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0:4 – Basel ohne Chance gegen GC
Aktualisiert am 25.04.2010 34 Kommentare
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Zwölf Tage nach dem 2:1 gegen den damaligen Leader Young Boys bezwang das junge Team von Ciriaco Sforza vor der Rekordkulisse von 12'600 Zuschauern im Duell der beiden besten Teams der Rückrunde mit dem FC Basel erneut den aktuellen Leader der Super League. Und erneut war der Erfolg (4:0) redlich verdient.
GC gab gegen den mit viel Selbstvertrauen angereisten FCB zu jeder Zeit die Pace vor und hatte dazu das Glück auf seiner Seite. Bereits der erste Angriff nach weniger als zwei Minuten und einem hohen Zuspiel auf Steven Zuber führte zum 1:0. In der 12. lenkte Ricardo Cabanas einen Freistoss des starken Gonzalo Zarate unhaltbar ab, nun geriet Basel völlig aus dem Konzept. Von einer Wende wie gegen St. Gallen war der zuletzt vier Mal in Folge siegreiche FCB weit entfernt. Die schwindend kleine Hoffnung darauf raubte ihnen Verteidiger Behrang Safari nach einer knappen halben Stunde mit dem Umreissen von Zarate im Strafraum. Den fälligen Penalty verwertete Boris Smijlanic souverän zum 3:0.
Streller vergibt Penalty
Basel fand kein Mittel, auch nur ansatzweise auf den höchsten Pausenrückstand seit Mai 2005 (0:3 auswärts gegen GC) zu reagieren. Selbst ein Penalty, die einzige «Chance» der Gäste, wurde nicht verwertet. Marco Streller, der nach vierwöchiger Verletzungspause sein (wenig wirkungsvolles) Comeback gab, scheiterte in der 70. Minute auf klägliche Weise. Zarates 4:0 verlieh dem Basler Auftritt letztlich das Attribut «katastrophal». Und GC wird in der kommenden Saison definitiv europäisch vertreten sein. Durch Bellinzonas Sieg gegen Sion ist den seit zehn Heimspielen makellosen Zürchern der Platz in der Europa-League-Qualifikation nicht mehr zu nehmen. (si)
Erstellt: 25.04.2010, 19:40 Uhr
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34 Kommentare
Das war aber eine sehr schwache Leistung der teurer bezahlten Basler"Tschütteler". Fink muss lernen in der Realität zu sein, denn auch in Basel wird nur mit Wasser gekocht. GcZ, mit diesen "Jungen Wilden"könnte Basel im schlimmsten Fall sogar noch in der Tabelle überholen... Antworten
Unfassbar, dass Fink auch gegen GC seinen Hurra-Fussball spielen lässt.GC hat Mühe selber das Spiel zu gestalten,ist stark nur auf Konter.Genau diesen Gefallen macht der FCB den Zürchern.Dass wars!Basel hat mit den zwei gegen den Abstieg fightenden Aarau+Bellenz die härteren Brocken.YB kann gegen die inferioren u.lustlosen HobbyKicker von FCZ u. SG locker durchspielen.Der Mist ist geführt - leider Antworten

