Sport

Bundesligist ärgert sich über YB

Aktualisiert am 01.02.2016 31 Kommentare

Der Wechsel von Sékou Sanogo von den Young Boys zum Hamburger SV scheitert in letzter Minute. Der Bundesligist ist erbost.

Chaos in der Transferperiode: Sékou Sanogo (v.) kann nicht für den HSV spielen. (Archiv)

Chaos in der Transferperiode: Sékou Sanogo (v.) kann nicht für den HSV spielen. (Archiv)
Bild: Keystone

Artikel zum Thema

Teilen und kommentieren

Bundesliga

Rangliste

NameSpSUNG:EP
1.Augsburg00000:00
2.Bayer Leverkusen00000:00
3.Bayern München00000:00
4.Borussia Dortmund00000:00
5.M'gladbach00000:00
6.Darmstadt00000:00
7.Eintracht Frankfurt00000:00
8.1. FC Köln00000:00
9.SC Freiburg00000:00
10.Hamburger SV00000:00
11.Hertha BSC00000:00
12.Hoffenheim00000:00
13.Ingolstadt00000:00
14.Mainz 0500000:00
15.RasenBallsport Leipzig00000:00
16.Schalke 0400000:00
17.Werder Bremen00000:00
18.VfL Wolfsburg00000:00
Stand: 29.06.2016 11:04

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Der Deal mit YB-Profi Sékou Sanogo (26) zum Hamburger SV kam nicht zustande, weil die erforderlichen Transferunterlagen erst um 18.04 Uhr und damit vier Minuten nach Ende der Transferperiode übermittelt wurden.

Der defensive Mittelfeldspieler aus der Elfenbeinküste, der wegen Verletzungen in der Vorrunde nur sechs Partien bestritt, hatte am Montagnachmittag die medizinischen Tests beim Tabellen-11. der Bundesliga absolviert, doch die Verhandlungen über die Wechselmodalitäten zogen sich hin.

Spieler als Leidtragender

Im Internet kursierte das Gerücht, dass ein defektes Faxgerät in Bern den Transfer verhindert haben soll, was Hamburgs Sportdirektor Peter Knäbel jedoch auf der Homepage des HSV verneinte: «Es gilt klarzustellen, dass heutzutage keine Vertragsunterlagen mehr gefaxt werden.»

Knäbel zeigte sich jedoch verärgert über den geplatzten Deal. «Wir waren uns über das Leihgeschäft einig. Leider wurden die für den Transfer erforderlichen Dokumente in Bern zu spät versendet und erreichten uns nach 18 Uhr. Mir tut es leid für den Spieler, der gerne für den HSV gespielt hätte», so der frühere Technische Direktor des Schweizerischen Fussballverbandes. Die Young Boys gaben zum gescheiterten Transfer keine Stellungsnahme ab. (fal/sda)

Erstellt: 01.02.2016, 22:01 Uhr

31

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.
Werbung

31 Kommentare

Max Muster

01.02.2016, 22:31 Uhr
Melden 140 Empfehlung 2

wenn man den Präsidenten und Sportchef kennt, verwundert diese Posse nicht, wie Dorftrotteln haben die sich aufgeführt Antworten


Beat Gerber

01.02.2016, 22:29 Uhr
Melden 77 Empfehlung 1

wie konnte ich im YB-Forum treffend lesen? "Sanogo hat die Faxen dicke" Antworten