Schweiz
«Will man uns nicht mehr, treten wir eben ab»
Von Peter Hartmeier und Iwan Städler. Aktualisiert am 27.03.2009 27 Kommentare
Herr Walpen, Ihr Plan, Radio und Fernsehen zusammenzulegen, hat einen heftigen Wirbel ausgelöst. Hat Sie das erstaunt?
Nein, überhaupt nicht. Das war zu erwarten.
In diesem Ausmass?
Gewisse Dinge haben mich schon überrascht. Wir hatten in den vergangenen zweieinhalb Jahren immer wieder intern und extern die Konvergenz thematisiert. Aufregung entstand erst, als die Medien die Personalfrage aufgriffen und Ingrid Deltenre ins Spiel brachten. Das zeigt, wie die Medien funktionieren – und ich nehme uns hier nicht aus.
Der Entscheid ist aber auch nicht ganz unwichtig. Es geht doch um eine zentrale Weichenstellung.
Ja, absolut. Der Konvergenzentscheid ist wohl einer der wichtigsten der letzten 30 bis 40 Jahre.
Die SRG wappnet sich damit für die Zukunft. Wie sieht die Medienwelt Ihrer Ansicht nach in zwanzig Jahren aus? Wird Igor Armin Walpen – Ihr im Januar geborener Enkel – noch um 19.30 Uhr die «Tagesschau» ansehen?
Nicht mehr regelmässig. Bis vor kurzem haben Radio und Fernsehen die Agenda des Publikums bestimmt. Wer sich ausführlich informieren wollte, musste auf die Radionachrichten um 12.30 Uhr warten oder auf die «Tagesschau» um 19.30 Uhr. Immer mehr Leute erwarten aber Informationen jederzeit und überall. Wer dem nicht gerecht wird, verliert.
Was heisst das konkret für Ihren Enkel? Wie wird er sich in zwanzig Jahren informieren?
Er wird unterwegs über sein Handy die ihn interessierenden Informationen wie Sportresultate, Fahrplanauskünfte oder Veranstaltungshinweise abrufen. Und er wird sich auch am Computer über alle Lebensbereiche kundig machen. Daneben wird er sicher noch Radio- und Fernsehsendungen hören und schauen, aber die «Rundschau» nicht mehr zwingend am Mittwoch um 21 Uhr verfolgen, sondern an einem beliebigen Ort zu einem selbst gewählten Zeitpunkt. Schliesslich wird es Ereignisse geben, die Igor Armin wie sein Grossvater am Fernsehen miterleben will – etwa einen grossen Fussballmatch oder eine Bundesratswahl. Hier geht es um das Gemeinschaftserlebnis: Man will beim Fussballfinal dabei sein, um danach gemeinsam die Trauer zu verarbeiten oder den Sieg zu feiern.
Bei all dem wäre die SRG gerne dabei?
Das müssen wir. Sonst wird es uns bald nicht mehr geben. Wenn wir die Bedürfnisse des Publikums nicht mehr befriedigen können, werden sich die Leute fragen, weshalb sie noch eine Gebühr zahlen.
Bereits heute schaut sich jeder Fünfte die Satiresendung «Giacobbo/Müller» auf dem Internet an – und entgeht so der Fernsehwerbung. Das führt zu einem Einnahmenverlust bei der Werbung, den Sie nur kompensieren können, wenn Sie auch im Internet werben.
Da haben Sie absolut recht. Gerne würden wir auch im Internet Werbung und Sponsoring anbieten. Aber das ist uns untersagt.
Haben Sie die Absicht, das zu ändern?
Ich thematisiere das selbstverständlich.
Wo?
In Gesprächen mit jenen, die dagegen sind – vor allem mit den Verlegern. Sie sind ebenfalls in einer sehr schwierigen Situation und versuchen, ihr kleines Bisschen im Onlinemarkt zu verteidigen. Gegen Google kann ja auch der «Tages-Anzeiger» mit Tamedia-CEO Martin Kall nichts ausrichten. So hält man sich an den einzigen Adressaten, den man beschränken und limitieren kann: die SRG SSR idée suisse. Die Verleger haben in diesem Land relativ viel Einfluss. Sie sind uns in der Lobbyarbeit überlegen.
Sogar Ihnen?
Absolut.
Das braucht aber viel.
Ich bin stolz darauf, wenn ich die Interessen der SRG SSR idée suisse gut vertrete. Schliesslich werde ich dafür bezahlt. Wenn wir den Verlegern ins Gehege kommen, setzen sie sich aber in der Regel durch.
Wie viel Geld versprechen Sie sich denn von der Internetwerbung?
Gemäss einer Studie würden wir zwischen vier und sieben Millionen Franken aus dem Onlinemarkt holen. Das sind Peanuts, wenn man bedenkt, dass Google in der Schweiz vermutlich über 80 Millionen Franken an Einnahmen generiert.
Die Verlagerung ins Internet und die dortige Konkurrenz von Google und Co. werden die Medienkonzentration beschleunigen. Wie viele grosse nationale Medienanbieter kann der kleine Schweizer Markt Ihrer Einschätzung nach tragen?
Ich vermute, dass es in zehn bis zwanzig Jahren nur noch zwei, maximal drei grosse private Medienunternehmen von nationaler Bedeutung geben wird – plus die SRG SSR idée suisse. Bei drei privaten Medienhäusern wird mindestens eines ausländisch beherrscht sein.
Auf welche zwei Überlebende tippen Sie?
Das sage ich Ihnen nicht.
Wer auch immer Ihre Konkurrenten sein werden: Für die SRG stellt sich die Frage, warum sie für ihre Internetaktivitäten Gebühren erhalten soll, während die Privaten ohne auskommen müssen?
Das müssten Sie eigentlich jene fragen, die uns den Auftrag erteilt haben. Wir geben uns diesen ja nicht selber. So lange die Gesellschaft der Ansicht ist, dass es eine Institution wie uns braucht, erbringen wir den Service Public gerne. Dies geht ohne Online nicht mehr, denn Internet ist heute eine Selbstverständlichkeit. Will man uns nicht mehr, treten wir eben ab.
Wie erklären Sie denn den Schweizerinnen und Schweizern, weshalb sie mit ihren Gebühren für etwas zahlen sollen, das sie anderswo gratis erhalten?
Es wird immer Überschneidungen geben. Das ist schon heute so. Der «Tages-Anzeiger» macht ja auch Information – hervorragend zum Teil. Trotzdem ist man der Ansicht, dass es die SRG SSR idée suisse braucht.
Bisher konnten Sie argumentieren, dass sich die Zeitungen selbst tragen können, während Radio und Fernsehen Gebühren brauchen. In Zukunft fliesst im Internet aber alles zusammen.
Sie haben insofern Recht, dass wir künftig auf derselben Strasse fahren werden – aber nicht mit identischen Fahrzeugen. Die Privaten werden das machen, was sie finanzieren können. Wir sind diesen Zwängen dank der Gebühren weniger unterworfen. Das wirkt sich auf unser Angebot aus – insbesondere was Qualität, Relevanz und Vielfalt betrifft.
Heisst das, dass Sie künftig auf Sendungen wie «Deal oder no deal» und «Music Star» verzichten werden?
Nein. Da wäre ich dagegen. Es würde zu einer Marginalisierung der SRG SSR idée suisse führen – wie beim öffentlichen Rundfunk in den USA. Unser Service Public schliesst die Unterhaltung explizit mit ein. Aber es gibt Grenzen, wobei es auch bei uns zu Grenzüberschreitungen gekommen ist.
Wo denn?
Beispielsweise mit «Black & Blond».
Inwiefern?
Das war dumme, teilweise fast menschenverachtende Unterhaltung, die auch unter die Gürtellinie zielte. Den Hintern in die Kamera strecken liegt bei uns nicht drin. Auch Reality-Sendungen mit Mobbing-Charakter nicht.
Schreiten Sie in solchen Fällen ein?
Ich diskutiere das mit den Direktoren.
Würde die Glaubwürdigkeit der SRG nicht gestärkt, wenn dies öffentlich geschähe?
Doch. Ich würde es aber anders aufziehen: Mir schwebt eine Art «Medien-Bilderberg-Konferenz» vor, an der wir zusammen mit den privaten Medien öffentlich Rechenschaft ablegten. Da könnte man zum Beispiel über das Kaputtmachen von Menschen diskutieren – oder den Thesenjournalismus. Heute wird nicht selten eine These aufgestellt, die dann auf Teufel komm raus bestätigt werden muss, weil sonst die Geschichte uninteressant wird und nicht mehr erscheinen kann. Wir dürfen uns nicht wundern, dass die Glaubwürdigkeit der Medien keine Spitzenwerte erzielt. Ich hatte die Idee einer solchen öffentlichen Konferenz schon vor zwölf Jahren. Aber es ist mir nicht gelungen, sie zu realisieren. Und es wird mir wohl auch in den nächsten zwölf Jahren nicht gelingen.
Bleiben Sie denn noch zwölf Jahre?
Mindestens.
Läuft Ihr Vertrag nächstes Jahr nicht aus?
Mir kann mit einer Frist von sechs Monaten jederzeit gekündigt werden. Aber abgesehen davon wird bei uns das Kader mit 62 offiziell pensioniert. Warten wir mal ab, was passiert. Ich – oder der Verwaltungsrat – werden Sie zur rechten Zeit orientieren.
Wie lautet denn Ihr Wunsch?
Eine Pensionierung irgendwann in den nächsten zehn Jahren.
Sie haben im letzten Jahr einen Verlust von 79 Millionen Franken erlitten. Auch 2006 und 2007 schrieben Sie rote Zahlen. Wie lange kann das so weitergehen?
Nicht mehr lange. Wir werden erheblich sparen müssen, da eine Gebührenerhöhung derzeit politisch nicht machbar ist.
Die SVP will die Gebühren gar senken. Beunruhigt Sie das?
Selbstverständlich. Ich bin aber überzeugt, dass dies chancenlos ist. Umfragen zeigen, dass 70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer die Gebühren akzeptieren, was einiges über die Zufriedenheit mit unseren Leistungen aussagt.
Die Gebühreneintreiberin Billag wird derzeit aber massiv attackiert. Könnte es sein, das man die Billag schlägt und die SRG-Gebühren meint?
Denkbar. Vor allem wenn ich sehe, wer auch noch hinter der Aktion «Bye bye Billag» steckt.
Was machen Sie dagegen?
Wir können nur überzeugen, indem wir unseren Auftrag erfüllen und zeigen, dass unsere Programme für das Publikum nach wie vor wichtig und bei ihm beliebt sind. Es sollten jetzt aber auch jene antreten, die finden, es brauche die SRG SSR idée suisse für dieses Land. Ansonsten heisst es dann in ferner Zukunft nicht nur «Bye bye Billag».
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 27.03.2009, 22:16 Uhr
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27 Kommentare
Das Schweizer Fernsehen ist viel besser als ihr Ruf den einige "Ewigstänkerer" anzweifeln wollen...Sieht doch einmal hin,was die Mehrheit der Privatsender für einen Schrott mit ständigen Unterbrüchen ausstrahlen! Echte "Umweltverschmutzung!"Auf solche Sender kann man ruhig verzichten.Wenn bei der SRG unnötige Kader-und Stabsstellen gestrichen werden,kann das SF nur noch an Qualität gewinnen! Antworten
Nein nein Herr Schnider beim Staatsfernsehen sind es nur stilvoll Anständige, politisch sind die total neutral, o.k. dass die ab und zu der SVP eins ans Bein geben müssen gilt in der Nettigkeitsschweiz als Tatbeweis für weltoffenes urbanes Denken. Aber die Schrottsendungen das Woolpen gehen einem auf die Nerven, dazu die Wegelagerei, da haben wir aber trotzdem noch Glück, wenn wir an die Zwangsabgaben denken, da könnten noch einige lernen, ein Blick in die Berner Alpen 20 Fr. steht eine pflanze in der Wohnung, Mitgliederbeitrag beim Gärtnermeisterverband, oder für ein Bad im Zürichsee eine Benutzungsgebühr für das Bündner Bergwasser Antworten
Würden Radio und Fernsehen privatisiert, wäre es vom Mist der bürgerlichen Spassgesellschaft noch mehr infiziert. Wir haben jetzt schon (wie auf den Privatsendern) zu jedem Thema einen selbsternannten «Experten» der SVP, der uns die Welt mit einer Anti-Erklärung erklären will (inzwischen etwas weniger, was vermutich am Thema «Finanzkrise» liegt). Ich kann auf die «Rechten und Netten» verzichten. Antworten
Gehe ich Recht in der Annahme, dass die der SRG SSR idée suisse übergeordnete Stelle der Bund/Bundesrat ist? . . . und gehe ich auch Recht in der Annahme, dass hier diese zuständigen Herren in Bern einmal mehr ihrer Pflicht nicht nachkommen, kein Machtwort sprechen und das ganze - nachdem wieder einiges an Steuerfranken verpufft worden ist - ganz einfach verschlafen? Antworten
das schweizer fernsehen ist nicht unabhängig,sondern wird von den linken beherrscht,merkt den das niemand? unser TV ist in SP-händen,sieht man am besten bei den wahlen.übrigens,die wiederholungen mehren sich enorm,da frag ich mich,weshalb man soviel geld braucht. idee suisse- wo sind die guten ideen? warum wird so viel ch werbung bei privaten sendern ausgestrahlt, adieu walpen und deltngre Antworten
Die Frage ist nicht, ob es eine SRG braucht, sondern wie diese aussehen soll. Ein bürokratisches Monstrum mit unzähligen Kanälen, das ernstzunehmende private Konkurrenz gar nicht erst aufkommen lässt, brauchen wir tatsächlich nicht (mehr). Eine schlanke effiziente SRG, welche auf 1 TV- und 2-3 Radiokanälen pro Sprachregion eine qualitativ hochstehende Grundversorgung bietet, das bräuchten wir. Antworten
Wer den Zuschauer am Sonntag zur besten Sendezeit mit Glanz & Gloria bemüht, disqualifiziert sich selbst und demonstriert wie er am Gängelband von Ringier hinterherhumpelt. Hier hilf nur noch eine vollständige Privatiserung und die Abschaffung des Gebührenfernsehens. Wie wäre es, wenn Provins du Valais den Saftladen übernehmen würde. "Wer eine Stunde fernsieht, hat ein Fläschi zu gut." Prost! Antworten
Als Schweizer im Ausland sage ich, vergleicht mal mit dem Privatsenderschrott von Deutschland, mit dem unmöglichen TVE von Spanien. Da kommt doch höchstens ARD und ZDF an die Qualität von SF ran. Ich will nicht sagen, dass ich nicht ein paar Kleinigkeiten verbessern würde aber die Strategen von SF müssen ja auch noch was zu tun haben. Antworten
Die Briten kriegen für 140 Pfund mit BBC TV von guter Qualität und dazu noch ohne Werbung! Ist klar, die Schweiz ist viel kleiner. Daher müsste man wohl mehr in Zusammenarbeit mit Partner (ARD/ZDF/ORF..) machen, aktuell scheint aber leider Quantität wichtiger zu sein... Wäre da nicht noch das Echo der Zeit, wüsste ich wirklich nicht, warum ich Billag füttere...den TV-Teil nutze ich nicht mehr. Antworten
Tja, das Problem ist, dass der Aparatschik sich nie selbst gesundschrumpft. TV wird weltweit schrumpfen müssen! On demand kriege ich online, was und wann ich es will. Das sagt er ja selbst. Bloss realisiert er nicht, dass man dann am TV vielleicht mal zurück zu Gehaltvollem finden sollte. Dem, was man on demand eben nicht kriegt. Und da verkleinert sich die Szene. Walpen räumt das nur andern ein. Antworten
@ Christof litz. Ist das Schweizer Fernsehen wirklich so schlecht? Ist ein Sender nur gut, wenn er jeden Abend sich mit Kultur befasst? Muss SF jeden Abend die Zuschauer belehren? Das SF auch Minderheiten bedient ist absolut richtig. Aber ich finde es arrogant, wenn der Mehrheit der Zuschauer schlechter Geschmack unterstellt wird. SF kann mit ORF (welches immer gelobt wird) sicher mithalten Antworten
Das Herrgötlein von Armin Walpen tut so als ob er alles weis. Tatsache ist doch Herr Walpen, dass die SRG ein sehr schlechtes Image hat, dass zu teuer produziert wird und wegen der vielen Produkte, die sie ja geschaffen haben oder das Okay gaben, die Geldmittel schlecht alloziert werden. Ausserdem ist das Produkt schlichtweg zu teuer und hat im Volk keinen Rückhalt. Gedanken machen über Neuanfang! Antworten
Die Schweiz soll sich auch weiterhin ein (wirtschaftlich und politisch) unabhängiges Fernsehen leisten! Gerade in Zeiten, wo Medienanstalten immer mehr von wirtschaftlichen und politischen Mogulen geführt werden, ist es sehr wichtig, dass auch unabhängiger Journalismus existieren kann und entsprechend gefördert wird. Oder wollen Sie etwa nur noch die Meinung von Bonz X und Politiker Y hören? Antworten
@Thomas Schreier Sie dürfen meine Gebühren gerne übernehmen ;) In den ersten Jahren sah ich 10vor10 auch gerne. Informativ, in einer erfrischenden Form, die auch im Ausland kopiert wurde. Heute ist es leider beinahe zu einem Boulevardmagazin verkommen. In diesem Bereich gibt's fast nichts gutes mehr. Am besten sind da noch ARD und ZDF. Antworten
Das heutige Fernsehen ist an der max. Verblödung angekommen, ausser 3SAT, Arte und Co. SF ist sein Geld nicht wert. Jeder Privatsender mit diesem Angebot wäre längst konkurs gegangen. Schliessen wäre die beste Lösung. Mit dem eingesparten Geld wäre auch die Billaggebühr überflüssig. Antworten
Das schweizer Fernsehen finde ich halt einfach meist nur schlecht. Nun, was heisst das, es gibt so viele Geschmäcker? Vielleicht ist aber auch nur ein schlechtes Fernsehen in der Schweiz mehrheitsfähig? Ich befürchte dies manchmal. DRS 2 würde ich vermissen, sonst gar nichts. Von mir aus kann mit dem Rest geschehen was wolle. Und Die hohen Chef-Löhne sind sehr ärgerlich. Finanzielle Pornographie. Antworten
Auch bei uns ist ORF der Hauptsender. Seit Arte nicht mehr bis zu uns ins Haus geliefert wird sowieso. SF wird qualitativ immer schlechter und unterscheidet sich mit wenigen Ausnahmen kaum mehr von den Ramschsendern. ORF zeigt, dass Kultur und seriöse Sendungen nicht einfach nur langweilig und fad sein müssen. Im Gegenteil: ORF ist spannender, lustiger und unterhaltender als die meisten Anderen. Antworten
Schmunzel, schmunzel. Prinzipiell bin ich für die Abschaffung der SRG wie auch die Billag Gebühren. Familie und Bekanntenkreis schauen im Schnitt 2 Sendungen bei SF: 10vor10 und Äschbacher. Wenn die SRG sich verbessern will, soll Sie sich das österreichische Fernsehen ORF als Vorbild nehmen, unser Hauptsender :-) Antworten
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Andy Meier
Als IV Rentner bin ich absolut gegen diese hohen TV Gebühren. Ich bin auch nicht weiter gewillt, den Mist des SFDRS mitzufinanzieren, da sich die Fehlberichterstattungen häufen und Fun und Sensationen im Vordergrund stehen. Zudem past es mir nicht, dass eine Frau das Sagen hat. Genau darunter leidet die Qualität und die Idee Suisse verkommt vor lauter Dilletanten zum reinen Fun TV. Bye bye Billag Antworten