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Das sagt Yakin zu seinem Nati-Rauswurf
Von Thomas Niggl. Aktualisiert am 27.05.2011 47 Kommentare
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«Natürlich schmerzt es, dass ich nicht dabei sein darf», sagt der Captain des FC Luzern. Er sei stets gerne zur Nationalmannschaft gekommen und habe immer mit Stolz für die Schweiz gespielt. Yakin akzeptiert den Entscheid des Nationaltrainers und bringt dafür auch Verständnis auf. Der Spielmacher hatte Luzern mit grandiosen Leistungen noch zum Wintermeister geführt.
Doch dann sind die Innerschweizer allerdings regelrecht abgestürzt und mit ihnen auch Yakin, ohne dessen Genialität Luzern erst gar nicht so weit gekommen wäre. «Ich kann mir den Leistungseinbruch auch nicht erklären», sagt der Basler. Er könne es durchaus nachvollziehen, dass Hitzfeld nur auf Spieler setze, die zurzeit in Form sind. «Und das bin ich nun mal zurzeit einfach nicht», gesteht er selbstkritisch ein. Ottmar Hitzfeld habe ihm seine Massnahme persönlich mitgeteilt. «Er hat mir die Gründe genannt.»
Nati-Rücktritt für Yakin kein Thema
Yakin ist ein Kämpfer, ein Vollblutfussballer. Er will in der kommenden Saison unter seinem Bruder Murat, dem Neuen beim FC Luzern, wieder voll angreifen. «Der Fussball macht mir nach wie vor unheimlich viel Spass», versichert er. Er habe immer noch viel Herzblut für seinen Beruf. «Ich bin schon jetzt heiss und topmotiviert für die neue Saison», sagt Yakin. Er werde vor dem Fernseher mit der Schweiz mitfiebern. (baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 27.05.2011, 12:08 Uhr
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47 Kommentare
Auch wenn man noch so versucht ihn zu provozieren, er verhält sich einfach sehr professionell. Im Gegensatz zu andern Spielern, die medienwirksam und theatralisch ihre Rücktritte und Comebacks spielen wie ein Frei oder Mitläufer Streller. Schlussendlich sagt der Trainer, wer spielt und wer nicht, und für die Nati hat man bereit zu stehen, wenn man nur etwas patriotisch ist ! Antworten

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