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Uefa befürchtet Regressansprüche
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Es könnte wegen der vermuteteten Manipulation von Spielen der Champions-League- und der Europa-League-Qualifikation millionenschwere Einbussen durch Schadenersatzforderungen der Sponsoren geben.
Denn laut den Verträgen, die der europäische Verband für seine Wettbewerbe mit den Exklusiv-Sponsoren eingegangen ist, dürfen diese Regressansprüche stellen, wenn die Uefa nicht für die «Sauberkeit» ihrer Wettbewerbe garantieren kann. Ein anonymer Sponsor-Vertreter wird in der französischen Sportzeitung «L'Equipe» zitiert: «In diesem Fall kann es Schadenersatzansprüche geben. Aber so weit sind wir noch nicht.»
Nach Angaben der Uefa vom Mittwoch stehen derzeit sieben Qualifikationsspiele zu den Europacup-Wettbewerben (Champions League und Europa League) unter dem Verdacht, manipuliert worden zu sein. Die Uefa hatte ausserdem fünf Klubs, gegen die ermittelt wird, namentlich genannt. (si)
Erstellt: 26.11.2009, 14:56 Uhr
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