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Albian Ajeti wechselt in die Bundesliga

Aktualisiert am 09.01.2016 21 Kommentare

Das 18-jährige Stürmertalent Albian Ajeti verlässt den FC Basel per sofort und wechselt in die Bundesliga zum FC Augsburg.

Seit Sommer 2013 stand Albian Ajeti bei den Profis des FC Basel unter Vertrag. Nun geht es nach Augsburg in die Bundesliga.

Seit Sommer 2013 stand Albian Ajeti bei den Profis des FC Basel unter Vertrag. Nun geht es nach Augsburg in die Bundesliga.
Bild: Keystone

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Albian Ajeti wechselt per sofort vom FC Basel zum FC Augsburg. Der 18-jährige Stürmer unterschreibt in Augsburg einen Viereinhalbjahresvertrag bis zum 30. Juni 2020. Der Schweizer U21-Nationalspieler stammt aus dem Nachwuchs des FCB und unterschrieb bei diesem im Juli 2013 – zeitgleich mit seinem Zwillingsbruder Adonis – seinen ersten Profivertrag über drei Jahre.

In seiner ersten vollen Saison in der ersten Mannschaft war Ajeti unzufrieden über seine Einsatzzeit. Die Konkurrenz im Sturm mit Breel Embolo und Marc Janko war einfach zu gross und wurde im Januar mit dem Zuzug des Slowenen Andraz Sporar gar noch erweitert. Ob der 18-Jährige bei Augsburg öfters zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Auch dort ist der Sturm mit Raul Bobadilla, Nikola Djurdjic, Dong-Won Ji und Tim Matavz gut besetzt.

Am Samstag reist Ajeti mit dem Bundesliga-Zwölften, in dessen Diensten auch der ehemalige FCB-Spieler Raul Bobadilla steht, ins Trainingslager nach Marbella. Dort trifft er eine Woche später in einem Testspiel auf sein altes Team, das sich ebenfalls in Spanien auf die Rückrunde vorbereitet. (las/si)

Erstellt: 08.01.2016, 22:14 Uhr

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21 Kommentare

Rolli Stirnimann

09.01.2016, 10:33 Uhr
Melden 60 Empfehlung 4

Heitz/Heusler wissen wohl genau, warum sie ihn ziehen lassen. Gerne hätte ich ihn noch bei uns gesehen, bin aber den Eindruck nicht losgeworden dass er zu wenig Geduld hat. Auf Sporar bin ich sehr gespannt. Antworten


Johannes Christian

09.01.2016, 09:08 Uhr
Melden 46 Empfehlung 8

Lieber "Auswärtige"
Ja, es ist für einen Aussenstehenden schade, dass Albian geht.
Doch "Reisende" soll man bekanntlich "nicht aufhalten".
Was auch immer den Ausschlag gab: ich wünsche Albian viel Glück und eine weitere Professionalisierung.
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