnen. Antworten
Ein Parteiinterner Whistleblower, der auf einen Mangel an Demokratie hinweist, als "krank" zu bezeichnen zeigt eines: Rickli ist die Demokratie egal. Es geht ihr um Macht und um Geld. Demokratie ist ihr egal. Wehret den Anfängen! Antworten
Bemerkenswert, da wird eine Seite der SVP bekannt, die man gar nicht erwarten würde. Plötzlich gibt es "Internas", die nicht für die Öffentlichkeit sind. Einen "Whistleblower" auch gleich noch als krank zu bezeichnen, nachdem man bislang immer auf sie baute ist schon bemerkenswert. Antworten
Kuprecht? Wurde der nicht vor kurzem noch als BR-Kandidat gehandelt? Ich bin ja mal gespannt, wie der selbstständig denkende Teil der Basis reagiert. Wie kann Rickli den Leuten da noch in die Augen sehen? Undemokratisch legitimiert die Demokratie beschwören? Diese Truppe desavouiert sich ein weiteres mal dermassen selber. So würde also eine rein SVP-regierte Schweiz funktionieren. Nein Danke. Antworten
Na, das wird eine angenehme Zusammenarbeit in der Fraktion werden.
Wenn Rickli Grösse hätte, hätte sie unter diesen Umständen nicht den Platz im Vizepräsidium angenommen - und hätte geschwiegen, statt das zu tun, was sie verurteilt: die Debatte in die Öffentlichkeit tragen.
Nun aber ist der Lack wohl ganz ab, der schon im Vorfeld brüchig geworden war.
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Hallo Frau Rickli,
nehme sie nie mehr eine Wahl an wenn sie nicht gewählt wurden.
Sie sind eine Politikerin und ihr einziges wertvolles Gut in ihrem Job ist die Glaubwürdigkeit.
Das fängt damit an demokratische Entscheide zu akzeptieren und hört damit auf keine Lügengeschichten herumzubieten.
So jetzt nicht den Kopf hängen lassen und weiterarbeiten.
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@Baumgartner: Hallo, Sie reden mit Frau Rickli... Die ist doch in der $VP - da gelten Ihre Werte nicht, Herr Baumgartner. Die Rickli machts genau, wie es in der $VP seit vielen Jahren üblich ist.
Die SVP scheint ja ein der EU sehr ähnliches Demokratieverständnis zu haben. Dort wurden in einzelnen Mitgliedländern Abstimmungen zum EU-Vertrag auch so oft wiederholt, bis ein einstimmiges JA resultierte. Eigentlich könnte die SVP kanz passabel sein, würde Sie nur nicht immer so penetrant poltern und sich immer wieder bei Verstössen gegen das eigene Polit-Credo erwischen lassen... Antworten
Vielleicht ist der Fraktionskollege, der die Sache an die Medien weiter gegeben hat nicht "krank", Frau Rickli, sondern einfach den demokratischen Prinzipien stärker verpflichtet als Blocher, Mörgeli und Frau Rickli selbst?
Sie sollte sich für Blochers und Mörgelis "Rechtsbeugung" schämen und als Nutzniesserin lieber schweigen, als sich auf Facebook mit Peinlichkeiten profilieren zu wollen.
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Erstaunt?? Schon der arme Herr Blocher wurde doch nur Bundesrat, weil er musste, und sicher nicht weil er wollte. Und der Ueli könnte ja genau so gut Velo fahren oder Strassen wischen, weil ihm sein Amt als Bundesrat ja nichts bedeutet.
Da passen auch die letzten erfolglosen Bundesrats-Kandidaturen: man will ja eigentlich nicht, aber man tut's dem Schweizervolk zuliebe.
Losset Sie, liebi Frau Rickli, wie war das doch gleich bei Hildebrand?. Wurde dort der Whistleblower nicht aus dem Umfeld Ihrer Partei in Schutz genommen? Vielleicht hat nun Ihr Fraktionskollege auch aus ehrbaren und moralischen Gründen gehandelt. Quasi aus einer Notlage heraus. Das müesset Sie verstah... Antworten
Es ist mühsam diese Infos zu lesen. Die Partei, die von Demokratie redet und die einzig wahre Partei der Schweiz sein soll macht solche Knderspiele? Bedenklich und i8ch erwarte nun, dass die Weltwoche eine positive und sogenannte wahre Geschichte daraus macht.Wie weit fällt diese vorzeige Partei noch?Ist es verwunderlich, dass endlich Leute die Denken können ihr Handtuch werfen? Feine Demokraten. Antworten
Wie heisst doch das schöne Geschichtlein von Alphonse Daudet? La chêvre de Monsieur Séguin.
Schweiz
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