Schweiz

Diskussion

«Wir haben uns fast auf der ganzen Linie durchgesetzt»

SP-Nationalrat Cédric Wermuth hat zuvorderst gegen das Migrationspapier seiner Partei gekämpft – und am Ende dafür gestimmt. Im Interview erklärt er weshalb. Mehr...

Interview: Rupen Boyadjian.

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200 Kommentare

Res Zumthor

11.09.2012, 09:47 Uhr
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Die rechstpopulistische, orchestrierte und teils sehr primitive Leserbriefhatz hat eines gezeigt: Rechtspopulisten handeln in Massen, pervertieren diese - angeblich linke - Plattform, das Denken überlassen sie dem Heiland und Mörgele. Antworten


Giorgio Perez

11.09.2012, 20:55 Uhr
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@ Jérôme : Eigengoal!
Der "Like" war von mir. Aber auch das ist eine typisch linke Eigenheit, vom eigenen schändlichen Verhalten darauf schliessen, dass Andere es auch tun. Ausserdem können mehr Nicht-Linke komplexe Probleme besser lösen als Linke, weil sie in praktischen (zB. Naturwissenschaften) Jobs tätig sind. Also, keine Steine wenn im Glashaus.


Jerôme Feyersinger

11.09.2012, 19:32 Uhr
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@Abbas: Wenn ich hier Ihren von Ihnen selbst gelikten Kommentar ansehe, merke ich, dass man mit Leuten wie Ihnen, die immer alles verdrehen und zu Ihren Gunsten pervertieren, nicht diskutieren kann. Die Rezeption von Problemstellungen ist anscheinend zu komplex, macht nix, einfach keine Rechtspopulisten mehr wählen und das Problem löst sich von selbst...


Abbas Schumacher

11.09.2012, 18:50 Uhr
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Wenn ich hier den Leserbrief von R. Zumthor lese, mit welcher Linken Arroganz dieser geschrieben wurde, so passt Wermuth"s Denken gut dazu. Wieso sich Quälen, Linke und Grüne einfach nicht wählen! Mit denen Diskutieren macht auch keinen Sinn, die drehen alles so, wie es ihnen passt! Daran halte ich mich auch bei den Wahlen in Basel!


Res Zumthor

11.09.2012, 10:54 Uhr
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Tja Perez, die Wahrheit ist halt schwer zu ertragen, gell... Jeder der nicht selber denkt, glaubt halt was er will, so ist es nun halt mal, der Mensch, der nicht offen ist und nur immer reagiert auf primitive Reize, kann anscheinend nicht anders. PS: ich wollte es Ihnen nicht geben, dafür sind Sie schlicht zu unwichtig.


Giorgio Perez

11.09.2012, 10:27 Uhr
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Aua - Jetzt haben sie es uns aber gegeben.
Es gibt aber ein Problem. Ich fühle mich nicht moralisch ausgepeitscht, sondern darin bestätigt, dass Links nicht kiritikfähig ist, und ausser Populismus Rechts nichts entegenzusetzen hat.
Ausserdem: Wo ist Populismus schlecht? Aha, die linke Elite will dem Volk nur geben was sie für richtig hält. Das ist dann Diktatur - noch viel besser.


Hans Durrer

11.09.2012, 09:24 Uhr
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Man merke....links wählen ist keine Politik...links wählen ist Religion!!! Antworten


Giorgio Perez

11.09.2012, 13:09 Uhr
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@ Hofstetter: Ja, absolut sicher.


Josef Hofstetter

11.09.2012, 11:34 Uhr
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@Perez: Sie täubelen nicht? Wirklich nicht? Sind Sie da sicher?


Giorgio Perez

11.09.2012, 11:24 Uhr
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Die linken Übermenschen schauen verneidlichend herab.
"Täubele" hab ich nicht nötig. Ich muss nur immer wieder über die ideologische Realitätsresistenz der Linken den Kopf schütteln. Nicht sehen wollen was der Sozialismus alles zerstört hat. Oder es gar gut finden. Ich bin ein Betroffener, Leidtragender. Ich habe keine Ideologie, aber Erfahrung. Aber Wissen zählt bei Links ja nichts.


Stef Preiss

11.09.2012, 10:50 Uhr
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Aua - jetzt haben Sie es uns aber gegeben. Es gibt aber ein Problem, ich fühle mich so gar nicht gegeisselt, da ich von Sektenanhängern Kritik nicht ernst nehmen kann, das diese das eigenständige Denken längst aufgegeben haben. Dass Leute wie Sie oder der so weltgewandte Perez noch immer täubelen, ist bezeichnend, aber eigentlich bemitleidenswert. Wer nichts weiss, muss halt glauben...


andres storrer

11.09.2012, 07:23 Uhr
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"Wir müssen zuerst einmal mit der Illusion aufräumen, das «Asylproblem» könne gelöst werden. Es gibt keine Lösung.", ist auch eine Lösung, wenn auch am Ziel vorbei geschossen. Antworten


Martin Wespe

10.09.2012, 22:57 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Herr Wehrrmut und seine Sicht der Dinge sind der beste Grund nie rot zu wählen.
Es erweckt den Eindruck, als ob er vor lauter Marx, Engels und sozialromantischer Utopien den Bezug zur Realität verliert. Von wegen keine Idealisten und Realisten.....Herr Wermuth ist Idealist per Definition.
Antworten


Reto Gächter

10.09.2012, 21:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Eigentlich könnte ich dem Anliegen, nach genossenschaftlichem Wohnungsbau, unterstützen.
Doch leider sind alle Verwaltungen von Wohnbaugenossenschaften mit Tierhassern besetzt, und somit ist eine Tierhaltung in den Genossenschaften z. B. für Hunde verboten und Katzen nur ohne Auslauf erlaubt (Tierquälerei)
Darum wünsche ich mir, als Hundehalter weniger Genossenschaftswohungen.
Antworten


Giorgio Perez

10.09.2012, 20:45 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Zu CW's Ideen kann ich nur zitieren:
Anstelle von Wohlstand brachte der Sozialismus eine ökonomische Lähmung und/oder Zusammenbruch in jedes Land das ihn versuchte. Der Grad der Sozialisierung war der Ausmass der Katastrophe. Die Konsequezen variierten entsprechend.
Dies ist die Welt, dies kann jeder der Willens und offenen Geistes ist selber nachprüfen.
Antworten


René Zgraggen

10.09.2012, 20:19 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Dieser Artikel ist dank den Kommentaren ja ein Lehrstück, wie die SVP ihr Stammthema schützen will. Selten so viele absolut unhaltbare und veröffentlichte Beiträge gesehen, die nur aus einer unfundierten und haltlosen Verleumdung bestehen. Scheint, dass die ganze SVP-Fraktion aufgeboten ist, die SP schlecht zu schreiben, sehr aufschlussreich, der Angstschweiss regiert! Antworten


Giorgio Perez

11.09.2012, 08:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich meine nicht, dass dies nur Exponenten der SVP sind, welche hier ihren Kommentar abgeben. Mehr scheint es, dass das Volk beginnt die SP zu durchschauen - im Gegensatz zu dennen die immer noch glauben der Sozialismus bringe das Paradies (oder welche eine andere Vorstellung von Paradies haben - Plattenbauten, Schlangen vor Geschäften, Spitzel, etc.)


Stef Poschner

10.09.2012, 19:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Er spielt das Spiel, das sonst die Rechtspopulisten spielen, gar nicht schlecht. Auch wenn seine Ansichten in etwa gleich abwegig und von Narzissmus geprägt sind wie diejenigen von Blocher, Mörgeli + Co. muss ich ihm als Mittewähler attestieren, dass er ähnlich schlau und halt politisch agiert. Politik ist und war schon immer dreckig und nur wer die Klaviatur beherrscht, kann das 'Volk' erreichen. Antworten


Gilbert Hottinger

10.09.2012, 18:54 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

C.W. vertritt auch die Meinung; "Kinder, die fünf Jahre – legal oder nicht – hier gelebt haben, sollen automatisch Schweizer werden." Damit untergräbt er willentlich unseren Rechtsstaat,
weshalb er als NR zwingend abgewählt gehört.
C.W. hat weder RS noch Zivildienst geleistet für die Gemeinschaft Schweiz,
auch darum ist er für mich völlig unglaubwürdig als Politiker. Kommunismus
ist gescheitert.
Antworten


Hans Zbinden

10.09.2012, 16:16 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Herr Wermuth; Kriminellen Ausländern wollenn Sie zeigen, dass sie hier Wilkommen und ein Teil unserer Gesellschaftt sind ? Sie sagen, dass ist der richtige Weg ? Wissen Sie eigentlich was das Volk zu kriminellen Ausländern in einer Volksabstimmung gesagt hat ? Wie kann man Sie als NR wählen .... ? Antworten


Alejandro Galan

10.09.2012, 14:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Seien wir ehrlich, aber der Junge hat Mut und manchmal recht. Man muss nicht SP Mietglied sein, aber Hr. Wermuth hat das recht anderes zu denken – was ich respektiere – und das anders Denken mit sehr logischen Argumenten zu verteidigen und zu begründen. Klar, dass man nicht immer mit seiner Ideen einverstanden sein kann, aber lieber so eine ehrliche Person, als der Mammon der Banken zu sein Antworten


Paul Giger

10.09.2012, 14:28 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Dass C. Wermuth seine utopische linlsradikale Vorstellung präsentiert ist eine Sache, dass aber die SP solche Leute mit Samthandschuhen anfasst ist lächerlich, es ist ein Skandal, dass solche Leute in Bern NR überhaupt noch anhören..Anscheinend haben wir zuviel von dieser Kategorie, sonst wüeden sie nicht mehr gewählt. Ausser Spesen nicht sgewesen. Antworten


Giorgio Perez

11.09.2012, 13:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Wermuth: Es hat schon was. Sozialismus und Demokratie sind irgendwie so wie Feuer und Wasser.
Was mich persönlich stört ist, wenn ich von Salon-Linke darüber belehrt werde, wie der Sozialismus wirklich ist. Etwas, dass ich am eigenen Leib erfahren musste. Aber so etwas zählt halt nicht. Denn Ideologie ist mächtiger als Realität.


Ruedi Wermuth

11.09.2012, 12:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Giorgio Perez das Problem von Pirelli ist eine einfache Sache, für Ihn gilt, Meinungsfreiheit = Demokratie, alle anderen müssen seiner Meinung sein. Eine eigene Meinung ist verboten, ansonsten muss man sich schämen.


Sam Pirelli

11.09.2012, 11:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Political Correctness, GP, ist kein Gesetz, aber eine durchaus nachvollziehbare Forderung - getragen auch vom Standardwerk der deutschen Sprache, dem Duden. Und der ist nicht links.
Die Rassismus-Strafnorm wurde vom Stimmvolk angenommen - man nennt es Demokratie. Und da wir Meinungsfreiheit haben, steht es der SP wie der SVP frei, sich nach eigenem Gusto auszurichten - auch das ganz demokratisch.


Giorgio Perez

10.09.2012, 19:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@ Pirelli : Meinungsfreiheit? Das war mal. Seither wurde uns von Links mit Antirassismusgesetz, Political Correctnes, etc. Heftigste der Mund verboten.
Und wo die SP steht sieht man daran, das ein derartiger Erz-marxistischer Kommunist Vize-Präsi ist, anstatt das man sich von dessen kruden Ideen distanziert. Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun sondern mit Parteiausrichtung.


Leonie Banzer

10.09.2012, 14:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Leider wird hier offensichtlich, dass die von der SVP so lautstark eingeforderten Schweizer Werte längst nichts mehr gelten, wenn man sie selber mit Füssen treten kann. Hier wird nurmehr Frust und Hass abgeladen, ohne Rücksicht auf Verluste und das weitere Zusammenleben. Diese Entwicklung hatten wir schon einmal, leider lernt Mensch nie etwas aus der Geschichte und Schuld sind immer die anderen.


Sam Pirelli

10.09.2012, 14:32 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wir haben eine Demokratie, und die Meinungsfreiheit ist in der Verfassung festgelegt. Was genau wollen Sie uns sagen?


Bruno Bänninger

10.09.2012, 14:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der kurze Sinn der langen Rede von Herrn Wermuth: Wir haben überhaupt nicht verloren, wir haben nur nicht gewonnen.
Wieso denn kurz reden, wenn es lang auch geht?
Antworten


Marie V.Roth

10.09.2012, 13:43 Uhr
Melden 11 Empfehlung 2

C.W. wird schmunzeln, wenn er sieht, dass er inwzischen so bekannt ist wie C.B. ;-) und natürlich damit ebenso polarisiert. Im Gegensatz zu Blocher sind seine Aussagen weit intelligenter und können, auch inhaltlich deshalb nicht von "jedem" verstanden werden. Darum auch die persönlichen Attacken. CB spricht dem Volk nach dem Mund und "benutzt es, C.W tut genau das nicht und hat deshalb Zukunft. Antworten


Rüdiger Kraus

11.09.2012, 11:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand!"


Rüdiger Kraus

11.09.2012, 10:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Letztes Jahr wurde gemessen über wenn am meisten berichtet wurde in den CH-Zeitungen. Blocher war vor allen Bundesräten (man kumulierte die 7 BR und die hatten weniger als Blocher alleine). Auch über Jesus wurde weniger berichtet als über Blocher. Haben sie eine andere Studie Frau Roth, wenn sie behaupten Wermuth sei gleich bekannt? Oder haben sie das im Gefühl?


Beat Bannier

10.09.2012, 14:21 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Natürlich hat Hr. Wermuth eine Zukunft, politisch aber wohl eher in der EU, deren öffentlichen Meinung er nach dem Munde redet ( wie Mitte/ Links insgesamt.) als in der Schweiz, wir stehen mehrheitlich mit den Füssen auf dem Boden.


D. Oertli

10.09.2012, 14:20 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

CW wird also nur attackiert von denen, die zu bloed sind, um seine Argumente zu verstehen? Ich denke eher, seine Argumente sind zu bloed, als dass wir ihnen zustimmen koennten. Intelligenz fuehrt den gluecklichen Inhaber derselben nicht zwingendermassen zu richtigen Loesungen; es haben schon vor CW sehr gescheite Leute aeusserst dumme Ideen propagiert.


Ruedi Wermuth

10.09.2012, 13:25 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Nicht jeder Wermuth ist ein Cédric Wermuth. Die Aussagen im Interview sagen eigentlich alles. "Mich stört an der Asyldebatte, dass man die Rechtsgleichheit aufweicht.“ Zeitung lesen Cédric, die Rechte der Schweizer werden aufgeweicht. Der Großteil der Schweizer hat genug von Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, kriminellen Ausländern. Das Boot ist voll. Die Kassen der Sozialinstitutionen leer! Antworten


Sam Pirelli

11.09.2012, 11:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Wermuth, Beleidigungen und Unterstellungen haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Solange Sie nicht auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren imstande sind und nicht auf Invektiven verzichten können, habe ich keinerlei Veranlassung, mich mit Ihnen weiter zu unterhalten. Mag Ihr Vorgehen Ihnen an Ihrem Stammtisch auch Anerkennung bringen - mir ist die Zeit zu schade dafür.
Besten Tag.


Klaus Werther

11.09.2012, 10:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das ist nur noch peinlich, der Rechts-Wermuth hat Pirelli beschuldigt, wie üblich ohne Grund und Argumente, aber das verschweigt dieser Bessermensch mal wieder. Sollte verboten werden und jetzt glaubt er, sich noch mokieren zu müssen, dass sein Beitrag zensiert wurde. Wieviele Rechtspopulisten erhalten hier die Chance, Ihre verdrehten kruden Wahrheiten zu posten? WW zB. zensiert alles Linke!


Ruedi Wermuth

11.09.2012, 09:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Sam Pirelli 10.09.2012, 14:32 Uhr Wir haben eine Demokratie, und die Meinungsfreiheit ist in der Verfassung festgelegt. Was genau wollen Sie uns sagen? Komisch als ich ihm die passende Antwort geben wollte, von wegen Demokratie, wurde mein Kommentar wie normal schubladisiert, vermutlich weil er sich selbst einer Lüge bezichtigt. Massenweise Kommentare von Pirelli, dem demokratischen Verdreher.


Giorgio Perez

10.09.2012, 19:35 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Das Boot IST voll ! Aber nicht mit denen die es Bräuchten, sondern mit dennen die uns Schaden, welche aber von Leuten wie CW gepäppelt und geschützt werden. Es ist nicht voll mit Syrern die vor dem Assad Regim flüchten, aber mit Kriminellen aus Nigeria, dem Maghreb etc. DIESES Boot ist voll.


Sam Pirelli

10.09.2012, 14:34 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Wer heute noch "Das Boot ist voll" sagen kann, dem geht jedes Geschichtsbewusstsein ab. Dass Sie sich nicht schämen ...!


Robin Kaiser

10.09.2012, 13:22 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Dass einer wie Wermuth in der SP überhaupt Erfolg haben kann spricht Bände. Eine vernünftig geführte Partei wäre nie und nimmer Nährboden für solche egozentrischen Luftheuler. Antworten


Ramon Martin

10.09.2012, 12:32 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Die SP ist heute die nur noch die Partei der Ausländer, Randständigen, Kriminellen, Künster und Alternativen. Die Schweizer Arbeiter sind jetzt in der SVP hundertmal besser aufgehoben. Antworten


Beat Bannier

10.09.2012, 12:51 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Das sehe ich genauso. Als Cher Arbeiter ver-Diene ich meinen Lebensunterhalt lieber bei einem Vermögenden, als dass ich mich von diesem aushalten lassen will. Lieber ein armer Arbeiter, als ein armer Sozialhilfeempfänger. Man hat ja seinen Stolz. Die SP hebelt das Leistungsprinzip aus und stellt den Soz. Empfänger auf das gleiche Niveau wie den Arbeiter.


Heini Müller

10.09.2012, 11:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Wenn wir den ganzen Wohlstand der Welt in die "1. Welt" holen, ist es nur logisch, dass es Leute gibt, die dem Wohlstand hierher hinterher reisen. Das einzige, was Migration in die CH nachhaltig vermeiden würde, wäre es, zurückzugeben, was wir den anderen geraubt haben. Aber das wollen wir ja nicht, deshalb wird es immer Migration geben. Antworten


Dieter Sprenger

10.09.2012, 23:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ H.Müller;Wenn wir jemals von der dritten Welt etwas geraubt haben sollten war es vielleicht zu Kolonialzeiten,doch die Kolonialzeiten brachten dort auch eine blühende Wirtschaft mit guter Infrastruktur ein. Erst danach verlotterten diese Länder, welche wir nun bereits seit Jahrzehnten wie ein Fass ohne Boden mit endloser Entwicklungshilfe unterstützen.Zudem war die Schweiz keine Kolonialmacht!


Beat Bannier

10.09.2012, 12:11 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Tun Sie sich einen Gefallen, Herr Müller, geben Sie das in Ihrem Besitz befindliche Diebesgut der Dritten Welt zurück. Ich habe das Heizöl und den Kaffee eigentlich immer bezahlt, und unterstütze Bedürftige mit meinen Sozialabgaben, im In und Ausland zeitlebens.


ralph kocher

10.09.2012, 11:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Zum Glück kuschen nicht alle Schweizer von dieser Investment-Gilde. Schade gibt ES aber immer noch diejenigen, welche denen hofieren aus Eigeninteresse. Leider sind solche - "Teile des Problems"...! Chapeau Wermuth; endlich einer mit fulminantem Reifezeugnis. Antworten


ralph kocher

10.09.2012, 11:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

...dasselbe mit dieser ganzen Steuer-Hinterschleicher-Geschichte: Solcherlei nennt man Sozialhilfebetrüger!


John Wild

10.09.2012, 11:29 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

sorry hab da aufgehört zu lesen...."Es gibt keine Lösung. Es wird immer Flüchtlinge geben"...ja das ist so,nur sollten wir verdammtnochmal nicht jeden dahergelaufenen gleich aufnehmen und so tun alls sei der der vervolgte arme mensch 20-30 järig kann aufrechtstehn hat muskeln nicht den kleinsten kratzer am leib o psyche...doch das nenne ich flüchtling...jaja Antworten


Paul Meier

10.09.2012, 10:55 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

.....Bravo Herr Wermuth....endlich sagen sie uns "einfachen, nicht studierten Schweizerbürgern" wer an allem die "Schuld" trägt,.....Welthunger....Krieg...teure Mieten....etc.... DIE SCHWEIZER BANKEN....So viel "Objektivität" lob ich mir.... Antworten


Markus Sennheiser

10.09.2012, 10:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Umverteilung von unten nach oben ist eine ernst zu nehmende tatsache. denn diese angesammelte Geldmasse will mit zinsen bedient werden, oft ohne etwas für die gesellschaft zu leisten. Was Weissgelstrategie oder aut. Datenaustausch angeht: Wir dürfen unser Wohlstand nicht auf Verlust anderer Staaten aufbauen sondern durch fairen Handel, sonst wird dies uns eines tages zum Verhängniss werden. Antworten


Franz Weihrauch

10.09.2012, 10:46 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Voraussage: Wenn ein einzelner Nationalrat, in diesem Fall Cédric Wermuth, solche Zornesausbrüche in Leserbriefspalten auslöst, dann wird sich etwas ändern in der Schweizer Politik! Vor zwanzig Jahren war es Christoph Blocher, der solche Emotionen auslöste. Antworten


Sam Pirelli

10.09.2012, 15:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das stimmt schon, Frau Berlinger. Aber man kann es doch versuchen, nicht? Ich denke halt immer mehr, dass die lauten Rechten gar nicht ernst genommen werden WOLLEN. Oder warum begnügen sie sich stets mit Stammtischsprüchen ohne Gehalt? Warum interessiert es sie so wenig, mit ihren "Argumenten" auch zu überzeugen? Die Debatte auf Augenhöhe ist Grundbedingung für die Demokratie. Ich gebe nicht auf.


Claudia Berlinger

10.09.2012, 15:04 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Pirelli: Da wird nichts kommen, das war schon immer so. Wenn es konkret und sachlich wird, machen die selbsternannten Besserschweizer immer einen Rückzieher. Laut bellen und Unwahrheiten verbreiten ist ihre Stärke, sachlich logisch argumentieren ist den wenigsten gegeben, schade nur, dass Newsnetz hier nicht einschreitet.


Sam Pirelli

10.09.2012, 12:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das hätt ich gern erklärt und begründet, Herr Maurer. Was meinen Sie genau?


Maurer Roman

10.09.2012, 11:13 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Sollte er, ziemlich unwahrscheinlich, BR werden,denke ich wird es nicht lange daueren und wir hätten einen Bürgerkrieg. Weil so verarschen lässt sich kein Volk.


Walter Kuuhn

10.09.2012, 10:45 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

C.W.: "Wir haben hier ein Strafrecht, das für alle gilt". Welch ein Hohn. Schweizer (und bosnische) Sozialbetrüger erhalten Gefängnisstrafe, zehntausende "Flüchtlinge", die eine Verfolgung nur vorlügen, um sich Sozialgeld, Miete etc. zu ertrügen, werden nicht angezeigt. C.W: "Mich stört an der Asyldebatte, dass man die Rechtsgleichheit aufweicht." Multikulit-Duseligkeit macht blind, s.g.H Wermuth. Antworten


Sam Pirelli

10.09.2012, 10:35 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

So viele Beschimpfungen, so viele Unterstellungen, so viel Hass ... Soll das wirklich der Ton sein, in dem ihr den politischen Diskurs in der Schweiz jetzt führen wollt?
Unschweizerischer geht es gar nicht - schämt euch!
Antworten


Sam Pirelli

10.09.2012, 14:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Herr Luginbühl, diese Unterstellung hätte ich gern mit Zitaten belegt. Ich befleissige mich auch in der Kritik stets einer korrekten Sprache und "bashe" nicht. Also bitte suchen Sie - oder nehmen Sie den plumpen Anwurf zurück.
Ferner: Sie sagen also implizit, dass Sie diese Invektiven gutheissen? Echt jetzt?


Peter Luginbühl

10.09.2012, 14:23 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@Pirelli, wenn es um SVP-Bashing geht und die Beschimpfung von Politikern rechts der Mitte sind Sie auch immer ganz vorne mit dabei, also bitte ersparen Sie uns das Geheule. Ich würde ja nichts sagen, wenn Sie sich ansonsten in eben dieser fairness, die Sie von anderen verlangen, üben würden.


Sam Pirelli

10.09.2012, 12:03 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Nein, warum, Herr Stoffel? Dem Interview entnehme ich nichts Derartiges. Bitte erklären Sie.
Hingegen strotzen die Kommentare vor Beleidigungen und antidemokratischen Äusserungen. Das sollte auch Ihnen auffallen! "Verlogen", "Schnuderbueb", "würde seine Grossmutter verkaufen", "linker Schnösel" u.v.m. - Sie können doch nicht im Ernst behaupten, das sei unserer Demokratie würdig!
Oder?


Peter Stoffel

10.09.2012, 11:55 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Ich nehme an, Ihre Worte hier sind an Cedric Wermuth gerichtet, oder, @herr Pirelli?


Heinz Frei

10.09.2012, 10:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die SVP sieht sich ihrer letzten Pfründe bei welchen Sie Ihre Basis noch bei Laune halten kann beraubt, ansonsten folgt sie ja nicht einmal mehr beim Militär. Die SP hat Lösungsansätze auf den Tisch gebracht, welche die Probleme der Migration angehen, anstatt vor veränderten globalen Verhältnissen die Augen zu verschliessen. PS: Finden sie sich damit ab, Wermuth wird dereinst ein guter Bundesrat- Antworten


Theo Oppliger

10.09.2012, 10:21 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Und da soll es doch tatsächlich Leute geben, die sich beim Ombudsmann beschweren, dass die Rechtspopulisten im Tagi keine Plattform erhielten und ständig zensiert würden... Die geballte aber nichtsdestotrotz intellektuell armselige Rechtspropaganda hier erreicht neue Höchstquoten, wie gesagt, nur im zahlenmässigen Bereich... Armselig, diese fremdgesteuerten Nachplapperis. Antworten


D. Oertli

10.09.2012, 10:42 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

"Nachplapperis?" Fuehren Sie sich doch mal meine Replik (6:46) zu Gemuet. Ist 100% authentisch und gar nicht nachgeplappert. Ausserdem, nicht jeder, der mit CW nichts anfangen kann, ist gleich ein Rechtspopulist. Fazit: Sie generalisieren und verkuerzen. QED.


Armin Kästli

10.09.2012, 10:16 Uhr
Melden 73 Empfehlung 0

Wenn solche "Schnuderbuebe" wie dieser Wermuth die Zukunft in der Eidgenössischen Politik sind dann: GUET NACHT HELVETIA Antworten


Heinz Frei

10.09.2012, 13:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Charismatische Politiker welche klare Positionen vertreten sollten in unserem Land nicht beleidigt sondern gefördert werden. Profillose, indoktrinierte Nachplauderer gibts in der Partei am anderen Ende des politischen Spektrums bereits genug. Helvetia, würde Sie heute Leben, hätte Gefallen an Herr Wermuth, da können Sie sich sicher sein.


Beat Bannier

10.09.2012, 13:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Nein, Herr Jauslin, er melkt recht ordentlich Kapital aus unseren Sozialabgaben, ein mehrfaches eines Arbeiterlohnes und wird noch nicht einmal rot dabei. Ich halte Ihn für ein Ofpfer der sozialistischen Indoktrination gerade in Folge des Medien konsumes, in der Leistungsgeselschaft hat er das sicher nicht gelernt.


Ruedi Jauslin

10.09.2012, 10:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Der sitzt wenigstens nicht faul vor dem Fernseher wie der Grossteil der kaptialistisch gemolkenen Jugend.


Peter Meier

10.09.2012, 10:10 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Das waren schwierige Momente und bittere Wermuthstropfen für Levrat.
Doch wenn es Wermuth nicht gäbe, müsste man ihn als Comic-Figur erfinden, einfach köstlich.
Aber vielleicht übt Giacobbo schon fleissig?
Antworten


Raphael Zemp

10.09.2012, 10:13 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Giacobbo? Das ich nicht lache. Wie kann man diesen Büenzli-"Komiker" überhaupt lustig finden. Seine Darbietungen sind grösstenteils einfach nur mutlos und peinlich.


b.karl schwartz

10.09.2012, 10:10 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

da dieser herr wermuth auf dem planeten pluto wohnt kann er auch nicht wissen
wie sich die erde dreht...
Antworten


Lars Mazzucchelli

10.09.2012, 13:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

32 likes für so eine Aussage? Sie sollten es in der Politik versuchen....


will williamson

10.09.2012, 09:47 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Weil er im Prinzip verloren hat, musste Wermuth am Schluss zustimmen. Sonst könnte er nicht behaupten, er habe sich fast auf der ganzen Linie durchgesetzt. Es ist absolut erstaunlich wie Politiker immer wieder Niederlagen in Siege verwandeln. Spiegelfechtereien, die man durchschauen muss! Antworten


Hans Egger

10.09.2012, 09:46 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

... und so einer bekommt über Fr.120'000.-- hart verdiente Steuergelder (von Leuten die arbeiten) pro Jahr !!! Antworten


Dieter Sprenger

10.09.2012, 22:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ S. Pirelli ; Im Gegenteil zu C.Wermuth ist Ch.Blocher ein Erfolgreicher Unternehmer und schuf Arbeitsplätze . C. Wermuth hingegen schafft Bestenfalls Arbeitsplätze im Asyl - und Sozialbereich, welche durch den Staat bzw. über die Steuereinnahmen finanziert werden !


Sam Pirelli

10.09.2012, 11:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Egger, und wie viele Arbeitsplätze hat Blocher gemeinsam mit Ebner vernichtet?
Was soll der ewige Hickhack? Wir haben eine Demokratie, und das Erarbeiten von Kompromissen ist es, was uns auszeichnet. Meinen Sie wirklich, dieser Hass, diese Verachtung helfen uns weiter?


Michael Portmann

10.09.2012, 11:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Egger. Nur weil Herr Wermuth nicht Ihre Meinung vertritt, heisst das, er arbeitet nicht? Komische Argumentation. Das würde heissen, dass nur Leute arbeiten, die Ihrer Meinung sind? Sorry, kann ich nicht nachvollziehen. Wer verdient den Ihrer Meinung nach dieses Geld?


Hans Egger

10.09.2012, 11:09 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Pirelli. Wermuth hat noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen! Wieviele hat Blocher geschaffen? ....Dumm, gell Sam!


Andreas Bohner

10.09.2012, 11:08 Uhr
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@Pirelli Herr Egger hat wohl nichts dagegen, dass bürgerliche Politiker tausende Franken aus "Spenden aus der Wirtschaft" einstreichen, nur um, ohne selbst zu denken, in deren Sinne abzustimmen.


Sam Pirelli

10.09.2012, 10:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ein Nationalrat arbeitet also nicht? Sie sind nicht wirklich ein Demokrat, gell.


sandro gasser

10.09.2012, 09:37 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

intressant ist ja, das dieser "politiker" dank seiner selbstinszenierung irgendwann ein nettes staatsjöbli erhält. haupstsache der name bleibt im gespräch, ob diese politik gut für's land ist, who cares. die SP schürt den unfrieden weil sie nicht merken, das es den klassenkampf nicht dauernd herbeireden muss nur um politisch legitimiert zu werden. freiheit statt sozialismus! Antworten


Kurt Kohler

10.09.2012, 09:26 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Ist diese Partei noch zu retten???????????????????? Antworten


Johann Saaner

10.09.2012, 10:38 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Ihre Fragezeichentaste klemmt...


W. Meyer

10.09.2012, 09:22 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Die DDR war und ist das Vorbild unserer SP, und am liebsten verteilt die Partei das Geld anderer. Keine andere Partei zerstört Schweizer Werte so stark wie diese Sozialisten, wer die
Schweiz hasst und deren Untergang wünscht sollte wirklich SP wählen.
Antworten


Lars Mazzucchelli

10.09.2012, 13:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich glaube nicht, dass Sie auch nur in einem Punkt Ihrer Aussage recht haben.


Theo Zuber

10.09.2012, 09:08 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Ich glaube, die SP erweist den 95% der Asylbewerber, die sich korrekt benehmen, einen Bärendienst, wenn sie alle schwarzen Schafe schützen will. Besser wäre es, die kriminellen Asylbewerber konsequent auszuschaffen und die andern mit offenen Armen zu begrüssen. Antworten


Peter Spahr

10.09.2012, 10:03 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich würde nur "mit offenen Armen" die begrüssen, welche auch Asylgründe im Sinne des Gesetzes haben...und das ist eine ganz keine Minderheit.


robert mueller

10.09.2012, 09:06 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Ich vermute, dass Leute wie Wermuth solche Sachen lediglich erzählen, weil sie damit in ihrer Partei punkten können. Hier geht es nicht um Ueberzeugung und Idealismus, sondern um Ego
und Eigennutz. Dies ist übrigens nicht seine Erfindung, sondern zieht sich durch das ganze politische Spektrum. Die Basis welche es noch ehrlich meint, bleibt auf der Strecke ohne es zu merken.
Antworten


samuel wehrli

10.09.2012, 08:46 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Glaubwürdig klinkt schlicht anders als von Herrn Cédric Wermuth gelebt! Jedes Extreme hat am Ende des Tages keine Chance, so auch das Denkmuster des Nationalrates. Antworten


Hans Glöckler

10.09.2012, 08:46 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Was für ein schwarzer-Block-Extremist! Ich frage mich, wiso er noch in der doofen Schweiz lebt. Im Iran oder NordKorea wäre er bestimmt viel, viel glücklicher!!!! Kein doofen Banken, keine doofe SVP und nur eine Partei. Wunderbar, oder? Antworten


Erwin Haab

10.09.2012, 10:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Glöckler: Nordkorea ist bereits unterwandert von Blocher, man sieht es ja auch hier, die Lemminge springen, wenn der Chef es will... Peinlich und armselig zugleich... Die Schweiz, das nächste Nordkorea...


Bolle Brumann

10.09.2012, 08:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Nur Stammtisch-Plapperi haben noch nicht gemerkt, dass sie selber ueber den Tisch gezogen werden. Wir sollten froh sein, dass sich wenigstens eine Partei Gedanken zur Ueberwindung des (uebertrieben unfairen) Kapitalismus macht. Und da gibt es Einiges ueber das wir reden sollten: Steuerentlastung fuer Superreiche, Uebertragung von Verlusten an die Allgemeinheit, Privatisierung von Volksvermoegen... Antworten


linus stamm

11.09.2012, 11:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Perez:"Kapitalismus fordert das Beste eines jeden Menschen - seine Vernunft - und belohnt ihn entsprechend."
Kapitalismus funzt nur mit "unendlichem Wachstum" oder mit der Möglichkeit, immer wieder von vorne beginnen zu können.
Wer das auch so sieht,versteht Wermuth besser, wer nicht, für den ist er ein Albtraum.


Giorgio Perez

10.09.2012, 20:41 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Kapitalismus fordert das Beste eines jeden Menschen - seine Vernunft - und belohnt ihn entsprechend. Er lässt jeden Menschen die Arbeit die er mag frei wählen, sich darin zu spezialisieren, seine Produke für die Produkte anderer einzutauschen, und auf dem Pfad des Erfolges so weit zu gehen wie ihn seine Fähigkeiten und Ambitionen tragen werden. (Ayn Rand)


B. Habegger

10.09.2012, 08:33 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Die SP ist sehr sozial, ganz unbestritten, nur vergisst sie meistens aus Imagepflege der Eigeninteressen das eigene Volk, ob der Bewirtschaftung ihrer "Klientel". Antworten


Sandra Wunderli

10.09.2012, 08:31 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Wermuth ist echt zuviel. Durch die Banken gehts uns im Land so gut und Asylbewerber profitieren lediglich von unserem Reichtum. Beschäftigungsprogramme kann man nur dann starten, wenn das Geld, das die Wirtschaft, sprich Bürger (Steuern) verdienen müssen, wieder vorhanden ist. Wermut hat null Ideen für Wachstum - er baut sukzessive ab. Er schafft unseren Wohlstand ab verdient aber ausgezeichnet. Antworten


Bernhard Kneuss

10.09.2012, 08:25 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Die AZ-Medien (Aargauerzeitung), die Cédric Wermuth hochgepusht haben,
lagen schon beim Bildungskleeblatt falsch...
Antworten


G. Meier

10.09.2012, 08:25 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Auffallend ist, welches Gewicht SF1 der SP beimisst und in ellenlangen Berichten über jedes 2. Votum berichtet. Das Problem der SP ist, dass sie die Probleme nicht erkennen oder nicht akzeptieren will. Es kann nicht angehen, dass Flüchtlinge alle in den gleichen Topf geworfen werden, so wie es vor allem der linke und junge Teil der SP will. Wirtschaftsflüchtlinge und SansPapiers sind auszuweisen! Antworten


carlos zapato

10.09.2012, 08:24 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Der Geduldsfaden mit der SP ist definitiv gerissen. Ich kann sie schlicht und ergreiffend nicht mehr wählen. Antworten


Ulf Mahler

10.09.2012, 16:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Haben sie auch noch nie, spielen Sie sich nicht so auf, Zapato!


Sarah Wyss

10.09.2012, 08:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der Titel irritiert: "Wir haben uns fast auf der ganzen Linie durchgesetzt". Es ging nicht darum zu gewinnen, sondern ein gutes Migrationspapier zu verabschieden. Dies ist sicherlich gelungen. Aber nicht, weil sich Leute durchgesetzt haben,
sondern weil über das wichtige Thema diskutiert wurde und gute Visionen und Lösungsansätze erarbeitet wurden. Danke an alle, die mitgedacht hatten.
Antworten


Irene Sauber

10.09.2012, 08:21 Uhr
Melden 124 Empfehlung 0

Merci, Sp Eine klare Erleichterung für Leute, welche bisher nicht wussten, ob man Euch trauen darf. Nun ist es klar: die SP ist unwählbar. Antworten


Peter Habegger

10.09.2012, 09:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Tja, wer soll denn wählbar sein? Etwa die Partei am anderen Ende des Spektrums? Das wäre ja vom Regen in die Traufe, nach Ihrer Sichtweise, denke aber, Sie sind eh nur instrumenalisiert, um die SP schlecht zu schreiben, wie so viele hier. Scheint, dass es die Order von oben gibt, nur noch verunglimpfende Kommentare gegen die SP zu schreiben. Die SVP kann man ja gar nie wählen, alles Lemminge...


Hansjürg Meister

10.09.2012, 09:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Frau Sauber wer Wermuth nicht will, kann trotzdem SP wählen. Es gibt dazu ein einfaches Mittel: Den Namen auf der Liste durchstreichen und einen anderen hinschreiben. Aber eben, solange wir selbst dazu noch zu bequem sind, muss man sich wirklich nicht wundern.


Elisabeth Meier

10.09.2012, 08:14 Uhr
Melden 123 Empfehlung 0

Wie naiiv darf ein Nationalrat sein? Antworten


Jonas Reich

10.09.2012, 09:01 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Keine Ahnung, aber volljährig sollten Nationalräte dann schon sein.


Stefan Schmid

10.09.2012, 07:55 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

Wenn man das Interview liest, muss man sich nicht wundern, dass die SP trotz Fukushima und wirtschaftskrise vor sich hindümpelt. Die SP setzt sich für alle möglichen ein: Migranten, Sozialhilfebezüger, Asylanten, solche, die von einem demokratischen Sozialismus träumen, usw... Aber irgendwie gingen die ganz normalen, ehrlich arbeitenden Leute (CH oder Ausländer) dabei vergessen... Antworten


Eron Thiersen

10.09.2012, 07:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Für Geld und Mandate verkauft man Ideologie und Seele. Das gilt für die SP genauso, wie für CVP, FDP, SVP, GLP, EVP, Grüne und BDP. Und bereits der Nachwuchs Juso macht mit!
Wie sonst lässt sich zum Beispiel erklären, dass man eine parteiübergreifende Transparenzinitiative an die Wand fähren lässt? ... Nur nicht dort mitmachen wo es wirklich wichtig für den Bürger werden könnte!
Antworten


Peter Meyer

10.09.2012, 07:46 Uhr
Melden 118 Empfehlung 0

Liebe SP, lasst es euch von unseren Steuergeldern noch ein wenig gut gehen und baut eure Luftschlösser. Fragt sich einfach, wer die dereinst noch bezahlen soll, wenn für Krankenkasse und Miete schon alles weg ist? Würden diese Leute auf Baustellen, im Verkauf, bei der Bahn etc. arbeiten, dann wüssten sie nämlich wie der Wind weht in diesem Land. Antworten


Giorgio Perez

10.09.2012, 20:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Wacker : Ist es nicht eher so, dass die SP mitvall ihren Foderungen und Volks-Betrügereien all diesevVerteuerungen verursacht hat? Eine Einheitskasse wäre nicht billiger, aber schlechter.


Pascal Wawa Wacker

10.09.2012, 08:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die SP kämpft ja genau für bezahlbare Krankenkassen-Prämien (Stichwort: Einheitskrankenkasse) und für Bezahlbaren Wohnraum anstelle von Steuergeschenken für einige Grosskonzerne und Superreiche! Die SP setzt sich eben für alle und nicht nur für wenige ein!


Katia Lanz

10.09.2012, 07:24 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wer gegen Migration ist, sollte den Wermuth wählen. Wenn sich solche Positionen durchsetzen, wandert bald keiner mehr in die Schweiz ein, weil es hier nichts mehr zu holen gibt. In den ehemaligen Ostblock wollten die Massen ja auch nicht einwandern. Schon vergessen? Der Kommunismus ist gescheitert, weil er nicht funktioniert und nicht, weil man ihn "nicht gut genug" umgesetzt hat Antworten


Arnold Hofer

10.09.2012, 07:14 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

CW ist weniger Glaubhaft, als eine Fahne im Wind. Solche Sprüche verbreiten, aber selber noch nie etwas für's BSP geleistet zu haben, Er soll doch wieder in die Kifferszene gehen, da
kann er seine Selbstherrlichkeiten verwirklichen. Sowas ist in unserer Regierung ???!!!
Und kriegt noch einen Haufen Geld dafür. Pfui
Antworten


Hans Bader

10.09.2012, 07:08 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

zum glück gibt es in der SP nur einen cedric wermuth. da er nicht so gerne arbeitet und student ist, ist das einkommen von 100000.00, als nationalrat sehr gut für ihn. und nur weiter so hoch angeben was er für ein kerl ist. liegt im jugendlichen übermut, ist aber nicht glaubwürdig, eben muss noch viel lernen, sofern er das kann mit einem solchen charakter.
Wieso wählen die schweizer noch SP?
Antworten


Heinz Frei

10.09.2012, 11:07 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Schweizer wählen SP weil sie an Lösungen interessiert sind, und nicht nur auf Bewirtschaftung angeblicher Probleme reinfallen.


Gabriel Gentinetta

10.09.2012, 07:03 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

was der Wermuth nun alles ist: ein Weltfremder, ein naiver Selbstdarsteller, ein nervender Zeitgenosse ohne Ahnung, ohne normales Denken, Vertreter von Secondos statt Schweizern und einer absurden Partei... Da hat sich die kleinhelvetische Leserbriefschreibergilde ja wieder mächtig ins Zeug gelegt, so spät am Sonntag... Haha. Antworten


D. Oertli

10.09.2012, 06:46 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Mit 36 den Schweizerpass erhalten, auf italienischer Seite in vierter Generation, auf deutscher in zweiter. Habe mich riesig gefreut!! Der rote Pass muss durch Mitwirken verdient werden; er ist schlicht zu wertvoll, als dass er für Wahlfangmethoden à la SP missbraucht werden dürfte. Antworten


Fredi von Ballmoos

10.09.2012, 06:45 Uhr
Melden 56 Empfehlung 0

Dieser Edelsozi bekommt 140'000.- Franken pro Jahr für seine Ergüsse. Na ja, wir sind selber Schuld an dieser Misere, nur weiter so! Man fragt sich warum diese Leute nicht in ein Sozialistisches Land auswandern? Wahrscheinlich weil sie dort nicht ganz 140'000.- Franken bekommen würden.... Antworten


Rolf Berner

10.09.2012, 06:43 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Herr Wermuth, zur linken Asyl-und Sozialindustrie passt der Spruch von Ambrose Bierce: "Politik ist die Führung öffentlicher Angelegenheiten zu privatem Vorteil" !! Antworten


D. Oertli

10.09.2012, 06:21 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Wernuths Logik schmerzt. Ich fang den Tag mit Kopfweh an. Bin ihm aber trotzdem um die Radikalisierung der SP dankbar; seine Argumente sind so abstrus und weltfremd, dass sich künftig noch mehr potentielle Wähler ernüchtert abwenden dürften. Antworten


walter bossert

10.09.2012, 06:10 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Wenn dann wieder einmal ein Umweltthema auftaucht, wird sich Herr Wermuth sicher wieder als übergrüner beweisen wollen, dabei tut er alles, das ein Schutz der Natur gar nicht mehr möglich ist.Ganz im Gegenteil, die Schweiz wird bald einmal aussehen wie Indien oder China. Antworten


Roger Bieri

10.09.2012, 09:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Und Sie haben sich - in einem anderen Kommentar - ernsthaft Gedanken gemacht, dass Sie nicht wieder die SP wählen würden... Die Leserbrief- und Drückerkolonne der SVP scheint Anweisungen erhalten zu haben, jetzt besonders aktiv zu sein mit Verunglimpfungen, Lügen und Unterstellungen. Nix Neues unter der Schweizer Sonne...


rene huber

10.09.2012, 05:37 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

"Wir wollten festhalten, dass die bürgerliche Politik versagt hat, nicht unsere." Typisch SP. Anstatt zu sagen, was man selber erreicht hat (nichts!), lenkt man den Focus einmal mehr auf die SVP und beschuldigt diese. Die SP ist eine Partei geworden, die gegen andere kämpft, selber ohne Programm, ohne Plan dasteht. PFUI! Antworten


Roger Bieri

10.09.2012, 09:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Das nenn ich mal Intellekt, vor Kurzem war noch die Überwindung des Raubtierkapitalismus Zielscheibe übereifriger SVP-Schreiberllinge und jetzt sollen sie plötzlich gar keinen Plan haben. Könnten sich die SP-Basher nicht mal einigen,so ist das ja hanebüchen, keine klare Linie, sich widersprechende Unterstellungen. So kann der gemeinsam zelebrierte Hass ja gar nicht funzen...


werner hueppi

10.09.2012, 01:54 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Hr.Wermuth ist doch Hr.Levrat ueberhaupt nicht gewachsen u. leidet an Selbstueberschaetzung. Diesem Mann man fehtlt jeden Sinn fuer die Realitaet, Selbstreflexion u. lebt in einer selbstgebastelten Sozialistischen Traumwelt, abgehoben vom Rest der Bevoelkerung, welche jeden Tag arbeitet u. etwas leistet. Antworten


werner hueppi

10.09.2012, 01:45 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Auf welchem Stern wohnt eigentlich dieser Hr.Wermuth, wenn er im Interview mit dem Tagti schwaffelt, von angeblicher Verelendung von Asylbewerbern in der Schweiz. Vermutlich reisen deshalb Asylbewerber durch ganz Europa, weil sie unbedingt nur in der CH ein Asylgesuch stellen wollen oder Romas aus Ungarn durch Osterreich in die CH. Im Tagi war zu lesen, dass die CH am meisten zahlt fuer A-bewerber Antworten


Peter Spahr

10.09.2012, 09:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ich glaube. er meinte eine vermutete Verelendung in den Herkunftsländern, was aber auch irgendwie komisch ist, uns dafür eine Verantwortung zuzuschanzen.


Rosmarie Weibel

10.09.2012, 01:08 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Ein Opportunist wie Wermuth muss noch viele Fettnäpfchen umkurven bis er dereinst mit der Wahl zum Bundesrat seiner Politkarriere das Sahnehäubchen aufsetzen kann. Ausserdem ist er nicht der einzige junge Streber der von der eigenen Egozentrik getrieben Gipfel erklimmen will. Antworten


Francois-Marie Arouet

10.09.2012, 00:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es gibt verschiedene Ideen des Sozialismus/Kommunismus:
Die zentralistische (Diktatur des Proletariats): ist sowohl in der ex-UdSSR (Lenin/Stalin)
inkl. Satelliten und China (Mao) gescheitert.
Ebenso das dezentrale System ex-Yugoslawien à la Tito (Selbstverwaltung).
Funktionieren tut es, aber nur auf freiwilliger Basis (zeitlich begrenzt) - im Kibbuz (Israel).
Die SP-Ideologen waeren gefordert...
Antworten


Beni Meyerhans

10.09.2012, 00:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich kann es drehen und wenden, aber: Als Arbeitnehmer bleibt mir, trotz Juso, nichts anderes übrig als SP zu wählen. Wen denn sonst? Aber natürlich auch, auf der Liste konsequent zu streichen und die Abstimmungsparolen sind natürlich alles andere als sakrosankt. Übrigens: Die Aktivisten an Parteitagen sind für die Basis nur ganz bedingt repräsentativ. Antworten


Peter Spahr

10.09.2012, 10:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

PdA? Gute Analyse, konsequente Haltung und zu klein, um damit jemals was Gefährliches anzufangen. Für mich die ideale Protestwahlpartei, wenn man seine Stimme nicht rechts-aussen geben will.


Domenico Mariani

09.09.2012, 23:58 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Was ist das wieder fuer ein Gelaber! Die Rechte der Gewerkschaften staerken??? Denjenigen welche die Werte der Arbeitnehmerschaft schon lange verraten haben? Diese wollen uns mit der Forderung in die EU einzutreten allen Rechten berauben. Sie wollen uns in eine faschistoide und diktatorische Institution fuehren. Ich, als ueberzeugter Linker bin beschaemt ab der Haltung von Gewerkschaft und JuSo. Antworten


Nora Zehnder

09.09.2012, 23:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Danke für das gute Interview. Antworten


Hans Meier

09.09.2012, 23:47 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Hat sich das in Zürich eigentlich noch nicht herum gesprochen, dass Wermuth wegen Beteiligung an einer illegalen Hausbesetzung rechtskräftig verurteilt wurde und demnach ein Vorbestrafter (Nationalrat) ist! Welch eine Schande für diesen Staat! Antworten


Eric Pudles

09.09.2012, 23:23 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

C.Wermuth mausert sich langsam aber sicher zu einem Vollprofi Politiker.Er gibt seine Meinung an und besteht steif und fest darauf, dass sie die richtige und einzig wahre ist.Kommt es dann zur Debatte über seine Aussagen, wird er wie ein Voll Profi zum Wendehals und behauptet das Gegenteil. Wenn er so weitermacht hat er Chancen in einigen Jahren SP Bundesrat zu werden.Hoffe es nicht zu erleben. Antworten


Alex Steiner

10.09.2012, 11:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dann hoff ich mal das er möglichst bald Bundesrat wird.


H. Jenni

09.09.2012, 23:12 Uhr
Melden 174 Empfehlung 0

Nun, ja, alles tolle Theorien. Aber nichts dahinter. Meinte, es gehe diesen Genossen schlussendlich nur darum, wieder gewählt zu werden. Als Nationalrat geht es einem finanziell ja nicht all zu schlecht. Ein Linker zu sein mit einem sechsstelligen Einkommen ist ja nicht so schlecht. Schade, dass die wirklich sozialen Probleme unserer Zeit von der SP nicht aufgenommen werden. Antworten


Simon Johner

10.09.2012, 07:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Würde es ihnen nur darum gehen, wiedergewählt zu werden, dann würden sie sich dem Mainstream zuwenden, aber sie bleiben ihren idealen treu.


Dieter Sprenger

09.09.2012, 23:00 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Ob sich nun C. Wermuth gegen Ch. Levrat durchsetzen konnte entspricht der Interpretation von C. Wermuth selbst , welches jedoch zu bezweifeln ist . Immerhin wurde innerhalb der SP darüber abgestimmt, im Gegensatz zur SVP wo von oben diktiert wird ! Wenn die SP wieder Wählerstärkste politische Kraft werden möchte muss diese auch Tabuthemen realistisch zu Tage bringen ohne bisheriges Kitschdenken . Antworten


Dieter Sprenger

10.09.2012, 23:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Dazu muss ich Ihnen Herr Krapfmann Recht geben . Die SP wird es auch als "Lehrerpartei" nie lernen Realitäten zu Begreifen ! Je mehr nach links diese SP rutscht desto mehr freut es die Bürgerlichen Parteien . Mit einem stetigen Einhämmern gegen die SVP wirkt die SP Kontraproduktiv ! Die Lösung lautet , besser machen und nicht Ideologien nach Träumen .


Guido Krapfmann

09.09.2012, 23:18 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

"Wenn die SP wieder Wählerstärkste politische Kraft werden möchte..." Weiter träumen! Nicht einmal 35 Jahre SP Hegemonie im Lehrerberuf haben es vollbracht den Verstand der Schweizer dermassen zu betrüben!


Peter Matter

09.09.2012, 22:49 Uhr
Melden 184 Empfehlung 0

Statt sich mit einer kompromissfähigen Politik für den Schutz der Schweizer Arbeiter und der integrationswilligen Ausländer einzusetzen, will Wermuth die Schweiz zur Arche Noah ausbauen, die Welt retten und jeden Wirtschaftsflüchtling aufnehmen. Nur geht jedes Schiff unter, sobald es überladen ist. Es ist eine Schande, dass ich wegen solchen Träumern nicht mehr SP wählen kann. Antworten


Peter Luginbühl

10.09.2012, 09:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Martin, es wird vielleicht Ihr Weltbild zerstören, aber wer die SP nicht mehr wählt hat zum Glück auch noch andere Parteien welche man wählen kann.


John Meier

10.09.2012, 06:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Peter Matter: Genau weil die SP grosse Reden schwingt, nichts mehr Vernünftiges bringt, das dem Volk hier dient und vorwärts bringen müsst, und genau, genau deshalb wie Sie schreiben, kann man diese SP nicht mehr wählen.


John Martin

09.09.2012, 23:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Matter: Sie wählten nie SP, aber diesen 'rhetorischen Trick' wenden ganz viele aus der SVP an, mittlerweile, nachdem sie das gelernt haben am Fehrschen Seminärchen... PS: Wie steht es denn mit der Kompromissfähigkeit der Stammtischpartei? Eben, sieht sehr traurig aus, kann man also auch nicht wählen, vielleicht bleibt da nur, selber in die Politik einzusteigen...


Jacques Zimmer

09.09.2012, 22:45 Uhr
Melden 236 Empfehlung 0

Herr Wermuth hätte eine grosse Laufbahn als Satiriker vor sich.
Statt dessen sitzt er im SP Kader und nervt sinnlos normaldenkende Mitmenschen.
Antworten


Steve Huch

10.09.2012, 07:56 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Als Secondo ist doch seine bisherige Laufbahn nicht zu verachten!
Tut er doch alles um den Honigtopf in dem er lebt leer zu lecken.


Xander Treier

09.09.2012, 23:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Na ja, wer beurteilt denn, was normaldenkende Mitmenschen sind. Ich hoffe sehr, sie meinen nicht die SVP-Garde mit ihren Verunglimpfungen, Hasstiraden, haltlosen Unterstellungen und Xenophobie-Attacken, oder etwa doch???


Simonetta Filoni

09.09.2012, 22:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Dan Horber. Noch nie etwas von (politischer) Diskussion gehört/gelesen? Es geht darum, unterschiedliche Positionen darlegen zu können. Eines unserer Grundrechte. Sie haben wohl Schwierigkeiten damit? Obschon ihre Position leicht zu durchschauen ist... Antworten


roland delley

09.09.2012, 23:47 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@ fr. filoni reine zahlen fantasie die sie hier niederschreiben! entzieht sich jeder grundlage und von ihnen frei erfunden! und ausserdem, frau filoni, darf hier jeder einen kommentar abgeben, auch hr horber! ohne dass man ihm direkt vorwirft von einer befeindeter partei oder gedankenguts zu sein.... ich hoffe schwer dass solche leute wie Wehrmuth abgewählt werden!


Res Hubmann

09.09.2012, 23:24 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

wo bleibt die Quellenangabe bei solchen Behauptungen? Unser Bundesamt für Statistik veröffentlicht andere Zahlen.


Simonetta Filoni

09.09.2012, 22:28 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die in der CH ansässige Bevölkerung mit Migrationshintergrund (schlicht Ausländer...) steuert etwas 62% der Beiträge an die Sozialversicherung/-werke bei... So viel zur Migrationsthematik in Zusammenhang mit dem Migrationspapier der SP. Antworten


Alain Burky

10.09.2012, 10:54 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wenn sie meinen Migrationshintergrund bis zu den Roemern oder Kelten (Helvetiern) zurueckrechnen; koennten ihre Zahlen durchaus zutreffen, Frau Filoni...
(Wer weiss ich, ist seit dazumals durch die Schweiz marschiert; und hat seine Spuren hinterlassen).


walter bossert

10.09.2012, 05:37 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

So ein Quatsch, das müsste ja heissen das die Ausländer mindestens doppelt so viel verdienen im Schnitt wie die Schweizer!


Marcel Senn

10.09.2012, 02:35 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Filoni: Wo haben Sie denn diese komische Zahl her - ausländische Wohnbevölkerung inkl Einbürgerungen betragen rund 34% und die sollen 62% der Sozialwerke finanziert haben....da müssten sie ja alle fast doppelt so viel wie die Schweizer verdienen...Ab und zu hilft es den gesunden Menschenverstand einzuschalten Frau Filoni...


Lilly Pabst

09.09.2012, 23:54 Uhr
Melden 136 Empfehlung 0

Wie weit rechnen Sie den Migrationshintergrund zurück, dass Sie auf diese Zahl kommen? 500 Jahre? Sie sind sich schon bewusst, dass die Beiträge an die Sozialversicherung prozentual zum Lohn berechnet werden. Ich will auch einen Migrationshintergrund, ich will endlich etwas mehr verdienen!


Daniel Meier

09.09.2012, 23:52 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Klar Frau Filoni. Anderseits schaffen es «wenige» Migranten die Schweizer Sozialwerke zu zerstören!


Simonetta Filoni

09.09.2012, 22:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nun, man kann bei Herrn Wermuth - wie bei allen Politikern und Politikerinnen - nicht gleicher Meinung sein. So weit so klar. Was allerdings auffällt ist, jegliche Problematik wird mit Einwanderung in Zusammenhang gebracht. Ich - erachte mich selbst als links, kritisch dem System gegenüber erst noch mit Migrationshintergrund (welch konstruierter Begriff)I - kann dazu schlicht folgendes schreiben: Antworten


walter bossert

10.09.2012, 05:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wenn schon kritisch, bitte zuerst das Hirn einschalten, selber denken und nicht alles nachplappern.Ein gleicher Vorname ist noch kein Verdienst.


Jonas Brunner

09.09.2012, 22:22 Uhr
Melden 150 Empfehlung 0

Sozialismus sollte endlich als Religion anerkannt werden. Jetzt mal im Ernst, auf was baut das eigentlich noch auf ausser Glaube? Die Theorien von Marx sind 150 Jahre alt und alle längst wiederlegt. Irgendwie wollen die Sozialisten einfach nicht einsehen, dass ihre ganze Theorie keine Grundlage hat, deshalb wiederholt man die gleichen Mantras immer wieder und wieder ohne Zusammenhang zur Realität. Antworten


Bolle brumann

10.09.2012, 08:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Selbst am Stammtisch basieren so einige An- und Einsichten auf Thesen von Marx. Zum Beispiel sind Post, Bahn, Infrastruktur und Armee besser in staatlicher als in privater Hand. Wie weit man diese Liste ausdehnt, darf und soll diskutiert werden.


Marcel Senn

10.09.2012, 02:48 Uhr
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@Brunner: Also so schnoddrig wie Sie kann man den alten Marx sicher nicht abschreiben. Die von ihm vorhergesagte Kapitalakkumulation ist mittlerweile voll eingetreten, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen geht in vielen Teilen der Welt ungebremst voran - also Ihr Geschreibsel ist weitaus mehr ohne Zusammenhang zur Realität als Sie das den Werke von Marx unterstellen.


Lukas Aeschbacher

09.09.2012, 23:44 Uhr
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Kommt hinzu, dass in den vergangenen 100 Jahren schon viele Anläufe unternommen wurden, Marx' Träumereien umzusetzen. Keiner dieser Anläufe war auch nur im Ansatz erfolgreich - im Gegenteil hat es die übelsten Diktaturen und Massenmorde hervorgebracht. Heute immer noch an den Sozialismus glauben kann nur, wer völlig blind einer Ideologie nacheifert und sich jeglichem Realitätsbezug verschliesst.


Gisela Blum

09.09.2012, 22:09 Uhr
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Endlich eine Sachverhaltsdarstellung, die auf der Realität beruht. Antworten


Flurin Meng

10.09.2012, 01:28 Uhr
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ihr Sinn für Ironie gefällt mir ;-)


Dan Horber

09.09.2012, 22:01 Uhr
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Das Schlimme an Wermuth ist, dass er das auch tatsächlich glaubt, was er erzählt. Wäre er nicht Kadermitglieder der zweitgrössten Partei, würde man seine Aussagen als absurd abtun. So aber muss man sich mit dem Unsinn noch auseinander setzen. Antworten


Remo Karrer

10.09.2012, 10:00 Uhr
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Berger: Schauen Sie die Kommentare hier an und es wird offensichtlich, dass keine Partei dieses Forum generalstabsmässig derart missbraucht wie die SVP, um Stimmung zu machen mit haltlosen Unterstellungen, Lügen und Verunglimpfungen. Aber schön haben Sie auch einen Kommentar verfasst, wählen Sie denn SVP? Ich denke schon, schliesslich ist Lemmingday. PS: Ich kenne Horbers sonstige billige Polemik


Alfred Gfeller

10.09.2012, 08:30 Uhr
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Ist doch der grosse Vorteil unseres Proporzsystems; es gibt links aussen und rechts aussen und keiner kann sich mit seinen Ideen auch nur annähernd durchsetzen. Solange keine Partei ein Übergewicht erhält werden dem Bürger auch keine Extrempositionen aufgezwungen werden können; dafür haben wir den von der sog. Elite ständig beklagten "Reformstau".


Daniel Berger

10.09.2012, 07:39 Uhr
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@ Remo Karrer: Wenn es die Rechtsaussenpolitiker braucht um Wermuth zu rechtfertigen, sagt dies glaube ich genug über ihn aus...


Remo Karrer

09.09.2012, 22:26 Uhr
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Herr Horber, selbst Rechtsaussenpolitiker scheinen zu glauben, was sie jeweils von sich geben, egal wie weltfremd oder hasserfüllt es ist. Die kann ich alle auch nicht ernst nehmen, muss mich aber trotzdem mit dem Unsinn auseinandersetzen. Sie sehen, es geht uns allen gleich...


Karl Koller

09.09.2012, 21:54 Uhr
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Danke, ich als Rechtsbürgerlicher liebe diese SP. Die Positionen sind dermassen weltfremd, dass wir nur noch gewinnen können. Dieses absurde Interview zu lesen war ein Genuss. Danke Cedric, danke! Antworten


Stefan Sichel

10.09.2012, 08:02 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Na ja war bis jetzt durchaus auch bürgerlich, aber nach diesem Interview überlege ich mir meine Stimme bei den nächsten Wahlen der SP zu geben.


Hans Huber

09.09.2012, 21:51 Uhr
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"Zentrale Bereiche unseres Lebens sollen in Zukunft nicht mehr den privaten Profitinteressen dienen, sondern öffentlich organisiert werden. Zum Beispiel Boden und Immobilien, Gesundheit oder Banken und Versicherungen"
Was heisst öffentlich organisiert? Verstaatlichen ? Bitte SP, so formulieren, dass wir auch verstehen was ihr meint
Antworten


Hans Huber

09.09.2012, 23:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wohnungen sind teuer weil entweder
- es zuwenige hat oder
- zuviele bei uns wohnen wollen
Was ziehen Sie vor : mehr Bauland und Hochhåuser oder Beschr?nkung der Einwanderung?


Gisela Blum

09.09.2012, 22:40 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wo es um die Umsetzung von Grundrechten wie das Recht auf Wohnen geht, und der Preis fürs Wohnen durch die Spekulanten und Liegenschaftenverwalter so hochgetrieben wird, dass man das Wohnen nicht mehr zahlen kann - also nicht mehr Wohnen kann -, da muss der Staat dafür sorgen, dass Wohnen möglich bleibt. So haben wir es in der Verfassung geschrieben (Art. 35 BV). Wollen Sie die Verfassung ändern?


Heinrich Welti

09.09.2012, 21:50 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Das Manifest der Kommunistischen Partei wurde erstmals im Februar 1848 von Karl Marx und Friedrich Engels in London veröffentlicht.(Überwindung des Kapitalismus)Das im Manifest dargestellte politische Programm wird Sozialismus genannt, es erstrebt die Abschaffung des Grundbesitzes und der Vererbung sowie die Verstaatlichung von Großindustrie und Transportindustrien (wie Eisenbahn, Reedereien)!!! Antworten


Alain Burky

10.09.2012, 00:00 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Und es widerpricht den allg. Menschenrechten, deklariert 1948,
also nach WK2, die das Recht auf Privateigentum (als Voraussetzung fuer Freiheit), garantieren...


Luca Leoni

09.09.2012, 21:43 Uhr
Melden 400 Empfehlung 0

Wenn er das alles nicht todernst meinen würde, wäre es nur noch zum Lachen. Antworten


Stefan Meier

09.09.2012, 21:38 Uhr
Melden 453 Empfehlung 0

Dieser Wermuth ist ja noch weltfremder als ich geglaubt habe. Dass tunesische Taschendiebe hier nicht willkommen geheissen werden liegt ja eben daran, dass man Taschendiebe nicht sonderlich mag (man mag auch keine deutschen Taschendiebe). Was sollen wir denn sonst mit den auszuschaffenden machen? Rumhängen lassen im Stadtpark und durchfüttern? Ja, grosses Kino linke Sozis. Antworten


Pascal Wawa Wacker

10.09.2012, 08:30 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"tunesische Taschendiebe"... Tunesier kommen nicht in die Schweiz um Taschendieb zu werden! Tunesier kommen in die Schweiz auf der Suche nach einem besseren Leben! Und sobald sie hier sind wird ihnen vorgeworfen kriminell zu sein anstelle ihnen zu helfen! Das kann ja nicht gut kommen!


Simon Johner

10.09.2012, 07:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wermuth hat ja auch nicht gesagt, dass man Kriminelle Willkommen heissen soll. Keine Ahnung, wo Sie das wieder herhaben...


walter bossert

09.09.2012, 21:17 Uhr
Melden 171 Empfehlung 0

Gut zu wissen für die Zukunft, damit weis man wenigstens wo man nicht zustimmen oder wählen darf. Es ist auch gut zu wissen das es die SP als solche nicht mehr gibt, wir haben nur noch eine Kapitalismus- Ueberwindungspartei! Mit der Miet- und Bodenpolitik kann dieser Herr nichts anderes meinen als Enteignung. Für wen wohl? Antworten


Lukas Aeschbacher

10.09.2012, 09:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Witz: Wenn Politiker Binsenweisheiten à la "nachts ist es dunkler als am Tag" von sich geben, sind Sie ihnen also dankbar und finden das aufrichtig. Aber dass selbige Politiker keinerlei brauchbare Lösungsansätze für akute Probleme liefern, ist ihnen egal?


Theo Zuber

10.09.2012, 09:29 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@wirz: Ich weiss zwar nicht, ob Hr. Bossert jemals SP gewählt hat. Aber ich habe es in der Vergangenheit und werde es nicht mehr tun.


Elisa Wirz

10.09.2012, 01:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Als ob der Herr Bossert jemals die SP gewählt hätte. Da lachen ja die Hühner im Stall. Die Aussage von Wermuth, dass das Asylproblem niemals "gelöst" werden kann weil es auf der Welt (so lange die Ungleichheit derart gross ist) immer Flüchtlinge geben wird ist wahrer und aufrichtiger als vieles, was aus anderen Politikermündern kommt, und dafür bin ich ihm dankbar.


christoph müller

09.09.2012, 21:14 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Die Aussagen von Herrn Wermuth finde ich richtig! Nicht die Asylsuchenden sind das Problem, sondern eine kleine Minderheit, die uns mit überrissenen Mieten und listigen Finanztricks ausnimmt, die sich als bessere Menschen sieht, nur weil sie eiskalt ihre eigenen Vorteile bis aufs letzte ausnützten.
Mit den Ausländern, die an allem Schuld sein sollten, wird von den wahren Uebeltätern abgelenkt.
Antworten


Dieter Sprenger

09.09.2012, 23:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@ Ch. Müller ; Es kann nicht angehen , dass die einen Probleme welche der linke SP Flügel mit C. Wermuth aus Ideologischen Gründen nicht Wahrhaben möchte , ganz einfach mit anderen auch vorhandenen Problemen zudeckt werden . Auch das SP Tabuthema (Asyl, Migration) muss von der SP realistisch angepackt werden . Daran wird auch bei dieser politischen Partei kein Weg davon vorbeiführen !


thomas müller

09.09.2012, 22:02 Uhr
Melden 161 Empfehlung 0

@Müller ja die bösen Menschen welche Geld wollen nur weil sie eine Wohnung zur Verfügung stellen sollte man vor Gericht stellen :-)
Haben sie sich mal überlegt was wohl der Grund ist für die gestiegenen Mieten? Denken Sie ernsthaft das es die kollektive Bosheit der Eigentümer ist oder eher die hohe Nachfrage durch Zuwanderer? Wieso sollte eine Wohnung 2000.- kosten wenn jemand 2500.- bezahlt?


Diego Mesaro

09.09.2012, 21:06 Uhr
Melden 142 Empfehlung 0

Die immerzu fortschreitende Annäherung der SP an ihre Tochterpartei ist besorgniserregend. Das Migrationspapier ist ganz klar als Linksrutsch innerhalb der SP anzusehen und dürfte die Partei auch in Zukunft vor grosse Probleme stellen. "Grundsätzlich ablehnende Haltungen" sind keine Problemlösung, sondern symbolisieren ein - in der SP traditionell verankertes - Ignorieren des Migrationsproblems. Antworten


Erwin Gilgen

09.09.2012, 20:55 Uhr
Melden 174 Empfehlung 0

Welche Partei soll ich in Zukunft wählen? Die SP ist es ja sicher nicht mehr. Bin total desillusioniert - die SP die ich mal unterstützte und immer meine Stimme hatte gibt es nicht mehr. Ein Haufen von Selbstdarstellern, Idealisten und schwachen Realisten. Schade. Antworten


Peter Rohner

09.09.2012, 22:05 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Dummerweise ist dies das Wesen der Politik, deshalb bleibt Ihnen wohl nichts anderes übrig, als selbst in die Politik einzusteigen, es gibt von Links bis Rechtsaussen keinen einzigen Politiker, der nicht selbstverliebt und mit Lügen politisiert, traurig aber wahr.


Frank Baumann

09.09.2012, 20:43 Uhr
Melden 217 Empfehlung 0

Wie naiv ist dieser Mensch eigentlich? Dass die Mieten steigen, wenn 80 000 Personen pro Jahr in die CH strömen ist jedem klar, der nur ein bisschen Ahnung von Ökonomie hat. Auch die Kriminalitätsstatistik sollte Herr Wermuth genauer betrachten. Ich kann diesen Politiker nicht ernst nehmen, auch wenn ich mich eher dem linken Spektrum zuordne. Realitätssinn und Objektivität geht ihm völlig ab. Antworten


Frank Baumann

10.09.2012, 12:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Bohner: Nicht bei den Ausländern, bei der Zuwanderung. Mehr Nachfrage, höhere Preise - eine empirische Regularität. @Blum: Eritreer sind viel weniger häufig kriminelle als Tunsier. Ihre Klein-Gross Unterscheidung greift somit nicht. Es sind kulturelle Probleme (patriarchale Ehrekultur etc.). Ich gebe Ihnen aber Recht, dass die Wirtschaftskriminalität zu wenig verfolgt wird.


Andreas Bohner

10.09.2012, 10:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Es ist sehr einfach, die Ursache der Probleme immer bei den Ausländern zu suchen. Zu den Mieten; zunehmend grössere Wohnungen, viel mehr Singlehaushalte und die steigende Notwendigkeit der PK Geld bei den Mietern zu erwirtschaften (weil im Ausland nichts mehr zu holen ist) sind sehr grosse Faktoren.


Gisela Blum

09.09.2012, 22:35 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Die Kriminalität beruht auf der Realität, dass man Kleine hänkt und die Grossen laufen lässt. Und die Boden- und Wohnungspreise steigen zwar ebenfalls wegen der Zuwanderung, aber die Überforderung ist offensichtlich.


Boris Kerzenmacher

09.09.2012, 20:33 Uhr
Melden 184 Empfehlung 0

"Durchgesetzt haben sich die JUSO bei der Ablehnung von Zwangsausschaffungen"
Das zeigt klar und deutlich auf, dass die Juso anstehende Probleme nicht lösen will, doch aber bewirtschaften. Bewirtschaften selbstverständlich auf des Steuerzahlers Kosten.
Antworten


Gisela Blum

09.09.2012, 22:43 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Seit die SP das Problem «bewirtschaftet», indem Simonetta Sommaruga die Grenzen der SVP- und andere fremdenfeindliche Rechtsradikalen-Träume sichtbar macht, ist es doch um die Asylfrage viel ruhiger geworden.


Karin Müller

09.09.2012, 22:36 Uhr
Melden 84 Empfehlung 0

Wenn man schaut wer so bei der JUSO ist, dann sollte es klar sein, die meisten sind Secondos, da ist Cedric keine Ausnahme.



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