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Alex Frei schiesst FCB an die Spitze
Aktualisiert am 06.02.2011 4 Kommentare
Video: SF.
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Thun - Basel 2:3 (1:0)
Lachen. - 6100 Zuschauer. - SR Zimmermann. - Tore: 19. Scarione (Proschwitz) 1:0. 50. Stocker (Frei) 1:1. 57. Abraham (Kopfball/Corner Frei) 1:2. 71. Frei (Rückpass Streller) 1:3. 92. Lezcano 2:3.
Thun: Da Costa; Lüthi, Matic, Klose, Schirinzi; Glarner (79. Wittwer), Bättig, Demiri (69. Sanogo), Neumayr (58. Lezcano) ; Scarione; Proschwitz.
Basel: Costanzo; Steinhöfer, Abraham, Ferati, Safari; Shaqiri (89. Baron), Yapi, Huggel (87. Granit Xhaka) , Stocker (84. Zoua); Frei, Streller.
Bemerkungen: Thun ohne Hediger, Rama (beide verletzt), Reinmann und Schneider (beide rekonvaleszent). Basel ohne Tembo (gesperrt), Chipperfield (verletzt) und Dragovic (abwesend). 38. Pfostenschuss Stocker. Platzverweis: 82. Sanogo (hartes Spiel). Verwarnungen: 38. Frei (Reklamieren), 45. Shaqiri (Reklamieren), 45. Abraham (Unsportlichkeit), 88. Schirinzi (Foul), 92. Steinhöfer (Unsportlichkeit).
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Es war ein hartes Stück Arbeit für den neuen Spitzenreiter der Super League auf dem tiefen und seifigen Terrain des Lachen-Stadions. Die Thuner wehrten sich eine Halbzeit lang geschickt gegen den steten Druck der Gäste, die eine frühe Führung anstrebten. Ein Entlastungsangriff der Thuner brachte diese in der 19. Minute überraschend in Front. Nick Proschwitz hatte David Abraham ausgespielt und Oscar Scarione im Strafraum lanciert. Der entmachtete Captain der Thuner umspielte Beg Ferati und schob überlegt in die weitere Torecke. Nach einem Pfostenschuss von Valentin Stocker (38.) wären die Thuner auf der Gegenseite beinahe noch 2:0 in Führung gegangen, doch Stefan Glarner verpasste ein Zuspiel von Scarione nur um weniges.
Nach dem Seitenwechsel zerbrach der Widerstand der Einheimischen dann innert weniger Minuten. Erst schloss Stocker ein schönes Zuspiel von Alex Frei überlegt mit einem Lupfer zum Ausgleich ab und sieben Minuten später war Abraham nach einem Corner Freis nicht am wuchtigen Kopfball zu hindern. Frei krönte seine Topleistung in der 71. Minute mit dem elften Saisontreffer. Der Nationalmannschafts-Captain schloss ein herrliches Solo von Marco Streller aus wenigen Metern sicher zum 3:1 ab. (si)
Erstellt: 06.02.2011, 18:50 Uhr
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4 Kommentare
Die Verhältnisse sind für beide Mannschaften immer gleich und Thun beweist einmal mehr, dass sie zwar eine gute Mannschaft haben, die Strukturen für eine SL-Mannschaft aber immer noch nicht vorhanden sind. Solchen Vereinen muss man nahlegen sich zurückzuziehen oder innerhalb eines Jahres die notwendige Qualität der Strukturen (inkl. Platz!) zu schaffen. Das war eine Schande für die ganze Schweiz. Antworten

