Schweiz

Wieso Peer Steinbrück nicht locker lässt

Über 170 Milliarden Euro bunkern Deutsche auf Schweizer Bankkonten. Von den Erträgen auf diesen Vermögen überweist Bern bloss Brosamen. Darum spuckt der deutsche Finanzminister Gift und Galle.

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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück macht Druck auf die Schweiz: Das deutsche Finanzamt rechnet aufgrund von Steuerflucht mit einem Schaden von über 15 Milliarden Euro pro Jahr.
Bild: Keystone

   

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Das Zinsbesteuerungsabkommen

Das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft vom 26. Oktober 2004 im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen trat am 1. Juli 2005 in Kraft. Es sieht vor, dass die Schweiz vom 1. Juli 2005 bis 30. Juni 2008 15 Prozent, ab 1. Juli 2008 bis 30. Juni 2011 20 Prozent und danach 35 Prozent an Quellensteuern auf ausländische Guthaben einzieht.

Noch unter Finanzminister Kaspar Villiger - dem neuen UBS-Präsidenten - wurde das Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU ausgehandelt. Von Anfang an war klar, dass dieses die Schweiz nur vorübergehend aus der Schusslinie bringen würde. Denn was die EU-Länder über diesen Weg an Steuerfluchtgeldern zurückbekommen, sind in Wirklichkeit nur Brosamen.

Im Jahre 2007 gingen insgesamt 489 Millionen Franken an die EU-Länder. Deutschland erhielt davon zum Beispiel 130 Millionen, Frankreich 61 Millionen, Italien 125 Millionen. Für ihre Bemühungen zwacken Bund und Kantone einen Viertel der Zinssteuern auf ausländische Vermögen ab. Gemessen an den Milliarden, welche an den Steuerbehörden der EU-Länder vorbei ausser Landes geschafft werden, sind die Quellensteuern, die in diese Länder zurückfliessen Peanuts.

Kein Zugriff auf Trusts

Eine Reihe von Erträgen von Anlageformen werden mit der Zinsbesteuerung nicht erfasst – zum Beispiel Dividenden. Zudem gilt sie nur für natürliche Personen. Trusts oder Stiftungen fallen nicht darunter. Etwa 400 bis 500 Milliarden Euro (ca. 600 bis 800 Milliarden Franken) haben Deutsche im Ausland parkiert, schätzen deutsche Finanzspezialisten - vier Fünftel davon sollen auf Schweizer Bankkonten liegen. Weil die Schweiz bei Steuerhinterziehung keine Amtshilfe oder Rechtshilfe leistet, laufen die ausländischen Steuerfahnder bei Verdachtsfällen regelmässig auf.

Keine Freude bereitet zudem Steinbrück und seinen EU-Kollegen, dass ihnen wegen vorteilhaften Pauschalsteuersystemen in der Schweiz die besten Steuerzahler davonlaufen. Michael Schuhmacher lebt in der Schweiz am Genfersee, Molkerei-Millionär Müller am Zürichsee. Der französische Starrocker Johnny Hallyday zog ins Berner Oberland und der englische Kuschelrocksänger James Blunt in die Walliser Alpen. Das deutsche Finanzamt rechnet aufgrund von Steuerflucht mit einem Schaden von über 15 Milliarden Euro pro Jahr.

International isoliert

Vorerst steckt im Säbelrasseln von Peer Steinbrück viel harte Rhetorik. Gefährlich für die Schweiz ist jedoch, dass sie international isoliert ist, weltweit auf keine Verbündeten zählen kann und den Industrienationen als Folge der Wirtschaftskrise Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe wegbrechen. In Deutschland, Frankreich und den USA werden Banken verstaatlicht, grosse Automobilkonzerne wie Opel hoffen auf Staatsmilliarden. Das kostet viel Geld, aber die Kassen der Industrienationen sind leer.

Die Schweiz hat heute nicht mehr nur Einzelstaaten wie Deutschland oder Frankreich gegen sich, sondern praktisch die gesamten Wirtschaftsnationen dieser Welt. Diese werden am 2. April am G-20-Gipfel in London über das Schicksal des Finanzplatz Schweiz entscheiden. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.03.2009, 17:43 Uhr

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224 Kommentare

walter meier

10.03.2009, 11:10 Uhr
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es gibt in deutschland mehr als 20 mio. arbeitnehmer mit normalen gehältern, die auch in deutschland ihre steuern zahlen. warum sollen die zuschauen, wie ein paar reiche ihrer steuerpflicht dank der schweiz entgehen? warum ist die pauschalbest. in zh gekippt worden? Für die schweiz stellt sich die frage, ob man mit den wenigen reichen des nachbarlandes kuschelt oder mit der masse der bevölkerung. Antworten


Tiziana Schmid

10.03.2009, 11:03 Uhr
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Ich gehe in den Grundzügen mit Herrn Steinbrück einig. Der Schutz der "Privatsphäre" darf nicht Deckmäntelchen dafür sein, Steuerhinterzieher zu schützen. Solches sollte auch unter der Würde des Bankenplatzes Schweiz sein. In dem Sinne bin ich für den Ausbau der internationalen Rechtshilfe in Steuerangelegenheiten. (Über den Umfang dieser Rechtshilfe lässt sich diskutieren.) Antworten


Dieter Wundrak

10.03.2009, 10:58 Uhr
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Unsere Politiker wissen sehr wohl, was richtig oder falsch ist. Sie wissen auch, was für Geld uns das Bankgeheimnis für unsere Volkswirtschaft gebracht hat. Und auch das Ausland weiss dies. Und jetzt wird die alles zu diskutieren sein, ob wir es wollen oder nicht. Und gehen wir auf alles dies ohne Vorurteile zu, dann haben wir eine Chance. Die Krise bringt uns halt in diese unmögliche Situation. Antworten


Annemarie Richard

10.03.2009, 10:13 Uhr
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Keine Aufregung über Herr Steinbrück. Er wird schon merken was nach solchen Worten und seinen Taten passiert. Die Deutschen sind nicht alle böd... Antworten


Hans Herzog

10.03.2009, 09:20 Uhr
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Kürzlich machten wir im Familienkreis ein Fest. Das wurde in einer grenznahen Gemeinde in Deutschland, "Renomiertes Restaurant" abgehalten. Als ich die Rechnung verlangte, bekam ich einen Einzahlungsschein von einer Schweizerbank mit der BITTE diesen Betrag doch in der Schweiz zu bezahlen. So machens die Deutschen und wir Schweizer sind dann der Sündenbock. Antworten


Rolf Stalder

09.03.2009, 23:18 Uhr
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Liebe Eidgenossen! Was wir machen können: Kauft Schweizerprodukte, macht in der Schweiz Ferien. Berücksichtigt möglichst keine ausländischen Produkte mehr! Auf diese Weise kann eine gewaltige Menge an Geld in der Schweiz behalten werden. Es ist nur für uns! Antworten


Willhelm Tell

09.03.2009, 22:27 Uhr
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Dem Forengetöse nach, hat Herr Steinbrück den richtigen Riecher um die alte Hassliebe zwischen der Schweiz und Deutschland wieder aufzuwärmen. Er ist ja auch nicht zu beneiden: hat nicht auch Opel seine Gewinne ausserhalb Deutschlands versteuert und macht jetzt seine Verluste in Deutschland geltend? Wie wär's mit einer Steuerreform um das Geld in Deutschland zu halten? Antworten


Fritz Minger

09.03.2009, 22:27 Uhr
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Das Problem ist nicht ein schweizerisches, sondern wiedermal ein typisch zürcherisches. Wie immer, wenn es Ärger absetzt, verstecken sich die Zürcher hinter der Schweiz. Zürich ist nur gross geworden, weil es permanent versucht (hat), auf Kosten von anderen zu wachsen. Der grösste Streich war sicher die Kriegsgewinnlerei während des 2. Weltkriegs - dies ist aber nur eines von vielen Beispielen! Antworten


Elisabeth Naef

09.03.2009, 21:52 Uhr
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Herr Steinbrück setzen Sie nie wieder einen Fuss in die Schweiz. Für Sie sind die Grenzen zu.......... Es ist beschämend, wie ein Politiker so neben seinen Schuhen steht. Dass etwas unter- nommen werden muss, ist sicher allen klar. Doch es sind die vorhandenen, gegenseitigen Verträge zu respektieren. Ach, wie ich mich über die deutsche Arroganz ärgere. Antworten


steiner albert

09.03.2009, 21:18 Uhr
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Der Steinbrück der nervt, soll er doch in Deutschland zuerst aufräumen und dann uns dauernd mit Drohungen bombardieren. Was können wir dafür, dass er mehr Geld braucht? Antworten


Daniel Weber

09.03.2009, 20:37 Uhr
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Nehmen wir an das diese Geld wieder in Deutschland wäre und 35% Steuern anfallen würde was passiert nichts. Die Deutschen haben so grosse Probleme das dieses Geld nichts helfen würde. Antworten


Torsten Haass

09.03.2009, 19:45 Uhr
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Ein offenes Wort an die Schweizer Politiker,haltet durch! Herr Steinbrück muss ein riesiges Problem haben: Er wirkt unzufrieden mit sich selbst, weil er seine politische Ziele nicht erreicht, gilt als undiplomatisch, aalglatt, unbeherrscht und humorlos. Darf nicht mal Kanzler werden... Habt Nachsicht, er muss wahrscheinlich eine schlechte Kindheit gehabt haben. Im September sind wir ihn los!! Antworten


beat stocker

09.03.2009, 19:03 Uhr
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Die meisten Foristen "debattieren" hier in einem Stammtisch-Stil schlimmer als Steinbrück selbst. Die helvetische populistische Selbstgerechtigkeit boomt in diesen Tagen. Liebe Landsleute, seid nicht so Mimosen, Steinbrücks Gepolter ist doch auch innenpolitisches Wahlkampfgetöse. Aber bildet euch ja nicht ein, wir hätten eine saubere Weste. Die BR-Frauen bringen die Lösung BR Merz schon noch bei. Antworten


A Meyer

09.03.2009, 18:56 Uhr
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Jeder Eidgenosse mit einem Sinn für Gerechtigkeit müsste gegen die Pauschalbesteuerung sein. Wer bei uns leben will soll auch besteuert werden wie jeder von uns. Reiche Schweizer machen das Gleiche in Grossbritannien und Irland: "resident, not domiciled" heisst dort die Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer. Die Reiche werden reicher, die Armen beissen die Hunde. Antworten


Yves Schneider

09.03.2009, 18:28 Uhr
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Der Steinbrück wie andere EU Gnome wollen die Schweiz zerrschlagen, die wollen dass wir in die EU gehen um dort Nettozahler zu werden. Die USA hat sich ebenso auf unseigeschossen. Wieso verlangen wir nicht Gegenrecht. Bio-Pässe und Visa von den USA. Abzug der 300 Mia Goldreserven. Bei Entlassungen Deutsche vor und ab nach Deutschland. Strengere Zollkontrollen an den renzen gegen Deutschland. usw. Antworten


A. J. Meszaros

09.03.2009, 18:04 Uhr
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Steinbrück, Rächer der Industriemächte! Ihr Neid gegen die Schweiz ist offensichtlich. Sie kassieren pro Abgeordneter 6'400 Euro Taxigeld pro Monat, ob Sie's benötigen oder nicht, erhöhen sich zu Zeiten grösster Arbeitslosigkeit die Diäten, fahren Luxusautos und fliegen mit der Bundeswehr in den Urlaub. Wenn das Geld fehlt, ist das zur Ablenkung die Schuld des CH-Bankensystems. Schande über Sie! Antworten


Lidija Jametti

09.03.2009, 18:03 Uhr
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Steinbrück schadet Deutschland mehr, als er nutzt. Drei deutsche Politiker, welche Ostdeutschland ihre Heimat nennen dürfen: Herr Steinbrück, Herr Tiefensee, Frau Merkel. Ist denn das ein Zufall! Ein purer Wahnsinn. Ganze Süddetschland lebte seit 25 Jahren von uns Schweizern. Die Milliarden, welche wir alle dort verpulverten reichen offenbar nicht . Es ist nicht fein Herr Steinbrück. Antworten


Urs S.

09.03.2009, 17:44 Uhr
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Wenns so einfach wäre Herr Sommer. Es ist nicht nur Deutschland, wenns auch leichter wäre seine latenten Ressentiments gegen die Deutschen permanent zu wiederholen. Es sind inzwischen alle bedeutenden Industrienationen, die sich an der lächerlichen Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und -hinterziehung stören. Auch die Hinterziehung ist ein Betrug, nur lässt sich an diesem vortrefflich kassieren Antworten


Boris Sommer

09.03.2009, 13:49 Uhr
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Innenpolitische Probleme auf die Aussenpolitik zu projezieren war halt schon immer der einfache Weg meine lieben Deutschen. Muss es tatsächlich noch zu einem finanziellen Holocaust kommen bevor ihr euch mal um den eigenen Garten kümmert??? Antworten


Hanspeter Manhart

07.03.2009, 14:14 Uhr
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Deutschland bietet uns den Eurofigter an und droht uns mit der Peitsche. Frankreich lockt uns mit der Raale und will uns austrocknen lassen. Schweden bietet uns den Grippen an und will uns am Bau beteiligen. Wer würde uns wohl eher mit der Verweigerung von Weiterentwicklung, Ersatzteilen oder Dienstleistungen drohen? Wenn schon ein US-Tiger Ersatz, dann doch der Grippen aus Schweden! Antworten


Klaus Grieshuber

06.03.2009, 15:20 Uhr
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Das hochverschuldete Deutschland ist die drittgrösste Wirtschaftsmacht der Welt. Die Deutschen haben seit 1945 ca. 40 Millionen Bürger ( Flüchtlinge, Vertriebene, Spätheimkehrer, 20 Millionen Ostdeutsche inkl. deren Staatsverschuldung) integriert. Die Staatsverschuldung pro Einwohner im Jahre 2007 beträgt für einen Deutschen: 18,727 $ Dänen 17.654 $ Schweizer 24.146 $. Antworten


Ruedi Lienhart

05.03.2009, 10:45 Uhr
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Ja lieber Herrn Steinbrück die Deutschen arbeiten ja auch lieber in der Schwez. Wo liegt da woll der Fehler. Lässt doch Eueren Einwohner auch noch ein paar Euro zum Leben, und schmeisst nicht alles in die EU rein. Antworten


alexandra weber

05.03.2009, 00:23 Uhr
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Soll er doch spucken was und wie viel er will - er soll/muss das Deutsche Steuersystem ändern, der Realität anpassen. So lange Deutschland nicht im eigenen Land vorgeht, so lange kommen die Deutschen zu uns oder nach Singapore oder oder oder. Ist doch richtig so! aw Antworten


Walter Kunz

04.03.2009, 23:11 Uhr
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Nicht zu vergessen ist das neben den Finanzproblemen, in Deutschland die Bundestags - und Europawahlen 2009, vor der Türe stehen. Und so will sich jeder Abgeordnete mit seiner Partei, koste es was es wolle, noch schnell in die beste Position bringen. Wenn auch die laute Polterei am wirklichen Problem (weltweite Finanzkrise) vorbeischiesst und dazu keine Lösung sein kann. Um aber trotzdem möglichst viele Punkte zu buchen ist die kleine Schweiz natürlich geradezu ein gefundenes Fressen. Antworten


Ronald Lack

04.03.2009, 19:40 Uhr
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Ich kann Rene Wüst nur rechtgeben. Hätten wir in Bern nur einen Bundesrat wie Steinbrück so wärs für die H viel besser. Aber uns Ja -Sager und Gutmenschen knicken vor allen andern ein. Man sieht was diese Politik hervorruft. Der Teuerzahler und Arbeiter muss dann alles ausfressen. Antworten


thomas christen

04.03.2009, 19:33 Uhr
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Schon vor 500 Jahren wurden wir vom Germanischen Reich schikaniert. Darum haben wir uns davon abgetrennt. Neidisch sind sie weil sie sehen das es unserem Land ohne Brüsseler Diktatur besser geht als ihnen. Warum sonst werden wir immer wieder angegriffen? Norwegen ist auch nicht in der EU die lässt man aber in Ruhe obwohl die dort Erdölvorkommen haben. Antworten


Christoph Stahl

04.03.2009, 19:14 Uhr
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Die Steuern in Deutschland sind viel zu hoch. Ich sehe keine adequate Gegenleistung des Staates. In Deutschland würde ich bei weitem nicht so viel arbeiten wie in der Schweiz - weshalb auch - um einen noch grösseren Teil meines Einkommens als Steuer abzugeben? Es muss sich kein Deutscher Politiker fragen weshalb die Schwarzarbeit derart hoch ist bzw. zunimmt. Antworten


Rosalinde Kirchner

04.03.2009, 19:12 Uhr
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@Peer Steinbrück: Ich verstehe sie. In meinen Kinderjahren hatten wir in der Nachbarschaft auch einen Jungen, der immer versuchte, wenn er Mist gebaut hatte, die Schuld in die Schuhe zu schieben. Er konnte nicht zu seinen Fehlern oder den Missgeschicken stehen. Dazu waren leider seine Eltern sehr leichtgläubig, und wir andern waren die Sündenböcke. Ein sehr einfaches und idiotisches Spiel! Antworten


Reto Walther

04.03.2009, 18:42 Uhr
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Auch wenn wir das Bankgeheimnis in die Verfassung schreiben oder auf dem Rütli in Stein meisseln: Wer als Kleinstaat in einer globalisierten Wirtschaft mitmischeln will, muss akzeptieren, dass er die Spielregeln nicht (alleine) bestimmen kann. Wir können nicht "Ballenberg spielen" und gleichzeitig einen Ehrenplatz im G20-Club erwarten. "Sonderfall" war mal, jetzt sind wir nur noch Sonderlinge Antworten


Paul V.

04.03.2009, 18:30 Uhr
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Anhang zu meinem vorigen Beitrag. Der Wechsel von der Steueroptimierung zur Steuerhinterziehung zum Steuerbetrug wurde erst möglich durch das koordinierte Zusammenspiel der Politiker aller Länder - Deutsche, Engländer, Amerikaner, Franzosen, Chinesen, Russen, .... so um die 200 Nationen G8, G20, Stienbrück und jetzt sitzen wir alle in der Sch.... - die Zeit ist reif für eine Neuverteilung. Antworten


Daniel Hersberger

04.03.2009, 18:29 Uhr
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Dass die Schweiz von überall angegriffen wird ist wohl nicht sehr überraschend in diesen Zeiten in der die meisten Industrienationen mit Staatsprogrammen versuchen ihre Wirtschaft zu retten. Befremdend ist dass alle Kommentare und Artikel die man liest immer eine Angst ausdrücken etwas zu verlieren statt dass sich unser Staat wehrt und den Kampf annimmt. Wir haben auch Rechte uns zu verteidigen. Antworten


B. Meier

04.03.2009, 18:22 Uhr
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Ich bin der Meinung, dass nicht die Steuerhinterzieher Verbrecher sind, sondern jene, die noch Steuern bezahlen und damit verdorbene und heuchlerische Politsysteme im Namen der Demokratie unterstützen. Denn diese Systeme werden nur durch Steuergelder am leben gehalten, weil sie sonst gar nicht lebensfähig wären. Herr Steinbrück weiss das offentsichtlich, sonst würden seine Nerven kaum blank liegen Antworten


Paul V

04.03.2009, 18:20 Uhr
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Ganz ehrlich - alle Bürger dieser Welt - vor allem die Wohlhabenden. Das Bankkundengeheimnis wurde seit 1970, mit dem Start des globalen Private Banking von allen Teilnehmern laufend verwässert. Banken, Versicherungen, Finanz-Intermediäre habem immer neue "Steuerspar-Produkte" auf den Markt geworfen. Um das globale PB Wachstum zu sichern, mussten alle zum Steuerbetrug wechseln. here we are - End Antworten


Dieter Wundrig

04.03.2009, 18:18 Uhr
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@ Kurt Brändli- Ihre Meinung stimmt nur teilweise, sehr wohl hat es den Nazis genützt und den Juden geschadet. Getrauen Sie sich auch das einzugestehen, ausserdem kann man es nachlesen, allerneueste Erkenntnisse beweisen das. Und wie stehen Sie zu den Nachrichtenlosen Vermögen und den betrogenen jüdischen Mitbürgern? Kein Wort davon, Kritik scheint nicht Ihre Sache zu sein! Antworten


Ruedi Meyer

04.03.2009, 18:15 Uhr
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Herr Steinbrück vergisst 2 Dinge. 1. Die Schweiz hat mehr geboten, die Briten wollten nicht. 2. Vermögen ist mobil. Es fliesst einfach auf die Kanalinseln etc. Hier hätte er wenigstens den Spatz in der Hand. Antworten


Peter Lenz

04.03.2009, 18:09 Uhr
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All die Berichte über gierige Banken, Betrug, Hinterziehung, Steueroasen, Lügen, Minarette, SVP, Böse und Schlechte, Krise überall.... es kotzt mich an. Ich hab darum entscheiden, dass Medien unglücklich machen und werde nun darauf verzichten! Antworten


ben fischlin

04.03.2009, 18:04 Uhr
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ironie des schicksals könnte folgendes (realitisches) szenario werden :die EU hat gedroht die bilateralen verträge mit der schweiz zu kündigen folglich würde doch wohl auch die pers.-freizügigkeit aufgelöst.lustig,über die wurde gerade erst abgestimmt... Antworten


Bernhard Lehmann

04.03.2009, 18:03 Uhr
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Wie man sich bettet, so liegt man! Dieses alte Sprichwort gilt auch für die Schweiz, die mit ihrer eigennützigen Interpretation des Bankgeheimnisses mittlerweile die Kritik der praktisch gesamten Wirtschaftsnationen dieser Welt auf sich gezogen hat. Je schneller man sich von den unlauteren Steuergebaren distanziert, desto mehr kann der bereits eingetretene Imageschaden begrenzt werden. Antworten


Thomas Thürer

04.03.2009, 17:49 Uhr
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Die Schweiz und ihre Banken hilft deutschen, französichen US-Staatsbürgern das jeweilige Landesrecht zu brechen. Ob dieses jeweilige Landesrecht im Einzelfalle gut ist oder nicht, ob es in der Schweiz ein besseres gibt oder nicht, spielt doch dann für die Bewertung gar keine Rolle. Die Staaten deren Recht gebrochen wird finden das einfach gar nicht lustig. Wie wäre es den andersrum? Antworten


Reto Müller

04.03.2009, 17:44 Uhr
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Eigentlich sollten die Schweizer den Angriff der Deutschen, Franzosen und Amerikaner als Kompliment betrachten. Wenn wir als Land mit 7.5 Mio Einwohnern als Bedrohung für Volkswirtschaften mit über 500 Mio Einwohnern gesehen werden, sind wir wohl bedeutender, als es unseren Linken EU-Sektierer lieb ist. Das einzige Problem ist, dass es unsere Bundesräte noch nicht begriffen haben. Antworten


Andreas Ullrich

04.03.2009, 17:31 Uhr
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A propos "peanuts": Die Schattenwirtschft macht im Verhältnis zum BIP in der BRD 16%, in F 15%, in U.K. 12% und in Italien 25% (!) aus. Im Vergleich zur Schweiz mit 8%. Auch ein Gradmesser dafür, wie der normale Bürger über das jeweilige Steuersystem denkt und handelt. Im Falle der BRD sind das mal satte € 357 Mia im Jahr die versickern. Aber es ist ja viel einfacher auf Andere zu zeigen... Antworten


Rudolf Zechner

04.03.2009, 17:30 Uhr
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In Ihren Artikel hat sich ein Fehler "eingeschlichen" : Im zusammenfassenden ersten Absatz: "Über 170 Mrd EURO bunkern Deutsche auf Schweizer Bankkonten." Im Text heißt es dann: "Etwa 400 bis 500 Mrd EURO .... - vier Fünftel davon sollen auf Scheizer Bankkonten liegen." Vier Fünftel = 80 % der Summe wären 320 bis 400 Mrd EURO. Was stimmt nun: 170 Mrd oder 320 bis 400 Mrd EURO ? Antworten


Heinz P. Fankhauser

04.03.2009, 17:23 Uhr
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Herr Finanzminister Steinbrück wäre wahrlich ein schlechter Staatmann, wenn er nicht so reagieren würde, dass er sogar noch Humor hat, macht ihn fast ein wenig sympatisch. Antworten


H. I.

04.03.2009, 17:18 Uhr
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Wer hat denn damals gesagt: "Flasche leer", erinnert ihr euch noch, nun gilt es für die Schweiz und Deutschland, d.h. für alle Flaschen. Antworten


Rene Schmid

04.03.2009, 17:08 Uhr
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Hallo Dieter Wundrig, Das Schweizer Bankgeheimnis wurde nicht geschaffen, um die Nazi Kriegsführung zu ermöglichen ( es gibt auch keine Nazi-Kriegesführung, sondern nur eine Kriegsführung des deutschen Volkes), sondern ermöglichte es, mit Hilfe der dazu geschaffenen Nummernkonten das Geld jüdischer Bürger vor deutschen Fandern zu schützen. Es wurden bloss Konten Verstorbener nicht ausbezahlt Antworten


Albert Jaussi

04.03.2009, 16:47 Uhr
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Was seit 50 Jahren einigermassen gut funktioniert hat wird jetzt vom Ausland was ihre Bürger anbelangt, nicht mehr akzeptiert. Es hat Konsequenzen für unseren Finanzplatz. Wir wissen aber nicht genau welche. Also jammern wir nicht, seien wir nicht arrogant und beginnen wir sofort mit der Anpassung unseres Finanzplatzes an eine neue Umwelt, mit dem Ziel die Besten zu sein. Antworten


Hans Kunz

04.03.2009, 16:20 Uhr
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Es herrschen Zustände wie vor 500 Jahren. Die Misswirtschafts- und Steuern-Abzockstaaten der G-20 haben nicht einmal den Mumm den "Angeklagten" Schweiz am 2. April an ihrem Meeting in London wenigstens mal anzuhören..... Für was brauchen sie das Geld? Krieg, illegale Foltergefängnisse, Erpressung usw. Antworten


Kurt Brändli

04.03.2009, 16:16 Uhr
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@Dieter Wundrig Sie scheinen eher den Mythen und Legenden zu glauben als den Fakten. Das Bankgeheimnis wurde 1935 aufgrund eines Vorfalls in Paris und der Verstaatlichung der Schweizerischen Volksbank 1933 eingeführt. Hat also überhaupt nichts mit Nazis zu tun. Und gemäss Godwins Gesetz kann diese Diskussion nun abgebrochen werden. Antworten


Carla Brunelli

04.03.2009, 16:06 Uhr
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Wir sollten den uns feindlich gesinnten Ländern endlich mal zeigen, wo Bartli den Most holt. Schlage vor, wir setzen eine Taskforce ein und stoppen sofort sämtliche Exporte von Käse und Schokolade in die G20. Das wird diese hart treffen und sicher bald in die Knie zwingen. Zusätzlich könnte eine häufigere Ausstrahlung von Schweizer Mundartrock im Radio den Widerstandswillen im Volk stärken! Antworten


Christian Kaiser

04.03.2009, 16:01 Uhr
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Bei objektiver Betrachtung ist einfach nur eines klar: Wir haben in den letzten Jahren verdamt gut gelebt. Und dies auch auf Kosten anderer Staaten. Und wie war das vor 17 Jahren so grosskotzig? Wir schaffen es alleine? Auch ausserhalb der EU? Es wird Zeit die zur Verantwortung zu ziehen, die die Schweiz über ihr Isolations- und Heimatschutzdenken an der Welgeschichte vorbei an die Wand fahren … Antworten


Martin Waeber

04.03.2009, 15:51 Uhr
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Also ca. 400 bis 500 Milliarden Euro haben Deutsche angeblich im Ausland parkiert. Müsste sich da Herr Steinbrück nicht mal die Frage stellen, was Deutschland in der Fiskalpolitik falsch macht. Ich würde mich freuen, wenn ein Journalist Herrn Steinbrück endlich einmal diese Frage stellen würde. Antworten


Thorstan Steinacher

04.03.2009, 15:48 Uhr
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@ kurt brändli: so wie man hier (und auch in anderen themen dieser zeitung) zum teil als deutscher pauschal beschimpft wird und man uns dem steinbrück "mehr als gern" zurückgeben will und uns mitteilt, warum man uns nicht mag(siehe kommentare weiter unten), fällt es manchen deutschen schwer, hier partei für die eidgenossen zu entwickeln... verständlich, oder? Antworten


Maria Xaver

04.03.2009, 15:46 Uhr
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Den Finanzplatz kaputt gemacht haben die Zocker von der UBS in der Schweiz. Diese sind in unzähligen Flügen zum Schwarzgeld einsammeln in die USA eingeflogen, Die USA belt nicht wie Per Steinbrück sondern beist richtig, gefärlicher ist Senator Levins Aussage Auf die Schweiz kann man sich nicht verlassen." Also sollten wir unsere Wut nicht an Peer Steinbrück richten sondern die Richtigen suchen. Antworten


Kurt Brändli

04.03.2009, 15:41 Uhr
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Gibt es denn in der Schweiz keine deutschen Immigranten, welche hier eine neue Heimat gefunden haben und für die sie sich nun offiziell einsetzen möchten?!? Oder gehen sie etwa mit Peitschen-Peer einig?!? Antworten


Sibylle Weiss

04.03.2009, 15:37 Uhr
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Es kommt eben doch, wie es kommen muss. Hat es nicht geheissen, wenn wir zur PFZ / Bilaterale nein stimmen, dann wären wir isoliert? Und jetzt geschieht genaun das, wovor wir durch das grosse JA zur PFZ versucht haben zu flüchten. Dieses ja war nichts anderes als Flucht nach vorne und jetzt holt uns die Gegenwart halt trotzdem ein. Dumm gelaufen!!! Antworten


Dieter Wundrig

04.03.2009, 15:35 Uhr
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Die meisten Kommentarschreiber machen es sich sehr einfach.Das Steuersystem in Deuschland ist schuld, der Steinbrück und die anderen EU Staaten sind Schuld,nur nicht die Schweiz.Weshalb und wann wurde denn das Bankgeheimnis eingeführt,schon um den Nazis die Kriegsführung zu ermöglichen um anschliessend zu verschwinden.Daneben wurden dann auch die Juden noch betrogen, heute die Nachbarstaaten. Antworten


Gion Saram

04.03.2009, 15:34 Uhr
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Würden alle 170 Mia Gelder aus Deutschland mit einen geschätzten Rendite von 3% verzinst, gäbe das beim neu gültigen Quellensteuersatz 1.785 Mia Quellensteuererträge für Deutschland aus deutschen Vermögen in der Schweiz. Zwar 12 mal mehr als bisher zu den alten tieferen Sätzen, aber immer noch kaum genügend um Opel zu retten. 170 Mia sind nur ein Tropfen auf den heissen Defizitstein in D. Antworten


Fritz Ruttishauser

04.03.2009, 15:33 Uhr
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@Peter Beutler Waffenschieber, Diktatoren und Drogenbarone finden in der Schweiz kein "Zuhause", da hier die strengsten Anti-Geldwäschereigesetze der Welt und grosse Vorbehalte gegenüber PEPs herrschen. Einfacher geht es in karibischen Off-Shore-Zentren mit amerikanischen Banken und auch in London. Alles andere sind Märchen aus James Bond Filmen! Antworten


Robert Herz

04.03.2009, 15:15 Uhr
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Ich wette, dass enorme Mengen dieser Fluchtgelder gegenwärtig still und heimlich (ein paar Monate sollten dafür ja reichen) in sicherere Gefilde verschoben werden. Die vielen Deutschen können ja recht einfach zu uns fahren und das Geld einfach abheben und die Konti auflösen -oder? Und im schlimmsten Fall kommt's unter die Matratze. Wenn man Steuern hinterziehen will, finden sich immer Wege.. Antworten


Marianne Uebelhör

04.03.2009, 15:09 Uhr
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Alle hauen auf den Steinbrück ein. - Aber ich frage mich, warum geht bei diesen Schreiberlingen niemand auf den Tagesanzeiger-Artikel ein? Wahrscheinlich liegt das Interesse des einfachen Bürgers nur beim Finanzminister. - Uebrigens kennen Sie den? "Wer sich verteidigt, klagt sich an"! Antworten


Dani Meier

04.03.2009, 15:08 Uhr
Melden

Würde mich mal interessieren, wo dieser Steinbrück sein Geld angelegt hat. Antworten


Rudolph Möller

04.03.2009, 15:07 Uhr
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Leute, die kaum schreiben können, ergehen sich hier andauernd in antideutschen Hasstiraden und erdreisten sich, den Finanzminister und Deutschland in einer unerträglichen Weise zu kritisieren. Genau darauf legt es die Redaktion mit ihren reisserisch gewählten Überschriften immer wieder an. Tiefster Boulevard! Ich werde den Tagesanzeiger nicht mehr lesen. Antworten


Peter Fuchs

04.03.2009, 15:06 Uhr
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Die Schweiz scheint der Honigtopf von den bankrotten Staaten zu sein. Wenn diese ihre Staatsgeschäfte nicht im Griff haben (Ausgaben) bedient man sich an der Schweiz. Das kann auf die Länge nicht gut gehen und unsere Weltoffenheit wird sich in Unzufriedenheit gegenüber den Menschen in diesen Staaten bemerkbar machen. Einige Mitgl. der G-20 setzen fürs Geld die guten Beziehungen zur CH aufs Spiel. Antworten


Gion Saram

04.03.2009, 14:57 Uhr
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Von wegen Quellensteuern sind Peanuts! 170 Mia. deutsche Gelder in der Schweiz ergeben bei einer geschätzten Rendite von 3% 5,1 Mia an Quellensteuerpflichtigen Zinserträgen, beim neu gültigen Quellensteuersatz ergäbe das 1.785 Antworten


Manuel Müller

04.03.2009, 14:55 Uhr
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Die heutige Form des Schweizer Bankgeheimnis ist nicht mehr länger tragbar. Auch bei Steuerhinterziehung muss in Zukunft unter Respektierung ausl. Gesetze kooperiert werden. Der Druck der EU und den USA wird zunehmen und kann zu gravierenden Folgen für die Schweizer Wirtschaft werden, vor allem in der momentanen Krise. Klar ist aber auch, dass diese Staaten endlich mal sinnvoll wirtschaften müssen Antworten


jane doe

04.03.2009, 14:51 Uhr
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Warum wird diesem Herrn nicht mitgeteilt, dass wir das Rechtssystem seines Staates auch achten? Er hat sich gefälligst an den Rechtsweg zu halten ansonsten der "Gläserne Bürger" droht! Und davor haben ja seine Landsleute sooo grosse Angst! Antworten


kannich alles

04.03.2009, 14:51 Uhr
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lieber herr steinbrueck, wir bevorziehen, wenn nur das geld in die schweiz fliesst. da jedoch auch ihre landsleute ihnen den ruecken zeigen und in die schweiz reisen, das halten sie nicht aus. wir auch nicht. also, wir behalten nachwievor das geld, und sie holen sich wieder die deutschen zurueck. ein teil des geldes fliesst somit automatisch zurueck nach deutschland. deal? Antworten


H.G. Drill

04.03.2009, 14:47 Uhr
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Herr Steinbrück - an der Brille kann man ihn erkennen: Er ist kurzsichtig!! Erst läuft ihm das Geld weg dann laufen ihm die arbeitsamen Menschen davon. Beide flüchten sich in Sicherheit, die sie in Deutschlan nicht mehr finden. Antworten


Peter Beutler

04.03.2009, 14:44 Uhr
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Harsch im Ton,aber eigentlich hat Steinbrück recht.Übrigens fast alle gewichtigen Staatsmänner auf dem Globus reden nun so wie er.Auch bürgerliche Politiker sagen nun das Undenkbare:unsere Banken ziehen Reiche aus aller Welt wie Kuhfladen die Fliegen an:unser Bankgeheimnis ist der perfekte Deckmantel für Steuerbetrüger,organisierte Krimnelle,Waffenschieber und Co. Antworten


Hans Müller

04.03.2009, 14:43 Uhr
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Peer Steinbrück muss 100 Milliarden Neuschulden verantworten. Kein Wunder, will er von diesem Rekord ablenken. Antworten


Lev Schkade

04.03.2009, 14:42 Uhr
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@Remo Gisin, 03.03.2009, 19:04 Uhr: "Wo er recht hat, hat er recht - dieser Herr Steinbrück. Wir normale Steuerzahler sind ja nicht betroffen und für die reichen Steuerhinterziehern (um die gehts nämlich) sollten wir kein Badauern haben, egal woher sie kommen!" Aber diese lächerlichen bzw. kindisch-naiven Kommentare hier sind tatsächlich nur noch PEINLICH !!! für die CH ! Antworten


Björn Hendel

04.03.2009, 14:41 Uhr
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als arroganter deutscher muss ich jetzt mal was loswerden. D ist mit sicherheit nicht perfekt und es gibt vieles zu verbessern. in welcher form aber hier über deutschland und hr. steinbrück hergezogen wird (ohne auch nur ansatzweise das verhalten der schweiz (ihrer banken) kritisch zu hinterfragen) lässt mich den kopf schütteln. Antworten


Thomas Rilke

04.03.2009, 14:40 Uhr
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Nun ja, die Rhetorik von Herr Steinbrück ist unglücklich und unangebracht. Aber sie zeigt auch, dass die Schweiz isoliert ist - und dass es sich jetzt rächt, nicht in Europa eingebunden zu sein. Man mag von der EU halten was man will - aber jetzt wäre eine Mitgliedschaft, oder zumindest der EWR hilfreich. Das Bankgehmeimnis in der heutigen FOrm ist passé, wir brauchen keine Geheimnisse, oder ? Antworten


Hubert Roth

04.03.2009, 14:39 Uhr
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Viel bezeichnender als die Äusserungen des Herrn Steinbrück ist die grosse Mehrheit der Kommentare hier. Solch Geschrei ertönt doch normalerweise nur, wenn ins Schwarze getroffen wurde? Wie dem auch sei, in Deutschland ist Wahlkampfzeit. Im Vergleich zu manchen Wahl- und Abstimmungskampagnen hierzulande, deren letzte noch gar nicht lange her ist, erscheint mir Herr Steinbrück geradezu harmlos. Antworten


Federico Tedesco

04.03.2009, 14:37 Uhr
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Es hat ja sicher einen Grund warum soviel Geld von Deutschen in der Schweiz hinterlegt ist. Steinbrück würde gut daran tun zuerst vor der eigenen Türe zu wischen dann würden die Deutschen ihr Geld auch in Deutschland auf die Bank bringen und hätten keinen Grund es in die Schweiz zu tragen. Mit seinem Arroganten benehmen zeigt Steinbrück nur seine eigene Schwäche auf. Antworten


Nadine Fuchs

04.03.2009, 14:36 Uhr
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Einen Finanzminister Steinbrück gibt es nach den Wahlen 2008 gar nicht mehr. Antworten


Renate Mäder

04.03.2009, 14:35 Uhr
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Hoffentlich bricht die EU auseinander. Die EU mischt sich ja sogar ins kantonale Steuergesetz ein. Die USA und die EU-Länder sollen vor ihrer eigenen Haustür wischen und sich mal fragen, warum in ihrem Land Einkommen und Vermögen zu versteuern nicht attraktiv ist. Antworten


Peter Ringger

04.03.2009, 14:34 Uhr
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Wer behauptet, die Schweiz verarme ohne Bankgeheimnis, muss eingestehen, dass in diesem Fall der Reichtum der Schweiz auf dem Missbrauch des Bankgeheimnisses, also auf Steuerhinterziehung aufgebaut ist, sonst würde die Aufhebung des Unterschiedes zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug ja kein Abzug von Kundengeldern auslösen. Soll das so bleiben? Wollen wir wirklich von Betrug profitieren? Antworten


H. Ratz

04.03.2009, 14:33 Uhr
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R. Gisin , sie haben die Welt noch nicht begriffen, meinen sie Ihr Lohn kommt von einem normalen Steuerzahler, glaube nicht ! Wenn ich hier ausprechen würde was ich von Herr Steinbrück denke und von im halte, könnte der mich gerichtlich belangen. Solche Leute gehören nicht in die Politik, aber SPD was solls immer mit dem Geld anderer Lweute , nur nichts selber beisteuern. Antworten


René Wüst

04.03.2009, 14:28 Uhr
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Wenn ich sehe, wie Steinbrück sich für sein Land einsetzt und wie unsere Bundesräte reagieren und sich vor Allem für die EU einsetzen, glaube ich es wäre doch besser, wenn die Bundesräte durch das Volk gewählt würden und zwar jährlich. Sie halten ja sowieso selten, was sie vor der Wahl versprechen und so muss man sie 4 Jahre behalten. Schickt Bohrer an die Front auf keinen Fall Merz oder Leuthard Antworten


Lev Schkade

04.03.2009, 14:28 Uhr
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Na also, Endlich mal ein korrektes Statement des TAZ bzw. der CH-Presse, was Sache ist. Und da wundert sich der Laie bzw. Schweizer, dass das Ausland ob solcher Hehlerei und Schmarotzerei mal au den Putz haut?! Bravo "Stonebridge"! Ja, P. Steinbrück nennt das Kind beim Namen, auch wenn die Mimosen Absahner immer kältere Füsse bekommen und nach immer difuseren Ausreden suchen. Antworten


Konrad Varga

04.03.2009, 14:24 Uhr
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Ein Zeichen dafür das in Deutschland einiges im argen liegt. Kein Wunder bei einem Spitzensteuersatz von 50% und einer Sozialquote von 31%. Irgendwo muss das Geld für die ganzen Sozialhilfeempfänger herkommen und wenn man es selber nicht mehr aufbringen kann, dann brennt der Hut. Antworten


Pjotr Malatesta

04.03.2009, 14:23 Uhr
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@ Giovanni Musco: Vor allem finde ich diese Konstellation lustig: Die WestLB hilft unter Steinbrück bei der Steuerflucht in die Schweiz. Steinbrück greift die Schweiz an. Die WestLB beantragt Steuergelder von Steinbrück. So wird der Bock zum Gärtner, der dann mit viel Mist von sich ablenkt. Antworten


Heinrich Baur

04.03.2009, 14:20 Uhr
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Hauptgeldgeber zum Stützen der Europäischen Wirtschaft ist die EU und somit auch Deutsche Steuerzahler. Bricht Osteuropa zusammen kippen auch UBS und CS sowie einige österr. Banken. Die Schweiz übt sich weiterhin mit bewährter Hinhaltetaktik in Solidarität zu den armen Steuerhinterziehern. 34 Länder sind angeblich auf der provisorischen Liste der USA. Steinbrück hatte im Herbst brutal gewarnt?! Antworten


Hans Keller

04.03.2009, 14:17 Uhr
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Herr Steinbrück, erniedrigen Sie die Quellensteuer in Ihrem Land auf 25-30% und Ihre geliebten Mitbürger werden ihr Geld nicht andwerso deponieren müssen weil Ihr doller Staat ihnen alles wegnimmt. Wenn die Bundesländer zudem, ähnlich wie in der Schweiz, die Steuersätze selbst bestimmen könnten, werden Sie ein Wunder erleben. Nur Mut. Antworten


Bertschinger Andreas

04.03.2009, 14:09 Uhr
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ich finde herr steinbrück sollte doch erst einmal in seinem eigenen land aufräumen und die schweiz in ruhe lassen. es ist doch zu einfach, wenn das eigene programm im eigenen land nicht funktioniert auf andere probleme aufmerksam zu machen, ist doch reine augenwischerei..... die eu hat ihre eigenen steueroasen, sollen die doch ihr bankgeheimniss lüften, z.b. die ceymann islands.... Antworten


Volker Seer

04.03.2009, 14:07 Uhr
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Nun es ist leider so, dass die Schweiz darauf besteht, dass ihre Gesetzte geachtet werden, nur achtet sie die ausländischen Gesetze nicht. Steuerhinterziehung ist Deutschland strafbar. Beihilfe ist ebenfalls strafbar und seinen wir ehrlich ein Deutscher der sein Geld in der Schweiz anlegt, was er darf, und dann die Erträge nicht angibt, betreibt doch keine Steuerhinterziehung.. Antworten


Peter Minger

04.03.2009, 14:05 Uhr
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Warum wohl flehen Schweizer in die EU mit ihrem Geld? Baden Würthemberg, weil es so nahe ist oder Spanien oder hier bleiben und das Vermögen nach Delaware umschichten? Weil eben Schweizer unter diesen Vereinbarungen auch keine oder nur minime Steuern bezahlen. Die Schweizer haben aber einen Nachteil gegenüber dem Rest der Welt. Es ist sooo schön hier und der Staat bringt einen nicht gerade um. Antworten


Hedvika Post

04.03.2009, 14:04 Uhr
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Es ist einfach unglaublich, wie viele Schweizer argumentieren, glauben mit ihrem ungerechten Steuersystem, das nichts anders ist als modernes Raubrittertum im Recht zu sein. Was ist eigentlich gut daran, Steuerbetrüger und -hinterzieher zu unterstützen? Antworten


Swen Graser

04.03.2009, 14:01 Uhr
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Liebe Schwyzer, WAS... ist eigentlich euer Problem? Bleibt mal schoen bei der Wahrheit: Steinbrueck ist wahrhaftig nicht der groesste Peitschenschwinger, warum plustert Ihr euch bei Sarkozy oder Obama nicht so auf? Weil Steinbrueck als Deutscher so leicht zu verunglimpfen ist? STEUERHINTERZIEHUNG ist eine STRAFTAT in allen Laendern der Welt (ausser CH), IHR deckt Straftaeter: WAS ERWARTET IHR? Antworten


Walter Schmid

04.03.2009, 14:01 Uhr
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Scheint wirklich so, dass die Schweizer die einzigen Intelligenten sind, die anderen betreiben staatliche Wegelagerei und wundern sich, wenn die Leute ihr Geld woanders in Sicherheit bringen. Sollen sie doch erst mal vor der eigenen Türe wischen und dafür sorgen, dass die Kohle im eigenen Land bleibt. Antworten


Patric C. Friedlin

04.03.2009, 14:00 Uhr
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In wirtschaftlichen Krisenzeiten hat Demagogie Hochkonjunktur. Und wie bei uns, sind die Meister dieses Fachs auch dort National- und Sozialiisten. Im Norden droht, in diesem Herbst, ein Verbund aus alt SED & Rot-Grün das Szepter zu usupieren, obwohl die FDP den Demoskopen zufolge bei rekordhohen 16% liegt. Was klar Not täte wäre, dass die CDU endlich, total auf den Schutz der Privatsphäre setzte. Antworten


Armin Habegger

04.03.2009, 13:59 Uhr
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Freunde, hört doch auf mit dem Gejammer. Die ganze Welt empört sich über unser Bankgeheimnis. Wir können doch nicht so tun, als wäre bei uns alles in Ordnung, wenn Kriminelle ihre Vermögen bei uns bunkern und wir sie schützen. Wer sich gegen eine Abschaffung des Bankgeheimnisses wehrt, steckt den Kopf in den Sand. Wir hören es nicht gerne, aber Steinbrück hat recht! Antworten


Marco Müller

04.03.2009, 13:58 Uhr
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Solche Politiker wie Steinbrück sollten wir in der Schweiz haben. Wer sich in die Lage von Deutschland versetzt versteht Steinbrück voll und ganz. Uns fehlen solche Leute, die zum Beispiel den Briten und den Amerikanern den Spiegel vor Augen halten sollten. (Jersey, Cayman Island, Bahamas usw.) Das beste wäre eine Verrechnungssteuer über sämtliche Erträge und zwar für private und juristische Antworten


Thomas Boehm

04.03.2009, 13:54 Uhr
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Mich würde interessieren wieviele deutsche Politiker bzw. Parteien Schwarzgeld-Konti in der Schweiz haben. Wahrscheinlich müssten diverse dieser Scheinheiligen beim Fall des Bankgeheimnisses ihr ach so sauer verdientes Geld schnell auf die Kanalinseln verschieben. Steinbrück hat nur die nächsten Wahlen im Visier und darf daher nicht ganz so ernst genommen werden. Antworten


Hans Zellweger

04.03.2009, 13:51 Uhr
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Ein Bundesrat wie Steinbrück wäre ein Glücksfall für unser Land. Er ist kein Kuschelpolitiker sondern nennt Skandale beim Namen. Und unser Bankgeheimnis ist ein Skandal. Eine echte Schande. Antworten


Reto Rotta

04.03.2009, 13:51 Uhr
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Solange sich die Schweiz nicht wehrt und konkrete Gegenmassnahmen beschliess,werden sich die Kritiker aus dem Ausland nicht zurücknehmen-weder inhaltlich noch sprachlich.Wer sich aufführen kann wie er will und nichts befürchten muss, macht so weiter, insbesondere wenn er den Konkurenzfinanzmarkt schwächen kann.Nur wenn Handeln für z.B.die BRD konsequenzen hat, werden sie ihre Forderung abwägen. Antworten


Achim Schäfer

04.03.2009, 13:50 Uhr
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Das Modell Beihilfe zur Steuerhinterziehung -zu Lasten unserer Partner - ist kein nachhaltiges und solides Geschäft. Man kann nicht alles fürs Geld machen! Diese Moraleinstellung hat uns grossen Vertrauensverlust und Imageschaden in der globalen Welt eingebracht. Langfristige wirtschaftliche Schäden sind nun unvermeidbar -eine verfehlte Politik! Antworten


Elisabeth Hasler

04.03.2009, 13:50 Uhr
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Rechtlich ist die Schweiz bis 2013 gegenüber den EU-Ländern mit den Zinsbesteuerungsabkommen abgesichert. Herr Steinbrück kann unser Land für die Misere in Dtl. nicht verantwortlich machen. Auch in Krisenzeiten geht Recht vor Macht. Dieser Mann gebärdet sich als kleiner Macchiavelli, der sich um bestehende Verträge foutiert. Politisch wird so viel Geschirr zerschlagen, das sollte die EU bedenken. Antworten


Robert Mühlendorff

04.03.2009, 13:49 Uhr
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Machen wir uns nichts vor: In der Frage ums Bankgeheimnis, Steuerhinterziehung und -betrug wird die Schweiz fallen. Fallen wir mit Diplomatie und Anstand, wenn die anderen dies schon nicht können. Antworten


Ruedi Müller

04.03.2009, 13:45 Uhr
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herr steinbrück ist das konzentrat all dessen, was ich an deutschen nicht mag. Antworten


Bruno Klingele

04.03.2009, 13:43 Uhr
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Was meint den die SVP, bezw. Hr. Blocher zu dem Problem? Die bezw. der hat doch zu allem eine Lösung?!Scheint sich ja zu einem zu entwickeln. Wären wir in der EU wärs weniger hart. Siehe Östereich, Guernsy, Luxembourg, usw. EU Mitglied müsste man sein. Antworten


Marc Agatolio

04.03.2009, 13:42 Uhr
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Und was will uns dieser sehr auslandsfreundliche und Schweizkritische Bericht einer SCHWEIZER Zeitung sagen? Also einmal Angstmache habe ich herausgelesen und wohl direkt in die EU oder was? Es gibt kein Land ausser die Schweiz wo die Medien ausländische Angriffe auf den Reichtum des eigenen Landes so wohlwollend und zustimmend berichten. Wie schlimm es ist, bewist dass mein Antrag zensuriert wird Antworten


Thorsten Lemming

04.03.2009, 13:38 Uhr
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Falls Steinbrück eine Gesetzesänderung verlangt und die Regierung dem nachkommt, wird ziemlich sicher das Referendum ergriffen. Wenn dann finanzstarke Unterstüzungsgruppen aus dem Boden schiessen wirds mühsam. Staatsmann, der Steinbrück ist, ist er sich der Komplexität der Situation aber bestimmt bewusst. Antworten


Dieter Wundrig

04.03.2009, 13:32 Uhr
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@Cornelia Baschung- Sie scheinen nicht zu wissen was Frieden bedeutet. Ich bin noch ein Kind der Kriegsgeneration und weiss wovon ich rede.Europa war noch nie so friedvoll, von einigen Konflikten auf dem Balkan abgesehen,das scheinen Sie noch nicht bemerkt zu haben. Was wir jetzt haben ist ein Wirtschaftskrieg ohne Waffen, davon rede ich.Ein EU auseinanderbrechen ist wohl Ihr Wunschdenken, schade! Antworten


Markus Knab

04.03.2009, 13:30 Uhr
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@Dieter Wundrig, genau das ist das Problem! Bis dato sind wir mit einem hellblauen Auge davon gekommen! In all den maroden Länder herrscht Chaos bei den Banken, wie der in der Marktwirtschaft und wir haben bis jetzt "nur" die UBS. Das erzeugt Neid, wie politische Ablenkungsmanöver. Dass unsere Regierung seit Jahren im Sektor der PR miserabel ist, ist klar! Antworten


Eric Vieira

04.03.2009, 13:29 Uhr
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Leider hat die Schweiz mit der Flughafen Zürich und der UBS Steueraffaire in der USA gezeigt dass Sie leicht erpressbar ist. Deutschland und Frankreich werden sich mit der Zerfall des Bankgeheimnisses nicht zufrieden geben. Wahrscheinlich werden sehr hohe Wiedergutmachungszahlungen verlangt um unsere Nationalbank und Volksvermögen auszuplündern... Finanzplatz ade! Antworten


Hans-Günter Titze

04.03.2009, 13:29 Uhr
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Die Politiker haben Kriege angezettelt und waren nie schuld daran, die Politiker in der EU haben die Richtlinien zur Zinsbesteuerung vereinbart und wenn diese EU Politiker an diesem Abend nicht so verblendet gewesen wären, gäbe es dieses Theater nicht. Das weiss auch Herr S.. Ausserdem ist in D. Wahl, da kann man mit solchen Themen schon mit den Linken und Grünen eine Mehrheit erreichen. Antworten


Franz Brönimann

04.03.2009, 13:29 Uhr
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Leute begreift's doch endlich: Die goldenen Jahre sind zuende. Wir Schweizer haben fertig! Allein, ohne Freunde, mit einem höchst dubiosen Ruf stehen wir mit dem Rücken zur Wand und werden im Ausland von einer Lachnummer immer mehr zu einem peinlichen Schmarotzer. Ich denke, wir sollten uns in unsere Alphütten zurückziehen, ein Fondue aufsetzen und unsere Bärte wachsen lassen. Jodelidüüü... Antworten


fritz müller

04.03.2009, 13:29 Uhr
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was ist den das für ein "artikel"? vorher überlegen und nachher schreiben, bitte. solange sich hier angeblich noch soviel ausländisches vermögen befindet, kann es gar nicht sein, dass wir keine verbündeten haben, sonst wäre das gald gar nicht da. etwas mehr rückgrat und verteidigung der freiheit wäre jetzt angebracht. Antworten


marcel ziegler

04.03.2009, 13:23 Uhr
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es isch herrlich...90% meiner kunden sind in ostdeutschland. viell. macht sich jemand mal gedanken darüber welche finanziellen bürden sich deutschland auferlegt hat damit der eiserne vorhang verschwindet? und das hat uns auch viel gebracht - frieden viell? ohne diese ausgaben stünde deutschland viel besser da - aber in der schweiz hockt jede uf sine stützli mit em füdli und nach uns die sintflut. Antworten


Jürg Müller

04.03.2009, 13:23 Uhr
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Die Isolation ist perfekt! Dank SVP und ihren rückwärtsgewandten Exponenten, voll vom Finanzplatz profitiert. Jetzt zahlt der Normalbürger für die Isolationspolitik. Wer noch glaubt, uns treffe die Wirtschaftskrise nicht, wird schon bald eines Besseren belehrt. Ich hoffe, intelligentes Verhandlungsgeschick, Taktik und eine gnadenvolle Schicksalswendung werde obsiegen. SVP Dorfpolitik = Gift! Antworten


P. Kuscher

04.03.2009, 13:22 Uhr
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Man kennt es aus der Tierwelt, Hyänen und Geier werden aktiv, wenn geschwächtes Leben gesichtet wird. Der in (geistiger) Depressionen und Selbstkasteiung liegenden Schweiz kann man in Kürze fette Beute entreissen. Wieso selbst magern, wenn man Dritte ausnehmen kann? Politik ist und bleibt schmutzig und am besten und einfachsten profiliert man sich auf Kosten von anderen. Schweizer, wacht auf!! Antworten


Thomas Schmid

04.03.2009, 13:22 Uhr
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Die Schweiz international isoliert? Sie isoliert sich selber, wenn sie keine Verbündeten sucht! Es gibt ja genügend potentielle Kandidaten; sogar und v.a. innerhalb der EU und USA. Wie wollen die USA und die EU ihr Vorgehen gegen die Schweiz begründen, wenn sich die Schweiz zusammen mit ihren potentiellen Verbündeten präsentiert, welche von den USA und der EU aber nicht angegriffen werden? Antworten


Erich Deiss

04.03.2009, 13:20 Uhr
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Man sollte dem Ausland entgegenkommen, dies erspart der Schweiz viel Ärger. Bankkunden, die dabei in Schwierigkeiten kommen, können ihr Geld ja einfach unters Kopfkissen legen und erleiden dabei erst noch keine Börsenverluste. Antworten


andreas maier

04.03.2009, 13:19 Uhr
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... jetzt geht es der schweiz an den kragen. jahrzente lang beihilfe zur steuerhinterziehung geleistet und sich jetzt auch noch darüber aufregen. wird auch zeit, dass diese schlupflöcher geschlossen werden. die schweiz hat davon jahrzehnte lang wie eine made im speck gelebt zund jetzt wollen wir unsere volksvermögen zurück. aber schnell bitte Antworten


Emanuel Meier

04.03.2009, 13:16 Uhr
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@Eva Cortes: Und worauf stützen Sie Ihre Aussage? Wenn die Finanzkrise etwas gezeigt hat, dann dass die Gemeinschaft eben viele Nachteile hat. Die EU ist noch lange kein überlebensfähiges Gebilde, sondern ein Haufen uneiniger Alphatiere! Antworten


Ronnie König

04.03.2009, 13:15 Uhr
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Warum retten andere ihr Geld in die Schweiz? Warum wollen nicht alle Steuern bezahlen? Warum wird die Schweiz zur Hure des Kapitals? Weil Menschen mit niederen Motiven involviert sind. Und warum nicht was ändern? Wäre man persöhnlich nicht auch betroffen? Das könnte mitunter zu verstehen helfen. Aber der Mensch bleibt Mensch. Antworten


Stephan Lombris

04.03.2009, 13:13 Uhr
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@Susanne Münger: Liebe Frau Münger und alle anderen, die auch keinen blassen Schimmer haben, wie andere EU-Staaten volkswirtschaftlich ticken: F, DE, und GB sind num mal historisch gewachsene Grossstaaten und haben nun mal mehr Einwohner als die CH, und ergo mehr finanzielle Verpflichtungen an Infrastruktur, Sozialhaushalte zu erfüllen. Bitte nicht Äpfel/Birnen vergleichen... Antworten


Reto Held

04.03.2009, 13:12 Uhr
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Man muss hier unterscheiden zwischen Steuerhinterziehung bspw. Pauschalbesteuerung. Erstere betrifft zB. Deutsche die in Deutschland leben und dort den Lebensmittelpunkt haben. Lebt aber ein Deutscher in der Schweiz und hat hier seinen Lebensmittelpunkt, so ist es die Angelegenheit der Schweiz, wie sie diese besteuern will. Jedes land kann für die in seinem Territorium Lebenden die Steuern erheben Antworten


Beat Keller

04.03.2009, 13:12 Uhr
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Die ganze Sache steht doch in den vielgelobten bilateralen Verträgen. Diese wurden erst kürzlich- auch von Deutschland - neu ratifiziert. Warum führen wir eigentlich einen Abstimmungskampf um die Weiterführung, wenn das alles nicht mehr gültig ist? Pacta sunt servanda, oder gilt das nur einseitig? Antworten


Gene Amdahl

04.03.2009, 13:10 Uhr
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Die Steuerpolitik dieser Industrienationen führte dazu, dass die Leute ihr Vermögen verschieben mussten. Müller-Milch ist ein klassisches Beispiel bei der Erbschaftssteuer. Trusts etc. sind legale Vehikels um sein Vermögen zu retten. Steinbrück würde dasselbe machen, hätte er ein erhebliches Vermögen. Die BRD soll endlich einmal Anreiz schaffen für ihre Bürger. Antworten


Emanuel Meier

04.03.2009, 13:09 Uhr
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Ja, wie wäre es, wenn Herr Steinbrück einmal nach den Gründen der "Steuerflucht" seiner Landleute fragen würde? Die Schweiz wäre nicht halb so attraktiv, wenn Deutschland ein attraktiveres Steuersystem hätte! Aber es lässt sich einfacher auf andere zeigen, v.a. wenn man dieser Partei angehört! Wir sollten unsere INteressen verfolgen, nicht die anderer! Antworten


Markus Geiger

04.03.2009, 13:05 Uhr
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Peer Seinbrück ist eben auch nur ein Mensch. Und der Mensch sucht Fehler selten bei sich selber, sondern bei anderen. So auch der Deutsche Finanzmister. Anstatt in "seiem" Deutschland die steuerliche und wirtschaftliche Rahmenbedingen zu ändern (im sinne von verbessern), pinkelt er lieber uns Schweizer ans Bein. Man kann seinen Zorn auch als Neid auffassen. :-) Antworten


alfredo moretti

04.03.2009, 11:14 Uhr
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das beste wo es gibt herr steinbrück als politiker zu sehen in der privatindustrie wäre er schon lange auf der strasse. man kann keine achtung von den politiker haben, es sind sowieso karakter muffel. Antworten


Reto La Roche

04.03.2009, 10:49 Uhr
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Lasst den doch bellen, bekanntlich beissen Hunde die bellen ja gar nicht! Steinbrück hat außer einer zu baseldeutsch gesprochen "Grosser Schnuure" rein gar nichts zu bieten, er hat wie es Pjotr Malatesta (Kopfweh...grins!) treffend bemerkt selber sehr viel Dreck am Stecken. Einzig was man ihm lassen muss, er ist ein gewiefter Rhetoriker, aber das wars dann schon! Antworten


Cornelia Baschung

04.03.2009, 10:49 Uhr
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@Dieter Wundrig, ich glaube, Sie sind blind.Von frieden reden sie...wir haben zur Zeit alles andere als Frieden. Seien Sie mal froh, das wir noch keine arbeitenden Marionetten sind, wie die Deutschen in ihrem eigenen Land , wo sie in allen grösseren Städten schon Notküchen aufbauen müssen, weil viele mit 7 Euro Std.Lohn nicht mehr leben können. Die EU ist am auseinanderbrechen...... Antworten


Hack Barbara

04.03.2009, 09:54 Uhr
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Sollte die Schweiz auf die schwarze Liste kommen könnte das auch für Deutschland einige Probleme bringen. Haben Sie auch einmal an alle die Grenzgänger z.B. Basel, Schaffhausen usw. gedacht, die mit besseren Löhnen als sie jemals in Deutschland für die gleiche Arbeit bekommen, in D Steuern bezahlen? Bei einem Boykott keine Beschäfftigung mehr =mehr Arbeitsl. =mehr Sozialkosten für die Heimkehrer! Antworten


Dieter Wundrak

04.03.2009, 09:29 Uhr
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Es bringt gar nichts, wenn wir uns gegenseitig angreifen oder am liebsten töten möchten. Mit Hass hat man nie auf dieser Welt etwas erreicht, höchstens noch mehr Hass. Lassen wir jetzt einmal unsere Bundesräte/Innen die Arbeit machen. Sie pflegen die Kontakte zum Ausland und sie wissen auch sehr wohl, was machbar ist und was eben nicht. Akzeptieren wir einfach, dass es jetzt fünf vor zwölf ist. Antworten


Eva Cortes

04.03.2009, 09:25 Uhr
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Es hat sich als grosse Fehler erwiesen nicht in der EU zu gehen. Das Ende für die Steueroasen ist bald da, aber Austria und Luxemburg haben etwas zu sagen und ein Vetorecht in der EU. Die werden Ihre Bankgeheimnise teuer verkaufen!. Die Schweiz ist isoliert und braucht die Bilaterale zum überleben; also kommt Sie zuerst am der Reihe und gratis noch dazu!! Und ein ganzes Volk tut so als ob!! Antworten


Dieter Wundrig

04.03.2009, 08:38 Uhr
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@ Stefan Kirchherr-Sie scheinen als Deutscher auch mit Blindheit geschlagen zu sein.Die Schweiz ist und war immer ein Land,welches stets Reichtümer auf Kosten anderer Länder und Menschen angehäuft hat.Nun dreht sich das Blatt,da alle Länder, auch die Schweiz, nicht nur ein Finanzproblem haben.Und die EU, seien wir froh diese zu haben,wir hätten sonst noch grössere Probleme.Ist Frieden denn nichts? Antworten


Roger Schüpfer

04.03.2009, 08:05 Uhr
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Als Auslandschweizer denke ich, dass die Schweiz nicht perfekt ist, aber besser als wo anders! In der Geschichte der Eidgenossenschaft gab es immer wieder Stürmische See. Die aber von starken Persönlichkeiten immer gemeistert wurden. Der schwache BR ist hier der Angelhaken der mir zu denken gibt.! *Wie war es doch, zuerst der kleine Finger und dann die ganze Hand. * Antworten


Hans Ratz

04.03.2009, 08:03 Uhr
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Wie lange lässt man diesen Herrn noch wirken, sein eigenes Unvermögen in Deutschland für Ordnung zu sorgen zu vertuschen. So wie der sich aufführt hat er doch selber Deck am Stecken , sonst würde er nicht so bellen. In EU- steueroasen fehlt diesem Herrn aber der Mut, wie heisst das so schön, wisch zuerst vor der eigenen Türe, oder zu feige dazu. Antworten


René Kocher

04.03.2009, 07:09 Uhr
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Der Staat muss Unternehmen stützen, Automobilindustrie am Boden, Banken ohne Handlungsspielraum, hohe Arbeitslosenzahlen, qualifizierte Arbeitskräfte wandern ab, Geld fliesst ab (auch legal), ein Steuersystem mit agressiven Prüfern und Kriminalisierung der Unternehmer, das Sozialsystem läuft in den Kollaps und womöglich geht es an die Liquidität. In der Enge tut Herr Steinbrück, was er noch kann. Antworten


Alexander Nyffenegger

04.03.2009, 06:02 Uhr
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Wie meinte doch EFD-Sprecher Meier: 'Wir nehmen dies zur Kenntnis...' Also, ruhig Blut, den Ball flachhalten, keine künstliche Aufregung; steigert bloss das Herzinfarktrisiko! Antworten


Giovanni Musco

04.03.2009, 00:55 Uhr
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@Piotr Malatesta. Völlig richtig, die Schweizer Medien sind unfähig, hier die Wahrheit zu erforschen. Sie wären dazu aber auch nicht willens, weil nicht Widerstand, sondern Anpassung Geld einbringt. Darum tritt zumal der Tagesanzeiger immer leiser auf. Lärm muss unbedingt vermieden werden, um die deutschen Herrschaften Merkel, Münte und Steinbrück nicht zu ärgern. - Mehr buckeln geht nicht. Antworten


Thorsten Lemming

03.03.2009, 23:48 Uhr
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Man sollte ihm eigentlich Manieren beibringen. Wenn er schon Forderungen stellt, soll er gefälligst die etablierten Kanäle benützen, nach Bern fahren und bei Mertz vorstellig werden. Seine Drohungen hätte er auch so ablassen können. Dieses deadline und bis dann gibts keine Gespräche mehr ist geisteskrank. Der Typ hat einen Dachschaden. Antworten


Paddy Müller

03.03.2009, 23:33 Uhr
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Und dann fragen sich die Deutschen immer wieder, aus welchem Grund sie als arrogant angesehen werden. Die Deutschen werden sich nie ändern. Antworten


Marcel Zürcher

03.03.2009, 23:24 Uhr
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Lasst ihn 'täubeln'. Der mann wird weder von den Deutschen, noch vom Rest der EU ernst genommen. Wir haben was gutzumachen, keine Frage. Aber diesen Idtioten braucht niemand. Den englischen Teetringer schon gar nicht. Der soll erst mal schauen dass er weiss wo seine Landesgrenzen sind. Gewisse europäische Mächte zeigen ihr Gesicht. Wohl Angst vor der grossen Aufgabe.... Antworten


Pjotr Malatesta

03.03.2009, 23:06 Uhr
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Steinbrück war politisch dafür verantwortlich, dass die WestLB Millionen an Schwarzgeldern in die Schweiz transferiert hat. Mit seinem Gepolter macht er nichts anderes, als eine detaillierte Aufarbeitung seiner Rolle zu verhindern. Und die Schweizer Medien sind wieder einmal nicht fähig, hier die notwendigen Recherchen zu unternehmen. Antworten


Simon Weiler

03.03.2009, 22:55 Uhr
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Hoffentlich können wir wenigstens unsere Ordonanzwaffe daheim behalten. Dann können wir uns wenigstens gegen diesen verrückten Steinbrück wehren. Antworten


Walter Kunz

03.03.2009, 22:08 Uhr
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2. Versuch Er kann nach alter gewohnter Manier gegen die Schweiz poltern wie er will, das Loch in seiner Staatskasse wird trotzdem immer Grösser und Grösser. Also würde er besser erst in Deutschland seine Hausaufgaben erledigen. Antworten


Reto Bachmann

03.03.2009, 22:08 Uhr
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Das Thema Bankgeheimnis und der Flughafenstreit mit dem lieben Nachbarn, geht doch alles in die gleiche Richtung ! Und was macht unsere Regierung ? Wie schon viele angemerkt haben, wieviele Deutsche und im übrigen auch Franzosen arbeiten in der Schweiz und wären sonst vielleicht arbeitslos in Ihren Ländern ! Machen wir doch mal einen Monat den Gotthard für den Schwerverkehr zu und schauen ... Antworten


Flavia Fleming

03.03.2009, 21:41 Uhr
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Besonders absurd finde ich: wie sollen wir uns denn hier für das Gastland Schweiz, dass ich nun wirklich liebe und schätze, einsetzen- wenn man ohnenmächtig den platten ungehobelten Äusserungen des eigenen Finanzministers hier ausgesetzt ist! und gleichzeitig dem gröbsten Unmut der Schweizer Bürger damit, die es einen dann am spüren lassen. Absurde Situaton. Demonstraton in Bern? -:) Antworten


Fritz Nussbaumer

03.03.2009, 21:39 Uhr
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Kommt doch Steinbrück einen ersten Schritt entgegen und offeriert ihm die offentliche Publikation der Schweizerkonten von CDU, SPD, FDP, GPD u.s.w Ich bin überzeugt, dass er schnell schweigen wird. Vielleicht aber erinnert sich Alt-Bundeskanzler Kohl (was aber nicht wahrscheinlich ist) an alle die Schweizerkonten, die er noch eröffnet hat. Antworten


Philippe Herter

03.03.2009, 21:28 Uhr
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Das EU-Finanzgebahren zeitigt Folgen. Das Geld, das man nicht hat und trotzdem ausgibt, muss eben anderswo "organisiert" werden. z.B in der CH. Darum: Schickt Herrn Steinbrück in die Wüste und alsbald fehlt es dort an Sand! Antworten


Kurt Humbel

03.03.2009, 21:27 Uhr
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Was Politiker vom Schlage Steinbrücks am meisten fürchten: Das deutsche Volk könnte eines Tages wie die Schweizerinnen und Schweizer über die eigenen Steuern abstimmen. Deshalb kann und will er unsere direkte Demokratie nicht verstehen. 1848 war die republikanische Schweiz den Europa beherrschenden Königen und Kaisern ein Gräuel. 70 Jahre später gab es sie nicht mehr... Antworten


Heinrich Baur

03.03.2009, 21:25 Uhr
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Wieso hatte eigentlich keiner auf die undiplomatisch harte Warnung Steinbrücks gehört? Die Rettung der Weltwirtschaft kostet gigantische Summen in den USA und der EU und dort bezahlen vorallem die Deutschen Steuerzahler auch für die Osteuropäer und deren SFR-Kredite. Klar dass Steinbrück die höheren Steuern zukünftig im Land halten will, auch mit Wirtschaftsdruck. Den Kanalinseln nimmt sich Obama Antworten


Susanne Münger

03.03.2009, 21:23 Uhr
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Der Steinbrück sollte erst sein Land finanziell auf Vordermann bringen, vor allem steuertechnisch, bevor er sich an das Geld der Schweiz heranmacht. Steinbrück, Merkel u. Sarkozy sollen in ihren Ländern erst mal ihre Finanzen regeln, bevor sie über andere Länder herziehen. Nur fordern und abkassieren, dieses System kennen wir in der CH bereits von den Linken. EU heisst bezahlen, bezahlen, bezahlen Antworten


Marcel Zufferey

03.03.2009, 21:21 Uhr
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Ich denke, bald einmal wird die Entente Cordiale zusammen mit den Deutschen die Schweiz bombardieren. Wir sollten in die Luftschutzkeller gehen. Auf Barbados gibt's zwar keine. Auch in Belize nicht. Oder auf den Kanalinseln. Aber vieleicht in Grenada. Oder den niederländischen Antillen, wer weiss? Antworten


Rita Schneiter

03.03.2009, 21:15 Uhr
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Zuerst die USA und nun Deutschland und die EU. Was will die kleine uebervoelkerte Schweiz dagegen tun. Wir USA Auslandschweizer wissen eines. Wir haben die Schweiz verlassen, weil es in der Schweiz kein Leben mehr geben wird. Die Schweiz wird immer mehr von Asylanten, Sans Papiers ueberschwemmt und die Welt wird sich ueber das Bankgeheimnis hermachen und die Schweiz ha t verloren. Antworten


Heinz Moll

03.03.2009, 21:09 Uhr
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In Deutschland ist es unselige Tradition, eigenes Scheitern im Innern durch Angriffe auf Nachbarländer, insbesondere auf kleine, zu kompensieren. Angesichts des manifesten Schlamassels in Deutschlands Politik und Wirtschaft kommen die neuen Heilsrufe von der Spree keineswegs überraschend. Antworten


Pascal Meister

03.03.2009, 21:06 Uhr
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Wieso soll die Schweiz den Kopf hinhalten, wenn Deutschland unfähig ist, ein a) einfacheres und b) günstigeres Steuersystem zu schaffen? Und dessen Bewohner es vorziehen, trotz Risiken Geld ausser Landes zu schaffen. Die Bewohner, denen ihr Tun zu riskant wird, zeigen sich übrigens nicht selbst an, nein - sie wandern gleich komplett aus in die Schweiz. Gute Nacht Deutschland! Antworten


J.C. Gyr

03.03.2009, 21:03 Uhr
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Wieso ist die Schweiz das grösste Auswandererland der Deutschen? Wieso wehren sich diese nciht für die Verunglimpfungen ,die die Schweiz - ihre neue Heimat über sich ergehen lassen muss?. Die Deutschen sind die grössten Profiteure. Dank unserem Wirtschaftsliberalismus müssen sie nicht in ihrer Heimat stempeln - also sollten sie sich wenigstens für ihr Gastland einsetzten. Antworten


Robert Steiner

03.03.2009, 20:46 Uhr
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Der Mann ist blitzgescheit, pointiert, schlagfertig und kein "Laferi". Wer ihn am 2.3. bei Beckmann in der ARD sah, weiss was ich meine. Auf CH-Führungsebene weit und breit niemand, welcher und welche ihm nur annähernd das Wasser reichen könnte ! Den Mann sollten wir noch vor seiner Abwahl im Herbst 2009 einkaufen um die Front zu wechseln. DER würde unser Bankgeheimnis bewahren und verschärfen ! Antworten


Franz Meier

03.03.2009, 20:39 Uhr
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Herr Steinbrück ist ein super Kerl. Er kennt offensichtlich die Schweizer sehr gut und weiss dass sie noch tiefer kriechen können. Jede Europa Abstimmung in der Vergangenheit ging zu Gunsten EU. Eidgenossen, macht die Augen auf, wir werden schrittweise einverleibt. Antworten


Roli Meier

03.03.2009, 20:32 Uhr
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Muss man diesem Finanznazi immer und immer wieder eine Plattform bieten? Der Tagi ist leider auch nur noch auf Effekthascherei aus. Antworten


Stefan Kirchherr

03.03.2009, 20:12 Uhr
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Ich bin Deutscher. Nehmt den Steinbrück doch nicht so ernst. Doch erstaunt mich doch die Schweizer Regierung. Früher war sie stark und hat sich für ihr Volk eingesetzt. Jetzt kuscht sie nur noch.Kein Saft, keine Kraft. Schade.Tschüss Schweiz und willkommen im Sumpf der Korruption,der Kompromisse und des "Nachgebens" für eine EU die vor sich hinsiecht. Merkt das denn niemand? Jeder schaut für sich. Antworten


Stefan Kirchherr

03.03.2009, 20:10 Uhr
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Ich bin Deutscher. Nehmt den Steinbrück doch nicht so ernst. Doch erstaunt mich doch die Schweizer Regierung. Früher war sie stark und hat sich für ihr Volk eingesetzt. Jetzt kuscht sie nur noch.Kein Saft, keine Kraft. Schade.Tschüss Schweiz und willkommen im Sumpf der Korruption,der Kompromisse und des "Nachgebens" für eine EU die vor sich hinsiecht. Merkt das denn niemand? Jeder schaut für sich. Antworten


Jürg Bühler

03.03.2009, 19:59 Uhr
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Soll der Steinbrück doch erstmals seinen britischen Kollegen dazu bringen die Steueroase London auszutrocknen... Wenn das gemacht ist können wir drüber diskutieren, ob wir Steuerhinterziehung dem Steuerbetrug gleichsetzen. Antworten


willi aerne

03.03.2009, 19:58 Uhr
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Über eine Mio EU-Bürger in der Schweiz, 110000 Schweizer (nicht Doppelbürger) in der EU, also Verhältnis 9:1! Plus zig tausende von Arbeitsplätzen von CH-Firmen in der EU und in den USA! Und da kuscht man untertänigst vor Peitschen schwingenden Steinbrücks, Browns, Sarkosys und Konsorten. Man kann das einfach nicht begreifen! Antworten


Jürg Bühler

03.03.2009, 19:57 Uhr
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Steinbrück hat gestern bei Beckmann Verantwortlichkeitsklagen gegen die VR der Banken gefordert. Als Finanzminister ist er auch oberster Chef der BaFin die ihm unterstellt ist. Da die BaFin völlig bei der Aufsicht der Banken versagt hat, sollte man nicht nur gegen die VR der Banken sondern auch gegen Steinbrück den Chef der Aufsicht Verantwortlichkeitsklagen anstreben. Antworten


Daniel Holenweg

03.03.2009, 19:55 Uhr
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Das erinnert mich stark an das "quängelä " eines Kleinkindes... Um die eigenen Probleme zu verdrängen sucht man sie bei den Nachbarn. Wieviel Steuermiliarden werden jedes Jahr schwarz verarbeitet.... Antworten


Hans Ulrich Suter

03.03.2009, 19:51 Uhr
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Es gab mal einen guten Grund, warum das Bankkundengeheimnis eingeführt wurde. Nämlich damit die Juden Ihr Geld vor einem faschistischen Regime verstecken konnten. Wenn jetzt gewisse Staaten und andere Personen die Abschaffung desselben fordern, dann ist eigentlich klar, welcher Ideologie diese angehören. Antworten


jessica fässler

03.03.2009, 19:36 Uhr
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«Schengen sichert das Bankgeheimnis» und das war 2004! das vergisst herr steinbrück! Antworten


Michael Brunner

03.03.2009, 19:36 Uhr
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Erstaunlich wie Herr Steinbrück seine eigenen Landsleute nur als Steuerbetrüger wahrnimmt und schlechtes von seinen Mitbürger erwartet. Sollte den Deutschen eigentlich zu denken geben. Aber wahrscheinlich ist, dass Herr Steinbrück nach der Wahl gar nichts mehr zu sagen hat. Antworten


René Müller

03.03.2009, 19:22 Uhr
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Cayman Island, Isle of Man, Bahamas, Andorra, Vanuatu, Singapur, Maritius einige USA Staaten und ganz neu Lybien haben noch grösseren Schutz als die Schweiz. Dies um nur einige zu nennen. In Hongkong zusammen mit Shanghei und ex. Macao ist fast alles möglich. Die Steinbrück und Konsorten sollen die Hausaufgaben machen, dann haben sie genügelnd Steuereinnahmen und keine Steuerflüchtlinge mehr. Antworten


peter meier

03.03.2009, 19:21 Uhr
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egal, ob man pro oder kontra bankenplatz schweiz eingestellt ist: wie sich steinbrück aufführt ist schlicht und ergreifend gefährlich und macht angst. liebe welt, bitte vergesst die jahre 1933 ff nicht! wie jedes land haben auch wir (auch wenn wir klein und leicht einzuschüchtern sind) unsere gesetze, die wir nicht verletzen sollten, um solch einem rüppel entgegenzukommen. Antworten


Seppi Schlatter

03.03.2009, 19:18 Uhr
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Steinbrück hat vor allem ein Problem: Er ist 60 Jahre zu spät auf die Welt gekommen. Antworten


rudolf lehnherr

03.03.2009, 19:14 Uhr
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Füdlitätsch gab es eigentlich nie mit der Peitsche, nur mit der Hand. Antworten


Mario Bianchi

03.03.2009, 19:06 Uhr
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So sprachte Müntefering quelle: Ir-online.de Laut Müntefering muss endlich damit Schluss sein, dass nur «das Geld die Welt regiert». Schleunigst müssten deshalb jetzt die Steueroasen in aller Welt dicht gemacht. «Dabei wird mancher quietschen» kündigte der Parteichef im Blick auch auf Länder wie die Schweiz oder Liechtenstein an. «Früher hätte man dort Soldaten hingeschickt. Antworten


Remo Gisin

03.03.2009, 19:04 Uhr
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Wo er recht hat, hat er recht - dieser Herr Steinbrück. Wir normale Steuerzahler sind ja nicht betroffen und für die reichen Steuerhinterziehern (um die gehts nämlich) sollten wir kein Badauern haben, egal woher sie kommen! Antworten


Urs Keller

03.03.2009, 18:59 Uhr
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@ Rolf Schumacher, richtig, die Schweiz hat nichts verbrochen, aber die UBS ganz viel. Leider hat die Schweiz voreilig die Haftung für die UBS übernommen, und das kommt uns ganz schön teuer zu stehen, viel teurer als wenn man die UBS mit ihren Vaganten in den USA sich selbst überlassen hätte. Es ist absehbar, was die Schweiz in Zukunft ohne das Bankgeheimnis sein wird, eine arme Maus. Antworten


anton vogel

03.03.2009, 18:56 Uhr
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deutschland und die EU sind für ihre steuergesetze selber verantwortlich. wann endlich hat der bundesrat den mut mit gegendruck aufzuwarten. für wen bauen wir die NEAT !! berner wohlfühlclub, bitte mehr mut. Antworten


michael maier

03.03.2009, 18:48 Uhr
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Ich glaube, dass wir unsere Armee dringend ausbauen müssen, um die Peitschenschwinger und Soldaten aus den Norden würdig zu empfangen.. Antworten


Patrick Schmid

03.03.2009, 18:41 Uhr
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Den sollte man hinter Gitter stellen. Schliesslich versucht er eindeutig die Bilateralen Verträge zu brechen ohne das jemand etwas unternimmt. Und auch noch anzumerken ist, das er zuerst einmal die Steuerhinterzieher die im eigenen oder in einem EU Staat betrügen ausfindig machen sollte, bevor er sich in vertraglich geschützte Sachen einmischt. Schliesslich betrügen solche wie er am meissten! Antworten


Urs Bleiker

03.03.2009, 18:33 Uhr
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Mal haben sie eine Pickelhaube mit kaiserlichem Suppenhuhn obenauf, mal haben sie ein absonderliches Schnauzbärtchen und einen gefährlichen Scheitel, und mal treten sie als Pickelhaubendomina auf - die grosse Klappe und die unfreiwillige Komik bleibt immer gleich! Und die Schweiz wird es immer noch geben, wenn es diesen hier schon lange nicht mehr gibt! Im Norden nichts wirklich Neues! Antworten


Peter Drexler

03.03.2009, 18:30 Uhr
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Ich bin gespannt wie sich vor diesem Hintergrund die EU-Granden verhalten werden, wenn ihnen das Bankensystem um die Ohren fliegt. Dann werden sie mit aller Höflichkeit mal wieder bei der Schweiz anklopfen, ob ihnen die SNB nicht "aushelfen" könnte. Dann nämlich, wenn der Euro nichts mehr Wert ist und alle wieder Franken möchten. Ich hoffe unsere Politiker erinnern sich dann an diese Anfeindungen! Antworten


Margrith Senn

03.03.2009, 18:13 Uhr
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Wie lange lassen wir uns das eigentlich noch gefallen. Es ist nur zu hoffen, dass dieser feine Herr resp. die SPD im Herbst nicht mehr gewählt wird. Es ist immerhin tröstlich dass das deutsche Verfassungsgericht diese Regierung immer wieder einmal zurückpfeifft. Antworten


Walter Kunz

03.03.2009, 18:09 Uhr
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Er kann weiter nach alter gewohnter Manier gegen die Schweiz poltern wie er will, das Loch in seiner Staatskasse wird trotzdem immer Grösser und Grösser. Also würde er besser erst in Deutschland seine Hausaufgaben erledigen. Antworten


stefan balmer

03.03.2009, 18:09 Uhr
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gestern abend bei beckmann in der sendung war er ja ganz brav.aber er soll doch so konsequent sein und selber bitte nicht mehr in der schweiz steuern zahlen sondern in deutschland, so wie er das von andern verlangt Antworten


adolf f woolf

03.03.2009, 18:02 Uhr
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@Patric Friedlin! Bitte nicht schon wieder, ich glaube sie haben an Herr Borer so richtig den Narren gefrressen! Mit ihren markigen, extravaganten, pseudorhetorischen Phrasen erreichen sie hier in diesem Forum rein gar nichts, langsam wird es Zeit vernünftig zu werden...gell! Antworten


rolf berner

03.03.2009, 17:55 Uhr
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die sollen mal im eigenen saustall aufräumen.in einem land wo man 50% steuern bezahlen muss und 20% mehrwertsteuer würd ich auch davonlaufen.und dann mal die "steueroasen" in der EU ausputzen, und jene in USA.Steinbrück,wir hassen sie! Antworten


Stefan Balz

03.03.2009, 17:53 Uhr
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So wie der nette Herr regelmässig "Ausrastet" kann es ihm nur darum gehen mit viel Lärm sein eigenes Scheitern zu verdecken und so seine Haut so lange als möglich über die Runden zu retten. Um die Deutsche Kasse steht es ja wohl nicht wegen der kleinen Schweiz "Hundsmiserabel". Der Staat D steht doch kurz vor dem Konkurs. Antworten


Dani Widmer

03.03.2009, 17:50 Uhr
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Die Aussage von F. Müntefering: "«Früher hätte man dort Soldaten hingeschickt. Aber das geht heute nicht mehr», fügte er mit einem leichten Unterton des Bedauerns hinzu."(Süddt. Z.). Sowas 70 Jahre nach dem 2. WK vom Vorsitzenden einer deutschen Regierungspartei zu hören ist ungeheuerlich. Wieso bittet die CH-Botschaft Merkel nicht um offizielle Erklärung dafür? Wo bleiben unsere Parlamentarier? Antworten


Pankraz Aeschlimann

03.03.2009, 17:47 Uhr
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@Marcle Wittwer: die Schweiz, wie ich sie mir wünsche, dient nicht als Handlangerin für Verbrecher, die ihr Geld in der Schweiz verstecken wollen. Nicht für Deutsche, auch nicht für andere. Durch Zufall wurde bekannt, dass Gaddhafi 8 Mia. CHF in der Schweiz versteckt hatte. Dasselbe für Baby Doc aus Haiti und Mugabe aus Simbabwe. Meine Schweiz hat mit solchen Leuten nichts zu tun. Antworten


Eddie Seiler

03.03.2009, 17:33 Uhr
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Es wäre an der Zeit, dass Herr Borer im Hintergrund bleibt und nicht noch mehr Feuer entfacht mit seiner Meinung. Der Vergleich mit dem Fussballspiel finde ich echt etwas daneben geraten. Auch sollten Luxemburg und Österreich ebenfalls gleichzeitig erwähnt werden, wenn schon fair gespielt werden soll. Übrigens, ich bin der Meinung, dass Deutschland mit den Steuergelder echt nicht umgehen kann. Antworten


Paul Weder

03.03.2009, 17:31 Uhr
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So, jetzt reichts. Entweder steigen wir jetzt aus den bilateralen Verträgen aus, oder sonst gibt es einen Volksaufstand. Jetzt ist also genug Heu unten. Die Schweiz wird sich nicht von aussen Gesetze aufdiktieren lassen. Wir können auch alleine zurecht kommt. Diese ganzen Verhandlungen mit der EU, das sieht man jetzt, sind ein Schuss nach hinten. Antworten


Esther Hermann

03.03.2009, 17:13 Uhr
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Die eine Seite will das Geld heim ins Reich holen, die andere will in die EU. Die Bestrebungen für den Kuhhandel laufen auf Hochtouren. Die Frage ist: Überleben die beiden Gebilde die grosse Krise oder was passiert, wenn Einer bankrott geht? Wird eine Grossbank uns bodigen oder einige schwache Mitgliedsstaaten die EU und den Euro? Wir dürfen uns die USA nicht verspielen. Antworten


Peter Beutler

03.03.2009, 17:12 Uhr
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Steinbrück mag sich vielleicht etwas im Ton vergreifen,aber in der Sache liegt er völlig richtig.Als Schweizer muss ich mich schämen für das,was sich jahrzehntelang auf unserem Finanzplatz abgespielt hat.Milliarden von Geldern des organisiereten Verbrechens (Drogenhandel,Waffenschieberei) wurden in unserem land gewaschen.Milliarden am Fiskus aller Herren Länder vorbei geschleusst.Ich bin entsetzt! Antworten


Ronnie König

03.03.2009, 17:11 Uhr
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Was sind wir doch für Waschlappen! Kleine Asylanten pisacken können wir, aber unseren Mann stehen gegen EU und USA scheinbar nicht! Ich frage mich immer mehr wie dieses Land überhaupt entstehen konnte mit so vielen Feiglingen! Wacht mal auf im Schlafsaal Bern! Jetzt müsst ihr mal arbeiten für eure Löhne. Antworten


Claudio Zanetti

03.03.2009, 17:07 Uhr
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Ein Land, in dem es zwar Mindessteuern gibt, aber keinen Schutz des Bürgers vor einer - von Politikern festgelegten - zu hohen Besteuerung, sollte sich mit Zensuren gegenüber Demokratien zurückhalten. Antworten


Roger Neiger

03.03.2009, 17:02 Uhr
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Nicht zu fassen. meine nicht Herr Steinbrück. Er ist einfach eine bösartige Person welche auch alle Deutschen Bürger als Verbrecher sieht und sich nur getraut gegen kleine Staaten loszugehen. Nicht zu fassen, dass es in der CH Parteien, Politiker, Medien und Bürger gibt welche diese Person und die Forderungen unterstützen. Wir haben bilaterale Veträge zum Bankgeheimnis MIT Zustimmung Deutschlands! Antworten


lukas mollet

03.03.2009, 17:01 Uhr
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nicht mehr ernst zu nehmen dieser Mr. Steinbrück... nichtsdestotrotz ist es langsam an der Zeit, dass in Bern jemand proaktiv und zwar auf demselben Niveau zurückpeitscht. Antworten


Sandra Keller

03.03.2009, 17:01 Uhr
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Bevor sich dieser saubere Herr noch ein einziges Mal äussert, soll er doch selber mal in seinem Laden aufräumen. In D müssen 40 Prozent und mehr an Steuern abgegeben werden, in erster Linie um Politiker wie u.a. Steinbrück und den restl. Politapparat zu finanzieren, und die sind dann erstaunt, wenn die Leute, die können, diese Steuern nicht zahlen wollen, können oder ganz auswandern. Antworten


Martin Danuser

03.03.2009, 16:59 Uhr
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Die Schweiz ist klein und wenns dem grossen Nachbarn im Norden nicht gefällt, können wir nicht viel dagegen tun, ausser unseren Stolz zu bewahren. Diese Erfahrung mussten damals im Krieg schon andere mit den Deutschen machen. Kriminelle Banker haben unserem Ruf sehr geschadet. Aber punkto Vertrauenswürdigkeit und Anstand brauchen wir gerade von den Deutschen keine Belehrung. Antworten


Roman Dürst

03.03.2009, 16:58 Uhr
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Herr Steinbrück, NOCH ist die Schweiz nicht das 17-Bundesland...also kümmern sie sich vorerst einmal um ihren eigenen Schweinestall und versuchen sie nicht mit ihren mentalen Ausfällen von ihren Problemen im eigenen Land abzulenken! Antworten


Andreas Fuchs

03.03.2009, 16:54 Uhr
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Naja, was soll man zu diesem pummeligen Herrn schon weiter bemerken. Wie war das noch? Wer zu Hause nichts zu sagen hat, muss seinen Frust bei der Arbeit ablassen. Aber einen Trost haben wir: Die Aera Steinbrück ist spätestens im Herbst diesen Jahres zu Ende. ;-) Antworten


roland moeck

03.03.2009, 16:53 Uhr
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Wenn innen nicht klappt - dann muss das aussen her. Schauen sie doch lieber auf ihre eigenen probleme. Ich kriege langsam aber sicher sicher Nackenprobleme - vom Kopfschütteln Antworten


Kurt Brändli

03.03.2009, 16:52 Uhr
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Peitschen-Peer steht auch beim Spiegel unter Beschuss. Anscheinend kann und will er die Krise nicht richtig erfassen und schlägt unkontrolliert um sich. Er ist schlichtweg überfordert (wer wäre dies nicht?!?) und versucht es mit dieser Rüpelhaftigkeit zu vertuschen. Netter Versuch Peer, netter Versuch. Antworten


Bernhard Lehmann

03.03.2009, 16:34 Uhr
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Thomas Borer ist ein populistischer Schönredner, der ausser seinen zwei Schlagwörtern "Task-Force" und "Proaktiv" nichts Substantielles in die Waagschale zu werfen vermag. Wenn er sich jetzt zum Retter der Nation in den Vordergrund drängt, geht es ihm vornehmlich um Eigenvermarktung und Selbstdarstellung. Man erinnere sich an seinen Auftritt im Aachener Karneval vor ein paar Jahren! Antworten


Andreas Taubert

03.03.2009, 16:30 Uhr
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Die Überschrift ist - gelinde gesagt - ziemlich dümmlich! Kennt man in der Schweiz das Sprichwort "Zuckerbrot und Peitsche" nicht?? Nach diesem Prinzip funktioniert sehr vieles - viele Unternehmen motivieren so z.B. ihre Mitarbeiter, indem sie harte Arbeit und Einsatz ("Peitsche") mit attraktiven Gehältern ("Zuckerbrot") belohnen. Die Schweiz profitiert von der EU ("Zuckerbrot"), deshlab soll sie Antworten


Sperber Vogel

03.03.2009, 16:30 Uhr
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Wie wäre es, wenn dieser Typ endlich ein offizielles Gesuch um Amtshilfe stellen würde ? Oder kennt er evtl.den Rechtsweg nicht ? Im Uebrigen, ignorieren: seine Zeit im Kabinett Merkel dürfte sich dem Ende zuneigen und der Herr mit einer dicken Pension (wie andere auch) in der Versenkung verschwinden? Antworten


Reto Rotta

03.03.2009, 16:27 Uhr
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Was sind die Konsequenzen für Deutschland respektive Steinbrück für die Rübeleien,Vertragsverletzungen (Garantiertes Bankgeheimnis bis 2013 in den Bilateralen)und einseitige Schweizhetze(es gibt 52 Staaten / Gebilde mit einem Bankgeheimnis)?Keine - also macht man eben weiter. Antworten


Marcel Wittwer

03.03.2009, 16:20 Uhr
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Komisch, es sind doch deutsche Steuerpflichtige, die in Deutschland deutsche Steuern vor den Deutschen Behörden hinterziehen. Warum sollen wir die Verfolgung dieser mutmasslichen Straftäter aufnehmen? Unsere Banken sind nicht Steinbrücks Hilfssheriffs. Seine Behörden können ganz normale Rechtshilfeersuchen stellen. Antworten


Rudolf Hauser

03.03.2009, 16:16 Uhr
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Mich würde mal wundern, warum diese Schwachmaaten immer von 'Steueroase' reden, wenn sie die Schweiz meinen. Als CH-Steuerzahler merke ich nämlich gar nichts davon!! ;-)) Antworten


Rüdiger Kraus

03.03.2009, 16:16 Uhr
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Meine Rede Herr Friedlin. Abstossenswert war die Antwort von Ursi Wyss, als man Sie mit der Personalie Borer konfrontierte im Bezug auf die Bankgeheimnis-Affäre. Ein schroffes "gibt's auch noch andere Kandidaten" war alles was sich die heimlichpheisse achso politisch korrekte Frau Wyss von sich gegeben hat (bei Ihr natürlich nicht erstaunlich). Antworten


Rolf Schumacher

03.03.2009, 16:14 Uhr
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Die Schweiz hat nichts verbrochen. Die CH hat sich an geltendes Gesetz, Verträge gehalten. Man muss sich gegen NICHTS wehren, täte man es, käme es einem Schuldbekenntnis gleich. Ein medienwirksamer, Schlagabtausch würde bloss die perverse Publicitysucht TBs befriedigen. Als EXBotschafter schreckt er nicht einmal vor einer rohen LandesVERGEWALTIGUNG zurück, das ist einfach nur SCHANDHAFT. Pfui. Antworten


Elisabeth Naef

03.03.2009, 16:14 Uhr
Melden

Diese Sorgen möchte ich haben. Er bringt sich um den Schlaf bei den Gedanken wie er der Schweiz einen Peitschenhieb versetzen könnte. Es ist unglaublich, mit welcher Arroganz P. Steinbrück gegen die Schweiz wettert. Arner P. Steinbrück, wischen Sie doch einmal vor der eigenen Türe, da gibt es genug zu tun......... Antworten


thomas kraner

03.03.2009, 16:08 Uhr
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Diese kleinen BRD-GmbH Mitarbeiter, meinen doch wirklich anderen ihr Steuersystem aufzuzwingen. Sollche vorderungen sind nichts als rauch... Antworten


Fernando Simon

03.03.2009, 15:54 Uhr
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Nachdem man die eigenen Probleme in der Wirtschaft nicht lösen kann ist die Schweiz mal wieder an der Reihe.Event.kann Steinbrück da ja ein wenig Geld holen für die eigene Wirtschaft.Nicht anderst sieht es bei uns in der CH aus. Z.B. ein wichtigens Thema Soldaten nach Somalia,als ob wir keine anderen Probleme hätten. Alles ein einziger Kindergarten.Die Bürger werden in der Zwischenzeit verarmen. Antworten


Peter Hafner

03.03.2009, 15:54 Uhr
Melden

Bundesbern schafft es nicht,dem Minister Steinbrück unsere Werte zu vermitteln. Die EU braucht Geld, um das Versagen der Gemeinschaft zu verdecken. Deutschland gibt überall Geld aus, das sie nicht hat und somit greift sie zu kriminellen Mitteln das Geld dort zu holen wo die Bürger damit umzugehen wissen. Die Sozis können mit dem Geld nicht umgehen sie machen Reiche arm und Arme ärmer. Antworten


Kurt Kühne

03.03.2009, 15:41 Uhr
Melden

Der Eine schwingt die Peitsche und der andere (Müntefering) würde gerne Soldaten schicken. Na, dann Prost. Schöne Nachbarn haben wir. Antworten


Patric C. Friedlin

03.03.2009, 15:37 Uhr
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Hätten wir in alt Botschafter Thomas Borer einen so eloquenten, wie effizienten, nichtsdestotrotz diplomatischen einzelvertretungsberechtigten Sprecher der "Task Force Bankgeheimnis, Finanzplatz Schweiz" ... so würde Peer S. vor Ort, gewiss nicht zu knapp und insbesondere überzeugend repliziert! ... Doch hier lässt man sich die Zeit, die man medial und also auch politisch schlicht nicht hat. Antworten


Stefan Meier

03.03.2009, 15:36 Uhr
Melden

Ach, Peitschen-Peer is back. ist ja krass. Ich steh auf Peitschen ;-) Antworten


Reto Rotta

03.03.2009, 15:34 Uhr
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Die Bekämpfung von Steueroasen ist also das Hauptziel bei der Reform des Weltfinanzsystems. Als ob das Bankgeheimnis verantwortlich wäre für die Finanzkrise. Neben Hr. Steinbrück war ja auch Hr. Müntefering der Ansicht, dass man "früher wohl Soldaten geschickt hätte"; dies sagt ein deutscher (!) Minister! Da die Schweiz aber nicht paroli bietet, werden die Angriffe - da unbeantwortet - weitergehen Antworten


Max Moser

03.03.2009, 15:34 Uhr
Melden

Manch einer hat das Gefühl, dass das Deutsche Steuersistem das Mass aller Dinge sei. Wieso sind dann soviele Leute ohne Arbeit? Wieso gibt es Steuerhinterzieher aus Deutschland "en masse"? Wieso spricht niemand vom Deutschen Steuersistem? Eben, weil es nicht so perfekt ist wie Herr Steinbrück meint! Antworten


Hrrmann Heinze

03.03.2009, 15:28 Uhr
Melden

In Deutschland , schlägt der Germanische Grössenwahn durch. Das hatten wir doch schon einmal . Das Ergebnis war verheerend ! Antworten


daniel siebenmann

03.03.2009, 15:26 Uhr
Melden

mir läufts kalt den Rücken herab wenn ich die Vorwürfe und vorallem die Tonlage dieses Herren hören muss. Berlusconi hat für einmal recht wenn er gewisse Deutsche politiker als Stasi-(kapo)-soldaten bezeichnet. Deutschland ist hoch verschuldet und hat zu wenig Arbeitsplätze. Das wir Schweizer als Steueroase und Gastland für Deutsche Akademiker geworden sind ist ja wohl nicht unsere schuld. Antworten


Christoph Stahl

03.03.2009, 15:26 Uhr
Melden

Wenn man nur den Titel liest, "Tatenlosigkeit", dann hat Steinbrück recht. Unsere Politiker quatschen und quatschen. Wenn ich ein Buch kaufen würde in dem das Verhalten der Schweizer Politiker beschrieben würde - ich würde das Buch als Realitätsfremd zum Fenster hinaus werfen......aber eben.... Antworten


Stefan Besmer

03.03.2009, 15:23 Uhr
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Wie lange geht es eigentlich, bis unser BR aus dem Dämmerschlaf erwacht und der EU den Pass zurückspielt. Die EU soll am Gipel im April mal England in die Pflicht nehmen mit den Steueroasen Guernsey, Jersey und die Karibikinseln. Da fehlt dem Steinbrück aber der Mut. Die CH hat noch gültige Verträge mit der EU und deshalb nur nichts überstürzen. Antworten


Res Bühlmann

03.03.2009, 15:23 Uhr
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....und weiter steht eine gähnende Leere auf seinem Gesicht! Antworten


jane doe

03.03.2009, 15:23 Uhr
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........zuerst soll die EU innerhalb ihrer Grenzen aufräumen und dann gegen die Schweiz vorgehen. Nur weil plötzlich Geld benötigt wird, ist dieser Umgang mit "befreundeten Staaten" wohl kaum angebracht. Ansonsten müsste die Schweiz überlegen all diejenigen welche aus EU-Staaten zugewandert sind wieder nach Hause zu schicken. Antworten


Werner Ottiger

03.03.2009, 15:19 Uhr
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Ich würde dem Herrn Steinbrück zustimmen, dass die Schweiz als Steueroase bekämpft werden sollte. Aber nur dann, wenn er ALLE Oasen unter Beschuss nimmt, also auch die Britischen! So ein Heuchler! Antworten



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