Sport

Bundesligist ärgert sich über YB

Aktualisiert am 01.02.2016 31 Kommentare

Der Wechsel von Sékou Sanogo von den Young Boys zum Hamburger SV scheitert in letzter Minute. Der Bundesligist ist erbost.

Chaos in der Transferperiode: Sékou Sanogo (v.) kann nicht für den HSV spielen. (Archiv)

Chaos in der Transferperiode: Sékou Sanogo (v.) kann nicht für den HSV spielen. (Archiv)
Bild: Keystone

Artikel zum Thema

Teilen und kommentieren

Bundesliga

34. Runde

14.05.Bayern München - Hannover 963 : 1
14.05.Borussia Dortmund - 1. FC Köln2 : 2
14.05.Bayer Leverkusen - Ingolstadt3 : 2
14.05.VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart3 : 1
14.05.Augsburg - Hamburger SV1 : 3
14.05.Werder Bremen - Eintracht Frankfurt1 : 0
14.05.Hoffenheim - Schalke 041 : 4
14.05.Mainz 05 - Hertha BSC0 : 0
14.05.Darmstadt - M'gladbach0 : 2
Stand: 14.05.2016 17:23

Rangliste

NameSpSUNG:EP
1.Bayern München34284280:1788
2.Borussia Dortmund34246482:3478
3.Bayer Leverkusen341861056:4060
4.M'gladbach341741367:5055
5.Schalke 04341571251:4952
6.Mainz 05341481246:4250
7.Hertha BSC341481242:4250
8.VfL Wolfsburg341291347:4945
9.1. FC Köln3410131138:4243
10.Hamburger SV341181540:4641
11.Ingolstadt3410101433:4240
12.Augsburg349111442:5238
13.Werder Bremen341081650:6538
14.Darmstadt349111438:5338
15.Hoffenheim349101539:5437
16.Eintracht Frankfurt34991634:5236
17.VfB Stuttgart34961950:7533
18.Hannover 9634742331:6225
Stand: 14.05.2016 17:24

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Der Deal mit YB-Profi Sékou Sanogo (26) zum Hamburger SV kam nicht zustande, weil die erforderlichen Transferunterlagen erst um 18.04 Uhr und damit vier Minuten nach Ende der Transferperiode übermittelt wurden.

Der defensive Mittelfeldspieler aus der Elfenbeinküste, der wegen Verletzungen in der Vorrunde nur sechs Partien bestritt, hatte am Montagnachmittag die medizinischen Tests beim Tabellen-11. der Bundesliga absolviert, doch die Verhandlungen über die Wechselmodalitäten zogen sich hin.

Spieler als Leidtragender

Im Internet kursierte das Gerücht, dass ein defektes Faxgerät in Bern den Transfer verhindert haben soll, was Hamburgs Sportdirektor Peter Knäbel jedoch auf der Homepage des HSV verneinte: «Es gilt klarzustellen, dass heutzutage keine Vertragsunterlagen mehr gefaxt werden.»

Knäbel zeigte sich jedoch verärgert über den geplatzten Deal. «Wir waren uns über das Leihgeschäft einig. Leider wurden die für den Transfer erforderlichen Dokumente in Bern zu spät versendet und erreichten uns nach 18 Uhr. Mir tut es leid für den Spieler, der gerne für den HSV gespielt hätte», so der frühere Technische Direktor des Schweizerischen Fussballverbandes. Die Young Boys gaben zum gescheiterten Transfer keine Stellungsnahme ab. (fal/sda)

Erstellt: 01.02.2016, 22:01 Uhr

31

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.
Werbung

31 Kommentare

Max Muster

01.02.2016, 22:31 Uhr
Melden 140 Empfehlung 2

wenn man den Präsidenten und Sportchef kennt, verwundert diese Posse nicht, wie Dorftrotteln haben die sich aufgeführt Antworten


Beat Gerber

01.02.2016, 22:29 Uhr
Melden 77 Empfehlung 1

wie konnte ich im YB-Forum treffend lesen? "Sanogo hat die Faxen dicke" Antworten



Umfrage

Schafft es Xhaka, sich beim Grossclub durchzusetzen?