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Basel bleibt 2009 ohne Titel
Aktualisiert am 25.05.2009 111 Kommentare
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Grasshoppers - Basel 4:1 (2:1)
Letzigrund. - 9300 Zuschauer. - SR Studer. - Tore: 36. Derdiyok 0:1. 40. Dos Santos 1:1. 45. Lulic 2:1. 54. Linz 3:1. 84. Schultz 4:1.
Grasshoppers: Colomba; Rolf Feltscher, Vallori, Colina, Voser; Salatic, Cabanas; Dos Santos (92. Daprelà), Zarate, Lulic (68. Schultz); Linz (79. Riedle).
Basel: Costanzo; Zanni, Abraham, Ferati, Safari; Huggel; Frei (59. Mustafi), Gelabert, Ergic (59. Chipperfield), Perovic (46. Stocker); Derdiyok.
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Callà und Jakupovic (beide gesperrt) sowie Bobadilla und Smiljanic (beide verletzt), Basel ohne Streller (gesperrt) sowie Carlitos, Hodel und Marque (alle verletzt). Verwarnungen: 45. Zarate (Handspiel). 47. Frei (Foul). 53. Abraham (Reklamieren).
Eine Woche nach dem umjubelten 3:1 beim FCZ zogen die Basler geschlagen aus dem Letzigrund ab. Auf nicht für möglich gehaltene Weise wurden sie vom (früheren) Erzrivalen in die Knie gezwungen. Fürchterliche Abwehrfehler brachen dem FCB das Genick.
Nur vier Minuten nach dem Basler Führungstor durch Eren Derdiyok setzte GC zur Wende an. Antonio Dos Santos konnte zunächst ungedeckt von der Strafraumgrenze aus zum Ausgleich einschiessen (40.), dann traf Senad Lulic noch vor der Pause zur 2:1-Führung der Grasshoppers (44.). Die Art, wie der Mittelfeldspieler sich im Strafraum gegen drei Basler durchsetzte, war sehenswert - und aus FCB-Sicht bedenklich.
Hitze erstickte Basler Aufholjagd
In der zweiten Halbzeit setzten sich die Basler Abwehrprobleme fort. Nur acht Minuten waren gespielt, als ein Konter zum dritten Gegentor führte. Roland Linz scheiterte zunächst an Franco Costanzo, traf aber im Nachschuss. In der Folge blieb die Reaktion des FCB aus. Trainer Christian Gross versuchte mit den Einwechslungen von Scott Chipperfield und Orhan Mustafi der Partie eine Wende zu geben.
Doch in der Hitze waren die Basler nicht mehr fähig, Druck aufzubauen. GC war bei seinen Kontern leichtfüssiger und gefährlicher. Nachdem Lulic und Cabanas den vierten Treffer verpasst hatten, gelang dem eingewechselten Alain Schultz das 4:1 doch noch. Es war fünf Minuten vor dem Ende das definitive Ende der Basler Meister-Hoffnungen. (si)
Erstellt: 25.05.2009, 06:54 Uhr
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111 Kommentare
@Harry Oswald: Alles gut und recht. Nur Herr Gross lässt sich nie in der U-21 blicken. Da kann die U-21 noch solange international für Furore sorgen. Die U-21 ist der ersten Mannschaft bei weitem technisch und spielerisch überlegen. Ich habe da mal die Herren Eduardo, Streller und Burgmeier gesehen. Das war wirlich interessant zu sehen, wie die fast nie an den Ball kamen. Antworten
Der FCB mit dieser miesen Einstellung zum Spiel und ohne Siegeswillen (ausser gegen Zürich) wird auch in der nächsten Saison total untergehen wenn nun nicht sofort gehandelt wird! 1. Der Trainer erreicht seine Spieler nicht mehr - Danke Gross, aber er muss weg! Dann gehören die Spieler Gehälter massiv gekürzt und sollen nur noch Leistungsbezogen sein. Streller: 1,2 Mio CHF Ein Witz oder ? Antworten

