Sport
Offene Ausgangslage in Thun
Die Berner Oberländer vergaben den Sieg aufgrund einer enttäuschenden zweiten Halbzeit
Zur Pause deutete vor 780 Zuschauern in der Lachenhalle vieles auf einen Erfolg des Heimteams hin (16:12). Phasenweise lag Wacker gar mit sechs Toren in Führung. Nach dem Seitenwechsel stellten die Gäste aus Serbien jedoch auf eine offene 5-1-Deckung um, was sich sofort bezahlt machte. Thuns tschechischer Spielmacher Jakub Szymanski hatte zusehends einen schwereren Stand. In der 46. Minute schaffte Lazarevac den Ausgleich (24:24), fünf Minuten später lagen die Serben erstmals in Front (26:25). Szymanski rettete für den NLA-Zweiten, bei dem vor allem Philipp Buri zu gefallen wusste, letztlich immerhin das Remis.
Eine bessere Ausgangslage vergaben die Thuner aufgrund ihrer mangelhaften Abschlussversuche. Schon am Samstag (17 Uhr) findet - ebenfalls in der Lachenhalle - das Rückspiel statt.
Erstellt: 10.02.2012, 21:54 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

