Schweiz

Zahl der getöteten Velofahrer hat sich verdoppelt

Die Unfallstatistik der Schweiz weist für 2009 zwar einen Rückgang bei den Opferzahlen auf. Bei den Velofahrern hingegen gar nicht. Der VCS weiss, was getan werden müsste.

Leider oft tödlich: Velounfall.

Leider oft tödlich: Velounfall.
Bild: Keystone

Umfrage

Die meisten Velofahrer verunfallen innerorts. Soll zu ihrem Schutz in Ortszentren Tempo 30 gelten?

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Nein

 
38.2%

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Stichworte

Bei den Velofahrern ging die Zahl der Schwerverletzten im Zeitraum von 10 Jahren um 11 Prozent zurück, wobei in den letzten 2 Jahren wieder ein Anstieg zu verzeichnen war. Die Anzahl der Getöteten ging von 48 im Jahr 2000 auf 27 (2008) zurück, verdoppelte sich aber 2009 auf 54 Personen.

Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) ist alarmiert über diese Verdoppelung der getöteten Velofahrer. Hier bestehe dringender Handlungsbedarf. Insbesondere die über Jahre vernachlässigte Verbesserung der Infrastruktur müsse intensiviert werden.

Geschlossenes Velowegnetz

Die meisten Velounfälle ereigneten sich nach wie vor innerorts beim Abbiegen oder Queren der Strasse, schreibt der VCS am Freitag in einer Stellungnahme. Nach seiner Ansicht braucht es deshalb mehr und sicherere durchgängige Veloverbindungen. Es müsse ein geschlossenes Velowegnetz geschaffen werden.

Eine einfache, jedoch äusserst wirkungsvolle Massnahme sei zudem die Reduktion der Geschwindigkeit durch Tempo-30-Zonen auch auf Hauptstrassen in Ortszentren. Sie verbessere den Schutz der Velofahrer und Fussgänger.

Gezielte Verkehrserziehung

Zentral sei weiter die Veloförderung an den Schulen. Die gezielte Verkehrserziehung müsse verbessert werden, denn ungeübte Kinder und Jugendliche seien wesentlich gefährdeter als verkehrsgewöhnte. Alle Velofahrer und -fahrerinnen müssten sensibilisiert werden, die Verkehrsregeln konsequent einzuhalten. (sam/sda/)

Erstellt: 30.07.2010, 12:46 Uhr

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96 Kommentare

Daniel Signer

03.08.2010, 09:57 Uhr
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@Nicolas Miglioretto: Wenn alle Fahrradkuriere dieselbe Einstellung haben wie Sie, dann gute Nacht. Wie arrogant muss man sein, dass man glaubt, alles erkannt und einkalkuliert zu haben? Wie ignorant muss man sein um nicht zu erkennen, dass dieses Verhalten genau zu den Unfällen führt? Der Velokurier-Rambo ist schon weg wenn's knallt, die Opfer haben mit den Folgen zurechtzukommen! Antworten


Stefan Kuhn

01.08.2010, 15:03 Uhr
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Verkehrsregeln gelten für Autofahrer. Denn Autos sind tödlich. Jeder Velofahrer kann selbst aufpassen. Keiner fährt bei rot wenns gefährlich ist. Anzuhalten und mit den Autos anzufahren ist in vielen Fällen viel gefährlicher, als die Strasse zu überqueren wenn kein Verkehr ist. Und wieviele Tote gibts bei Kollisionen zwischen Velos oder Zwischen Velos und Fussgängern ? Antworten


silvie kuemmin

01.08.2010, 12:36 Uhr
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Es ist schon Traurig, diese tödlichen Velounfälle. Ob geschlossene Velowegnetze etwas bringen? Heute besteht für Velo+Autofahrer beidseitig Gefahr. Wenn ich nur sehe, wie Velo+Autofahrer die Verkersregeln missachten, meist sind es doch die Velos. Die befahren alle unmögliche Wege um schneller voran zu kommen. Darum denke ich, sind die Velofahrer wirklich so! unschuldig an diesen Unfälle? Antworten


Michael Strässle

31.07.2010, 20:51 Uhr
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Ich habe vor vielen Jahren den 125er Töffausweis gemacht. Da habe ich gelernt, dass man Fahrradfahrer mit Mindestends 1 m Abstand, überholen muss. Wenn sich die Autofahrer an diese Regelhalten würden wäre schon viel gewonnen. Und wenn der Platz nicht reicht wird nicht überholt. Übrigens hat man festgestellt das Velos knapper überholt werden wenn der Fahrer behelmt ist. Antworten


Nicolas Miglioretto

31.07.2010, 15:46 Uhr
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ich bin fahrradkurier. wir sind bekannt dafür rüppelhaft zu fahren - tun wir aber nicht. velos sind wendiger und haben eine viel bessere sicht als autofahrer. wenn autofahrer uns knapp/spät sehen und dies als gefährlich einstufen, haben wir fast alles schon erfasst und kalkulliert. kein kurier möchte seine oder die gesundheit jemand anderes aufs spiel setzen für einen auftrag! Antworten


Stefan Meier

31.07.2010, 15:15 Uhr
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Die Schuld an Unfällen zwischen Velo und Auto/LKW liegt schon bei je 50%. Den auch mancher Autofahrer überschätzt sein können. In den Rückspiegel schauen und den Kopf drehen beim abbiegen kann man bei vielen suchen. Dasselbe beim Spurwechsel, nur Blinker stellen(wenn überhaupt)und rüberfahren genügt halt nicht. Schauen ob Lücke frei, wäre schon angebracht, nicht das alle anderen bremsen müssen ! Antworten


Pierre A. Sobol

31.07.2010, 15:15 Uhr
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Es ist wohl den restlichen Verkehrsteilnehmer zu verdanken, dass nicht mehr Velo-Verkehrstote zu verzeichnen sind. Und den paar wenigen Veloifahrern, welche die Regeln im Strassenverkehr einhalten. Antworten


Daniel Signer

31.07.2010, 13:12 Uhr
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@Michael Palomino: Richtig, und woher stammt das Geld? Etwa aus dem allgemeinen Bundesbudget? Nein, alles durch die Treibstoffzölle mit- und überfinanziert. Was tragen die reinen Velofahrer finanziell dazu bei? Ca. Null bis nichts! Und wenn jemand die angeblich nicht berechneten externen Kosten erwähnen will. Was ist mit den nicht eingerechneten externen Nutzen die der Autoverkehr erbringt? Antworten


Daniel Signer

31.07.2010, 13:08 Uhr
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@Tom Meier: Das ärgert mich genauso wie Sie. Nur, was hätte die Polizei machen sollen? Mit Blaulicht über die rote Ampel? Da wäre wahrscheinlich die Verhältnismässigkeit nicht mehr gegeben. Abgesehen von den Hardcore-Rowdies liessen sich viele von verkehrsgefährdendem Verhalten abschrecken, wenn die Anonymität des Velofahrers durch eine gut sichtbare Nummer aufgehoben würde. Antworten


Daniel Signer

31.07.2010, 13:01 Uhr
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@Roland Schaub: Ich weiss nicht welche Art E-Bike Sie meinen. Es gibt grundsätzlich zwei Varianten. Die kleinere unterstützt beim Treten und hilft, etwas weitere Strecken und grössere Steigungen zu bewältigen (bei 25 km/h wird die Unterstützung durch den Motor aber gestoppt). Die grössere ist eher eine Art E-Mofa (fährt auch ohne Treten) und ist schneller (braucht Führerschein). Antworten


Rolf Mahrer

31.07.2010, 12:28 Uhr
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Das Velos ist ein gesundes und umweltfreundliches Nahverkehrsmittel. Allerdings sind getrennte Fahrstreifen für Velos und Autos unabdingbar (vgl. z.B. Montpellier). Ärgerlich ist der Versuch einzelnen Gruppierung, die Problematik der verunfallten Velofahrer auf die Helmtragepflicht zu lenken. Ein Helm nützt einem Velofahrer, welcher von einem Lastwagen überrollt wird, herzlich wenig!!! Antworten


Oliver Jaberg

31.07.2010, 12:05 Uhr
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Traurige Bilanz, ABER wenn sich auch die Velofahrer an die geltenden Strassengesetze halten würden und zusätzlich endlich die Velohelmpflicht eingeführt würde, dann sähe diese Bilanz sicher besser aus... Das Thema 30 würde sich dann wohl auch erübrigen. Antworten


Paul Baumgartner

31.07.2010, 09:04 Uhr
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Die Forderung nach Velowegen ist klar berechtigt, denn als langjähriger Vielfahrer erlebte ich hundertfach dass sich Velofahrer sehr häufig einen Deut um Verkehrsvorschriften kümmern und bei Rot über Kreuzungen fahren usw. Das hat auch damit zu tun, dass der Automobilist ob kausal schuldig oder nicht - immer der Schuldige ist weil er über seine Haftpflicht-Versicherung gepackt werden kann. Antworten


Ladislav Jirucha

31.07.2010, 08:47 Uhr
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Es wäre wünschenswert zu wissen, unter welchen Umständen die Velofahrer ums Leben kommen. Der Helm gibt einen Schein von Sicherheit, wie Airbag beim Auto. Ich fahre öfters die Axenstrasse. Bestens ausgebauter Veloweg auf der Seeseite, doch oft fährt immer einer mit seinem Strassen-Rennvelo auf der Autofahrbahn. Warum? Bittet er um den Tod?? Antworten


Wettstein Urs

31.07.2010, 08:35 Uhr
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Man müsste meinen, da heute immer mehr Velofahrer einen Helm tragen, sollten die Verkehrsopfer wesenltich geringer sein als früher. Was immer vergessen wird, Velohelm tragen schützt nicht von einem Unfall. Das vergessen viele Radler und fahren, weil sie einen Helm tragen wesentlich riskanter und schneller mit dem Fahrrad. Antworten


Heinz Butz

31.07.2010, 08:23 Uhr
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Wenn man das Verhalten der Velofahrer sieht, wundert es einem nicht, dass die Unfälle mit Todesfolge steigen. Verkehrsregeln gelten halt auch für Velofahrer und das in eigenem Interesse, denn ein Helm ist noch kein Freifahrschein für Unverletzbarkeit und Rowdytum. Antworten


Edwin Hitz

31.07.2010, 07:29 Uhr
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Als Radfahrer ist für mich der Fall klar: Velopiloten müssen höhere und vor allem mehr Bussen zahlen. Erst wenns richtig Weh tut ändern sie Ihr gefährliches Verhalten und leben länger. Ja zu Tempo 30 innerorts, aber für Radfahrer. Antworten


Sam Lang

31.07.2010, 04:28 Uhr
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Die meisten Velofahrer sind auch Autofahrer. Nur schliessen einige von ihnen mit dem Auto auch das Gehirn ab. Dass das Folgen haben kann, ist den meisten auch bewusst. Mein Vorschlag: Beim Velofahren das Gehirn mitbenutzen, und schon sind der Toten weniger. So einfach ist das. Antworten


Michael Palomino

31.07.2010, 03:38 Uhr
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Autobahnen gibt es viele, gebaut für viele Milliarden von Franken. Velobahnen gibt es in der Schweiz keine, sondern nur kleine Velowägli für ein paar Millionen Franken. Wieso wird das gesunde Velofahren nicht so gefördert wie in Holland oder wie in Strassburg? Und wieso lernen die Einwanderer nicht alle Velofahren? Keine Antwort. Antworten


Reto Meier

31.07.2010, 00:37 Uhr
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Teilweise macht man im Solothurn wieder das Gegenteil von früher. Ehemals sichere von den Autos abgetrennte Fahrstreifen werden bei Neugestaltungen wieder zurück in die Fahrban integriert. Wer lässt als Mutter oder Vater sein Kind schon gerne mitten im Verkehr fahren? Heute nimmt ja keiner mehr Rücksicht. Antworten


David Meili

30.07.2010, 23:02 Uhr
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Also bitte, wenn ein Velofahrer ungebremst durch einen Kreisel hindurchfährt und man als Autofahrer alle Verkehrsregeln respektiert, - macht der Harakiri? Antworten


Ernst Bucher

30.07.2010, 22:23 Uhr
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Traurige Statistik, aber für mich nicht verwunderlich. Bin selbst Velofahrer und glücklicher Nichtautomobilist. Aber die abenteuerliche Disziplinlosigkeit der Velofahrer scheint mir der Hauptgrund der Zunahme der verunfallten Velofahrer zu sein.Wir können doch ihretwegen nicht den ganzen Autoverkehr noch mehr behindern. Antworten


Rolf Schlumpf

30.07.2010, 21:26 Uhr
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Und die gegenseitige Hetze geht weiter... Es gibt hier weder um DEN Autofahrer noch DEN Velofahrer, sondern um DIE Verkehrsteilnehmer. Wenn sich die Leute, die es angeht, mit etwas mehr Respekt, Anstand und Angepasstheit im Verkehr bewegen, dann gäbe es auch nicht soviel Opfer. Slow down, take it easy, vor allem dort, wo sich Autofahrer und Velofahrer bewegen... Antworten


Martina Wieland

30.07.2010, 21:14 Uhr
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Die Zürcher Verkehrspolitiker sollten mal die geschlossenen Velowegnetze in holländischen Städten in Augenschein nehmen. Wenn es in einer so engen Stadt, mit schmalen Strassen und einer unglaublichen Verkehrsdichte wie Amsterdam möglich ist sichere und durchgängige Velowege ohne faulen Kompromisse zu bauen - wieso dann nicht in Zürich?! Antworten


Christoph Zürcher

30.07.2010, 20:55 Uhr
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Ich bin 1.Fussgänger, 2.GA-Besitzer, 3. Velofahrer und 4. Autofahrer mit 3000 km pro Jahr. bin also grüner und umweltbewusster als die meisten Velofahrer, die sich für die Retter der Erde halten und dafür keine Verkehrsregeln kennen. Die Kommentare zeigen, dass sich das Mitlleid mit den Velofahrern in Grenzen hält. Was bei dem zunehmenden Veloterror in den Städten nicht verwundert. Antworten


Annemarie Richard

30.07.2010, 19:12 Uhr
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Strenge Prüfung mit Bewährung auch für Velofahrer wäre hier wohl die bessere Lösung. Ohne Licht, ohne Rücksicht, ohne Überlegung, ohne Hirn, über Rotlichter, im Eiltempo vor die Autos, im Schuss aus Neben- auf Hauptstrassen, missachten der Stopstrassen, mit 60 kmh an Schulhäusern vorbei. Schulkinder (mit wenigen Ausnahmen) sind die besten Velofahrer. Autofahrer die Schlechtesten. Antworten


Abdul R. Furrer

30.07.2010, 18:51 Uhr
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Rotlicht überfahren, Stoppstrasse überfahren, Vortritt missachten, Slalom bei stehender Kolonne, Trottoirfahren, usw., alles wird toleriert und als normal erachtet. Wie wär's, lieber VCS, wenn du dich mal um die Verkehrserziehung deiner Schützlinge kümmern würdest ?! Das ständige Rumhacken auf dem motorisierten Verkehr und die Verteufelung desselben nervt langsam. Habt ihr kein anderes Thema ?! Antworten


Edgar Schaad

30.07.2010, 18:23 Uhr
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In einigen Punkten haben die Velofahrer recht, aber sicher nicht, wenn sie die telefonierenden Autofahrer kritisieren. Die Zahl der Velofahrer, die telefonierend durch Zürich fahren, nimmt sprunghaft zu! Antworten


Marcel Meier

30.07.2010, 18:00 Uhr
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@Boris Nork: Spätesten wenn ein Fussgänger die Strasse überqueren will ist er auf der Strasse ;) - ich sprach von Verkehrsteilnehmer Dass das Trottoir der Bahnhofsstrasse nach dem Feierabend (17:00 - 18:30) rege als Fahrradweg gebraucht wird scheint ja auch kein Fahrradfahrer zu stören und die Fassgänger hat dies nicht zu stören - da leiden leider auch diejenigen darunter welche anständig fahren Antworten


Boris Nork

30.07.2010, 17:26 Uhr
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@Marcel Meier: Wer lesen kann, ist im Vorteil, ich schrieb nämlich: "Das Fahrrad ist auf DER STRASSE der schwächste Verkehrsteilnehmer." Oder spazieren Sie auf der Strasse als Fussgänger? Entgegen einiger Aussagen hier fahren die meisten Velos nicht auf dem Trottoir, so wie auch nicht die meisten Autofahrer besoffen rasen. Antworten


Andreas Stauder

30.07.2010, 17:07 Uhr
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Vielen Autofahrern ist einfach nicht bewusst, dass in der Stadt ein Velofahrer im Schnitt schneller ist als ein Auto. Deshalb wird beim Abbiegen garnicht daruf geachtet, dass ein Velo neben dem Auto fahren kann. Velofahreren fehlt dagegen das Bewusstsein, dass Autofahrer schneller fahren, als sie schauen können und sich daher darauf verlassen können müssen, dass sich alle an die Regeln halten. Antworten


Tom Meier

30.07.2010, 16:57 Uhr
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Niemand hat etwas gegen Velofahrer. Aber sobald man sich in den Verkehr integriert, sollte für ALLE die gleichen Regeln gelten! FÜR ALLE!. Leider haben diese den Respekt verloren und sogar die Polizei duldet dies.Bsp: ich steh hinter einem Polizeiwagen an der Ampel wartend (bei rot). Velofahrer fährt vorbei, über rot. Was macht die Polizei? Nichts. Ich hätte 250.- zahlen müssen... Antworten


Joe Lang

30.07.2010, 16:55 Uhr
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Ich sehe bei auf meinem Arbeitsweg in Bern jeden Tag, wie gefährlich und rücksichtslos die Velofahrer sich benehmen: Sie fahren bei Dunkelheit ohne Licht, rasen bei Rot praktisch über jede Kreuzung, ignorieren sämtliche Verkehrsschilder und gefährden Fussgänger (z.B. auf dem Gehsteig der Lorrainebrücke). Ich wundere mich sehr, dass nicht noch viel mehr dieser Rowdies verunfallen. Antworten


Wolfgang Sidler

30.07.2010, 16:53 Uhr
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Diese Zahlen verwundern nicht, wenn man sieht, wie zu viele Velofahrer glauben, sie hätten sich wenig um Verkehrsregeln zu kümmern. Antworten


Ronald Lack

30.07.2010, 16:49 Uhr
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In einem hat der VCS -Recht, es besteht wirklich Handlungsbedarf bei den Velofahrer. Es braucht nicht neue Verbindungswege oder Vernetzungen sondern die meisten Velofahrer sollten zuerst einen Eignung oder Prüfungstest absolvieren ob Sie überhaupt fürs Velofahren geeignet sind. Antworten


Michael Bissig

30.07.2010, 16:39 Uhr
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Ich fahre seit Jahren mit dem Bike zur Arbeit. Fussgänger wie auch Autofahrer erlebe ich als sehr zuvorkommend und rücksichtsvoll. Man kann nicht generell eine Verkehrsteilnehmergruppe beschuldigen, sind doch die Umstände vielfältig. Ich verstehe aber nicht, dass man toleriert (Polizei), dass manche Biker ohne Helm, ohne Licht oder mit schlechter Kleidung fahren darf, Ampeln etc. missachten usw. Antworten


hans zumstein

30.07.2010, 16:33 Uhr
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Würden die Verkehrsregeln auch für Velofahrer mit gleicher Härte und Konsequenz wie für motorisierte Verkehrsteilnehmer durchgesetzt hätten wir bestimmt mehr Disziplin auf den Strassen. Wieso wird ein Automobilist beim Ueberfahren eines Rotlichts mit 250 CHF gebüsst während jemand auf dem Drahtesel für dieselbe Uebertretung mit 60 Fränggli davon kommt (so er denn erwischt wird)? Katalog 600 & ff. Antworten


Hansuli Anderegg

30.07.2010, 16:32 Uhr
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Das Tiefbauamt Zürich baut Strassen nach dem Prinzip "Koexistenz": Fussgänger, Tram, Bus und Velo bewegen sich alle friedlich miteinander auf gemeinsamen Verkehrsflächen. Gemäss Tiefbauamt dürfen Velos am Limmatquai auf das Trottoir ausweichen - Verkehrsregeln fakultativ. Verantwortlich für Fehlkonstruktionen ist ja niemand. Der Glaube an das Gute im Velos genügt. Antworten


Roland Schaub

30.07.2010, 16:31 Uhr
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Überall Tempo-30-Zonen (statt 50 km/h) ist vielleicht etwas extrem, da würden die Autos ständig von Velofahrern und vor allem von Elektro-Bike-Fahrern überholt. - Was spricht gegen einen Versuch mit Tempo-40-Zonen fürs Erste? Antworten


Erich Hofstetter

30.07.2010, 16:28 Uhr
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Offenbar scheint sich kaum jemand wirklich zu fragen, weshalb die Zahl der tödlichen Velounfälle während langer Zeit zurückging und seit zwei Jahren wieder ansteigt. Dabei ist es offensichtlich, dass in der gleichen Zeitspanne die Zahl der SUV stark stieg. Das Radfahrer Verkehrsregeln häufig missachten mag ja stimmen, aber das taten sie auch vor zehn Jahren - Autofahrer übrigens nicht weniger! Antworten


Markus König

30.07.2010, 16:24 Uhr
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Generell hat es im Verkehr Leute, die sich nicht konzentrieren oder einfach das Gefühl haben, sie seien besonders fähige Lenker. Und das betrifft sowohl Auto-, als auch Motorrad- und Velofahrer. Man muss einfach die Augen offen halten und sich von all den agressiven Dränglern nicht unter Druck setzen lassen. Dann ereignen sich auch keine Unfälle. Da das aber naiv ist, bin ich FUER Tempo 30. Antworten


Ruthild Auf der Maur

30.07.2010, 16:06 Uhr
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@Simon Kellenberger: Holland ist ein Flachland ohne Steigungen, etc. Was glauben Sie, wie teuer solche Extrawünsche bei uns kämen? Und vor allem die wichtige Frage "wer dies dann bezahlen soll". Die Velofahrer? Die Autofahrer bezahlen immerhin Motorfahrzeugsteuer - die Velofahrer nichts und sind somit Nutzniesser und sehen dies auch noch als Selbstverständlichkeit an. Antworten


Samuel Sandmeier

30.07.2010, 16:04 Uhr
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Meines Erachtens liegt die stark steigende Anzahl Veloopfer primär an der "Disziplin" der Radfahrer: wie oft habe ich schon - vor allem Jugendliche - gesehen, wie sie ohne Handzeichen oder sich umzusehen abbiegen oder eine Strasse überqueren. Ganz zu schweigen von den unzähligen unbeleuchteten Velos auf Schweizer Winterstrassen. Als Autofahrer ist man da schlicht chancenlos. Antworten


Daniel Signer

30.07.2010, 15:47 Uhr
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Im Artikel steht nichts Genaueres, aber ich vermute mal, dass die von vielen Autofahrern verhassten Velorambos kaum unter den Toten zu finden sind. Die verursachen höchstens Unfälle bei anderen (Auffahren, Kollisionen durch versuchtes Ausweichen etc.). Die "Rambos" und "Schläfer" unter den Autofahrern dürften mehr Opfer bei den anderen Verkehrsteilnehmern (Fussgänger bis Auto) verursachen. Antworten


Michael Müller

30.07.2010, 15:41 Uhr
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Sicher haben sich auch Velofahrer an die Regeln zu halten! Aber sogar von Bussen wird man nach deren Überholen abgedrängt. Auch der Schulterblick wird so gut wie nie angewendet. In Zürich hilft als Velofahrer nur vorsorglich auf der Bremse zu hängen - egal ob man Vorfahrt hat.In Holland zum Beispiel sieht die Akzeptanz von Velofahrern ganz anders aus. Autofahrer verhalten sich dort weniger rabiat Antworten


Fabienne Muriset

30.07.2010, 15:34 Uhr
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Schweizer Städte sind Veloparadiese! Wer's nicht glaubt, soll man eine Zeit lang in Wien radfahren. Allgemein stelle ich in Medienberichten und zugehörigen Foren fest: Jeder hetzt gegen jeden. Velofahrer gegen Autofahrer, Fussgänger gegen Velofahrer, alt gegen jung, Frauen gegen Männer, rechts gegen links, arm gegen reich, Inländer gegen Ausländer, Arbeiter gegen Intellektuelle. Merkt ihr was? Antworten


Fritz Nussbaumer

30.07.2010, 15:29 Uhr
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Die meisten Unfallopfer sind aber nicht die Rowdies, es sind stinknormale Velofahrer, die noch darauf hoffen, dass sie von den Autofahrern als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer gesehen werden. Rowdies wissen eben, wie man Autofahrer mit "Handy-am-Kopf" ausweichen muss. Die Rowdies sind eine Selbsthilfe-Organisation gegen Handyritter mit Autos. Antworten


Jules Mari

30.07.2010, 15:00 Uhr
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Diese Opferstatistiken sind allesamt nur sehr bedingt aussagekräfitg, da einfach eine pauschale Zahl betrachtet wird. Viel sinnvoller wäre es stattdessen die Anzahl Opfer pro gefahrenem Kilometer bzw. pro Personenkilometer zu betrachten. So nahm bespielsweise die Anzahl Velos und Motorräder in den vergangenen Jahren stark zu - was in der Statistik nicht berücksichtigt wird... Antworten


Peter Müller

30.07.2010, 14:57 Uhr
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Ich persönlich fahre kein Auto, muss aber den Autofahrern zustimmen. Die heutige Velogeneartion kann nicht mehr Velofahren. Sie haben nicht die geringste Ahnung wie sich an Kreuzungen oder in Kreiseln zu verhalten haben, befahren alles was flach genug ist und haben Angst mal richtig zu bremsen. Wenn ich Velo fahre, sind Velofahrer das Schlimmste im Verkehr! Antworten


Mikki Studer

30.07.2010, 14:54 Uhr
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@Moreni: Das Problem in Zürich ist, dass wegen den überall 'reingedrückten' Tramlinien und künstlichen Verengungen (ist o.k.) die Fahrspuren zu wenig breit sind, dass Autos neben Velos passen. Da das Auto beim Anfahren den Velofahrer überholt, gibts nochmals eine unnötige gefährliche Situation. Es ist ja sogar so, dass 30er Zonen so eng sind, dass es für entgegenkommende Velos gefährlich wird. Antworten


Robert Norton

30.07.2010, 14:54 Uhr
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Der Verkehr muss sicherer gemacht werden, keine Frage. Das geht aber nur mit vermehrter Befolgung von Verkehrsregeln allerseits. Diese gelten offenbar für Velofahrer nicht mehr. Rotlichter, Stoppzeichen und Einbahn gibt's nicht. Trottoirs, Fussgängerstreifen, ja sogar Traminseln sind nun Velowege, abrupte Richtungsänderungen ohne Zeichengebung an der Tagesordnung. Dort fängt es an....... Antworten


Erich Heinz

30.07.2010, 14:43 Uhr
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Ich fahre Auto, weil das Fahrrad schlichtweg zu gefährlich ist. Auch ohne Einwirkung von Autos fallen Velofahrer um und verletzten sich dabei. Wer das Risiko liebt, fährt mit dem Fahrrad. Schauen sie mal Velorennen, diese sind gefährlicher als die Formel 1. Antworten


Peter Thommen

30.07.2010, 14:41 Uhr
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Als Mofa-Fahrer sehe ich täglich, wie VelofarerINNEN (!) die Verkehrsregeln für sich privat ausser Kraft setzen. Das fängt schon mit den teueren Bikes der Jugendlichen an... Antworten


Markus Kälin

30.07.2010, 14:26 Uhr
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Habe schon oft den Vortritt gegeben und ein Lächeln geerntet, das gibt jeweils auch mir ein Glücksgefühl. Habe aber den Vortritt auch schon verweigert, weil ich hässig war. Also, auch ich habe Dreck am Stecken! Shame on me und nächstes mal wieder toleranter sein! Antworten


Markus Kälin

30.07.2010, 14:23 Uhr
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Als Fussgänger, Velo- Motorrad- und Autofahrer ist für mich ein Beispiel symptomatisch für die Unsicherheit im täglichen Strassenverkehr. Eigentlich hätten die Velofahrer auf Füssgängerstreifen, wenn sie fahren, keinen Vortritt. Sie müssten absteigen und das Velo stossen. Hier Klarheit schaffen, von mir aus dem Velo den Vortritt, dann aber klar kommunizieren. Vortritt geben kann auch Freude machen Antworten


Marcel Meier

30.07.2010, 14:23 Uhr
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@Boris Nork Der schwächste Verkehrsteilnehmer ist der Fussgänger ich bin zu 98% zu Fuss & ÖV unterwegs! Die Arroganz der Velofahrer gegenüber den Füssgängern & Kindern hat schon bedenkliche Aussmasse angenommen... Die "selbstüberschätzung" der Fahrradfahrer dass nicht passieren wird trägt auch nicht zur Unfallverhütung bei. Gestern beobachtet, dass ein Velo einen doppelachsigen VBZ Bus übeholte Antworten


Kurt Abraham

30.07.2010, 14:18 Uhr
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Der grosse Unterschied ist, dass ein Autofahrer der keine Zeichen setzt, aggressiv fährt und auch noch telefoniert oder an sonstwas im Auto rumspielt, ANDERE gefährdet, während ein Velofahrer primär seine eigene Gesundheit riskiert. Sofortiger Ausweisentzug beim Telefonieren würde nützen! (4 Unfälle, immer war das Auto schuld, ich fahre ca. 7000km/ Jahr per Velo) Antworten


Hans Hansen

30.07.2010, 14:18 Uhr
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Wie soll der VCS-Vorschlag betreffend Tempo 30 durchgesetzt werden, wenn die allermeisten Velos keinen Geschwindigkeitsmesser haben? Antworten


Hans Graf

30.07.2010, 14:14 Uhr
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Ich fahre nach über 30 Jahren wieder Velo - e-bike sei Dank. Während ich die Autofahrer in der Mehrheit nicht als rücksichtslos erlebe, stören mich Hindernisse auf den Velowegen: Glasscherben; Löcher; schlechte Flicks; Güterumschlag; Busse des öV., die mich zwingen, auf die Strasse auszuweichen, Baustellentafeln; schlechter Unterhalt usw. Die Velowege schein wirklich wenig Prestige zu geniessen. Antworten


Michael Biseggger

30.07.2010, 14:10 Uhr
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Das Prolem liegt nicht nur bei den "bösen" Autofahrern oder der ungenügenden Infrastuktur. Viele (vermutlich mehr als 50%) der Velofahrer sind ungenügend für die Strasse ausgebildet, haben kein Bewusstsein für Gefahren oder foutieren sich mutwillig um Verkehrsregeln. Wer einmal in Zürich mit dem Auto unterwegs war, kann ein Liedchen davon singen. Velofahrer sind oft die grössten Verkehrsrowdies!!! Antworten


Hubi Iten

30.07.2010, 14:07 Uhr
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ja das ist wohl kaum eine überraschen. vor allem die velorennfahrer kennen ja gar keine verkehrsregeln und die autofahrer sind ja sowieo immer an allem schuld! die glauben sie können eine private tour de swiss machen, wehe ein autofahrer hupt mal weil 3 velofahrer nebeneinander fahren. dann sieht man gleich einen "stinkfinger" im rückspiegel. Antworten


Benno Gaspa

30.07.2010, 14:06 Uhr
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Und die billige Hatz gegen Velofahrer geht weiter (s.Kommentare). In Basel haben über 50% der Bewohner kein Auto. Welches ist wohl demnach das angemessene verkehrsmittel in der Stadt? Lasst es mich auch m in der Art von Autophilen ausdrücken: Autos haben nichts in der Stadt verloren. Sie stinken, nehmen Platz weg und belästigen und bedrohen die Anwohner. Bleibt doch auf dem Land mit euren Karren! Antworten


Frank Schneider

30.07.2010, 14:05 Uhr
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Kaum gibt's hier einen Verkehrsartikel, fängt das Velofahrer Bashing von den immer Gleichen wieder an. Der Velofahrer, welcher einen Unfall provoziert (ja, gibts), gefährdet in 1. Linie sich selbst oder in geringem Masse Dritte. Kollidiert aber ein korrekt fahrender Velofahrer (ja, gibts auch) mit einem telefonierenden oder rauchenden Autofahrer, gehts dem Velofahrer ans Lebende, Regeln hin o. her Antworten


marius ligula

30.07.2010, 14:00 Uhr
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Kaum geht es ums Thema Velo, versammelt sich im Forum die frustrierte Autonation und lässt ihrem Unmut lauf.Arme Zeitgenossen. Da ja Velos sooooo gefährlich sind , darf ich mal die Frage stellen: Wieviele Strassenverkehrsteilnehmer werden im Jahr von Velofahrer getötet ?! Antworten


Markus Moreni

30.07.2010, 13:58 Uhr
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Als Zürcher bin ich erstaunt, dass es 2009 "nur" 54 tote Radfahrer gab. In keiner Schweizer Stadt, in der ich bisher gewohnt habe (Bern, Basel, Lausanne), sind Autofahrer derart rücksichtslos wie hier. Nicht nur wird oft rechts kein Platz gelassen. Vielmehr erlebt man oft, dass ein Auto absichtlich nach rechts fährt, wenn ein Velo sich nähert, ohne dass das Auto wirklich rechts abbiegen will. Antworten


Aschy Furrer

30.07.2010, 13:55 Uhr
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Wenn ich im Auto unterwegs bin, so muss ich praktisch ausschliesslich wegen Fehlern anderer Automobilisten reagieren - nicht wegen Velofahrern. Es hülfe schon sehr, wenn alle diese CH-Hinterwäldler-Autofahrer im harten Stadtverkehr ihr Billet erwerben müssten und regelmässig Nachprüfungen absolvieren müssten. Fürs Sonderrecht "Billet" muss auch eine Berechtigung vorliegen. Antworten


Boris Nork

30.07.2010, 13:55 Uhr
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In den Kommentaren hier werden mit geradezu hetzerischen Pauschalisierungen aus Opfern Täter gemacht. Dabei liegen die Gründe auf der Hand: Das Fahrrad ist auf der Strasse der schwächste Verkehrsteilnehmer, zudem werden dank dem Offroaderdesign der neueren Wagen die Velos oft schlicht übersehen. (Fünfmal von einem Auto abgeschossen worden, bisher glücklicherweise ohne schlimme Folgen!) Antworten


Jan Reuteler

30.07.2010, 13:51 Uhr
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Es ist leider so, dass viele Velofahrer von Verkehrsregeln nicht allzuviel verstehen, das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Bei der Art und Weise wie man teilweise von Autofahreren überholt wird (ein paar cm Abstand) ist es kein Wunder, dass einige Velofahrer auf die Fussgängerstreifen ausweichen. Wer bei einer Kollision von 1500-2000 gegen 12 kg Stahl den kürzeren zieht ist jedem klar. Antworten


Hubert Roth

30.07.2010, 13:51 Uhr
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Velowege nutzen? Zumindest in Zürich hat es kaum Velowege, dafür jede Menge aufgepinselter Selbstmordanleitungen. Kein Wunder, dass die Velofahrer nach Alternativen zur offiziellen Verkehrsregelung suchen. Hinzu kommt, dass Vorfahrts- und Ampelregelungen extrem velounfreundlich sind. Womit ich aber nicht gesagt haben will, dass sich die Situation für andere Verkehrsmittel besser darstellt. Antworten


Joachim Schippers

30.07.2010, 13:49 Uhr
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Wenig Ortsumfahrungen, Fussgängervorrang, kaum eine vom Strassenverkehr abgesetzte Veloweg Infrastruktur welche zudem häufig an Ortsein- und Ausgängen eine Strassenüberquerung nötig macht und die genervten und gegängelten Automobilisten. Das ist der Mix der Aggressionen und Unfälle verursacht. Tipp: Umrunden des Bodensees per Velos um den 3-Länder Vergleich der Veloweg Infrastruktur zu erleben. Antworten


Simon Kellenberger

30.07.2010, 13:48 Uhr
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Beispiel Holland, da ist der Velofahrer König: Überall grosszügige und meist getrennte Velowege sowie oft Vortritt fürs Velo, beim getrennten Kreissverkehr (ohne Randstein) oder beim Kreuzen von Strasse und Veloweg. Es hat auch weniger prekäre Stellen als bei uns. Alles möglich, auch bei doppelt so hoher Bevölkerungsdichte. Bessere Sicherheit = mehr Spass = mehr (lebende) Velofahrer = weniger CO2 Antworten


Michel Lang

30.07.2010, 13:47 Uhr
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Wundert mich, dass es nicht mehr Tote gegeben hat. Die meisten Radfahrer foutieren sich um die Verkehrsregeln und erst recht um die noch schwächeren Verkehrsteilnehmer, die Fussgänger. Für mich brauchts Helmobligatorium, mehr Repression der Polizei auch ggü. Radfahrern und den Ausbau von Velowegen. Antworten


Thomas Achermann

30.07.2010, 13:46 Uhr
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wie überall sonst im Leben braucht es auch im Strassenverkehr Rücksicht von allen Beteiligten. Und die schwächsten Verkehrsteilnehmer sollten eigentlich intelligent genug sein sich nicht absichtlich zu gefärden - also Hirn einschalten wenn man sich in den Verkehr begebt...die Devise 'weg da jetzt komme ich' funktioniert nachweislich in keiner Lebenssituation... Antworten


Peter Müller

30.07.2010, 13:46 Uhr
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Es ist billig, jetzt die Schuld an den Verkehrsregelverletzungen nur den Velos zuzuschiebn. Viele Verkehrsregeln sind für Velos schikanös - weil für Autoverkehr gemacht.. Man beachte einmal, wie all die vielen telefonierenden Autofahrer eckig um die Kurven fahren und dabei noch einen Velofahrer sicher überholen sollen ! Antworten


Patrick Weisskopf

30.07.2010, 13:46 Uhr
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Es würde mich interessieren, wie gross der Anteil der e-Bikes bei den tödlichen Unfällen ist. Höhere Geschwindikeiten führen zu schwereren Unfällen. Gerade die klassischen Velohelme sind nicht für diese Geschwindigkeiten ausgelegt. Müssten wir also auch über eine Helpflicht bei e-Bikes statt Tempo 30 nachdenken? Kinder nicht mit dem Auto in die Schule fahren! Das ist die beste Verkersschulung! Antworten


Mika Petrzilek

30.07.2010, 13:45 Uhr
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Ich träume von eine Woche , wo all die bösen und lieben Velofahrer ihr Rasergerät daheim stehen lassen und sich mit dem Auto in den Verkehr stürzen – hauptsächlich in den Städten , wie es die meisten Autofahrer tun. Dann braucht es keine Beruhigungsmassnahmen mehr - es steht alles still . Ihr armen Autofahrer . Antworten


silvan höhn

30.07.2010, 13:45 Uhr
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die meisten kommentare sind einmal mehr einfach nur traurig. wisst ihr denn, wie die velofahrer ums leben kamen? aus eigener schuld oder weil wieder einmal vom autofahrer nicht geblinkt, der vortritt verweigert oder telefoniert wurde? nein ihr wisst es nicht, weil darüber leider nichts im artikel steht. schämt euch!!! Antworten


Nic Strub

30.07.2010, 13:43 Uhr
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@alle, ausser sacha michel: bedenklich, wie sie alle die velofahrer über einen kamm scheren. ich gehe davon aus, dass keine/keiner von ihnen in den letzten jahren ein velo bestiegen, geschweige denn mit selbigen sich durch den verkehr gekämpft hat... Antworten


Michael Raith

30.07.2010, 13:38 Uhr
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Es stimmt traurig, dass bei jeder Meldung über Unfälle und Todesmeldungen bei Velofahrern die gleichen unnötigen Kommentare über die Einhaltung von Verkehrsregeln erscheinen. Es zeigt wie begrenzt der Horizont vieler Mitbürger ist; Toleranz und Rücksicht scheinen ebenso passé wie Mitgefühl und Anteilnahme. Wer (noch) Velo fährt, muss mit einer ständigen Bedrohung leben, gerade wenn man Recht hätte Antworten


Eugen Motz

30.07.2010, 13:36 Uhr
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Bei der Fahrweise, welche ein Grossteil der Velofahrer/innen an den Tag legen, wundern mich diese Zahlen eigentlich nicht. Und es ist niemand da (auch nicht unsere liebe Polizei) der einmal hier Kontrollen durchführt und die Velofahrer genauso büsst wie die Autofahrer, wenn sie sich nicht verkehrsgerecht verhalten. Aber das bringt vermutlich zuwenig Geld, deshalb wird es nicht gemacht Antworten


Thomas Meyer

30.07.2010, 13:35 Uhr
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Jeder, der sich über die zugegebenermassen oft reichlich forschen Velofahrer aufregt, weiss doch insgeheim, dass er sich mit grosser Wahrscheinlichkeit genau gleich verhalten würde. Im übrigen gibt es mehr als genug aggressive Automobilisten (die sich nie einer Schuld bewusst sein wollen) und Fussgänger, die den Streifen gemütlich noch bei Rot betreten. Antworten


Laurens van Rooijen

30.07.2010, 13:31 Uhr
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Unfassbar, wie viele dümmliche Kommentare schon wieder auftauchen, nach dem Motto: Jeder getötete Radfahrer ist selber Schuld, denn keiner hält sich an die Regeln. Ich kann nur wiederholen: Radfahrer haben weder Knautschzone noch Airbag, und sie werden auch selten von Navi oder Handy abgelenkt. Die Kommentare sind eine Beleidigung für einen Teil der Getöteten, die Velohasser sollten sich schämen. Antworten


Sam Hug

30.07.2010, 13:31 Uhr
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Hui, diese bösen Velofahrer. Immer fahren sie rücksichtslos auf der Strasse und auf dem Trottoir, rote Ampeln kennen die auch nicht. Nein aber. Wer Spurt aber falsch vor einer Ampel ein, wer bildet für den Langsamverkehr keine Gasse, damit diese vor der Ampel warten könnten, wer stellt den Motor an der roten Ampel nicht ab, wer will noch kurz vor einem Velofahrer nach rechts abbiegen? Hallo...... Antworten


Hans Häberli

30.07.2010, 13:26 Uhr
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Ich kann mich dem Kommentar von Sepp Enderli nur anschliessen. Wäre ich mit dem Motorrad so unterwegs, wie die meisten Radfahrer, man hätte mir den Ausweis schon lange entzogen! Antworten


Dieter Kaiser

30.07.2010, 13:26 Uhr
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"Alle Velofahrer und -fahrerinnen müssten sensibilisiert werden, die Verkehrsregeln konsequent einzuhalten." Das sind eigentlich kluge Worte des VCS. Nun müssen aber auch von dieser Seite endlich Taten folgen. Antworten


Fabian Baum

30.07.2010, 13:20 Uhr
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Die Lösung kann nicht darin bestehen, den Verkehr lahm zu legen. Die Velofahrer müssen sich auch an die Verkehrsregeln halten. Wer durch Zürich fährt weiss, dass das kaum ein Velofahrer heute mehr tut. Strengere Kontrollen sind hier notwendig. Antworten


Sacha Michel

30.07.2010, 13:18 Uhr
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@Herr Grunder, auf diesen Kommentar habe ich nur gewartet. Vermutlich gehören Sie zu denjenigen (motorisierten) Verkehrsteilnehmenden, die IMMER KONSEQUENT die Verkehrsregeln beachten, Höchstgeschwindigkeiten innerorts sowie ausserorts einhalten, die Rückspiegel BENUTZEN und stets RÜCKSICHTSVOLL fahren. Dem ist ja dann nichts mehr hinzuzufügen. Antworten


Patrick Graf

30.07.2010, 13:17 Uhr
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Es werden Millionen von Fr. in fragwürdige Verschmälerungen der Strassen, Hindernissbauten in variantenreichen Formen "investiert". Macht die Strassen noch schmaler, so dass der Autofahrer nur noch mit 10 hinter dem Velo herfahren kann, nehmt die Mittellinie weg und macht alles noch unübersichtlicher für den Autofahrer, das hilft sicher! Der Verkehrskollaps kommt, die Schwachen werden verlieren... Antworten


Erich Oberholzer

30.07.2010, 13:17 Uhr
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Penetrantes Ignorieren von Rotsignalen, Fahren auf der Strasse obwohl Radweg vorhanden, trampelnd durch Fussgängerzonen, Überqueren der Zebrastreifen auf dem Sattel, abrupte Richtungswechsel ohne Zeichen zu setzen oder sich umzusehen usw. erlebe ich tagtäglich von Velofahrern. Daher überrascht mich diese unschöne Tendenz gar nicht. Der letzte Satz des Berichts bringt es auf den Punkt. Antworten


Thomas Zimmermann

30.07.2010, 13:13 Uhr
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Als Velofahrer bin ich für die Einführung von Veloführerausweis. Somit sind die Velofahrer auf gleichem Wissenstand wie die Autofahrer und werden gleich wie sie behandelt hinsichtlich Bussen, Strafen, Entzug etc. Velo-Halteplatz auf der ganzen Strassenbreite zuvorderst bei Stopp bzw. Ampeln vor den Autos erhöht Sicherheit und beruhigt den Verkehr (s. Dänemark) Antworten


Roger Kuhn

30.07.2010, 13:09 Uhr
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Man sollte endlich aufhören die Velofahrer zu "verhätscheln", immer bessere Infrastruktur führt zu mehr rücksichtslosem Verhalten seitens der Velofahrer ... ich lebe seit über zwei Jahrzehnten in der Altstadt von Winterthur, und die Gefahr als Fussgänger von einem Velofahrer umgefahren zu werden, wird von Jahr zu Jahr grösser, das ist echt mühsam. Ich kann Herrn Hans Grunder @12:56 nur zustimmen. Antworten


Ruthild Auf der Maur

30.07.2010, 13:06 Uhr
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Kein Wunder. Manche Velofahrer betrachten die Strasse als Velorennstrecke und schauen weder nach links noch nach rechts. Gleichzeit entladen sie ihre Agressionen des Berufsalltags auf den Strassen. Ohne Blickkontakt oder Handzeichen degradieren sie sich selbst zum unberechenbaren Verkehrsteilnehmer. Und wenn es kracht, geht das Geschrei mit dem Fingerzeig auf den bösen Autofahrer los. Antworten


Susanne Reich

30.07.2010, 13:04 Uhr
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Und wann erhöht sich die Zahl der auf dem Trottoir von Velofahrern verletzten Fussgängern? Selbst auf dem Zugperron und auf der Traminse trifft man sie an! Diese Menschen haben das Gehen verlernt. Ich bin auch für ein besseres resp. grösseres Velonetz, doch die Velofahrer meinen auch, sie könnten sich überall durchzwängen, mit schlimmen Folgen teilweise. Tempo 30 ja, wenn es eingehalten würde... Antworten


Sepp Enderli

30.07.2010, 13:03 Uhr
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Als Zürcher bin ich erstaunt, dass es 2009 "nur" 54 tote Radfahrer gab. Die Velofahrer überbieten sich täglich mit riskanten Manövern, Rotlichter werden nur als Empfehlung betrachtet und die lahmen Fussgänger haben gefälligst auszuweichen. Und als Sahnehäubchen sehe ich kaum einen Radfahrer mit Helm....... Antworten


Kurt Delmonte

30.07.2010, 13:00 Uhr
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@Hans Grunder : Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen!!! Antworten


Hans Grunder

30.07.2010, 12:56 Uhr
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Klar, für die überwiegende Mehrheit der Velofahrer scheinen ja auch keine Strassenverkehrsregeln zu gelten. Antworten



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