Sport
Peter Sauber wünscht sich mehr Schweizer Ski-Siege
Formel-1-Legende Peter Sauber traf Didier Cuche am Lauberhorn.
Peter Sauber bei der Versteigerung des Spoilers, für den 2900 Franken geboten wurden.
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Soviel wie früher sitze er bei Skirennen nicht mehr vor dem Fernseher gesteht Sauber. «Ich wünsche mir schon noch ein bisschen mehr Siege», sagt der frühere Formel-1-Teamchef.
Und ganz allgemein ortet er in der Schweiz ein Problem: «Wir sind eine Wohlstandsgesellschaft, es geht uns zu gut. Jungen Sportler mangelt es an genügend Biss, um ganz nach vorne zu kommen.»
Peter Sauber. Formel-1-Legende. Aber keiner, der Benzin im Blut hat, wie er selber sagt. Sein Horizont endet nicht beim Boliden-Auspuff. Sauber ist zudem ein leidenschaftlicher Skifahrer, war auch schon am Lauberhorn und hat die längste Abfahrt der Welt mit seinen Ski abgefahren. In seinem Werk in Hinwil waren schon oft Skirennfahrer zu Gast. Oder standen begeistert an den Boxen bei Formel-1-Rennen.
Dank dieser Bindung zum Skirennsport ist es dem initiativen Swiss Knife Valley SkiTeam gelungen, Peter Sauber als Gast für seinen jährlichen Business-Event zu gewinnen. Die Versteigerung des gebrauchten Spoilers eines Formel-1-Boliden brachte 2900 Franken in die Kasse des innerschweizer Skinachwuchses. Für einen von Didier Cuche signierten Head-Ski wurden 2200 Franken geboten. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 22.09.2008, 08:37 Uhr
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